Bücher mit dem Tag "jayden cross"
39 Bücher
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Wir sind Legende
(11)Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlettMein Wissenshunger wurde in diesem Band gefüttert, denn in spannungsgeladener Atmosphäre erfuhr ich mehr über die Parliden. Wie mir der Band gefallen hat, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.
Meine Meinung zum Cover:
Ich muss gestehen, dass ich richtig mies im Vorstellen von ganzen Raumschiffen bin. So weiß ich auch nicht, welche Schiffe hier zu sehen sind. Gestaltet sind sie auf jeden Fall sehr cool. Zusammen mit dem Planeten im Hintergrund, den Lichtverhältnissen und den Farben ergibt das Cover ein tolles Bild.Meine Meinung zum Inhalt:
Band 26 startet mit Spannung und einem richtig guten Kapitel, in dem der Hybrid eine Rolle spielt. Gleichzeitig dauert die Instandsetzung der Hyperion an, bis die Crew zu ihrer neuen Mission aufbrechen können. Ich muss sagen, dass mich so manch Verhalten eines Crewmitgliedes schmunzeln ließ. Parallel hin ich aufgrund einer 11 Jahre alten Erinnerung besonders stark an den Zeilen einiger Kapitel und war gespannt, was ich hier erfahren werde. Durch die Geschehnisse frage ich mich nun, was wirklich hinter all dem Ganzen stecken wird.Der neue Auftrag um die Parliden steckte voller Überraschungen und einem aufregenden Story-Verlauf. Endlich lernte ich mehr über die Parliden und verstand ungefähr, wie ihr Volk „funktioniert“. Allerdings hatte ich die Wendung, die schnell folgte auf diese Weise nicht erwartet. Mit Schrecken beobachtete ich, was passierte und fragte mich, worauf das wohl hinaus zielen wird. Etwas scheint hier nicht zu stimmen, zumindest fehlt mir noch die finale Information um alles zu verstehen.
Nach dem Lesen des letzten Epiloges kam in mir eine Vermutung hoch, die sich hoffentlich nicht bestätigen wird. Das würde dem Ganzen nämlich eine noch schlimmere Dramatik geben, die ich nicht erleben möchte. Andreas Suchanek ist für seine genialen Plots bekannt. Mal sehen, was sich bewahrheiten wird.
Mein Fazit:
Band 26 bereitet auf die Schrecken der Ash’Gul’Kon vor. Oder auch nicht, denn wir befinden uns eigentlich mitten drin. Der Versuch Verbündete zu finden wurde zu einem gefährlichen und spannungeladenen Schlagabtausch, bei dem ich viel über die Parliden erfuhr. Noch verstehe ich nicht, warum die Ash’Gul’Kon auf diese Weise vorgehen. Dennoch brenne ich darauf, zu erfahren was passieren wird. Der letzte Epilog garantiert einen nervenaufreibenden Folgeband und ich freue mich darauf.Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Zwischen den Welten
(51)Aktuelle Rezension von: ramoIn Heliosphere 2265 - zwischen den Welten gibt es wieder jede Menge spannende Wendungen und Probleme. Die Story ist diesmal zweigeteilt - Jayden Cross widmet sich der Untersuchung des Fragments auf dem Mars und stößt hier auf weitere Rätsel währenddessen Noriko Ishida auf einer weiteren Mission mit der Hyperion ist. Sie muss sich mit Michalews eingeschleuster Crew auseinandersetzen und man fühlt mit ihr. Wie bereits erwartet läuft hier nichts so wie es sollte. Der zweite Band ist besser, da nicht so viele neue Charaktere dazu kommen und man die bisherigen Protagonisten besser kennen lernt.
Auch dieser Band ist wieder gewohnt witzig „Furchtbar, diese Kettennamen. Wie soll man sich das merken?“ was dazu führt das man die Charaktere direkt sympathischer findet. Die Techniklastigkeit hielt sich hier in Grenzen sodass man den Band gut und flüssig in einem Rutsch durchlesen konnte. Ich freue mich schon auf Band 3 mit dem ich gleich starten werde :)
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Das Gesicht des Verrats
(39)Aktuelle Rezension von: ramoDas Tempo ist in diesem Band ein wenig angezogen worden und so starten wir zu Beginn des Buches direkt mit Action. Der Verräter der Hyperion gibt keine Ruhe und sorgt so dafür das sich die Hyperion verfliegt. Währenddessen plant Michalew auf der Erde einen Putsch gegen Präsidentin Kartess. Auch Pendergast rückt immer mehr in den Vordergrund und am Ende fragt man sich wer hinter all den Dingen die Fäden zieht.
Man mag sich nach Band 3 bereits gefragt haben ob die Spannung noch erhöht werden kann - das kann klar bejaht werden. Es sind nach wie vor viele Fragen offen und man möchte diese unbedingt erfahren - dennoch ist es nicht so, dass man nichts über die Charaktere und deren Hintergründe erfährt. Ich finde es ziemlich gut das jeder Charakter andere Beweggründe hat, die für deren Entscheidung sorgen. Es kristallisiert sich heraus das es mehrere Bösewichte gibt und man fragt sich wem man noch trauen kann. Der Titel „das Gesicht des Verrats“ ist somit perfekt gewählt. In meinen Augen wird das Buch von Reihe zu Reihe besser. Nach wie vor gefällt mir der flüssige Schreibstil des Autors. Ich bin gespannt was im nächsten Band passiert!
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Omega - Der Jahrhundertplan
(18)Aktuelle Rezension von: ramoIm 12. Band der „Heliosphere 2265“ Reihe von Andreas Suchanek offenbart Sarah McCall all ihre Geheimnisse und klärt Cross und die anderen über ihre Absichten auf. Doch diese Wahrheit schockiert alle und stellt alles auf den Kopf. Kann die Solare Union noch gerettet werden oder wird es in einem weiteren Kampf enden?
In diesem Band erfahren wir eine Menge über Sarah McCall, sodass auch dieser Charakter an Tiefe gewinnt und so manche negativen Gedanken, die man über diesen Charakter hatte, zum Umschwenken bewegt. Zudem wird dieses Mal aus der Perspektive von Sarah McCall erzählt, das sorgte zumindest bei mir für eine angenehme Überraschung. Die Offenbarungen sind teilweise sehr schockierend und auch skrupellos, dennoch erklärt es vieles. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm, man kann die Bände sehr gut in einem durch lesen bzw. will man das Buch auch gar nicht aus der Hand legen.
Für mich war das ein sehr gelungener Abschluss der ersten Staffel und ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird, denn einige Bausteine wurden ja schon gelegt. Definitiv eine Serie die man beginnen sollte.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Das dunkle Fragment
(79)Aktuelle Rezension von: ramoZuerst muss ich erwähnen, das dass mein erstes, gelesenes Buch in der Kategorie SciFi ist. Dementsprechend hatte ich etwas Probleme in das SciFi Vokabular einzusteigen, da manche Dinge dem Leser nicht erklärt werden [vielen Dank auch an meine fehlenden Physikkenntnissen (Higgsfeld/Einsteinraum)] - hier ist Google aber ein zuverlässiger Helfer ;)
Die Beschreibungen der einzelnen Situationen ist toll und detailgetreu umgesetzt worden, es fühlt sich an als wäre man selber ein Crewmitglied der Hyperion. Wie es bei einem Raumschiff üblich ist, werden vielen Personen benötigt und diese in die Geschichte eingefügt - stellenweise war ich aber etwas verwirrt welche Person wofür zuständig ist. Das Problem hat sich aber ab der Hälfte, wenn man etwas tiefer in die Geschichte geht, bereits erledigt. Man merkt das dass Buch durchdacht ist und die Geschichte nicht unnötig aufgebläht ist. Die fehlenden Informationen über die Feinde und das Artefakt lassen die Geschichte durchgehend spannend sein. Am Ende der Mission sind noch viele Fragen offen und es deutet sich eine neue Intrige an - somit endet das Buch mit dem von Andreas gewohnten Cliffhanger.
Das Buch ist definitiv auch für SciFi Anfänger geeignet wenn man offen für das entsprechende Fachvokabular ist und sich dieses ggf. aneignen will. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Handlung schlüssig und durchweg spannend. Man hat Lust auf mehr.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Enthüllungen
(40)Aktuelle Rezension von: ramoBeim ersten Band war ich mir noch unschlüssig aber nun nach dem dritten Band kann ich gar nicht mehr aufhören zu lesen… es bietet sich wieder ein tolles Abenteuer mit Humor und Spannung auf der Hyperion. Zuerst denkt man das der Anfang der Story recht langweilig ist, bekommt doch die Crew Landurlaub aber da folgt schon der erste Streich des Autors. Natürlich folgt ein Anschlag und schon steigt die Spannung rasant an.
Die Charaktere bekommen so langsam Tiefe und man versucht seine Lieblinge zu wählen. Versucht deshalb, weil es am Ende immer anders kommt als man denkt ;) durch den Perspektivwechsel erlangt man neue Erkenntnisse über die Personen als auch des großen Ganzen (wer ist der Verräter?). Auch in diesem Band stecken viele Wendungen die man so nicht unbedingt erwartet. Der Schreibstil war wieder einmal sehr schön flüssig, die Teile kann man gut an einem Abend durchlesen.Diese Serie lohnt sich und macht definitiv süchtig!
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Einheit
(6)Aktuelle Rezension von: Stefanie_Engl"Der letzte Spaziergang, den ich unternommen habe", parierte Cross, "ging ins North-Star System und von dort in die Hände des Imperiums". "Touché." Pelsano grinste.
Pos 1417 / 24 Stunden späterErscheinungsjahr: 2016
Autor: Andreas Suchanek
Verlag: Greenlight Press
Erhältliche Formate: EBookInhaltsangabe:
Admiralin Isa Jansen setzt alles daran, die gefangene Präsidentin zu befreien. Gemeinsam mit den übrigen Verschwörern will sie Alexis Cross endgültig aufhalten. Doch plötzlich befinden sich alle in Lebensgefahr, als ein Assassine in das Spiel um die Macht eintritt.
Als dann auch noch die HYPERION mit einer feindlichen Flotte im Schlepptau das Alzir-System erreicht, ist das Chaos perfekt.
Zum Cover:
Dieses Cover ist wie seine Vorgänger, mit gut in Szene gesetzten Details, ein absoluter Hingucker.
Zum Inhalt:
Nachdem die Rettung von Commodore Cross geglückt ist, macht sich unsere Crew auf den Weg nach Hause - nach Nova.
Parallel dazu versucht Admiral Isa Jansen alles dafür, die Mutter von Cross aufzuhalten, die sich im Körper der Präsidentin eingenistet hat.
Dieser Band hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich habe mit Jansen & der echten Shaw, die dank der Körpertauschmaschine nun in Alexis Cross Körper steckt, mit gefiebert.
Als ich glaubte, nun geht alles schief, rückt eine Person in den Vordergrund, dessen Beweggründe mich, trotz seines Verhaltens zuvor, sehr berührt hat.Wieder einmal zeigt sich Andreas Suchanek von seiner besten Seite. Die Spannung in diesem Band , war kaum auszuhalten. Er versteht es die Spannung zum richtigen Zeitpunkt steigen zu lassen und diese konstant zu halten. Seine Charakter haben so viel tiefe bekommen, dass ich mir "Heliosphere 2265" nicht mehr ohne sie vorstellen kann.
Man merkt, dass der Showdown zum Zyklusfinale in die letzte Runde geht!
Mein Fazit:
!!!ACHTUNG SUCHTPOTENZIAL!!!
Ich wiederhole mich schon wieder, aber ich kann es einfach nicht anders in Worte fassen. Diese Serie ist der absolute Hammer. Ich freue mich jedes mal aufs Neue wieder auf die Hyperion und zu den Charaktere zurück zu kehren.
5 von 5 Sternen
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Das erste Ziel
(13)Aktuelle Rezension von: Saphierra## Inhalt
Der Ausfall wichtiger Maschinen der HYPERION zwingt die Crew Notzulanden. Doch auch hier erwartet die Crew jede Menge Gefahren und Überraschungen, mit denen sie sich rum schlagen müssen. Nebenbei sind Ishida und Lorencia auf der Suche nach dem geheimnisvollen Zeitschatten und Tauser versucht mit Larik die Marsbibel zu entschlüsseln.
## Meine Meinung
**Achtung SPOILER**
Ok, langsam bekomme ich einen Knoten im Gehirn. Ich finde Zeitreisen immer wieder spannend, aber leider ist das alles so unglaublich, dass ich immer wieder Probleme bekomme, das Ganze zu erfassen. Zum Glück steht der Autor immer zur Stelle und beantwortet die Fragen und entwirrt meine Knoten. Man muss auch aufpassen in welcher Zeit man gerade unterwegs ist, da hier immer wieder zwischen der Gegenwart und der Zukunft gewechselt wird und noch mehrere Handlungsstränge nebeneinander her laufen.
Die Geschichte nimmt wieder mehr Fahrt auf und es werden viele neue Fäden gesponnen. Auch hier war ich wieder erstaunt, wie es dem Autor gelingt so viele neue Ideen zu entwickeln und dabei den Überblick zu behalten. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und nicht zu blumig, sondern auf den Punkt gebracht ohne dass ich das Gefühl bekomme, dass etwas fehlt oder ich mir nicht vorstellen kann.
In diesem Band haben mir besonders Noriko Ishida und die K.I. CARA gefallen. Ishida macht eine wahnsinnige Entwicklung und spielt immer mehr eine tragende Rolle in der Handlung. CARA ist mal eine interessante K.I., die nicht grundsätzlich böse ist (ich bin da etwas geschädigt durch Resident Evil und der Red Queen ^^), sondern versucht zu überleben ohne andere zu schädigen, aber dennoch mit allen möglichen Druckmitteln.
## Fazit
Nach einem etwas ruhigeren Band geht es hier wieder mehr zur Sache. Die Sortierung der Leute, Schäden etc. ist vorbei und somit auch die Schonfrist für unsere Lieblinge. Die ganze Zeitreise, parallel laufende Zeiten und neue Stränge sind vorhanden, genauso wie der trockene Humor. Vor allem bei Cross kommt immer mehr der Punkt so nach dem Motto: "Ach, auf die paar Veränderungen kommt es auch schon nicht mehr drauf an." - Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Folge 8: Getrennte Wege
(20)Aktuelle Rezension von: BlausternDas Schiff, die Hyperion, ist noch immer ziemlich zerstört. General Sjöberg hat die Mannschaft zu Verrätern erklärt und lässt sie nun jagen. Doch der neue Kapitän Jayden Cross hat eine Idee, wie er das alles noch wenden kann, und zwar, indem er das Vertrauen der Mannschaft untereinander schafft. Dazu muss jeder der Crewmitglieder ehrlich sein und auch seine Fehler zugeben. Das Schiff soll wieder einsatzfähig gemacht werden. Und dann gehen zwei Teams auf ganz unterschiedliche gefährliche Missionen.
Es ist die 8. Folge der Heliosphäre Hörspiele und wirklich wunderbar vertont. Gleich zu Beginn ist man schon begeistert und kann es einfach nicht mehr ausstellen. Dieser Klang, diese Stimmen, einfach erstklassig. Zudem ist es spannend von Anfang bis Ende mit gelungener Action. Die Geschichte wird weiter vorangetrieben, man erfährt Neuigkeiten, Überraschungen und das alles auch noch mit eingebautem Humor. Sehr gute Unterhaltung. - Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Die andere Seite
(15)Aktuelle Rezension von: Annette126Commander Ishida ist im Wald unterwegs. Neben ihm dabei auch etwas harte Felsbrocken. Und um ihn herum ein sehr unangenehmer Geruch.....🤔🤔🤔
Wonach riecht es???🤔
Wird er seine Mission erfüllen???🤔
Ich habe mir dieses Gute ebook heute im Laufe des Tages durchgelesen und bin gedanklich wieder mitgeflogen. Dieser Teil liest sich auch sehr ruhig und mich hat hier sehr beeindruckt, wie er seine Mission hierbei sehr gemeistert hat.
Mich begeistert dieses Serie dabei auch immer mehr. Ich steige nun aus dem Raumgleiter aus und vergebe 5 wunderbare Sterne dafür Plus ein grosses Lob dazu an den lieben Autor und allen daran Beteiligten.
❤lichst empfehlen kann ich es jedem von Euch ❤
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Der letzte Gefangene
(10)Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlettBand 27 trumpft mit genauso viel Spannung und vor allem wichtigen neuen Informationen auf. Wie gut ich ihn fand, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.
Meine Meinung zum Cover:
Wer die Frau auf dem Cover ist, kann ich leider nur vermuten. Gestalterisch gefällt sie mir zusammen mit den anderen Motiven sehr gut. Das Coverkonzept wurde vom Designer sehr hervorragend umgesetzt.Meine Meinung zum Inhalt:
Mittlerweile kann ich von jedem Band nur noch schwärmen. Denn das spannende Geschehen sieht mich immer wieder tief in die Geschichte hinein. Jedes Mal denke ich mir, dass der Autor die Spannung unmöglich noch weiter erhöhen kann. Doch er schafft es immer wieder.Diesmal trennen sich die Wege von Cross und Ishida. Cross geht zusammen mit weiteren Offizieren auf eine neue Mission. Ishida übernimmt wichtige Aufgaben an Bord der NOVA-Station. Ihre Kapitel haben mich immer wieder schmunzeln lassen, weil es einige Komponenten gab, die die Szenerie auflockerten. Manchmal musste ich sogar leise kichern. (Zum Glück las ich allein zu Hause, so bekam das niemand mit 😉 )
Bei Cross wurde es schnell bedrohlich. Ich fand die Entscheidung seiner kleinen Crew gut, doch war sie unglaublich gefährlich und ein positiver Ausgang ungewiss. Was dann passierte war schrecklich spannend, ich fieberte so sehr mit, dass ich die Hälfte des Bandes in einem Rutsch komplett durch las. Die Informationen die sie zu den Ash’Gul’Kon bekamen, waren schockierend und doch lassen sie hoffen. Nun frage ich mich allerdings, was das für Konsequenzen haben wird. In vielerlei Hinsicht!
Das letzte Kapitel bestätigte dann eine Vermutung, deren Folgen noch nicht absehbar sind. Ich selbst weiß, dass ich es wohl nicht lange aushalte, eine Lesepause einzulegen …
Mein Fazit:
In diesem Band erfuhr ich mehr über die Ash‘Gul‚Kon und deren finsteren Machenschaften. Gleichzeitig war die Art und Weise, wie die Informationen extrahiert wurden lebensbedrohlich und äußerst gefährlich! Ich las so gebannt, dass ich die Hälfte des Bandes in einem Rutsch durch hatte. Zum Glück gab es dank eines zweiten Handlungsstrang ein paar Momente, in denen ich schmunzeln konnte. Nach dem letzten Kapitel heißt es nun bangen, wie es weitergeht.Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - In der dunkelsten Stunde
(10)Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlettDer 32. Band war für mich wegen Akoskin besonders spannend und trug mich deshalb schnell durch die Seiten. Wie mir der Band gefallen hat erzähle ich dir unten im Text.
Meine Meinung zum Cover:
Das 32. Cover hat eine coole Wirkung. Ich vermute, dass wir hier ein ganz bestimmtes Schiff sehen, sowie eine Szene aus der Geschichte dargestellt wurde. Mir gefällt die Kombination der Motive mit der Farbgestaltung.Meine Meinung zum Inhalt:
Nach dem letzten Band hatte ich gehofft, dass sich der Fokus der Geschichte wieder verlagern wird. Zu meiner Freude ist dies auch geschehen. Abwechselnd standen Cross und Akoskin im Mittelpunkt. Gleichzeitig war der Hyperion-Verband das Zentrum. Andreas Suchanek holte mich erneut ins Geschehen und ließ es mich mit Spannung miterleben.Der Hyperion-Verband hatte es durch die neuen Regeln und dem neuen Vorgesetzten ganz schön schwer. Ihnen wurden immer wieder neue Steine in den Weg geworfen und jede noch so kleine Handlung wurde unter die Lupe genommen. Ich fühlte regelrecht mit der Crew mit und war wütend auf Alexis und die Folgen ihrer Taten. Den Commodore Hawking konnte ich von der ersten Sekunde weg nicht leiden. Jedes Mal, wenn er da war, reizte er ich. So erging es mir gleich wie jedem Mitglied der Hyperion-Crew. trotz dieser Widrigkeiten nahm das Geschehen natürlich seinen Lauf.
Die Assassinen mussten gefunden werden und endlich konnten wir Hawking eins auswischen. Durch die Konfrontation mit ihnen tauchte ich in Akoskins Vergangenheit ein. Endlich erfuhr ich enorm viel über meine absolute Lieblingsfigur und verstehe nun umso mehr, wie er zum Menschen von heute wurde. Außerdem ergeben jetzt Kleinigkeiten und winzige Andeutungen aus den vorherigen Bänden einen Sinn (z.B. in Bezug auf seinen Bruder). Somit war alles, was auf dem Schiff und mit den Assassinen geschah, spannungsgeladen und aufschlussreich.
Bei Jayden ging es ebenso weiter. Meine Wut auf Sjöberg stieg mit jeder Begegnung. Ich hoffte so sehr, dass Cross das Ganze überstehen wird und entkommen kann. Diese Hoffnung wollte einfach nicht erlöschen, auch nicht, als alles vorbei schien. Mit mehreren guten Wendungen war sein Handlungsstrang aufregend. Aus Spoilergründen kann ich dir jedoch nicht mehr erzählen. Du musst es selbst erleben. :)
Wie immer las sich auch Band 32 locker und schnell. Ich fieberte mal mehr, mal weniger mit und freute mich über den Fortgang des Geschehens. Überraschende Elemente sorgen für mehr Leseunterhaltung. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es weitergehen wird. Denn ein Epilog könnte Entscheidendes in die Wege leiten.
Mein Fazit:
Der 32. Band führte mich tief in Lukas Akoskins Vergangenheit und stellte Verknüpfungen her. Mit Neugier las ich was im System der Assassinen geschah und welche Geschehnisse durch den neuen Commodore Hawking in die Wege geleitet wurden. Ebenso ging es bei Jayden Cross weiter, was ich angespannt verfolgen musste. Mehrere gute Wendungen und überraschende Elemente ließen mich immer wieder mitfiebern. Die Lesezeit verging wie im Flug und war sehr spannungsgeladen. Nach dem letzten Epilog ist mir klar, dass ich alsbald weiterlesen muss. Ich bin viel zu neugierig!Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das eBook wurde von mir über Kindle Unlimited gelesen und anschließend freiwillig rezensiert.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Das Marsprojekt 1: Das dunkle System (Bände 1-3)
(12)Aktuelle Rezension von: Dex-aholicAls riesen Fan der Mutterserie "Heliosphere 2265" konnte ich mir das Spin-off dazu um "Das Marsprojekt" nicht entgehen lassen. Und auch diese Miniserie im Heliosphere-Universum, die sich parallel zur Hauptserie der 3. Staffel abspielt, ist wirklich ein must-read!
Wie der Titel schon preisgibt, befasst sich die kleine Serie mit den Geschehnissen auf dem Mars zu einer sehr dunklen Phase dessen Geschichte. Mehr sage ich dazu aber nicht, ich will ja nicht spoilern. Das muss man einfach selber gelesen haben!
Super gefallen hat mir im Verlauf der drei Episoden, dass ein Wechsel zwischen den Zeitsträngen stattgefunden hat. Man erfährt, wie und warum Kirby schließlich zu der toughen Frau und Captain geworden ist, die sie nun ist. Die kleinen Abstecher in ihre Vergangenheit waren sehr hilfreich und auch so manches mal emotional, man lernte Kirby besser kennen. Als sie damals in der Hauptserie zum ersten Mal auftauchte wurde ich mit ihr einfach nicht warm. Aber mit der Zeit wurde es besser und mittlerweile kann ich sie mir gar nicht mehr wegdenken aus dem Heliosphere-Universum! Man könnte sagen, dass sie sogar zu einem meiner Lieblingscharakteren geworden ist.
Die Handlung in den ersten drei Bänden dieser Miniserie hat es schon in sich. Die Crew ist von der ersten Seite an mit ihrem Kampf ums Überleben beschäftigt, muss Verräter enttarnen und einen Weg nach Hause finden...was aber beinahe aussichtslos scheint. Und dann kommt noch das dicke Ende...Band 3 ist wirklich ein würdiges Halbfinale und macht Angst, was der Autor den noch verbliebenen Crewmitglieder zumuten will. Nichtsdestotrotz bin ich wahnsinnig gespannt, wie es weitergehen wird!! - Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Der Helix-Zyklus 3 - Im Chaos vereint (Bände 19-21)
(14)Aktuelle Rezension von: TanpopoIch gebe hier die Rezension meines Mannes wieder.In den drei Bänden passiert wieder so viel, dass es schwer fällt hier etwas zu schreiben ohne zuviel zu verraten. Premiere für mich war diesmal, dass mir ein Band in dieser Sammlung wirklich so gar nicht gefiel. Versteht mich bitte nicht falsch, ich finde die Reihe immer noch großartig und werde sie auch weiterlesen, aber Band 20 habe ich 3 mal wieder weggelegt und dann immer wieder angefangen, weil es so gar nicht meins war. Ich werde probieren es zu begründen, aber dafür muss ich dieses Mal ins Detail gehen. Wer also nicht möchte, dass ihm die Spannung genommen wird, sollte hier nicht weiterlesen.
Gleich im ersten Band der Sammlung (Band 19 der Reihe) passiert der Solaren Republik wieder einmal eine Katastrophe, die das noch junge Konstrukt fast zerbrechen lässt. Jeder der dachte, dass die Wahl zum Präsidenten endlich Stabilität gebracht hatte, wird eines Besseren belehrt. Nur durch den selbstlosen Einsatz Einzelner und einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl lässt sich das Schlimmste verhindern und die Schuldigen werden gefasst. Besonders Kirby wächst hier über sich hinaus und findet zurück zu dem Charakter, den man aus den vorherigen Bänden so mochte. Parallel zu der Handlung erfährt man mehr über Captain Jayden Cross‘ Kindheit und manches Mal fühlte ich mich an den ersten Karate Kid Film erinnert und an das Verhältnis zwischen Meister und Schüler “Bohnern, Polieren”. Alles in allem war es ein sehr stimmiger Band der eine schöne Einleitung auf folgende Handlungen war.
Band 20 war dann aber wirklich gar nicht meins. Ok ich mag keine Zeitreisen, aber bis jetzt hatte es mich noch nie gestört in dieser Reihe, da es immer mehr Probleme brachte, als das es genutzt hatte. Die Mannschaft der Hypericon kommt beim Dunklen Wanderer am “Ende der Zeit” an. Hier treffen sie ein Art Überwesen; es weiß alles, kann sie temporär in eine Art andere Realität transferieren um sie zu prüfen und gibt zwar auch mal Informationen, aber zu einem großen Teil sind es nur Hinweise damit die Hauptpersonen sich selber Sachen zusammen reimen. Ich war ein wenig an meine Schulzeit erinnert “Ich kann dir die Lösung zwar sagen, aber dann lernst du nichts dabei”. Auch ich dachte damals dass die Welt untergeht wenn ich es nicht verstehe. In dem Buch war das aber nicht als Metapher gedacht, sondern die Welt geht wirklich unter. Es gefiel mir einfach nicht. Es wirkte wie, als würde probiert krampfhaft alles wieder in eine Richtung zu drängen auf die die Charaktere nie gekommen wären. Also kommt das große allwissende Wesen mit dem Holzhammer.
Der letzte Band führte zum Glück wieder zurück zu bekannten Mustern. Als Hintergrund ging zwar schon wieder die Welt unter (ich hätte mal mitzählen sollen wie oft sie schon davor standen), aber es wurde eine Lösung gefunden die irgendwie bodenständiger waren. Auch die Interaktion zwischen den Charakteren war wieder so wie früher; angefüllt mit Humor und bissigen Bemerkungen. Und auch wenn der Gegner übermächtig ist kann sich Cross und seine Mannschaft wieder mit Ideen und blindem Aktionismus befreien – egal wie misslichen die Lage ist und auch gleich dabei neue Verbündete für die Solaren Republik gewinnen. Es machte richtig Spaß den Band zu lesen und gerade das Ende war großartig, als Cross mit seiner Mannschaft wieder in der Solaren Republik ankommt.
Also insgesamt kann ich sagen dass die Reihe seinem Stiel treu bleibt und auch wenn mir persönlich ein Band nicht gefallen hat, wird damit alles wieder in die alte Bahn gelenkt und ich freue mich schon auf die nächsten Bände und neue Abenteuer der Hypericon. - Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg
(14)Aktuelle Rezension von: Dex-aholicNach der Erkenntnis, nie wieder nach Hause zurückkehren zu können und dass die vernichtende Welle sie bald erreichen wird, freundet sich die Crew der Hyperion langsam mit dem baldigen Ende an. Bis sie ein klitzekleines Stück Hoffnung ausmachen, was nicht nur die Hyperion sondern auch die Aaril retten könnte. Und dann, es wäre ja nicht so, dass der liebe Andreas seinen Charakteren es so leicht machen würde... Neben erheblichen technischen Problemen, nähert sich auch noch ein anderes schwerwiegendes Problem. Wird die Hyperion einen Weg nach Hause finden oder in der Zukunft vergehen?
Währenddessen bildet sich im Alzir-System die neue Regierung und festigt somit die Zukunft der Solaren Union. Wobei mir Alexis Cross übel aufstößt, die Frau ist wirklich....argh...
Dieser Band war wieder voller Achterbahnfahrten der Gefühle! Action, Spannung, Humor, Tragik und Adrenalinschübe noch und nöcher. Meine Fingernägel mussten wieder einmal dran glauben. Aber ich bin schon so gespannt, wie es weitergehen wird!!
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Im Zentrum der Gewalten
(39)Aktuelle Rezension von: ramoIn Band 5 der Reihe Heliosphere 2265 begibt sich die Hyperion in den Stillen Sektor um die erhöhte Fraktalstrahlung zu untersuchen. Dort angekommen trifft er auf Mc Call die ihn über den Putsch aufklären will. Dabei kommt es immer wieder zu „Problemen“, die teilweise auch so geplant sind. Auch die Hintergründe zu Mc Call und Sjöberg werden weiter erläutert.
Das Buch ist wieder einmal sehr spannend, werden uns doch immer nur Fetzen verraten. Wird eine Frage beantwortet ergeben sich ein Dutzend weitere - das sorgt natürlich dafür das man unbedingt den nächsten Band lesen möchte. Ein cleverer Schachzug des Autors. In diesem Band ist nicht so viel Action enthalten wie in dem vorherigen, das hilft aber um die einzelnen Charaktere zu verstehen. Zudem bekommt man auch Informationen über die Parliden und die Prometheus, die seit dem ersten Band nicht mehr wirklich in Erscheinung getreten sind. Die eingebauten Twists versetzen einen in die Sprachlosigkeit und man kann nicht anders als das Buch in einem durchzulesen.Definitiv eine klare Leseempfehlung.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Folge 7: Die Opfer der Entscheidung
(18)Aktuelle Rezension von: BuchgespenstE.C. Johnston ist ausgeschaltet, doch Captain Cross‘ Mannschaft muss auch sämtliche eingeschleuste Spitzel finden. Die HYPERION ist stark beschädigt, Ishida ist schwer verletzt, der Maschinenraum von Meuterern übernommen und die Parliden greifen an. Der Interlinkantrieb kollabiert permanent und droht Pendergasts Rettungsversuch zu einer großen Katastrophe werden zu lassen. Cross und seine Leute kämpfen ums Überleben.
Eine Folge voller atemberaubender Action. Genial inszenierte Kampfszenen, aufgelockert durch Understatements und trockenem Humor. Eine Mischung, die beste Unterhaltung garantiert! Bei Andreas Suchanek, dem Meister der Cliffhanger und unerwarteten Wendunen, weiß man, dass man um jeden Charakter zittern und stets mit allem rechnen muss. Eine geniale und außergewöhnliche SF-Serie, die bei jeder Wiederholung noch gewinnt, da man auf unauffällige Szenen aufmerksam wird, die man beim ersten Mal gerne überhörte, die aber sehr aufschlussreich sind.
Eine klare Hörempfehlung! - Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Schlacht um Alzir
(5)Aktuelle Rezension von: Stefanie_EnglOh Himmel, eine Schlacht wie sie im Buche steht. Wirklich wahnsinnig gut! Ich habe dermaßen mitgefiebert, dass ich am Ende des Buches - trotz des Cliffhangers - durchgeatmet habe. Einfach genial !
In diesem Band ist die Schlacht um Alzir in vollem Gange und man muss sich auf alles vorbereiten. Ich hatte schon die schlimmsten Ahnungen. Keine Ahnung wie Andreas Suchanek es immer wieder schafft mich in seinen Bann zu ziehen, aber er lässt mir durch seinen lockeren und bildhaften Schreibstil einfach keine Wahl. Beim Lesen habe ich einen solchen Film in meinem Kopf, dass ich am Ende des Buches erleichtert aufatmen musste.
Ich hatte Angst, denn jeder der die Bücher von Andreas Suchanek liest weiß, dass alles passieren kann.
Die Geschichte schreitet immer weiter voran und die Ash Kul Gon setzen Alzir und der Republik sehr schwer zu. Oh Gott hab ich gebibbert und mitgefiebert, ich kann das für euch gar nicht richtig in Worte fassen, aber ich hoffe ich schaffe es ein wenig.
Auch in diesem Band hat der Autor Nachsicht mit seinen Charakteren und verschafft ihnen eine Atmen Pause, auch wenn die nicht immer sehr lange ist.
Währenddessen hat auch die Hyperion einiges an Herausforderungen zu bewältigen, die einen ebenfalls mitfiebern lassen. Und wisst ihr was? Ich könnte mir eine Hyperion ohne Alpha 365 nicht vorstellen. Er peppt mit seinem speziellen "Humor" einfach jede Situation auf.
Auch hier endet der Band mit einem typischen "Suchanek" Cliffhanger, was einen zwar eigentlich nicht mehr überrascht, da man mit dem schlimmsten rechnet, doch man lernt nie aus und findet immer seinen Meister. Ich freue mich auf Band 41. - Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Vergeltung
(24)Aktuelle Rezension von: ramoIn „Heliosphere 2265: Vergeltung“ von Andreas Suchanek, dem mittlerweile 11. Teil der Reihe, konnten die Rebellen befreit werden. Doch das war bereits von Sjöberg so geplant gewesen, sodass die Verschnaufpause nur kurz währt. Sowohl Pendergast als auch Cross haben alle Hände voll zu tun. Dabei gibt es viele Offenbarungen aber ebenso viele Opfer. Kann Jayden Cross das Geheimnis um Stark und McCall aufklären und die Hintergründe enttarnen oder tappt er weiterhin im Dunkeln?
In diesem Band erhält man jede Menge Informationen, die viele Zusammenhänge erklären und Verbindungen herstellen und dennoch bleiben einige Dinge ungewiss. Ich finde das ist schon eine große Leistung, wenn man es schafft über mehrere Bände die Spannung hochzuhalten, ohne dass man das Gefühl hat, das zu wenig erzählt wird. Spannend fand ich auch, dass wir hier mehr über den jeweiligen Background der Charaktere Ishida und Cross lernen. Diese Informationen gaben den Charakteren noch mehr Tiefe und halfen die ein oder andere Reaktion besser nachvollziehen zu können. Der Schreibstil ist wie immer humorvoll, spannend und superflüssig. Ich lese die Bänder nach wie vor gerne.
Für mich ist Andreas Suchanek ein Garant für tolle Serien. Er schafft es die Spannung über mehrere Bände aufrecht zu halten, neue Probleme herbeizuführen und dennoch nie langweilig zu werden. Auch nach mittlerweile 11 Bänden ist diese Reihe für mich definitiv empfehlenswert.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Getrennte Wege
(28)Aktuelle Rezension von: ramoDie Besatzung der Hyperion wird aufgeteilt und auf verschiedene Missionen geschickt. Die Teams werden so angeordnet das es auch hier zu Konflikten führt. Das macht die Handlung nur noch spannender und wir erfahren immer mehr über die einzelnen Charaktere. Nach nun 8 Bändern fühlt es sich an als wäre man selbst ein Mitglied der Crew - man ist gespannt, schockiert, leidet und fiebert mit.
Es gibt wieder spannende Wendungen und Überraschungen und eine gute Portion Humor - dennoch kann es für mich nicht mit den zwei vorherigen Bändern mithalten. Das liegt aber vermutlich daran das die Handlung etwas ruhiger wird - das wiederum ist aber positiv für die Charaktertiefe. Am Ende diesen Bandes bleiben aber nach wie vor Fragen offen und eine Liebesgeschichte bahnt sich dezent ihren Weg - was will man also mehr? Ich werde mit Sicherheit bald den 9. Teil lesen :)
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Die Opfer der Entscheidung
(30)Aktuelle Rezension von: ramoDie Lage auf der Hyperion scheint aussichtslos zu sein. Sie versuchen den Parliden zu entkommen, die Rache nehmen wollen und zudem muss Cross gegen die Rebellen Sjöbergs auf der Hyperion ankämpfen.
In diesem, nun siebten Band der Reihe erfahren wir viele neue Details über die einzelnen Charaktere. So bekommen sie von Band zu Band mehr Tiefe und es ist gar nicht mehr möglich nicht mitzufiebern. Gefühlt erwähne ich das in jeder Rezension aber ich mag es wenn in einem Buch eine gute Portion Humor eingebaut wird. Das war auch hier der Fall und so wurde manche traurige und düstere Szene perfekt aufgelockert. Hier gelingt dem Autor auch immer der Spagat zwischen zu wenig Humor und dem übertriebenen.
Auch in diesem Band wechseln wieder die einzelnen Handlungsstränge, sodass man einen guten Blick über das Geschehen bekommt.
Ich hätte nie gedacht das SciFi mich fesseln kann, aber einmal mit der Reihe angefangen kann man schwer wieder aufhören. Man erfährt genügend um sich nicht dumm vorzukommen aber auch zu wenig um nicht neugierig auf den nächsten Band zu sein.
Ps: die Reihe gibt es auch als Hörspiel - ich habe mal reingehört und es ist nahezu so gut umgesetzt wie „die Drei ???“ :) da werde ich wohl nach Abschluss der Reihe mal durchhören müssen.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Entscheidung bei Nova
(28)Aktuelle Rezension von: ramoIn "Entscheidung bei Nova", dem 9. Band aus der Reihe Heliosphere 2265 kommt es zum Showdown auf Nova. Die Rebellenflotte um Pendergast plant die Station einzunehmen, ein wichtiger und sogleich nicht ungefährlicher Schritt gegen Sjöberg.
Wie auch in den Vorgängerbänden werden verschiedene Sichtweisen dargestellt und erläutert. Es hilft ungemein die gesamte Geschichte zu verstehen, führt aber auch dazu das man umso gespannter das Buch verfolgt. Auch hier zittert man um Kensington (klappt die Infiltrierung oder fliegt sie noch auf?) und den anderen Protagonisten - denn eins ist klar, ist eine Hürde gemeistert folgt sogleich eine neue ;) Ich bin dahingehend immer wieder erstaunt wie viele Ideen der Autor hierzu hat und man trotzdem nicht das Gefühl bekommt das es "zu viel" ist. Hier gibt es also wieder einmal die perfekte Mischung aus Spannung und Action inkl. Humor.
Ich bin auch nach Band 9 immer noch ein großer Fan der Reihe - die Spannung nimmt nicht ab und der Schreibstil bleibt gewohnt flüssig und angenehm.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Aus dem Schatten...
(12)Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlettDer 30. Band war durch die Machtkämpfe von außen und im Inneren richtig spannend, da endlich Verborgenes ins Licht trat und Pläne offengelegt wurden. Wie ich ihn fand, erzähle ich dir unten im Text.
Meine Meinung zum Cover:
Das Cover ist ein bisschen eigenwillig, deshalb bin ich mir nicht sicher, was ich sehe. Für mich sind zu viele Elemente mit den Raumschiffen vereint, die es ein wenig unübersichtlich machen. Dennoch hat es etwas für sich.Meine Meinung zum Inhalt:
Der 30. Band ließ sich sehr schnell und flüssig lesen. Ich sauste geradezu durch das Geschehen, weil es sehr spannend für mich war. Rund um den Hyperion-Verband wurde es schrecklich eng. Auf allen Seiten wurde taktiert, spekuliert und geplant. Angespannt verfolgte ich eine schier ausweglose Konfrontation. Oder war sie das doch nicht?Es ergriff mich ein Fieber, das mich zum stetigen Weiterlesen brachte. Parallel dazu begann eine Person im Inneren der solaren Republik ihre Pläne voranzutreiben und ins Licht zu treten. Besorgt sah ich, dass die Bewohner nicht das Geringste ahnten. Zum Glück wurden Hinweise entdeckt, doch das schien immer zu spät zu sein. Aufgrund der aufregenden Ereignisse waren somit beide Handlungsstränge immens spannend, wodurch ich durchgehend mitfiebern konnte. Ich hatte schreckliche Angst um die Protagonisten. Da es sich bei Band 30 um die Staffelhalbzeit handelt, musste Entscheidendes geschehen.
Die zweite Hälfte las ich in einem Rutsch. Das Geschehen hatte mich in seinen Bann geschlagen und wollte mich nicht mehr loslassen. Schließlich wurde auf Seiten Cross‘ ein Plan in Gang gesetzt. Hoffnungsvoll las ich weiter und glaubte, dass es gut ausgehen wird. Doch weit gefehlt! Es geschah etwas, mit dem ich ganz und gar nicht gerechnet hatte. Deswegen konnte und wollte ich nicht glauben, was da in den Zeilen stand. Parallel war es in der Solaren Union nicht anders. Schrecklich angespannt, kam das Ende mit einen typischen suchanek’schen Cliffhangern.
Mein Fazit:
Der 30. Band hatte es auf allen Seiten in sich und war voller Spannung und Momente zum Mitfiebern. Die zweite Hälfte war so intensiv und spannungsgeladen, dass ich sie in einem Rutsch las. Machtspiele, Intrigen und geheime Pläne fanden ihr Ende und wurden mit allen Konsequenzen offenbart. Ein Kampf schien aussichtlos und doch war da Hoffnung. Ich wollte nicht wahrhaben, was geschah und war im Geschehen tief versunken. Schließlich endete der Band mit suchanek’schen Cliffhangern, die ein schnelles Weiterlesen unabdingbar machen.Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das eBook wurde von mir über Kindle Unlimited gelesen und anschließend freiwillig rezensiert.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Der letzte Schlüssel
(12)Aktuelle Rezension von: Dex-aholicIch bin immer noch sprachlos und völlig perplex, was da gerade auf den letzten Seiten, nein, in dem ganzen Buch passiert ist... Rasant, Action geladen, mit einer Prise Humor und noch mehr Gefühl.."Endspiel" ist wirklich ein gelungenes Werk und ein genialer Abschluss für den Helix-Zyklus. Man ist förmlich an die Seiten gefesselt, um ja nichts zu verpassen und endlich zu erfahren, wie das Jahrhunderte alte Katz und Maus Spiel von Meridian enden wird. Ich konnte das Buch nich einen Moment beiseite legen, wollte ich doch wissen, was nun mit den fünf Genschlüsselträgern passiert, ob das Tor des Zeitgefängnisses geöffnet wird und der Jahrhundertplan von Meridian aufgeht... Zum Inhalt kann und werde ich nichts schreiben, das wäre nur gespoilert. Wenn ich nur an die betroffenen Protas denke, was sie hier wieder durchmachen, noch durchleben und auch erleiden müssen...ich bekomme noch immer eine Gänsehaut. Ich kann es kaum erwarten, zu lesen, wie es nun weitergehen wird. Diese Serie ist einfach nur der oberhammer und birgt solches Suchtpotenzial!!























