Bücher mit dem Tag "juliette"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "juliette" gekennzeichnet haben.

33 Bücher

  1. Cover des Buches Cinder & Ella (ISBN: 9783846600702)
    Kelly Oram

    Cinder & Ella

     (1.394)
    Aktuelle Rezension von: buntetraeumerin

    Mein Herz ist geschmolzen, meine Augen sind zu Herzchen geworden und meine Finger haben gekribbelt.
    Dieses Buch war so unfassbar kitschig, aber doch schnell zu lesen.

    Ella ist eine Protagonistin, die bisher in ihrem Leben viel durchmachen musste. Sie ist stark und sehr selbstbestimmt. Die Einblicke in ihre mentale Gesundheit fand ich auch sehr gut und sehr wichtig, jedoch manchmal zu oberflächlich. Viele ihre Gedankengänge wurden angeschnitten, jedoch nicht komplett besprochen.
    Auch ihre Familiensituation mit ihren Stiefschwestern fand ich sehr gut getroffen!!

    Cinder hingegen konnte mich nicht so sehr überzeugen. Er war ganz süß, aber nicht besonders tiefgründig. Teilweise ist er mir echt auf die Nerven gegangen. Seine Sicht hat mir nicht so gut gefallen, wie die von Ella.

    Die Liebesgeschichte der beiden hingegen war zuckersüß. Ihre Liebe zu Büchern und dem Droidenprinz war einfach nur klasse! Auch die Chemie hat sehr gestimmt, wobei mehr Einblicke in die Vergangenheit der beiden ihrer Beziehung sicher mehr Tiefe gegeben hätte.

    Auch, wenn ich Kitsch liebe, war mir das Ende dann doch zu viel des Guten. Fast schon war es too much...

    Ich empfehle das Buch jedem, der mal ein kitschiges Märchen zum weinen für zwischendurch benötigt!

  2. Cover des Buches Ich fürchte mich nicht (ISBN: 9783442478491)
    Tahereh H. Mafi

    Ich fürchte mich nicht

     (1.492)
    Aktuelle Rezension von: bibliotheka_yva

    „Du darfst mich nicht anfassen“, flüstere ich. Bitte fass mich an, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes. Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. Für ihre Liebe. Und für den Zauber der Berührung ...


    Ich kann bis jetzt nur sagen es war anders - anders als alles was ich in letzter Zeit gelesen habe...
    Der Anfang alleine schon - verstörend, so dass ich mich gefragt habe, was das wohl werden soll...
    Die Geschichte nahm bildreich seinen Lauf und ich bin dann auch gut reingekommen...
    Jetzt am Ende dieses ersten Bandes stelle ich mir die Frage, wer dieser Warner überhaupt ist, welche Art kaputter Mensch und wohin die Handlung gehen wird...
    Für mich bisher eine dunkle sehr gut erzählte außergewöhnliche Zukunftsvision...

  3. Cover des Buches Rette mich vor dir (ISBN: 9783442481712)
    Tahereh H. Mafi

    Rette mich vor dir

     (754)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    ! Spoiler Warnung!

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    Nach dem echt schwierigen ersten Band, habe ich lange überlegt den zweiten anzufangen und zum Glück habe ich es getan. 

    Juliette ist nach wie vor anstrengend, aber ich bin absolut verliebt in Kenji! Toller Charakter. Die Story ist großartig, die Umsetzung nicht so gut , aber deutlich besser als der erste Band.

    Kenji und auch Warner retten mir die Geschichte und die Tatsache, dass ich die Grund Story absolut liebe ! 

    Castle erinnert mich total an Ezekiel aus The Walking Dead, auch vom Charakter her.


    Auch wieder ein wunderschönes Cover.

  4. Cover des Buches Silo (ISBN: 9783492305037)
    Hugh Howey

    Silo

     (284)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Mit „Silo“ hat Hugh Howey eine dunkle und furchteinflößende Zukunft erschaffen.  Die Vorstellung das eines Tages die Erde unbewohnbar sein könnte und wir in unterirdischen Silos untergebracht werden dürfte niemanden wirklich reizen. 

    Wir erfahren von einer Gruppe von Menschen, welche in einem 100 Etagen tiefgebauten Silo leben. Jeder hat seine feste Aufgabe, seinen Job, den es zu erfüllen gilt. Essen ist rationalisiert. Internet, Bücher, Wissen über alte Zeiten, all das gibt es nicht mehr. Es scheint, als wüsste niemand warum man in dem Silo lebt. Man weiß nur das draußen die Welt tödlich ist.

    Die Hauptcharaktere bringen einen das Leben im Silo näher. Die Strukturen zwischen den Menschen, den Aufbau des Settings. Die Geschichte wird aus der Sicht zweier Personen beschrieben und zeigt wie unterschiedlich die Menschen dort die Situation erleben.

    Ich mag an der Stelle nicht zu tief in die Materie gehen und was genau passiert. Nur so viel dazu: Es lohnt sich. Denn das was dort passiert, kann auch uns passieren. Selektion, Geburtenkontrolle, Rationalisierung. Alles, um das Leben auf engstem Raum zu koordinieren.

    Ein Zukunftsroman der nicht beängstigender sein könnte.

  5. Cover des Buches Zerstöre mich (ISBN: 9783641119102)
    Tahereh H. Mafi

    Zerstöre mich

     (206)
    Aktuelle Rezension von: kidcat283
    Warner, in den Fängen Juliette einst war, hat Adam und Juliette aufgespührt und nun steht sie vor ihm. Die Frau, die Warner den Kopf verdreht hat. Er will sie für sich, aber nicht weil er seinen Willen durchsetzen will, sondern weil er sie liebt. Inständig. Doch er merkt zu spät, dass sie ihm nur etwas vorspielt und nun liegt er da, mit einer Kugel in der Schulter. Die Schmerzen sind unerträglich. Er darf gar nicht an Juliette denken, denn auch wenn sie ihn angeschossen hat, empfindet er so eine Sehnsucht nacht ihr, dass sein ganzer Körper bebt.
    Sein  Vater kommt in den Stützpunkt, rügt ihn, will ihm wie immer Vorschriften machen. Er hasst seinen Vater. Aber als er erfährt was sein Vater mit Juliette vorhat muss er handeln und sie vor ihm finden..........

    Meine Meinung:

    Wer "Ich fürchte mich nicht" gelesen hat, weiß ja wo es endet. Hier knüpft dieses Buch an und man erfährt wie es Warner ergeht, wie war seine Kindheit und wie steht es eigentlich menschlich um ihn. Was ist er für ein Typ. Die ganze Geschichte war so interessant, dass ich sie in ein paar Stunden durch hatte. Natürlich ist es nur eine Kurzgeschichte, aber ich finde man sollte sie nach Band 1 lesen, um auch die andere Seite zu verstehen. Um einfach einen Einblick in Warner selbst zu bekommen.
  6. Cover des Buches Ich brenne für dich (ISBN: 9783442482764)
    Tahereh H. Mafi

    Ich brenne für dich

     (591)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    ! Spoiler Warnung!

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    Für mich der beste Teil der Reihe bisher. 

    Die Story ist nach wie vor toll und Juliette ist endlich aus der Selbstmitleid Phase erwacht, kriegt eigenen Charakter und kämpft. 

    Kenji ist immer noch mein Liebling und Aaron ist auch der Wahnsinn. 

    Das Ende ging mir ein bisschen zu schnell und es gibt noch einige unbeantwortete Fragen. 

    Leider wurden die weiteren Teile nicht ins Deutsche übersetzt.

     Da bleibt einem nichts Anderes übrig, als die englischen Ausgaben zu lesen.

    In allen drei Büchern gibt es unglaublich viele tolle Zitate!


    Der Teil hat für mich bisher das schönste Cover.  

  7. Cover des Buches Unravel Me (ISBN: 9780062085535)
    Tahereh H. Mafi

    Unravel Me

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte2007
    Darum geht es (Klappentext):

    Juliette is still haunted by her deadly touch. But now that she has teamed up with other rebels with powers of their own. she ll be able to fight back against The Reestablishment to save her broken world. With the help of these new allies. she ll also finally learn the secret behind Adam s-and Warner s-immunity to her killer skin.

    Meine Meinung:

    Ich habe bereits den ersten Teil und die erste Novelle auf Englisch gelesen, deswegen war ich sehr neugierig auf den zweiten Band und ich fand ihn so unglaublich gut. Ich hatte ein wahres Gefühlschaos.
    Juliette und Aaron wachsen mir immer mehr ans Herz. Besonders Juliette und ihre Art mag ich unglaublich gerne. Sie ist besonders, mutig, von Zweifeln zerfressen und wie die Autorin durch ihren besonderen poetischen Schreibstil Juliettes Innenleben herausarbeiten kann. Ist einfach nur besonders und wunderschön, traurig und emotional tiefberührend. Auch Aaron ist mir sehr ans Herz gewachsen. Besonders durch die erste Novelle erfährt der Leser sehr viel von seinen Gefühlen und auch hier habe ich seine Teile sehr genossen. Adam finde ich leider immer nerviger. Er klammert, ist immer besorgt und manchmal wirkt es auf mich so, als würde er Juliette erdrücken oder in einen goldenen Käfig sperren wollen.
    Auch die Handlung mit den dystopischen Elementen ist natürlich nicht besonders innovativ, aber trotzdem unglaublich spannend, insbesondere mit der Energiethematik. Der poetische Schreibstil und die dystopischen Elemente in Kombination gefallen mir besonders gut.
    In das Ende war ein kleiner Cliffhänger integriert und ich freue mich schon auf die zweite Novelle und den dritten Band, die nicht mehr lange auf meinem SuB bleiben werden!
  8. Cover des Buches Shatter Me (ISBN: B0068H8DIA)
    Tahereh H. Mafi

    Shatter Me

     (189)
    Aktuelle Rezension von: herbalecca

    Also erstmal das Positive: Der Anfang hat mir echt gut gefallen, der Schreibstil, der die mentale Verfassung der Prot widerspiegelt, die dystopische Welt - alles ganz nice. 

    Sobald es aus dem Gefängnis raus geht, wirkte die Story auf mich jedoch etwas flach und stellenweise auch ziemlich Klischee. Besonders weil die Prota so moralisch rechtschaffend daher kommt. Ist ja ganz nett, aber irgendwie auch etwas gähn. Der männliche Prota war dagegen echt sympathisch, seine Entscheidungen gut nachvollziehbar. 

    Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass eine Art Love-Triangel mit dem Antagonsiten aufgebaut werden sollte, was mich vollends verwirrt hat. Der Typ war unausstehlich. 

    Naja, die Flucht und das Ende haben mir wieder ganz gut gefallen. Da kam endlich mal Aktion auf. 

    Insgesamt bleib ich in Bezug auf das Buch eher neutral - es war nicht furchtbar, aber auch nicht super.

  9. Cover des Buches Das Haus ohne Männer (ISBN: 9783453359628)
    Karine Lambert

    Das Haus ohne Männer

     (70)
    Aktuelle Rezension von: peggy

    Ich fand die Geschichte besonders. Wenn auch stellenweise langatmig. Ich mochte die 5 Frauen und deren Hintergründe, einige haben mich mehr berührt als andere. 

    Das Ende war gleichermaßen traurig wie auch hoffnungsvoll.


  10. Cover des Buches Das Mädchen, das in der Metro las (ISBN: 9783832165000)
    Christine Féret-Fleury

    Das Mädchen, das in der Metro las

     (256)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia

    Dieses Buch stach mir damals aufgrund des wirklich hübsch gestalteten Covers sofort in die Augen. Als ich dann den Titel las, musste ich es einfach mitnehmen. Denn der Titel erinnerte mich damals an mich selbst, da ich auch immer in der S-Bahn gelesen habe. (Momentan tue ich das leider nicht mehr, weil ich aufgrund der Pandemie keine Ruhe dazu habe...)
    Tja, ich habe es nicht bereut und ich bin meinen Kolleg*innen heute noch für den Büchergutschein dankbar, mit dem ich dieses Buch finanziert habe. 😊

    Das Buch fühlt sich haptisch sehr gut an. Es ist recht handlich, da es kein großes Format hat und auch recht dünn ist.
    Die Kapitel sind durchnummeriert. Manchmal befindet sich eine leere Seite vor Kapitelbeginn. Ich konnte aber den Grund dafür nicht erkennen, geschweige denn eine Regelmäßigkeit.
    Meine Hardcoverausgabe hat übrigens ein rotes Lesebändchen, worüber ich mich beim Lesen richtig gefreut habe. So brauchte ich kein Lesezeichen. Unterwegs war das echt praktisch.
    Gestört hat mich diesmal wieder mal der Buchumschlag. So ein schönes Cover und dann ist es nur ein Umschlag. Das Buch darunter ist schneeweiß. Warum? Ich werde es nie verstehen.
    Normalerweise schneide ich mir die Umschläge zurecht und klebe Cover und Backcover aufs Buch und foliiere das Ganze. Hier hätte ich dazu aber das schöne Cover zerstört, da es sich um das gesamte Buch wickelt und nicht nur ein Bild vorne auf dem Buchdeckel ist. Außerdem hätten die weißen Buchdeckel auch keinen schönen Kontrast geboten, wie das sonst der Fall ist.
    Weiß ist außerdem so schmutzanfällig. Also habe ich kurz überlegt und mich dann dazu entschlossen den kompletten Umschlag aufs Buch zu kleben und das Buch dann mit Buchfolie zu foliieren. Das habe ich das erste Mal so gemacht und das Ergebnis begeistert mich. 😁
    Trotzdem kann ich nicht umhin, diese Umschläge als lästig zu empfinden…
    Der Schreibstil war ein wenig ungewohnt für mich. Die Autorin neigt manchmal zu Schachtelsätzen. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hatte ich damit keine Probleme mehr.

    Die Geschichte ist irgendwie komplett anders als ich erwartet habe, aber dafür nur umso interessanter und echt ungewöhnlich.
    Eine actiongeladene Handlung findet man hier nicht. Es handelt sich eher um eine nachdenkliche Geschichte über eine junge Frau, die lernt, endlich das zu tun, was sie möchte, anstatt das zu tun, was ihr zwar Sicherheit gibt, aber sie eigentlich langweilt.
    Keine unwichtige Thematik, wie ich finde. Und dass es dabei auch noch um Bücher geht, gefällt mir nur umso mehr. ♡
    Trotz der mangelnden Action gibt es ein paar überraschende Wendungen in diesem Buch. Eine Wendung ist sogar ziemlich traurig. Etwas Trauriges habe ich hier echt nicht erwartet. Das Buch liest sich so seicht und leicht und hat Wohlfühlcharakter. Die Schwere der Traurigkeit kam wie aus dem Nichts.
    Das Ende ist traurig und schön zugleich.
    Ich fand es traurig, dass sich die neu gefundenen Freunde trennen.
    Ich bin traurig darüber, dass das Buch schon vorbei ist. Gerne hätte ich mehr von Juliette gelesen.
    Trotzdem ist es auch schön, denn Juliette macht endlich das, was sie möchte und startet einen neuen Lebensabschnitt, der ihr, wie ich vermute, sehr gut tun wird.
    Etwas Seltsames frage ich mich trotz meiner Begeisterung doch: Wie hat Soliman finanziell überlebt? Woher kam das Geld für Essen, Strom, Heizung und Wasser? Das fand ich doch etwas unlogisch…
    Sieht man aber über diese kleine Schwäche hinweg, macht das Buch wirklich Spaß. Für mich ist es tatsächlich ein kleiner Leseschatz.

    Mein Fazit:
    Kleine nachdenkliche Geschichte ohne actiongeladene Handlung, die Spaß macht und uns darüber nachdenken lässt, was wir im Leben eigentlich möchten. Leseschatz!

  11. Cover des Buches Vernichte mich (ISBN: 9783641139339)
    Tahereh H. Mafi

    Vernichte mich

     (86)
    Aktuelle Rezension von: -Anett-
    Da mir der erste Zwischenband gut gefallen hatte, dachte ich mir, ich schiebe nach dem 2. gleich den noch hinterher. Was für eine katastrophe! War ich von „Zerstöre mich“ noch begeistert, so konnte mich „Vernichte mich“ keineswegs überzeugen. Mit 56 Seiten noch kürzer, wurde hier Adams Seite beleuchtet, kurz vor dem Kampf, vieles kannte man schon, nur die Zeit nach dem Kampf war für den Leser neu. Aber was war das denn für ein Adam??? Will uns hier die Autorin wirklich Adam richtig unsympathisch machen, um unsere Sympathien Warner hinzugeben? So jedenfalls kam es mir vor und ich weiß jetzt wirklich fast genau, wohin der Dritte Band gehen wird!Schade, auf diese Novelle hätte man auch verzichten können!
  12. Cover des Buches Exit (ISBN: 9783869522227)
    Hugh Howey

    Exit

     (10)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Also der erste Band hat mir einfach am Besten gefallen. Der war spannend und da wollte ich nicht mehr ausmachen. Die zwei Folgebände kamen da leider nicht ran. Wobei ich sagen muss, dass mir der dritte Teil ein klein wenig besser gefallen hat wie der zweite. 
    Stellenweise war Exit einfach ein wenig spannender. Es ist auch interessant den Figuren in ihrem Leben und ihren Entscheidungen zu folgen. Das Ende war vorhersehbar, alles andere wäre eine Überraschung gewesen.
  13. Cover des Buches Das Einzige, was jetzt noch zählt (ISBN: 9783423216852)
    Agnès Ledig

    Das Einzige, was jetzt noch zählt

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Saphir610

    Juliette arbeitet als Krankenschwester auf der Intensivstation als der schwer verletzte Feuerwehrmann Romeo eingeliefert wird. Sie ist ihm eine große Stütze. Doch die Wege der Zwei trennen sich wieder, 

    Juliette und Romeo, eine klasse Namensgebung für diese Geschichte. Natürlich gibt es hier nicht nur die Beiden. Romeo hat eine jüngere Schwester, einen Opa, Juliette eine ganz phantastische Großmutter, alte Freunde und eine Partner, den sie lieber nicht hätte.

    Der Schreibstil hat mir nach kurzer Eingewöhnung gut gefallen. Eher kurze Kapitel und durch die Sprache der Autorin gibt es keine Längen, aber die Geschehnisse und Gefühle sind treffend dargestellt und auch berührend.

    Die Geschichte erzählt von Schicksal und Vertrauen. Sie spricht von Respekt vor sich selber und dass wir mit den Karten des Lebens spielen, die uns ausgeteilt werden, der Rest ist halt Schicksal.

    Es ist eine, irgendwie leicht geschriebene Geschichte, die aber doch eindringlich wirkt und ein Gefühl von Stärke hinterlässt. 

    Ich weiß nicht, was ich noch schreiben soll, dieser Roman von Agnes Ledig hat mit gut gefallen und die Charaktere sind gut dargestellt. Eine klare Leseempfehlung für einen gefühlvollen Roman, der auch noch das Problem von sog. toxischen Partnerschaften beleuchtet.

     

  14. Cover des Buches The Girl Named Juliette/The Boy Named Jackson (The Twisted Kingdom 8) (ISBN: 9783750275539)
    Mia Kingsley

    The Girl Named Juliette/The Boy Named Jackson (The Twisted Kingdom 8)

     (10)
    Aktuelle Rezension von: ChrispiBook

    Gut geschrieben. War spannend aber auch lustig 

  15. Cover des Buches Ignite Me (ISBN: 9780062085580)
    Tahereh H. Mafi

    Ignite Me

     (106)
    Aktuelle Rezension von: mrs-br

    Diese 3 Teile waren einmal eine Trilogie und somit hat mir dieses Ende unglaublich gefallen.

    Die Charaktere liebe ich sehr und bin froh, dass die Reihe fortgeführt wurde.

    Mein Favorit ist Warner. Bei ihm merkt man wirklich diese Entwicklung seiner Persönlichkeit und dass er sich immer weiter öffnen kann.

    Adam hat mich leider auch in diesem Band sehr genervt.

    Juliette steht nun vor einer weiteren großen Herausforderung und ich bin gespannt, was sie erwarten wird.

  16. Cover des Buches Silo 1 (ISBN: 9783492961431)
    Hugh Howey

    Silo 1

     (51)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Ein schöner Leckerbissen um den Geschmack auf das Buch anzuregen.
    Und das Buch hat mir richtig gut gefallen...für alle Fans von Dystopien auf jeden Fall ein echter Leckerbissen
    Hier ist meine Rezi dazu -
    Dies ist auf jeden Fall etwas für Fans von Dystopien und, wahrscheinlich noch mehr, für Begeisterte Endzeit-Roman-Leser.
    Der Titel ist hier Programm, denn nach einer humanitären Katastrophe mußten sich alle Überlebenden in ein Leben in einem Silo zurecht finden.

    Wir begegnen den Menschen hier nun schon nach mehreren Generationen überleben im Silo.
    Wir lernen hier zum Glück auch erst mal über das Leben, lieben und arbeiten unter den für uns unvorstellbaren Lebensbedingungen. Nebenbei lernen wir auch die Protagonisten nennen.
    Die natürlich nicht alle sympathisch sind, aber sehr echt und lebensnah getroffen.
    Stimmungen und Schwingungen untereinander und die Gruppendynamik wurden vom Autor meisterhaft eingefangen und weitergegeben.

    Das Buch habe ich verschlungen!
    Und ich freue mich auf die Fortsetzung, denn ich möchte zu gerne wissen, wie es den Silobewohnern weiter ergehen wird.
    Ein sehr begabter Autor!
  17. Cover des Buches Juliette oder die Vorteile des Lasters (ISBN: 9783548268613)
    Marquis de Sade

    Juliette oder die Vorteile des Lasters

     (31)
    Aktuelle Rezension von: GilbertvonLuck
    20 Jahre war ich alt, als ich das Buch in die Hand bekam.
    Ich traute meinen Augen nicht. Auf Seite 17 war ich zum ersten Mal erregt.
    Danach war ich erschüttert über mich selbst. Ein halbes Jahr voller Selbstzweifel benötigte ich, um zu akzeptieren, dass Grausamkeit im Menschen ebenso vorhanden ist wie Liebe und dass Fantasien und reales Handeln zweierlei sind.

    Werter Leser: Lass' alle Hoffnung fahren!
    "Juliette oder die Vorteile des Lasters" ist nicht herkömmlich deviant, paraphil  oder "pervers" - dieser Roman ist grenzenlos in seinen ausschweifenden Inhalten. Er passt nicht ins herkömmliche "BDSM"-Klischee, sein Inhalt macht vor nichts Halt und kennt KEINE Tabus. Die geschilderten Ausschweifungen enden mit Vorliebe in Lustmorden, die Juliette mit überschwappender Begeisterung begeht!
    Auch Eltern und Kinder werden nicht geschont - wobei ich nie begriff, warum die Darstellung des Mordes an einem Menschen schlimmer sein sollte als die an einem anderen. Schließlich gibt es bezüglich des Lebensrechtes eines Menschen keine Wertigkeit, wonach etwa eine 80-jährige Dame weniger wert wäre als eine 8-jährige.

    De Sade öffnet einem die Augen für die irren, düsteren, blutrünstigen Seiten des eigenen Selbst.
    Im besten Falle kann man danach besser mit ihnen umgehen als die Saubermänner, die durchdrehen und Verbrechen begehen, wenn sie nur die Gelegenheit dazu erhalten oder eine passende `moralische´ Begründung finden. So sind es z.B. gewiss nicht Leser oder gar Anhänger de Sades gewesen, die Massaker wie das von My Lai in Vietnam angerichtet haben. Das waren blitzsaubere Jungs, die sich vielleicht schon über ein Nacktbild auf einer Illustriertentitelseite empört hätten.
    Im schlechtesten Falle mag man nach dem Lesen Probleme haben, sich selbst im Spiegel anzusehen.

    Im Laufe vieler Jahre habe ich einige Freunde und viele Freundinnen mit diesem Buch konfrontiert. Eine Einzige hat sich davor verschlossen, verbarg sich offenbar vor den möglichen Abgründen ihrer eigenen Seele. Alle anderen haben mir nach dem Lesen mit bleichem Gesicht gegenüber gesessen, erschüttert von sich selbst, aber gestehend:
    "Es war geil."

    Liest man andere Rezensionen über "Juliette", erscheinen diese oft  zeitgeistgerecht sehr moralisierend.
    Ich glaube diesen Rezensenten nicht.
    Eigenartigerweise wird dieser von der Kritik fast einhellig zerissene Roman immer wieder neu aufgelegt. Würde der Roman nur mit Abscheu erfüllen, ließe er sich kaum verkaufen. Ich unterstelle, dass er der heimliche Favorit in manchen Schlafzimmern ist.
     
    So seid Ihr!

    So sind wir Menschen.

    So bin gewiss auch ich.

    Ein Irrsinn ist, dass dieses Buch jeder 12-Jährige erstehen und lesen kann, ein Pornoheftchen aber nicht. De Sade ist eben Literat, nicht Pornograph ...
    Das lässt m.E. gewisse Jugendschutzbestimmungen lächerlich erscheinen.

    Alle, die ich kenne, wussten nach der Lektüre besser über sich Bescheid. Wer seine dunkelsten Seiten kennt, kann besser mit ihnen umgehen und sie kontrollieren.
    Keiner lief Gefahr, Verbrechen zu begehen - eher war er gewappnet für den Fall der Fälle.
    Alle konnten sie das Buch für das nutzen, wofür der 12-Jährige besagtes Heftchen nicht nutzen darf.
    Eine einzige Frau unterlag der im Buche fast nebenbei transportierten Philosophie der Befürwortung des Bösen an sich. Auch sie wird nun weder Kinder noch Eltern lustmorden, doch rechtfertigt sie sich damit ihren rücksichtslosen Egoismus und ihre Neigung zur Bosheit gegenüber anderen.

    Das ist vielleicht das einzig Gefährliche an diesem Buch:
    Nicht die Darstellung der perversen Sexualität, sondern die Vermittlung einer Philosophie, nach der es für einen selbst immer das Beste ist, so böse und niederträchtig wie möglich zu sein.

    Manchmal graut es mich davor, wie sehr die Realitäten unserer Welt
    de Sades Philosophie Recht zu geben scheinen.
  18. Cover des Buches Die Juliette Society (ISBN: 9783837122558)
    Sasha Grey

    Die Juliette Society

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Rebekka_NP

    Catherine ist eine Filmstudentin mit lebhaften sexuellen Fantasien. Ihr Freund, der sehr beschäftigt ist mit der Arbeit in einem Wahlkampfteam, lässt sich allerdings selten zu gemeinsamer körperlicher Ertüchtigung hinreißen. Deshalb lässt sich Catherine immer mehr mit einer Kommilitonin ein, die ein deutlich abenteuerliches Sexualleben zu haben scheint: Auf einer Webseite namens Sodom, in Untergrundclubs und für einen Geheimbund namens „die Juliette Society“.
    Die Story ist der klassische Entdeckerplot, bei dem Catherine allerhand sexuelle Eigenartigkeiten entdeckt. Es gefällt mir, dass Catherine dabei kein unerfahrenes Dummchen ist, wie z.B. Ana in Shades of Grey. Sie hat Selbstbewusstsein und einiges an Wissen, was sie mit ständigen Querverweisen zur Filmtheorie und in die Popkultur demonstriert. Die erotischen Szenen sind gut in die Gesamterzählung eingewebt, als Phantasieszenen, Erzählungen oder Realszenen. Die Szenen sind nicht wirklich Hardcore, aber doch deutlicher als z.B. in Shades. Einiges was sie denkt und erlebt ist wirklich schräg, dennoch konsistent mit Catherines Person. Ihre Beziehung zu ihrem Boyfriend hat auch nicht den völlig überdrehten Ton vieler anderer erotischer Romane für Frauen. In der Beziehung gibt es auch Probleme. Catherine vögelt und fantasiert fremd. Ob der Freund letztendlich zu ihr passt oder nicht, entscheidet sie selbst.
    Unnötig ist der Aufwand rund um die Verschwörungstheorien über die Juliette Society. Das wirkt aufgesetzt und hat wenig mit Catherine zu tun. Insgesamt ist es sehr erhohlsam, einen erotischen Roman zu hören, dessen Hauptcharakter man nicht wegen seiner Naivität schütteln und anschreien will.



  19. Cover des Buches P.I.D. - Cooper (ISBN: 9783733781712)
    Andrea Bugla

    P.I.D. - Cooper

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Sophie333

    ...und vom Verlag umgesetzt. P.I.D war generell eine Geschichte, die gar nicht aufs Teilen ausgelegt war. Das es nun doch passierte, vermieste vielen Lesern das Buch. Der erste Teil hat ein abruptes Ende und auch der Einstieg in Teil 2 fiel dann nicht ganz so leicht. Aber egal, jetzt ist ja hier das Bundle und man kann gleich hintereinander weg lesen. Was ich auch in jeden Fall empfehlen würde. Denn, die Geschichte ist es wert sie zu lesen.


    Wem würdest du trauen, wenn du eine neue Identität annehmen müsstest und der Grund dafür immer noch hinter dir her ist? Wem vertraust du dich an, ohne denjenigen selbst in Gefahr zu bringen?

    Juliette geriet unfreiwillig in die Schussbahn eines Kriminellen. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, kommt sie ins Zeugenschutzprogramm. Außer zwei Personen weiß keiner, dass sie noch am Leben ist. Mehr schlecht als recht hat sie versucht sich ein neues Leben aufzubauen. Bis zu dem Tag, an dem sich erneut wieder alles für sie ändern soll. Denn derjenige, der es auf sie abgesehen hat, gibt noch lange keine Ruhe. Eine rasante Flucht beginnt – auf deren Weg es auch einige Verluste gibt...


    Das Buch legt gleich rasant los. Schon im Prolog wird die Richtung angezeigt in die es gehen soll. Gefällt mir persönlich sehr gut! Kein ewiges Vorgeplänkel, sondern man wird gleich mit der Story konfrontiert.


    Juliette lernt man zunächst als ängstliche und zurück gezogene Frau kennen – was bei ihrer Geschichte aber auch kein Wunder ist. Doch kaum greift das Schicksal wieder zu, macht sie eien Entwicklung durch. Klar hat sie immer noch Angst. Aber sie öffnet sich, geht Risiken ein und bei den doch herben Rückschlägen verliert sie nie vollständig den Mut. Auch wenn es kurzzeitig den Anschein macht. Generell gefiel sie mir als Charakter sehr. Was auch hauptsächlich daran lag, dass die Autorin es geschafft hat einen glaubwürdigen Charakter zu schaffen. Keinen Übermenschen, sondern einen mit Gefühlen und Schwächen, welche ich ihr in jeder Situation abnahm.


    Zu Coop, der zweiten wichtigen Person. Er gehört zur P.I.D. Und sammelt Juliette quasi ein. Wenn auch unter weniger erfreulichen Umständen. Zu sagen ich wäre ihm von Anfang an verfallen wäre gelogen. Allerdings lässt einen seine Art im Verlaufe des Buches gar keine andere Wahl. Und das muss auch Juliette schnell einsehen – wobei das Aussehen natürlich auch seinen Teil dazu beiträgt. Das Knistern, aber auch die Unsicherheit der beiden war auf jeden Fall vorhanden.


    Auch die Nebencharaktere konnten überzeugen. Sie haben alle ihren eigenen Charme – manche mehr, manche weniger – und fügen sich wunderbar in die Story ein.


    Alles in allem ist P.I.D. Ein Buch, welches mit einer gelungen Mischung aus Liebesgeschichte und Spannung aufwarten kann. Dazu noch überzeugende Charaktere. Emotional, spannend, aber auch die ruhigen Momente kamen nicht zu kurz.

  20. Cover des Buches Ausgewählte Werke (ISBN: 9781405475976)
    Donatien A. Fr. Marquis Sade

    Ausgewählte Werke

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Orgho
    De Sade, von dessen Namen sich Sadismus ableitet, schrieb Teile dieses Buches während seiner Gefangenschaft in der Bastille. Insgesamt saß der Autor fast 30 Jahre in Gefängnissen und zuletzt in einer Irrenanstalt. In seinen Texten beschreibt er ausführlich und facettenreich sexuelle Spielarten in Verbindung mit Gewalt. Die erste Geschichte sind die 120 Tage von Sodom. Diese beginnt etwas langatmig, gewinnt jedoch an Fahrt, nachdem endlich alle Figuren vorgestellt wurden. Da das Buch nie fertiggestellt wurde sind nur 30 der 120 Tage beschrieben. Es kommen darin allerlei Perversionen vor. Sodass es spannend gewesen wäre zu erfahren was der Autor sich für die Übrigen Tage erdacht hatte.--------------------------------------- Die Philosophie im Boudoir , ist die zweite und meiner Meinung nach beste Geschichte des Buches. Sie besteht aus zwei Abschnitten. Einer Erzählung und einer anschließenden Kritik de Sades an Religion und Gesellschaft. De Sades Philosophie wird hier deutlich. -------------------------------- Es folgt die Geschichte: Justine und die Leiden der Tugend. Justine ist ein tugendhaftes Mädchen, die von einem Unglück ins nächste schlittert, dabei aber ihre Grundsätze der Tugendhaftigkeit nicht aufgebt. Diese Geschichte ist die erste Zeit interessant, wird jedoch schnell langweilig. Da alle Unglücksfälle nach dem gleichen Muster ablaufen. Die Darstellerin wirkt unglaubwürdig naiv, und scheint aus ihren Erlebnissen nichts zu lernen. ------------------------ Juliette oder die Wonnen des Lasters. Julliette ist die Schwester Justines. Diese beschreitet aber den Weg des Lasters und hurt fröhlich durch die Welt. Diese Geschichte enthält extremere Perversionen als die, die Justine widerfahren. Die Geschichte wirkt auch nicht so in die Länge gezogen. ------------------ Verbrechen der Liebe bildet den Abschluss des Buches. Es besteht aus etwa vier Kurzgeschichten, die aber keine expliziten sexuellen Handlungen beinhalten. Hier werden, wie der Titel schon sagt, Geschichten über Verbrechen erzählt, die aus Liebe und Eifersucht begannen werden. Die Geschichten schwanken in der Spannung. Manche sind langweilig, andere lesen sich wie ein Krimi. Fazit: Auf der einen Seite weist das Buch einem eine große Vielfalt an sexuellen Perversionen auf, auf der anderen bietet es viele philosophische Denkansätze und Kritiken am Menschen und der Gesellschaft. Manche Passagen ziehen sich etwas in die Länge. Für religiöse Menschen ist das Buch eher nicht zu empfehlen. Ebenso wenig für jemanden der Feuchtgebiete ekelig fand. Der interessierte Rest darf zugreifen.
  21. Cover des Buches Wilde Missisippi-Träume (ISBN: 9783404186488)
    Katherine Sutcliffe

    Wilde Missisippi-Träume

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    bei diesem buch fand ich es schwierig es zu bewerten.einerseits war es sehr gut geschrieben und die autorin hat sicherlich auch gründlich recherchiert was die sklavenhaltung 1853 betrifft.aber andererseits hat mir einfach die geschichte überhaupt nicht gefallen!daher auch nur drei sterne! der anfang war noch vielversprechend,als juliette aus dem kloster geholt wird,um nach louisiana zu reisen. sobald sie aber dort angekommen war , ging sie mir mit ihrem getue nur noch auf die nerven.sie benahm sich so egoistisch und kindisch,dass ich ihr am liebsten eine gescheuert hätte.dann das ganze auf und ab mit chantz.ich liebe ihn,ich liebe ihn nicht.aber ich will ihn , oder etwa doch nicht?das war so anstrengend zum lesen , dass es einfach keinen spass gemacht hat.natürlich gab es intrigen,familiengeheimnisse und verbotene liebesgeschichten zwischen sklaven und weissen.man wollte schon wissen wie es denn jetzt ausgeht.nur darum habe ich auch das buch zu ende gelesen.fazit : das buch ist gut geschrieben,aber mir hat es nicht gefallen.ist halt geschmackssache. klappentext:als die waise juliette broussard von ihrem paten max aus dem kloster geholt wird,ist sie überglücklich.doch als sie mit dessen plänen konfrontiert wird,seinen langweiligen sohn tylor zu heiraten,keimt in ihr der widerstand.heiraten kommt für sie sowieso nicht infrage - bis max stiefsohn chantz boudreaux sie aus den fluten des mississippi rettet.ein wahres feuer verbotener leidenschaft droht die beiden zu verzehren...
  22. Cover des Buches Kuss der Sünde (ISBN: 9783864431227)
    Lara Wegner

    Kuss der Sünde

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Klappentext:
    Sie war und blieb eine Diebin. Niemand würde dafür eine Unze mehr Verständnis aufbringen, wenn sie es auf eine Gabe schob und von Feen im geheimnisvollen Wald von Brocéliande zu sprechen begann.
    Viviane Pompinelle hadert seit sie denken kann mit ihrem Hang zum Diebstahl, zumal ihre Familie bei Hof hoch angesehen ist. Als sich daher eine skandalöse Affäre um ein gestohlenes Halsband anbahnt, sieht sie endlich eine Chance, ihr fragwürdiges Talent zum Nutzen der Königin einzubringen. Leider kommt ihr der Fälscher und Lebemann Olivier Favre in die Quere. Ein Mann, dem sie ebenso wenig widerstehen kann wie er ihr. Doch ein Gespinst aus Lügen und Verrat lässt Viviane an seiner Liebe zweifeln. Es scheint, als habe Olivier sie nur benutzt, um sich an ihrer Familie zu rächen.

    Die Autorin:
    Lara Wegner ist das Pseudonym einer deutschen Autorin mit teils spanischen Wurzeln. Gelegentlich bricht bei ihr das andalusische Temperament durch, meist aber ist sie zahm wie ein Lamm. Vor allem, wenn sie schreibt und in eine andere Welt abtaucht. Dann hört und sieht man nichts von ihr, was – je nachdem, wen man fragt – für die einen enervierend ist und für die anderen sehr beruhigend.

    Meine Meinung:
    Der berüchtigte Fälscher Olivier wittert seine ganz große Chance, als ihm die Idee unterbreitet wird, Briefe im Namen von Königin Marie Antoinette zu schreiben und sie somit in die "Halsbandaffäre" zu verwickeln, die tatsächlich in Paris des 18. Jahrhunderts Schlagzeilen machte.
    Doch er hadert mit den Schatten der Vergangenheit, die ihn an die Familie Pompinelle immer noch unsichtbar binden, denn er verlor dadurch seinen Vater.
    Olivier ist voller Hass, lebt ein Dasein voller Alkohol und Affären, bis er auf Viviane trifft, die ausgerechnet eine Pompinelle ist.
    Geblendet durch ihre Schönheit, ihren Kampfgeist und Idealismus, der in ihr wohnt, verliebt er sich in sie.
    Sie ist eine Diebin, und auch bald ihm verfallen, jedoch ahnt sie nicht, dass Olivier Rache will - um fast jeden Preis.

    "Kuss der Sünde" ist ein historischer Roman mit erotischen Szenen und einer Geschichte, die langsam und ausführlich erzählt wird. An manchen Stellen hätte ich mir nicht solch ausschweifende Beschreibungen gewünscht, auch wenn diese zur Anschaulichkeit der damaligen Zeit beitrugen. Das sorgte dafür, dass die Geschichte manchmal ins Stocken geriet.
    Es passiert nicht allzu viel, die Handlung besteht daraus, die Figuren und ihr Tun möglichst nahe zu beleuchten, was ihre Emotionen und ihr Handeln nachvollziehen lässt.

    Olivier ist ein Lebemann. Gutaussehend, jung, getrieben von Zorn und der Frage, was mit seinem Vater passierte. Mir war er nicht immer sympathisch, trotzdem konnte ich sein Wesen nachvollziehen, das von Enttäuschung und Wut geprägt war, was ich oftmals eher als Ohnmacht gesehen habe.
    Viviane definiert sich über das Stehlen, sie sucht, ohne es zu ahnen, ihr Gegenstück, das sie auch in Olivier findet. Ich fand sie stark und interessant.
    Die Frage ist nur, wie die beiden ihre gemeinsame Vergangenheit bewältigen können.
    Die Nebenfiguren nehmen auch einen gewissen Raum ein, was maßgeblich zur fortschreitenden Geschichte beitrug, denn auch sie haben ihren Anteil an den Geschehnissen.

    Sprachlich wunderschön und ausgefeilt kommt der Roman daher, und zur damaligen Zeit passend. Sogar einen Fantasy-Anteil findet man, der immer wieder durchschimmert.

    Das Einzige, was ich bemängeln muss, ist die Schriftsetzung des Verlages. Das ist Folter für die Augen. Der Text unnötig klein und arg zusammengequetscht, dass er locker auf mindestens 300 Seiten gepasst hätte, anstatt auf 240.

    "Kuss der Sünde" ist facettenreich, zeigt das damalige Leben in Frankreich und erzählt eine Liebesgeschichte, die von Intrigen und einer düsteren Vergangenheit geprägt wird.

    3,5 Sterne.
  23. Cover des Buches König der Vampire (ISBN: 9783845901565)
    Sophie R. Nikolay

    König der Vampire

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Reika-chan
    Inhalt Vampire und Werwölfe einmal ganz anders. Elisabeth, gerade zwanzig Jahre als, wacht nachts unter Schmerzen auf. Sie trifft auf Vincent, der ihr eröffnet, gar nicht diejenige zu sein, für die sie sich immer gehalten hat. Eli ist eine Vampirin, die in der Welt der Menschen verloren ging. Zudem soll sie diejenige sein, die den Frieden zwischen Vampiren und Werwölfen bringt. Beide Arten existieren unerkannt neben den Menschen und stehen sich seit Jahrhunderten verfeindet gegenüber. Der Friedensvertrag wird geschlossen und eine Liebe zwischen den Arten entwickelt sich – bis hin zur Geburt einer neuen Art. Liebe und Leidenschaft hält Einzug im Haus des Vampirkönigs. Inmitten der ganzen Aufregung legt einer der Beteiligen ein Outing hin – ein Vampir, der schwul ist! Und mittendrin taucht auch noch der Elfenprinz auf, der den Vampiren und Werwölfen den Krieg erklärt… Mittlerweile habe ich das Buch ein zweites Mal gelesen und es ist mir wie beim ersten lesen und dem zweiten Band ergangen. Ich wurde gefesselt von den Geschehnissen und wollte das Bucht gar nicht mehr weglegen. Man muss einfach weiterlesen, denn zu erfahren was mit der lieben Eli los ist, ist das erste was man unbedingt wissen möchte. In ihrem plötzlichen neuen Leben muss man sich zu Recht finden und dann soll sie auch noch Königin werden? So viele neue Dinge gibt es für sie zu begreifen und wieso wirkt Vincent so anziehend auf sie? Eine Liebe die vorher nie da war, doch scheinbar scheint den beiden das schnell egal zu sein, wenn es um den Schicksalspartner geht. Wie beim ersten lesen war ich von den beiden einfach gerührt, Vinc und Eli sind einfach für einander geschaffen. Wie man später feststellt hat Eli eine Begabung, sie ist eine Heilerin und kann den Werwölfen helfen einen Gendefekt zu bekämpfen. Julietta ist für Elis Hilfe unendlich dankbar, anders würden die Werwölfe wohl bald verschwunden sein. Doch nicht nur Eli hat eine Begabung. Cosimo kann Wärme und Geborgenheit spenden, Vinc mit der Kraft seiner Gedanken Dinge oder auch Menschen bewegen, Etienne hat Zukunftsvisionen. Kai stellt sich später als Viaer heraus. Mit dem Friedensvertrag zwischen Vampiren und Werwölfen schmeißt auch Nathan alle Vernunft über Board. Eine Liebe zwischen Vampir und Werwolf war noch nie da, doch was sollte förderlicher für den geschlossenen Frieden sein als ein gemischtes Paar, womit wohl keiner gerechnet hat zu Beginn ihrer Beziehung das Anna, Juliettas engste Vertraute, gleich im Doppelpack schwanger wird. Auch Nathan scheint es aus den Socken zu hauen und mit einem Mal wird der Macho zum liebenden Vater. Seine Charakterveränderung habe ich mit einem Lächeln betrachtet, zeigt es so schön wie die wahre Liebe einen Menschen bzw. einen Vampir ändern kann. Doch der nächste Schock ist nicht weit entfernt. Als Cosimo den, von einem Eisfieber infizierten Werwolf, gebissenen Kai in König Vincents Haus bringt, ahnt keiner was da alles auf sie zu kommt. Durch Elis Blut kann Kai geheilt werden und dieser weckt Gefühle in Cosimo die er so lange vor seinen Freunden versteckt hat. Dann das ungeplante Outing vor Vincent – Cosimo ist Schwul und Kai ebenfalls sein Schicksal. Ich liebe ja Gay-Romance und die beiden haben es mir einfach angetan und wurden zu meinen absoluten Lieblingen. Zumal wirklich schon ungewöhnliche Paare vorhanden sind und es das Gesamtbild, der verschiedenen Paare nur noch abrundet. Unruhe kommt auf als Etienne seinen Tod sieht, doch das dieses Schicksal eine andere Bedeutung hat, ahnt er erst gar nicht. Erst als Eli versehentlich einem verletzten Menschen ihr Blut gibt um sie zu heilen kommt nach und nach die Erkenntnis. Als Paulina, mehr oder weniger freiwillig gewandelt wird, stellt sie sich als Etiennes Schicksalspartnerin heraus und somit als eigentlicher Grund für Etiennes Vision. Das die zierliche Paulina auch anders kann, glaubt Etienne nicht und obwohl er sie anfangs vor sich schützen will, verfällt er ihr bald gänzlich. Doch zwischen der Liebe und Leidenschaft, tauchen auf einmal die Elfen auf und wollen den Vampiren und Werwölfen den Krieg erklären. Wie sich herausstellt ist der Elfenprinz wohl nicht mehr ganz bei Sinnen und wird bald von seiner eigenen Tochter abgelöst, welche sich dem Friedensvertrag zwischen den Arten anschließen will um ein friedliches Miteinander zu sichern. Nun könnte man meinen Dorian würde mit seinem Auto und Singleleben ziemlich einsam dastehen, doch wieso bleibt er seit neustem immer Stundenlang weg? Auch Vincent wundert sich über die neuerdings dauernde Abwesenheit seitens Dorian. Doch was es damit auf sich hat erfahren die Leser erst im zweiten Band der Trilogie. Fazit: Von Spannung bis hin zu Liebe und Leidenschaft ist alles vorhanden. Es ist genügend Abwechslung dabei und man fiebert einfach mit wie Eli von heute auf morgen aus ihrem gewohnten Lebensalltag geholt wird. Von den Charakteren hat jeder seien ganz eigenen Eigenschaften und es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas vorhanden. Wobei ich dabei bleibe: Cosimo und Kai sind meine Lieblinge. Die Reihe: König der Vampire Band 1 - Wolfskind Band 2 - Böses Blut Band 3 - Hexentanz
  24. Cover des Buches Ich fürchte mich nicht (ISBN: B00C7W9H7G)
    Tahereh H. Mafi

    Ich fürchte mich nicht

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding

    Inhalt:
    Juliette wurde weggesperrt, Einzelhaft, über 250 Tage allein und dann kommt ein Junge in ihre Zelle und sie weiß nicht wovor sie sich mehr fürchtet, vor ihm oder das sie ihm etwas antun könnte …

    Stil:
    Britta Steffenhagen liest bombastisch und haucht der Geschichte soviel Leben ein, dass ich sofort Feuer und Flamme für diese Trilogie war. Leider gibt es nur den 1. Teil als Hörbuch, die anderen beiden werde ich selber lesen müssen und da bin ich mir nicht sicher ob mir das gefällt, denn: Tahereh Mafi schmückt alle Gefühle bis ins kleinste Detail aus. […] fühlt sich meine Haut wie zerschmelzende Butter im Sonnenlicht an […], ob ich das nun wirklich dauerhaft lesen mag wird sich dann zeigen. Wobei mich die Umschreibungen teilweise schon ziemlich angefressen haben. Ansonsten ist der Auftakt gut gelungen und ich bin gespannt wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

    Charaktere:
    Juliette gefiel mir von Beginn an recht gut. Besonders durch die unterschiedlichen Stimmlagen von Britta Steffenhagen kam ihre Zerrissenheit gut zur Geltung. Ihr Kampfgeist und ihre Stärke sind beeindruckend aber dennoch wirkt Juliettes Verhalten absolut normal.

    Adam ist ein interessanter Charakter, es ist eine Mischung aus Milchbubi und Beschützer, ggf ein bisschen zu weich. Daher denke ich, dass sich da noch etwas interessantes bzw trauriges Entwickeln wird.

    Warner scheint ebenfalls zwei Seiten zu haben die es bei Gelegenheit zu entdecken gibt. Ich finde ihn, trotz seiner unsympathischen Erscheinung, irgendwie sympathisch. Auf seine Entwicklung bin ich besonders gespannt.

    Cover:
    Das Cover macht einen düsteren Eindruck und die Frau scheint über den Dingen zu schweben. Es passt definitiv zur Geschichte.

    Fazit:
    Eine spannende, dystopische Geschichte, welche sich beim Lesen bestimmt ganz schön ziehen kann. Gehört ist sie absolut top und ich freue mich auf mehr. Empfehlen kann ich sie jedem, der gerne Dystopien liest / hört.

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