Bücher mit dem Tag "jonathan stroud"

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23 Bücher

  1. Cover des Buches Bartimäus - (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus -

     (1.204)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 672 Seiten

    Verlag: cbj (7. Juni 2005)

    ISBN-13: 978-3570127766

    Originaltitel: The Golem’s Eye

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    empfohlenes Alter: ab ca. 10 Jahren

    Preis: als HC vergriffen

    als TB, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Spannend und witzig


    Inhalt:

    Der junge Zauberer Nathanael lebt nun bei Jessica Whitwell, einer hochrangigen Zaubererin, die sein Talent erkannt hat. Ihrem Ministerium obliegt die Suche nach den Widerständlern, die London unsicher machen. Dem Chef der Nachtpolizei, Henry Duvall, ist dies ein Dorn im Auge. Er versucht, Nathanael immer wieder Prügel zwischen die Beine zu werfen. Nathanael weiß sich nicht anders zu helfen, als erneut den Dschinn Bartimäus zu beschwören, wovon dieser alles andere als erfreut ist.


    Meine Meinung:

    Die Handlung baut auf der des 1. Bandes auf. Daher ist es nahezu unabdingbar, diesen vorher zu lesen. 


    Schon der 1. Teil der Reihe hat mich köstlich amüsiert, da Bartimäus einfach witzig ist, besonders in den Fußnoten. Seine Perspektive ist in der Ich-Form geschrieben, sodass man den Originalton dieses Unikats von Dschinn direkt erlebt. Er ist herrlich frech und zynisch, meckert an allen anderen rum und lobt sich selbst über den grünen Klee, was man einfach mit einem Grinsen im Gesicht lesen muss. 


    Nathanaels und Kittys (eine Angehörige des Widerstands) Perspektiven sind dagegen in der 3. Person geschrieben und deutlich gekennzeichnet. Kitty spielt in diesem Band eine größere Rolle als im ersten, was mir sehr gut gefiel, da sie eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack ist: tough, loyal, mutig und clever. Sie entwickelt sich hier richtig toll.


    Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Die Bedrohungen für die Londoner und für Nathanael werden immer massiver, und es ist kaum Rettung in Sicht. Es gibt einige Verfolgungsjagden und Kämpfe, bei deren anschaulicher Beschreibung man unwillkürlich den Atem anhält und an den Fingernägeln knabbert. 


    Aber am Ende kann man natürlich erst mal aufatmen. Eine Gefahr ist gebannt. Etwas anderes könnte man der jungen Leserschaft wohl auch nicht zumuten. Das Buch ist für lesebegeisterte Kinder ab ca. 10 Jahren geeignet, die nicht allzu zart besaitet sind. Aber auch Erwachsene können aufgrund der nicht ganz einfachen Sprache und der komplexen Handlung ihren Spaß daran haben.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    4. Der Ring des Salomo 


    ★★★★★


  2. Cover des Buches Lockwood & Co. - Die Raunende Maske (ISBN: 9783570403624)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Die Raunende Maske

     (375)
    Aktuelle Rezension von: Nessa

    Massen von Geistererscheinungen suchen London heim. Ein Londoner Kaufhaus, welches auf einem Pestfriedhof errichtet wurde, scheint das Zentrum des Ausbruchs zu sein. Wird es den Agenten gelingen, die Quelle unschädlich zu machen? Die düsteren Warnungen des wispernden Schädels verheißen nichts Gutes.

    Zu viele Aufträge, zu wenig Personal.
    Lockwood, Lucy und George brauchen Verstärkung. Die Wahl fällt ausgerechnet auf die hübsche Holly Monroe, welche bei Lucy ein Gefühl der Eifersucht entfacht. Wir blicken in diesem Teil ein weiteres Mal in die Vergangenheit von Lockwood. Der Geist im Glas hält wieder viele Tipps bereit und Lucy muss feststellen, dass ihre Gabe auch eine Schattenseite hat.

    Bisher der stärkste Band der Reihe! Es gibt viele Action- und Gruselszenen und es bleibt bis zum Schluss spannend. Die Entwicklung der Charaktere ist verständlich und man fiebert richtig mit. Zum Glück kann ich direkt mit Band 4 weitermachen.

  3. Cover des Buches Bartimäus (ISBN: 9783442373338)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus

     (1.031)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Verlag: cbj (12. Juni 2006)

    Gebundene Ausgabe: 608 Seiten

    ISBN-13: 978-3570127773

    empfohlenes Alter: ab 10 Jahren

    Originaltitel: Ptolemy’s Gate

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    auch als E-Book, als Taschenbuch und als Hörbuch erhältlich


    Gelungener Abschluss der Trilogie


    Inhalt: 

    Nathanael ist nun Informationsminister. Sein Ehrgeiz steigt ihm immer mehr zu Kopf. Mehr denn je weitet sich die Kluft zwischen den Gewöhnlichen und den Zauberern. London wirkt wie ein Pulverfass, und der Krieg in Amerika macht das auch nicht gerade besser.


    Bartimäus ist am Ende seiner Kräfte, denn Nathanael weigert sich, den Dschinn zu entlassen, damit er sich am Anderen Ort wieder regenerieren kann. 


    Unterdessen hat Kitty sich heimlich Kenntnisse in Magie angeeignet. 

    Als nun eine ganz besondere Gefahr London zu überrollen droht, müssen Nathanael, Bartimäus und Kitty zusammenarbeiten, um die Welt zu retten.


    Meine Meinung:

    Dies ist der 3. Band der Bartimäus-Trilogie. Die beiden Vorgänger sollte man unbedingt gelesen haben, denn die Handlung ist mehr oder weniger fortlaufend. In „Die Pforte des Magiers“ erfahren wir aber noch mehr von Bartimäus’ Vergangenheit im alten Ägypten. Diese Teile konnten mich nicht so fesseln, sie sind aber für das Verständnis des aktuellen Geschehens notwendig. 


    Wie gewohnt gibt es wieder viele sehr spannende Szenen, Kämpfe zwischen Zauberern und Dämonen, Intrigen und brenzlige Situationen für unsere Held*innen. Doch leider ist Bartimäus nicht wirklich auf der Höhe, und so empfand ich seinen Sarkasmus und die Anzahl der witzigen Dialoge gegenüber den ersten beiden Bänden als stark verringert. Schade!


    Insgesamt ist die Handlung aber schlüssig und fesselnd. Details aus den ersten beiden Büchern werden wieder aufgegriffen und begonnene Handlungsstränge zusammen- und zu Ende geführt. Die Spannung gipfelt in einem gewaltigen Showdown, der wie die anderen Kampfszenen sehr plastisch beschrieben ist, was das Kopfkino auf Hochtouren antreibt. 


    Besonders gefiel mir die Entwicklung, die Nathanael durchmacht. Der Junge erkennt endlich, was wirklich wichtig ist und handelt danach. 


    Fazit:

    Nicht ganz so witzig wie die Vorgänger, aber ein insgesamt guter Abschluss der Geschichte.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    Bartimäus’ Vorgeschichte: Der Ring des Salomo 


    ★★★★☆


  4. Cover des Buches Scarlett & Browne - Die Outlaws (ISBN: 9783570165966)
    Jonathan Stroud

    Scarlett & Browne - Die Outlaws

     (85)
    Aktuelle Rezension von: jennydelphi

    Mich persönlich hat dieser Roman echt überzeugen können! Schon das Cover hat mich magisch angezogen und der Inhalt erst recht!  Ich habe Scarlett und Albert echt geliebt, sodass ich total mit ihnen mitgefiebert habe und mich total gut in sie hinein versetzen konnte. Auch die Welt, in der das Buch spielt, finde ich sehr interessant und sie ist ein perfekter Ort für das Geschehen, wenn man auch manchmal etwas den Überblick über die Regionen, Regeln und Wesen verliert. Ansonsten gefällt mir besonders dieser immer vorhandener Nervenkitzel, und wie ausgeklügelt der ganze Plot ist. Ein Buch für einen entspannten Leseabend mit Kakao und Kuscheldecke ist es nicht, aber ich habe es insgesamt echt geliebt:)

  5. Cover des Buches Lockwood & Co. - Das Flammende Phantom (ISBN: 9783570312636)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Das Flammende Phantom

     (278)
    Aktuelle Rezension von: JArbor

    Fazit

    Mir hat dieses Buch gut gefallen. Vor allem, dass man endlich etwas mehr über die Hintergründe der Geistererscheinungen erfährt hat mir gefallen, denn dadurch hat mich der Autor überzeugt, dass das Buch doch durchdacht ist. Ansonsten gibt es wieder jede Menge der vorherigen Zutaten: sympathische Hauptpersonen, Geister und feine Fechtarbeit. Das gibt von mir 5 Sterne.


    Sehr ausführliche Rezension, besser erst nach der Lektüre lesen.


    Cover:

    Mir gefallen die Cover der Reihe sehr gut. Oft sind die Cover von Büchern für jüngere Leser sehr bunt und überladen, was mir gar nicht gefällt. Hier sind jedoch gedeckte Farben und ein recht schlichtes Cover gewählt worden, was ich sehr ansprechend finde. Die Cover zeigen sowohl die Zusammengehörigkeit der Bücher, wie auch das Thema des einzelnen Buches. Das flammende Phantom finde ich dabei gut gestaltet, man kann Augen, Nase und Mund erkennen, es wirkt leicht bedrohlich und trotzdem besteht das ganze Gesicht nur aus Flammen. Da das flammende Phantom eine wichtige Rolle im Buch spielt, finde ich das Motiv auch gut gewählt.

    Auf der Rückseite des Buches befindet sich der Klappentext, der hier jedoch nur aus einem Auszug aus dem Buch besteht. Das finde ich insofern schwierig, als dass man daraus gar nichts ablesen kann (vor allem für einen vierten Band in dem man die Schreibweise schon kennen sollte). So weiß man nicht, um welchen Band der Reihe es sich handelt und auch nicht, was in ihm passiert.

    Die Inhaltsangabe befindet sich dann auf der vorderen Innenseite des Umschlags, wo man sie aber nicht lesen kann, wenn das Buch noch eingepackt ist. Dafür ist sie aber recht gut, weil sie einen noch einmal daran erinnert, was zum Ende des letzten Buches hin passiert ist (wäre also für den Klappentext sowieso nicht so passend gewesen). Auf der rückseitigen Innenseite wird dann der Autor vorgestellt, wie es mittlerweile Standard zu sein scheint.

    Gestaltung (Hardcover):

    Umschlag: der Großteil des Umschlags ist in mattem dunkelrot/braun gehalten. Er ist recht empfindlich für Risse und Fingerabdrücke, also als Schutzumschlag nicht besonders zu gebrauchen, wenn man wert auf das Cover in seinem Regal legt. Die Grafik in der Mitte besteht aus einer glänzenden Folie, die zum Rand hin leicht perforiert ist, wodurch ein guter Übergang zum matten Hintergrund geschaffen wird. Die Degen sind dabei mit einzelnen Details hervorgehoben, das Gesicht bildet nur eine Fläche. Der Schriftzug „Lockwood & Co“ ist in Gold hervorgehoben und lässt sich sogar nur durch tasten lesen, was ich sehr gut finde. Anders als bei anderen Goldprägungen war diese auch nicht so empfindlich und hat nicht abgefärbt.

    Einband: Der Einband ist in braun gehalten, was ich eigentlich nicht so schön finde. Dafür war er weniger anfällig für Dreck und Kratzer als die Einbände anderer Bände der Reihe (keine Ahnung ob es von den Farben abhängt). Die Innenseite ist in knalligem Gelb gehalten, was sehr gewöhnungsbedürftig ist. Dafür ist das Papier sehr angenehm (ok erwischt, ich mag den Geruch von Papier einfach (-; ).

    Sonstiges: wie auch bei den anderen Teilen der Reihe ist das Buch in mehrere Teile gegliedert, die eine durchaus aussagekräftige Überschrift haben. Die einzelnen Kapitel sind nur nummeriert, aber mit kleinen Bildchen versetzt, die sehr detailliert sind und auch mal Spoiler enthalten (was aber die Spannung nur steigert). Am Schluss befindet sich wie immer ein Glossar, das mit jedem Band anwächst und interessanter wird.

    Geschichte/ Handlung:

    Wenn mir die Geschichte nicht gefallen würde, hätte ich mir den 4ten Band sicher nicht angetan, bei dieser Reihe wird es mit jedem Band aber besser. Das liegt wohl daran, dass es ein Buch für jüngere Leser ist und deswegen nicht viel auf einmal erklärt wird um die Spannung hochzuhalten. Bei der Spannung konnte ich mich auf jeden Fall bei keinem Band beklagen, weil es immer spannende Fälle und Vorkommnisse gab und natürlich auch ein paar Geheimnisse, die man unbedingt wissen will. Genau das macht diesen Band dann auch besser, da man endlich etwas mehr erfährt. Während mich der erste Band sehr unbefriedigt zurückgelassen hat und ich noch am überlegen war, ob ich die Reihe überhaupt fortsetze, gab es hier endlich mal die richtige Mischung an neuen Geheimnissen und gelösten Rätseln. In den vorherigen Bänden wirkte alles noch ein bisschen unausgegoren auf mich, weil ich mir nicht ganz sicher war, ob der Autor wirklich alles durchdacht hat. Auch jetzt wirkte noch nicht alles logisch auf mich, vieles wird auf Grund der Geschichte etwas zurecht gebogen, aber es entsteht wenigstens ein vollkommeneres Bild.

    Zum Beispiel ist immer noch nicht geworden, wie es in anderen Ländern mit dem Geisterproblem aussieht. Es scheint zwar, auch aufgrund der Auflösung, so zu sein, dass das Geisterproblem nur in Großbrittanien zu finden ist, doch ist mir dann schleierhaft, warum alle Leute ihr Leben riskieren und ihre Freiheit aufgeben, statt einfach in ein anderes Land zu ziehen. Vielleicht sind die Engländer da einfach um Längen patriotistischer als ich und schicken die eigenen Kinder (in diesem Fall wirklich 8 jährige) auf lebensgefährliche Missionen um sich selbst im Haus zu verstecken. Da die eigentliche Zielgruppe des Buches aber Kinder sind, finde ich es nicht schlimm, dass die Erwachsenen alle ängstlich und dämlich sind, das muss so sein. Das Buch kann mit anderen Qualiäten eindeutig überzeugen.

    Die Idee mit den Geistern ist unbestreitbar gut und die einzelnen Geister und ihre Geschichten sind immer wieder interessant. Einige Geschichten finde ich da etwas grausam für unter 12 jährige, aber ich glaube wenn man jünger ist, versteht man nicht alles was dahinter steht komplett, sondern interessiert sich eher für das gruselige Aussehen und die spannende Bekämpfung der Geister. Insofern bietet das Buch für ältere Leser noch einmal ganz andere Qualitäten, weil die Geschichten hinter den Geistern nicht weniger dramatisch und spannend sind.

    Die Komplexität der Geschichte ist aber eindeutig eher für jüngere Leser gedacht. Man kann nicht unbedingt sagen, dass die Handlung vorhersehbar ist, wenn man davon absieht, dass es wahrscheinlich ein Happy End geben wird (ein großer Pluspunkt für mich). Das liegt aber eher daran, dass es ein Fantasybuch ist, wo es einfach ist, mit immer neuen Ideen aufzukreuzen. Auch das stört aber nicht weiter, weil man damit rechnet, wenn man ein Buch für das Alter liest.

    Charaktere

    Auch hier merkt man, dass es sich um Buch für Kinder handelt. Die Charaktere haben recht stereotype Eigenschaften, vor allem die älteren Personen. Auch das ist aber von Band zu Band besser geworden, weil die Charaktere mehr Zeit hatten sich zu entwickeln. Es gab zwar bei den Charakteren keine unglaublich großen Überraschungen, aber sie haben alle eine Entwicklung durchgemacht und lösen sich auch von Verhaltensweisen, die in früheren Büchern aufgebaut wurden, sodass nicht alles vorhersehbar war. Dabei ist meine gebildete Meinung über Charaktere natürlich auch stark von der Meinung von Lucy abhängig, weil man ihre Sich zu sehen bekommt.

    Lucy

    Sie gefällt mir als Hauptperson sehr gut. Sie ist stark und selbstständig und kümmert sich um die Leute, die ihr wichtig sind. Im Gegensatz zu Personen in anderen Büchern, die als taff bezeichnet werden, ist sie jedoch nicht dreist oder egoistisch und will auch nicht mit dem Kopf durch die Wand. Sie handelt (im nachvollziehbaren Maße) überlegt, stellt sich nur im nachvollziehbaren Maße in den Mittelpunkt und schwärmt nicht übermäßig für jemanden. Trotzdem wirkt sie nicht perfekt und macht auch mal Fehler. Und auch wenn sie durch ihre ständigen Kämpfe ziemlich erwachsen wirkt, merkt man ihr ihr Alter doch an, z.B weil sie wenig selbstreflektiert und wenig (aktiv) weltinteressiert ist. In diesem Band merkt man mehr, dass sie etwas Besonderes ist und das auch weiß. Dabei bleibt sie aber trotzdem sympathisch, weil sie versucht an sich zu arbeiten.

    Lockwood

    Er ist ein sehr interessanter Charakter. Natürlich auch wegen seiner Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden, aber für mich auch aufgrund seiner wechselhaften Stimmungen, die immer extremer werden. Ich halte ihn nicht für perfekt, wie ich von anderen schon gelesen habe, aber wahrscheinlich macht da Lucys Sicht einen großen Teil aus, sodass man die negativen Eigenschaften eher ausblendet. Für mich hat er von Anfang an immer eher etwas instabil gewirkt, ein bisschen aufgedreht, was ihn für mich aber eher sympathisch hat erscheinen lassen. Zu Anfang hatte er auf Grund seiner Personenbeschreibung (groß, schlank, langer Mantel), seinem Wohnort (London), und auch seinem geheimnisvollen und wechselhaftem Verhalten viel Ähnlichkeit mit Sherlock Holmes. Das hat sich aber mit der Zeit gegeben, auch wenn es da immer noch ein paar Assoziationen gab.

    George

    Ein mir sehr lieber Charakter, auch wenn ich ihn niemals als Mitbewohner aushalten würde. Mit seiner Begeisterung für wissenschaftliche Theorien und für eigentlich alles Essbare (mir fällt jetzt nichts ein, was er nicht gegessen hätte), muss man ihn einfach mögen. Auf der anderen Seite trägt er mit seinem mangelnden Interesse für Äußerlichkeiten zu einem großen Teil zum Witz des Buches bei. Einige Beschreibungen von seiner Hygiene reichen vom Ekelfaktor an Geister mit Leichenvisage heran (nur übertroffen von Flo Bones). Auch er gewinnt in diesem Buch an Persönlichkeit dazu, weil man das erste mal richtig merkt, wie wichtig ihm Lucy ist. Alles in allem also ein wichtiger Charakter im Buch.

    Holly

    Sie würde ich auf jeden Fall für überperfekt halten (wenn man nicht Perfektion als Mangel einer Person ansieht, womit es dann keine perfekten Leute mehr geben würde … naja egal). Auch das ist wahrscheinlich wieder der Sichtweise von Lucy geschuldet, weil sie Holly zu perfekt findet (sie wird als übermäßig hübsch, einfühlsam, intelligent, selbstbewusst und kontrolliert beschrieben und wird in den letzten beiden Büchern auch noch mutiger und kann auch mal loslassen, also so ungefähr so, wie alle versuchen sich darzustellen). Wenn es eine Mary Sue gibt, dann sie. Aber ich mag sie und man weiß auch warum sie eingeführt wurde, also kann ich dem Autor da nichts vorwerfen.

  6. Cover des Buches Die Spur ins Schattenland (ISBN: 9783570225974)
    Jonathan Stroud

    Die Spur ins Schattenland

     (181)
    Aktuelle Rezension von: Septimus
    Die Spur ins Schattenland, 🌟🌟🌟🌟 bedeutet einen Roman zu lesen, wo du überlegen solltest, wem du glaubst. Mitreißend erzählt von zwei charakteristischen Protagonisten. Jonathan Stroud hat ein Meisterwerk der Schreibkunst und Spannung vollbracht. Der beste Freund von Charli (Charlotte) fällt beim Spielen in Mühlenteich und alle denken, dass er gestorben sei. Sie aber nicht, sie war ja selber dort und hat noch versucht ihn zu retten. Max wurde von schrecklichen Wesen entführt und nur Charli kann ihn retten. Also folgt sie ihm ins Schattenland. Doch ihr Bruder James will sie fern halten, von Max. Er sagt, dass er ihr helfen möchte, doch das kann er nicht. Das Buch ist wunderschön verträumt und perfekt geschrieben. Bis zum Ende, war ich mir unsicher, wer Recht hat, James oder Charlotte. Über die Realität lässt sich streiten, aber wer braucht die schon?😉 Deshalb bekommt dieses Buch 4 von 5 Sternen. Der Autor Jonathan Stroud wurde 1970 im englischen Bedford geboren und arbeitete einige Jahre als Lektor bis er sich schließlich komplett dem Schreiben widmete. Weltweit bekannt wurde er durch die Buchreihe Bartimäus. Er ist bekannt für spannend und verwirrende Romane. Die Spur ins Schattenland ist für alle Fans des Autors und Fantasy Liebhaber zu empfehlen. 12-60 jährige kommen hier voll auf ihre Kosten.
  7. Cover des Buches Valley - Tal der Wächter (ISBN: 9783442475162)
    Jonathan Stroud

    Valley - Tal der Wächter

     (183)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 496 Seiten

    Verlag: cbj (26. Januar 2009)

    ISBN-13: 978-3570134931

    empfohlenes Alter:  ab ca. 13 Jahren

    Originaltitel: Heroes

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung


    Ein tolles Helden-Abenteuer


    Inhalt:

    Zwölf Familien leben in einem Tal, Abkömmlinge der zwölf Helden, die damals gegen die Trolde gekämpft haben. Diese Helden bewachen noch immer das Tal, wenn auch aus ihren Gräbern heraus, solange ihre Regeln eingehalten und die Grenzen nicht überschritten werden. 


    Der vierzehnjährige Hal ist ein Tunichtgut, ist immer zu Streichen aufgelegt und hat immer ein Problem mit Autoritäten. Zusammen mit seiner Freundin Aud erkundet er das verbotene Land jenseits der Grenze und macht eine schreckliche Entdeckung.


    Meine Meinung:

    „Valley. Tal der Wächter“ hat mich wirklich überrascht, und zwar absolut positiv. Nachdem ich von „Drachenglut“ gerade etwas enttäuscht war, waren meine Erwartungen an dieses Buch nicht wirklich hoch, wurden aber haushoch übertroffen. Qualitätsmäßig ist das schon im Bereich der Bartimäus- und Lockwood-Reihen anzusiedeln.


    Das Buch ist von Anfang bis Ende sehr spannend - ich habe die knapp 500 Seiten in gut einem Tag inhaliert, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte. Inhaltlich hat es mich sehr angesprochen, geht es doch u.a. um Familie, Freundschaft, Ehre, Moral und Zusammenhalt. Hal und Aud sind kleine Rebellen auf dem Weg ins Erwachsenenleben, deren Entwicklung mich beeindruckt hat. Sie übernehmen Verantwortung und beweisen Köpfchen. Es sind einfach sehr sympathische Protas, die ich gerne auf ihrem gefahrvollen Weg begleitet habe. 


    Sehr gelungen fand ich die Art der Erzählung. Am Anfang jedes Kapitels gibt es einen Ausschnitt aus einer Heldensage über Sven, den Begründer von Hals Haus. So erfährt man nach und nach, was damals geschah und noch heute solch massive Auswirkungen hat. 


    Eigentlich ist die Geschichte ziemlich düster. Durch die frechen Protas und eine gehörige Portion Humor wird dies jedoch gut aufgefangen. Ich habe mich auf jeden Fall prächtig amüsiert.


    ★★★★★

  8. Cover des Buches Lockwood & Co. - Das Grauenvolle Grab (ISBN: 9783570312919)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Das Grauenvolle Grab

     (227)
    Aktuelle Rezension von: Nessa

    Lockwood & Co. lösen ihren schwierigsten Fall. Ein Einbruch in das Mausoleum von Marissa Fittes steht auf dem Plan. Ruht sie wirklich dort oder entsprechen die Worte des wispernden Schädels der Wahrheit?

    Die Geschichte geht abenteuerlich weiter und wir erfahren endlich die ganze Wahrheit. Es gibt einen Auftrag und ansonsten widmet sich Band 5 ganz dem spannenden Finale. Wir treffen hier nochmal alle wichtigen Charaktere und fügen alle Puzzleteile zusammen. 

    Lockwood & Co. wird mir auf ewig positiv in Erinnerung bleiben. Die Geschichte beinhaltet so viele tolle Momente und Emotionen. Ich war begeistert, geschockt und auch zu Tränen gerührt! Ich liebe diese Buchreihe und bin Jonathen Stroud sehr dankbar für diese wundervolle Reise!

  9. Cover des Buches Die Eisfestung (ISBN: 9783570305232)
    Jonathan Stroud

    Die Eisfestung

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Evanesca

    Um ehrlich zu sein hat mich dieses Buch nicht so überzeugt.
    Die Familiensituation der drei Kinder scheint recht klar umrissen – Emily ist ein von der Familie wenig beachtetes Einzelkind, Simon hat Probleme mit seinen vielen Geschwistern, Marcus ist Halbwaise. Angesichts dessen aber, dass Emily die Perspektivträgerin ist, erfährt man viel zu wenig über sie. Klar, einerseits weil der Fokus auf den Ereignissen und andererseits eher auf Marcus und seinen Geschichten liegt. Aber dadurch wurde für mich Emily zu einer Schablone, so wie die Figuren generell blass und schablonenhaft blieben.
    Das Klischee-Mädchen aus gutem, konsumgütertechnisch gesättigtem aber reichlich gleichgültigem Hause, dem langweilig ist. Der Junge aus der typischen Arbeitslosen-Schläger-Verbrecherfamilie. Und der geheimnisvolle Unbekannte mit der großen Fantasie als Verführer zu allen möglichen Taten.
    Da mir die Personen alle nicht so recht „echt“ erschienen, kam auch in Bezug auf ihr Schicksal keine Spannung auf und das Buch eierte für mich ein wenig hin- und her.

    Rausgerissen hat es der grandiose Schreibstil von Stroud – er hat ein sehr ernstes Thema genommen und es sprachlich sensibel behandelt. Ich hätte mir aber mehr Mut gewünscht, mehr von seinem Humor und mehr Drama, besonders zum Ende hin.

    Cover:

    Da gibt es nichts zu meckern.
    Ich liebe Hardcover. Und ich liebe erst Recht Hardcover, die irgendwie mit Fühlapplikationen, und Glanz und Silberfolien und so verziert sind – sofern dieser Zierrat zum Buch passt. Und das Geglitzer passt perfekt zu einer Eisfestung.
    Optisch auf jeden Fall ein Hingucker und… Hardcover. Stabil, formschön… habe ich schön erwähnt, dass ich Hardcover mag?
    Dargestellt ist ein Stück Mauer mit Blick auf eine altehrwürdige Burg. Ja, das gefällt mir.

    Inhalt:

    Die Geschichte an sich ist eigentlich gar nicht mal so unglaubwürdig – im ziemlich kleinen, ziemlich schnarchigen englischen Herkunftsort der Protagonistin gibt es eigentlich nur einen einzigen Ort, der auch nur ansatzweise Spannung verspricht. Und das ist die alte Burg, bewacht von einem bärbeißigen Hausmeister, im Sommer ein etwas ödes Museum und im Winter eigentlich geschlossen.
    Klar, dass die Kinder aus dem Ort auf der Suche nach Abwechslung dort heimlich mit ihren Schlitten fahren wollen. Und klar, dass hier das Faustrecht regiert und Emily so ganz alleine keine Chance gegen eine Bande Kinder hat, die den Schnee rund um die Burg für sich allein haben wollen.

    Und es ist für mich auch durchaus logisch, dass Marcus und sein Traum von einer Burgübernachtung so verlockend für die drei Kinder ist, wenn auch aus jeweils eigenen Gründen.
    Das klingt eigentlich nach einem Konzept, das nicht schief gehen kann – und genau das ist das Problem. Auch wenn das Buch wichtige soziale Problematiken auch im Umgang mit Kindern anreißt und durchaus Potential hätte, es bleibt alles bei diesem theoretisch erfolgsversprechenden Standard. Fast, als hätte Stroud hier eine lineare Vorgabe für einen Roman eins zu eins umgesetzt.

    Die Charaktere blieben für mich stereotyp, sodass bei mir für keinen der drei so rechte Sympathie aufkam. Und da ich mich keinen Augenblick für das Schicksal der drei so richtig erwärmen konnte, kam für mich auch die ganze Zeit über keine rechte Spannung auf.

    Solides Handwerksbuch, keine Logikbrüche, keine Fehler, aber eben auch nichts Weltbewegendes.

    Sprache:

    Mir fehlte Jonathan Strouds Feuer, sein Humor, seine Art, sogar die dramatischsten und schwierigsten Dinge irgendwie so zu verkaufen, dass es nicht trivial ist.
    Klar, die Ausgabe war sprachlich einwandfrei, ich habe keine Druckfehler gefunden und ich würde auch nicht sagen, dass irgendwas sprachlich nicht gepasst hätte.

    Aber genauso wie der Rest des Buches wirkte auch die Sprache sehr standardmäßig. Eben genau das, was man von so einem Buch erwartet, aber weder mehr noch weniger.

    Fazit:

    Auch wenn ich quantitativ eigentlich vier Feuerflocken vergeben müsste – ich bleibe bei drei. Das Gesamtpaket hat mich trotz der wunderhübschen Hülle nicht überzeugen können.

    Vielleicht liegt das daran, dass ich von Stroud einfach per se sehr viel erwarte und damit von vornherein mit überhöhten Erwartungen an das Buch herangegangen bin. Oder weil ich inzwischen so hungrig nach Innovationen beim Storytelling bin, dass mich solides Handwerk nur noch mittelmäßig bis gar nicht zu fesseln vermag.

    Denn eigentlich ist das Buch grundsolide und alles andere als schlecht. Aber mich hat es leider nur mittelmäßig unterhalten.

  10. Cover des Buches Scarlett & Browne - Die Outlaws (ISBN: 9783837155518)
    Jonathan Stroud

    Scarlett & Browne - Die Outlaws

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Samy86

    Meinung:


    Jonathan Stroud und seine Bücher sind für mich immer ein abwechslungsreiches Abenteuer und spannende Reise in die tiefen seiner Fantasywelten und Ideen.


    Auch dieses Mal habe ich mich total gefreut in die Welt von Scarlett und Albert zu tauchen und ihre Geschichte kennen zu lernen. 


    Ohne viel Umschweife  - Scarlett und Albert haben in nur kürzester Zeit mein Herz erobert und Jonathan Stroud mich mit seiner Buchidee begeistert.


    Ist die Handlung durchweg sehr spannend und abwechslungsreich aufgebaut, so sind insbesondere der doch leicht voraussehbare und eher wenig überraschende Verlauf der einzige Knackpunkt der gesamten Geschichte. Dennoch und das ist das wunderbare an der Welt von Jonathan Stroud -> es wird zu keiner Sekunde jemals langweilig oder langatmig. 


    Die Zeitepoche in der die Handlung spielt ist gut inszeniert und herausgearbeitet. Es kam ein wahres Westernfeeling auf und ja man wurde nebenbei selbst zum Cowgirl oder auch langfingrigen Bankräuberin.


    Was mir sehr gut gefallen hat war der Aufbau der Welt in der die Handlung spielt. Eine Welt in der der bzw. die Stärkere gewinnt, in der ein einziger Fehler dein Untergang bedeutet und zudem Kaltschnäuzigkeit & Rücksichtslosigkeit positive Eigenschaften sind.


    Genau diese Eigenschaften bringt Scarlett mit sich. Ich mochte ihre freche Art sofort und auch ihren Art sich durchs Leben zu kämpfen. Absolut genialer und sehr gut ausgearbeiteter Charakter, der mit seiner Lebendigkeit und frechen Art sich in mein Herz erzählt hat.


    Der krasse Kontrast ist hingegen Albert Brown. Der 15-Jährige ist auf den ersten Blick total unauffällig, absolut hilflos in der freien Wildbahn und schon etwas blauäugig im Vertrauen anderer Personen gegenüber.


    Genau diese Kombination und deren Geschichte welche sich daraus entwickelt hat mich wahrlich gefesselt und mitgerissen. Auch wie bereits erwähnt so einige eben voraussehbar war.


    Anna Thalbach verlieh mit ihrer „frechen“ Art und Weise, der angenehmen Stimmfarbe und dem verspielten Umgang mit der Intensität der Tonlage den Charakteren und der Handlung ihren besonderen und speziellen Touch.


    Fazit:


    Unterhaltsam, fesselnd, frech und mit einer Portion Humor konnte mich Jonathan Stroud mit seiner sehr lebendigen und fein ausgearbeitet Westernwelt mitreisen und mit einem guten Bauchgefühl am Ende aus der Geschichte entlassen.

    Vor allem aber konnten die doch sehr unterschiedlichen, aber sehr sympathischen Charaktere total begeistern und der Handlung ihr gewisses Etwas verleihen.


    Meine Neugier auf mehr ist geweckt und ich kann dieses Hörbuch nur wärmstens weiterempfehlen.

  11. Cover des Buches Die seufzende Wendeltreppe (ISBN: B00F2N9PN8)
    Jonathan Stroud

    Die seufzende Wendeltreppe

     (46)
    Aktuelle Rezension von: lex-books

    Ich habe lange überlegt, ob ich mir den ersten Teil der Reihe holen soll ... die Geschichte selbst ist fraglos großartig. Ich habe alle fünf Teile gelesen und gleich noch die Audiobooks mit Anna Thalbach hinterhergehört. Judith Hörsch, die als Sprecherin für den Auftakt engagiert wurde, hat eigentlich eine schöne Stimmfarbe, liest nur leider unglaublich monoton, die Dialoge gelingen ihr dabei etwas besser. Ich warte seit Ewigkeiten auf eine Neuauflage mit Anna Thalbach. Einstweilen kann man sich aber auch diese Version hier anhören. Ist halt ein klein wenig anstrengend.        

  12. Cover des Buches Drachenglut (ISBN: 9783570312582)
    Jonathan Stroud

    Drachenglut

     (243)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 352 Seiten

    Verlag: cbt (12. November 2018)

    ISBN-13: 978-3570312582

    empfohlenes Alter:  ab 12 Jahren

    Originaltitel: Buried Fire

    Übersetzung: Nina Schindler

    Preis: 13,00 €

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Zu düster


    Ich liebe die Bartimäus-Reihe und auch die Lockwood & Co.-Bücher. Auch andere Bücher des Autors habe ich schon gelesen und für lesenswert befunden. „Drachenglut“ fällt hier leider aus der Reihe. Eigentlich ist die Idee nicht schlecht, auch der Schreibstil hat für mich gut gepasst. Der ein oder andere Charakter hat auch angemessene Tiefe, und zumindest die zweite Hälfte ist ganz spannend. 


    Und doch konnte ich mich nicht für dieses Buch begeistern. Als Jugendbuch war es mir einfach zu düster, zu hoffnungslos. Auch wohin die Reise gehen wird, ist lange Zeit unklar - und am Ende auch nicht besonders spektakulär. 


    Fazit:

    Nicht gerade vergeudete Lesezeit, aber wer es nicht gelesen hat, hat auch nichts verpasst.


    ★★★☆☆


  13. Cover des Buches The Amulet of Samarkand (ISBN: 0786852550)
    Jonathan Stroud

    The Amulet of Samarkand

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Jamii
    "COWARD!" he cried. "ALWAYS, YOU SNEAK AND CRAWL AND RUN AND HIDE."    "It's called intelligence," I said.


    Inhalt

    Um sich an einem anderen Magier zu rächen, beschwört der zwölfjährige Nathaniel Bartimaeus, damit dieser ein Amulett für ihn stielt. 

    Daraufhin gerät alles aus den Fugen und die beiden finden sich zahlreiche Male um ihr Leben bangend in den Händen ihrer Widersacher, während sie versuchen, die mörderischen Intriegen aufzudecken und zu entfliehen.


    Meine Meinung

    Die Charaktere sind wirklich genial. Dass man sowohl Kapitel aus der Sicht von dem überheblichen Magier(lehrling?) Nathaniel, als auch aus derer von nicht minder dick auftragendem Djinn Bartimaeus liest, wird einem wieder einmal vorgeführt, wie subjektiv Erzählungen dieser Art sind. 

    Die Fußnoten haben mich mehr als einmal laut auflachen lassen und die Entwicklung der Beziehung zwischen Nathaniel und Bartimaeus ist wirklich spannend. Man kann mir nicht erzählen, dass Bartimaeus Nathaniel nicht doch irgendwie ins Herz geschlossen hat. 


    Fazit

    Undbedingt empfehlenswertes Jugendbuch! Gut geschrieben und sehr fesselnd!



  14. Cover des Buches Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe - Der Roman zur Serie (ISBN: 9783570315422)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe - Der Roman zur Serie

     (942)
    Aktuelle Rezension von: Buechergeplauder

    In London verschwinden immer mehr Menschen spurlos, es wird von Geistern und verfluchten Gebäuden berichtet. Überall haben sich Agenturen gebildet, die diesen mysteriösen Ereignissen ein Ende setzen möchten. Dies ist allerdings alles andere als ein Kinderspiel. Es ist sehr gefährlich, sich mit Geistern anzulegen. Diese Wesen möchten nur eins, dich in dein Verderben ziehen.


    Auch Lockwood & Co. ist eine Agentur, die sich auf Geister und verfluchte Gebäude spezialisiert hat und sie suchen dringend nach Verstärkung, was für ein Glück, dass auch Lucy, die viel Erfahrung in diesem Bereich hat, dringend einen Job braucht.


    Allerdings ist die Agentur hoch verschuldet und sie versuchen jeden Auftrag den sie kriegen können anzunehmen. 


    Lockwood & Co. bekommt die Chance all ihre Schulden auf einmal loszuwerden. Dafür müssten sie allerdings einen höchst gefährlichen Auftrag annehmen. Viele sind an diesem gescheitert und es gab einige Tote und Verletzte. Die Agentur sieht es als ihre letzte Chance, ihre Schulden los zu werden und nimmt den Auftrag an.


    Doch wie sich herausstellt, ist dieser Auftrag nicht nur höchst gefährlich, es handelt sich hier um mehrere Geister, die es den drei nicht einfach machen werden. 


    Irgendetwas stimmt mit diesem Auftrag allerdings nicht. Lockwood hat eine Vermutung, um was es sich hierbei wirklich handelt und dies bringt sie in größere Gefahr als geglaubt.


    Der erste Band der "Lockwood & Co." Reihe von Jonathan Stroud. Ich habe noch nicht viel Erfahrung mit Geistergeschichten gemacht und war deswegen umso gespannter auf diese Geschichte.


    Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte fängt spannend an und wir erfahren vieles über die drei Hauptprotagonisten von Lockwood & Co. Alle drei sind unterschiedliche Charaktere, die sich super ergänzen.


    Lucy berichtet viel von ihrer Vergangenheit und weshalb sie einen neue Agentur sucht. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Job alles andere als ein Kinderspiel ist. Er ist gefährlich und unvorhersehbar.


    Der Auftakt der Reihe ist super. Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können. Sofort möchte man nach dem zweiten Band "Der wispernde Schädel" greifen um mehr über die Abenteuer von Lockwood & Co. zu lesen.


    Ich bin schon ganz gespannt, wie es weiter geht und werde natürlich auch gleich nach dem zweiten Band greifen.

  15. Cover des Buches Bartimäus (ISBN: 9783442384211)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus

     (660)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

    Ein richtig schöne Story, die sich allerdings nicht so easy hat runterlesen lassen wie die ersten drei.
    Im Gegenteil: Sie hatte einige Hänger 😟

  16. Cover des Buches Lockwood & Co: The Dagger in the Desk (ISBN: 9781448196944)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co: The Dagger in the Desk

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "The Dagger in the Desk" ist eine Kurzgeschichte und gehört zur "Lockwood & Co"-Reihe. An welcher Stelle man die Kurzgeschichte liest ist egal (korrekt einigeordnet wäre sie wohl nach Band 1), losgelöst von der Reihe würde ich sie allerdings nicht unbedingt empfehlen, da es - für Kurzgeschichten üblich - keine Einführung in die Welt oder die Charaktere gibt.

    Lucy, George und Lockwood bekommen einen neuen Auftrag, der sie in eine renommierte Schule führt, zu einem kürzlich aufgetauchten Geist, der mit einem Dolch Angst und Schrecken verbreitet.
    Natürlich bietet die Reihe mehr als nur Abenteuer auf Geisterjagd, Charakterentwicklung und die Hintergründe der Geisterplage spielen eine wichtige Rolle. Sonst wäre ich wohl kaum ein so großer Fan geworden. Trotzdem sind es die Fälle selbst, die mir den größten Lesespaß bereiten! Die Art, wie die drei zusammenarbeiten, ihre Eigenheiten und Fehler und der Zusammenhalt - man fiebert mit und ist mittendrin, so auch in diesem Fall. Es gab keinen holprigen Einstieg, obwohl es einige Monate her ist seit ich den letzten Band der Reihe gelesen habe. Der Schreibstil von Jonathan Stroud, die Stimme, die er Lucy verleiht, zieht einen sofort in den Bann und ist im englischen ebenso schön zu lesen wir im deutschen, was mir den Übergang von einer in die andere Sprache sehr erleichtert hat.

    Ich freue mich schon eine Weile auf die Fortsetzung der Reihe, nun bin ich gleichermaßen glücklich für zwischendurch diese kleine Unterhaltung gehabt zu haben als auch noch sehnsüchtiger auf mehr...
  17. Cover des Buches Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel (ISBN: 9783570403440)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel

     (521)
    Aktuelle Rezension von: Avada_Kaddavra

    Wieder ein gruseliges Abenteuer mit Lockwood und Co. Allerdings hat mich der erste Band mehr gepackt als dieser. Es gab ein paar Längen, etwas Im-Kreis-Gedrehe und die Spannung kam erst zum Schluss richtig auf.

    Trotzdem versprechen sowohl der Cliffhanger als auch einige ungelöste Rätsel wieder eine interessante Fortsetzung😁

  18. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783570153154)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (1.896)
    Aktuelle Rezension von: RORO

    Der Klapptext ist eigentlich interessant und das Cover auch. Aber als ich das Buch gelesen habe wurde ich enttäuscht 😞. Im Buch gibt es so gut wie gar keine Aufregung und Spannung. Obwohl ich es langweilig fand habe ich das Buch bis zum Schluss gelesen. Nur Richtung Ende war es Spannend. Ich habe das Buch nur einmal gelesen und werde es nicht nochmal lesen. 

    Das Buch war eine Enttäuschung.

  19. Cover des Buches Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel (ISBN: 9783837126471)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein Blick in den Spiegel des Todes gefällig?

    Band zwei der Reihe bietet neben kleineren Fällen, einen spannenden neuen Hauptfall mit einer Menge Geheimnissen und neuen Nebencharakteren.

    Das Hörbuch war super vertont und ist wieder wie gewohnt lustig und unterhaltsam. Auch der Gruselfaktor kommt hier nicht zu kurz.

    Die Charaktere entwickeln sich weiter und das Team bekommt ganz neue Herausforderungen gestellt.

    Eine ganz klare Hörempfehlung!

  20. Cover des Buches The Hollow Boy (ISBN: 9780552573146)
    Jonathan Stroud

    The Hollow Boy

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Frank1

    Eigenartige Dinge passieren – und das nicht nur im von Geistern heimgesuchten London. Nein, auch in unserer ganz realen Welt. Band 3 der „Lockwood & Co.“-Reihe, „The Hollow Boy“, war ursprünglich sowohl in der britischen als auch in der US-Ausgabe für den 15.09.2015 angekündigt. Als ich das Buch am 15.09. jedoch bestellen wollte, war der voraussichtliche Liefertermin der britischen Ausgabe bei Amazon plötzlich für Ende Oktober angegeben. Da ich nicht so lange warten wollte, bestellte ich mir die US-Ausgabe. Als ich mich jetzt nach dem Lesen gerade daran machte, diese Rezension zu verfassen, musste ich überrascht feststellen, dass die britische Ausgabe mittlerweile bei Amazon überhaupt nicht mehr gelistet ist. Hm? Was ist denn da los? Haben Lucy und ihre Kollegen bei der Suche nach Besuchern etwa den Verlag verwüstet? Die deutsche Übersetzung „Die Raunende Maske“ ist jedoch weiterhin für den 19.10.2015 angekündigt.

    Aber kommen wir zum Buch selbst: Die Lage in England wird immer schlimmer. Im Londoner Stadtteil Chelsea nehmen die übernatürlichen Aktivitäten dermaßen überhand, dass sich die DEPRAC – die zuständige Aufsichtsbehörde – gezwungen sieht, ganze Straßenzüge zu evakuieren. Nach ihren bisherigen Erfolgen sind die Dienste der Agentur Lockwood & Co. so gefragt, dass Lockwood, George und Lucy oft jeder für sich alleine an verschiedenen Fällen parallel arbeiten müssen, um der vielen Aufträge Herr zu werden. So kann es nicht weitergehen! Deshalb stellt Lockwood eine Bürohilfe ein, Holly. Diese ist zwar ein Organisationstalent, Lucy kommt mit ihr allerdings überhaupt nicht gut aus. Das ändert sich auch nicht grundlegend, als Holly Lucy aus einer selbstverschuldeten komplizierten Lage befreit.

    Doch schließlich hat George eine Theorie, wo die Ursache des katastrophalen ‚Chelsea-Outbreaks‘ liegen könnte. Um der Spur folgen zu können, müssen sich Lockwood und seine Freunde jedoch auf eine Zusammenarbeit mit ihrem Erzrivalen Kipps einlassen. In einem Kaufhaus, dass angeblich gar nicht von Erscheinungen heimgesucht wird, treffen sie des Nachts gleich auf hunderte. Als dann auch noch ein mächtiger Poltergeist in Erscheinung tritt, befinden sich alle Anwesenden in höchster Lebensgefahr.

    Dem namensgebenden ‚hohlen Jungen‘ begegnen wir erst fast am Ende des Abenteuers. Wieso bei diesem Buch der Originaltitel – im Gegensatz zu den Bänden 1 und 2 – nicht ins Deutsche übersetzt, sondern ein abweichender erfunden wurde, erschließt sich mir jedoch nicht.

    Wie bereits bei den vorherigen Bänden angemerkt, halte ich die Einstufung als Kinderbuch für fraglich. Jugendbuch fände ich erheblich passenden. Die Tatsache, dass Band 1 2013 für den „Los Angeles Times Book Prize“ in der Kategorie „Young Adult Literature“ nominiert war, zeigt wohl deutlich, dass ich mit dieser Meinung nicht alleine stehe.



    Fazit:

    Jonathan Stroud schafft es, das Niveau der beiden Vorgänger zu halten. Die „Lockwood & Co.“-Reihe bietet auch weiterhin echtes Suchtpotential. Ich kann diese Reihe allen Fantasy- und Detektiv-Story-Begeisterten nur empfehlen.

  21. Cover des Buches Ptolemy's Gate (ISBN: 9780552562805)
    Jonathan Stroud

    Ptolemy's Gate

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Jamii
    "What, did you think I'd be all nice and quiet for you? Think again, sonny. There are two of us in this body now. Check this out."
    To prove my point I lifted one of his fingers and methodically picked his nose.


    Das perfekte Buch, die perfekte Geschichte, um so eine geniale Serie zu beenden.

    Nathaniel beginnt genauso unausstehlich und unangenehm, wie er im zweiten Teil geworden ist und Bartimaeus ist immer noch in seinen Diensten. Nicht mehr so stark,  nicht mehr so beeindruckend für die anderen Djinn (sofern er das jemals war) aber immer noch gleich scharfzüngig. Seine Kommentare sind immer wieder erfrischend und bringen einen zusätzlichen Unterhaltungsfaktor zur Geschichte. Gleichzeitig ist er der einzige Charakter, der in der ersten Person erzählt, was seine Erzählstruktur deutlich von den anderen beiden abhebt. Genauso wie die Fußnoten.
    Auch Kitty ist wieder mit von der Partie und ihre Lebenssituation ist eine komplett andere, jetzt, wo auch sie sich mit Djinn und anderen auseinandersetzt und für einen Magier arbeitet. Sie wird dadurch allerdings nicht weniger spannend, sondern wird zu einer immer faszinierenden Antagonistin/Protagonistin.

    Die Geschichte von allen dreien ist immer mehr verwoben, was angenehm ist, weil man nicht immer auf das übernächste Kapitel oder so warten muss, bis der Charakter wieder eine Rolle spielt. 

    Jonathan Stroud hat die Gabe, Geschichten langsam zu beginnen, am Anfang viel zu beschrieben, ohne dass es wie Infodump wirkt, oder langweilig wird. Im Laufe der Zeit nimmt die Geschichte fahr auf und wenn die POVs innerhalb der Kapitel wechseln, weiß man, dass es ums Eingemachte geht. 

    Muss ich noch länger beschrieben, wie sehr ich dieses Buch liebe, oder ist das schon genug Lobesrede?

  22. Cover des Buches Lockwood & Co. - Die Raunende Maske (ISBN: 9783837131819)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Die Raunende Maske

     (27)
    Aktuelle Rezension von: perkunosa
    Klappentext:
    Die Agenten von Lockwood & CO., Anthony Lockwood, Lucy und George, führt ihr jüngster Fall mitten ins Zentrum der Geistererscheinungen, die London unerbittlich heimsuchen. Ein traditionsreiches Londoner Kaufhaus scheint Brutstätte des grausigen Phänomens zu sein, wurde es doch auf den Überresten einer Pestopferruhestätte und über den Ruinen eines mittelalterlich Kerkers errichtet. Gemeinsam mit Geisterjägern aus anderen Agenturen wagen sich Lockwood und seine Freunde bei Nacht in das Gebäude. Wer hier überleben will braucht Mut und einen kühlen Kopf. Doch Lucy und ihre neue Kollegin Holly belauern sich eifersüchtig, Lockwood kommt von einem dunklem Geheimnis in seiner Vergangenheit nicht los und die düsteren Warnungen des Wispernden Schädels verheißen Fürchterliches.

    Cover:
    Das Cover passt super zu den anderen Teilen von Lockwood. Die Maske kommt ja auch im Titel vor und sie wirkt sehr mystisch und geheimnisvoll. Passend für eine Geistergeschichte.

    Meinung:
    Jonathan Stroud ist einer meiner Lieblingsautoren. Sein Schreibstil ist einfach so fantastisch lebhaft und sein trockener Humor ist einer der besten, die ich in der Bücherwelt kenne. Gerade dieser Schreibstil macht das Hörbuch zu einem besonderen Erlebnis.

    "Mrs. Evans hatte nikotingelbes Haar, das am Scheitel schon dünn wurde und zu einem starren Helm fest gesprayt war. Wie ihr Mann hatte sie ein runzliges Gesicht, allerdings gingen bei ihr die Falten eher vom Mund aus, als würden die Lippen von einer Schnur zusammengezurrt."

    Zu Beginn hatte ich einige Probleme mit der Stimme von Anna Thalbach, denn ich fand sie passt nicht zu der Ich-Perspektive von Lucy, aus deren Sicht das Buch geschrieben wurde. Zum Glück hat sich dieses missempfinden schnell gelegt, denn wie sie den Wispernden Schädel spricht ist einfach so genial. Aber auch die anderen Protagonisten, wie zum Beispiel George, werden sehr lebhaft interpretiert. Der Wispernde Schädel ist mein Lieblingsprotagonist in diesem Teil. Jonathan Stroud hat ihn mit einem so trockenem Humor bedacht und ich musste oft Lachen. Lucy ist weiterhin ein sehr starker Charakter und sie gefällt mir, genauso wie in den ersten beiden Teilen, sehr gut. In diesem Band taucht auch eine neue Kollegin für das Lockwood & CO Team auf und genauso wie Lucy habe ich eine tiefere, nicht näher zu bestimmende, Abneigung gegen Holly. Lockwoods Geheimnisse werden in diesem Teil etwas gelöst und man erfährt ein paar Dinge aus seiner Vergangenheit.

    Zur Handlung bzw. Spannung muss ich sagen, dass der Klappentext etwas in die Irre führt, denn der Handlungsabschnitt findet nur gegen Ende Bedeutung. Vorher geht man natürlich mit den Lockwood Agenten auf Geisterjagd, doch man wartet und wartet natürlich auf diesen Abschnitt und ist froh, wenn er dann endlich kommt. Vorher wird die neue Kollegin Holly eingebunden und es wird auf Lucys stärker werdende Gabe eingegangen. Leider fand ich dadurch hat es sehr lange gedauert bis die Geschichte auf den Punkt kam. Natürlich war diese ganze Vorgeschichte auch wichtig für den weiteren Verlauf, aber dadurch hatte ich das Gefühl das Buch wird etwas langatmig.

    Fazit:
    Trotz einiger Längen konnte mich der dritte Teil von Lockwood & CO genauso überzeugen, wie seine Vorgänger. Eine spannende Geistergeschichte, die einen ein wohliges Gruselgefühl gibt. Perfekt für kalte Nebelnächte und graue Regentage! Von mir gibt es 4,5 von 5 Wispernde Schädel!
  23. Cover des Buches The Golem's Eye (ISBN: 9780552562812)
    Jonathan Stroud

    The Golem's Eye

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Jamii

    I didn't say "Nathaniel". That's because I see you more as Mandrake now. The boy, who was Nathaniel's fading, almost gone." "Good," he said crisply. "I'm glad, you see sense at last." [...] He spoke, I went. I didn't have time to tell him, he'd kind of missed the point.


    Inhalt

    Nach den Erfolgen vor zwei Jahren (und acht Monaten) ist Nathaniel jetzt persönlicher Assistent des Ministers für innere Angelegenheiten. Als allerdings der Widerstand (eine Gruppe von Nicht-Magiern) immer stärker wird, schiebt man die Schuld dafür schnell ihm in die Schuhe. Auch die Attacken, die immer häufiger auf öffentliche Gebäude stattfinden, werden dem Widerstand und damit Nathaniel zugeschoben.

    Er fühlt sich verpflichtet Bartimaeus zu beschwören, welcher klipp und klar der Meinung ist, der neue Angreifer sei ein Golem. Auf der Suche nach dem Verantwortlichen, reist Nathaniel nach Prag, wo die Dinge schnell aus dem Ruder laufen.


    Meine Meinung


    Wiedermal ein wirklich gelungenes Buch! Ich habe die gesamte Serie nochmal gelesen und jedes einzelne Buch genossen. Am Anfang von Golem's Eye hab ich Nathaniel echt nicht liebenswert gefunden und das ist im Laufe des Buches immer mehr geworden. Trotz alledem ist er ein wirklich interessanter Charakter und es ist wirklich spannend zu sehen, wie er immer mehr von seiner Macht eingenommen wird und immer mehr zu John Mandrake wird. 

    Gleichzeitig fand ich es wirklich toll, auch einmal Kittys Perspektive zu sehen, zu lernen, was sie zu ihren Handlungen bewegt und ihre Geschichte zu lernen. 

    Ich hätte mir nur etwas mehr Bartimaeuskapitel gewünscht, die gingen (natürlich nur zahlenmäßig) meiner Meinung nach etwas unter.

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