Bücher mit dem Tag "jennifer estep"
33 Bücher
- Jennifer Estep
Frostkuss
(2.708)Aktuelle Rezension von: Wauwuschel-- Reread nach über 10 Jahren --
Gwen Frost ist das unscheinbare Gypsy-Mädchen mit einer seltsamen Gabe und keinen Freunden. Ganz neu auf der Mythos Academy muss sie sich erst einmal mit den Göttern, der Magie und den unterschiedlichen Gruppen auseinandersetzen. Als ein Mädchen ermordet wird, versucht sie schließlich als Einzige, den Fall aufzuklären.
"Aber irgendwie würde ich Antworten auf meine Fragen finden. Schließlich war ich Gwen Frost, das Gypsymädchen, das Dinge sah. Das Mädchen, das man anheuerte, wenn man etwas verloren hatte." -Gwen
Es ist schon mehr als 10 Jahre her, seitdem ich die Mythos-Academy-Reihe gelesen habe. Deswegen habe ich gedacht, dass es allmählich an der Zeit ist, einen Reread-Marathon zu starten, um zu schauen, ob die Bücher wirklich so gut sind, wie mein früheres (jugendliches) Ich gedacht hat und muss sagen: Ja, das sind sie auf jeden Fall. Sie waren früher schon ein voller Erfolg und sind es auch jetzt noch. Tatsächlich sind ohne Ausnahme alle Bücher von Jennifer Estep lesenswert und das schließt diese Reihe ohne Frage mit ein. Das neue wie das alte Cover sind schön und der Schreibstil liest sich wunderbar flüssig, auch wenn es auf den ersten Seiten gewöhnungsbedürftig war, nur aus einer Sichtweise zu lesen. Ich schließe Gwen ganz neu in mein Herz und habe das Buch in wenigen Stunden durchgelesen.
Schon das Setting und die Idee des Buches sind hammermäßig. Wir befinden uns in einer Akademie, in der Schüler verschiedener Gruppen, zB. Amazonen, Walküren, Wikingern oder Spartanern, das Kämpfen lernen. Der Unterricht hat zum Teil normale Inhalte und zum anderen Teil werden die jungen Erwachsenen in ihren speziellen Kräften und Magien geschult. Dabei wurden Mythen aus aller Welt vereint, sodass wir nicht nur griechische und nordische Mythologie mit deren Göttern haben, sondern auch chinesische, indische und viele mehr. So bleibt es abwechslungsreich und es wird nie langweilig. Auch der Grundkonflikt mit den Schnittern Vs die Guten wurde gut aufgegriffen und wir haben somit einen roten Faden, der sich durch die ganze Reihe zieht. Wahrscheinlich hat mit diesem Buch meine Liebe zur Mythologie und Academy-Romanen begonnen.
Jetzt könnte man meinen, dass dieses Buch an sich ziemlich klischeebehaftet ist, doch es bleibt in meinen Augen einzigartig und ist wie schon gesagt vor so vielen ähnlichen Romantasy-Romanen erschienen. Ja, unsere Protagonistin hat einzigartige Fähigkeiten; Ja, sie steht im Zentrum der Handlung; Ja, es entwickelt sich ganz langsam eine Liebesgeschichte (mehr dazu hoffentlich in den nächsten Bänden); Ja, Gwen ist besonders. Doch es wurde so schlau eingefädelt, dass das alles nichts ausmacht und man die Geschichte bis aufs Äußerste genießt. Es bleiben spannende und actiongeladene Szenen übrig, in denen man mitfiebert, egal ob die Protagonistin gerade ganz klischeehaft mit ihrem Schwarm beim Ball tanzt oder nicht.
Hier bietet es sich gut an, etwas über die Personen zu sagen, die meiner Meinung nach charakterstark und vielfältig gestaltet wurden. Gwen ist ein eher ruhiges Mädchen, das irgendwie versucht in einer unbekannten Umgebung zu überleben. Sie hat Humor, ist teilweise selbstbewusst und im restlichen Abschnitt arbeitet sie an sich selbst und weiß, wann sie Hilfe von Außen braucht. Dabei ist sie sich nicht zu schade, sich retten zu lassen und gesteht sich ihre Gefühle offen ein. Die Protagonistin macht sogar den ersten Schritt und ist einfach authentisch und sympathisch mit großem Potenzial für eine Charakterentwicklung.
Was mir besonders gut gefallen hat war, dass sie in der ersten Hälfte des Buches sagt, keine Freunde zu haben und wirklich keine hat und somit alles im Alleingang startet. In anderen Büchern versucht die Protagonistin, wichtig zu sein, mit dem Satz: Ich habe keine Freunde. Und am Ende hat sie eigentlich eine BFF und die anderen sprechen mit ihr. Hier wird Gwen wirklich ignoriert und sie versucht den Todesfall im Alleingang zu lösen und über Seiten hinweg haben wir nur sie allein. Damit hat die Autorin uns Gwen ein Stück näher gebracht und das ist wundervoll.
Daphne wird erst später eingeführt und die beiden passen zusammen, aber hier werde ich mehr im zweiten Buch drauf eingehen. Auch der Love-Interest Logan kommt erst spät ins Spiel und es passiert auch nicht wirklich was. Mit den Charakteren und deren Beziehungen wird sich Zeit gelassen, sodass die Handlung langsam ins Rollen gerät. Wir haben praktisch ein paar Szenen, in denen er Gwen hilft und sie sich näher kommen, mehr nicht und diese natürliche Entwicklung ist sehr gut gelungen. Natürlich erwartet man hier in den Folgebänden mehr und es kann noch alles passieren. Auch andere Personen, wie das tote Mädchen, die Verdächtigen, Professoren und Mitschüler werden gut in die Geschichte integriert und es wurde eine gute Basis geschaffen.
Zum Schluss gebe ich meine Meinung noch zum Inhalt dazu, denn dieser war ausschlaggebend dafür, dass ich weiter und immer weiter gelesen habe. Die Geschwindigkeit ist langsam und man kommt erst entspannt an der Akademie an, während anschließend der Mord und danach die Suche nach dem Mörder anstehen. Es gibt Pausen dazwischen, wo wir Gwen kennenlernen und Hintergründe sowie Intrigen im Dunklen herausfinden. Außerdem endet es in einem fesselnden Finale, wodurch man direkt weiterlesen möchte. Alles passt einfach so gut zusammen und greift schön ineinander, wodurch man eine einzigartige Erfahrung macht. Noch einmal hervorheben möchte ich Gwens Gabe der Psychometrie, die durch ihre Einmaligkeit überzeugt. Daraus kann sich noch viel entwickeln und wir haben den Kick, der ein Leseerlebnis erst richtig spannend macht.
Insgesamt kann ich diese Reihe wirklich jedem ans Herz legen und selbst nach so vielen Jahren überzeugt sie ausnahmslos!
- Jennifer Estep
Frostfluch
(1.751)Aktuelle Rezension von: Wauwuschel– Reread nach über 10 Jahren –
Nach dem Desaster im Herbst haben es die Schnitter nun auf Gwen Frost abgesehen und sie wird bis zum Ski-Resort verfolgt. Trotz der Gefahr versucht sie bestmöglich, genauso gut kämpfen zu lernen wie die anderen Schüler und ihre Magie zu meistern, doch nicht immer läuft alles nach Plan.
“Das Schwert grummelte missbilligend und klappte sein Auge zu, während es seinen Strich von Mund schmollend verzog. Und die Leute hielten Jugendliche für launisch. Bitte. Gegen uralte, blutrünstige, redende Schwerter waren wir harmlos.” -Gwen über Vic
Auch der zweite Band der Mythos-Academy liefert ab und mal wieder habe ich die wichtigen Sachen im Leben vernachlässigt, um zu lesen. Zum Setting und dem Hintergrund der Geschichte muss ich nicht mehr viel sagen, das habe ich in meiner ersten Rezension getan und nach wie vor ist es spannend und geheimnisvoll. Leider hat sich der Anfang ein wenig gezogen, weil erzählt wird, was im ersten Band alles passiert ist und mindestens die ersten 50 Seiten nur wiederholende Informationen beinhalten. Aber es war okay und für Jugendliche vielleicht genau das Richtige. Was mich positiv überraschte, waren die zusätzlichen Informationen am Ende des Buches, denn sie waren unterhaltsam, witzig und interessant. So könnten alle Autoren ihre Bücher beenden.
Außerdem bleibt das Tempo langsam und die Geschichte entwickelt sich Stück für Stück. Ich genieße die teilweise langgezogenen Szenen und entweder haben wir eine Situation voller Humor und Lebensfreude, Gefühle und Liebe oder Spannung und Kämpfe. Man möchte die ganze Zeit weiterlesen und wenn man weiß, dass noch vier Bücher auf einen zukommen, macht das alles auch Sinn. Mit Daphne, ihrem Freund und Logan haben wir noch mehr Personen, die in den Vordergrund rücken und mehr Inhalt bekommen. Es macht Spaß, ihnen und Gwen zuzuschauen und man merkt, dass sich die Autorin mit der Gestaltung jeder einzelnen Person etwas gedacht hat. So mag ich die kleinen aber besonderen Merkmale von ihnen, wie beispielsweise Gwens Comicsliebe oder Daphnes Computerwahnsinn.
Des Weiteren bleiben einige Personen auch mysteriös, sodass wir ihren Hintergrund und ihre Gedanken erfahren wollen. Das trifft am meisten auf Logan zu, bei dem irgendwas hinter der Fassade steckt oder auf Oliver oder gar auf die auffällige Person, die sich während des Ausflugs an Gwen ranmacht. Jeder könnte gut oder böse sein und als Leser müssen wir ständig damit rechnen, dass das schlimmste Ereignis eintritt und nicht jeder so ist wie er scheint. Besonders gut hat mir der Aufbau der anbahnenden Liebesstory gefallen, denn zwischen Gwen und Logan knistert es gewaltig und der Slow-Burn hat es in sich. Beide fühlen sich zueinander hingezogen und es steht immer etwas oder jemand zwischen ihnen und das bringt Spannung in die Handlung. Immerhin kommen wir (weitestgehend, wir sind immer noch in einer Romantasy für Jugendliche) ohne Klischees aus und unsere Protagonistin ist zu sich und der Welt ehrlich und die beiden kommunizieren miteinander, was man von anderen nicht behaupten kann.
Damit ist und bleibt Gwen meine Lieblingsfigur des Buches (und ja, man darf die Protagonistin nehmen; Wenn sie nicht gilt, nehme ich eben unser aller Lieblingsschwert Vic) und ihre Stärke, ihr Mut und ihre Entschlossenheit überzeugen mich komplett. Sie kämpft und trainiert für sich selbst und ihre Aufgabe, während sie sich um ihre Freunde kümmert und sich ihre Magie weiterentwickelt. Hier kann noch viel passieren und ich bin mir sicher, dass wir noch nicht alles über ihre Berührungsmagie wissen, was der ganzen Geschichte den besonderen Kick gibt. Gwen kämpft für andere und mit anderen und wenn sie nicht in der Liebesgeschichte untergeht, kann sie zu einer der stärksten Protagonisten jemals werden. Auch ihre Entwicklung ist realistisch, sodass sie nicht direkt gut kämpfen und mit den anderen mithalten kann, sondern sich noch auf die anderen verlässt und langsam an Kraft gewinnt. Meiner Meinung nach ist das viel besser als die jungen Frauen, die direkt unbesiegbar werden.
Genauso wie der Rest des Buches, kommt auch der Plot langsam in Schwung und wird von Seite zu Seite aufregender. Ging es am Anfang noch um das Schulleben und normale Alltagsaufgaben mit Jugendproblemen (aka Tratsch und Klatsch), wird es schnell ernst und die Gefahr, dass ein Schnitter sie umbringt, wird größer. Zu den richtigen Momenten haben wir Emotionen und an anderer Stelle ist es spannend wie sonst nichts im Buch, wodurch der Lesespaß immer höher steigt und in einem gelungenen Finale endet. Unvorhergesehene Twists und Entwicklungen überraschen sowohl Gwen, als auch uns Leser. Dadurch kann ich beim besten Willen nicht sagen, wie es ausgehen wird, außer dass es irgendwie zu einem Happy End kommt, doch das Wie und Warum ist entscheidend. Ich bin weiter gespannt und hoffe sehnlichst, dass die Buchreihe dieses hohe Niveau halten kann.
Insgesamt ist dieses Buch ein würdiger Folger nach dem Auftakt der Reihe und es bleibt mitreißend!
- Jennifer Estep
Frostherz
(1.487)Aktuelle Rezension von: Wauwuschel-- Reread nach über 10 Jahren --
Jetzt heißt es für Gwen Frost, den Helheim-Dolch zu finden und zu verhindern, dass die Schnitter ihn benutzen, um den bösen Gott Loki zu befreien. Doch das gestaltet sich alles andere als einfach, denn es wird zu einem Rennen gegen die Zeit.
“Hätte ich eine Hand, würde ich mir ungläubig gegen die Stirn schlagen. Nein, eigentlich würde ich sie verwenden, um ein wenig Vernunft in dich hineinzuprügeln, Gwen.” -Vic, unser sprechendes Schwert
Allmählich nähern wir uns der Halbzeit der Buchreihe an und ich bin noch genauso gut dabei wie am Anfang. Ich muss schon jetzt zugeben, dass vieles von der Vergangenheit geprägt sein wird, denn für den Kitsch (besonders bei der Liebesgeschichte) und die Klischees hätte ich bei einem anderen Buch längst einen Stern abgezogen, aber hier kann ich es nicht übers Herz bringen, weil die ganze Geschichte so unglaublich gut ist. So reichen einzelne Szenen, die mich zu 160% überzeugt haben, aus, um die auszugleichen, die nur halb so gut waren. Das Buch bleibt aber voller Spannungen, unvorhergesehenen Plottwists und einer starken Entwicklung, sowohl was die Geschichte, als auch was die Charaktere angeht.
Gwen gefällt mir immer mehr und sie hangelt sich auf meiner Liste der besten Protagonisten immer weiter nach oben. Zwar lässt sie sich von Zeit zu Zeit zu stark von ihren Gefühlen leiten und manche Situationen, als sie beispielsweise Logans Ex-Freundin verdächtigt, ein Schnitter zu sein, sind deswegen voller Fremdscham und es tut fast körperlich weh, sie zu lesen. Auf der anderen Seite trainiert sie immer weiter an ihrer Kampfkraft und ihrer Magie und verlässt sich auf ihre Freunde. Dabei ist Gwen gefühlvoll, verständnisvoll, mutig und psychisch stark und vor allem die Kämpfe lese ich super gern. Besondere Szenen, als sie zum Beispiel ihren neuen Tierfreund gefunden hat, sind so schön anzusehen und es macht einfach Spaß, die Geschichte aus ihrer Sicht zu erleben.
Außerdem wird den Nebencharakteren mehr Inhalt eingeflößt, wie ich schon in den ersten zwei Büchern angedeutet habe. Daphne wird eine bessere Freundin, auch wenn nicht immer alle Schwarz-Weiß ist und Logan wird fast zu einem festen Liebespartner. Auch andere Personen bringen Abwechslung und Spannung in die Story, so könnte ich ohne Oliver oder Vic das Buch nie so genießen wie mit ihnen. Hier muss ich natürlich (für manche leider) ein paar Worte zur Liebesgeschichte sagen, denn diese fordert immer mehr Raum, auch wenn der Plot nicht aus den Augen gelassen wird. Gwen und Logan sind ein süßes Paar und ihre Entwicklung ist langsam und natürlich. Es ist zwar etwas vorhersehbar und klischeehaft, aber es passt zum Inhalt und ohne deren Verbindung würde der Kampf, den beide jeweils für den anderen kämpfen, keinen Sinn machen. Ihr Ende in diesem Buch habe ich gefühlt übersprungen, weil es völlig überspitzt dargestellt wurde, aber ich gönne den beiden ein Happy End, soweit das in weiteren drei Büchern noch möglich ist.
Auch die Geschichte lässt nicht nach. Im Gegenteil, sie nimmt rasant an Fahrt auf und überzeugt in ihrer Originalität, Action und der ungeheuren Spannung, insbesondere in den letzten 100 Seiten. Wie zuvor wurde am Anfang sehr viel wiederholt und neu erklärt, sodass man ganze Absätze überspringt, aber der Rest macht es wieder wett. Nach einem starken Kampf auf den ersten Seiten, ist Gwen auf der Suche nach Schnittern auf der Academy und nach Lokis Champion. Es gibt immer wieder kleine Hinweise für uns als Leser, sodass wir mitraten können, aber das Ergebnis bleibt überraschend. Die Spannung baut sich immer weiter auf und entlädt sich in dem bisher besten Finale der Buchreihe. Hier kam es zu so vielen Twists und unvorhersehbaren Überraschungen, dass man das Ende erst einmal verarbeiten muss. Dabei bietet es eine perfekte Grundlage für das nächste Buch und ich bin selbst jetzt, während dem Schreiben von dieser Rezension, immer noch überwältigt.
Kleinigkeiten, die mir noch sehr gut gefallen haben, sind die Beschreibungen der verschiedenen Magieformen, besonders Gwens, die Einbindung von allerlei Artefakten und der Aufbau der magischen Kämpfe. Diese Sachen machen das Buch besonders und die mythischen Aspekte versetzen den Leser ins Staunen. Die Balance zwischen Magie, Action und Emotionen ist perfekt, wodurch man mit dem Lesen nicht mehr aufhören kann. So genieße ich Jennifer Esteps Werke aufs Äußerste und danke meinem Gehirn, dass es Geschichten auch wieder vergisst und sich nicht mehr an alle Details erinnern kann.
Insgesamt ein würdiger Nachfolger in der Mythos-Academy-Reihe und ein absolutes Muss aus der Sicht einer Person mit Fan-Brille auf den Augen!
- Jennifer Estep
Das eisige Feuer der Magie
(999)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerMal wieder ein Meisterwerk von Jennifer Estep.
Eine Magische Diebin die versucht denn Familien aus denn weg zu gehen und natürlich voll mit reingezogen wird und als Leibwächterin fungieren soll.
Ich liebe denn trockenen Humor der Protagonisten. Die Entwicklung der Beziehung und vor allem aber ihrer Emotionen.
5/5 Sterne
- Jennifer Estep
Frostkiller
(1.031)Aktuelle Rezension von: Nanni21Mit dem sechsten Teil geht die Mythos Academy rund um Gwen und ihre Freunde zu Ende. Auch dieser Teil hat mir noch einmal sehr gut gefallen und bringt einem das langersehnte Happy End. Gwen ist durch die Geschichte hinweg immer stärker und selbstsicherer geworden. Es gab Charakterzüge, die sie nicht ablegen konnte, aber dann wäre es auch ein wenig langweilig geworden, wenn sie nicht sie selbst wäre. So hat mir ihre Entwicklung gut gefallen, da sie sich immer selbst treu geblieben ist. Ihre Freunde, die ihr in den unterschiedlichen Kämpfen beigestanden haben, fand ich auch sehr sympathisch und sie haben immer sehr viel Freude bereitet. Das Geschichte war auch wieder gutgeschrieben, sodass ich nur durch die Seiten geflogen bin und das Buch sehr schnell beendet habe. Ich werde diese Freundesgruppe sehr vermissen.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der Mythologie liebt und vor allem auch wenn sie in unserer heutigen Zeit spielt und auch Lesern die Gwen und ihre Freunde beim finalen Kampf gegen Loki beistehen möchten.
- Jennifer Estep
Frostglut
(1.282)Aktuelle Rezension von: Nanni21Der Teil hat mir sehr gut gefallen, auch wenn er mich sehr aufgeregt hat. Es stellen sich so viele gegen Gwen und dies lässt einen wirklich enorm mitfiebern und mitleiden. Es war sehr gut geschrieben und auch sehr spannend und hat mir wirklich unfassbar gut gefallen. Doch Gwen tat mir so leid, dass sie so alleine dastand und ihre Freunde es so schwer hatten ihr zu helfen. Ich habe mit Gwen sehr mitgefühlt und gehofft, dass das Missverständnis bzw. die falschen Beweise der Schnitter endlich herauskommen und ihr geglaubt wird, damit man zusammen gegen die Schnitter kämpfen kann.
Das einzige, was mir nicht so gefallen hat, waren wieder die Wiederholungen der bisherigen Geschichte und auch die ständigen Erklärungen. Ich finde dies immer schade, da man dies mittlerweile vier mal gelesen hat.
Ich kann dieses Buch aber auf jeden Fall jedem Fan der Mythologie in der heutigen Zeit empfehlen und auch jedem Leser, der Gwen beistehen möchte.
- Jennifer Estep
Spinnenkuss
(564)Aktuelle Rezension von: dorothea84Gin Blanco lernen wir gleich bei einem ihren Aufträgen kennen, der nicht gerade typisch ist. Sie ist Auftragsmörderin, bekannt unter dem Namen »Die Spinne«. Man merkt schon bei den ersten Seiten, dass es hier keine Geschichte wird mit Gut und Böse, Weiß und Schwarz. Genau das liebe ich und hier wurde ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil ich frage mich, warum ich so lange gewartet habe es zu Lesen. Wir haben Gin eine Powerfrau, die vielschichtig ist und man nur einen Teil davon kennengelernt hat. Detectivs Donovan Caine lernen wir auch etwas kennen. Unser weißer Ritter der nach dem Band eher grau geworden ist. Gleichzeitig habe ich die Wortgefechte der beiden geliebt. Die Welt ist brutal, magisch und hat viele Geheimnisse. Gina selbst hat einige und beim Lesen konnte ich nicht genug davon bekommen. Das Buch war sehr schnell gelesen und am liebsten hätte ich gleich das nächste Band zur Hand genommen und weitergelesen. Die Welt, Gina und auch Caine machen das Buch zu etwas Besonderem.
- Jennifer Estep
Die helle Flamme der Magie
(512)Aktuelle Rezension von: seelenseitenLila und Devons Mission Cloudburst Falls und die magische Gesellschaft vor Victor zu retten geht in die finale Runde.
Hierbei habe ich auf einen actionreichen Showdown und eine rasante Handlung mit dem ein oder anderen Pageturner gehofft.
Mit Betonung auf „gehofft“, denn es war weder actionreich noch rasant.
Das Finale ist leider nicht eines Finales würdig.
Dieser Band und auch die gesamte „Black Blade“-Trilogie konnte mich immer auf irgendeiner Ebene unterhalten.
Ob es die Charaktere, der Wettbewerb oder die magische Welt von Cloudburst Falls war.
Nur konnte mich kein Teil, auch nicht dieser, auf allen Ebenen gleichzeitig überzeugen.
In diesem Teil haben mir Lila, Devon und die bedingungslose Verbundenheit zu ihren Freunden begeistern können, während die Handlung für ein Finale viel zu langweilig war.
Es gab keine Pageturner, keine Spannung und der Kampf gegen den Bösewicht war alles andere als actionreich.
Der Handlungsverlauf war dank der Enthüllung von Victors Plan im zweiten Teil vorhersehbar und hat sich stellenweise gezogen.
Die „Black Blade“-Trilogie ist ein netter Einstieg für unerfahrene Fantasyleser und/oder Leser jüngeren Alters.
Erwachsene und/oder erfahrene Fantasyleser kommen mit dieser Trilogie nicht ganz auf ihre Kosten. - Jennifer Estep
Bitterfrost
(284)Aktuelle Rezension von: ChillysbuchweltCover:
Ich liebe dieses Cover und finde es genauso ansprechend wie die der Hauptreihe. 😍
Meinung:Zwischen 2018 und 2019 habe ich damals die Frostreihe gelesen und war vollkommen begeistert.Dementsprechend musste natürlich auch die Spin Off Trilogie hier einziehen.Wie so oft lag sie nun aber wieder viel zu lange auf meinen SUB, doch ich bin froh, nun endlich den Auftakt gelesen zu haben.Ich muss sagen, dass ich echt total überrascht bin, wie schnell und gut ich wieder in die Geschichte gefunden habe.Da es so lange her ist, dass ich die Hauptreihe gelesen habe, habe ich ehrlich gesagt erwartet, dass der Einstieg zunächst schwierig wird.Durch die Gedanken und Erinnerungen der Protagonistin bekommen wir noch mal die ein oder andere Erinnerung aus der Hauptreihe aufgefrischt, was ich total toll gemacht fand.
Der Schreibstil der Autorin war wieder superangenehm für mich zu lesen und hat bei mir für einen tollen Lesefluss gesorgt.Rory konnte man schon in der Hauptreihe kurz kennenlernen, wo sie mir schon sympathisch war, umso mehr Freude hat es mir bereitet sie hier nun besser kennenzulernen.Unsere Protagonistin hat es ganz und gar nicht einfach.Ihre Eltern wurden ermordet, was schon grausam ist, doch es stellte sich heraus, dass diese Schnitter waren, aufgrund dessen wird sie von ihren Mitschülern gemieden.Als Spartanerin ist Rory etwas ganz Besonderes, denn von denen gibt es weitaus weniger als von den anderen Götternachfahren.Die gesamte Entwicklung der Protagonistin und ihren zwischenmenschlichen Beziehungen fand ich total Klasse.
Die ganze Welt mit den Mythen, Göttern und ihren Artefakten finde ich einfach absolut genial.Es war für mich keine Überraschung, dass es Parallelen zur Hauptreihe gibt, doch teilweise fand ich diese leider etwas zu viel.Für Fans der Mythos Academy kann ich die Geschichte auf jeden Fall sehr empfehlen.Ich freue mich schon jetzt auf Band 2.💖 - Jennifer Estep
Frostnacht
(1.129)Aktuelle Rezension von: Nanni21Mir hat auch das 5. Buch der Mythos Academy gut gefallen. Ich finde es war ein sehr kurzweiliges Buch, welches sich sehr gut lesen ließ. Die alten Charaktere haben mir wieder sehr gut gefallen und ich fand es schön, sie auf ihrer Reise und außerhalb der Academy zu begleiten. Aber auch die neuen Charaktere, die es in diesem Buch gab, fand ich mit ihren Ecken und Kanten sehr spannend. Ich habe mich auch sehr gefreut mehr von Gwen und ihrer Familie zu erfahren. Es freut mich sehr für sie, dass sie neben ihrer Grandma noch etwas mehr Familie gefunden hat.
Insgesamt kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der ein Fan von Mythologie in unserer heutigen Zeit ist und der Gwen und ihre Freunde außerhalb der Academy auf ihrer Reise begleiten möchte.
- Jennifer Estep
Das dunkle Herz der Magie
(651)Aktuelle Rezension von: AlissilaAlso ich muss sagen, der zweite Teil ging interessant weiter.
Leider hat mich die Geschichte trotzdem irgendwie stehen lassen.
Es hatte Enthüllungen mit denen ich nicht gerechnet habe, aber es hat ein wenig an Spannung gefehlt. Auch die Protagonisten die jetzt dazu kamen haben mich auch nicht überzeugt, aber für die Geschichte an sich war das Buch schon interessant.
- Jennifer Estep
Spinnentanz
(271)Aktuelle Rezension von: Lisa_PapyrusNach dem guten ersten Band und einer kleinen Pause habe ich mir nun den zweiten Teil zu Gemüte geführt. Da die Handlung von Teil 1 weitergeführt wird, werde ich nicht viele Worte dazu verlieren. Aber die Handlung ist nicht alles, was konsequent weiterentwickelt wird. Auch bei den Charakteren wird vieles weitergeführt, was auch schon in Band 1 angedeutet wurde. Davon bin ich ein großer Fan. Gerade, was Donovan Caine am Ende beschließt, ist zwar auch der einen Seite schade, aber auch der anderen Seite eben auch konsequent für seinen Charakter und somit auch logisch. Es werden aber nicht nur die alten und bekannten Charaktere weitergeführt, sondern es werden auch neue Figuren eingeführt, von denen ich hoffe, dass sie noch eine ganze Weile Teil von Gins Welt sein werden.
Insgesamt fand ich auch den zweiten Band wieder gelungen. Es war spannend, düster, blutig, aber auch gefühlvoll. Mir gefällt die Reihe und ich lese definitiv weiter. Auch euch kann ich sie nur empfehlen. - Jennifer Estep
Spinnenfieber
(172)Aktuelle Rezension von: Dani_EbSch...Teil 5 liegt ganz klar schon bereit...
erneut spannend erzählt, wiedermal interessante Wendungen und ein emotionales , fast kitschiges , Ende :-)
Starke Charaktere, abgeschlossene Geschichte , aber immer mit Ausblick auf eine neue Handlung der neugierig macht.
Man sollte allerdings bei Buch 1 beginnen, da es eine gewissen Reihenfolge der Geschichte gibt...
- Jennifer Estep
Hard Frost
(138)Aktuelle Rezension von: ChillysbuchweltCover:
Auch das Cover zum 2. Band gefällt mir wieder total.
Ich mag einfach diese Cover einfach sehr. 😍
Meinung:
Da ich erst letzten Monat Band 1 gelesen habe, viel mir der Einstieg dementsprechend leicht, wobei die Autorin einen diesen auch generell sehr leicht macht.
Jennifer Estep hat wieder sehr viele kurze Rückblenden in die Geschichte eingebaut, wodurch die Erinnerungen zu Band 1 auch dann wieder aufkeimen können, wenn das Lesen schon länger zurückliegt
Wenn man die Bücher zeitnah hintereinander liest, kann es an der ein oder anderen Stelle schon ein wenig viel werden und fast nerven, aber dennoch begrüße ich so was.
Der Schreibstil war wie gewohnt wieder super und hat bei mir wieder für einen hervorragenden Lesefluss gesorgt.
Ich mag die Protagonistin Rory einfach total gern.
Dennoch gab es tatsächlich den ein oder anderen Moment, welcher bei mir für Augenrollen gesorgt hat.
Die anderen Mitglieder von Team Midgard mag ich auch immer mehr und es ist schön zu sehen, wie das Miteinander der Figuren sich entwickelt hat.
Die ganze Welt mit den Göttern, Mythen und den vielen verschiedenen Artefakten finde ich nach wie vor absolut genial.
Der zweite Band war durchaus interessant und vor allem auch fesselnd, aber es fehlte an vielen Stellen einfach die Spannung.
Sehr vieles war halt wirklich sehr vorhersehbar und stellenweise war es sogar ein wenig langweilig, was sehr schade ist.
Das die Protagonistin oder ihre Freunde hier und da mal etwas naiv handeln, finde ich voll okay, ich mein, sie sind 17, doch es sind auch erwachsene Figuren da, welche den ein oder anderen Plan einfach vernünftiger gestalten hätten müssen.
Ich möchte nicht spoilern, doch eine Situation war halt einfach unlogisch und jeder vernünftige Erwachsene hätte da hat eigentlich anders gehandelt, das hat mich etwas gestört.
Der zweite Band konnte mich weniger begeistern als der Auftakt, dennoch wurde ich gut unterhalten und ich bin gespannt auf das Finale.💖
- Jennifer Estep
Coldest Frost
(93)Aktuelle Rezension von: ChillysbuchweltCover:
Auch das 3. Cover passt wieder wunderbar zur Reihe und sieht einfach toll aus. 😍Meinung:Der Einstieg viel mir wieder total leicht, nicht nur weil meine Erinnerungen sehr präsent sind, sondern auch, weil die Autorin diesen generell wieder sehr leicht gemacht hat.
Im Verlauf gibt es immer wieder kleinere Wiederholungen bzw. Rückblenden, welche Informationen aus den vorherigen Bänden enthalten, sodass man immer wieder erinnert wird.
Generell mag ich so was sehr, hier fand ich es stellenweise schon fast nervig, wenn man die Bücher zeitnah hintereinander liest, begrüße so was jedoch generell.
Der Schreibstil der Autorin war wieder wie gewohnt superleicht und angenehm zu lesen, sodass ich schön durch die Seiten geflogen bin.
Die Protagonistin mag ich nach wie vor gern.
Allerdings fand ich sie stellenweise auch ein wenig nervig, vor allem die Dialoge zwischen Corvington konnte ich einfach nicht richtig ernst nehmen.
Auch alle anderen Mitglieder von Team Midgard mochte ich wieder, man merkt, dass sie mittlerweile wirklich ein Team sind, was ich ganz schön fand.
Es gab einige Parallelen zur Hauptreihe, was ich grundsätzlich nicht schlimm finde, doch in dieser Trilogie war es doch ein wenig viel.
Das Finale war stellenweise sehr spannend, dennoch konnte es mich auch bis zum Schluss nicht so richtig packen.
Ich fand die Trilogie zwar ganz gut, was wohl vor allem an der spannenden Welt mit den Göttern, Mythen und Artefakten liegt, gebraucht hätte es sie aber ehrlich gesagt nicht.
Ich wurde in allen drei Bänden gut unterhalten, doch mit der Hauptreihe kann diese halt nicht mithalten.💖 - Jennifer Estep
Spinnenjagd
(213)Aktuelle Rezension von: Dani_EbSchEs ist eines dieser Bücher ,die man anfängt und nicht wieder aufhören kann.
Spannend bis zum Schluß.
Es ist gespickt mit vielen Wendungen und guten Dialogen. Starke Frauen und gleichwertige Männer.
Jedes Buch hat für dich eine eigene Story.Man sollte es allerdings der Reihenfolge nach lesen um ganz im Bilde zu sein.
Es werden immer wieder ältere Rückblicke in die vorherigen Bücher erzählt, sowie neue Rückblicke zum Leben der Auftragskillerin. Dadurch lernt man den Charakter sehr zuschätzen und die "Zufälle" auf ihrem Weg sind spannend erzählt.
Lieb die Serie....
- Jennifer Estep
Spinnenbeute
(140)Aktuelle Rezension von: phoenixfire8Gin Blanco will nun endlich Mab Monroe beseitigen. Für sich, für ihre Schwester und für alle Menschen, die von ihr gequält wurden. Doch zum ersten Mal braucht sie mehrere Anläufe, die dafür sorgen, dass sich die Schlinge um Gin's Hals immer enger zieht. Aber sie ist nicht alleine, sie hat eine Familie!
Wieder einmal hat mich die Geschichte mitgerissen. Gin hat Schwierigkeiten die Spinne von Genevieve Snow zu trennen, Schwierigkeiten die Ruhe zu bewahren. Ihre Menschlichkeit wird in diesem Band so deutlich wie noch nie. Doch Gin Blanco bleibt Gin Blanco!
Das Finale ist episch - so wie es diese Reihe verdient. Der Showdown ist spektakulär und verlangt alles von Gin. Zum ersten Mal ist sie bei einem "Auftrag" nicht alleine und zum ersten Mal kümmert sie sich nicht mehr um Geheimhaltung.
Trotz der spannenden Geschichte hatte ich Schwierigkeiten am Ball zu bleiben und habe lange für den Roman gebraucht. Die ganzen Wiederholungen (habe ich bereits bei den letzten Rezensionen benannt) stören einfach den Lesefluss und ziehen einen Stern bei der Bewertung ab. Bei dem fünften Band sollte ich wissen was vorher passiert ist. Man fängt doch mit Band 1 ein. Warum wird dann immer alles im kleinsten Detail noch einmal wiederholt? Auch fand ich es wieder ein wenig schade, dass die Familie von Gin wieder über alles bereits wusste. Zum Beispiel war Owen kein bisschen davon überrascht, dass Gin sowohl Eis- als auch Steinmagie besitzt. Ich hätte mir ein wenig mehr Überraschungsmomente gewünscht - das hätte die Spannung noch einmal in die Höhe getrieben. Auch hätte man damit die fehlenden Seiten durch das Streichen der Wiederholungen gut füllen können.
Natürlich gilt meine Kritik auch wieder der Übersetzerin. Es gibt wieder zu viele Grammatik- und Rechtschreibfehler, das stört! Das zähle ich jedoch nicht in meine Bewertung mit rein, da die Autorin nichts dafür kann. Aber trotzdem stört es sehr beim Lesefluss und ab einer gewissen Anzahl kann ich auch kein Verständnis mehr dafür aufbringen.
Ich würde sehr gerne noch mehr von der Reihe lesen - die Geschichte von Gin Blanco macht mir sehr viel Spaß! Aber erst einmal lege ich die Reihe zur Seite. Es ist anstrengend mit so vielen Wiederholungen und Grammatik- und Rechtschreibfehlern in der Geschichte zu versinken. Die Hauptstory ist jetzt rum. Wahrscheinlich werde ich irgendwann weitermachen. Aber erst einmal brauche ich eine Pause. Es ist einfach schade für die Geschichte.
Trotzdem würde ich diese Reihe jedem empfehlen, der Fantasy-Romance mag!
- Jennifer Estep
Karma Girl
(176)Aktuelle Rezension von: Primrose24Carmen Cole hat es sich zur Aufgabe gemacht Superhelden und ihre Erzschurken zu demaskieren, nachdem ihr eigener Verlobter, der ortsansässige Superheld, ihr das Herz gebrochen hat. Seitdem reist sie von einer Stadt zur anderen, um geheime Identitäten aufzudecken. Doch auch die Schurken profitieren von Carmens Arbeit und zwingen sie die Identität der Fearless Five, Bigtimes herausragendster Gruppe Superhelden, aufzudecken. Um nicht zu sterben, heftet sich Carmen an die Fersen der Helden, die nicht nur schwer aufzuspüren, sondern eigentlich sogar ziemlich nett sind.
Tatsächlich konnte mich diese Geschichte nicht so sehr mitreißen, wie ich es von Jennifer Esteps Bücher gewohnt bin, aber beginnen wir von vorn. Der Einstieg in die Geschichte war fast ein wenig schwierig. Nachdem Carmen ihren Verlobten abserviert und sich in ihre Arbeit flüchtet, sind die weiteren Kapitel sehr szenisch beschrieben und die Handlung springt recht schnell voran. Erst als die Terrible Trinity Carmen entführt, kommt wieder etwas Ruhe in den Erzählstil. Das beinahe jeder Name in der Geschichte eine Alliteration ist, war mir zu übertrieben, auch wenn so etwas für Superheldengeschichten irgendwie typisch ist. Auch die Tatsache, dass beinahe von Anfang an klar ist, wer hinter den Superhelden und Schurken steckt, hat ziemlich viel Spannung aus der Geschichte genommen (gleichzeitig fragt man sich, warum alle so lange brauchen, um das rauszufinden…). Die Handlung selbst hatte einige spannende, wenn auch nicht überraschende Elemente und sorgte damit auch für gute Unterhaltung. Trotzdem haben mich andere Reihen der Autorin bisher deutlich mehr begeistern können.
- Jennifer Estep
Spinnenblitz
(22)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoGin Blanco ist nach dem Tod von Madeline Magda Monroe zur neuen Königin der Unterwelt von Ashland geworden und darf sich nun mit den Problemen der Unterweltbosse herumschlagen.
Als bei einem Treffen eine Bombe gezündet wird, ist Gin gar nicht begeistert, doch der Attentäter weckt Erinnerungen in Gin und sie bereitet sich auf ihren nächsten Kampf vor.
"Spinnenblitz" ist der dreizehnte Band von Jennifer Esteps Elemental Assassin Reihe, der aus der Ich-Perspektive von Gin Blanco erzählt wird.
Gin versteht keinen Spaß, wenn jemand ihre Freunde in Gefahr bringt, sodass sie unbedingt herausfinden will, wer eine Bombe auf der Delta Queen gezündet hat.
Damit, dass sie dem Täter bereits in ihrer Vergangenheit begegnet ist, hätte sie nicht gerechnet, aber Gin ist es gewohnt, dass ihre Vergangenheit sie verfolgt und so bereitet sie sich auf ihren nächsten Kampf vor, bei dem sie wieder zeigen muss, dass sie nicht zu Unrecht die neue Königin der Unterwelt von Ashland ist.
Die Elemental Assassin Reihe mag ich immer noch sehr, wobei der dreizehnte Band nun doch sehr lange darauf warten musste, bis ich ihn endlich gelesen habe, weil ich ehrlich gesagt eine Pause von der Reihe gebraucht habe.
Aber einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn auch Gins neuestes Abenteuer war sehr spannend und ein bisschen Abstand hat auch dafür gesorgt, dass ich wieder richtig Lust auf Gin und ihre Freunde und natürlich die kriminellen Machenschaften in Ashland hatte!
An manchen Stellen war Gin mir etwas zu überheblich, aber insgesamt hat sie mir wieder gut gefallen und es war so schön, Finn und Bria, Jo-Jo und Sophia, Owen, Philipp und Xavier wiederzusehen und mit ihnen ein weiteres spannendes Abenteuer zu erleben.
Der nächste Band liegt hier schon bereit und ich möchte nicht zu viel Zeit vergehen lassen, bis ich nach Ashland zurückkehre, denn der vierzehnte Band verspricht sehr spannend zu werden!
Fazit:
"Spinnenblitz" ist ein guter dreizehnter Band von Jennifer Esteps Elemental Assassin Reihe.
Es war sehr schön, Gin und ihre Freunde wiederzusehen und ein weiteres spannendes Abenteuer in Ashland zu erleben!
Ich vergebe vier Kleeblätter. - Jennifer Estep
Spinnengift
(79)Aktuelle Rezension von: DijanDieser Teil hat mich emotional echt aufgewühlt. Es ist so viel passiert, dass ich selbst nach dem Beenden darüber nachdenke, was Gin in diesem Band durchlebt habt. Mir wurde mein Herz gebrochen und nicht wieder zusammengesetzt. Ich war stellvertretend für Gin sauer. Sauer, wie blind er wegen seiner Liebe war, dass er einfach nicht mehr klar denken konnte. Gin hat so viel für die anderen Menschen getan, um sie davor zu schützen Schild auf sich zu laden. Aber besonders hat mir danach gefallen, dass sich echte Freundschaften weiterentwickelt haben.
Weitere Charaktere haben wir näher kennenlernen dürfen, was ich echt toll fand.
Besonders hat mir auch gefallen, dass Entwicklungen, die im ersten Buch angesprochen wurden, im jetzigen Band weiterentwickelt und erzählt werden.
Ich liebe es weiterhin!
- Jennifer Estep
Spinnenwinter
(13)Aktuelle Rezension von: Katharina_Klappentext:
Gin Blanco ist »die Spinne«, die gefürchtetste Auftragskillerin Ashlands. Als ihr Ziehbruder Finn überraschend eine Erbschaft antritt, nehmen sich die beiden eine willkommene Auszeit. Das Erbe ist zugleich das Urlaubsziel: Bullet Pointe heißt der Freizeitpark, der Finn nun gehört. Doch die Urlaubsstimmung schwindet schlagartig, als feindlich gesinnte Assassinen auftauchen und sich unter die Wilder-Westen-Schausteller des Freizeitparks mischen. Gut, dass Gin mit ihren Messern und ihrer Elementarmagie auch auf schießwütige Cowboys vorbereitet ist!
Das Cover gefällt mir wieder ganz gut, denn es ist schlicht gehalten und es passt unglaublich gut zu den vorherigen Teilen der Reihe, nebeneinander sehen die bestimmt super aus.
Auch der Schreisbtil war wie gewohnt flüssig und sehr einfach zu lesen. Ich bin recht gut in die Geschichte reingekommen, es hat zwar ein paar wenige Kapitel gedauert, aber nicht zu lang. Am Anfang hat mir ein kleines bisschen die Spannung gefehlt, aber spätestens ab der Hälfte wollte ich es kaum noch aus den Händen legen und besonders nach dem Ende freue ich mich schon sehr auf den nächsten Teil der Reihe. Mir war der Schreisbtil an manchen Stellen schon fast ein bisschen zu einfach, denn die Satzanfänge ähnelns sich in manchen Kapiteln doch sehr.
Gin und auch die anderen Charaktere kennt man ja schon ziemlich gut aus den vorherigen Teilen der Reihe und auch dieses Mal konnte sie mit ihrer etwas speziellen Art überzeugen :D Besonders interessant fand ich auch die ganzen Rückblicke oder eben Träume. Viel mehr möchte ich jetzt gar nicht mehr verraten, da es sonst zu Spoilern kommen würde.
Insgesamt wieder ein sehr unterhaltsames Buch, das nicht langweilig ist. Mir hat, wie oben schon erwähnt, ein wenig die Spannung gefehlt und der Schreibstil war mir ein bisschen zu einfach. Ansonsten hatte ich definitiv wieder Spaß beim lesen und freue mich schon ziemlich auf den nächsten Teil der Reihe, denn besonders nach dem Ende hat Gin wieder ein neues Ziel oder besser gesagt, neue Zielpersonen.
3,5/5 Sterne
- Jennifer Estep
Spinnenrache
(19)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoAls Finns totgeglaubte Mutter Deirdre Shaw in Ashland auftaucht, weicht dieser ihr nicht mehr von der Seite.
Auch auf Gins Warnungen möchte er nicht hören, denn Gin ist der felsenfesten Überzeugung, dass hinter Deirdres Auftauchen mehr steckt als nur die Sehnsucht nach ihrem Sohn, doch mit ihrem Charme wickelt Deirdre ihn schnell um ihren Finger.
Ist Gin nur paranoid, oder plant Deirdre tatsächlich etwas, das Finn in Gefahr bringen könnte?
"Spinnenrache" von Jennifer Estep ist der vierzehnte Band der Elemental Assassin Reihe, der wie gewohnt aus der Ich-Perspektive von Gin Blanco erzählt wird.
Gin hat herausgefunden, dass Finns totgeglaubte Mutter wieder in Ashland ist, aber bevor sie Finn offenbaren kann, dass seine Mutter nicht bei einem Autounfall gestorben ist, steht Deirdre Shaw auch schon vor ihm und wickelt ihn um ihren kleinen Finger. Sie will die letzten dreißig Jahre der Trennung wieder aufholen und eine Beziehung zu ihm aufbauen, doch Gin traut ihr nicht über den Weg, zu viel stört sie an Deirdre.
Doch wenn sie ihren Ziehbruder nicht verlieren will, muss Gin gute Miene zu bösen Spiel machen, denn sie muss in der Nähe sein, um Mama Dee im Auge zu behalten.
Den dreizehnten Band habe ich vor gut zweieinhalb Jahren gelesen, doch trotzdem war ich wieder schnell in der Geschichte drin, auch weil die einzelnen Bände ja zum Großteil in sich abgeschlossen sind.
Ich mochte auch diesen Band wieder richtig gerne, auch wenn mich die Reihe nicht mehr so stark begeistern kann wie noch am Anfang.
Gin ist ehrlich gesagt fast schon zu perfekt, aber ich mochte sie wieder gerne. Sie ist sehr loyal und vorsichtig. Geduldig wie die Spinne, deren Rune sie trägt. Aber auch stark und fast unbesiegbar.
Ich fand es schön, dass wir in diesem Band mehr von Bria und Finn gesehen haben und durch Deirdres Auftauchen auch mehr über die Vergangenheit von Gins Ziehvater Fletcher erfahren durften. Ein wenig schade finde ich es, dass besonders Owen, ihr fester Freund ein wenig in den Hintergrund gerückt ist und im Schatten von Gin steht.
Die Geschichte konnte mich gut unterhalten, auch wenn es ein wenig vorhersehbar war, aber ich mag die Richtung, in die sich die Geschichte zum Ende entwickelt hat, echt gerne!
Gin hat in diesem Band etwas erfahren, das ihre Welt auf den Kopf stellt, und vielleicht erfahren wir im nächsten Band auch mehr über Gins leibliche Familie, die Snows. Es wurden viele Fragen aufgeworfen, die nicht alle geklärt wurden und so freue ich mich auf jeden Fall sehr aufs Weiterlesen!
Fazit:
"Spinnenrache" von Jennifer Estep ist ein guter vierzehnter Band der Elemental Assassin Reihe.
Die Geschichte ließ sich gut lesen, auch wenn es ein wenig vorhersehbar war, aber dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten.
Ich vergebe vier Kleeblätter und freue mich auf den nächsten Band, denn ich mag die Richtung, in die die Geschichte sich entwickelt hat, richtig gerne und bin sehr gespannt, wie es mit Gin weitergeht! - Jennifer Estep
Spinnenherz
(48)Aktuelle Rezension von: DijanIn diesem Band erfahren wir etwas mehr über Jo-Jo und Sophia. Ich habe die beiden Zwerginnen bereits in den letzten Bänden restlos ins Herz geschlossen. Jede ist für sich besonders und beide sich selbstlos für die ausgewählte Familie da. Davor haben wir erfahren, warum Sophie so ist wie sie nunmal ist. Und in diesem Teil kehrt die Vergangenheit der beiden zurück und Sophie wird entführt. Ich bin immer wieder entsetzt und erstaunt, über welch eine Grausamkeit die Autorin in ihren Geschichte schreibt. Mein Herz hat für Sophia in diesem besonderen Buch geblutet. Und ich habe Gin noch mehr Lieben gelernt, als ich es ohnehin schon tue. Sie war selbstlos, skrupellos, brutal und einfach nur aufopferungsvoll. Aufopferungsvoll, wenn es um ihre Familie geht. Ich habe bereits in den Bänden zuvor herausgefunden, dass Gin viel menschlicher ist als sie selbst denkt. Aber hier, in diesem Buch, wäre sie bereit ihr Leben zu lassen.
Und die Geschichte rund um Owen und Gin. Omg! Es war so fucking Real. All das Gesagte habe ich geglaubt. Und es war keinesfalls eine abrupte Kehrwende der vorherigen Geschehnisse. Nein. Vielmehr war es eine logische Veränderung.
Ich Feier Jennifer Estep immer noch mit dieser Reihe und bin keinenfalls gelangweilter. Es unterhält mich, die Dialoge besitzen Witz und ausreichend Sarkasmus. Die Charaktere sind gut durchdacht und haben ihren eigenen Charme. Auf keinesfalls blass gehalten.
Also von mir wieder ganze 5 Sterne!!
- Jennifer Estep
Spinnenfunke
(34)Aktuelle Rezension von: Coribookprincess"Spinnenfunke" ist der 12. Band der Elemental Assassin-Reihe von Jennifer Estep und knüpft nahtlos an die packenden Ereignisse der vorherigen Bücher an.
Gin Blanco ist eine so tolle Protagonistin, stark, unabhängig und so liebevoll.
Jennifer Estep versteht es, die Spannung konstant zu halten und neue Wendungen einzuführen, die den Leser in Atem halten.
Gins Kämpfe gegen ihre Feinde sind gewohnt actionreich, und die Gefahr, in der ihre Freunde schweben, bringt eine zusätzliche emotionale Tiefe in die Handlung.
Es ist faszinierend zu sehen, wie Gin nicht nur auf ihre magischen Kräfte, sondern auch auf ihren Verstand und ihre Loyalität zu ihren Freunden angewiesen ist, um zu überleben.
Insgesamt ist "Spinnenfunke" ein gelungener Teil der Elemental Assassin-Reihe, der Fans der Serie sicherlich begeistern wird.
Die Mischung aus Magie, Action und starken Charakteren macht das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle, die Urban Fantasy lieben.























