Bücher mit dem Tag "kansas"
35 Bücher
- Truman Capote
Kaltblütig
(350)Aktuelle Rezension von: FranGoldsmithKaltblütig von Truman Capote ist ein Tatsachenroman über den Mehrfachmord an der Familie Clutter, begangen von dem Verbrecher-Duo Dick und Perry. Kaltblütig trifft das Handeln der beiden Täter genau - ohne Reue und ohne mit der Wimper zu zucken wird eine ganze Familie ausgelöscht. Auch wenn man bereits weis, was geschehen wird und wie alles aus geht, ist der Roman fesselnd und das Geschehene ging mir richtig nahe. Nichts für schwache Nerven.
Der sachliche, etwas distanzierte Schreibstil von Capote macht das ganze irgendwie noch realer.
Von mir klare 5/5 Sterne.
- John Williams
Butcher's Crossing
(123)Aktuelle Rezension von: itwt69Butcher's Crossing ist ein Abenteuerroman über die Büffeljagd im Wilden Westen. Neben den durchaus ansprechenden Beschreibungen der wilden Natur wird auch die abstoßende Jagd auf die letzten Büffelherden und das unsägliche Gemetzel in allen Einzelheiten beschrieben. Letztendlich war die Reise nach Colorado und zurück das Interessanteste an dem Roman.
- Scott Thomas
Kill Creek
(121)Aktuelle Rezension von: Emmas_BookhouseEine Geschichte über ein Horrorhaus, es ist ja nicht die erste. Hier fing es auch wirklich spannend an, doch ab der Mitte zog sich das Ganze für mein Empfinden.
Die Charaktere haben mir gut gefallen und waren auch gut erzählt. Jeder hatte so sein eigenes Päckchen zu tragen, doch hat aus der Situation das Beste gemacht.
Am Ende kam noch einmal Spannung auf und gab dem Ganzen noch mal eine Prise. Allerdings war es für mich zu wenig, ja, ich habe es auch zu Ende gelesen, denn ich wollte wissen, wie es endet, aber es war doch manchmal langatmig.
Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte über ein böses Haus. Ich gebe hier 3,5 von 5 Sternen.
- Ella Thompson
Ocean View Avenue – Wo deine Träume wahr werden
(52)Aktuelle Rezension von: Hermine96Harper McNally flieht mit ihrer Schwester Brooke aus einem gewalttätigen Elternhaus in Kansas.
Gemeinsam ziehen sie Brookes Tochter Reeva in Jamestown, einem idyllischen Küstenstädtchen in Rhode Island, groß.
Harper arbeitet als Assistentin für den attraktiven, aber emotional verschlossenen Architekten Blake Marshall.
Zwischen Harper und Blake entwickelt sich langsam eine zarte Liebesgeschichte – mit Hindernissen und Herzklopfen.
Das Setting in der Ocean View Avenue mit bunten Häusern und hilfsbereiten Nachbarn sorgt für echtes Cozy-Feeling.
💛 Es handelt sich hierbei um eine romantische Wohlfühlreihe, die man einfach schön „weglesen“ kann.
Ich freue mich definitiv auf Band 2 und 3. 😍 - Romalyn Tilghman
Die Bücherfrauen
(105)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Drei sehr unterschiedliche Frauen treffen in einer kleinen US Stadt aufeinander und je mehr Zeit miteinander verbringen, desto mehr freunden sie sich an. Gemeinsam setzen sie sich für das Gemeindezentrum und die Bibliothek ein.
Der Klappentext war so vielversprechend und die Umsetzung war es leider nicht. Mir ist die ganze Geschichte einfach viel zu oberflächlich geblieben. Es gab hier einige tolle Themen die aber nie wirklich in die Tiefe gegangen sind.
Die beiden jüngeren Protagonistinnen fand ich absolut austauschbar, besonders am Anfang. Die dritte Protagonistin hätte entweder auch mehr Raum verdient oder man hätte sie ganz weglassen sollen, so war das aber nichts Halbes und nichts Ganzes.
- Mila Olsen
Whisper I Love You
(115)Aktuelle Rezension von: Emely_KippenhanZwei Menschen unterschiedlicher können Ihre Leben gar nicht gelaufen sein. Doch ein zufälliger Moment und sie entscheiden sich zusammen einfach los zufahren. River weiß genau was er sehen will, aber Kansas fällt es schwer überhaupt aus sich raus zukommen. Eine Reise mit viel Emotionen gut sowie auch schlechte indem River versucht Kansas aus ihrem Versteck raus zu locken.
Dieses Buch hat für mich alle Seiten der realen Welt. Schöne Tage, aufregende Tage und auch schlechte Tage. Macht euch bereit auf ein Tränenreiches Erlebnis. Taschentücher werden eindeutig benötigt.
- John Grisham
Das Geständnis
(156)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderEs ist ein bitter kalter Tag, als Reverend Keith Schroeder Besuch bekommt. Travis Boyette bittet ihn um ein Gespräch und was Keith da erfährt, verändert sein Leben. Vor vielen Jahren hat Travis ein junges Mädchen entführt, mehrmals vergewaltigt und dann ermordet und vergraben. Verurteilt wurde er deswegen nie, aber ein anderer! Der Afroamerikaner Donté Drumm wurde nach einem Geständnis verurteilt und wartet seit über neun Jahren in der Todeszelle auf die Hinrichtung. Keith bittet den an einem Gehirntumor leidenden Travis die Wahrheit zu sagen und eine Hinrichtung zu vermeiden, aber der kranke Mann zögert. Während dessen wird Donté auf seine Hinrichtung vorbereitet und sein Anwalt arbeitet auf Hochtouren für eine Verschiebung und seine Familie ist in heller Aufregung. Die Mutter des Opfers trauert wie immer medienwirksam und lässt sich von Kameras begleiten. Keith überredet Travis die Wahrheit zu sagen, aber die Hinrichtung ist beschlossen und der Termin steht. Ein Wettlauf gegen die Zeit, gegen die Mühlen der Justiz und für die Gerechtigkeit beginnt. Wie kein anderer versteht es John Grisham einen zu fesseln. Die unterschiedlichen Ebenen des Buches, die verschiedenen Blickwinkel und die massiven Fehler im Rechtssystem lassen uns Leser staunen, zornig werden und einfach mitfiebern. John Grisham entfacht die Diskussion über die Todesstrafe erneut und bietet mit seinem Thriller politischen Sprengstoff. Bestseller!
- Miranda J. Fox
Schokolade zum Verlieben - Welcome to Edlyn Hill
(36)Aktuelle Rezension von: AlmeriIch habe mich schon öfter, wegen diesem wundervollen Cover überlegt, ob ich das Werk von Miranda J. Fox kaufen sollte. Irgendwie hat es jetzt erst mit dem Hörbuch geklappt, es umzusetzen. Und ich war echt begeistert von dem Inhalt der Geschichte, weil es ein Buch von nur 156 Seiten ist. Und dann noch eine für mich gute Sprecherin Gabi Franke, die diese Story um Liz und Samuel sehr gut erzählt hat. Das bei Audible erschienene Hörbuch ist eine ungekürzte Hörbuchfassung. Ich wurde nach Edlyn Hill entführt und kann es nur wärmstens empfehlen.
- Sara Paretsky
Altlasten
(5)Aktuelle Rezension von: mapefueSara Paretskys Roman Altlasten, im amerikanischen Original Fallout von 2017, dieser radioaktive Niederschlag lässt nichts Gutes erahnen.
Altlasten beginnt unscheinbar. V.I. Victoria Iphigenia Vic Warshawski, Chicagos weiße Privatdetektivin, soll für Angie und Bernie einen Freund suchen, den jungen schwarzen Filmemacher August Veriden. In dem Sportstudio, in dem er jobbt, wurde eingebrochen und verwüstet, er selbst ist seit zehn Tagen unauffindbar. Chicagos Polizei kümmert sich nicht um solche Lappalien; auch seine Wohnung wurde von Vandalen heimgesucht. Die Tatorte gleichen sich, jemand hat ein großes Interesse an ihm oder etwas. Wer ist hinter was her? August ist mit der afroamerikanischen Emerald Ferring movieStar nach Kansas, um über ihre Wurzeln eine Doku zu drehen, eine Origin Story.
Vic ist mit ihrer Hündin Peppy, einem Golden Retriever in Kansas unterwegs, weil sie nicht allein ermitteln will und einen verständnisvollen Gesprächspartner braucht.
Warshawski recherchiert verbissen ohne Rücksicht auf eigene Verluste, kämpft ohne Scheu vor Sheriffs, County Police, US Army und anderen bösen Buben, kehrt das Unterste zuoberst, buddelt in der Erde, findet Leichen und rettet Fasttote und fragt sich, ‚wo liegt der Hund begraben?‘ Ein leerer Atomraketensilo, geheime Experimente in einem Universitätslabor, gentechnisch veränderte Pflanzen, mysteriöse Krankheitskeime als biologische Waffen und radioaktiv verseuchte Böden im Zentrum einer komplexen Geschichte. Leichen verschwinden. Vic, eine widerwärtige Detektivin, die den Tod riecht wie eine Schmeißfliege (Zitat), streitet sich mit dem Sheriff. Sie, die berühmte Frau aus Chicago, die alle Sünden und Verbrechen im Douglas County aufdeckt (Zitat). Im Forschungszentrum für Biowissenschaften an der Uni Kansas gab es einen David Paretsky, einer von den Guten.
Großartiges Portrait einer Privatdetektivin mit einem Schuss Selbstironie, ein Tribut Paretskys an den feministischen Krimi, V. I. Warshawski, die Wünschelrute für Verbrechen. Ihr Jack kann ihr dabei nicht mehr zusehen.
Dieser vielschichtige, hochaktuelle und spannende Plot führt Paretsky zurück in ihre eigene Vergangenheit. Ihr Vater war von 1951 bis 2000 Zellbiologe en der University of Kansas. Sein Arbeitsgebiet waren die Bakterien.
- Nicola Keegan
Schwimmen
(45)Aktuelle Rezension von: DoraLupinAlso das Cover fand ich jetzt nicht so anziehend, aber die Geschichte hat mich dann schon sehr interessiert, dachte ich am Anfang jedenfalls.
Die Autorin hat einen ungewöhnlichen schreibstil, an den man sich erst gewöhnen muss. Es kommt im Inhalt sehr viel übers Schwimmen, über olympisches Gold, und die Tode der schwester und Vater, aber ich wusste ehrlich gesagt nicht so ganz, was das alles soll.
Sehr schwierig zu lesen, und Stellenweise habe ich den Sinn nicht ganz verstanden, aber weglegen wollte ich das Buch auch nicht. Die einzige Person, die noch ziemlich "normal" war und mir noch am besten gefallen hat, weil ihre Entscheidungen nachvollziehbar waren, fande ich die Schwester Dot. Ansonsten fand ich die Protagonisten nicht wirklich sympatisch....
Fazit: mal ein ganz anderes Thema in der Bücherwelt, und einmalig ganz gut zum lesen. Nochmal lesen.eher nicht... - Karin Lindberg
Der Amerikaner
(39)Aktuelle Rezension von: SanNitHier muss ich gleich sagen, dass ich von dem Hörbuch begeistert war. Die Sprecherin hat die vielen Charaktere so toll und individuell rüber gebracht, ganz großartig
Die Geschichte von Tessa und ihrem Amerikaner hat mich auch total begeistert.
Die quirlige Tessa und der muffelige Derek.
Und er ist so toll und dazu noch ein waschechter Cowboy.
Dieser Teil kann absolut unabhängig von den anderen gelesen werden, da der rote Faden hier sehr unterschwellig ist.
Dereks Familie, genau wie Tessa habe ich schnell ins Herz geschlossen. Sie ist nicht auf dem Mund gefallen und lässt sich auch nicht alles gefallen. Das finde ich sehr gut.
Von mir gibt es eine absolute Hör und Leseempfehlung.
Und nun bin ich auf das Finale gespannt. - Greg Kincaid
Ein Hund zu Weihnachten
(69)Aktuelle Rezension von: Brina_10Todd lebt mit seinen Eltern auf einer Farm in Kansas. ImRadio erfährt er von einer Aktion des örtlichen Tierheims - dieses sucht über Weihnachten Gastfamilien für ihre Hunde. Todd ist sofort Feuer und Flamme und setzt alles daran, dass seine Familie einen Hund aufnimmt. Doch damit nicht genug. Auch für die anderen Hunde möchte Todd ein liebevolles zu Hause finden. Und so stürzt er sich in diese Aufgabe und lässt nichts unversucht um allen - Mensch und Tier - ein schönes, gemeinsames Weihnachtsfest zu ermöglichen.
Das Buch hat einen angenehmen Schreibstil. Es ist recht einfach geschrieben und liest sich dadurch sehr schnell und flüssig.Durch die geringe Seitenanzahl kann man es gut an einem gemütlichen Nachmittag durchlesen.
Die Charaktere waren mir allesamt recht sympathisch, vor allem Todd, mit seiner Form des Autismus, wurde als Sympathieträger hervorgehoben. Durch seine Art wirkt das Buch erfrischend und erhält eine humorvolle Note. Auch der Weihnachtshund der Familie, Christmas, war wirklich süß zu lesen.
Die Story an sich bietet wenig Spannung und Überraschungen.Es ist eine vorhersehbare Story mit Happy End und bleibt insgesamt eher oberflächlich. Ein wenig hat es mich gestört, dass kaum Komplikationen auftreten und Todd sein Ziel ohne wenig Aufregung erreichen kann.
Für mich ein recht einfaches Buch mit einer süßen Geschichte, die man gut zwischendurch zur Weihnachtszeit lesen kann. Wer sich nicht daran stört, dass es keine AHA-Erlebnisse geben wird und ein Buch mitWeihnachtsstimmung zum Wohlfühlen sucht, der ist hier genau richtig.
- Kim Vogel Sawyer
Mein Herz kennt die Antwort
(3)Aktuelle Rezension von: KleinerVampirBuchinhalt:
Ende des 19. Jahrhunderts in der russischen Steppe: als ihrem ältesten Sohn der Wehrdienst droht, sieht sich die Familie Vogt gezwungen, ihre mennonitische Gemeinde zu verlassen und ins ferne Amerika auszuwandern. Kansas ist das Ziel, ein Land wie geschaffen für den Ackerbau. Zusammen mit Eli, dem Ziehbruder von Reinhard Vogt, macht sich die Familie per Schiff auf eine ungewisse Reise. Als Reinhard bei der Überfahrt stirbt, gibt es für Lillian nur eine Möglichkeit, in Amerika neu anzufangen: sie muss Eli heiraten. Was anfangs als Scheinehe beginnt, wächst mit der Zeit zu etwas Neuem, Großem. Wird die Familie eine Perspektive haben und werden sie die anderen der Gemeinde je wiedersehen?
Persönlicher Eindruck:
Mitreißend und bewegend erzählt die Autorin ein Auswandererschicksal, wie es Tausende gab – die Vogts wollen dem Zwang, den ältesten Sohn zum Militär schicken zu müssen, entgehen, und wollen in den Weiten Amerikas neu anfangen. Doch ein Schicksalsschlag macht die Pläne zunächst zunichte. Einzig Eli, der von Reinhard Vogts Eltern seinerzeit als Waise aufgenommen wurde, ist Halt und Stütze für Lillian und die Jungen. Die Heirat zwischen Eli und Lillian dient zunächst nur dem Zweck, nach Amerika einreisen zu dürfen, doch schon bald hegt Eli tiefere Gefühle für die Frau seines Ziehbruders. Auch Lillian fühlt sich zu Eli hingezogen, doch lange Zeit trauen sich beide nicht, zu ihren Gefühlen zu stehen.
Das Leben in Kansas ist rau und hart, die Ernte, von der alles Weitere abhängt, ist den Naturgewalten ausgesetzt und mehr als einmal scheint alles zu zerbrechen. In Grassodenhäusern lebt die Familie lange Zeit, die nächste Ortschaft ist eine Tagesreise mit dem Fuhrwerk entfernt – Lillian, Eli und die beiden Söhne haben nur sich und sind auf sich allein gestellt. Ohne unerschütterliches Gottvertrauen geht das Leben nicht weiter und davon hat die Familie mehr als genug.
Als christlicher Roman wohnt der Geschichte ein durchgängiger christlicher Grundtenor inne und behandelt Themen wie Trauer und Verlust, aber auch Neuanfang, Gottvertrauen und Hoffnung. Dabei ist die christliche Komponente sachte und angenehm in das Leben der Figuren eingeflochten und niemals aufdringlich.
Neben dem Schicksal der Familie geht es auch um die Träume und Wünsche des ältesten Sohnes, Henrik. Bauer zu werden ist nicht sein Traum, er will studieren und Lehrer sein, doch die Familie hat kein Geld und muss zusammenhalten. Schließlich führt es zum Bruch – Lillian muss akzeptieren, den Sohn gehen zu lassen, was ihr mehr als schwer fällt. Gerade hier wäre Material für einen Folgeband möglich gewesen. Bei dem Buch handelt es sich neben den vielen mehrbändigen Reihen im christlichen Genre allerdings um einen abgeschlossenen Einzelband, bei dem ich wirklich sehr bedauere, dass nach 350 Seiten Schluss war. Gerne hätte ich das Schicksal der Familie weiter verfolgt und ihr Leben weiter begleitet.
Mir hat der Roman sehr gefallen, eine absolute Leseempfehlung, die berührt und den Leser emotional mitnimmt – spannend, authentisch und mitreißend!























