Bücher mit dem Tag "karikaturen"

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45 Bücher

  1. Cover des Buches Die Watsons / Lady Susan / Sanditon (ISBN: 9783150204719)
    Jane Austen

    Die Watsons / Lady Susan / Sanditon

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Belladonna

    Meine Meinung

    Die in diesem Band enthaltenden Romanfragmente zu „Die Watsons“ und „Sanditon“, sowie den abgebrochenen Briefroman „Lady Susan“ wurden erstmals von Jane Austens Neffen James Edward Austen-Leigh über 50 Jahre nach Jane Austens Tod veröffentlicht.

    Obwohl es sich hier um unabgeschlossene Romane handelt, spürt man Jane Austens Witz und Genialität durch jede Zeile durchschimmern. Vor allem bei „Sanditon“ hatte ich das Gefühl die Konstruktion für ein wundervolles und äußerst umfangreiches Werke in Händen zu halten.

    Die Watsons

    "So aufs Heiraten erpicht zu sein, einen Mann nur um der finanziellen Sicherheit zu verfolgen, ist etwas, was mich schokiert." (Seite 11)

    Die junge Miss Emma Watson wuchs bei Tante und Onkel auf und kehrt nun nach vielen Jahren in den Schoß der Familie, zu ihrem kränkelnden Vater und ihrer älteren Schwester, zurück. Auf ihrem ersten Ball lernt sie den Pfarrer Mr. Howard kennen und tanzt mit ihm. Miss Emma Watson scheint sich regelrecht in seine guten Umgangsformen und sein attraktives Aussehen zu verliebt zu haben. Diese aufkeimende Liebe wird jedoch noch nicht weiter beleuchtet, denn Mr. Tom Musgrove drängt sich regelrecht in das Leben der Watson Schwestern.

    "Er hat etwas Lächerliches an sich, das mich amüsiert, aber sonst kann ich seiner Gesellschaft nichts abgewinnen." (Seite 43)

    Das Fragment „Die Watsons“ endet leider gerade an der Stelle, die jede Menge Spannung und Verwicklungen verspricht. Als Lerser/-in kann man der Fantasie nun freien Lauf lassen.

    Lady Susan

    „Lady Susan“ ist ein herrlich sarkastischer und ironischer Briefroman über eine Witwe und ihre 16-jährige Tochter. Die Geschichte unterscheidet sich so ziemlich zu den anderen Erzählungen Austens, denn die Heldin ist dieses Mal eine etwas ältere Witwe die vor allem darauf aus ist für sich den größten Vorteil zu ziehen, ihre Tochter behandelt sie dabei ziemlich stiefmütterlich.

    "Wie sehr man vielleicht auch an dem Reiz einer nicht mehr jungen Dame zweifeln darf, ich für meinen Teil muss gestehen, dass ich selten eine so bezaubernde Frau wie Lady Susan gesehen habe." (Mrs. Vernon an Mr. de Courcy, Seite 78)

    Lady Susan ist ein berechnender Charakter mit einer gewinnenden Art, mit der sie vor allem Männer um den kleinen Finger wickelt. Mit ihren Spielchen versetzt sie schon bald ihr ganzes Umfeld in Aufruhr. Nachdem Lady Susan bei ihrem Schwager Quartier bezogen hat, wird bald klar das Mr. Reginald De Coursy den Flirtereien nicht widerstehen kann und Lady Susans Charme erliegt. Doch das launenhafte Spiel von Lady Susan läuft in eine ganz andere Richtung…

    Sanditon

    In dieser unvollendeten Geschichte steht der im Wachstum begriffene Kurort „Sanditon“ an der Küste Sussex im Vordergrund.

    Durch einen Unfall sind Mr. und Mrs. Parker dazu gezwungen vorerst bei der Familie Heywood unter zu kommen. Während ihrem Aufenthalt in der fremden Gemeinde freunden sich die Familien näher an und Mr. Parker kann zur Genüge von seiner geliebten Heimat Sanditon schwärmen. Die Parkers treten ihre Heimreise schließlich mit eine der Töchter der Heywoods, Charlotte, an.

    In Sanditon angekommen lernt Charlotte nicht nur den aufstrebenden Kurort, sondern auch die wichtigsten Bewohner, allen voran die berüchtigte Lady Denham und deren (ums Erbe buhlende) Verwandschaft kennen. Sehr unterhaltsam sind vor allem Mr. Parkers invaliden Geschwister.

    Leider konnte Jane Austen durch ihren frühen Tod diesen vielversprechenden Roman nicht zu Ende bringen. Auch „Sanditon“ bricht an einer äußerst spannenden Stelle ab, die sehr viel Spielraum für Spekulationen und Verflechtungen bietet.

    "…so waren die Miss Beaufort bald, um den richtigen Ausdruck zu verwenden, mit dem »Kreis, in dem sie sich bewegten«, zufrieden, denn heutzutage muss sich ja jeder in einem »Kreis« bewegen; und auf solche ständigen Kreisbewegungen sind wohl das Schwindelgefühl und die falschen Schritte vieler zurückzuführen." (Seite 228)

    Fazit

    Drei wundervolle Geschichten die Jane Austens Esprit deutlich in sich tragen.

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    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 29.08.2017
  2. Cover des Buches Alpträume (ISBN: B0000BGVLJ)
    Fredric Brown

    Alpträume

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    40 schaurige, eher dem Horror zugehörige Geschichten (manchmal noch nicht mal eine Seite) die einem schon wohlig gruseln lassen. Ungewühlnlich und sehr gut lesbar
  3. Cover des Buches Wuff! (ISBN: 9783458176169)
    Fenella Smith

    Wuff!

     (18)
    Aktuelle Rezension von: nadine_im

    Lustig, Süß, gelungen!


    Erstmal möchte ich mich gerne nochmal bedanken, dass mit der Insel-Verlag ein Buch spendiert hat!!
    Ich habe das Buch schön ein paar mal durchgeblättert und ich bin absolut verliebt! Die Karikaturen sind nicht zu professionell, aber trotzdem echt schön und cool. Unter den jeweiligen Hunden steht immer ein humorvoller Text ( tolle Schriftart ) der mich stehts zum lachen gebracht hat. Alle Hundeliebhaber werden dieses Büchlein bestimmt genau so toll finden wie ich, also schnell in den Einkaufswagen damit ;-) Ich denke vor Allem die Kinder werden davon begeistert sein und sich damit vergnügen


  4. Cover des Buches Zwischen Tee und Nowottny (ISBN: 9783867030137)
    Matthias von Schramm

    Zwischen Tee und Nowottny

     (1)
    Aktuelle Rezension von: feldulme
    Schauen wir nicht im Zorn zurück. Schauen wir nach vorn. Käthe und Jonathan, dieses nicht ganz normale, aber in vielerlei Hinsicht banale Paar lebte seine Kindheit und seine Fernsehbilder aus. Saß Jonathan daheim zwischen Tee und Nowottny, beschrieb uns das Landei Käthe ihre Jugend in Worpswede als buntes Kaleidoskop. Beiden erging es dabei so, dass die Alltagsgesichter um sie herum und ihr Alltagsleben mit denen von Prominenten kompatibel erschienen. Käthe roch den Duft von Sabine Christiansen und Jonathan hatte seltsame softerotische Träume.
  5. Cover des Buches Brunos Tierleben (ISBN: 9783800074808)
    Bruno Haberzettl

    Brunos Tierleben

     (1)
    Aktuelle Rezension von: sabisteb
    Der Autor, Bruno Haberzettl ist österreichischer Zeichner und Illustrator. Er malt seine Karikaturen vor allem für den RennbahnExpress, den WIENER und die Kronen Zeitung. Die Betonung liegt hier leider auf österreichischer Zeichner, denn der Großteil der Karikaturen ist für Deutsche unverständlich, denn ein Großteil der Karikaturen dieses Bandes beschäftigt sich mit den österreichischen Politikern und den großen, österreichischen Volksparteien, über die im deutschen Fernsehen so gut wie nichts berichtet wird. Mir sagten somit weder die gezeigten Personen irgendwas noch die angeprangerten Zwistigkeiten. Die Bilder an sich sind ansprechend und nett gemalt, der Mann hat Talent, kein Zweifel. Erkennen kann man das als Deutscher bei Themen, die auch uns beschäftigen oder beschäftigten (denn einige der Karikaturen sind durchaus schon ein wenig älter und stammen aus dem Jahre 2008), wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, EU und US Politik oder Fußball WM und Wirtschaftkrise. Um die Karikaturen miteinander irgendwie zu verbinden, wurde als Thema der Vergleich Mensch/Tier gewählt und die Karikaturen nach den Themenbereichen Balz und Imponiergehabe, Paarungszeit, Nestbau und Aufzucht der Jungen (Mein Highlilght auf S. 37: Beruf unf Familie – grüne Ideale und Wirklichkeit), Fressen und Gefressenwerden, Futterräuber und Schmarotzer, Tarnung und Täuschung, Revier- Und Rangkämpfe, das Territorium, Herdentrieb und Metamorphose unterteilt, der leider sehr oft hinkt. Fazit: nur für Österreicher, ein Deutscher wird mit 80% der Karikaturen gar nichts anfangen können.
  6. Cover des Buches Gottesbegegnung am wunden Punkt (ISBN: 9783933959041)
    Hanne Baar

    Gottesbegegnung am wunden Punkt

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Synapse11
    Gottesbegegnung am wunden Punkt bedeutet dort verwandelt, angesprochen zu werden, wo wir am erlösungsbedürftigsten sind - so die Kernaussage des Buches. Wie das geht und ob es überhaupt nötig ist? Dazu trägt das Buch bei. Vorteilhaft ist, dass es aus vielen Karikaturen besteht. Verschiedene “Bildgeschichten” mit 74 Zeichnungen, die teilweise für sich sprechen. Ausdrucksstark und mit kleinen Texten, Gedanken, Impulsen und Fragen ergänzt.

    Am Ende sind noch ein paar ergänzende Erklärungen (psychologische Zusammenhänge) kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Die Autoren erklären, dass Gott schmerzliche Erinnerungen heil werden lassen kann.

    Lieblingszitat(e):  

    “Ich hab doch noch gar nicht gelebt! Ich soll erwachsen werden und war noch gar nicht richtig Kind?!”
    “Ich träume von einer heilen Welt, von einer heilen Kinderwelt. Das Aufwachen ist so schrecklich.”

    Fazit:

    Genau das Richtige, wenn man (krankheitsbedingt) nicht genügend Konzentration für lange Fachtexte besitzt.

  7. Cover des Buches Das Buch des unsinnigen Blödsinns (ISBN: 9783844245950)
    Regine Berthold

    Das Buch des unsinnigen Blödsinns

     (1)
    Aktuelle Rezension von: sunnymi
    Der Erwerb dieses Taschenbuches war für mich ein Volltreffer,  
    witzig, unterhaltsam und abwechslungsreich! Eine nicht alltägliche Lektüre, gespickt mit allerhand Nonsens und Blödsinn, dazu gekonnte Karikaturen mit Garantie zum Schmunzeln!
    Sehr abwechslungsreich, - der Leser kann sich amüsieren über wundersame Geschichten, Sprüche, Reime, Weisheiten und vieles mehr. 
    Das perfekte Buch für den Liebhaber hintergründigen Humors wurde hier geschaffen, Kompliment!

  8. Cover des Buches Vater und Sohn 1 (ISBN: 9783473544028)
    e.o. plauen

    Vater und Sohn 1

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Antek

    Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, fehlen natürlich auch nicht die Erinnerungen an die Bildergeschichten von Vater und Sohn. Obwohl ich gerne zur Schule ging, waren mir Aufsätze ein Graus und deshalb hatte ich auch nicht wirklich gute Erinnerungen an diese Bildergeschichten.

    Da ich das Buch geschenkt bekommen habe, wollte ich ihm natürlich auch einen Chance geben. Und was soll ich sagen, jetzt mit Abstand, ohne den Druck schon wieder eine Bildergeschichte verfassen zu müssen, haben mir die kurzen Geschichten aus dem Alltag wirklich sehr gut gefallen.

    50 liebevoll gezeichnete Bildergeschichten erzählen von Lausbubenstreichen des Sohnes, Erziehungsschwierigkeiten, Sorgen und Nöten des Vaters, sowie lustigen Episoden aus dem Alltag.

    Die meisten Geschichten bestehen aus sechs Bildern. Und genau diese Tatsache verdient meinen Respekt vor dem Autor Erich Ohser alias e.o. plauen. Ich denke es ist ganz große Kunst in so wenigen Bildern, ganz ohne Worte und Lautzeichen auch wirkliche Geschichten zu erzählen. Die Bilder sagen mehr als tausend Worte. Beim Betrachten der Bilder ist sofort klar, was hier erzählt werden soll.

    Natürlich eignen sich die Bildergeschichten auch zur Förderung von Schulkindern. Sie können an den Geschichten Bildbeschreibungen, Geschichten erzählen und natürlich auch Bildergeschichten verfassen, üben und lernen.  Das muss ich jetzt als Erwachsene wirklich zugeben.

  9. Cover des Buches Küss' die Hand (ISBN: 9783257020441)
    Manfred Deix

    Küss' die Hand

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Ede der Tierfänger und andere Bildgeschichten, (ISBN: 9783358000335)
  11. Cover des Buches Hurra, wir kapitulieren! (ISBN: 9783570550472)
    Henryk M. Broder

    Hurra, wir kapitulieren!

     (36)
    Aktuelle Rezension von: R_Manthey

    Henryk M. Broder gehört zu den scharfsinnigsten Autoren in Deutschland. Mit einer einfachen Fragestellung oder einem simplen Vergleich, der genau den wunden Punkt trifft, entlarvt er mit einer schlafwandlerischen Sicherheit die vermeintlichen Lebenslügen des politischen Establishments und des Beifall klatschenden Fußvolkes. Seine ironischen Texte zu lesen, ist ein intellektueller Genuss. Dieses Buch wird nun bald zehn Jahre alt. In ihm beschreibt Broder die beginnende und immer mehr an Schwung gewinnende Islamisierung Deutschlands, die es selbst heute noch angeblich nicht gibt. Und er fragt sich, warum das politische Establishment von ganz oben bis in die Kreisliga immer mehr als fundamental geltende europäische Werte aufgibt und zurückweicht. Die hiesige Bevölkerung hätte sich den Neuankömmlingen eben anzupassen. Offen wird das nicht gesagt, dafür umso mehr im täglichen Leben eingefordert. Dass das nicht ohne Widerstand bleiben wird, dürfte jedem klar denkenden Menschen mit ein wenig Lebenserfahrung einleuchten.


    Warum, so fragt sich Broder, weichen die selbsternannten politischen Eliten immer nur feige zurück und geben die über viele Jahrhunderte bitter erkämpften europäischen Standards auf? Seine Antwort lautet: aus Angst. Aus Angst vor wegbrechenden Märkten, aus Angst vor aggressiven Reaktionen, aus Angst vor Terror oder aus Angst vor Unruhen im eigenen Land, etwa wie vor einigen Jahren in Frankreich. Ist das tatsächlich so? Vielleicht stimmt diese Antwort bei vielen dieser Leute tatsächlich. Aber es gibt auch eine andere Antwort, die ganz nebenbei ebenso erklärt, warum Europa plötzlich wieder in Ost und West gespalten ist und sich diese Spaltung auch in Deutschland politisch in Wahlergebnissen ausdrückt.


    Große Teile des politischen Establishments in Westeuropa teilen die Werte, die sie ständig vor sich hertragen in Wirklichkeit gar nicht. Sie können sie deshalb auch nicht aufgegeben oder verraten, weil sie sie nie wirklich als die ihren angesehen haben. Die politische Klasse in Osteuropa dagegen stammt zu großen Teilen aus einer Volksbewegung gegen die ehemaligen kommunistischen Partein. Die sozialistische Rhetorik vieler Westeuropäer kommt ihnen seltsam bekannt vor. Und sie wehren sich dagegen, ihre Freiheit, die sie gerade erkämpft haben, wieder zu verlieren. Westeuropäische Politiker dagegen stammen zu großen Teilen aus der kommunistisch unterwanderten 68er-Bewegung. Abgewandert in den bürgerlichen Wohlstand und die vom Steuerzahler abgesicherte Existenz haben sie dennoch die Grundzüge ihrer jugendlichen Ideologien niemals aufgegeben. Ihre demokratische Verwurzelung ist gering oder nicht vorhanden, was man deutlich in ihrer Verachtung gegenüber anderen Meinungen sieht.


    Wer das Bildungssystem der verblichenen DDR durchlaufen hat, weiß sicher noch, dass sich die DDR-Oberen sehr wohl auf die bürgerlichen Revolutionen in Deutschland und ihre Errungenschaften berufen und sich selbst gewissermaßen als den eigentlichen Kulminationspunkt oder das Endziel schlechthin dieser Entwicklung betrachtet haben, obwohl sie selbst ganz eindeutig totalitär dachten und handelten. Ähnliches passiert nun wieder. Große Teile der politische Klasse in Westeuropa und der Islam eint ein sicher verschiedener, aber im Wesen ähnlicher totalitärer Anspruch. Doch für beide Formen wird es keinen gemeinsamen Platz geben können. Das ist offensichtlich, wenn man in islamische Länder blickt. Zu vermuten oder zu hoffen, dass es doch gehen würde, ist die eigentliche große Lebenslüge des gegenwärtigen politischen Establishments.


    Überall in Deutschland werden Beauftragte für die Gleichstellung der Geschlechter installiert. Gleichzeitig aber kapituliert die gegenwärtige politische Elite kampflos vor der offensichtlichen sklavischen Unterdrückung der Frau in islamischen Gesellschaften, die sich nun in Deutschland bilden. Broder nennt so etwas Appeasement und Feigheit. Ist es das tatsächlich? Oder ist es nicht vielmehr die Offenbarung einer bodenlosen Heuchelei, die Ihresgleichen sucht, oder der Beweis, dass solche und ähnliche Forderungen der Linken und Grünen in allen Parteien eigentlich einen ganz anderen Zweck hatten und haben? Vielleicht war das 2006 weniger deutlich als jetzt. Deshalb erfüllt das Lesen dieses und anderer etwas älterer Bücher einen guten Zweck: Man sieht die Dinge aus dieser Perspektive nämlich viel deutlicher. Deshalb ist Broders Buch auch nach zehn Jahren noch ein sehr lesenswerter und aktueller Text.


    Am Ende nämlich bringt Broder die Sache auf den Punkt: “Dass ein überzeugter Sozialist mit dem Islam liebäugelt, ist nur auf den ersten Blick inkohärent. Denn es geht nicht um Inhalte – Sozialismus und Islam sind inkompatibel wie die freie Liebe und der Katholizismus – es geht um die Attitüde. Salonrevoluzzer, Weltveränderer und Utopisten waren immer für autoritäre und totalitäre Versuchungen anfällig.” Wie wahr.



  12. Cover des Buches Haderers Wochenschau. Gezeichnete Kommentare (ISBN: 9783570190036)
  13. Cover des Buches Gepainterter Sex (ISBN: 9783939404149)
    Robert Zobel

    Gepainterter Sex

     (1)
    Aktuelle Rezension von: feldulme
    Ein wunderbar irres, verrücktes Buch mit vielen Zeichnungen und erotisch wahnsinnigen Texten.
  14. Cover des Buches Schwabing und Kurfürstendamm. Angesagt von Ernst Penzold. (ISBN: B001102WVS)
  15. Cover des Buches A. Paul Weber-Haus Ratzeburg (ISBN: B0020IHMYW)
    -

    A. Paul Weber-Haus Ratzeburg

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Narrheiten und Wahrheiten (ISBN: 9783771615918)
    Wilhelm Busch

    Narrheiten und Wahrheiten

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches "Da: Das Meer!" (ISBN: 9783936384420)
    Klaus C Zehrer

    "Da: Das Meer!"

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    "Da:Das Meer" ist ein maritimes Oeuvre von Satirikern der neuen Frankfurter Schule, die aus der Satirezeitschrift "Pardon" hervorgingen. Bernstein, Eilert, Gernhardt, Henscheid, Knorr, Poth, Traxler und Waechter gehören zu der illustren Runde, die in diesem vollgepackten Buch uns ihre Ehrung erweisen. Zeichnungen, gedankensplitter, Romanfragmente und Gedichte sind in diesem über 400 Seiten starken Buch - alles unter dem Thema Meer. Trotzdem Frankfurt wohl am weitesten vom Meer weg liegt von den deutschen städten, üben die Wassermassen eine magische Anziehungskraft aus. Müssig zu sagen, oder auch nur anzudeuten was hier am besten gelungen ist, dieses prall-verlegte Buch stellt einfach einen unverzichtbarer Bestandteil der gut situierten Bibliothek dar. Wer hier nichts zu lachen hat ist wohl ein Schiffbrüchiger in Sachen Humor.
  18. Cover des Buches "Eben ging es noch...!!!" (ISBN: 9783826686207)
    Carsten Scheibe

    "Eben ging es noch...!!!"

     (1)
    Aktuelle Rezension von: DrGordon
    Mehr für Nostalgiker und PC Historiker geeignet. Wer sonst interessiert sich für Anekdoten, Humor und Anwenderprobleme aus den Zeiten der Floppy und 3,5 Zoll Diskette oder des "Knochen" Handys. Man merkt dem Buch einfach immer an, dass es 2001 veröffentlicht wurde und somit Geschichten aus den 90er Jahren wenn nicht 80er Jahren beinhaltet. Sicher sind manche Sachen witzig mit sehr viel Situationskomik. Menschen die diese Zeit mit gemacht haben, schmunzel sicherlich ab und an. Die Beschreibungen der verschiedenen PC Käufer Typen wie den High-Tech, den Aldi und den Schnäppchen Käufer sind so aktuell wie vor ein bis zwei Jahrzehnten. Auch die Karikaturen sind recht gut. Sollte das Buch jemals eine zweite Auflage haben, muss es komplett umgeschrieben werden.
  19. Cover des Buches Heimische Männerarten (ISBN: 9783836301688)
    Kai Pannen

    Heimische Männerarten

     (6)
    Aktuelle Rezension von: DieBuchkolumnistin
    Die Autorin Claudia Schreiber hat in ihrem Geschenkbüchlein "Heimische Männerarten - ein Bestimmungsbuch" knapp 25 Männerarten in verschiedensten Gattungen unter die Lupe genommen. Da gibt es z.B. den Freiberufler "Zur Sicherung ihres Überlebenskampfes haben Freiberufler die Eigenart entwickelt, sich mit speziellen Klebstoffen an alle möglichen Auftraggeber anzuheften" sowie den Geizhals "Die Geizhälse haben sich preiswerte Wege erschlossen, auf denen sie an benötigte Nahrung kommen. Viele ernähren sich parasitär, sie zapfen einfach die Kühlschränke ihrer Nachbarn an oder besuchen verräterisch oft zur Mittagszeit ihre alte Mutter." oder aber auch den Politiker "Ein Politiker vollzieht formal immer, emotional aber selten eine erkennbar Paarbildung, sie geben sich sehr unverträglich. Die Gattinnen kümmern sich allein um die Jungen, während er sich fast das ganze Jahr über junggesellig verhält.", sowie noch viele weitere, uns Frauen wohl nur zu gut bekannte männliche Exemplare, die ausführlich beschrieben und bezeichnet werden. Die passenden Zeichnungen zu den Beschreibungen kommen von Kai Pannen, der den Witz des Buches so noch einmal malerisch auf die Spitze treibt. Dieses Büchlein samt Beschreibungen, zusätzlichen Erklärungen der lateinischen Begriffe sowie Literaturverzeichnis hat knapp 100 Seiten und passt in jede Handtasche, somit auch jederzeit ein passendes kleines Geschenk für die beste Freundin & alle weiblichen Leser, die schon ein bisschen Erfahrung mit den heimischen Männerarten sammeln durften. Ich musste beim Lesen mehrere Male laut auflachen und die passenden Männer aus dem Bekanntenkreis tauchten in meinem Kopf auf - definitiv ein tolles, liebevoll gestaltetes Buch für humorvolle Leser & Leserinnen!
  20. Cover des Buches Pandemische Welt-Schau in Karikaturen (ISBN: 9783710901294)
    Benevento Publishing

    Pandemische Welt-Schau in Karikaturen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Textgemeinschaft

    In diesem Buch finden sich Karikaturen rund um Corona und die Pandemie. Sowohl Gestaltung wie auch die Botschaften dahinter sind sehr abwechslungsreich und vielfältig. Nicht alles trifft immer meinen Geschmack, aber im Großen und Ganzen finde ich die Idee für dieses Buch und die Umsetzung echt gut. 

    Bei einigen Bildern hab ich schallend lachen müssen, bei anderen einfach weiter geblättert. Sarkasmus muss man mögen, sonst wird vermutlich häufiger geblättert. Bei allem Sarkasmus steht doch immer auch ein gewisser geistiger Anspruch hinter den Bildern und es driftet nicht in Geschmacklosigkeiten ab. 

    Dies Buch gefällt mit und ich werde sicher öfter mal drin blättern.

  21. Cover des Buches Das dicke Witzbuch mit vielen lustigen Karikaturen. (ISBN: B0035OJLKS)
  22. Cover des Buches Pardon wir haben gewonnen (Vom Sechstagekrieg bis zur Siegesparade 1 Jahr danach) (ISBN: 9783423007733)
  23. Cover des Buches Christian Diener: Das kleine Zille-Buch - Verlag: Heyne [Auflage: 14. Auflage] (ISBN: B004XBT7D8)
  24. Cover des Buches Hitler, Honecker und Herakles (ISBN: 9783939404491)
    Robert Zobel

    Hitler, Honecker und Herakles

     (1)
    Aktuelle Rezension von: feldulme
    Die Wahrheit der Berühmten dieser Welt.

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