Bücher mit dem Tag "kaninchen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kaninchen" gekennzeichnet haben.

178 Bücher

  1. Cover des Buches Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland (ISBN: 9783764532345)
    Christina Henry

    Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland

     (397)
    Aktuelle Rezension von: MarieEyre

    Dieses Buch war, um es kurz zu sagen, gruselig, spannend, traurig, nervenaufreibend, interessant, gut geschrieben, also alles in allem einfach toll. 

    Henrys Schreibstil gefällt mir ungemein gut, sodass ich kaum stellen hatte an denen ich keine Lust mehr hatte weiter zu lesen. 

    Ich habe allerdings nur 4 Sterne gegeben, da ich zuvor die Chroniken von Peter Pan gelesen hatte und dementsprechend eine sehr hohe erwartungshaltung an das Buch hatte. 

    (Also Geschmackssache ) 

    Ich werde mir aber mit sicherheit teil 2 und 3 zulegen. ❤️

  2. Cover des Buches Never Too Close (ISBN: 9783736311220)
    Morgane Moncomble

    Never Too Close

     (424)
    Aktuelle Rezension von: littlebookgiant

    Loan und Vio sind beste Freunde. Bisher war niemals mehr zwischen ihnen, bis Vio Loan um einen Gefallen bittet...

    Der Schreibstil von "Never too close" ist lustig und flüssig. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten erzählt, was die Spannung steigert und die Beziehung besser ergänzt. 

    Dabei ist Vio eine spezielle Persönlichkeit. Sie ist lustig, redet zu viel und ist sehr direkt. 

    Loan ist das passende Gegenteil. Er wirkt anfangs eher zurückhaltend und undurchsichtig. Dabei wird man erst mit der Zeit schlau aus seinen Gefühlen und begleitet ihn das Buch durch bei einem interessanten Wandel. 

    Jedoch dreht sich die Handlung zwischenzeitlich im Kreis und es fühlt sich an, als käme man nicht wirklich vorwärts. Diverse Konflikte könnten mit einem Gespräch ziemlich einfach geklärt werden, wobei ein tiefgründiges Thema fehlt. Gewisse Passagen führten eindeutig zu Kopfschütteln und Unverständnis. 

    Alle in allem war "Never too close" ein Buch ohne Überraschungen. Die Handlung verlief genau meinen Vorstellungen entsprechend und enttäuschte mich stellenweise. Dabei hätte ich mir mehr wohl überlegten Tiefgang als Klischees gewünscht.

  3. Cover des Buches Alice im Zombieland (ISBN: 9783862789863)
    Gena Showalter

    Alice im Zombieland

     (449)
    Aktuelle Rezension von: Honigbaer



    Alice hat unter mysteriösen Umständen ihre Familie verloren - und wenn sie nicht bald erfährt, wer oder was hinter dem Unfall steckt, dreht sie noch durch. Auf ihrer neuen Highschool in Birmingham kommt sie der Wahrheit näher, als ihr gut tut. Sind es womöglich Zombies, die sie zur Waisen gemacht haben? Nie hat sie an deren Existenz geglaubt. Jetzt zeigt der draufgängerische Cole ihr, wie sie sich gegen die fleischfressenden Untoten zur Wehr setzen kann. Und er weckt eine Sehnsucht in ihr, die sie jede Vorsicht vergessen lässt.

    "Ein verheißungsvoller Auftakt


     Ein tolles Jungedbuch, dass sich durch die eindrinliche Art in der Alice ihre Geschichte erzählt, sofort ins Herz brennt. Mit der gewissen Prise Humor schafft die Autorin ein tolles Gleichgewicht und natürlich fehlt auch die obligatorische Liebesgeschichte nicht. Dieses Jugendbuch macht einfach Spaß zu lesen!

  4. Cover des Buches Rückkehr ins Zombieland (ISBN: 9783956490378)
    Gena Showalter

    Rückkehr ins Zombieland

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Honigbaer

    Sie sind schnell. Sie sind entschlossen. Und sie gieren nach der Quelle deines Lebens.

    Eben ist dein Leben perfekt, doch im nächsten Moment kann alles vorbei sein. Diese Lektion muss Alice schon zum zweiten Mal lernen. Erst verliert sie ihre Eltern an eine Horde grausamer Zombies. Und als ihr Freund Cole urplötzlich mit ihr Schluss macht, erkennt sie sich bald selbst nicht mehr. Woher kommt diese Panik, von der sie ständig erfasst wird? Und da wäre noch dieser Hunger, den sie einfach nicht stillen kann

    Ein spannender und nach mehr verlangender zweiter Teil der "Alice im Zombieland"-Reihe, voller Action und Spannung.


  5. Cover des Buches Kaninchenherz (ISBN: 9783548612584)
    Annette Wieners

    Kaninchenherz

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Schnuppe
    Mit Kaninchenherz startet Annette Wieners Krimireihe um die Friedhofsgärtnern Gesine Cordes. In diesem ersten Teil wird man mit den Personen bekannt gemacht, die auch in den Folgekrimis mitwirken. Die Hauptprotagonistin ist Gesine, ehemals Kripobeamtin, die nach dem dramatischen Todesfall ihres kleinen Sohnes vor 10 Jahren ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich gelassen hat. Sie lebt nun in einem Wohnwagen auf einer Wiese bei Bauer Josef. In dem Bestatter Hannes van Dees hat sie in dieser Zeit einen Freund gefunden, der sie stets unterstützt. In dem Fall geht es um ihre ermordete Schwester und die Aufarbeitung und Aufklärung des Todesfalles ihres Sohnes. Schließlich wird ein Familiendrama offengelegt, das den aktuellen Todesfall sicher verhindert hätte, wenn vor 10 Jahren jemand den Mut gefunden hätte, über die Wahrheit zu reden.
    Viele Personen blieben mir aufgrund ihres Verhaltens und ihres Charakters fremd, die Geschichte ist dennoch sehr gut und flüssig lesbar; der Krimi kommt ohne blutrünstige Szenen aus. Zwischen den Kapiteln werden Giftpflanzen (passt zur Story) vorgestellt. Das Cover ist sehr schön gestaltet, der Titel hat sich mir leider nicht erschlossen. Für Alle, die einen eher ruhigen Krimi lesen wollen, bietet dieses Buch gute Unterhaltung.
  6. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1 (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1

     (17.527)
    Aktuelle Rezension von: Nixi

    Titel: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

    Autorin: Suzanne Collins

    Übersetzer: Sylke Hachmeister und Peter Klöss

    Erscheinungsdatum: 17. Juli 2009

    Verlag: Oetinger 

    Band: 1

    Seitenzahl: 416 Seiten

    Genre: Jugendbuch

    Altersempfehlung: ab 14 Jahren (man kann es aber auch schon früher lesen 😉)

     

    Inhalt:

    Katniss lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Prim in einer nicht näher definierten Zukunft Nordamerika's. Durch Kriege und Zahlreiche Naturkatastrophen verwandelte sich Nordamerika in Panem. Dort gibt es die 12 Distrikte (es waren einmal 13 aber das 13. Distrikt wurde ausgelöscht). Die Distrikte kann man sich wie Bundesländer vorstellen. Sie wurden nummeriert. Demnach sind die ersten Distrikte reicher und wohlhabender als die letzteren. Katniss lebt in Distrikt 12. Dem letzten und ärmsten Distrikt. Nun ist es so das alljährlich die Hungerspiele ausgetragen werden. Aus jedem Distrikt wird ein Junge und ein Mädchen von 12 bis 18 Jahren ausgelost. Die sogenannten Tribute. Wenn die Spiele beginnen, landen alle 24 Tribute in einer Arena. Dort müssen sie sich auf den Tod bekämpfen, bis nur noch ein Tribut übrig bleibt. Während des ganzen Spiels werden alle Tribute gefilmt und ganz Panem schaut zu. 

    Auch dieses Jahr ist es wieder soweit und die 74. Hungerspiele werden ausgetragen. Doch als Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester Prim ausgelost wurde, meldet sie sich freiwillig als Tribut und tritt gemeinsam mit dem gleichaltrigen Peeta an.

     

    Meine Meinung:

    Die Geschichte wird von Katniss aus der Ich-Form erzählt. Was ich daran mag, ist dass der Leser nicht mehr weiß als die Hauptperson. Der Schreibstil von Suzanne Collins ist angenehm zu lesen und bei mir flogen die Seiten nur noch. Ich finde die Idee einer neuen Weltordnung wirklich toll, auch wenn diese grausame Rituale mit sich bringt. Was ich auch noch sagen muss ist, dass diese Reihe nicht für jeden was ist. Es wird an manchen Stellen ziemlich brutal und Suzanne Collins spart oftmals nicht an Details. Nichts für schwache Nerven! Mir hat es trotzdem sehr gut gefallen und ich gebe dem Buch ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️.

  7. Cover des Buches Alice im Wunderland & Alice hinter den Spiegeln (ISBN: 9783836958646)
    Lewis Carroll

    Alice im Wunderland & Alice hinter den Spiegeln

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Fuchs2017

    “Who did you pass on the road?” The king went on, holding out his hand to the messenger for some more hay.⁣⁣

    “Nobody,” said the messenger. ⁣⁣

    “Quite right,” said the king: “this young lady saw him too. So of course Nobody walks slower than you.”⁣⁣

    “I do my best,” the messenger said in a sulky tone. “I’m sure nobody walks faster than I do!”⁣⁣

    “He can’t do that,” said the king, “or else he’d have been here first”⁣⁣

    ⁣⁣

    I read “through the looking glass” a few weeks back and had such a great time! It’s so witty and entertaining!!

  8. Cover des Buches Totenhaus (ISBN: 9783442714421)
    Bernhard Aichner

    Totenhaus

     (233)
    Aktuelle Rezension von: Thrillerfan23

    INHALT:

    Blum ist nach einer Exhuminierung aufgeflogen und somit auf der Flucht. Sie wird polizeilich gesucht und lässt Reza und Karl mit den Kindern zurück. Während der Flucht gerät sie in einen Strudel ominöser Bekanntschaften und erkennt dabei viel zu spät, in welche Gefahr sie sich begibt. Eigentlich lechzt Blum ständig nur nach Liebe und Geborgenheit, die sie als Kind nie erfahren hatte. Wird wieder alles gut?

    MEINE MEINUNG: 

    Während der erste Teil ein Hammerwerk war, konnte mich dieser Teil nicht so überzeugen. Der Schreibstil ist zwar auch in diesem Buch gut und leicht zu lesen, aber der kurze und prägnante Erzählstil fällt hier eher in den Hintergrund. Während die zunehmend immer langwierigeren Passagen sich fortwährend zu wiederholen und sich im Kreise zu drehen scheinen. Ich hatte den Eindruck, dass Teil 2 unter heißer Feder geschrieben wurde. Es waren auch stetig wiederkehrende Wiederholungen aus aus Band 1 eingefügt. Meiner Meinung nach unnötig, wurde mit der Zeit sehr zäh zu lesen. Die Spannung war zwar in Ordnung, aber auch die zahlreichen ominösen Ermordungen durch Spaß an der Freud waren mir hier deutlich too much. 

    FAZIT: 

    Teil 2 für mich eher enttäuschend. Der Erzählstil ist aber flüssig zu lesen. Der Plot ist dennoch spannend mit einigen Leichen und rauher Gewalt. Teilweise aber sehr überzogen. 

    Für diesen Teil leider nur ⭐⭐⭐,5/5


  9. Cover des Buches Das kleine Inselhotel (ISBN: 9783499266485)
    Sandra Lüpkes

    Das kleine Inselhotel

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Monalisa73
    Jannike, Sängerin und Moderatorin in Köln wird Schleichwerbung vorgeworfen und so fliegt sie kurzerhand aus ihrem Job.
    Sie flüchtet sich auf die wunderschöne Nordseeinsel, die sie mit ihren Eltern im Sommer immer besucht hatte. Auf Anhieb verliebt sie sich in ein heruntergekommenes Haus, direkt am Leuchtturm. Doch nur für sich bekommt sie das Haus nicht. Sie wird verpflichtet die anderen Zimmer an Gäste zu vermieten. So will die Inselpolitik verhindern, dass die Häuser nur für ein paar Wochen genutzt werden und ansonsten leer stehen.
    Jannike kauft es kurzentschlossen und weiß noch gar nicht wie sie das alles bewerkstelligen soll...und die Inselbewohner scheinen zunächst nicht begeistert von der Neuen...
    Vom Sender weiß auch niemand wo Jannike untergetaucht ist und so soll es auch bleiben, aber dann taucht urplötzlich das ganze Team vom Sender in ihrem Hotel auf und das ausgerechnet am Leuchtturmfest...

    Es ist eine wunderbare Geschichte, eingebettet in die Landschaft einer Nordseeinsel.  Die Protagonisten kann man sich bildlich vorstellen und so manch humorvolle Szene sorgt für Erheiterung beim Lesen.
    Mir gefällt der Schreibstil sehr, da er flüssig ist und nicht zu viele Ausschmückungen hat.
    Dieses Buch ist der erste Band.
    Es folgen noch zwei weitere: "Inselhochzeit" und "Inselträume"
    Leichte Lektüre, mit zum Teil Tiefgang und Humor.

  10. Cover des Buches Friedhofskind (ISBN: 9783954512867)
    Antonia Michaelis

    Friedhofskind

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Aislingeach

    ••• »Wir sind alle auf unsere eigene Art einsam.« 

    Antonia Michaelis ist seit vielen Jahren eine meiner absoluten Lieblingsautoren. Bisher hat mir noch kein Buch von ihr nicht gefallen. Ganz im Gegenteil - ein jedes ihrer Bücher ist besonders, ein jedes so unglaublich vielschichtig. 

    So auch „Friedhofskind“. 

    Wir treffen hier wieder Figuren, die so absolut typisch für Frau Michaelis sind und doch so einzigartig. Wir haben den Totengräber, der irgendwie für immer Kind geblieben ist und dessen Erinnerungen ihn selbst so an der Nase herum führen, dass er sich selbst nicht so recht sicher ist, ob er nun ein Mörder ist oder nicht.

    Wir haben eine junge Frau, die der Wahrheit auf den Grund gehen will und doch selbst so manches Geheimnis hütet.

    Und wir haben ein Dorf voller Menschen, die alle ihre eigene Geschichte haben und sich in ihrer Oberflächlichkeit und in ihrer Angst die Dinge zu hinterfragen doch ziemlich gleich sind. 

    Alles in allem haben wir hier Charaktere, die mehr oder weniger sympathisch sind, die ich als Leser stellenweisen liebe und dann wieder verabscheue. Von denen ich bis zum Schluss nicht wusste, wem zu trauen war und wem nicht. 

    Alles in allem bleibt mir nur zu sagen, dass Antonia Michaelis den Lesern  mit „Friedhofskind“ einmal wieder eine unglaublich spannende,  verworrene und vielschichtige Geschichte geschenkt hat. Mit Charakteren die noch lange Zeit im Gedächtnis bleiben werden.

    Absolute Leseempfehlung!

  11. Cover des Buches Podkin Einohr - Der magische Dolch (ISBN: 9783473408191)
    Kieran Larwood

    Podkin Einohr - Der magische Dolch

     (54)
    Aktuelle Rezension von: de_best_from_de_universum

    Es war sehr eindrucksvoll mit den Figuren. Mit der Zeit weiss man wie die Figuren im Buch heissen.

  12. Cover des Buches Verrat im Zombieland (ISBN: 9783959670340)
    Gena Showalter

    Verrat im Zombieland

     (61)
    Aktuelle Rezension von: BookW0nderland
    Diese Rezension enthält Spoiler für alle, die die ersten drei Teile nicht kennen.
    Verrat im Zombieland, der vierte Teil der White Rabbit Chronicles lag jetzt über einem Jahr auf meinem Sub und das obwohl mir die ersten drei Teile unglaublich gut gefallen haben. Ich habe diesen Teil aber bisher noch nichts gelesen, weil ich nicht wollte, dass die Reihe endet.
    Im letzten Band starb Kat, die beiste Freundin von Ali und große Liebe von Frosty bei dem finalen Kampf. Seitdem ist sie wie auch Alis kleine Schwester eine Zeugin und kann dadurch den Zombiejägern helfen. Seit ihrem Tod ist sie Frosty noch nie erschienen und erst jetzt darf sie sich ihm zeigen und sie hat eine Aufgabe für ihn. Er soll jemanden helfen und mit dieser Person zusammen arbeiten. Er stimmt dieser Aufgabe zu und erfährt erst dann, dass es Camilla Marks ist, die Verräterin, die die Schuld an Kats Tod hat. Obwohl sie dachten, dass Anima Industries geschlagen und besiegt wurde, kehren sie zurück und verfolgen einen ungeheuerlichen Plan. Frosty muss seinen Hass hinunterschlucken und zusammen mit seinen Freunden Cole und Ali und auch Milla erneut gegen AI kämpfen.
    Frosty hat seinen Namen nicht ohne Grund, aber seit dem Tod von Kat ist er am Boden. Er trinkt zu viel, hat unzählbare One-Night-Stands und kapselt sich von seinen Freunden und auch von der Zombiejagd ab. Für ihn ist seine Kitten alles was er im Leben wollte und als sie als Zeugin bei ihm auftaucht, würde er alles tun, damit sie weiter auftaucht, auch wenn es bedeutet, dass er mit seiner Feindin zusammen arbeiten muss.
    Milla hat große Schuldgefühle, dass sie Mitschuld am Tod von zwei Menschen hat, würde aber für ihren Bruder wieder so handeln. Sie war ein sehr interessanter Charakter und obwohl man sie wegen ihrer Taten hassen sollte, konnte man sie doch irgendwie verstehen.
    Leider konnten Frosty und Milla als Protagonisten nicht mit Ali und Cole mithalten, die mich einfach umgehauen haben. Frosty ist zwar attraktiv und schlagfertig und gefiehl mir schon vor diesem Teil, aber er ist nicht Cole. Für mich gehörte Kat irgendwie immer zu Frosty und mit Kat mitzuhalten ist halt unglaublich schwierig und diese Liebesgeschichte wirkte einfach zu gewollt.
    Dieser Teil konnte mich leider nicht so ganz überzeugen, wie die ersten Bände. Nach diesen drei Teilen hätte es für mich auch eigentlich enden können und es wirkt eher so, als hätte die Autorin unbedingt noch einen Teil veröffentlichen wollen. Es gab spannende Momente, aber auch unnötige Längen und es fehlte die Magie, die die ersten drei so besonders gemacht haben.
    Es ging insgesamt einfach mehr über die sich entwickelnde Beziehung zwischen Frosty und Milla, als um alles andere. Und irgendwie konnte mich die ganze Geschichte nicht für sich einnehmen. Am Ende erfährt man mehr was in den nächsten zehn Jahren noch geschehen wird, was ich zum Teil wirklich interessant fand. Einiges hat mich aber dann doch enttäuscht und der Autorin die Möglichkeit auf eine Fortsetzung gegeben, was mich irgendwie stört. Ich finde Fortsetzungen eigentlich immer klasse, aber diese hier würde mir definitiv nicht gefallen.
    Der vierte Teil der White Rabbit Chronicles war nicht schlecht, aber mich konnte er nicht überzeugen und die Reihe hätte auch nach drei Bänden enden können.


  13. Cover des Buches Alice (Chronicles of Alice 1) (ISBN: 9781785653308)
    Christina Henry

    Alice (Chronicles of Alice 1)

     (31)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    >>A deeply unsettling vision that works...<<
    „Alice“ von Christina Henry ist ein Buch was die zuckrige Welt von Alice im Wunderland auf eine ganz andere Art und Weise zeigt. Es ist ein Buch voller Horror! Blut, Leid, Schmerz, Qualen und Angst werden hier ausgiebig zelebriert und jeder Horror-Fan kommt hier denke ich sehr sehr gut auf seine Kosten! Aber auch die speziellen Charakterzeichnungen haben mir hier sehr gut gefallen und eben diese bekannte Welt der „Alice aus dem Wunderland“ ordentlich auf den Kopf gestellt. Ich habe mir dieses Buch in der englischen Fassung zu Gemüte geführt (die deutsche Übersetzung erscheint soweit ich gesehen habe im März 2020) und war überrascht wie gut ich doch zurecht kam, obwohl es echt recht lang her ist, als ich das letzte Mal ein Buch auf Englisch gelesen habe!
    Insgesamt hat mich das Buch wirklich sehr begeistert, auch wenn das Ende mir irgendwie sehr gehetzt vorkam. Wer sich nicht scheut fremdsprachige Bücher zu lesen und blutrünstigen Horror mag, dem kann ich das Buch wirklich empfehlen! Es ist ein echter Pageturner und lässt sich auch mit eher mittelmäßigen Sprachkenntnissen gut lesen!

    Inhalt zu „Alice von Christina Henry:
    Seit nunmehr 10 Jahren sitzt Alice in einer Psychatrie fest. Ihr einziger Kontakt besteht zu Hatcher, einem Massenmörder, mit dem sie durch ein Mauseloch, dass ihre beiden Zellen verbindet kommuniziert. Durch einen Brand der Anstalt gelingt es Hatcher und Alice zu fliehen, doch auch etwas noch grausameres kann fliehen. Etwas, was sich von der Angst ernährt und dabei ist Old City zu verschlingen. Old City steht hier im starken Kontrast zu New City. Old City ist ziemlich heruntergekommen, sowohl was die Stadt als auch seine Bewohner in diversen und den grausamsten Formen betrifft! Gemeinsam kämpfen sich Hatcher und Alice durch diesen furchtbaren Ort, immer mit dem alles verzehrenden Monster im Nacken, dass es zu vernichten gilt...

  14. Cover des Buches Liliane Susewind - Ein Eisbär kriegt keine kalten Füße (ISBN: 9783737340007)
    Tanya Stewner

    Liliane Susewind - Ein Eisbär kriegt keine kalten Füße

     (39)
    Aktuelle Rezension von: lovebooks_23
    Ein wunderbares Kinderbuch von einer tollen Autorin
  15. Cover des Buches Ich und der Weihnachtsmann (ISBN: 9783423289658)
    Matt Haig

    Ich und der Weihnachtsmann

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Nickels_Buchwelt

    Ich und der Weihnachtsmann ist das dritte Weihnachtsbuch von Matt Haig. Erschienen ist das Buch ebenfalls im dtv Verlag.

     

    Klappentext:

    Weihnachten in höchster Gefahr

    Aus ist es mit der Ruhe in Wichtelgrund – eine finstere Intrige wird geschmiedet, und zwar ausgerechnet vom Osterhasen. Das Wichtelreich soll untergebuttert und Weihnachten zu einem zweitrangigen Fest zurückgestuft werden! Das können Amelia, das einstige Kaminkehrermädchen, und der Weihnachtsmann nicht zulassen. Sie kämpfen mit allen Mitteln der Fantasie darum, Wichtelgrund und Weihnachten zu erhalten.

     

    Meine Meinung:

    Mir hat diese Weihnachtsgeschichte wieder sehr gut gefallen, wenn auch ein kleinen Ticken weniger als die beiden Vorgänger. Der Anfang hat sich etwas hingezogen.

    Aber auch dieses Buch ist witzig, charmant geschrieben. Matt Haig weiß den Leser zu überzeugen und auch hier sind viele tolle Illustrationen enthalten.

    Alle drei Bücher sind eigenständige Geschichten, aber ich empfehle dennoch sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Es wird Bezug auf die Vorgänger genommen und man weiß wie es zu gewissen Situationen kam.

    Mich konnte Matt Haig mit diesen drei Büchern voll überzeugen und werde sicher noch mehr von ihm lesen.

  16. Cover des Buches Heidesommerträume (ISBN: 9783734106545)
    Silvia Konnerth

    Heidesommerträume

     (42)
    Aktuelle Rezension von: RoRezepte

    „Ich weiß nicht, ob du dieses Gefühl kennst, wenn du irgendwo bist, aber gar nicht mehr weißt, ob du dort sein solltest.“

    Carolin ist Bestseller-Autorin und befindet sich mit ihrem neuen Roman in einer puren Schreibblockade, der sich noch verstärkte, als sich ihr Langzeitfreund Lars plötzlich von ihr trennt. Sie steckt in einer persönlichen Sackgasse, die mittlerweile auch ihren Alltag betrifft – aber so geht es nicht weiter. Caro’s beste Freundin Moni bringt sie dazu ihre Schwester Lola in der Lüneburger Heide zu besuchen. Die beiden Schwestern verbindet eine intensive Vergangenheit, sodass es umso trauriger ist, dass sie mittlerweile kaum noch Kontakt zueinander haben. Umso mehr wird Caro überrascht, als sie das Heidehotel erreicht und mitten ins Chaos platzt. Nach einem großen Familienstreit lässt Lola die restliche Familie allein … Caro und Paul müssen das Hotel nun retten.

    Und damit beginnt der spannende Teil des Romanes, in denen liebevoll gezeichnete Nebenprotagonisten eine wundervolle Rolle einnehmen. Die vielen Hotelgäste gestalten den Alltag bunt und runden mit ihren Charakteren und kleinen Rollen den Roman erst richtig ab. Wer schon ein Buch von Silvia gelesen hat, der weiß, dass es immer wieder Tiere gibt, die den Roman schmücken und für Unterhaltung sorgen. So haben wir neben dem Findelkaninchen Hannibal noch das Schwein Schnitzel – mehr dazu müsst ihr aber selber lesen.

    Nachdem ich mir beim Vorgängerroman noch mehr davon gewünscht habe, gibt es in Heidesommerträume wieder mehr typischen Konnerth-Witz, der mich das ein oder andere mal zum lauten Lachen brachte.

    „Ein schöner Roman … das war in etwa so wie Marmelade, die man immer noch essen kann, wenn man den Schimmel abgekratzt hat.“

    Dagegen hätte ich mir noch etwas mehr Krach und Spannung gewünscht, als Carolin’s Ex-Freund Lars unverhofft in der Heide auftauchte. Dagegen eilt Moni mit ihrer Tochter Caro zu Hilfe, so, wie es sich für eine beste Freundin auch gehört.

    Silvia Konnerth’s neuer Roman Heidesommerträume ist ein wunderschöner, Sommer-Wohlfühlroman zum Wegträumen. Er liest sich wie ein genießerischer, sonniger Sonntag auf der Liege im eigenen Grünen. Es gibt viele kleine und große Krisen, welche für Spannung sorgen. Der Leser darf sich ganz authentisch in die schriftstellerischen Nöten und Schaffensphasen einer Autorin rein fühlen. Vielen Dank dafür. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Heideroman von Silvia Konnerth 2021.

    „»Guck dir nicht das zerbrochene Glas und das modrige Holz an, sondern das Schöne drumherum. Und wenn du damit fertig bist und erkennst, dass der erste Anschein viel Schlimmer war, als es in Wahrheit ist, stehst du auf und machst weiter.«“

    Die Rezepte aus Heidesommerträume findet ihr unter www.RoRezepte.com & https://rorezepte.com/heidesommertraeume-silvia-konnerth/

  17. Cover des Buches Das Freu (ISBN: 9783492705387)
    Karl Olsberg

    Das Freu

     (30)
    Aktuelle Rezension von: thenight

    Mafalda bekommt von ihrem Vater einen Fortunator geschenkt, eine VR Brille, die die Wirklichkeit verbessert darstellt.  Alles, was man dadurch sieht, erscheint viel besser als die Wirklichkeit. Zunächst ist das Mädchen begeistert, denn sie ist einsam und unglücklich, ihr Vater ist beruflich viel unterwegs und mit ihrer Stiefmutter versteht sie sich überhaupt nicht.

    Wenn sie den Fortunator trägt kann sie der Wirklichkeit entfliehen, eine virtuelle Katze animiert sie auch unangenehme Aufgaben, wie das Aufräumen ihres Zimmers oder Hausaufgaben mit Spaß und Freude anzugehen, diese Katze, die sie Kasimir nennt, erklärt ihr das sie allein sein für ihr Glück verantwortlich ist, sie muss nur wollen und immer den Fortunator tragen.

    Doch so richtig will sich das Glück bei Mafalda nicht einstellen, sie entfremdet sich immer mehr von ihrer Familie und diese entfremdet sich immer mehr von ihr, weil  sich jeder nur noch mit seinem Fortunator beschäftigt und auch auf den Straßen und sogar in der Schule gehört das Gerät bald zum Alltag.

    Dann stößt Mafalda in einem Nachbargarten auf ein Freu, ein magisches Wesen das Mafalda zeigt wie schön die einfachen Dinge im Leben wirklich sind.


    Mafalda ist ein kluges und freundliches Mädchen, lustig und mit Flausen im Kopf, die sie immer wieder von ihren Pflichten abhalten, das kennt wohl jeder, wir wollen eine wichtige Arbeit erledigen und dann plingt das Smartphone mit einer neuen Nachricht und bevor wir uns versehen haben wir stunden in den sozialen Medien verbracht, bei Mafalda ist es ein Schmetterling vor dem Fenster oder eine mathematische Formel, die die Form einer Eidechse hat.

    Sie ist wie Kinder sein sollen, verträumt, fantasievoll, manchmal wild, chaotisch und wissbegierig. Doch wenn es nach ihrer Stiefmutter Eva ginge, sollte sie pflegeleicht, fleißig, ordentlich und vor allem ruhig sein.

    Und dabei hilft der Fortunator, den sogar schon die Allerkleinsten tragen.

    In unserer Realität sind es Smartphones auf denen schon Kleinkinder *kindgerechte* Spiele spielen können und damit ruhig gestellt werden.


    Hier hält Karl Olsberg uns Erwachsenen einen Spiegel vor, zu oft vergessen wir, was es heißt Kind zu sein und wie wichtig die Flausen im Kopf für die gesunde Entwicklung eines Kindes sind, denn sie stehen für nichts anderes als die Fantasie.


    Er verteufelt die Fortunatoren nicht, er rät zu einem sorgsamen Umgang damit und damit natürlich zu einem sorgsamen Umgang mit Smartphones und das alles tut er ohne erhobenen Zeigefinger. Ein absoluter Pluspunkt für das Buch. 


    Noch dazu war das Buch sehr spannend sogar für mich als Erwachsene, seine Wortwahl ist kindgerecht und nichts in dem Buch ist wirklich beängstigend, sodass ich die Leseempfehlung für 

    10 – 12-jährige Leser durchaus unterschreiben kann.


    Was macht uns Glücklich?

    Die neuste Technik, die uns die Wirklichkeit vergessen lässt und alles durch eine rosarote Brille sehen lässt, oder ein Schmetterling, das Lachen eines Kindes oder ein Besuch im Zoo?

    Carl Oslberg beantwortet diese Frage mit seinem Buch eigentlich recht genau.


    Ich empfehle, dass Eltern dieses Buch auch lesen, diese Zeit sollten wir uns nehmen. 

  18. Cover des Buches Unten am Fluss - 'Watership Down' (ISBN: 9783548290157)
    Richard Adams

    Unten am Fluss - 'Watership Down'

     (261)
    Aktuelle Rezension von: A_Kaiden

    Inhalt: Dunkle Visionen suchen den seherisch begabten Hasen Fiver heim - die große Kaninchenkolonie wird zerstört werden. Hazel, sein Bruder und bester Freund, rät zur Flucht. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem Ort, an dem sie ungestört leben können. Die Reise ist gefährlich und voller Hindernisse: Raubvögel und wilde Hunde, reißende Flüsse, ein despotischer Kaninchengeneral, Intrigen und Treuebruch - Die berühmte Sage vom langen Weg in die Freiheit.

    Ich kannte die Geschichte bereits aus Kindheitstagen - damals konnte ich mich an dem Film nicht sattsehen. Nun habe ich tatsächlich das Buch in einem Bücherschrank gefunden und musste es unbedingt mitnehmen. Das Buch begeistert mich noch mehr als der Film. Es wird mehr auf die Charaktere der Hasen eingegangen, man versteht das Handeln und Denken besser, und es wird viel auf das Naturell der Hasen eingegangen. Ganz große Klasse finde ich auch das Glossar am Ende der Kaninchensprache.

    Der Schreibstil des Autors ist flüssig und gut verständlich. Man sieht die Bilder und Abenteuer der Kaninchen direkt vor sich. Das Buch unterscheidet sich nur minimal, aber in schönen Details vom Film, was es umso besser macht. Wer den Film mag wird das Buch lieben. 



  19. Cover des Buches Black Rabbit Hall (ISBN: 9783734105272)
    Eve Chase

    Black Rabbit Hall

     (259)
    Aktuelle Rezension von: Meggiberlin38

    🔖📚  FERTIG   🔖📚


    Black Rabbit Hall 

    Eve Chase

    Roman 

    412 Seiten 

    blanvalet 


    Kurzbeschreibung


    Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ...


    Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt.


    Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ...


    Meine Meinung 

    ☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆


    Eine wunderschöne, wenn auch zum Teil traurige Geschichte. 

    Mit sehr viel Liebe zum Detail geschrieben. 


    In der Vergangenheit erzählt uns Amber Alton ihre Geschichte.  Über ihre Mutter und Geschwister.  Eine sehr glückliche Kindheit verleben sie mit ihrer Mutter auf Black Rabbit Hall. 

    Bis das Schicksal alles verändern wird. 

    Sehr bewegend geschrieben.


    In der Gegenwart lernen wir Lorna kennen.

    Sie ist auf der Suche mit ihrem Verlobten nach einer geeigneten Hochzeitslokalität.  Und aus nicht erklärbaren Gründen kommt für sie das in die Jahre gekommene Black Rabbit Hall Haus in Frage.


    Manchmal dachte ich, wie naiv und uneinsichtig Lorna ist.  Mit Sturheit  versucht sie unbedingt ihren Willen durchzusetzen.  Alleine die Beschreibung des Zustandes von Black Rabbit Hall, läd nun wirklich nicht für eine große Feierlichkeit ein.

    Aber das ist genau das, was diese Geschichte aus macht.

    Der Leser möchte in die Geheimnisse eintauchen, möchte wissen warum Lorna wie besessen von diesem Haus ist. 


    Alles baut sich nach und nach auf.  Abwechselnd in der Vergangenheit und Gegenwart. 


    Das Ende rührte mich sehr und es machte mich auch glücklich. 


    Der Schreibstil flüssig. Bildhaft die Landschaft  Cornwalls beschrieben. 


    Ein sehr schönes Buch. 


    Von mir eine klare Leseempfehlung.

  20. Cover des Buches Von Mäusen und Menschen (ISBN: 9783423253970)
    John Steinbeck

    Von Mäusen und Menschen

     (315)
    Aktuelle Rezension von: NiWa

    Die Wanderarbeiter George und Lennie ziehen von einem Arbeitgeber zum nächsten.  Und manchmal sind sie regelrecht auf der Flucht. Denn Lennie streichelt gern, wobei er ständig seine Kraft unterschätzt. 

    "Von Mäusen und Menschen" ist ein amerikanischer Klassiker aus dem Jahr 1937, in dem John Steinbeck die Freundschaft von zwei Arbeitern beschreibt.

    George und Lennie arbeiten als Erntehelfer und gehen gemeinsam ihres Wegs. Dabei ist Lennie von seinem Freund George abhängig, weil er sein Verhalten und Verständnis für die Welt am besten einschätzen kann.

    Lennie ist stark wie ein Stier und von hünenhafter Erscheinung. Im Gegensatz dazu steht seine geistige Entwicklung, weil er eindeutig zurückgeblieben ist. Dieser Umstand bringt den Gefährten George und ihn ständig in Schwierigkeiten. Obwohl es der gutmütige Lennie nicht böse meint, verursacht er erheblichen Schaden. Außerdem steht der sanfte Riese auf Flauschiges: Seien es Kaninchen, Mäuse oder Haare - sobald es ein Fell hat, möchte er es streicheln. 

    George ist Lennies Schutzengel, sein Gefährte und er wacht so gut wie möglich über den Freund. Er schärft ihm Verhaltensregeln und Fluchtpläne ein, und hat dabei immer Gutes im Sinn.

    Als die beiden Freunde einen neuen Job anfangen, sehen sie sich ihrem Ziel nahe: Sie wollen ihre eigene Farm, wo sie die Herren sind. Doch diese Hoffnung gerät in Gefahr, weil sich Lennie nicht im Griff hat.

    Tragende Thematik ist der amerikanische Traum vom eigenen Grund und Boden. George und Lennie sehnen sich nach einer kleinen Farm, wo Lennie die Kaninchen versorgen darf. Außerdem ist Lennies Beeinträchtigung Dreh- und Angelpunkt des Geschehens wie auch der gesellschaftliche Umgang damit. 

    Erzählerisch orientiert sich Steinbeck eindeutig an Theaterstücken. Angeblich hat er dieses Werk auch als Schauspiel konzipiert, was man dem Roman durchaus anmerkt. 

    Der Spannungsbogen ist gigantisch. Vom ersten Moment an herrscht Unwohlsein. Man spürt, dass sich eine dunkle Wolke zusammenbraut. Bedrängnis zieht über die Seiten, und man erwartet, dass es jeden Moment ein Gewitter samt Hagel geben wird. 

    Neben der intensiven Leseerfahrung, was die Freundschaft und die beinah unerträgliche Spannung angeht, sind es Steinbecks Naturbeschreibungen, die plastisch und greifbar sind. Ich fühlte mich als ob ich neben George und Lennie am Fluss säße und gemeinsam über den nächsten Schritt nachdächte.

    „Von Mäusen und Menschen“ ist - trotz der geringen Seitenzahl - ein ganz großer Roman. Die Geschichte ist packend, intensiv und dermaßen traurig, dass man alle Hoffnung fahren lässt. 

    Wer sich an Steinbeck versuchen will, ist „Von Mäusen und Menschen“ unbedingt zu empfehlen. Große Träume, eine bewegende Freundschaft und eindrucksvolle Beschreibungen runden diesen Roman zu einem bedeutenden Werk amerikanischer Literatur ab. 

  21. Cover des Buches Life After Life (ISBN: 9780552779685)
    Kate Atkinson

    Life After Life

     (33)
    Aktuelle Rezension von: page394
    " ...no past or present, only the now.“ (Dr. Kellet, S. 579)

    Ursula Todd wird in einem eiskalten Winter 1910 nicht als normales Mädchen geboren: Sie stirbt noch bevor sie ihren ersten Atemzug tut – und kommt gleich noch einmal zur Welt. Doch sie stirbt nicht nur dieses eine Mal, sondern immer wieder und hat immer wieder die Chance, ihr Leben neu zu leben. Eigentlich eine gute Idee, leider wurde sie in Life After Life nicht perfekt umgesetzt.

    Noch bevor ich angefangen habe zu lesen, war meine Befürchtung, dass es schnell langweilig werden würde, das Leben ein und derselben Person immer wieder zu erleben – und leider ist das häufig auch der Fall, zumindest zu Beginn des Buches. In Ursulas Kindheit wiederholen sich viele Ereignisse immer wieder, im nächsten Leben verhindert sie diese dann aber und überlebt. Für mich hat sich das eher zäh als spannend gelesen, weil es nur kleinste Entscheidungen und Gedanken sind, die Ursula unbewusst das Leben retten. Natürlich entspricht das der Realität: Jede noch so unbedeutend erscheinende Entscheidung kann unser Leben verändern. In einem Roman erzeugt dieses vermeintliche Wunder leider aber nicht die Spannung, die ich persönlich mit erhofft hätte. Insgesamt werden aber zumindest persönliche Entwicklung und Schicksal von den Mitgliedern der (recht großen) Todd-Familie abgedeckt, auch wenn ich hier anmerken möchte, dass Ursula fast schon zu viele Geschwister hat und nicht alle davon die Seitenanzahl erhalten, die sie verdient hätten.

    Abwechslung erzeugt Life After Life mit gelegentlich wechselnden Erzählperspektiven und Rückblenden, die ich leider manchmal als verwirrend empfunden habe. Oft wird plötzlich mitten in der Handlung, sogar mitten im Satz ausführlich auf die Situation eines anderen Charakters eingegangen, was den Lesefluss etwas stört. Schade ist auch, dass viele Nebencharaktere zwar ein-, aber später nicht weiter ausgeführt werden. Gerade wenn jemandem erst ein langer und ausführlicher Absatz gewidmet wird, man denkt, diese Person wird noch wichtig sein und dann aber nie wieder von ihr hört, empfinde ich das als recht schade. Viele Dinge und Situationen, über die ich gerne mehr erfahren hätte, werden in der Schwebe gelassen. Insgesamt wird Buch so in die Länge gezogen und etwas langatmig. Ein typischer Fall von einem Buch, bei dem ich mich immer wieder zwingen musste, weiter zu lesen, weil ich ja doch irgendwie wissen wollte, wie es ausgeht. 
    Außerdem hat Kate Atkinson den ein oder anderen Überraschungsmoment eingebaut – so erzählt Ursula beispielsweise in einem Kapitel immer wieder davon, was sie ihrer Schwester Pamela in Briefen erzählt hat, nur um dann später zu erwähnen, dass diese natürlich nie abgeschickt wurden. 

    Schlüsselpunkte in Life After Life sind sicherlich Ursulas viele Tode, die ich, wenn man das so sagen kann, durchaus genossen habe. Sie stirbt im Laufe der Handlung auf die unterschiedlichsten Arten und immer schafft die Autorin es, dabei Gänsehaut beim Leser zu erzeugen. Die Todesszenen sind auf eine unangenehme Art sehr realistisch, aber wirklich unheimlich gut geschrieben. Fast kann man sich selbst vorstellen, wie es ist, zu sterben – fast.

    Nun zu Ursula selbst. Leider bin ich mit ihr auf den über 600 Seiten des Buches einfach nicht warmgeworden. Was daran liegen kann, dass sich ihr Charakter in jedem ihrer Leben etwas verändert und man so einfach nicht die Zeit hat, sie lieb zu gewinnen. Dennoch fand ich sie charakterlich einfach zu flach. Es gibt einige tolle Charaktere in Life After Life – Hugh, Izzie und Miss Woolf –, aber Ursula gehört für mich nicht dazu, obwohl – oder vielleicht auch gerade weil – ihr vor allem in der ersten Hälfte des Buches unverhältnismäßig viele schlimme Dinge passieren. Sie wird regelrecht in die Opferrolle gedrängt. Immer wenn man denkt, nun wird endlich alles besser, gibt es wieder eine Wendung, die in Trostlosigkeit und Krieg endet. Der Krieg macht ohnehin den größten und für mich besten Teil des Buches aus. Gut recherchiert und eindrucksvoll beschrieben, besonders interessant waren für mich und vermutlich auch viele andere deutsche Leser die sich in Deutschland abspielenden Szenen, auch, wenn die Deutschen sehr einfältig und naiv dargestellt werden: Berge, Streuselkuchen, blonde Mädchen. Die Briten sind in Life After Life scheinbar die einzigen, die Hitlers Absichten erkennen. Obwohl der Autorin laut Nachwort gerade das „Was wäre, wenn Hitler als Baby umgebracht worden wäre?“ angeblich sehr wichtig war, spielt diese Situation keine große Rolle. Im Prolog des Buches schießt Ursula auf ihn, aber wie das Ganze ausgegangen oder es überhaupt dazu gekommen ist, geschweige denn vom Schicksal Deutschlands ohne Hitler ist nie wieder die Rede. Und das ist auch mein größter Kritikpunkt an Life After Life: Im Klappentext heißt es „ Would you eventually be able to save the world from its own inevitable destiny?“ Nun weiß Ursula aber gar nichts von ihrer Gabe. Sie hat zwar des Öfteren Déjà-vus, geht auch zum Psychologen deswegen und spürt zwar oft, dass etwas nicht stimmt. Aber wirklich wissen oder merken tut sie es nicht und deshalb kann sie ihre schier unendlichen Leben auch nicht nutzen, um die Welt vor seinem Schicksal (und ich gehe stark davon aus, dass hier der Zweite Weltkrieg gemeint ist) zu bewahren. Hier wurde leider unheimlich viel Potenzial verschenkt, denn so ist Life After Life nur eine Aneinanderreihung von verschiedenen Versionen von Ursulas Leben, wobei nur vereinzelt auf die Vergangenheit verwiesen wird.

    Insgesamt ein passables Buch, warum es so hoch gelobt wurde, kann ich aber nicht nachvollziehen. Zukünftigen Lesern empfehle ich unbedingt, Life After Life so schnell wie möglich zu lesen und nicht zu lange liegen zu lassen (auch, wenn das zeitweise schwerfällt), da man sonst den Faden verliert. Für geschichtlich Interessierte ist es auf jeden Fall uneingeschränkt zu empfehlen.
  22. Cover des Buches Black Rabbit Summer (ISBN: 9783423247757)
    Kevin Brooks

    Black Rabbit Summer

     (66)
    Aktuelle Rezension von: SunnyCassiopeia
    Inhalt

    Pete hängt bereits den ganzen Sommer herum und weiß nicht recht, was er mit sich anfangen soll. Er liegt auf dem Bett und starrt an die Decke, denkt über alles nach und gleichzeitig über nichts...
    Doch ein einziger Telefonanruf ändert alles!
    Sie beschliessen sich noch einmal zu treffen, als Chlique....so wie früher immer...wo sie noch jung und naiv, unschuldig und glücklich waren, mit dem was sie einander hatten...Als Abschluss, denn danach gehen sie alle ihre eigenen Wege und das Leben des erwachsenwerdens beginnt...

    Alles könnte gut ausgehen..wenn nicht eine einzige Sache aus dem Ruder laufen würde, die widerum ander Rädchen zum drehen bringt und die Nacht in einer einzigen Katastrophe enden lässt...Am nächsten Tag ist die Polizei in Alarmbereitschaft und Peter muss feststellen, das nichts mehr so ist, wie es war........


    Meine Meinung

    Auch nach Tagen lässt mich dieser Thriller nicht mehr los...Die Handlung arbeitet noch sehr lange in einem nach und bleibt im Kopf verankert...Ein Sommer der die Teenager für immer verändert...
    Unglaublich gut geschrieben, manchmal wirkt es beklemmend und man kann nicht nachvollziehen, wie einige Eltern ihre Kinder einfach sich selbst überlassen...Die einzelnen Schicksale der Jugendlichen ist einfach tragisch...
    Ein sehr gelungener und ausgeknobelter Thriller...Sehr starke Charaktere, voran die Eltern von Pete. Ich kann gar nicht zu viel schreiben, ohne wichtiges zu spoilern...Daher lasse ich es dabei und kann nur zum lesen raten, man bereut es nicht!!!


    Fazit

    Ein packender, verstörender Thriller, der nie verrät was als nächstes passiert...lässt keine eigenen Schlüsse ziehen..sehr undurchsichtig, man errät nichts..alles bleibt spannend bis zum Schluss.
  23. Cover des Buches So ruhet in Frieden (ISBN: 9783404159130)
    John Ajvide Lindqvist

    So ruhet in Frieden

     (95)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    „So ruhet in frieden“ von John Ajvide Lindqvist - Nach einer extremen Hitzewelle legt sich ein elektrisches Feld über Stockholm. Die Menschen leiden unter mörderischen Kopfschmerzen, ein Chaos droht. Doch plötzlich ist alles wieder vorbei und doch hat sich alles verändert... Es heißt, die Toten seien erwacht... - ...und wieder einmal hat Lindqvist eine Geschichte erzählt, die sich unglaublich anhört und doch beim Lesen nahezu real schien und mich in einen kaum zu stoppenden Lesesog gezogen hat! Gemeinsam mit meiner lieben Lailani bin ich hier wieder in tiefste Abgründe eingetaucht und muss sagen, dass es für mich bisher tatsächlich das spannendste Buch des Autors war! Als Kritikpunkt muss ich jedoch auch anmerken, dass hier am Ende einfach ein bisschen zu viel gewollt wurde, was die ganze Geschichte für mich ein bisschen ins Lächerliche gezogen hat. Schade … aber bis auf das Ende war es wirklich ein tolles und unheimlich spannendes und echt furchteinflößendes Buch!

  24. Cover des Buches Nenn mich nicht Hasi! (ISBN: 9783734101007)
    Sandra Girod

    Nenn mich nicht Hasi!

     (50)
    Aktuelle Rezension von: weltentzueckt

    Kurze Inhaltsangabe:

    Angela, das „G“ gesprochen wie in Angelina Jolie, lebt mit ihrem Mann, Jan-Rudi, und den zwei Kindern in Hamburg und führt ein geregeltes Leben als akademische gebildete Vollzeithausfrau und -mutter. Ihr Mann hält sie zuweilen für selbstverständlich und trägt so viel zum Haushalt bei wie die beiden Kinder – nichts.
    Als die Nachbarn Zuwachs in Form der Kaninchen Uschi und Alfred bekommen und das Hasen-Kempinski für mächtig Trubel sorgt, realisiert Angela, dass ihr Leben langweilig ist und sich dringend etwas ändern muss. Sie wünscht sich Leidenschaft, begehrt zu werden und sich wieder sexy zu fühlen. Ihre Freundin Hella empfiehlt ihr eine Radionikerin, die 100 Euro die Stunde nimmt und Angela mit positiven Energien bestrahlen soll. Ob nun als Ergebnis dieser Bestrahlung oder aufgrund des Zufalls, scheinen die Männer plötzlich bei Angela Schlange zu stehen: Die Visitenkarte von Arwid, dem Fleischer von dem Wochenmarkt, findet sich zwischen ihren Einkäufen. Und weil Angela Arwid zum Anbeißen findet und von ihrer besten Freundin Paula bekräftigt wird, eine kleine Affäre hätte noch keinem geschadet, verabredet sie sich mit ihm zum Sonnenuntergang am Elbstrand.
    Zuvor muss sie Paula jedoch als Alibi auf eine Liebeskreuzfahrt begleiten, auf der sie den kecken Frederik kennenlernt, der sie unbekümmert anbaggert und nach langer Zeit wieder wie eine echte Frau fühlen lässt. Der beiden Leidenschaft wird plötzlich unterbrochen, als eine Nachricht von Jan-Rudi aus Hamburg eintrifft: Die Kinder haben Läuse. Und Angela auch. Sie macht sich aus dem Staub bevor es mit Frederik zu ernst wird. Dann ist da der kürzlich entflammte Kontakt mit ihrem Exfreund Victor, der in die Stadt kommt und sich mit ihr treffen möchte. Vor dem eigentlichen Essen beim Italiener besucht Angela einen Club, um ein erstes Auge auf ihn zu werfen. (Hat er sich arg verändert?) Doch was sie sieht, bereitet ihr Übelkeit: Victor ist in Begleitung eines minderjährigen Mädchens. Als auch Arwid sie bei der Verabredung am Elbstrand versetzt und sie eine Aufnahme von ihrem Mann hört, der seine Kollegin auf der Geschäftsreise betrunken einlädt in seinem Hotelzimmer zu übernachten, zweifelt Angela vollends an ihrem Glück.
    Doch auch andere glückliche Paare machen schwere Zeiten durch: Hellas Mann Patrick hat sie betrogen, der spießige Nachbar Michi entpuppt sich als heimlicher Swinger und bei all den kuriosen Geschichten rund um Männer, wird ihr eigener Jan-Rudi trotz zweifelhafter Tonaufnahme plötzlich wieder attraktiver.

     

    Charaktere:

    Angelas Situation ist absolut nachvollziehbar. Sie funktioniert nur noch und lebt nicht mehr. Sie führt ihren Job als Hausfrau und Mutter aus, der sie nicht erfüllt, und muss dabei auf jegliche Hobbys verzichten. Ein typisches Bild einer Frau mittleren Alters in der Midlife-Crisis. Unzufriedenheit, Überforderung und Unterforderung gleichermaßen, Alltag und Langeweile, etc.
    So sehr ich mit ihr gefühlt habe, konnte ich mich doch nicht ganz mit ihr identifizieren, weil eine Affäre für mich ein absolutes No-Go ist und sie wohl eher früher als später mit ihrem Mann über ihre Unzufriedenheit in der Ehe hätte sprechen sollen. Aber dann wäre das Buch natürlich sehr viel kürzer gewesen…

    Die Reaktion von Girod’s Charakteren in verschiedensten Situationen ist aus dem wahren Leben gegriffen und bringt einen sehr oft zum Schmunzeln. Die Charaktere erfüllen zahlreiche Klischees und lassen sich einfach unterschiedlichen Stereotypen zuordnen.

     

    Meine Meinung:

    Gerade diese vielen Klischees zwischen Frauen und Männern haben mich wirklich zum Lachen gebracht, doch ich hätte mir gewünscht, dass sie auch mal widerlegt würden. In der Hinsicht fand ich die Charaktere etwas vorhersehbar.
    Der Scheibstil ist sehr locker und flüssig. Das Buch ist nicht sonderlich spannend, aber die Seiten blättern nichtsdestotrotz nur so dahin: Ein wahrer Lesegenuss. Die Geschichte ist witzig – vor allem durch die ehrliche Erzählweise – und eignet sich hervorragend zum Abschalten. Doch auch in Grundsatzfragen und der heutigen Problematik um unterforderte, hochgebildete Mütter, die ihre Karriere der Familie wegen zurückstellen und später nur schwer in einen Job zurückfinden, bietet das Buch ordentlich Diskussionsstoff. Das folgende Zitat sollte sich ein Jeder viel mehr vor Augen führen, um ein ausgeglichenes Leben zu führen:
    „Wie zufrieden man mit seinem Leben war, hing nur zu zwanzig Prozent von der Beziehung ab. Kinder, Arbeit, das Zuhause und Hobbys bildeten das Gegengewicht.“ (S. 277)
    Ich, obwohl unverheiratet und kinderlos, konnte mich auch ab und an wiederfinden und denke, dass Frauen in einer ähnlich unglücklichen Situation ohne gesundes Gleichgewicht, sehr viel Freude mit dem Buch haben werden, denn es lehrt den Leser: Schlimmer geht immer! Ein bisschen wie Nachmittagsfernsehen, in dem man sich fürchterliche Schicksale von anderen anschaut, nur um sich selbst besser zu fühlen. Hart, aber wahr und wirksam!
    Und das Cover ist ja wohl der mega-Hammer!!? 

     

    Fazit:

    Nicht ganz mein Geschmack, teilweise überzogen, aber wunderbar geschrieben – eine charmante kleine Auszeit ins absolute Chaos!
    3 von 5 Sternen

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