Bücher mit dem Tag "junge erwachsene"
47 Bücher
- Kerstin Gier
Rubinrot
(14.319)Aktuelle Rezension von: Thess12345Inhalt:
Gwendolyn Shepherd lebt eigentlich ein ganz normales Teenagerleben in London, zumindest so normal wie es eben sein kann, wenn die eigene Familie von alten Geheimnissen, seltsamen Traditionen und einer Menge verschlossener Türen umgeben ist. Während ihre Cousine Charlotte jahrelang auf eine besondere Aufgabe vorbereitet wurde und sich als das große Talent der Familie feiern lässt, kämpft Gwen eher mit alltäglichen Problemen: Schule, beste Freundin, Familienchaos und einem sehr gesprächigen Schulgeist.
Doch plötzlich durchfährt sie ein merkwürdiger Schwindel, und im nächsten Moment steht sie nicht mehr im Hier und Jetzt, sondern in einer längst vergangenen Zeit. Damit gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Unerwartet erfährt Gwen, dass sie und nicht Charlotte das Zeitreise Gen trägt. Ohne Vorbereitung, ohne Regeln und ohne Ahnung, wie man sich in anderen Jahrhunderten überhaupt benimmt, wird sie in eine geheime Welt aus Prophezeiungen, Logen, Chronographen und alten Intrigen hineingestoßen. Und als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, muss sie ausgerechnet mit dem selbstbewussten, manchmal unausstehlichen, aber unverschämt gutaussehenden Gideon zusammenarbeiten.
Eigene Meinung:
Nach Jahren wieder in diese Geschichte einzutauchen fühlte sich an, als würde man ein altes Lieblingsbuch zum ersten Mal neu entdecken. Schon auf den ersten Seiten war ich wieder völlig verzaubert. Kerstin Giers Schreibstil ist leicht, humorvoll, bildhaft und einfach unglaublich fesselnd. Sie schafft es mühelos, historische Elemente, moderne Situationen und witzige Dialoge miteinander zu verweben.
Die Welt, die sie hier erschafft, ist fantastisch, geheimnisvoll und steckt voller kleiner Details, die einen tief in die Geschichte ziehen. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und ständig gedacht: Ich möchte gar nicht, dass es endet.
Auch die Figuren wirken lebendig und einzigartig. Gwendolyn ist unglaublich sympathisch. Ihre Unsicherheiten, ihr Mut und ihre spontane Art haben mich sofort überzeugt. Neben ihr brilliert auch Gideon, der zwar arrogant wirken kann, aber gleichzeitig eine Tiefe mitbringt, die neugierig auf mehr macht. Auch die Nebencharaktere sind wunderbar ausgearbeitet und mit klaren Eigenschaften versehen, sodass jeder von ihnen im Kopf bleibt.
Die Handlung ist durchgehend spannend, voller Geheimnisse und Wendungen, die einen praktisch dazu zwingen, sofort mit dem nächsten Band weiterzumachen. Es ist ein Auftakt, der alles hat: Charme, Witz, Emotionen und eine Prise Romantik, die sich ganz natürlich entwickeln darf.
Fazit:
Rubinrot ist ein gelungener Auftakt, der sofort fesselt und eine wunderbare Mischung aus Humor, Spannung und Magie bietet. Für alle, die Zeitreisegeschichten, einzigartige Charaktere und einen mitreißenden Schreibstil lieben, ist dieser Roman ein absolutes Muss. Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.
- Mary E. Pearson
Der Kuss der Lüge
(1.554)Aktuelle Rezension von: LiaLee123Irgendwie hat mich das Ganze nicht so gepackt. Ich fand es nicht so flüssig zu lesen, es war schwer reinzukommen in die Geschichte. Ich fand es einerseits interessant das man nicht wusste wer nun der Auftragskiller ist und wer der Prinz aber andererseits fand ich es auch sehr störend. Wenn ich ein Buch lese, stelle ich mir vor, was ich lese und das ging hier einfach nicht. Ich musste teilweise ganze Seiten nochmal lesen weil ich den Faden verloren habe. Eigentlich eine schöne, spannende Story aber viel zu lang gezogen.
- Kerstin Gier
Smaragdgrün
(6.777)Aktuelle Rezension von: Crazy-Cat-LadySmaragdgrün bildet den Abschluss der Edelstein-Trilogie und ich muss sagen, ich bleibe bei meiner ursprünglichen Meinung: Die Buchreihe ist zwar gut, aber kommt längst nicht an die Silber- oder Vergissmeinnicht-Reihe heran.
Die Spannung im Buch bleibt durchweg konstant und es gibt ein paar durchaus überraschende Wendungen. Auch der Humor kommt in diesem Band nicht zu kurz. Mir gefällt die Entwicklung, die sowohl Gwendolyn als auch Gideon durchlaufen. Auch wenn ich mir ein bisschen weniger Teenie-Liebesdrama gewünscht hätte. Insgesamt sind alle Charaktere gut dargestellt und werden in diesem Band noch greifbarer.
Die Auflösung des Rätsels um den Chronografen und den Grafen von Saint Germain fand ich wirklich gut gemacht. Auch wie das Rätsel geknackt wird hat mir gut gefallen. Das Ende allerdings war mir persönlich ein bisschen zu drüber. Zu viel. Zu übertrieben. Trotzdem würde ich auch diesem Band vier Sterne geben.
- Kerstin Gier
Saphirblau
(7.234)Aktuelle Rezension von: Crazy-Cat-LadyIch muss gestehen, dass mich der erste Band dieser Reihe ein bisschen enttäuscht hat. Teil 2 hat mir deutlich besser gefallen, auch wenn er – meiner Meinung nach – noch immer nicht an die anderen Bücher von Kerstin Gier heranreicht. Zumindest ist Saphirblau deutlich lustiger als Rubinrot. Endlich kommt Giers wunderbarer Humor wieder durch. Was vor allem an Xemerius liegt, würde ich sagen. Wer oder was Xemerius ist, will ich lieber nicht verraten, denn ich möchte nicht spoilern. Nur soviel: Er hat sich ganz schnell zu meinem Lieblingscharakter entwickelt. Neben Xemerius gibt es noch einen weiteren Neuzugang. Ansonsten sind natürlich alle bereits bekannten Charaktere aus Band 1 wieder mit dabei.
Gwendolyn ist weiterhin eine sympathische Protagonistin, auch wenn sie mir hier manchmal zu sehr verliebter Teenager ist. Vermutlich bin ich da einfach die falsche Zielgruppe. Und dieses ganze Zeitreise-Gedöns finde ich teilweise doch sehr verwirrend und auch nicht immer ganz nachvollziehbar. Insgesamt geht es in diesem Band aber deutlich spannender zu als im ersten und man kommt dem Geheimnis um den Grafen langsam näher. Ein paar Rätsel werden gelöst, aber es bleibt noch sehr vieles offen. Das Buch endet mit einem ziemlichen Cliffhanger, der auf jeden Fall die Neugier auf den letzten Band schürt.
Ich vergebe vier Sterne (eigentlich eher dreieinhalb), da das Buch wirklich unterhaltsam war, aber leider nicht an die anderen Fantasy-Reihen der Autorin heranreicht.
- Renée Ahdieh
Zorn und Morgenröte
(930)Aktuelle Rezension von: Leni_Katharina„Zorn und Morgenröte" von Renée Ahdieh ist eine bezaubernde Neuinterpretation von "1001 Nacht". Shahrzad, eine entschlossene junge Frau, und Chalid, der schwer belastete Kalif, führen den Leser durch eine magische und exotische Welt. Die Mischung aus traditionellem Märchen und moderner Erzählweise schafft eine fesselnde Geschichte, die von Anfang bis Ende begeistert. Renée Ahdieh verleiht der Geschichte einen einzigartigen Charme, der jeden Märchenliebhaber verzaubert.
- Bianca Iosivoni
Der letzte erste Blick
(867)Aktuelle Rezension von: MommeetsbooksIch liebe den Charakter von Emery . Und auch das jeder seine Probleme hat , ist nichts Neues . Aber ich finde es toll, dass es immer mehr thematisiert wird . Dylan und Emery sind grundverschieden und trotzdem passen sie sooo gut zusammen. Das Ende war mir dann doch etwas abgehackt . Das hätte gerne noch 100 Seiten dauern dürfen 😅.
Trotzdem eine riesen Empfehlung für alle collage Romance fans 🥰
- Lena Kiefer
Ophelia Scale - Die Welt wird brennen
(850)Aktuelle Rezension von: LiaLee123Es ist ein grandioser Auftakt einer unglaublich schönen Reihe. Die Chemie der beiden ist so echt und nahbar das ich mitfühlen und mitweinen konnte. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb weniger Tage durchgelesen. Die Welt von Ophelia Scale ist so gut beschrieben, ein grandioser Schreibstil und eine tolle Geschichte mit Gefühl, Spannung und Wendungen. Meine Lieblingsbuchreihe!
- Suzanne Collins
The Hunger Games Box Set: Foil Edition
(304)Aktuelle Rezension von: Klanechrisi3jahre nachdem ich diese Bücher verschlungen habe, weiß ich heute noch immer ganz genau und jede Kleinigkeit was in den Büchern steht. - Kira Mohn
Wild like a River
(661)Aktuelle Rezension von: SweetSmileZum Inhalt:
In der Stille des Waldes hörst du dein Herz...
Haven lebt als Tochter eines Rangers in einem von Kanadas Nationalparks. Nirgends fühlt sie sich so wohl wie in der wilden Natur. Menschen hingegen verunsichern sie. Sie weiß nie, was sie sagen, wie sie sich verhalten soll. Die meisten Leute finden sie seltsam. Doch dann begegnet sie Jackson, einem Studenten aus der Stadt. Er bittet sie, ihm ihre Welt zu zeigen. Und plötzlich ist da jemand, der all das, was sie bisher allein erlebt hat, mit ihr teilt. Ein verwirrend schönes, aber auch schmerzhaftes Gefühl. Denn Jackson muss bald wieder zurück in seine eigene Welt…persönliche Wertung:
Ich bin sehr gut in die Geschichte gestartet. Der Schreibstil hat mir gleich gut gefallen und das Setting, was soll ich sagen - ich habe es von der ersten Zeile an geliebt. Ich mein Nationalpark in Kanada, wilde Natur und eine Protagonistin die der Natur näher ist als den Menschen, kann man doch eigentlich nur lieben! Die Beschreibungen der Natur während der Ausflüge von Haven und Jackson konnten mich direkt an den entsprechenden Ort entführen. Kira Mohn hat mich in eine Welt gezaubert, die ich nun noch einmal mehr unbedingt einmal selbst sehen und erleben möchte!
Haven mochte ich gleich sehr gern, vor allem ihre Liebe zur Natur und ihr selbstverständlicher, gleichberechtigter Umgang mit ihr ist toll und imponiert mir vom ersten Moment an. Ich liebe ihre Art über die Natur zu sprechen bzw. ihre Gedanken darüber. Sie ist ein ganz besonderer Mensch den ich gleich in mein Herz geschlossen habe. Im Laufe der Geschichte hatte ich kurz die Angst, sie könnte sich selbst verlieren. Ein Moment der für mich leider etwas demotivierend in Bezug auf das Weiterlesen wirkte. Zum Glück war diese Phase recht schnell überwunden und ich mag sehr wie sich Haven im Laufe der Geschichte entwickelt.
Auch Jackson mochte ich gleich sehr gern. Sein Auftreten, seine Hartnäckigkeit und sein Umgang mit Haven sind zum Dahinschmelzen. Im Laufe der Geschichte hatte ich auch mit ihm eine kurze Phase, in der ich nicht zu hundert Prozent glücklich mit seinem Auftreten und seinen Entscheidungen war, doch auch er hat eine tolle Entwicklung durchzogen und konnte mich am Ende des Buches noch einmal mehr von sich überzeugen.
Besonders gern mochte ich die Moment in denen beide zusammen sind. Ihr Umgang miteinander ist einfach so besonders und konnte mir ein warmes Gefühl in den Bauch zaubern. Kira Mohn konnte mich hier sehr gut an die Zeit meiner ersten Liebe erinnern. Welche Gedanken und Gefühle mir damals durch den Kopf gingen... Wirklich toll geschrieben.
Mal von den wundervollen Beschreibungen der Natur und Tierwelt in Kanadas Nationalpark abgesehen, mochte ich auch die ernsteren Themen der Geschichte sehr gern. Havens familiäre Hintergründe haben mich sehr erschüttert, aber auch irgendwie im Herzen berührt. Jacksons Vergangenheit und sein Umgang mit dieser hat ihn wirklich authentisch werden lassen. Und Havens Suche nach sich selbst hat mich absolut in ihren Bann gezogen.
Ich mochte auch die Nebencharaktere sehr gern, obwohl ich mir bei einigen gewünscht hätte, die Autorin hätte ihnen ein klein wenig mehr Raum gegeben. Einige von ihnen haben wirklich viel Potential, welches aus meiner Sicht noch besser hätte genutzt werden können. Für mich hätte das Buch an manchen Stellen sogar ein paar Seiten mehr vertragen, einfach um noch tiefer in die Geschehnisse einzutauchen.
Am Ende hätte ich mir einen Epilog gewünscht, einfach einen kleinen Ausblick auf das Geschehen ein Jahr nach Ende der Geschichte...
Fazit:
Eine wirklich schöne Geschichte, welche den Leser in die weite Wildnis Kanadas entführt. Ein Buch über Familiengeheimnisse, dem Weg zu sich selbst, Vergangenheitsaufarbeitung und der ersten großen Liebe!
- Simon Beckett
Tiere
(909)Aktuelle Rezension von: supersusiDer zurückgebliebene Nigel wohnt nach dem Tod seiner Eltern in deren stillgelegten Pub. Er ist schüchtern, verklemmt und wir erfahren von seiner Weltanschauung und wie er den Alltag meistert aus der Ichperspektive. Besonders schlimm erträglich sind für den gehemmten jungen Mann unanständiges Verhalten oder Menschen, die sich wie Tiere verhalten. Tatsächlich versucht er dann die Stadt zu säubern und sperrt ein paar dieser "Tiere" im Keller ein. Aber auch, wenn er ihnen Futter vorenthält, gehorchen sie nicht immer so, wie er will und besonders sein neuester Fang beschimpft und beleidigt ihn und zeigt sich extrem aufsässig. Dieser erste Teil des Buches ist spannend und wie eine Einleitung und man ist gespannt, wie es weiter geht.
Doch dann bekommt Nigel Besuch und das Buch zieht sich zäh und langweilig bis zum Schluß dahin. Man liest auf über 100 Seiten (Das Buch hat nur 283 Seiten), wer wieviel Bier trinkt und wer was sagt. Und dann ist das Buch zu Ende. Ganz kurz geht es nochmal um die Gefangenen im Keller und dann ist das Buch vorbei. Das Verhalten von Nigels Besuch ist unerträglich und man meint, es seien 16jährige, die einen drauf machen wollen. Wäre das Buch nicht so kurz gewesen hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Eigentlich kenne ich Simon Beckett als Autor von wahren Pageturnern die von vorne bis hinten spannend sind. Dies hier ist mehr wie ein Kammerspiel oder eine äußerst langweilige Milieustudie, zumindest, was den 2. Teil angeht. Der langsame, spannungsarme Erzählstil ist sicher passend gewählt, da ja aus Nigels Sicht erzählt wird, der im Denken auch recht langsam und schlicht ist. Das ist dem Autoren gut gelungen. Aber für den Leser ist es halt etwas zäh und öde.
Keine Leseempfehlung
- Antje Babendererde
Die verborgene Seite des Mondes
(277)Aktuelle Rezension von: vanessaliestIch mag die Bücher von Antja Babendererde. Dieses Buch hab ich vor Jahren schon einmal gelesen und jetzt hat es mich so angelacht, da musste ich es einfach wieder lesen.
Julia ist 15 Jahre alt und wohnt in Deutschland. Ihre Mutter Hanna ist deutsche und ihr Vater John Shoshoni native american aus Nevada. Als Julias Vater stirbt fahren Julia und Hanna in die Heimat von John, damit Julia ihre Großeltern kennenlernen kann, die mit ihrem behinderten Cousin Tommy und dem Hilfsarbeiter Simon auf einer verkommenen Ranch mitten in der Wüste leben. Das Leben auf der Ranch ist hart und die Probleme die die Großeltern mit der Regierung und mit Julias Halbbruder Jason haben tun ihr übriges.
Ich mochte das Buch sehr gerne. Ich mag die Indianerthematik, die Babendererde in ihren Büchern aufgreift. Ein Thema, das sie, obwohl es ihr offensichtlich sehr am Herzen liegt, nicht romantisiert, sondern auch kritisch beleuchtet. Ich kenne mich da in der Thematik nicht so gut aus, aber die Passagen über die Probleme, die vor allem Ada mit der Regierung hat, über den Indianderalltag und auch über die Perspektivlosigkeit von vielen natives ist wirklich sehr anschaulich beschrieben.
Ein Buch, das von Trauerbewältigung, Verlust, Entwurzelung, Einsamkeit, Schmerz erzählt, aber genauso auch von Glück und Liebe, Familie und Zugehörigkeit erzählt.
Ich mochte alle Figuren in diesem Buch, etwas, was mir nur selten passiert, besonders natürlich Simon, ein Junge der so viel Leid erfahren hat, aber trotzdem mit vollen Händen alles gibt was er hat und dafür eigentlich nur geliebt werden möchte, und Ada, die Aktivisten-Oma mit dem ledernen Gesicht, die niemals „danke“ sagt, jedenfalls nicht zu Menschen, die aber unter ihrer harten Schale trotzdem ein weiches Herz versteckt.
Auf knapp 300 Seiten kann man keine tiefgehende Geschichte erzählen, das hat mir manchmal gefehlt, ich hätte noch tausend Fragen gehabt, ganz besonders am Schluss und es war ein bisschen schade, dass vieles ein bisschen flach gefallen ist. Trotzdem, ist „die verborgene Seite des Mondes“ eine fantastische Geschichte, die mir an vielen Stellen nah ging. Sehr lesenswert. Nicht nur für Jugendliche.
4,5 von 5 Sternen
- Sarah Stankewitz
Rise and Fall (Faith-Reihe 1)
(397)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuchAls ich den Klappentext las, dachte ich, ja das klingt ja etwas mit Emotionen, nach Herausforderungen und auch nach Tiefgang. Doch leider konnte mich Skylar und Carters Geschichte nicht ganz abholen.
Sky und Carter sind seit ihrer Kindheit beste Freunde, sie verbringen kaum einen Tag ohne voneinander zuhören bzw. sich zu sehen. So auch den letzten Abend bevor Carter für 6 Monate wegen eine Jobs durch Europa reist. Denn Carter ist Musikjournalist und das ist endlich seine Chance zu zeigen, was er drauf hat. Das weiß auch Sky.
Doch der letzte Abend verläuft anders als geplant, nicht nur das Sky und Carter gemeinsam im Bett landen. Nein, denn als Sky dann auch noch in den frühen Morgenstunden fluchtartig das Haus verlässt, passiert ein folgenschwerer Unfall, der alles für die junge Frau verändert.
Plötzlich muss sie nicht nur mit der Abwesenheit ihres besten Freundes zurechtkommen, sondern auch mit den Folgen des Unfalls und den nun neuen Alltag im Rollstuhl. Doch was ist, wenn das halbe Jahr schneller vergeht als gedacht und die Rückkehr von Carter immer näher rückt und der noch gar nicht von der Querschnittslähmung weiß.
Ich fand die Idee interessant und spannend, doch leider war mir Skylar einfach zu perfekt? Sie gibt immer die Starke, die mit allem zurechtkommt. Ich hätte mir etwas mehr Verzweiflung und Wut gewünscht, bevor die Akzeptanz kommt. Auch andere Situationen schienen an ihr einfach abzuprallen, dadurch wurde ich mit Sky nicht wirklich warm.
Carters Reaktion hingegen waren für mich nachvollziehbar und haben ihn mir durchaus sympathische gemacht. Sein Schock darüber, das Sky ihm etwas so wichtiges solange verheimlicht hat, war verständlich.
In allem hatte ich zwar nette Lesestunden, bin mir aber noch unsicher ob ich die Reihe weiter lesen möchte.
- J. Lynn
Frigid
(549)Aktuelle Rezension von: ems!!! Spoiler !!!
Ich glaube ich bin einfach kein großer Fan von Jennifer L. Armentrout mehr. Früher habe ich ihre Bücher verschlungen & geliebt (vor allem die Obsidian-Reihe), aber jetzt kann ich kaum ein Buch von ihr lesen, ohne mich mindestens einmal aufzuregen.
Es ist immer der Bad Boy & das unscheinbare Mädchen. In dieser Geschichte wurde vor allem deutlich gemacht wie klein sie doch ist, wie verletzlich. "Meine Hände ballten sich zu Fäusten. Winzige Fäuste." (S. 48) Kotz. Sie konnte auch nichts, absolut nichts machen, ohne sich in irgendeiner Weise in Gefahr zu bringen oder zu verletzen. Er auf der anderen Seite konnte (wie immer) alles – Gitarre spielen, Ski fahren, geiler Körper, etc. Ich habe das Gefühl, dass viele Autoren diese Charaktere einfach Copy-Pasten & langsam bin ich mehr als gelangweilt von dem eindimensionalem Aufbau.
Auch die Missverstände, die sich zwischen den beiden gebildet haben, konnte ich nicht nachvollziehen. Die Gedankengänge der beiden, aber vor allem von Kyler, haben für mich kaum Sinn ergebn. Am Anfang heißt es, er hätte niemals auf romantische oder sexuelle Weise an Syd gedacht, obwohl er köperlich sehr flirtatious rüberkommt (z.B. ist sie am Küchentisch angelehnt & er legt seine Hände rechts & links von ihr ab – kann mir keiner sagen, dass das Freunde machen). Dann fühlt er schon was für sie, weist sie aber ab, weil sie "etwas besseres verdient". & dann, weil sein Libido zu hoch ist, ist es auf einmal die wahre Liebe, aber er weiß einfach, dass sie nicht das gleiche empfindet, obwohl er sie schon öfter hat abblitzen lassen. Hä? Es schien mir einfach so, als würde die Autorin auf Krampf versuchen Drama zu erzeugen.
Mit dem Überfall hatte ich eigentlich kein Problem, fand das sogar ein interessantes Konzept, wäre das nicht so unglaublich vorhersehbar!
& können wir mal darüber reden wie komsich die Situation am Fenster war? Ich fand das so unangenehm. & schon wieder diese miscommunication!
Ich habe die Geschichte jetzt sehr kritisiert, aber wer eine oberflächliche, spicy Liebesgeschichte sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Für mich ist das einfach nichts. Es war sehr leicht zu lesen & da das Buch recht dünn war, hat es micht nicht zu sehr aufgehalten.
- E.M. Tippetts
Das tapfere Schwesterlein (Nicht mein Märchen 4)
(13)Aktuelle Rezension von: stepkoIm vierten Band von „Nicht mein Märchen“ rückt die Kriminalhandlung, an die ich mich in den Bänden zwei und drei gewöhnt hatte, wieder etwas in den Hintergrund. Ich würde sagen, dieses Mal dreht sich das Buch fast 50-50 um Chloes, aus dem Gefängnis entlassenen, Halbbruder, von dem alle befürchten, dass er wieder auf Chloe losgeht. Die anderen 50% drehen sich um Chloes Privatleben mit Jason sowie ihrer Mutter und Halbschwester Beth.
Es ist eine gute und ausgewogene Mischung, die zu lesen, großen Spaß gemacht hat. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und witzig, der Sarkasmus einfach herrlich.
Sehr gut gefallen hat mir auch, dass Chloe in diesem Band eine große Entwicklung macht. Sie lernt ihre Mutter völlig neu kennen und reflektiert ihre Handlungsweisen als Teenager. Das zeugt von Stärke und Weitsicht und war schön zu begleiten.
Wieder ein tolles Buch der Reihe und ich bin schon gespannt, wie die Geschichte in Band fünf fortgesetzt wird, da das Ende nicht wirklich alle Fragen beantwortet hat.
- Kira Mohn
Free like the Wind
(337)Aktuelle Rezension von: thewonderlandofbooksNachdem Band 1 mich ziemlich enttäuscht hat, war ich gespannt, ob Band 2 mich mehr packen würde. Und ich muss sagen: Ja, das hat er!
Ray, die wir schon aus dem ersten Band kennen, ist immer noch eine total liebenswerte Figur. Ihre Familiengeschichte und das Drama um ihre Schwester haben mich echt mitgenommen – damit hätte ich nicht gerechnet!
Cayden hingegen war im ersten Band für mich eher schwierig. Auch hier fiel es mir schwer, ihn wirklich zu mögen. Seine Handlungen waren oft schwer nachvollziehbar, und ich habe lange gebraucht, um ihn zu verstehen. 🫤 Aber seine eigene Familiengeschichte hat durchaus emotionale Tiefe gezeigt, die mich teilweise auch bewegt hat.
Das Setting in diesem Band war echt schön – diese Naturverbundenheit hat dem Buch einen tollen Flair gegeben.
Der Anfang des Buches war etwas schleppend, aber als die Reise von Ray und Cayden richtig Fahrt aufnahm, wurde es spannend und unterhaltsam. Die Liebesgeschichte fand ich besser als im ersten Band, weil sie sich langsamer und realistischer entwickelt hat. Dennoch hatte ich manchmal Probleme, mich ganz auf Cayden einzulassen, besonders wegen seiner zwischendurch schwierigen Entscheidungen und Reaktionen.
Alles in allem hat mich Free Like the Wind echt positiv überrascht und war auf jeden Fall eine Verbesserung zum ersten Band. Der Schreibstil von Kira Mohn konnte mich wieder überzeugen, und ich bin jetzt neugierig auf weitere Bücher von ihr.
- Katrin Bongard
Kissing
(127)Aktuelle Rezension von: j125Inhalt:
Emmy hat es sich zur Aufgabe gemacht ihren besten Freund Julian zu verkuppeln. Gar nicht so leicht, aber in Noah scheint der perfekte Kandidat gefunden zu sein. Doch je angestrengter sie ihren Plan verfolgt, desto interessanter und geheimnisvoller erscheint Noah. Vielleicht ist er anders als er auf den ersten Blick wirkt und vielleicht interessiert sich Emmy mehr für ihn, als sie sollte.
Meine Meinung:
Ich habe das Buch bei einem Gewinnspiel von Henrike gewonnen und war neugierig auf das zu erwartende Chaos, wenn Emmy sich in Noah verliebt. Zugegeben, die Dreiecksgeschichte hat mich schon vorher gestört, aber ich habe gehofft, dass Julian nicht an Noah interessiert ist.
Julian war von Anfang an mein liebster Charakter. Er ist ein treuer Freund, sympathisch, ruhig. Zwar weiß er durchaus die Annehmlichkeiten von Reichtum zu schätzen, aber er ist dabei nicht aufdringlich oder überheblich. Emmy hingegen hatte zwar gute Momente, war mir aber größtenteils unsympathisch. Sicher, sie wollte Julian mit ihrer Kuppelei helfen, aber alles was danach passiert… Julian war ihr immer ein guter Freund und zum Dank behandelt sie ihn ganz schön mies. Bis zu einem gewissen Punkt kann man ihr Zögern vielleicht noch nachvollziehen, aber irgendwann hat sie nur noch an ihren eigenen Vorteil gedacht und alles andere vergessen.
Die Handlung hat mich überwiegend genervt. Einzelne Aspekte mochte ich gern, weshalb ich auch die Folgebände lesen werden. Wichtige Fragen sind nämlich noch offen. Aber gerade die Dreiecksgeschichte war furchtbar. Dieses Buch hat mir mal wieder gezeigt, warum ich solche Konstellationen hasse.
Glücklicherweise war das Buch schnell und flüssig zu lesen. Andernfalls hätte ich wohl auch abgebrochen, um der Frustration aufgrund des Dreiecks zu entgehen. Da ich aber wusste, dass es schnell vorbei sein wird, habe ich es dann doch beendet.
Fazit:
Wer ein Fan von Dreiecksgeschichten ist, wird sicher eine Menge Spaß mit diesem Buch haben. Ich mag das gar nicht und konnte mich aufgrund dessen auch mit Emmy gar nicht anfreunden. Das Ende ist ziemlich offen, weshalb ich trotzdem zum zweiten Band greifen werde. - Joshua Palmatier
Die Assassine
(91)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer"Dich...hätte man...nie genommen", keuchte ich stockend.
"Ach? Und warum nicht ?"
Ich verlagerte das Gewicht, damit ich in Blutmals dunkle, wilde Augen blicken und meinen eingeklemmten Arm befreien konnte.
"Weil du...weil du..." Ich sprach so leise, dass Blutmal sich zu mir hinunterbeugte, um mich verstehen zu können, wobei er mir so nahe kam, dass ich den dunklen Fleck des Muttermals neben seinem Auge sehen konnte. Ich lächelte ein träges, zufriedenes Lächeln. "Weil du Abschaum bist. So wie ich."
//S.157//
Meine Meinung:
Tja...das wird ne recht kurze Rezi werden...
Also..."Die Assassine" von Joshua Palmer ist der erste Band der "Varis von Amenkor" Triologie.
Ich fand das Buch von Anfang bis Ende nur langweilig. Irgendwie blickte ich in diesem ganzen Wirrwarr einfach nicht durch. Wer denn nun mit wem verfeindet oder befreundet ist, wer mit wem verwandt oder sonstwie was zu tun hat.
Das gab ich irgendwann auch auf, weil es mich echt kirre machte.
Generell sind solche Fantasygeschichten a lá "Games of Thrones" & Co. einfach nicht mein Ding, weil sie mir irgendwie zu kompliziert geschrieben sind...so mein Empfinden.
Der Stil ist recht anstrengend zu lesen und war mir teils einfach zu detailreich.
Die Charaktere habe ich glatt schon wieder vergessen, aber ich weiß noch, dass sie auch nicht sonderlich gefielen.
Einzigst die Idee dahinter finde ich klasse...die Umsetzung eher weniger.
Bewertung:
Tja...kurz und knapp...es gefiel schlicht gesagt einfach gar nicht und selten quälte ich mich so durch ein Buch.
Da ich aber die Idee super finde, gibt es von mir:
2 von 5 Sterne
- Tanja Bern
Falling Farbenzauber
(14)Aktuelle Rezension von: LisaJelinaDarum geht es:
Dies ist nur der Beginn eines Abenteuers, das Milas Leben auf den Kopf stellt. Mit den geheimnisvollen Farben aus einem alten Geschäft erschafft sie Gemälde, die lebendig wirken und sie schließlich sogar in eine bizarre Welt hineinziehen. Dort begegnet sie Cale, der eine fast unwiderstehliche Anziehungskraft auf sie ausübt. Er ist an diesen magischen Ort gebunden und Mila setzt alles daran, ihn zu befreien. Doch in ihrem Leben lauert ein Schatten, der sie bis in die Welt des Farbenzaubers verfolgt.
Meine Meinung:
Die Idee des Buches finde ich unheimlich interessant. Die Handlung konnte ich auch mit keinem anderen Buch vergleichen. Aus diesem Grund fiel es mir anfangs schwer, zu verstehen, was dort vor sich geht. Da Mila selbst nicht weiß, wie das alles passieren kann, kann sie uns in diesem Moment auch keine Lösungen anbieten. Für sie wird es immer schwieriger, das Geheimnis für sich zu behalten. Es tut ihr ganz gut, dass sie sich schließlich Simon anvertrauen kann.
Etwas verwirrend fand ich, dass Mila sich recht schnell zu Cale hingezogen fühlt. Dass sie ihm helfen will, kann ich absolut nachvollziehen. Und auch dass er sie ungern gehen lassen möchte, ist mehr als verständlich. Dieses Gefühl der Verliebtheit ging mir dann etwas zu rasch. Dennoch fand ich die Szenen, in denen die beiden zusammen waren, am schönsten.
Ich bewundere, dass Cale nach all der Zeit nicht bereits durchgedreht ist. Wenn ich fünf Jahre in einer solchen Welt gelebt hätte, würde es mir sicherlich anders gehen. Auch da finde ich, dass sie Autorin eine gute Mischung zwischen Hoffnung und Akzeptanz bei Cale geschaffen hat. Er hat es bereits akzeptiert, dass sein Leben nun in dieser Welt stattfindet und er um sein Überleben kämpfen muss. Hin und wieder träumt er davon, nach Hause zurückzukehren, aber er erlaubt sich nicht, sich dieser Hoffnung hinzugeben.
Mich hat von Anfang an gewundert, dass Mila das Wort „Angst“ mit ihrer Schwester verbindet. Ich fand es ein wenig irritierend, dass sie sich vor ihrer Kiara ängstigte. Im Laufe der Geschichte erklärt sich diese Empfindung und ich konnte es dann verstehen. Tatsächlich habe ich mit einer Offenbarung gerechnet. Dass sie sich in diese Richtung entwickeln wird, allerdings nicht. Kurz nachdem Mila ihr Zimmer zeichnete, dachte ich mir bereits, dass Cale selbst etwas malen muss. In diesem Moment habe ich gar nicht daran gedacht, dass genau das für ihn zur Schwierigkeit werden könnte.
Letztendlich hat mich die Offenbarung um Simon ein klein wenig erschüttert. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.
Mein Fazit:
Eine interessante Geschichte mit einer Handlung, die ich so noch nicht kannte. Auch wenn ich die Idee sehr faszinierend fand und die Autorin mich immer wieder überraschen konnte, konnte mich das Buch leider nicht richtig packen. Ich habe mich dennoch gut unterhalten gefühlt und mich am Ende über das Happy End gefreut. - Dominik Schmeller
Das Relikt der Fladrea
(23)Aktuelle Rezension von: Emmas_BookhouseDas Relikt der Fladrea - Dominik Schmeller
Verlag: Mantikore
Taschenbuch: 14,95 €
Ebook: 9,99 €
ISBN: 978-3-945493-54-0
Erscheinungsdatum: 14. September 2017
Genre: Fantasy
Seiten: 512
Inhalt:
Ein magisches Relikt.
Ein verschollenes Volk.
Ein Mädchen, das seine Geschichte sucht.
Die lebhafte Larima wurde als Säugling im Wald gefunden. Den einzigen Hinweis zu ihrer Herkunft findet sie auf einem Amulett mit seltsamen Symbolen. Als sie erfährt, dass sie verheiratet werden soll, reißt sie aus und versucht gemeinsam mit ihrem Ziehbruder dem Geheimnis um ihre eigene Geschichte auf die Spur zu kommen. Eine gefährliche Reise beginnt, denn dieses Geheimnis hat nicht nur für Larima einen hohen Wert…
Mein Fazit:
Zum Cover:
Auch hier war das Cover wieder einmal ausschlaggebend, das ich dieses Buch lesen wollte. Ich finde es einfach schön und geheimnisvoll. Auch die Farben finde ich sehr ansprechend, verschiedene Grüntöne, ich habe viel zu wenig grüne Bücher, ist mir mal so aufgefallen.
Zum Buch:
Larima wird als Baby gefunden und bis auf ihre Stiefeltern und ihr Bruder, haben die Menschen vor ihr Angst. Als sie mit 17 verheiratet werden soll, flüchtet sie, mit nicht weiter als ihrem Amulett, das sie schon als Baby trug. Doch so einfach wie sie sich das vorgestellt hat, wir es leider nicht, denn es stehen große Gefahren auf dem Plan.
Der Schreibstil ist richtig spannend und flüssig, muss er auch, denn wie will man den Leser sonst bei über 500 Seiten bei Laune halten. Hier ist es Dominik Schmeller aber gelungen. Zumindest konnte er mich halten. Kleine Details in der Geschichte runden das ganze ab.
Das dies der Auftakt einer Trilogie ist, lernen wir anfangs auch erst einmal etwas die Charaktere kennen und ich kann sagen, Larima ist wirklich toll erzählt und dargestellt. Semi ist auch ganz zauberhaft erzählt, also diese beiden haben sofort einen Platz in meinen Herzen ergattert.
Die Aufmachung des Buches gefiel oder gefällt mir auch sehr gut. Am Anfang haben wir gleich eine Karte, damit wir ein ungefähres Gefühl bekommen, wo was liegt und am Anfang eines jeden Kapitels sehen wir das Amulett von Larima. Zu erwähnen wäre auch noch, da man manche Wörter einfach nicht kennt und diese am Ende des Buches in einem Glossar erklärt werden.
Die bildliche Darstellung hat mir gut gefallen, hier konnte ich mich gut hineinversetzen und litt mit den Charakteren mit. Genauso sollte ein gutes Buch sein.
Ein Sternchen muss ich hier leider abziehen, denn manche Szenen sind hier für mich ein wenig zu sehr in die Länge gezogen. Außerdem muss ja für die nächsten Teile ja noch Luft nach oben sein. Nein, das ist natürlich Quatsch, mir ging es hier tatsächlich nur um zwei oder drei Momente, wo ich denke, da hätte man es abkürzen können.
Ich gebe hier 4 von 5 Sternen und freue mich auf Band 2 - Kate Eberlen
Only You – Alles beginnt in Rom
(73)Aktuelle Rezension von: Kallisto92Das Buch," Only you", von der Autorin Samantha Young, ist der fünfte und abschließende Teil der "Die Adairs" Reihe.
Diese handelt von dem zweitjüngsten Bruder der Adair Geschwister. Brodan ist ein Hollywoodstar, doch in den letzten Jahren hat er sich sehr verändert. Er beschließt sich eine Auszeit zu nehmen und länger auf dem Familienanwesen zu bleiben. Dort trifft er nach achtzehn Jahren Fundstille seine beste Freundin Monroe wieder. Zwischen den Beiden sind sofort die alten Gefühle wieder da. Können sie eine zweite Chance auf eine Freundschaft haben oder entsteht sogar mehr daraus ?
Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Monroe's Sichtweise, welche in der Ich- Perspektive geschrieben ist.
Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Ich-Perspektive aus Monroe's und Brodan's Sichtweise geschrieben. Es handelt aus der Gegenwart und der Vergangenheit.
Das Buch endet mit einem Epilog aus Brodan's Sichtweise.
Es gibt einen zweiten Epilog aus Thane's , Lachlan's, Arrochar's, Aran's und Brodan's .
Mein Fazit:
Das Buch ist in einem leichten und flüssigen Schreibstil geschrieben.
Brodan und Roe sind ebenso gut beschrieben, wie die Charaktere aus den vorherigen Bänden. Die anderen Adair Geschwister und ihre Familie kommen weiterhin in der Handlung vor. Ihre Geschichte am Rande weiter zu verfolgen gefiel mir sehr gut .
Durch den abwechselnden Schreibstil lernt man beide Charaktere besser kennen. Diesen Schreibstil mag ich sehr gern.
Zum Ende hin wurde wieder eine verzwickte Situation eingebaut, dies fand ich persönlich überflüssig. Es gibt 2 Epiloge , sodass jede Story noch ihren Abschluss bekommt.
Ein guter Abschluss der Reihe. - Victoria Schwab
A Gathering of Shadows Collector's Edition (Shades of Magic, Band 2)
(65)Aktuelle Rezension von: LillyStolpeSeit dem ersten Teil ist viel passiert und diese Ereignisse haben natürlich Spuren bei den Charakteren hinterlassen. Kell und Rhy haben beide einen großen Fehler gemacht, und ihr Königreich in Gefahr gebracht, doch das Königspaar lässt besonders Kell die Folgen dafür spüren, was ihn extrem verwundbar macht. Auch wenn er versucht, es hinzunehmen, macht es ihn fertig - er ist deutlich emotionaler als im vorherigen Band, was mir super gefällt. Im Auftakt hatte ich erst einen negativen Eindruck von Lila, doch in diesem Band habe ich sie dermaßen zu lieben gelernt. Dangerous, Reckless, Foolish, Mad. Lila Bard war noch nie eine der Guten. Sie ist auch nicht Böse. Sie ist einfach verrückt. Ich hatte noch nie von eine so waghalsige Protagonistin wie sie, was sie einfach super sympathisch macht - gerade weil sie eindeutig keine der Guten ist, weil sie für sich alleine spielt, und impulsiv ist, und die Regeln für sich neu erfindet. Die Charakterentwicklung der Protagonisten allgemein war echt zufriedenstellend im zweiten Band.
Diesmal war der Einstieg deutlich flüssiger, da ich mit der magischen Welt von Red London bereits vertraut war. Die Art, wie Schwab die Charaktere und ihre Handlungen rüberbringt finde ich einfach super. Sie hat einen tollen Humor, der die Geschichte an den richtigen Stellen auflockert und eine packende, wirkungsvolle Art, die ernsten und spannenden Ereignisse in Szene zu setzen. Ich habe von vorne bis hinten mitgefiebert und hatte echt Spaß am lesen. Einige Szenen am Ende sind etwas zu kurz gekommen, was ich schade fand, aber ziemlich schnell kam dann raus, dass das eben nicht die Teile waren, auf die es ankam. Auf diese folgte nämlich ein Gänsehaut bereitendes und emotionales Finale.
Der zweite Band von Shades of Magic hat bewiesen, dass man diese Reihe nicht unterschätzen darf. Wo ich den ersten Band zwar wirklich cool fand, hatte ich dennoch Zweifel darüber, wie mitreißend und eindrucksvoll die Reihe als Ganzes tatsächlich ist. A gathering of shadows hat aber auch die Begeisterung in mir geweckt, die im Auftakt noch gefehlt hat, weshalb ich jetzt Feuer und Flamme für diese Trilogie und ihre wahnsinnig tollen Charaktere bin. Eine deutliche Verbesserung, die im dritten Band hoffentlich genauso sichtbar ist!
- Michael Barth
Und der Wald flüstert ihren Namen
(13)Aktuelle Rezension von: Gila63Und der Wald flüsterte ihren Namen
Ich durfte den tollen Thriller von Michael Barth als Testleser schon vorab lesen.
Zu Beginn des Buches dachte ich erstmal, es handelt sich hierbei um einen Jugendroman und nicht um einen Psychothriller 😂
Doch schnell wurde ich eines besseren belehrt!
Der Schreibstil des Buches ist leicht und flüssig und nachdem ich in der Geschichte drin war, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen!
Die Geschichte von Kelly, die sich nach einem Streich dreier Mitschüler in den Wäldern des Baxter National Parks in Maine verläuft, ist alles andere als ein Jugendbuch!
Ich wurde förmlich hineingezogen in die Geschichte!
Kelly und die drei Jungs werden mit ihrem eigenen Ich konfrontiert und sie drohen daran zu zerbrechen.
Die Spannung, die sich immer mehr steigert, lässt einen nicht mehr los.
Am Ende kommt es anders als man denkt. ..aber ich will Euch nicht die Spannung nehmen! Lest es selbst! 🖒
Von mir gibt es 5 Sterne dafür! - Anna Lummfeld
Die Haushörerin
(11)Aktuelle Rezension von: Alex_GruberMit “Die Haushörerin” von Anna Lummfeld hab ich ein Buch gelesen das mich mehr gefesselt hat, als ich es erwartet hätte.
Die zwanzigjährige Lilli ist überrascht, als sie bei einer WG-Besichtigung auf einmal eine Szene sieht, die sich in dem zu vermietenden Zimmer zugetragen haben muss. Als sie auch bei einem Besuch bei ihrer Schwester solche Szenarien sehen kann, ist sie total verwirrt. Mit ihrer besten Freundin Becky kann sie darüber nicht reden. Sie versucht es, aber es geht nicht.
Immer wieder trifft sie auf einen jungen Mann, der sie zu stalken scheint. Als sie ihm endlich zuhört, erfährt sie, dass sie eine Haushörerin ist. Diese Szenarien, die sie erlebt, muss sie an einen Storykeeper weitererzählen, sonst wird sie sie nicht mehr los.
Ben ist Lillis Storykeeper. Er weiß, dass Lilli in Gefahr schwebt, doch dies verschweigt er ihr. Auch er hat seine Geschichte, weswegen er Lilli nicht in sein Zuhause lassen will. Um sie zu schützen, nistet er sich quasi auf dem Hausboot ihrer Familie ein und lernt während dieser Zeit einiges über sich selbst.
Doch in welch großer Gefahr sie beide sind, kann auch Ben nicht wissen.
Da wir aus Sicht von Lilli und auch Ben lesen, konnte ich mich gut in die beiden hineinversetzen.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und leicht, so dass ich alles vor meinen inneren Augen sehen konnte. Der Autorin ist es gelungen, Emotionen und Spannung gut zu kombinieren. Zwei Charaktere, die einander gegenseitig helfen können.
Da das Ende offen ist, muss ich mir den zweiten Teil auf jeden Fall auch noch holen, denn ich muss wissen, wie es weitergeht.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
- Lucy Ivison, Tom Ellen
Dance. Love. Learn. Repeat.
(103)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDance.Love.Learn.Repeat. ist ein ganz netter Jugendorman für zwischendurch. Für junge Mädchen sicherlich ein sehr schönes Buch. Für mich, als alter Hase, ganz gut aber zu wenig, um mich glücklich zu machen.
Beschreibung:
Phoebe:
Endlich an der Uni. Endlich geht das echte Leben los. Ihre Mitbewohnerinnen sind total nett, einen Job hat sie auch schon und angeblich findet man auf der großen Erstsemesterparty Freunde fürs Leben. Ob damit wohl Luke gemeint ist? Luke, der heißeste Typ aus ihrer alten Schule. Luke, der sich nicht an sie erinnern kann.Luke:
Eigentlich hat er nicht erwartet, dass alles so anders sein würde. Und sich so fremd anfühlt. Luke weiß nicht so richtig, was er will. Soll er sich von seiner Freundin trennen oder nicht? Soll er sich von den bescheuerten Jungs aus seiner Fußballmannschaft distanzieren oder nicht? Soll er Phoebe daten oder nicht?Meine Meinung:
Ich fand diesen Jugendroman nicht schlecht aber es gibt sehr viele Jugendbücher, die mir tauendmal besser gefallen haben. Mir haben die Charaktere sehr gut gefallen. Waren alle sehr sympathisch, teilweise auch sehr lustig. Ich war an keinster Stelle gelangweilt oder so aber wie gesagt, ich bin zu alt für solche Geschichten.
Wenn ich das Buch also aus der Perspektive einer 12-16-jährigen beurteilen würde, dann würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Da steckt alles drin, was einen als Teenager beschäftigt und noch ein bisschen mehr.
Der Schreibstil war super und das Cover ist natürlich ein Hingucker.























