Bücher mit dem Tag "kalorien"
19 Bücher
- Bas Kast
Der große Ernährungskompass
(16)Aktuelle Rezension von: JeannasBuechertraumIch beschäftige mich jetzt schon länger mit dem Thema "Ernährung" und da durfte dieser Bestseller natürlich auch nicht fehlen. Da ich Sachbücher jedoch immer gut hören kann (beim Haushalt, Bus fahren oder spazieren gehen) habe ich mir das Hörbuch bei Audible geholt.
Es wird sehr angenehm gesprochen. Zunächst wird eine Einführung in die verschiedenen Kapitel gegeben und dann geht detailliert um Proteine, Kohlenhydrate und Fette. Mir waren eben diese Hauptthemen teilweise doch etwas zu Chemisch erklärt. Auch wenn sich immer mühe gegeben wurde es anschaulich zu halten. Was ich aber toll finde - und das ist auch der Grund wieso ich finde das es jeder mal gehört oder gelesen haben solle: Bast betont immer wieder das wir Menschen unterschiedlich ticken. Was bei dem einen gut funktioniert (zb auf Kohlenhydrate zu verzichten) muss nicht auch bei dem anderen gut funktionieren. Er erklärt dies auch an extrembeispielen und verschiedenen Kulturen die besonders Alt werden sich jedoch unterschiedlich ernähren. Ein großes Thema spielt dabei der Insulinspiegel.
Immer wieder verweist er darauf das er viele verschiedenen Studien verglichen hat und wie er seinen eigenen Lebensstil und Ernährungsplan umgestellt hat. Das sich dies mit neuen Studien und Erkenntnissen aber auch wieder ändern kann. Inhaltlich hat es auch einige Gemeinsamkeiten mit "Mediale Medizin" von Anthony Williams das ich zuvor gehört hatte. Jedoch wird hier viel mehr noch darauf gepocht das jeder seine eigene Lösung finden muss. Und zwar indem er vieles ausprobiert. Z.B. ein paar Wochen auf Kohlenhydrate verzichtet um zu schauen wie der Körper reagiert.
Ich finds aber auch super das er bei gewissen Nahrungsmitteln sehr eindeutig war: Vollkorkprodukte sind gut! Weißmehl ist eine Süßigkeit mit keinerlei Mehrwert. Ich selbst muss solche Fakten tatsächlich dann auch sehr eindringlich erklärt bekommen, ich muss es nachvollziehen können und dann fällt es mir auch nicht mehr schwer darauf zu verzichten.
Ich habe einiges im Hinterkopf behalten von diesem Hörbuch das ich ad hoc auch umsetzten konnte. Das dem Hörbuch eine PDF mit den wichtigsten Fact's beigelegt wurde find ich auch richtig klasse. Ebenso wie die Zusammenfassung der 12 Ernährungstipps am Ende. Es steht zu Recht auf den Bestsellerlisten. Von mir auch eine klare Weiterempfehlung! =)
- Delphine Vigan
Tage ohne Hunger
(64)Aktuelle Rezension von: jtk_0701Magersucht sehr nah. Die 19-jährige Laure geht in die Klinik, nachdem die Kälte sie fast aufrisst und sie bei einer Körpergröße von 1,75 nur noch 36 Kilo wiegt.
„Eines Morgens spürte sie, dass die Kälte bis in die Spitzen der Gliedmaßen vorgedrungen war, bis in die Fingernägel, bis in die Haare. Sie wählt die Nummer des Krankenhauses und bat, sie mit ihm zu verbinden. In ihrem Bauch klopft der Tod, sie konnte ihn berühren“. Dort versteht sie Dr. Brunel als einziger und „Er hat ihr das Leben gerettet“.
Dieses Buch liest sich wie Tagebucheinträge. Sehr intim, nah und intensiv. Sehr zu empfehlen, wenn man die Krankheit verstehen mag.
- Inga Pfannebecker
1 Nudel – 50 Saucen
(46)Aktuelle Rezension von: Valentina97Die Rezepte sind recht einfach gehalten, also nichts für ein Nobel-Banquet, allerdings ist das auch nicht der Anspruch, den das Buch für sich erhebt. Es sind die Art von Rezepten, die man relativ entspannt auch einmal an einem Abend unter der Woche zubereiten kann, ohne dass man stundenlang in der Küche stehen muss.
Auch für Kochanfänger sind die Rezepte gut geeignet, da das Hauptaugenmerk eines Nudelgerichts schließlich bei der Sauce liegt. Die Nudeln als Beilage sind sehr einfach zuzubereiten und ein Großteil der Aufmerksamkeit, was besonders bei Anfängern wichtig ist, kann dementsprechend ganz bei der Sauce liegen.
Die Zubereitung der Gerichte wird sehr anschaulich beschrieben, und ist sehr überschaubar angeordnet, was das Kochgeschehen auch sehr vereinfacht, da nicht dauerhaft nach der nächsten Textstelle gesucht werden muss, sondern direkt wieder ins Rezept eingestiegen werden kann.
Auch wer gerne Nudelgerichte isst, sich allerdings irgendwann schwer tut, etwas neues zu finden, was man nicht schon so oft gemacht hat, dass man es im Schlaf kochen könnte, findet hier für den Alltag genau das richtige Kochbuch.
Einen Stern Abzug gibt es, da mich dieses Buch jetzt nicht direkt vom Hocker genauen hat. Es sind einfach auch zu viele Nudelsaucen im Buch, wofür ich als erfahrenere Köchin jetzt nicht unbedingt ein Rezept gebraucht hätte. Aber für jemanden, der nicht so viel und experimentierfreudig ins Blaue hinein kocht, ist dieses Kochbuch genau das richtige.
- Lucy Diamond
Diät-Pralinen
(9)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Der deutsche Titel ist leider total daneben, denn das Original heißt "Sweet Temptation", also "Süße Versuchung", was ja eindeutig zweideutig ist. Man sollte es auch lieber im Original lesen, weil in der Übersetzung ein paar Fehler drin sind, die für Verwirrung sorgen. Auch fand ich manche Formulierungen zu derb, was sicher auch an der Übersetzung liegt, weil sie nicht zum Rest des Buches passen. Aber das ist Geschmacksache.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es geht um drei Frauen, die abnehmen wollen. Eine ist geschieden und Single, eine verlobt und eine verheiratet mit Kindern. Also gibt es für jede Leserin eine Identifikationsfigur (falls man sowas braucht). Es dauert in diesem Buch sehr lange, bis die Personen vorgestellt sind und sich kennen lernen und anfreunden, was mir sehr gefällt. Die Perspektive wechselt immer zwischen den Frauen. Lange Bögen, deren Anfang man längst wieder vergessen hatte, werden gegen Ende des Buches wieder aufgegriffen und verknüpft, dabei ist zwar das Ende im Großen und Ganzen vorhersehbar, aber das macht nichts, denn wie es genau dazu kommt, das ist das spannende!
Der Schluss kam für mich etwas plötzlich, als hätte die Autorin keine Lust oder Zeit mehr gehabt, alles auszuführen. Aber wie sie auf wenigen Seiten doch noch alles zu einem Abschluss bringt, finde ich dann doch ganz gut.
Es ist alles dabei: Freundschaft, Liebe, Angst, Spannung, Spaß, Trauer,...Die Personen entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter, das finde ich bei Romanen immer wichtig.
- Stav Cohen
Kochen wie in Israel
(17)Aktuelle Rezension von: KlusiSchon die äußere Aufmachung dieses Kochbuchs ist sehr ansprechend und gelungen. Der schön und appetitlich angerichtete Teller mit Hähnchen-Schawarma auf dem Titelfoto macht Lust darauf, mehr über die israelische Küche zu erfahren.
Nach ein paar einleitenden Worten der Autorin gibt es ein kleines „Länder-Quickie“ mit den wichtigsten, interessantesten Fakten zu Israel. Außerdem erfahren wir Interessantes zu den Top-5-Zutaten, den Helden der israelischen Küche, die wären Kreuzkümmel, Datteln, Granatapfel, Kichererbsen und Tahin.
Die Rezepte sind in vier große Kapitel gegliedert: Mezze (=Vorspeisen), Hauptgerichte mit Fleisch und Fisch, vegetarische Hauptgerichte und Desserts. Im Rezeptteil gibt es zwischendurch auch immer mal wieder stimmungsvolle Fotos und Sachinformationen zu wichtigen Themen, beispielsweise zu traditionellem Gebäck fürs Chanukka-Fest oder zu „Mejadra“, einem Gericht mit vielen Namen. Viele Rezepte sind länderübergreifend, denn beispielsweise Falafel ist nicht nur in der israelischen Küche unverzichtbar, sondern man findet es in der gesamten arabischen Welt. Auch Hummus oder Baklava sind überall in der orientalischen Küche vertreten.
Sabich wiederum basiert auf einem traditionellen jüdischen Gericht, das ursprünglich für den Schabatt zubereitet wurde und die israelische Streetfood-Antwort auf Sandwich oder Döner darstellt. Auch Shakshuka ist eine typisch israelische Spezialität, die im Buch gleich mit zwei Variationen vertreten ist: Rote Paprika-Shakshuka oder grüne Sinat-Shakshuka.
Die vorgestellten Gerichte zeichnen sich dadurch aus, dass die Zutaten ziemlich überschaubar sind. Vieles lässt sich schnell und einfach zubereiten. Besonders gut gefällt mir an den israelischen Rezepten, dass sie auf einer Vielfalt an Gemüsesorten basieren und dass die israelische Küche mit sehr vielen besonders gesunden Lebensmitteln und zahlreichen Gewürzen aufwarten kann.
Ob Zucchini-Pashtida, Auberginensuppe oder Labaneh mit Feigen und Halva, alles bekommt seine besondere, exotische Note durch die verwendeten Gewürze und Aromen. Hier trifft die klassische auf die moderne Küche. Alle Gerichte wurden von Wolfgang Schardt sehr verführerisch in Szene gesetzt und so schön fotografiert, dass einem beim Betrachten das Wasser im Mund zusammen läuft. Mich animiert die attraktive Aufmachung immer wieder dazu, in dem Buch zu blättern, und viele der gezeigten Gerichte, ganz besonders die vegetarischen, werden in nächster Zeit den Weg in meine Küche finden. - Johanna Fischer
Folge deinem Bauchgefühl
(11)Aktuelle Rezension von: trademarksIch habe das Buch bei einer Leserunde gewonnen, und irgendwie kam es dann nicht dazu. Aber ich habe das Buch nun durch, fast durch, und ich bin begeistert. Auf dem Cover ist Johanna, Hanna, und sie strahlt Lebensfreude aus. Und diese kommt in ihrem Buch auch zur Geltung. Sie beschreibt zuerst die wichtigen Themen, wie für was Eiweiss, Kohlenhydrate und Fette gut sind. Und die Aminos und auch die anderen Spurenelemente. Und dann hat sie mich gepackt. Sie beschreibt den Elefanten und den Reiter, und ich erkenne mich wieder, denn ich mache viele Dinge mit dem Reiter, aber eigentlich sollte mein Elefant mehr dazu tun. Ich lese und freue mich über dieses Buch, es ist kein trockener Diätratgeber, sondern ein fröhliches Buch. Ich war dann gleich auf Instagram und Facebook, und habe die Hanna abonniert. Und ich habe heute angefangen, das der Reiter eine neue Sache für mich macht. Ich möchte mehr auf mich hören, und sehen warnn habe ich wirklich Hunger, und was ist es etwas anderes. Denn Sport und gesunde, proaktive Ernährung ist eine Sache, aber auf den Körper hören sehr wichtig. Ich hoffe die Hanna Fischer, bringt noch ein Kochbuch raus. Danke für das Buch
- Lena Merz
Meal Prep
(24)Aktuelle Rezension von: MsHexe28Das Buch konnte mich definitiv überzeugen. Die Gerichte sind super einfach und haben keine extravaganten Zutaten. Die Bilder sind ansprechend und die Zubereitung ist verständlich erklärt. Sehr viele vegetarische und sogar vegane Gerichte vorhanden. Einfach und altagstaugliche Gerichte für den Alltag.
- Indrani Roychoudhury
Kochen wie in Indien
(32)Aktuelle Rezension von: MsHexe28Man bekommt einen großartigen Eindruck von der indischen Küche. Die Bilder der Gerichte sind sehr ansprechend, außerdem werden weitere Bilder Indiens gezeigt.
Die Rezepte sind gut und verständlich geschrieben. Die Zutatenlisten sind natürlich ausgefallen und man hat definitiv nicht alles zuhause, aber das muss einem bewusst sein.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Rezepte sind einfallsreich und sehr interessant.
- Leila Lindholm
Noch ein Stück
(8)Aktuelle Rezension von: Simi159Die Schwedin, Leila Lindholm, zeigt ein ihrem Kochbuch „Noch ein Stück“ wieviel Spaß backen machen kann. Es gibt Rezepte für Kuchen, Brownies, Waffeln, Eis, Brot, Pizza und Pasta.
Alles ist handgemacht und wird teilweise Schritt für Schritt erklärt. Schon beim durchblättern bekommt man Lust die gezeigten Dinge auszuprobieren und nach zu backen. Vor allem die tollen stimmungsvollen Fotos lassen, einem sofort das Wasser im Mund zusammen laufen.
Meist gibt es ein Grundrezepte und dann eine Handvoll Varianten, so daß für jeden Geschmack und jede Jahreszeit das Passendes dabei ist.
Von einfachen Brombeerwaffeln und Arme Ritter über mit Frozen Cheesecakes und Brownie, die etwas Übung bedürfen, bis hin zu Croissants und Ravioli für Fortgeschrittene Köche und Bäckerinnen, ist in diesem Kochbuch für jedes Können was dabei.
So viele verschieden Rezepte und Ideen zum Backen und Kochen, dass man immer wieder noch ein Stück möchte.
Von mir gibt 5 STERNE.
Bringst Du was Leckeres mit?
(11)Aktuelle Rezension von: marcelloD„Bringst Du was Leckeres mit?“ hat mich schon vom Titel her gereizt, auch wenn ich tatsächlich doch eher selten in der Situation bin, bei fremden Gelegenheiten Essen mitzubringen, weil ich vor allem für eigene Veranstaltungen zuhause backe und koche. Und trotzdem war ich auf die Bandbreite an Rezepten gespannt, auch weil man sie für sich selbst ausprobieren kann und weil man nie weiß, wann man doch nochmal gebeten wird, woanders etwas zu einem Büffet beizutragen.
Nach Hinweisen, auf welche verschiedenen Arten man Mitbringsel clever verpacken kann, gibt es dann bei den konkreten Rezepten fünf große Blöcke. Je nach Jahreszeit werden dort Ideen präsentiert. Zum Abschluss gibt es dann zeitlose Vorschläge. Nicht immer war ganz klar, warum welches Rezept wo gelandet ist. Ostern und Weihnachten waren natürlich selbstredend und auch Reifezeit von Gemüse/Obst spielt eine Rolle, aber es muss auch noch andere Faktoren gegeben haben. Aber letztlich heißt das ja auch nichts, weil man ja nachkochen oder -backen kann, wann man will. Grundsätzlich finde ich eine Liste nach Jahreszeiten sortiert auch nicht verkehrt, weil man dann nicht durch das ganze Buch blättern muss, wenn man spontan Inspiration sucht.
Die Rezepte sind begleitet von einem Bild, anschließender Zutatenliste und dann einer Anleitung. Wahlweise gibt es auch Tipps. Für jede Jahreszeit gibt es auch nochmal knackige Tipps, wie im Frühling knappe Rezepte für verschiedene Salatdressings. Das sind auch jeweils Themenblöcke, die den Mitbringsel-Charakter unterstützen.
Ich selbst habe einige Rezepte ausprobiert, vor allem Rezepte aus dem Herbst/Winter, weil sich das jetzt für den Zeitraum der Rezension am besten angeboten hat. Erwähnen möchte ich da den Bratapfelaufstrich. Die Art dieser Rezepte hakt man eher deftig ab, aber auch wenn man es natürlich auch als ‚Marmelade‘ essen kann, so wurde auch ein kräftiges Roggenbrot als Untergrund empfohlen. Das hat mich neugierig gemacht. Auch wenn ich es schade finde, dass das Rezept mit Mascarpone eher fettig angelegt ist, so war es geschmacklich sehr interessant und hat mit einem dunkleren Brot sehr gut geschmeckt. Weiterhin habe ich die Yufkaröllchen nachgemacht. Es war zwar eine kleine Fummelarbeit und bei meinem Talent sah nicht jedes wie das andere aus, aber ich habe sie nur für mich gemacht und dementsprechend war die Optik nicht so wichtig. Geschmacklich war es einwandfrei.
Eine völlige neue Idee war für mich die Bratwurst-Kartoffel-Quiche. Ich hatte noch Bratwurst eingefroren und da war es doch die ideale Idee, sie aufzubrauchen. Ich habe jetzt die letzten 1,5 Jahre echt viel mit Blätterteig/Yufkateig gemacht, auch weil es immer so fix geht und das ist hier nicht anders. Blätterteig in die Springform. Kartoffeln drüber und dann noch die Bratwürste. So simpel, aber mit Ei-Milch-Mischung dann sofort aufgepeppt und sehr lecker. Manches sieht kompliziert ist, ist aber viel einfacher und es macht optisch eindeutig etwas her. Blätterteig ist auch bei zwei weiteren Rezepten nicht wegzudenken. Zu Weihnachten habe ich für die vegetarische Familie Tannenbäume gemacht und ansonsten gab es schon zu mehreren Gelegenheiten Pesto-Stangen. Beide funktionieren sehr ähnlich, an dieser Stelle ist das Buch nicht sonderlich abwechslungsreich, aber beides sind sehr weiterzuempfehlende Ideen, weil sie fix gehen und top ankommen. Das sind auch Rezepte, wo ich keine Zweifel habe, dass sie als Mitbringsel genial sind. Zum Abschluss will ich noch den Nacho-Salat erwähnen. Dazu habe ich schon einige Rezepte, aber es ist doch immer wieder toll zu entdecken, wenn es da Varianz gibt. Dieses Rezept arbeitet mit Avocado, was für die mexikanische Küche ideal ist. War eine clevere Ergänzung, sodass meine Nacho-Salat-Bandbreite weiter angewachsen ist.
Fazit: Ich habe noch ein paar Rezepte abgespeichert, um sie auch noch auszuprobieren, aber es ist eindeutig zu sagen, dass „Bringst Du was Leckeres mit?“ keinesfalls ein Fehlkauf ist. Dem Motto ist alles unterstellt. Auch wenn manches etwas willkürlich erscheint, aber bei den Rezepten finden sich neue Ideen oder frische Abwechslungen von Gerichten, die man sicherlich schon kennt. Eine clevere Idee, die sicherlich bei vielen gut ankommt.
Raclette & Fondue
(16)Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310Mir gefällt es, mit meinen Gästen zusammen zu sitzen und Zeit zu verbringen. Ich möchte dann ungerne viel Zeit in der Küche verbringen. Raclette und Fondue ermöglichen dies, da man alles gut vorbereiten und dann gemeinsam mit den Gästen genießen kann.
Dieses Kochbuch hat mir gut gefallen, da ich einige neue Anregungen bekommen habe. Die Rezepte sind abwechslungsreich, oft auch außergewöhnlich. Ich hatte aber keine Probleme, die unterschiedlichen Käsesorten zu bekommen. In den letzten Wochen haben wir mehrfach mit unterschiedlichen Gästen einiges davon ausprobiert und alle waren begeistert.
Zunächst gibt es im Buch einige Grundlagen, bevor es dann an die Rezepte geht. Diese sind gut und übersichtlich dargestellt. Dabei gibt es natürlich auch Rezepte für Beilagen, Dips, Salaten usw. Dass passt aber nicht nur zu Fondue und Raclette, vieles davon kann man auch in der wärmeren Jahreszeit verwenden. Auch die Tipps fand ich gut.
Die Fotos dazu sind wieder ein echter Hingucker, aber das kenne ich von GU ja nicht anders.
Mir hat dieses Kochbuch gut gefallen.
- Bianca Schmidl
Frau Bodenschlampe
(35)Aktuelle Rezension von: dia78Das Buch "Frau Bodenschlampe - Abnehmen ist nichts für Mädchen" wurde von Bianca Schmidl verfasst und erschien 2018 im Verlag SchriftStella.
Die Autorin nimmt uns mit auf den Weg des Abnehmens. Witzig, satirisch und voller augenzwinkernder Momente werden wir durch das Buch geführt. Die Protagonisten sind gut dargestellt und man kann so manche Situation nachvollziehen und auch nachfühlen.
Die Wortwahl und der Sprachstil sind passend, sehr humorvoll und man kann sich passagenweise sehr gut hineinfühlen.
Jeder, der gerne Bücher mit Tiefgang, aber trotzdem mit einer gewissen Ironie gerne liest, der ist mit dem Buch bestens beraten.
- Angelika Ilies
15-Minuten-Singleküche
(16)Aktuelle Rezension von: MsHexe28Das Buch ist super. Die Gerichte gehen sehr schnell und einfach. Die Rezepte sind verständlich und einfach geschrieben. Die Bilder sind sehr anschaulich. Die Zutatenlisten sind eher kurz und alle Sachen sind leicht zu beschaffen oder man hat diese schon zuhause. Nach einigen Rezepten sind noch Tipps und Anregungen. Auch am Ende des Buches bekommt noch einige Tipps an die Hand.
Wenn man wenig Zeit zum Kochen hat, ist dies das ideale Buch und das nicht nur für Singles.
- Johann Jafer
Chocolade - Eine Liebeserklärung in Rezepten von Johann Lafer
(2)Aktuelle Rezension von: BuecherspiegelHeut will ich Euch verführen.
Genuss pur bedeutet genießen ab und an. Nicht jeden Tag, sondern wenn die Zeit, Geduld und Muße da ist, sich etwas besonderes zu gönnen.
"Chocolade" präsentiert mit 62 erlesenen Rezepten in vier Kapiteln pure Verführung: Kuchen und Torten, Kleingebäck, Desserts und Plätzchen aber auch trinkbare Rezepte haben ihren Weg ins Buch gefunden. Daneben vermittelt es alles, was man wissen muss über Chocolade, und bietet Tipps und Tricks, damit alles perfekt gelingt. Hier wird Johann Lafer als außergewöhnlicher Künstler der Süßspeisen beschrieben, wie er in der Küche dirigiert, da kann das Ergebnis nur eine kulinarische Offenbarung sein.Dazu passen die Fotos, zu denen man am liebsten hineinkriechen möchte, einmal probieren, ob dieses oder jenes Rezept einem mundet. Vom Schwierigkeitsgrad her ist alles dabei, auch von den Zutaten her günstigere und teurere. Durch gute Tipps bei vielen Rezepten fühlt man sich animiert, die Zubereitungszeiten helfen bei der Planung. Gerade weil das Buch nicht überladen ist mit Rezepten kann man sich eher vorstellen einige davon auszuprobieren, oder Andere in Versuchung bringen, sie für eine Chocoladenparty herzustellen.
Natürlich ist dieses Buch reine Werbung für Lindt und deren Produkte, man kann die Rezepte auch mit einer Schokolade in Bio-Qualität testen, oder jeder anderen. Hauptsächlich wird mit dunkler Schokolade, meist mit 70 % gearbeitet, damit der Chocoladengeschmack seine Vielfalt offenbaren kann.
Warenkunde, Haltbarkeit, Hilfsmittel und Werkzeuge sind wichtige Grundlagen, damit uns die Ostertorte, eine Lebkuchenrolle, Schwarzwälder-Kirsch-Crumble oder Lafers Sachertorte im Glas gelingen soll.Nun denn, weg mit der Waage, her mit dem Wanderbuch, damit wir die überschüssigen Kalorien in freier Natur gleich wieder abarbeiten können und am Ende mit, vielleicht, einem eiskalten Bananen-Choco-Milchshake krönen können.
Das Buch ist von 2011, im Netz aber noch erhältlich, neu und gebraucht.
- Tanja Dusy
Brotzeit geht immer!
(20)Aktuelle Rezension von: BuchkathiIn meiner Familie sind wir keine großen Kuchenfans, bei uns allen stehen die herzhaften Genüsse höher im Kurs. So suche ich regelmäßig nach neuen Idee, was für einen Nachmittagsimbiss oder als Kleinigkeit zu essen auf den Tisch kommen könnte. Zum Glück bin ich auf Brotzeit geht immer gestoßen. Denn dieses Buch könnte auch für meine Familie geschrieben worden sein.
Es bietet in drei Kapiteln genau die Rezeptsammlungen, die wir mögen: Part eins stellt verschiedene Rezepte fürs selber Brotbacken vor mit ausgefallenen Varianten wie zum Beispiel dem Wollknäuel-Brot, was wirklich einfach zu machen, aber superlecker war. Im zweiten Kapitel werden dann Dips und Brotaufstriche vorgestellt, die von Klassikern wie Obatzda bis hin zu innovativen Rezepten wie zum Beispiel der veganen Bohnen-Leberwurst reichen. Bei den Dips kann ich meine uneingeschränkte Empfehlung geben: Ich mochte sie alle! Den Abschluss bildet dann ein Kapitel mit Anleitungen für fertige Sandwiches oder besondere belegte Brote.
Neben einfachen Anleitungen und Bildern, die sofort Appetit machen, fand ich die Nährstoffangaben sehr hilfreich. Ich mag es auch sehr gerne, wenn die Zeiten genau aufgeschlüsselt werden: Man fragt sich ja bei Dips häufiger mal, wie lange sie am besten durchziehen müssen. Diese Infos werden hier direkt mitgeliefert und flankiert durch Zubereitungszeiten und Garzeiten, so lässt sich perfekt planen. Ich bin ganz begeistert und möchte Euch, wenn ihr Brot und Dips liebt, dringend diese abwechslungsreiche Ideensammlung empfehlen!
- Stefanie Rabe
EAT RIGHT - NOT LESS
(2)Aktuelle Rezension von: AUSGEbuchT-PetraMolitorFür mich uneingeschränkt empfehlenswert!
Ich habe Stef und ihren Blog "Frühlingszwiebel" auf Instagram kennen- und schätzengelernt. Ich mag ihre Postings und Stories sehr gerne und habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass sie ein Kochbuch veröffentlicht hat. Ich koche wirklich gerne, bin aber immer unter großem Zeitdruck und ja, abends auch einfach platt!!! Da kommen mir Stefs Rezeptvorschläge einfach sehr gelegen. Sie benötigen nicht viel Zeit, keine exotischen Zutaten und sind trotzdem richtig lecker. Also für mich einfach perfekt! Ich werde das Buch sicher oft in der Hand haben und empfehle es gerne weiter!
Weiter so, Stef!
- Corinna Schober
Vegan Backen
(18)Aktuelle Rezension von: Nala73Tolle Rezepte, schöne Fotos die Lust aufs Backen machen.
- Birte Jensen
Das Leben ist nicht extra small
(5)Aktuelle Rezension von: HeLo23Ich finde es gut, dass es mittlerweile einige Bücher über Essstörungen gibt in denen Betroffene und ehemals Betroffene ihre Gefühle und Gedanken offen darlegen. Noch immer wird dieser Krankheit in der Gesellschaft viel zu wenig Beachtung geschenkt. Und das obwohl so viele junge Mädels und auch Burschen betroffen sind.Leider ist es immer noch ein Tabuthema und wird häufig mit den Worten: "Ja, iss halt mehr" abgetan. Wenn das mal so einfach wäre!
Das Buch handelt von einem Mädchen namens Birte die beschließt eine Diät zu machen um ein paar Kilo abzunehmen. Wie so häufig, ein typischer Einstieg in die Anorexie. Sehr gut beschrieben werden immer wieder die Gedankengänge und auch die "Stimme" der Krankheit. Als ebenfalls Betroffene kann ich sehr viele Überlegungen und Argumente der "Stimme" nachvollziehen und mich gut reinversetzen. Leider...Ich finden den Weg, den Birte gegangen ist und ihren Mut, den Kampf und die Willenskraft wirklich bemerkenswert. Auch toll ist der Rückhalt der Familie und der Freunde.
An manchen Stellen wiederholt es sich etwas, ich weiß zwar aus Erfahrung, dass es im wahren Leben auch so ist und es immer wieder Hochs und Tiefs gibt, im Buch fand ich es teilweise aber etwas zu häufig und "langgezogen".
Während des Lesens konnte man Birte immer besser kennenlernen und ich muss sagen sie wuchs mir irgendwie ans Herz. Ich finde es schön, dass Birte am Schluss eine gute Einstellung erlangt hat und hoffentlich inzwischen (noch immer) stark ist :)
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