Bücher mit dem Tag "josh"
46 Bücher
- Bianca Iosivoni
Falling Fast
(1.086)Aktuelle Rezension von: Kristina_RitterDas Cover gefällt mir in dem lilanem getupften Ton.
Hailee ist auf einem Roadtrip unterwegs und landet wie von selbst am Grab ihres besten Freundes. In einer Bar lernt sie Chase kennen während sie versucht von einem schmierigen Typen wegzukommen. Etwas an ihn fasziniert sie, doch als sie erkennt wer er ist wendet sie sich ab. Ausserdem muss sie sowieso wieder los, da sie mit ihrer Schwester am Ende des Roadtrips verabredet ist.
Mir hat der Start der Geschichte richtig gut gefallen, man konnte sich alles gut vorstellen und war auch direkt betroffen von Jaspers Tod. Ein bisschen an der Kommunikation der beiden hat mir nicht gefallen, ich kann es aber nicht genau benennen. Ich musste in diesem Buch 2 mal richtig weinen.
Mit diesem Ende zurückgelassen zu werden ist echt fies. Mir ist noch nicht so ganz klar, wieso sie am Ende so handelt wie sie es tut. Aber vielleicht wird das in der Fortsetzung besser erklärt, es hätte auch die Spannung rausgenommen wenn man mehr Informationen hätte. Spice ist vorhanden, die Dosierung ist in Ordnung. Man kann sich hier auf Romantik, Herzschmerz und viel Emotionalität einstellen.
Kein Highlight für mich, aber dennoch lesenswert.
- Rainbow Rowell
Eleanor & Park
(1.181)Aktuelle Rezension von: bibliophilaraMit ein bisschen Verspätung ist endlich der Frühling auch meteorologisch bei uns angekommen, und das heißt auch immer: Zeit für Frühlingsgefühle! Deswegen hatte ich Lust auf eine luftig-leichte Liebesgeschichte. Vor einigen Jahren habe ich in meiner Lieblingsbuchhandlung einen Jugendroman gekauft, der genau das bietet, wonach ich gerade gesucht habe. „Eleanor & Park“ ist der Debütroman von Rainbow Rowell aus dem Jahr 2015, der schnell Erfolge verbuchen konnte. 2016 wurde das Buch für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, und auch der Gott der Jugendliteratur selbst, John Green, äußerte sich in so hohen Tönen über „Eleanor & Park“, dass diese prompt auf das Cover gedruckt wurden: „Dieser großartige Roman erinnert mich nicht nur daran, wie es ist, jung und verliebt in ein Mädchen zu sein, sondern auch daran, wie es ist, jung und verliebt in ein Buch zu sein.“ Eine Lobeshymne von John Green ist quasi ein Ritterschlag. Inzwischen wird Rainbow Rowell aber auch oft mit Green in einem Atemzug genannt, und ist häufig die empfohlene Alternative für jene, die die überschaubaren Werke von Green schon kennen und lieben.
Der 16-jährige Park Sheridan lebt im Jahr 1986 mit seinem US-amerikanischen Vater, seiner koreanischen Mutter und seinem jüngeren Bruder Josh in Omaha im US-amerikanischen Bundesstaat Nebraska. Er fährt mit dem Schulbus zur Schule, wo Jeder seinen festen Sitzplatz hat. Der Platz neben ihm war bisher frei, worüber er ganz froh war. Nun gibt es jedoch ein neues Mädchen in seinem Jahrgang, das gezwungenermaßen den freien Platz einnimmt. Dass das der Beginn einer Liebesgeschichte ist, kann sich Park beim besten Willen nicht vorstellen.
Nachdem die gleichaltrige Eleanor Douglas nach einem Jahr Reißaus wieder in die prekären Verhältnisse ihres Elternhauses zurückkehrt, muss sie dadurch auch die Schule wechseln. Schon am ersten Schultag bekommt sie die Ablehnung ihrer Mitschüler deutlich zu spüren und landet notgedrungen neben einem kleinen, schmächtigen Jungen im Schulbus. Dass dieser Junge Park heißt und dass die Beiden mehr gemeinsam haben, als sie denkt, ahnt auch sie noch nicht.„Er versuchte nicht mehr, sie zurückzuholen.“, ist der erste Satz des Prologs, welcher ein klassisches Beispiel für eine epische Vorausdeutung ist, also hier am Anfang des Romans steht, aber eine Vorwegnahme des Ausgangs der Geschichte ist. Mit insgesamt annähernd 450 Seiten und 58 Kapiteln sind letztere recht kurz gehalten. Park und Eleanor wechseln sich als personale Erzähler im Präteritum ab, manchmal auch innerhalb der Kapitel. Der Handlungszeitraum beginnt im August 1986 und spielt etwa bis zum Ende des Schuljahres 1987.
Als Erstes lernt der Leser den männlichen Protagonisten Park Sheridan kennen. Er ist ein verhältnismäßig kleiner, schlanker Junge mit grünen Augen, den seine Mitschüler aufgrund seiner koreanischen Mutter als Asiaten bezeichnen. Gelegentlich hat er mit Rassismus zu tun, so wird seine Mutter von einem Schüler fälschlicherweise als Chinesin bezeichnet oder es wird ihm nachgesagt aus dem Dschungel zu kommen, weil die Szenerie in einem Film über den Vietnamkrieg im Dschungel spielte. Sogar Parks Bruder Josh ist inzwischen größer als er, weshalb er Schwierigkeiten hat, gegen ihn im Taekwondo anzukommen. Auch in der Schule gegen den Rüpel Steve hat Park es deshalb nicht leicht, weshalb er eher ein zurückhaltender und schüchterner Schüler ist, der gerne Musik hört oder mit seinem Freund Cal abhängt.
Eleanor Douglas hat dagegen einen ganz anderen Hintergrund. Sie lebt seit Kurzem wieder bei ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und ihren vier jüngeren Geschwistern, beziehungsweise Halbgeschwistern, in einem sehr kleinen Haus, sodass sie sich ihr Zimmer mit all ihren Geschwistern teilen muss. Das Zimmer ist klein und so beengt, dass nicht einmal jeder ein Bett für sich alleine hat. Das einzige Badezimmer hat keine Tür, weshalb ein behelfsmäßiges Laken über den Türrahmen gespannt wurde. Eleanors Verhältnis zu ihrem Stiefvater ist sehr schlecht, da dieser aggressiv und gewalttätig ist. Eleanor hat dunkelbraune Augen, einen roten Lockenschopf und Sommersprossen. Sie ist ein durchschnittlich großes, aber pummeliges Mädchen, das aufgrund der finanziellen Not ihrer Familie kaum Kleidung besitzt. Mit zu großen Hemden, geflickten oder löchrigen Hosen oder einer Krawatte, mit der sie sich die Haare zusammen bindet, fällt sie unfreiwilligerweise auf wie ein bunter Hund. Als 16-Jährige ist sie gerade mitten in der Pubertät, hat aber zuhause keinerlei Rückzugsorte oder Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentfaltung. In der Schule ist sie den Schikanen ihrer Mitschülerinnen ausgeliefert. Kurzum, Eleanor ist eine bemitleidenswerte Figur. Dennoch fiel es mir zwischendurch schwer, mit ihr zu sympathisieren. Vermutlich aufgrund ihrer sozialen Herkunft igelt sie sich stark ein und wirkt gerade auf Unbekannte abweisend und widersprüchlich. Dies ist zwar der Tatsache verschuldet, dass sie auf sich alleine gestellt ist und kaum Rückhalt aus ihrem familiären Umfeld bekommt, es macht sie jedoch auch zu einem zwiespältigen Charakter.
Insgesamt fand ich es großartig, dass Rowell versucht neben der ersten großen Liebe auch noch ernste Themen wie Armut, Alkoholismus, Rassismus, häusliche Gewalt und Mobbing unterzubringen. Allgemein gelingt dies auch sehr gut, allerdings gibt es gerade in puncto Armut einen Aspekt, den ich Rowell nicht abkaufen kann. Dass Eleanor mit erschreckender Mittellosigkeit groß wird, wird regelmäßig deutlich. Sie besitzt keine Jacke und das Essen, das ihre Mutter kocht, besteht häufig aus Resten wie Reis und Ei oder belegtem Toastbrot, während ihr Stiefvater ein Steak aufgetischt bekommt. Im zwölften Kapitel erzählt Eleanor aber, dass es in ihrem Haushalt „kein Telefon, keine Waschmaschine, keine Zahnbürste“ gäbe. Eleanor müsse sich deswegen die Zähne mit Salz schrubben. Aber ganz ehrlich, es kann einfach nicht sein, dass vom Haushaltsgeld eine siebenköpfige Familie plus ein Hund und eine Katze durchgefüttert werden können, wobei der Stiefvater sogar noch sein Steak erhält, während für Zahnbürsten, die schätzungsweise ein Dollar das Stück kosten, kein Geld übrig ist. Vielleicht wollte Rowell auf Teufel komm raus die Armut dieser Menschen darstellen, hat dabei aber den Realitätsbezug verloren. Oder wer auch immer in der Familie Douglas für die Ausgaben verantwortlich ist, kann nicht haushalten, und macht die Familie ärmer als sie ist.
Rowell verwendet eine einfache Sprache, die sich an den Jugendslang anbiedert und nicht vor Umgangssprache wie „Wichser“, „Schlampe“ oder „Arschloch“ zurückschreckt. Gleichzeitig beweist sie aber auch, dass eine schlichte Sprache nicht gleich ein schlichter Stil bedeutet. Der Schreibstil ist zwischendurch humorvoll, aber vor allem die zarten Annäherungsversuche zwischen Eleanor und Park sind zauberhaft fein, kreativ und doch so unverkennbar, dass sich jeder Leser darin wiederfinden kann. Die aufkeimenden Emotionen zwischen den beiden Jugendlichen sind so wunderschön, ohne jemals kitschig oder klischeehaft zu werden. Auch das Tempo ist sehr gut gewählt, sodass sich das Buch angenehm lesen lässt. Dennoch blitzt gelegentlich durch, dass dies Rowells Debütroman ist, da es stilistisch noch nicht ganz ausgefeilt ist und ich leider einen fachlichen Fehler gefunden habe. In Kapitel 42 erzählt Eleanor: „seine Augen waren so grün, dass sie Kohlensäure in Sauerstoff hätten umwandeln können.“ Moment mal, Kohlensäure? Worauf Eleanor hier anspielt, ist höchstwahrscheinlich die Photosynthese, Stichwort „grün“. Dabei wird aber, wie man im Biologieunterricht lernt, Kohlenstoffdioxid (CO2) in Sauerstoff (O2) umgewandelt. Kohlensäure dagegen hat die Summenformel H2CO3 und spielt bei der Photosynthese überhaupt keine Rolle. Vielleicht ist dieser Fehler auch erst bei der Übersetzung entstanden. Jedenfalls ist es schade, dass jemand hier nicht einfach noch einmal nachgeschlagen hat.
Etwas, das quasi die Quintessenz von „Eleanor & Park“ ist, sind die zahllosen subkulturellen Anspielungen an die 1970er und 80er-Jahre. Seien es Comics, Musik, Filme oder gar Literatur und Lyrik. Während der gemeinsamen Busfahrt haben Eleanor und Park fast täglich Zeit sich über gemeinsame Interessen auszutauschen. Viele der Referenzen waren mir bekannt, seien es Bands wie „Joy Division“, „The Beatles“, „U2“ oder Comics wie „Batman“, „Fantastic Four“ oder „Watchmen“. Andere Anspielungen waren mir dagegen gar nicht bekannt, weil ich erstens ein Kind der 1990er bin und zweitens die US-amerikanische Subkultur doch manchmal Unterschiede zu der Mitteleuropas aufweist. So musste ich erst einmal recherchieren, was es mit „XTC“, „Skinny Puppy“ oder „Echo & The Bunnymen“ auf sich hat. Einerseits finde ich es ganz cool, beim Lesen nebenbei noch dazuzulernen, andererseits waren die unbekannten Referenzen manchmal zu viel des Guten, weil ich das Buch immer wieder zur Seite legen musste, um zu recherchieren, damit ich den Hintergrund der Geschichte besser verstehe, auch wenn das den Lesefluss oft unterbrochen hat.
Das Ende ist im Grunde genommen wie das gesamte Buch. Es folgt nicht dem klassischen Handlungsstrang und so wird auch der Abschluss nicht den Erwartungen jener Leser gerecht, die ein 08/15-Ende suchen. Doch gerade wegen seiner Bittersüße hat sich „Eleanor & Park“ einen Platz in meinem Herzen erschlichen.„Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell ist eine wirklich liebenswürdige Geschichte über die erste große Liebe zweier 16-Jähriger im Jahr 1986. Sie hebt sich in vielerlei Hinsicht von typischen Liebesromanen für Jugendliche ab und ist eine schöne Frühlingslektüre. Mir wird das Jugendbuch zwar in positiver Erinnerung bleiben, es ist aber nicht ganz makellos. Eleanor ist als Protagonistin manchmal schwierig, der Stil ist noch nicht perfekt und die vielen Referenzen sind für Jugendliche heutzutage wahrscheinlich nicht mehr verständlich. Auch, dass Eleanor anfangs keine Zahnbürste hat, oder der fachliche Fehler bezüglich der Photosynthese, sind relativ kleine Kritikpunkte, die in ihrer Summe aber ins Gewicht fallen. Deshalb kann ich „Eleanor & Park“ aus dem Jahr 2015 nicht mehr als drei von fünf Federn geben. Doch gerade für die Zielgruppe, Jugendliche zwischen 14-18 Jahren, ist dieser Liebesroman aus vielen Gründen empfehlenswert.
- Ana Huang
Twisted Dreams
(416)Aktuelle Rezension von: ButtaIch muss zugeben, dass ich oft nicht der große Romance Fan bin aber die Sachen von Ana Huang gefallen mir sehr gut. Auch das fand ich wieder sehr vielschichtig, abwechslungsreich und meiner Meinung nach auch nicht so vorhersehbar. Es passieren einige echt heftige Dinge, der Spice ist auch super und ich mag die Charactere.
- Jenny Han
To all the boys I've loved before
(761)Aktuelle Rezension von: anne_liestLara Jean’s Liebesleben ist außer Kontrolle geraten, als ihre Liebesbriefe, die eigentlich nur für sie bestimmt waren, an die jeweiligen Empfänger versandt wurden.
Das Buch von Jenny Han war mein erstes Buch nach langer Zeit, das ich mir in Englisch durchgelesen habe. Mein Englisch ist nicht das Beste, muss ich dazu sagen. Aber da ich den Film bereits kannte und liebte, habe ich alles gut verstehen können.
Das Buch ist aber in vielen Szenen anders als der Film. Trotzdem hat mir die Highschool-Story sehr gut gefallen und ich kann es auch für englische Leseanfänger empfehlen.
- Jojo Moyes
Mein Herz in zwei Welten
(669)Aktuelle Rezension von: martina400„Man kann nie wirklich glücklich werden, weil man von dem Moment an, in dem man weg geht, zwei Identitäten hat, und ganz egal, wo die eine Hälfte ist, sehnt sie sich nach der anderen.“ S. 374
Inhalt:
Louisa wagt sich nach New York und beginnt bei einer Familie als persönliche Assistenz zu arbeiten. Doch dafür muss sie ihre neue Liebe Sam zurück lassen und merkt bald, dass ihr Herz in zwei Welten schlägt. Nun muss sie nur noch herausfinden, wer Louisa Clark tatsächlich ist und wohin sie gehört und das ist schwieriger als gedacht.
Cover:
Das Cover lehnt sich an die Vorgänger der Reihe an. Man sieht einen Scherenschnitt und eine unterschiedliche Farbgebung zu den anderen Bänden.
Meine persönliche Meinung:
Neun Jahre ist es her, dass ich Band 2 gelesen habe. Trotzdem kam ich schnell rein in die Geschichte und es machte nicht viel aus, dass ich mich kaum mehr an Band 2 erinnern konnte. Es ist ein richtiger Wohlfühlroman und man kann sich richtig entspannen. Selten habe ich einen Roman gelesen, der so gemütlich ist und trotzdem nicht langweilig wird. Die vielen Seiten schreckten mich ein wenig ab, aber ich hab es dann doch überraschend schnell gelesen und genossen. Das Ende rundet die Geschichte von Louisa ab. Sehr emotional ist die ganze Trilogie, doch auch dieser einzelne Roman drückte mir ein Tränchen ins Auge.
Fazit:
Ein wunderschöner Abschluss der Reihe mit viel Emotion, wie Louisa zu sich selbst findet. - Navessa Allen
Lights Out
(112)Aktuelle Rezension von: MaRayneIch weiß gar nicht wie oft mir dieses Buch in die Timeline gespült wurde. Das war nicht normal, ich musste das jetzt endlich mal lesen und die Tropes haben mich auch angesprochen. Aber.......
Also erst einmal finde ich es interessant, dass Aly als Krankenschwester arbeitet und man dort etwas Input bekommt. Davon hätte ich mich gern mehr gewünscht. Das Kennenlernen von Aly und Josh ist auch spannend. Aber das ist ja bei DR meist so, der Anfang total aufregend, dann Flaute. So geht es mir jedenfalls oft. Leider war das hier auch so. Ohne zu spoilern: Ich konnte mit dem Mittelteil so gar nichts anfangen. Das war für mich so langweilig.
Aber die Protas, die Chemie zwischen den Beiden, die Katze und der Humor, haben mich wirklich glücklich gemacht.
Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu groß oder ich wollte es einfach zu sehr mögen. Ich weiß es nicht, aber es macht mich etwas traurig, dass es mich nicht so catchen konnte.
- Nicholas Sparks
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
(910)Aktuelle Rezension von: Elenay_Christine_van_LindIch habe das Buch gelesen und den Film mindestens 20 Mal mir angesehen. Schön gemütlich zu Hause am Laptop.
Ich erlebe beim Lesen und auch beim Film ansehen eine junge Frau, die in einem neuen Ort ankommt und von Anfang an sehr gesprächig und gut gelaunt ist. Viel und gerne lacht, sich mit allen auf Anhieb gut versteht.
Nur bei dem Mann, den sie gleich nach ihrer Ankunft kennenlernt, ist sie ein wenig vorsichtig und etwas ängstlich aufgrund von Ereignissen aus ihrer Vergangenheit.
- Alexandra Flint
Maple-Creek-Reihe, Band 1: Meet Me in Maple Creek
(320)Aktuelle Rezension von: wasserratteIch bin echt enttäuscht. Die Charaktere sind mir ferngeblieben, die Story hat mich nicht mitgerissen. Ich hätte gerne ein herantasten der Zwillinge an den jeweils anderen miterlebt. Mir ging es zu schnell von dem Unbekannten Dasein zur geschwisterlichen führsorge, auch wenn ich glaube, dass besonders zwischen Zwillingen eine unsichtbare Verbindung besteht. Ich fands unrealistisch, wie sie ihn als Brudi betitelt hat.
Tatsächlich habe ich mir auch mehr Spannung erhofft. Die Hintergrundgeschichte von Lil und Joshka hätten den Spannungsbogen stärker oben halten können. In Joshkas Charakter habe ich mehr Potenzial gesehen. Es hätte ruhig darker sein können.
Das Einzige, was mich catchen konnte waren die grandiosen Herbstvibes und generell das Setting. Außerdem ist die Gestaltung des Covers sehr gelungen.
Fazit:
Ich werde die Dilogie leider nicht beenden. Dafür kann ich euch aber die Lakestone Campus of Seattle Trilogie und die Mondia Dilogie der Autorin empfehlen. Die haben mich gecatcht und überzeugt.
- Ana Huang
Twisted Hate
(183)Aktuelle Rezension von: Katrin1Der Bruder der allerbesten Freundin. Sie kennen sich ewig und können sich nicht ausstehen. Wieder ein Klassiker von Ana Huang, wo man beim Lesen das Knistern zwischen den Beiden spüren kann. Aber wie sollen sie Ihre Liebe dann auch noch ihrer Schwester bzw. bester Freundin beibringen. Eine scharfe Mischung aus Gefühl, Verlangen und Aufregung im 3. Teil der Twisted Reihe.
- Jenny Han
To All the Boys I've Loved Before
(245)Aktuelle Rezension von: AnsonsternSelten ist es mir passiert, dass ich ein Buch zufällig aus dem Regal in der Buchhandlung gezogen, über den Klappentext geschmunzelt und mich dann direkt auf der ersten Seite verliebt habe. (Der Klappentext ist übrigens super - das kann man nicht von jedem Buch behaupten, aber dieses macht gleich neugierig, ohne zu viel zu verraten.)
Lara Jean bleibt freitagabends zu Hause und ordnet ihren Schuhschrank. Ich liebe sie jetzt schon. Und sie schreibt Briefe. Dieser Roman hätte kitschig und klischeehaft werden können, wäre er von jemand anderem geschrieben worden, aber er ist fantastisch. Die Autorin Jenny Han kennt man auch durch "Der Sommer, als ich schön wurde", allerdings war die Reihe leider so gar nicht meins. Aber auch da ist mir schon der Schreibstil der Autorin aufgefallen. Eine Protagonistin wird natürlich nicht automatisch dadurch liebenswert, dass sie ihren Schuhschrank ordnet und ich mich selbst in vielen Aspekten wiedererkenne. Es kommt darauf an, wie das Ganze erzählt wird.
Mit Lara Jean hat die Autorin eine der liebenswertesten Protagonistin geschaffen, der ich jemals beim Lesen begegnen durfte. Ich habe geseufzt, gelacht und gegrinst wie eine Verrückte. Mein Herz ist abwechselnd aufgegangen und hat sich zusammengezogen, und an der Gefühlsachterbahn, die ich beim Lesen durchgemacht habe, habe ich gemerkt: Das ist ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde.
Diese Geschichte enthält keine besonders abenteuerlichen oder übernatürlichen Elemente, sondern handelt einfach von einem Mädchen und ihrem alltäglichen Leben, einer überschaubaren Welt mit einer überschaubaren Handlung. Und doch: Diesen Roman habe ich sieben Jahre nach dem ersten Lesen immer noch nicht vergessen. Ist es der beste Roman, den ich jemals gelesen habe? Nein, das ist er nicht. Aber: er kommt ziemlich nah dran.
- Ava Reed
Whitestone Hospital - Saved Dreams
(117)Aktuelle Rezension von: LenaSchwedIn dem 4 Teil geht es um Jane und Abby. Man erfährt warum Jane nicht zur Gynäkologie gehen will.
- Krystyna Kuhn
Monday Club - Das erste Opfer
(346)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeFaye ist 16 und leidet an der seltenen Erkrankung idiomatis he Insomnie. Eine Krankheit, die sie nachts keinen Schlaf finden lässt und dadurch tagsüber bis hin zu Wahnvorstellungen führt, neben einer Reihe körperlicher Überlastungserscheinungen. Unabhängig davon ist Faye intelligent, mitfühlend und ein durchweg smarter Teenager, der weiß, was er will. Dann stirbt Fayes beste Freundin Amy bei einem Autounfall. Aber wenig später sieht sie ihre verstorbene Freundin auf der Straße stehen! Ist Amy am Leben oder hat sie halluziniert? Warum will niemand im Ort darüber reden? Und was hat der sogenannte Monday Club damit zutun, in dem nur die angesehensten und reichsten Anwohner der Stadt vertreten sind?
Das Buch ist der Auftakt einer Trilogie für jugendliche Leser. Ein Thriller mit stark mysteriösen Zügen, perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten. Die Autorin beherrscht ihr Handwerk und insbesondere dieses Genre hervorragend, so dass sie den Leser lange mit Fayes Selbstzweifeln hinhält, zwischen Realität und Illusion zu unterscheiden. Gekonnt lässt sie ihre sympathische Protagonistin immer wieder alles in Frage stellen, mit ihrer Situation hadern und ihr bisheriges Leben hinterfragen. Die bisher so brave Faye beginnt unangenehme Fragen zu stellen, aus dem Bekannten auszubrechen und ihr Leben und ihr Umfeld neu wahrzunehmen. Grundsätzlich trifft die Autorin fast alle Themen, die einen Teenager in diesem Alter so generell beschäftigen können, aber leider bleibt dabei der titelgebende Mondayclub weitestgehend auf der Strecke und bekommt auch erst im letzten Drittel des Buches ein wenig Aufmerksamkeit. Für jeden dem Jugendalter entwachsenen Leser dürften darüber hinaus Fayes Selbstzweifel irgendwann doch Recht öde werden. Nichtsdestotrotz macht der erste Band neugierig auf die Folgebânde und insbesondere der Schluss lässt auf eine äußerst mysteriöse Fortsetzung hoffen.Mein Fazit: Ein klassischer, gut gelungener Jugendmysterythriller. Als Erwachsener lässt sich das Buch gut nebenbei lesen, unterhält und ist ausgesprochen kurzweilig. Definitiv ein Tip für das Zielpublikum und für mich eine nette Abwechslung, die ich sicherlich auch mit Band 2 fortsetzen werde.
- T. M. Frazier
Wild Hearts
(268)Aktuelle Rezension von: Biblio.manin"Wild Hearts" von T.M. Frazier, ist eine fesselnde Dilogie die im Lyx Verlag erschienen ist und nimmt uns über 303 Seiten mit auf eine außergewöhnliche Reise. Dieses Buch hebt sich wohltuend von anderen ab, da es ein Thema behandelt, das in der Welt der Romane nicht alltäglich ist – die Flucht aus einer Sekte. Diese ungewöhnliche Thematik sorgt für eine erfrischende Abwechslung und macht das Buch zu einem packenden Leseerlebnis.
Der Schreibstil von T.M. Frazier ist nicht nur packend, sondern auch authentisch. Von der 1. Seite an vermag er den Leser in die Geschichte hineinzuziehen und seine Neugierde zu wecken. Das Buch strotzt vor Geheimnissen, die nach und nach enthüllt werden. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und lässt den Leser das Buch kaum aus der Hand legen.
Besonders beeindruckend ist das unerwartete Ende. Es kommt wie ein Paukenschlag und hinterlässt den Leser mit offenen Mund vor Überraschung. Dieser unvorhergesehene Plottwist trägt zur Faszination des Buches bei und hinterlässt den Wunsch, sofort mit dem nächsten Band weiterzulesen.
Die Handlung ist reich an Geschehnissen. Die Geschichte bewegt sich ständig vorwärts, und dennoch kommt die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten sowie deren emotionalen Entwicklungen nicht zu kurz. Der ständige Fluss von Ereignissen trägt zur Spannung bei und verhindert jegliches Abflachen des Interesses.
Auch die Nebencharaktere Miler und Josh sind äußerst spannend und wecken die Neugierde des Lesers. Man möchte nicht nur die Hauptgeschichte weiterverfolgen, sondern auch herausfinden, wie es mit diesen Charakteren weitergeht.
Insgesamt ist "Wild Hearts" von T.M. Frazier ein beeindruckendes Buch. Mit einem packenden Schreibstil, einer spannenden Handlung und überraschenden Wendungen. Es gelingt, die Balance zwischen aufregenden Ereignissen, emotionaler Tiefe und einer fesselnden Liebesgeschichte zu finden. Wer nach einer neuen Perspektive im New Adult Genre sucht und Lust auf eine mitreißende Handlung hat, wird von diesem Buch definitiv nicht enttäuscht sein.
- Nena Tramountani
Fly & Forget
(456)Aktuelle Rezension von: _lenas-buecherwelt_Liv und Noah waren beste Freunde, doch nach dem Tod von Livs Bruder Riley verschwindet Noah aus ihrem Leben. Nach drei Jahren begegnen sie sich wieder, als Liv zufällig in Noahs WG einzieht. Doch Noah scheint nicht mehr der Typ zu sein, der damals Livs bester Freund war, sondern er verhält sich wie ein richtiger Bad Boy. Liv schafft es immer wieder den alten Noah hervorscheinenzulassen, doch Noah hält immer wieder etwas zurück.
Ich mochte auch die beiden anderen Mitbewohnerinnen der WG wirklich sehr. Briony hat eine ruhige und liebevolle Art und ist eine Schauspielerin und eine pure Romantikerin mit großem Herzen. Außerdem sieht sie immer das Gute in den Menschen. Matilda dagegen hat eine quirlige Art, studiert Psychologie und sagt direkt, was sie denkt.
Anthony ist ein wirklich toller Freund für Noah, aber so ganz einschätzen konnte ich ihn noch nicht.
Die Geschichte von Liv und Noah war berührend, vor allem ihre Vergangenheit. Doch die Geschichte konnte mich nicht komplett fesseln. Vielleicht liegt es daran, dass Best-Friends-to-Lovers-Trope nicht unbedingt mein Lieblingstrope ist.
Die Charaktere waren wirklich super, berührend und witzig, aber vollständig mitreißen konnten sie mich noch nicht.
Ich bin trotzdem sehr gespannt die Charaktere im zweiten Band noch besser kennenzulernen.
- Kira Mohn
Find me in the Storm
(324)Aktuelle Rezension von: Melanie2810Ich kam gut in die Story rein und das Cover finde ich sehr schön gewählt.
Die Autorin Kira Mohn kenne ich schon von anderen Büchern und auch in diesem Buch schreibt sie wieder sehr flüssig mit starken Charakteren. Die Personen haben Hintergrund und egal ob Hauptcharaktere oder "Nebendarsteller" sie sind alle gut ausgearbeitet und die Story wirkt stimmig. Ich hab es sehr gerne gelesen und konnte das Buch immer nur schwer aus der Hand legen.
Ich hab auch das 2. Buch dieser 3er Reihe gelesen und so kannte ich das kleine Städtchen und ein paar der Einwohner schon. Man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen aber da die Hauptcharaktere von Teil 1 und 2 auch Nebenrollen haben erfährt man bestimmte Dinge dadurch. Also sollte man davor überlegen ob man die Reihenfolge einhalten möchte bzw. ob man die Teile lesen möchte/einen anspricht.
- Maria Realf
The One
(186)Aktuelle Rezension von: nasaThe One von Maria Realf ist ein Liebesroman den man gut zwischendurch lesen kann. Allerdings konnte er mich nicht ganz überzeugen.
Lizzie steht kurz vor ihrer Hochzeit mit Josh. Da bekommt sie die Nachricht das nach 10 Jahren ihr Ex Alex wieder in London ist. Lizzie ist total durcheinander und als Alex mit ihr reden will um ihr was wichtiges zu sagen gibt sie irgendwann seinem drängen nach.
Ich bin gut in das Buch rein gekommen. Die Autorin benutzt eine leichte und lockere Sprache. Der Hauptteil spielt in der Gegenwart in der es eigentlich um die Hochzeit zwischen Lizzie und Josh geht. Doch es gibt immer wieder Rückblicke in die Zeit in der Lizzie und Alex noch zusammen waren und was passierte. Mich konnte der Vergangenheitsteil mehr überzeugen. Die Geschichte war schöner und emotionaler beschrieben. Die Gegenwart wirkte recht kühl und abgeklärt.
Leider verliert sich die Autorin, gerade bei den Hochzeitsplanungen, in unwichtige Details. Da die Autorin für mehrere Brautzeitschriften gearbeitet hat, kann ich mir vorstellen dass es dieser Tätigkeit geschuldet ist. Für mich persönlich war es teilweise uninteressant.
Auch die Protagonisten konnten mich nicht ganz überzeugen. Lizzie die altersmäßig in meinem Alter ist, ist für meinen Geschmack noch sehr unreif und unentschlossen. Auch steht sie nicht zu ihrem Wort. Josh war mir zu blass und auch zu angepasst. Alex war mir Anfangs unsympathisch dieses bedrängen um unbedingt mit Lizzie zu sprechen. Allerdings wurde er mir dann sympathischer. Er bleibt aber auch recht blass.
Ein netter Liebesroman den man gut zwischendurch lesen kann aber definitiv nicht muss.
- Jay Asher
Wir beide, irgendwann
(1.088)Aktuelle Rezension von: PMelittaM1996 bekommt Emma von ihrem Vater einen Computer geschenkt, als sie sich mit diesem im Internet einloggt, kann sie auf eine Seite zugreifen, die Facebook heißt, und auf der es ein Profil von ihr zu geben scheint, ein Profil von 2011. Dort ist sie unglücklich verheiratet, und auch sonst scheint sie nicht das im Leben erreicht zu haben, was sie sich vorgestellt hat. Ganz anders bei Josh, mit dem sie seit ihrer Kindheit befreundet ist, auch von ihm findet sie ein Facebook-Profil, und er ist beruflich und privat sehr erfolgreich und glücklich.
Emma lässt ihre Entdeckung keine Ruhe. Nachdem sie nach ihrem offenbar zukünftigen Mann geforscht hat, ist ihr Profil plötzlich verändert, doch glücklich scheint sie immer noch nicht zu sein. Aber es scheint, als könne sie ihre Zukunft ändern, was sie nun auch fleißig tut, zum Ärger von Josh allerdings, dessen Zukunft sie gleich mitverändert. Die Freundschaft der beiden droht zu zerbrechen.
Ich hatte mir den Roman vor Jahren gekauft, weil ich neugierig war, wie sich das Ganze auflösen wird, endlich lag er nun auf meinem Bookseat, und hat mich angenehm überrascht. Ich wurde gut unterhalten, auch wenn mich Emmas Handeln zunehmend gestört hat. Doch Jay Asher und Carolyn Mackler haben es gut verstanden, den Roman in leichten Worten zu erzählen und einen schnell in die Geschichte zu ziehen. Neugierig war ich auch, was sich wohl alles verändern, und wie es am Ende des Romans aussehen würde. Dieses hätte ich mir ein bisschen anders gewünscht, gut gefällt mir aber, dass es offen bleibt.
Auch wenn ich nicht zur Zielgruppe gehöre, konnte ich mich übrigens gut in Emma und Josh hineinversetzen, aus deren Perspektive abwechselnd jeweils in Ich-Form erzählt wird. Man kann den Roman also auch gut lesen, wenn man schon älter ist, solange man sich vorstellen kann, wie es wohl gewesen wäre, wäre einem selbst das passiert. Josh ist mir sympathischer als Emma, deren Handeln ich zwar in gewisser Weise verstehen, aber nicht immer nachvollziehen kann. So habe ich mich schon manchmal gefragt, warum Emma nicht klar ist, dass sie ja nun weiß, welche Entscheidungen sie nicht treffen sollte, um dieses Leben, das sie 2011 vorfindet, einfach nicht wahr werden zu lassen. Sie hätte eigentlich gar nicht 1996 gezielt versuchen müssen, ihr Leben zu verändern. Dann wäre der Roman aber ein anderer geworden, und das wäre schade.
Ich habe den Roman gerne gelesen, ich mochte die Idee, und er hat mich gut unterhalten. - Lauren Rowe
The Club – Match
(247)Aktuelle Rezension von: MommeetsbooksDer Schreibstil ist nach wie vor sehr angenehm . Leider ist in diesem Buch nicht viel passiert . Auch wenn der Cliffhanger wieder echt fies ist , denke ich nicht das ich weiter lesen werde . Vielleicht irgendwann mal . Leider habe ich Angst dadurch in eine Leseflaute zu kommen . Also kommen erstmal andere Bücher dran
- Lauren Rowe
The Club – Love
(178)Aktuelle Rezension von: cxtxi_buecherliebeSoooo, damit hätten wir den dritten Band der Reihe auch hinter uns.
Memo an mich: Kaufe nie wieder die ganze Reihe, bevor du Band 1 gelesen hast!!!
Puh, das war ein wilder Ritt. Zugegeben, ca die Hälfte hab ich übersprungen. Irgednwann konnte ich Jonas, den wilden Hengst mit seiner Beischlaf-Akrobatik einfach nicht mehr ertragen. Und was zur Hölle soll das, dass man seinen Partner immer mit Vor- und Nachnamen anspricht?! 😂 Ganz gruselig. Würde jetzt auch nicht unbedingt den Akt der Liebe für mich aufregender machen, aber gut, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
An dem Schreibstil hat sich in Band 3 auch nicht viel geändert. An sich gut und flüssig, aber der Inhalt ruiniert es einfach komplett. Die bisher schon relativ abstruse Storyline findet hier auf jeden Fall ihren Höhepunkt. Für mich auch absolut realitiätsfern und holterdipolter, husch husch. Bei dem Ausmaß des Clubs, hätte da deutlich mehr passieren können und auch in der Dauer mehr Zeit ins Land gehen können.
Obwohl die Story rund um den Club abgeschlossen ist, wartet -leider- noch der vierte und vorerst letzte Band dieser Reihe in meinem Regal. Und eventuell noch ein Spin-Off, weil Madame ihre Kaufsucht nicht im Griff hat…🥴
- Lauren Rowe
Captain Love
(99)Aktuelle Rezension von: cxtxi_buecherliebeIch habe es so schnell verschlungen, ich war vom ersten Satz im Prolog an süchtig.
Lauren Rowe hat es geschafft, tiefe Gefühle mit heißer Leidenschaft zu vereinen, nichts kommt zu kurz. Das Setting ist traumhaft, ich hatte das Gefühl einen Film zu schauen, so bildhaft war es geschrieben.
Ich würde so gerne auf den Inhalt eingehen, aber egal wie ich es drehe und wende, ich würde nur spoilern. ☹️ Also vertraut mir, wenn ich euch sage : KAUFT DIESES BUCH! 😂
- Anna-Sophie Caspar
Verzaubert 2: Gefährliche Freunde
(35)Aktuelle Rezension von: Torsten78Eva hat erfahren, dass es Elementare gibt, die durch eine besondere Verbindung mit ihrem Krafttier besondere Fähigkeiten haben und das sie selbst am 21. Geburtstag zu einem Elementar wird. Da sie ihre Fähigkeiten – im Gegensatz zu den anderen Elementaren - von Geburt an in sich trägt, ist sie ein Urlementar. Der Anführer der Elementare verlangt bedingungslose Folgschaft und tötet die Urelementare.
Eden, der früher Nathaniel bedingungslos gefolgt ist hilft Efa und verliebt sich in sie. Aber kann er Eva wirklich schützen? Und ahnt Nataniel nicht längst, dass er Eden nicht mehr vertrauen kann? Zusätzlich kommt die Evas 21. Geburtstag und somit die Verwandlung zum Phönixelementar immer näher. Und dann nimmt noch ein Ominöser Geheimbund Kontakt auf.
Ohne auf die Details einzugehen steckt hinter dem Machtkampf von Vespa und Nathaniel deutlich mehr als es im ersten Buch den Eindruck macht.
Die Geschichte in Teil zwei ist deutlich komplexer und interessanter als im ersten Teil.
Die naive, plumpe Art von Eva ist nicht mehr ganz so schlimm wie im ersten Teil aber folgender Dialog ist nach wie vor bezeichnend:
»Eden?«, fragte sie leise.
»Mh«, machte er.
»Schläfst du schon?« (Total sinnvolle Frage, nachdem er vorher Mh gesagt hat)
»Jetzt nicht mehr.«
Die Schreibweise erinnert mich nach wie vor mehr an ein Kinderbuch, der Bösewicht steht Hannibal Lecter aber nicht nach. Den finde ich nicht kindertauglich.
Die vollständige Rezension gibt es hier: https://www.torstens-buecherecke.de/396/ - Sandra Brown
Lockruf des Glücks
(34)Aktuelle Rezension von: fraeulein_lovingbooksInhaltMegan Lambert ist mit sich und ihrem Leben im Reinen. In ihrem anspruchsvollen Beruf bei einer Radiostation in Atlanta läuft auch alles perfekt – bis sie auf Josh Bennett trifft. Der ist wahnsinnig attraktiv, einflussreich, unberechenbar und Megans wichtigster Werbekunde. Seine neueste Idee befördert Megan direkt in die Welt der Reichen und Schönen – und in seine Nähe. Doch sie weiß: Sind seine Küsse auch noch so verführerisch, ein Mann wie Josh kann sich niemals binden. Als aber dramatische Ereignisse Josh und Megan zusammenführen, muss sie sich eines Tages entscheiden, ob sie das Wagnis eingehen und ihrer Liebe eine Chance geben soll …
Meine Meinung
(Quelle: Klappentext)Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.
Zum Inhalt kann ich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen, weil der Klappentext schon den gesamten Inhalt wieder gibt und nicht wirklich mehr passiert.
Megan ist eine taffe Frau, die sich ihren Weg in die Männerwelt hart erkämpft hat. Zumindest glaubt sie das. Es ist ja nur ihr eigener Verdienst…na ja, das stimmt so nicht. Dafür ist der Chef des verstorbenen Mannes verantwortlich. Mit ihren Mitarbeitern geht sie zu weich und zu liebevoll um. Jeder bekommt von ihr eine zweite Chance, egal wie schlimm sein Fehler war…für mich nicht verständlich. Ständig spricht die gute Frau über die die Zahlen, die sie an ihre Vorgesetzten geben muss und nicht schlechter werden darf. Aber ihre Mitarbeiter dürfen Fehler über Fehler machen. Für mich ist das ein Widerspruch in sich. Ich wurde leider nicht mit Megan warm, sie ist unsympathisch und wirkt unecht. Ihre Gefühle zu Josh wirken zwar sehr realistisch, aber als sie beiden sich wieder näher kommen, wird sie mir zu gefühlsgesteuert. Alles andere ist egal, hauptsache sie hat ihn.
Josh wirkt leider nicht wie der erhoffte Gentleman. Er ist ein skrupelloser Geschäftsmann und würde über Leichen gehen. Natürlich nie in Bezug auf Megan, die Witwe seines Angestellten, die er schon seit Jahren liebt und geduldig wartet. Selbstverständlich greift er ihr auch immer wieder unter die Arme – ohne das sie etwas davon merkt.
Auch mit ihm wurde ich nicht warm.Der Schreibstil ist locker und flockig – nachdem ich herausgefunden habe, das diese Geschichte 1983 zum ersten Mal veröffentlicht wurde und es eines ihrer ersten Werke ist, kann man schon erahnen, was in den folgenden Büchern auf den Leser zukommen wird. Schon hier merkt man, dass sich die Autorin auf einen steilen Weg nach oben befindet. Zumindest bezogen auf ihren Schreibstil. Mit dem Erzählstil wurde ich nicht warm und fand die Story stellenweise wirklich langweilig. Dazu kommt aber mehr im nächsten Absatz.
Ich habe sehr viel Gutes über die Autorin gehört und habe mich riesig gefreut, als ich „Lockruf des Glücks“ als Rezensionsexemplar erhalten habe. Die ersten Seiten konnten mich überzeugen, doch nach und nach konnte ich mir denken, wie die Geschichte ausgehen wird – und ich lag richtig. Es passierten leider keine großartigen unerwarteten Dinge und die Story plätscherte so dahin. An einigen Stellen wirkten die Handlungen der Charaktere auch etwas überstürzt, was mit Sicherheit der Länge des Buches schludig war. Für meinen Geschmack deutlich zu kurz, weil man die Charaktere nicht wirklich kennenlernen konnte. Es war eine Kurzgeschichte mehr nicht.
Leider nur eine bedingte Lese- und Kaufempfehlung – für Fans der Autorin vielleicht eine Lesung wert, alle anderen sollten davon lieber die Finger lassen.
Schönstes Zitatgab leider keins
Sterne
- Melissa Foster
Happy End für die Liebe
(50)Aktuelle Rezension von: DawnWoodshillMit "Happy End für die Liebe" findet die letzte Hochzeit der Bradens in Weston statt. Hierbei handelt es sich wieder um einen Kurzroman der "Love in Bloom" Reihe der Autorin Melissa Foster.
Normalerweise kann man die Bände auch unabhängig voneinander lesen, jedoch würde ich hier wie bei den anderen Kurzgeschichten schon empfehlen wenigstens den Roman um die Hauptcharaktere, also hier "Flammen der Liebe" gelesen zu haben.
Denn man versteht Riley und Josh deutlich besser mit dem Vorwissen um deren Beziehung. In diesem Kurzroman herrscht ein bunter Trubel der Braden Familie und meiner Meinung nach wird einfach von einem gewissen Vorwissen ausgegangen, da es hier speziell an Tiefe und Erklärungen um den Charakter mangelt.
Da die beiden erfolgreichen Modedesigner ohne Presse und viel Trubel im kleinem Kreis heiraten wollen, müssen sie ziemlich viel Aufwand betreiben um auf einem kleinem Gasthof mitten im Nirgendwo zu heiraten. Man trifft viele bekannte Gesichter der Braden Familie wieder und lernt auch Charlotte Sterling kennen, die Besitzerin des Gasthofs.
Es ist ein chaotischer Roman mit viel Witz und Charme, allerdings habe ich mir für Josh und Riley persönlich etwas mehr gewünscht.
- Jessica Koch
Die Endlichkeit des Augenblicks
(166)Aktuelle Rezension von: november2014Inhalt:
Samantha lernt die beiden Freunde Basti und Josh kennen, die unterschiedlich nicht sein können. Basti ist trotz seines schweren Schicksals, dass ihn an den Rollstuhl kettet, ein fröhlicher und lebenslustiger Mensch. Im Gegensatz dazu leidet Josh an Depressionen und verbreitet immer schlechte Stimmung. Schnell werden Basti und Sam ein Paar. Doch auch Josh findet immer mehr Gefallen an Sam. Was bedeutet das für die Freundschaft von Basti und Josh?
Meinung:
Die „Danny-Triologie“ von Jessica Koch hatte mir richtig gut gefallen und auch emotional ziemlich berührt. Leider kann ich das bei diesem Buch nicht behaupten. Das fing schon mit dem Schreibstil an, der überhaupt keinen Tiefgang hatte. Die einzelnen Kapitel, die abwechselnd aus der Sicht der einzelnen Protagonisten geschrieben sind, waren viel zu kurz. Ich konnte überhaupt keinen Zugang zu den Protagonisten finden- Auch viele Handlungsstränge waren für mich nicht nachvollziehbar. Die Charaktere waren mir bis auf „Basti“ unsympathisch.
Es gab natürlich auch durchaus positive Aspekte. Was mir zum Beispiel richtig gut gefallen hat, waren die Zitate die immer wieder im Buch vorkommen. Vor allem das Zitat am Anfang von Johnny Depp: „Wenn du zwei Menschen zur gleichen Zeit liebst, dann entscheide dich immer für den zweiten, denn er hätte niemals dein Herz erobert, wenn der erste der Richtige gewesen wäre.“ Dieses Zitat hat mich richtig berührt und hat eine Menge an Emotionen versprochen. Leider war dies meiner Meinung nach absolut nicht der Fall. Einige sind trotz allem sehr schön gewesen.
Fazit:
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen und hat mich regelrecht enttäuscht. Von mir daher auch keine Weiterempfehlung. Ich habe noch ein Buch von der Autorin auch meinem Sub und hoffe sehr dass es mir besser gefällt.























