Bücher mit dem Tag "iss"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "iss" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit (ISBN: 9783404208432)
    Phillip P. Peterson

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Bookreader34

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit, Band eins der Paradox-Trilogie des deutschen Autors Phillip P. Peterson, ist ein Science-Fiction-Roman, in dem es um eine bemannte Weltraummission irgendwann in der nahen Zukunft zur Grenze des Sonnensystems geht. 

    Der Grund für die Reise ist das plötzliche Verschwinden von drei Raumsonden, die Richtung interstellarer Raum geschickt wurden. Am Ziel angekommen, findet die Crew die Ursache für das Verschwinden der Raumsonden, deren Bedeutung wirklich kosmische Ausmaße hat.

    Die Crew besteht aus dem zu Wutanfällen neigenden Berufsastronauten und Kommandanten der Mission Colonel Ed Walker, der Biologin und ebenfalls Berufsastronautin Wendy Michaels, der Ingenieurin Grace Cooper, die den neuartigen Raumschiffantrieb mitentwickelt hat, und dem eher zurückhaltenden und introvertierten Physiker David Holmes,, der das Verschwinden der dritten Sonde vorausgesagt hat und für den es der erste Aufenthalt im Weltraum ist.

    Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Ed und David erzählt. Der Spannungsaufbau ist eher langsam und im ersten Viertel passiert leider nur wenig, was nicht in der Inhaltsangabe steht, und auch nur wenig wirklich Spannendes. Der in diesem Teil des Romans stattfindende Vorfall auf der ISS gehört allerdings definitv zu den spannendsten Stellen der Handlung.

    Ab dem Beginn des Crewtrainings zur Vorbereitung auf den Flug fand ich den Roman dann immer spannender. Der letzte Teil der Handlung ab der Ankunft der Crew am Rand des Sonnensystems und der Enthüllung, um was es sich bei der von der letzten verschwundenen Sonde registrierten Anomalie handelt, und den darauf folgenden weiteren Enthüllungen war für mich schließlich wirklich hochspannend.

    Der Schreibstil ist flüssig. Vor allem die Beschreibungen der Außenbordeinsätze und der Prozeduren zur Vorbereitung auf den Start des Raumschiffes und beim eigentlichen Start sind detailliert, wodurch das alles auf mich sehr authentisch gewirkt hat. Die Gedanken und Gefühle von Ed und David werden in den aus ihrer Sicht erzählten Kapiteln gut beschrieben, so dass ich ihre Handlungen gut nachvollziehen  konnte.

    In die Handlung eingestreut werden physikalische und technische Fakten sowie tatsächlich existierende Theorien und Hypothesen zum Beispiel zu möglichen Lösungen des Fermi-Paradoxons, die das Szenario auf mich glaubhaft haben wirken lassen, sowie Anekdoten aus der Geschichte der amerikanischen Raumfahrt genannt.

    Nach dem auf der Erde spielenden Epilog, den ich recht deprimierend finde, weil ich ihn leider für nicht ganz unrealistisch halte, kommt noch ein Nachwort, in dem Peterson seine Quellen für die erwähnten technischen Details, physikalischen Konzepte und anderes nennt. Der Raumschiffantrieb basiert zum Beispiel laut Peterson auf zwei tatsächlich existierenden theoretischen Antriebskonzepten.

    Fans von Star Trek wird vielleicht eine Anspielung auf einen wiederkehrenden Charakter aus Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert freuen. Ich musste jedenfalls über diesen tatsächlich nicht gänzlich unpassenden Vergleich schmunzeln. Witzig fand ich auch die beiden Ingenieure, die die Vor- und Nachnamen von zwei recht bekannten Physikern haben.

    Das recht schlichte Titelbild passt gut zur Handlung. Eigentlich sogar etwas zu gut, weil ich finde, dass es ein bisschen spoilert. Jedenfalls hat es mich recht schnell ungefähr in die richtige Richtung denken lassen, was den Grund für das Verschwinden der Raumsonden betrifft (die genauen Details fand ich aber trotzdem sehr überraschend, weil ich darauf nicht gekommen bin).

    Insgesamt kann ich sagen, dass Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit mir gut gefallen hat. Wenn das erste Viertel der Handlung spannender gewesen wäre, hätte ich fünf Sterne vergeben. Mal sehen, wie Band zwei der Reihe ist. Den werde ich auf jeden Fall auch noch lesen.

  2. Cover des Buches Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst (ISBN: 9783570400791)
    Wendy Mass

    Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Sweetybeanie

    Zum Inhalt:

    Kurz vor seinem 13. Geburtstag erhält Jeremy von seinem eine rätselhafte Kiste. Sein Vater hat diese für ihn kurz vor seinem Tod mit dem Sinn des Lebens gefüllt. Doch die vier dazugehörigen Schlüssel scheinen verschwunden zu sein. Doch aufgeben ist für Jeremy keine Option. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Lizzy beginnt für die beiden eine rasante Jagd quer durch New York, die ihr Leben verändern wird….

    Meine Meinung:

    Wirklich unterhaltsame Jugendlektüre. Jeremy ist ein lieber Junge, der seinen Vater sehr vermisst und versucht, seiner Mutter keinen Kummer zu machen. Er ist ein wenig spleenig. Aber auf eine sympathische Art. So isst er z.B. nur bestimmte Speisen (mit Ausnahme von Süßigkeiten) und legt für interessante Dinge, wie z. B. Fehlproduktion von Süßigkeiten Sammlungen an. Gleichzeitig ist er hochgradig interessiert an Astronomie und Zeitreisen. Er liebt Bücher und schenkt seiner besten Freundin Lizzy jedes Jahr ein Buch, das er dann letztendlich selbst liest.

    Lizzy ist das Gegenteil von Jeremy. Sie hat es faustdick hinter den Ohren und überredet ihren besten Freund zu allerlei Abenteuern. Dabei hat sie das Herz am rechten Fleck.

    Ganz klar, dass sie ihren besten Freund, mit ihren Ideen unterstützt und dabei reichlich Chaos anrichtet. Zumindest auf den ersten Blick. Letztendlich sorgt ihr Chaos dafür, dass Lizzy und Jeremy auf ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens ein ganzes Stück weiterkommen und sich Jeremy seinem Vater wieder näher fühlen kann und schließlich irgendwann das Geheimnis der Kiste lüftet.

     „Nur weil Leute aus unserem Leben verschwunden sind, heißt das noch nicht, dass sie nicht mehr an uns denken – und umgekehrt“ – Seite 166

    Das Buch ist witzig und temporeich geschrieben und es enthält gleichzeitig so viel Wahrheit, die einen während des Lesens immer wieder innehalten und nachdenken lässt.

    „Ihr müsst nur ihr selbst sein, und zwar so gut ihr irgend könnt. Findet heraus, wer ihr wirklich seid, findet heraus, warum ihr hier seid, und ihr werdet euer Ziel erkennen. Und damit letztendlich den Sinn des Lebens.“ – Seite 195

    Vielleicht sollten wir das alle tun. Rausfinden, wer wir eigentlich sind. Unabhängig davon, wie die anderen uns wahrnehmen. Sondern uns wirklich auf uns besinnen. Auf unser ganz eigenes Ich. Ich versuch das jetzt mal….

    Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.de


  3. Cover des Buches Sternenwinternacht (ISBN: 9783442486700)
    Karen Swan

    Sternenwinternacht

     (84)
    Aktuelle Rezension von: jennysbuecherliebe

    Klappentext: 

    Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt und arbeitet in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet. Doch kann man sich in jemanden verlieben, von dem man nur die Stimme kennt?

     

    Meinung:

    Nachdem mir eine Freundin von dem Buch erzählt hatte und ich den Klappentext wirklich mochte, haben wir uns entschlossen die Geschichte gemeinsam zu lesen. Doch leider war das keine gute Idee.

     

    Charaktere

    Meg lebt gemeinsam mit ihrem Verlobten Mitch außerhalb eines kleinen Dorfes in einer Blockhütte in den Rocky Mountains. Ein verhängnisvoller Schneesturm ändert dann das Leben aller. Meg ist eine lebensfrohe und kämpferische Persönlichkeit, die für ihre Freunde da ist. Ich mochte sie an sich ganz gerne. Jedoch fand ich es teils anstrengend, dass sie nicht für sich selber einsteht und sich ständig von den Meinungen anderer beeinflussen lässt. Neben Meg spielen auch ihre Freunde Lucy und Tuck eine große Rolle. Meiner Meinung nach schon eine zu große. Ich kam mit beiden nicht wirklich klar. Lucy fand ich unglaublich anstrengend, nervend und zickig, da sie immer im Mittelpunkt stehen möchte. Mit Tuck war es ein Hin und Her. Mal mochte ich ihn mehr, mal weniger. Die einzigen Charaktere, die ich die ganze Zeit mochte, waren Megs Schwester Ronnie und Jonas. Doch leider tauchen beide zu wenig auf.

     

    Handlung

    Ich bin davon ausgegangen, dass sich die Handlung hauptsächlich um Meg und Jonas dreht. Doch das ist gar nicht der Fall. Im Mittelpunkt steht eher die Beziehung von Lucy und Tuck, was mir gar nicht gefallen hat, da ich mit Lucy nicht klar kam. Die beginnende Freundschaft von Meg und Jonas geschah mehr im Hintergrund und wurde fast schon zum Nebenstrang. Auch weil Jonas im Mittelteil der Geschichte gar nicht auftaucht. 

    Der Großteil der Geschichte wurde aus Lucys und Megs Sicht erzählt. Dadurch fiel es mir schwer zum Buch zu greifen, da ich Lucy am liebsten an die Wand geschlagen hätte. So kam es auch dazu, dass ich am Überlegen war, das Buch abzubrechen. Dazu beigetragen hat auch das unnötige Drama. Wer auf einen leichten romantischen Roman hofft, wird ihr definitiv nicht fündig. Dafür gibt es zu viel Drama und Schicksalsschläge. Allein das Ende war so unrealistisch und man musste einfach nur den Kopf schütteln.

    Sobald sich die Handlung aber mal auch Meg und Jonas konzentrierte, hat es mir aber besser gefallen. 

    Einen großen Kritikpunkt habe ich aber noch an dem Titel und Cover. Die Geschichte spielt nämlich nicht nur im Winter wie man vermuten kann sondern von März bis Dezember. Auch passt der Klappentext eindeutig nicht zu der geschriebenen Geschichte.

     

    Schreibstil

    An dem Schreibstil habe ich nichts auszusetzen. Man kam gut und flüssig durch das Buch. Auch sorgte er dafür, dass ich den Roman nicht abgebrochen habe.

     

    Fazit

    Leider eine Geschichte mit sehr anstrengenden Charakteren und viel unrealistischem Drama, welche ich kurz davor war zur Seite zu legen. Ich gebe dem Buch daher 1 von 5 Sternen.

  4. Cover des Buches Das System (ISBN: 9783746623672)
    Karl Olsberg

    Das System

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Benni91

    Der Wissenschaftsthriller "Das System" von Karl Olsberg hat es wirklich in sich! Protagonist dieses ist Software-Firmeninhaber Mark Helius, dem mit seinem Programm "DINA" ein Durchbruch gelungen zu sein scheint. Bei der finalen Präsentation vor möglichen Investoren kommt es aber zu unerklärlichen Fehlern und kurz darauf wird sein Programmierer tot aufgefunden. Nur wenig später trifft es einen weiteren Entwicklers aus Marks Team, der unter bizarren Umständen zu Tode kommt. Da Mark kurz zuvor noch Streit mit dem ersten Opfer hatte, steht er schnell auf der Liste der Ermittler und braucht jegliche Verbündete, um seine Unschuld zu beweisen! 

    Dies sind u.a. seine ehemalige Mitarbeiterin Lisa Hogert, zu der sich auch ein wenig romantisches Verhältnis entwickelt. Die Interaktionen zwischen den beiden fand ich gut gelungen! Auch mit den Kommissaren, wie Unger kann man sich mit der Zeit anfreunden, mit einem anderen dahingegen eher weniger.... 

    Überwiegend steht die Flucht von Mark vor den örtlichen Behörden im Vordergrund, der Spannungsbogen ist dabei durchweg hoch! Auch die durchweg kurzen Kapitel fördern den Lesefluss:.... 

    Zentrales Thema dieses Thrillers ist "künstliche Intelligenz" und was diese unter Umständen auch für ein Eigenleben entwickeln kann. Dabei wird erschreckend deutlich, welche Konsequenzen dies in der Praxis haben kann und wo es zu verheerenden und tödlichen Manipulationen kommen kann. Sicherlich ist dieses Szenario auch in der Realität gar nicht so abwegig und wird in diesem Thriller gut dargestellt! Es geht zum einen um die Gefahren durch künstliche Intelligenz, aber auch darum, wie man Profit aus Hightech-Software entwickeln kann, ungeachtet aller Risiken! 

    Grundsätzlich finde ich den Thriller wirklich gelungen, allerdings ist er mir hier und da doch ein wenig zu zäh bzw. zu lang gezogen! Der Leser sollte grundsätzlich ein wenig technisches Verständnis mitbringen und am Thema "künstliche Intelligenz" Interesse haben. Der Showdown ist wirklich krass und auch das Ende fand ich verblüffend und teilweise auch schockierend. Meiner Meinung nach für diese Zielgruppe durchaus einen Einblick wert! 

  5. Cover des Buches Die lange Reise (ISBN: 9783328601036)
    Samantha Cristoforetti

    Die lange Reise

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Reenchenz

    2014/2015 verbrachte die Italienerin Samantha Cristoforetti 200 Tage auf der Internationalen Raumstation ISS. Bis dahin war es ein langer Weg für die Ingenieurin und Kampfpilotin, der sie in 5 Jahren vom mehrstufigen Auswahlverfahren über Ausbildungen in diversen Seminarräumen, Überlebenstrainings in russischen Wäldern, Belastungstests in Zentrifugen und Vakuumkammern und Trainings in verschiedenen Raumanzügen in riesigen Wasserbecken um die ganze Welt führte und sein Ziel auf der Startrampe der Sojus-Rakete im kasachischen Baikonur und schließlich auf einer Umlaufbahn 400 km über der Erde fand.

    Die Schilderungen der Ausbildungen und Vorbereitungen für den Aufenthalt im All nehmen den größten Teil des vorliegenden Buches ein. Samantha Cristoforetti beschreibt dies auf eine so sympathische Weise und mit einem sehr persönlichen und intimen Blick, dass ich mir in manchen Situationen wünschte, dabei gewesen zu sein. Sie schreibt über die vielen Menschen, die ihr auf dem Weg in die Raumstation in vielen Ländern der Erde begegneten, von den Experten für Raumanzüge, dem medizinischen Personal, den Technikern und Ingenieuren, Köchen und Schneiderinnen und wirft damit auch ein kleines Licht auf diejenigen, von denen der raumfahrtinteressierte Laie ansonsten nichts sieht und hört. Zumindest dann nicht, wenn alles so funktioniert, wie es soll. Beindruckt und fasziniert haben mich vor allem der Teamgeist und die Zusammenarbeit der einzelnen Protagonisten unabhängig von Alter, Geschlecht und Nationalität. Ganz wunderbar und einfühlsam schreibt Samantha Cristoforetti auch über ihre Crewmitglieder, die mir als Leserin, so wie sie selbst, gleich mit ans Herz gewachsen sind.

    Im vorliegenden Werk offenbart die Autorin nicht nur hohen Sachverstand und Einfühlungsvermögen, sondern auch ein großes schriftstellerisches Talent. Trotz des zum Teil sehr technischen Sujets kommt beim Lesen zu keiner Zeit Langeweile auf und einige Teile ihrer Aufzeichnungen kommen sogar fast philosophisch daher.

    Besonders im zweiten Teil des Buches, der den Aufenthalt auf der ISS schildert, beantwortet Cristoforetti Fragen über das Leben in der Schwerelosigkeit, die ich mir schon stelle, seit mein Interesse an Raumfahrtthemen vor einigen Jahren erwachte. Banale, alltägliche Dinge. Wie geht man bei Schwerelosigkeit auf die Toilette? Wie funktioniert das Haarewaschen? Wo und wie schläft man und wie kommuniziert man mit den Daheimgebliebenen?

    Die Autorin schreibt mit Leichtigkeit und einer verspielten Freude über die aufregenden Dinge im Leben einer Astronautin, aber auch mit großer Ehrlichkeit über die Anstrengungen, Entbehrungen und Enttäuschungen die Raumfahrende und sie selbst im Speziellen erfahren haben.

    Die lange Reise – Tagebuch einer Astronautin ist das faszinierende Buch einer beeindruckenden Frau, die fern jeglicher Überheblichkeit über eine Erfahrung schreibt, die nur wenigen Menschen bisher vergönnt war und die dem sonst so entrückten, für Ottonormalbürger schwer zu greifenden Thema Raumfahrt eine menschliche Dimension verleiht, wie ich es bisher noch nirgendwo anders gesehen, gehört oder gelesen habe. Eines meiner Lieblingsbücher 2019 und überhaupt.

  6. Cover des Buches Kira (ISBN: 9783752824971)
    Ive Marshall

    Kira

     (12)
    Aktuelle Rezension von: HelgasBücherparadies
    9. Rezensionsbuch 2019 

    Ive Marshall

           KIRA Bedrohung oder Rettung? 

    Kira, die künstliche Intelligenz verweigert den Zugriff auf die Raumstation ISS und möchte nur mit Peter Walter sprechen. Er ist Verhaltenspsychologe und Bezugsperson von Kira.
    Peter und Martina Bechstein, die maßgeblich an der Sprachsoftware beteiligt war und eine ausgewählte Besatzung fliegen zur ISS.
    Kira warnt vor der Gefahr, dass ein Asteroid in 4 Jahren auf die Erde trifft.
    Ein Krisenmanagement mit allen wichtigen Staatsoberhäuptern der Welt ist schnell gebildet und es wird beschlossen ein Raumschiff zu bauen, das in der Lage ist, den Asteroiden umzulenken.

    Das Raumschiff wird in Zusammenarbeit aller Nationen gebaut und Peter, Martina und die Crew, die auch schon zur ISS geflogen ist, nimmt Kurs auf und erlebt einige Abenteuer.

    Ist Kira ehrlich oder befolgt sie andere Ziele? Wie bedroht ist wirklich die Erde?

    Ive Marshall hat eindrucksvoll das Leben im Raumschiff beschrieben. Ob es die Ängste, die Enge, die Gefühle der Besatzung oder die Versorgung ist, dies wurde bildhaft dargestellt.

    Trotz einiger Fachbegriffe lässt sich das Buch flüssig lesen und regt zum Nachdenken an. Was wäre wenn ein Asteroid Kurs auf die Erde nimmt? Würde die Bevölkerung davon erfahren? 

    Die Charaktere allesamt sympathisch und authentisch.

    Das Ende war überraschend. Eine Fortsetzung könnte ich mir gut vorstellen.
    💥💥💥💥
  7. Cover des Buches Defcon One (ISBN: 9783426430255)
    Andy Lettau

    Defcon One

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Seveneves (ISBN: 9780008132545)
    Neal Stephenson

    Seveneves

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Als der Mond zerbrach, glaubte die Erdbevölkerung, ein einmaliges, faszinierendes Spektakel am Himmel zu erleben. Niemand erkannte die Gefahr. Erst, als die Bruchstücke zu kollidieren begannen, sich weitere Gesteinsbrocken abspalteten und Meteoriteneinschläge zunahmen, begriffen Wissenschaftler, dass die Zerschlagung des Mondes fatale Konsequenzen haben würde. Sie errechneten eine niederschmetternde Prognose: zwei Jahre blieben der Menschheit, bis die Anzahl der Fragmente ein kritisches Maß erreicht hätte und der Hard Rain, ein Bombardement aus Billionen von Meteoriten, die Erde in eine Flammenhölle verwandeln würde. Um den Fortbestand ihrer Spezies dennoch zu sichern, bündelten Regierungen ihre Ressourcen und arbeiteten in einem beispiellosen Mammutprojekt daran, innerhalb von zwei Jahren so viele Menschen wie möglich ins All zu schicken. Eine handverlesene Elite sollte ausgehend von der internationalen Raumstation ISS den Weltraum besiedeln. Doch die Unberechenbarkeit menschlicher Verhaltensweisen riskierte selbst in dieser Stunde größter Not das Gelingen der Mission und dezimierte die Pioniere auf eine Handvoll Überlebende.
    5.000 Jahre später zählt die Menschheit erneut in die Milliarden. Sieben Rassen entwickelten sich, deren Konflikte einem gemeinsamen Ziel entspringen: der Entdeckung einer fremden Welt. Der Erde.

    Diese Rezension ist ein Monstrum. Neal Stephensons Science-Fiction-Roman „Seveneves“ umfasst über 860 Seiten, umspannt einen Zeitraum von mehr als 5.000 Jahren und involviert zahllose höchst wissenschaftliche Erklärungen und Darstellungen. Müsste ich das Buch mit einem Wort beschreiben, lautete es „abstrakt“. Kein Wunder, dass ich mir angesichts der Aussicht, über „Seveneves“ schreiben zu müssen, beinahe ins Höschen machte. Wochenlang stand es auf meiner Kommode und verströmte eine bedrohliche Aura. Ich wollte es nicht einmal ansehen, weil es mich daran erinnerte, dass ich bald von einer Geschichte berichten musste, die ich nur ansatzweise begriffen habe und deren Lektüre wahnsinnig anstrengend war. Ich habe überdurchschnittlich lange gebraucht, weil ich unheimlich aufmerksam und präsent sein musste, um zu verstehen, was Stephenson beschrieb. Er führte mir schmerzhaft vor Augen, wie wenig ich über Astrophysik und das All weiß. Ich musste ihm vorbehaltlos vertrauen, dass seine Ausführungen plausibel, realistisch und wahrheitsgemäß sind, weil ich keine Möglichkeit sehe, diese zu überprüfen. Ich bin dermaßen ein Laie, dass ich bei Null anfangen müsste. Bis ich den erforderlichen Wissensstand erreicht hätte, um die technische und theoretische Seite von „Seveneves“ zuverlässig einschätzen zu können, würden Jahre ins Land ziehen. Also begab ich mich gutgläubig in Stephensons Hände und nahm jeden präsentierten Fakt als gegeben hin. Diese Position vollkommener Ahnungslosigkeit befähigt mich allerdings, zu urteilen, dass sich der Autor große Mühe gab, seine Erklärungen nachvollziehbar zu gestalten. Er setzt kein Vorwissen voraus, er erwartet, dass man aufpasst und mitdenkt. In den ersten Zweidritteln des Romans funktionierte das für mich trotz des benötigten Aufwands recht gut. Die ersten beiden Abschnitte thematisieren die Zeit vor und während des Einsetzens des Hard Rains, eine Spanne von etwa fünf Jahren. Es ist faszinierend, wozu die Menschheit in der Lage ist, wenn sie all ihre Energie auf ein gemeinsames Ziel ausrichtet. Ich staunte über die technischen Lösungen, die ein Überleben im All ermöglichen und lernte, welche Hindernisse überwunden werden müssen. Hättet ihr gedacht, dass Wassermangel und radioaktive Strahlung zu den größten Herausforderungen zählen? Stephenson erläutert detailliert jedes Problem und Risiko, ohne die menschliche Ebene aus den Augen zu verlieren. Er bietet einige sympathische Identifikationsfiguren an, die sich heldenhaft für unsere Spezies aufopfern. Ich bewunderte sie alle und ärgerte mich über die Steine, die ihnen vor allem die irdische Politik in den Weg legte. „Seveneves“ lässt keinen Zweifel daran, dass Politik die Geißel der Menschheit ist, weil sie machthungrige, egoistische und skrupellose Individuen hervorbringt, deren einzige Agenda ihr eigenes Schicksal ist. Leider existieren solche Exemplare auch noch 5.000 Jahre später, weshalb die Wiederentdeckung der Erde in einen Krieg ausartet. Dieser dritte Part ist der Grund, warum ich das Buch lediglich mit drei Sternen prämieren konnte. Meiner Ansicht nach war der Zeitsprung zu groß, denn er zwang Stephenson, ausschweifendes historisches Kontextwissen bereitzustellen, das die Handlung immer wieder stocken und in den Hintergrund rücken ließ. Ich hatte das Gefühl, akute Entwicklungen waren nur sekundär von Belang und langweilte mich aufgrund des schmalen Realitätsbezugs, sodass mich nicht mal die als Schocker vorgesehenen Wendungen aus meiner Lethargie reißen konnten. Ich glaube, das letzte Drittel von „Seveneves“ war Neal Stephenson einfach nicht mehr so wichtig, was ich überdeutlich wahrnahm.

    „Seveneves“ ist ein anregendes und beängstigendes Gedankenspiel, das mir vergegenwärtigte, wie wenig wir über das All wissen und wie schutzlos wir deshalb auf unserer Erdkugel durch die Galaxie treiben. Wahrscheinlich wollte Neal Stephenson mit diesem Roman sowohl für die Gefahren, die außerhalb unserer Atmosphäre lauern, sensibilisieren, als auch eine pointierte, exakte Untersuchung menschlichen Verhaltens in Extremsituationen vornehmen. Meiner Meinung nach gelang ihm beides, trotz des schwachen Endes. Mein Informationsstand mag begrenzt sein, doch ich glaube, das Szenario eines zerbrochenen Mondes ist durchaus möglich. Eine beklemmende Vorstellung, die Leser_innen, die sich in der Materie besser auskennen, vermutlich noch weit mehr zu schätzen wissen als ich. Mich beeinflusste die Lektüre dennoch nachhaltig: seit „Seveneves“ blicke ich mit anderen Augen in den Himmel.

  9. Cover des Buches 166 Tage im All (ISBN: 9783954161980)
    Alexander Gerst

    166 Tage im All

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Man kennt ihn von „der Sendung mit der Maus“, aber auch von „Terra X“, oder einem Vortag an der Uni. Astronaut und Kommandant der ISS- Alexander Gerst zeigt in diesem Buch den Lesern wie schön unsere Erde ist und wie sehr wir darauf angewiesen sind- wir haben nur diese eine Erde.

    Anhand des Inhaltsverzeichnisses bietet sich dem Leser ein Überblick über das Buch. Ein Vorwort von Sigmund Jähn, ein Geleitwort von Thomas Reiter und der Prolog von Alexander Gerst eröffnen das Sachbuch. 

    Nun folgen Abschnitte wie „Mission BlueDot“, „Leben im Weltraum“, „Vom All in den Alltag“ und einige weitere. Der Epilog nennt sich „Ankommen um neu aufzubrechen“ und das Buch schließt mit Impressum und Dank.

    Wenn man nun eintaucht in diese Welt, die u.a. Alexander Gerst hier fotografiert hat und mich als Leser und Betrachter an den Bildern teilhaben lässt, überkommt einem schon Ehrfurcht- beim Blick auf diese blaue Kugel- so klein und so faszinierend- und man wird nachdenklich.

    Der Autor erzählt von seiner Kindheit, dem Traum ins All zu fliegen, der Neugier der Menschheit auf Wissenschaft und Grenzen zu überwinden. 

    Was ich richtig toll fand, waren die Fotos, wie wird man Astronaut, Überlebenstraining, medizinische Untersuchungen, Tauchen im Wasserbecken- neben den Texten sind die Fotos hier sehr gelungen, die einen als Leser hautnah dabei sein lassen.

    Dann die Fotos vom Start der Rakete- Momente, die hier auf den Bildern eingefangen wurden- total faszinierend. 

    Er berichtet als Ich -Erzähler und als Leser ist man so hautnah und intensiv dabei. Warum macht er das, ins All fliegen? Er spricht über Ängste, Neugier  und erzählt auch über seinen Beruf als Geophysiker.

    Die Fakten, Zahlen unserer Erde fand ich auch sehr faszinierend- um einen zu nennen : 15 Billionen Tonnen Wasser sind in Wolken gespeichert (Quelle: S. 111).

    Der Flug durch Polarlichter, Aurora australis, hautnah- fasziniert folgt man Alexander Geerst Beobachtungen und seinen Empfindungen.

    Was mir auch gut gefallen hat, ist der dargestellte Zusammenhalt der Crew. Astronauten und Astronautinnen-sie kommen aus verschiedenen Ländern der Erde und hier sind sie alle nur Menschen der Erde.

    Beeindruckend empfand ich auch die Fotos, wo die Astronauten außerhalb der Station arbeiten, im Hintergrund der Erde.

    Aber auch die Beschreibung der wissenschaftlichen Experimente, die sie durchführen  werden beschrieben und nebenbei auch das alltägliche Leben.  Gelüste auf frischen Salat oder auch die Exportionen Schokocreme, die immer dabei sein muss- das ist,  finde ich, so sympathisch und menschlich und begeistert mich total.

    Ach und wer auch gern die Maus und den Elefanten schaut, im Nachwort berichtet Alexander Gerst auch kurz davon.

    Faszination Erde- Weltraum- beeindruckende Bilder mit lebendigen Texten vervollständigen dieses Buch und machen es zu einem ganz Besonderen Buch unter den Sachbüchern.

  10. Cover des Buches Der Rasmus-Effekt (ISBN: 9798656332668)
    Cookie Ellerdahl

    Der Rasmus-Effekt

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Thala

    Das Debüt von Cookie Ellerdahl hat mich absolut begeistert. Zunächst habe ich Cookies Lesung zu "Der Rasmus-Effekt" auf ihrem Hör-Bühne -Podcast gehört. Ein Klangerlebnis der Extraklasse und eine Story, die mich gleich in den Bann gezogen hat. Was hat Richard verbockt, dass er als NASA-Psychologe plötzlich zur ISS-Raumstation fliegen muss? Und was hat dieser geheimnisvolle Virus damit zu tun? Besonders angetan war ich als Skandinavien-Fan von der Kulisse in Schweden. Auch Gigi und Rasmus, ein selten ungleiches Paar, konnte ich mir bildlich vorstellen. 


    Von der ersten Seite an hat es Cookie Ellerdahl geschafft, mich als Leserin in ihren Bann zu ziehen und umso mehr ich mich dem Ende genähert habe, umso mehr habe ich mir gewünscht, dieses Buch möge nie zu Ende sein! Durch die Erzählperspektive auf mehreren Ebenen erzeugt Ellerdahl konsequent Spannung und lässt mich als Leserin oft im Dunkeln stehen. Ich liebe es, nicht die blasseste Ahnung zu haben, wie sich die Story weiterentwickeln wird! Und neben einem Endzeitthriller der Extraklasse, der gut und gerne dem Vergleich mit "Der Schwarm" oder "Blackout" in diesem Genre standhalten kann, bleibt sogar noch Platz für eine Liebesgeschichte. In dem Buch geht es förmlich von einer Extremsituation zur nächsten, so dass auch im heimischen Lockdown keine Langeweile aufkommt. 


    Mein Fazit: Ein Endzeitthriller, den ich jedem empfehlen kann! Ich mag, dass es auch mal derbe zur Sache geht und Köpfe rollen- der Rasmus-Effekt ist extrem in jeder Hinsicht. 

  11. Cover des Buches Lob des Taifuns (ISBN: 9783458174202)
    Durs Grünbein

    Lob des Taifuns

     (2)
    Aktuelle Rezension von: buchwanderer
    „Verbring ihn allein
    Diesen Tag – du wirst sehen,
    Wieviel länger er dauert.“(S.37)

    Zum Inhalt:

    Mit dem Band Nr. 1308 aus der Inselbücherei stellt Durs Grünbein alle vier in Haikus verfassten Tagebücher seiner Japan-Reisen zusammen: ein großer Schritt in der Geschichte der deutschsprachigen Haiku-Dichtung.“(S.115) Die in Deutsch und Japanisch dargebotenen Kurzgedichte, in enger Anlehnung an die und in der Tradition der japanischen Haikus verfasst, nehmen den Leser in stenografischer Dichtheit mit auf eine Reise, welche Durs Grünbein zu (s)einem Japan-Erlebnis macht. Im Nachwort, dessen inhaltliche, historische und literaturkritische Fingerzeige ein lyrisches Universum öffnen, das dem klassischen Gedichtrezipienten ansonsten verschlossen bleibt, breiten Grünbein und Yûji Nawata einen irisierenden Teppich an Informationen rund um diese „poetische Kurz- und Kürzestform“ (S.102) aus.

    Fazit:

    Anfangs irritiert die Präsentation des lyrischen Textes stark, zumal, wenn man wie ich, des Japanischen nicht mächtig ist. Man kann jedoch getrost den Worten Yûji Nawatas im Nachwort vertrauen, wenn er schreibt: „Wenn daher Leserinnen und Leser dieses Buches der Insel-Bücherei unlesbare Schriftzeichen vor sich sehen, darunter viele chinesische, erleben sie das gleiche, was auch Grünbein erlebt und in seinen Haikus thematisiert hat. Diese Erfahrung schadet bei der Lektüre nicht, ist hoffentlich vielmehr hilfreich. Auch so kann die Zweisprachigkeit des vorliegenden Büchleins verstanden werden.“ (S.127)
    Geerdet, ja beinahe geeicht von der Lyrik Heines, Brechts oder Hesses, fand ich in diesem Exkurs einen vollkommen neuen stilistischen Kosmos, den ich als Leseerlebnis nicht mehr missen möchte. Auch zeigt die auf diese Weise schreibende Erarbeitung einer Reise eine spannende und durchweg zur Nachahmung animierende Form der Reisedokumentation auf, die noch erheblich persönlicher, intimer als jene des Fotografierens oder Filmens ist. Am ehesten Vergleichbar dem Malen, jedoch sowohl zeitlich, wie auch raumtechnisch um Welten kompakter.

    Zum Buch:

    Ausgezeichnet in jedweder Hinsicht präsentiert sich der Band der Insel-Bücherei, sei es nun handwerklich buchbinderisch, wie auch drucktechnisch. Stets findet der Leser Buchkunst auf sehr hohem Niveau. Gesetzt wurde der Text aus den Schriften Adobe Garamond Pro und Kozuka Mincho Std., das Motiv des Einbandes wurde dem Einwickelpapier eines Tokyoter Sojawarenhändlers entlehnt und rundet das Buch ästhetisch stimmig ab.

  12. Cover des Buches Anleitung zur Schwerelosigkeit (ISBN: 9783453200685)
    Chris Hadfield

    Anleitung zur Schwerelosigkeit

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Steve_Schild
    Ich habe vom Buch etwas völlig anderes erwartet. Mir ist beim Lesen das Gefühl gekommen, dass nur Chris Hadfield ein guter Astronaut sei und alle anderen quasi nichts können. Ich empfinde den Herrn nach diesem Buch etwas arrogant. Was die Fakten betrifft, unumstritten sehr gut dargestellt. Auf der persönlichen Ebene und der Lebenseinstellung von Ihm bin ich bei vielem völlig anderer Meinung. 
  13. Cover des Buches In der Schwebe (ISBN: 9783442353378)
    Tess Gerritsen

    In der Schwebe

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Sinclair69

    Tess Gerritsen ist natürlich eine Hausnummer für CrimeFans, ihre abgeschlossenen Fortsetzungen im Bereich der Gerichtsmedizin sind in meinen Augen über jeden Zweifel erhaben, dieses Buch war für mich aber ein wenig abgehoben. Ich mochte von ihr die bodenständigen, teilweise mit Psychoanteilen gespickten Thriller. In der Schwebe ist aber mit etwas zu viel ScienceFiction oder auch Raumfahrttechnik behaftet. Klar, wie immer spannend und ein Pageturner aber wer Tess Gerritsen noch nicht kennt, sollte mit früheren Werken, z.B. "Die Chirurgin starten.

  14. Zeige:
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