Bücher mit dem Tag "jens"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "jens" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Glück ist, wenn man trotzdem liebt (ISBN: 9783404173648)
    Petra Hülsmann

    Glück ist, wenn man trotzdem liebt

     (652)
    Aktuelle Rezension von: Heidelperle

    Ich habe wirklich eine Schwäche für Petra Hülsmanns Romane. Aber ich denke, dieser hier wird immer mein Lieblingsroman von ihr bleiben.

    Ich habe diese Geschichte schon unzählige Male gelesen, meistens im Sommer, weil dieses Buch DER Sommerroman für mich ist. Ich brauche nie länger als zwei Tage, um dieses feine Buch zu lesen.

    Ich liebe Isabelle, sie ist so herrlich wenig spontan, muss immer alles im Griff haben und stellt sich die Liebe so vor, als könne sie sie an- und ausschalten, wie sie will. Dass das jedoch nicht geht, lernt sie im Laufe des Romans durch Jens.

    Ursprünglich mögen sich die beiden nicht, doch je näher sie sich kennenlernen, desto mehr können sie sich leiden und schließlich werden sie Freunde.

    Doch dabei bleibt es nicht. Isabelle merkt, dass sie sich langsam in Jens verliebt hat und diese Erkenntnis wirft sie zunächst ziemlich aus der Bahn. Doch mit Hilfe des Freundes und Taxifahrers Knut (der übrigens in jedem Roman von Petra Hülsmann einen Gastauftritt hat), schafft sie es, sich ihre Gefühle einzugestehen.

    Insgesamt ist dieser Roman wundervoll, gefühlvoll und witzig, man muss oft über Isabelle schmunzeln und grinsen. Der Roman liest sich unglaublich schnell und leicht und es macht einfach Spaß, Issy dabei zuzusehen, wie sie Blumensträuße arrangiert und dabei über die Liebe philosophiert.

    Eine eindeutige Leseempfehlung für alle Romance-Fans!

  2. Cover des Buches Die Sturmschwester (ISBN: 9783442486243)
    Lucinda Riley

    Die Sturmschwester

     (730)
    Aktuelle Rezension von: LiveReadLove

    Kurzrezension

    Sehr lange habe ich darauf gewartet diese Reihe weiter zu lesen und mit "Die Sturmschwester" habe ich mich endlich daran gemacht.
    Allys Geschichte fand ich vom Klappentext her sehr spannend. Doch der Anfang hat mich etwas enttäuscht. Ich hatte irgendwie Schwierigkeiten mit Allys Art, habe die Liebesgeschichte zwischen ihr und Theo überhaupt nicht gefühlt, weil sie, in meinen Augen, einfach viel zu plötzlich und so schnörkellos anfing. Irgendwie hatte ich zu wenig Zeit, um mich darauf einzulassen und dann hat Lucinda Riley die Karten ja völlig neu gemischt.
    Die Handlung in Norwegen, vor allem in der Vergangenheit, hat mir unheimlich viel Spaß gemacht und mich sehr berührt. Ich habe Anna so gerne begleitet und hätte dieser Teil noch mehr hergegeben, wäre ich begeistert gewesen.
    Die kleinen Hinweise auf Star und ihre Geschichte haben mich nun natürlich sehr neugierig auf den dritten Teil gemacht und zu diesem werde ich nun greifen.
    Für mich eine schöne Geschichte, die mir Spaß gemacht hat und die ich sehr empfehlen kann!

  3. Cover des Buches Das Rachespiel (ISBN: 9783596196944)
    Arno Strobel

    Das Rachespiel

     (415)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-

    Das Buch war sehr spannend und hat mich durchgehend gefesselt. Ich wollte es gar nicht aus der Hand legen und immer wissen wie es weiter geht.


    Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hat mir gefallen, denn es war auch durchaus spannend was eigentlich in der Vergangenheit passiert war. Also zwei sehr interessante Handlungsstränge. Beides konnte man sehr gut unterscheiden durch entsprechende Überschriften und die kursive Schrift in der Vergangenheit.


    Was mir auch sehr gut gefällt ist die psychologische Komponente die sehr gut heraus gearbeitet. Unwillkürlich fragt man sich, wie man selbst in dieser Situation reagiert hätte.


    Allerdings hat die Geschichte auch einige Schwächen. Die Spieleinleitung passt überhaupt nicht zum Rest des Spiels. Ich dachte am Ende kommt da noch eine weitere Bedeutung. Zum Beispiel dass der involvierte Protagonist noch eine Bedeutung hat. Das war dann leider nicht der Fall.


    Das Spiel selbst fand ich etwas verwirrend. Komische Regeln und man muss merkwürdige Punkte finden von denen man nicht weiß wie die überhaupt aussehen. Dann wird ganz willkürlich alles geändert und plötzlich sind die Regeln ganz anders. Und eigentlich gibt es keine Regeln. Das hätte ich man etwas übersichtlicher lösen können.


    Das Ende war nicht unerwartet, ich habe mir schon gedacht wer dahinter stecken könnte. Trotzdem fand ich es irgendwie schlüssig.


    Fazit: Insgesamt ein sehr spannender Thriller.

  4. Cover des Buches Krähenmädchen (ISBN: 9783844515312)
    Erik Axl Sund

    Krähenmädchen

     (48)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann

    Der Buchrücken klang echt gut. Und da es drei Teile gibt, dachte ich, an dem Buch muss wohl was dran sein. Aber ich habe nach etwa einem Viertel des Hörbuchs aufgegeben. Die Geschichte ist einfach total langweilig, geht sehr langsam voran und ist zudem sehr verwirrend. Es tauchen sehr viele Charaktere auf, von denen fast keiner interessant beschrieben wird. Der Autor verzichtet fast gänzlich darauf, das Gefühlsleben seiner Protagonisten zu beschreiben. Es hat mich überhaupt nicht fesseln können.

  5. Cover des Buches Familie der geflügelten Tiger (ISBN: 9783462048759)
    Paula Fürstenberg

    Familie der geflügelten Tiger

     (42)
    Aktuelle Rezension von: steffischenke_

    Normalerweise kriegt man mich mit DDR- und Wendeliteratur bzw. damit verwobenen Geschichten immer. Deshalb und auch weil es netterweise kein riesen Wälzer ist, fand das Buch auch überhaupt seinen Weg in unser Bücherregal. Auch das Cover ist mit einer Anlehnung an das Berliner ÖPNV-Netz ziemlich cool gestaltet und ich war richtig gespannt, als ich angefangen habe zu lesen. 

    Generell gefiel mir das ganze Berlin-Gefühl in dem Buch gut. Ich wohne selbst noch nicht lang dort und freue mich immer total über so kleine Entdeckungstouren in Büchern, die einen die Stadt immer besser kennenlernen lassen. Auch die Heldin fand ich zunächst total sympathisch mit der findeltieraffinen Mutter und der Ausbildung zur Tram-Fahrerin. 

    Trotzdem fühlte ich mich am Anfang irgendwie schon zu schnelle in die eigentliche Thematik des Buches und der 'Aufgabe' der Hauptfigur hineingeschmissen. Bis dahin hatte ich noch nicht das Gefühl, ein ausreichend literarisches Bild von der Lebenssituationen der Charaktere bekommen zu können. Deshalb ließ mich auch die ganze Zeit über der Eindruck nicht los, dieses Buch sei eigentlich nur geschrieben worden um genau diese eine Sachen zu klären, nämlich, warum Johannas Vater damals einfach verschwunden ist. Auf einmal bestimmt fast jeder Gedanke und jede Handlung die Antwortsfindung und nebenbei sollen die Lesenden selbst schon mal ein bisschen miträtseln, wenn wir die entsprechenden angeblichen "Stasi-Akten" zwischen den Kapiteln einsehen dürfen. 

    Die Protagonistin und alle anderen Mitstreiter*innen dieser Geschichte bleiben für mich irgendwie blass in ihrer Persönlichkeit und ihrer Biografie und irgendwie berechenbar.  Die Art und Weise, wie Johanna sich an ihrer Aufgabe zerbeißt macht die Gespräche, die sie mit ihren Mitmenschen führt, etwas reduntant. Die anfängliche Sympathie ist dann so langsam umgeschlagen in eine Entnervtheit über ihr unvernünftiges Verhalten (beispielsweise wirklich die Unterschrift fälschen zu wollen). Das Ende war durch die kleinen Aktenabschnitte dann leider schon gar keine wirkliche Überraschung mehr.

    Aber: Es ist eine rührende Geschichte. Die Thematik ist real und für viele eine sehr wichtige, denn die Trennung und Wiedervereinigung sind mehr als bloße historische Ereignisse. Der Einfluss auf Einzelschicksale und Familiengeschichte wird in dem Buch deutlich gezeigt und absolut nicht heruntergespielt, was die Handlung ja auch im Wesentlichen vorantreibt. Mit ganz viel Gefühl werden größtenteils auch die Begegnungen zwischen Johanna und ihrem Vater im Krankenhaus dargestellt. In diesen Situationen flammte meine Sympathie für sie und die Erzählung wieder auf. Was mir außerdem sehr gefallen hat, ist der Umgang den die Protagonistin gegen Ende der Geschichte entwickelt. Es sind gewissermaßen eine Emanzipation von den Geistern der Vergangenheit und das Erwachsenwerden, die zum Schluss eine große Rolle spielen und damit auch nochmal die Wendethematik des Buches widerspiegeln. Gerade deshalb finde ich es sehr schade, dass im großen Mittelteil so gradlinig durch die Handlung gesteuert wurde. Ich hätte gern noch viel mehr über alles erfahren.


  6. Cover des Buches Neanderthal (ISBN: 9783453318250)
    Jens Lubbadeh

    Neanderthal

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Im Neandertal werden Tote gefunden, die ihren Eigenschaften nach Neandertaler sind. Aber zum einen sind sie erst vor kurzem gestorben und zum anderen ist das Neandertal akribisch durchforstet worden. Es kann nicht sein!
    Die Anthropologen, die den Fall untersuchen sollen (hier ganz toll beschrieben, der Chef ist gehörlos), finden keine Lösung. Bis sie auf lebendige Neandertaler stoßen. Und dann überstürzen sich die Ereignisse...
    Hier muß ich aufhören, denn ich würde bei aller Mühe noch zu viel verraten. All das alte Schulwissen über Genetik und viele andere Themen kommt wieder hoch.
    Ich habe es genossen und habe schon weitere Bücher des Autors bestellt. Eine Entdeckung!

  7. Cover des Buches Dackelblick (ISBN: 9783442470662)
    Frauke Scheunemann

    Dackelblick

     (362)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Bachmann

    Ich habe das Buch schon zum zweiten Mal gelesen, dieses Mal mit eigenem Dackel an der Seite.

    Es ist eine schöne, lustige Geschichte, aus der Sicht des Hundes geschrieben. Er erzählt aus seinem Alltag, was er und sein Kumpel, Herr Beck alles erleben.

  8. Cover des Buches Der Feenturm (ISBN: 9783442477111)
    Aileen P. Roberts

    Der Feenturm

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Broschiert: 640 Seiten

    Verlag: Goldmann Verlag (20. August 2012)

    ISBN-13: 978-3442477111

    Preis: vergriffen


    Eine fesselnde Zeitreise


    Inhalt:

    Die 24-jährige Dana aus Neuss macht mit ihrer Freundin Marita eine Rucksacktour in Schottland. Hier lernen sie zwei nette Jungs kennen und reisen mit ihnen zusammen weiter. An einem alten Turm hat Dana ein seltsames Erlebnis. Der Geist der Piktenkriegerin Rionach erscheint ihr und fleht sie an, 2000 Jahre in die Vergangenheit zu reisen und ihre Tochter zu retten. 


    Meine Meinung:

    Leider habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Der Beginn, der noch in unserer Zeit spielt, zieht sich für meinen Geschmack ein wenig zu lang, ohne dass viel Interessantes passiert. 


    Die Handlung in der Vergangenheit hat mich dann viel mehr gefesselt, und das, obwohl ich eigenlich gar keine historischen Romane mag. Hier hat Aileen P. Roberts also einen tollen Job gemacht. Die Beschreibung des Lebens der Pikten wirkte auf mich sehr authentisch. Es ist hart und kriegerisch. Ein wenig hat es mich verwundert, wie leicht Dana sich einfügen konnte. 


    Die Handlung steckt voll interessanter Details und spannender Wendungen. Nicht alle Handlungsweisen der Protagonistin konnte ich nachvollziehen, was ich aber nicht weiter schlimm fand.


    Insgesamt hat mich „Der Feenturm“ sehr gut unterhalten. 


    ★★★★☆


  9. Cover des Buches Ach, wär ich nur zu Hause geblieben (ISBN: 9783404169733)
    Kerstin Gier

    Ach, wär ich nur zu Hause geblieben

     (278)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Das Cover ist recht schön gestaltet worden. Das Buch ist sehr witzig geschrieben worden. Es fängt eigentlich damit an, das in den ersten Kapiteln über ganz viele Phobien berichtet wird. Dann wird von vergangenen Urlauben erzählt, richtig lustig. Ich habe so oft geschmunzelt. Klasse Buch.

  10. Cover des Buches Ein Vorurteil kommt selten allein (ISBN: 9783739685441)
    Karin Lindberg

    Ein Vorurteil kommt selten allein

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87
    Ich habe mich wirklich lange darauf gefreut diese Geschichte zu lesen, denn der Klappentext klang so vielversprechend. Ich habe eigentlich einen humorvollen Liebesroman erwartet und wurde dann doch bitterlich enttäuscht. Die Geschichte habe ich bei 61% abgebrochen, weil ich nur noch genervt und frustriert war.
    Die Vorurteile die die beiden Protagonisten Lilli und Ansgar hatten und die zu Streitereien führten waren anfangs noch unterhaltsam, aber je weiter die Geschichte voran schritt umso mehr nervte es mich. Einfach aus dem Grund heraus das die beiden so ziemlich alles mit Vorurteilen gesehen haben und weil sie dann noch nicht einmal darüber gesprochen haben, wurden Dinge angenommen die so nicht stimmten bzw. die man mit einem simplen Gespräch aus der Welt hätte schaffen können und das traue ich erwachsenen Menschen durchaus zu, das sie über Probleme sprechen können. Aber nicht diese beiden. Ständig wurde dem Gegenüber schlechte Laune unterstellt und dann auch teilweise mit an den Haaren herbei gezogenen Begründungen.
    Am schlimmsten an der ganzen Geschichte war aber meiner Meinung nach Lilli. Die Frau war so dermaßen negativ eingestellt. Sie hat keinen Bock was mit ihren Freundinnen zu machen, hat schlechte Laune, an allem sind die anderen Schuld. Sie motzt in einer Tour und ist sofort auf 180, obwohl es dafür nicht immer einen Grund gibt. Und hinzu kommt das sie ständig durchblicken lässt das sie sich für was Besseres hält. 
    Ich fand die Geschichte einfach nur anstrengend und durch das oben beschriebene zäh.
  11. Cover des Buches Es ist nie zu spät für alles (ISBN: 9783596511907)
    Kajsa Ingemarsson

    Es ist nie zu spät für alles

     (161)
    Aktuelle Rezension von: elycalxa
    Drei Frauen leben in einer Straße. Alle drei haben ein anderes Schicksal, doch sie halten zusammen und helfen sich . 
  12. Cover des Buches Fleisch ist mein Gemüse (ISBN: 9783939716617)
    Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

     (433)
    Aktuelle Rezension von: deidree

    Laut den vorliegenden Rezensionen habe ich mir dieses Buch schenken lassen, weil ich es mir interessant und witzig vorstellte.

    Leider war es für mich nur zäh und langweilig. Es passiert ganz selten, dass ich ein Buch abbreche. „Fleisch ist mein Gemüse“ hier ist allerdings so eines. Ab der Hälfte habe ich seitenweise weiter geblättert, etwas gelesen, und wieder viele Seiten übersprungen. Die letzten paar Seiten habe ich wieder gelesen und nicht das Gefühl gehabt, dass mir etwas entgangen ist.

    Grundsätzlich erzählt der Autor ständig das Gleiche. Und das nicht einmal überzeugend witzig. Von einem Tanzabend zum nächsten, Alkohol, Glückspiel, keine Frauen, Gesicht mit Pickel, Mutter der es gesundheitlich immer schlechter geht, bis sie am Ende stirbt, Tagesablauf zum Kaputtmachen. Tja, das war es dann auch schon. 

    Wird das ganze Buch dafür verwendet zu beschreiben wie es bei dieser einen Tanzkapelle ablief, so war das Ende im Schnellverfahren erzählt. Innerhalb einiger Seiten trennt er sich von der Gruppe, Mutter stirbt, er zieht um und aus. 

    Dazu passt noch nicht einmal das Cover. Schade, für mich enttäuschend.

                                                                                                   

  13. Cover des Buches Frettsack (ISBN: 9783453436138)
    Murmel Clausen

    Frettsack

     (107)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Ich will ein Kind von mir. Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.

    Klingt ganz schön bescheuert, die Kurzbeschreibung, nicht? - Ist sie auch!

    Jens Fischer ist tatsächlich kein Glückspilz, vor allem was Frauen anbelangt. Derweil ist er doch
    echt ein ganz lieber, humorvoller Typ mit gutem Charakter. Ich kann mir da schon vorstellen,
    was der Grund ist, warum er Keine abbekommt: er geht keinem "gescheiten" Beruf nach. Ich
    denke, dass er deswegen bei den Frauen einen eher flatterhaften Eindruck hinterlässt. - Frauen
    haben wohl Angst, dass er nicht dauerhaft für sie sorgen kann. Und hinzu kommt, dass Jens mit
    37 Jahren noch in einer WG wohnt, und die, ich drücke es mal nett aus, wie ein Drecksloch
    aussieht... Soviel dazu. ;-P

    "Frettsack" ist ein in meinen Augen gut gelungenes Debüt. Die meiste Zeit doch recht witzig
    geschrieben, hat es mir den ein oder anderen Lacher abringen können. Nur Grinsen kam jedoch
    wesentlich öfter vor.^^ Klar, hin und wieder hab ich mir auch wegen der niveaulosen, dämlichen
    Szenen, vor allem mit Hondo (ein wirklich minderintelligenter, der deutschen Sprache nicht
    mächtiger Prolet) und/oder Sven (Jens Mitbewohner und Killerfrettchenbesitzer), ein
    Augenverdrehen nicht verkneifen können (deswegen auch ein Stern weniger), aber im Großen
    und Ganzen war es sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht zu lesen. - Und das ist es ja
    eigentlich, was ein Buch können soll, oder? ;-)
    Erwähnen möchte ich an der Stelle noch, dass es durchaus auch ernste Szenen gab.

    Dafür, dass das Buch "Frettsack" heißt und ein großes Frettchen am Cover zu sehen ist, habe ich
    mir doch noch ein bisschen mehr Frettchen in der Hauptrolle erwartet, als tatsächlich war. - Kleines
    Kritikpünktchen noch am Rande. ;-P
    Aber sonst: Empfehle ich gerne weiter. Und auch den Nachfolgeroman "Frettnapf", wo noch ein
    viel süßeres Frettchen am Cover ist, werde ich bestimmt lesen.

     

    Absolut empfehlenswert.

  14. Cover des Buches Öland (ISBN: 9783492253680)
    Johan Theorin

    Öland

     (186)
    Aktuelle Rezension von: Stups
    Vor zwanzig Jahren ist der kleine Jens verschwunden und seine Mutter hat diesen Verlust und die Ungewissheit bis heute nicht überwunden. Sie meidet den Ort des Geschehens.
    Nun ist ein Beweisstück, die Sandale des Jungen aufgetaucht, und der Großvater beginnt mit der Mutter Nachfragen zu stellen. Als wieder ein Toter auftaucht, ist der Opa sicher auf der richtigen Spur zu sein. Die Mutter schafft mit der örtlichen Nähe und vielen Gesprächen und Erinnerungen sich von ihrer Trauer zu lösen und hofft auf eine bessere Zukunft.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von unterschiedlichen Personen geschrieben, was aber kein Problem ist. Die Schreibweise lässt sich gut und flüssig lesen.

    Der Krimi überzeugt nicht durch Action, sondern lockt mit der Neugierde und den Verständnis gegenüber den Protagonisten. Auch wenn es eher ein stiller Krimi ist, muss man immer weiterlesen. Man scheint mehr zu wissen als die Personen vor Ort, aber der Durchblick lässt auf sich warten.

    Ein toller Krimi, der zum Nachdenken anregt und nicht vom Herzrasen lebt.

  15. Cover des Buches Schneckenmühle (ISBN: 9783406646980)
    Jochen Schmidt

    Schneckenmühle

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3
    Über die Wendezeit gibt es ja inzwischen so viele Bücher und Filme. Aber dieser Roman hat mich besonders berührt, weil er aus der Sicht eines 14-jährigen im Ferienlager geschrieben ist. Ich war damals nur wenig jünger. Naja, ich war ein Westberliner Mädchen und Jens aus dem Buch ist ein Ostberliner Junge, aber trotzdem kann ich so mit ihm fühlen. Wie er sich Gedanken macht über die Kirche, Gott, die Liebe, Sprache, den Sozialismus, Westprodukte. Da werden Bruchstücke aneinander gereiht, teilweise Weisheiten von anderen Jungen, teilweise Sätze aus Büchern oder aus der Werbung, und so setzt er sich sein Bild vom Leben zusammen.
    Jens macht sich heimlich Notizen, welche Radiosender er nach den Ferien unbedingt hören will, weil andere im Lager davon erzählen. Er lernt die Witze und Sprüche der coolen Jungen auswendig, um zuhause seine Schulfreunde damit zu beeindrucken.
    Was im Hintergrund politisch los ist, bekommen die Kinder im sächsischen Ferienlager nicht mit, aber als Leser erkennt man natürlich die Hinweise.
    Das Ende ist mir persönlich zu abrupt und dramatisch, aber ich verstehe schon, dass das bei einem Buch über den Sommer 1989 so sein muss.
  16. Cover des Buches Sehnsucht - Endlos (ISBN: 9783744833059)
    Ada Mea

    Sehnsucht - Endlos

     (4)
    Aktuelle Rezension von: BuecherweltUndRezirampe
    Worum geht es?
    Sarah, Roman und Jens haben sich nach dem Urlaub in Andalusien wieder getrennt und sind sich nicht mehr begegnet.
    Der Winter ist da und Sarah mit ihren Nerven am Ende. Die Kinder nerven, dazu das abrupte kennenlernen von Sam's neuer Freundin und die kurzbevorstehende Eröffnung ihrer ersten eigenen Ausstellung. Wenn da doch bloß nicht ihre Sehnsucht wäre die sie noch zusätzlich zum zerbrechen bringen würde.
    Ihre Kunst lockt einen neuen Verehrer, der sie im Sturm erobern will.
    Roman wird indessen vom Leben geprüft. Er merkt, dass er Sarah nicht loslassen kann.
    Sie treffen sich in Lviv wieder und lassen ihre Sehnsucht und Leidenschaft neu aufleben. Auch machen sie der Ménage-à-trois seinem Namen aller Ehre.

    Fazit:
    Das Cover ist der hammer. Während das erste blau, wie das Wasser war. Der Zweite orange, gemischt mit gelb und rot, wie die Sonne in Andalusien war, ist das des dritten Bandes braun wie ... lest selbst.
    Zu Anfang liest man eine alltägliche Situation von Sarah welche sofort die Erinnerungen und Geschehnisse der ersten Bände heraufbeschwört und man sofort wieder warm ist mit den Protagonisten.
    Sarah ist stärker und reifer geworden. Noch sympathischer als vorher, wenn es denn geht. Wenn man Roman schon geliebt hat, wird man Jens genauso lieben.
    Man erfährt vieles über Roman, aber auch über Jens. Wobei mich die Enthüllungen um Jens teils ins Stocken gebracht haben.
    Das ganze Buch ist ... wie soll ich es sagen ... Erotik pur - jedoch sinnliche und zugleich verruchte. Liebe - doch nicht ganz so wie man sich das jetzt vorstellt und doch so dass man es versteht und nachvollziehbar ist.
    Aber auch Schmerz und Trauer ist dabei.
    Ein Buch welches tiefgründig ist und auch gleichzeitig so leicht.
    Ada Mea hätte die Sehnsucht-Reihe nicht grandioser abschließen können. Es ist perfekt.
    Ich habe gelacht, geflucht, gehofft und geweint.
    Ich liebe es
    Volle 5 Sterne und meine absolute Kauf- und Leseempfehlung!
  17. Cover des Buches Murp! (ISBN: 9783596176496)
    Oliver Uschmann

    Murp!

     (87)
    Aktuelle Rezension von: palegreeneyes
    nett...wie der Hund vom Nachbarn eben. Und durchgehalten hab ich auch nicht....sorry.
  18. Cover des Buches Judasbrut (ISBN: 9783839213834)
    Sabine Fink

    Judasbrut

     (37)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Selten habe ich Bücher gelesen, wo mir die Rezension so schwer fällt wie hier. Im Grundsatz hat das Buch eine echt spannende Geschichte mit guten Ideen, aber in der Umsetzung hapert es einfach an unlogischen Situationen, eine unübersichtliche Anzahl an Charakteren, unsympathischen Charakteren und fehlender Spannung.

    Ich werde an dieser Stelle nicht wie andere Leute den kompletten Klappentext hier reinposten oder irgendwas zum Cover posten, um die Bewertung künstlich zu verlängern.

    Daher fasse ich es recht kurz zusammen:


    • Der Einstige mit Nina ist einfach echt interessant, aber unlogisch. Frau verirrt sich im Wald und geht mit Fremden mit. Der vergeht sich an sie und dann macht sie im weiteren Verlauf des Buches noch mehr Dummheiten. So doof kann niemand sein. Unsympathisch und unnötig könnte man den Charakter schon beinahe bezeichnen.


    • Die Vielzahl von Personen und wer mit wem verheiratet, verwandt, im Business steht oder doch nicht die Person ist wie sie behauptet.


    • Eine Undercover Mission, durch eine Person, welche Vergewaltigung als Normal interpretiert und sich schönredet. Also hier war mir der Charakter endgültig zu doof und zu wieder.


    Alles in allem war die Geschichte um den Bioangriff interessant aber die Charaktere haben null gestimmt und die Story hat zu viele Hintertüren und Wendungen gehabt. So wird Vergewaltigung als Normal angesehen, Polizisten, die nicht nach Plan arbeiten und angebliche Mordversuche, welche dann doch keine sind. Zu viele Hunde, wo man versucht Katzen zu verkaufen welche dann doch Hamster sind. Nein danke, braucht man wirklich nicht.

  19. Cover des Buches Todesspiel auf Juist (ISBN: 9783939540694)
    Bettina von Cossel

    Todesspiel auf Juist

     (5)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Schon wieder gibt es Tote auf Juist und Krimiautor Leo Marquardt und seine Haushälterin, Baronin Morgana Nobel von Nobelsdorff-Felsenstein-Hochburg „unterstützen“ die Polizei und nehmen Ermittlungen auf.

    Auch den zweiten Krimi mit den beiden Laien-Ermittlern habe ich auf Juist im Urlaub gelesen, es macht einfach Spaß, wenn die Orte, an denen ein Roman spielt, gleich um die Ecke sind. Man kann sich so das Ganze noch viel besser vorstellen.

    Auch in diesem Band ist es der Autorin wieder gelungen, Charaktertypen zu kreieren, und auch den Humor nicht auf der Strecke bleiben zu lassen. Die Baronin hat mir in diesem Band richtig gut gefallen, und auch die Interaktionen zwischen ihr und Leo Marquardt sind gelungen.

    Dieser Fall ist, wie schon der Vorgängerband, wieder ein typischer Whodunit, bei dem man als Leser gut mitraten kann. Man darf aber auch hier keinen raffiniert konstruierten Kriminalfall erwarten, dieser Roman ist eher ein Cosy-Crime mit Inselfeeling und damit eine gute Urlaubslektüre.

    Wer keinen allzu anspruchsvollen und komplexen Roman erwartet, sich einfach nur unterhalten will, womöglich sogar gerade auf Juist verweilt, kann, wie schon bei „Tod in den Dünen“, dem Vorgängerband, einen Blick riskieren. Auch hier vergebe ich 4 Sterne.

  20. Cover des Buches Glück hat auf Dauer nur der Glückliche (ISBN: 9781515185932)
    Ursula Schröder

    Glück hat auf Dauer nur der Glückliche

     (12)
    Aktuelle Rezension von: InaRom

    Ein humorvolles Buch, um dem Alltagstrott zu entfliehen

    Oma Alma wohnt alleine in einem großen Haus und steht kurz vor einer Hüft-OP. Ihre Enkelin Beate, gerade von ihrem Freund verlassen, gibt ihre gemeinsame Wohnung auf - und Renate (Beates Schwester) ist mit Mann und Kindern heillos überfordert. Dieses zufällige Zusammenfallen von familiären Ereignissen beflügelt Beates Eltern zu einem gut gemeinten Rat: „Beate soll mit Oma Alma zusammenziehen und Renate könnte mit ihrer Familie Oma Almas Haus übernehmen!“  Natürlich steht Beate dem Projekt zuerst ablehnend gegenüber, aber nach und nach entdeckt sie viele angenehme Annehmlichkeiten, zu denen auch ein neuer  Nachbar gehört.

    Dieses Buch ist die reinste Erholung nach einem anstrengenden Tag, wenn man sich einfach entspannen oder einmal keinen Roman voller Dramatik lesen will.  Die leichte, beschwingte Schreibweise der Autorin und die humorvollen Dialoge zaubern einem ein andauerndes Schmunzeln ins Gesicht. Die Haupt- und Nebencharaktere werden sympathisch und leicht vorstellbar beschrieben.  Die lebenslustige Art von Oma Alma, wenn sie Redensarten oder Sprichwörter abwandelt, ist sehr amüsant. Man erkennt sich in einzelnen Situationen selbst wieder oder meint, dies und das schon einmal gehört zu haben. Auch ich vertippe mich manchmal beim schnellen Schreiben einer SMS wie Oma Alma, die anstatt „Bin erleichtert“ - „Nin erleuchtet“ in ihr Handy tippt. Lebensnahe Szenen mit ein bisschen Fantasie gemixt ergeben ein humorvolles Lesevergnügen!  4 1/2 von 5 Sternen

  21. Cover des Buches Muschelstrand (ISBN: 9783458357391)
    Marie Hermanson

    Muschelstrand

     (49)
    Aktuelle Rezension von: GersBea

    Inhalt

    Schweden im Sommer, dort wo die Ferienhäuser vereinzelt am Meer stehen. Ulrika, Ende Dreißig, zeigt ihren beiden Söhnen, wo sie früher als Kind ihre Ferien verbracht hat. An dem abgelegenen „Muschelstrand“ entdecken ihre Söhne in den Felsenhöhlen eine skelettierte Leiche. Die Polizei ermittelt, dass es sich um Kristina handelt, die vor über 20 Jahren, als junger Erwachsenen in der Gegend verschwunden ist.

    Kurz darauf kehrt Ulrika allein zurück und trifft im Ferienhaus der Familie Gattermann, wo sie als Kind viel Zeit mit deren Tochter Anne-Marie verbrachte, auf deren Bruder Jens. Auch er nach vielen Jahren zum ersten Mal in das nicht mehr genutzte Haus zurückgekehrt.

    Drei ineinander verwobene Handlungsstränge bestimmen die Geschichte:

    1) Ulrika als Erwachsene im Ferienhaus der Gattermanns.
    2) Ulrikas Erinnerungen die letzten Ferien, die sie damals in dem Haus als Gast der Gattermanns verbrachte.
    3) Kristina, die damals als Anfang 20-Jährige dort in der Gegend allein lebte, da sie Menschen um sich herum als psychisch Gestörte nicht mehr ertragen konnte.

    Das Adoptivkind Maja der Gattermanns, damals 4 Jahre alt, verkettet die Erzählstränge. Maja, bei einer Indienreise aus einem Kinderheim für elternlose Kinder mitgenommen, ist als Autistin unfähig mit anderen zu kommunizieren. Sie beobachtet alles, versteht vieles, kann und will aber nicht sprechen.

    Bei einer Feier zur Sommerwende verschwindet Maja und wirft die Familie Gattermann und ihren Feriengast Ulrika in eine große Leere.

    Nach 6 Wochen wird Maja wiedergefunden unversehrt auf einem Felsen am Meer. Maja ist die „alte“, aber für die Familie Gattermann ist nichts mehr so wie vorher.

    Es war auch Ulrikas letzter Sommer mit der Familie Gattermann. Die Familie bricht auseinander.

    Meine Meinung

    Die Familiengeschichte habe ich mit viel Freude gelesen: angenehme Sprache, gute Strukturierung, ein Plot mit interessanten Persönlichkeiten. 

    Fazit

    Ich vergebe 4 Sterne für dieses sommerliche Lesevergnügen, das mich am schwedischen Sommer am Meer hat teilnehmen lassen.

    Ich habe das Buch gelesen als Teil des Doppelbandes „Muschelstrand / Der Mann unter der Treppe“.
  22. Cover des Buches Herr Jensen steigt aus (ISBN: 9783492968867)
    Jakob Hein

    Herr Jensen steigt aus

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 134 Seiten

    Verlag: Piper (2006)

    ISBN-13: 978-3492048576

    Preis: vergriffen

    als E-Book und als Taschenbuch erhältlich


    Liest sich ganz vergnüglich


    Inhalt:

    Herr Jensen arbeitet als Postbote - bis er die Kündigung bekommt. Irgendwie ist er durchs Netz gefallen. Zuerst versucht er, seinen Tag sinnvoll herumzukriegen. Doch irgendwann wird ihm klar, dass im Nichtstun das wahre Glück liegt …


    Meine Meinung:

    Leider ist die Geschichte sehr kurz, man hätte sie sicher noch weiter ausbauen und vertiefen können. Aber sie ist sehr kurzweilig zu lesen, fast schon ein bisschen tragikomisch. 


    Dabei ist der Schreibstil sehr einfach und monoton, passend zum Protagonisten und seinem Leben. 


    ★★★★☆


  23. Cover des Buches Radio Gaga (ISBN: B00A1SGGE0)
    Katrin Bongard

    Radio Gaga

     (25)
    Aktuelle Rezension von: lisaaafr
    Inhalt
    Rocco zieht von München nach Berlin. Am Anfang kommt er damit gar nicht klar, denn er musste seine Freunde und seine Freundin verlassen. In der Schule findet er auch keinen Anschluss. Bis er Jens kennenlernt, der an Leukämie erkrankt ist. Sie beide werden Freunde. In seiner Freizeit hört er einen ganz bestimmten Radiosender, bis er einmal die Chance bekommt und dort hin kann. Die Moderatoren und er werden beste Freunde, sie sind alle in seinem Alter. Mit ihnen erlebt er viele verrückt Dinge. Da in seiner Familie einiges falsch läuft, flüchtet er gerne dort hin. Sein großer Bruder Giove hat überall Erfolg, aber er ist nicht so glänzend, wie die Eltern denken. Er hat ein "kleines" Drogenproblem. Roccos und Gioves Eltern glänzen mehr von Abwesenheit, der Vater ist Anwalt und hat viel zu tun. Die Mutter hat auch Jura studiert, arbeitet aber nicht als Juristin, sondern als Therapeutin, nachdem sie noch eine Ausbildung angefangen hat.

    Meinung
    Ich fand das Buch sehr gut. Meine Deutschlehrerin hat uns im Deutschunterricht einen Ausschnitt des Buches geben, damals haben wir die Erzählweisen behandelt und mich hat das Buch so sehr fasziniert, dass ich es unbedingt lesen musste. Auch meine Freunde waren begeistert von dem Buch. 
    Katrin Bongard schreibt wirklich sehr gut und kann sich in die Situation eines 16 Jährigen genau hineinversetzen. Man könnte denken, das Buch hat ein Jugendlicher im gleichen Alter wie Rocco geschrieben.
    Die Charaktere sind gut ausgebaut und haben ihre eigene Persönlichkeit. 
    Wirklich sehr erfrischend. Ich kann es euch nur empfehlen das Buch. 
  24. Cover des Buches Abgebrezelt (ISBN: 9783596184743)
    Nina Schmidt

    Abgebrezelt

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Bad_Snow_White

    Das Buch ist aus der Perspektive der Hauptprotagonistin Jessica geschrieben. 

    Was mir grundsätzlich immer gut gefällt, sind kurze Kapitel wie es bei diesem Buch der Fall ist.

    Die Hauptprotagonistin Jessica war mir jedoch bis kurz vor Schluss sehr unsympathisch. Bei ihr und in ihrem Umkreis dreht sich alles nur um Männer, gutes Aussehen, Ansehen und Partys. In meinen Augen ist ein solches Leben sehr traurig, inhaltsleer und charakterschwach. 

    Man bekommt also genau das, was der Klappentext verspricht. Am Ende durchlebt Jessica zwar nochmal eine Wandlung, aber trotzdem hat mir das Buch nicht wirklich gefallen, weil es meiner Ansicht nach keine Substanz hat.

    Stellenweise war es ganz lustig geschrieben, ich musste ab und an schmunzeln, aber mehr war da nicht.


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