Bücher mit dem Tag "journalist"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "journalist" gekennzeichnet haben.

747 Bücher

  1. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.831)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Martin, verdeckter Ermittler, hat seine Frau und Sohn vor 5 Jahren durch einen erweiterten Suizid auf einem Kreuzfahrtschiff verloren. Seitdem ist ihm sein eigenes Leben nichts mehr wert und er steigert sich um so mehr in seinen Beruf rein. Als er eines Tages einen Anruf von einer betagten Dame erhält, die ihn mit komischen Vorkommnisse auf einem Kreuzfahrtschiff konfrontiert, überlegt er nicht lange und nicht sich dort als Passagier ein. In den kommenden Tagen lernt er viel über die Abgründe der Menschen, Machenschaften der Reedereien und seine eigene Vergangenheit kennen. Ich glaube, dass dies mein erstes Buch von Fitzek ist und ich habe nur zwei verregnete Tage gebraucht, um es zu lesen. Schon lange hatte ich kein Buch mehr, dass so spannend war. Wenn man als Leser der Lösung des Rätsels näher kam, gab es eine Wendung, mit der man nicht gerechnet hat (und es gab viele davon). Natürlich sind manche Inhalte aus der Luft gegriffen und abwegig, aber einige Details sind erschreckenderweise tatsächlich wahr. Bis zur letzten Seite hatte ich ein Nervenkitzel und konnte den Thriller nicht zur Seite legen. Nichts für Leser mit schwachen Nerven!

  2. Cover des Buches Die Achse meiner Welt (ISBN: 9783426515396)
    Dani Atkins

    Die Achse meiner Welt

     (929)
    Aktuelle Rezension von: Laura_Kajder

    Das Buch hat mich sehr mitgenommen.

    Bis zum Schluss bleibt es spannend und man hat keine Ahnung wie sich die Geschichte noch weiterentwickelt.

    Bereit euch mit Taschentücher vor! 

  3. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.232)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Eine Dekade später habe ich es auch geschafft den ersten Teil zu lesen und echt fantastisch, dass man durch seine Bücher so durchrasen kann. Ein Pageturner wie schon von sehr viele vor mir geschrieben haben und das zurecht. Von Anfang bis zum Ende oder vom Epilog bis zum Prolog, auch wenn es zunächst verwirrend ist und klingt, aber am Ende passt wieder alles zusammen, auch wenn der Autor gern mit dem unwahrscheinlichsten Lösungen arbeitet. Das Buch ist wie viele Bücher von ihm sehr rasant geschrieben, wie immer natürlich spannend und tatsächlich hat das Buch mir eine ganze Nacht geraubt, aber heute Morgen war ich glücklich und zufrieden und hatte das Buch beendet und ein Vorteil hat es, dass ich dieses Buch so spät gelesen habe, denn nun könnte ich den zweiten Teil direkt nachschieben, aber etwas Pause gönne ich mir, zumindest ein klein bisschen.

  4. Cover des Buches Der Augenjäger (ISBN: 9783426503737)
    Sebastian Fitzek

    Der Augenjäger

     (2.059)
    Aktuelle Rezension von: JasMin

    ACHTUNG, da es sich um den Folgeband zu "Der Augensammler" handelt, enthält "Der Augenjäger" Spoiler. Bitte unbedingt zuerst "Der Augensammler" lesen.



    Klappentext übernommen:

    Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
    Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ... 


    Wie bereits oben erwähnt, handelt es sich bei "Der Augenjäger" um den Folgeband zum Augensammler. Ich muss an dieser Stelle ganz klar sagen: Sowohl mit dem Beginn als auch mit dem Ende des Buches habe ich zu keiner Zeit gerechnet.

    Die Story ist super spannend und hier kommt mein Lieblings-Satz für Fortsetzungen bzw. (Psycho-)Thriller zum Tragen: Ich möchte zum Inhalt gar nicht zu viel verraten. Eines kann ich nur sagen: Wer "Der Augensammler" gemocht hat, wird "Der Augenjäger" lieben!

    Sebastian Fitzek hat, wieder ein mal, eine Welt geschaffen, die ich von außen fasziniert beobachte, bei der ich aber auch froh bin, sie eben nur zu beobachten und nicht Teil der Handlung zu sein. 

    Es gab durchaus mehrere Punkte im Buch, da war alles und jeder verdächtig und ich habe hinter jeder Ecke einen Mörder, Fallen oder einen unvorhersehbaren Twist vermutet. Genau das macht die Fitzek-Bücher für mich aus: Man denkt immer, man ist ganz nah an der Lösung und dann merkt man, man war meilenweit auf dem Holzweg.

    Durchweg ein spannender, überraschender Thriller, den ich jedem empfehle, der "Der Augensammler" gelesen hat.

  5. Cover des Buches Show me the Stars (ISBN: 9783499275999)
    Kira Mohn

    Show me the Stars

     (631)
    Aktuelle Rezension von: Natisbuecherblog

    Show me the Stars hat mich leider nicht überzeugen können. Die Charakter hatten wenig tiefe und die Protagonistin war teilweise recht oberflächlich und Naiv.  Die Bindung zwischen Ihr und Kjer konnte mich nicht wirklich emotional berühren. Eher fand ich das sie sich zu schnell entwickelt hat. Deren Gefühle für einander konnten mich nicht überzeugen. Die Geschichte an sich hat sich an manchen Stellen in die Länge gezogen und mitreißen tat sie mich leider auch nicht. Manchmal hatte ich das Gefühl es passiert nichts neues und ich nur ständig dasselbe lese. Ihre Handlungen und Gedanken konnte ich nicht nachvollziehen. Ihr Verhalten allgemein war mir zu kindisch. Am meisten habe ich mich mit der Kapitel länge durch gequält. Für mein Geschmack sind sie nämlich zu lang gewesen. Und merkt nan vor allem wenn die Geschichte an sich in die Länge zieht. Eine weitere Sache was noch enttäuschend war, war das es keine Charakter Entwicklung bei beiden gab. Sie haben nichts dazu gelernt, sich nicht verändert. Ich fand es doof das sich am Ende erst aufgelöst hat warum sie ihren Job verloren hat. Das war nur unnötig in die länge gezogen. Der Geschichte hätte es besser getan, wenn man die Sicht von Kjer hätte lesen können. Weil über ihn hat man kaum was erfahren. 


    Fazit

    Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Es ist ein Buch für zwischendurch. Ich kann es jeden Empfehle, der gerne ruhige Geschichten liest. Den Buch gebe ich 2,5⭐️

  6. Cover des Buches Das Buch der Spiegel (ISBN: 9783442314492)
    E.O. Chirovici

    Das Buch der Spiegel

     (343)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Literaturagent Peter Katz erhält den Anfang eines Manuskripts von Richard Flynn. Im Mittelpunkt steht der Mordfall an Professor Joseph Wieder, der vor 25 Jahren geschah und nie aufgeklärt wurde. Katz ist so sehr von der Geschichte fasziniert, dass er wissen möchte, wie sie weitergeht. Doch Flynn ist zwischenzeitlich verstorben. Katz macht sich auf die Suche nach dem restlichen Manuskript.

    Das Buch ist in drei Teile untergliedert. Neben Peter Katz wird die Geschichte noch durch zwei weitere Charaktere und deren Perspektive fortgesetzt. Alle Figuren sind interessant und gut ausgearbeitet. Die Spannung bleibt über das gesamte Buch auf einem guten Level.

    Der Kriminalroman zeigt sehr gut auf, wie unterschiedlich die Sicht auf Geschehnisse sein kann. Oft sind es die eigenen Gedanken, die einer anderen Person ein Verhalten unterstellen, welches diese wahrscheinlich nicht hat. So ergeben sich im Laufe des Buches mehrere mögliche Tatgeschehen und Täter. Jede dieser Varianten scheint möglich.

    Geschickt schafft es der Autor, bis zum Schluss Wendungen zu bieten, die überraschen. Es ist ein interessanter Roman, den ich gerne weiterempfehle.

  7. Cover des Buches The Diviners - Aller Anfang ist böse (ISBN: 9783423760966)
    Libba Bray

    The Diviners - Aller Anfang ist böse

     (290)
    Aktuelle Rezension von: Wuschel

    Ehrlich gesagt, weiß ich so überhaupt nicht was ich von dem Buch halten soll. Wirklich nicht. Das Setting war einfach super genial. Anfangs fand ich es auch toll, dass es so gemischt war - also die Story und eben aus dem Leben raus erzählt wurde. Dann wurde es aber irgendwie konfus, weil die Autorin in den Zeiten herum sprang, aber ohne das es richtig Hand und Fuß hatte. Zudem sprang die Autorin zusätzlich im laufenden Kapitel in Zeit und Ort, wodurch die Kapitel stellenweise extrem lang wurden und das Chaos komplett.  Bitte nicht falsch verstehen, ich hab kein Problem mit langen Kapiteln, aber bei dieser Umsetzung hätte man eigentlich auch einfach komplett auf Kapitel verzichten können. Die anfängliche Euphorie verflog und machte der Langeweile Platz. Es wurde so viel geredet ohne das etwas gesagt wurde. Immer wenn ich dachte, jetzt ist es soweit, war es auch schon wieder vorbei. Dennoch kam dann irgendwann der Punkt, an dem es wieder spannend wurde. Leider verpasste die Autorin dann das Ende und führte den Leser schon ein wenig an die Fortsetzung heran, was das Ganze, zumindest auch meiner Sicht, noch mal unnötig in die Länge zog und anödete. 

    So. Jetzt wisst ihr Bescheid. Nichtsdestotrotz, und das ist wohl das verwunderlichste dabei, fand ich das Buch gar nicht so schlecht. Wobei das so auch nicht richtig ist, denn eigentlich hasse ich es, weil es mich so genervt hat, mit den unnötigen Längen, dem holprigen bis katastrophalen Stils, furchtbar. Doch es war nicht schlecht. Irgendwie. Und nachdem wir das jetzt geklärt hätten, versteht ihr vielleicht, warum ich nicht weiß was ich davon halten soll. 

    Die Idee ist auf jeden Fall sehr cool. Schon allein mit der Gabe und was man noch so alles erfährt. Theoretisch würde ich sogar aufgrund dessen weiter lesen wollen, aber vermutlich werde ich warten, bis sich jemand erbarmt und mir eine Zusammenfassung schreibt. Die Charaktere sind definitiv sympatisch, die Dialoge manchmal einfach nur zu gut und die Atmosphäre top. Also eigentlich könnte ich sagen, dass es ein tolles Buch ist, aber leider das Potential nicht genutzt wurde - oder manche Dinge einfach an der falschen Stelle stehen. Das könnt ihr euch jetzt aussuchen. Ich glaube, dass es sich hierbei um eine Geschichte handelt, die man so wie sie geschrieben wurde, entweder liebt oder hasst und bei mir wurde es einfach eine Hass-Liebe. Alternativ hilft es vielleicht das Original und nicht die Übersetzung zu lesen. 

    Fazit: 

    Es gefiel mir so unglaublich gut, dass mich die ganzen Schwächen so sehr genervt haben, dass ich es hassen möchte. 

  8. Cover des Buches The Light in Us (ISBN: 9783736310445)
    Emma Scott

    The Light in Us

     (447)
    Aktuelle Rezension von: Sophie_book_lover

    "The light in us" hat mich absolut verzaubert! Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen, und kann mich beim besten Willen nicht an eine einzige langweilige Stelle erinnern! 

    Die Charaktere und die Geschichte haben sich unglaublich realistisch und zum Greifen nah angefühlt und Noah Lake ist einer der faszinierendsten Charaktere, über die ich seit langem gelesen habe! 


    Mir hat die Romanze wirklich sehr gut gefallen, denn sie war sehr langsam und behutsam aufgebaut und auf keinen Fall oberflächlich! Ich glaube, ich werde genau wie Noah nie ganz darüber hinweg kommen, dass er Charlotte nie sehen wird. Ich muss nur an die Geschichte denken und mir kommen die Tränen! 

    Das Buch hat mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt eingeladen und ich bin ohne zu überlegen in den Wagen gehüpft, und ohne Pause durch die Geschichte gefahren. :) 


    Alleine die romantischen Szenen waren mir persönlich etwas zu genau beschrieben, aber so etwas ist Geschmacksache!

    Es hat die 5 Sterne mehr als verdient!

    Lg, Sophie! Instagram: @book_lover080808

  9. Cover des Buches Das Dorf (ISBN: 9783596198344)
    Arno Strobel

    Das Dorf

     (371)
    Aktuelle Rezension von: Tobie

    Eines Tages erhält Bastian Thanner einen Anruf seiner Ex-Freundin Anna, in dem diese unter Gestammel und Tränen mitteilt, dass sie Hilfe braucht und gefangen gehalten wird. Bastian informiert die Polizei, blitzt aufgrund fehlender Informationen aber ab und macht sich schließlich selbst auf die Suche. Die Spur führt ihn und einen Freund, der ihn begleitet, in ein offensichtlich verlassenes Dorf irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern. Nun ist nicht nur das Dorf seltsam und öde sondern auch die Bewohner legen ein eigenartiges und abweisendes Verhalten an den Tag. Während Bastian sich im Dorf umsieht und versucht Auskünfte über den Verbleib von Anna zu erhalten verschwindet sein Freund zunächst spurlos. Das Auto hat zerstochene Reifen und Bastian bleibt nichts anderes übrig als bei einer Einwohnerin zu übernachten. Und damit beginnt der Wahnsinn. Bastian bildet sich ein Menschen zu sehen und Situationen zu erleben, die sich hinterher immer öfter als vermeintliche Halluzination und Wahnvorstellungen herausstellen. Auch gelingt es ihm nicht, das Dorf zu verlassen. Telefon und Strom gibt es dort auch nicht. Und er findet weder seinen Freund noch Anna. Als ihm ein Buch mit persönlichen Notizen eines Journalisten in die Hände fällt, erfährt er von entsetzlichen Dingen, die Jahre zuvor dort passiert sind und die sich nun zu wiederholen scheinen.

    Also ich finde die ganze Geschichte völlig absurd. Die Situationen und Handlungen sind mehr als unrealistisch geschweige denn auch nur im Ansatz nachvollziehbar. Der Autor hat es hier einfach zu gut gemeint. Alles ist stark übertrieben, die Charaktere sind überzeichnet und der Verlauf der Story wird mit jeder Seite grotesker.

    Der Einstieg gefällt mir allerdings sehr gut. Man taucht sofort ab. Sprache, Ausdruck, Stil – alles recht schlicht, was ich in diesem Fall absolut positiv bewerte.

    Nach einem schnellen Einstieg folgt allerdings ein recht langer Mittelteil, denn es wiederholt sich ständig alles: Bastian sucht etwas - Bastian findet oder sieht etwas - Bastian merkt, dass er sich alles nur eingebildet hat. Das ist ermüdend, weil es dem Leser eben auch keine neuen Erkenntnisse bringt. Anfangs rätselt man noch mit, will dem Geheimnis auf die Spur kommen, aber irgendwann merkt man, dass man ja doch nur von Bastians Hallus liest. Die Frage ist eigentlich nur: Ist es denn wirklich sein Wahn oder entspricht das Erlebte der Wirklichkeit. Aber als Leser hat man hier leider nicht die Chance das herauszufinden. Man beginnt also ein ums andere Mal von vorne mit der Detektivarbeit. 

    Das Ende habe ich regelrecht herbeigesehnt, denn (und deswegen auch 3 Sterne) die Aufklärung für den ganzen Schlamassel wollte ich trotzdem unbedingt erfahren. Dann (und deswegen auch NUR 3 Sterne) die Ernüchterung: Was für ein Quatsch!!! Hanebüchener, an den Haaren herbeigezogener Unsinn.

    Fazit: Interessante Idee, toll geschrieben aber inhaltlich leider Mittelmaß.

  10. Cover des Buches Fünf am Meer (ISBN: 9783453421639)
    Emma Sternberg

    Fünf am Meer

     (274)
    Aktuelle Rezension von: 9Buecherwurm9

    Linn wohnt zusammen mit ihrem Freund in einer Wohnung in München. Als sie diesen inflagranti mit einer Arbeitskollegin/Freundin erwischt bricht für Linn eine Welt zusammen, hatte sie doch eigentlich eher mit einem Antrag von Martin gerechnet. Da kommt ihr der exzentrische Mr. Cunningham gerade recht, welcher behauptet Erbermittler zu sein und dass sie von einer Tante zweiten Grades ein Haus in den USA geerbt habe. Spontan entschließt Linn sich ihn nach Amerika zu begleiten.


    Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist sommerlich bunt, zeigt direkt den Schauplatz und spiegelt den Titel wider.

    Der Schreibstil von Emma Sternberg ist angenehm flüssig und gut zu lesen. Teilweise geht sie mir etwas zu sehr ins Detail, besonders bei der Beschreibung von Objekten. Insgesamt stört das den Lesefluss aber nicht allzu sehr.

    Linn gehört zu den Charakteren, die zwar sympathisch sind, mit denen man (oder ich) sich jedoch nicht unbedingt identifizieren kann. Auch wenn ihre Beweggründe in den meisten Fällen nachvollziehbar sind, finde ich einige Handlungen und Einstellungen doch etwas sonderbar. Besonders ihre Beziehung zu den männlichen Charakteren.

    Die Idee, dass die Protagonistin von einer Tante erbt, von welcher sie bis zu dem Zeitpunkt noch nichts wusste, ist nicht allzu originell, trotzdem schön umgesetzt.

    Man ist als Leser direkt in der Geschichte drin und durch einige (mehr oder weniger) überraschende Wendungen wird der Spannungsbogen relativ hochgehalten.

    Leider kommt mir das Ende allerdings etwas zu abrupt. Emma Sternberg erzählt einige Szenen sehr ausschweifend und generell auch eher ausführlich. Das ist grundsätzlich schön, passt jedoch leider nicht zu Schluss. Hier hätte sie sich gerne ein paar mehr Seiten nehmen können, um „Fünf am Meer“ etwas ausführlicher und angemessener zu Ende zu erzählen.


    Insgesamt handelt es sich bei dem Roman um eine schöne, leichte Urlaubslektüre. Er ist unterhaltsam und angenehm leicht zu lesen.

  11. Cover des Buches Verschwörung (ISBN: 9783453269620)
    David Lagercrantz

    Verschwörung

     (263)
    Aktuelle Rezension von: AnjaLG87

    Ich habe mich sehr gefreut, dass die Millennium-Trilogie von Stieg Larsson durch David Lagercrantz fortgesetzt werden sollte und war gespannt, ob dieser das Niveau halten und trotzdem seinen eigenen Stil einbringen kann. "Verschwörung" hat mir dann auch wirklich gut gefallen: Ich fand die Geschichte spannend und gut fortgesetzt, das Agieren der Protagonisten schlüssig zu ihrem Verhalten in den ersten drei Bänden und auch den Hauptstrang rund um ein Kind mit mathematischer Inselbegabung sehr lesenswert (und das, obwohl Zahlen sonst nicht so mein "Ding" sind).

  12. Cover des Buches Wild Cards - Das Spiel der Spiele (ISBN: 9783764531270)
    George R. R. Martin

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Jamii

    Inhalt

    Nachdem in den Vierzigerjahren das Wild Card Virus ausgebrochen ist, weisen einige Menschen körperliche Veränderungen und Superkräfte auf. Wer von ihnen der heldenhafteste ist, soll nun die Castingshow American Hero zeigen, in der die Teilnehmer Aufgaben erledigen müssen und so verhindern wollen, aus dem Team gewählt zu werden.

    Zu spät bemerken sie, dass nicht nur der Titel des American Heros auf dem Spiel steht und dass in Ägypten eine weitaus größere Herausforderung ihr Heldentum prüft. 


    Meine Meinung

    Ich bin sehr zweigespalten über das Buch. Einerseits fand ich die Anlage interessant und (ich gebs zu) der Herausgeber George R R Martin hat eine große Rolle gespielt, dass ich das Buch gekauft habe. Ich habe es angefangen, die ersten 30 Seiten gelesen und es dann in mein Bücherregal gestellt. 6 Jahre lang. Das ist ziemlich sprechend. 

    Weil so interessant das Konzept auch war, die Geschichte als solche konnte mich nicht begeistern. Ob das an den zusammengemischten Schreibstielen der unterschiedlichen Autoren oder den Charakteren, mit denen ich mich auch nach langem Bemühen nicht identifizieren konnte lag, weiß ich nicht. 

    Was sicher nicht geholfen hat,war die Unwissenheit über wiederauftretende Charaktere, die man nicht mehr zuordnen konnte. 

    Dann bin ich zur zweiten Hälfte gekommen. Obwohl sich an den Characteren und an der Menge an Autoren nichts verändert hat, ist der Plot selbst interessanter geworden und hat mich mehr und mehr in den Bann gezogen. Gegen Ende hat es mir das ziemlich gut gefallen. 


    Fazit

    Durchhalten lohnt sich, wenn man bereit ist, sich ein buntes Gemisch an Schreibstielen und Charakteren zu geben. Ob man allerdings die Hälfte eines 500 Seiten Buches bereit ist, zurchzuhalten, müssen alle selbst entscheiden. Für weitere Teile reicht es bei mir nicht mehr.

  13. Cover des Buches Amokspiel (ISBN: 9783945386378)
    Sebastian Fitzek

    Amokspiel

     (2.135)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Den ersten Teil (bis Seite 100) fand ich sehr gut. Wäre das Buch so weitergegangen, dann hätte ich 5 Sterne gegeben. Aber Teil 2 und 3 werden mit dann zu politisch, zu verschwörerisch. Es war zwar spannend, aber ich mochte es einfach nicht so sehr. Die Handlung spielte sich ab dem 2. Teil auch hauptsächlich außerhalb des Radios ab. Die Kapitel in denen aus Jans Sicht geschrieben wurde, fand ich am besten. Es war mein erster Fitzek und er war nicht so gut wie erwartet, trotzdem ganz gut. Ich werde dem Autor definitiv auch noch eine Chance geben.

  14. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.175)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    Ein Freund hat mir die Millennium-Reihe empfohlen. Ich wusste vorher nicht viel darüber, obwohl die Reihe schon sehr bekannt ist. Am Anfang ist die Geschichte relativ langsam. Die Geschichte beginnt zunächst mit irgendwelchen Wirtschaftsintrigen, was mich persönlich jetzt nicht so wirklich interessiert. Aber dann hat die Geschichte richtig angezogen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Sowohl Lisbeth Salander als auch Mikael Blomkvist sind interessante Charaktere, die man einfach ins Herz schließen muss. :) 


  15. Cover des Buches Das Lied der toten Mädchen (ISBN: 9783548289311)
    Linus Geschke

    Das Lied der toten Mädchen

     (149)
    Aktuelle Rezension von: Schnick

    Es gibt Bücher... Es gibt Bücher, da ist mir von Anfang an klar, dass ich nicht allzu viel zu erwarten habe und trotzdem bleibe ich bei ihnen hängen und obwohl sie (scheinbar) eher schlicht gestrickt sind, sind sie doch unglaublich unterhaltsam oder fesselnd. Für mich sind das Guilty-Pleasure-Bücher: Ich genieße sie auf eine ganz sonderbare Weise, obwohl ich rein objektiv weiß, dass sie kein Knaller sind. Linus Geschkes "Das Lied der toten Mädchen" gehört für mich in diese Kategorie.

    Es fängt mit dem meiner Meinung nach eher unbeholfen wirkenden Schreibstil an (obwohl Geschke ein bekannter Autor ist), der Lesefluss ist eher holprig, die Kapitel sind eher kurz, die Charakterzeichnung tendenziell auch eher schlicht. Und trotzdem hat mich das Buch von Anfang an gefesselt. 

    Der 20 Jahre zurückliegende Fall ist spannend erzählt und ich konnte das Buch schnell lesen. Großartig nachdenken muss man nicht, mitgerätselt habe ich natürlich trotzdem. Und damit komme ich zu dem Punkt, den ich Geschke hoch anrechne: Die falschen Fährten haben funktioniert. Das ist heutzutage - wo jeder drittklassige Schriftsteller meint, eine falsche Fährte legen zu müssen, die aber mittlerweile so offensichtlich sind, dass mir noch bleibt, die Augen zu verdrehen - eine so großartige Erfahrung, dass ich Geschke dafür wirklich dankbar bin.

    Den Fall selbst fand ich streckenweise arg konstruiert und zwischendurch war es mir dann doch ein bisschen zu viel des Guten, aber am Ende bin ich alles in allem zufrieden gewesen.

    Merke: Es muss nicht immer hohe Kunst sein, die dich unterhält. Wer von diesem Kriminalfall nicht zu viel erwartet, wird gut unterhalten. Ich freue mich, das Buch gelesen zu haben.

  16. Cover des Buches Mädchenfänger (ISBN: 9783499266799)
    Jilliane Hoffman

    Mädchenfänger

     (991)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Dies war mein erstes Buch der recht bekannten Autorin, sodass ich neugierig mit Lesen begonnen habe. Die Vorfreude wurde aber relativ schnell getrübt, der für mich relativ vorhersehbare Handlungsverlauf wies kaum Spannung auf und die Seiten zogen sich zäh dahin. Die vielen Passagen über die ganzen Dienststellen, Behörden und die trockenen Details der Polizeiarbeit fand ich wirklich langweilig, sie ziehen sich wie Kaugummi immer wieder durch das gesamte Buch. Auch die ganzen „Zufälle“ fand ich wirklich unrealistisch, unlogisch und wenig aufregend. Das Grundthema über die Leichtfertigkeit junger Menschen im Umgang mit dem Internet hätte guten Stoff für eine spannende Geschichte geliefert, leider konnte dies hier, meiner Meinung nach, nicht zur Genüge umgesetzt werden. Auch das Ende bzw. die Auflösung glänzen hier nicht durch Originalität. Schade drum!

  17. Cover des Buches Heat Wave - Hitzewelle (ISBN: 9783864250071)
    Richard Castle

    Heat Wave - Hitzewelle

     (212)
    Aktuelle Rezension von: FantasyandLovebooksfan

    Ich finde das Buch einfach nur klasse. Immer wenn ich mir vorgestellt habe das die beiden Hauptdarsteller Bekett und Castle sind musste ich schmunzeln, da es bei den beiden doch tatsächlich etwas (viel) länger gedauert hat bis sie sich näher gekommen sind. Aber zurück zum Buch: ich empfand das Buch als sehr spannend und würde es auch durchaus weiterempfehlen. Natürlich musste ich erstmal heraus finden wer Espo und Ryan sind um es mir gut vorstellen zu können.

    Fazit : ich liebe dieses Buch❣

  18. Cover des Buches Dunkler Wahn (ISBN: 9783453267053)
    Wulf Dorn

    Dunkler Wahn

     (317)
    Aktuelle Rezension von: Jojo4102

    Es ist nun das dritte Buch, das ich von Wulf Dorn gelesen habe und nach wie vor hat er mich mal wieder von den Socken gehauen.

    Der Thriller befasst sich mit dem Thema "krankhafte Liebe" und scheint etwas ganz anderes zu sein, als die bisherigen Themen über die der Autor geschrieben hat.

    Abgesehen davon, dass Dorns "Dunkler Wahn" mal wieder ein völlig unerwartetes Ende nimmt, das ich nie vorhergesehen hätte, habe ich teilweise an diesem Buch gesessen und bin mit Herr Dr. Jan Forstner zusammen verzweifelt. Das Buch steckt voller Spannung, Plottwists und Komplexität, dass ich einfach weiterlesen musste. 

    Einzig gestört hat mich der Epilog ein wenig. 

    (Achtung Spoiler!)


    Thanners zweite Persönlichkeit Tatjana, die alles daran setzen wollte mit Jan eine Liebesbeziehung in einem Leben nach dem Tod zu führen, schrieb in Jans Namen einen Brief an sie, dass sie sich einen weiteren Urlaub nehmen sollte. Tatjana hätte aber auch die Möglichkeit Carla umzubringen anstatt zu riskieren, dass sie verneint oder frühzeitig wiederkommt. Warum hat sie Carla, auf die sie ja so einen Hass hegte, nicht umgebracht obwohl sie Gelegenheit dazu gehabt hätte? Länger als die Ermittlungen dauern würden, würde Jan ja nicht leiden (wenn man das mit ihrer letzten Nachricht begründet). 

    Aber bis auf diesen kleinen Logikfehler gab es an dem Buch nichts auszusetzen. Die Geschichte war der Hammer, der Schreibstil ist fabelhaft und mal wieder hat Wulf Dorn in meinen Augen sein Können bewiesen. 



    Eine klare Empfehlung für Leute, die mal wieder richtig in einer düsteren Geschichte versinken wollen...

  19. Cover des Buches Verdammnis (ISBN: 9783453438217)
    Stieg Larsson

    Verdammnis

     (2.521)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    Wie im ersten Band werden zunächst die Charaktere eingeführt, die eigentliche Action passiert erst später. Das bedeutet aber nicht, dass es langweilig ist. Die Spannung ist von Anfang an da. Die Handlung an sich hat nur noch wenig mit dem ersten Teil zu tun. Die Geschichte mit Harriet Vanger ist so gut wie abgeschlossen. In diesem Teil geht es vielmehr um die Vergangenheit von Lisbeth Salander. 

    Wer Bücher mag, die sehr stark charakterbasiert sind, für den ist diese Reihe das Richtige! 

  20. Cover des Buches Und am Morgen waren sie tot (ISBN: 9783548287034)
    Linus Geschke

    Und am Morgen waren sie tot

     (95)
    Aktuelle Rezension von: wsch

    Wir lesen uns!

    So die letzten drei Worte im Nachwort. In dem Linus Geschke einige Erklärungen zu seinen hervorragenden Recherchen, deren Ergebnisse in seinen Krimi eingeflossen sind, abgibt.

    Diese Recherchen sind derart gut, dass man sich beim Lesen in die reale Landschaft und die heute noch vorhandenen Überreste des 'Westwalls' und der Ardennenschlacht am Ende des Zweiten Weltkrieges versetzen kann. Einschliesslich der NS-Ordensburg Vogelsang, einiger Bunkeranlagen, den teilweise auch heute noch verlassenen Dörfern. Bis hin zur Verwendung der deutschen Wehrmachts'wunder'pille Pervitin („Panzerschokolade“, „Stuka-Tabletten“, oder auch „Fliegermarzipan“ genannt) oder dem Verlauf einiger Strassen in Köln, den Rheinbrücken sowie Landschaft und Strassen in der Eifel.

    Die Handlung ist natürlich fiktiv. Aber auch hier fliesst immer wieder die Realität wie beispielsweise die Morde des NSU ein.

    Dank des Schreibstils von Linus Geschke lesen sich die knapp 400 Seiten sehr flüssig, die Zeit vergeht wie im Flug. Die Wechsel von Handlungsort zu Handlungsort gehen nachvollziehbar ineinander über. Man verliert nie die Zusammenhänge.

    Mein erster 'Geschke' war ein Zufallstreffer. Und was für einer! Die weiteren 'Geschkes' warten darauf, gelesen, nein, verschlungen zu werden.


  21. Cover des Buches Vergebung (ISBN: 9783453438224)
    Stieg Larsson

    Vergebung

     (2.285)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    In Vergebung wird die Geschichte, die im zweiten Teil begonnen hat, fortgesetzt. Der erste Teil ist ziemlich langsam, was aber nicht schlecht sein muss. Es kommt ganz darauf an, was der Leser bevorzugt. Für meinen Geschmack war es manchmal ein bisschen langatmig, aber nicht so sehr, dass es mich groß gestört hätte. 

    Ein toller Abschluss der Trilogie! 


  22. Cover des Buches I Saw a Man (ISBN: 9783421046697)
    Owen Sheers

    I Saw a Man

     (92)
    Aktuelle Rezension von: StefaniePuckett

    Dies ist eines der wenigen Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe. Es ist gut geschrieben, das war es dann aber auch schon. Eher langweilige Szenen aus dem Militär unterbrechen ständig den Lesefluss. Selbst nachdem die Relevanz jener für die Story ersichtlich wird, hat man das gefühl, damit Lesezeit verschwendet zu haben. 

    Spoiler Alert: 

    Dann stirbt in dem Buch ein Kind. Der Autor geht damit auf eine Art und Weise um, der ich nichts abgewinnen kann. Ich habe das Buch dann weggelegt. Später vorgeblättert und das Ende gelesen, das hätte ich mir aber auch sparen können. 

  23. Cover des Buches Nebelmord (ISBN: 9783596030651)
    Yrsa Sigurdardottir

    Nebelmord

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte7

    Es kommen drei Handlungsstränge vor, welche am Schluß zusammengeführt werden. Der Spannungsbogen baut sich kontinuierlich auf, für mich war das Buch ein Pageturner. Ich fand es nicht nur spannend, sondern stellenweise auch gruselig. Aber mehr so unterschwellig und wohl dosiert. 

    Ein Island-Thriller, den ich nur empfehlen kann. Ein sehr gelungenes Werk.

  24. Cover des Buches Im Wald der Wölfe (ISBN: 9783548291208)
    Linus Geschke

    Im Wald der Wölfe

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Mit „Der Wald der Wölfe“ liefert der Autor schon den vierten Band um den Kölner Journalisten Jan Römer und Stefanie Schneider, genannt „Mütze“ ab. Auch diesmal nimmt sich Jan eines ungelösten Kriminalfalls an, über den er später in seiner gleichnamigen Rubrik schreiben wird. Wie schon in den Vorgängern lebt auch hier der Plot hauptsächlich durch diese beiden Figuren. Sie sind ein eingespieltes Team, welches aber unterschiedlicher nicht sein könnte. Wo Jan in seinen Aktionen eher nüchtern agiert und streckenweise unnahbar wirkt, ist Stefanie eher der draufgängerische und manchmal regelrecht aggressive Typ. Aber wer sie näher kennt (also die Vorgänger gelesen hat) weiß, dass sich hinter dieser Fassade ein ganz anderer Charakter versteckt. Der Krimiplot ist meines Erachtens etwas überfrachtet. Die ersten Opfer sind Illegale und die Einheimische Maria Thalmann. Die Motivation des „heutigen“ Täters wirkt schon irgendwie passend gemacht zu den Taten aus der Vergangenheit. Trotzdem fand ich die Geschichte an sich, die sich von den Anfängen der DDR bis zum Jetzt spannt, durchaus spannend und lesenswert. Die Tätersuche, die sich rund um Frauenwald entwickelt fand ich authentisch. Linus Geschke hat hier einen  gut  recherchierten Roman geschrieben. Dennoch fand ich diesen Teil der Jan-Römer-Reihe nicht ganz so überzeugend wie den direkten Vorgänger. Auch hat es der Autor nicht ganz geschafft den Spannungsbogen durchgängig hoch zu halten. Doch zum Ende hin nimmt der Krimi dann nochmal Tempo auf. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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