Bücher mit dem Tag "kammerdiener"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kammerdiener" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.949)
    Aktuelle Rezension von: Richard_Sturmport

    Sakrileg habe ich nie gelesen, aber dieses Buch hier - Illuminati - hat mich von der ersten Sekunde in ihren Bann gezogen. Dan Brown hat es verstanden, mithilfe von kryptischen Symbolen und Mathematik eine spannende Jagd auf einen Mörder zu erzählen. Und vor allem wird auch der immer währende Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion thematisiert. 

    Wer von euch die Filme gesehen hat, empfehle ich doch nochmal das Buch zu lesen.

  2. Cover des Buches Juliregen (ISBN: 9783426504154)
    Iny Lorentz

    Juliregen

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Yvo3
    Es ist der letzte Teil einer Trilogie um Lore. Wir befinden uns Ende des 19.Jahrhunderts und begleiten Lore auf ihrem Lebensweg. Auch in diesem Teil ist Lore Neid und Intrigen ausgesetzt und gerät in Gefahr.
    Das Buch war sehr schön zu lesen. Lore ist mir sehr sympathisch und es machte mir Spaß sie zu verfolgen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und anschaulich. Für historisch lesende Anfänger sehr gut geeignet. Die Geschichte nahm immer mehr an Spannung zu und war sehr interessant.  Auch lernt man einiges über das Leben und Verhalten adliger und ärmeren Leuten der damaligen Zeit. Mir hat die gesamte Trilogie sehr gut gefallen.
  3. Cover des Buches Diebstahl des Herzens (ISBN: 9783426690710)
    Mary Balogh

    Diebstahl des Herzens

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano

    von anfang an  hat mich die oberflächlichlichkeit im buch gestört.angefangen bei cassandra's verwandten die trotz ihrer  volljährigkeit  dachten , sie müssten ihr vorschreiben wie sie ihr leben zu gestalten hat.nigel, der cassandra einen heiratsantrag macht,obwohl sie sich erst drei tage kennen.das finde ich auch für damalige zeiten übertrieben.cassandra,die sich von nigel's freundlichkeit blenden lässt.

    da war sie ganz verwundert ,als plötzlich unangenehme dinge zum vorschein kamen.genau das hat mich an ihr extrem genervt.heiratet einen ihr unbekannten mann, und dann zickt sie den rest des buches herum , weil unliebsame überraschungen zum vorschein kommen.nigel's kammerdiener war das lustigste und unterhaltsamste am ganzen buch.nur deshalb gibt es drei statt zwei sterne.zugegeben, es hat mich schon interessiert welches geheimnis nigel umgibt.das hat sich die autorin geschickt für den schluss aufgehoben.fazit , die geschichte ist oberflächlich und zwischendurch unterhaltsam.gegen schluss wird es dann noch spannend.

    klappentext   england im 19.jh.

    an ihrem einundzwanzigsten geburtstag feiert cassandra ihre lang ersehnte freiheit und unabhängigkeit als countess of worthing.

    ausgerechnet auf ihrem geburtstagsball jedoch verfällt sie dem ungeladenen gast nigel - einem mann, der nur seine eigenen pläne verfolgt.ungewollt schleicht sich romantik ein und stürzt nigel in schwere konflikte...

  4. Cover des Buches Lebendig begraben (ISBN: 9783717516415)
    Arnold Bennett

    Lebendig begraben

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Entführung ins Glück (ISBN: 9783957346407)
    Kristi Ann Hunter

    Entführung ins Glück

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Purlovia1323

    Okay, ich gebe es zu: Dieser Fehlkauf war mein Fehler. Ich hätte schon stutzig werden müssen, als in der Leseprobe ein Bibelzitat vorkam, aber leider habe ich nicht weiter darauf geachtet und aufgrund der positiven Rezensionen gehofft, endlich mal einen hochqualitativen Regency-Roman zu lesen. 

    Tja, meine Hoffnungen (ganz ehrlich, bei dieser Art von Roman wage ich kaum noch zu hoffen), wurden mal wieder zerstört..

    Die Handlung ist vorhersehbar, es folgt dem typschen Schema, was nicht weiter schlimm gewesen wäre, wenn durch die Spionagesidestory nicht zu iele unnötige Informationen hereingebracht worden wären. Dadurch wird die Handlung einfach in die Länge gezogen und durch die vielen Informationen verliert man gegen Ende den Überblick. Irgendwann wurde es mir einfach zu viel und ich habe die Spionageparts einfach übersprungen, weil es überhaupt storyrelevant war. Es war eine nette Idee, scheiterte aber an der Umsetzung.

    Die Charaktere bleiben ebenfalls flach und vorhersehbar, ich würde sagen, schon ab etwa einem Drittel war mir klar, wer der Böse ist, was den Lesegenuss ebenfalls deutlich gestört hat.

    Miranda ist ehrlich gesagt total nervig und irgendwie seltsam. Klar sie leidet unter dem Verhalten ihrer Mutter und ihrer Schwester, aber trotzdem verhält sie sich teilweise so unreif und tollpatschig, dass es wirklich anstrengend wird. Vorallem wenn sie mit dem männlichen Protagonisten - der natürlich ein super hotter Geheimdienstherzog ist - zusammmen ist, lässt sie sich total einfach beeinflussen und wehrt sich nicht gegen seine Entscheidungen. 

    Der männliche Protagonist ist natürlich sehr klischeehaft aufgebaut und hat kaum eine Charakterentwicklung, das heißt, bei ihm findet überhaupt keine Wesens- bzw. Denkveränderung statt, so als ob er von Anfang an schon perfekt wäre, was er definitiv nicht ist. Er behandelt Miranda, als ob sie zu blöd/ naiv wäre, eigene Entscheidungen zu treffen, sein Umgang mit seinen Freunden ist schrecklich, es nervt, dass ihn jeder in diesem Buch so behandelt, als wäre er ein ganz toller Typ. 

    Wie schon erwähnt, ist dieses Buch ziemlich klischeebeladen. 

    Das alles könnte man ja noch tolerieren, weil diese Art von Romanen ja eh nicht so besonders innovativ ist und ich auch gar nicht erwarte, dass man das Rad neu erfinden muss. Wenn nur das meine Kritikpunkte gewesen wären, hätte ich drei Sterne vergeben, da es eigentlich doch ganz nett geschrieben ist und ein kurzweiliger Zeitvertreib wäre, wenn da nicht diese eine Sache wäre:

    Es ist mir noch nie so sehr aufgefallen, dass der Autor eben kein sachlicher, neutraler Beobachter bzw. Geschichtenerzähler ist, sondern immer eigene Werte, Traditionen, Ideale und Erfahrungen einfließen lässt und man somit die Welt eines Buches durch die Augen des Autors sieht. Normalerweise stört mich das nicht, aber hier war das wirklich extrem. ZU extrem. 

    Ich habe mich durchgängig einer christlichenn Indoktrination ausgesetzt gefühlt. Anfangs haben mich die ständigen Gottesverweise nur ein bisschen genervt, aber je mehr von diesen aufgetaucht sind, desto unmöglicher war es diese zu ignorieren. Ständig erzählen sowohl Miranda als auch der Herzog davon, wie sehr sie auf Gott vertrauen und wie toll er ist bla bla. Und dann, zusätzlich zu meinem Leiden, liest die eine Freundin von Miranda noch ein Bibelzitat (vollständig abgedruckt) vor, das Miranda ganz toll findet und dann auf den nächsten Seiten ausführlich erörtert. 

    Wenn man zum Beispiel mittelalterliche Romane liest, dann sind die Charaktere natürlich sehr religiös, einfach weil es in dieser Zeit so üblich war, einfach dazugehört und deshalb nicht stört. Klar waren die Menschen anfang des 19. Jahrhunderts auch religiös, aber es hat sich bei diesen Charakteren nicht natürlich angefühlt, sondern als ob die Autorin ständig IHRE EIGENE Meinung reinpressen würde. Das war dermaßen störend, dass ich überhaupt keinen Spaß mehr am lesen hatte.

    Wenigstens habe ich dadurch meine Erfahrung gelernt, bei jedem Buch unbedingt die Beschreibung des Autors zu lesen. 

       


  6. Cover des Buches Die Braut des Schotten (ISBN: 9783802594182)
    Lynsay Sands

    Die Braut des Schotten

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Annabel wurde ihr Leben lang darauf vorbereitet Nonne zu werden. Doch eines Tages taucht ihre Mutter auf und nimmt sie mit nach Hause, wo sie den Platz ihrer älteren Schwester einnehmen soll, denn diese sollte eigentlich den Schotten Ross Mackay heiraten. Völlig überfordert stürzt sich Annabel in das Abenteuer.
    Mir hat die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite richtig gut gefallen. Ich wurde bestens unterhalten, musste lachen, habe mit Annabel und Ross mitgefiebert und habe gespannt darauf gewartet, wer Annabel Böses wollte.
    Für mich war das ein rundum gelungener historischer Liebesroman, wie ich ihn mir wünsche.
    Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung.

  7. Cover des Buches Die Uhr war Zeuge (ISBN: 9783785519905)
    Agatha Christie

    Die Uhr war Zeuge

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Miss Marple erzählt eine Geschichte

    Mr. Petherick (ein alter Freund von Miss Marple) und Mr. Rhodes stattet Miss Marple einen Besuch ab und bitten sie um Hilfe. Die Frau Mrs. Rhodes wurde in ihrem Hotelzimmer ermordet, während Mr. Rhodes im Nebenzimmer verweilte. Die Tür die zum Flur führte, war von innen verriegelt und das Fenster verschlossen. Durch die zweite Tür zum Zimmer ging lediglich das Zimmermädchen, dass dafür auch das Zimmer von Mr. Rhodes musste. Das Zimmermädchen wurde dabei beobachtet, wie sie das Zimmer von Mrs. Rhodes wieder verließ und da die Tür von innen verschlossen war, musste der Mord danach geschehen sein. Mehrere männliche und weibliche Hotelgäste konnten das Betreten und  Verlassen der Räume beobachten. Also wie konnte ein Mord geschehen? Miss Marple hakt nach und findet schnell heraus, wer den Mord begangen hat.

    Ein seltsamer Scherz

    Miss Marple wird dem Paar Charmian Stroud und Edward Rossiter vorgestellt, die sie bitten, ihnen bei einer „Schatzsuche“ zu helfen. Nur gibt es hier keine Karte, auf der der Fundort mit einem Totenkopf und gekreuzten Knochen dargestellt ist. Der Onkel von Miss Stroud und Mr. Rossiter hinterlies den beiden sein ganzes Vermögen, da sie die einzigen Verwandten waren. Aber es gibt kein Bargeld und obwohl er immer wieder andeute, dass es vernünftig wäre Geld in Gold anzulegen, lässt sich auch kein Gold finden, obwohl alles umgegraben wurde. Miss Marple macht sich auf den Weg zum Familiensitz und durchforstet ebenfalls das gesamte Anwesen. Als sie dann ein Geheimfach im Schreibtisch finden, glauben sie ihr Ziel erreicht zu haben. Aber es findet sich lediglich ein Rezept und ein paar alte Liebesbriefe. Miss Stroud und Mr. Rossiter wollen bereits aufgeben, biss Miss Marple sich an ihren Onkel Henry erinnert, der eine Schwäche für Scherze hatte.

    Die Stecknadel

    Als die Schneiderin Miss Politt Mrs. Spenlow besuchen will, um ihr das geänderte Kleid zu bringen, findet sie diese zusammen mit einer Nachbarin tot vor dem Kamin vor. Als erstes steht sofort der Ehemann Mr. Spenlow unter Verdacht, da Mrs. Spenlow der wohlhabende Part in der Beziehung war. Miss Marple wird als Zeugin vernommen, da Mr. Spenlow behauptet sie hätte ihn angerufen und zu sich gebeten. Aber Miss Marple hatte dies nicht getan. Eine Stecknadel, die an der Uniform von Constable Palk steckt und die er am Tatort auf dem Boden fand, sowie ein Blick in die Vergangenheit von Mrs. Spenlow bringen Miss Marple auf die richtige Spur.

    Die Hausmeisterin

    Miss Marple ist erkrankt und Dr. Haydock hat ihr als Medizin eine selbstverfasste Geschichte mitgebracht, die auf wahren Fakten beruht. Der ehemalige Taugenichts Harry Laxton hat sich gemacht: Er hatte schwer gearbeitet und die vermögende Französin Louise kennengelernt und brachte sie zur Hochzeit mit in sein Heimatdorf. Dort hatte er als junger Mann ein Verhältnis mit der Tochter des Tabakhändlers, sich dann aber schnell wieder abgesetzt. Aber er scheint sich geändert zu haben und hat sein Zuhause abreißen lassen und neu aufgebaut. Nur hat die ehemalige Hausmeisterin damit ein Problem. Auch wenn Mr. Laxton ihr ein Haus gekauft und eine Rente vermacht hat, so lungert sie täglich am neuen Anwesen der Laxtons herum, schüttelt die Fäuste und verflucht die Familie Laxton. Louise hat Angst, aber Harry kann sie beruhigen. Bis Louise einen Reitunfall hat und dabei umkommt. Hier endet die Geschichte von Dr. Haydock, aber Miss Marple weiß schon ganz genau, wie die Stroy endet.

    Die Perle

    Miss Marples Dienstmädchen Edna bitte sie um Hilfe für ihre Freundin Gladdie. Sie ist das Haudmädchen bei den Schwestern Skinner. Nun wurde sie aber gekündigt, weil sie geklaut haben soll; Gladdie schwört, dass sie es nicht war und auch Miss Marples Besuch bei den Schwestern stimmt diese nicht um. Bei den Skinner Schwestern fängt Mary Higgins als Hausmädchen an. Einer Perle wird sie von den Schwestern genannt. Sie kümmert sich rührend um die kranke Emily Skinner, der man nachsagt, dass sie gar nicht so krank ist und ein Hypochonder ist, weil sie nicht mal einen Arzt kommen lässt. Aber auch die Wohnung hält sie penibel sauber. Aber Miss Marple traut ihr nicht und rät Lavinia Skinner zur Vorsicht. Zu Recht. In einer Nacht- und Nebelaktion ist Mary Higgins verschwunden und mit ihr Schmuck und Geld der Skinner-Schwestern als auch der anderen Hausbewohner. Sie ist nicht auffindbar. Aber Miss Marple wäre nicht Miss Marple, wenn sie nicht in weiser Voraussicht gehandelt hätte und damit Gladdie von der Schuld des Diebstahls freisprechen will.

    Die Uhr war Zeuge

    Oberst Melrose wird zu einem Mord gerufen und nimmt seinen Besuch Mr. Sattersway gleich mit. Auf dem Weg dorthin haben sie einen Unfall und treffen auf Mr. Harley Quin, einen guten Bekannten von Mr. Sattersway, der für seine grandiosen Lösungen in schwierigen Fällen bekannt ist. Er begleitet die beiden zum Anwesen von Mr. und Mrs. Dwighton, wo Mr. Dwighton von einer Bronzefigur erschlagen wurde. Auf dem Schreibtisch liegt die umgekippte Tischuhr, stehengeblieben um halb Sieben. Doch bevor es an die näheren Ermittlungen gehen kann, gesteht als Erstes Mrs. Dwighton den Mord: Sie hätten ihren Ehemann erschossen. Kurz darauf gesteht der junge Mr. Delangua den Mord: Er hätte Mr. Dwighton erstochen. Dann wird in der Hosentasche des Toten seine Taschenuhr gefunden, stehengeblieben auf Viertel nach Sechs. Welche Tatzeit stimmt und warum gestehen zwei Menschen einen Mord, den sie aber gar nicht verübt haben können, da der Mordvorgang nicht stimmt? In Verdacht steht nun der Kammerdiener, aber Mr. Harley Quin will das nicht einfach so akzeptieren.

    Der Stein des Anstosses

    Mr. Pointz und seine Gesellschaft machen Halt in Dartmouth und besuchen ein Volksfest. Beim anschließenden Abendessen behauptet das junge Mädchen Eve, dass sie eine gute Diebin wäre und fordert Mr. Pointz zu einer Wetter heraus. Er soll seinen Diamanten, den er als Talisman bei sich trägt, noch einmal (wie am Vorabend) am Tisch herumgehen lassen und sie könnte ihn klauen, ohne, dass er es merkt. Eve nutzt den Moment, als der Diamant bei ihr ist, und er fällt ihr unter den Tisch, aber er scheint verschwunden. Mr. Pointz zeigt sich beindruckt, aber als Eve das Rätsel auflösen will, ist der Diamant tatsächlich weg und ist nirgends zu finden. Er kann den Raum nicht verlassen haben, da niemand der Anwesenden ein oder aus ging. Nur Mr. Llewellyn hatte das Fenster geöffnet, um sie eine Zeitung zuwerfen zu lassen. Und nun steht er unter Verdacht. Er bittet Parker Pyne um Hilfe und der hat ganz schnell eine Idee, wer oder was hinter dem verlorenen Diamanten steckt.

    Ein guter Freund

    Sir Edward Palliser hat vor zehn Jahren zu einer jungen Frau gesagt, dass wenn es je etwas auf der Welt geben würde, dass er für sie tun könnte, dass würde er tun. Nun sitzt die junge Magdalena Vaughan vor ihm und bittet ihn um Hilfe. Ihre Tante Mrs. Crabtree wurde ermordet. Die Polizei kann keinen fremden Täter feststellen und so stehen jetzt die vier Familienmitglieder unter Verdacht: Sie selbst, ihr Bruder Matthew, der Neffe von Mrs. Crabtree William und seine Frau Emily. Da Sir Palliser sein Wort gegegben hat, fährt er zum Anwesen der verstorbenen Mrs. Crabtree und stellt Nachforschungen an. Im Haus gibt es lediglich noch Martha, die treue Seele des Hauses, aber auch die kann sich keinen Reim auf den Mörder machen. Sir Palliser hat das Gefühl, dass er das Rätsel fast gelöst hat, als ihm ein Sixpence-Stück und ein Gedicht aus Kindertagen auf den richtigen Weg bringen.

     

    Meine Meinung

    Ich glaube, dass kaum einer die ganze Rezension gelesen hat, weil sie doch ganz schön lang ist. Aber ich wollte jede Geschichte einmal erwähnen, wieil ich keine unterschlagen möche. Acht kurze, knackige Kriminalfälle, die sich toll lesen lassen. Ich bin eh ein Fan von Agatha Christie und mit ihr hatte meine Leseleidenschaft damals begonnen. Ich lese ihre Romane immer noch sehr sehr gerne und empfehle sie gerne weiter.

  8. Cover des Buches Gormenghast - Der junge Titus (ISBN: 9783608939217)
    Mervyn Peake

    Gormenghast - Der junge Titus

     (42)
    Aktuelle Rezension von: wunderfitz

    Gormenghast – ein Buch, bei dem sich die Geister zu scheiden scheinen. Zwischen himmelhochjauchzend und abgrundtief gelangweilt, die meisten Rezensionen schwanken zwischen diesen beiden Extremen – nun ja, meine hängt irgendwo etwas lauwarm dazwischen.

    Wer von euch kennt sie noch? Die vollgestopften Wimmelbilderbücher à la „Wo ist Walter?“ und „Wirrwarr auf Schloss Winterstein“ (vor allem letzteres übrigens sehr zu empfehlen)? Genau so ist Gormenghast. Man purzelt in diese verwinkelte Welt voller verstaubter Gänge und labyrinthischer Dachlandschaften, bevölkert von abstrusen Charakteren mit ihren noch merkwürdigeren Gebräuchen. Und da sitzt man nun. Und stellt sich die Frage, worum es hier überhaupt geht. Geht es um den Diener des Königs, den alten Flay, der vogelscheuchengleich mit knackenden Kniegelenken durch düstere Gänge wandelt? Oder um den Ausreißer Steerpike, der voller Charme und kalter Berechnung die absonderlichen Damen Lady Clarice und Lady Cora um den Finger wickelt und dabei ganz eigene Pläne verfolgt. Oder doch um Fuchsia, die Tochter des Königs, die furchtbar aufbrausend und dickköpfig sein kann und am liebsten ihre geheimsten Orte aufsucht? Oder geht es um die gesamte Fülle an sonderlichen Charakteren, von denen Gormenghast bevölkert wird, gleichermaßen? Sicher ist nur, wer eine „normal“ erzählte Geschichte mit Einleitung, Spannungsbogen etc. erwartet, der wird hier wohl enttäuscht werden.

    Mervyn Peakes Orte scheinen alle eine ganz eigene Stimmung zu haben und dem Leser eröffnet sich – wenn er sich darauf einlässt – eine wunderbar entrückt wirkende Miniaturwelt, mal heiter und skurril, dann wieder fast schon bedrohlich und alptraumhaft, festgefahren in ihrer sonderlichen ritualisierten Ständegesellschaft. Ich persönlich war sehr fasziniert von den Figuren und Orten, die der Autor hier geschaffen hat und ich habe mich prinzipiell gerne im Schloss herumgetrieben, habe mich vor der Gräfin und ihren weißen Katzen gegruselt, das Wurzelzimmer der Zwillinge bewundert und bin Steerpikes Charme erlegen, doch leider scheint für mich alles nur ein wenig an der staubigen Oberfläche zu kratzen. Mir fehlten die Tiefe und die Verbindung zu den Personen, von denen es nur der zuletzt genannte geschafft hat, mich zu packen, vermutlich gerade weil er aus dem System Gormenghasts herausfällt und so wurde das Lesevergnügen für mich etwas getrübt und vor allem gegen Ende auch etwas zäh und langatmig. Schade, denn vieles, was ich in anderen vermeintlich skurrilen Büchern vermisse, habe ich hier in Hülle und Fülle gefunden, doch ich konnte nicht so Recht Zugang finden. Deshalb nur 2,5 Sterne von mir.

  9. Cover des Buches Calypso (ISBN: 9783453064898)
    Catherine Coulter

    Calypso

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Dieser historische Liebesroman aus dem Jahr 1988 war ein wahrer Pageturner.Die Protagonisten waren so komisch das ich ständig lachen musste.Lyon's Tante Lucia die mit Adleraugen jede Bewegung von Diana und Lyonel verfolgte und ihnen dann ihre Meinung präsentierte ,ob sie wollten oder nicht, war einfach köstlich.Obwohl Catherine Coulter heute fast keine Romane mehr schreibt in diesem Genre,merkt man hier deutlich das sie sich mit historischen Begebenheiten auskennt.Was viele nicht wissen und mir persönlich sehr wichtig ist : 1.In einem guten historischen Liebesroman ist die Sprache , die des entsprechenden Jahres in dem der Roman spielt ( da kommt kein " jetzt mach mal halblang " oder sonstige Sprüche der Gegenwart vor!2.Es kommen damalige Geschehnisse und oder zumindest die damalige Lebensweise vor.Volle Punktzahl für ein gutes Buch. 📖 Klappentext:Diana Savarol , die zu Besuch in London weilt, weiss natürlich das ihr Cousin Lyonel, Earl of Leven,ein Schuft und Lebemann ist, der mit Frauen nur spielt.Aber das Heimweh nach der elterlichen Plantage auf einer westindischen Insel fegt ihre Skrupel hinweg.Gemeinsam mit Lyonel sticht sie im Kriegsjahr 1813 in See - eine lebensgefährliche Reise , die Diana ans Ziel ihrer geheimsten Sehnsüchte führt.
  10. Cover des Buches Eine geschlossene Gesellschaft (ISBN: 9783453162945)
    Anne Perry

    Eine geschlossene Gesellschaft

     (21)
    Aktuelle Rezension von: melli.die.zahnfee
    Auf dem abgeschiedenen Landsitz Ashworth Hall soll Oberinspektor Thomas Pitt für die Sicherheit einer schwierigen politischen Konferenz sorgen, aber den Mord an einem hohen britischen Beamten kann er nicht verhindern. Das geheime Doppelleben des Opfers läßt private Rache als Mordmotiv vermuten. Doch manch einer stirbt zweimal! Ein sehr schöner Krimi aus dem England der viktorianischen Zeit.
  11. Cover des Buches Stiff Upper Lip, Jeeves (ISBN: 9781590208694)
    P. G. Wodehouse

    Stiff Upper Lip, Jeeves

     (2)
    Aktuelle Rezension von: FabAusten

    Stiff Upper Lip, Jeeves

    Durch ein Zusammentreffen mit seinem Jugendfreund Gussie Fink-Nottle wird Bertram Wooster in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Der äußerte doch glatt, dass ihm seine Verlobte bis zum Halse stehe. Da diese aber Bertie als Ersatz für den Fall der Fälle auserkoren hat, muss eine Entlobung mit allen Mitteln verhindert werden. Zusammen mit seinem Butler Jeeves reist er wider besseres Wissen und gegen seinen eigentlichen Willen nach Totleigh Towers. Mit diesem Landsitz verbindet ihn nämlich schon eine unglückliche Episode, in der ein entwendetes Teekännchen die Hauptrolle spielte. Dort angekommen, erwarten ihn der Besitzer und knallharte Richter Bassett, seine Tochter Madeline und ihr Verlobter, der Molchzüchter Gussie. Außerdem Bassetts Nichte Stiffy und ihr Verlobter, der sportliche Geistliche Stinker Pinker. Dann gibt es noch Roderick Spode, der heimlich in Madeline verliebt ist, sowie Emerald Stoker, eine Bekannte von Bertie, die kürzlich dort als Köchin angeheuert wurde. Achja, nicht zu vergessen, der gemeingefährliche Scotchterrier Bartholomew. Und los geht die rasante Fahrt auf dem Karussell der Gefühle, Irrungen und Wirrungen, Tricks und Überraschungen. Die Lage wird immer verzwickter, doch zum Glück behält wenigstens einer den Überblick und das ist natürlich Jeeves.

    Die Bücher über Jeeves und Wooster sind Klassiker der humorvollen britischen Literatur. Wodehouse hat mit den beiden Protagonisten echte Typen geschaffen. Jeeves ist der distinguierte gebildete Butler, der seinem Arbeitgeber in allen Situationen loyal zur Seite steht. Wooster hingegen ist der leicht verwirrte Gentleman, der sich von einem Fettnäpfchen zielsicher ins Nächste hechtet. Der Plot ist nicht geprägt von besonderer Originalität, sondern funktioniert vor allem durch den Sprachwitz und die spleenigen Figuren. …. Ein toller Lesegenuss für zwischendurch, der das ein oder andere Lachen und Schmunzeln verursacht.

  12. Cover des Buches Jetzt oder nie! (ISBN: 9783518758670)
    P. G. Wodehouse

    Jetzt oder nie!

     (15)
    Aktuelle Rezension von: firlefanz
    Eben Wodehouse. Mehr kann man dazu gar nicht sagen!
  13. Zeige:
    • 8
    • 12

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