Bücher mit dem Tag "känguru"
27 Bücher
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Chroniken
(1.272)Aktuelle Rezension von: MirarimMEINUNG
Eigentlich peinlich, wenn ich zugebe, dass ich das Känguru zwar kenne - mein gesamter Freundeskreis war quasi davon besessen, als es raus kam - es jetzt aber das erste mal komplett gehört habe.
Ich hatte es schonmal angefangen, aber erst jetzt wirklich von Anfang bis Ende. Es ist wahnsinnig unterhaltsam vorgelesen - aber durch die Stimme des Kängurus fand ich es auch echt immer wieder anstrengend dem lange zuzuhören.
Rein von den Themen und der Art und Weise des Humors aber auf jeden Fall ein Hit! Dass da Band 2-5 noch folgen ist ja klar. Aber wegen der Stimme brauche ich dafür den richtigen Moment ;-)
KLAPPENTEXT
»Ich bin ein Känguru - und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein großer Lesespaß. Marc-Uwe Kling und seine Radio-Kolumne »Neues vom Känguru« ist in der Kategorie »Beste Comedy« mit dem Deutschen Radiopreis 2010 ausgezeichnet worden.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Werke 3)
(458)Aktuelle Rezension von: bibliofuechschenAuch der 3. Band des Kängurus hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Nach einem bösen Cliffhanger am Ende von Band zwei habe ich direkt das dritte Buch gelesen. DDas große Ziel: Endlich den geheimen Masterplan des Pinguins herausfinden und natürlich vereiteln. Dafür ist so ziemlich jedes Mittel recht.
Wie immer wortgewand und kurzweilig. Sehr zu empfehlen sind auch die Hörbücher, die Marc-Uwe Kling selbst eingelesen hat.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Rebellion (Die Känguru-Werke 5)
(86)Aktuelle Rezension von: erdbeerliebe.Hiermit bestätige ich offiziell, dass ich mindestens 2 Leute davon überzeugt habe der Rebellion beizutreten (und dieses Buch zu lesen).
Auch das neuste Werk von Marc-Uwe Kling begeisterte mich total. Ich hörte die Hörbuchversion die von ihm selbst eingesprochen ist und sehr zur Atmosphäre und dem Humor beiträgt, weil niemand das Känguru rüberbringt wie.. naja, das Känguru sich selbst natürlich. Ich finde der 5. Band ist (leider) besonders gut, weil viele aktuelle politische Zustände wirklich zum rebellieren auffordern. Es ist scharfkantig, bissig und unglaublich lustig. Und irgendwie auch erschreckend. Aber dafür kann weder der Autor noch das Känguru etwas.
Lest es, wenn ihr die Bücher davor gut fandet. Mehr gibt's nicht zu sagen. Und erzählt 2 weiteren Leuten davon. - Marc-Uwe Kling
Das Känguru-Manifest (Die Känguru-Werke 2)
(614)Aktuelle Rezension von: bibliofuechschenDas Buch fügt sich nahtlos an das Erste an. Es macht einfach Spaß dem Känguru und Marc-Uwe bei ihrem chaotischen Alltag beizuwohnen. Jeder der Interesse an Gesellschaftskritik in anderem Gewandt hat, sollte sich die beiden genauer ansehen. Und nun gibt's auch noch einen zwielichtigen Antagonisten, den man im Auge behalten sollte.
Allerdings muss ich eine allgemeine Wahrnung aussprechen, der Clifhanger ist gemein, also am besten schon Band 3 griffbereit haben😊
- Marc-Uwe Kling
QualityLand (QualityLand 1)
(217)Aktuelle Rezension von: MinijaneOh je, die Zukunft, die Marc Uwe Kling in Qualityland beschreibt ist abschreckend und doch nur die Welt von heute ein Stückchen weitergedacht.
In dieser schönen, neuen Welt, werden den Menschen die Entscheidungen abgenommen, denn der Algorithmus weiß sowieso was jeder will.
Geschichte:
Peter ( Arbeitsloser) ist sauer, weil ihm „The Shop“ einen rosafarbene Delfin-Vibrator geschickt hat, den er sich wohl unbewusst gewünscht hat. Er versucht das Teil erfolglos wieder loszuwerden und scheitert immer wieder.
Doch Peter gibt nicht auf und fixiert sich immer mehr auf die Idee, den Gründer von „ The Shop“ persönlich zu behelligen.
Ein zweiter Handlungsstrang erzählt von dem Androiden - Präsidentschaftskandidaten John of us , der im Wahlkampf gegen den rechtsradikalen Kandidaten zu bestehen versucht.
Und auf einer 3. Erzählebene geht es um das Ehepaar Martyn ( Politiker) und Denise( Ehefrau und Mutter) . Martyn ist eifersüchtig auf den digitalen Freund seiner Frau.
Die Geschichten werden nebeneinander erzählt und ergeben nicht wirklich einen Zusammenhang. Trotzdem ist jede Situation, in die die Figuren geworfen werden sehr unterhaltsam und witzig.
.
Ich würde sagen, alle die die Känguru Geschichten mochten, werden auch an Qualityland ihre Freude haben. Denn auch hier sprüht der Autor wieder vor Ideen und es macht einfach Spaß ihm zuzuhören.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Apokryphen: Live und ungekürzt
(128)Aktuelle Rezension von: ButtaEs ist einfach so verdammt lustig. Ich musste mehrfach laut auflachen. Nicht nur dass so viele verschiedene Themen abgedeckt werden, sondern auch die Art wie es gemacht ist. Es reicht von intellektuellen, anspruchsvollen Humor bis zu Blödesten Wortwitzen. Mit gefällt sie das Känguru gesprochen wird und Marc Uwe klings Stimme ist sehr angenehm. Auch das Themen immer mal wieder aufgegriffen und eingearbeitet werden. Wirklich großartig.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Apokryphen (Die Känguru-Werke 4)
(251)Aktuelle Rezension von: bibliofuechschenNicht alle Geschichten des Kängurus sind erzählt. Hier also die Zugabe.
Mir hat das Buch nicht ganz so gut gefallen wie seine Vorgänger. Es macht trotz allem Spaß und der Humor und die Gesellschaftskritik sind einfach super, aber es hat mir ein bisschen was zu den vorherigen Bänden gefehlt.
Die ersten drei Bände sind definitiv ein Muss, das Vierte ist ein Kann. Trotzdem bleiben Marc-Uwe Klings Bücher einfach empfehlenswert.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Chroniken. Live und ungekürzt
(391)Aktuelle Rezension von: ButtaAuch wieder absolut großartig. Hier erfährt man wie die beiden zusammen gekommen sind. Ganz ehrlich das Känguru ist oft n ziemlicher Arsch, ich meine ok es hat oft Recht aber trotzdem. Denke nicht, dass ich es als Freund haben wollen würde, witzig ist es dennoch. Auch die abwechslungsreichen Situationen und characters waren super. Ich habe viel gelacht
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Rebellion (Die Känguru-Werke 5)
(161)Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar«‹Ich rebelliere!«‹ ruft das Känguru, als es in die Küche kommt.
‹Aha› sage ich. ‹Wogegen rebellierst du denn?›
‹Gegen die Zustände.›
‹Verständlich›, sage ich. ‹Löblich geradezu.›
‹Rebellierst du mit?›, fragt das Känguru.
‹Wenn ich darf.›
‹Falsche Antwort. Wer rebelliert, fragt nicht, ob er darf.›
‹Guter Punkt.›
‹Also rebellierst du mit?›
‹Sehr gerne.›
‹Hervorragend›, sagt das Känguru. ‹Dann sind wir schon zu zweit.›»
Neues vom Känguru! Der Kinderbuchautor (Kleinkünstler Richtung Comedy im Zweitberuf ;-) ), Marc-Uwe Kling und das Känguru rebellieren: bissig, politisch und brandaktuell. Scharfzüngiger Humor, pointierte Gesellschaftskritik und jede Menge Lacher mit dem Aufruf zur Rebellion. Scharf auf die aktuelle Politik geschaut und analysiert – Comedy mit Haltung. Herta aus der Eckkneipe macht jetzt einen eigenen Potcast und ruft zusammen mit dem Känguru zur Rebellion auf. Kneipengespräche und Gespräche zwischen dem Autor und dem Känguru am Küchentisch in der WG – klasse Dialoge. Markus Söder, Friedrich Merz und Jens Spahn bekommen ihr Fett weg, Themen, die die Gesellschaft bewegen, wie die Klimakrise, KI, AI, die Übermacht der Big-Tech-Konzerne und Multimilliardäre, die USA, Militarisierung und immer wieder der Wurscht-Markus. Das Känguru hinterfragt und analysiert, bringt es auf den Punkt. «Wäre es nicht wirklich mal Zeit, gegen all das zu rebellieren?» Herrlich sind die Sprachspiele, denn die beherrscht Marc-Uwe Kling absolut. Kluge Satire auf hohem Niveau und dazwischen ein paar Kracher. Wer lachen möchte, ist hier genau richtig.
«Der Kapitalismus, dieser Pfiffikus, hat sich den Trick ausgedacht, seine erfolgreichsten Kritiker nicht zu bestrafen, sondern zu belohnen. Erbringt sie nicht zum Schweigen in dem er sie einsperrt, oder tötet, nein, er will keine Märtyrer erschaffen. Der Kapitalismus bringt seine Kritiker zum Schweigen, in dem er sie reich macht.»
Marc-Uwe Kling singt Lieder und erzählt Geschichten. Seine Känguru-Geschichten wurden 2010 mit dem Deutschen Radiopreis und 2013 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Im Kino waren das Känguru und der Kleinkünstler bereits mit zwei Blockbustern vertreten («Die Känguru-Chroniken», 2020 & «Die Känguru-Verschwörung» 2022). Die satirischen Dystopien QUALITYLAND (2017) und QUALITYLAND 2.0 (2020) eroberten beide die SPIEGEL-Bestsellerlisten. Das Vorlesebuch DAS NEINHORN verkaufte sich fast eine Million mal. Marc-Uwe Kling (*1982) singt nicht nur Lieder, er erzählt auch Geschichten, beides besonders gern im Radio, auf Lesebühnen oder anderen bedeutungsvollen Brettern. Grundsätzlich sind ja Lieder und Geschichten schon einmal eine gute Kombination. Doch Marc-Uwe Kling lebt darüber hinaus noch mit einem Känguru zusammen: einem kommunistischen Känguru, einem süchtigen Känguru – süchtig nach Schnapspralinen. Einem etwas rückständigen Känguru also, das zu allem Überfluss auch noch Nirvana hört. Eine durchaus schwierige Partnerschaft, die sich in absurd tiefschürfenden Debatten äußert – wie etwa in „Die Känguru Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers“.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Offenbarung (Känguru 3)
(236)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Ich höre die Geschichten vom Känguru immer abends zusammen mit Kind 2, ein liebgewonnenes Ritual. Dieser dritte Teil der inzwischen fünfbändigen Trilogie ist leider nicht so großartig wie der zweite, aber dennoch ist es natürlich das Känguru und damit noch immer um Klassen besser als so viele andere Werke dieser Art. Vor allem "Blutig" (siehe Hörprobe) und "Ich vermisse nichts" haben uns so gut gefallen, dass wir sie mehrmals gehört haben und dabei kichernd unterm Tisch lagen.
- Marc-Uwe Kling
Das Klugscheißerchen
(112)Aktuelle Rezension von: maisontaniaTina und Theo entdecken auf ihrem Dachboden ein kleines, ziemlich vorlautes Wesen: ein echtes Klugscheißerchen. Und plötzlich steht die große Frage im Raum, wer hier eigentlich wirklich alles besser weiß – die Kinder oder doch die Erwachsenen?
Ich habe das Hörbuch gehört und hatte wirklich richtig Spaß dabei. Marc-Uwe Kling ist einfach eine Klasse für sich. Seine Art zu lesen, zu betonen, mit Sprache zu spielen – das trägt diese Geschichte nochmal auf ein ganz anderes Level. Man merkt einfach, wie viel Freude da drin steckt.
Inhaltlich ist das Buch herrlich ehrlich und gleichzeitig unglaublich witzig. Denn seien wir mal ehrlich: Sind wir nicht alle kleine Klugscheißerchen? Kinder sowieso – aber Erwachsene mindestens genauso. Vielleicht nur ein bisschen besser darin, es nicht zuzugeben 😉
Genau da setzt das Buch an: Es hält uns allen auf charmante Weise den Spiegel vor, ohne belehrend zu sein.
Besonders gelungen finde ich, wie leicht und verspielt hier mit Sprache umgegangen wird. Wortwitz, kleine Seitenhiebe, absurde Situationen – das macht einfach Spaß beim Zuhören und Lesen. Gleichzeitig steckt aber auch eine schöne Botschaft dahinter: Wissen ist toll. Rechthaben auch manchmal. Aber noch wichtiger ist es, miteinander umzugehen, zuzuhören und auch mal über sich selbst lachen zu können.
Auch für den Grundschulunterricht ist das Buch ein echter Gewinn:
Sprache & Ausdruck: Wie formuliere ich etwas? Wie wirkt es auf andere, wenn ich „es besser weiß“?
Hör- und Sprecherziehung: Perfekt als Hörbuch einsetzbar – Betonung, Sprachmelodie, Humor verstehen und selbst ausprobieren
Soziales Lernen: Umgang mit Rechthaberei, Streitkultur, Perspektivwechsel
Selbstreflexion: Wann bin ich selbst ein Klugscheißerchen? Und ist das immer schlecht?
Kreatives Arbeiten: eigene „Klugscheißerchen“-Dialoge schreiben oder spielen
Fächerübergreifend lässt sich das wunderbar mit Deutsch, Sachunterricht und sogar Theater verbinden. Gerade das Nachspielen von Dialogen oder das bewusste Übertreiben von „Besserwisserei“ kann richtig Spaß machen – und gleichzeitig zum Nachdenken anregen.
Und genau das ist die Stärke dieses Buches: Es ist leicht, lustig und gleichzeitig klug – ohne jemals schwer zu wirken.
Fazit: Witzig, treffend und überraschend reflektiert – ein Buch (und Hörbuch!), das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen abholt. Und am Ende bleibt vor allem eins: ein breites Grinsen – und vielleicht ein kleines bisschen Selbsterkenntnis.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Trilogie
(28)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeDer mittelmäßig erfolgreiche Kleinkünstler Marc-Uwe Kling gründet eine Wohngemeinschaft mit einem kommunistischen (und latent gewaltbereiten) sprechenden Känguru mitten in Berlin. Und niemanden scheint es besonders zu wundern.
In diesem Schuber finden sich die besonders aufgemachten Ausgaben der Trilogie und bildet ein schönes Schmuckstück im Bücherregal.
Ich empfehle dennoch das Hörbuch vor den Print-Ausgaben, da es vom Autor persönlich gesprochen wird und besonders der Wortwitz akustisch einfach viel besser rüberkommt.
- Tanya Stewner
Liliane Susewind – Ein Panda ist kein Känguru
(29)Aktuelle Rezension von: VanillezimtzauberCover: Das Cover des sechsten Bandes ist eines der Schönsten der Buchreihe. Neben Liliane sind die beiden tierischen Hauptprotagonisten zu sehen. Super niedliche Gestaltung. Die Illustrationen können nicht mit den nachfolgenden Bänden mithalten, aber insgesamt ist es eine sehr schöne Buchgestaltung (Lieblingsbild Seite 33).
Schreibstil: Die Geschichte ist gut verständlich und wird durch witzige Dialoge aufgelockert.
Thematik: Im sechsten Abenteuer von Lili und Jesaja wird es wirklich abenteuerlich. Leider werden die jungen Protagonisten zu Tierdieben - ob das so gut ist? Das Buch beleuchtet an ein paar Stellen Tierhaltung in Zoos kritisch ohne erhobenen Zeigefinger (Herdentiere werden nicht in der Herde übernommen; verstoßenes Pandababy etc.). Auf diese Weise lernt man auch etwas über die verschiedenen Tiere; ein tolles Merkmal der Buchreihe.
Neben tierischen Problemen, wird auch auf die Eltern-Kind-Beziehung von Lili, Jesaja und Trixi eingegangen. Familie und vor allem Eltern sind in diesem Band ein zentrales Thema. Lilis Mutter lässt einen immer wieder den Kopf schütteln, macht aber in diesem Buch deutliche Fortschritte in der Zuneigung zu ihrer Tochter. Jesahja merkt, dass Familie Susewind die Anwesenheit seiner Eltern nie ganz ersetzten werden können. Trixi macht eine tolle Entwicklung und zeigt, dass Menschen sich verändern können. Außerdem wird auf die Beziehung zu ihrer Mutter eingegangen. Die Parallele zu einer Pandamutter, die ihr Kind verstößt, wäre mir nicht in den Sinn gekommen. Toll, wie Tanya Stewner Menschen- und Tierwelt immer wieder auf einander bezieht und uns Parallelen entdecken lässt.
Charaktere: Mit Kylie, Schnuffi, Pu und Schnu lernen wir neue Tiere kennen. Und die sind der Autorin wunderbar gelungen. Ich habe alle neuen Tiercharaktere sofort ins Herz geschlossen, wobei Kylie mit ihrem australischen Akzent einen ganz besonderen Platz hat. Bonsai und Frau von Schmidt, so wie die Affen sorgen für viele Lacher (eine Katze, die Herbst als eine Krankheit sieht, ist wirklich großartig). Wir sehen auch eine alte (menschliche) Bekannte wieder: Trixi, deren Entwicklung in diesem Buch eine wirklich schöne Wendung nimmt.
Fazit: Einen Panda im Kängurubeutel gibt es wirklich nur in der Welt von Tanya Stewner. Eine unterhaltsame Geschichte mit liebevollen Tiercharakteren, die einen immer wieder zum schmunzeln und lachen bringen. Ein wirklich schönes Buch, dass ich auch sehr als Hörbuch empfehlen kann (Das Känguru Kylie wird phänomenal vertont).
- Marc-Uwe Kling
Das Känguru-Manifest
(260)Aktuelle Rezension von: ButtaIch liebe es einfach. Musste wirklich oft lachen, es überraschte mich teilweise sehr, die Freundschaft zwischen Pinguin und Känguru war sehr witzig. Das Ende war allerdings sehr offen und spannend. Auch hier liebe ich es wie Dinge inner mal wieder aufgegriffen und oder verdreht werden. Absolute Empfehlung
- Die Lesedüne
Über Arbeiten und Fertigsein
(15)Aktuelle Rezension von: OrishaWohl kaum jemand kam bisher an Marc-Uwe Klings Känguru vorbei, doch kennt ihre eigentlich Sebastian, Julius und Maik?
Sie bilden zusammen die Lesedüne 36, die alle zwei Wochen im SO36 ihr Bestes von sich geben und dieses "Beste" ist in diesem Büchlein versammelt. Lernt mit Sebastian seine Eltern kennen, mit denen er regelmäüßig telefoniert und der vom Hipsterleben in Berlin berichtet. Maik, der Philosoph, der in einer WG lebt und von seinem ersten Besuch im SO36 berichtet oder uns an seinen würzigen Geschichtsideen teilhaben lässt. Und dann ist da noch Julius, der Leipziger, der in seinem Tourtagebuch intime Momente der vier teilt, Berufe vorstellt und seine Reihe "Ich hasse Menschen" - beginnt. Und last but not least ... das Kängeruh und Marc-Uwe, die zusammen eine WG bewohnen und dem Kapitalismus den Kampf angesagt haben. Wer die Lesebühne kennt, der wird dieses Buch lieben. Ein buntes Potpourri Geschichten, die von Berlin und dem Mittdreißiger-Dasein berichtet.
Fazit: Amüsante, kurzweilige Kurzgeschichtensammlung der großen vier Lesedünenveteranen. Lesenswert.
- Uli Stein
Uli Steins Tierleben
(9)Aktuelle Rezension von: mabuereleIn diesem Buch führen uns Uli Steins Cartoons quer durch die Tierwelt. Nicht nur Hunde, Mäuse und Schweine dürfen menscheln, auch Kängurus und Schlangen erhalten ihren Part. Besonders gefallen mir persönlich immer die Bilder mit den Pinguinen. Natürlich gehört zu manchen Der Bilder auch die Spezis Mensch.
Alle Zeichnungen sind farbig und gehen in der Regel auf eine Seite. Wenige der Cartoons bestehen aus mehreren Bildern, die sich dann über mehrere Seiten erstrecken, zum Beispiel die, in denen Mutter Sau versucht, ihr Ferkel aufzuklären.
Da jedes Cartoon anders ist, werden auch verschiedene Interessen bedient. Viele der bilder haben mich zum Schmunzeln gebracht.
Das Cover ist ausgezeichnet gelungen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
- Jessica Tromm
Mama! - Känguru Rudi geht verloren
(2)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerHandlung
[Klappentext]
„Im Zoo gibt es so viel zu entdecken! Aufgeregt hüpft Känguru Rudi umher. Doch oh Schreck! Wo ist plötzlich Mama hin? Zum Glück weiß er genau, was nun zu tun ist, denn das hat Mama ihm beigebracht. Und so geht Rudis Zoo-Abenteuer am Ende doch gut aus.“
Fazit
Ein tolles Buch mit einem wichtigen Thema für Kinder. Jede Mama und jeder Papa machen sich ab einem gewissen Alter Sorgen um seinen kleinen Schatz bei Ausflügen. Wie schnell sind Kinder vertieft und wollen doch so gern den Zoo, den Park oder einen anderen Ort erkunden und plötzlich können die Eltern aus dem Sichtfeld verschwinden. Das muss auch der kleine Rudi feststellen, der mit großer Begeisterung alles Tiere im Zoo entdecken und beobachten möchte. Plötzlich kann er Mama nicht mehr sehen und ruft nach ihr. Aber warte mal. Was hat Mama gesagt? „Kannst du mich mal nicht sehen, hüpf nicht weiter, bleibe stehen!“
Genau das macht Rudi erst auch und bekommt dann zum Glück Hilfe von Mama Giraffe, welche ihm hilft seine Mama wieder zu finden und schnell kann er sie dann auch wieder sehen.
Dieses Buch eignet sich gerade für Jüngere Kinder ganz gut zum verständlich machen und erklären was sie dann tun können bzw. machen sollen. Der Schreibstil ist auch sehr verständlich geschrieben und die Bilder passen sehr gut zur Geschichte.
- Nicole Bergmann
Auf der Suche nach Koalas
(38)Aktuelle Rezension von: Miriam_FrikkeRezension/Buchbesprechung zu: „Auf der Suche nach Koalas – ein Jahr in Australien 🇦🇺 .“ geschrieben von Nicole Bergmann und Christian Jinda.
Sprache: Deutsch
Seiten: 188
Darum geht es:
In Deutschland fühlt sie sich gestresst und gelangweilt zugleich, vom routinierten Alltag und dem schlechten Wetter. Nicole und Christian wollten herausfinden, was es bedeutet, in dem Land zu leben, in dem >no worries< und > take Your time < als Leitsprüche gelten – und entscheiden sich für einen radikalen Tapetenwechsel auf nach Australien! 🇦🇺
begleitet die beiden auf dem roten Kontinent, schwitzt mit Christian auf Queensland Erdbeerfeldern, staunt bei ihren tierischen Begegnung und erfahrt von Nicole, wie es ist, Down Under zu studieren. Die Fotos und Geschichten ihrer Reise werden dich zu eigenen Abenteuern inspirieren.
meine Meinung: dieses ist ein wunderschönes, gestaltetes Buch mit tollen Fotos und einer wirklich wunderbaren Aufmachung. Schon das Cover ist einfach perfekt gewählt, und es hat mich sofort fasziniert.
Es bietet wunderbare Einblicke auf den roten Kontinent, das Leben dort sowie die Flora und Fauna. Als Leser/Leserin begleitet man die Reise, Eindrücke und die erlebten Dinge von Nicole Bergmann und Christian Jinda.
Es ist flüssig, geschrieben und gut verständlich auf Papier gebracht worden . Ich habe es mit Spannung verfolgt und es sehr gerne begleitet. Das Buch ist wirklich mit Liebe gestaltet und das erlebte toll erzählt worden.
Da bekommt man gleich Lust, selbst nach Australien zu reisen 🧳. Wirklich ein toller Reisebericht.
Daher vergebe ich für dieses tolle Buch 📖 4/5🌟.
🌟🌟🌟🌟📖.
- Marc-Uwe Kling
VIEWS
(163)Aktuelle Rezension von: seelenseitenIch hätte ahnen sollen, dass ein Krimi aus der Feder von Marc-Uwe Kling nicht einfach nur ein Krimi sein wird.
Wieder sind hochaktuelle politische Themen an der Tagesordnung, die Kling wie immer ungeschönt und teils satirisch an den Pranger stellt.
Für ein Hörbuch, das nur sechs Stunden läuft, waren es mir persönlich zu viele politische Themengebiete auf einmal, die ihr Fett weg bekommen haben.
Gerne hätte man die Zeit erhöhen oder die Themenauswahl kürzen können, weil mir der Krimi irgendwann zu kurz gekommen ist.
Spätestens nach der zweiten Hörstunde wurde jedes Geschehnis mit einem politischen Thema verbunden und kritisiert.
Außerdem wird sich viel an Klischees bedient, um die Kritik schärfer darstellen zu können.
Nie stand einfach nur der Krimiplot im Mittelpunkt.
Dabei war die Kriminalgeschichte mit Themen wie KI, sozialen Netzwerken und Deepfakes bestens geeignet für Gänsehaut-Stimmung.
Gerade wegen der Aktualität und der Tatsache, dass man diese Themen immer öfter im Zusammenhang mit negativen Nachrichten liest, wirkt die Geschichte gar nicht so weithergeholt.
Es hätte ein super „Zukunfts-Thriller“ sein können, wenn man sich nicht nur darauf konzentriert hätte, seine politische Meinung zu aktuellen Geschehnissen abzuladen. - Paul Reinker
Freundschaft ist ein Geschenk, einfach wunderbar!
(6)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEinsam ist es auf dem Berg, auf den die kleine Maus Fridolin lebt. Doch das soll anders werden und Fridolin macht sich auf, um neue Freunde zu finden.Aber das ist gar nicht so einfach, denn alle Tiere, die ihm auf seinem Weg begenen, möchten nicht mit ihm befreudent sein, weil die Unterschiede zwischen Maus und Kakadu, Känguru und Pandabär einfach viel zu offensichtlich sind. Fridolin zieht traurig den Mäuseschwanz ein und geht zurück auf seinen Berg. Plötzlich zieht ein Unwetter auf und die Tiere suchen einen Unterschlupf. Wird Fridoln sie aufnehmen ?
Das wunderschöne Buch von Paul Reinker wird im Handumdrehen zum Lieblingsbuch der Kinder, denn die Verse in Reimform habe eine sehr eingängige Meldoie, die Tierzeichnungen sind einfach nur zuckersüß und so ist es kein Wunder, dass die Geschichte für neugieriges und gespanntes Zuhören sorgt.
Freundschaft ist ein wunderschönes Geschenk und ganz gleich, wo man herkommt, wie man aussieht, welche Sprache man spricht - sie kann Hürden überwinden, Brücken bauen und fragt nicht nach Unterschieden. Wichtig ist nur, dass man füreinander da ist und zusammenhält. Diese Botschaft wird mit den Reimen kindgerecht vermittelt und weitergeben.
Die Illustrationen sind einfach gehalten, aber trotzdem liebenswert und mit kleinen Details (kleine Noten , wenn Fridolin pfeift, ein kleiner Regenschirm, der das Wort Schutz "überdacht", der Buchstaben O in Sonnenschein wird zur Sonne) versehen, die das Buch zu einem zauberhaften Erlebnis werden lassen.
Ein kleines Büchlein, perfekt zum Verschenken, selbst lesen und immer wieder anschauen .
- Kristin Lückel
Kaspar kann das schon!
(1)Aktuelle Rezension von: KlusiDer kleine Kaspar ist ein unternehmungslustiges Kängurukind, das sich für groß und stark hält und am liebsten die Welt erkunden würde. Seine Mama hält ihn aber zurück, denn sie ist der Meinung, dass ihr Sohn für vieles noch zu klein ist. Als seine Mutter einen kurzen Moment nicht auf ihn achtet, schleicht er sich heimlich weg, um mit den anderen Tierkindern zu spielen. Er findet sie auf einer Lichtung und verbringt einen lustigen Nachmittag, und als es dunkel wird, betrachtet Kaspar begeistert die Sternbilder am Himmel. Plötzlich merkt er, dass inzwischen alle anderen Tierkinder nach Hause gegangen sind. Er ist völlig allein und weiß nicht mehr, in welche Richtung er gehen soll, um nach Hause zu kommen. In den Bäumen raschelt es unheimlich, und Kaspar hat Angst. Aber als das kleine Känguru in seiner Verzweiflung zu weinen beginnt, ist plötzlich seine Mama da. Sie tröstet ihn und verspricht ihrem Sohn, dass er nun groß genug ist, in den Kindergarten zu gehen. Für Kaspar ist die Welt wieder in Ordnung, denn er weiß sicher, dass er sich auf seine Mama stets verlassen kann und dass sie ihn immer lieb hat.
Mit warmherzigen, kurzen Texten und liebevollen Illustrationen vermittelt dieses Bilderbuch einerseits das Gefühl von Geborgenheit und Urvertrauen, denn die Erlebnisse des kleinen Kängurus Kaspar lassen sich eigentlich auf alle Kinder übertragen, denn die meisten Kleinen wollen gerne groß und selbständig sein und überschätzen sich dabei oft selbst. Die Geschichte zeigt, dass sich kleine Kinder auf ihre Mama verlassen können und von ihr auch geliebt werden, wenn sie einmal unartig waren oder etwas angestellt haben.
Daneben erfahren die Kleinen auch etwas über ein fremdes Land, denn die schön gezeichneten Bilder zeigen nicht nur Kängurus, sondern auch andere Tiere Australiens.
Ich finde dieses Bilderbuch insgesamt sehr gelungen, nur zwei kleine Kritikpunkte habe ich dazu. Zum einen stimmen die Größenverhältnisse auf einem Bild nicht ganz, wo Kaspar vor seiner Mutter steht und ich beim Betrachten Zweifel habe, wie so ein großes Kängurukind noch in den Beutel der Mutter passen soll. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass Text und Bild auch in kleinen Details aufeinander abgestimmt sind. Als Kaspar die Sterne betrachtet, erkennt er am Himmel ein Sternbild, das aussieht wie eine Honigbiene und ein anderes sieht aus wie ein Känguru. Das Känguru ist auch am Himmel zu erkennen, die Honigbiene jedoch nicht. Ich höre an dieser Stelle schon meine kleine Nichte fragen, wo denn die Biene steckt. Kinder sehen erfahrungsgemäß immer sehr genau hin.
Das Bilderbuch wird für Kinder ab vier Jahren empfohlen, vermutlich, weil erst Vierjährige erfassen können, dass die Geschichte in einem anderen Land spielt, aber ich denke, an den liebevollen Bildern in naturgetreuen Farben und an der süßen Geschichte werden auch Dreijährige bereits ihre Freude haben und die Botschaft, die dieses Buch vermittelt, verstehen können.
Alles in allem kann ich dieses schöne Büchlein wirklich empfehlen. - Britta Sabbag
Känguru Knickohr – Huhu, Känguru! Was hörst denn du?
(58)Aktuelle Rezension von: sophia60Das neue Bilderbuch "Känguru Knickohr" von Britta Sabbag und Igor Lange ist bei meinem 3-jährigen Enkel schnell zum absoluten "Lieblingsbilderbuch" avanciert. Unter unseren vielen Bilderbüchern sucht er sich stets das Buch von "Knickohr" heraus.
Die liebevollen und detaillierten Illustrationen laden zum Beobachten und Entdecken ein. Die knackigen Reime sind von den Kindern schnell zu merken und nachzusprechen. Und vom Inhalt her ist die Story vom sich ständig verhörenden Känguru Knickohr mal was Neues und sehr unterhaltsam.
Mein Enkel lacht sich kaputt darüber und will es immer wieder vorgelesen bekommen. Der stabile Pappeinband und die festen Buchseiten überstehen auch ungestüme Kinderhände.Das Cover ist schön gestaltet, mit seidenmatter Oberfläche und glänzenden Aufdrucken fühlt es sich sehr wertig an. Ich kann dieses schöne Buch sehr gerne weiterempfehlen. - Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Comics 1: Also ICH könnte das besser
(23)Aktuelle Rezension von: ButtaDieses buch ist eine Sammlung der fast täglichen Comics von Zeit online. Viele waren politisch und direkt, regen zum nachdenken an. Manche waren einfach nur mega lustig, dass ich laut lachen musste. Der Zeichenstil ist ansprechend und die kleine Elon und Jeff Reihe oder auch die Glubschi-Versionen waren besonders lustig, ebenso das Familienleben mit seinen Problemen des Nachbars. Viele Strips handeln von der Zeit während Corona.
Eine Empfehlung an alle die das Känguru mögen























