Bücher mit dem Tag "kampf"
2.038 Bücher
- George R. R. Martin
Game of Thrones
(5.516)Aktuelle Rezension von: elyra_morvenDie Herren von Winterfell ist mehr als nur der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe – es ist der Startschuss für ein vielschichtiges, politisch kluges und emotional brutales Epos. George R. R. Martin versteht es meisterhaft, komplexe Figuren, düstere Machtspiele und tragische Wendungen miteinander zu verweben.
Jede Perspektive – ob Stark, Lannister oder Targaryen – bringt neue Facetten, und nichts ist so, wie es scheint. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und dabei immer fokussiert auf das Wesentliche: Macht, Ehre, Loyalität und Überleben.
Was das Buch so besonders macht, ist die Konsequenz: Niemand ist sicher. Entscheidungen haben Gewicht, Verluste schmerzen, und Moral ist eine Frage der Perspektive.
Ein grandioser Auftakt, der Lust auf mehr macht – und gleichzeitig spüren lässt, dass in dieser Welt alles seinen Preis hat.
- Rebecca Yarros
Iron Flame – Flammengeküsst
(1.213)Aktuelle Rezension von: Denise_CmIch kam erst nicht rein.... Hatte das Gefühl ich hätte in Band 1 ein paar Seiten vergessen zu lesen. Band 2 schließt nämlich nicht direkt an das Ende von Band 1 an und das verwirrt erst einmal. Aber im späteren Verlauf, erfährt man doch noch was dazwischen passiert ist. Dann zieht es sich eine kurze Zeit. ABER DANN wird es wieder richtig spannend.
Achtung Spoiler :Ich wusste warum ich Dain nicht mochte !
Und dann diese Wendung, wow. Habe ehrlich gesagt schon damit gerechnet, dass es mehr mit Xaiden gibt.
In diesem Band jetzt wurde es auch endlich Spicy, so wie ich es mag. Absolute Empfehlung Band 2 auch zu lesen. Band 3 folgt und ich werde wieder berichten.
- Cassandra Clare
City of Bones
(7.832)Aktuelle Rezension von: TaeniaChroniken der Unterwelt hat mich von Anfang an mit seiner düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre in den Bann gezogen. Besonders faszinierend finde ich die Vorstellung, dass es eine magische Welt gibt, die direkt unter der Oberfläche unserer eigenen existiert. Cassandra Clare schafft es, diese Welt so detailreich und glaubwürdig zu gestalten, dass man beim Lesen komplett darin eintaucht. Die Mischung aus Action, Romantik und übernatürlichem Drama sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
- Jojo Moyes
Ein ganzes halbes Jahr
(11.881)Aktuelle Rezension von: Tamara-UsenbenzDieses Buch hat so einiges mit mir angestellt. Beim Lesen habe ich geschmunzelt, dann habe ich sehr intensiv gefühlt. Die Protagonisten wachsen einem mit der Zeit unglaublich schnell ans Herz.
Und obwohl ich Happy Ends liebe, war dies eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich weiß noch ganz genau, wann und wo ich das Buch beendet habe: nachts um 1:00 Uhr in unserem Campervan in Griechenland. Während alle anderen schon schliefen, schluchzte ich leise in mein Kissen und trotzdem war es so schöööööön.
Denn Liebe heißt manchmal eben auch: loslassen.
- Rebecca Yarros
Fourth Wing – Flammengeküsst
(2.474)Aktuelle Rezension von: EllenKnorrAuf die Geschichte und die Protagonisten gehe ich gar nicht weiter ein - das haben andere zu Genüge getan.
"Fourth Wing" war endlich mal wieder eins der Bücher, dass ich vollkommen verschlungen habe. Die Geschichte liest sich einfach flüssig und es ist immer was los. Es gibt keine Stelle im Buch die nicht spannend ist.
Das Ende hat mich dazu getrieben gleich mit "Iron Flame" weiter zu machen. Wird dann wohl eine Binge-Read (:
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.651)Aktuelle Rezension von: SmultronaFeyre wird ins Land der Fae gebracht. Ein Ort den die Menschen meiden, da sie und die Fae miteinander gebrochen haben. Sie versteht nicht, dass sie dort etwas ganz anderes erwartet, als sie annahm. Sind die Fae doch nicht die Monster, so wie sie es von klein auf gelernt hat?
Die Handlungsstränge und Ideen sind genial. Die Brutalität, die vor allem gegen Ende rasant wächst, ist mir persönlich zu heftig. Dennoch freue ich mich auf den nächsten Teil.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
(17.918)Aktuelle Rezension von: FineAnders"Die Tribute von Panem" habe ich gelesen, weil meine Tochter sich ganz dringend das Buch gewünscht hatte, und es unbedingt lesen wollte. Als es da war, hab ich´s halt auch gelesen.
An sich fand ich die Geschichte irre toll, spannend und mitreißend, gradezu süchtig machend.
Aber den Schreibstil mochte ich nicht so sehr. Durch die Erzählung aus der Sicht der Hauptdarstellerin ist von vorneherein klar wie es ausgehen wird. Außerdem blieben die anderen Charaktere dadurch eher farblos für mich.
Ja und dann... muss es denn so derartig brutal sein? Das war erschreckend. Ich hätte mir da wenigstens tiefere Hintergrundinformationen gewünscht, wie diese Brutalität zustande kommt.
Trotzdem lese ich auch die restlichen Bücher dieser Reihe. Ich mag Unvollständigkeit nicht und es ist spannend.
- Anna Todd
After truth
(3.343)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„After Truth“ schildert, wie Tessa versucht nach dem Vertrauensbruch zu sich zu finden, während Hardin mit seinen Fehlern ringt und der Sog ihrer Beziehung die Grenzen zwischen Vernunft und Leidenschaft verschwimmen lässt. Anna Todd bringt Toxizität und Verletzlichkeit ihrer Figuren überzeugend auf den Punkt; kurze Kapitel, packende Cliffhanger und eine ehrliche, ungeschönte Perspektive verleihen dem Roman eine besondere Dynamik. Die Entwicklung hin zur Selbstachtung und die Frage nach dem Wert von Ehrlichkeit machen diesen zweiten Teil zu einer emotionalen Achterbahnfahrt, die nachhaltig bewegt
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Die Erwählte
(3.137)Aktuelle Rezension von: Nataliteratur„Throne of Glass – Die Erwählte“ ist ein Auftakt, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Sarah J. Maas schafft es, eine faszinierende Fantasywelt mit einer außergewöhnlich starken Protagonistin zu verbinden und legt damit den Grundstein für eine epische Reihe, die Lust auf mehr macht.
Die Welt von Erilea ist atmosphärisch dicht und liebevoll ausgearbeitet. Obwohl im ersten Band noch nicht alle Details offengelegt werden, bekommt man ein klares Gefühl für die Machtstrukturen, die Unterdrückung durch den König und die unterschwellige Magie, die wie ein verbotenes Flüstern über allem liegt. Gerade diese Andeutungen machen das Worldbuilding extrem reizvoll – man spürt, dass hier noch viel verborgen ist.
Auch die Nebenfiguren überzeugen. Prinz Dorian Havilliard und Hauptmann Chaol Westfall sind mehr als bloße Love-Interest-Kandidaten. Beide bringen eigene Konflikte, Werte und Entwicklungen mit, die sie glaubwürdig und interessant machen. Das entstehende Dreiecksverhältnis wirkt nicht aufgesetzt, sondern fügt sich organisch in die Handlung ein und verstärkt die emotionale Tiefe der Geschichte.
Sarah J. Maas’ Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sehr zugänglich. Die Dialoge sind pointiert, teils humorvoll, teils emotional, und sorgen dafür, dass die Figuren lebendig wirken. Besonders positiv fällt auf, wie gut Action, ruhigere Charaktermomente und düstere Spannung ausbalanciert sind. Das Buch liest sich trotz seines Umfangs erstaunlich schnell, da es kaum Längen gibt.
Ein weiteres Highlight ist die zunehmend düstere Grundstimmung. Was zunächst wie ein klassischer Fantasy-Wettkampf beginnt, entwickelt sich zu einer Geschichte mit dunklen Geheimnissen, grausamen Entdeckungen und moralischen Grauzonen. Der Spannungsbogen steigert sich kontinuierlich bis zu einem Finale, das sowohl schockiert als auch neugierig auf die Fortsetzung macht.
Insgesamt ist „Throne of Glass – Die Erwählte“ ein fantastischer Reihenauftakt, der mit einer starken Heldin, einer spannenden Handlung und einer vielversprechenden Welt überzeugt. Das Buch bietet Abenteuer, Emotionen, Magie und Intrigen – genau die Mischung, die gute Fantasy ausmacht. Für mich ist es ein echtes Highlight und ein Roman, der lange im Gedächtnis bleibt.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
(3.120)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Der dritte Band war für mich okay, aber nicht so stark wie die vorherigen. Mir hat die Story zwar gefallen, aber die Spannung war einfach nicht so hoch wie bei Obsidian oder Onyx.
Es passiert zwar einiges, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra, das mich sonst komplett gepackt hat. Trotzdem mochte ich Katy & Daemon und bin gespannt, wie es weitergeht – aber dieser Teil bleibt für mich der schwächste bisher.
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
(2.114)Aktuelle Rezension von: Eva_BeeIn "Sterne und Schwerter" steuert die Geschichte um Feyre auf ihren bisherigen Höhepunkt zu. Politische Intrigen, alte Feindschaften und neue Bündnisse bestimmen das Geschehen, während sich der drohende Krieg immer deutlicher abzeichnet. Feyre muss schwierige Entscheidungen treffen, die nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern das aller Höfe beeinflussen. Mehrere Perspektiven und parallele Handlungsstränge sorgen dafür, dass sich die Ereignisse stetig zuspitzen.
Nachdem ich etwas Zeit gebraucht habe, um wirklich in die Reihe hineinzufinden, konnte ich dieses Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Finale ist extrem spannend und schaukelt sich Kapitel für Kapitel weiter auf. Besonders gelungen fand ich die Vielzahl an Handlungssträngen, die am Ende zusammenlaufen. Außerdem kommt es zu starken Weiterentwicklungen der Charaktere durch die Handlung, was ich an Büchern sehr schätze.
An mehreren Stellen kamen mir die Tränen, ob aus Freude oder aus Schock über die Handlung (ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern!). Es ist ein echtes Wechselbad der Gefühle: Hoffnung, Verzweiflung, Wut und Liebe liegen hier sehr nah beieinander. Für mich ist Sterne und Schwerter ganz klar der bisher stärkste Teil der Reihe.
Meiner Meinung nach kann man die Serie problemlos nach Band 3 beenden. Die Geschichte fühlt sich hier rund und abgeschlossen an. Alles, was danach kommt, konnte für mich nicht mehr an dieses Niveau anknüpfen – es sei denn, man interessiert sich vor allem für Feyres Innenleben, das im vierten Teil stärker im Fokus steht, während der Plot dort für mich deutlich an Relevanz verliert. Ich würde mich auf Band 1-3 der Reihe beschränken.
- John Green
Das Schicksal ist ein mieser Verräter
(12.805)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinDieses Buch war für mich ein absolutes Highlight. Es hat bei mir unglaublich viele Emotionen ausgelöst ich konnte gleichermaßen lachen und weinen. John Green gelingt es, mit viel Feingefühl und gleichzeitig einem besonderen Humor ein so schweres Thema wie Krebs zu behandeln, ohne jemals in Kitsch oder Übertreibung abzurutschen.
Die Hauptfigur Hazel ist 16 Jahre alt und lebt mit der Diagnose Krebs. Ihr Leben ist geprägt von Behandlungen, Ängsten und der ständigen Präsenz der Krankheit. In einer Selbsthilfegruppe, die sie zunächst eher widerwillig besucht, begegnet sie Augustus („Gus“). Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte, aber tiefgehende Jugendliebe, die trotz oder vielleicht gerade wegen der ständigen Nähe des Todes umso intensiver wirkt.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Mischung aus Schmerz, Hoffnung und Nachdenklichkeit. Das Buch ist voller Metaphern und zeigt sehr eindringlich, wie es ist, mit einer unheilbaren Krankheit zu leben und dass selbst gute Prognosen nicht immer etwas bedeuten. Trotz der Schwere des Themas finden sich viele lichte Momente, in denen Hazel und Gus mit ihrem Humor und ihrer Sicht auf die Welt das Leben feiern.
Für mich war dieses Buch ein unvergessliches Leseerlebnis. Es hat mir gezeigt, wie zerbrechlich das Leben ist, aber auch, wie viel Schönheit in Liebe, Freundschaft und gemeinsamen Augenblicken steckt.
- J. R. R. Tolkien
Der kleine Hobbit
(4.742)Aktuelle Rezension von: aliciaswonderworldIch habe das Buch gelesen, weil ich ein großer Fan von den Filmen bin. Tatsächlich konnte ich den Herr der Ringe Filmen nie wirklich etwas abgewinnen (weshalb ich ihnen für den Podcast nochmal eine neue Chance geben wollte), während die Hobbit Filme zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehören.
Dementsprechend war ich bereits vertraut mit der groben Handlung des Buches, die ich immer noch sehr liebe. Die Geschichte ist spannend und ein pures Abenteuer in einer fremden Welt voller cooler neuer Fantasywesen. Auch die Charaktere sind toll und man kann vor allem mit Bilbo sehr mitfühlen und ihn auf seiner Reise begleiten.
Leider hat es mir der Schreibstil nicht leicht gemacht, durch das Buch zu kommen. Obwohl die Geschichte eigentlich super interessant ist, hat sie sich dadurch ziemlich gezogen und langatmig angefühlt. So musste ich mich leider echt durch die Seiten kämpfen, was ich richtig schade finde. Dementsprechend ist das für mich wohl einer der seltenen Fälle, bei denen ich die Filme besser finde als das Buch.
--> Bewertung: 2,3/5 Sterne
- SenLinYu
Alchemised
(286)Aktuelle Rezension von: Ylva_H_Nur ein TikTok Hype oder wirklich ein tolles Buch? Ich war gespannt. Außen macht das Buch was her (auch unter dem Schutzumschlag). Die Papierqualität innen ist recht dünn, die Schrift klein. Sonst wäre das Buch wohl noch dicker. Leider musste ich nach ca. 800 Seiten feststellen, dass die goldene Schrift des Titels auf dem Schutzumschlag sich so abnutzte, das sie nun weg istZum Inhalt: Die Triggerwarnung sollte man ernst nehmen, sie ist nicht übertrieben. Es gibt kaum eine Szene, in der die Personen sich nicht mit brutalster Gewalt physischer und psychischer Art auseinandersetzen müssen.
Der Roman ist in drei Teile unterteilt. Die ersten 80 Seiten habe ich mir damit schwer getan diese dunkle, brutale Fantasywelt zu verstehen. Die Protagonistin befindet sich in einer ausweglosen Situation, die immer schlimmer wird. Diese Abgründe sind zum Teil sehr langatmig beschrieben.
Teil 2 ist dann schon interessanter. Man lernt die Protagonisten besser kennen und die Handlung nimmt Fahrt auf. Dieser Teil ist durchaus spannend. Allerdings sollte allen Lesenden klar sein, dass es in dieser Geschichte um einen Krieg geht und in diesem Krieg ist wirklich niemand nur gut oder böse. Alle Beteiligten haben sich meiner Meinung nach schwerer Kriegsverbrechen schuldig gemacht und ehrlich gesagt fällt es mir wirklich sehr schwer deshalb auch nur eine Hauptperson ins Herz zu schließen. Selbst Luc, der beste Freund der Protagonistin, scheint mir verblendet und naiv. Ich muss zugestehen, dass ich irgendwann die ganzen detaillierten brutalen Kampf- und Katastrophen-Beschreibungen nur noch überflogen habe. Noch mehr Greultaten...
Teil 3 löst dann auf, wie es zum Ende des Kriegs kommt. Wobei ich sagen muss, dass auch das Ende sich hinzieht. Gerade auf den letzten Seiten ist es dann 4 Jahre später, dann nochmal 10 Jahre später und dann kommt erst der Epilog.
Fazit: Den Hype kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Der Verlag hat sich große Mühe mit der Aufmachung des Buches gegeben. Einband, Farbschnitt und Lesebändchen sind schön gestaltet Die auf dem Umschlag angekündigte epische Liebesgeschichte wirkt auf mich aber eher toxisch. Auch wenn die Story stellenweise spannend ist, komme ich nicht umhin zu denken, dass dem Buch 400 -500 Seiten weniger gut getan hätten. Stellenweise war die Geschichte doch arg in die Länge gezogen.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5)
(9.962)Aktuelle Rezension von: Simy96Schrift super klein für die vielen Seiten. Zwischendurch hatte ich eine kleine Flaute, habe mich jedoch zusammen gerissen, da die Erzählung an sich wirklich sehr spannend ist! An den Schreibstil von J.K. Rowling habe ich mich mittlerweile nach 5 Bände gewöhnt.
Zur Geschichte an sich.. ich habe mir die Filme zik Mal angeschaut und wollte nun endlich mal die Bücher lesen. Bei jedem Buch bis jetzt erzähle ich meinem Mann von den Differenzen oder den fehlenden Szenen von Film zu Buch. Die Bücher MUSS man gelesen haben! Die Gefühle die im Film vielleicht nicht so rüberkommen, kommen auf Papier um so mehr zur Geltung. Ich finde J.K. Rowling hat wirklich sehr sehr gute Arbeit geleistet, was die Beschreibung der Gefühle angeht. Ich spüre die Gefühle wirklich raus.
Die Wut die ich beim lesen in mir gespürt hatte und das alles nur wegen Dolores Umbridge oder als ich an der Szene von Sirius Tod angelangt bin, da konnte ich nicht anders wie Weinen! Da hat mir jedoch etwas gefehlt eine kleines Winziges Wort welches Sirius zu Harry sagte, dass viel ausmacht.. “gut gemacht, James!” stand im Buch leider nicht so drin..Fazit: wie erwähnt muss man die Bücher einfach gelesen haben um Harry Potter wirklich bis ins tiefste zu verstehen, da wirklich viele Szenen (verständlich aufgrund der Länge) im Film fehlen, die ich aber wirklich gerne verfilmt gesehen hätte. Ich habe das Buch geliebt aufgrund der vielen Details, daher wirklich immer sehr zu empfehlen!
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)
(11.483)Aktuelle Rezension von: leniisbooksMit Harry Potter und der Feuerkelch erreicht J.K. Rowlings Reihe einen entscheidenden Wendepunkt. Der vierte Band ist spürbar düsterer, komplexer und emotionaler als seine Vorgänger – und markiert den Übergang von einer magischen Abenteuergeschichte hin zu einer Erzählung über Verlust, Verantwortung und die Realität des Bösen.
Im Mittelpunkt steht das Trimagische Turnier, ein spektakulärer Wettkampf zwischen drei Zauberschulen, der Spannung, Gefahr und Abwechslung in den Schulalltag von Hogwarts bringt. Dass Harry wider Willen in das Turnier hineingezogen wird, verstärkt das Gefühl von Ausgeliefertsein, das diesen Band prägt. Die Aufgaben sind kreativ, nervenaufreibend und fordern Harry körperlich wie psychisch heraus – doch sie sind letztlich nur der Auftakt zu etwas weitaus Bedrohlicherem.
Harry selbst macht in diesem Band eine deutliche Entwicklung durch. Er ist isolierter als zuvor, steht unter enormem Druck und wird zunehmend gezwungen, Entscheidungen zu treffen, für die er eigentlich noch zu jung ist. Besonders eindrücklich ist dabei, wie realistisch seine Überforderung dargestellt wird. Er ist kein strahlender Held, sondern ein Jugendlicher, der an den Erwartungen von außen zu zerbrechen droht.
Auch die Freundschaften stehen nicht mehr selbstverständlich fest. Der Konflikt mit Ron zeigt, dass selbst enge Bindungen unter Misstrauen und Neid leiden können. Umso bedeutender ist die Rolle von Hermine, die sich als emotionale Konstante erweist und den Kern der Freundschaft bewahrt. Diese zwischenmenschlichen Spannungen verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und Glaubwürdigkeit.
Die neuen Figuren bereichern den Roman spürbar. Cedric Diggory bleibt als fairer, sympathischer Rivale besonders in Erinnerung, während Charaktere wie Fleur Delacour und Viktor Krum neue Perspektiven auf die Zaubererwelt eröffnen. Auch das Konzept internationaler Zauberschulen erweitert das Universum, selbst wenn dieses Potenzial nicht vollständig ausgeschöpft wird.
Der wahre Einschnitt erfolgt jedoch im Finale. Die Rückkehr Lord Voldemorts ist kalt, brutal und endgültig. Cedrics Tod trifft unvorbereitet und macht unmissverständlich klar, dass die Zeit der spielerischen Abenteuer vorbei ist. Dieser Moment zerstört die letzte Illusion von Sicherheit und verändert die gesamte Tonalität der Reihe nachhaltig.
J.K. Rowling gelingt es meisterhaft, Spannung und emotionale Wucht zu verbinden. Der Feuerkelch ist nicht nur ein erzählerisch starker Band, sondern auch ein thematisch wichtiger: Er handelt von dem Verlust von Unschuld, von Angst und davon, wie man weiterlebt, wenn das Böse nicht mehr abstrakt ist.
Fazit:
Harry Potter und der Feuerkelch ist ein kraftvoller, düsterer und wegweisender Teil der Reihe. Mit dem Trimagischen Turnier als faszinierendem Rahmen und einem erschütternden Finale setzt der Roman neue Maßstäbe und bereitet den Boden für die kommenden Konflikte. Ein unverzichtbarer Band, der zeigt, wie erwachsen diese Geschichte geworden ist.
- Stephenie Meyer
Seelen
(5.373)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueDieses Buch war eine Empfehlung und ein Geschenk! Was soll ich sagen, hat voll und ganz meinen Geschmack getroffen, danke!!
Das ist das erste Buch der Autorin, dass ich gelesen habe. Die "Biss"- Reihe ging an mir vorbei, da kenne ich nur die Filme.
Das Buch über die Seelen, die wie "Parasiten" in einen Menschen eingepflanzt werden können und so die Erde überrant haben. Ich konnte mich an Anfang noch nicht ganz so klar eine Vorstellung machen, wie es so sein wird, dass Buch zu beginnen.
Es ist sehr bildhaft und sobald ich das Buch aufgeschlagen habe, war ich mit den ganzen Protagonisten (das waren nicht wenige) genau dort und hab das erlebt und gefühlt wie die. Ich brauch keine lange Reihen. Es reicht ein Buch, gerne auch ein dickes wie dieses, um mich zu überzeugen.
Ich kann das Buch sofort jeden empfehlen! Das war so gut und werde bestimmt noch eine Weile daran denken müssen.
- Rebecca Yarros
Onyx Storm – Flammengeküsst
(612)Aktuelle Rezension von: LustLektuere_deTja, nun ist Xaden ein Veneni. Ich bin gespannt, wie die Autorin das noch zu einem Happy End führen will, denn in diesem Band hat er seinen Zustand zwar überwiegend im Griff, aber es endet mit einem ziemlichen Knall! Hoffentlich kommt bald Band 4, denn im Moment bin ich etwas hoffnungslos!
Dieser Band hat zu einem Großteil einen Reiseplot, da Violet mit ihren Verbündeten die Familie von Andarna sucht. Die verschwundene Drachen-Rasse scheint die Lösung für Vieles zu sein und so erleben wir die Abenteuer von Violet und ihrer Truppe auf der Suchmission. Die einzelnen Stationen wirken etwas zusammenhangslos aneinandergereiht und tragen wenig zur eigentlichen Geschichte bei. Sie geben Violet jedoch wieder die Chance, ihren Scharfsinn zu beweisen. Dabei hat mir besonders gut gefallen mitzuerleben, wie sie immer selbstbewusster wird, sich durchsetzt und immer stärker in die Verantwortung geht. Sie muss dann natürlich auch mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen leben, was nicht immer schön ist, aber sehr realistisch.
In diesem Band bekommt Violet wieder ein paar neue Gegner:innen. Manche sind nur vorübergehend, andere halten bis zum Schluss durch, manche verschwinden in der Versenkung und man fragt sich, ob sie irgendwann mit einem Knall wieder in Erscheinung treten. Auf jeden Fall wird’s zum Ende hin wieder sehr dramatisch.
Nicht nur, dass Xaden jetzt ein Veneni ist, was immer das auf Dauer auch heißt… Vielleicht wird das ja in Band 4 endlich näher erklärt. In diesem Band wird er dazu noch Violets Professor. Das alles tut ihrer gegenseitigen Liebe keinen Abbruch, *schmacht*, stellt aber schwerwiegende Hindernisse für ihre Beziehung dar. Überhaupt legt Xaden eine ziemliche Karriere in diesem Band hin. Lass dich überraschen.
Auch dieser Band wartet wieder mit der ein oder anderen Überraschung auf, es gibt geniale Plottwists, aber es gibt auch einige Sequenzen, die etwas unlogisch daherkommen.
Auch hier gibt es insbesondere bei den Interaktionen mit den Drachen immer wieder etwas zum Schmunzeln oder wenn Ridoc wieder mal Ridoc ist.
Kleiner Tipp: Langsam lohnt es sich, Vor- und Nachnamen der Nebencharaktere mitzuschreiben, welche Siegelkraft sie besitzen und an welchen Drachen sie gebunden sind, denn die Tabelle in diesem Band beinhaltet nicht alle Charaktere und manchmal wird auf einmal der Nachname genannt, anstatt der Vorname oder es heißt nur, dass ein bestimmter Drache gerade auftaucht und dann soll man noch wissen, wer da auf ihm reitet und mit welcher Siegelkraft derjenige unterwegs ist - *uff*. Das wird langsam unübersichtlich.
Im hinteren Teil des Buches erhält man plötzlich auch die Ereignisse aus der Sicht von manchen ihrer Freunde geschildert. Das gibt zwar einerseits ein paar spannende Einblicke in die parallel stattfindenden Ereignisse und wie ihre Freunde jeweils mit ihren Drachen interagieren – wirkte auf mich aber etwas unbeholfen.
Kategorisierung
📚 Romance-Sub-Genre: Dark, Romantasy
👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult
➿ Plot-Trope: Break up to save him / her, Forbidden love, Golden Retriever, Good girl-bad boy, Grumpy-sunshine, Morally grey, Strong female main character, Teacher-student, Tortured heroes
🌎 Setting-Trope: Dark academy, Military
⚤ Geschlechterkonstellation: Hetero
💞 Beziehungsstruktur: Monogam
🔪 Spannung: Packend
🖤 Darkness: Dunkelgrau
💓 Emotionalität: Medium
🧠 Psychologische Tiefe: Oberflächlich
🧐 Glaubwürdigkeit: Teils teils
❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch
😆 Humor: Teils teils
👫 Klassisches Rollenmodell: Weniger
💋 Anzahl Spicy Szenen: 3
🔗 Spielart Spicy Szenen: Vanilla
🔥 Explizitheit Spicy Szenen: Medium
🎨 Originalität der Erzählweise: Teils teils
👀 Erzählperspektive: Wechselnde Ich-Erzähler:innen
- Victoria Aveyard
Die rote Königin
(2.759)Aktuelle Rezension von: Itsnotabout_HappyendingsVictoria Aveyards Fantasy-Debüt hat mich durch eine echte Achterbahnfahrt geschickt – im positiven wie im kritischen Sinne. Die Prämisse ist stark: Eine Welt, in der die Blutfarbe über alles entscheidet. Rot bedeutet Unterdrückung, Silber bedeutet Macht und übernatürliche Fähigkeiten. Mare Barrow, eine Rote, die plötzlich selbst über Kräfte verfügt, wird in ein gefährliches Spiel aus Hofintrigen, Rebellion und Verrat gezogen.
Das Worldbuilding ist solide durchdacht. Die soziale Zweiklassengesellschaft funktioniert als Allegorie, ohne aufdringlich zu wirken. Aveyard schafft es, politische Strukturen nachvollziehbar aufzubauen und die verschiedenen Silber-Fähigkeiten organisch in die Handlung zu integrieren. Mare als Protagonistin entwickelt sich von der naiven Diebin zur politisch denkenden Rebellin – eine Charakterentwicklung, die glaubwürdig inszeniert wird, auch wenn sie manchmal etwas vorhersehbar ausfällt.
Aber hier kommen wir zum Knackpunkt: Das Pacing. Die ersten beiden Drittel ziehen sich stellenweise erheblich. Szenen, die in drei Seiten erzählt werden könnten, dehnen sich über Kapitel. Besonders die Hofintrigen und die Liebesgeschichte zwischen Mare und den beiden Prinzen – Cal, der pflichtbewusste Thronfolger, und Maven, der charmante jüngere Bruder – hätten straffere Bearbeitung vertragen. Als Lektorin hätte ich hier definitiv den Rotstift angesetzt. Die Balance zwischen Charakterentwicklung und Handlungsfortschritt gerät im Mittelteil aus dem Gleichgewicht.
Doch dann: Das letzte Drittel. Hier zündet die Geschichte regelrecht. Aveyard dreht das Tempo radikal hoch, die Plottwists kommen schnell und hart, und plötzlich konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Wendungen sind geschickt aufgebaut – Hinweise waren da, aber subtil genug, um zu überraschen. Besonders der finale Twist hat mich erwischt, und das will bei meinem Lesepensum wirklich etwas heißen.
Die Rebellion der Roten, die Mare unterstützt, ist politisch interessant erzählt. Aveyard scheut sich nicht, die moralischen Grauzonen zu zeigen. Mare trifft Entscheidungen, die Menschen das Leben kosten. Sie wird zur Propagandafigur, zur Lügnerin, zur Komplizin in einem gefährlichen Spiel – und muss damit leben. Diese Komplexität hebt die Geschichte über Standard-YA-Fantasy hinaus.
Sprachlich bewegt sich Aveyard im soliden Mittelfeld. Die Dialoge treiben die Handlung voran, fallen aber manchmal in typische YA-Muster (besonders in den Liebesszenen). Die Weltenbeschreibungen sind atmosphärisch, ohne zu überladen zu wirken. Die deutsche Übersetzung liest sich flüssig.
Fazit: "Die rote Königin" ist ein vielversprechender Reihenauftakt, der sein volles Potenzial erst im letzten Drittel entfaltet. Wer sich durch die Pacing-Probleme der ersten Hälfte kämpft, wird mit einem fesselnden Finale belohnt, das definitiv Lust auf Band 2 macht. Für Fantasy-Fans, die Klassenkampf-Thematik, politische Intrigen und starke Protagonistinnen schätzen, ist das Buch trotz seiner Schwächen eine Empfehlung wert. 4 von 5 Sternen – mit dem Potenzial für mehr, wenn die Autorin in den Folgebänden das Pacing in den Griff bekommt.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)
(9.838)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeHarry, Ron und Hermine sind auf der Suche nach den Horkruxen Voldemorts. Doch das ist nicht so einfach, denn die verbliebenen Horkruxe könnten überall sein. Es beginnt ein Roadtrip gegen die Zeit, der nicht nur darüber entscheidet, ob Harry am Ende Voldemort etwas entgegenzusetzen hat, sondern auch die Freundschaft und den Zusammenhalt des Trios, aber auch aller Gegner Voldemorts auf die härtest Probe überhaupt stellt.
Die düstere Atmosphäre, die Spannung und die emotionale Tiefe des Buches ist intensiver als in allen Vorgängerbänden. Die detaillierte Ausarbeitung der Handlung bleibt die größte Stärke der Autorin, selbst wenn sie die Geduld des Lesers teils auf eine echte Probe stellt. Die Verbindung aller Elemente zu einem großen Ganzen ist gut gelungen und plausibel. Kleinere Logikfehler stören wohl eher nur wenige Leser. Mit einem fulminanten Ende ist das letzte Drittel des Buches schier nicht mehr aus der Hand zu legen und erinnert einmal mehr daran, warum man einst mit der Reihe begonnen hat: Nicht die Magie des Zauberns ist entscheidend, sondern die Magie echten Mutes, der Freundschaft und des Zusammenhaltes.
Mein Fazit: Hier endet mein Re-Read und auch hier habe ich die Lesezeit wieder genossen. Es hat sich gelohnt noch mal, nach so vielen Jahren nach Hogwarts zurückzukehren und mit einem ganz anderen Blick die Abenteuer erneut mitzuerleben. Noch mal werde ich sicherlich nicht zu den Büchern greifen, dazu gibt es einfach zu viel Anderes zu lesen, aber es war auch dieses Mal einfach eine magische Lesezeit.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.138)Aktuelle Rezension von: Helena_KawaiiObsidian bietet ein interessantes Konzept mit seinen „Lux“ (Lichtwesen), wie ich es in Fantasy-Büchern bis jetzt noch nicht gelesen habe. Das, und der grosse Hype haben mich neugierig auf die Reihe gemacht.
Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen, sodass man schnell in die Geschichte hineinfindet. Auch hat die unschuldige Liebesgeschichte zwischen der weiblichen Protagonistin Katy und ihrem Love-Interest Daemon ihren Charme und passt gut zur Grundstimmung des Romans.
Allerdings musste ich beim Lesen feststellen, dass das Buch voll mit typischen Klischees aus Jugend- und Fantasyromanen ist. Der Schreibstil wirkte auf mich machmal schon zu einfach und hatte viele Wiederholungen. Am auffälligsten waren für mich jedoch die deutlichen Parallelen zu „Twillight“ bzw. der Biss-Reihe. Manche Szenen, Handlungsstränge sowie Charaktere waren gefühlt eins zu eins aus dem ersten Buch der Biss-Reihe kopiert. Für manche Twillight-Fans vielleicht ein Pluspunkt, für mich eher anstrengend und nervig.
Leider konnten mich auch die Charaktere generell nicht überzeugen. Katy erfüllt nahezu jedes bekannte Klischee: sie ist wenig eigenständig und es gibt kaum Momente, in welchen man ihre Persönlichkeit erfassen könnte oder sie einzigartig wirkt. Der männliche Love Interest Daemon, war für mich noch problematischer, da er stark dem typischen Bad-Boy-Schema entspricht. Er ist aufmüpfig, respektlos, arrogant und teilweise so launisch, dass es unangenehm zu lesen war. Seine Schwester, Dee, welche auch gleichzeitig mit Katy befreundet ist, wirkte zwar sympathisch, besass jedoch gegenüber ihrem Bruder kein Rückgrat und hat sich somit in Konflikten zu wenig für sich und ihre Freundin Katy eingesetzt.
Trotz aller Kritikpunkte muss ich sagen, dass das Buch ab ca. 60% merklich an Fahrt aufnimmt. Die Handlung wird spannender, die Charaktere entwickeln sich und auch Daemon zeigt sich zunehmend von einer besseren Seite. Gleichzeitig treten auch die Fantasy-Elemente stärker in den Vordergrund, was der Geschichte eindeutig guttut. Aus diesen Gründen bekommt die Reihe für mich wahrscheinlich noch eine zweite Chance und ich werde mir bei Gelegenheit den zweiten Band auch noch ansehen.
Bewertung: 3/5 Sternen
- Sarah J. Maas
Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis
(2.613)Aktuelle Rezension von: reading_squirrelBand 1 hat mich damals überhaupt nicht überzeugt, weswegen es entsprechend lange gedauert hat, bis ich mich an den 2. Teil gewagt habe.
Ich bin sprachlos.
Maas zeichnet eine wundervolle Welt, von der ich jedes noch so kleine Detail vor meinem inneren Auge sehen kann. Gefühlsmässig sind die rund 700 Seiten das reinste Feuerwerk - Tränen inklusive. Die Charaktere haben unheimlich viel Tiefe, wirken nahbar und entsprechend fühlt man mit ihnen. Ich bin positiv überrascht davon, auf welche Art und Weise Maas den Spice eingeflochten hat - perfekt dosiert. Der Spannungsbogen ist konstant hoch gehalten und ab einem bestimmten Zeitpunkt überschlagen sich die Ereignisse förmlich.
Und ohne hier vorgreifen zu wollen, aber eines muss ich unbedingt loswerden: Tamlin ist ein unsagbar verachtenswertes Geschöpf.
Für mich ist dieses Buch ein Highlight und gehört ab sofort zu meinen Lieblingen.
Ich brenne darauf zu erfahren, wie Maas diese Geschichte weitergesponnen hat, deswegen besorge ich mir jetzt auf allerschnellstem Weg Band 3!
- Kai Meyer
Die Seiten der Welt
(1.539)Aktuelle Rezension von: LumienIch habe ein Weilchen gebraucht um mich in cid Welt einzufinden,aber eigentlich ist es eine gute und Geschichte mit neuen Elementen.
Mal was ganz Neues.Mir gefällt,dass es nicht das übliche Vampir - Magier Universum ist.
Mein Leserinnenherz verkraftet nur die vielen Verluste nicht , aber das gehört wohl zu manchen Geschichten dazu 🫣
Cool wäre eine Anspielung in der Mitte des Buches,welches ich hier in den Händen halte.
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Kriegerin im Schatten
(2.026)Aktuelle Rezension von: Leonie1Throne of Glass – Kriegerin im Schatten baut die Geschichte konsequent weiter aus und wirkt insgesamt deutlich ausgearbeiteter. Die Handlung bietet viele Wendungen, von denen einige wirklich unerwartet kommen und die Spannung hochhalten.
Gleichzeitig hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sich manche Passagen etwas ziehen. Trotzdem bleibt die Geschichte gut vorstellbar und atmosphärisch dicht, sodass man immer wieder gerne zurück in die Welt eintaucht.
Die Charaktere sind weiterhin ein grosser Pluspunkt. Sie wirken vielschichtig und entwickeln sich weiter, auch wenn nicht jede Entscheidung sofort nachvollziehbar ist. Genau das macht sie aber auch menschlich und interessant.
Insgesamt ein spannender zweiter Band mit überraschenden Momenten, der nicht durchgehend packt, aber definitiv neugierig macht. Das Ende sorgt dafür, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.























