Bücher mit dem Tag "judith pella"

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9 Bücher

  1. Cover des Buches Rückkehr nach Stoners Crossing (ISBN: 9783861229896)
    Judith Pella

    Rückkehr nach Stoners Crossing

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Felicitas_Brandt

    Vor 19 Jahren stand Deborah Stoner am Galgen von Stoner’s Crossing und wartete auf ihren Tod. Seither ist viel geschehen, Deborah hat sich mit ihren Kindern ein neues Leben aufgebaut. Sie züchten und zähmen Wildpferde und sind glücklich. Doch dann scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Pollard, der Sherif von damals kommt Deborah auf die Spur und verrät sie an Caleb Storner. Deborah wird verhaftet und ihre Tochter Carolyn muss plötzlich erfahren, dass ihre Mutter ihren Vater getötet haben soll und das ein ihr unbekannter Großvater sie alle ins Unglück stürzten will. Soll sie zu ihrer Mutter stehen oder muss sie sich eine neue Heimat suchen bei ihrem Großvater, den sie kaum kennt? Und kann Sam, der Prediger, die Frau die er liebt vor dem Galgen retten, der ihr jetzt schon ein zweites Mal droht?

     

    Willkommen zurück im Wilden Westen und in der Geschichte von Deborah Stoner! Caleb Stoner streckt seine Finger nach ihr aus und will endlich Rache. Doch Deborah ist nicht länger allein. Sie hat den Prediger Samuel geheiratet und auch Griff ist weiterhin an ihrer Seite, als Vorarbeiter auf ihrer Ranch. Und während Sam aufbricht, um einen Anwalt zu suchen, der Deborah das Leben retten könnte, reitet Carolyn nach Stoners Crossing, um ihren unbekannten Großvater aufzusuchen und sein Herz zu erweichen. Doch in der Vergangenheit des Hauses entdeckt sie schreckliche Geheimnisse, die das Bild von ihrer Familie immer weiter erschüttern.

     

    Ich habe diese Fortsetzung ebenso geliebt, wie den ersten Band ! Hier und da, hätte ich mir Carolyn etwas stärker gewünscht, immerhin ist sie unter Indianern aufgewachsen und doch gelingt es ihr nicht sich gegen einen Rancharbeiter zu wehren? Nichts desto trotz ist das Buch gut und spannend, deckt neue Geheimnisse auf und spricht wichtige Themen an. Wieder ist der christliche Glaube ein großes Thema und wird immer wieder sanft, aber eindringlich in die Geschichte eingearbeitet. Ich fand es toll, dass Griff immer noch da ist und sich so gut entwickelt hat. Himmelchen, jetzt Sky war mir etwas blass, aber das ist jammern auf hohem Niveau (:  

  2. Cover des Buches Geschrieben im Wind (ISBN: 9783868276695)
    Judith Pella

    Geschrieben im Wind

     (22)
    Aktuelle Rezension von: HibiscusFlower
    Klappentext des Verlages:
    1941: Keagan Hayes, der mächtigste Zeitungsmogul Kaliforniens, ist ein harter und verbitterter Mann. Was seine drei Töchter auch tun – die Anerkennung ihres dominanten Vaters können sie nicht erreichen. So versucht jede auf ihre Art, mit ihrem Schicksal ins Reine zu kommen.
    Blair geht den Weg der Rebellion, Jackie sucht Kraft im Glauben und Cameron flieht in die Karriere. Als ehrgeizige Journalistin schlägt sie sich auf die Seite des schärfsten Konkurrenten ihres Vaters. Er schickt sie als Korrespondentin nach Europa. Für Cameron wird ein Traum wahr.


    "...anstatt mit Söhnen gesegnet mit Töchtern geschlagen..." (S. 12)

    Soll dies der Grund sein, warum Keagan Hayes seine drei Töchter abweisend, kühl und alles andere als liebevoll behandelt? Jedenfalls lässt er sie unermüdlich wissen, wie wenig er von ihnen und ihren Ambitionen im Leben hält. Keinerlei Zuneigung oder gar Wärme kommen in diesen Vater-Töchter-Verbindungen auf und jede von ihnen scheint auf ihre Art damit umzugehen.

    Während man anfänglich noch in Beverly Hills, Kalifornien und Umgebung verweilt, reist man schon bald mit Cameron nach Europa, verfolgt ihre journalistischen Schilderungen inmitten des Krieges und stellt sich den daraus resultierenden Gefahren. Gewinn und Verlust, Schrecken und interessante Begegnungen - all das bringt dieser Strang mit sich, der sich mit dem Geschehen um ihre Schwestern Blair und Jackie abwechselt.
    Jackie zu begleiten gestaltet sich hingegen ruhig, besonnen und mit ausführlichen Gedanken zu ihrem Glauben. Dies liegt Blair - die von Glanz und Glamour träumt - eher fern.

    Und so lernt man diese drei unterschiedlichen Schwestern nach und nach besser kennen, verfolgt, wie sich Träume erfüllen, Sichtweisen verschieben und dass man auch tief fallen kann.
    Gemeinsam mit ihnen trifft man auf interessante Figuren, auf die man hoffentlich in der Fortsetzung nicht verzichten muss. Der flüssige, bildhafte Schreibstil und die leicht ansteigende Spannung sorgen dafür, dass man ein gutes Gefühl für die Kulisse dieser Zeit bekommt und das noch ausstehende Geschehen gern weiter verfolgen mag.
  3. Cover des Buches Russland Saga 07. Das Licht des neuen Tages (ISBN: 9783894376536)
    Judith Pella

    Russland Saga 07. Das Licht des neuen Tages

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Thea
    Diese Russland Saga fesselt richtig!!!
  4. Cover des Buches Morgenrot über Sankt Petersburg (ISBN: 9783894374723)
    Judith Pella

    Morgenrot über Sankt Petersburg

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Katrinas Vermächtnis (ISBN: 9783894372941)
    Judith Pella

    Katrinas Vermächtnis

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Thea
    Diese Russland Saga fesselt richtig!!!
  6. Cover des Buches Traum der Freiheit (ISBN: 9783894373580)
    Judith Pella

    Traum der Freiheit

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Heimat meines Herzens (ISBN: 9783868276725)
    Judith Pella

    Heimat meines Herzens

     (14)
    Aktuelle Rezension von: irismaria
    Die amerikanische Autorin Judith Pella erzählt mit dem vierbändigen Werk "Sturmzeiten" eine spannende Familiengeschichte aus der Zeit des 2. Weltkriegs. Im Mittelpunkt stehen drei Schwestern, die Töchter des kalifornischen Zeitungsmoguls Keagan Hayes sind: Cameron, Blair und Jackie. In der Tetralogie sind die drei erwachsen und die Leser können ihre Entwicklung begleiten. Durch die Unterschiedlichkeit der Schwestern werden verschiedene Lebenswege beschritten und die Story entwickelt sich an Orten rund um den Globus.
    Der vierte Teil der Sturmzeiten Reihe, "Heimat meines Herzens" spielt 1946 bis 48. Der Krieg ist vorüber und die drei Schwestern bauen ihr Leben neu wieder auf. Allerdings ziehen sich die Schatten des Krieges bis in die Gegenwart, denn Blair kann nicht vergessen dass sie ihre Kinder verloren hat, Cameron leidet unter der Trennung von ihrem Mann, der weiterhin in Russland ist, und Jackie fühlt sich mit ihrem halbjapanischen Kind weiterhin abgelehnt. Außerdem steht die Suche nach ihrem Halbbruder Semjon in Russland im Raum. Spannend und berührend geschrieben und mit lebendig dargestellten Figuren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind, ist das Buch wie schon die ersten Teile ein echter Pageturner, der einlädt, in der Geschichte zu versinken. Nebenbei erfährt man viel über die damalige Zeit und das aus einer für mich ungewohnten Perspektive.
    Ich kann die Sturmzeiten-Reihe nur empfehlen.
  8. Cover des Buches Von ferne klingt ein Lied (ISBN: 9783868276701)
    Judith Pella

    Von ferne klingt ein Lied

     (17)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten von vier Bänden der Sturmzeiten-Reihe von Judith Pella, der zeitlich eng an den ersten Band anschließt und im Jahr 1941/42 spielt. In drei verschiedenen Handlungssträngen, die abwechselnd jeweils einer der Töchter des reichen und mächtigen Zeitungsmoguls Keagan Hayes gewidmet sind, werden die Ereignisse aus dem ersten Buch fortgeführt.

    Während Cameron wieder zurück in die Sowjetunion gereist ist und der Vormarsch der deutschen Wehrmacht auf Moskau trotz der eisigen Kälte unerbittlich voranschreitet, befindet Blair sich auf den Philippinen, um ihren dort stationierten Ehemann Gary zu suchen. Als die Japaner beginnen, auch die Philippinen zu bombardieren, befindet sich die völlig verängstigte Blair mitten im Kriegsgebiet. Die jüngste Tochter Jackie lebt immer noch bei ihren Eltern in Amerika und arbeitet als Lehramtsanwärterin in einer Schule. Die Liebe zu ihrem asiatischen Freund Sam stößt auf große Intoleranz in ihrem gesamten Umfeld, Verbindungen zwischen verschiedenen Rassen sind in dieser Zeit in Kalifornien verboten.

    Wie bereits im ersten Teil dieser Tetralogie versteht Judith Pella es ausgezeichnet, ihren handelnden Figuren Leben einzuhauchen und große Authentizität zu verleihen. Geschickt verknüpft sie die historischen Ereignisse mit den Schicksalen der drei Schwestern und präsentiert ihren Lesern einen atemberaubenden, zum Teil erschütternden, durch die geschichtlichen Hintergründe bereicherten Roman.

    „Von ferne klingt ein Lied“ hat mich ebenso überzeugt wie dessen Vorgängerroman, mich tief berührt und an vielen Stellen sehr erschüttert. Judith Pella stellt die Schrecken des Krieges, die Bombenangriffe, die Artilleriefeuer, feindliche Übergriffe, das donnernde Rollen der Panzer, die Zerstörung, die Kämpfe und das Blutvergießen sehr realistisch dar. Durch Soldaten in Garys Umfeld sowie Blairs Flucht durch den Dschungel, aber auch durch Camerons Recherchen in der Sowjetunion werden auch die Lebensumstände der Soldaten und der Überlebenskampf der Zivilbevölkerung in diesen Kriegsjahren deutlich vor Augen geführt.

    Judith Pella lässt ihre Protagonisten in diesem Buch zudem auch eine deutliche Wandlung durchleben. Die reiche, selbstsüchtige und verwöhnte Blair wird auf ihrer Flucht durch den Dschungel und über unwegsames Gelände geläutert, sie trifft auf Menschen, die ihr nicht nur Schutz und Unterkunft bieten, sondern vielmehr auch ihr Herz berühren und ihren Glauben erstarken lassen. Besonders erstaunt war ich von Cecilia Hayes, die bislang eher schüchtern, sanft, und zugleich auch ein wenig weltfremd dargestellt wurde und in diesem Band durchaus Rückgrat und Durchsetzungsvermögen zeigt.

    Cameron befindet sich ebenfalls mitten im Kriegsgeschehen und erlebt in Russland die Zerstörung der Städte und Dörfer, Überfälle und Plünderungen. Es sind unvorstellbare Zustände, die Judith Pella hier schildert. In der Sowjetunion herrscht tiefster Winter, tausende Zivilisten sind obdachlos, frieren und hungern, Menschen werden verfolgt und von Partisanen hingerichtet. Cameron leidet auch unter der Trennung von Alex Rostowschikow, der als Hauptmann in die Rote Armee einberufen wurde. In diesem zweiten Band befasst sie sich auch mit einem Herzenswunsch ihrer Mutter und stellt Nachforschungen zum Verbleib ihres Stiefbruders an.

    Die Autorin hat ihren Protagonisten erneut sehr interessant gezeichnete Nebenfiguren zur Seite gestellt, wobei mir das philippinische Waisenmädchen Claudette, derer Blair sich annimmt, ganz besonders ans Herz gewachsen ist. Als höchst interessanter Nebendarsteller tritt Semjon Tweritonow auf, über den man zwar einiges erfährt, dessen Hintergründe jedoch zunächst noch im Dunkeln bleiben. Meine favorisierten Nebenfiguren waren in diesem Band eindeutig die Mitglieder der Familie Doyle, die Blairs Leben verändern und einen prägenden Eindruck bei ihr hinterlassen. Judith Pella hat auch in diesem Band bewiesen, dass sie es hervorragend versteht, fiktiven Personen Leben einzuhauchen und den Leser durch ihren einnehmenden Schreibstil vollständig ins Geschehen eintauchen zu lassen.

    Die Lektüre dieses beeindruckenden Buches hat mir ausgezeichnet gefallen und ich kann es kaum erwarten, mich dem dritten Band zu widmen, um die Schicksale der drei Schwestern weiter verfolgen zu dürfen.

  9. Cover des Buches Bevor der Morgen dämmert (ISBN: 9783868276718)
    Judith Pella

    Bevor der Morgen dämmert

     (17)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    „Man spricht davon, dass die Erfindung der Atomenergie die Welt verändern wird, aber das ist nichts im Vergleich dazu, wie ein Krieg drei Schwestern verändern kann.“

    Mit „Bevor der Morgen graut“ präsentiert Judith Pella den dritten Teil der Sturmzeiten-Tetralogie, der inhaltlich den Zeitraum zwischen 1942 und 1945 umfasst. Die Geschicke der amerikanischen Familie Hayes, insbesondere der drei Schwestern Cameron, Blair und Jacqueline, ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Auf über fünfhundert Seiten und in sechsundvierzig Kapiteln erzählt die Autorin ihre Geschichte, wobei sie sich in den verschiedenen Handlungssträngen einer jeden einzelnen Protagonistin abwechselnd widmet und die dramatischen Ereignisse des Krieges immer wieder mit deren Schicksale verknüpft.

    Cameron kehrt als Max Arnetts beste und erfahrenste Korrespondentin wieder zurück in die Sowjetunion, wo Hitler in Moskau wütete. Der Kampf um die Stadt ist zwar gewonnen, aber die Deutschen haben gerade eine Offensive gegen Sewastopol gestartet. Ihre Liebe zu dem russischen Arzt Alexej Rostowschikow bringt die beiden in große Gefahr, eine Heirat scheint jenseits aller Möglichkeiten zu liegen. Als unerschrockene und waghalsige Journalistin scheut Cameron nicht davor zurück, sich direkt ins Kriegsgebiet zu wagen und sich auch mit der russischen Bürokratie anzulegen. Als sie die unfassbare Möglichkeit erhält, Nikita Chruschtschow zu interviewen, kommt sie jenem Mann nahe, den sie seit langer Zeit sucht.

    Von Blair, der mittleren Schwester, gibt es seit längerer Zeit kein Lebenszeichen mehr. Seit die Japaner die Philippinen überfallen haben und Bataan und Corregidor gefallen sind, ist die Insel vollständig in japanischen Händen. Blair befindet sie sich direkt im Zentrum des Krieges und kämpft im Dschungel um ihr Überleben. Auch ihr Ehemann Gary ist auf den Philippinen stationiert, doch nach zufälligen Begegnungen werden die beiden Eheleute wieder auseinander gerissen.

    Jacqueline, die jüngste der drei Schwestern, hat ihr Studium abgeschlossen und trägt ihr erstes Kind unter ihrem Herzen. Der Krieg trennte auch sie von ihrem Ehemann. Jackie setzt alle Hebel in Bewegung, um ihm in das Internierungslager in Manzanar zu folgen, um das Kind im Beisein des Vaters zur Welt zu bringen. Doch schon bald zieht Sam als amerikanischer Staatsbürger japanischer Herkunft ebenfalls in den Krieg, und die beiden werden erneut auseinander gerissen.

    Die Ereignisse in diesem dritten Band scheinen sich zu überschlagen. Während ringsum Zerstörung und Krieg herrscht und alles in Chaos zu versinken droht, erzählt Judith Pella mit dem Fokus auf ihre drei Protagonistinnen von der inneren Stärke, die es ermöglicht, immer wieder aufzustehen, weiter zu machen und an das Morgen zu vertrauen. Für Cameron, Blair, Jackie sowie ihre Partner ist der Glaube jenes Fundament, das dies ermöglicht. Die Autorin hat ihre handelnden Personen wundervoll ausgearbeitet und konzentriert sich ganz speziell auf die persönliche Entwicklung einer jeden einzelnen. Weder die leichtlebige und verwöhnte Blair, noch die unerschrockene Cameron sind nach diesem Buch wieder zu erkennen, ihre Wandlung beruht auf furchtbaren Ereignissen und körperlichen Strapazen, die sie durchstehen mussten. Die warmherzige Friedensstifterin und Vermittlerin Jackie wird aufgrund ihrer Ehe mit einem Amerikaner japanischer Herkunft nach dem Einfall der japanischen Truppen auf den Philippinen ganz besonders von ihrer Umwelt angefeindet. Doch auch sie wächst an dieser Situation und schafft es sogar, das harte Herz ihres kalten Vaters durch sein einziges Enkelkind Eni Colleen zu erweichen. Durch ihren Briefwechsel mit Sam, der in kursiver Schrift dargestellt wurde, erhält man als Leser einen Einblick in das Leben im Ausbildungslager und die Situation an der Front. Judith Pella erzählt von den furchtbaren Begleitumständen der Kämpfe, von den Sorgen und Ängsten, aber auch der Hoffnung der Soldaten auf ein baldiges Ende des Krieges.

    „Bevor der Morgen dämmert“ war für mich eine wirklich hervorragende Fortsetzung dieser Buchreihe und ich freue mich bereits auf den vierten und letzten Band dieser Reihe.

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