Bücher mit dem Tag "james t. kirk"

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7 Bücher

  1. Cover des Buches Der verwundete Himmel. Star Trek (ISBN: 9783453009714)
    Diane Duane

    Der verwundete Himmel. Star Trek

     (12)
    Aktuelle Rezension von: FoxMulder
    Ja, die Idee war nicht schlecht, aber mal wieder ging es darum einen Gott zu schaffen oder einen in seine Schranken zu weisen. Man merkt, dass diese Buecher aus dem amerikanischen Raum kommen, wo auf Gott, Glauben und Religion unglaublich viel Wert gelegt wird. Ich weiss nicht, ob das im 23. Jahrhundert noch immer diesen Stellenwert haben wird. Ich habe ueber einen Monat an diesem Buch "gekaut". Diane Duane ist eigentlich sehr bekannt in Star Trek Kreisen und sie schreibt auch Drehbuecher fuer die Serie. Dieses Buch hier haette besser sein koennen oder gehoert sie auch zu denen, Kreuze und Maria-Statuen in ihrem Wohnzimmerschrank hat? Amen!
  2. Cover des Buches Star Trek - Seekers 2: Divergenzpunkt (ISBN: 9783959814393)
    Dayton Ward

    Star Trek - Seekers 2: Divergenzpunkt

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Ich bin mir sicher, wer den ersten Teil gelesen hat, der wird auch wissen wollen wie es weitergeht. David Mack schuf mit Seekers ein wunderbaren Nachfolger zu den Ereignissen um Vanguard. Das die Taurus-Region viele Geheimnisse beherbergt, war sogar schon bei Krik und der Enterprise mitzuerleben und Captain Atish Khatami von der Endeavour steckt mit ihrer Crew mit in ihrem eigenen Abenteuer. Auf einem entfernten Planeten entdeckten sie die Tomol, eine primitive Zivilisation, welche ab einem bestimmten Alter eine ungewöhnliche Transformation erleben und sich zu wahren Göttern erheben. Im ersten Teil führte das zum Absturz eines Schiffes der Sternenflotte und zu der Vernichtung eines Klingonen-Kampfschiffes.

    Aktuell gilt es nicht nur die Besatzungsmitglieder zu retten, sondern auch vor diesen mächtigen Wesen zu bewahren. Doch da haben die Klingonen noch ein Wörtchen mitzureden. Als erstes muss sich Khatami von dieser Plage befreien und nach einem kurzen, aber effektiven Kampf, ziehen die Klingonen sich zurück. Ab jetzt muss nur noch geklärt werden, was dort auf dem Planeten vor sich geht. Ich muss gestehen, dass der erste Teil eine ganz andere Raffinesse besessen hat, was Abwechslung und Spannung im Ablauf der Geschichte angeht. Langsam und nur Bruchstückhaft lassen Dayton Ward und Kevin Dilmore die Geheimnisse hervor.

    Angefangen von dem eigentlichen Rätsel des Gen-Codes der Tomol, bis hin zum möglichen Stopp ihrer Verwandlung. Allein deswegen bleibt man als Leser am Ball, aber irgendwie zieht sich die Auflösung viel zu sehr in die Länge. Die ständigen Kämpfe lenken vom Geschehen ab und lassen den Erzählfluss stagnieren. Als dann auch noch der klingonischen Captain die Einsicht bekommt zwingend mit der Föderation Zusammenzuarbeiten und das er am Ende mit leeren Händen vor seinen Vorgesetzten stehen muss, hat mich endgültig verblüfft. Vielleicht lag es aber auch an der starken Vorstellung von David Mack. Die Tomol als Volk haben dennoch eine interessanten Lebenswandel, welcher ruhig später noch einmal auftreten kann.

    Der zynische und zum Teil auch witzige Schlagabtausch zwischen den beiden Captains der Sternenflotte bringt einen zurück in die gute alte Zeit und da Kirk nicht all zu weit entfernt unterwegs ist, werden sich besonders Fans der Classic-Serie über diesen Roman freuen. Schaut man über manch trockene Strecke hinweg und verliert sich in den Passagen, in den fantastische Forschungsergebnisse geliefert werden, darf man wieder Star Trek erleben wie es sein sollte. Das Unbekannte wird entdeckt und die verlorenen Zivilisation werden wiedergefunden. Mit dem Ende hat man sogar offen gelassen, ob es nicht doch weitergeht und ob wir noch einige andere Abenteuer aus der Taurus-Region miterleben dürfen.

    Fazit:
    Dayton Ward & Kevin Dilmore haben nicht nur ein schweres Erbe zu tragen, sondern müssen einem ganzen Volk eine neue Zukunft und ihre Vergangenheit schenken. Dabei können sie ihrem Vorgänger David Mack leider nicht ganz das Wasser reichen. Der Roman hat seine Längen, seine Kämpfe, seine spannenden Aufdeckungen und trotz allem aber Star Trek Feeling, was dank starker Charaktere und einem fantastischen Volk zu verdanken ist. Vielleicht geht die Reise weiter und selbst wenn nicht, abgeholt als Sci-Fi-Fan wurde ich dennoch.

    Matthias Göbel

    Autor:
    Dayton Ward, Kevin Dilmore
    Taschenbuch: 397 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 04.12.2017
    ISBN: 978-3-95981-439-3
  3. Cover des Buches Star Trek: Spock (ISBN: 9783941248472)
    Christian Langhagen

    Star Trek: Spock

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    "Spock" lautet schlicht und einfach der Titel des 4. Star Trek-Comic aus dem Hause Cross Cult, der auch dieses Mal in einer Hardcover- und einer Softcover-Ausgabe erhältlich ist. Der Klappentext verspricht uns einen Einblick darüber, "was einen Mann dazu brachte, alles zu verlassen, was er kannte, um bei den Todfeinden seines Volkes zu leben". Diese Angabe ist irreführend, denn tatsächlich erfahren wir nicht den Grund über Spocks Bemühungen um eine vulkanisch-romulanische Wiedervereinigung. Zum Inhalt: Ein orionischer Frachter durchquert die neutrale Zone, mit zwei Passagieren an Bord: Spock und ein redseliger Händler einer unbekannten Spezies. Um die lange Reisezeit etwas angenehmer zu gestalten, versucht dieser mit geringem Erfolg, dem Vulkanier die Beweggründe über seine Reise durch so ein gefährliches Gebiet zu entlocken. Spock bleibt verschlossen, aber seine Gedanken schweifen immer wieder ab, und diese Erinnerungen bekomt der Leser in diesem Comic zu sehen: Spocks Kindheit, seine Zeit unter dem Kommando von Christopher Pike (und auch warum Spock ihm später in "Talos IV - Tabu" ein derartiges Maß an Loyalität entgegenbrachte), sein erneutes Wiedertreffen mit seiner Ex-Verlobten T'Pring und einiges mehr. Immerhin offenbart Spock seinem hartnäckigen Mitreisenden das Ziel seiner Reise: die Erde. Warum , wird natürlich nicht verraten, nur soviel: Es ist eine "unlogische" Entscheidung, wie er selbst einräumt. Auch wenn die Rückblenden in Spocks Vergangenheit sehr bruchstückhaft und kurz sind, fügen sie sich sehr schön in seine Biografie ein und schließen ein paar Lücken. Nach dem vergleichsweise knallig-bunten Comic "Tor zur Apokalypse" kehrt David Messina wieder zu der bei ihm typischen düsteren, gedeckten Farbgebung zurück. Die meisten Figuren sind ihm gut gelungen, vor allem Spock, einige wenige Figuren dagegen liegen dem Zeichner scheinbar nicht. Die schönste Stelle ist übrigens das Wiedersehen zwischen Spock und Christine Chapel - eine sehr komische und rührende Szene, die fast ohne Worte auskommt und Messina wunderbar gelungen ist! Fazit: Nach den drei actionlastigen Vorgängern ist "Spock" ein sehr ruhiger, fast schon melancholischer Comic, der neue Einblicke in Spocks Vergangenheit liefert. Die Figur Spock wird sowohl von der Handlung als auch von den Bildern her sehr gut getroffen. Trotz des irreführenden Klappentextes gibt es von mir die Höchstbewertung für den bisher besten Star Trek-Comic von Cross Cult.
  4. Cover des Buches Das ist ... legendär! (ISBN: 9783426786222)
    Valerie Höhne

    Das ist ... legendär!

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein Buch rund um das Thema "Serien", natürlich bemängelt jeder Leser, daß einzelne Lieblingsserien nicht behandelt werden, aber das hätte den Umfang des Buches platzen lassen. Zu Beginn wird über Serien und deren Bedeutung für uns als Kindheitserinnerung räsoniert, bevor einzelne Serien auf je 2 Seiten vorgestellt werden, und die wichtigsten sind schon dabei, wobei das Besondere herausgestrichen wird, bevor auch auf Nervigkeiten eingegangen wird. Und im Abschlußteil werden die besten Agenten, Cops usw. aufgeführt. Sehr akribisch alles, und für jeden Serienfan gibt es Neues zu entdecken.
  5. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 18: Fundamente 2 (ISBN: 9783864257179)
    Dayton Ward

    Star Trek - Corps of Engineers 18: Fundamente 2

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Weiter geht’s.
    Die Crew der U.S.S. da Vinci versucht weiterhin die Probleme auf dem Senuta-Schiff zu lösen, gleichzeitig werden aber neue Probleme geschaffen.
    Während dieser Problemsuche, gibt es wieder einen Rückblick aus Scotty’s Geschichte. Diese spielt einige Jahre nach Fundamente 1.
    Da ist er, den Scotty den wir lieben. Die Unsicherheit aus dem ersten Teil ist gestrichen.

    Die Geschichte spielt direkt nach TOS als Kirk auf Beta III den Gottcomputer Landru "abgeschaltet" hat.
    Die Folgen davon, wie die Bewohner auf Beta III nun ohne Landru auskommen sollen, hat Kirk wohl nicht interessiert, und das wird hier auch deutlich kritisiert.

    Soziologisch gesehen, ist das eine richtig spannende Geschichte. Wie verhält sich eine Gesellschaft der praktisch das Herz herausgerissen wurde? Auch wenn Landru alles andere als gut war, die Gesellschaft kannte nichts anderes, und Landru’s Diktatur hat dahingehend funktioniert.
    Die Bewohner dieses Planeten müssen jetzt buchstäblich lernen auf eigenen Füssen zu stehen und Verantwortung übernehmen. Ohne Hilfe von aussen, wäre dieser Weg für das Volk sehr schwer und langwierig. Und so ist das S.I.K. wieder unterwegs um den Bewohnern bei technischen Problemen zu helfen.
    Das Landru immer noch fest in den Köpfen der Bewohner verankert ist, ist ja wohl klar. Und so kommt es wie es kommen muss…

    Dass Scotty und das S.I.K. ausgerechnet als Lösung das Problem "eliminiert" gefällt mir gar nicht, da die Herangehensweise wieder typisch Kirk ist.
    Somit wird die ganz erste Hälfte, die Kirks Taten eher kritisch betrachtet hat, obsolet. Schade.

    Wir sind wieder zurück in der Zukunft auf dem Senuta-Schiff wo die Probleme dann mit Fundamente III weitergehen.
  6. Cover des Buches Star Trek. Deep Space Nine 23. Neuer Ärger mit den Tribbles. (ISBN: 9783453156586)
    Diane Carey

    Star Trek. Deep Space Nine 23. Neuer Ärger mit den Tribbles.

     (10)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Nett zu lesen, ganz unterhaltsam, aber lange nicht so gut wie die richtige TV-Folge...
  7. Cover des Buches Star Trek, Die Rückkehr (ISBN: 9783453161788)
    William Shatner

    Star Trek, Die Rückkehr

     (13)
    Aktuelle Rezension von: VickyGmuend

    Dieses Buch, von Captain Kirk himself verfasst(mit kleiner Hilfe eines Ghostwriters), ist die Wiedergutmachung für das Ende des siebten Star Trek Teils "Treffen der Generationen". Hier wird Kirks Tod wieder rückgängig gemacht und der Captain sogleich zum Helden eines Abenteuers, das es in sich hat. Klare Empfehlung!

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