Bücher mit dem Tag "julia"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "julia" gekennzeichnet haben.

511 Bücher

  1. Cover des Buches Eines Tages, Baby (ISBN: 9783442482320)
    Julia Engelmann

    Eines Tages, Baby

     (465)
    Aktuelle Rezension von: karinlovesbooks

    Eines Tages, Baby ist mein zweiter Poetry Slam Gedichtband von der Autorin und ich war wieder vollauf begeistert.
    Julia Engelmann hat hier eine wunderbare Sammlung aus Poetry Slam Texten gezaubert und mit süßen kleine Malereien verziert. Texte, die sehr eingängig sind, die einen eigenen Sound haben und in denen so viele Gedanken und Gefühle stecken. Ich habe das Buch über mehrere Tage hinweg gelesen und immer wieder Abends ein oder zwei Texte gelesen und mir sehr viele Stellen markiert. Mit so vielen Texten spricht mir die Autorin aus der Seele oder hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht. Es war wirklich ein Genuss und es war definitiv nicht mein letzter Gedichtband von Julia Engelmann.


  2. Cover des Buches Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst (ISBN: 9783570400005)
    Michael Scott

    Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst

     (624)
    Aktuelle Rezension von: Cecillia_Orywol

    Vielleicht habe ich mir von diesem Buch einfach zu viel erhofft. Ich liebe Urban Fantasy, Magie und Alchemie, aber der Versuch hier sich an allerlei alten Mythen und Legenden zu bedienen ist meiner Meinung nach deutlich nach hinten losgegangen. Anstatt sich auf den Mythos um Nicholas Flamel und die Alchemie zu fokussieren, kommen mit der Zeit so viele Personen und Wesen dazu, dass man kaum noch hinterher kommt. Das Buch beginnt ziemlich schnell mit einer Flucht und der Rest des Buchs liest sich kaum anders. Gefühlt sind sie nur auf Flucht und man weiß gar nicht so richtig was das Ziel der Geschichte ist. Obwohl ich die Grundidee um das Buch so toll fand, fehlt mir nach Band 1 leider jegliche Motivation weiterzulesene. Schade.

  3. Cover des Buches Die Lilien-Reihe 1: Die Stunde der Lilie (ISBN: 9783646600735)
    Sandra Regnier

    Die Lilien-Reihe 1: Die Stunde der Lilie

     (232)
    Aktuelle Rezension von: Nora4

    Das Buch liegt schon länger bei mir zu Hause und ich habe damals eine längere Lektüre gebraucht, um nicht zu viele Bücher mit in die Ferien schleppen zu müssen. Das ist zwar inzwischen schon über einen Monat her, aber ich komme erst jetzt dazu, hier eine Rezension dazu zu verfassen (auch weil andere Rezensionen doch auch noch Vorrang hatten).


    Ich habe das Buch gleich im Taschenbuchformat, womit auch beide Bände gleich in einem Buch sind, aber für die Rezensionen versuche ich Buch eins und zwei auseinander zu halten.


    Es ist schon ein ganzes Weilchen her, seit ich eine Zeitreisegeschichte gelesen habe, weshalb ich richtig neugierig darauf war, endlich mal wieder eine zu verschlingen. Zudem habe ich auch schon so manch positive Erfahrungen mit den Büchern der Autorin gemacht und wollte schon lange mal wieder etwas von ihr lesen.


    Ich mag erst einmal den schönen lockeren Ton in der gesamten Geschichte. Von rein historischen Büchern bin ich leider kein Fan, was hier auch nicht der Fall wird, aber es wird nicht kompliziert gemacht und das ist sowieso immer ein gutes Zeichen.


    Jedoch ist der lockere Ton manchmal doch auch etwas zu locker. Julia hat grosses Glück an dem Ort, an dem sie gelandet ist und alles läuft einfach rund (und ein strenger Lehrer ist nicht wirklich ein Problem). Selbst am Königshofe wird es wohl einige Probleme mehr geben, als es scheint (schlechte Hygiene, Krankheiten, Brutalitäten, die damals noch als normale Bestrafungen zählten, etc.), aber irgendwie kommt nichts davon vor oder es wird wieder so schnell in den Hintergrund gerückt, dass es nach wenigen Seiten keine Rolle mehr spielt. Selbst Julias Heimweh und das Vermissen ihrer eigenen Zeit fällt in den Hintergrund.


    Das ist ein weiterer Nachteil davon. Sie ist eine Zeitreisende, keine Hofdame, aber man bekommt kaum etwas davon mit. Für sie ist es nach den ersten Tagen kaum mehr relevant und selbst als Etienne es erfährt, nimmt er es irgendwie einfach so an und stellt auch nie mehr wirklich Fragen dazu oder ist erstaunt über gewisse Änderungen. Es liest sich, bis auf den allerersten Abschnitt mehr wie eine sehr lockere historische Liebesgeschichte und der Fantasyaspekt davon kommt einfach viel zu kurz.


    Obwohl gewisse Aspekte gefehlt haben, kann ich jedoch nicht verneinen, dass der Roman im Gesamten noch immer unterhaltsam zu lesen war. Ich kam schnell hindurch, was für einen historischen Roman (zu wenig Zeitreise für mich) bei mir wirklich auch etwas heissen will. Es ist natürlich ein Minus, dass der Anteil an Fantasy oder Konflikten viel zu kurz kommt, aber es macht den Roman nicht viel schlechter und gestaltet ihn mehr zu einem netten Buch für Zwischendurch. Von mir gibt es vier Sterne.


  4. Cover des Buches Mörderkind (ISBN: 9783548612263)
    Inge Löhnig

    Mörderkind

     (161)
    Aktuelle Rezension von: coffee2go

    Kurze Inhaltszusammenfassung:

    Fiona wächst in einer Künstlerfamilie unter ärmlichen finanziellen Möglichkeiten, aber glücklich auf, bis zu dem Zeitpunkt als ihr Vater des Mordes an seiner schwangeren Geliebten beschuldigt wird und daraufhin ins Gefängnis kommt. Ihre Mutter nimmt sich das Leben und Fiona lebt bei ihrer Tante und ihrem Onkel, die zwar finanziell gut gesittet sind, aber nicht viel Liebe für das Kind übrig haben. Auch als junge Frau ist Fiona unsicher, aggressiv und misstrauisch – sie beginnt ein Studium, bricht es wieder ab, nimmt Hilfsjobs an und ist generell den Menschen gegenüber verschlossen. Als ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wird und kurz darauf unter mysteriösen Umständen verstirbt, beginnt sie selbst und mit der Unterstützung von Darcy Nachforschungen zu betreiben, die für die beiden zunehmend gefährlicher werden.

     

    Meine Meinung zum Buch:

    „Mörderkind“ ist ein außergewöhnlicher Krimi, der auch ohne Ermittlungsteam auskommt und trotzdem durchwegs spannend ist. Er gehört nicht zur Serie mit Kommissar Dühnfort, sondern ist ein eigener in sich abgeschlossener Krimi. Die beiden Hauptcharaktere Fiona und Darcy wirken recht authentisch und sympathisch, sodass man sich als Leser gut auf sie einlassen kann. Vor allem Fiona hat sich im Verlaufe des Buches stark verändert. Interessant ist auch, dass das Buch aus zwei Handlungssträngen besteht: einerseits wird die damalige Situation von Ben, Fionas Vater, und seiner damaligen Geliebten aufgeklärt und zweitens wird das Leben von Fiona aus heutiger Sicht betrachtet. Am Ende des Buches werden alle Überraschungen aufgeklärt und ein Ausblick auf Fionas Leben gegeben, wie es sich jetzt weiterentwickeln könnte.

     

    Titel und Cover:

    Der Titel „Mörderkind“ ist kurz und aussagekräftig, sodass er mir sehr gut gefällt. Das Cover ist einfach, klar und strukturiert und passt dadurch auch gut zu den vorigen Büchern von Inge Löhnig.

     

    Mein Fazit:

    „Mörderkind“ ist ein äußerst empfehlenswerter Krimi von Inge Löhnig, der auch ohne Ermittler, die den Hauptteil des Krimis ausmachen, auskommt. Trotzdem habe ich das sympathische Ermittlerduo Kommissar Dühnfort und seine Freundin Gina etwas vermisst. Vielleicht gibt es hier bald wieder Krimi-Nachschub.

  5. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.213)
    Aktuelle Rezension von: Oktodoc

    Ich habe davor schon ein paar Bucher von Stephen King gelesen und war positiv überrascht das es hier keine langatmige, verwirrende Einleitung gibt.
    Die Handlung startet direkt und auch gleich sehr spannend aber sehr langatmig wie man das von King ja kennt. Die Vielzahl an Charakteren hat mich zu Anfang etwas überfordert aber nach den ersten hundert Seiten war ich mit allen sehr vertraut.

    Die Handlung schreitet ziemlich schnell voran und wird auch schnell recht furios, ich habe sehr mit den Figuren mitgefiebert.

    Die Handlung war nicht nur spannend, der wissenschaftliche Aspekt dahinter hat mich auch sehr fasziniert

  6. Cover des Buches Das Café der guten Wünsche (ISBN: 9783734102783)
    Marie Adams

    Das Café der guten Wünsche

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

    Einmal Romantik pur 😻
    Ein Roman über ein Café in dem drei Freundinnen Wünsche in Erfüllung gehen lassen, leider verlässt eine zu Beginn zeitweilig das Café. Dadurch wird aber ein neuer Mitbewohner fällig der im Laufe der Geschichte seine Einstellung zur Welt ändert, und sich in die Chefin verliebt.
    Ein Roman zum verlieben und schmachten.

  7. Cover des Buches Die Lilien-Reihe 2: Die Nacht der Lilie (ISBN: 9783646600742)
    Sandra Regnier

    Die Lilien-Reihe 2: Die Nacht der Lilie

     (150)
    Aktuelle Rezension von: Nora4

    Kommen wir gleich auch noch zum zweiten Band der Reihe. Der erste hat mir gut gefallen, bis auf die fehlenden Konflikte und den Fantasyanteil, der ebenfalls Mangelware im Buch war. Dennoch war es ein leicht lesbares Buch, welches zum Abschalten einladet.


    Der zweite Band folgt diesem Prinzip ebenfalls und ist vom Ton her gleich locker. Es gibt zwar mal Vorfälle von einer Krankheit, aber auch hier ist alles mehr eine Nebensache und kein grosses Problem, schon gar nicht für Julia, die wohl wegen der für sie untypischen Hygieneverhältnisse anfangs wohl jede zweite Woche so krank hätte gewesen sein sollen.


    Auch die Zeitreise ist kaum relevant, bis hin zum Ende, als es darum geht, dass Julia zurückkehren kann. Auch dies folgt, dem Ton entsprechend locker. Ich muss sagen, ich wusste lange nicht, wie alles aufgelöst werden kann, wenn es kaum relevant war, aber ich mochte die Auflösung davon sehr. Es erklärt zumindest, wenn man es so betrachten will, warum es für Julia so extrem leicht war in der Vergangenheit.


    Ich mochte aber auch die Verstrickungen dieser Träume in den Alltag und die besondere Begegnung, die daraufhin folgt. Das hat wieder dieses typisch locker Fantasyhafte, welches relativ lange im Hintergrund war und welches ich liebe.


    So reiht sich dieses Buch reibungslos perfekt an den ersten Band an und folgt auch diesem lockeren Ton weiter. Manchmal für meinen Geschmack etwas zu locker gehalten, aber ich mochte auch den zweiten Band trotzdem wieder sehr gerne, weshalb auch dieser von mir vier Sterne bekommt.


  8. Cover des Buches Das Tal - Die Katastrophe (ISBN: 9783401505312)
    Krystyna Kuhn

    Das Tal - Die Katastrophe

     (594)
    Aktuelle Rezension von: Sarthi1828

    In den zweiten Teil der "Tal- Reihe" musste ich erstmal reinkommen da es 1. nun aus einer anderen Perspektive als aus der von Julia in Teil eins geschrieben ist und 2. die Kulisse in der die Handlung stattfindet anfangs für mich gewöhnungsbedürftig war.. anfangs! 

    Katie, aus deren Sicht nun Teil zwei besteht, war bis jetzt immer eine sehr unnahbare, geheimnisvolle, nicht einschätzbare Protagonistin in deren Gedanken und Vergangenheit man nun aber eintauchen darf. Generell finde ich die Aufmachung, wie ich nun verstanden habe; jedem der 8 Protagonisten ein Buch zuzuteilen sehr gelungen und interessant, denn so bekommt man nochmal einen tieferen Einblick was einfach einen Pluspunkt darstellt, da die Charaktere so für mich eben nicht nur oberflächlich dargestellt werden. Die Kulisse in Teil zwei hat mich erstmal weniger gecatcht,  wurde aber von Seite zu Seite fesselnder und einfach außergewöhnlich für ein Buch wie dieses. Es spielt eben nicht nur im Internat. Ich möchte aber gar nicht in die Details gehen. Mir gefällt an dieser Reihe auch noch, dass es um Geheimnisse rund um das Internat sowie die Vergangenheit der Protas geht und eben nicht nur um zwischenmenschliche Beziehungen, diese werden nur nebenbei aufgegriffen. Gegen Ende des Buches kommt dann auch wie in Band eins so richtig die Spannung auf und das ganze fängt an sich immer mehr zu  verdichten. Daher bin ich sehr gespannt auf Teil 3 und gebe 4,5 ⭐

  9. Cover des Buches Herzenstimmen (ISBN: 9783453409651)
    Jan-Philipp Sendker

    Herzenstimmen

     (149)
    Aktuelle Rezension von: thesmallnoble

    Es ist sicher eine besondere Aufgabe für Herrn Sendker gewesen dieses Buch zu schreiben. Ich stelle mir den Druck enorm vor eine Fortsetzung eines so wunderbaren Buches wie "Herzenhören" zu verfassen und es mindestens genausogut hinzubekommen.
    Meiner Meinung nach ist ihm das gelungen, wirklich gelungen. Vielleicht war die Verzauberung nicht ganz so groß wie bei Herzenhören, da ich ja schon wusste welcher Art Lektüre dieses Buch ist - aber ich bin genauso in die Geschichte versunken und habe jede einzelne Seite genossen. Ich liebe diese beiden "Seelenberührer"!

  10. Cover des Buches Keine Ahnung, ob das Liebe ist (ISBN: 9783442488544)
    Julia Engelmann

    Keine Ahnung, ob das Liebe ist

     (99)
    Aktuelle Rezension von: writtenby-celine

    Dies ist mein zweites Buch, welches ich von Julia Engelmann gelesen habe.
    Auch dieses mal haben mich die Gedichte und kurze Geschichten immer wieder verzaubert, zum nachdenken gebracht oder mich verstanden. 

    Ich kann das Buch nur weiterempfehlen für diejenige, die sich jeden Tag etwas verlieben möchten. 

  11. Cover des Buches Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1) (ISBN: 9783551300676)
    Stefanie Hasse

    Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)

     (192)
    Aktuelle Rezension von: viktoria162003

    Meinung

    Eine Romeo und Julia nach Erzählung und das auf eine ganz neuen Art und Weise.  Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil und so lässt sich die Geschichte doch recht schnell lesen. Geschrieben wird das ganze aus der Sicht von Allegra.

    Was ich an dem Buch sehr mochte ist natürlich das Thema darin, denn jeder Romantik-Fan liebt natürlich romantische Geschichten. Perfekt wenn es dann auch noch ein wenig von Romeo und Julia spiegelt und noch spannend untermalt ist. Da ich ja ein absoluter Schnulzen Fan bin, hätte es aber durchaus noch ein wenig mehr „Schnulziger“ sein dürfen ;), aber das soll kein Kritikpunkt sein.

    Auch hat die Autorin sehr schön Spannung im Buch aufbauen können durch tolle Fantasievolle Momente. Denn neben der Romanze und der Spannung ist auch ein wenig Magie zu finden. Das kann man ja auch schon ein wenig vom Klappentext heraus lesen.

    Den einzigen kleinen Teil den ich zu bemängeln habe ist, das sich das Buch zwar schnell  und gut lesen lässt, aber die Geschichte auch ein unheimlich schnelles Tempo drauf hatte das mir nicht ganz gefallen hat.

    So nimmt Allegra manche Situationen einfach so hin wo ich vielleicht mit ein paar Widerworten oder Unglauben gerechnet hätte, oder das sie manches ein klein wenig hinterfragt. Diese Situationen wirken dadurch ein wenig „Ereignislos“.  Passende stellen kann ich leider nicht verraten, da es sonst richtige Spoiler sind :D.

    Ich kann nur sagen, das ich mir diese vielleicht noch einen Ticken Dramatischer, verzwickter oder auch noch einmal spannender gewünscht hätte damit sie für mich einfach ein wenig ehr als „Schlüsselpunkte“ heraus gestochen währen.

    Die Charaktere fand ich sehr Interessant, da sie recht geheimnisvoll herüber kommen. Ich hätte gerne noch ein wenig mehr über sie erfahren, denke aber das man hier sicherlich einfach noch mehr im zweiten Band herausfindet und sie da auch noch besser und tiefer werden.

    Allegra mochte ich eigentlich von Anfang an, sie ist freundlich und Liebenswert. Ich fand allerdings, dass sie ein klitzekleines bisschen zu Gutgläubig, oder um es schon böse zu sagen, Naiv ist. Wie ich oben schon sagte, hätte ich mir einfach an manchen Situationen ein etwas anderes Verhalten gewünscht. Auch dürfte sie ein wenig frecher sein.

     

    Fazit

    Eine schöne Geschichte die mir gut gefallen hat. Einige Punkte im Buch haben mir nicht ganz so gut gefallen weswegen das Buch von mir 4 Sterne bekommt. Bin aber schon auf die Fortsetzung gespannt.


  12. Cover des Buches Das Tal - Der Sturm (ISBN: 9783401505329)
    Krystyna Kuhn

    Das Tal - Der Sturm

     (492)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der etwas aufschlussreichere dritte Band der Jugend-Thriller-Reihe »Das Tal«, in dem Julia, Chris, Debbie, Rose und Ben eigentlich über das verlängerte Wochenende dank des Remembrence Days das Tal wie alle anderen verlassen wollen. Doch dann hat ihr Auto eine Panne und sie müssen während ein schlimmer Sturm wütet zurück ins völlig leere College flüchten. Doch dort finden sie die Leiche eines der Security Guards und es wird klar, dass sie weder so allein sind wie gedacht, noch wirklich sicher.   Wie auch schon in der vorigen Bänden streckt sich die Story leider wieder sehr und gefühlt die Hälfte des Buches wird halt nur damit verbracht, zurück zum College zu kommen und auch dort zieht sich alles, bis zum Leichenfund, auf den man ja quasi die ganze Zeit einfach nur wartet. Danach wird es zugegeben auch nicht super spannend, aber wenigstens gibt es endlich ein paar Antworten auf einige Fragen und man rätselt jetzt schon wieder optimistischer, was wohl das große Geheimnis des Tals ist. In diesem Band standen zudem mal die Charaktere Chris und Debbie im Vordergrund und die Idee, in jedem Buch andere Charaktere der Clique dem Leser näher zu bringen, ist zugegeben immer noch gut und abwechslungsreich, da jeder seine eigenen Geheimnisse hat - wenn diese auch in diesem Band wieder nicht super spektakulär waren und man die Protagonisten jetzt auch nicht unbedingt krass sympathisch oder einzigartig findet. Der Schreibstil ist dabei wie immer relativ gut zu lesen und flüssig und da dieser Teil der bisher kürzeste der Reihe ist, liest er sich auch relativ schnell. Insgesamt war wahrscheinlich auch diese Fortsetzung nicht ganz so gut wie man es sich erhofft hat, aber die Auflösung einiger kleiner Rätsel macht einem schon irgendwie noch Lust, weiterzulesen.

  13. Cover des Buches Spiel des Lebens (ISBN: 9783863960483)
    Veit Etzold

    Spiel des Lebens

     (208)
    Aktuelle Rezension von: Charlie753

    Emily fängt gerade ihr Studium in London an, als eine mysteriöse Person anfängt, Rätsel zu stellen. Löst sie diese nicht in der angegebenen Zeit, stirbt ein Mensch. Damit jagt er sie durch ganz London und treibt sie an den Rand des Wahnsinns. Warum hat dieser Psychopath genau sie für seine Spielchen ausgewählt?

    Die Idee hinter dem Jugendthriller von Veit Etzold finde ich spannend und klingt nach einem spannenden und actionreichen Buch. Doch leider ist die Umsetzung nicht so gut gelungen. Aber erstmal ein paar gute Sachen.
    Veit Etzold Schreibstil ist wirklich gut. Er ist angenehm, sodass ich das Buch flüssig lesen konnte. Zu jedem Zeitpunkt der Handlung könnte ich nachvollziehen, was passiert und mir war nichts unklar.
    Die Aufmachung vom Buch ist auch wirklich schön: Mit gefällt der Farbschnitt mit der Skyline von London sehr.
    Leider gefallen mir viele andere Dinge nicht. Mir war von Anfang an klar, wer der Psychopath ist. Aber ich muss betonen, dass es trotzdem spannend war, das Buch zu lesen, da die Spannung durch Emilys Rätsel aufrecht erhalten wird. Außerdem verstehe ich die Hintergründe des Psychopathen nicht. Es ist einfach unlogisch, warum er das ganze tut.
    Das ist aber auch nicht das einzige Unlogische an diesem Buch. Es gibt viele Logikfehler, die für mich sehr schlimm zu ertragen waren. Zum Beispiel werden physikalische Formeln vertauscht und in einem falschen Sinn benutzt, eine SIM Karte wird einfach aus einem Handy in ein anderes gesteckt, ohne dass man eine PIN eingeben muss und es wird behauptet, das Burj Khalifa sei 1000m hoch (es ist nur knapp 830m hoch). Da frage ich mich, ob der Lektor/die Lektorin überhaupt das Manuskript aufmerksam gelesen hat.
    Die Liebesgeschichte ist auch einfach unrealistisch. Sie haben nie Gefühle für einander geäußert, aber dann sind sie plötzlich zusammen. Für mich ist das einfach unsinnig.

    Es gibt einige Dinge, die mit an Spiel des Lebens nicht gefallen. Die Handlung ist unrealistisch und vorhersehbar, es gibt viele Logikfehler und die Liebesgeschichte ist unglaubwürdig. Dafür aber ist die Handlung trotz ihrer Vorhersehbarkeit spannend und der Schreibstil von Veit Etzold gefällt mir gut.

  14. Cover des Buches Zwischen Ewig und Jetzt (ISBN: 9783596195015)
    Marie Lucas

    Zwischen Ewig und Jetzt

     (254)
    Aktuelle Rezension von: printbalance

    Inhaltsangabe:
    Seit knapp drei Wochen geht Julia in eine neue Schule, in der bisher alles genauso verläuft wie sie es sich vorgestellt hat. Die 16-jährige Schülerin ist nicht nur Mitglied einer beliebten Clique die kaum Fragen zu ihrer Person oder ihrer Vergangenheit stellt, sondern das Mädchen hat zudem auch noch einen neuen Freund. Felix, der gutaussehende und äußerst reiche Mitschüler kümmert sich fürsorglich um die Heranwachsende. Doch da ist noch jemand, der Julia's Herz nicht unberührt lässt: Niki.
    Den Jungen in der Lederjacke, mit seinem Piercing an der Unterlippe und den schwarzen Locken die unter seiner Strickmütze wild hervorlugen, umgibt eine geheimnisvolle und mysteriöse Aura, die das Mädchen seit ihrem ersten Schultag nahezu anziehend findet. Doch der Grieche, dessen Vater ein Bestattungsunternehmen führt ist ein Außenseiter. Kein Mitschüler schenkt ihm Beachtung oder will mit ihm etwas zu tun haben. Niki Gruft, wie er nur von jedem abfällig genannt wird hat ein Geheimnis, welches zunächst vor Julia unter allen Umständen verheimlicht werden soll. Da die 16-jährige großen Wert darauf legt, dass man ihr möglichst wenig Fragen stellt, akzeptiert vorerst das seltsame Verhalten ihrer Freunde. Denn der Teenager hat sich selbst mit Schulbeginn ein Fundament aus Lügen aufgebaut, welches jeden Moment einzustürzen droht. Während Julia vorgibt im besten Viertel der Stadt zu leben und alles von ihren Eltern zu bekommen was sie sich nur wünscht, sieht die Realität völlig anders aus. Julia wohnt seit dem Umzug vor ein paar Wochen zusammen mit ihrer Mutter in einer kleinen Wohnung in der sie nur das nötigste Mobiliar und die wertvollsten Gegenstände mitnehmen durfte.
    Nachdem ihr Lehrer im Englischunterricht festgestellt hat, dass die Sprachkenntnisse des Mädchens nicht dem aktuellen Leistungsniveau entsprechen, ordnet dieser eine Zusammenarbeit mit dem unbeliebten Niki an. Erneut spürt die Heranwachsende ein starkes Kribbeln im Bauch und sowohl sein Duft als auch Niki's unmenschliche blaue Augen wirken regelrecht hypnotisierend auf sie. Dieses Gefühl soll sich schon bald ändern.
    Julia's Großvater der an Alzheimer leidet stirbt unerwartet im Pflegeheim. Obwohl der Teenager niemandem von diesem tragischen Vorfall erzählt, kommt Niki am darauffolgenden Tag auf sie zu und bekundet ihr sein Beileid. Doch nicht nur diese Geste überrascht sie, denn der Junge offenbart Julia zudem das Geheimnis, wovor sie alle versucht haben zu beschützen: Niki kann mit Toten sprechen und ihr Großvater hat einen wichtigen Auftrag für sie bevor er seine letzte Ruhe finden kann...

    Eigene Meinung:
    "Zwischen Ewig und Jetzt" ist mein erstes Buch von Marie Lucas. Gewonnen habe ich das Exemplar bei der lieben Tanja von dem Blog Der Duft von Bücher und Kaffee.
    Nicht nur das wundervolle Cover hat meine Neugier geweckt, sondern auch der Inhalt des Klappentextes wirkte sehr ansprechend auf mich. Infolgedessen waren meine Erwartungen an die Lektüre sehr hoch. Da es sich bei diesem Jugendbuch um übersinnliche Phänomene handelt war ich gespannt, ob bei Marie Lucas der Fantasy-Anteil dominiert oder sie die Handlung -sofern das Thema dies zulässt- möglichst realitätsnah niederschreibt, sodass man sich als Leser mit den betroffenen Protagonisten identifizieren kann.
    Zu den Hauptpersonen gehören zum einen die 16-jährige Julia, die vor kurzem einen Wohnungswechsel vorgenommen hat und zum anderen Felix, ihr gutaussehender und schwerreiche Freund. Aber auch Niki der Außenseiter der Schule mit seiner mysteriösen Aura spielt eine wesentliche Rolle in diesem Roman. Bereits nach wenigen Buchseiten merkt man sofort, dass die Handlung mehr bereithält als Geistergeschichten und paranormale Vorkommnisse.
    Vielmehr steht die Dreiecksbeziehung im Kontrast zu dem Übersinnlichen- Felix und Niki, zwei Klassenkameraden und ehemalige Freunde die beide um die Gunst von Julia buhlen. Zunächst schien mir dieser Handlungsstrang sehr klischeehaft, allerdings konnte die Autorin dank ihres lockeren Schreibstils zumindest ein Stück weit das Rollenverhalten so konstruieren, dass daraus eine gut zu lesende Geschichte entstand in der trotz Gefühlschaos Zusammenhalt und Teamgeist gefragt sind.
    Die Schreibweise von Marie Lucas empfand ich als sehr erfrischend, jugendhaft und flüssig, sodass mit den vielen Wendungen und Ereignissen das Buch stets spannend blieb. Leider endete der Roman meiner Meinung nach abrupt, sodass noch eine Fragen ungeklärt blieben zu denen ich mir eine Antwort gewünscht hätte.
    Fazit: Ein angenehmer Jugendroman der einige spannende Handlungsstränge aufweist und so für gute Unterhaltung für zwischendurch sorgt.
    Meine Bewertung: 3,5 von 5 Sternen 

  15. Cover des Buches City of Heavenly Fire (ISBN: 9783401505695)
    Cassandra Clare

    City of Heavenly Fire

     (1.572)
    Aktuelle Rezension von: angeltearz

    Ein Thema, das einerseits sehr schwierig, aber für mich extrem interessant ist. Ich bin kein großer Fan von Geschichte, aber ich sauge trotzdem alles auf was mit der DDR und die Fluchtversuche zu tun hat. Es ist alles so krass und in meinen Augen so unrealistisch, obwohl es alles geschehen ist. Einfach alles ist so unrealistisch im Kopf, aber irgendwie doch immer noch realistisch in der Welt. Ich weiß gerade nicht, wie ich es ausdrücken soll.

    Dieses Buch wird offiziell als Spannungsroman bezeichnet, wobei ich es locker als Thriller einordnen würde. Die ganze Zeit ist eine gewisse Grundspannung da, die selbst einige Thriller nicht haben. Und die passenden Spannungsspitzen sind auch vorhanden.

    Und auch als Erzählung. Die Lebensgeschichte eines jungen Mannes. Ein Mann, der in seinem Leben so verdammt viel durchgemacht hat von dem er nichts wusste. Ein sehr beängstigender Gedanke!

    Der 6. und letzte Band der “Chroniken der Unterwelt”-Reihe. Ich weiß nicht, ob ich froh bin endlich durch zu sein oder traurig. Abgeschlossen habe ich auf jeden Fall lit einem lachenden und einem weinenden Auge. Knapp 900 Seiten hat dieses Taschenbuch. Ein ganz schöner Klops und teilweise echt schwer in den Händen. Aber eine angenehme Schwere, die ich gerne in Kauf nehme. Klar, abschrecken tut die Seitenanzahl schon. Aber wenn man schon die vorherigen Bücher gelesen hat, dann muss man einfach dadurch.

    Ich finde das Ende wirklich sehr gelungen und auch logisch. Es hat die perfekte Länge und wird nicht schnell abgewickelt, wie ich es schon oft gelesen habe. Ich mag einfach die ganze Geschichte. Das Ende ist einfach perfekt.


    Was mich allerdings irritiert hat ist die Nebengeschichte mit den jüngeren Charakteren. Einerseits fand ich sie etwas nervig, weil es auch locker ohne diese gegangen wäre. Andererseits aber auch erfrischend noch neue Charaktere kennen zu lernen. Ich gehe schwer davon aus, dass diese in einer der zahlreichen Zweig-Buchreihen vorkommen werden, die es mittlerweile zu dieser Reihe gibt. Deswegen auch wiederum echt schlau gemacht von der Autorin, dass sie mit diesen Band die Chance nutzt neue Geschichten zu eröffnen. Aber dadurch hatte das Buch schon eine gewisse Längen, die das Lesen schwer gemacht haben. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich hier stellenweise auch Absätze übersprungen habe. Ich wollte einfach wissen, wie es bei Clary und den Anderen weiter geht.


    Ich mag es unheimlich gerne, wie tief die Autorin die Charaktere aufgebaut hat. Das ist wirklich ungewöhnlich und das rechne ich hier ganz hoch an. Was für eine Veränderung die Charaktere mitmachen, obwohl immer wieder erwähnt wird, dass nur wenige Monate vergangen sind. Clary und Jace sind großartige Charaktere. Aber auch den Rest mag ich auch einfach total gerne. Irgendwie werde ich sie schon ein wenig vermissen.


    Wie schon gesagt, mag ich den Schreibstil der Autorin sehr gerne. Und deswegen wird das auch nicht die letzte Buchreihe geben sein, die ich von ihr gelesen hab.


    Dass man diesen Band nicht lesen sollte, wenn man die vorherigen nicht kennt, sollte klar sein. Sie bauen aufeinander auf. Von mir eine dicke Leseempfehlung für die ganze Buchreihe.

    Und jetzt kann ich einfach nur noch begeistert erzählen. Denn der Autor hat, in meinem Augen, ein großartiges Buch gezaubert. Das erste Kapitel hat mich nicht wirklich an sich gefesselt, aber nach und nach hat mich das Buch ins sich gezogen. Hat mich so an sich gefesselt, dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen.


    Der Autor erzählt uns die Geschichte von mehreren Charakteren. Die alle zusammengehören und versuchen ihr Leben zu leben. Und dabei springt er in den Zeiten hin und her. Mal in der heutigen Zeit, mal wieder zurück in die 70er und dan auch mal dazwischen. Und dabei bleibt er immer logisch. Das ist ein großes Können vom Autor, dass er hier logisch bleibt und den/die Leser/in nicht verwirrt. Es war einfach nur spannend. Ich habe bis zum Ende mitgeliefert und mitgelitten.

    Das Ende ist einfach großartig und endet praktisch dort, wo es begangen hat. Und dann hat mich das Buch noch mit einem dicken Seufzen zurück gelassen. So ein tolles Happy End.


    Dieses Buch ist einfach richtig toll. Ich möchte das Buch jedem empfehlen, der sich für das Thema interessiert. Ich glaube, das Interesse generell an dem Hintergrund sollte schon vorhanden sein.

  16. Cover des Buches Love you, hate you, miss you (ISBN: 9783423716314)
    Elizabeth Scott

    Love you, hate you, miss you

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Inhalt: Julia war ihre beste Freundin, ihre Anlaufstation bei Kummer, ihr großes Vorbild. Und jetzt ist Julia tot und Amy hat schreckliche Schuldgefühle. Schließlich hat sie den Autounfall überlebt und Julia nicht. Doch nach und nach muss sich Amy damit auseinandersetzen, dass Julia vielleicht doch nicht so perfekt war, wie sie Amy immer erschien. Und plötzlich steht die Frage im Raum, was in der Unglücksnacht tatsächlich passiert ist.

    Meine Meinung: Anders als bei anderen Büchern, ist man direkt am Anfang von diesem Buch gefesselt. Es ist spannend die Geheimnisse und die Hintergründe herauszufinden. Aber es gibt auch viele traurige Momente, bei denen ich fast weinen musste. Meiner Meinung nach sollten Bücher Gefühle auslösen und deshalb hat es von mir 4 Sterne bekommen.
  17. Cover des Buches Todesmelodie (ISBN: 9783426639443)
    Andreas Franz

    Todesmelodie

     (174)
    Aktuelle Rezension von: queenkeen

    Todesmelodie ist der erste Band, der - zumindest zum Teil - von Daniel Holbe geschrieben wurde. In wie fern das Skript von Andreas Franz aufbereitet war, weiß ich nicht.

    Was mir insbesondere gefallen hat, ist die Tatsache, dass man in dem Buch auch mehr Informationen über die anderen Kollegen von Julia Durant bekommen hat. Normalerweise liegt der Fokus sehr stark auf den Hauptprotagonisten Durant und Hellmer, was teilweise etwas mühsam wird, da oftmals Fakten endlos wiederholt werden (was Durant am Abend macht etc.). Da wäre es doch viel spannender, würde man mehr über die anderen Charaktere erfahren. In diesem Band kann ich mich diesbezüglich nicht beklagen :D Ich hoffe sehr, dass Holbe dies so weiterführen wird! 

    Der Fall war okay. Ich fand ihn nicht außergewöhnlich, aber es war auf jeden Fall spannend und mir wurde nicht langweilig. Insbesondere das Ende (etwa die letzten 50 Seiten) waren genial geschrieben und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen! 

    Fazit: Ich freue mich auf mehr! 

  18. Cover des Buches Das Tal - Die Prophezeiung (ISBN: 9783401505336)
    Krystyna Kuhn

    Das Tal - Die Prophezeiung

     (402)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der tatsächlich mal etwas besser gelungene vierte Teil der Jugend-Thriller-Reihe »Das Tal«, in dem Ben drei Tage lang verschwindet und dann so vollgepumpt mit einer mysteriösen Droge ins College zurück kehrt, dass er ins Koma fällt. Katie, David und Robert versuchen dann, um die Droge zu identifieren und vielleicht sein Leben zu retten,  herauszufinden, wo auf dem Campusgelände er sich aufgehalten hat und machen dabei eine seltsame, schockierende Entdeckung. Die Story geht schnell und stetig voran und ist zum ersten Mal doch relativ spannend, weshalb man nicht mehr so halb desinteressiert durchblättert, sondern auch gern etwas fokussierter ist. Dabei wird ein weiteres großes Rätsel endlich fast vollkommen aufgelöst und auch die neuesten Entdeckungen sind sehr interessant und nicht wirklich erahnbar, weshalb man durchaus Motivation hat, den nächsten Band zu lesen. Diesmal wird die Geschichte zudem wieder aus der Sicht von Katie erzählt, was zwar etwas schade ist, da ich es schon cool gefunden hätte, wären wieder andere aus der Clique in den Vordergrund getreten, aber auch so war es wieder sehr stimmig und die Protagonisten waren wie immer in Ordnung. Der Schreibstil liest sich ebenfalls wieder gut und es ist cool, dass diesmal kurze Texte aus den Notizbüchern der verschwundenen Studenten zwischen die Kapitel eingebaut wurden, das war schön auflockernde Idee und ein gutes Stilmittel, um dieses Geheimnis stimmungsvoll aufzulösen. Insgesamt bisher das beste Buch der Reihe und man hofft, auch die Folgebände nutzen ihr Potenzial jetzt gut. Jedenfalls bin ich doch ganz froh, die Reihe trotz ihrer Startschwierigkeiten nicht gleich abgeschrieben zu haben.

  19. Cover des Buches Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand (ISBN: 9783462051148)
    Glenn Dixon

    Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    In Verona soll ja Romeo und Julia vor langer Zeit mal in echt stattgefunden haben. Laut dem Buch ist die Stadt darum beinahe ein Pilgerort für die Verliebten dieser Welt. Und wer nicht persönlich vorbeigehen kann, der kann einen Brief an Julia schreiben. Der Club der Julias sind ein paar Menschen, die es sich zu Aufgabe gemacht haben, all diese Briefe zu beantworten, die in guter Absicht von der ganzen Welt nach Verona geschickt werden. Eine Herculesaufgabe, der sich auch unser Protagonist Glenn anschließt, seines Zeichens Lehrer an einer kanadischen Highschool, wo er jährlich Shakespeares Romeo und Julia durchnehmen muss. Ach, und er hat auch ein gebrochenes Herz.

    Jedenfalls ist diese leichte Lektüre  eine wunderbare Lovestory angesiedelt in einer wunderschönen Stadt. Mehr kann man nicht sagen, einfach lesen und entspannen.


    Fazit: Lesen und entspannen.

  20. Cover des Buches Weil wir uns lieben (ISBN: 9783423716406)
    Colleen Hoover

    Weil wir uns lieben

     (1.243)
    Aktuelle Rezension von: sari2101

    Klappentext: 

    Will und Layken sind wieder da.

    Ein Auf und Ab der Gefühle – das ist die Liebesbeziehung von Will und Layken seit dem ersten Tag, an dem sie sich trafen. Erst jetzt, nach ihrer Hochzeit, scheint ihr Glück perfekt zu sein – wäre da nicht Wills Vergangenheit, die einen Keil zwischen die beiden zu treiben droht...

    Schreibstil/Sprecher: 

    Hat mir wieder sehr gut gefallen, da es der gleiche Sprecher war wie schon im 2. Teil! Sehr angenehm zu hören! 

    Meine Meinung: 

    Ein würdiger Abschluss einer tollen Reihe von Will und Layken. Die ganze Familie ist mir sehr ans Herz gewachsen und es war toll, so einen Abschluss zu hören. In diesem Teil wird hauptsächlich die Sicht aus Will geschildert, wie es im 1. Teil für ihn gewesen ist. Die beiden verbringen ihr Honeymoon und Layken stellt Will persönliche fragen, die dieser dann beantwortet. Es war wirklich sehr schön zu sehen, wie es Will in einigen Szenen aus dem 1. und 2 Teil ging. Man hat dadurch noch mehr von Will erfahren, was einfach nur schön war. Ein toller Mann :) Layken hat mir in diesem Teil auch wieder viel viel besser gefallen! Es war auf jeden Fall schön, in der Vergangenheit der beiden bzw. hauptsächlich der von Will zu stöbern :) Das Ende und der Epilog gefielen mir besonders gut, da hab ich gehofft, so eine schöne Nachricht noch zu hören :) Die beiden sind einfach ein tolles Paar mit Up's and Down's aber die hat jede Beziehung bzw. Ehe. Mir gefällt einfach diese Familie, diese Konstellation, auch die Nachbar und natürlich die Freunde. Ein sehr schönes Happy End! 

    Mein Fazit: 

    Wenn man die ersten beiden Teile gelesen bzw. gehört hat, muss man den dritten Teil natürlich auch lesen, keine Frage :) Aber es ist auch so ein wirklich rundum gelungener Abschluss dieser Triologie! Ich kann sie wirklich jedem ans Herz legen :)

  21. Cover des Buches Azur - Wenn eine Diebin liebt (ISBN: 9783839128671)
    Sabine Schulter

    Azur - Wenn eine Diebin liebt

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Das zarte, goldene Leuchten um den Kopf des Mannes zeigt mir, dass er träumt. Nur Menschen mit meiner Begabung sind dazu fähig, diesen Schimmer überhaupt zu sehen und noch weniger besitzen das Geschick, die Träume auch zu stehlen. (Azur, S.8)


    Sie ist die Beste in ihrer Branche. Azur.Traumdiebin und gefürchtete Legende unter den Behütern, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben die Träume der Menschen zu beschützen. Doch was, wenn eine Diebin gar nicht stehlen möchte, sondern sich nach einem ganz normalen Leben sehnt?


    Die Geschichte beginnt damit, dass Cedric und seine Behüterkollegen in ihrer Stammkneipe - dem Rockkitten - auf die frohe und lebenslustige Jessica treffen. Während Jessica den Jungs in Nullkommanichts den Kopf verdreht, scheint besonders Cedric ein Auge auf sie geworfen zu haben und verfällt ihr mit jedem Treffen immer mehr. Was er aber nicht weiß: Die junge Studentin, die nebenbei in einem Dekoladen arbeitet, ist nicht nur Jessica, sondern auch Azur, die meisterhafte Traumdiebin, die ihm regelmäßig entwischt. Während Cedric Feuer und Flamme für die junge Frau ist, scheint auch Jessica von seinem Wesen nicht abgeneigt zu sein. Doch, auch wenn sie ihren Job hasst und all die Träume nicht freiwillig stiehlt, so ist sie doch eine Diebin. Und Diebe dürfen nicht glücklich sein. Oder?

    "Dein Verehrer scheint Sehnsucht nach dir zu haben."
    "Wen meinst du?"
    "Deinen lockenköpfigen Behüter natürlich."
    "Cedric? Wie?Wo?"
    "Auf dem Dach gegenüber. Ich kann ihn von meiner Küche aus sehen."
    Tatsächlich entdecke ich Cedric nach nur wenigen Sekunden.
    Als wäre es das Natürlichste der Welt, liegt er auf den abschüssigen, roten Ziegeln und blickt hinauf in den sternenklaren Nachthimmel... (Miranda und Jess, S. 148-149)


    Azur - wenn eine Diebin liebt, ist der erste Teil einer Dilogie. Ich durfte dieses wunderbare Buch vorab und schließlich noch einmal im Rahmen einer Leserunde lesen und ich muss euch sagen, ich bin hin und weg. Wieder einmal ist es Sabine Schulter gelungen eine Geschichte voller Spannung und Herz zu erschaffen. Die Charaktere sind so gut ausgearbeitet, dass man sie einfach mit all ihren Kanten und Ecken lieben muss. Man fiebert mit Azur, wenn sie einen Auftrag zu erfüllen hat, man leidet mit ihr, wenn sie sich wieder einmal vor Cedric versperrt und man kann spüren, wie sehr er seine Arbeit liebt und wie gern er Jessica hat. Das Buch ist eine Achterbahn der Gefühle und hat eigentlich mehr als fünf Sterne verdient. Denn die Handlung ist frisch und voller neuer Ideen. Sabine Schulter bedient sich allgemein in ihren Geschichten keinem Klischee und macht somit ihre Bücher zu einem wunderbaren Leseerlebnis, bei dem man immer wieder neue Welten entdecken kann.

    Der Charakter Jessica ist so facettenreich, dass man während der Geschichte immer wieder neue Seiten an ihr kennen lernt. Einmal ist sie sehr tough, im nächsten Moment stellt sie sich wieder unter den Scheffel. Doch das Wichtigste ist, dass der Charakter immer herzlich ist und an andere denkt. Jessica ist im Grunde ein sehr guter Mensch, das sieht man auch an ihren Gewissensbissen und dem Willen aus der Diebesgilde zu entkommen. Bereits ab der ersten Seite ist man sofort in ihrem Bann gefangen. Man muss sie einfach lieben.Auch Cedric ist ein wunderbar ausgearbeiteter Charakter mit Ecken und Kanten. Er ist aufbrausend und nimmt seine Aufgabe als Behüter sehr ernst, doch er lässt sich auch leicht aus dem Konzept bringen, wenn es um Jessica geht. Er beweist immer wieder Güte und vor allem einen starken Willen, was ihn in meinen Augen auch sehr sympathisch macht.

    Das Buch möchte ich allen Mädels empfehlen, die eine gute Liebesgeschichte mögen und auch gegen Spannung nichts auszusetzen haben. Es ist geeignet für jugendliche Leserinnen, aber auch für die erwachsene Leserschaft. Ich für meinen Teil erwarte jetzt gespannt den zweiten Teil der Reihe, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Jessica und ihren Freunden weiter geht.

    5/5 Sterne


    • Broschiert: 348 Seiten
    • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (12. November 2015)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3738645039
    • ISBN-13: 978-3738645033
    • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,4 x 21,8 cm
  22. Cover des Buches Tote Blumen (ISBN: 9783959679787)
    Karin Slaughter

    Tote Blumen

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Ay73

    Julia, engagierte, liebevolle 19 Jährige Journalistik Studentin und Redakteurin der Campuszeitung. Eine Studentin verschwindet und dann auch noch ein Obdachlose, die mit Julia zusammen bei der Essens-Ausgabe im Obdachlosenheim arbeitete.

    Da wird natürlich der Journalist in Julia erweckt und sie fängt an zu recherchieren. Was fatale Folgen hat.

    Auch bekommen wir einen Eindruck zur Familie und den Schwestern.. zu ihrem turbulenten Liebesleben.

    ich fand diese Kurz-Geschichte als Einleitung zu Pretty Girls, super...so hat man die Charaktere ein bisschen gekannt und wusste schon was passiert war. Sehr gut, auch für den Preis

  23. Cover des Buches Romeo und Romy (ISBN: 9783458362753)
    Andreas Izquierdo

    Romeo und Romy

     (204)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Romy wollte Schauspielerin sein, aber bekommt meist nur die kleinen Rollen oder die Souffleuse. Diesen letzten Job verliert sie und kehrt zurück in ihre Heimat. Erst vor wenigen Tagen ist ihre Oma plötzlich verstorben du Romy erbt den Hof. Als sie erfährt, dass es Selbstmord war, weil die Oma einen der letzten 3 Plätze des örtlichen Friedhofs haben wollte, traut Romy ihren Ohren und Augen nicht. Sämtliche ältere Dorfbewohner fordern Gevatter Tod heraus und streiten um die letzten zwei verbliebenden Plätze der letzten Ruhestätte. Romy kann es kaum glauben.

    Die geerbte Scheune bringt sie auf eine tolle Idee: Warum nicht ein Theater bauen? Und ein eigenes Stück aufführen? Zusammen mit allen Dorfbewohnern?  Nicht jeder ist davon begeistert, aber nach einer Weile packen alle mit an. Sogar Ben, der Mann aus der Waschmittel-Werbung für den alle alten Damen des Ortes schwärmen. Romy vielleicht auch?

     

    Meine Einschätzung:

    Der Einstieg in das Buch war sehr amüsant. Man konnte sich regelrecht vorstellen wie die Alten im Dorf vergeblich versuchten sich vom Bus überfahren zu lassen. Der Autor hat dies auf eine sehr humorvolle und dezente Art und Weise gut in Szene gesetzt.

    Die Idee des Theaterstückes ist toll. Auch ältere Personen können das super inszenieren und eine ganz eigene schöne Version daraus zaubern. Und wie man sieht, wurden die Lebensgeister erweckt. Mit wunderbarem sächsischem Charme wurde noch so mancher Dialog aufgelockert. Die Atmosphäre eines ostdeutschen Dorfes wurde sehr gut hergestellt. Da ich aus Thüringen stamme (oder auch „Randsachsen“) waren mir einige Dinge vertraut und ich fühlte mich ebenfalls heimisch in diesem kleinen Dorf.

    Trotz allem Witz hat der Autor aber auch wieder ernste Töne angeschlagen und mir mehrere Tränchen abgerungen. Nicht nur das Rahmenthema, dass man im Dorf geboren wird und dort auch die letzte Ruhestätte finden möchte, wo man Heimat gefunden hat, gehörten dazu. Auch die Zwischenmenschlichen Geschichten fand ich sehr berührend. Es gab verschiedene Konstellationen, die betrachtet wurden und verschiedene Personengruppen, die gemeinsam in Großzerlitzsch eine Heimat und Familie gefunden haben. Einige Nebengeschichten haben mich dabei sehr berührt.

    Insgesamt ein schönes kurzweiliges Buch.

  24. Cover des Buches Das Tal - Der Fluch (ISBN: 9783401505343)
    Krystyna Kuhn

    Das Tal - Der Fluch

     (286)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der ganz gut gelungene fünfte Teil der Jugend-Thriller-Reihe »Das Tal«, in dem Rose die Leiche einer Kommilitonin findet und durch anonyme Drohnachrichten erneut mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Derweil finden Kate, Tim, David und Robert das Tagebuch von Dave Yellard und hoffen, beim Lesen endlich einigen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Die Story startet mit dem Leichenfund, katapultiert einen dann aber plötzlich in die Zeit davor zurück und auch wenn man schon ganz heiß auf eine Mordermittlung gemacht wurde, eiert die Story eher so mittelinteressant herum, bis Rose' Geheimnis gelüftet wird und es zu einer Auflösung kommt, mit der man teilweise schon rechnen konnte, wenn man gut aufgepasst hat. Alles in allem ist der Plot zwar okay, aber die anderen Protagonisten und generell die Mysterien des Tals Rücken in den Hintergrund und sind nur existent durch Yellards Tagebucheinträge, die sich zwar durchaus erfrischend lesen, aber eigentlich keine wirklich neuen Erkenntnisse bringen. Die Protagonisten sind dabei wie immer okay und es war cool, auch endlich mal was über Rose zu erfahren und der Perspektivenwechsel in den verschiedenen Bänden gefällt mir immer noch gut und macht das Lesen abwechslungsreich. Der Schreibstil liest sich dabei immer noch in Ordnung, nur hat er sich in soweit verändert, dass er plötzlich aus der Ich-Perspektive von Rose erzählt, anstatt wie sonst immer durch einen unbeteiligten Erzähler. Aber dadurch hat sich die Story zugegeben etwas flüssiger gelesen, weshalb diese Veränderung schon positiv zu sehen ist. Insgesamt hatte dieser Band jedenfalls einen ganz guten Plot und ist keinesfalls mehr so langweilig wie die ersten Bände, aber leider hat einfach ein bisschen der Bezug zur Hauptstory bzw. dem Tal und seinen Geheimnissen gefehlt. (Vielleicht gibt es da aber eine Verbindung, von der man noch nichts weiß, das lässt sich jetzt natürlich noch nicht feststellen.)

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