Bücher mit dem Tag "kaktus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kaktus" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Ich wollt, ich wär ein Kaktus (ISBN: 9783522505925)
    Mina Teichert

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

     (41)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    Witzig-turbulente Alltags-Geschichte für Mädchen ab 10 von Spiegel-Besteller-Autorin Mina Teichert!
    Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ...

    Meine Meinung:
    Ich kenne bereits ein paar Bücher von Mina Teichert, dies ist mein erstes "Kinderbuch" der Autorin. Das Titelbild ist mit viel pink und grün sehr auffällig gestaltet, die ständig wechselnden Kakteenbildchen in den Kapiteln sind eine witzige Idee für den eigenen Umbruch. Lu ist in der 6.Klasse, Mädchen und Jungs entdecken ganz neue Seiten an sich und an den anderen; nichts ist so, wie es scheint und dann kommt noch die neue Familienkonstellation dazu. Mama und Jo, der Umzug auf Omas Hof, Papa und seine neue Zukünftige, der tolle Junge aus Lus Klasse, Mädchen, bei denen man nicht weiß, woran man ist. Einzig wahre Freunde sind Lucindas Kakteen ... sie will es ihnen gleichtun, um einfach ihre Ruhe zu haben - und merkt dabei, es geht auch anders, leichter, wenn man es zulässt.
    Eine tolle Geschichte für Mädchen (und Jungs) in der Unterstufe, über Patchworkfamilien, das eigene neue Ich, älter und reifer werden, Freundschaft und auch ein paar Tieren.
    Mir hat das Buch, obwohl ich nicht die Zielgruppe bin, sehr gut gefallen und ich reiche es gerne, verbunden mit Leseempfehlung und 5 Sternen, an meine Tochter (12) weiter. Als Eltern kann man sich hier auch gut in die "Kinder" reinversetzen - schön, dass das Buch aus Sicht der jüngeren Generation geschrieben ist.

  2. Cover des Buches Ghostbox. Der Tod ist nicht das Ende: Staffel 1 (ISBN: B07M5M2KCR)
    Ivar Leon Menger

    Ghostbox. Der Tod ist nicht das Ende: Staffel 1

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Naike

    Eigentlich bin ich nicht so der Fan von Hörspielen, weil sie mich wegen der vielen Stimmen und Geräusche etwas stressen. Im Gegensatz zu einer Lesung muss man sehr genau hinhören, um Details mitzubekommen, das ist während anderen Tätigkeiten, bei denen meine Hörbücher immer in Einsatz sind, nicht ganz so gut geeignet. Aber ich habe mal eine Ausnahme gemacht und hatte durchaus Freude an der Geschichte, wobei "Freude" vielleicht nicht so der passende Ausdruck ist, denn Ghostbox war inhaltlich ziemlich starker Tobak. Ich hatte eine Geisterstory erwartet, und so fing das Ganze auch an, doch dann wurde daraus ein Science-Fiction-Krimi mit Morden und herben Schicksalen - also nichts zur Entspannung. Aber spannend umgesetzt und mit einem witzigen Ende, das die nächste Staffel bereits einläutet.
    Was der alte Herr mit den Tonbandaufnahmen für eine Rolle gespielt hat, habe ich nicht verstanden, wenn ich ehrlich bin. Sollte das jemand lesen und mir das erklären können, bitte PN oder in die Kommentare.

  3. Cover des Buches Höllenjob für einen Seraph (ISBN: 9783939727446)
    Helen B. Kraft

    Höllenjob für einen Seraph

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Elfenstern

    Die Dämonin Lilith, Tochter von Luzifer, wurde für ihre Vergehen zur Strafe in den Himmel verbannt. Dort langweilt sie sich zu Tode. Außerdem muss sie ständig Harfe spielen, was für einen Dämon eine „höllische“ Qual darstellt. Lilith, die aussieht wie der Traum jeden Mannes, bildhübsch, heiß und sexy, könnte sich durchaus Besseres vorstellen, zumal diese ganzen Erzengel alle äußerst attraktiv auf sie wirken. Vor allem Raphael, der von Jehova den Auftrag erhalten hat, Lilith im Auge zu behalten, damit diese sich keusch und anständig verhält und immer fleißig Harfe spielt, hat es Lilith angetan. Leider ist dieser verdammte Erzengel dermaßen prüde, dass sich Lilith so langsam fragt, ob er vielleicht schwul oder kastriert ist. Raphael dagegen lässt die hübsche Dämonin alles andere als kalt und mehr als einmal regt sich Leben an Körperstellen, die bereits seit Jahrtausenden nicht mehr benutzt wurden.


    Als dann plötzlich Hamit-Hapächät, das älteste und stärkste Wächterschwert im Himmel spurlos verschwindet, beschuldigt Jehova sofort Lilith des Diebstahls, denn wer sollte sonst solch eine furchtbare Tat begehen, außer ein Dämon. Und da Erzengel Raphael für Lilith verantwortlich ist, wird er gleich mitbeschuldigt. Schließlich kann Lilith den Himmel ohne die Hilfe eines Erzengels nicht verlassen. Zur Strafe werden Lilith und Raphael ohne übersinnliche Kräfte auf die Erde geschickt um das Wächterschwert zu suchen und zurückzubringen. Sollten sie es innerhalb von drei Tagen nicht schaffen, wird Lilith getötet und Raphael in die Hölle verbannt.


    „Höllenjob für einen Seraph“ ist die Fortsetzung von „Höllenjob für einen Dämon“. Auch wenn man den Vorgängerband nicht gelesen hat, kann man der Geschichte sehr gut folgen. Wo es nötig ist, erfährt man als Leser, was in der Vergangenheit passiert ist. Die Geschichte ist in der christlich/jüdischen Mythologie angesiedelt und es hat mir sehr viel Spaß gemacht sie zu lesen. Leider war sie, wie so oft bei sehr guten Büchern, viel zu schnell zu Ende. Die Charaktere sind sehr vielfältig und lebendig gestaltet. Die Meisten waren mir sofort sympathisch, auch solche, die man in aller Regel für die Bösewichte hält, wie Shatan oder Luzifer. Auf mich wirkte eher Jehova mit seiner teilweise arroganten, selbstgerechten Art als Bösewicht. Aber auch er hat natürlich seine guten Seiten, wenn ihm auch erst seine Tochter „das Messer auf die Brust setzen musste“, damit diese so richtig zum Vorschein kamen. Der Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen. Die Geschichte ist spannend vom Anfang bis zum Schluss, langweilige Passagen gibt es keine. Das Buch bekommt von mir ohne wenn und aber wohlverdiente 5 Sterne.

  4. Cover des Buches Der Kaktus (ISBN: 9783492231183)
    Sarah Haywood

    Der Kaktus

     (23)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    Susan Green lebt in ihrer eigenen Welt. Sie geht ihrer Kaktuszucht nach, hat ein festes Einkommen in ihrem Job, eine Affaire und ansonsten ist sie lieber für sich allein. Ihre Kindheitserlebnisse mit ihrem Alkoholikervater haben sie zu dem Entschluss kommen lassen, sich nie mehr von einem Menschen abhängig zu machen, sich hilflos und machtlos zu fühlen in Gegenwart eines Menschen und das eigene Ich aufgeben zu müssen kommt für sie selbst nicht mehr in Frage. Also ist sie selbst irgendwie wie ein kaktus geworden, der niemanden näher an sich heranlässt. 

    Bis ihre Mutter stirbt und sie feststellt, dass sie schwanger ist. Ihr Leben steht Kopf und nach und nach ist sie vom Leben "gezwungen" sich zu öffnen. Für Menschen, die ihr bei der Regelung der Erbschaft ihrer Mutter zur Seite stehen, für Menschen, die ebenso wie sie alleinerziehend/Mütter sind/werden um sich gegenseitig auszutauschen und zu unterstützen und für einen Mann, der sie so sein lässt und so liebt, wie sie ist und sie nicht ihre Stacheln der Abgrenzung ausfahren muss. 

    Dies ist ein Buch für alle, die über die Grenzen ihrer traumatischen Kindheit hinauswachsen wollen. Die erkennen, dass EINE miese Beziehung nicht stellvertretend für alle Erfahrungen ist, die man mit Menschen machen kann. 

    Und für alle, die erfolgreich ihre Unabhängigkeit erkämpft haben, jetzt jedoch lernen möchten, dass andere Menschen diese Unabhängigkeit nicht zerstören, wenn man sich fallen lässt in die Geborgenheit von aufrichtiger Unterstützung, echter Freundschaft und wahrer Liebe. 

    Ein fast therapeutisches Buch. 

  5. Cover des Buches Tetaphrate (ISBN: 9783942509398)
    Peter Biber

    Tetaphrate

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Johanna_Jay
    Im Buch Tetaphrate ermittelt Dirnberger in einem Fall einer gestohlenen Vase, die mit einem Fluch belegt sein soll. 


    Ich denke "kurioser Krimi" umschreibt das Buch am Ende am Besten. Dirnberger ist Agent beim Geheimdienst in M. Als solcher bekommt er den Fall der aus einem ägyptischen Museum gestohlenen Vase. Die Vase soll einen tötlichen Fluch beherbergen, der sich einst in die Vase retten musste als sein vorheriger Eigentümer starb um so zu überdauern. Dirnberger beginnt zu ermitteln und stößt währenddessen nicht nur auf den Weihnachtsmann (der übrigens ein Faible für Kinderspielzeug hat). 


    Das Buch ist humorvoll und kurzweilig. Als Lektüre zur Entspannung fand ich es daher gar nicht schlecht. Man muss sich aber auf wirklich schräge Situationen einlassen können, sonst wird man vermutlich nicht glücklich mit dem Buch.
  6. Cover des Buches Grumpy Cat (ISBN: 9783845804156)
    Grumpy Cat

    Grumpy Cat

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Grimmig ist das neue Süß: Im September 2012 wurde das erste Foto dieser mies gelaunten Katze im Netz gepostet – seitdem hat "Grumpy Cat" mit unvergleichlichem Charme ein Millionenpublikum erobert, auch jenseits des Webs. Ihre besonderen Stärken: ungnädige Urteile fällen, Pläne durchkreuzen und miese Stimmung verbreiten. "Grumpy Cat" enthält einige Klassiker aus dem Web, aber auch viele neue schlecht gelaunte Fotos, Tipps, Infos und Beschäftigungsideen, die selbst den größten Miesepeter zum Lachen bringen.

     

    Cover:

    Das Cover hat einen absoluten Wiedererkennungsfaktor für Freunde der grimmigen Katze. Wer Grumpy Cat kennt und mag, der wir hier zugreifen und vor allem wird er auch wissen, auf welch schwarzen Humor er sich hier einlässt. Fakt ist, dass jeder, der hier zugreift von vornherein weiß, dass es sich um ein reines Spaßbuch handelt – so ganz ohne Sinn und Verstand quasi. Mit jedenfalls gefällt das Cover, weil es gleich aufzeigt, was hier auf den Leser wartet.

     

    Eigener Eindruck:

    Grimmig sein ist das neue Süß? Auf jeden Fall, wenn man Grumpy Cat und seine Karriere in den Medien verfolgt hat. Von allen geliebt und sogar von den Stars zu Fotoshootings eingeladen, hat die Katze vor allem eins: einen absolut grummeligen Charme, den man einfach lieben muss. In diesem Buch zeigt uns Grumpy Cat, wie es ist so grummelig zu sein wie er und er leitet uns dazu an ebenfalls grummelig zu werden. In humorvollen Einzellektionen, welche schwarzhumoriger nicht sein könnten, wird man ebenfalls zu einem richtigen Grumpy herangezogen. Gefällt euch das? Nein? Gut!

     

    Herrlich. Ich mochte ja schon immer diese grummelige Katze mit ihren durchaus schwarzhumorigen Nachrichten, die sie in den Medien verbreitet und konnte also an diesem Buch einfach nicht vorbei. Auf den knapp 96 Seiten, bei denen man mit vielen Fotos der Katze konfrontiert wird, geht es vor allem darum Spaß zu haben und zwar mit derben schwarzen Humor. Zwar wiederholt sich Grumpy immer wieder, aber effektiv wissen wir nachher, wie man durch ein grummeliges Leben kommt. Einfach alles verneinen und ablehnen und sich schadenfroh durchs Leben bewegen. Einfach „grumpy“ eben. Fakt ist jedenfalls, dass man diese Katze mögen muss, sonst hat man an diesem Buch keinen Spaß und wird vielleicht auch die Insider, welche hier in dem Buch immer wieder auftauchen, nicht verstehen.

     

    Fazit:

    Diesen schwarzen Humor muss man lieben und man sollte schon vorher Spaß an Grumpy Cat gehabt haben, ansonsten rate ich davon ab zu diesem Buch zu greifen.

     

    Gesamt: 4/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783845804156

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Fester Einband

    Umfang: 96 Seiten

    Verlag: Ars Edition

    Erscheinungsdatum: 14.10.2013

     

     

  7. Cover des Buches Kakteen und Sukkulenten (ISBN: 9783835405134)
    Elisabeth Manke

    Kakteen und Sukkulenten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Minna, grüne Minna - Die Himbeersaftgang (ISBN: B008515GJQ)
    Annette Hillringhaus

    Minna, grüne Minna - Die Himbeersaftgang

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Hikari
    Das tolle Kinderbuch mit den 148 Seiten ist für jüngere Kinder als Vorlesebuch oder für die größeren als Selbst-Lesebuch geeignet.Es ist zudem der Auftakt einer Reihe (zumindest wird es noch einen zweiten Band geben), hat aber ein abgeschlossenes Ende. Es ist pädagogisch wertvoll, ohne den Finger zu erheben, es macht Spaß und hat Humor und es ist informativ und sehr spannend. Der Stil ist dem Alter angemessen, aber sehr lustig und frisch zu lesen. Und macht auch den Größeren Spaß ;) Ich fand das Buch sehr toll und kann es nur weiterempfehlen. Minna findet in den langweiligen Ferien ein neues Hobby durch einen kleinen Blumenladen. Dabei entsteht mit ihren Freunden ein richtiger Gartenclub und zudem muss noch ein Überfall aufgeklärt werden. Die Inforamtionen und Geschehnisse im Blumenladen wecken sicher das Interesse auch an eigenen Pflanzenversuchen und sind ein tolles Hobby. Ein wirklich tolles Kinderbuch.
  9. Cover des Buches Pornostern (ISBN: 9783866081048)
    Christoph Strasser

    Pornostern

     (12)
    Aktuelle Rezension von: bouquineur
    Ehrlich gesagt kann ich nicht behaupten, grundsätzlich von solchen Buchtiteln angesprochen zu werden. ^^ Hier stöberte ich im Bahnhof Düsseldorf nach neuem Lesestoff für die Zugfahrt und wurde mit dem "Pornostern" fündig. Die Inhaltsangabe weckte mein Interesse. Gerne schließe ich mich der Aussage an, dass es sich nicht wirklich um ein hochanspruchsvolles Buch handelt. Ab und an finde ich das allerdings ganz angenehm... -,- Es handelt sich um einen jungen Mann, der nach Liebes- und Jobverlust nicht mehr weiß was er mit sich anfangen soll. Mit abgebrochenem Studium und ohne Ausbildung sind die Jobchancen natürlich auch nicht die Besten. Als sich die Gelegenheit bietet im Pornogeschäft tätig zu werden (vorerst als "Teststecher!!") ist er anfangs stutzig. Das schnelle Geld reizt ihn dann aber zu sehr, um die Arbeit abzulehnen. Als er dann mittendrin auch noch seine neue Liebe verliert, beginnt er ganz im Sumpf aus Sex, Partys und Drogen zu versinken... Klar fallen viele, wirklich VIELE derbe Worte. Aber das entspricht ja nur dem Buchtitel. Immerhin sollen die Gedanken des Hauptdarstellers wiedergegeben werden - alles andere wäre ja irgendwie unglaubwürdig und unpassend. Es ist ja nicht so, dass das Pornogeschäft hier beschönigt wird. Im Gegenteil. Immer wieder bekommt man mit, wie er - und auch eine seiner erfolgreichen Kolleginnen - mit sich selbst kämpft. Auch wenn es so scheint als würde Ihnen der Job wenigstens zeitweise Spaß bereiten, kriegt man doch eher das Gegenteil vermittelt. Ich bin froh dass ich zugegriffen habe.
  10. Cover des Buches Zimmerpflanzen und Kakteen (ISBN: B0000BTAI0)
    Heinz Reichenbach

    Zimmerpflanzen und Kakteen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Mami, warum sind hier nur Männer? (ISBN: 9783442482078)
    Volker Surmann

    Mami, warum sind hier nur Männer?

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Ritja
    Der Autor dieses Buches lässt sich auf gut 288 Seiten über die Homosexuellen, ihre Vorlieben und Eigenarten aus. Teilweise sehr böse, sehr schwarzer Humor, der aber meistens ins Schwarze trifft. So manches Klischee wird ausgepackt und noch einmal so richtig hervorgehoben. Die Charaktere sind herrlich witzig und nachvollziehbar. Man kann sich die Besucher des Gay-Resort und die Anlage insgesamt so richtig gut vorstellen. Auch die Reaktionen auf die Bio-Frau und deren Kinder waren doch recht realistisch. Am meisten habe ich mich über die Reaktionen und Fragen vom Jüngsten (mit rosa Badehose) amüsiert (Lego im Playroom). Kindermund vom Feinsten.

    Man kann bei dieser Geschichte oft schmunzeln und lachen und die wunderbare Welt der Schwulen kennenlernen. Einzig das Ende hat mich nicht so sehr begeistert. Das wirkte dann doch recht konstruriert und zurecht gestrickt, aber so ein bißchen Happy End braucht wohl auch ein Gay-Resort.
  12. Cover des Buches Hilfe, mein Kaktus hat Herpes! (ISBN: 9783442382354)
    Jan Anderson

    Hilfe, mein Kaktus hat Herpes!

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Leseglueck
    Erster Satz:
    Onkel Google - unendliche Weiten, unendliche Tiefen.

    Cover:
    Das Cover fällt durch die bunten Farben auf. Als ich den Kaktus darauf gesehen und den Titel gelesen habe, wollte ich unbedingt wissen worum es geht. Neugierig macht das Cover auf jeden Fall und passt zum Titel.

    Meinung:
    In Hilfe. mein Kaktus hat Herpes! hat Jan Anderson die beklopptesten Fragen und Antworten aus dem Internet rausgesucht und perfekt in ein einzelne Kapitel verpackt. Die  Idee solcher Sammlungen ist sicherlich nicht neu, sorgt aber trotzdem immer wieder für kurzweilige Unterhaltung.

    Als erstes gibt es eine Einleitung die auf das Kommende vorbereitet und mir das Gefühl gegeben hat dass mir das Buch gefallen wird und es einige Passagen zum Lachen gibt. Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt die sich zum Beispiel Meine Gurke ist die Größte oder aber auch Mein Style ist geil nennen. Jedes Kapitel hat also sein eigenes Themengebiet in denen nur Forenbeiträge dazu zusammengefasst wurden.

    Jan Anderson hat einige Fragen und Antworten aus verschiedenen Foren rausgesucht und kommt dazwischen auch selbst zu Wort. Er leitet immer gut zum nächsten Thema weiter. Etwas dass mir immer gut gefallen hat war dass es an jedem Kapitelende ein Best of kluge Forensprüche und lustige Signaturen gibt.

    Die ersten Kapitel im Buch haben mir ganz gut gefallen auch wenn zwischendurch immer mal ein paar Passagen dabei waren, die mich nicht so ganz interessiert haben und die ich ab und zu auch nicht so lustig fand, aber ich denke das ist einfach Geschmacksache. Für jemand anderes sind vielleicht genau diese Stellen die Besten im Buch.

    Normalerweise kommt es nicht sehr oft vor dass ich diese Art von Bücher lese, aber da mich Cover und Klappentext neugierig gemacht haben, dachte ich dass es mal wieder Zeit wäre mich an etwas anderes zu wagen. Leider konnte mich das Buch aber nicht ganz so begeistern wie ich anfangs dachte, was nicht heißt dass es ein schlechtes Buch ist, sondern dass mir gezeigt hat dass ich von solchen Büchern lieber die Finger lassen sollte da ich damit einfach nicht so viel anfangen kann.

    Fazit:
    Hilfe, mein Kaktus hat Herpes kann ich an all diejenigen weiterempfehlen die etwas Kurzes für zwischendurch suchen. Es gibt viele kuriose Fragen und Antworten. Welche Themen einem zum Schmunzeln bringen ist Geschmackssache, es ist aber sicherlich für jeden etwas dabei. Da diese vielen Fragen und Antworten nicht so ganz meinen Geschmack getroffen haben, vergebe ich 3 von 5 Sterne.
  13. Cover des Buches Stargirl (ISBN: 9783423781992)
    Jerry Spinelli

    Stargirl

     (48)
    Aktuelle Rezension von: CAPA
    Während des Lesens dieses Buches musste ich immer wieder innehalten und nachdenken. Darüber, was es heißt, man selbst zu sein, wie groß die Auswirkungen kleiner Taten sein können und wie schnell sich Dinge wandeln. Die Protagonistin Stargirl, die mich zu diesen Gedanken veranlasste, bleibt das ganze Buch ein Mysterium und man fragt sich, wie genau ihre Gedanken aussehen und ob sie damit übereinstimmen, was sie sagt und tut. Im Gegensatz dazu erfährt man viel über Ich-Erzähler Leo, der mehr von einem selbst hat und dessen Gedankengänge ich sehr gut mitverfolgen und verstehen konnte.
  14. Cover des Buches Kakteen (ISBN: 9783800149971)
    Markus Berger

    Kakteen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    Gut gestaltet und einfach zu lesen führt der Ratgeber uns durch die Welt der Kakteen. Es zeigt auf, dass auch die angeblich genügsamen Kakteen Pflege und Aufmerksamkeit brauchen. Neben Haltung und Pflege (u.a. auch das Umtopfen) werden auch Themen wie Dekoration und Zucht behandelt. Doch trotz allem konnte mich das mit nur knapp 50 Seiten ausgestattete Büchlein nicht so recht überzeugen. Vielleicht lag es an den vielen Rechtschreibfehlern oder daran, dass der Autor kein eigentlicher "Experte", sondern nur Hobbyzüchter ist. Was mir auch gefehlt hat, ist eine ausführliche Artenbeschreibung. Von meinen Kakteen fand sich nur einer in der kurzen Liste aufgeführt. Im Übrigen fände ich, sollten erst einmal die einzelnen Kakteenarten beschrieben werden, bevor der Autor gross und lang über diesen oder jenen Kaktus schreibt, ohne dass der Leser überhaupt weiss, um welche Pflanze es sich handelt. Für Anfänger sich ein hilfreiches Buch, vor allem für solche, die nicht gerne lesen und lieber hübsche (gestellte) Bilder ansehen. Ich persönlich fand das Buch jedoch etwas enttäuschend.
  15. Cover des Buches Das Herzmärchen der Spinnerin (ISBN: 9783738041705)
    Runa Phaino

    Das Herzmärchen der Spinnerin

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

     Anfang und Ende haben mir gut gefallen, der Mittelteil zieht sich etwas. 

    Die Sprache ist zum Teil etwas holprig, gerade gegen Ende haben sich auch ein paar Fehler eingeschlichen.

  16. Cover des Buches Flügel der Nacht (ISBN: 9783548227481)
    Martin Cruz Smith

    Flügel der Nacht

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Youngman Duran ist ein junger Hopi-Indianer und Hilfssheriff in der Wüste von Arizona und der einzige Freund von Abner, einem alten Indianerpriester. Dieser prophezeit für den nächsten Tag den Weltuntergang und versucht diesen durch Rituale wie Sandmalerei herbeizuführen. Am kommenden Tag findet Youngman seinen Freund ermordet vor seinem Wonschuppen, die Haut ist fast vollständig von dem alten Mann abgefressen. Gleichzeitig wird der Junge Hopi auf die Ranch der Momoas gerufen, wo mehrere Rinder ebenfalls fast völlig aufgefressen wurden. Gleichzeitig taucht ein mysteriöser Fledermausjäger auf, während sich die Todesfälle häufen. MCS berichtet aus dem heutigen Leben der Native americans genauso, wie er die auftretende Tierplage und -seuche erklärt. Hat mir alles rundherum sehr gut gefallen.
  17. Cover des Buches Reise mit Kaktus (ISBN: 9783551582096)
    Kari Ehrhardt

    Reise mit Kaktus

     (17)
    Aktuelle Rezension von: LisaSunshinex3
    hab das buch von einer freundin ausgeliehen. den titel fand ich erstmal etwas - ähm naja - komisch.! aba es war richtig witzig und ich konnte es nicht weglegen
  18. Cover des Buches Der Wolf und die Fliege (ISBN: 9783895653674)
    Antje Damm

    Der Wolf und die Fliege

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Hoppsi

    Klappentext

    Ein Happs, noch ein Happs und noch einer: Ein Spielzeug nach dem anderen verschwindet im Schlund des hungrigen Wolfs. Am Schluss kommt sogar die kleine Fliege an die Reihe, aber die weiß sich wehrhaft zu helfen. Dies Buch ist wie ein Spiel, denn es taugt nicht nur einmal, sondern will immer wieder aufs Neue angeschaut werden. Antje Damm lässt die eigentlich leblosen Gegenstände aus dem Regal Regungen von sich geben und fasziniert damit die kleinen Betrachter. Und wenn am Schluss alles, was verschluckt wurde, wieder ans Tageslicht kommt, kann das Spiel von Neuem beginnen.

    Inhalt & Meinung

    Der Wolf und die Fliege ist ein witziges handliches Bilderpappbuch für Kinder. Die Zeichnungen sind sehr lustig und meine Kinder hatten viel Freude beim Anschauen und Aufpassen. Denn der Wolf befindet sich immer links auf jeder Seite und recht ist ein Regal mit unterschiedlichen Tieren und Sachen (z. Bsp. einer Ente und einem Auto). Nun bekommt der Wolf irgendwie Hunger und es verschwindet immer ein Tier oder Gegenstand aus dem Regal. Und hier ist natürlich volle Konzentration und viel Spaß beim Suchen gefördert. Denn was ist denn auf einmal nicht mehr im Regal sondern im Bauch des Wolfes gelandet? Und wie verhalten sich die anderen Tiere und Gegenstände als es offensichtlich immer leerer um sie wird?  Natürlich verändert sich auch mit jeder weiteren Nahrungsaufnahme der Bauch des Wolfes, er ist wirklich sehr witzig gezeichnet. Ein kleines Büchlein welches ich immer wieder aufs Neue mit meinen Kindern Entdecken kann, denn sie werden nicht müde herauszufinden was der Wolf so alles gefuttert hat.

  19. Cover des Buches Kakteen & andere Sukkulenten von A bis Z (ISBN: 9783833801921)
  20. Cover des Buches Iber und Knort (ISBN: 9783907114117)
    Sanne te Loo

    Iber und Knort

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste

    Wie wichtig das Zusammenspiel von Bild und Text ist beweist dieses wundervolle Bilderbuch von Sanne te Loo, die mit eigentlich recht wenig Text einen sehr starke und intensive, aber auch lustige Geschichte erzählt, in der, der Leser den Protagonisten immer ein Stück Voraus ist und gerade deshalb so viel Freude an dem Buch hat.

    Die Geschichte scheint auf den ersten Blick sehr simpel, doch das ist sie ganz und gar nicht. Wenn man das Buch zu schlägt schmunzelt man und denkt: "So einfach und schön können Geschichten sein." "....dabei kribbelt es im Bauch...." sagt die kleine Merle als sie von diesem Moment erzählt und findet damit genau die richtigen Worte, denn das Ende ist einfach zu schön.

    Jetzt aber zur Geschichte.

    Iber und Knort sind beste Freunde. Eines Tages kommt Iber freudestrahlend zu Kort gelaufen. In seinen Händen hält er ganz glückselig einen kleinen Vogel mit sehr spitzem, langem Schnabel. Knort ist wenig erfreut darüber, denn er sieht ganz deutlich wieviel Angst der kleine Kerl hat. Er möchte das Iber den Vogel frei lässt,  der ist da aber ganz anderer Meinung. Als Knort den Vogel frei lässt weil Vögel ihren natürliche Freiheit zu steht ist Iber nicht nur traurig sondern auch etwas sauer. Als er nach einer vergeblichen Suche nach dem Vogel zurück in die Höhle geht sieht er Knorts Kaktus. Ein Kaktus gehört eigentlich auch nicht in eine Höhle denkt er und schleppt das stachelige Ding nach draußen um es dort einzupflanzen. Knort hat den Vogel freigelassen, er lässt den Kaktus frei, das ist doch nur gerecht. Als Knort ihn fragt ob er den Kaktus gesehen hat, verneint er mit sichtlich schlechtem Gewissen, das ihn noch mehr plagt als er nach dem Kaktus sieht und darin lauter Löcher entdeckt. Er hatte so ein schlechtes Gewissen, das es fast gar nicht schlafen konnte. Als Knort Iber am nächsten Tag noch einmal fragt ob er den Kaktus nicht gesehen hat verneint Iber wieder, doch Knort glaubt ihm nicht denn Iber hat lauter Stacheln im Fell. Da bleibt Iber nichts anderes übrig als seinem Freund die Wahrheit zu sagen. Geknickt, mit hängendem Kopf geht Iber mit Knort zum Kaktus. Was er nicht sieht aber Knort sofort erfreut, dem Kaktus geht es sehr, sehr gut. Die Lochgrippe ist ganz etwas anderes, etwas sehr, sehr Schönes. 

    Ja, Knort hat Recht, Vögel gehören in die Natur, aber sein Kaktus eben auch. Und auch wenn Iber den Kaktus mehr aus Trotz aus der Höhle nach Draußen geschafft hat, hat er damit etwas Gutes getan, denn so wird der Kaktus zum Lebensraum vieler, vieler Vögel.

    Sanne te Loo erzählt eine Geschichte, die einfach und klar zeigt, wie wichtig und schön es ist, der Natur ihren Lauf zu lassen und nicht Teile davon zu vereinnahmen, damit man selbst etwas Schönes besitzt. 

    Gleichzeit erzählt sie aber auch von einer Freundschaft die auf die Probe gestellt wird. Iber ist sauer weil Knort den Vogel frei lässt und Knort findet es nicht schön von seinem Freund angelogen zu werden.

    Wie unwohl sich Iber bei seiner Lügerei fühlt und wie traurig und sauer er ist, das kommt durch die fantastischen Zeichnungen besonders der Mimik und Gestik des kleinen Monsters wunderbar rüber. Aber nicht nur das, viele der kleinen Leser entdecken in den Bildern noch viel mehr als die Geschichte erzählt.  Die Zeichnungen regen die Fantasie an. Das Spiel aus Licht und Schatten genauso wie die Darstellung des Kaktus. Die beiden Monster haben schnell die Herzen der Lesekinder erobert  und werden bestimmt noch viele Kinderherzen mit ihrer Geschichte und den tollen Bildern begeistern 

  21. Cover des Buches Emma, der Kaktus und ich (ISBN: 9783442484997)
    Christopher Lück

    Emma, der Kaktus und ich

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Literaturcocktail

    Ich mag verrückte Geschichten und diese konnte nicht an mir vorbei. Beim Lesen hatte ich den Eindruck, dass es ein Buch für Männer ist, die gerne lustiges lesen.

    Gerd hatte nie Glück bei Frauen. Mit seinem kranken Kaktus geht er in den Botanischen Garten in Berlin und sucht Beratung für seinen Kaktus. Er begegnet Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick! Als Emma von Gerd schwanger wird, wirft sie Gerd vor die Tür und Gerd sieht als einzigen Ausweg sich im Botanischen Garten an einer Palme zu erhängen in der Hoffnung von Emma gerettet zu werden...

    Der Anfang ist interessant. Danach verliert die Geschichte ihren Charme und es geht nur noch um Gerds Vergangenheit und seinen Exbeziehungen. Mit der Zeit wird Gerd anstrengend und verliert immer mehr an Respekt, weil er sich permanent ins Lächerliche zieht und im Selbstmitleid versinkt. Nicht nur seine Beziehung ist am Ende, sondern sein gesamtes Leben. Das Ende wird dann wieder interessanter.

    Erinnerungswert hat das Buch definitiv. Die Idee der Geschichte gefällt mir gut, als Kurzgeschichte hätte es mir gereicht.

  22. Cover des Buches Café au Lait und ganz viel Liebe - Kaktusblüte (ISBN: 9789963532735)
    Bea Lange

    Café au Lait und ganz viel Liebe - Kaktusblüte

     (25)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Johanna bezahlt nicht nur den horrenden Kredit ihres Bruders ab, sondern unterstützt auch ihre Eltern. Sie opfert ihr ganzes Leben ihnen. Als sie eines Abends sich vor Frust mit Alkohol voll laufen lässt. Trifft sie ihren Traumtypen und macht ihn an. Doch das sollte nicht ohne Folgen sein, am nächsten Tag ist es hier neuer Chef...

    Eine wunderschöne, humorvolle und gefühlvolle Liebesgeschichte. Das Café wurde so beschrieben, dass mal als Leser auch gerne mal vorbeischauen würde. Besser gesagt war man ja mitten im geschehen. :) Als die Fetzen zwischen Johanna und Mike, weiß man nie wirklich für wenn man gerade ist. Die Wortgefechte sind einfach umwerfend. Natürlich geht es auch manchmal etwas heiß her. Der Klappentext verspricht viel Drama, der auch kommt. Man gewinnt irgendwie alle Charaktere aus dem Café lieb und freue sich schon auf die nächste Geschichte. Könnte das Buch gleich noch mal Lesen.

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