Bücher mit dem Tag "jean-luc picard"

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23 Bücher

  1. Cover des Buches Star Trek - Picard (ISBN: 9783864258633)
    Una McCormack

    Star Trek - Picard

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Pappbecher
    • Buchtitel: Star Trek Picard – Die letzte und einzige Hoffnung
    • Autorin: Una McCormack
    • Verlag: Cross Cult  
    • ISBN: 9783864257582    
    • Ausgabe: E-Book
    • Erscheinungsdatum: 11.02.2020    


    Inhalt:

    "Die Vorgeschichte zur TV-Serie!

    „Vor 15 Jahren . . . haben Sie uns aus der Dunkelheit geführt. Sie kommandierten die größte Rettungsarmada aller Zeiten. Dann . . . das Unvorstellbare. Was hat Sie dies gekostet? Ihren Glauben. Ihren Glauben an uns. Ihren Glauben an sich selbst. Erzählen Sie uns, warum Sie die Sternenflotte verlassen haben, Admiral?”
    Jedes Ende hat einen Anfang . . . und dieser fesselnde Roman beschreibt detailliert, welche Ereignisse zu dem führten, was in der neuen Star-Trek-TV-Serie erzählt wird und er stellt neue Personen im Leben von Jean-Luc Picard vor – einem der populärsten und einzigartigsten Charaktere der gesamten Science-Fiction."

    Meinung:
    Zuallererst möchte ich mich bei NetGalley, dem Verlag und bei der Autorin für dieses Rezensionsexemplar bedanken!

    Fangen wir aber auch direkt schon an. Das Buch sollte die Vorgeschichte zur gleichnamigen Fernsehserie "Star Trek: Picard" darstellen. Leider ist hier in dieser Hinsicht jedoch irgendwie der Wurm drin. Denn auf so viele Fragen zur Vorgeschichte bekommt man leider keine Antwort. Viel eher scheint sich das Buch auf der politischen Ebene zu bewegen. Denn das Thema "Flüchtlinge" wurde regelrecht überthematisiert, sodas kaum noch von etwas Anderem die Rede war. Generell spricht ja auch nichts gegen das Aufgreifen dieses Themas, jedoch gibt es hiervon in diesem Buch etwas zu viel des Gutem. 

    Ein großer Pluspunkt dafür sind die Protagonisten, welche einem durchaus näher gebracht werden. Man erfährt über einzelne Protagonisten zum Beispiel mehr über deren Hintergrund und ihre genaue Beziehung zum Hauptprotagonisten Picard oder anderen wichtigen Personen. 

    Der Schreibstil war ganz angenehm und man kann sich doch durchaus vor allem die Protagonisten vor seinem inneren Augen regelrecht vorstellen. Demnach wird das Buch recht schnell zum Pageturner.


    Fazit:

    Alles in allem ist es ein ganz nettes Buch zur Ergänzung der Serie, jedoch würde ich es nicht direkt als Vorgeschichte bezeichnen. Für jeden Liebhaber der Serie ist es jedoch trotzdem meinerseits eine Leseempfehlung!

  2. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 8.01: Offenbarung - Buch 1 (ISBN: 9783942649803)
    S. D. Perry

    Star Trek - Deep Space Nine 8.01: Offenbarung - Buch 1

     (24)
    Aktuelle Rezension von: artphilia
    Endlich! Ich liebe die Fortsetzung zu DS9. <3 Besonders mag ich die Idee, dass Ro Laren nun Sicherheitschefin auf der Station ist. Sie und Kira sind ja doch recht verschieden. Dass sich Quark ausgerechnet in Ro verknallt, fand ich auch eine super Idee. Bin gespannt wie sich das entwickelt. Und auch dass Nog einen neuen Freund gefunden hat, hat mir gut gefallen. Alles in allem ein spannender Auftakt und eine ausgesprochen gelungene Fortsetzung zum Ende der Serie. Macht Lust auf mehr. :D
  3. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 01: Tod im Winter (ISBN: 9783942649735)
    Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 01: Tod im Winter

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Ralph71
    Handlung: Dr. Crusher begibt sich auf den Planeten Kevratas, eine Welt im romulanischen Territorium, um dort ein Heilmittel gegen eine Seuche zu entwickeln, die die dortige Bevölkerung befallen hat. Das romulanische Imperium ist nicht bereit, eine Einmischung der Föderation in die internen Angelegenheiten zu tolerieren, weil es insgeheim befürchtet, dass in der Folge andere Kolonialwelten gegen die romulanische Vorherrschaft aufbegehren könnten. Sela, Tochter von Tasha Yar, nimmt Dr. Crusher gefangen, woraufhin sich Picard mit zwei ehemaligen Besatzungsmitgliedern des Raumschiffs Stargazer nach Kevratas aufmacht, um den medizinischen Auftrag Dr. Crushers zu erfüllen und sie aus den Händen der Romulaner zu befreien. Bewertung: Der Roman knüpft nahtlos an den letzten Kinofilm der TNG-Reihe an, wobei aber im Gegensatz zu den Kinofilmen wieder mehr Wert auf die handelnden Charaktere, ihre Beziehungen zueinander und die klassischen TNG-Werte (z. B. Freundschaft und Hilfsbereitschaft) gelegt wird. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Beziehung von Captain Picard zu Dr. Crusher sowie die politischen Unruhen im romulanischen Imperium nach dem Sturz von Shinzon. Mir hat dieser Auftaktroman der TNG-Reihe gut gefallen, weil einerseits qualitativ wie eine der besseren klassischen Fernsehfolgen daherkommt und andererseits auch einen vielversprechenden Handlungsrahmen für die zukünftige Romane dieser Reihe entwirft.
  4. Cover des Buches Star Trek - Destiny 1 (ISBN: 9783941248830)
    David Mack

    Star Trek - Destiny 1

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zugegeben kenne ich nur Enterprise und TNG, aber auf der Basis ist dieses Buch nichts weiter als eine grandiose Verwirrung und keineswegs spannend. Neue Rassen kann ich akzeptieren, aber wenn kein Sinn hinter dem Ganzen steht, kann ich nicht mehr mitgehen. Die Aussage fehlt. Den zweiten Band versuche ich noch, den habe ich sowieso da, aber dann entscheidet es sich, ob ich komplett aussteige. Wenn der auch nicht besser ist als dieser, dann war's das.

  5. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand (ISBN: 9783942649742)
    J. M. Dillard

    Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Einige Zeit nach den Ereignissen in STAR TREK: NEMESIS und der Instandsetzung der USS ENTERPRISE sind Captain Picard und seine Crew wieder unterwegs im Auftrag der Föderation. Die Besatzung hat sich mit den neuen Gegebenheiten angefreundet. Dr. Crusher und Picard sind nun ein Paar, Commander Worf fungiert derzeit als amtierender Erster Offizier, dem es widerstrebt den Posten dauerhaft anzunehmen und mit der Vulkanierin T’Lana bekommt die ENTERPRISE einen neuen Counselor, der einigen Besatzungsmitgliedern kritisch gegenübersteht. Alles verändert sich als der Kommandant wieder das Lied der Borg vernimmt. Geschwächt durch die Vernichtung der ihrer Königin und der meisten Transwarpkanäle durch Captain Janeway machen sich im Alpha-Quadrant gestrandete Mitglieder des Cyborgvolkes daran sich eine neue Zentralperson zu schaffen. Aber auch ihr Ziel hat sich geändert. Nun soll die Menschheit nicht mehr assimiliert werden, sondern vernichtet. Picard gibt seine Erkenntnisse an Starfleet weiter, doch seine Befehle lauten, zuerst einmal abzuwarten. Doch der Captain weiß, dass die Zeit drängt. Die Borg stehen kurz vor der Vollendung ihres neuen Raumschiffs und die Erschaffung der neuen Borgqueen ist ebenfalls schon abzusehen. Entgegen aller Befehle macht sich die ENTERPRISE auf dem Weg, um sich dem Feind entgegen zu stellen. Dabei ist Picard jedes Mittel recht. Auch wenn er sich dafür wieder in Locutus verwandeln muss… Nachdem Cross Cult bereits mit Reihen wie STAR TREK: VANGUARD und STAR TREK: TITAN punkten konnte, bietet der zweite Band von STAR TREK: THE NEXT GENERATION eine Geschichte, die lose auf den Ereignissen der Filme STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT und STAR TREK: NEMESIS aufbaut. Autorin Jeanne M. Dillard beweist dabei eine große Sachkenntnis des Universums rund um Gene Roddenberrrys Universum. Kein Wunder, denn Dillard zählt mittlerweile schon zu den Veteranen unter den STAR TREK-Autoren. Neben zahlreichen Einzelromanen stammen auch die Bücher zu den STAR TREK-Filmen von Teil fünf bis zehn auf ihrer Feder. Schon dort hat sie ihr bemerkenswertes Fingerspitzengefühl mit dem Umgang der bekannten Charaktere bewiesen. Aber Charakteraufbau und –wiedergabe sind nicht unbedingt die Quintessenz, die einen guten STAR TREK-Roman ausmacht. Auch wenn die die Grundidee der Story einigen Reiz besitzt, fallen doch einige wunde Punkte auf, deren Lösung oft etwas zu einfach geraten ist. An einem Punkt der Geschichte wird klar, wie besessen Picard von der fixen Idee ist, den Borg den Garaus zu machen. Dabei entwickelt er eine Paranoia, die man von dem sonst zu kühlen Captain nicht gewohnt ist. Zwar wird als Hintergrund auf die Ereignisse rund um STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT verwiesen, in dem Picard in seiner Besessenheit mit Captain Ahab verglichen wird, aber dennoch lässt Dillard die Idee den Captain wieder in Locutus von Borg zu verwandeln etwas zu schnell einfließen. Auch bei der Darstellung der neuen Charaktere sind einige Schwächen zu bemerken. So erscheint der Charakter des neuen Counselors T’Lana auf den ersten Blick schon sympathisch, aber sie wirkt in vielen Szenen zu eindimensional um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dabei wirkt ihre Darstellung genauso oberflächlich wie das bereits am Anfang absehbare Ende der Liebesgeschichte zwischen dem neuen Sicherheitsoffizier der ENTERPRISE und deren neuen Steuerfrau. Dabei wird zu viel Potential der Story leider unnötig verschenkt. Sieht man von den offensichtlichen Schwächen ab, zu denen auch die teilweise etwas sperrige deutsche Übersetzung zählt, macht WIDERSTAND doch Spaß. Die Geschichte wird spannend erzählt, bietet aber sehr wenige Überraschungen. Dafür gibt es ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren. So wird WIDERSTAND zu einem recht soliden Roman, der allerdings nicht unbedingt ein Highlight darstellt.
  6. Cover des Buches Sternenfluchten (ISBN: 9783453521087)
    William Shatner

    Sternenfluchten

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Strider
    Ein weiteres durchaus gelungenes Buch von William Shatner aka James T. Kirk, in einem von ihm und seinen Co-Autoren geschaffenem alternativen "Universum"! Absolut empfehlenswert ist der letzte Band dieser Trilogie, indem sich Kirk und Co. aufmachen müssen um die Galaxie (wiedereimal möchte man sagen) vor dem Untergang zu bewahren. Dieses Buch ist spannend bis zur letzten Seite!
  7. Cover des Buches Eine Lektion in Liebe. STAR TREK. Raumschiff 'Enterprise'. Die nächste Generation. (ISBN: 9783453072411)
    Peter David

    Eine Lektion in Liebe. STAR TREK. Raumschiff 'Enterprise'. Die nächste Generation.

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Beim Lesen dieses Romans stellte ich wiederholt fest, dass mir das Gesicht wehtat - vom vielen Grinsen. Kein Witz, ich bekam das Grinsen einfach nicht mehr weg! Ich habe in der Zwischenzeit eine Menge Star Trek-Romane gelesen, und "Eine Lektion in Liebe" ist vielleicht der lustigste von allen. Wenn es zwei Personen gibt, die Jean-Luc Picard so richtig aus der Fassung bringen können, dann sind das Q und Lwaxana Troi. Leider waren das allmächtige Superwesen und Deannas überkandidelte Mutter nie in einer gemeinsamen TV-Episode zu sehen. Umso schöner also, dass es diesen Roman gibt! Kurz zur Handlung: Zwischen zwei mächtigen Händlerfamilien besteht seit vielen Jahrzehnten eine erbitterte Rivalität. Diese soll nun endlich ein Ende finden, als der Sohn und die Tochter der beiden verfeindeten Patriarchen sich ineinander verlieben und heiraten wollen. Die Hochzeit soll an einem neutralen Ort gefeiert werden: der Enterprise. Es wurden verschiedene Föderationsbotschafter eingeladen, unter ihnen auch Lwaxana Troi von Betazed. Diese befindet sich nach wie vor in der "Phase", einem Zustand, den man salopp als "Notgeilheit" bezeichnen könnte. Natürlich ist sie sofort wieder hinter Picard her. Als wäre das für den armen Captain nicht schon schlimm genug, taucht plötzlich auch noch Q auf, woraufhin Lwaxana sofort ihr Interesse an Picard verliert: Nun ist Q das Objekt ihrer Begierde, und dieser scheint gar nicht mal abgeneigt zu sein. Deanna und Picard befürchten eine Katastrophe, und tatsächlich laufen die Hochzeitsvorbereitungen bald darauf völlig aus dem Ruder... Dieser Roman ist von Anfang bis Ende eine reine Komödie und lebt von der wunderbaren Situationskomik und den herrlichen Dialogen. Einen Picard zu erleben, der der Situation eindeutig nicht gewachsen ist und dem die Zügel immer mehr aus den Händen gleiten, bereitet einfach ein enormes Vergnügen. Der arme Kerl kann einem hier schon leid tun. Eigentlich verspürte ich im Laufe der Geschichte mit jeder einzelnen Person hier Mitleid, aber trotzdem macht der Roman einfach nur Spaß. Das Duo Q/Lwaxana ist sowieso grandios, aber auch die anderen Figuren haben denkwürdige Auftritte. Die lustigste Nebengeschichte dreht sich um Wesley Crusher, der ein ganz besonderes Geschenk erhält. Im Gegensatz zu vielen anderen Star Trek-Romanen braucht man hier kein besonders großes Vorwissen, was auch mal ganz angenehm ist. Die ganze Grundstimmung des Romans ist heiter, federleicht und...süß, irgendwie. Peter David wird seinem Ruf als wohl bester Autor von Star Trek-Romanen wieder mal gerecht. Fazit: Jeder, der Star Trek auch nur ein bisschen abgewinnen kann, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen! Wenn jetzt bloß das verdammte Grinsen verschwinden würde...
  8. Cover des Buches VULCAN'S SOUL, EPIPHANY (ISBN: 0743463633)
    Josepha Sherman

    VULCAN'S SOUL, EPIPHANY

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 8.02: Offenbarung - Buch 2 (ISBN: 9783942649810)
    S. D. Perry

    Star Trek - Deep Space Nine 8.02: Offenbarung - Buch 2

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Urs_SK

    Im zweiten Teil des Doppelbandes „Offenbarung“ setzen die Geschehnisse nahtlos an die Ereignisse des ersten Teils an. Die neu aufgetauchte Prophezeiung um den Nachkomme des Abgesandten bringt unterschiedliche neue Schwierigkeiten und Neuerungen mit sich. Jake Sisko macht sich heimlich auf um seinen Vater im „Himmlischen Tempel“ aufzusuchen, Kasidy fragt sich, ob Bajor nun noch der richtige Platz zum Leben für sie und das noch ungeborene Kind sein wird, Ro Laren und Kira Nerys sind sich uneins über den Wahrheitsgehalt des alten Dokuments und den Mord an der Prylarin ist weiterhin ungeklärt.

    Als zweiter Handlungsstrang taucht ein Jem‘Hadar auf der Station auf, welcher sich als Botschafter Odos ausgibt.
    Hinzu werden einige der im ersten Teil eingeführten Personen weiter und näher beleuchtet und die neuen Konstellationen nach dem Ende des Dominion-Krieges (auch in der Besatzung) ausgebaut.
    Alles zusammen ergibt eine stimmige Fortsetzung der DS9-Saga, welche die lieb gewonnenen Charaktere weiterführt und neue Handlungsstränge einführt.

  10. Cover des Buches Vulcan's Heart (ISBN: 9780743411127)
    Josepha Sherman

    Vulcan's Heart

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 03: Quintessenz (ISBN: 9783942649759)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - The Next Generation 03: Quintessenz

     (17)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Bis jetzt waren die neuen TNG-Romane aus dem Cross Cult-Verlag doch eher enttäuschend. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Die Geschichten, die nach dem Film „Nemesis“ spielen, plätschern sich so um die Themen: neue Crew, Picard und Crusher und die Borg herum. Im diesem dritten Band kommt noch ein Faktor hinzu, der nicht besonders zur Spannung beiträgt: Q. Leider verwirrt er nur, was das Buch in der ersten Hälfte einfach nur anstrengend macht. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich gar nicht in der Lage bin, den Inhalt hier wiederzugeben, da ich meist einfach nur konfus war. Irgendwie ist das Universum in Gefahr und Q (oder besser gesagt die Q, das ganze Q-Kontinuum) wissen davon und jetzt soll es an Picard liegen, alle zu retten. Das Ganze wirkte auf mich total konstruiert und völlig übertrieben und die vielen Sprünge haben es nicht einfacher gemacht, mit dem Inhalt mitzukommen. Das Buch war allerdings auch nicht wirklich schlecht, denn ab der Hälfte wird es verständlicher und spannender, so dass das Lesen auch endlich Spaß machte. Man merkt, dass der Autor seine Figuren gut kennt, auch den Unsympath Q. Und er schafft es, alle Q-Folgen der Serie zu einem großen Ganzen zu verbinden. Und er schafft es, einem die Neuen in der Enterprise-Crew näher zu bringen. Trotzdem, mehr als drei Sterne sind da von mir nicht drin
  12. Cover des Buches Kadett Jean- Luc Picard. Star Trek. (ISBN: 9783453126619)
    Barbara Strickland

    Kadett Jean- Luc Picard. Star Trek.

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Der 17jährige Jean-Luc Picard ist soeben durch die Aufnahmeprüfung an der Starfleet Academy gefallen. Enttäuscht kehrt er in sein französisches Heimatdorf La Barre zurück. Seinem traditionsbewussten Vater Maurice ist das Versagen seines Sohnes ganz recht, hatte er doch immer gehofft, dass Jean-Luc den Familienbetrieb weiterführen und sich in Zukunft voll und ganz dem Weinbau widmen würde. Dabei übersieht Maurice Picard völlig, dass sein älterer Sohn Robert viel lieber im Weinbau arbeitet, aber dem fehlt nun mal die Brillianz seines jüngeren Bruders. Aus Protest beschließt Robert, ein Landwirtschaftspraktikum auf einem anderen Planeten zu absolvieren, während Jean-Luc sich heimlich auf die Aufnahmeprüfung an einem europäischen Sitz der Starfleet-Academy vorbereitet. Das ist zwar erst der dritte Kadettenroman, den ich gelesen habe, aber ich ahne schon, dass nur wenige andere an diesen heranreichen. Diese Romanreihe richtet sich ja an jugendliche Leser und zeichnet sich durch einen recht simplen Schreibstil aus, aber "Kadett Jean-Luc Picard" ist meiner Meinung nach nicht nennenswert einfacher geschrieben als so mancher andere Star Trek-Roman, den ich kenne. Der Unterschied zu den "richtigen" Star Trek-Romanen besteht hauptsächlich nur aus dem geringen Umfang und den Illustrationen, die diesmal auch besser sind als in den meisten anderen Kadettenromanen. Der Konflikt zwischen den Brüdern untereinander und mit ihrem Vater ist sehr anschaulich und teilweise regelrecht ergreifend beschrieben. Man erhält außerdem einen schönen Einblick in die Prüfungsanforderungen der Akademie. Sehr schön fand ich auch die Einbindung in die Ereignisse, die man schon aus der Serie kennt. Jean-Lucs Freund Louis und dessen Begeisterung für die Meeresforschung kommen genauso vor wie Picards Faible für Schiffsmodelle. Ein kleiner Wermutstropfen stellt das schlechte Lektorat dar: Einmal hätte es in einem Dialog "Jean-Luc" statt "Louis" heißen müssen, was den Eindruck erweckte, Louis würde Selbstgespräche führen. Die Krönung war allerdings der Satz "Er ließ das Kleidungsstück fallen und erstickte." Oha, es gibt also doch Tote in Kadettenromanen? Höchstwahrscheinlich sollte der arme Jean-Luc hier lediglich erstarren, anstatt den Erstickungstod zu erleiden. Fazit: So wie "Jean-Luc Picard" sollte ein Kadettenroman sein: Er gibt einen interessanten Einblick über die Jugendzeit eines Star Trek-Charakters, in diesem Fall Picard, und fügt sich geschickt in das offizielle Star Trek-Universums ein. Darüberhinaus kann der Roman mit sehr gelungenen Charakterbeschreibungen überzeugen. Von mir gibt es deshalb volle Punktzahl.
  13. Cover des Buches Metamorphose. Star Trek (ISBN: 9783453053786)
    Jean Lorrah

    Metamorphose. Star Trek

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Wie auch in ihrem Roman „Überlebende“ hat die Autorin die Figur des „Data“ nicht verstanden, nur leider ist er in diesem Werk der Hauptprotagonist. Der Androide, der zu keinem Gefühlsempfinden fähig ist, wird von der Schriftstellerin von der ersten Seite an mit Emotionen ausgestattet. Er fühlt sich einsam, fühlt Verwirrung, Verzweiflung und wird sogar zum Lachen gebracht. Und dennoch will Jean Lorrah den Lesern weismachen, dass Data die Konzepte Humor oder Liebe nicht verstünde. Sein sehnlichster Wunsch, ein Mensch zu sein, wird ihm dann auch nach 130 Seiten und einer Art Zauberer-von-Oz-Abenteuer von der Autorin gewährt. Ab da habe ich dann das Buch weggelegt, da die Autorin die Hauptfigur fälschlicher Weise von Beginn an vermenschlicht dargestellt hat und nun ganz gewiss nicht mehr dieses verkorkste Werk retten kann.

  14. Cover des Buches Dark Mirror (ISBN: 9780743420648)
    Diane Duane

    Dark Mirror

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Dunkler Spiegel" enthält eine Geschichte, die auf einer TOS-Folge Mirror, Mirror (Ein Parallel-Universum) beruht. In dieser TOS-Folge werden durch einen Transporterunfall Kirk, Uhura, McCoy und Scotty in ein Paralleluniversum gebeamt, in dem eine identische Enterprise existiert. Doch ist die Kultur, die sich hier entwickelt hat, bösartig und beruht auf Gewalt. Die Enterprise NCC 1701-D unter der Führung von Captain Picard ist auf Forschungsmission am Rande der Galaxis. Sie unterstützen den Forscher Hwiii, der die Hyperstrings im Raum untersucht. Dann wird die Enterprise in ein Paralleluniversum gezogen und ein Spion dringt in den Computerkern ein. Ein Wettlauf mit der Zeit und gegen einen gewalttätigen Gegner mit dem eigenen Gesicht beginnt, um wieder in das eigene Universum zurück zu kommen. An sich ist das Buch spannend, nur durch die ganzen Technodaten zieht es sich teilweise. Aber auf jeden Fall empfehlenswert.
  15. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 04: Heldentod (ISBN: 9783942649773)
    Peter David

    Star Trek - The Next Generation 04: Heldentod

     (18)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Im vierten Teil des TNG-Relaunch dreht sich die Story wieder - nach dem Abstecher mit Q im dritten Teil - um meine persönlichen Lieblingsfeinde der Föderation: die Borg. Doch erschreckender weise begegnet dem Leser zunächst wieder ein Mitglied des Q-Kontinuums, nämlich Q's Ehefrau - Lady Q. Zu meinem Glück ist ihre Anwesenheit jedoch nur nebensächlich. Dafür sind die Borg umso präsenter, die Gefahr, die von ihnen ausgeht umso größer und jeder, der dachte, man könne über diese Spezies kaum noch eine weitere gute Geschichte schreiben, wird eines Besseren belehrt. Die neuen, verbesserten Borg des Alpha-Quadranten, die von ihren „Kumpels“ im Delta-Quadranten abgeschnitten wurden, haben ihre Taktik geändert und sammeln ihre Kräfte und versuchen ihre vielen Verluste wettzumachen, indem sie eines verlorene Drohnen ins Kollektiv zurückholen wollen. Das betrifft vor allem Locutus aka Jean-Luc Picard und Seven of Nine. Ein spannender Kampf beginnt. Heldentod hat mir Alles in Allem gut gefallen, auch wenn ich manchmal dachte, dass mir die Borgstory ein bisschen zu unglaubwürdig ist. Bei Star Trek wurde bis jetzt jedes Phänomen – auch teilweise sehr abstrakt – irgendwie erklärt. Wie jedoch die neue Form der Assimilierung von Statten gehen soll, ist mir nicht klar. Dass wir in Heldentod, wie der Titel schon vermuten lässt, einen Helden verlieren werden, und dazu noch eine Figur, die uns viele Jahre durch das ST-Universum begleitet hat, gefällt mir gar nicht. Auch deswegen kann ich dem Roman nur 4 von 5 Sternen geben und hoffen, dass dieses Schicksal den anderen bekannten und beliebten Figuren der Serie erspart bleibt.
  16. Cover des Buches Picards erstes Kommando. Star Trek. (ISBN: 9783453133334)
    Brad Strickland

    Picards erstes Kommando. Star Trek.

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Jean-Luc Picard ist als Kadett an der Starfleet-Academy aufgenommen worden. Sein erstes Jahr ist etwas turbulent, zum einen durch einen anderen Kadetten, Roger Wells, der ihm immer eine Nasenspitze bei den Leistungen voraus zu sein scheint, zum anderen, dass er in ein Nova-Team berufen wurde, was eine Auszeichnung für jeden Kadetten bedeutet. Das Nova-Kommando ist das erste Abenteuer im Weltraum der Kadetten. Es besteht aus mehreren Schulungsschiffen, die von den Kadetten ohne Hilfe geflogen werden und mit denen sie, nach erfüllen einer bestimmten Aufgabe, ein vorgegebenes Ziel erreichen sollen. Jean-Luc ist zusammen mit Roger Wells der Ishtar zugewiesen. Die Aufgabe: Mit halbvollem Tank einen Asteroidengürtel vermessen, soweit möglich, und dann zur Voltaire-Station fliegen. Doch schon kurz nach dem Start fallen einige der Systeme des Schiffes aus, dann erhalten sie einen Notruf von zwei Minenarbeitern, deren Schiff defekt ist, sie dieses aber nicht rechtzeitig reparieren können, da ein schwarzer Komet auf sie zurast. Die Übungsmission wird zur Rettungsmission. Mein Fazit: Niedlich. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen, weil es locker-flockig geschrieben ist und es war für mich genau die richtige Zwischendurchlektüre.
  17. Cover des Buches Star Trek special: Ein Ruf in die Dunkelheit / Gullivers Flüchtlinge. Zwei Weltraumabenteuer. (ISBN: 9783453115927)
    Keith Sharee

    Star Trek special: Ein Ruf in die Dunkelheit / Gullivers Flüchtlinge. Zwei Weltraumabenteuer.

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Violet Baudelaire
    Beide Romane in diesem Doppelband sind sich sehr ähnlich: die Enterprise sucht nach einem verschollenem Forschungsschiff, landen auf einem Planeten mit sehr strengen Regeln und ablehenenden verhalten. In beiden Fällen werden Captain Picard und einige Crewmitglieder gefangen genommen und sowie sie als auch die Enterprise geraten in höchste Gefahr. Auch kommt es in beiden Fällen zu einer Gedächtnislöschung bzw. -veränderung. Beide Romane waren nicht so spannend wie erhofft.
  18. Cover des Buches Star Trek: Spock (ISBN: 9783941248472)
    Christian Langhagen

    Star Trek: Spock

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    "Spock" lautet schlicht und einfach der Titel des 4. Star Trek-Comic aus dem Hause Cross Cult, der auch dieses Mal in einer Hardcover- und einer Softcover-Ausgabe erhältlich ist. Der Klappentext verspricht uns einen Einblick darüber, "was einen Mann dazu brachte, alles zu verlassen, was er kannte, um bei den Todfeinden seines Volkes zu leben". Diese Angabe ist irreführend, denn tatsächlich erfahren wir nicht den Grund über Spocks Bemühungen um eine vulkanisch-romulanische Wiedervereinigung. Zum Inhalt: Ein orionischer Frachter durchquert die neutrale Zone, mit zwei Passagieren an Bord: Spock und ein redseliger Händler einer unbekannten Spezies. Um die lange Reisezeit etwas angenehmer zu gestalten, versucht dieser mit geringem Erfolg, dem Vulkanier die Beweggründe über seine Reise durch so ein gefährliches Gebiet zu entlocken. Spock bleibt verschlossen, aber seine Gedanken schweifen immer wieder ab, und diese Erinnerungen bekomt der Leser in diesem Comic zu sehen: Spocks Kindheit, seine Zeit unter dem Kommando von Christopher Pike (und auch warum Spock ihm später in "Talos IV - Tabu" ein derartiges Maß an Loyalität entgegenbrachte), sein erneutes Wiedertreffen mit seiner Ex-Verlobten T'Pring und einiges mehr. Immerhin offenbart Spock seinem hartnäckigen Mitreisenden das Ziel seiner Reise: die Erde. Warum , wird natürlich nicht verraten, nur soviel: Es ist eine "unlogische" Entscheidung, wie er selbst einräumt. Auch wenn die Rückblenden in Spocks Vergangenheit sehr bruchstückhaft und kurz sind, fügen sie sich sehr schön in seine Biografie ein und schließen ein paar Lücken. Nach dem vergleichsweise knallig-bunten Comic "Tor zur Apokalypse" kehrt David Messina wieder zu der bei ihm typischen düsteren, gedeckten Farbgebung zurück. Die meisten Figuren sind ihm gut gelungen, vor allem Spock, einige wenige Figuren dagegen liegen dem Zeichner scheinbar nicht. Die schönste Stelle ist übrigens das Wiedersehen zwischen Spock und Christine Chapel - eine sehr komische und rührende Szene, die fast ohne Worte auskommt und Messina wunderbar gelungen ist! Fazit: Nach den drei actionlastigen Vorgängern ist "Spock" ein sehr ruhiger, fast schon melancholischer Comic, der neue Einblicke in Spocks Vergangenheit liefert. Die Figur Spock wird sowohl von der Handlung als auch von den Bildern her sehr gut getroffen. Trotz des irreführenden Klappentextes gibt es von mir die Höchstbewertung für den bisher besten Star Trek-Comic von Cross Cult.
  19. Cover des Buches Star Trek - Prey 1 (ISBN: 9783959816588)
    John Jackson Miller

    Star Trek - Prey 1

     (3)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Es ist schon eine Weile her, dass die Klingonen in den letzten Romanjahren wirklich in Erscheinung getreten sind. Weder bei Destiny noch bei Deep Space Nine waren sind lautstark vertreten. Doch das soll sich jetzt mit dieser Trilogie ändern. Dabei wird besonders an die alten Fans gedacht, denn wir müssen uns zurückerinnern an die Zeiten des Films - STAR TREK III - THE SEARCH FOR SPOCK. Genau hier findet diese Geschichte ihren Ursprung. Der klingonische Commander Kruge fiel im Kampf gegen James T. Kirk auf dem Planeten Genesis in den Tod und ließ dabei sein mächtiges Erbe zurück. Doch das war noch nicht alles, denn in einen seiner Pläne, ließ er ein Dutzend Bird-of-Preys bauen, welche nach seinem Tod ebenfalls verschwunden sind. Mit dem jungen Anführer namens Korgh, verschwand das letzte Puzzleteil, welches sich jetzt einhundert Jahre später zusammenfinden.

    Rache ist das einzige Ziel, was in diesem Klingonen jetzt noch keimt. Im späteren Verlauf der Geschichte wird deutlicher warum welcher Klingone wie handelt, jedoch springen wir erst einmal in der Zeit voraus und landen mit Captain Jean-Luc Picard und der U.S.S. Enterprise wieder in das mittlerweile uns bekannte Jahrhundert. Die Enterprise soll eine Gruppe von Klingonen abholen, welche eine besondere Ehrung erhalten sollen. Dass es sich dabei um die Mitglieder der Familie des Kruge´s handelt, scheint erst einmal nicht zu verwundern. Doch auch Worf merkt, dass hier etwas nicht stimmt, denn die Geschichten der Familienmitglieder klingen auf dem Papier beeindruckend, sind es aber wohl in Wirklichkeit gar nicht gewesen. Immerhin erleben wir ein Wiedersehen mit dem Klon von Kahless. Als amtierender Imperator, hat er die Ehre diese Familie auszuzeichnen. Doch wird die Zeremonie durch einen Überfall unterbrochen.

    Worf und der Imperator werden entführt und wir machen wieder eine Zeitreise und erleben Spock und Kirk, wie sie in einem Nebel auf eine Gruppe ausgestoßener Klingonen treffen. Dies führt alles am Ende zu dem Ergebnis, welches sich immer enger schnürt und man sich fragt, warum hat Korgh mit der Rache so lange gewartet? Auf diese Frage gibt es leider noch keine ausreichenden Antworten, dafür aber allerhand neue Informationen über Klingonen und ihr Leben. Ich habe mich auch immer gefragt, ob wirklich Klingonen alle Krieger sind, aber wer baut dann z.B. die Schiffe? Ja, es gibt sie die Ingenieure und Wissenschaftler. Interessant ist auch der erneute Kampf um Ehre und was man als Nachkomme macht, wenn ein Vorfahre als Ausgestoßener das Reich der Klingonen nicht mehr betreten darf. Hier greift der Autor viele bekannte Elemente auf, welche Worf auch schon widerfahren sind.

    Im Grunde liest sich der erste Teil recht schnell weg, auch wenn er für meinen Geschmack des ein oder Öfteren etwas in die Länge gezogen wurde. Die einzelnen Schritte wie Korgh seine Rache geplant hat, werden dabei zwar beschrieben, sind aber nicht immer stichhaltig. So viele Jahre und Jahrzehnte, nur um eine Generation von Klingonen wachsen zu lassen, welche nicht mehr ins Reich passen und sie die klingonische Gesellschaft neu aufbauen? Sollte es so einfach sein, die amtierende Regierung zu stürzen? Der Autor hat es aber dennoch geschafft und lässt viele Spekulationen im Raum stehen und macht damit unweigerlich Appetit auf alle drei Bände. Schön zu sehen, dass die einzelnen Zeiten wunderbar ineinanderpassen und wir ein paar Abenteuer Kirk und Spock aus dieser Zeit miterleben können.

    Fazit:
    Starrköpfigkeit und der tiefe Drang zur Rache, lässt diese Trilogie mit einem gelungenen Start in den Köpfen der Leser zurück. Der modrige Moschusgeruch der Klingonen, schwellt über viele Seiten hinweg und bringt gesellschaftliche, aber auch kulturelle Eigenarten ans Tageslicht. Helden gehen, Helden kommen und immer im Hinterkopf, dass wir erst am Anfang einer Vergeltung stehen, welche vor einhundert Jahren ihren Start genommen hat. Ob Picard oder Spock, Autor John Jackson Miller kennt beide Zeiten so gut, dass man sich gern hineinliest, auch wenn einige Figuren Entscheidungen treffen, welche wohl erst später völlig klar werden.

    Matthias Göbel

    Autor: John Jackson Miller
    Übersetzer: Katrin Aust
    Taschenbuch: 524 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 17.07.2018
    ISBN: 9783959816588
  20. Cover des Buches Star Trek, The Next Generation, Nemesis (ISBN: 9783453868328)
  21. Cover des Buches Die Ehre des Drachen. Star Trek. ( Star Trek. The Next Generation, 51). (ISBN: 9783453149830)
    Kij Johnson

    Die Ehre des Drachen. Star Trek. ( Star Trek. The Next Generation, 51).

     (7)
    Aktuelle Rezension von: tobias_liebert
    Der Roman "Die Ehre des Drachen" ist ein typisches Star Trek Abenteuer der TNG - Crew rund um Jean-Luc Piccard. Das Raumschiff Enterprise fliegt zum Planeten der Pai um an der Hochzeit zwischen dem Sohn des Drachenkaisers und der Tochter des Rebellenführers teilzunehmen. Durch die Hochzeit soll der Bürgerkrieg beendet werden und der Beitritt zur Föderation besiegelt werden. Mordanschläge, der Diebstahl der Hochzeitgeschenke und das Verschwinden der Braut werfen die Planung leider über den Haufen. Zu allem Überfluss tauchen auch noch die G'kkau auf. Eine kriegerische Echsenrasse, die nix gutes im Schilde führt.

    Die Geschichte fängt etwas schwach an, wird im Laufe der Handlung aber immer spannender und fesselnder. Auch eine Priese Humor fehlt nicht. Die Charaktere sind so wie im Film und in anderen Star Trek Romanen.
  22. Cover des Buches Star Trek, Die Rückkehr (ISBN: 9783453161788)
    William Shatner

    Star Trek, Die Rückkehr

     (13)
    Aktuelle Rezension von: VickyGmuend

    Dieses Buch, von Captain Kirk himself verfasst(mit kleiner Hilfe eines Ghostwriters), ist die Wiedergutmachung für das Ende des siebten Star Trek Teils "Treffen der Generationen". Hier wird Kirks Tod wieder rückgängig gemacht und der Captain sogleich zum Helden eines Abenteuers, das es in sich hat. Klare Empfehlung!

  23. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation (ISBN: 9783959819602)
    Dayton Ward

    Star Trek - The Next Generation

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Captain Jean-Luc Picard ist mit der Enterprise-E unterwegs, um einen seltsamen Nebel zu untersuchen. Interessant ist auch ein Planet, welcher sich mitten in diesem Nebel befindet, denn eigentlich ist es völlig unmöglich, dass er sich hier befindet. Es werden Lebenszeichen und Energiewerte gemessen und Spuren von Quantenfelder werden entdeckt. Dann kommen wir zu Captain Riker, ja richtig gelesen, in einer der anderen Quantenebenen treffen wir auf die Enterprise-D. Neben der zeitlichen Trennung hat sich auch die Reise der Enterprise hier etwas anders entwickelt. Einige Personen die nicht mehr sind gibt es wieder und andere gibt es eben nicht mehr. Bis hier hin hätte es Dayton Ward belassen sollen, aber es kommt noch eine dritte Partei dazu.

    Unterdessen schickt Captain Picard Commander Worf auf den Planeten, denn das Geheimnis ist zu groß, um nicht gelüftet zu werden. Jetzt kommt auch der Name des Buches zum Tragen, denn wie es kommen musste, stürzt Worf mit seiner Crew ab. Der Roman benötigt schon etwas Zeit, um die Ereignisse auch in Gang zu bringen. Vielmehr konzentriert sich der Autor auf die unterschiedlichen vergangenen Ereignisse. Wie etwa Riker seinen Posten als Captain der Enterprise bekam oder wie dieser reisende Planet entstand. Damit hat er versucht die Nähe zu den Charakteren aufzubauen, was allerdings nicht an jeder Stelle funktioniert. Der neue Geschichtsverlauf der Enterprise-D klingt auf jeden Fall interessant, den viele der Ereignisse kennt man und ihren Ausgang auch.

    Egal ob der Kampf gegen die Borg, Klingonen oder Romulaner, alles wird in Zukunft für diese Dimension anders verlaufen, als wir es aus den Geschichten kennen. Ward verlässt sich nicht darauf, dass hier nur alte Hasen das Buch in die Hand nehmen, der versucht die letzten Jahrzehnte zusammenzufassen und bindet dabei den Absturz und die Quantenreise des Planeten mit ein. Vielleicht ist das eine nicht zwingend gute Entscheidung gewesen, denn so klassisch sich das Abenteuer liest, so verläuft es auch. Der ganz große Sprung in der Handlung fehlt leider. Zum Ende hin ein wenig Action und der Ausblick, dass alles doch noch anders kommen kann, aber das war es dann auch schon.

    Was die temporale Direktive angeht, nun ich bin mir sicher, dass sie in diesem Fall wohl etwas anders greift, da ein Paralleluniversum ganz anders auf die Entwicklungen reagiert, als das eigene. Die außerirdische Technik des Volkes ist zumindest von der Idee her wirklich beeindruckend und dürfte so ziemlich jedes machthungrige Volk, egal aus welchem Quadranten, interessieren. Die beiden Geordi La Forge haben zumindest alle Hände voll zu tun, um die jeweilige Enterprise zusammenzuhalten. Da man sich nicht wirklich viel von der Stelle bewegt, sondern „nur“ zwischen Dimensionen, bleiben die Schauplätze auch recht übersichtlich. Das hilft den schnellen Überblick über das Geschehen zu behalten. Für mich gab es etwas zu wenig von dem neuen Volk und zu viel von bereits bekannten Geschichten, da hätte der Autor ruhig mehr ausholen können.

    Fazit:
    Zwei mal Enterprise und zurück! Dayton Ward erzählt euch eine sehr klassische Geschichte aus dem Star Trek – Next Generation Universum. Er verhilft einigen alten Figuren erneut zusammen zu agieren und kreiert sogar ein eigenes Paralleluniversum. Dennoch fehlen die wirklich echten Überraschungen im Verlauf und hinter der Idee selbst. Technisch dennoch sehr interessant, hindert nur der der übliche Gegner am Vorankommen einer wirklich neuen Geschichte. Wer es dennoch klassisch mag, findet hier schöne alt geschmückte Bilder.

    Matthias Göbel

    Autor: Dayton Ward
    Übersetzer: Stephanie Pannen
    Seiten: 350
    Verlag: Cross Cult
    Erscheinungsdatum: 06.05.2019
    ISBN: 9783743897496
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