Bücher mit dem Tag "junge autorin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "junge autorin" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Es wird keine Helden geben (ISBN: 9783841504029)
    Anna Seidl

    Es wird keine Helden geben

     (460)
    Aktuelle Rezension von: Warriorlove

    Es ist schwierig, Wörter dafür zu finden, doch Anna Seidl hat es geschafft und sie hat damit dieser Geschichte viel Tiefgang gegeben. Ein einschüchterndes Thema, dass die Zeit von Miriam in früher und heute unterteilt.

    Lesenswert, auch wenn es ab und an einige Längen hat.
    Ich würde lügen, dass ich mich gut in Miriam hinein versetzen konnte. Manchmal war ihr handeln merkwürdig, aber wer bin ich, zu sagen, ob das realistisch ist.

  2. Cover des Buches Der Schwimmer (ISBN: 9783596510207)
    Zsuzsa Bánk

    Der Schwimmer

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz

    Normal liebe ich Geschichten einfach aus dem Leben heraus. Es muss dabei kein großer Adrenalinstoß sein oder eine immense Biographie aber es sollte eine nette und unterhaltsame Geschichte sein, bei der man sich wohlfühlt und eingekuschelt in seine Decke auf der Couch liegt und einfach genießt. So habe ich mir diese Geschichte irgendwie vorgestellt, aber es lief anders...

    Geschichte: Ungarn, in den 60er Jahren. Isti und seine Schwester müssen den Verlust ihrer Mutter verkraften, die anscheinend einfach ohne ihre Kinder auf und davon gegangen ist. Der Vater , ein Träumer, der einfach Stunden oder Tagelang in seinem Kopf "wegtauchen " kann und Egoist und zu der Zeit auch ein Macho vor dem Herrn, ist sicher nicht in der Lage die beiden Kinder zu versorgen, zieht zur Verwandtschaft um die Kinder unterzubringen und sich weiter bekochen zu lassen. Doch auch das funktioniert nicht auf Dauer...

    Personen und Schreibstil:

    Davon abgesehen, dass mir fast alle Personen zu 100% Unsympathisch sind, ist der Schreibstil sicherlich nicht schlecht, aber die ganze Geschichte stößt mich derart ab, dass auch nicht der Mitleids-oder ich habe alle Lieb Effekt eintreten kann. 

    Meinung:

    Es gibt Geschichten wie Bsp. zuletzt gelesen Tender Bar oder Der Gesang der Flußkrebse, in denen die Autoren wirklich etwas zu erzählen hatten, oder mir etwas wie Natur oder eine Bar nahe bringen konnten. Im Vordergrund stehen natürlich die Personen und Ihr Verhalten. So auch bei Zsuzsa Bank, aber die Personen sind alle Verhaltensgestört. Warum sollte ich mir die Geschichte einer komplett verhaltensgestörten Familie in Ungarn antun ? Menschen die Tagelang auf einen Stuhl ins nichts schauen können, Menschen die absolut keine Verantwortung übernehmen wollen, Mütter die ohne Kinder in den Westen fliehen, Kinder die sterben, weil niemand aufpasst. Väter die nicht arbeiten wollen und zur Not auch im freien schlafen. Das hier hat nichts mit Romantik oder mit verklärter Schönheit zu tun. Das ist auch kein Schicksal welches auf unerklärliche Art einer Familie widerfährt, sondern einfache Dummheit und Verwahrlosung, bei denen die Verwandten reagieren sollten, aber selbst voller Probleme stecken, die wir nicht nachvollziehen können.

    Fazit:

    Das Buch hat mich angesprochen, aber auf eine Art und Weise , dass ich einfach nur wütend wäre, wenn ich auf solch dumme Menschen treffen würde. Ich kann leider den angeblichen Erfolg des Buches nicht nachvollziehen, da es mir einfach nichts gegeben hat aber Geschmäcker sind zum Glück verschieden.




  3. Cover des Buches Keiner werfe den ersten Stein (ISBN: 9783442478262)
    Elizabeth George

    Keiner werfe den ersten Stein

     (306)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler
    Inhalt:
    Inspector Lynley und Sergant Havers ermitteln wieder. Diesesmal wurde eine junge Autorin kaltblütig erdolcht. Die Verdächtigen, eine bekannte Theatergruppe die der "besseren" Schicht der Londoner Gesellschaft angehört. Der Inspector, selbst Mitglied des Adels, scheint genau der richtige für die Ermittlungen zu sein. Doch schon bald scheint er sich in den Regeln und der Erziehung der Oberschicht zu verlieren. Ein Glück, dass sich Sergant Havers nicht davon beeindrucken lässt.

    Meine Meinung:
    Die beiden Protagonisten sind sich treu geblieben und mir gefällt die Entwicklung die die beiden durchmachen.
    Dass man bei diesem Band sozusagen gleich mitten im Fall startet, hat mir sehr gut gefallen. Leider gibt es soviele Personen und Nebendarsteller, dass ich sehr schnell den Überblick verloren habe. Zum Großteil sind sie leider auch sehr blass geblieben.
    Zu Beginn noch gefesselt von der Jagd nach dem Mörder habe ich aufgrund der vielfältigen Geschichten und Verdächtigungen bald den Faden verloren.
    Die Handlung hält natürlich noch die ein oder andere Überraschung bereit, konnte mich aber nicht mehr in den Bann ziehen.
    Die Aufklärung kam für mich dann sehr überraschend und ich hatte das Gefühl etwas versäumt zu haben...
    Fazit: Ein Buch das mich leider nicht überzeugen konnte.
  4. Cover des Buches Sayuri (ISBN: 9783401064468)
    Carina Bargmann

    Sayuri

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    Inhalt: Eine alte Prophezeiung zwingt Sayuri und Marje, in die Wüste zu fliehen. Das Wasser des Flusses Shanu droht zu versiegen und der Stadt den Tod zu bringen. Als sie dem Neffen des verhassten Herrschers begegnen, nimmt ihr Leben eine unvorhergesehene Wendung. Denn Kiyoshi ist auf der Suche nach der Auserwählten, von deren magischer Gabe das ganze Schicksal der Kaiserstadt abhängt.

    Dank des wunderschönen Covers hat es "Sayuri" in mein Bücherregal geschafft. Die Geschichte um Marje, Sayuri und Kioshi hat grundlegend eine schöne Idee. Es geht um Magie, verschiedene Kulturen und die Abgründe zwischen arm und reich. Zu Marje und Kioshi konnte ich noch gut einen Zugang finden und hatte Spaß daran ihre Geschichte zu verfolgen. Leider fehlte es aber sonst an allen Ecken und Enden. Die Welt in der die Charaktere Leben sowie die Zusammenhänge zwischen Königsfamilien und Magie wurde irgendwie nicht so richtig klar und beschrieben. Auch die Verbindungen zwischen den einzelnen Charakteren wurden für meinen Geschmack viel zu spät und dann nicht wirklich ausreichend erklärt. Innerhalb der Story tauchen immer wieder verschiedenste phantastische Wesen auf. Auch sie werden nur am Rande benannt und laufen dann als gegeben nebenher. Leider konnte mich die Umsetzung der guten Grundidee nicht überzeugen.

  5. Cover des Buches Das Orakel von Oonagh (ISBN: 9783570303603)
    Flavia Bujor

    Das Orakel von Oonagh

     (121)
    Aktuelle Rezension von: parden

    EIN ERSTAUNLICHES DEBÜT...

    Drei Mädchen erhalten an ihrem vierzehnten Geburtstag rätselhafte Zaubersteine, die sie zusammenführen und vor eine große Aufgabe stellen: Die stolze, aber tatkräftige Herzogstochter Jade, das verträumte, hilfsbereite Bauernmädchen Ambre und die kühle und introvertierte Bürgerstochter Opale. Gemeinsam müssen sie sich auf den Weg in das Zauberland »die Mär« machen, um eine rätselhafte Prophezeiung zu erfüllen: Nur sie können die Welt von der grausamen Herrschaft des Rates der Zwölf befreien… 

    Als Jade, Ambre und Opal am vierzehnten Geburtstag die zu ihrem Namen passenden Steine überreicht bekommen, erkennen sie, dass ihnen eine große Aufgabe bevorsteht. Eine Aufgabe, die sie nur gemeinsam bewältigen könenn. Und doch heißt es, sie seien Gegnerinnen...

    Zögernd machen sie sich auf den Weg: Ein Orakel soll ihnen die alte Prophezeiung deuten, die mit ihren Namenssteinen verwoben ist. Dazu müssen sie jedoch die ihnen bekannte Welt verlassen - und sehen sich unvermutet hineingezogen in eine Fehde von größter Tragweite.

    Welche von ihnen wird den Erwählten finden, der das Land von seinem Joch befreit? Welche von ihnen wird die Gabe erkennen, die dem Land zu neuem Leben verhelfen kann? Und welche von ihnen ist gefährlich wie der Tod?

    Jades, Opals und Ambres Reise steckt voller überraschender Wendungen, phantastischer Lebewesen und großer Herausforderungen. Eine Reise aber auch in das innerste Wesen eines Menschen und zum Kern, der die Welt zusammenhält: die Hoffnung.

    Für mich ein ganz erstaunliches Debüt von Flavia Bujor, die den Roman mit zwölf Jahren zu schreiben begonnen hat und ihn im Alter von dreizehn Jahren abschloss. Dass ihre Lieblingsautoren Michael Ende und J.R.R. Tolkien sind, erstaunt einen nicht, wenn man "Das Orakel von Oonagh" gelesen hat.

    Leider hat die junge Autorin seit diesem bereits 2007 erschienenen Buch wohl kein weiteres mehr veröffentlicht. Bleibt zu hoffen, dass sich dies noch ändern wird, denn schreiben kann sie...


    © Parden

  6. Cover des Buches Kalte Liebe (ISBN: 9783945509173)
    Olcay Iren Dinc

    Kalte Liebe

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Shaaniel

    ❤️❇️Rezensionsexemplar❇️❤️
    -Leserunde LovelyBooks Gewinn-

    ❇️❄️❤️Kalte Liebe❤️❄️❇️
    -Dimensionen Teil 1-

    Autorin: Olcay Iren Dinc
    Verlag: Franzius Verlag
    Preis: 12,90€, Taschenbuch
    Seiten: 296 Seiten
    ISBN: 978-3945509173
    Alter: ab 12 Jahre
    Erscheinungsdatum: 1. August 2015

    3 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐

    ❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️❄️
    Inhaltsangabe:
    Entnommen von: Klappentext
    Als die kalte Hexe Alice Rose ihre Eltern in ihrer Kindheit verlor, weil diese in die Engel- und Feenwelt verbannt worden waren, hatte sie nur noch ihre Schwester. Alice ist eine von vier Hüterinnen. Sie ist bestimmt, alle fünf Dimensionen im Gleichgewicht zu halten. Da alle Hüter früh sterben, muss Alice in die Menschenwelt reisen, um länger zu leben. In der kleinen Stadt Bielefeld lernt sie den charmanten Seelenfresser Jared kennen und verliebt sich sofort in ihn. Wäre da nicht das Problem, dass Hexen und Seelenfresser verfeindet sind. Werden sie ihre Liebe vor der Hexenregierung verheimlichen können? Und wer ist die neue Schülerin Lily und was ist ihr Geheimnis? Dann taucht auch noch Alices Feind Ordanto auf, um sie zu töten…

    💕Hinweis💕
    *Die Autorin war bei der Erstveröffentlichung des Romans dreizehn Jahre alt!*
    ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
    Weitere Informationen:
    Leserunde:
    https://www.lovelybooks.de/autor/Olcay-Iren-Dinc/Kalte-Liebe-1180783698-w/buchverlosung/1547749378/
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    https://www.lovelybooks.de/autor/Olcay-Iren-Dinc/Kalte-Liebe-1180783698-w/
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    https://www.lovelybooks.de/autor/Olcay-Iren-Dinc/
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    https://m.facebook.com/profile.php?id=100009724958881&_rdr
    ❇️
    https://franzius-verlag.de
    ❇️
    https://www.franzius-buchshop.de/epages/83022447.mobile/de_DE/?ObjectID=70254210
    ❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️
    Hey ihr Süßen💕
    *Kälte Liebe*, ist der erste Teil der Dimensionen Reihe und dieser wurde von der damals (2015) 13 Jährigen Olcay Iren Dinc geschrieben. Ich muss wirklich sagen, für eine 13 jährige junge heranwachsende Frau, ist dieses erste Buch wirklich sehr schön. Man merkt nun mal einfach, daß es das erste Buch einer *neuen* Autorin ist, aber ich finde man merkt nicht wie Jung Olcay ist. Die Handlung an sich, hat mir unheimlich gut gefallen, natürlich ist diese noch Ausbau fähig und der 2. Teil dieser Reihe liegt hier auch schon. Das Cover von *Kälte Liebe*, gefällt mir persönlich so rein gar nicht, aber das ist natürlich Geschmackssache. Dann muss ich sagen, auch wenn die Geschichte wirklich interessant geschrieben wurde und ich auch wirklich sehr gerne weiter lesen mag, so hat mir einfach an Tiefe gefehlt. Ich hätte mir mehr Beschreibungen gewünscht, mehr Tiefe in der Umwelt und im der Charakter Darstellung. Aber ich betone nochmal Olcay war zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung 13 Jahre jung! Und ich denke mit der Zeit, lernt man immer wieder dazu und entwickelt sich. Diese Geschichte bietet viel Potenzial und ich bin unheimlich gespannt wie es weiter gehen wird.
    Vielen lieben Dank das ich dabei sein darf!
    Lieben Gruß
    Sonja/Shaaniel







  7. Cover des Buches Engelchen (ISBN: 9783940450081)
    Cora Albrecht

    Engelchen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Beagle
    „Ihr seit nichts als Pappfiguren! Statisten! Ohne Text! Ohne Persönlichkeit. Ohne Rolle. In einem Schauspiel, dass ihr nicht kennt. Nicht verssteht. (Ihr Armen!) Dessen Ende noch nicht geschrieben ist. Das die Länge eines Lebens hat. Das kein Leben mehr ist. Weil es nur ein Schauspiel ist. In dem das Engelchen die Hauptrolle spielt. Und Heilige keinen Platz haben.“ Eines der ergreifendsten und traurigsten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Geschichte des namenlosen Engelchens, wie es sich durch das Leben „quält“. Eine Geschichte, voller Hindernisse, unerfüllter Lieben und Träume und von Depressionen. Es erzählt von den Kindertagen weg die Geschichte eines Mädchens, das anders ist und doch normal, das einfühlsamer und empfindlicher auf seine Umgebung reagiert und mehr Gefühle zeigt, als andere Menschen. Dabei aber doch, scheinbar, nicht geliebt wird. Cora Albrecht legt mit ihrem Debütroman eine Erzählung vor, deren Schwermut von manchen Autoren oft erst nach Jahren so realisiert werden kann. In sehr prägnanten, knappen Sätzen wird berichtet, was der Geschichte zusätzlich noch etwas Endgültiges gibt, die eigentliche Handlung brillant ergänzt. Gehen wir nach dem Lesen in uns und fragen uns, wem es nicht ein Stück weit selbst so geht, wie dem Engelchen? Leider ist das Buch sehr kurz, es wäre durchaus noch ausbaubar gewesen und wir hätten uns auf weitere Abschnitte im Leben des Engelchens freuen können. Ansonsten aber eine uneingeschränkte Leseempfehlung!
  8. Cover des Buches Der Rest ist das, was übrig bleibt (ISBN: 9783000365263)
    Anne Büttner

    Der Rest ist das, was übrig bleibt

     (4)
    Aktuelle Rezension von: kingofmusic

    Das Leben schreibt die besten Geschichten. Ja, ich weiß – dieser Satz hat einen Bart, der so lang ist, dass er Rapunzel mehr als Konkurrenz macht. Trotzdem kann man sich vor dem dahintersteckenden hohen Wahrheitsgehalt nicht verstecken. Wozu auch? Jede*r von uns hat bestimmt schon mal eine Situation ähnlich der in „Der Rest ist das, was übrig bleibt“ von Anne Büttner beschriebenen, erlebt – obwohl man auf die ein oder andere (oder sogar die meisten *g*) getrost verzichten kann.


    Anne Büttner ist eine Akrobatin im Wortzirkus. Sie jongliert mit Wörtern, mit Stimmungen – schwingt mal nach oben, mal nach unten, ist jedoch immer abgesichert durch verschiedene Auffangnetze mit Namen Herzlichkeit, Humor und Sarkasmus. Allerdings gibt es auch Netze, die Betroffenheit, Nachdenklichkeit, Wut (auf die Gesellschaft, die es zulässt, dass häusliche bzw. eheliche Gewalt beider seitlichen Geschlechts nach wie vor ein Tabuthema ist) und Tierquälerei heißen.


    Wie eingangs erwähnt, kennt jede*r solche Situationen oder hat zumindest davon gehört. Jede der 10 Kurzgeschichten entwickelt sich zu kleinen Highlights moderner Prosa und man entdeckt auch beim Mehrfachlesen noch Feinheiten, Schliffe, Ecken und Kanten, die man beim „Erstkontakt“ überlesen und –sehen hat.


    Anne Büttner zählt mit einigen anderen Jungautor*innen zu dem immer größer werdenden Netzwerk von mit großem Talent ausgestatteten deutschen Prosaisten und Lyrikern und ich hoffe, dass es bald einen adäquaten Nachfolgeband von „Der Rest ist das, was übrig bleibt“ gibt. Bis es soweit ist, schaue ich öfter auf ihre Homepage die sich (augenzwinkernd) mit „allem außer Binnenschifffahrt“ befasst.


    Volle Lesempfehlung!!!

  9. Cover des Buches Last Minute ins Glück (ISBN: 9783735762832)
    Maya L. Heyes

    Last Minute ins Glück

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Becky_loves_books
    Cover:
    Das Cover gefällt mir und nach dem Lesen macht auch die Farbzusammenstellung (gleber Koffer, blaues Kleid, pinke Pumps) Sinn! Schön, das man auch das THG-Logo auf bekannte Art wiederfindet.

    Meinung:
    In diesem Roman begleitet man die Autorin Jenna. Sie ist sympathisch und auch ein wenig verplant. Ihr Leben ist halt nicht so wie in ihren Büchern. Ihr persönliches Happy-End läßt auf sich warten, aber beruflich scheint es gut zu laufen. Und ddann lernt sie Leander (Lean) kennen. Somit ist de Lovestory perfekt.

    Beide Hauptprotagonisten und auch sämtliche "Nebendarsteller" sind gut getroffen und es macht Spaß, Zeit mit ihnen zu verbringen.

    Die Autorin hat in diesem Buch auch die Namen einiger ihr bekannter Menschen verwendet und wer sie kennt, muss sicher an der einen oder anderen Stelle schmunzeln. Mir ging es jedenfalls so, als ich mich selbst wiederentdeckte.

    Ihr Schreibstil hat mich auch hier wieder überzeugt. Er ist frisch und locker und läßt den Leser entspannt zurücklehnen und diese Lektüre geniessen. Mit Witz, Selbstironie und viel Herz hat Maya Heyes ein Traumpaar geschaffen, von dem ich gern wissen möchte, wie es mit ihnen weitergeht.

    Fazit:
    Wer auf Liebesromane ohne Kitschfaktor steht, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Gute Unterhaltung ist hier sicher!
  10. Cover des Buches Die Angst im Nacken (ISBN: 9783862784714)
    Erica Spindler

    Die Angst im Nacken

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86
    Das Buch: Die Autorin Anna hat in ihrer Kindheit / Jugend ein schreckliches Trauma erfahren, das sie noch immer verfolgt. Mittlerweile lebt sie in New Orleans und hat ihr Leben einigermaßen im Griff. Doch dann werden Frauen ermordet und jemand deckt Annas Identität auf. Plötzlich weiß jeder, wer sie wirklich ist und alles scheint außer Kontrolle zu geraten. Ein Streit mit ihrer „kleinen Schwester“ Jaye, die daraufhin verschwindet, seltsame Briefe eines Mädchens namens Minni und der Psychologe Ben, dessen Interesse nicht ganz klar ist. Und dann natürlich noch der Cop Malone, zu dem Anna sich seltsam hingezogen fühlt. Doch wer ist wirklich Freund und wer ist Feind?
    Die Geschichte, die am Anfang ziemlich langsam vor sich hin plätschert und mühsam zu lesen ist, nimmt im Laufe der Handlung immer mehr an Fahrt auf. Irgendwann überschlagen sich die Ereignisse und als Leser bleibt man atemlos zurück und weiß kaum noch wo vorne und wo hinten ist. Das sorgt definitiv für atemlose Spannung, aber je mehr sich alles auflöst umso konstruierter wirkt die Geschichte leider. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, entsprechend kann ich nicht darauf eingehen, aber irgendwie ist am Ende wirklich nichts mehr, wie es am Anfang schien. Und das wirkt auf mich einfach nicht realistisch.
    Davon ab konnte ich Anna leider nicht besonders gut leiden. Ich weiß auch nicht genau warum, aber sie ist schrecklich naiv für das was ihr passiert ist. Rennt mitten in der Nacht alleine aus Trotz durch die Stadt, lässt ständig irgendwelche Türen oder Fenster auf, traut jedem über den Weg... Ich habe ihr das nicht abgenommen. Auf der einen Seite jammert sie, hat ständig Alpträume und schreckliche Angst und macht dann dauernd völlig unüberlegte und dumme Dinge.
    Alles in allem hat mir die Geschichte okay gefallen. Sie war nicht besonders innovativ, aber durchaus spannend. Ich vergebe drei Punkte.

    Kurzmeinung: Die Angst im Nacken wirkt größtenteils sehr konstruiert, ist aber nichtsdestotrotz durchaus spannend und lesenswert.

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/
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