Bücher mit dem Tag "jeanne"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "jeanne" gekennzeichnet haben.

33 Bücher

  1. Cover des Buches Eine Vampirin auf Abwegen (ISBN: 9783802581830)
    Lynsay Sands

    Eine Vampirin auf Abwegen

     (363)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Lissianna Argeneau ist wahrscheinlich die einzige Vampirin, die kein Blut sehen kann. Deshalb erhält sie von ihrer Mutter ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk: Einen Psychiater, der sie von ihrer Blutphobie befreien soll. Doch als Lissianna den charmanten Dr. Gregory Hewitt mit einer Schleife um den Hals gefesselt in ihrem Bett vorfindet, erkennt sie auf den ersten Blick, dass er mehr ist als nur ein schneller Snack für zwischendurch...

  2. Cover des Buches Kamikaze Kaito Jeanne. Bd.2 (ISBN: 9783898851411)
    Arina Tanemura

    Kamikaze Kaito Jeanne. Bd.2

     (163)
    Aktuelle Rezension von: Lili-Marie

    Der zweite Band knüpft nahtlos an den ersten an und geht spannend weiter. Die Zeichnungen ist sehr typisch für Arina Tanemura und man erkennt sofort den Mangaka. Besonders ihren Humor den sie nicht nur mit dem Text sondern insbesondere mit ihren Zeichnungen ausdrückt gefällt mir richtig gut. Ich konnte sehr viel schmunzeln und lachen. Auch die Zwischenzeichnungen sind wunderschön. Die sogenannten Atempausen und die kurzen Worte der Mangaka an ihre Leser mag ich sehr gerne. Es bringt eine sehr persönliche Note hinein und die Leser erfahren mehr über den Manga, die Figuren, das Leben als Mangaka und Infos über die Serie die auf den Mangas basiert.

    Die Geschichte ist trotz des Humors eher traurig. Marron ist seit vielen Jahren ganz alleine denn ihre Eltern haben sie verlassen und wollen sich nun auch noch scheiden lassen. Sie versucht sich selbst Mut zuzureden um alles zu überstehen aber hinter der Fassade ist sie traurig und einsam. Chiaki kann hinter diese Fassade sehen und er ist der einzige der Marron trösten kann, da sie ihm vertraut. Und dann erfährt Marron, das Chiaki Sindbad ist. Wie sehr sie das verletzt kann man sehr gut nachempfinden und wird gut rübergebracht. Ich habe sehr mit ihr mitgelitten denn ich stelle es mir sehr schwer vor einsam zu sein und dann zu erfahren, das derjenige den man vertraut hat, einen so sehr belogen hat.

    Miyako ist Marrons beste Freundin und in diesem Band erfährt man mehr über ihre Freundschaft. Das letzte Kapitel zeigt die Anfänge ihrer Freundschaft und weshalb Miyako so versessen darauf ist Jeanne zu fangen. Den Grund dafür hat mein Herz erwärmt. So eine Freundin kann man sich nur wünschen. Auch wenn Miyako manchmal etwas schroff und kalt rüberkommt hat sie ein sehr großes Herz und ihr liegt sehr viel an Marron.

  3. Cover des Buches Am ersten Tag (ISBN: 9783442376582)
    Marc Levy

    Am ersten Tag

     (100)
    Aktuelle Rezension von: SonnenBlume

    Die Archäologin Keira und den Astrophysiker Adrian verbindet ein gemeinsamer Sommer, an dessen Ende sie ihn wieder verlässt. Beide haben lange keinen Kontakt und gehen ihren Berufen leidenschaftlich nach, bis sie ein hochdotierter Wissenschaftspreis wieder zusammenbringt. Doch auch dieses Mal ist Adrian nicht mehr als eine Nach vergönnt, nach der Keira einen geheimnisvollen Anhänger bei ihm lässt.
    Sie will wieder zu ihrer Ausgarbungsstätte nach Äthiopien zurückkehren, während Adrian versucht herauszufinden, was Keira ihm mit diesem geheimnisvollen Anhänger mitteilen wollte. Als er sich auch nach einiger Zeit keinen Reim auf das alles machen kann reist er zu Keira und versucht gemeinsam mit ihr das Geheimnis um den mysteriösen Anhänger zu lüften. Die beiden reisen um die Welt und ihre Fragen beantwortet zu bekommen und sind sich lange nicht bewusst, dass all die Unfälle um sie herum keine Zufälle sind, sondern sie mit ihrer Suche eine mächtige Organisation gegen sich aufbringen, die vor wenig zurückschreckt.

    Ich habe mich gefreut auf einen Liebesroman, der mir mein Herz erwärmt. Bekommen habe ich ein Buch, dessen Gerne ich nicht so recht einordnen kann mit Dialogen, die wahrscheinlich kein Mensch so verkrampft führen würde. Lange wusste ich nicht, wohin mich die Geschichte führt (außer einmal fast um die ganze Welt), am Ende angelangt war ich von Marc Levy als Reiseführer leider aber nicht sonderlich überzeugt.
    Abgesehen von den völlig krampfhaft konstruierten Dialogen war ich spätestens ab Hälfte des Buches sehr genervt von der geheimnisvollen Gruppierung, die Adrian und Keira um jeden Preis stoppen will. Man bekommt als Leser immer nur kleine Stückchen zugeworfen, die nicht mal den hohlen Zahn füllen und nicht wirklich Informationen bringen, die mich gerne zum Weiterlesen bewegt haben.

    Alles in allem mache ich keine Freudensprünge bei der Aussicht auf Teil zwei, auf der anderen Seite möchte ich aber natürlich wissen, was es mit dem Anhänger jetzt wirklich auf sich hat und vor allem, wie es Adrian geht. Hoffnung auf große Verbesserungen mache ich mir aber leider nicht.

  4. Cover des Buches Kamikaze Kaito Jeanne - Band 1 (ISBN: 9783898851404)
    Arina Tanemura

    Kamikaze Kaito Jeanne - Band 1

     (238)
    Aktuelle Rezension von: Michi_sl

    Kamikaze Kaito Jeanne ist ohne Zweifel ein Klassiker, der Anime und auch der Manga gehört zu vielen zur Kindheit. Früher habe ich auch den Anime geguckt, als ich nun den Manga lese ist mir aufgefallen wie Melodramatisch es ist, ich weiß leider nicht mehr ob es im Anime auch so war, aber manchmal übertreiben die Charaktere. Ich finde es schwer sich in die Charaktere hineinzuversetzen. Ich selber bin auch kein Fan von diesem Zeichenstil.

    Trodzallem ist die Story an sich mega gut. Es ist Spannend, mit ein wenig Action und die Romance zwischen Maron und Chiaki ist Süß. Für mich selber ist der Manga nichts aber ich bin auch eigentlich kein Romance Fan, deshalb würde ich jedem der das Genre mag, auch diesen Manga empfehlen.😊

  5. Cover des Buches Kamikaze Kaito Jeanne. Bd.4 (ISBN: 9783898851435)
    Arina Tanemura

    Kamikaze Kaito Jeanne. Bd.4

     (155)
    Aktuelle Rezension von: Lili-Marie

    Der vierte  Band war auch sehr gut aber die Geschichte wird immer schneller erzählt und ich hatte das Gefühl irgendwas zu verpassen und nicht hinterher zu kommen. Allerdings wurde die ganze Story umd Marron/Jeanne immer spannender denn Chiaki/Sindbad wissen etwas, was sie weder dem Leser noch Marron erzählen. Das steigert die Spannung enorm.

    Der unbekannte, der Marron dabei gesehen hat wie sie sich von Jeanne zurückverwandelt ist ihr neuer Lehrer. Aber auch er hat ein Geheimnis welches er am Ende dieser Geschichte lüftet und ich denke er wird sich nicht so schnell zurück ziehen.

    Dieser Band war sehr emotional da Zen nur noch von einem Dämon am Leben gehalten wird. Aber Jeanne hat eine Mission und muss sich entscheiden was sie nun macht. Die Szenen haben mich berührt und waren mal etwas anderes als die anderen Bände. Auch der Humor war wesentlich geringer aber dennoch war der vierte Band gut.

    Schade fand ich das Miyako keine Rolle in diesem Band gespielt hat und auch Marrons Alltag in der Schule nicht stattgefunden hat. Lediglich Chiaki alias Sindbad bekam man zu sehen. Acess hat ihm auch noch ein Geheimnis verraten und ich bin sehr neugierig was das wohl ist, denn es hat Chiaki dazu ermutigt für Marron da zu sein und sie nicht zu verlassen.

  6. Cover des Buches Night World - Prinz des Schattenreichs (ISBN: 9783570306345)
    Lisa J. Smith

    Night World - Prinz des Schattenreichs

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Buch_Versum
    Sehr spannend, tapfere Maggie sucht nach Ihrem Bruder, dabei bekommt Sie einen Traum von Delos geschickt. Mit seiner Hilfe gelingt es Ihr Bern zu entkommen und auch wenn er es nicht will, erkennt Delos Maggi als seine Seelengefährtin.
    Zauberhaft wie Er Sie beschützt, spannend wie Sie dann gemeinsam als Beute her halten sollen.
    Im letzten Moment besinnt sich Sylvia und nimmt den Fluch von Delos. Er kann Sie alle retten. Erleichtert davon findet Maggi dann auch noch Ihren Bruder. Endlich. Süsse Geschichte für Zwischendurch.
  7. Cover des Buches Fullmoon wo Sagashite - Band 1 (ISBN: 9783898858779)
    Arina Tanemura

    Fullmoon wo Sagashite - Band 1

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Lady_Cassiopeia

    Als ich den Manga gelesen habe, hat mir die rührende Geschichte direkt das Herz gebrochen. Die Geschichte ist, wie viele aus Tanemuras Feder geschriebene Werke, einzigartig. Empfehle zusätzlich zu diesem Manga auch einen Kauf zu einer Tempobox.

  8. Cover des Buches Kamikaze Kaito Jeanne. Bd.5 (ISBN: 9783898851442)
    Arina Tanemura

    Kamikaze Kaito Jeanne. Bd.5

     (153)
    Aktuelle Rezension von: Lili-Marie

    In diesem Band erfahren wir Leser mehr über den Engel Fynn und wie sie zu Marron gekommen ist. 

    Der Zeichenstil von Arina Tanemura ist einfach einzigartig und wunderschön. Gerade die Zeichnungen der Engel gefallen mir sehr gut. Ihren typischen Humor hat sie auch gut untergebracht auch wenn der Fokus eher auf der Ernsthaftigkeit liegt.

    Das Date zwischen Chiaki und Marron ist total süß und man merkt das Chiaki Marron vor der Wahrheit beschützen möchte aber gleichzeitig auch die Wahrheit sagen will. Als er dann die Bombe platzen lässt ist Marron am Boden zerstört. Verständlich wenn man von denjenigen betrogen wird der immer für einen da war wenn man sich einsam gefühlt hat und jemanden zum Reden gebraucht hat. Das Fynn auch etwas mit der Abwesenheit ihrer Eltern zu tun hat, hat Marron den Rest gegeben. Fynn wird richtig böse und von dem kleinen niedlichen und lieben Engel ist kaum noch was übrig. Zum Glück hat Marron Chiaki der sich um sie kümmert. Aber Marron ist stark, nicht nur außen sonder nauch innen.

    Wie Fynn als Engel auf die Erde kam war schön dargestellt. Ihre Erlebnisse tragisch und was mit ihr passiert ist, ist sehr traurig und dramatisch. Aber nicht nur über Fynn erfahren wir einiges, sondern auch über Accsess. Die beiden kennen sich aus dem Himmel und schon damals war Access hinter Fynn her. Das Ende ist sehr heldenhaft und was mit Marron passiert ist spannend. Ich bin so gespannt wie es im nächsten Band mit ihr weiter geht und ob sie sich noch einmal in Jeanne verwandeln kann.. ohne die Hilfe von Fynn.

    Miyako war zwar nur ganz kurz zu sehen aber ich hoffe sehr darauf, sie im nächsten Band wieder mehr zu sehen.

  9. Cover des Buches Die Jungfrau von Orleans (ISBN: 9785518967335)
    Friedrich Schiller

    Die Jungfrau von Orleans

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik
    Das Buch erzählt die Geschichte der berühmten Jean d'arc, welche ein einfaches Bauernmädchen ist und doch durch die Kraft Gottes ein ganzes Heer anführt und damit Frankreich zum Sieg gegen die Engländer führt. Goethe hat dabei noch eine dramatische Liebesgeschichte einfebaut, indem sich Johanna in den Feind verliebt.

    Anders als bei anderen Autoren dieser Zeit ist Goethes Schreibstil sehr leicht und angenehm zu lesen, was unter anderen auch an den Reimschemata liegt. So kommt man gut in die Geschichte rein und versteht auch immer worum es gerade geht und kann auch die Emotionen nachempfinden.

    Was die Personen angeht, so gab es so viele mit verschiedenen, manchmal sogar etwas komplizierten Namen, dass ich durcheinander gekommen bin. Die Hauptpersonen konnte ich jedoch auseinanderhalten.
    Johanna an sich ist eine faszinierende Persönlichkeit. Sie stellt ein sehr starkes und gläubiges Frauenbild dar, wodurch sie alles schafft. Was Gefühle angeht so hat sie aber Schwierigkeiten, was aber auch an dem Weltbild der damaligen Zeit liegen kann wie sich eine Frau zu verhalten hat.

    Durch die Liebe in der Geschichte, wird alles sehr dramatisch, was ich etwas zu übertrieben finde. Zumal die eigentliche Liebe garnicht so sehr im Mittelpunkt steht, wie ich es erwartet hatte. Hauptsächlich geht es darum, dass Johanna dich nach Gottes Fügung richtet um ihrem Land zu helfen, was durchaus sehr interessant war. Ich konnte sogar richtig mitfiebern.

    Zusammengefasst ist dieses Buch etwas zu dramatisch für meinen Geschmack, trotzdem hatte ich Spaß mitzuerleben wie die Geschichte weitergeht und was für ein Ende Johannas Liebe haben wird. Es ist wohl eher etwas für Literaturliebhaber, da ich mir vorstellen kann, dass andere Leser nicht ganz so viel Spaß damit hätten.
  10. Cover des Buches Der Löwe und die Königin (ISBN: 9783426635339)
    Susanne Stein

    Der Löwe und die Königin

     (9)
    Aktuelle Rezension von: SitataTirulala
    "Er schmeichelt mir", gab Berenguela zu, "aber er schmeichelt allen Frauen." - "Mag sein, aber du bist eine Herausforderung für ihn. Eine Frau, die ihm nicht gleich zu Füßen sinkt, trifft er selten." ---------- Berenguela ist Prinzessin von Navarra und mit 25 immer noch unverheiratet. Für ihre Eltern ein Desaster, für sie die Freiheit, sich ihrer Leidenschaft zu widmen: Der Heilkunde. Gerade als sie ihren Vater durch eine kleine, geschickte List dazu gebracht hat, ein Hospital bauen zu dürfen, hält niemand geringerer als Richard Löwenherz, König von England, um ihre Hand an. Zunächst sieht sie sich in dieser überraschenden Ehe gefangen, doch als sie Richard gemeinsam mit dessen Schwester Jeanne auf seinen Kreuzzug ins Heilige Land begleitet, lernt sie allmählich, dass Richard mehr sein kann als der leichtsinnige Draufgänger und Weiberheld, als der er bekannt ist. Doch nicht nur der Kreuzzug gegen Sultan Saladin legt den beiden immer wieder Steine in den Weg, auch in der Heimat, in der eigenen Familie wird gegen Richard intrigiert. Als Richard schließlich in Gefangenschaft gerät, wird der jungen Ehe die wohl schwerste Prüfung auferlegt... Ich bin nicht sicher, ob ich froh sein soll, dieses Buch zur Seite legen zu können oder nicht. Die Geschichte an sich ist durchaus fesselnd und bietet durch verschiedene Handlungsstränge immer wieder Abwechslung. Allerdings war ich bereits nach wenigen Kapiteln die Handlung um die Protagonistin - Berenguela - leid. Ich kann nicht genau festmachen, was mir ein Dorn im Auge war, sie war mir anfangs nicht einmal grundlegend unsympathisch, aber irgendwie fehlte mir absolut die Beziehung zu ihr. Dafür haben mich die Nebencharaktere umso mehr gefesselt, insbesondere Prinz John und Prinzessin Adelaide, Richards verschmähte Verlobte. Die beiden waren das ganze Buch über "ein Gemisch, zur Sensation prädestiniert", wie ASP es ausdrücken würden. Während mich also Berenguela und ihre edelmütigen Heldentaten, die stellenweise sehr konstruiert und undynamisch wirkten, irgendwie eher gelangweilt haben, war ich John und Adelaide regelrecht verfallen. Alles in allem ist es wohl auch den beiden zu verdanken, dass ich für dieses Buch 3 1/2 Sterne vergeben würde, wenn ich denn könnte, da mich Richard und seine Kräuterprinzessin nicht wirklich zu fesseln vermochten. Dafür, dass zwischendurch so detailliert jeder Schritt der Charaktere beschrieben wurde, war mir das Ende dann doch ein bisschen zu holprig und überstürzt, auch dafür gibt es Punktabzug. Alles in allem ließ es sich aber recht gut und flüssig lesen, sodass es eine angenehme Lektüre für zwischendurch ist - leider aber auch nicht mehr.
  11. Cover des Buches Fullmoon wo sagashite 03 (ISBN: 9783770485949)
    Arina Tanemura

    Fullmoon wo sagashite 03

     (148)
    Aktuelle Rezension von: Buchstabenschloss

    Meinung


    Ein neuer Produzent kommt ins Team und es niemand geringeres als ihr Arzt Waka Ouki-Sensei. Er hat früher in der Band von Mitsukis Vater gespielt. Takuto erfährt nebenbei wer er zu Lebzeiten war. Dabei stellt sich heraus, dass auch er in der Vergangenheit einen Tumor hatte. Und als wenn sich die traurigen Ereignisse ohnehin schon überschlagen würden, stellt sich auch noch heraus, dass Eichi tot ist.


    Zusätzlich sind in dem Manga auch noch zwei schöne Hintergrundgeschichten von Eichi und Izumi und Meroko.


    Ich finde, dass das Thema Tod schon sehr präsent ist. Gerade auch in diesem Manga. Beim Lesen war es teilweise schon etwas bedrückend. Wobei die Dialoge zwischen Takuto und Meroko oder Takuto und Mitsuki schon wirklich sehr lustig sind.

  12. Cover des Buches Im Wald der stummen Schreie (ISBN: 9783732580934)
    Jean-Christophe Grangé

    Im Wald der stummen Schreie

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Suckowhanau

    Habe gerade den Thriller Im Wald de stummen Schreier von Jean Christophe Grande gelesen.

    In Paris werden drei Frauen aufs übelste abgeschlachtet und ausgeweidet . Der Mörder verspeist sogar teile von ihnen. Die junge Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa übernimmt zusammen mit einem Kollegen die Ermittlungen. Dabei erfährt sie wer der Täter sein könnte. Da sie die Informationen aber Illegal erhalten hat kann sie si nicht verwenden. Als ihr Kollege bei einem Brand ums Leben kommt, ermittelt sie auf eigene Faust weiter. Die Ermittlungen führen sie bis nach Argentinien.

    Grande hat mit Im Wald der Stummen Schreie einen Interessanten Thriller geschrieben, auch wenn die Story manchmal unübersichtlich ist und man ihr nicht immer folge kann. Er Schaft es trotzdem die Spannung so aufzubauen, dass Mann bis zum Ende weiterliest.

    Ich gebe ihm Leider nur 3 Sterne, da ich doch das ein oder andere mal Schwierigkeiten hatte der Story zu folgen.

  13. Cover des Buches I*O*N (ISBN: 9783770485987)
    Arina Tanemura

    I*O*N

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Ion flüchtet vor ihrem Verehrer - dem Schulsprecher Koki - und bekommt dabei Hilfe von dem Jungen Mikado. Er ist sehr an Telekinese interessiert und berichtet Ion begeistert davon. Um ihn zu unterstützen gründet Ion in der Schule eine Arbeitsgruppe. Nachdem Ion eines der Experimente von Mikado berührt, entwickelt sie plötzlich die Fähigkeit zu schweben. Ab diesem Moment will Mikado sie unbedingt als Freundin haben. Und dann taucht plötzlich auch noch Mikados Exfreundin auf und scheint das Chaos zu perfektionieren.

    Mit dem Oneshot hat Arina Tanemura eine kurzweilige, wenn auch schöne Geschichte geschrieben und gezeichnet. Sicher wäre die Storyline noch ausbaufähig gewesen, aber ich mag die Geschichte so wie sie ist.  Die liebevollen Zeichnungen wiegen die kurze Storyline wieder auf. Top.
  14. Cover des Buches Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 02 (ISBN: 9783842028586)
    Arina Tanemura

    Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 02

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Haine Otomiya besucht die renommierte „Kaiserliche Privatakademie“. Ihr Schwarm Shizumasa ist der höchstrangige Schüler der Akademie und wird ehrfurchtsvoll „Kaiser“ genannt. Zunächst scheint er für sie unerreichbar, doch dann macht er sie zu seiner „Alibi“-Freundin. Haines schneller Aufstieg passt dem eifersüchtigen Maguri überhaupt nicht und schon bald entspinnt sich ein Geflecht aus Eifersüchteleien und Intrigen…



    Haine hat es endlich geschafft und ihren lang gehegten Traum, die Freundin von ihrem Schulschwarm und Kaiser des Schulsystems Shizumasa zu sein endlich erfüllt. Doch sie ist nur seine Alibi-Freundin. Als "Platina" ist sie im Rang des Schulsystems nun aufgestiegen und plötzlich ist sie für niemanden mehr Luft. Sie wird überall gegrüßt, steht nun jedoch im Mittelpunkt aller Geschehnisse und wird streng beobachtet. Nicht allen gefällt ihr neuer Status und so entspinnt sich ein Netz aus Intrigen rund um Haine. Nicht nur Meguri, der vorhergehende Alibi-Freund von Shizumasa, der eigentlich wirklich in den Kaiser verliebt ist, beginnt ihr das Leben zur Hölle zu machen, sondern auch die Vorsitzende der Schülerzeitung. Obwohl scheinbar allen klar ist, dass Shizumasa Haine nur benutzt, sieht sie ihn noch immer als ihren Stern am Himmel. Haines beste Freundin Ushio will sie beschützen, auch wenn sie ihr dabei weh tun muss. Doch das ist noch lange nicht das größte Problem, denn plötzlich will Haines Vater sie wieder zu sich holen, obwohl er sie doch einst für eine Adoption verkaufte und dann ist da noch ein Geheimnis, das ungeheuerlicher nicht sein könnte und Shizumasa betrifft. Ein Geheimnis, das Haine noch viel mehr weh tun könnte, aber auch für Shizumasa nicht gerade sehr angenehm ist.


    Die Fortsetzung hat zwar ein wenig mehr Licht ins Dunkel gebracht, doch noch immer tappt der Leser in so mancher Szene im Dunkeln, weil sich die Ereignisse überschlagen oder eben die Charaktere so schlecht auseinander gehalten werden können. Immer wenn man denkt, okay, verwirrender kann es jetzt nicht mehr werden, dann setzt Tanemura noch einen drauf. Besonders ab dem Punkt, wo sie Shizumasas Geheimnis für den Leser lüftet. Außerdem stellt der Leser immer mehr die Freundschaft zwischen Ushio und Haine in Frage, denn das Mädel scheint sehr skrupellos zu sein, wirft sich sich ungeniert an den Kaiser. Auch das Hin und Her zwischen Meguri und Haine geht einem auf Dauer ziemlich auf die Nerven. Die beiden kämpfen um den Kaiser und es soll vielleicht witzig sein, aber wirklich begeistern kann mich das nicht. Schön ist jedoch zu lesen, dass Haine im Schulrat jede Menge neuer Freunde findet, wenn auch nur langsam. Dass ihr Vater sie plötzlich wieder zu sich holen will scheint ein bisschen sadistisch und ich frage mich, was er wohl wirklich damit bezwecken will. Auch der Postbote der Schule scheint immer mehr eine tragende Rolle in dem Manga einzunehmen, ich bin gespannt, wer er wirklich ist. Wenn man von den sprunghaften Szenen absieht, liefert Tanemura hier wieder einen solide gezeichneten Manga, jedoch mindert sich der Lesespaß, da man öfter überlegen muss, welcher Charakter gerade auftaucht, da sie sich wirklich so elendig ähneln. Das macht keinen Spaß und obwohl die Details stimmen ist es auf Dauer einfach langweilig. Schade. 
  15. Cover des Buches Safran für Venedig (ISBN: 9783548605845)
    Helga Glaesener

    Safran für Venedig

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Nach dem Buch 'Die Safranhändlerin' war diese Geschichte eine Enttäuschung. Marcellas Erinnerungsfetzen an ihre Kindheit und den Tod ihrer Schwester Jeanne - (die nicht stimmen mussten) waren konfus und ewig unvollständig. Der Leser wurde so im Unklaren gelassen, was überhaupt Fakt ist. Es ergab keine Linie, die die Geschichte flüssig machte.. Das ist keine Spannung, sondern Langweile. Man verliert die Lust zu eigener Fantasie und Überlegungen. Und dann die Reise nach Frankreich: klar war es im 13. Jahrhundert gefährlich und beschwerlich, aber was der Gruppe hier alles zustößt, hätte auch für eine Reisegesellschaft rund um den Globus gelangt. Unglaubwürdig das Verhalten der Dorfbewohner und wer war nun auf wessen Seite ? Viele der Figuren sind unsymphatisch und selbst Marcella verhält sich untypisch für eine Zeit, wo der Mann die Geschicke der Frau bestimmt. Der Endspurt riss mich als Leser auch nicht vom Hocker. Viele Erklärungen der Handlungen im nachhinein unlogisch und nicht nachvollziehbar. Für mich war das ein grausames Buch. Das Ergebnis eines Versuches, mehrere Themen auf 400 Seiten unterzubringen.
  16. Cover des Buches Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 06 (ISBN: 9783842028654)
    Arina Tanemura

    Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 06

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Der Schock sitzt tief: Als Haine erkennt, dass es zwei Shizumasas gibt, bricht ihre Welt mit einem Schlag zusammen. Haine muss sich fragen, wen von beiden sie wirklich liebt, doch bevor sie eine Antwort auf diese schwierige Frage gefunden hat, macht ihr Takanari eine Liebeserklärung. Wie wird Haine auf das Geständnis des unechten Shizumasa reagieren?


    Haine kann es nicht glauben. Shizumasa hat einen Doppelgänger und sie war die ganze Zeit mit diesem unterwegs. Als der echte Shizumasa ihr rät auf ihn zu warten, ist Haine sichtlich verwirrt. Kann man jemanden lieben, den man eigentlich nicht kennt? War ihre Liebe für Shizumasa vielleicht gar nicht echt und was empfindet sie für dessen Doppelgänger Takanari? Als Haine wieder in der Schule ist und alles so laufen soll, als wäre nie etwas gewesen, bekommt sie einen Zettel, auf dem sie gebeten wird auf´s Dach zum Schulpool zu kommen, wenn sie nicht möchte, dass das Geheimnis um den Kaiser Shizumasa preis gegeben wird. Natürlich macht sich Haine auf den Weg, um sich dem Erpresser zu stellen, tappt dabei aber in eine Falle und wird von Takanari gerettet. Unerwartet gesteht dieser ihr schließlich seine Liebe und dass er sie für sich allein will, doch Haine flüchtet sich vor dieser Aussage. Als es wenig später zu einem Zusammenstoß mit dem Postboten kommt, erkennen die Schüler, dass der Postbote niemand anderes als Maora ist, welcher von nun an als Mann in die Schule kommt. Maguri ist hin und weg und interessiert sich nun plötzlich für Maora, doch der lässt ihn eiskalt abblitzen, denn Maora hat seine ganz eigenen Ziele. Er will Haine für sich haben. Da sie aber die Platina ist, fordert Maora eine Neuwahl der Kaiser und scheinbar ist ihm bei dieser Wahl auch jedes Mittel recht, um Shizumasa von seinem Thron zu stoßen.

    Auch dieser Teil um die Schüler der kaiserlichen Akademie war nicht besonders gut, ich bin wirklich besseres von Arina Tanemura gewöhnt. Die Zeichnungen sind gewohnt sauber, jedoch gibt es noch immer Probleme, um die Charaktere unterscheiden zu können, da sie sich einfach viel zu ähnlich sind. Auch das Beziehungs-Hin-und-Her ist noch immer nicht besser, sondern verkompliziert sich, indem Maora nun der Postbote ist und dieser ja etwas von Haine will, während Maguri den Postboten liebt und Maora eigentlich Maguri - ja, Arina Tanemura hat schlicht und einfach megamäßig übertrieben. Hinzu kommt dann noch Haines beste Freundin Uahio, die scheinbar mit dem Schularzt anbandelt, aber auch etwas von Haine will. Kompliziert, übertrieben, für mich einfach nicht nachvollziehbar. Und dem ganzen wird dann noch die Krone aufgesetzt, indem ja Shizumasa eigentlich Haine für sich möchte, Takanari - sein Doppelgänger - sie aber auch liebt und scheinbar Takanari gar nicht viel zu sagen hat, da er in Shizumasas Schatten zu leben hat. Was für ein ausgemachter Schwachsinn. Schade. 
  17. Cover des Buches Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 09 (ISBN: 9783842028708)
    Arina Tanemura

    Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 09

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Dass nicht Kazuhito sondern Itsuki ihr leiblicher Vater ist, hat Haine zutiefst schockiert. Völlig kopflos rennt sie von den Otomiyas davon und zu ihrer alten Gang zurück. Mit deren Hilfe plant sie, ihre Mutter Maika aus den Fängen von Kazuhito zu befreien. Doch dann bricht ein Feuerinferno in der Villa der Familie Kamiya aus, das das Leben von Maika und Kazuhito bedroht!


    Haine hat dem Schulrat, der Schule, dem Kaiser und ihrer großen Liebe Shizumasa den Rücken gekehrt, nachdem sie erfahren hat, dass ihr Adoptivvater ihr leiblicher Vater ist. Sie ist wieder zu den Yankees zurück gekehrt und hat einen Plan, den sie durchsetzen will. Sie möchte ihre Mutter aus den Fängen ihres Mannes befreien und mit ihr verschwinden, da sie der Ansicht ist, dass dieser sie gefangen hält. Doch sie mit ihrer Band aufbrechen kann, stellen sich ihnen nicht nur eine feindliche Bande sondern auch ihre Freunde in den Weg. Als es zu einem Feuer in der Villa ihrer Eltern kommt, sitzen diese noch im Südturm des Hauses fest. Haine begibt sich in die Flammen, um sie zu retten. Ein Brief, den sie vom Schulrat erhalten hat, hat ihr deutlich gemacht, dass ihr Vater sie doch in gewisser Weise geliebt hat und nun will sie das Leben ihrer Eltern um jeden Preis beschützen. Doch so einfach, wie sie sich das vorgestellt hat ist dann doch wieder nicht...

    Diesen Band hätte man sich wirklich sparen können. Die Zeichnungen sind wieder toll, keine Frage, doch der Auftritt der Bande von Haine ist überflüssig. Sie will ihre Mutter befreien, doch was danach kommen soll, darüber hat sie sich noch keine Gedanken gemacht - sehr schlau, nicht. Dann tauchen nach und nach ihre Freunde vom Schulrat und auch Shizumasa/Takanari auf. Auch hier wird Haine aus heiterem Himmel wieder mit Informationen gefüttert, die ihre Ansichten ins Wanken bringen. An sich ist das ja nicht schlecht, aber ich finde es sinnfrei, dass die Informationen immer so aus dem Nichts kommen, das ist wirklich unlogisch. Dass Haine draufgängerisch allein in die Flammen geht, um ihre Familie zu retten ist von ihren Verehrern ja auch sehr ritterlich. Anstatt sie zu unterstützen glotzen ihr die anderen einfach nur doof hinterher. Sie wird immer so zerbrechlich und verletzlich dargestellt und auf einmal macht sie hier den Obermacker - oh bitte... Wie gesagt diesen Band hätte man sich sparen können, besonders vorne an das Kapitel über ihre falschen Zähne, die sie mal ausgeschlagen bekommen hat, als sie aus der Bande ausgestiegen ist. Und, Trommelwirbel, als großen sinnfreien i-Tüpfel hinten an: die Anführerin der Yankee ist die Cousine von Shizumasa - na freilich... alle verwandt und verschwägert. Das war absolut keine Glanzleistung von Arina.
  18. Cover des Buches Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 01 (ISBN: 9783842028555)
    Arina Tanemura

    Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 01

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Haine ist Schülerin der elitären „Kaiserlichen Privatschule“. Die Schüler werden in drei Klassen (Bronze, Silber und Gold) unterteilt, je nachdem, wie wohlhabend die Familie ist. Aber nur Togu Shizumasa ist in der Gold-Klasse und wird von allen „Kaiser“ genannt. Ausgerechnet in ihn ist Haine verliebt, aber weil sie nur in der Bronze-Klasse ist, bleibt er für sie nahezu unerreichbar. Natürlich versucht sie trotzdem alles, um ihrem Schwarm näher zu kommen…

    Cover:
    Ich liebe ja die Zeichnungen von Arina Tanemura ungemein. Es macht einfach Spaß ihren Stil zu betrachten und das Cover macht neugierig. Warum? Es hat einen Wiedererkennungswert zu den anderen Mangas ihrer Reihe, was aber auch irritierend ist. Denn eigentlich waren die anderen Reihen doch abgeschlossen! Das bedeutet für diesen Manga wohl wieder gleich aussehende Charaktere. Schade.

    Eigener Eindruck:
    Haine Otomiya ist fünfzehn Jahre alt und besucht die Kaiserliche Privatschule, in der ein strenges Regiment herrscht. Sie arbeitet neben der Schule in verschiedenen Jobs, um ihre Adoptiveltern zu unterstützen und wird von anderen Schülern gemieden, da sie sich in früheren Zeiten oft geprügelt hat und zu den Yankees gehörte. Doch nicht nur das erschwert ihr das Leben an der Schule und somit die Möglichkeit ihrem Schwarm näher zu kommen. Die Klassen sind je nachdem, wie wohlhabend eine Familie ist, in Bronze, Silber und Gold unterteilt. Da Haine in der Bronze Klasse ist, ist sie in der Hierarchie ganz unten angesiedelt. Nur ein Schüler ist in der Gold-Klasse und dieser wird als Kaiser der Schule gefeiert. Unter ihm tagt regelmäßig der Schulrat und beschließt wichtige Dinge, die die Schule betreffen. Haine himmelt den Kaiser - Shizumasa - an und möchte unbedingt von ihm geleibt werden. Dafür würde sie alles in Kauf nehmen. Als der Kaiser entführt wird und sie um Hilfe gebeten wird, macht sie sich auf den Weg, um ihn zu retten. Doch es ist nicht alles so, wie es scheint ... und dann kommt plötzlich auch noch das Gerücht auf, dass Haine von ihrer eigenen Familie verkauft wurde, weil sie angeblich Unglück bringt.

    Ich bin mit hohen Erwartungen an den Manga heran gegangen, da ich ein riesen Fan von Kamikaze Kaito Jeanne bin und dieser ja auch aus der Feder von Arina Tanemura stammt. Ich bin aber leider sehr enttäuscht worden. Die Zeichnungen sind wie immer klasse, keine Frage, aber wieder einmal sind die Charaktere einfach nur egal gezeichnet. Man kann sie kaum auseinander halten und wie bereits bei Time Stranger Kyoko oder Full Moon haben die Charaktere alle Ähnlichkeit mit denen aus Kamikaze Kaito Jeanne. Man könnte meinen, dass die Zeichnerin keine Fantasie mehr hat und einfach ihre Charaktere immer wieder in neuen Geschichten einsetzt. Hinzu kommt bei diesem Manga, dass die Szenen immer hin und her springen und man so, vor allem wegen der Ähnlichkeit der Charaktere, kaum die Chance hat zu verstehen, wer was sagt, was macht und vor allem warum. Es ist einfach nur verwirrend und man hat wirklich Mühe mit der Geschichte mitzukommen, was wirklich richtig schade ist, denn die Idee ist wirklich gut. Was mich an der Geschichte wiederum begeistert hat sind die verzwicken Beziehungen zwischen den Charakteren. Haine liebt den Kaiser, obwohl dieser recht gefühlskalt zu sein scheint, warum erfährt man im Laufe der Geschichte. Dann ist da noch ihre Freundin Ushio, die Haine abgöttisch zu lieben scheint und alles für sie tun würde. Und dann ist da auch noch ihr Stiefbruder, der sich weigert sie Schwester zu nennen, weil er ebenfalls für sie schwärmt.
    Ich gebe der Geschichte noch eine Chance, da ich hoffe, dass sie einfach besser und vor allem durchsichtiger wird. Leider kann ich diesmal keine Leseempfehlung aussprechen, da mich die Umsetzung des Mangas bis jetzt noch nicht überzeugt hat. Ich denke, jeder sollte schon einmal hinein lesen, aber viele werden den Manga wohl wieder zur Seite legen.
  19. Cover des Buches Maigret contra Picpus (ISBN: 9783257238235)
    Georges Simenon

    Maigret contra Picpus

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Faszinierend an den Krimis um Kommissar Maigret ist die Parallelität von langsamen, atmosphärischen Beschreibungen und meines Erachtens schnellem, hohem Erzähltempo, welches mich immer dazu veranlasst, Maigret-Romane möglichst zügig zu lesen. Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren hält sich Simenon nicht damit auf, weitschweifige Mutmaßungen über Täter, Tatvorgänge und Motive anzustellen, langatmige Gedankengänge der Protagonisten darzustellen oder gar psychologische Täterprofile zu entwerfen. Diese entstehen im Verlaufe der Erzählung ganz allmählich und ganz natürlich durch die detaillierte Schilderung von Lebenssituationen, alltäglichen Vorgängen und schließlich der nimmermüden stätigen Handlung. Simenon konzentriert sich immer auf das Wichtigste, auf den 150-170 Seiten seiner Romane werden keine Überflüssigkeiten ausgebreitet. Dadurch entsteht auch in "Maigret contra Picpus" die oben genannte Parallelität zwischen Atmosphäre und Rasanz, zwischen Alltäglichem und Außergewöhnlichem. Die heraufbeschworenen Abgründe werden dadurch umso menschlicher, umso nachvollziehbarer für die Leserin oder den Leser. Die Entlarvung der Täterin oder des Täters ist, wie auch im vorliegenden Fall, niemals befriedigend in dem Sinne, als dass dadurch das Geschehen ein gutes Ende nehmen würde, denn die Ungerechtigkeiten können dadurch niemals aufgehoben werden. Diese magisch erscheinende Erzählstruktur lässt dann auch die eine oder andere Unlogik des Falls verzeihen. Letzterer wird in „Maigret contra Picpus“ reizvoll, da Motive und Tathergänge bis zuletzt offen bleiben und der vorliegende Mord sich schließlich nur am Rande mit der geschilderten menschlichen Tragödie kreuzt.
  20. Cover des Buches Kamikaze Kaito Jeanne (ISBN: 9783898851466)
    Arina Tanemura

    Kamikaze Kaito Jeanne

     (24)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 05 (ISBN: 9783842028647)
    Arina Tanemura

    Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 05

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Haine versteht die Welt nicht mehr, denn nach ihrem Kuss mit Shizumasa folgt aus heiterem Himmel das Aus als Platina! Doch Haine bleibt kaum Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, denn auch ihre familiäre Situation wird immer komplizierter: Völlig unvermittelt holt sie ihr leiblicher Vater zu sich nachhause und dort begegnet sie nach langer Zeit endlich wieder ihrer Mutter…


    Haine kann es nicht fassen, Shizumasa hat sie als Platina entlassen und niemand an der Schule beachtet sie mehr. Sie scheint wie Luft für die anderen zu sein und ihr Herz scheint ihr in der Brust zu zerspringen. Voller Liebeskummer versucht sie noch einmal Shizumasa zur Rede zu stellen, verpasst ihn aber knapp und bricht in ihrem Kummer in der Schule zusammen. Nachdem sie sich zu Hause etwas aufgepäppelt hat und etwas sucht, findet sie ein Sparbuch, auf dem ihr ganzes Geld, dass sie so sauer bei ihren Jobs verdient hat, eingezahlt worden ist. Für sie. Ihre Adoptivfamilie hat das Geld nicht angerührt. Haine erkennt bitter, dass sie immer versucht hat sich eine Familie zu erkaufen und rennt von zu Hause weg. Dort wird sie vor den Augen ihres Stiefbruders und ihrer Schwester entführt. Doch Komaki erkennt den Wagen und weiß sofort, dass niemand anderes dahinter steckt als ihr gemeinsamer Vater. Ehe sich Haine versieht steht sie einem Vater gegenüber, der scheinbar keine Gefühle für sie hegt, sie jedoch bittet zu ihrer Mutter zu gehen, da diese seitdem Haine fort gegeben wurde, ihr Gedächtnis verliert. Und dann tauchen plötzlich ihre Freunde aus dem Schulrat und Shizumasa auf, um sie aus den Fängen ihres Vaters zu befreien.

    Die Fortsetzung des Mangas ist noch immer schleppend, was nicht zuletzt daher rührt, dass die Szenen noch immer absolut sprunghaft sind und die Beziehungen oder Empfindungen unter den Charakteren noch immer kreuz und quer gehen. Noch immer ist es schwer, trotz der tollen Zeichnungen, die Charaktere auseinander zu halten. Schön dargestellt werden aber die Emotionen. Haine erkennt, dass sie immer eine Familie erkaufen wollte, ihren Adoptiveltern irgendwie die Summe zurück zahlen, die sie einst für sie aufgebracht haben. Darüber hinaus hat sie einfach nicht erkannt, dass ihre Adoptiveltern sie auch so lieben und ihr ein liebevolles zu Hause geben. Erst jetzt erkennt sie, was sie an ihnen hat. Auch bei dem falschen Shizumasa tut sich was, denn er will nicht mehr im Schatten des Originals stehen und Haine endlich in das Geheimnis einweihen. Er will Haine als seien Freundin und ihr seine Liebe gestehen und zwar als der, der er wirklich ist. Und auch Haines beste Freundin Ushio macht immer mehr deutlich, dass Haine nicht nur ihre beste Freundin ist, sondern sie noch mehr für sie empfindet. Was dann aber wieder absolut verwirrend ist, ist die Begegnung mit ihrer Mutter. Diese kann sich nicht mehr an ihre Tochter erinnern und irgendwie macht es auch keinen Sinn, dass ihr Vater erst jetzt damit ankommt sie zurück zu holen, damit ihre Mutter ihr Gedächtnis wieder erlangt. Das ist nicht logisch. Besonders die Darstellung der Mutter ist in meinen Augen sehr übertrieben. Wie ein Vögelchen im Käfig. Eingesperrt und einsam. Irgendwie traurig.
  22. Cover des Buches Über tausend Hügel wandere ich mit dir (ISBN: 9783779505174)
    Hanna Jansen

    Über tausend Hügel wandere ich mit dir

     (15)
    Aktuelle Rezension von: LittleRose
    Es ist schon relativ lange her, als ich dieses Buch gelesen habe. Aber die Geschichte gehört zu jenen, die noch lange in mir nachgeklungen sind und mich sehr geprägt haben. Das liegt nicht nur am packenden Schreibstil, sondern auch daran, dass es sich hierbei um einen Tatsachenbericht handelt. Es geht nämlich um den Völkermord in Ruanda im Jahr 1994. Aufgehezt von Fanatikern attackieren die bisher friedlichen Hutu ihre Tutsi-Nachbarn. Vor den Augen einer untätigen Weltgemeinschaft, werden innerhalb weniger Tage beinahe eine Millionen Menschen niedergemetzelt.

    Die achtjährige Jeanne deren Familie und Freunde dem Stamm der Tutsi angehören, muss das Massaker direkt miterleben. Als ihr Dorf von Hutu-Milizen überfallen wird, beginnt für Jeanne eine furchtbare Odysee. An jenem Tag verliert Jeanne nicht nur ihre Familie, sondern auch ihre Heimat. Auf seiner Flucht wird das Mädchen Zeuge unsäglicher Gräueltaten. Demensprechend sind manche Szenen sehr heftig beschrieben und nichts für schwache Nerven. Besonders schockiert hat mich, was dieses Kind und noch viele andere Kinder in dieser Zeit durchmachen mussten und wozu Menschen generell fähig sind. Gleichwohl gibt es aber auch Momente der Hoffnung und des Mitgefühls, dank derer ich nicht gänzlich den Glauben an die Menschheit verloren habe.

    Niedergeschrieben wurde die Geschichte von Jeannes Adoptivmutter, was mir sehr gut gefallen hat. Hanna Jansen erzählt nicht einfach nur eine Geschichte, ihre Worte machen zudem die besondere und berührende Beziehung zu Jeanne sichtbar. Obwohl diese Geschichte tieftraurig ist, strahlt sie zugleich etwas hoffnungsvolles aus. Ein Werk, das niemanden kalt lässt.
  23. Cover des Buches Füße im Feuer (ISBN: 9783548605029)
    Sibylle Knauss

    Füße im Feuer

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62

    Dieser historische Roman von Sibylle Knauss spielt zur Zeit der Hexenverfolgungen des 17. Jahrhunderts an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien im äußersten Südwesten Frankreichs, hauptsächlich in der Zeit zwischen August und November 1609. Doch anders als bei den meisten in dieser Epoche angesiedelten Büchern stehen hier nicht die angeklagten Frauen und Männer im Mittelpunkt, sondern der Täter, der Parlamentsrat und Emporkömmling Pierre de Lancre, und sein Gegenspieler, der Wundarzt Martin Lallemand.

    In der ersten Szene brennt eine „Hexe“, die letzte von 57 Männern und Frauen in diesem Gebiet. Um wen es sich handelt, werden wir erst im letzten Teil des Romans erfahren, denn der Spannungsbogen spannt sich, dramaturgisch kunstvoll angelegt, fast bis zum Ende.

    Die Charakterisierung der zwei Protagonisten, auf der einen Seite der königliche Richter und Parlamentsrat in Bordeaux, Pierre de Lanore, Emporkömmling und Jesuitenschüler, der von der Angst vor dem Abstieg beherrscht wird und nie den geringsten Zweifel an seinem Tun hegt, auf der anderen Seite der deutsche Wundarzt Martin Lallemand, kein Intellektueller, der zunächst an Hexenprozessen teilnimmt, dann aber zunehmend von Zweifeln heimgesucht wird und den Gefangenen und ihren Angehörigen mit kleinen Diensten hilft.

    Füße im Feuer ist weit mehr als ein spannender, gut geschriebener historischer Roman. Sibylle Knaus geht darüber hinaus der Frage nach, ob es möglich ist, den Irrtümern der eigenen Zeit zu entkommen. Insofern ist das Thema Hexenverfolgung nur Mittel zum Zweck, das sich problemlos auf andere Sujets übertragen ließe.

  24. Cover des Buches Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 10 (ISBN: 9783842028715)
    Arina Tanemura

    Shinshi Doumei Cross - Allianz der Gentlemen 10

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Kaum haben sich die Wogen um Haines Familienleben geglättet, braut sich neuer Ärger zusammen, denn Takanari stellt Haine vor die Wahl: entweder er oder Shizumasa! Haine steckt im Gefühlschaos. Als sie jedoch Takanaris Märchenbuch "Das unvergessene Lied der Hexe" findet, erkennt sie ihre wahren Gefühle. Doch dann rastet Shizumasa plötzlich völlig aus. Er sperrt Takanari in einen Kerker und ernennt Haine zu seiner offiziellen Verlobten!

    Haine hat endlich Frieden mit ihren Eltern geschlossen. Nun muss sie sich nur noch zwischen Takanari und seinem Bruder Shizumasa entscheiden. Doch die Entscheidung fällt ihr nicht leicht. Als Shizumasa seinen rechtmäßigen Platz als Kaiser der elitären kaiserlichen Schule einnimmt, scheint alles einfach nicht mehr so zusammen zu passen, wie sie es gern gesehen hätte. Als sie später mit Takanari ans Meer fährt, öffnet sie den Brief, den sie einst bekommen hat und erkennt, dass es Takanari war, der einst die Geschichte geschrieben hat, wegen der sie sich eigentlich in Shizumasa verliebt hat. Für Haine steht fest, dass es Takanari ist, der an ihrer Seite sein soll, doch als sie ihm ihre Liebe gesteht, muss sie erkennen, dass es Shizumasa ist, der nun vor ihr steht. Takanari wird von ihm fort gebracht und Shizumasa konfrontiert Haine mit Takanaris Totenschein, der bereits vor Jahren ausgestellt worden ist. Takanari existiert nur noch als Schatten, genau wie bei allen anderen Mitgliedern der Familie Togu nimmt ein Zwilling ein Leben als Schatten, versteckt und eingesperrt und ein anderer am öffentlichen Leben teil, um die Familie Togu zu vertreten. Shizumasa konfrontiert Haine damit, dass er sie zu seiner offiziellen Verlobten machen will. Für Haine bricht eine Welt zusammen. Sie will Takanari retten und weiht den Schulrat in die Geschehnisse ein. Doch Shizumasa droht den Freunden und hat selbst ein dunkles Geheimnis. 

    Die Fortsetzung war wieder mehr mittelmäßig als gut. Die Zeichnungen sind wie gewohnt sehr schön, aber die Szenen springen weiterhin munter durcheinander und man kann den Hergang der Story kaum nach verfolgen, was wirklich schade ist, denn Arina Tanemura hat durchaus mehr auf dem Kasten, was sie einst mit Kamikaze Kaitou Jeanne bewiesen hat. Die Geschichte nimmt immer groteskere Züge an, sodass man sich fragen muss, ob es denn noch schlimmer geht. Niemand kann mit erzählen, dass eine Familie jahrelang Zwillinge zur Welt bringt und immer nur einer der Zwillinge am öffentlichen Leben teilnehmen kann. Was ist das denn für ein Schwachsinn? Vor allem auch der Bumms mit dem Totenschein? Ja, es ist ein Manga, aber das ist dann doch sehr übertrieben und für mich nicht nachvollziehbar. Auch dieses Hin und Her mit ihrer Familie, dem Festlegen, mit wem sie denn verlobt ist und mit wem nicht. Das ist einfach too much und macht keinen Spaß mehr. 

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