Bücher mit dem Tag "jessie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "jessie" gekennzeichnet haben.

38 Bücher

  1. Cover des Buches Clockwork Angel (ISBN: 9783401507996)
    Cassandra Clare

    Clockwork Angel

     (1.944)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Mein erstes englisches Buch dieses Jahr!

    Nach über 2 1/2 Jahren bin ich zurück ins Universum der Schattenjäger gekehrt und auch, wenn es an anderer Stelle und mit anderen Charakteren war, habe mich dort wieder sehr wohl gefühlt.

    Eigentlich lese ich nur auf Deutsch, wenn es mal fremdsprachig wird, sind das meistens Pflichtlektüren... Was hat mich also dazu bewegt, die Bücher auf Englisch zu lesen? Ganz einfach: Der Fakt, dass es sie einfach als Prints nicht mehr wirklich auf Deutsch zu erhalten gibt :D Tatsächlich hat der Verlag ja vor einiger Zeit bekanntgegeben, dass eine Neuauflage folgen wird, zu dem Zeitpunkt hatte ich diese Ausgaben aber schon.

    Zum Cover: Ein absoluter Traum. Das Farbspiel, die Figuren, die Effekte – definitiv eines der schönsten Bücher, das ich besitze!

    Der Schreibstil: Flüssig, gut verständlich (zumindest für jemanden, der in Englisch ein B2 oder höheres Niveau hat) und spannend. Die Geschichte spielt ja zur Zeit von Königin Victoria und dementsprechend sind auch viele Begriffe aus dem alten Englisch verwendet worden, der Schreibstil wird dadurch aber keinesfalls altbacken oder langweilig.
    Zusammengefasst: Der tolle Schreibstil, den wir von Cassandra Clare gewohnt sind!

    Inhalt: Ich fand die Geschehnisse alles in allem spannend, fand aber, dass es schon einige Zeit gedauert hat, bis die richtige "Action" los ging, davor hat es eher so vor sich hingeplätchert. Gegen Ende hin überschlugen sich dann allerdings die Ereignisse und ich freu mich schon auf den zweiten Teil.

    Charaktere: Ich weiß, dass dieses Werk zu der Sorte Bücher gehört, wo Fans sich den unterschiedlichen "Bookboyfriendlagern" zuordnen. In diesem Fall: Will oder Jem?
    Bei mir ist es (noch) Jem. Ich hab ihm mein Herz geschenkt, finde ihn einfach nur toll, sehr einfühlsam, sympathisch und auch humorvoll. ABER (kleiner Exkurs): Bei "The Vampire Diaries" fand ich auch erst Stefan großartig, bis ich Damon gegen Ende der ersten Staffel vollkommen verfallen bin und als dann Enzo kam... Seufz... Aber egal, ich schweife vom Thema ab :D Was ich sagen will: Es ist gut möglich, dass Will noch Jems Platz einnehmen könnte.
    Zu Will selbst kann ich sagen, dass ich ihn irgendwie sehr amüsant finde. Seine Sprüche sind der Wahnsinn, der Humor ist sehr ansprechend, alles in allem, finde ich ihn durchaus charmant. Er erinnert mich (nicht nur wegen des Namens) definitiv an Jace.
    Mit Tessa hab ich anfangs so ein bisschen Probleme gehabt, weil sie auf mich eher wie 12 und nicht wie 16 wirkte. Das hat sich aber nach einiger Zeit gelegt, dann hat sie sich zu einer sehr mutigen, intelligenten und starken jungen Frau für mich entwickelt.
    Die anderen Charaktere aus dem Institut sind mir größtenteils auch ziemlich sympathisch, die Lightwoods naja und natürlich ist Magnus wirklich toll!

    Ich bin schon gespannt, wie sich die Geschichte in den nächsten beiden Teilen weiterentwickeln wird, denke (und hoffe), dass Cassandra Clare noch einiges aus der Geschichte rausholen wird und die Bewertung dementsprechend noch höher ausfallen wird!

    4/5

  2. Cover des Buches Clockwork Princess (ISBN: 9783401064765)
    Cassandra Clare

    Clockwork Princess

     (1.184)
    Aktuelle Rezension von: Hufflepuffreader

    Auch der dritte Band hat mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen und das ein oder andere mal standen Tränen in meinen Augen und dennoch konnte dieser Band mich nicht so überzeugen wie seine Vorgänger.

    Fangen wir mit dem Positiven an: Das Buch hat mich extrem emotional gemacht. Gerade bei dem Epilog musste ich sehr weinen. Ich habe den Epilog auch einmal seperat rereadet und musste auch da weinen.

    Mein absolutes Highlight waren Jem und Will auch einige anderen Charaktere waren ganz gut, aber niemanden habe ich so sehr geliebt, wie die beiden. Das Setting und der Schreibstil waren auch in den Vorbänden toll und es war auch spannend.

    Nun zum Negativen: Es hat mir nicht so gut gefallen, dass wir so oft aus den Perspektiven von Nebencharakteren, wie beispielsweise Cecily oder Sophie gelesen haben, beide haben mich reichlich wenig interessiert. Am liebsten wollte ich nur aus Jems, Wills und Tessas Sicht lesen, weil mich deren Handlung am meisten interessiert hat. Cecily fand ich relativ nervig, gerade weil ich das Gefühl hatte die meisten Kapitel sind aus ihrer Sicht geschrieben, obwohl sie uns gerade erst vorgestellt wurde und wir (oder zumindest ich) deswegen noch keine Emotionale Bindung zu ihr aufbauen konnten.

    Spannende Plottwists ließen hier auch zu wünschen übrig. Ich hatte das Gefühl, wir wären so langsam an die große Auflösung herangeführt worden, dass es keine großen Überraschungen mehr gab.

    Auch fand ich den großen Endkampf etwas unbefriedigend. Es hat irgendetwas gefehlt meiner Meinung nach.

    Im großen und ganzen fand ich das Buch nach wie vor gut, aber eben etwas Schwächer im Vergleich zu seinen Vorgängern.

  3. Cover des Buches Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern (ISBN: 9783841440105)
    Vic James

    Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern

     (213)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    „Zehn Jahre musst du opfern.“ Zehn Jahre welche die Menschen als Sklaven für die Ebenbürtigen abarbeiten müssen. Mehr als nur ein Zweiklassensystem erleben wir in diesem Buch. Die mächtigen Ebenbürtigen mit ihrem „Geschick“, mit welchen Sie Menschen manipulieren können, Gedanken löschen und verändern. Daneben die wenigen normalen Menschen.

     

    Jeder normale Bürger muss in seinem Leben diesen Schritt gehen. So auch die Familie von Luke.

    Die Eltern haben sich zum 10. Geburtstag der kleinen Schwester dazu entschieden, diese Zeit anzutreten. Denn seine Eltern haben der Meinung das es der perfekte Zeitpunkt ist. Seine jüngste Schwester kommt dann volljährig aus der Zeit raus. Er und seine Schwester sind dann in den Zwanzigern. Im Anschluss können sie dann endlich reisen und sich ein eigenes Haus leisten. Doch Luke hat recht, wenn er einwendet das beide bis dahin keinen Job erlernt haben und wovon sie sich ein Haus kaufen sollen. --- Hier fand ich die Entscheidung der Eltern nicht nachvollziehbar. Die jüngste Tochter ist 10!, die älteste hat gerade eine Zulassung zu einer Universität bekommen wo sie Medizin studieren kann. Nach der Sklavenzeit wird sie dies nicht mehr reinschaffen. Vor allem da es keine Altersgrenze nach oben gibt, diese Zeit abzuarbeiten. Ich hätte dann bis ins hohe Alter gewartet und mit 60+ das Ganze gemacht. Lieber im Alter in der Sklaverei sterben als vorher das Leben ruinieren.

     

    So hat Abigail organisiert das alle an die gleiche Stelle kommen. Zur schwerreichen und einflussreichen Familie Jardine. Doch alle kommen dahin außer Luke. Der kommt in die Fabrikstadt Millmoor. Dort heißt es sechs Tage die Woche arbeiten, Hunger haben, im Dreck legen und der Gefahr täglich zu sterben ausgesetzt sein. Doch er findet schnell Anschluss an eine Gruppe von Menschen welche im Untergrund arbeiten und mit Hilfe von Freunden in der Politik das System der Sklaverei stürzen wollen.

     

    Neben diesen beiden Spielstädten lesen wir in manchen Kapiteln aus der Sicht der Familienmitglieder der Jardines. Sowie auch weiteren Personen welche in der Politik unterwegs sind.  – Leider war es mir zu viel an Personen. Zu viele Namen, zu viele Verbindungen und stellenweise waren gerade dies die ermüdensten Kapitel gewesen.

     

    Was haben wir nun: Die Sklaverei. Die Opfer dieser. Die Befürworter dieser. Entscheidungen, Reaktionen, einen Kampf im Untergrund, einen offenen Kampf im Vordergrund. Alles in allem war für mich die Geschichte aber nicht rund gewesen. Es zieht sich, wirkt langweilig und verrät noch viel zu wenig.

    Wir erfahren schon noch das Luke eine Besonderheit für die Familie darstellt und es würde mich nicht wundern, wenn es sich am Ende noch herausstellen sollte das er nicht das leibliche Kind ist oder nur zur Hälfte und er Geschick hat. Alternativ ist er das Bild für die Revolution, ala Katniss Everdeen.

     

    Da ich den zweiten und dritten Teil noch im Schrank habe, werde ich diese noch lesen. Aber erst in ein paar Monaten.

  4. Cover des Buches Clockwork Prince (ISBN: 9783401508009)
    Cassandra Clare

    Clockwork Prince

     (1.341)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Tessa hat in dem Londoner Institut und den Schattenjägern ein Zuhause gefunden. Doch immer noch droht Gefahr durch den Magister, der seine Pläne vorantreibt und Tessa in seine Gewalt bringen will. Gleichzeitig weigert sich der Rat, sie und ihre Freunde zu unterstützen. Und während Will, Jem und Tessa im Sturdel ihrer Gefühle gefangen sind, scheint jemand sie alle verraten zu haben.


    Clockwork Prince hatte mich auf jeden Fall schneller als der Vorgänger. Der Schreibstil ist unverändert genial, mitreißend und emotional. Die Story wird fesselnd weitergesponnen, man fiebert mit Tessa mit, will herausfinden, wer sie nun ist und was der Magister von ihr will; gleichzeitig bangt man aber auch mit allen anderen mit - Charlotte, Will, Jem ... - und die Nerven sind zum zerreißen gespannt, wie es mit ihnen weitergehen wird und was sie alle noch erwartet. Es wird nie langweilig in dem Buch, es gibt immer Action, und selbst, wenn es mal ruhigere Szenen sind, sind sie bedeutsam für die Geschichte, gut geschrieben und halten einen fest. Es gibt weniger Dämonen, weniger Kämpfe als in Die Chroniken der Unterwelt, aber dafür war die neue Bedrohung, die Klockwerk-Armee, ein gelungener Einfall und hat zusammen mit der Atmosphäre des viktorianischen Londons eine interessante Kombination ergeben.

    Mich hat das Buch total gepackt, ich habe es unfassbar gern gelesen und die Charaktere auch viel stärker ins Herz geschlossen (nachdem das bei Band 1 ein bisschen gedauert hat). Besonders das Band zwischen Will und Jem gefällt mir unfassbar gut! Aber ich liebe es auch, dass neue Charaktere neue Dynamiken reinbringen.

    Das einzige, was mich ein bisschen gestört hat, ist die Dreiecksgeschichte zwischen Tessa, Will und Jem. Ich liebe sie alle, aber ein bisschen hat es mich doch genervt. Was nicht an den Charakteren lag, sondern einfach daran, dass ich mal so überhaupt gar kein Fan von Dreiecksbeziehungen bin und es lieber gehabt hätte, wenn Tessa und einer von den beiden nur Freundschaft empfunden hätten. Trotzdem hab ich mit allen mitgefühlt und sie so sehr gemocht.


    Ansonsten kann ich hier überhaupt nichts aussetzen, deswegen gibt es 4,5 Sterne von mir und eine definitive Empfehlung!





  5. Cover des Buches Raum 213 - Harmlose Hölle (ISBN: 9783785578711)
    Amy Crossing

    Raum 213 - Harmlose Hölle

     (210)
    Aktuelle Rezension von: booklover_undercover
    Ich weiß auch nicht genau, was ich von dem Buch erwartet habe. Nach dem Prolog jedenfalls war ich auf einen packenden Thriller gespannt. In meinem Kopf entstand das Bild von einem Horrorraum mit vielen Kameras, wo Leute sterben oder in die Psychiatrie müssen, nachdem sie dort waren...es ist so merkwürdig. Das Buch hat doch den Titel 213, aber der kam gar nicht so wirklich vor! Klar, Ethan hatte damit zu schaffen und er wurde immer wieder erwähnt, ganz zu schweigen vom Ende, aber ich weiß noch immer nicht, was genau er ist. Sind dort wirklich Kameras angebracht? Gibt es von innen wirklich kein Schloss? Ist dort kein Netz? Oder hat sich Ethan alles nur eingebildet und hat Liv all das nur vor Panik gesehen? Gewünscht hätte ich mir wirklich, mehr über dieses Mysterium zu erfahren. 
    Liv war mir eigentlich ganz sympathisch. Klar, etwas paranoid natürlich, aber das ist den Umständen entsprechend wohl normal. Mit den Charakteren hatte ich eigentlich auch kein Problem, eher mit dem Ende. Es war keine schlechte Auflösung, wirklich nicht, aber ich hatte mich mit Jessie zufriedengegeben... und dann kam doch die Wendung. Eigentlich bin ich doch ziemlich froh, dass er es nicht war, aber es erschien mir in dem Moment einfach nur komisch...
    Aber ansonsten, das darf ich hier auf gar keinen Fall vergessen, war das Buch gut. Die Spannung war vorhanden und immer fragte man sich: Wer war es? Jessie? Ethan? Daniel? Oder doch etwa Summer? 
    Es war locker leicht geschrieben, was mir gut gefallen hat und es sind ja auch nur etwas mehr als 170 Seiten. Da kann man alles halt auch nicht so ausbauen, wie man es eventuell von Reihen gewohnt ist. 
    Es gibt ja noch drei weitere Bände und ich werde dem Band, der mich am meisten anspricht, eine Chance geben und dann werde ich sehen, ob ich die Reihe abbreche oder nicht. Mal sehen. 
  6. Cover des Buches Das wilde Leben der Jessie Jefferson (ISBN: 9783959670685)
    Paige Toon

    Das wilde Leben der Jessie Jefferson

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Geschichte einer 15jährigen Schülerin. Wirkt wie ein typischer Teenie-Report und ist auch ein bisschen in der Art geschrieben. Heute himmelhoch jauchzend und morgen zu Tode betrübt. Jessies Leben ändert sich aber tatsächlich grundlegend, als bekannt wird, dass sie die Tochter eines berühmten Rock-Stars ist. In dem Moment, in dem ihre Anonymität verloren geht, hat das alte Leben keinen Bestand mehr, nicht aber ihre Teenie-Lebensweise.

    Ich bin im dritten Band eingestiegen, da die anderen gerade nicht verfügbar waren. Daran liegt vielleicht: es ist gar nicht so einfach die wichtigen Personen auf den ersten Seiten heraus zu finden, denn als erstes werden gleich mal 2 Duzend Namen eingeführt mit jeweils kaum mehr als einem Attribut im Sinne von, z.B. der „Bruder von“. Entsprechend oberflächlich empfand ich die Beschreibungen der Personen. Von Charakteren will ich dabei gar nicht sprechen. Das gilt, bis zu einem gewissen Teil, auch für die Protagonisten. Der überwiegende Teil der Personen ist im Alter von Jessie (also 15 mit Abweichungen nach oben), also einer Altersstufe wo bereits ein direkter Blick einem lebenslangem Liebesversprechen gleichkommt und entsprechend schnell schlägt auch das Pendel in die andere Richtung um, also die Enttäuschung bzw. Eifersucht hochkommt. Aus dem gleichen Grund haben auch die Mädchenfreundschaften nur eine geringe Haltbarkeit. Ich bin aus der Altersstufe offensichtlich zu weit herausgewachsen. Jedenfalls spricht es mich nicht an. Ich mutmaße, dass das Buch vor allem für Altersgenossen besonders geeignet ist und für alle, die sich nach täglich 100 Ups and Downs sehnen.

    Das Ende war für mich vorhersehbar. Es gab wenig Überraschendes. Lediglich die zweite Buchhälfte zeigte so etwas wie „Ziel des Lebens“, also etwas nach dem es sich zu streben lohnt, sonst wäre die Bewertung noch schlechter ausgefallen.

  7. Cover des Buches Clockwork Prince (ISBN: B006OFLVPS)
    Cassandra Clare

    Clockwork Prince

     (232)
    Aktuelle Rezension von: Buechersmartiii


    Thema

    Tessa ist nun seit einiger Zeit am Londoner Institut und wurde von den dort lebenden Schattenjägern aufgenommen, obwohl sie selbst keiner ist. Ehrlich gesagt, hat sie keine Ahnung, was und wer sie ist - aber das ist nur eine der Fragen, die sie beantwortet haben will.

    Sprache

    Die Geschichte spielt weiterhin im Jahre 1878 und von den damaligen Sprachgebrauch nutzt auch Cassandra Clare. Ich bin kein Englisch-Geschichtsprofi, der sofort erkennt, aus welcher Epoche welche Formulierung stammt, aber man merkt das an so manchen Formulierungen und Höflichkeiten, die heute gänzlich aus dem Alltag verschwunden sind.

    Der Schreibstil und Sprachgebrauch schickt einen als Leser auf eine brutale, aber faszinierende und packend Reise durch die Zeit in das düstere und staubige London des 19 Jahrhunderts.

    Diese Geschichten ist eine beinahe nahtlos weiterführende Handlung des ersten Teiles.

    Mit passenden Szenenwechseln an spannenden Stellen wird Tempo, Nervenkitzel und Dramatik in die Geschichte gebracht. Durch  Perspektivwechsel können diese Wechsel gut von Statten gehen und passen super. 

    Als Erzählperspektive wird die dritte Person und Vergangenheitsform genutzt und hauptsächlich können wir die Handlung aus der Sicht unserer Protagonistin verfolgen.

     Charaktere

    Zu den Charakteren stößt eigentlich kein wirklich neuer hinzu, der erwähnenswert wäre.

    Ich liebe die Art, wie es Cassandra Clare schafft, sogar den Nebenfiguren Leben einzuhauchen und ihnen eine eigene Geschichte und Vorgeschichte zu geben. Kein einziger Charakter wirkt gedankenlos gesetzt oder eindimensional, alle Personen haben einen einzigartigen Charakter, ihre vielleicht schrulligen Macken, Veränderungen und Gefühle.

    Als Hauptcharaktere sind natürlich dennoch Tessa, Will und Jem am herausstechendsten und man erfährt am meisten von ihnen. Tessa und Jem haben sich charakterlich nicht besonders verändert seit dem ersten Band.

     Will hingegen macht eine bemerkenswerte Wandlung durch. Obwohl klar war, dass Will nicht wirklich ein Arschloch (verzeiht die Ausdrucksweise) ist, erfährt man hier den Grund, weshalb er ist, wie er ist und weshalb er so handelt, wie er handelt. Er hat „eine Zunge wie eine Peitsche“ (a tongue like the lash of a whip), von der Damenwelt gleichermaßen begehrt wie gehasst, ist zynisch, immer bitter amüsiert, aber durch sein engelsgleiches Aussehen verzeiht man ihm jeden verletzenden Kommentar. Doch unter dieser Wand versteckt sich sein wahres Ich. Und für dieses Verstecken hat er gute Gründe... 

    In diesem Buch kommt seine Wand langsam runter. Der Grund: Tessa. Jeder merkt das, obwohl sie immer noch recht weit oben ist. Er selbst hält es auch nicht mehr aus und sucht Hilfe bei Magnus Bane, unserem Lieblings-Hexenmeister. Und seine Offenbarung wirft ein völlig neues Licht auf den jungen Schattenjäger und seine Vergangenheit.


    Was ich nicht mag, sind Liebesdreiecke. Eifersucht: ja. In Büchern. Aber wenn man als Leser die zwei „Objekte der Begierde“ beide gern hat (was von Cassandra Clare auch vollkommen beabsichtigt ist), dann ist das doof. Einfach doof. Ich bin hin und hergerissen. Ich weiß, wie es ausgeht aus den anderen Büchern der Serie, aber ich will nicht, dass auch nur einem von ihnen das Herz gebrochen wird. Aber das gehört zur Geschichte, das passiert nun mal, da muss man durch. Das echte Leben ist ja auch nicht so einfach. Auch wenn es mir das Herz bricht-

    Cover

    Das Cover zeigt Jem. Ich finde ja, er sieht aus, wie ein Elfenprinz, kein „Clockwork“ Prinz... Er steht im Zentrum des Bildes, doch den Blick zieht sofort sein Stock auf sich, beziehungsweise der goldene Drachenkopf (der eigentlich aus Jade ist…). Außerdem leuchten noch seine Runen bläulich, was auch schnell ins Auge sticht. Wenn man Jem dann aber doch ins Gesicht blickt, wirkt es, als würde er einen mit einem Auge anblicken, mit dem anderen Auge an einem vorbei.

    Wer also bereits Fan der „Mortal Instruments“ Reihe ist, wird hier viele Verbindungen und Gemeinsamkeiten in Handlung und Charakteren finden, aber dennoch einen erfrischenden Lesestoff!

  8. Cover des Buches Lass mich niemals gehen (ISBN: 9783746625829)
    Guillaume Musso

    Lass mich niemals gehen

     (148)
    Aktuelle Rezension von: xotil
    Wie gewohnt lässt sich das Buch wieder super lesen durch den flüssigen Schreibstil .

    Die Charaktere und Schauplätze sind wieder toll beschreiben

    Ein Punkt Abzug erhält die Geschichte von mir nur deshalb, weil ich den ersten Teil des Buches an manchen Stellen ein wenig zu verworren fand und nicht so recht folgen konnte.

    Das Buch lässt einen mit dem Gedanken zurück Kann man sein Leben selbst in die Hand nehmen oder ist eh alles vorherbestimmt?

    Ein wunderbar geschriebener, nachdenklich stimmender Roman. Ein Buch, das einen dazu bringt, dankbar zu sein für das, was man im Leben hat
  9. Cover des Buches Wolfskuss (ISBN: 9783802581533)
    Lori Handeland

    Wolfskuss

     (347)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich liebe Romantasy, egal ob jetzt mit Werwölfen, Vampiren, Nixen oder Phantomen, es ist einfach mein Genre und es gibt ein paar Autorinnen, von denen ich immer und immer wieder ihre Reihen lesen kann.

    Lori Handeland kenne ich jetzt schon seit guten 8 Jahren und habe ihre "Geschöpfe der Nacht" Reihe bereits mehrere Male gelesen. Es gibt Bände die mich weniger begeistern konnten und welche, die ich liebe.

    "Wolfskuss" ist der erste Band und ein solider Einstieg in Handelands Welt voller Werwolfsmythen, den Jägersuchen und allerlei schrägen Vorkommnissen. Ich finde das erste Buch meist nicht so dolle und das trifft auch hier zu. Es ist durchaus sehr spannend und ich mochte das Paar ganz gerne, aber es gab auch ein paar Längen und manchmal fand ich Jessie doch recht anstrengend.

    Die Story lässt sich recht flüssig lesen und ich hatte auch wieder meinen Lesespaß, aber manchmal gab es auch Stellen, die irgendwie zäh wirkten und im Allgemeinen fließt alles gemählich vor sich hin, bis am Ende der große Knall kam. Warum es mir dennoch gut gefiel ?

    Es hat einfach seinen Charme und bei vielen kleinen Momenten musste ich so schmunzeln oder herzhaft lachen. Vor allem Mandenauer ist mein absolutes Highlight. Ansich finde ich ja, dass die Amerikaner Deutsche immer so komisch darstellen, aber ihn fand ich zu herrlich. Irgendwie passte es.

    Das tolle an dieser Reihe sind all die ganzen Mythen, die Handeland in interessante und doch auch spannende Geschichten verpackt. Ich liebe Mythologie, egal aus welcher Kultur, und vor allem die über Werwölfe sind echt klasse.

    Die anderen Charaktere fand ich auch ganz gut, auch wenn mich Jessie ein wenig nervte und dieses hin und her bei Cadotte schräg wirkte. Aber sie sind ganz solide.

    Fazit:

    Wer auf die ganzen Mythen über Werwölfe steht und eine lockere Unterhaltung für zwischendurch haben möchte, sollte hier zugriefen. Klar, es läuft irgendwie immer alles gleich ab, aber Handeland packt so viel Charme und Witz in ihre Geschichte, dass mich das nicht stört. Einzigst die paar Längen und Jessie waren nicht ganz so mein Fall. Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne


  10. Cover des Buches Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung (ISBN: 9783404176014)
    Donna Douglas

    Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Pepale

    England 1941/1942: Einige Krankenschwestern werden vorübergehend von dem Nightingale Krankenhaus in London auf ein kleines Dorfkrankenhaus geschickt um dort auszuhelfen. So auch Jess Jago, die dem Landleben erst gar nicht so erfreulich entgegen sieht. Als dann auch ihre Freundin Effie O’Hara eintrifft scheint sich das Blatt zu wenden. Jess fängt an, dem Landleben doch einige Vorteile abzugewinnen.

    Es gibt ein Wiedersehen mit ein paar alten Bekannten aus andere Bänden dieser Reihe. Jess Jago, Effie O’Hara und Dr. William Tremayne. Es sind auch wieder neue Protagonisten in die Geschichte eingeflochten.

    Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam geschrieben, schon alleine deswegen weil fast jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endet. Aber auch weil die Autorin es versteht die Schicksale der alten, schon bekannten Figuren aus der Nightingale-Reihe, mit den neuen Figuren gut miteinander zu verflechten.

    Die Autorin hat sich wieder viel Mühe bei den Recherchen aus der Zeit gegeben. Ich bin weiterhin von der Reihe begeistert und empfehle sie uneingeschränkt weiter.

  11. Cover des Buches Wolfsgesang (ISBN: 9783802581618)
    Lori Handeland

    Wolfsgesang

     (228)
    Aktuelle Rezension von: Jamen100

    Der Roman „Wolfsgesang“ von Lori Handeland ist der zweite Roman aus der Werwolf-Reihe der Autorin, die mittlerweile 11 Roman in deutscher Sprache umfasst. 

    Da es hier bereits viele Rezessionen gibt, will ich selbst nicht viele Worte zum Inhalt und meinem Leseerlebnis verlieren. 

    Im Ganzen hat mir der Roman sehr gut gefallen. Die beiden Frauen Jessie und Leigh sind zwei Charakter, über die sich die Gemüter streiten können. Das gebe ich gerne zu.  Auf mich wirkten beide sehr taff und auch verrückt. Auf jeden Fall sorgt der sog. Zickenkrieg für humorvolle Dialoge, die den Roman sehr auflockern. Und ehrlich, eine sanftmütige und zahme Werwolfjägerin ist weniger glaubwürdig wie eine Jägerin mit großer Schnauze und einen Knall.

    Mal wieder musste ich feststellen, dass man beim Lesen von Fantasyromanen auch etwas lernen kann – und sei es auch nur am Rande oder über weitere Recherchen zu einem Thema. Lesen bildet eben. Oder führt dazu, dass man neugierig wird. 

    Im Roman „Wolfsgesang“ , in dem es vor allem um die Jagd auf Werwölfe geht, hat die Autorin immer wieder kleine Fakten zum Leben und Verhalten von Wölfe oder zu den einzelnen Mondnamen bzw. Phasen eingeflochten.

    Beim Lesen des Romans stößt man immer wieder auf Begriffe wie „Blauer Mond“, „Jagdmond“, „ Erntemond“ oder „Blutmond“. „Blutmond“ war mir bekannt, aber mit einigen anderen Begriffen verband ich nicht viel. Aus Neugierde begann ich zu recherchieren und merkte schnell, dass der Vollmond ein Kind mit vielen Namen ist.

    Früher war der Name des Vollmond der Name des Monats, also eine Zeiteinteilung nach den einzelnen Mondphasen. Die Geburtstage einer Person richtete sich nach der Anzahl der Monde. Eine Formulierung, die man auch in historischen Roman immer wieder liest.

    Im altrömische Kalender wurden die Zyklen noch in Mondphasen gemessen, heute richtet sich der Kalender nach dem Sonnenjahr. Außerdem gehen die Namen auf alte Traditionen, u.a. den keltischen oder indianischen zurück.

    Januar: Wolfsmond Alter Mond, Schneemond, Eismond, Lassmond, Wintermond 

    Februar: Schneemond, Sturmmond, Hungermond, Schmelzmond, Taumond, Narrenmond, Rebmond, Hintester, Horner, Sporkel, letzter Wintermond für den– Februar

    März: Reiner Mond, Lenzmond, Wurmmond, Fastenmond, Krähenmond, Zuckermond, Sirupmond, Rindenmond, keuscher Mond, Lenzing

    April: Saatmond, Ostermond, Rosa Mond, Grasmond, Launing, Wandelmond, Eimond, Fischmond

    Mai: Hasenmond, Wonnemond, Pflanzmond, Maispflanzmond, Milchmond,

    Juni: Zwei-Einigkeitsmond, Erdbeermond, Honigmond, Rosenmond, heißer Mond, Honigweinmond.

    Juli: Honigweinmond, Heumond, Bockmond, Donnermond, Sonnenmond, Würzmond, Bärenmond

    August: Schicksalsmond, Erntemond, Störmond, Getreidemond, Gerstenmond, Ährenmond, Sichelmonat, roter Mond, Fruchtmond, Blitzmond, Green Corn Moon, Bisemond.

    September: Gerstenmond, Herbstmond, Maismond, Erntemond, Scheiding, Jagdmond, Holzmond, Engelmond.

    Oktober: Blutmond, Weinmond, Jägermond, Erntemond, Reisemond, Fallende-Blätter-Mond, sterbender Mond, Sterbendes-Gras-Mond.

    November: Schneemond, Nebelmond, Bibermond, Frostmond, Eichenmond, Trauermond, Windmond, Schlachtmond, dritter Herbstmond.

    Dezember: Eichenmond, Julmond, Kalter Mond, lange-Nacht-Mond, Christmonat, Heilmond

    https://de.wikipedia.org/wiki/Esbat

    https://www.timeanddate.de/astronomie/mond/mondnamen-monatsnamen

    https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2020/08/licht-ins-dunkel-mondphasen-und-mondnamen-erklaert

    Dazu kommen noch viele andere Begriffe wie Neumond, Supermond, Blauer Mond, Halbmond, Sichelmond, Drachenmond, Erdmond, etc. 

    https://www.buchstaben.com/mond-enthalten

    Oder auch Redewendungen wie: 

    • Er lebt hinter den Mond. 
    • Jemand zum Mond schießen.

    Wie gesagt, wenn man etwas aufmerksam beim Lesen ist, lernt man doch das eine oder andere. 

     


  12. Cover des Buches Die wirkliche Wahrheit (ISBN: 9783551560155)
    Dan Gemeinhart

    Die wirkliche Wahrheit

     (28)
    Aktuelle Rezension von: FranzysBuchsalon

    Buchinfo
    Mark ist ein ganz normaler Junge. Eigentlich. Er hat einen Hund namens Beau und eine beste Freundin namens Jessie. Er fotografiert gerne und träumt davon, eines Tages einen Berg zu besteigen. Aber in einer Hinsicht ist er anders. Mark ist krank. Krankenhaus krank. So krank, dass er vielleicht nicht wieder gesund wird. Mark haut ab – Beau immer an seiner Seite. Im Gepäck seine Kamera, sein Notizbuch und einen Plan, wie der den Gipfel von Mount Rainier erreichen kann. Und wenn es das Letzte ist, was er tut. Eine Geschichte über einen Jungen, der einen Berg besteigt, über ein Mädchen, das zurückbleibt und über stillen Mut, Entschlossenheit und den treusten Hund der Welt. (Quelle: Lesejury)

    Anfang
    Der Berg rief nach mir. Ich musste einfach weglaufen. Ich konnte nicht anders.
    Und ich brauchte keinen, der mit mir ging.
    Ich zog die Gurte an meinem Rucksack stramm und hielt mit dem Fuß die Haustür auf. "Es geht los, Beau!", rief ich, und meine Stimme zitterte kein bisschen. Sie war stark. Genau wie ich.

    Meine Meinung
    Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen sich von dieser Erde zu verabschieden? Ich habe lange Jahre in der Pflege gearbeitet und weiß, dass es viele alte Menschen gibt, die nicht böse wären, wenn der Schnitter an ihre Tür klopfen würde. Dass ein 13-jähriger Junge sich damit aber nicht so einfach abfinden will, kann ich absolut nach vollziehen. Oder hat Mark sich und die Hoffnung schon aufgegeben? Warum sollte er sich sonst seinen Hund Beau schnappen und mit ihm abhauen? Einfach raus von zu Hause und hoch auf den Mount Rainier um dort zu sterben. Immerhin hatte er seinem Großvater versprochen, dass er den Berg irgendwann in seinem Leben noch besteigen würde. Da Marks Leben nicht mehr lange anhält muss es jetzt sein. Oder?

    Dieses Buch beinhaltet eine Geschichte, die noch lange bei mir nachgewirkt hat. Dabei ging es nicht nur um die dramatische Thematik, dass so ein junges Leben kurz vor seinem Ende zu stehen scheint, sondern auch um die leisen Töne, die zwischen den Zeilen mitschwingen.

    Mark macht sich nicht alleine auf den Weg, sondern nimmt seinen Hund Beau mit. Doch warum tut er das? Denkt er dabei an Beau, der sein Herrchen vermissen würde, oder handelt er aus absolut egoistischen Gründen? So hat er immerhin ein Stückchen Heimat bei sich und macht den langen Weg nicht alleine. Doch was passiert mit Beau, wenn Mark stirbt und niemand weiß wo sie sich befinden? Wer kümmert sich dann um den kleinen Hund?

    Er hat eine Freundin namens Jessie, die in seinen Plan eingeweiht ist. Sie weiß wo Mark wirklich hin will und auch warum. Doch sie sagt es niemandem. Liegt das nur daran, dass sie es Mark versprochen hat, oder respektiert sie seinen Wunsch so sehr, dass sie ihm seinen freien Willen lässt? Ist sie schon so erwachsen und reif, dass ihr Egoismus ihren Freund in (vielleicht vermeindlicher) Sicherheit zu wissen nicht die Oberhand gewinnt?

    Sollte sie ihn zurückholen und damit retten? Oder sollte sie ihn retten, indem sie ihn gehen ließ?
    (Seite 104)

    Auch wenn es sich um ein Jugendbuch handelt, konnte ich als Erwachsene mit Ü30 wirklich zum Nachdenken angeregt werden. Wie unterschiedlich über das Leben und den Tod doch gedacht werden kann und wie wichtig es ist, dass man Freunde hat, die einen akzeptieren wie man ist und loyal zur Seite stehen.

    Ein Fremder ist nur ein Freund, den man noch nicht kennt. Hat mein Großvater immer gesagt. Ein blöder Spruch. Schließlich gibt es jede Menge schlechte Menschen auf der Welt. Aber manchmal, nehme ich an, ist so ziemlich alles auch mal wahr.
    (Seite 160)

    Ich muss immer ganz sicher weinen, wenn es emotional wird und dabei um Tiere geht. So auch hier. Ich habe Rotz und Wasser geheult - Taschentücher sollten also in Griffnähe liegen. Bei mir musste die Bettdecke herhalten.

    Fazit
    Ein ganz wundervoll emotionales Buch über den Tod, Freundschaft und die Treue eines Hundes. Wer nahe am Wasser gebaut ist, sollte ab ungefähr der Mitte/dem letzten Drittel Taschentücher in der Nähe haben!
    Eine absolute Empfehlung auch an Erwachsene, obwohl es sich eigentlich um ein Jugendbuch handelt.

  13. Cover des Buches 9 Tage wach (ISBN: 9783841906298)
    Eric Stehfest

    9 Tage wach

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Lela0410

    Eric Stehfest, ein bekannter deutscher Soap-Darsteller, war in seiner Jugend jahrelang von der Partydroge Crystal Meth abhängig. Durch eine einjährige Entziehungskur – Auslöser war ein neun Tage langer Rausch, den er fast nicht überlebte – schaffte er den Absprung. Heute ist er clean, verheiratet und Familienvater und hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die Gefahren dieser Modedroge aufzuklären. In »9 Tage wach« berichtet Eric Stehfest schonungslos über seine Zeit in der Drogenszene, den schmerzhaften Entzug und ein jahrelanges Doppelleben. 


    Ich kaufte mir das Buch, weil ich Eric Stehfest als Schauspieler schätze und großes Interesse hatte, die Sichtweise eines Abhängigen kennenzulernen. Er stellt dies auch gut dar, all seine verwirrenden Gedankengänge, die sich überlagernden Inhalte, schnelle Wechsel etc. Genau so habe ich mir die Gedankenwelt eines Junkies vorgestellt. Auch wenn ich mit Drogen bisher keinerlei Berührung hatte, für mich klar getroffen. Dennoch - oder gerade deshalb - ist es wirklich sehr schwer zu lesen. Leider kein konstanter Lesefluss , man benötigt viel Konzentration bei jeder einzelnen Seite. Viele Begriffe aus der Drogenszene, mit denen ich teilweise nichts anfangen konnte. Das Buch ist für Genussleser oder als Bettlektüre absolut ungeeignet. Ich habe ziemlich lange zum Auslesen gebraucht, weil ich ständig Pausen machen musste.
    Interessant, aber definitiv nicht weiterzuempfehlen.

  14. Cover des Buches Wolfsglut (ISBN: 9783802582073)
    Lori Handeland

    Wolfsglut

     (191)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Es ist doch schon ein Weilchen her, dass ich die beiden Vorgängerbände gelesen habe und ich war doch ein wenig skeptisch, ob man sie als Vorwissen braucht oder es auch ohne geht. Tja ... ein bisschen was von beidem schätze ich. Wobei das, was man aus Vorgängern braucht, auch nochmal erwähnt wird, sodass ich eigentlich keine Probleme hatte, der Handlung und den Verstrickungen zu folgen.

    In die Geschichte habe ich relativ schnell reingefunden, der Stil las sich gut weg, sodass man die Geschichte auch flink wieder beenden konnte. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir jedoch noch ein paar mehr Beschreibungen gewünscht.

    Die Handlung war okay. Nichts wirklich besonderes, es waren auch nur wenige Kniffe dabei, aber zumindest gut zum Weglesen. Der Klappentext verrät recht wenig zur Handlung an sich, was ich sehr gut fand, denn so konnte man sich wenigstens ohne Vorkenntnisse auf alles einlassen. Bei der Auflösung hätte ich mir noch ein paar Infos gewünscht. Das ging mir am Ende doch ein wenig schnell und ich bin mir nicht so ganz sicher, ob ich auch wirklich alles mitbekommen habe. Oder für die nächsten Bände behalten werde. Denn auch wenn es da um ein neues Pärchen geht, wird sicher einiges nochmal aufgegriffen.

    Die Protagonisten fand ich okay, vom Hocker gehauen haben sie mich aber beide nicht. Die Handlung wird nur aus der Sicht von Elise erzählt, was ich ein bisschen schade fand. Nic ging dadurch etwas unter und ich glaube immer noch, dass es mehr über ihn zu erfahren gibt. Elise ... yoar, okay, aber sie hätte ruhig ein bisschen standhafter sein können.

    Die Nebencharaktere fand ich okay, es waren fast ausschließlich die, die man aus den Vorgängern schon kannte. Auch wenn ich mich schon gefragt habe, ob ich Jessie damals auch so nervig fand^^

    Mein Fazit
     Auch wenn die ersten beiden Bände schon ein ganzes Weilchen her sind, hatte ich keine Probleme damit, der Handlung zu folgen. Auch wenn ich mir ein paar mehr Kniffs und Tricks gewünscht hätte. Ebenso wie am Ende ein paar mehr Seiten, um das Chaos richtig aufzuklären. Die Protagonisten waren okay, hätten aber auch ein wenig mehr Tiefe haben können.

  15. Cover des Buches Bullet Catcher - Alex (ISBN: 9783802583483)
    Roxanne St. Claire

    Bullet Catcher - Alex

     (153)
    Aktuelle Rezension von: BlueTulip

    Genre: Romantic Suspense


    Cover: Ein Mann mit nacktem Oberkörper der ein Jacke drüber an hat sowie einen halb offenen Schlips trägt. Würde es nach mir gehen hätte ich wohl eher nackten Oberkörper und Schutzweste genommen. Aber naja..Dazu sieht man unten eine Stadt im Lichtermeer und das A von Catcher wird durch ein Schatten ersetzt der mich ein wenig an die berühmte James Bond Pose erinnert.


    1 Satz: Dieser Fall wir deine Buße sein.


    Haupt- und Nebencharaktere: Waren gut aber nicht überzeugend ausgearbeitet, mir fehlte das was ich gerne „die Tiefe“ nenne. Einzig das Band zwischen den beiden Schwestern schien mir am meisten ausgearbeitet.So richtig ein Bild von allen machen konnte ich mir nicht. Was für mich persönlich ja wichtig ist um mit einem Buch warm zu werden.


    Schreibstil; Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen.



    Autor Von Roxanne St Claire hab ich schon gutes gehört, aber noch nichts gelesen.


    Gesamteindruck: In Serien und Filmen spricht man gerne von Logiklöchern. Davon hatte dieses Buch so einige. Auch fand ich es schade dass die Spannung erst wirklich zum Schluss aufkam und nicht früher greifbar war. Die Liebesgeschichte hat mich auch nicht Hocker gehauen . Auch wenn diese in diesem Genre nicht im Vordergrund steht hätte ich mir mehr gewünscht. Zusammengefasst Auftakt gut aber mit viel Luft nach oben

  16. Cover des Buches Windfire (ISBN: 9783570311790)
    Lynn Raven

    Windfire

     (242)
    Aktuelle Rezension von: Susan_Moore

    Klappentext:

    > Du hast das Herz des Simurgh. Gib es mir!<

    Jessica Delaney hat nicht den leisesten Schimmer, was dieser verdammt gut aussehende Fremde namens Shane Hayden von ihr will, als er in den Coffeeshop in Las Vegas poltert, wo sie als Bedienung jobbt. Bald dämmert ihr aber, dass hinter dem Amulett, das sie vor Kurzem versetzt hat, ein Geheimnis steckt. Und dass sie mit dem mysteriösen Shane vielleicht sogar mehr verbindet als das verschollene Erbstück...

    Das Buch bekam ich als Geburtstagsgeschenk und ich freute mich darauf es zu lesen da mich der Klappentext angesprochen hatte. Was ich vom Cover allerdings nicht sagen kann. Für mich ist es typisch Deutsch. Damit meine ich das man ein Gesicht (meistens dass einer Frau) draufgedruckt . 

    Zum Inhalt:

    Bekanntlich beginnt man ja mit dem positiven, dass werde ich auch tun. 

    Es ist eine süße Liebesgeschichte die langsam an Fahrt aufnimmt. Ich konnte mit den Jessica und Hayden  sympathisieren und die meisten Entscheidungen waren nachvollziehbar für mich. Die Nebencharaktere haben mir jedoch etwas an Tiefe gefehlt. 

    Für mich hat sich die Geschichte nicht sehr langgezogen. Zwar waren ab und zu vereinzelte Passagen im Buch zu finden die sich etwas langgezogen haben, aber darüber konnte ich hinwegsehen. Da sie trotzdem süß und manchmal lustig geschrieben waren.

    Das erste Zusammentreffen von Hayden und Jessica war auch sehr schön geschrieben. Jedoch war der Grund warum sie zusammentreffen etwas unnötig, was einem aber erst wirklich am Ende auffällt. Das Ende war zwar äußerst romantisch jedoch gab es noch viele offene Fragen die ich gerne beantwortet gehabt hätte. Und da es nur ein Einzelband ist werde ich wohl  ohne Antworten leben müssen. (Berichtigt mich wenn es doch einen Nachfolger des Buches gibt.)

    Der einzige Faktor der mich wirklich gestört hat, war die nicht vorhandene Phantasie. Dafür dass es als Phantasiebuch beworben wurde, war viel zu wenig davon im Buch enthalten. Erst ab der hälfte des Buches wird die Magie in den Vordergrund gerückt. Aber immer noch nicht genug.

    Deswegen den einen Stern Abzug, da es mir sonst wirklich gut gefallen hat. Wenn man darüber hinweg sehen kann dass es eigentlich ein Phantasiebuch ist und es als süße Liebesgeschichte ansieht mit ein paar kleinen Schwächen, ist es meiner Meinung nach 4 Sterne wert.

    Altersempfehlung: (darin bin ich nie gut)  vielleicht ab 14 Jahren







  17. Cover des Buches Mondspiel (ISBN: 9783453527904)
    Christine Feehan

    Mondspiel

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Snowi_Carouge

    Das Buch "Mondspiel" hat mich wirklich gut unterhalten, da es auch in einer ganz untypischen Atmosphäre und an einem untypischen Ort spielte. 

    Besonders gefallen haben mir die Figuren, allen voran die Zwillinge mit ihren frechen, kindlichen Sprüchen und Dillon, der äußerlich nicht nur geleckt und einfach nur heiß ist (wie in fast allen typischen Love Stories), sondern auch sichtliche, heftige Narben trägt. Jess ist eine starke Frau, die früh gelernt hat, nicht nur für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. An sich eine gute Figur, aber irgendwie hat es mich etwas genervt, dass sie von allen ständig gehypet und verehrte wurde, zu perfekt einfach. 

    Die Geschichte war gut ausgearbeitet, nirgends in die Länge gezogen, aber auch nie zu kurz. Durch den flüssigen, humorvollen Schreibstil hatte man wirklich Spaß an dem Buch. 

    Eine knackige Mischung aus Spannung, Grusel, Love Story und ein Tick Fantasy.

  18. Cover des Buches Blutwald (ISBN: 9783863654504)
    Arlene Hunt

    Blutwald

     (9)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    Schönes Buch, spannend geschrieben

  19. Cover des Buches Frettsack (ISBN: 9783453436138)
    Murmel Clausen

    Frettsack

     (107)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Ich will ein Kind von mir. Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.

    Klingt ganz schön bescheuert, die Kurzbeschreibung, nicht? - Ist sie auch!

    Jens Fischer ist tatsächlich kein Glückspilz, vor allem was Frauen anbelangt. Derweil ist er doch
    echt ein ganz lieber, humorvoller Typ mit gutem Charakter. Ich kann mir da schon vorstellen,
    was der Grund ist, warum er Keine abbekommt: er geht keinem "gescheiten" Beruf nach. Ich
    denke, dass er deswegen bei den Frauen einen eher flatterhaften Eindruck hinterlässt. - Frauen
    haben wohl Angst, dass er nicht dauerhaft für sie sorgen kann. Und hinzu kommt, dass Jens mit
    37 Jahren noch in einer WG wohnt, und die, ich drücke es mal nett aus, wie ein Drecksloch
    aussieht... Soviel dazu. ;-P

    "Frettsack" ist ein in meinen Augen gut gelungenes Debüt. Die meiste Zeit doch recht witzig
    geschrieben, hat es mir den ein oder anderen Lacher abringen können. Nur Grinsen kam jedoch
    wesentlich öfter vor.^^ Klar, hin und wieder hab ich mir auch wegen der niveaulosen, dämlichen
    Szenen, vor allem mit Hondo (ein wirklich minderintelligenter, der deutschen Sprache nicht
    mächtiger Prolet) und/oder Sven (Jens Mitbewohner und Killerfrettchenbesitzer), ein
    Augenverdrehen nicht verkneifen können (deswegen auch ein Stern weniger), aber im Großen
    und Ganzen war es sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht zu lesen. - Und das ist es ja
    eigentlich, was ein Buch können soll, oder? ;-)
    Erwähnen möchte ich an der Stelle noch, dass es durchaus auch ernste Szenen gab.

    Dafür, dass das Buch "Frettsack" heißt und ein großes Frettchen am Cover zu sehen ist, habe ich
    mir doch noch ein bisschen mehr Frettchen in der Hauptrolle erwartet, als tatsächlich war. - Kleines
    Kritikpünktchen noch am Rande. ;-P
    Aber sonst: Empfehle ich gerne weiter. Und auch den Nachfolgeroman "Frettnapf", wo noch ein
    viel süßeres Frettchen am Cover ist, werde ich bestimmt lesen.

     

    Absolut empfehlenswert.

  20. Cover des Buches Die Donovans (ISBN: 9783899416145)
    Nora Roberts

    Die Donovans

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Henriette
    In diesem Buch geht es um vier Liebesgeschichten. Die erste Geschichte befasst sich mit Morgana Donovan, die ihren zukünftigen Mann Nash kennenlernt. Die zweite Geschichte spielt mit Sebastian Donovan, der sich in Mel verliebt und sie heiratet. In der dritten Geschichte geht es um Ana, die sich feinfühlig um Jessie und ihren Vater Boone kümmert und lieben lernt. Mit der vierten Geschichte schließt sich der Kreis der Donovans. Liam lernt Rowan kennen. Doch erst weigert er sich sie zu lieben. Alle vier Donovans haben besondere Gaben. Sie sind in der Magie zu Hause und bezaubern ihre Mitmenschen. Natürlich insbesondere die, die sie lieben. Diese vier Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Sie sind wieder ganz nach Nora Roberts Art. Sie sind sehr romantisch, mit einer Prise Mystik. Die einzelnen Teile sind nicht zu dick. Es ist leichte Unterhaltung für zwischendurch. Ich kann dabei immer sehr gut abschalten. Daher vergebe ich gern fünf von fünf Sternen.
  21. Cover des Buches Fear Street 3 - Die Stiefschwester (ISBN: 9783732008339)
    R. L. Stine

    Fear Street 3 - Die Stiefschwester

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Nachtblume

    Letztes Jahr las ich versehentlich die Fortsetzung von "Die Stiefschwester" nämlich "Besessen", bevor ich wusste, dass die beiden Bücher zusammen gehören.

    Jetzt, nachdem ich beide Bücher kenne, muss ich sagen, dass die Story einfach nur recycelt wurde und ich Band 1 recht langweilig fand, weil ich alles schon kannte.

    Band 2 habe ich damals aufgrund der Wendungen mit 4 Sternen bewertet, weil ich ihn gelungen fand. Allerdings reicht Band 1, selbst ohne den Vergleich mit der Fortsetzung zu ziehen, nicht an sie ran. Es sind viel mehr Längen vorhanden und das Ende ist so künstlich in die Länge gezogen. Dann kommt die Auflösung so plötzlich und am Ende bleibe ich mit einer offenen Frage zurück, die sich auch durch die Fortsetzung nicht ganz aufklärt.

  22. Cover des Buches Adler und Engel (ISBN: 9783641242671)
    Juli Zeh

    Adler und Engel

     (260)
    Aktuelle Rezension von: Naikomi

    "Adler und Engel" ist ein Werk, das aus formaler Sicht durchaus positiv zu bewerten ist. Die Erzählung ist verwirrend, sperrig, seltsam und eine lange Zeit unverständlich - genauso wie ihre Charaktere und die zugrundeliegende Handlung. Juli Zeh hat es geschafft, Figuren zu kreieren, denen man nicht häufig begegnet und die alle einzigartig sind. Sie malt Bilder, die ich noch nirgendwo anders gesehen habe. Doch da entsteht auch das Problem: Sie sind wirklich eklig. Wer das Buch lesen möchte, braucht eine dicke Haut. Ich musste das Buch mehrere Male beiseite legen. Nicht nur, weil ich die Handlung verdauen musste, sondern vor allem weil die Charaktere unerträglich sind. Ja, sie passen in die Story. Nein, keine einzige Figur ist sympathisch. Es gibt niemanden, mit dem man sich identifizieren kann, niemanden, dessen Handlungen ich nachvollziehen kann. Das macht die Lektüre schwierig, denn weiterlesen wollte ich eigentlich nicht, obwohl die Handlung spannend und die Erzählung ein Meisterwerk ist.

  23. Cover des Buches Ayani - Die Tochter des Falken (ISBN: 9783570400838)
    Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Moorteufel

    Nico und Ayani haben nun das Schwert Sinkkalion,doch noch ist die Herrschaft von Nicos bösen Erzfeind nicht beendet.Und das Land und deren Bewohner muß noch immer unter ihm leiden und sterben.
    Das Nico noch unerwartet Hilfe aus seiner Welt bekommt,scheint erst super.Aber auch da zeiehen dunkle Wolken auf.Und plötzlich ist Jemand in Gefahr,die Nico näher steht als er sich zu träumen gewagt hätte.
    Aber auch in seiner wirklichen Welt entwickeln sich die Ereignisse des Bösen,und Nicos Mutter bekommt hilfe und kommt so langsam dahinter was die beiden Welten miteinander verbindet.


    So nach und nach verbinden sich die einzelnen Stücke ,und es macht einen neugierig.Wie geht es weiter,was wird sich noch alles in ihren weg stellen.
    WElchen Plan haben die Gegner noch vor,außer das was man schon weiß.
    Es bleibt noch ungewiss.Aber super
  24. Cover des Buches Sinkkâlion - Das Schwert des Schicksals (ISBN: 9783570401088)
    Peter Freund

    Sinkkâlion - Das Schwert des Schicksals

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Moorteufel

    Niko und Ayani haben es geschafft. Der rechtmäßige König Nelwyn ist zurück in Mysteria und muß nur noch sich seinen Thron zurückerobern.Auch sind sie froh endlich ihren leibhaftigen Vate rin die Arme schließen zu können.
    Doch die Freude bleibt nicht von langer Dauer.Rasch gelangt Nelwyn in die Fänge des Tyrannen Rhogarr von Kehlm,und der will ihn beim Fest des Dunklen Mondes auf den Scheiterhaufen verbrennen.
    Doch da hat er nicht nur die Rechnung ohne Niko und Ayani gemacht,die in Mysteria  alles mögliche tun um ihren Vater zu helfen und viele schwierige,meist auch aussichtslose Aufgaben bestehen müsse.
    Nein denn auch Jessie und auch ihre Eltern und Nikos Mutter mischen mit.Und was sie bei ihren Recherchen über Mysteria entdecken,macht die Sache noch spannender.


    Der dritte und letzte Teil der Mysteria Reihe ,ist packend und es lösen sich alle Rätsel um das Land und das Buch und seine Bewohner.
    Was ich besonders toll fand ,waren die Sprünge zwischen Mysteria und unserer Welt.Wodurch die Spannung noch mehr gesteigert wurde.Ein fantastisches Abenteuer ist für mich zuende gegangen,aber ich wünshe euch viel Spaß ,wenn eures gerade begonnen hat ;)

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks