Bücher mit dem Tag "kapelle"
14 Bücher
- Marianne Cronin
Farben, die das Leben malt
(108)Aktuelle Rezension von: Stella_ClematisDer Roman "Die hundert Jahre von Lenni und Margot" , der auch unter dem Titel "Farben, die das Leben malt" als Taschenbuch erschienen ist, ist vollgepackt mit Leben und oft ist er sehr berührend und ich habe ihn bis zur letzten Seite sehr gerne gelesen.
Zur Geschichte:
Lenni ist siebzehn. Lenni wird bald sterben. Lenni hat Angst vor dem Tod. Sie ist auf einer palliativen Station in einer Klinik in Glasgow untergebracht und dort lernt sie in einem Malkurs die dreiundachtzigjährige Margot kennen, die auch sterbenskrank ist. Lenni hat sich extra zu einem Kurs für Über-Achtzigjährige einteilen lassen, weil sie mit Gleichaltrigen nicht gut zurecht kommt. Außerdem freundet sie sich mit dem Klinikpfarrer, Pater Arthur an, dem sie viele Fragen stellt. Lenni besitzt eine Lebensklugheit, die man in ihrem Alter nicht erwarten würde und die ganz bestimmt von ihrem traurigen Schicksal herrührt. Doch Lenni und Margot erschaffen dann etwas Wunderbares. Sie stellen fest, dass sie gemeinsam bereits hundert Jahre gelebt haben und beschließen, in dem Malkurs für jedes dieser Jahre ein Bild zu malen (Lenni muss natürlich viel weniger Bilder malen als Margot), und während sie malen, erzählen sie sich die Geschichten aus ihren beiden unterschiedlichen Leben. Man erfährt eigentlich mehr aus Margots langem Leben als aus Lennis kurzem, aber das tut dem Gelingen des Buches keinen Abbruch. Man erfährt dafür viel über Lennis lebhaften Charakter, über die Art, wie sie mit den unterschiedlichen Menschen im Krankenhaus umgeht. Margot hatte ein sehr bewegtes Leben und das Buch bleibt bis zum Schluss spannend und berührend! Ein Buch über das Leben und das Sterben und über eine ganz besondere Freundschaft! - Carla Berling
Mordkapelle
(41)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderIra Wittekind wollte eigentlich den Abend genießen, aber die Lokalreporterin wird in Bad Oeynhausen zu einer brennenden Friedhofskapelle gerufen. Vor dem Alter verbrannte in seinem Rollstuhl der schöne Ludwig. Der Apotheker Hahnwald war beliebt und geachtet und Ira macht sich auf die Suche nach den Hintergründen. Was sie Schicht für Schicht aufdeckt ist erschreckend, grausam und erschütternd und wirft auf alles ein ganz anderes Bild. Und es wird für Ira, die privat endlich ihr Glück finden will, sehr gefährlich und auch brenzlig. Carla Berling schickt Ira zum vierten mal auf die Reise und sie ermittelt hier in einem Fall mit der es wirklich in sich hat. Jede Familie hat ein dunkles Kapitel, aber wenn es so abläuft wie bei den Hahnwalds, dann ist es an Spannung nicht zu überbieten. Lesen!!!
- Carine Bernard
Lavendel-Tod
(71)Aktuelle Rezension von: LesezeichenfeeCarine Bernard Lavend Tod Knaur 2019
Der Anfang…
Für mich als Fan der Serie, war dieses Buch ein MUSS. Ich liebe diese Serie total und daher war ich sehr gespannt, auf Band 1. Die Anfange sind ja auch immer sehr interessant.
Ich fand das Buch sehr spannend, auch wenn ich ahnte, wer dahinter steckt. Manchmal ist aber noch spannender (wie bei Columbo) herauszufinden wie derjenige überführt wird. Auch hier kommt Urlaubsflair auf und es gibt nicht so viel drumherum um die Geschichte, gerade das nötigste für die Charaktere, welche wir dann teilweise auch in anderen Bänden (zum Beispiel Lavendel Wut) wieder finden bzw. lesen.
Es gab so viele spannende Szenen und manchmal dachte ich, Molly ist halt noch sehr jung, daher ist sie so leichtsinnig. Vielleicht kam der Autorin daher die Idee, für Lilou Braque. Denn Molly hat viel von Lilou. Das Essen kommt auch nicht zu kurz, daher hab ich mir nicht zum ersten Mal gewünscht, dass da im Buch einige Rezepte drin sind. Mit der Zeit könnte man dann ein ganzes Kochbuch draus machen.
Ein wunderschöner provencalischer Roman, mit viel Spannung und Urlaubsflair. Für den ersten Band mehr als super. 5 Feensternchen.
- Pebby Art
Klausmüller
(10)Aktuelle Rezension von: AretiInhalt:
In einer kleinen Kapelle ist Geld aus dem Opferstock gestohlen worden. Sofort starten der ziemlich lebendige Stoffesel Klausmüller, die dreizehnjährige Klara und ihr Freund Joey mit den Ermittlungen. Sie brauchen nicht lange und sie haben einen Verdächtigen.
Doch ist der eher schüchtern wirkende Kevin wirklich der Täter? Und was haben die beiden Mädels aus Joeys Jahrgangsstufe damit zu tun?
Meine Meinung:
"Klausmüller - Ein Esel hebt ab" von Pebby Art ist das vierte Abenteuer des sprechenden Stoffesels Klausmüller. Man kann ohne Probleme auch in Band 4 einsteigen, wobei man sich die ersten Teile meiner Meinung nach nicht entgehen lassen sollte.
Das Buch ist sehr schön gestaltet und mit seinen zahlreichen Illustrationen sehr anschaulich. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar.
Wie auch schon bei den ersten drei Teilen ist die Geschichte kindgerecht geschrieben und die Kapitel sind nicht allzu lang, so dass es sich gut zum selbst Lesen als auch zum Vorlesen eignet.
Neben den schon aus Band 1 bekannten Charakteren Klara, Joey und Klausmüller, sowie die etwas tüddelige und süße alte Dame Frau Greismann, die gerne mal mit ihrem Gehstock um sich haut, und ihr Hund Tessa (aus Band 2) kommen noch Kevin und zwei weitere Mädchen dazu. Alle Charaktere werden so gut beschrieben, dass man sie bildlich vor Augen hat.
Gemeinsam machen sich Klara, Klausmüller und co. daran, dem Täter auf die Schliche zu kommen und erleben dabei zahlreiche Abenteuer.
Die Liebe, die sich in den vorherigen Bänden angebahnt hat, wird hier weiter thematisiert. Baut sie sich aus oder war alles nur eine Schwärmerei, hinter der nichts Ernstes steckte? Das muss Klara hier herausfinden.
Besonders Klausmüller tritt immer wieder in den Vordergrund und mit seiner humorvollen und offenen Art zieht der kleine kekssüchtige Esel einfach alle in seinen Bann.
Fazit:
"Klausmüller - Ein Esel hebt ab" ist eine tolle Mischung aus Freundschaft, Spannung, Humor und einer jungen Liebe. (Nicht nur) für Kinder auf alle Fälle lesenswert. - Jörg-Uwe Albig
Eine Liebe in der Steppe
(1)Aktuelle Rezension von: buecher-beaJudith ist Museumspädagogin aus Norddeutschland und Gregor Paläonthologe aus Niederfranken, sie lernen sich kennen und lieben in Zinnroda, einer Kleinstadt in Sachsen.
Dort ist der Rückbau der Plattenbauten in vollem Gange. Zusammen mit Le Bertram kämpfen sie dagegen an, weil sie vermuten, Gebäude haben auch eine Seele. Das wird Gregor nur zu sehr bewusst, als er die kleine Kapelle Maria Magdalena auf der Steppe der bereits zurückgebauten Wohnblöcke entdeckt. Er steht fortan unter ihrem Bann.
Eine sehr feine Novelle auf sehr hohem Sprachniveau. Hier trifft Philosophie auf Naturwissenschaft, verbunden mit einer etwas wahnhaften Geschichte von Objekt-Sexualität und dessen Folge.
- Tommie Goerz
Schlachttag (Sonderausgabe)
(14)Aktuelle Rezension von: twentytwoNachdem der verschwundene Pfarrer unauffindbar bleibt, beschließen Kommissar Friedo Behütuns und sein Team, sich in den Pfarreien umzuhören, in denen er früher tätig war. Dies führt sie nach Markt Erlbach, eine kleine Ortschaft im Hinterland, in der vor vielen Jahren eine junge Frau verschwunden ist und ebenso wie der Pfarrer, nie wieder aufgetaucht ist. Obwohl die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering ist, dass die beiden Fälle etwas miteinander zu tun haben, beginnen sie Nachforschungen anzustellen. Je tiefer sie graben desto undurchsichtiger wird die Geschichte und Behütuns, der sich schon immer auf sein Bauchgefühl verlassen hat, glaubt einer wichtigen Spur auf dem Weg zu sein.
Fazit
Ein ruhiger und tiefsinniger Krimi, der auf humorvolle Art und Weise und viel Lokalkolorit Appetit auf Franken macht. - Giuseppe Tomasi di Lampedusa
Der Leopard
(35)Aktuelle Rezension von: Michaelvock_writerDas Fürstenhaus Salina zwischen 1860 und 1910 in Sizilien. Der Leopard zeichnet einen umfassenden Umriss über die erzählte Epoche, lässt allerdings zugleich viel Platz für Eigeninterpretationen. Wie viele wertvolle Werke der Weltliteratur nimmt dieses Buch unwissend Bezug zur aktuellen Lage. Von der schnelllebigen Gesellschaft bis zur Vergänglichkeit alter Werte.
- Melanie Schüer
Der Diamant von Burg Silberfels
(6)Aktuelle Rezension von: AndFe1Klappentext:
Als die Mutter von Minna und Heinrich krank wird, kommen die Bauernkinder für einige Monate bei ihrem Onkel unter, der auf der Burg eines Grafen arbeitet. Schon nach kurzer Zeit merken sie, dass auf Burg Silberfels nicht alles so wunderbar ist, wie es scheint. Die Gräfin wirkt immer wieder sehr traurig und manche Personen verhalten sie äußerst seltsam.
Wirst du gemeinsam mit Minna und Heinrich das Geheimnis lüften?
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Das Besondere an diesem Buch ist, dass man selber entscheiden muss, wie die Geschichte weitergehen soll. Das hat meinen Jungs sehr gut gefallen.
Die Charaktere des Buches sind sehr sympathisch und hilfsbereit. Sie erleben viele verschiedene Abenteuer auf der Burg, so wird die Geschichte nie langweilig. Interessant fand ich, dass typische Situationen aus dem Mittelalter erklärt wurden.
Der christliche Glaube wird ganz selbstverständlich durch erzählte Bibelgeschichten und die Gebete der Kinder eingefügt. Das hat mir gut gefallen.
Kleine Illustrationen sind auf jeder Seite zu sehen. Sie sind aber alle gleich und wiederholen sich immer wieder. Schade ist, dass weitere Bilder zur Geschichte fehlen.
Ein schönes Kinderbuch, das sich gleichermaßen für Jungs und Mädchen eignet. - Victoria Suffrage
Das Regenmacherkind: Aufbruch
(18)Aktuelle Rezension von: PetzipetraWie schafft man es, mit dem verschwinden des eigenen Sohnes fertig zu werden? Ich denke gar nicht.Genau so ergeht es Erik, sein Sohn Finn ist seit 10 Jahren verschwunden. Seine Frau hat ihn verlassen, weil er wie besessen ist von der Suche nach Finn. Keinen Job mehr....Was soll's, er begibt sich auf eine Reise. Auf die geheimnisvolle Kaskadeninsel.
Dort werden seine Träume war.Wollt ihr mehr wissen?Dann macht euch auf den Weg...
- Elisabeth Ligensa
Der Friedhof: Erzählung
(14)Aktuelle Rezension von: Jeanette_LubeHier erzählt der Friedhof seine Geschichte, es handelt sich um eine Geschichte aus einer ganz außergewöhnlichen Perspektive. Der Friedhof selbst erzählt uns von der Begegnung einer Dame und einem unheimlichen Mann namens Eugen. Eugen treibt sich auf dem Gelände herum, um untröstliche, einsame Trauernde ins Gespräch zu ziehen, sie noch weiter ins Unglück zu treiben, dabei seine Macht über sie zu genießen und sie für ihre Schwäche zu hassen. Eines Tages trifft er an einem strengen Wintertag eine schmale Dame, die das Grab eines uralten Freundes besucht. Diese lässt sich von ihm anlocken und Eugen beschließt, einen großen Schritt weiterzugehen.
Also, die Autorin Elisabeth Ligensa hat mich auf jeden Fall mit dieser Geschichte überzeugt. Ich hatte die ganze Zeit Gänsehautfeeling pur. Der Friedhof, schon so ein schauriger Ort, erzählt uns hier seine Geschichte. Er erzählt nicht nur von seinen Toten, die sich in seiner Erde befinden, sondern auch von den vielen wunderbaren Sachen, die man hier finden kann, Tiere, Pflanzen, Bäume, und die Menschen, die ihre Angehörigen besuchen und die Menschen, die hier arbeiten. Ich finde die Geschichte wunderbar erzählt, wer selbst nicht so gern auf den Friedhof geht, sollte das mal wieder tun, denn es ist dort nicht nur düster, er birgt wohl doch sehr viele Facetten. Es ist eine schaurige Geschichte, wenn auch ein wenig makaber, wie ich finde. Ich liebe solche Geschichten, die ein wenig amüsant und humorvoll, aber auch irgendwie voller schwarzem Humor sind. Zumindest hätte ich nicht mit diesem Ende gerechnet. Ihr wollt auch wissen, wie sie endet? Tja, dann müsst ihr sie schon selbst lesen! Ich habe mich jedenfalls amüsiert, aber allein gehe ich wohl nicht auf den Friedhof. Da heute Halloween ist, würde die Geschichte wohl auch gut zu Halloween passen! - Richard Heskamp
Verborgene Schönheit Emsland
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenWunderschöne und stimmungsvolle Naturbilder aus dem Emsland, viele romantische und historisch bedeutsame Flecken, die man auch als gebürtiger Emskopp noch nicht kannte. Naturidylle zum "Schwelgen und träumen" und schöne Werbung für unseren Tourismusstandort! Es ist eher das südliche Emsland vertreten (meine Meinung nach), manche Ortsnamen sind komplett neu (aber sicher nicht erfunden), und ein schönes Geschenk gerade für den älteren Mitbürger. :-)
- Tobias Schuffenhauer
5 Geschwister: Im unterirdischen Labyrinth (Band 14)
(3)Aktuelle Rezension von: anke3006Lieblings-Onkel Klaus hat Marianne, Petra, Hans-Georg, Esther und Alexander eingeladen, im Erzgebirge ein paar ruhige Tage zu verbringen. Doch dazu kommt es nicht. Kurz nach ihrer Ankunft in Deutschneudorf hören die "5 Geschwister" von dem seit langem verschollenen Bernsteinzimmer: das achte Weltwunder! Alexander und Hans-Georg wittern ein spannendes Abenteuer. Die Schwestern sind nicht begeistert. Doch egal, ob sie sich auf die Suche nach dem Bernsteinzimmer machen oder nicht - sie werden das Gefühl nicht los, dass sie hier nicht erwünscht sind. Eine Motorrad-Gang beschattet sie. Auf einmal haben sie drei drängende Fragen - und für die Lösung des Rätsels sieht es zappenduster aus. Diesmal führt uns das Abenteuer der Pfarrkinder ins Erzgebirge. Sozusagen vor die Haustür. Wir haben uns zusätzlich im Internet informiert. Einmal über das Erzgebirge, Bilder angesehen und ein bisschen die Neugier gestillt und dann natürlich das Bernsteinzimmer. Wow, was es da alles zu bestaunen gibt. Die Geschichte der 5 Geschwister war für uns diesmal nicht nur ein Buch, sondern auch eine intensive Recherche rund um die Geschichte. Da hat sich alles noch nachhaltiger eingeprägt. Es ist schön, wenn solche Geschichten die Neugier der Kinder wecken. Die Geschichte selbst ist spannend erzählt und die Figuren lebensnah beschrieben. Die 5 Geschwister sind ganz natürlich und keine Superhelden. Das hat meiner Tochter sehr gut gefallen. Natürlich ist der Glaube allgegenwärtig und selbstverständlich. Das ist wichtig, da es heute leider nicht mehr so selbstverständlich ist. Uns hat gefallen wie die Kinder miteinander diskutieren, rätseln und gemeinsam den Spuren nachgehen. - Corinna T. Sievers
Vor der Flut
(9)Aktuelle Rezension von: ulistuttgartJudith lebt mit ihrem Ehemann Hovard auf einer Norddeutschen Insel. Sie hat ihre eigene Zahnarztpraxis, die mehr schlecht als recht läuft. Judith ist immer auf der Suche nach sexuellen Erlebnissen, die sie danach mit ihrem Mann, der passenderweise Psychiater und Freud-Anhänger ist, analysiert.„Ich bin einundfünfzig Jahre, Zahnärztin und Nymphomanin“
Doch die Situation spitzt sich zu als sich ein erotisches Rendezvous anders als erwartet entwickelt. Zeitgleich bewegt sich ein Eisblock auf das am Wattmeer liegende Haus der Eheleute zu.
Ich kann immer noch nicht genau sagen, was ich von diesem Buch halten soll. Es ist so „gnadenlos indiskret“, so vulgär und direkt geschrieben, dass es für mich schon fast zu ordinär ist. Und ich bin ganz sicher nicht prüde oder zimperlich.
Sicher ist das Thema an sich, Frau, 51, auf der Suche nach sich selbst, nach sexueller Erfüllung, nach Anerkennung nicht unbedingt uninteressant. Auch die psychologischen Analysen und Gespräche mit dem Ehemann haben mir gut gefallen. Auch die Tatsache, dass nicht nur Männer begehren und den erotischen Kick suchen … Aber die Ausdrucksweise fand ich einfach einen Ticken zu heftig. Dabei gefällt mir der Schreibstil der Autorin, diese Sätze, diese psychologischen Gedanken, die Getriebenheit der Frau … Aber diese schonungslose, schockierende Wortwahl…
Ihr merkt ich bin hin und hergerissen …
Judith fühlt sich leblos, tot. Nur die sexuelle Extase lässt sie spüren, dass sie noch lebt. Doch danach, nach dem Akt, muss sie sich „entseuchen“, den „Zustand der Unbeflecktheit wieder herstellen“, hat Angst vor Krankheiten, leidet unter Waschzwang, …
Zuhause wird sie dann auf die Couch gebeten „Wir müssen reden“ sagt ihr Ehemann und will sie therapieren, sie von ihrer Sexsucht befreien.
Irgendwie alles krank oder?
Trotz meiner Kritik vergebe ich 4 Sterne (hab aber lange überlegt), weil für mich der Schreibstil der Autorin (ohne die vulgäre Wortwahl) einfach genial ist und weil ich die Art dieser Psychoanalyse grandios finde. Und schließlich gibt einem die Autorin die Chance, wenns doch mal wieder zu heftig wird: „Sollten Sie die Schilderung für entbehrlich halten oder sich gar abgestoßen fühlen, lesen Sie weiter auf Seite zweiundvierzig“…
;-) naja, da wird’s dann auch nicht anders ;-)
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