Bücher mit dem Tag "joachim vernau"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "joachim vernau" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Totengebet (ISBN: 9783442482498)
    Elisabeth Herrmann

    Totengebet

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Ein Anwalt wacht im Krankenhaus auf und kann sich an fast nichts mehr erinnern, außer an eine schöne junge Frau, die Jüdin ist. Er recherchiert zunächst in Berlin und dann in Israel.

    Von dieser Autorin kannte ich zwar dem Namen nach, aber ich glaube, ich hab noch kein Buch von ihr gelesen. Eigentlich ist es auch nicht mein Thema, aber auf der anderen Seite finde ich Amnesie oder Teilamnesie immer sehr spannend. So habe ich mich auf das Buch, das ich irgendwo ertauscht oder im Second Hand Shop gekauft hatte eingelassen. Es hielt mich von Anfang an gefangen. Auch die Charaktere fand ich sehr interessant und echt, ich hätte nie herausgefunden, wer jetzt der Mörder war. Dabei haben – wenn ich so nachdenke – doch einige Leute den Mörder nicht gemocht. Nun ja, wie dem auch sei. Der Anfang war für mich sehr spannend, die Mitte sehr interessant, weniger spannend und der Schluss wieder spannend mit Highlights. Es ist wohl der 5. Fall einer Serie, wie ich im Internet lesen konnte.

    Also das Buch war wirklich gut, aber am Ende hätte ich dann noch einige Fragen gehabt und ein Buch mit 438 Seiten (ohne Danksagung und Glossar) sollte – meiner Meinung nach – keine Fragen offen lassen. Die Bücher, die ich lese haben normalerweise um die 300 Seiten. Außerdem war das ganze dann doch etwas verwirrend. Zudem kannte ich ja noch keinen Charakter des Buches. Und ich denke, dass das irgendwie mehr so was wie eine Familientragödie war und eher weniger ein Krimi. Ein Thema mit dem ich sonst nichts anfangen kann und trotzdem hab ich das Buch, in etwas weniger als einer Woche, ausgelesen und fand es spannend. Nur, dass da Fragen offen blieben, fand ich sehr schade.

    Ich hab mir bei LB die Rezis angesehen, damit ich mich ein wenig über die Serie informieren konnte. Und da las ich, mit größtem Erstaunen - dass das das wohl der schlechteste Teil der Serie war (bis 2016, denn ich vermute, es gibt weitere Teile). Nun ja, dann brauch ich unbedingt weitere Bücher, denn wenn mich etwas fesselt, was mich sonst niemals interessieren würde, dann muss die Autorin wirklich gut sein.

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen. Es gab bei mir zwar kleinere Kritikpunkte, trotzdem werde ich das Buch mit 4 Sternen empfehlen.

  2. Cover des Buches Versunkene Gräber (ISBN: 9783442479955)
    Elisabeth Herrmann

    Versunkene Gräber

     (107)
    Aktuelle Rezension von: JochenBender

    Frau Herrmann erzählt gekonnt und spannend einen Kriminalfall. Sie baut geschickt Parallelstränge auf, weckte dadurch meine Neugierde. Die Spannung hielt bis zum Schluss und auch die Auflösung war befriedigend. Den fünften Stern erhält sie für einen Bonus: Ich habe durch das Buch etwas über die jüngere Geschichte gelernt. Sie Navigiert souverän durch Nazizeit, Weltkrieg und Umsiedlungen. Danke. Ich werde sicher noch mehr von ihr lesen.

  3. Cover des Buches Das Kindermädchen (ISBN: 9783442475452)
    Elisabeth Herrmann

    Das Kindermädchen

     (165)
    Aktuelle Rezension von: Lillianne

    Zum Buch :: Rückentext

    Joachim Vernau ist ganz oben in der Berliner Gesellschaft angekommen. Er steht kurz davor, in die wohlhabende und einflussreiche Familie der von Zernikow einzuheiraten, nicht ahnend, dass ihre Ehrbarkeit nicht viel mehr als Fassade ist. Als eine ukrainische  Frau auftaucht und behauptet, die von Zernikows haben im Zweiten Weltkrieg eine Zwangsarbeiterin beschäfigt, lässt das Fmilienoberhaupt sie kurzerhand rauswerfen - nur wenig später wird sie tot aus dem Landwehrkanal gefischt. Vernau beginnt, unangenehme Fragen  zu stellen und kommt nicht nur der Identität der Frau, sondern auch dem lukrativen Geschäft mit enteigneter Kunst auf die Spur. ... 

    Mein Kommentar:

    Wow, das war ein Krimi! Zum Schluss ging es dann doch noch etwas hektisch zu, so als ob die Autorin auf die Seitenzahl achtete. Viele Themen wurden aufgegriffen wie die verschleppten Ukrainerinnen, die in Deutschland als Zwangsarbeiterinnen ausgebeutet wurden und auch als Kindermädchen bei hochrangigen Nationalsozialisten arbeiten mussten sowie  von beschlagnahmten Kunstwerken oder auch Restitutionsansprüche der Jewish Claim. 

    »Mach' die Welt, wie sie dir gefällt« - so scheint  sich die Freifrau über die Jahrzehnte ihr Leben schöngeredet und das verdrängt hat, das ihren Sohn prägte: [S. 382] »Utz schwieg. Ich hoffte, dass er eines Tages Mitleid empfinden konnte mit dem verführten und manipulierten Kind, das er gewesen war. So vieles   war verborgen unter dicken Schichten des Schweigens. Er hatte gelebt und geliebt, aber immer mit halber Kraft, gebremst von etwas Unausgesprochenem, das ihn ungewollt zum Täter gemacht hatte. Die bitterste Erkenntnis aber kam jetzt erst hinzu: Das Gefühl,  auch eines der Opfer zu sein.«

    Ein paar Kleinigkeiten möchte ich allerdings doch erwähnen, weil sie einige Erinnerungen zurücklassen:
    [S. 18] Die Freifrau entfernt als einzige Reaktion auf Musik, die sich nicht hören wollte, ihr Hörgerät. Ich habe mich auf einer Zugfahrt auch dieser Taktik bedient.
    [S. 133] Im Halbschlaf hörte ich, wie irgendwo ein Hund bellte. Ein Auto angelassen wurde. Ein Feuerzeug klickte, und das Licht biss sich sekundenlang hinter meine geschlossenen Lider. <i>Ein Hinweis auf eine Zitatesammlung zu diesem Thema.</i>
    Und dann nach langen Abschnitten, in denen wir Sigruns Wahlkampf mit verfolgen, dann auf
    [S. 224] Die Umfragewerte sind katastrophal. Wir haben auch Wahlen im September 2021, der Wahlkampf hat angefangen, die Plakate hängen an den Masten. Der Spruch passt heute auch auf einige Parteien.
    [S. 384] Ich starrte auf den Kachelofen, eine wunderschöne Jugendstilarbeit aus Velten. Auf Pferdewagen nach Berlin gebracht, als der Bauboom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts dem kleinen Ort hinter der nördlichen Stadtgrenze eine kurze Blütezeit bescherte. Velten und das Kachelofenmuseum wird eines meiner nächsten Ausflugsziele sein.

    Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Bände. Offensichtlich ist der Autorin die Verknüpfung geschichtlicher Fakten, eingebettet in einen Fall, mit dem Rechtsanwalt Joachim Vernau befasst ist, wichtig. Auch für mich hochspannend zu lesen.

  4. Cover des Buches Requiem für einen Freund (ISBN: 9783442482504)
    Elisabeth Herrmann

    Requiem für einen Freund

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Ani

    Dem Anwalt Joachim Vernau steht eine Betriebsprüfung der letzten vier Jahre ins Haus. Der zuständige Beamte geht äußerst gewissenhaft vor. Am späten Abend ruft er Vernau an und fordert eine Erklärung für eine alte Restaurantquittung. Vernau ist mehr als erstaunt. Als er daraufhin in sein Büro kommt, um mit dem Beamten zu sprechen, liegt dieser erschossen am Schreibtisch. Die Polizei geht zunächst von einem Suizid aus. Doch Vernau glaubt keinen Moment daran. Er findet schließlich heraus, dass der Beamte heimlich nach Spuren gesucht hat, die mit dem vermeintlichen Selbstmord einer Staatsanwältin zu tun haben könnten. Vernau beginnt diesen Spuren ebenfalls zu folgen und ahnt nicht, was damit ins Rollen kommt...

    "Requiem für einen Freund" ist mittlerweile der sechste Band der Krimireihe um den Anwalt Joachim Vernau. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind und es einige erklärende Hintergrundinformationen zu den Hauptcharakteren gibt, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil der Reihe gelesen hat. Fans werden sich aber sicher darüber freuen, die altbekannten und liebgewonnenen Charaktere wiederzusehen. 

    Der Einstieg beginnt zunächst etwas gemächlich, ist aber durchaus interessant. Denn hier wird man an den geheimnisvollen Fall herangeführt und bekommt Informationen, die wichtig sind, um später die Zusammenhänge zu erkennen. Zunächst scheint alles sehr rätselhaft. Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Im Verlauf der Handlung kommt es zu Ereignissen, die dafür sorgen, dass man nicht mehr weiß, was man eigentlich glauben und wem man vertrauen soll. Denn der Sumpf aus Intrigen und Korruption scheint undurchdringbar. 

    Der sympathische Anwalt sticht mitten in ein Wespennest und ahnt zunächst nicht einmal im Ansatz, was er mit seinen Fragen auslöst. Die Spannung steigert sich im Verlauf der Handlung enorm. Denn man beginnt eigene Überlegungen anzustellen und wird dabei immer wieder von überraschenden Wendungen dazu angehalten, diese zu überdenken und vollkommen neu anzusetzen. Diese Spannung kann bis zum Ende hin gehalten werden. 

    Ein spannender Fall für den sympathischen Anwalt. Für Vernau-Fans ein absolutes Muss! 

  5. Cover des Buches Die siebte Stunde (ISBN: 9783548608549)
    Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

     (88)
    Aktuelle Rezension von: GersBea
    Story:
    In einer Privatschule in Berlin ist in der Abiturklasse einiges im Argen. Die Schüler haben Angst und schweigen. Joachim Vernau, Anwalt in Finanznöten mit Hang zum Privatdetektiv, über nimmt die Jura AG. Die Schulleitung kehrt alles Unbequeme unter den Teppich: es gilt die zahlungsfähige Klientel zu halten.
    Vernau entdeckt nach und nach, dass sich eine Schülerin im vergangenen Jahr angeblich selbst das Leben genommen hat und dass Rollenspiele dabei eine wichtige Rolle spielen.

                                                                     ***
    Bewertung:
    Elisabeth Herrmann greift ein interessantes gesellschaftpolitisches Thema auf. Leider hatte ich beim Lesen mehr und mehr das Gefühl, dass das Thema die Autorin nicht wirklich interessiert.  Es gibt viele Situationen mit viel zu ausführlichen Informationen - eine knappere Darstellung hätte dem Buch gut getan (aber knapp zu schreiben ist viel aufwändiger als Dinge einfach herunterzuschreiben). Viele Personen werden nur holzschnittartig und manchmal "gebetsmühlenartig" sich wiederholend beschrieben.

    Schade. Die Story hätte viel packender werden können, so habe ich mich mehr oder weniger "durchgequält" :-(.
  6. Cover des Buches Die letzte Instanz (ISBN: 9783442487400)
    Elisabeth Herrmann

    Die letzte Instanz

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Maritahenriette
    Die letzte Instanz von Elisabeth Herrmann 

    Die ältere Frau,  Margarethe Altenburg schießt auf einem älteren Mann. Spontan übernimmt Joachim Vernau als Rechtsanwalt den  Rechtsbeistand. Frau Altenburg ist im Endstadium erkrankt und kommt nach der Tat ins Krankenhaus. Vernau fährt zum Haus der Frau, um ihr Kleidung zu holen. Dort stößt er auf eine alte Zigarrenschachtel voller vergilbter Zeitungausschnitte und eine komplett eingerichtetes und nie genutztes Kinderzimmer. 
    Als weitere Morde geschehen wird schnell deutlich das alle Opfer etwas mit dem Landgericht Berlins zu tun haben....

    MEINE MEINUNG:

    Das dritte Buch mit dem Rechtsanwalt Joachim Vernau war ebenfalls spannend und hat mich gefesselt. 
    Der Schreibstil der Autorin konnte ich gut lesen,  den Handlungsstrang folgen und mir sowohl Personen als auch Schauplätze vorstellen. Die Autorin schafft es, mit ihren teilweisen überspitzten Beschreibungen der Personen und Situationen,  mich trotz ernstem Thema auch mal schmunzeln oder den Kopf schütteln zu lassen. Die Anzahl der Personen waren ein wenig viel um nicht ab und zu durcheinander zu geraten. 
    Die Idee des Krimis ist gut durchdacht und der Anwalt Vernau hatte wieder genug zu tun. Die Aufklärung hauptsächlich aus der Sicht des Rechtsanwaltes und deren Staatsanwaltschaft hebt Elisabeth Herrmanns Kriminalroman von anderen Krimis ab. Natürlich darf die Liebe nicht fehlen. 

    Des weiteren erfährt man viel aus dem Privatleben Vernaus und seinem Umfeld. Das gefällt mir persönlich und gerade bei mehreren Bänden hat man einen Wiedererkennungswert. Die Aufklärung ist zum Ende hin abgeschlossen,  sodass man beim lesen nicht unbedingt die Reihenfolge einhalten muss.  Die Protagonisten Vernau und seine Mutter sind auch hier eindeutig meine Lieblingspersonen. 

    Die 438 Seiten werden in 6 Bereichen unterteilt. Durch die vielen Abschnitte war es zwischendurch möglich das Buch aus der Hand zu legen um später relativ gut in die Geschichte wieder abzutauchen. 

    Der Titel ist mit dem  Inhalt stimmig und gleichzeitig kommt die gleichnamige Lokalität als Schauplatz in diesem Buch oft vor. 

    FAZIT:

    "Die letzte Instanz " von Elisabeth Herrmann wird durch den Goldman  - Verlag herausgegeben. 
    Die Autorin hat mir  mit diesem Krimi unterhaltsamen Lesestunden bereitet. Krimifans kann ich bis jetzt die komplette Vernau  - Reihe empfehlen und vergebe hier 5 von 5 Punkte. 
  7. Cover des Buches Totengebet (ISBN: 9783844519242)
    Elisabeth Herrmann

    Totengebet

     (9)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Beim ersten Reinhören in dieses Hörbuch dachte ich „Huch, sehr wirr, das wird ein Abbruch!“ aber ich harrte noch ein bisschen aus und siehe da, ich wurde mit einem spannenden und außergewöhnlichen Fall verwöhnt. Auf diese Idee muss man als Autorin erstmal kommen. Als Hörerin habe ich mich nach einer Weile ganz selbstverständlich zwischen Berlin und Tel Aviv bewegt. Beide Orte wurden sehr glaubhaft und lebendig geschildert. Das Buch erzählt eine Geschichte, die weit in Joachim Vernaus Vergangenheit reicht. Eine Geschichte, die er wahrscheinlich schon fast vergessen hatte, doch eine junge Frau will sich mit aller Macht an sie erinnern …

    Joachim Vernau Fans lege ich dieses Hörbuch sehr ans Herz. Gesprochen wird es wieder von dem talentierten Schauspieler und Sprecher Thomas M. Meinhardt, der vielen vielleicht auch durch diverse Tatortrollen bekannt ist. Nun bin ich gespannt, wann und wie es in dieser Reihe weitergehen wird. 

  8. Cover des Buches Das Kindermädchen (ISBN: 9783837104349)
    Elisabeth Herrmann

    Das Kindermädchen

     (7)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Ich habe das Hörbuch gehört.

    Ein spannender Krimi mit historischem Hintergrund. Das Buch nimmt ein geschichtliches Thema auf, über das ich so explizit noch nichts gehört habe und mir darüber auch nie Gedanken gemacht habe. Daher für mich ein neues Thema und sehr interessant. Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen mit einigen spannenden Situationen. Auch die Kleinigkeiten in den Nebenrollen haben wir mir gut gefallen, da die Figuren sehr gut ausgearbeitet waren.

    Es ist spannend mit einem interessanten Plot der am Ende auch logisch aufgelöst wird.

    Einzig die Verlobte der Hauptfigur hat mich ziemlich genervt. Ständig ihre unbegründete Eifersucht wegen einem Thema zu dem es eine logische Erklärung gibt. Das hätte so schnell beigelegt werden können. Also für mich total unnötig und für mich persönlich auch nicht sehr passend. Schließlich habe ich eigentlich einen Krimi gehört und kein Liebesdrama.

    Es ist sehr gut und interessant geschrieben. Es ist sehr visuell geschrieben und ich konnte mir die Szenen alle sehr gut bildlich vorstellen.

  9. Cover des Buches Die siebte Stunde (ISBN: 9783442484706)
    Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

     (33)
    Aktuelle Rezension von: ChattysBuecherblog

    Wenn man Krimis liebt, wird man wohl kaum an dieser Autorin vorbei kommen.  Ihr Schreibstil schafft es immer wieder, dass ich die Bücher einfach nicht aus den Händen legen möchte. Ich möchte immer mehr wissen und erst wenn die letzte Seite umgeblättert ist, gebe ich mich zufrieden.

    So war es auch im vorliegenden Fall. Es ist zwar der zweite Band der Vernau Reihe, dennoch kann er ohne weitere Vorkenntnisse gelesen werden.

    Das Thema ist erschreckend und leider auch immer wieder aktuell, so dass mich dieser Krimi schnell in Beschlag genommen hatte.

    Unterhaltung und Spannung pur! Vielen Dank!

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