Bücher mit dem Tag "kansas"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kansas" gekennzeichnet haben.

76 Bücher

  1. Cover des Buches Amy on the Summer Road (ISBN: 9783570401323)
    Morgan Matson

    Amy on the Summer Road

     (596)
    Aktuelle Rezension von: Annabeth_Book

    Inhalt:


    Als wäre es für Amy nicht schon schlimm genug den Tod ihres Vaters zu verarbeiten, beschließt ihre Mutter auch noch das sie umziehen. Amys Abendteuer beginnt, als Roger und sie beschließen, eine andere Route zu nehmen.


    Erster Satz:


    Ich saß auf der Eingangstreppe unseres Hauses und sah zu, wie der beigefarbene Subaru Kombi zu schnell in unsere Sackgasse gefahren kam. 


    Meine Meinung:


    Da es wirklich schon sehr lange her ist, seitdem ich mir das Buch gekauft habe, war ich umso gespannter darauf wie es mich überzeugen wird, und ich muss sagen das Buch hat mir dann doch wieder gezeigt, dass ich vielleicht langsam doch etwas zu alt werde für so eine Art von Bücher.


    Jetzt kommen wir aber wie immer als erstes zum Cover:)

    Ich finde es auf jedenfall wirklich sehr ansprechend und dadurch hätte ich es auch jederzeit wieder in jeder Buchhandlung in die Hand genommen, da es auch was zeitloses an sich hat.


    Der Schreibstil der Autorin war auch sehr angenehm und flüssig zu lesen, sodass ich in dem Buch wirklich sehr gut voran gekommen bin.


    Amy ist hier unsere Protagonistin in dem Buch und sie war mir auch sehr sympathisch, wie auch Roger den man dann im Verlauf des Buches kennen lernt.


    Die Mutter von Amy, ist dagegen sehr grau, man bekommt nur mit wie sie drauf sein mag, wenn sie mit Amy telefoniert was ich wirklich sehr schade finde.


    Etwas merkwürdig dagegen finde ich die Tatsache, dass die Mutter Amy einfach mal eine alleine in ihrem alten Zuhause lässt, obwohl da ständig ein Makler ein und aus geht, zusammen mit fremden Leute die sich das Haus anschauen.

    Und dann soll die Tochter nachkommen und gefahren wird sie von einem Jungen, denn sie nicht mal kennt. In meinen Augen ist, dass dann doch etwas sehr weit hergeholt und ich hätte es besser gefunden, wenn die Autorin hier wenigsten jemanden genommen hätte, den Amy kennen würde.


    Während der Autofahrt lernen die Beiden sich besser kennen und als Leser findet man dann heraus was mit dem Vater von Amy passiert ist und warum Roger zusammen mit Amy unbedingt den Road Trip machen wollte. 


    Natürlich, wird der Road Trip von ihnen einfach mal umgeplant und sie sehen sich gemeinsam Ort an wo einer schonmal von beiden war oder wo einer schon immer mal hin wollte. 


    Alles in einem war es eine nette Story, die so vor sich hingeplätschert ist und mir persönlich hat einfach das Gewisse extra gefehlt oder ich hab einfach zuviel erwartet.

    Ich habe schonmal ein Buch von Morgan Matson gelesen und es hatte mich damals begeistert, aber da war ich dann doch einfach mal 10 Jahre jünger und deshalb würde es mich umso mehr interessieren, ob mich das Buch so wie damals fesseln würde.


  2. Cover des Buches Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben (ISBN: 9783734160479)
    Joelle Charbonneau

    Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben

     (332)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Im Hintergrund sieht man eine Stadt in Trümmern, aufgerissene Straßen und kaputte verlassene Häuser. 

    Durch den Sonnenschein rechts fliegen einige Vögel hindurch.

    Am Himmel zeigt sich das Stern Symbol verspielt in Wolkenrauch. 

    Sia hält diesmal einen Kompass in der Hand.

    Die Titelschrift ist wieder fühlbar bedruckt.

    414 Seiten


    Story/Inhalt

    2. Band der 3 teiligen Auslese Reihe.

    Meine Meinung

    Eine Dystopie die mehr Beachtung verdient!

    Neue Anwärter kommen hinzu und sorgen für Unruhe. 

    Wer ist Freund und wer will einfach nur zur Elite gehören egal mit welchen Mitteln?

    Sia könnte ruhig mehr Macken und Kanten haben, denn bisher meistert sie ihre Aufgaben schon zu gut, aber dennoch mag ich ihren Charakter sehr gerne und ich bin gespannt was mich im finalen Band erwartet!


    Mein Fazit

    Ein solider Mittelband einer spannenden Dystopie voller Intrigen und Prüfungen, die nicht nur dein Wissen sondern auch deine mentale Stärke auf die Probe stellen!

    4*!

  3. Cover des Buches Dark Places - Gefährliche Erinnerung (ISBN: 9783596173983)
    Gillian Flynn

    Dark Places - Gefährliche Erinnerung

     (420)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Die Protagonistin Libby und auch Lyle waren mir sympathisch, anfangs hatte ich jedoch leichte Startschwierigkeiten mit dem Buch. Ich fand, es zog sich und war sehr langatmig. Gerade durch die vielen Blenden in die Vergangenheit wirkte es manchmal ein bisschen langweilig. Es passierte allerdings wirklich enorm viel in diesem Buch und das Ende hatte ich so auch nicht vorhergesehen. Die Atmosphäre gefiel mir eigentlich auch ganz gut – Libby und Lyle die ermitteln und der Sache von damals auf die Spur kommen möchten. (SPOILER) Die Reaktion von Ben, als er seine Familie tot aufgefunden hatte, fand ich irgendwie aber ein bisschen unglaubwürdig, da er nicht einmal zu trauern schien. (SPOILER ENDE) Noch ein paar positive Sachen waren für mich das Verhältnis von Libby und Lyle, der Charakter von Diondra oder auch das Familienleben der Days. (SPOILER) Sachen, die mir eher nicht so gefielen, waren die Teufelsanbetung von Ben, Diondra und Trey oder Libbys Besuch bei ihrem Vater. (SPOILER ENDE) Außerdem waren einige tolle Settings dabei, wie Diondras Haus oder das der Days. Das Buch konnte mich dadurch also doch noch voll von sich überzeugen.

  4. Cover des Buches Kill Creek (ISBN: 9783453320253)
    Scott Thomas

    Kill Creek

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Papagena

    Die vier Schriftsteller sind klasse, die Charaktere sind dreidimensional und glaubwürdig (bis auf den Internet-Mogul, der das Interview veranstaltet, aber den einen farblosen Protagonisten kann man schon mal verzeihen). Die letzten Bewohner des Hauses sowie der Erbauer liefern alle tollen Stoff für ein spannendes Finale, aber leider wird nichts davon genutzt für ein echtes Horrorfinale. Beide vielversprechenden Storylines verlaufen einfach komplett im Sand, um einem mehrseitigen Splatter-Finale Platz zu machen, der das ganze Flair der Geschichte zunichte macht. Schade um die tollen Charaktere und um die echt guten Ideen, aus denen man so viel hätte machen können!
    Am Ende flackert noch mal ein witziger kleiner Twist auf, aber der konnte dann leider auch nichts mehr retten. Schade, dabei haben sich die ersten zwei Drittel echt super gelesen!

  5. Cover des Buches Kaltblütig (ISBN: 9783036959030)
    Truman Capote

    Kaltblütig

     (324)
    Aktuelle Rezension von: Surari

    Die Clutters sind eine Farmerfamilie aus Kansas. Sie haben viele Freunde und sind gut angesehen in der Gemeinde. Zwei  der vier Kinder sind bereits ausgezogen als die Eltern und die verbliebenen zwei Kinder ermordet werden. Aber wer hat es auf die Clutters abgesehen gehabt. Vor allem da Mr. Clutter so gut wie alles mit Schecks bezahlt und nie groß Bargeld im Haus hat? Später wird es heißen wir haben zwischen 40 und 50 Dollar erbeutet. Dafür musste vier Menschen sterben.

    Dieses Buch ist schon etwas älter und beruht auf einer wahren Begebenheit. Es wurde 1965 von Truman Capote geschrieben, der beweisen wollte, dass ein auf Tatsachen basierender Roman genauso spannend sein kann wie eine erdachte Geschichte. Allein deshalb hat es mich interessiert und weil es damals ein Bestseller wurde. Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Ich habe jetzt zwei Monate benötigt um es zu beenden. Capote erzählt sehr viel was einfach nicht relevant ist für die eigentliche Handlung. Z.b. sind oft Erzählungen wie die Städte aussehen und ich brauch nicht jeden Grashalm der im Wind weht als Bild erzählt. Auch wenn Nebenfiguren erwähnt werden sind da oft Monolog oder Dialoge die einfach nicht benötigt werden für die Geschichte. Ich fand es für 350 Seiten sehr mühsam zu lesen. Schade, war es doch eines meiner 21 für 21 Bücher.

  6. Cover des Buches Whisper I Love You (ISBN: B07PXFLDTF)
    Mila Olsen

    Whisper I Love You

     (103)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Genre: Unterhaltung

    Erwartung: Ein Roman, der mich berührt

    Meinung:

    Der Schreibstil ist gut zu lesen.

    Kansas war mir sofort sympathisch. Ich mag ihre Art und ihr Denken. Sie muss wirklich viel in der Schule durchmachen und hat ein absolut schweres Leben. Ich hatte direkt viel Mitleid mit ihr, war aber auch wütend. Warum setzt sich niemand gegen dieses Unrecht ein? Mir gefällt ihre Entwicklung und wie sie immer mehr Mut fasst.

    Aber auch River hat mir als Figur gut gefallen. Wie er Kansas verschiedene Spitznamen gibt oder sein Humor sind wirklich gelungen. 

    Das Ende hat mich dann auch wieder berührt. Es gab in dem Buch auch ein paar schöne Momente. Aber leider - und das ist ein ziemlich großes aber - fand ich das Buch auf weite Strecken langatmig.

    Fazit: daher nur 3 Sterne von mir.

  7. Cover des Buches Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt (ISBN: 9783518468975)
    Maya Angelou

    Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt

     (53)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    "[..Für Menschen, deren Vergangenheit und Zukunft täglich vom Untergang bedroht sind, ist es schon göttliche Gnade wenn sie überhaubt am Leben bleiben. Ich finde es interessant dass das einfachste Leben, die armseligste Existenz sich in Abhängigkeit von Gott begreift, während seine Bedeutung mit steigendem Wohlstand, Lebensstandart und Lebensstil entsprechend sinkt"..]

    M.Angelou


    Amerika in den 30er Jahren, Maya wächst bei ihrer Grossmutter auf, im Süden, Rassentrennung ist Alltag.

    Später kehrt sie mit Ihrem Bruder zurück zu Ihrer Mutter in St. Louis wo sie dank ihres Durchhaltewillens als erste schwarze Frau als Schaffnerin in der Strassenbahn von San Francisco arbeitete.


    Geschrieben in einer grossartigen Sprache, ich habe das Buch mit grossem Vergnügen verschlungen.

    Leseempfehlung.

  8. Cover des Buches Das Schmetterlingsmädchen (ISBN: 9783404167814)
    Laura Moriarty

    Das Schmetterlingsmädchen

     (106)
    Aktuelle Rezension von: ariadne
    Wer gerne in das New York der 20er Jahre eintauchen will, dem kann ich hier nicht weiterhelfen. Das Buch hatte großes Potenzial, Cora und Louise waren mir beide sehr sympathisch und ich hätte zu gern mehr Zeit mit ihnen verbracht, aber irgendwann entschied sich die Autorin eine vollkommen andere Richtung einzuschlagen, und das war meines Erachtens ein Fehler. Ab jetzt folgen wir einer blassen Hauptfigur durch Streiflichter der Geschichte und bekommen nicht wirklich was geboten. Sehr schade! Werde mir noch überlegen, ob ich weiteres von Frau Moriarty lesen werde.
  9. Cover des Buches Baum, L.F., Der Zauberer von Oz (Neuübersetzung) (ISBN: 9783730690574)
    Lyman Frank Baum

    Baum, L.F., Der Zauberer von Oz (Neuübersetzung)

     (242)
    Aktuelle Rezension von: Sandrica89

    Ich muss gestehen, dass ich dieses Märchen bisher nicht wirklich gekannt habe. Davon gehört, ja. Die Verfilmung habe ich auch noch nie gesehen, ausser die neue mit James Franco und Mila Kunis. Die Original-Geschichte hingegen war mir bisher noch nicht bekannt. Dies wollte ich unbedingt nachholen, denn ich liebe generell alles, was mit Märchen zu tun hat.

    Dorothy lebt mit ihrer Tante Em und ihrem Onkel in Kansas. Eines Tages wird sie und ihr Hund Toto von einem Wirbelsturm weggeweht. Als sie endlich gelandet ist, findet sie sich in ein fremdes Land wieder mit sehr merkwürdigen Bewohnern. Sie macht sich mit ihrem Hund auf dem Weg in die Smaragdene Stadt, wo der Zauberer von Oz lebt. Er kann ihr vielleicht helfen, wieder nach Hause zu kommen. Auf dem Weg dorthin trifft sie auf neue Verbündete, die sie auf ihre Reise begleiten: Die Vogelscheuche - die sich Verstand wünscht, der Blechmann - der sich ein Herz wünscht und den feigen Löwen - der sich Mut wünscht. Gemeinsam bestreiten sie Abenteuer und werden zu engen Freunden.

    Ein sehr schönes Kinderbuch. Mir gefielen die Charaktere sehr, da sie so liebenswert sind und sich gemeinsam helfen und unterstützen. Dorothy hat ein sehr gutes Herz und will niemandem etwas zu Leide tun. Nicht mal der bösen Hexe. Während der Reise sieht man, dass ihre Begleiter eine sehr grosse Rolle in ihrem Leben spielen. Auch wenn sie sich Verstand, Herz und Mut wünschten, so sah man sehr deutlich bei einigen Stellen, dass sie es schon längst besitzen. Man muss lediglich an sich selber glauben. Die ganzen "Feinde" fand ich auch ziemlich ausgefallen und verrückt, allerdings erschienen mir einige Stellen zu brutal für Kinder. Immerhin wird beschrieben, wie Glieder abgehackt werden. Die verschiedenen Orte fand ich auch sehr gelungen. Die Städte werden wohl in Farben unterteilt und je nach Gebiet leben dort gute, sowie bösartige Kreaturen. Ein typisches Kinderbuch, mit wunderschönen Illustrationen und Charakteren, die einander beschützen und sich so nehmen wie sie sind. Ein sehr schönes Buch zum Vorlesen, aber auch für Erwachsene.

  10. Cover des Buches Butcher's Crossing (ISBN: 9783423145183)
    John Williams

    Butcher's Crossing

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    Einmal im Monat lese ich ein Buch, welches ich sonst nie lesen würde, so wie diesmal „Butcher’s Crossing“ von John Williams. Manchmal möchte man auch mal etwas aus dem Literaturbereich lesen - ein Bereich, welcher irgendwie zu kurz kommt.

    Es war eine Reise in ein Land, das ich so vorher nicht greifen konnte, welches ich mir irgendwie nie vorstellen konnte. Western waren mir immer irgendwie zu plump. Die Büffeljagd ein unnötiges etwas, dem ich nie etwas abgewinnen konnte, da es für mich auch die Lebensgrundlage für die Indianer war und mir das Abschlachten wegen dem Fell unverständlich war und auch noch immer ist.

    Und irgendwie sind mir die kleinen Städtchen im Westen der USA auch immer zu weit weg. Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dies kann nicht Ende des 19 Jahrhunderts sein. Der Western muss in einer viel früheren Zeit spielen.

    Es gibt also wesentlich bessere Startvoraussetzungen für ein Buch, da dies alles ist - nur nicht meins. Dies waren meine Gedanken, als ich das Buch in die Hand genommen habe.

    Will Andrews begibt sich also mehr oder weniger ans Ende der Welt - mitten in den Westen von Kansas in der Nähe der Grenze zu Colorado. Ich habe mich also mit Will Andrews nach Butcher’s Crossing bewegt, bin mit ihm die staubige Straße entlanggelaufen als er das erste Mal den Ort betrat. Und irgendwie hat der Ort es geschafft, mich dann auch mit aufzunehmen. Es ist nicht so, dass unwahrscheinlich viel passiert, aber man bekommt ein Gefühl für diesen Ort, auch wenn man ihn recht schnell wieder verlässt.

    Die Reise geht weiter ins Gebirge in die Nähe von Denver. Zumindest wird immer wieder gesagt, dass die nächste größere Stadt, von da wo Will, Schneider, Miller und Charley Hoge die Büffel jagen, Denver ist. Auf Grund der generell großen Distanzen und der damals dünnen Besiedelung ist „in der Nähe von“ schon sehr relativ zu sehen.

    Man fühlt sich so in die Personen ein, dass man selber meint, durch die Hitze der Reise nahe am Verdursten zu sein und spürt ihre verzweifelte Suche nach dem Tal. Man erlebt den Blutdurst nach Büffelblut teilweise so plastisch, dass man das Gefühl hat, dass das Blut an dem eigenen Körper klebt. Später erfährt man, wie es ist, wenn man nicht den richtigen Zeitpunkt für den Absprung schafft und mitten im Winter in den Rockies festsitzt.

    Es war eines der Bücher, wobei mir immer wieder heiß und kalt wird. Es sterben nicht nur die Büffel, sondern auch Menschen. Es wird nicht viel gesprochen, aber doch viel ausgesagt. Es ist auch ein Roman, der viele Fragen beantwortet ohne sie zu stellen. Ich habe mich sehr oft beim Nachdenken erwischt. Für mich ist es eine Perle der Literatur mit einer Vielschichtigkeit in den Personen, wie ich es selten erlebt habe. Für mich ist es ein Buch, welches ich vielleicht noch einmal in die Hand nehmen werde, da es sicherlich noch einen zweiten Blick wert ist. Man kann vielleicht noch etwas aus dem Buch ziehen, was ich jetzt möglicher Weise noch nicht gesehen hat.

    Es ist einfach schade, dass dieser Autor erst nach seinem Tod so richtig entdeckt wurde. Ich werde auf alle Fälle noch „Stoner“ und „Augustus“ lesen, die auch von John Williams sind. Mich hat der Roman auf noch viel viel mehr neugierig gemacht.

     http://www.literaturlounge.eu 

  11. Cover des Buches Im hohen Gras (ISBN: 9783641119850)
    Stephen King

    Im hohen Gras

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Haben wir nicht alle schon mal darüber nachgedacht, was in hohem Gras so vor sich gehen kann? Wenn der Wind in Gras bläst und Töne erzeugt? Ich finde das zumindest sehr gruslig. Und genau mit diesem Gefühl bin ich an dieses Werk gegangen. Ich muss jedoch vorausschicken, dass ich nicht das Buch gelesen habe, sondern den Film auf Netflix "inhaliert" habe. Wenn man den bisherigen Rezensionen jedoch glauben schenken darf, ist das kein allzugroßer Unterschied.

    Klar Stephen King ist und bleibt der Beste. Jedoch trifft er hier auf Joe Hill und beide haben eine wirklich phantasische Story gezaubert. Horror, Thrill, Irrungen und Verwirrungen. Alles im richtigen Maß. Ich habe die Fernsehzeit sehr genossen.

  12. Cover des Buches Das Affenhaus (ISBN: 9783499256196)
    Sara Gruen

    Das Affenhaus

     (171)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Die junge Forscherin Isabel Duncan beschäftigt sich mit Menschenaffen. Die zutraulichen und hochintelligenten Bonobos kommunizieren mit ASL. Ihre großartige Gabe für Sprache macht es Isabel und ihrem Team leicht, von ihnen zu lernen.

    Die Forschungsergebnisse sind fantastisch, bis eines Nachmittags vor dem Labor eine Bombe explodiert. Isabel wird dabei schwer verletzt. Für die Tat stehen zahlreiche Tierschutzorganisationen Pate. Doch die Ermittlungen laufen vorerst ins Leere.

    Nach der Explosion ist die Bonobo Gruppe ins Freie geflohen. Isabel kann nur vom Krankenbett aus zusehen, wie die Suche nach den Affen beginnt.

    Für die Journalisten beginnt ein Spießroutenlauf. Ausgerechnet John, der am Tag vor der Explosion ein Exklusiv-Interview mit den Affen führen durfte, wird entlassen. Doch so leicht gibt er nicht auf, denn auch ihm liegen die Affen am Herzen.

    Mit einem Knaller startet urplötzlich eine neue Bezahlshow im Fernen. Der schwerreiche und skrupellose Pornokönig Faulks bringt das „Affenhaus“ ins Fernsehen. Isabel kann das nur schwer verkraften, ihre Schützlinge dort anzusehen.

    Sie trifft auf Celia, ihre ehemalige Assistentin und gemeinsam treten die beiden gegen Faulks an. Doch der kämpft mit harten Bandagen um sein Imperium.

    Politisch wie auch emotional geht es hoch her. Bei John stehen familiäre Veränderungen bevor und Isabel muss mehr als eine bittere Wahrheit verkraften. Beide gehen gestärkt aus diesen hervor und die nächste Runde zur Befreiung der Bonobos kann beginnen.

     

    Sara Gruen lässt einen zweifeln. Wie weit muss und kann Forschung gehen? Anfänglich betrachtet man die Situation skeptisch, bis der Kommerz auch hier Einzug hält. Der Schutz solcher Tiere steht im Vordergrund, auch wenn sich diese Sprachforschung für uns Menschen als wahrer Segen zeigt.

    Gruen beleuchtet auch diverse Tierschutzorganisationen. Hier zu erkennen, ob militant oder nicht, ist nur schwer zu unterscheiden. Wie weit darf man hier gehen, um Tiere zu retten?

    Das Affenhaus hat mich schwer beeindruckt und einen genaueren Blick auf diese Forschung und ihr Engagement zum Schutz dieser Tiere ist sehr zu empfehlen.

  13. Cover des Buches Der Anhalter (ISBN: 9783734103001)
    Lee Child

    Der Anhalter

     (71)
    Aktuelle Rezension von: NiniLoveBooks
    Inhalt:
      (findet ihr oben :D)
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Das war mein erstes Buch von Lee Child. Ich habe es mir mal als Mängelexemplar mitgenommen. Als ich anfing " Der Anhalter " zu lesen, war ich echt begeistert, es war durchgehend spannend und Jack Reacher hat mich als Person sehr beeindruckt. Doch irgendwann, nahm die Spannung ab und die langeweile zu. Es war einfach nicht mehr interessant und leider musste ich mich durch die Seiten quälen. Der Schreibstil ist gut, daran kann es nicht gelegen haben. Der Knackpunkt war bei mir beim lesen, dass für mich der Thrill-Faktor entwichen ist. Ich habe mir einfach eine tolle Geschichte mit tollen Charakteren ohne
    Ermittlerarbeit gewünscht und vorgestellt. Eigentlich lese ich soetwas auch sehr gerne, aber da das Buch so vielversprechend anfing, war ich einfach nur enttäuscht und habe es im Endeffekt abgebrochen. Ich denke, dass es nicht das letzte Buch von Lee Child bleiben wird, das ich lesen werde, da viele auch hier geschrieben haben, dass es ein schwächeres Buch aus der Jack Reacher Reihe ist und dass sie enttäuscht sind. Trotzdem werde ich so schnell, nicht mehr nach einem Jack Reacher Roman greifen.
  14. Cover des Buches Ein Kleid aus Staub (ISBN: 9783570402337)
    Sarah Zettel

    Ein Kleid aus Staub

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Kagali
    > Die Ganze Rezension, mit zusätzlichem Deutsch/Originalen Coververgleich findet hier auf Miss PageTurner:

    Die Inhaltsangabe findet ihr beim Buch, daher wiederhole ich sie hier nicht.

    Meine Meinung


    Ein Kleid aus Staub ist ein Buch, das mich doch positiv überrascht hat. Ich bin ganz ohne Erwartungen heran gegangen (habe ich das Buch doch in erster Linie wegen dem Cover gekauft =P )

    Gleich zu Beginn wird man in die trockene, harte Realität der „Dust Bowl“ zur Zeit der Großen Depression versetzt und lernt Callys ermüdenden und von Staubstürmen geprägten Alltag kennen. Das Buch spielt um 1935 und die Umsetzung dieser Zeit ist der Autorin sehr gut gelungen. Im Nachwort erwähnt sie ihre Inspirationen, Recherchen und Referenzen, aber auch beim Lesen wird deutlich, dass sich die Autorin intensiv mit dieser Zeit, der Dust Bowl , die flüchtenden Farmer und Wanderarbeiter und der Großen Depression beschäftigt hat. Ihre Schilderungen lassen den Leser die Scharen verzweifelter Menschen sehen, die Angst, den Hunger und die Not. Dabei wirkt es nicht zu aufgesetzt. Geschichte und Kulisse wirken wunderbar zusammen.

    Um wieder auf Cally zurück zu kommen: Lange hält sich die Autorin nicht mit ihrem Alltag auf, sondern ziemlich schnell geht es los: Der Staubsturm kommt und Callys Mutter verschwindet. Von da an geht es zügig weiter und das Tempo wird auch im gesamten Buch nicht gedrosselt, ist aber immer noch angenehm zu lesen und nicht zu rasant. Nach dem Verschwinden ihrer Mutter trifft Cally auf den Jungen Jack und zusammen machen sie sich auf gen Westen um sowohl Carrys Herkunft, als auch das verschwinden ihrer Mutter zu enträtseln.

    Anfangs dachte ich es würde in Richtung indianische Legenden gehen und war etwas enttäuscht, dass dem nicht so war. Stattdessen geht es um Feen. Die irischen Seelie und Unseelie sind ja schon seid längerem häufig verwendeter Stoff in den Jugendbüchern. Doch zu meine freudigen Überraschung schafft es die Autorin das bekannte Thema durch individuelle Elemente interessant zu gestalten. Und so wird aus Callys Reise ein fantasievoller, aberwitziger aber auch spannender Roadtrip.

    Sprachlich gesehen gab es aber ein Manko für mich: Die ständige Verwendung von Mama und Papa. Wenn Cally über ihre Eltern redet bez. denkt, ist das ja noch ok. Aber auch alle anderen Charaktere reden über Callys Eltern nur mit deine Mama und dein Papa. Als ob man mit einer Fünfjährigen reden würde. Ich weiß nicht ob das eine Sache der Autorin oder der Übersetzung ist, fand es jedoch sehr eigenartig dass selbst die Erwachsenen untereinander nur von Callys Papa reden anstatt Vater zu sagen.

    Fazit

    Ein Kleid aus Staub punktet mit einer gekonnten Umsetzung der historischen Kulisse und einer fantasievollen Geschichte.

  15. Cover des Buches Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten (ISBN: 9783596809783)
    Alexander Wolkow

    Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich fand das Buch sehr toll. Manchmal war es ein bisschen komisch, aber trotzdem war es sehr fantasievoll. 
  16. Cover des Buches Otherland. Band 2 (ISBN: 9783608949629)
    Tad Williams

    Otherland. Band 2

     (228)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Fluss aus blauem Feuer ist die klassische Fortsetzung: Alle Personen sind bekannt, die Geschichte knüpft nahtlos an die des ersten Buches an und hört ebenso abrupt auf. Man muss also den ersten Band gelesen haben.
    Nachdem ich den ersten Band "Stadt der goldenen Schatten" geradezu verschlungen habe, war ich besonders gespannt auf die Fortsetzung. Und Tad Williams hält, was er verspricht. Dieses Buch enthält an die zehn verschiedenen Handlungsstränge und jeder einzelne ist auf seine Art spannend. Das virtuelle Netzwerk "Otherland" ist das Werk einer Vereinigung der reichsten Menschen der Welt, der so genannten "Gralsbruderschaft". Ihr Ziel ist es, unsterblich zu werden. Eine kleine Gruppe von Menschen versucht in dem Netzwerk gegen die Vereinigung zu kämpfen. Sie sind in dem virtuellen Netzwerk gefangen, wo sie von einer bizarren Welt in die nächste reisen. Da gibt es riesige Insekten, gefährliche Salatzangen und den Zauberer von Oz. Tad Williams' Phantasie scheint keine Grenzen zu kennen.
    Wer einmal mit der Otherland-Serie angefangen hat, kommt nicht mehr davon los. Das Buch ist mit seinen fast 900 Seiten zwar sehr dick, hat aber keine nennenswerten Längen.

  17. Cover des Buches Butcher's Crossing (ISBN: 9783862314911)
    John Williams

    Butcher's Crossing

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62

    Kurz nachdem ich „Butcher’s Crossing“ von John Williams (1922 – 1994), seinen zweiten Roman aus dem Jahr 1960, der 2015 bei dtv erstmals auf Deutsch erschien, gelesen hatte, habe ich mir zusätzlich das Hörbuch besorgt und bin von der Umsetzung vollständig überzeugt. Die Übersetzung von Bernhard Robben hat in der gesprochenen Form noch stärker auf mich gewirkt, die Kürzungen sind behutsam und überlegt durchgeführt, die sieben CDs mit einer Laufzeit von 538 Minuten nicht zu lang und der Sprecher Johann von Bülow hat mich nach kurzer Gewöhnungsphase mit seinen Stimmmodulationen in Bann gezogen. Auch meine Befürchtungen, die so grausam beschriebenen Jagdszenen könnten sich vorgelesen als unerträglich erweisen, sind zum Glück nicht eingetreten, vielleicht, weil ich gut darauf vorbereitet war.

     

    Der Protagonist Will Andrews aus bürgerlichem Milieu in Boston gibt 1873 sein Harvard-Studium im dritten Studienjahr auf und reist nach Kansas ins trostlose Präriestädtchen Butcher’s Crossing, das von Büffelfellen und der Hoffnung auf den Bau der Eisenbahn lebt. Antriebsfeder für ihn ist die Abenteuerlust, seine Sehnsucht nach Wildheit, nach Natur und Freiheit, und der Wunsch, sich auf diese Weise selbst zu finden. Weder die Warnungen des alten Fellhändlers, noch die der mütterlich-freundlichen Hure Francine, der einzigen Frauenfigur des Romans, die den Verlust seiner weichen Hände prophezeit, können ihn davon abhalten, mehr als die Hälfte seines Vermögens in einen eigenen Büffeljägertrupp zu stecken. Mit dem erfahrenen Jäger Miller als Führer, dem schrulligen Charley Hoge, einem etwas debilen Mann der Bibel und Alkoholiker, der Miller treu ergeben ist, und dem professionellen Häuter Fred Schneider bricht der vierköpfige Trupp auf zu einem der letzten Täler, in dem es laut Miller noch eine nennenswerte Anzahl von Büffeln geben soll. Auf dem Weg Richtung Westen droht ihnen und ihren Pferden und Ochsen der Tod durch Verdursten, doch unbeirrt und mit traumwandlerischer Sicherheit führt Miller sie in das Tal. Kaum angekommen, verfällt er in einen manischen Blut- und Jagdrausch. Längst ist die Zahl der Felle für eine erfolgreiche Jagd erreicht und der Wintereinbruch droht, doch Miller will nicht aufhören, bevor nicht die ganze Herde erlegt ist. So werden sie vom ersten Schneesturm überrascht und dazu gezwungen, weitere sieben Monate auszuharren. Erst Ende Mai kommt der geschrumpfte Trupp wieder in Butcher’s Crossing an, wo nichts mehr so ist, wie es bei ihrem Aufbruch war - eine bittere Erfahrung, die die ganze Unternehmung, das Abschlachten sowie ihre Entbehrungen und Verluste, im Nachhinein doppelt sinnlos macht.

     

    Ich kann die Hörbuchfassung ebenso wie das Buch wärmstens empfehlen und selbst wenn man letzteres bereits kennt, kann man beim Hören neue Facetten des Romans entdecken.


    http://mit-büchern-um-die-welt.de/auf-sinnsuche-im-wilden-westen/

  18. Cover des Buches tot. (ISBN: 9783894803940)
    Stephen King

    tot.

     (727)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    See you later alligator :) Was für ein Ende.

  19. Cover des Buches Schwimmen (ISBN: 9783499248580)
    Nicola Keegan

    Schwimmen

     (45)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Also das Cover fand ich jetzt nicht so anziehend, aber die Geschichte hat mich dann schon sehr interessiert, dachte ich am Anfang jedenfalls.

    Die Autorin hat einen ungewöhnlichen schreibstil, an den man sich erst gewöhnen muss. Es kommt im Inhalt sehr viel übers Schwimmen, über olympisches Gold, und die Tode der schwester und Vater, aber ich wusste ehrlich gesagt nicht so ganz, was das alles soll.

    Sehr schwierig zu lesen, und Stellenweise habe ich den Sinn nicht ganz verstanden, aber weglegen wollte ich das Buch auch nicht. Die einzige Person, die noch ziemlich "normal" war und mir noch am besten gefallen hat, weil ihre Entscheidungen nachvollziehbar waren, fande ich die Schwester Dot. Ansonsten fand ich die Protagonisten nicht wirklich sympatisch....

    Fazit: mal ein ganz anderes Thema in der Bücherwelt, und einmalig ganz gut zum lesen. Nochmal lesen.eher nicht...

  20. Cover des Buches Schokolade zum Verlieben (ISBN: 9781511509886)
    Miranda J. Fox

    Schokolade zum Verlieben

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Almeri

    Ich habe mich schon öfter, wegen diesem wundervollen Cover überlegt, ob ich das Werk von Miranda J. Fox kaufen sollte. Irgendwie hat es jetzt erst mit dem Hörbuch geklappt, es umzusetzen. Und ich war echt begeistert von dem Inhalt der Geschichte, weil es ein Buch von nur 156 Seiten ist. Und dann noch eine für mich gute Sprecherin Gabi Franke, die diese Story um Liz und Samuel sehr gut erzählt hat. Das bei Audible erschienene Hörbuch ist eine ungekürzte Hörbuchfassung. Ich wurde nach Edlyn Hill entführt und kann es nur wärmstens empfehlen.

  21. Cover des Buches Altlasten (ISBN: 9783867542449)
    Sara Paretsky

    Altlasten

     (5)
    Aktuelle Rezension von: mapefue

    Sara Paretskys Roman Altlasten, im amerikanischen Original Fallout von 2017, dieser radioaktive Niederschlag lässt nichts Gutes erahnen. 

    Altlasten beginnt unscheinbar. V.I. Victoria Iphigenia Vic Warshawski, Chicagos weiße Privatdetektivin, soll für Angie und Bernie einen Freund suchen, den jungen schwarzen Filmemacher August Veriden. In dem Sportstudio, in dem er jobbt, wurde eingebrochen und verwüstet, er selbst ist seit zehn Tagen unauffindbar. Chicagos Polizei kümmert sich nicht um solche Lappalien; auch seine Wohnung wurde von Vandalen heimgesucht. Die Tatorte gleichen sich, jemand hat ein großes Interesse an ihm oder etwas. Wer ist hinter was her? August ist mit der afroamerikanischen Emerald Ferring movieStar nach Kansas, um über ihre Wurzeln eine Doku zu drehen, eine Origin Story.

    Vic ist mit ihrer Hündin Peppy, einem Golden Retriever in Kansas unterwegs, weil sie nicht allein ermitteln will und einen verständnisvollen Gesprächspartner braucht.

    Warshawski recherchiert verbissen ohne Rücksicht auf eigene Verluste, kämpft ohne Scheu vor Sheriffs, County Police, US Army und anderen bösen Buben, kehrt das Unterste zuoberst, buddelt in der Erde, findet Leichen und rettet Fasttote und fragt sich, ‚wo liegt der Hund begraben?‘ Ein leerer Atomraketensilo, geheime Experimente in einem Universitätslabor, gentechnisch veränderte Pflanzen, mysteriöse Krankheitskeime als biologische Waffen und radioaktiv verseuchte Böden im Zentrum einer komplexen Geschichte. Leichen verschwinden. Vic, eine widerwärtige Detektivin, die den Tod riecht wie eine Schmeißfliege (Zitat), streitet sich mit dem Sheriff. Sie, die berühmte Frau aus Chicago, die alle Sünden und Verbrechen im Douglas County aufdeckt (Zitat). Im Forschungszentrum für Biowissenschaften an der Uni Kansas gab es einen David Paretsky, einer von den Guten. 

    Großartiges Portrait einer Privatdetektivin mit einem Schuss Selbstironie, ein Tribut Paretskys an den feministischen Krimi, V. I. Warshawski, die Wünschelrute für Verbrechen. Ihr Jack kann ihr dabei nicht mehr zusehen.

    Dieser vielschichtige, hochaktuelle und spannende Plot führt Paretsky zurück in ihre eigene Vergangenheit. Ihr Vater war von 1951 bis 2000 Zellbiologe en der University of Kansas. Sein Arbeitsgebiet waren die Bakterien. 

  22. Cover des Buches Die Scheune (ISBN: 9783863866099)
    Marion Schreiner

    Die Scheune

     (10)
    Aktuelle Rezension von: leseninchen
    ** Inhalt **

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht Dane, der in der Scheune seiner elterlichen Farm mit vier Jahren schwer missbraucht wurde. Er versucht später, ein normales Leben zu führen, was ihm nicht gelingt. Seine Vergangenheit holt ihn wieder ein, so dass er Jahre nachdem er fortging, zu der Scheune zurückkehrt. Und dort nehmen schlimme Dinge ihren Lauf...

    ** Meine Meinung **

    Das erste, was mir (leider negativ) aufgefallen ist, ist die absolut unpassend gewählte Erzähl-Perspektive. Ein Ich-Erzähler wurde gewählt - aber die Geschichte wird nicht aus der Sicht von Dane erzählt, wie es nahe liegend wäre, sondern aus Sicht von seinem besten Freund. Das widersprüchliche an der Sache: Obwohl der Ich-Erzähler, also Jim, der beste Freund von Dane, niemals so genau in seinen Freund und dessen Gedanken hineinschauen konnte und obwohl er, als Dane wieder auf seine Farm zurückkehrte, Jahre lang Kilometerweit entfernt von ihm war, konnte Jim, der Ich-Erzähler, bis ins kleinste Detail die Gefühle und Gedanken und Erlebnisse von Dane beschreiben. Selbst die absolut irren Gespräche von Dane mit seinem Loch, wurden Wort genau wiedergegeben. Unlogischer geht es gar nicht. Ein Ich-Erzähler kann stets nur seine eigenen Gefühle wiedergeben und das, was er selbst erlebt hat, über andere Personen um ihn herum kann er nur spekulieren.
    Die ersten 33% des Buches fand ich ganz gelungen. Die habe ich auch regelrecht verschlungen. Dann jedoch fiel meine Begeisterung rapide ab. Das lag vor allem daran, dass Dinge und Gefühle häufig wiederholt wurden und die Geschichte von da an irgendwie nur noch nacherzählt wurde. Spannung war quasi nicht mehr vorhanden. Der ganze Mittelteil ist derart in die Länge gezogen, dass ich mich wirklich durchquälen musste.
    Das Ende war dann wieder etwas besser, aber dennoch: Unglaubwürdig. Das offene Ende fand ich gut, dann jedoch habe ich den Fehler gemacht, und die nächste Seite "aufgeblättert", wo es eine Vorschau auf die beiden Fortsetzungsromane gab. Was ich dort für an den Haaren herbeigezogenes Zeug lesen musste... Nein, ich möchte es dabei belassen und über Dane Galloway / Gelton lieber nichts mehr lesen. Für mich bleibt er tot.
    Sehr störend war auch die mangelnde Orthografie und Grammatik: Das Verb "brauchen" wurde generell falsch konjugiert, nämlich "er/sie/es brauch" anstatt "braucht". Außerdem gab es häufig Fehler bei der Komma-Setzung.

    ** Bewertung **

    Alles in allem fand ich die Idee gut, und ich mag auch Bücher, die sich mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigen. Hier jedoch wurde die Idee nicht so gut umgesetzt, wie erhofft. Für die ganz guten ersten 33% gebe ich 2 Sterne, mehr ist leider nicht drin.
  23. Cover des Buches Die Zombies von Oz (ISBN: 9783941258334)
    Christian Endres

    Die Zombies von Oz

     (12)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti
    Na, ich weiß ja nicht: Die erste Geschichte ging ja vielleicht gerade noch so, aber die anderen konnte man vergessen. Eine davon hatte ja nichtmal was mit Zombie zutun. 
    Muss man echt nicht lesen.
  24. Cover des Buches In dein Lächeln verliebt (ISBN: 9783641121068)
    Nora Roberts

    In dein Lächeln verliebt

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Linker_Mops
    Harriet, Model in New York, bekommt von dem großen Zeitungsverleger Burt Bardoff das Angebot eine exklusive Modestrecke zu machen. Sie sagt zu ohne zu ahnen, dass der Chef ihr gehörig den Kopf verdreht. Doch da ist noch Sandra, die Burt einfach nicht von der Seite weichen will. 

    Dieser Roman gehört nicht zu Nora Roberts Glanzstücken. Da ich schon viele von ihren Büchern gelesen habe, weiß ich dass sie es besser kann. Der Schreibstil ist zu abgehackt, die Charaktere agieren nicht authentisch. Es ist einfach alles viel zu aufgesetzt. Man hat das Gefühl sie wollte die durchaus ansprechende Geschichte in viel zu wenig Seiten unterbringen. Dadurch blieb viel auf der Strecke. Schade.

    Wer von Nora Roberts noch nichts gelesen hatte, dem würde ich empfehlen zu ihren Trilogien zu greifen oder ihrer Krimireihe, die sie unter dem Pseudonym J.D. Robb veröffentlicht. Da hat man definitiv mehr davon.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks