Bücher mit dem Tag "joe r. lansdale"

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9 Bücher

  1. Cover des Buches Wilder Winter (ISBN: 9783965090002)
    Joe R. Lansdale

    Wilder Winter

     (74)
    Aktuelle Rezension von: lisolino

    Ich finde das Coverbild sehr gelungen. Es spiegelt zwei Dinge wieder, die in dem Buch immer wieder Thema sind: die klirrende Kälte des Winter und die Hitze von Leidenschaft und Blut.

    Als Haps Exfrau Trudy auftaucht und Hap einen lukrativen Job anbieten besteht er darauf, dass Leonard ebenfalls dabei ist. Das ist kein reiner Freundschaftsdienst für den ebenso geldarmen Freund, vielmehr hat Hap das Gefühl ohne ihn nicht klarzukommen.
    Im Laufe der Geschichte triff man auf jede Menge zerbrochener Typen, die alle ihr eigenes Kreuz tragen und versuchen aus ihrem Leben etwas zu machen. Allerdings mit sehr seltsamen Ansichten.
    Es dauert etwas bis die Handlung in Gang kommt. Gut die Hälfte des Buches widmet sich den Personen und der Lust an schnellen, harten Dialogen. Im Verlauf des Buches entwickelt sich die Geschichte mit zunehmender Härte.

    Ich denke das Buch ist nicht für jeden etwas. Wer aber Spaß an harten Typen, schrägen Figuren und einem nervenaufreibendem Show Down hat sollte es lesen.

  2. Cover des Buches Ein feiner dunkler Riss (ISBN: 9783518464977)
    Joe R. Lansdale

    Ein feiner dunkler Riss

     (85)
    Aktuelle Rezension von: buchjunkie

    Das war mal wieder ein packender und mitreißender Roman. Landsdale ist aus Texas und so schreibt er auch- bodenständig und klar. Ich mag diesen Schreibstil.


    Texas, 1958 : Der dreizehnjährige Stan hat vor kurzem fast noch an den Weihnachtsmann geglaubt.Doch nun liegt eine Zeit voller Gewalt vor ihm. Sein bester Freund Richard wird von seinem Vater verprügelt, die schwarze Küchenhilfe RoseMae lebt mit ihrem gewalttätigen Mann und auch Stans Vater wird handgreiflich, wenn es um die Familienehre geht .Als Stan an  einem  heissen Sommertag im Wald ein Kästchen findet mit alten Briefen, beginnt er , Detektiv zu spielen. Begleitet wird er von seinem treuen Hund Nub und unterstützt von Buster, einem alten schwarzen Ex-Polizisten. Doch er ahnt nicht , auf was er sich einlässt . Stan muss sich plötzlich einer bitterbösen Realität stellen.


    Dieser temporeiche Roman ist grossartig. Es kommt zwar viel Gewalt vor, aber das gehört und passt zur Geschichte.Auch Rassismus ist ein Thema. Aber 1958 in Texas waren Schwarze benachteiligt und Kinder gehörten den Eltern. Stan reift während

     dieser Ereignisse . Und er hat eine tolle Familie, die für ihn da ist.


    Nach einem gemütlichen Anfang bleibt fast ständig die Spannung erhalten, ich konnte das Buch kaum weglegen und es liess sich schnell lesen.

    Es ist mein zweiter Roman von Landsdale und ich werde sicher noch mehr von ihm lesen. Übrigens, "Die Wälder am Fluss" von ihm ist ebenfalls ganz grossartig!

  3. Cover des Buches Die Wälder am Fluss (ISBN: 9783832161521)
    Joe R. Lansdale

    Die Wälder am Fluss

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Ein absolut fesselnder, großartiger erzählter Kriminalroman!

    Harry ist 11 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner 9jährigen Schwester Thomasia "Tom" am Sabine River in den Wäldern von OstTexas. Es ist eine harte Zeit, aber seiner Familie geht es gut, bis er eines Tages im Wald eine schlimm zugerichtete Leiche findet.
    Es handelt sich um eine schwarze Frau und deshalb kümmert es keinen groß, was mit ihr passiert ist. Die Sklaverei ist zu dieser Zeit zwar abgeschafft, trotzdem herrschen noch immer die Vorurteile und der Umgang mit Schwarzen wird nachdrücklich und in aller brutalen Deutlichkeit gezeigt.

    Harrys Vater ist Constable in dem kleinen Städtchen und trotzdem auch er noch immer die anerzogenen Vorbehalte nicht ganz ablegen kann, empfindet er keinen Hass gegen diese Menschen - vor allem geht es ihm gegen den Strich, dass dieser Mord ungesühnt bleiben soll. Seine Vehemenz, dem Mörder auf die Spur zu kommen, hat für alle aber ungeahnte Folgen.

    Von Anfang an wird man in diese Zeit zurückversetzt und mit dem Leben von Harry konfrontiert, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Es ist eine raue, aber sehr naturverbundene Lebensweise und spiegelt für mich sehr eindrucksvoll wieder, wie die Menschen damals gelebt und gefühlt haben.

    "... Tom und ich trieben uns von morgens bis abends in den Wäldern herum. Das war nicht unüblich zu der Zeit. Die Wälder waren für uns wie ein zweites Zuhause." Seite 14

    "... dass man damals viel früher mit dem Tod in Berührung kam als heutzutage. Man konnte ihm nicht ausweichen: Wir züchteten und schlachteten Schweine, wir jagten und fischten und waren somit ständig mit dem Tod konfrontiert. Vielleicht hatten wir dadurch mehr Respekt vor dem Leben - sinnloses Leid jedenfalls ließen wir nicht zu." Seite 15

    Die Atmosphäre ist geprägt einerseits durch eine gewisse Unbedarftheit, der strengen, aber dennoch ungestümen Kindheit der Geschwister - andererseits natürlich durch die Arbeit und Ernsthaftigkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen und den vielen Charakteren, die der Autor perfekt gezeichnet hat.
    Er schreibt sehr bildhaft, so dass man die Schauplätze immer direkt vor Augen hat, als säße man vor ihm und hört ihm beim Erzählen zu, während man sich völlig in der Geschichte verliert.
    Es gibt auch einige grausige Details, die sich aus der Ermittlung ergeben, allerdings kommt Joe R. Lansdale ohne Effekthascherei aus und zieht einen immer mehr in die tragischen Ereignisse, die Harrys Leben in diesen Monaten für immer prägen werden.

    Natürlich sind die altmodischen Moralvorstellungen und Vorurteile ständig präsent und zeigen ein deutliches Bild der Gesellschaft ...

    "Man muss wissen, dass weiße Männer sich nicht für farbige Frauen zu interessieren hatten; was natürlich, wie jeder wusste, eine Lüge war, aber es war eine von diesen wohlerzogenen Lügen damals. Wie auch die, dass Frauen nur zur Fortpflanzung Sex hatten und alle jungfräulich waren, wenn sie heirateten." Seite 129

    Es war sicher nicht leicht, der allgemeinen Stimmung gegenzuhalten und grade Harrys Vater hat hier schwer mit sich zu kämpfen. Aber ich mochte ihn, weil er sich dagegen gestellt hat und er seine offene, tolerante Haltung an seine Kinder weitergegeben hat. Er nimmt Harry ernst, fordert ihn und versucht, ihm Verantwortung beizubringen, was auch und gerade zu dieser Zeit eine Menge von Kindern in dem Alter gefordert hat.

    Es ist eine unglaublich gute Mischung aus einem bedrückendem Krimi, dessen Aufklärung viel Zeit in Anspruch nimmt, dadurch aber eher an Spannung gewinnt - und einem Roman über das Leben in den Wäldern am Fluss in einer Zeit, in der Diskriminierung, Härte und schlimme Schicksalsschläge an der Tagesordnung waren. Eine tiefgehende und beeindruckende Geschichte, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

    Weltenwanderer

  4. Cover des Buches Drive-In (ISBN: 9783453676725)
    Joe R. Lansdale

    Drive-In

     (26)
    Aktuelle Rezension von: NiWa
    Das größte Drive-In-Kino von Texas ist durch einen Kometen von der Außenwelt isoliert. Viertausend Autos sind eingeschlossen, während der leere Wahnsinn die Kinobesucher umzingelt.

    "Drive-In" beinhaltet Lansdales gesamte Drive-In-Trilogie. Es beginnt mit dem Kometen, der Jack und seine Freunde im Autokino einschließt, geht über einen Mittelteil, der das Geschehen und den Leser an die Grenzen bringt, und endet mit einem außergewöhnlichen Abschluss, der einen regelrecht aus dem Drive-In-Orbit schießt.

    Vom Genre her ist diese Trilogie schwierig einzuordnen. Der Roman zeigt deutliche Horror-Elemente, die - wenn man sie mit Ernst betrachtet - blutig, grausam und ekelerregend sind. Hinzu kommt ein kräftiger Fantasy-Einschlag, der dennoch einen philosophischen und gesellschaftskritischen Blick auf die Gegenwart und die Realität wirft.

    Die Handlung beginnt am Freitagabend, wenn die Horror-Filme ins Autokino locken. Das Orbit ist das größte Drive-In-Kino von Texas und bietet ungefähr viertausend Wagen Platz. Besonders zum Wochenende hin, wenn das Kettensägen-Massaker und ähnliche Streifen mit ihren abscheulichen Gräueltaten rufen - ist es überaus gut gefüllt.

    Während sich Jack und seine Freunde auf einen feinen Filmabend des Grauens freuen, und es sich schon einmal gemütlich machen, segelt ein Komet auf die Erde herab, der den wahren Schrecken über die Filmbegeisterten bringt.

    Das Autokino ist ab sofort von der Außenwelt abgeschnitten, und niemand weiß, was geschehen ist.

    Ab hier nimmt die Handlung schon bizarre Muster an, und fantastische Aspekte werden eingesetzt. Zwar spitzt sich die Lage auf natürlichem Weg zu - man denke an Nahrungsmittel und Wasserversorgung für tausende Menschen - doch auch Übernatürliches spielt mit rein.

    Mitten im übernatürlichen Gebaren sind durchaus natürliche Aspekte zentral. Die Menschen verlieren bald ihre Geduld. Sie sind eingepfercht, werden ununterbrochen vom Horror beschallt und mit Popcorn abgefüttert, was rüde Brutalität zum Vorschein bringt.

    Schon allein an dieser kurzen Beschreibung kann man ablesen, dass Lansdale trotz des pulpmäßigen Stils gesellschaftskritische Töne anschlägt. Inwiefern er dieses Konzept bewusst anstrebt, ist mir allerdings schleierhaft.

    Ich habe noch nie, wirklich noch nie, eine so irre Story gelesen. Es ist dreckig, es ist blutig, es ist abgefahren, und meistens faszinierend merkwürdig.

    „Denn es war die Gesamtsituation, die richtig durchgeknallt war, richtig?“ (S. 282)

    Die Handlung plätschert relativ gleichförmig dahin. Dabei hatte ich das Gefühl, dass Lansdale einfach drauf los geschrieben hat. Nach genauerer Betrachtung denke ich schon, dass er ein Gesamtkonzept vor Augen hatte, das einem nach Abschluss der Geschichte nachdenklich stimmt.

    Lansdale zieht unter anderem mit scharfer Zunge über die Medien her. Er macht aus Film die Realität, während die Menschen begreifen, dass die Realität durchaus filmreif ist:

    "Schließlich hatten sie gelernt, dass Filme die Wirklichkeit waren und alles andere Illusion, die man mühsam erzeugen musste." (S. 346)

    Dabei darf man Joe R. Lansdale nicht als feinfühligen Philosophen sehen, weil dieses Werk in Ausdrucksweise, Sprache, Szenen und Passagen im derben Stil des Autors widerlich ist. Es geht um Sex, Gewalt, Blut und Fäkalien, die sich seitenweise durch die Trilogie ziehen.

    Letztendlich fällt es mir schwer, Lansdales „Drive-In“ zu bewerten, aber ich kann definitiv sagen, dass ich es gerne gelesen habe. Ich habe mir angewidert das Blut aus dem Gesicht gewischt, habe den Gestank menschlicher Ausdünstungen ertragen, und bin auf Fäkalien durch das Gedärm in Richtung Orbit geritten - wenn das mal kein Erlebnis ist!

    Zum Abschluss kann ich nur raten, sich bei Interesse selbst ein Bild von diesem bizarren Stück Fantasy zu machen. Hier muss jeder für sich entscheiden, ob es große Philosophie oder eher Alice-im-Wunderland-für-Fortgeschrittene ist.

    „Ich sage ja nicht, dass das hier nicht ein echter Supermarkt des Wahnsinns ist.“ (S. 472)
  5. Cover des Buches Akt der Liebe (ISBN: 9783453675865)
    Joe R. Lansdale

    Akt der Liebe

     (46)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Der Roman wurde bereits 1981 geschrieben und kommt trotz seiner recht harten Szenen etwas betulich herüber.

    Serienkiller schlachtet, Bulle und Partner ermitteln, Serienkiller greift Bulles Familie an, eine kleine Wendung - fertig.

    Das geht mittlerweile gewitzter und cleverer.

    Nur das Einstreuen einiger Ekel-Szenen bedeutet in meinen Augen nicht großen Wurf.

    Selbst die Erzählstruktur des Autoren dümpelt einfach vor sich hin und fordert den Leser nicht unbedingt. Damit bleibt Lansdale für mich ein einmaliges Erlebnis.

    Das Vorwort des längst untergegangenen Autoren Andrew Vachss ist verwirrend langweilig.

    Der Umschlagstext behauptet, dieser Klassiker hätte Romanen wie "Das Schweigen der Lämmer" den Weg geebnet. Das mag sein, aber die meisten folgenden Autoren gaben sich mehr Mühe.
  6. Cover des Buches Splatterpunk. Horror Extrem (ISBN: 9783453056268)
    Paul M. Sammon

    Splatterpunk. Horror Extrem

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Bookgnom
    Splatterpunk heißt in etwa: extremer Horror. Heyne brachte 3 Bücher heraus. Sie beinhalten Kurzgeschichten, die von diversen Autoren geschrieben wurden und .... sie sind teils wirklich sehr hart. Wobei Band 1 und 2 vom selben Herausgeber sind, Band drei wurde eher noch vom Verlag hinterhergeschoben. Ein Bauer fällt in seine Häckselanlage, lebt aber noch (Halbiert) und wünscht von seinem Bruder, da er keinen Sinn mehr im Leben sieht, das er diesen wieder einschaltet ..... ein anderer bemerkt unter seiner haut, wie sich etwas bewegt. Durch den ganzen Kopf, den Armen und er greift zum Messer....... harte Geschichten, nicht für jeden Geschmack.
  7. Cover des Buches Splatterpunk III.' Horror Extrem' (ISBN: 9783453072138)
    Uwe Luserke

    Splatterpunk III.' Horror Extrem'

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Der Gott der Klinge (ISBN: 9783453675575)
    Joe R. Lansdale

    Der Gott der Klinge

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Malibu
    Die Nightrunners fahren mit ihrem schwarzen Chevy durch die Nacht und hinterlassen eine Spur des Grauens. Wer immer ihnen begegnet, hat mit dem Schlimmsten zu rechnen. Ihr Ziel ist ein Ferienhaus, in dem Montgomery und seine Frau Becky über ein traumatisches Ereignis hinwegzukommen versuchen. Das Schlimmste steht ihnen bevor... So der Hauptteil des Buches. Es sind auch noch einige andere Kurzgeschichten angeschlossen, die es auch in sich haben. Das ganze Buch handelt eigentlich, wie der Titel schon sagt, vom Gott der Klinge. Es ist spannend, flüssig und in rasantem Tempo geschrieben. Es jagt dem Leser öfters mal eine Gänsehaut über und man kommt kaum von dem Buch los, so wie Dean Koontz sagt: "Dieses Buch ist Gewalt pur. Es packt dich und reisst dich mit". Wo er recht hat, hat er recht! Wer keine schwachen Nerven hat, sollte dies unbedingt lesen!
  9. Cover des Buches Dunkle Gewässer (ISBN: 9783453676565)
    Joe R. Lansdale

    Dunkle Gewässer

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Lavendel_Julia
    Autor: Joe R. Lansdale

    Inhalt:

    Als die Leiche der jungen May Lynn aus dem Sabine River gezogen wird, interessiert sich niemand dafür, wer sie ermordet hat. Alle sind nur hinter dem Geld her, das ihr Bruder bei einem Banküberfall erbeutet haben soll. Sue Ellen findet, dass ihre tote Freundin May etwas Besseres verdient hat. Wenn schon kein Filmstar aus ihr wird, wie sie es sich immer erträumte, soll wenigstens ihre Asche in Hollywood verstreut werden. Zusammen mit ihrer labilen Mutter und den Freunden Terry und Jinx macht sich Sue Ellen mit einem Floß in Richtung Süden auf. Bald merken sie, dass der sagenumwobene Killer Skunk hinter ihnen her ist. Die Reise auf den dunklen Gewässern beginnt.

    Meine Meinung:

    Leider habe ich das Buch bei der Hälfte abgebrochen. Was ich eigentlich sehr selten mache. Aber es war einfach nicht spannend und es war ein ziemlich schlechter Mix aus zu vielen verschiedenen Themen. Die Charaktere sind auch einfach nicht weiter gekommen und dadurch hat es sich gezogen. Zudem sind sehr viele sachliche und sprachliche Fehler enthalten. Was ich absolut schrecklich fand. Im Laufe der Geschichte sind die Dialoge auch immer schlechter geworden. Insgesamt ein Buch was sich nicht lohnt zu lesen.

    Taschenbuch Preis: 9,99 €

    Seitenanzahl: 320

    Erscheinungsdatum: 08.09.2014
  10. Zeige:
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