Bücher mit dem Tag "kanon"
6 Bücher
- Julia Dippel
IZARA - Sturmluft
(650)Aktuelle Rezension von: bibliofuechschenIch weiß nicht was ich sagen soll, aber ich kann einfach nicht aufhören diese Bücher zu lesen. Die Geschichte wird immer verworrener. Man kann einfach nur mit Ari mitfiebern. Ich freue mich sehr auf Band vier und ernenne diese Reihe hiermit schon einmal absolut zu einer meinrr Liebsten.
Absolute Leseempfehlung!
- Nicole Seifert
FRAUEN LITERATUR
(68)Aktuelle Rezension von: Lissy0612Nicole Seifert deckt in diesem Buch alle Probleme auf, die Autorinnen in der Literaturwelt haben. Von Anfang an wird Schriftstellerinnen abgesprochen, dass sie auf dem gleichen Niveau schreiben können, wie ihre männlichen Kollegen. Dadurch entsteht der Mythos, die „wahren“ Autor*innen seien männlich.
Nicole Seifert stellt dar, dass bereits in Zeitungs-, Fernseh-und Radioredaktionen (sogar im Deutschunterricht) eine Vorauswahl getroffen wird. So wird es uns schwer gemacht, überhaupt ein Blick auf die Bücher von weiblichen Verfassern zu werfen.
„Wir verpassen das Beste, wenn wir in unseren Bücherregalen nicht endlich eine Frauenquote einführen.“
Mit ihrem inspirierendem und anschaulichem Schreibstil schafft es Seifert, dass man weiterlesen und mehr erfahren möchte, über dieses spannende und wichtige Thema.
Ein sehr wichtiges Buch, nicht nur für Menschen die „lieber männliche Autoren lesen“ und denken, dass Frauen weniger talentiert im Schreiben sind, sondern auch für alle, die mehr über das Thema Unterdrückung der Frau in der Literatur erfahren wollen. - Denis Scheck
Schecks Kanon
(20)Aktuelle Rezension von: JamieVampAlso, man kann nun von Denis Scheck halten was man will, aber ich fand, dass er an manchen Stellen doch schon viel zu sehr die "Elite" raushängen lässt, bspw. wenn er lateinische Texte zitiert. Zwar gibt er dann auch immer brav die Übersetzung mit, aber mal ehrlich, wäre der Platz nicht für mehr Informationen zum jeweiligen Buch besser zu gebrauchen gewesen?
Bei manchen Büchern fand ich dann diese Information auch eher ein bisschen dürftig und hätte mir mehr zur Meinungsbildung meinerseits gewünscht. Andererseits muss ich sagen, sind mir nun einige Bücher mehr untergekommen, von denen ich weiß, dass ich sie auf keinen Fall lesen möchte...
Insgesamt fand ich das Buch also eher so lala. Ganz gut um immer mal wieder ein paar Seiten zu lesen, aber an einem Stück könnte ich das nun echt nicht durchziehen.
- Teresa Reichl
Muss ich das gelesen haben?
(59)Aktuelle Rezension von: Linker_MopsSo ein Buch hätte ich auch zu meinen Schulzeiten gebraucht. Teresa Reichl macht hier einen wilden Ritt durch die Literaturgeschichte und übt scharfe Kritik an den derzeitigen Lesekanon in den Schulen. Den der ist schon sehr einseitig. Dass der vielseitiger sein sollte, ist ja schon länger klar. Aber da kommt ja immer der Satz " Es gibt ja nix." Mit diesem Vorurteil räumt Reichl ordentlich auf und listet vielfältigste Werke von Autor:innen auf, die weiblich, Bi_PoC, queer, religiös oder behindert sind. Und damit zeigt sie auf, dass man sehr wohl Bücher lesen kann, von Menschen, die über das was sie schreiben, sich auch auskennen.
Das fand ich wirklich extrem spannend und war auch etwas betrübt, dass ich mich bspw. mit Effi Briest rumschlagen musste, wenn es auch andere, bessere Werke gegeben hätte. Klar, gab es zu verschiedenen Themen auch erstmal eine Einleitung, um besser in das Thema reinzukommen. Das war manchmal für mich etwas langatmig, weil ich ja schon vieles wusste. Aber für die Zielgruppe war das glaube ich schon ok. Auf alle Fälle werde ich sicherlich einige Bücher, die sie vorgestellt hat, mir auch mal zum lesen holen.
Außerdem ist sie auch ein großer Mann-Hasser wie ich. Von daher hatte sie mich schon bei dem Kapitel überzeugt.
Mein Fazit: Ein wirklich lesenswertes und witziges Sachbuch. Das jede:r Deutschlehrer:in bzw. Germanistikstudent lesen sollte.
- Terry Brooks
Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung
(115)Aktuelle Rezension von: Xamaror„Du mich mitnehmen müssen, behalten müssen…“ Jar Jar hielt inne, als er nun selbst die Plattformen hörte, entdeckte sie und riss abermals die Augen auf „Oh-oh, wir…“
Handlung & Inhalt "Star Wars Episode 1: Die Dunkle Bedrohung" spielt zur Zeit der galaktischen Unruhe, als die Handelsföderation das friedliche Wüstenplanet Naboo belagert. Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi werden entsendet, um die Situation zu klären. Bei ihrer Flucht begegnen sie dem jungen Anakin Skywalker, der als Auserwählter gilt, um das Gleichgewicht zur Macht zurückzubringen. Die Geschichte entfaltet sich durch politische Intrigen, spannende Lichtschwertkämpfe und unerwartete Wendungen. Die Thematik des Kampfes zwischen Gut und Böse sowie die Entstehung von Freundschaften und Bündnissen steht im Vordergrund und fesselt die Leser von Anfang bis Ende.
Charaktere: Die Charaktere in "Die Dunkle Bedrohung" sind vielschichtig und gut entwickelt. Qui-Gon Jinn, verkörpert den weisen, aber eigensinnigen Mentor, während Obi-Wan Kenobi, der loyalen und disziplinierten Schüler repräsentiert. Anakin Skywalker, ist ein faszinierender Charakter. Darüber hinaus bietet die Geschichte auch interessante Antagonisten wie den grausamen Sith-Lord Darth Maul, der durch seine beeindruckenden Kampffähigkeiten und seine maskuline Präsenz besticht.
Schreibstil: Der Schreibstil ist geprägt von einer bildhaften und lebendigen Sprache, die es dem Leser ermöglicht, vollkommen in die Welt von Star Wars einzutauchen. Die Dialoge sind gut konstruiert und vermitteln sowohl die Beziehungen zwischen den Charakteren als auch die Spannung der Handlung. Klassenkampf, politische Intrigen und philosophische Überlegungen zur Macht und ihrer dualen Natur werden geschickt miteinander verknüpft. Die unterschiedlichen Schauplätze, von der farbenfrohen Stadt Naboo bis zur kargen Wüste Tatooines, werden detailliert beschrieben und tragen zur Atmosphäre des gesamten Werkes bei.
Fazit: "Star Wars Episode 1: Die Dunkle Bedrohung" ist nicht nur ein visuelles Spektakel, sondern auch eine Geschichte über Hoffnung, Loyalität und den Kampf gegen das Böse. Die Kombination aus packender Handlung, vielschichtigen Charakteren und einem ansprechenden Schreibstil macht dieses Buch zu einem unterhaltsamen Erlebnis für Fans von Science-Fiction und Abenteuer. Es bietet sowohl neue Perspektiven für Star Wars-Neulinge als auch nostalgische Rückblicke für langjährige Fans. Trotz kleinerer Schwächen in der Charakterentwicklung mancher Nebenfiguren bleibt die Geschichte spannend und lehrreich. Insgesamt ist "Die Dunkle Bedrohung" ein gelungener Einstieg in die berühmte Saga, der sowohl Herz als auch Verstand anspricht.
Die Tribute Von Panem: Catching Fire, Limited Edition, 1 Blu-ray u. 1 DVD
(1)Noch keine Rezension vorhanden





