Bücher mit dem Tag "johann lafer"
6 Bücher
- Johann Lafer
Medical Cuisine - Genussvoll leben mit Diabetes
(4)Aktuelle Rezension von: KlusiDiabetes ist leider mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Da ich von meinen Eltern beiderseits vorbelastet bin, ist es mir wichtig, einer Erkrankung vorzubeugen. Früher wurde es als Schicksal angenommen, wenn jemand an Diabetes erkrankte, und ich weiß von meinem Vater noch, welche Erkenntnisse damals vorherrschten. Da wurde von normalem Haushaltszucker auf Fruchtzucker umgestellt, und statt zuckerhaltiger Limonaden gab es welche mit Süßstoff. Ansonsten wurde weiterhin gegessen wie gewohnt.
Bücher wie dieses aus der "Medical Cuisine" zeigen, dass es ganz anders geht und dass viele weitere Faktoren bei der Ernährung eine große Rolle spielen. Es werden verschiedene Strategien erklärt, die auf den ersten Blick gar nicht wirken, als würden sie den Blutzucker beeinflussen, die aber alle zu einer gesünderen Lebensweise beitragen. Auf "Diabetiker-Lebensmittel", wie man sie früher nutzte, kann man dabei völlig verzichten.
Dafür werden im Buch die Top-Ten-Lebensmittel vorgestellt, die für Diabetiker besonders sinnvoll und geeignet sind und die Bauchspeicheldrüse entlasten. Natürlich muss unsere ideale Ernährung nicht nur gesund sein, sondern sie soll auch schmecken, und dafür sorgen hundert Rezepte, die in sechs Kapiteln übersichtlich gegliedert sind.
So gibt es je ein Kapitel für Frühstücksrezepte, Salate und Bowls, Suppen und Eintöpfe, vegetarische Gerichte, Fisch und Fleisch sowie Desserts und Kuchen.
Da ist sicher für jeden etwas Passendes dabei. Bei den Frühstücksrezepten kann man quasi aus dem Vollen schöpfen, denn da gibt es tolle Variationen für Overnight-Oats, Smoothies und Porridge aber auch herzhafte Gerichte wie gebackene Avocados, pflanzliche Aufstriche, diverse Brote und Brötchen und vieles mehr. Was mir hier besonders gefällt, sind die zwei Rezepte für knuspriges Granola ohne Zucker. Gekauftes Granola ist oft sehr süß, aber das geht auch anders. Bisher kannte ich nur Rezepte mit Kokosöl. Auch auf die Zugabe von Fett wird hier ebenfalls verzichtet bzw. wird dieses durch Nussmus ersetzt. Ich habe beide Rezepte ausprobiert, wobei ich das schnelle Pfannengranola, welches lediglich mit einem Löffel Honig gesüßt wird, im Airfryer zubereitet habe, das funktioniert bei solch kleinen Mengen wunderbar. Das Vital-Granola-Müsli habe ich auf Vorrat im Backofen hergestellt. Es ist nur mit einer reifen Banane und drei Datteln gesüßt und wird herrlich knusprig. Man kann entweder eine Portion davon mit Früchten und Joghurt genießen oder sich eine kleine Menge davon als Topping übers Müsli streuen.
Im zweiten Kapitel ist mir der warme Salat von Artischocken und Bohnen mit Caesardressing und Romana gleich ins Auge gefallen. Mein Mann liebt Artischocken, und so ist das ein ideales Gericht, das wir nun regelmäßig zubereiten. Zu unseren Favoriten gehört hier auch der Wassermelonen-Quinoa-Salat mit Limetten-Minze-Dressing und der Spargel-Orangen-Salat mit Räucherlachs und Brunnenkressecreme.
Im nächsten Kapitel gibt es Suppe satt, mal warm oder mal eisgekühlt. Jetzt in der warmen Jahreszeit bietet sich das geeiste Wassermelonen-Paprika-Süppchen mit Avocado-Cashew-Chili-Topping an oder, wenn es lieber etwas Warmes sein soll, die würzige Erdnuss-Kokos-Suppe mit gebratenen Auberginensatés. Für die kalte Jahreszeit behalte ich besonders die Winter-Minestrone mit Steckrüben, Rosenkohl und Räuchertofu im Auge.
Im Kapitel der vegetarischen Gerichte klingen die Low-Carb-Sushirollen besonders gut, und auch der bunte Gemüse-Grünkern-Schmarrn sieht verführerisch aus. Interessant klingen auch die Shakshuka-Pizza oder der gebackene Kürbis mit Baba Ghanoush und Joghurtsoße.
Es sind auch ein paar Fleisch- und Fischgerichte im Buch, wobei dieses Kapitel relativ klein ausfällt, was ja aus ernährungsphysiologischer Sicht sinnvoll ist, da man den Fleischkonsum einschränken sollte. Da ich sowieso kein Fleisch esse, ist dieser Punkt für mich nicht von Belang, und bei den gefüllten Auberginen mit Tomaten-Zimt-Sugo oder der Couscous-Bowl mit geschmortem Paprika-Dattel-Hühnchen kann ich gut Alternativen verwenden.
Besonders interessant finde ich das Kapitel für Desserts und Kuchen, denn mein Mann und ich sind beide kleine Süßschnäbel. Bei den hier gezeigten Desserts kommt meist nur ein wenig Agavendicksaft zum Einsatz bzw. manchmal auch Dattel- oder Ahornsirup. Damit wird das Ergebnis nicht gar so süß aber sehr aromatisch und wohlschmeckend. Hier findet man so leckere Desserts wie Kokosschmarrn mit exotischem Fruchtsalat oder diverse Sorbets. Vom Gebäck werde ich sicher demnächst die vegane Linzertorte mit Cranberry-Konfitüre ausprobieren, die sieht sehr verführerisch aus. Auch der Zucchini-Heidelbeer-Cake mit Zitronentränke steht ganz oben auf meiner To-do-Liste.
Alles in allem ist dies ein gutes und interessantes Buch, nicht nur für Diabetiker sondern für alle, die sich gesünder ernähren und beispielsweise auf Zucker verzichten wollen. Manche Rezepte sind ziemlich anspruchsvoll, und nicht immer sind alle Zutaten leicht erhältlich, vor allem in kleineren Städten oder ländlichen Gebieten. Hier merkt man deutlich, dass ein Spitzenkoch am Werk war. Aber die meisten Gerichte lassen sich gut umsetzen und bestehen aus Zutaten, die man überall bekommt.
- Johann Lafer
Essen gegen Arthrose
(12)Aktuelle Rezension von: AmberStClairKlappentext:
Genussvolle Hilfe zur Selbsthilfe
2019 suchte Johann Lafer wegen starker Arthroseschmerzen Hilfe bei Petra Bracht und ihrem Mann Roland Liebscher-Bracht. Dank der erfahrenen Ernährungsmedizinerin und dem bekannten Schmerzspezialisten wurde er nicht nur schnell seine Schmerzen los, sein Knie ist auch bis heute beschwerdefrei – ganz ohne Schmerzmittel oder OP.
»Wenn etwas so gut wirkt, muss doch auch noch mehr gehen«, dachte der beliebte Fernsehkoch. Also haben sich die drei noch einmal zusammengesetzt, um erneut gemeinsam gegen den Schmerz anzutreten. Herausgekommen ist ein Buch für alle, die unabhängig von ihrem Alter beweglich und schmerzfrei bleiben wollen – mit einem kurzen Rundum-Übungsprogramm für alle »kritischen« Bereiche. Und natürlich mit über 90 neuen raffinierten Rezepten für all diejenigen, die es wie Johann Lafer mit der veganen Ernährung versuchen, trotzdem aber nicht auf Genuss verzichten wollen. Ehrensache, dass der Spitzenkoch sich hierfür selbst an den Herd stellte. In einem sind sich die drei einig: Jeder hat es zu einem großen Teil selbst in der Hand, sein Leben schmerzfrei genießen zu können. Und: Verzichten muss man dabei auf nichts!
Lebensmittel sind Medizin, auch Schmerzmedizin!
Meine Meinung:Abwechslungsreiche Rezepte die man gut nach kochen kann. Aber leider sind zu wenige Rezepte mit dabei. Ansonsten war das ganze um Athrose sehr interessant dargestellt wie man durch gutes, gesundes Essen die Gesundheit im Begriff bekommen kann.
Die Rezepte kann ich persönlich mit in meinem Plan einbauen, so das man mehr Abwechslungsreiche Ernährung hat ohne das es langweilig wird und man die Lust daran verliert. Für mich war das Buch Hilfreich, um so an gute Rezepte zukommen.
Insgesamt war das Buch gut geschrieben und man konnte dies flott lesen.
- Kati Naumann
Lady Muffin & Herr Klops / Jetzt sind die Kirschen richtig sauer!
(1)Aktuelle Rezension von: pardenEIN KINDERHÖRSPIEL ZUM MITKOCHEN...
Lady Muffin und Herr Klops leben Tür an Tür in einem Doppelhäuschen mitten in der kleinen Stadt Schlemmerlingen und könnten verschiedener nicht sein. Ihre Haushälfte ist schweinchenrosa gestrichen und blümchenumrankt, seine rustikal mit Klinkern verkleidet, ihre Klingel ist ein echter Westminster Gong, er benutzt einen zünftigen Türklopfer. Während Lady Muffin rank und schlank ist und alles liebt was süß ist, mag Herr Klops dagegen vor allem Herzhaftes und Deftiges und hat deutlich ein paar Kilo zu viel auf den Rippen.Jeden Tag gibt es eine Menge Gründe, warum die beiden immer wieder aneinander geraten, sie haben eben einen vollständig verschiedenen Geschmack. Allerdings stellt Lady Muffin fest, dass ihr für den perfekten Kuchen eine Prise Salz fehlt und muss sich diese bei Herrn Klops ausleihen. Und Herr Klops findet, dass seine Tomatensauce mit einem Löffelchen Honig perfekt wäre. Wie es aussieht, ergibt der Inhalt ihrer Vorratskammern nur gemeinsam ein vollkommenes Gericht und so müssen sie sich, wenn auch ein wenig widerwillig, immer wieder zum Kochen zusammentun.
Während sie kochen, versuchen sie einander mit skurrilen Geschichten über kichernde Erbsen, rachsüchtige Blutwurst oder das Unaussprechliche, was den Tomaten passiert ist, zu beeindrucken.
In dieser Folge entbrennt ein Streit um eine Leiter. Lady Muffin leiht sich die Leiter nämlich ohne zu fragen zum Kirschenpflücken und ahnt nicht, dass Herr Klops gerade auf dem Dach sitzt und nun ohne Leiter nicht mehr herunterkommt. Der ist dementsprechend sauer und will mit seiner Nachbarin kein Wort mehr reden. Doch als Lady Muffin sich für ihr Kirschomelett nach alter Art von ihm ein paar geröstete Erdnüsse leihen muss, bietet sie Herrn Kops als Wiedergutmachung an, ihm und dem Papagei Othello eine nette Geschichte zu erzählen - nämlich davon, wie die Kirschen sauer wurden...
Für Kinder ab 5 Jahren ist dieses Hörspiel (ca. 50 Minuten) konzipiert, das gleich zwei Aspekte miteinander vereint - eine kindgerechte Geschichte um Gegensätze und Toleranz und eine altersadäquate Methode, um Kinder neugierig aufs Kochen werden zu lassen. Johann Lafer spricht die Begrüßung und das Schlusswort, drei andere Sprecher verteilen sich auf die Rollen des Stücks (Tobias Künzel, Kati Naumann und Dieter Bellmann). Vor allem der Papagei Othello hat mir dabei gut gefallen, weil er mich mit seinem rollenden 'R' an Figuren aus der guten alten Augsburger Puppenkiste erinnert hat.
Sicher ein nettes Hörbspiel zum gemeinsamen Hören von Kindern und Eltern und zum anschließenden Nachkochen.
© Parden
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Bisher sind in der Reihe um Lady Muffin & Herr Klops erschienen:
- Was ist den Tomaten passiert?
- Tortenschlacht auf hoher See
- Das eingebildete Prinzessböhnchen
- Das verträumte Würstchen im Schlafrock
- Jetzt sind die Kirschen richtig sauer!
- Horst Lichter
Keine Zeit für Arschlöcher!
(6)Aktuelle Rezension von: LesezeichenfeeFee zum Hörbuch:
Horst Lichter erzählt (nachdem er schon eine Biografie geschrieben hat) noch mal von seinem Leben. Er verarbeitet hier den Tod seiner Mutter.
Fee`s Meinung:
Leider bekomme ich selten Hörbücher, die ich rezensieren darf. Aber glücklicherweise gibt es Tauschbörsen. Blöde nur, dass ich selten rezensiere, nur genieße. Fürs neue Jahr habe ich mir vorgenommen, dass ich auch alle Hörbücher, die ich höre rezensiere.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Ein Horst Lichter, der verschmitzt grinst. Auch der Titel: Keine Zeit für Arschlöcher – hör auf dein Herz, gefällt mir sehr gut. Also hab ich auch einiges erwartet.
Dass er sehr viel über das Sterben seiner Mutter erzählt ist sehr berührend. Es hat sehr vieles in mir wachgerufen und von daher war ich einige Male kurz davor, dass Hörbuch zu beenden. Es war kein Witz, kein Spaß, nein, es war trauriger Ernst.
Horst Lichter war mir schon vorher vom Fernsehen ein Begriff. Im Urlaub guck ich ab und zu Kochsendungen und Bares für Rares. Wobei ich letzteres alles für getürkt halte, aber unterhaltend ist es allemal. Horst Lichter kommt da immer sehr sympathisch rüber, anders als bei Lafer, Lichter, Lecker und seit diesem Hörbuch weiß ich auch, warum es dieses Sendung nicht mehr gibt. Herr Lafer ist tödlich beleidigt, weil er was in den falschen Hals bekam, wobei, vielleicht hat sich Horst Lichter einfach etwas ungeschickt ausgedrückt? Wie auch immer, Keine Zeit für Arschlöcher. Sorry, aber ich mag Herrn Lafer nicht wirklich. Zum einen, er denkt er wäre ein Gott in der Küche. Mag sein, aber dank seiner Preise auf der Stromburg werde ich es nie erfahren. Er wollte wohl jemand, der immer nett ist und immer sagt, wie lecker das schmeckt. Bei der Brühe oder was das war, hat es ihm Horst auch gesagt und mei was war der Herr Lafer glücklich. Allerdings halte ich ihn trotzdem nicht für einen so tollen Koch, dafür hab ich schon zu viele Kochsendungen von ihm gesehen. Er ist der mit dem „Dopf“ und da brennt auch schon mal was an, deshalb wird auch immer „was vorbereitet“. Ok, es geht um Horst Lichters Buch. Aber auf jeden Fall klingt die Erklärung von Horst Lichter glaubwürdig für mich. Ein ganzes Kapitel widmet er Johann, mein Johann.
Er philosophiert auch in dem Hörbuch und so ist es interessant, wenn man mal von dem Teil von seiner Mutter absieht. Jedenfalls hat er mit seinem Titel absolut recht. Und er erklärt es auch ausführlich. Ich habe viel über sein Leben erfahren. Manchmal ist er auch ein wenig abgehoben, was seine 3. Hochzeit zeigt, aber sonst scheint er doch noch einigermaßen bodenständig zu sein.
Mein (Lesezeichenfees) Fazit lautet:
Ein sehr interessantes Hörbuch, das gut von ihm vorgelesen wurde und nie langweilig wurde. Ich finde allerdings, dass das Sterben seiner Mutter zu viel Raum einnimmt, daher gibt es „nur“ 3 Sterne von mir. Allerdings finde ich es sehr empfehlenswert, denn man erfährt so einiges, das interessant ist. - Johann Lafer
Johanns Küche
(13)Aktuelle Rezension von: cityofbooksDie Kunst der einfachen Küche! Johann Lafer besinnt sich nach Jahrzehnten in der Spitzengastronomie wieder seinen kulinarischen Wurzeln und widmet sich nun seiner Herzensangelegenheit: einer traditionellen, aber dennoch modernen Küche. Im Fokus stehen dabei unkomplizierte, aber zugleich raffinierte Gerichte mit hochwertigen Produkten.
Johann Lafer ist mir natürlich schon sehr lange bekannt, auch wenn ich ihn um ehrlich zu sein nicht weiterverfolgt habe. Trotzdem hat mich das Kochbuch wirklich angesprochen und neugierig gemacht.Als allererstes muss ich auf jeden Fall sagen, dass in diesem Buch sehr viel Arbeit und Mühe steckt und das sieht man auch. Die Aufmachung ist wirklich sehr schön gestaltet und hat mir sehr gut gefallen.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Lebensmitteleinführung am Anfang. Diese nimmt knapp 1/3 des Buches ein, was wahrscheinlich nicht jedem zusagt, aber mir hat diese Einführung wirklich geholfen und hat mir auch noch einmal eine neue Sichtweise auf die Lebensmittel verschafft.
Die Rezepte sind auch sehr vielfältig und sehen sehr ansprechend aus. Ich werde auch definitiv das ein oder andere nachkochen, aber die allermeisten Rezepte sind mir für den Alltag vom Aufwand und den Zutaten dann doch zu aufwendig. Hier hat Lafer meiner Meinung nach einfach übers Ziel hinausgeschossen, was nicht nötig gewesen wäre.
Insgesamt ein durchaus hochwertiges und informelles Kochbuch, aber für die schnelle Alltagsküche eher weniger geeignet!
- Johann Lafer
Lafers große Kochschule
(8)Aktuelle Rezension von: katrin297Kochen sollte man meiner Meinung nach von einem Profi und das ist der Österreicher , Johann Lafer , durch und durch.
Jedoch ist dieses Buch nicht nur für Anfänger etwas, man findet alles was das Herz begehrt von einem leichten Omelett bis hin zu gekochtem Hummer. Von extravagant bis hinzu traditionneler Küche ist alles dabei.
Am Anfang werden die einzelnen Zutaten genannt und Zubereitungtipps erwähnt, zum Beispiel gibt es einen Frischetest für Hühnereier. Sehr hilfreich finde ich den Saisonalkalender. Sehr praktisch vor allem für Anfänger sind die Erläuterungen über die einzelnen Küchenutensilien.
Küchenvorbereitung zum Beispiel von Fisch oder Fleisch wird ganz genau Schritt für Schritt erklärt und dazu gibt es passende und hilfreiche Bilder.
Alle Bilder sind mit Bedacht ausgewählt worden, diese sind sehr hilfreich und wecken die Lust zum Kochen und Essen.
Mit diesem Buch kann man sowohl als Anfänger als auch als Profi ein wunderbares Gericht zubereiten und Gäste zum Staunen bringen und in den siebten Himmel kochen.
Alle Rezepte sind sehr leicht und verständlich beschrieben, so dass man es ohne Probleme kochen kann. So kann sich jeder Anfänger für eine gewisse Zeit als Profi fühlen.
Zu fast jedem Rezept gibt es noch Tipps und Tricks von Johann Lafer, so dass eigentlich nichts schief gehen kann.
Johann Lafer kenne ich aus unterschiedlichen Fernsehprogrammen und fand ihn schon immer sehr sympathisch und telentiert, beim Lesen seiner Rezpte habe ich das Gefühl ich kann ihn sprechen hören. So nun aber ran an die Kochtöpfe :)





