Bücher mit dem Tag "kalender"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kalender" gekennzeichnet haben.

250 Bücher

  1. Cover des Buches Calendar Girl - Verführt (Calendar Girl Quartal 1) (ISBN: 9783548288840)
    Audrey Carlan

    Calendar Girl - Verführt (Calendar Girl Quartal 1)

     (1.081)
    Aktuelle Rezension von: MiniMichi0502

    Ein toller Auftakt, die Geschichte und der Mut von Mia hat mich tief beeindruckt 

  2. Cover des Buches Harry Potter und der Orden des Phönix (ISBN: 9783551557452)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Orden des Phönix

     (9.769)
    Aktuelle Rezension von: Bellchen2905

    Leider muss ich wirklich sagen, dass wäre ich nicht großer Fan der Filme diesen Teil bestimmt abgebrochen hätte. Allein der Anfang ist sowas von nervig. Harry verhält sich seinem Cousin gegenüber genau so wie Draco seinen Freunden Ron und Hermine... 

    Anstatt sich nach den Strapazen zu freuen alle wieder zu sehen schreit er sie nur an und verhält sich einfach wie das letzte Ar***... 

    Abgesehen von Harry ist aber auf jedenfalls interessant mehr über die Zaubererwelt zu erfahren. Das Ministerium und auch das Krankenhaus, sowie deren Abläufe und Geheimnisse. Auch das mit den Bildern ist nun "logischer" als in den Filmen. 

    Neville und Luna sind für mich auch immer ein Highlight. Cho hingegen mochte in den Filmen schon nicht aber in diesem Buch ist sie alle 5 Minuten am Heulen... 

    Wohingegen die Zentrauren und die Riesen endlich mehr Aufmerksamkeit erhalten und einige Fragen geklärte, andere wiederum offen bleiben.  

    Fazit: Die Welt und die Nebencharaktere absolut Top. Mit Harry wäre ich allerdings nicht befreundet.. Vielleicht hätte es mir als Kind tatsächlich besser gefallen (Bzw. als zickiger Teenager)

  3. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.211)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Anfangs fand ich das Buch sehr langatmig, wenngleich es sich auch gut lesen lies. Die eigentliche Story, der Auftrag, den der Journalist Blomquist von einem reichen Industriellen erhält, erfahren wir nämlich erst nach 100 Seiten. Offiziell soll er eine Familienchronik schreiben. Inoffiziell soll er nach der als 16- jährige verschwundenen Harriet suchen, die der Auftraggeber wie ein eigenes Kind geliebt hat. Damals in den 60zigern hat die Polizei jeden Stein umgedreht ohne Erfolg. Wie soll Blomquist da fast 40 Jahre später neue Spuren finden ? Was er aber entdeckt ist so schrecklich, dass einem der Atem stockt. Je mehr er erfährt, desto grausiger werden seine Erkenntnisse.

    Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, nachdem ich erstmal in der Geschichte drin war. Habe eine ganze Nacht gelesen statt zu schlafen, so hat es mich gefesselt. Und auch jetzt, wo das Buch zuende ist, möchte man die Charaktere nicht missen, auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Also werde ich mir gleich das nächste Buch der Trilogie vornehmen. Schade, dass der Autor verstorben ist und nicht die weiteren geplanten 7 Bände schreiben konnte. 

    Klare Leseempfehlung und als Tipp, falls man sich am Anfang auch fragen sollte, wann es denn nun endlich losgeht : Durchhalten, es lohnt sich.

  4. Cover des Buches Scotland Street - Sinnliches Versprechen (Deutsche Ausgabe) (Edinburgh Love Stories 5) (ISBN: 9783548286938)
    Samantha Young

    Scotland Street - Sinnliches Versprechen (Deutsche Ausgabe) (Edinburgh Love Stories 5)

     (462)
    Aktuelle Rezension von: paulamybooksandme

    Scotland Street von Samantha Young ist der 5. Band der Edingburgh-Love-Stories Reihe und dreht sich um Jo ´s jüngeren Bruder Cole und Shannon. Das Buch umfasst 377 Seiten und ist als Taschenbuch sowie e-book erhältlich.

    Meine Meinung:

    Geschmäcker ändern sich mit der Zeit und ich dies spüre ich sehr deutlich an dieser Reihe. Ich liebe die Geschichten immer noch, aber mittlerweile sehe ich sie schon etwas kritischer und vor dieser Band gefiel mir leider nicht mehr wirklich. Cole habe ich in den Vorgängern immer geliebt, weil er trotz seiner schwierigen Vergangenheit sich so toll entwickelte und immer für seine Familie und Freunde da war. Zudem mochte ich seine trockene und trotzige Art und war deshalb etwas überrascht, wie flach er hier gezeichnet wurde.

    Generell ist die Geschichte nichts besonderes und las sich eher langweilig. Mir fehlte die gewisse Chemie zwischen ihm und Shannon und diese ganzen Dramen nervten auf Dauer. Die eingearbeiteten Themen finde ich wichtig und wurden nicht verharmlost, aber irgendwie fand ich den Umgang damit etwas komisch. 

    Shannon hat mit ihren Männern nur Pech gehabt und musste beinahe eine Vergewaltigung durchmachen. Die Rückblende dazu schlug mir echt auf den Magen und ich fand es schon stark, wie für sich gekämpft hat. Ihr Verhalten Cole anfangs gegenüber war einerseits mies, andererseits konnte ich es auch verstehen, weil er äußerlich genau wie ihre Ex-Freunde aussah und wirkte und das kann eben schon als Trigger reichen und man verhält sich dann irrational, aber dennoch ging es gar nicht. Als die beiden dann zusammenkamen und sie ihm ihre Traumata erzählt, die sie bis dahin definitiv nicht verarbeitet hatte, verführt Cole sie zum Sex, was ich absolut unangenehm fand. Ich weiß, dass ein Trauma in Geschichten aus dem Zeitraum oft mit Geschlechtsverkehr bewältigt wurde und vielleicht reagiere ich über, aber ich finde das echt unangenehm. Es passt für mich hier absolut nicht.

    Die meiste Zeit plätscherte es auch nur vor sich hin oder es wurde sehr dramatisch. Mir fehlte einfach das gewisse Extra, die Freude an der Geschichte oder den Figuren. Das lag auch daran, dass eben zwischen dem Paar kaum Chemie herrschte und ich sie als Figuren nicht sonderlich mochte. Klar, beide haben viel hinter sich und sind an sich stark, aber ich fand sie recht eindimensional, was ich vor allem bei Cole sehr schade fand, weil ich ihn in den Vorgängern doch als sehr starken, mutigen und schüchternen Jungen wahr nahm, der dies auch zum Teil geblieben ist, aber zu dem Mann, zu dem Cole sich entwickelte, konnte ich einfach keine Verbindung aufbauen.

    Shannon konnte ich zum Teil ja schon verstehen, auch wenn es ihr Verhalten nicht besser machte, aber ich fand sie sehr anstrengend. Dieses hin und her mit ihr war auf Dauer einfach zu ermüdend und dieser Turbo, der vor allem zum Schluss gezündet wurde, wirkte völlig deplatziert. Ich hatte einfach das Gefühl, dass man jetzt unbedingt ganz stark auf Happy End zusteuern musste und keine Lust hatte, etwas Tiefe einzubauen. Allerdings fand ich es auch gut, wie sie zum Ende hin endlich mal Prioritäten setzte und für ihr Verhalten einstand. Es wäre eben nur schön gewesen, wenn das etwas mehr Raum bekommen hätte.

    Die Nebencharaktere fand ich so ganz in Ordnung, auch wenn ich langsam mal einen Stammbaum bräuchte, weil ich mir echt nicht merken kann, welche Kinder zu wem gehören, wie alt die sind und wie alle zueinander stehen bzw. wie eng sie miteinander verbunden sind. Die Szenen mit Joss, Braden, Elodie und Co wirkten oft deplatziert und eher wie Seitenfüller, was ich sehr schade fand, weil die Autorin es in den vorherigen Bänden so viel besser hinbekam, die ganzen Nebenstories mit der Hauptgeschichte zu verbinden.

    Einzig der Schreibstil konnte mich noch überzeugen, weil der sich meist recht flüssig las und trotz der Schwere durchaus seine humorvollen und schönen Momente hatte, die ich daran schätze. 

    Fazit:

    Ich hätte nie gedacht, dass der Band mit Hannah und Malcolm beim re-re-re-read zu meinen Lieblingen gehören würde und selbst Scotland Street hinter sich lassen würde, was mir beim letzten Mal weitaus besser gefiel, aber Geschmack ändert sich eben. Potenziell ist es eine gute Geschichte, aber die Möglichkeiten wurden kaum genutzt und mir waren die Hauptcharaktere nur bedingt sympathisch, was ich vor allem bei Cole sehr schade fand. Die aufgebauschten kleinen Dramen und die schnell überwundenen Trauma von Shannon waren auch nicht hilfreich für die Geschichte. Dennoch gab es vereinzelt Momente, die mir gefielen, aber meist drehten die sich um den ganzen Clan und nicht um das eigentliche Hauptpaar. Von mir gibt es:

    3 von 5 Sterne


     

  5. Cover des Buches Dein perfektes Jahr (ISBN: 9783404176205)
    Charlotte Lucas

    Dein perfektes Jahr

     (318)
    Aktuelle Rezension von: weltenrausch

    Ich hoffe, das wird mal eine kurze Rezension von mir, weil ich ausnahmsweise mal nicht ganz so viel zu sagen habe.

    "Dein pefektes Jahr" ist eine Art Buch, die ich normalerweise nie zur Hand nehmen würde.
    Aber ich habe es vor einigen Jahren mal für 2-3 Euro irgendwo gesehen und fand es hübsch. Es hat sogar einen Farbschnitt. Dann lag es aus eben genanntem Grund einige Jahre auf meinem SuB.
    FÜr 2022 habe ich mir vorgenommen, genau den ein bisschen zu minimieren und deswegen auch dieses Buch zur Hand genommen.
    Und ich war ganz ehrlich richtig überrascht!

    Das Buch spielt größtenteils zu Jahresbeginn, daher hat es schon mal wunderbar zu meiner Lese-Atmosphäre gepasst. Die Charaktere waren zugegebenermaßen recht flach, beinahe schon etwas langweilig, austauschbar. Zunächst kam mir auch der Plot austausch- und vor allem vorhersehbar vor. Und letztendlich endete das Buch auch definitiv so, wie ich es erwartet habe.
    Aber zwischendurch gab es so unendlich viele Mini-Cliffhanger und Plottwists, Wendungen, die einen extrem auf die Folter gespannt haben. Obwohl die Geschichte so "einfach" war, hat sie mich doch irgendwie gefesselt und ich saß oft vor Überraschung mit offenem Mund da.

    Alles in allem zwar kein Meisterwerk, aber definitv eine schöne Geschichte für Zwischendurch und besonders schön am Jahresanfang zu lesen!

  6. Cover des Buches Die Bullet-Journal-Methode (ISBN: 9783499633409)
    Ryder Carroll

    Die Bullet-Journal-Methode

     (44)
    Aktuelle Rezension von: MelLila

    Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen und auch geholfen! Ryder schreibt nicht nur strukturiert und hilft einem dabei, sich selbst zu organisieren, sondern er baut neben den ganzen gut verpackten Weisheiten auch immer wieder kleine Lachmomente ein, die das ganze Buch sehr auflockern! Er nutzt Zitate und verweist auf wissenschaftliche Quellen, was ich ebenfalls sehr fundiert und interessant finde. Witzig ist auch die Stelle, wo er schreibt, er möchte keine trockene Gebrauchsanleitung schreiben, muss das aber eigentlich tun - und er meistert dies Misere so so gut! Ich selbst bullet journale seit ca. 2 Jahren und habe mir alles über YouTube Videos angeeignet. Da ich ein sehr kreativer und bunter Mensch bin, habe ich mich sofort auf die Gestaltungsmöglichkeiten gestürzt und dabei einfach total die Funktionalität außer Acht gelassen. Darum habe ich auch ich als quasi alte Häsin mir nun dieses Basis-Buch gegönnt und ich kann es nur wämstens empfehlen! Egal ob Profi oder Anfänger im BuJo. Es ist gut und übersichtlich gegliedert, erst kommt der Theorieteil, dann die praktische Anleitung und man kann direkt mitmachen.

  7. Cover des Buches Plus One - Nur bei dir (ISBN: 9783802595240)
    Jennifer Lyon

    Plus One - Nur bei dir

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    Roman
    LXY Verlag
    9,99 €
    ISBN: 978-3-8025-9524-0
    Übersetzung: Michaela Link
    2014
    309 Seiten + 2 Seiten Danksagung + 4 Seiten Buchvorstellungen
    Band 1
    Plus One-Reihe

    Cover
    Es ist heiß, verrät aber auch einiges über die Richtung, in die das Buch höchstwahrscheinlich gehen wird.

    Inhalt
    Sechs Jahre ist es her, dass Konditorin Kat in einem brutalen Raubüberfall geriet, der bei ihre schwere seelische Narben hinterlassen hat. Seitdem lebt sie zurückgezogen und ohne Vertrauen zu anderen Menschen. Nur bei der Arbeit in ihrer Sugar Dancer Bakery blüht sie auf. Als Kat eines Abends erneut von zwei Unbekannten angegriffen wird, scheint sich ihr Albtraum zu wiederholen, doch in letzter Sekunde kommt ihr der ehemalige UFC-Kämpfer Sloane Michaels zur Hilfe – ein Mann, der Kat vom ersten Augenblick den Atem raubt und eine Sehnsucht in ihr weckt, die sie längt verloren glaubte. So sehr sie auch versucht, ihren attraktiven Retter abzuwehren, Sloane blickt tief in ihre Seele und erkennt einen Kampfgeist in ihr, der ihr Leben für immer verändern könnte. Er macht Kat ein Angebot: Sie soll ihn zu öffentlichen Anlässen begleiten und die Nächte mit ihm verbringen. Im Gegenzug will er ihr beibringen, sich selbst zu verteidigen und ihre Ängste endlich zu überwinden. Sein Angebot ist unverschämt, aber gleichzeitig so verlockend, dass Kat es nicht ablehnen kann – obwohl sie bei Sloanes Blicken spürt und bei jeder seiner Berührung weiß, dass sie längst dabei sind, die Grenzen ihrer Abmachung zu überschreiten…

    Autorin
    Jennifer Lyon lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Südkalifornien. Sie hat mehr als fünfzehn Romane und Novellen in unterschiedlichen Genres verfasst, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden.

    Meinung
    Kat wurde in die Welt der Reichen und Schönen und in eine perfekte Wissenschaftlerfamilie hineingeboren, wo sie sich nie wirklich zu Hause gefühlt hat. Doch sie versuchte, sich anzupassen, was ihr aber nie gelang. Nach einem verheerenden Raubüberfall ändert sich alles… Sie zieht sich immer weiter zurück, trotzdem hat sie noch etwas Kämpferisches in sich, was Sloane aus ihr herauskitzeln kann. Er bietet ihr einen Deal an, der für beide Seiten von Vorteil ist. Wird sie sich darauf einlassen? Er will ihr Selbstverteidigung beibringen, während sie als seine platonische Begleitung agiert, sozusagen eine Freundschaft mit gewissen Vorzügen. Hört sich aber leichter an als in Wirklichkeit.
    Kat ist eine erstaunliche Frau und sie wirkt so authentisch. Ich habe immer mitgefiebert und habe mich über jede noch so kleine Entwicklung ihrerseits so dermaßen gefreut! Sie wächst einen einfach ans Herz. Sie ist eine mutige Frau, die sich auf keinen Fall unterkriegen lässt.
    Sloane dagegen ist ein Mann, der weiß, was er will und dass er es auch bekommt. Er hat sich sein Imperium selbst aufgebaut und hat mit Emotionen eigentlich gar nichts am Hut, bis ihm die kleine Konditorin mit den lila Strähnchen über den Weg läuft. Doch sie steht seinen Plänen im Weg. Für was wird er sich letztlich entscheiden?
    Ich habe zuvor noch nie etwas von der Autorin gelesen, geschweige denn gehört und war maßlich begeistert! Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen! Es war so mitreißend und spannend, dass ich es in einem Ruck gelesen habe und mehr wollte! Eine einfach unglaublich realistische Geschichte um eine junge Frau, die sich wieder ins Leben zurückboxt. Sehr inspirierend! Das muss man einfach gelesen haben!

    ❤❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤
  8. Cover des Buches Danger (ISBN: 9783426509227)
    Lisa Jackson

    Danger

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Yennefer

    Ein grausamer Serienkiller versetzt ganz New Orleans in Angst und Schrecken. Er verbrennt, enthauptet oder vergräbt seine Opfer bei lebendigem Leibe. Detective Rick Bentz ermittelt unter Hochdruck. Als die nächste barbarisch entstellte Leiche gefunden wird, ein Heiligenmedaillon in der Hand, kommt dem Detective ein schrecklicher Verdacht: Könnte der katholische Heiligenkalender dem Täter als Vorbild für diese Ritualmorde dienen? Die schöne Olivia, zu der sich der Detective unwiderstehlich hingezogen fühlt, will die Morde in ihren Träumen vorhergesehen haben.

    Der Schreibstil war angenehm zu lesen, auch der Spannungsbogen konnte gut aufrecht gehalten werden. 

    Allerdings verursachen die Kommunikationsprobleme zwischen Olivia und Bentz oft Kopfschütteln, das hätte man auch einfacher gestalten können. Zudem kommt noch die Tochter, das wirkte einfach zu aufgesetzt. 

    Insgesamt dennoch ein gutes Werk. 

  9. Cover des Buches Kann ich den umtauschen? (ISBN: 9783492259347)
    Sarah Harvey

    Kann ich den umtauschen?

     (139)
    Aktuelle Rezension von: AnneMayaJannika

    Das Cover:
    Ein Frosch auf Bambushalm mit Krönchen auf.
    Der Prinz - ein Frosch? Der Frosch - ein Prinz?
    Frösche sollte man umtauschen, Kröten behalten :-)
    Bonbon-rosa mit poppigem grünen Frosch - ja, typische Frauenliteratur.

    Zum Buch:
    Alice Cooper ist aufgewachsen als reiches Mädchen mit großem Landsitz in England. Dann hat der liebe Papa alles verspielt und sich nach Südamerika abgesetzt. Da Alice eh schon in London studierte, zog Mama auch dahin. Aber Alice sehnte sich nach ihrem Landsitz und zog wieder in die Gegend. Jobbte in der örtlichen Kneipe. Irgendwann hat der Landsitz dann auch einen neuen Besitzer gefunden. Den reichen, erfolgreichen, vielbeschäftigten Nathan. In den verliebt sich Alice und er sich in sie und sie zieht wieder in das Herrenhaus. Leider ist sie da die ganze Woche allein, denn Nathan erscheint nur am Wochenende, wo er sich auf den Land erholen will. Alice langweilt sich, macht sich als Marmeladen-Köchin selbstständig und hat ganz viel Spaß mit ihrer besten Freundin Flo, aber nicht mehr mit Nathan.
    Als sie zu Weihnachten von Nathan einen Kalender und ein Wörterbuch bekommt, mit einer Widmung von seiner Assistentin drin (welche keine Zweifel daran ließ, das Alice mal ihren Liebsten kontrollieren sollte), ist das Maß voll. Aber jede Unterredung oder Auseinandersetzung mit Nathan endet gleich. Er ist der kluge, gestresste, der nichts verbrochen hat und sie die hysterische, naive, doofe. 
    Aus Wut und Verzweiflung schreibt sie ihr eigenes Wörterbuch über Mann und Frau, von A-rmleuchter bis Z-eugungsverweigerer. Nebenbei lernt sie den Neffen ihres Lieblingsschriftstellers kennen, der doch viel netter ist als Nathan. 

    Meine Meinung:
    Nach 20 Seiten habe ich mich gefragt, warum ich dieses Buch auf meinem SUB habe. Ich konnte mich nicht erinnern. Ic ahnte bereits was passieren würde und wer was mit wem anfangen würde oder eben nicht. Das machte das Lesen anstrengend, klar man muss erst alle kennen lernen, aber es war alles ein wenig zu blumig, zu rosa, zu naiv. 
    Und die Tatsache, das sich der Auserwählte (Nathan) auch genauso benommen hat, nämlich als wenn er wüsste das er der Auserwählte ist, hat die konstruierte Geschichte nicht besser gemacht.
    Und ich glaube ich habe so genervt darauf reagiert, weil es nicht einfach nur eine übertriebene Darstellung war, sondern weil ich genau solche Exemplare kenne. 
    Die Tatsache, das Alice nicht sehen wollte, was ihr Liebster mit ihr treibt (beziehungsweise mit anderen) und er zu Hause einfach das Heimchen am Herd suchte, für das sie sich selbst zu schade war, hat die Geschichte wenigsten ein wenig amüsant gemacht.
    Das auf dem Umschlag so blumig angepriesene Wörterbuch, spielte keine wirklich tragende Rolle, sondern diente nur als Frust-Tagebuch, den Alice wusste nicht wohin mit ihrere Verzweiflung. 

    Fazit:
    Nicht weltbewegend, aber eine kurzweilige, amüsante Unterhaltung.
  10. Cover des Buches Ein Jahr voller Wunder (ISBN: 9783257070897)
    Clemency Burton-Hill

    Ein Jahr voller Wunder

     (42)
    Aktuelle Rezension von: evafl

    Dieses Buch ist ein musikalischer Kalender für jeden Tag, zusammengestellt von der renommierten Musikerin und beliebten Moderatorin Clemency Burton-Hill. Aufgrund persönlicher Lieblingsstücke und Ideen hat sie jedem Tag einen klassischen Musiktitel zugeordnet, die zugehörige Playlist findet man bei Apple Music.

    Dieses Buch kommt mit einem soooo ansprechenden Cover daher, das muss ich direkt mal vorwegsagen – aber ich denke, dass es da nicht nur mir so geht. Auf alle Fälle passt es definitiv zum Buch.  

    Musik ist für mich etwas, was mich schon lange begleitet – und da dann auch die verschiedensten Varianten. Von A cappella über Rock-Pop bis hin zu klassischer Musik. Für mich ist Musik unheimlich wichtig. Entsprechend gespannt war ich auf dieses Buch.  

    Für jeden Tag des Jahres findet man eine Seite im Buch, überschrieben mit dem jeweiligen Datum, Namen des Künstlers, Geburts- und ggf. Sterbejahr und dem musikalischen Werk, um das es dabei geht. Dank dem praktischen Lesebändchen braucht man für dieses Buch nicht unbedingt ein weiteres Lesezeichen. In den Texten erfährt man etwas über den jeweiligen Künstler und das entsprechende Stück. Es ist soweit gut verständlich geschrieben, man muss sich aber definitiv auf den Inhalt einlassen, sollte es nicht so nebenher lesen, sondern sich die Zeit dafür wirklich nehmen. 

    Passend zum Buch gibt es die Musik bei Apple Music. Das mag grundsätzlich praktisch sein, ich hätte mir hier aber eine andere Variante gewünscht. Zum einen ist dies ja kostenpflichtig, zum anderen finde ich manchmal Einblicke in die Stücke auch ausreichend – so dass ggf. auch eine CD, ein Download für mich praktischer gewesen wären. Ggf. wären ja auch QR-Codes auf jeder Seite mit Link zum Stück etwas, aber das nur als Idee. (Ich gebe gerne Geld für Musik aus, beim Buch hätte ich mir dies dann aber inklusiv gewünscht.) 

    Generell hat mir dieses Buch echt gut gefallen, auch die Idee dahinter finde ich echt gut. Manchmal hätte ich mir für mich etwas mehr Leichtigkeit bei den Texten gewünscht, aber das ist nur so mein Gefühl dazu. Auch eine andere Abspielmöglichkeit bzw. sogar nur Ausschnitte aus den Stücken hätte mir noch etwas besser gefallen. Dennoch ist es für mich ein Buch, in welches man immer wieder hineinschauen bzw. -lesen kann und die Stücke anhören kann. Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung (für Musikliebhaber).  

  11. Cover des Buches Game on - Trotz allem du (ISBN: 9783736313392)
    Kristen Callihan

    Game on - Trotz allem du

     (140)
    Aktuelle Rezension von: books_and_a_blue_sky

    Nachdem ich bei dieser Reihe mit meiner Meinung hin- und hergerissen bin, mich aber noch kein Buch komplett enttäusch hat, wollte ich Band 4 der Game On-Reihe auch noch eine Chance geben.

    Das Cover gefällt mir gut und passt optisch natürlich perfekt zu den anderen Bänden. Der Schreibstil hat mich dieses Mal wieder richtig mitgerissen. Dank ebendiesem Schreibstil in Kombination mit der Story habe ich das Buch an einem Tag gelesen.

    Die Geschichte hat sich unglaublich toll entwickelt. Es ging nichts zu schnell, alles erschien logisch und es war eigentlich nichts übertrieben. Drama gab es nicht. Klar, wurden Chess und Finn Hürden in den Weg gelegt und der ein oder andere Streit oder eine Diskussion war nicht vermeidbar, aber für mich war das alles nachvollziehbar. Das Ende war zwar kitschig, aber passend.

    Chess und Finn mochte ich zu jedem einzelnen Zeitpunkt. Von Sekunde Eins an waren sie mir sympathisch. Finn mit seiner harten Schale und seinem weichen Kern, den er gerne zeigt. Er umsorgt die wichtigen Menschen in seinem Leben, würde nie jemandem wehtun, löst Probleme lieber mit nachdrücklichen, freundlichen Worten und ist ja sowas verknallt in Chess. Er würde alles für sie tun. Chess ist taff, lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen und muss viele Sachen zuerst mit sich selber ausmachen bevor sie sich öffnet. Doch vor Finn öffnet sie sich. Doch vor Finn öffnet sie sich. Ihre Beziehung zueinander und ihr Verhalten gegenüber dem/der jeweiligen Anderen sind sehr unterhaltsam, gleichzeitig tiefgründig und die Funken sprühen nur so vor Anziehung. Chess und Finn zusammen sind nahezu perfekt!

    Auch Dex, Rolondo und Fiona treffen wir wieder und gerade die Gespräche zwischen Rolondo und Finn fand ich ganz toll. Mein persönliches „Nebencharakterhighlight“ war Finns Familie, die richtig herzig ist.

    Fazit: Ein wundervoller Abschluss der Reihe, der mich mit der ruhigen Geschichte und zwei absolut wundervollen Hauptcharakteren an einem Tag durch die Geschichte fliegen ließ. Für mich mit Ivys und Grays Geschichte zusammen definitiv mein Lieblingsband der Game On-Reihe! 

  12. Cover des Buches August - Deichgräber (ISBN: 9783426432792)
    Romy Fölck

    August - Deichgräber

     (20)
    Aktuelle Rezension von: parden
    ÜBERZEUGENDER KURZ-THRILLER...

    Die Dresdener Staatsanwältin Karla Matthes lebt für ihren Beruf. Als ihr der Posten der Oberstaatsanwältin angeboten wird, hat sie zwar ein schlechtes Gewissen ihrem Mann gegenüber, aber sie glaubt, dass es ihr schon gelingen wird ihm zu vermitteln, dass der Verzicht auf den wohlverdienten gemeinsamen Urlaub kein zu hoher Preis für ihre Beförderung ist. Doch es kommt anders als gedacht. Ihr Mann eröffnet Karla kurzerhand, dass er sie verlassen wird, nimmt seinen gepackten Koffer und geht. Und als ob das nicht genug wäre, erreicht Karla kurz darauf ein Anruf, in dem sie von einem Schlaganfall ihres Vaters erfährt.

    Als sie im Krankenhaus ankommt, liegt ihr Vater bereits im Koma, und in der Nacht darauf verstirbt er, ohne das Bewusstsein noch einmal erlangt zu haben. Diese beiden Schicksalsschläge stellen Karlas Leben komplett auf den Kopf. Als sie in der Wohnung ihres Vaters zu ihrer Überraschung eine notarielle Urkunde aus den siebziger Jahren von einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg entdeckt, beschließt sie, dem nachzugehen. So macht sich Karla auf den Weg nach Deichmoor und merkt nur zu bald, dass es dort einige Geheimnisse aufzudecken gilt...

    Dieser Band aus der Kalender-Thriller-Reihe hat mich positiv überrascht. Tatsächlich findet man hier auf lediglich 97 Seiten alles, was einen guten Thriller ausmacht: interessante Charaktere, Geheimnisse, düstere Szenen, überraschende Wendungen und eine anhaltende Spannung. Ein unterhaltsames Lesevergnügen und für eine solch kurze Falldarstellung erstaunlich detailreich. Flüssig zu lesen, war das Buch nur zu rasch beendet...

    Insgesamt ist dieser Band jedenfalls einer der stärkeren Fälle aus der Reihe der Kalender-Thriller. Ich freue mich schon auf die weiteren Folgen!


    © Parden
  13. Cover des Buches Bullet Catcher - Adrien (ISBN: 9783802586248)
    Roxanne St. Claire

    Bullet Catcher - Adrien

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Dieser Teil ist für mich der bisher beste der Reihe. Es war von Anfang an richtig schön Spannung da und auch der erotische Teil hat mir deutelich besser gefallen als bei den Vorgängern. Zum Ende hin flacht die Handlung leider wieder etwas ab, was mich ein klein wenig enttäuscht hat. 

    Ich bin hier bei 3,5 Sternen. 

  14. Cover des Buches Das Weihnachtsgeheimnis (ISBN: 9783423626156)
    Jostein Gaarder

    Das Weihnachtsgeheimnis

     (306)
    Aktuelle Rezension von: Seitenwandlerin

    DER INHALT

    Joachim bekommt einen Adventskalender - ein Unikat, das er in einer Buchhandlung entdeckt; sogar zur Überraschung des Buchhändlers. Es ist aber keineswegs ein normaler Adventskalender, denn hinter jedem Türchen steckt ein Zettel mit einem Stück einer Geschichte.

    Das Buch ist als Adventskalender aufgemacht - es gibt 24 Geschichten-Abschnitte für die 24 Tage. Und das gleich doppelt: Denn in jedem der 24 Abschnitte liest Joachim - und der Leser mit ihm - einen der Zettel aus dem Adventskalender.

    Somit wird nicht nur die realitätsnahe Geschichte des kleinen Joachim im modernen Norwegen erzählt, der auf Weihnachten hinfiebert und sich über seinen Adventskalender freut, sondern auch eine vollkommen fantastische Geschichte über die kleine Elisabet, welche mit einem kuriosen Pilgerzug eine Reise antritt: Geographisch nach Bethlehem und zeitlich in Richtung Jesu Geburtsjahr. 

    MEINE MEINUNG

    Das Buch ist ganz anders als typische Kinder-Weihnachtsbücher. Durch die Verflechtung zweier Geschichten wirft es einen philosophishen Blick sowohl auf die Hintergründe Weihnachtens und des Christentums und vermittelt dabei auch einiges an Wissen. Die doppelten Erzählstränge an sich und das Motivs der Geschichte in der Geschichte, der Bilder in Bildern etc. sind außerdem ein außergewöhnliches Gedankenspiel.

    Langweilig ist es dabei aber nicht! Denn die Geschichte ist gespickt mit skurrilen aber sympathischen Figuren, mit lustigen und hintersinnigen Dialogen und einigen einfach wirklich schrägen Einfällen, bei denen man über die Fantasie des Autoren nur staunen kann. 

    Ob Kinder die Geschichte mit ihrer vielen Ebenen und philosophischen Einschlägen ganz durchschauen, kann ich nicht beurteilen, denn wir haben es mit drei Erwachsenen gelesen. Als Erwachsene war es jedenfalls lustig und durchaus spannend!

    Zwei kleinere Mankos gab es aus meiner Sicht: Ab und an hat man sich doch ein wenig belehrt von dem Buch gefühlt, wo der Autor dann doch arg mit Fakten und Jahreszahlen um sich geworfen hat. Außerdem habe ich gemischte Gefühle gegenüber der Vermengung von Wissensvermittlung - wann hieß welches Land wie, was existierte wann etc. - mit der christlichen Lehre, als sei diese ebenfalls faktenbasiert. Hier hätte ich mir eine klarere  Abgrenzung gewünscht.






  15. Cover des Buches Der 77. Grad (ISBN: 9783426633342)
    Bill Napier

    Der 77. Grad

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Grafivar
    Ich habe diese Buch zufällig entdeckt im Schwimmbad, wo es eine Büchertausch-Ecke gibt
    Eigentlich habe ich gemeint, es hätte etwas mit Freimaurer oder Rosenkreuzer zu tun.
    Tatsächlich gehörten einige der Personen nachweislich den Rosenkreuzer-Orden an, aber das wird nur so nebenbei erwähnt.

    Wie die Bücher von Dan Brown und Scott McBain geht basiert dieser Mysterythriller auf wahre Gegebenheiten, wie die Auffindung des "Wahren Kreuzes" von Jesus von Nazareth durch Bischof Makarius [also nicht durch Kaiserin Helena, wie es die Legende bezeugt] im Jahre 347 C.E., wie es auch beschrieben wird in http://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Tag_der_Kreuzfindung.htm

    weiterhin spielt auch die Kalender von John Dee eine wichtige Rolle. Dieser Kalender werden viele für einen Mythos halten, aber auch dies ist eine historische Gegebenheit, wie es in englischer Sprache nachzulesen ist auf http://www.hermetic.ch/cal_stud/gods_longitude.htm

    Kurzum: eine Geschichte, die sich messen kann mit den Büchern von Brown und wo tatsächlich auch die Ortsangaben stimmen. Ein Buch, dass man nicht weglegen kann, bis man es ausgelesen hat.

  16. Cover des Buches Der Werwolf von Tarker Mills (ISBN: 9783404132997)
    Stephen King

    Der Werwolf von Tarker Mills

     (153)
    Aktuelle Rezension von: EllaEsSteff

    🌕🐺

    𝘕𝘢𝘤𝘩𝘵𝘴, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘝𝘰𝘭𝘭𝘮𝘰𝘯𝘥 𝘢𝘶𝘧𝘴𝘵𝘦𝘪𝘨𝘵, 𝘬𝘢𝘯𝘯𝘴𝘵 𝘥𝘶 𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘏𝘦𝘶𝘭𝘦𝘯 𝘩𝘰̈𝘳𝘦𝘯. 𝘋𝘢𝘯𝘯 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘴 𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵𝘴 𝘻𝘶 𝘴𝘱𝘢̈𝘵 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩.


    Die Kleinstadt Tarker's Mills wird von einer grauenhaften Bestie in Angst und Schrecken versetzt. Es beginnt in einem Januar, als der Eisenbahn-Bremser Arnie Westrum in einem Signalschuppen von einer Bestie angegriffen und getötet wird. Diese Bestie ist ein Werwolf, und sein Jahr hat begonnen. Jeden Monat tötet die Bestie bei Vollmond Tiere, und auch Menschen fallen ihr zum Opfer. Die Polizei geht von einem Serienkiller aus. Die Bewohner von Tarker’s Mills sind verängstigt und versuchen, sich vor der Bestie zu schützen. Nur der junge Marty, der im Rollstuhl sitzt, weiß, wie man einen Werwolf bekämpft, und überlebt unverletzt eine Begegnung. Doch wer ist der Werwolf?


    💭

    Da ich vorher nicht viel über dieses Buch gehört habe, bin ich ohne große Erwartungen gestartet und war dann positiv überrascht.

    Außerdem bin ich froh diese Ausgabe zu besitzen, da sie die Kalendergeschichten und das Drehbuch zum Film enthält. 


    🗓

    Obwohl die Kalendergeschichten an sich recht kurz gehalten sind, sind diese spannend geschrieben und man fliegt somit durch das Jahr in Tarker’s Mill. Auch wenn die Handlung schnell erzählt ist, begleiten wir Marty mit Interesse auf der Suche nach dem Werwolf. 

    Zudem haben mir die Illustrationen zu jedem Monat sehr gut gefallen. 


    🎬

    „Zuerst das Buch lesen und dann den Film schauen“. Wer kennt diese Aussage nicht. 

    In dieser Ausgabe des Buches konnte ich dies quasi selbst umsetzen. Es hat Spaß gemacht das Drehbuch zu lesen, nachdem man die Handlung und die Charaktere schon kennt, und auf Unterschiede zu achten oder die Art der Umsetzung für den Film zu beobachten.


    📖

    Unterm Strich also eine kurzweilige Unterhaltung und mal eine etwas andere Art zu Lesen.


  17. Cover des Buches Frei:Sein 2023 - Tischkalender: Für mehr Weite im Denken, Sehen & Geben (ISBN: 9783863343392)
    Anne Weigel

    Frei:Sein 2023 - Tischkalender: Für mehr Weite im Denken, Sehen & Geben

     (9)
    Aktuelle Rezension von: dreamlady66

    Wow, was für ein toller PostkartenKalender 2023 sehr ansprechend verfasst.
    Von der Herausgeberin kenne ich schon die ein oder anderen PostkartenSets und wurde auch hier keinesfalls enttäuscht.

    Ein Hingucker und schöner, bunter PotpourriMix an Fotos, Illustrationen, Zeichnungen, Praxis-Tipps...alles gut durchdacht und sehr positiv, gar anregend gestaltet, da macht das wöchentliche Umblättern richtig Spass bzw. verleiht sogleich gute Laune!
    Die Postkarten im "grossen Stil" können umgeklappt oder für andere Zwecke abgeschnitten werden - somit kreativ und vielseitig dazu ;)

    Dieser JahresBegleiter wird auf meinem SchreibTisch einen EhrenPlatz finden, denn dort halte ich mich täglich auf und freue mich auf die jeweiligen TagesImpulse...Danke dafür an adeo ❤ auch als GeschenkIdee wunderbar geeignet!


  18. Cover des Buches Bullet Journal: Das Praxisbuch (mitp Business) (ISBN: 9783958457065)
    Diana Meier-Soriat

    Bullet Journal: Das Praxisbuch (mitp Business)

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Filzblume

    Unter allen Büchern die ich derzeit über das Bullet Journal gelesen habe (5) ist dies das Beste. Vorweg muss ich sagen, das ich als erstes Buch Ryder Carolls Bullet Journal Methode gelesen habe, welches ich an dieser Stelle empfehle

    Im Praxisbuch von Diana Meier Soriat wird alles beschrieben was zum Einstieg benötigt wird.Sie erklärt verständlich die Führung eines Journals, die Grundstrukturen, gibt Ideen und Inspirationen für die individuelle Gestaltung.
    Es gibt 11 Kapitel, die alles bieten. Wer die Methode einmal verstanden hat, dem macht es Freude analog zu arbeiten und dabei kreativ zu sein.   

  19. Cover des Buches Mein Bullet-Planer für Ideen, Ziele und Träume (ISBN: 9783517097763)
    Jasmin Arensmeier

    Mein Bullet-Planer für Ideen, Ziele und Träume

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Durga108

    Seit vielen Jahren benutze ich bereits sog. Bullet Journals, nachdem meine Online-Kalender unwiederruflich abgestürzt sind und ich keine geeigneten Kalender fand, in dem ich Ideen sammeln konnte, Erlebnisse festhalten oder Ziele usw. aufschreiben. Dies alles ist mit einem Bullet-Journal möglich, außerdem macht es großen Spaß, es individuell zu gestalten.

    Ich habe bereits div. Vorlagen ausprobiert: Blanko-Notizbücher mit gedotteter Lineatur sowie bereits vorgefertigten Journals mit Listen en masse. Blanko-Notizbücher sind sehr zeitaufwändig bis man sie gestaltet hat und vorgefertigte Journals sind teilweise zu detailliert und lassen nur noch wenig Freiheit für die eigrne Kreativität. Jasmin Arensmeier hat dagegen eine gute Alternative geschaffen: Monats- und Wochenplaner sind beispielsweise vorgegeben, sie lässt aber trotzddem noch viel Raum zur freien Gestaltung, die man übrigens das ganze Kalenderjahr über ausüben kann.

    Ich gestalte bereits jetzt mein individuelles Bullet Journal für 2022, da ich Seminare leite und diese oft 6-12 Monat im Voraus plane, umso mehr habe ich mich über diesen schönen und praxisnahen Bullet Planer gefreut.


  20. Cover des Buches Rentierfieber (ISBN: 9783751972888)
    Emma Zecka

    Rentierfieber

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Tintenwelten

    Der Weihnachtsmann fühlt sich etwas kränklich und bittet das Christkind um Hilfe. Dieses erschrickt, denn der sonst so fröhliche und fidele Mann hat eindeutig Rentierfieber! Soll heißen: Findet er bis zum frohen Fest keinen Nachfolger, wird er sich in ein Rentier verwandeln... Und so wird er zu den Menschen geschickt, um jemanden zu suchen, der seinen Posten übernehmen möchte. 

    Unterstützung erhält er dabei von den unterschiedlichsten Personen, die ich alle sofort ins Herz geschlossen habe. Die kleine Maya, die sofort helfen will und ganz verzaubert von der Magie der Weihnacht ist. Ella, für die dieser Zauber durch das Erwachsen-Sein und den alltäglichen Trott vielleicht schon ein wenig verflogen ist. Jakob ist unheimlich gutmütig und für die ein oder andere Überraschung gut. Auch seine Wichtel spielen eine Rolle. Mit diesen lebt der Weihnachtsmann nämlich in Christstollen, wo sie sich jedes Jahr intensiv auf die Bescherung vorbereiten. Natürlich gibt es auch einen Widersacher, der die Mission sabotieren möchte.  

    Das Buch ist in 24 Kapiteln geschrieben und kann demnach bestens als Adventskalender genutzt werden. Geeignet ist es gleichermaßen für jung und alt. Es ist witzig, kurzweilig und unterhaltsam mit liebevoll gezeichneten Charakteren und einer außergewöhnlichen Geschichte. Für Erwachsene hält es zudem ein paar kluge Botschaften bereit. Übrigens kann man es auch als Hörbuch bei Spotify hören. Es ist die perfekte Lektüre/ das perfekte Hörvergnügen zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

  21. Cover des Buches Einfach. (ISBN: 9783957340641)
    Bill Hybels

    Einfach.

     (6)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    „Einfacher zu leben meint mehr, als nur weniger zu tun. Es bedeutet, das zu sein, wozu Gott uns berufen hat, und zwar von ganzem Herzen und zielstrebig. Es bedeutet, dass wir die unzähligen weniger wichtigen Gelegenheiten verstreichen lassen, um uns auf die zu konzentrieren, zu denen wir wirklich berufen und erschaffen wurden. Wenn wir es tun, erlaubt uns das, am Ende des Tages mit Dankbarkeit zurückzuschauen und zu erkennen, dass wir unser Leben gut gelebt haben und dass die unterschiedlichen Verantwortungsbereiche in unserem Leben „aufgeräumt“ sind.“

    Pastor Bill Hybels schreibt in moderner Sprache offen und ehrlich, praxisbezogen und Mut machend über Erschöpfung, Überforderung, Verplanung, Besorgnis, Einsamkeit und Unzufriedenheit. Er stellt die Frage nach einem einfacheren Leben, zeigt die Möglichkeiten auf, befreit von dem, was unser immer komplexer werdendes Leben belastet, zu werden und ein „aufgeräumtes Leben“ zu führen.

    In jedem der insgesamt zehn Kapitel dieses Buches leitet der Autor seine Leser dazu an, ihre Gewohnheiten zu betrachten und zu überprüfen, was die Bibel dazu sagt – das eigene Leben unter die Lupe zu nehmen. Er gibt unzählige praktische Tipps, um die eigenen Energiereserven wieder aufzufüllen, konzentriert sich auf Beziehungen, auf Zeitplanung und schreibt über den Umgang mit Finanzen.

    Das Kapitel über die Arbeitswelt, dessen Herausforderungen und den Umgang damit fand ich außergewöhnlich hilfreich und die Umsetzung vieler wertvoller gedanklicher Anregungen aus diesem Kapitel sehe ich durchaus im Bereich des Möglichen. Seine persönliche Leidenschaft zu finden und seine Arbeit zu lieben, sie als großen Segen zu betrachten – ist dies in der heutigen Zeit tatsächlich möglich? Bill Hybels macht wirklich Lust darauf, es herauszufinden!

    Als sehr großes und wichtiges Kapitel empfand ich jenes über die Vergebung, auch das Thema „Ängste“ verbunden mit all dem Unheil, das sie im Leben eines Menschen anrichten können, besaß für mich einen hohen Stellenwert bei dieser Lektüre. Ängste werden aus der Sicht des Betroffenen geschildert, und es wird auf Strategien zu deren Bewältigung eingegangen.

    Man kann von diesem Buch sehr viel profitieren und lernen. „Einfach“ von Bill Hybels stellt für mich einen Mut machenden und enorm motivierenden Ratgeber zum Thema „Veränderung“ dar, dessen Lektüre ich keinesfalls missen möchte. Ein Buch, das ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch oft zur Hand nehmen werde.

    Abschließend zu den zehn Buchkapiteln gibt der Autor am Ende noch eine übersichtliche, kurze Zusammenfassung der sieben Methoden, unser Leben „einfacher, aufgeräumter und zufriedener“ zu machen – zusammen mit wichtigen Hinweisen, seinen persönlichen Leitvers zu finden. Auch dazu gibt es viele Beispiele.

    Fazit: Ein wundervolles Buch, ein toller Ratgeber, der nicht nur theoretische, sondern auch praktische Hilfe zur Umsetzung bietet. Lesen!

    „Welches Vermächtnis hinterlassen Sie? Wenn Sie an Ihrem letzten Tag auf dieser Erde in den Rückspiegel Ihres Lebens schauen, werden Sie dann ein Vermächtnis sehen, das Ihnen ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit gibt? Oder werden Sie eine lange Reihe von Tagen sehen, die mit Dingen vollgestopft waren, die letzten Endes nicht wirklich wichtig waren? – Tun Sie, was immer Sie tun müssen, um zutiefst „entrümpelt“ zu leben. Das ist die einzige Möglichkeit, um am letzten Tag auf dieser Erde sagen zu können: „Ich bin zufrieden.“
  22. Cover des Buches Hinter verzauberten Fenstern (ISBN: 9783596812998)
    Cornelia Funke

    Hinter verzauberten Fenstern

     (515)
    Aktuelle Rezension von: Ellen784

    Hallo Ihr Lieben, 

    ich genieße es jedes Jahr, meinem Sohn dieses Buch kurz vor Weihnachten vor zu lesen. Es ist ein wirklich zauberhaftes Kinderbuch. Leicht zu verstehen und auch flüssig zu lesen. Auch nicht zu dick und kurze Kapitel. 

    Kann ich sehr empfehlen. Auch andere Kinderbücher von ihr gefallen mir sehr!

  23. Cover des Buches Die Himmelsscheibe von Nebra (ISBN: 9783548061160)
    Harald Meller

    Die Himmelsscheibe von Nebra

     (13)
    Aktuelle Rezension von: U_Vollmer

    Das Buch ist sehr gut geschrieben und vermittelt den Lesern den Eindruck, Archäologen bei der Arbeit über die Schulter zu gucken.

    Mißtrauisch wurde ich das erste Mal, als mir auffiel, daß ein (populär-)wissenschaftliches Werk gänzlich auf Fußnoten verzichtet. Dann stellte ich fest, daß etliche der im Anhang aufgeführten Werke nur irgendwie die Bronzezeit behandeln. Danach folgte die Erkenntnis, daß die metallarchäologischen Untersuchungen lediglich den Befund "antik" -- d.h. in der Altertumsforschung: aus der Zeit vor dem Untergang des Weströmischen Reichs (476 n. Chr.) -- hergibt.

    Ein Beispiel für die Suggestionskraft der Autoren:

    Kapitel 21 -- "Armeen der Bronzezeit". 

    Aus allen möglichen Epochen der Bronzezeit und quer über Europa verteilt gibt es Hortfunde von Bronzebeilen und -dolchenin den unterschiedlichsten Stadien der Bearbeitung.. Nach dem Stand der Wissenschaft handelt es sich dabei um "Rohstoffdepots", d.h. von Händlern  mit dem Hintergedanken, den Inhalt zu verkaufen oder einzuschmelzen angelegt und dann aus den verschiedensten Gründen vergessen.  Wenn man bedenkt, daß die Ausgangsmaterialien für Bronze nur an wenigen Orten vorkommen und das Metall praktisch ohne Verluste wiederverwertbar ist, dürfte so etwas die gängige Praxis gewesen sein.

    Dann wird auf einen Hortfund näher eingegangen. 98 Beile und zwei Dolche als -- Achtung! -- Gußrohlinge, Gewicht etwa 25 kg. Es folgt eine knappe Darstellung des Standes der Wissenschaft (s.o.)

    Aber dann werden auf einmal, ohne konkrete Grundlage, Armeen herbeiphantasiert. Zitat: "Der Fund (...) brachte uns auf eine ganz andere, eine ganz banale Idee: nämlich die, daß diese Beile vor allem das sind, was sie sind: Beile, also Waffen (...) drängt sich eine einfache Deutung auf: Bei dem Haus handelte es sich um die Unterkunft oder den Versammlungsort der Männer, deren Waffen dort deponiert waren. Aus der Ethnologie kennen wir vielerorts Männerhäuser (...)" Es folgen Rechenbeispiele über die Bettengröße in Bundeswehrkasernen, Mutmaßungen über die Stabdolche als Offiziersinsignien usw.  Das liest sich sehr gut. Aber nüchtern betrachtet entpuppt sich das als wilde Spekulation ohne (archäo-)logische Beweise.

    Erstens werden in keiner Armee der Welt die Waffen zerlegt und vor dem Tor verbuddelt, weil das offensichtlicher Blödsinn wäre.

    Zweitens handelt es sich bei allen Funden um Geräte mit unterschiedlich starken Abnutzungserscheinungen bis hin zu halbfertigen Produkten -- eben die oben genannten Gußrohlinge.  

    Drittens wird dann mal eben mit großem Tamtam aus der angeblich bei allen Funden identischen Anzahl der  Beile und Dolche eine in "Centurien" von je 98 Soldaten und zwei Offizieren aufgeteilte "Armee" errechnet. Nur um anschließend kleinlaut zuzugeben, daß Anzahl und Verhältnis der Objekte bei anderen Hortfunden eben doch nicht passen. Die grandiose Erklärung: "Manches Beil blieb in der Erde, war vielleicht schon früher gefunden worden oder wurde als Souvenir behalten(...)"

    So kann man natürlich auch die Existenz von fliegenden Untertassen und kleinen grünen Männchen begründen: "Keine Beweise? Macht nichts, wir haben eben noch nicht genug gesucht oder sie sind geklaut worden."

    Dann wird doch tatsächlich  eine etwa um 1300 v.Chr. im mehrere hundert Kilometer entfernten Tollensetal geführten Schlacht als "Beweis" für die Existenz mehrerer mitteleuropäischer Großreiche gewertet. Ebenso wie die Plünderung Roms durch die Gallier (387 v.Chr.) und die Wanderung der Kimbern und Teutonen (113 -- 101 v.Chr.).

    Daß letztendlich weder ein räumlicher noch ein zeitlicher Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen und dem einen Hortfund, auf dem das ganze Phantasiegebilde beruht, besteht, wird von den Autoren natürlich übergangen.

    Dieses Kapitel bietet ein perfektes Beispiel für die Arbeitsweise der Autoren: Ausgehend von einem realen Objekt wird der Konsens der Archäologie durch eine "einfache/banale Überlegung" beiseite gewischt, anschließend wild drauflosspekuliert und zur Untermauerung der These (und um die Leser einzulullen) wahllos in der ganzen Weltgeschichte nach angeblichen Parallelen gesucht.


    Aber  auch das spärliche Literaturverzeichnis ist Augenwischerei:

    Die angegebenen Internetlinks führen ins Leere.

    Die vor mittlerweile fast 15 Jahren angekündigte wissenschaftliche Gesamtpublikation über die Objekte liegt immer noch nicht vor.

    Die angeblichen Beifunde, die nebenbei bemerkt der einzige Grund für die Datierung der Scheibe in die Bronzezeit sind,  können nicht als zusammengehörender Fund  nachgewiesen werden. U.a. wurde ein Meißel fälschlicherweise als Schwert bezeichnet (weil sonst die "Paartheorie" zusammenbricht).

     Die anhaftenden Erdreste gehören zu dem  in Mitteleuropa am häufigsten vorkommenden Bodentyp und sind keineswegs als Beweis für den Fundort Mittelberg geeignet.

    Die beiden Raubgräber widersprechen sich über die Position der Scheibe (waagerecht oder senkrecht). Diese wurde außerdem nachweislich bereits vor Jahrzehnten durch einen Baumpflug beschädigt und verlagert. usw. usw.

    Last but not least ist der Landesarchäologe Meller Spezialist für die provinzialrömische Kaiserzeit. (Überspitzt gesagt: das wäre so, als ob ein Fachmann für klassische chinesische Literatur zusammen mit einem Journalisten ein Sachbuch über die Echtheit des Nibelungenliedes schriebe.)

    Fazit: Das Verhalten der beteiligten Wissenschaftler und Journalisten erinnert fatal an den "Piltdown-Schädel", die "Vinlandkarte" und andere Fehlinterpretationen, bei denen die Archäologen in die Irre geführt wurden, weil der angebliche Sensationsfund so schön in ihr Weltbild paßte. Ein einziger Bluff.

    (Aber als Beispiel für viel Lärm um Nichts durchaus unterhaltsam.)

  24. Cover des Buches Leuchttage 2019 - Adventskalender: Ein Begleiter durch den Advent 2019. 1. Dezember bis 6. Januar (ISBN: 9783863342357)
    Christina Brudereck

    Leuchttage 2019 - Adventskalender: Ein Begleiter durch den Advent 2019. 1. Dezember bis 6. Januar

     (8)
    Aktuelle Rezension von: theophilia

    Klappentext vom  Adeo Verlag

    „Noch schöner, noch abwechslungsreicher, noch stimmungsvoller: Unser Erfolgs-Adventskalender geht in die dritte Runde. Besonders erfreut hat uns, dass "Leuchttage 2019" für den begehrten Kalender-Designpreis "Gregor Award" nominiert wurde.

    Auch dieses Jahr enthält "Leuchttage" wieder 37 besondere Impulse vom 1. Advent bis zum Dreikönigstag am 6. Januar. Jede der fünf festlichen Wochen steht unter einem durchgehenden Thema. Die beliebte Schriftstellerin Christina Brudereck hat poetische Geschichten über Innehalten, Selbstannahme und Aufbruch beigetragen. Die filigranen Illustrationen von Anne Weigel veredeln den Kalender zu einem glanzvollen Schmuckstück.

    Eine außergewöhnlich schöne Komposition aus Handletterings, Fotografien, Kreativideen zum Selbermachen und winterlichen Rezepten runden dieses Kleinod für alle Design- und DIY-Liebhaber ab.“


    Meine Meinung

    Seit mehreren Jahrzehnten ist es üblich Kindern die Wartezeit im Advent mit etwa Schokolade zu versüßen.


    Da Schokolade heutzutage auch nichts mehr Besonderes ist, geht dieser Kalender einen anderen Weg.


    Doch dieser Adventskalender ist besonders. Er beinhaltet nicht nur den Zeitraum bis Weihnachten, sondern bis zum Dreikönigstag mit ein.


    Der Kalender ist im A4 Format. Er bietet täglich eine neue Seite mit besinnlichen Texten, Überraschungen zum Basteln oder Karten, Rezepte zum Genießen, Ausmalbilder  oder Spielideen. So kann  man sich als Leser wunderbar in der Adventszeit auf Weihnachten einstimmen. Die Ideen sind sehr vielseitig.


    Manche der unterschiedlichen Themenangebote gehen über einen Tag oder manche über mehrere. Viele Ideen kommen aus dem Bereich des Upcycling.  


    Fazit:

    Ein wunderbarer Begleiter für  die Adventszeit.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks