Bücher mit dem Tag "karl may"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "karl may" gekennzeichnet haben.

128 Bücher

  1. Cover des Buches Chroniken der Weltensucher (Band 1) - Die Stadt der Regenfresser (ISBN: 9783785574096)
    Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher (Band 1) - Die Stadt der Regenfresser

     (278)
    Aktuelle Rezension von: verena_voss

    Ausgelesen! 5/5🌟

    .

    Autor: @tthiemeyer 

    Titel: Chroniken der Weltensucher "Die Stadt der Regenfresser" (1. Band)

    Verlag: @loewe.verlag

    Selten: 448 Seiten (ET 2012)

    .

    Wunderbar, gelungener Auftakt!

    .

    Was für ein toller Auftakt dieses Abenteuer-Romans "Die Stadt der Regenfresser" von Thomas Thiemeyer aus dem Loewe Verlag. 

    Mit 448 Seiten ist dieses Jugendbuch (12 - 15 Jahre) kein Schmöker für Zwischendurch, doch man fliegt regelrecht mit dem Forscher Humboldt und seinen Gefährten durch die Geschichte. 

    Das Cover, egal ob mit oder ohne Schutzumschlag, ist ein Augenschmauß. Wunderschön illustriert, macht es ordentlich was her. 

    .

    Wir reisen mit C. Friedrich Donhauser "Humboldt', Oskar, einem kleinen sehr sympathischen Straßendieb, Charlotte  seine Nichte und Eliza, über den Globus, nach Südamerika, in die Anden. 

    Dort ist ein bekannter Fotograf verschollen und mehrere geheimnisvolle Fotoplatten des Vermissten, aufgetaucht. Der Inhalt lässt auf eine große Entdeckung schließen und das Forscherteam macht sich sofort auf die Reise. Doch sie sind nicht die einzigen, die eine Sensation wittern. Alte Rivalen sind ebenfalls auf dem Weg in die Hochebenen und versuchen alles um Humboldt aufzuhalten. 

    .

    Thomas Thiemeyers Werk, ist fantastisch ausgearbeitet. Starke Charaktere, rasante Handlungen, wunderschöne Schauplätze und ein glaubhaft, erzählter Schreibstil, machen dieses spannende Abenteuer zu etwas ganz besonderem. 

    .

    Ich freue mich, diese Bücher meinen Kindern weiterzugeben und mit ihnen die folgenden Bände der Weltensucher zu entdecken. 

    .

    Eine ganz große Leseempfehlung!!

    Danke Thomas, für diese wahnsinnig tolle Geschichte! 📚🙏🥰



  2. Cover des Buches Buttgeflüster (ISBN: 9783740801816)
    Ute Haese

    Buttgeflüster

     (18)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna

    Kornkreise am Passader See, Hanna Hemlokks Heimat, sorgen dafür, dass Ruhe und Beschaulichkeit vorbei sind! In Scharen tummeln sich hier jetzt Esoteriker jedweder Couleur und Neugierige, um nach Außerirdischen oder übersinnlichen Kraftquellen zu suchen, obwohl sich Hanna fast sicher ist, dass sich jemand aus dem Dorf einen Spaß erlaubt hat oder dass der Tourismusverein das Geschäft beleben möchte. Vielleicht aber gibt es auch eine natürliche Erklärung, denn die Rehe sind gerade in der Brunft...

    Und als wäre das nicht genug, um Hannas Frieden zu stören, wird sie mit zwei Fällen beauftragt, deren Nachforschungen sich reichlich skurril gestalten: zum einen bittet sie eine Frau Schmale, den vermeintlichen Unfalltod ihres Mannes beim Joggen zu untersuchen, zum anderen erscheinen Freund Johannes und zwei Kornkreisjünger, die Juliane, eine der Ihren und selbsternanntes Engelmedium vermissen. Hanna, die sich zu allem Überfluss noch einer Stalkerin erwehren muss, hat plötzlich alle Hände voll zu tun...

    Hanna Hemlokk, hauptberuflich Schreiberin von Herz-Schmerz-Geschichten für Frauenzeitschriften und nebenberuflich Ermittlerin, dürfte einigen Lesern schon eine alte Bekannte sein.

    "Buttgeflüster" ist nämlich bereits der siebte Roman, dessen Protagonistin sie ist.

    Als Küsten-Krimi bezeichnet die Autorin ihre Geschichte - und ja, Hanna hat immer auch einige Kriminalfälle zu lösen, aber im Mittelpunkt stehen doch immer eher das private und soziale Leben der Hauptperson und die vielen Verflechtungen, die zwischen ihr und ihren Mitmenschen bestehen.

    Das ist auch so in "Buttgeflüster", dessen Titel auf ein spezielles Fischgericht zurückgeht, das auch hier im Roman kredenzt wird.

    Die beiden Fälle, die Hanna zu lösen hat, sind außerordentlich verwirrend und die Auflösung ist mehr als mühsam und letztendlich auch einigermaßen absurd.

    Als Krimi empfinde ich den Roman nur als mittelspannend, entschieden zu langatmig und leider wenig interessant, was aber mit dem gewählten Thema zu tun haben mag.

    Und wäre da nicht der ständig präsente Wortwitz, mit dem Ute Haese ihre Figuren ausstattet und der für das Fehlen einer zündenden Handlung ein wenig entschädigt, gäbe es nicht das mehr als ungewöhnliche und turbulente Privatleben der Ermittlerin und ihre Empfindungen, an denen uns die Autorin teilhaben lässt, dann müsste ich diesen Roman als langweilig und viel zu lang, zu ausführlich bezeichnen. Allzu oft verliert er sich stark in Nebensächlichkeiten und immerwährenden Spötteleien über die Schar der Esoteriker, der Engelmedien und gewisser unerträglicher Chauvinisten.

    Unter den zahlreichen Handlungssträngen ragt für mich einzig derjenige heraus, der der Stalkerin gehört, derer sich Hanna erwehrt, vor der sie auf der Flucht ist und wegen der sie sich gezwungen sieht, auf Schleichwegen ihr Haus zu verlassen. Hier zeigt sie ganz gewiss paranoide Züge, zumal die Stalkerin sich letztend als völlig ungefährlich herausstellt.

    Amüsant zu lesen war das gewiss. Und ein netter Einfall war es obendrein - und rettete für mich den Krimi ein wenig, mit dem ich ansonsten eher weniger anzufangen weiß. Dennoch wird er selbstverständlich seine Freunde finden....

  3. Cover des Buches Durch die Wüste - Karl May´s Gesammelte Werke Band 1 (ISBN: B004W1ISZW)
  4. Cover des Buches Durch die Wüste (Taschenbuch) (ISBN: 9783780211019)
    Alexander Röder

    Durch die Wüste (Taschenbuch)

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde
    Bei diesem Buch war ich sehr gespannt. Denn ich habe als Jugendliche sehr gerne Karl May Romane gelesen, und das ist bis heute geblieben. Darum hat es mich sehr intressiert, ob man Karl May‘s Orient mit magischen Fantasy Elementen kombinieren kann. Und wie ich finde, geht es ohne Probleme. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig am Anfang, aber so nach und nach verschmilzt es miteinander. Dadurch verliert es aber nicht an Spannung. Sondern ganz im Gegenteil, es wird dadurch sogar noch eine Prise Action hinzugefügt. Und die überraschenden Wendungen machen das Buch erst so richtig intressant.
    Ich würde allen Fantasy Fans empfehlen, das Buch wenigstens mal in die Hand zu nehmen und reinzublättern.
  5. Cover des Buches In den Schluchten des Balkan (ISBN: 9783780215048)
    Karl May

    In den Schluchten des Balkan

     (41)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    4.Teil eines der besten Abenteuerromane. Weiter geht es durch den Balkan und die Schilderung der Geographie und der dort lebenden Menschen ist wie immer sehr plastisch, man kann sich vorstellen warum dort das Pulverfass für den 1. Weltkrieg war.
  6. Cover des Buches Durchs wilde Kurdistan (Taschenbuch) (ISBN: 9783780211026)
    Karl May

    Durchs wilde Kurdistan (Taschenbuch)

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Ayumi1
    Eines meiner Favoriten der zahlreichen Karl May Reiseromane. Man wird in eine fremde Kultur mitgenommen und ist durch die spannende Erzählweise gefühlsmäßig immer direkt dabei.

    Karl May alias Kara Ben Nemsi bricht zu einer neuen Reise auf, um den verhafteten Sohn eines befreundeten Stammes zu befreien...

    Karl May Bücher lese ich eigentlich immer gerne, aber dieses eine mag ich besonders. Ich habe es bestimmt schon 3,4 mal gelesen und langweilig wird es nie. Jedes Mal versinkt man von Neuem in der unbekannten Welt, die man durch die Bücher doch zu kennen scheint. Aus den gefährlichen Situationen schafft die Hauptperson es jedes Mal, heil wieder herauszukommen und dabei noch elegant Vorteile zu erhalten und neue "Verbündete" und Freunde zu gewinnen. Zugegeben, manch einem mag das die Spannung rauben, wenn immer wieder vorhersehbar eine bequeme Rettung das Drama löst, aber ich finde es trotzdem immer wieder interesssant. Der Schreibstil ist faszinierend und schafft es immer wieder, glaubwürdig die Landschaften und Leute vor Augen zu führen und schnell hat man seine Lieblingscharaktere gefunden, die im Lauf der Bände auch immer wieder auftauchen und alle ihren eigenen, lebendigen Charakter besitzen. Besonders der treue Diener Halef gibt von Zeit zu Zeit Anlass zum Lachen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, es macht wirklich Spaß zu lesen und "mitzureisen". :)
  7. Cover des Buches Bei den Trümmern von Babylon (ISBN: 9783780215277)
    Karl May

    Bei den Trümmern von Babylon

     (17)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    2 Band der 4-Bändigen Reihe um Babylon in dem die Todeskarawane getroffen wird und viele spannende Abenteuer erlebt. Sehr schönes Alterswerk von Karl May
  8. Cover des Buches Wanda (ISBN: 9783958131583)
    Karl May

    Wanda

     (12)
    Aktuelle Rezension von: dreamlady66
    (Inhalt, übernommen)
    Im musikalischen Verein der kleinen Stadt soll Hof gehalten werden, ein Spiel, welches dem Vergnügen dient und bei dem die Frauen ersteigert werden dürfen. Auch die schöne, adelige Wanda hat es in diesen Kreis von Bürgern und Handwerkern geschafft. Diese fühlen sich geehrt.
    Doch bevor die Feier so richtig losgehen kann, passiert im Nachbarort ein Brandunglück.
    Die Feier wird unterbrochen und zwei Männer, der Schmied und der Schornsteinfeger, eilen zu Hilfe.
    Dabei tritt Emil Winter, der Schornsteinfeger, mutig und uneigennützig hervor. Das imponiert anschließend auch Wanda und Emil gewinnt ihre Zuneigung.
    Es könnte alles harmonisch verlaufen, wenn da nicht Wandas aufgeblasener Verlobter Herr von Säumen wäre. Er sieht seine Verlobung und seine Geschäfte in Gefahr und möchte den örtlichen Rivalen gerne ausschalten.

    Zum (bekannten) Autor:
    Karl Friedrich May wurde am 25.02.1842 in Ernstthal (Sachsen) geboren und zählte jahrzehntelang zu den am Häufigsten gelesenen deutschen Schriftstellern. Bekannt wurde er mit seinen Abenteuerromane vom legendären Indianer Häuptling der Apachen Winnetou und seinem Blutsbruder Old Shatterhand, welche für viele lange Zeit Idole für Frieden und Moral darstellten.
    Seine Reiseerzählungen spielen im 19. Jahrhundert zum Großteil im Orient, in den Vereinigten Staaten und in Mexiko. Seine Romane faszinieren besonders, da Karl May selbst erst einige Jahre vor seinem Tod die Länder bereiste, sie aber durch Reiseberichte anderer so detailreich schildert, als wäre er selbst mehrfach vor Ort gewesen. Einige seiner Werke wurden sehr erfolgreich verfilmt.
    Seit 1952 werden Karl May's Abenteuergeschichten jedes Jahr im Freilichttheater Bad Segeberg aufgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit.
    Ebenso sind diverse Hörspiele und Hörbücher erschienen und als Comics umgesetzt worden. Karl May starb am 30.03.1912 in Radebeul.

    Gesamteindruck/Eindruck/Schreibstil:
    Danke an die Edition Oberkassel für dieses Rezensionsexemplar.
    Man findet schnell in die Geschichte.
    Der umtriebige und bestens bekannte Autor (für mich seit Kindheitsbeinen an) hat einen flüssigen Schreibstil gewählt, der auch wirklich gut lesbar ist, man fühlt sich sofort mittendrin im Geschehen.
    Der Krimi ist spannend geschrieben und die passende Liebesgeschichte wurde harmonisch mit integriert.
    Auch die einzelnen Charaktere wirken authentisch.

    Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und bewerte dieses spannende Buch gerne mit 5 *.
    Wunderbar geeignet für heisse, laue Sommertage...
  9. Cover des Buches Die Winnetou-Trilogie (ISBN: 9783780205636)
    Helmut Schmiedt

    Die Winnetou-Trilogie

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Karl Mays berühmtester Roman mit dem der Indianerhäuptling bis heute Kultstatus gewann wird hier von Helmut Schmiedt genau unter die Lupe genommen – sachlich, respektvoll, und von unterschiedlichen Seiten. Sekundärliteratur von 1888 bis 2017 wird herangezogen, um auch die Rezeptionsgeschichte im Spiegel der Zeit mit einzubeziehen. Mit großer Detailkenntnisse nimmt Helmut Schmiedt die Trilogie vor und geht auch auf den nachgereichten vierten Winnetou-Band ein, der so anders und doch so konsequent die Geschichte noch einmal aufnimmt.

    Die Biografie Karl Mays wird noch einmal umrissen und aufgezeigt wie sie einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das Werk hat – wobei hier nicht nur bekannte Erkenntnisse wiederholt werden. Sehr interessant fand ich auch die ausführliche Auseinandersetzung mit dem ewigen Streitpunkt, wenn es um Karl May geht: Wie kam es zu der Legende, dass er diese Abenteuer selbst erlebt hat und warum wird es ihm bis heute zum Vorwurf gemacht? Gerade dieses Kapitel fand ich sehr spannend, da mich das Naserümpfen von Karl May-Gegnern und gerne als gehässiges Totschlagargument eingesetzte Faktum immer wieder nervt. Helmut Schmiedt setzt sich sachlich damit auseinander und zeigt überraschende Dinge auf. Jetzt bin ich sehr neugierig mich mit dem Genre „Der deutsche Amerikaroman des 19. Jahrhunderts“ auseinanderzusetzen. Da gibt es wohl noch einige Entdeckungen zu machen.

    Nicht nur bekannte Themen werden hier in einem neuen Licht beleichtet. Erzählstrategien, Text- und Rezeptionsgeschichte, Figurenkonzeption, Karl May- und Winnetou-Rezeption im 20. und 21. Jahrhundert und so vieles mehr.

    Ich habe dieses Buch verschlungen. Eine großartige Auseinandersetzung mit Karl Mays-Werk im Allgemeinen und der Winnetou-Trilogie im Besonderen. Im Fokus stehen selbstverständlich die drei Winnetou-Bände. Sehr detailliert wird das Werk auseinandergenommen, ohne es dem interessierten Leser zu verderben. Im Gegenteil. Man möchte es sofort noch einmal lesen. Es sollte allerdings schon bekannt sein bevor man zu dieser literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung greift. Man kann die Argumente dann besser nachvollziehen, findet sich hier besser zurecht und vor allem wird man dann nicht gespoilert. 

    Wer Hintergrundinformationen zu Mays Werk zu schätzen weiß und interessiert ist an Text- und Editionsgeschichte, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Winnetou verträgt es, dass man bei ihm auch mal kritisch hinschaut.

  10. Cover des Buches Weißer Vater (ISBN: 9783780201348)
    Wolfgang Berger

    Weißer Vater

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    „Peter Berg, führ uns an“ – dieser Ruf wird Peter Berg zum Verhängnis. Der Versuch seinen Lehrer Hoffmann zu befreien endet in einer Katastrophe und zusammen mit seinem besten Freund Clemens flieht er in die Neue Welt – einer von vielen Forty-Eighters, die infolge der Europäischen Revolution 1848/49 alles hinter sich lassen mussten, um ihr Leben zu retten. Amerika soll für ihn ein neuer Anfang werden, doch der Wilde Westen ist hart und bis Peter seinen Platz im Leben findet, warten noch viele Prüfungen auf ihn.

    Die Rahmenbedingungen für die Vorgeschichte Klekih-petras hat Karl May im ersten Teil des Winnetous gesteckt. Wolfgang Berger füllt die Lücke mit einer spannenden und erschütternden Geschichte. Zahllose Wendungen, Katastrophen und fesselnde Abenteuer erwarten den Leser. 

    Parallel zu Peter Bergs alias Klekih-petras Geschichte wird Intschu Tschunas Weg vom jungen Krieger zum großen Häuptling erzählt. Dieser Teil war für mich noch sehr viel interessanter, denn Peter Bergs Geschichte ist trotz allen Unterhaltungswerts vorhersehbar; aus dem einfachen Grund, dass die Randdaten durch Karl May selbst bereits bekannt sind. 

    Sprachlich ist das Werk in meinen Augen nicht ganz rund. Immer wieder enden spannende Szenen etwas lapidar. Schurken, denen man das schlimmste Ende wünscht – wie sie es bei Karl May normalerweise auch erhalten – sind in wenigen Worten einfach dahin. Hier hätte ich eine deutlich ausgereiftere Sprache und besser konzipierte Spannungsbögen erwartet, die immer wieder vielversprechend aufgebaut werden, um dann zu verpuffen.

    Fazit: Ein fesselnder und gut konzipierter Sonderband, der eine der Geschichten erzählt, die Karl May nur angedeutet hat. Eine Vorgeschichte mit ein paar Schwächen, aber sie lohnt sich.

  11. Cover des Buches Old Surehand. Zweiter Band (ISBN: 9783780215154)
    Karl May

    Old Surehand. Zweiter Band

     (68)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Im zweiten abschliessenden Band wird unter anderem die Vergangenheit Old Surehands aufgelöst. Wer Abenteuer verquickt mit Humor, Reiseerzählungen, Dramaturgie und Philosophie sucht wird hier bestens bedient. Auch eine der besten Bücher Karl Mays.
  12. Cover des Buches Der Mahdi (ISBN: 9783780217172)
    Karl May

    Der Mahdi

     (25)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    2.Teil der spannenden Orienttrilogie über den Sklavenhandel, mit geschichtlichtem Hintergrund. Spannend, witzig und humoristisch führt uns Karl May durch die Wüste
  13. Cover des Buches Winnetou 2 (ISBN: 9783867662253)
    Karl May

    Winnetou 2

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Band 2 liest sich ähnlich wie der erste. Der Schreibstil hat sich kaum verändert und ist man erst mal damit warm geworden sollte man das zweite Buch nahtlos fortsetzen, ansonsten kommen zu große Lücken innerhalb der Handlung auf.

     

    Fazit: Auch hier haben sich zwar wieder einige Längen eingeschlichen, aber alles in allem ein durchaus solides Werk.

  14. Cover des Buches Der Vater eines Mörders (ISBN: 9783257261110)
    Alfred Andersch

    Der Vater eines Mörders

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    Die kurze Erzählung beschreibt eine Schulstunde in Altgriechisch Ende der 1920er Jahre an einem Gymnasium in Bayern. Im Zentrum stehen Franz Kien, der ein schlechter Schüler ist, und Oberstudienrat Himmler, dem Vater von Heinrich Himmler. Der alte Himmler macht Franz Kien und ein paar andere Schüler fertig.

    Alfred Andersch, dessen Schreibstil mir wirklich sehr gut gefällt, lieferte mit dieser Erzählung eine nicht abschließende Charakterstudie des Vaters der Nummer zwei im Naziregime basierend auf seinen persönlichen Erinnerungen. Franz Kien steht als Alias für Andersch selbst, wie der Autor im die Erzählung kritisch erläuternden Nachwort festhielt. Das Nachwort stellt aus meiner Sicht einen festen Bestandteil der Erzählung dar, da man so das Gelesene besser einordnen kann und die Intentionen Schriftstellers besser nachvollziehen kann. 

    Es handelt sich um eine kurze Momentaufnahme aus der Zeit vor der Machtergreifung, die nicht urteilt oder erklärt, aber einen zum Nachdenken anregt. 


    Fazit: Unbedingt lesen (wie übrigens alles von Alfred Andersch)

  15. Cover des Buches Winnetous Erben (ISBN: 9783780217332)
    Karl May

    Winnetous Erben

     (32)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Der Löwe der Blutrache (ISBN: 9783780217264)
    Karl May

    Der Löwe der Blutrache

     (16)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Eigentlich der erste Teil einer 4-Bändigen Reihe, aber nur in der neuesten Version! Sie beginnt im Wilden Westen und geht weiter in den Orient. Karl May ist nun wesentlich gereifter die Dialoge werden vertiefter, aber noch sind die Erzählungen flüssig und die Komik ist vorhanden. Tolles Spätwerk eines der unterschätztesten Erzähler des 19.Jahrhunderts.
  17. Cover des Buches Der Ölprinz (Taschenbuch) (ISBN: 9783780211378)
    Karl May

    Der Ölprinz (Taschenbuch)

     (59)
    Aktuelle Rezension von: seoirse_siuineir

    Der Roman Der Ölprinz erschien erstmals zwischen Oktober 1893 und September 1894 als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift Der Gute Kamerad, für die May zuvor bereits unter anderem Der Schatz im Silbersee geschrieben hatte. Auch dieser Band zählt damit zu den sogenannten Jugendbüchern Mays, was durch das Auftreten jugendlicher (oder zumindest junger) Protogonisten - in diesem Fall der junge Häuptlingssohn Schi-So  und dessen deutscher Freund Adolf Wolf - zum Ausdruck kommt. Allerdings sind diese beiden nicht die Hauptpersonen - hier begegnen uns wie im Schatz im Silbersee Winnetou und Old Shatterhand. Neben diesen treten auch wieder Sam Hawkens, diesmal als Teil des "Kleeblatts" zusammen mit Dick Stone und Will Parker, sowie der Hobble-Frank und die "Tante Droll" in Aktion, an einigen Stellen wird auch explizit auf die Abenteuer am Silbersee verwiesen.

    Erzählt wird die Reise eines deutschen Auswanderertrecks in das Indianergebiet. Die Banditenbande "The Finders" plant diesen zu überfallen, was jedoch durch das Eingerifen von Sam Hawkens und seiner beiden Gefährten verhindert wird. Nachdem Poller, der zwielichtige Scout des Trecks ,den Anführer der Finders Butler, befreit hat und mit ihm geflohen ist, führt das "Keeblatt" den Treck weiter. Auf der Reise treffen sie auf den Bankier Rollins (in späteren Ausgaben wurde aus Rollins Duncan) und dessen aus Hamburg stammenden Buchhalter Baumgarten, die in Begleitung des als "Ölprinzen" bekannten Geschäftsmanns Grinley auf dem Weg zu einer angeblich von Grinley entdeckten Ölquelle sind, Unbemerkt von den Auswanderern begegnen Poller und Butler Grinley. Es stellt sich heraus, daß Butler und Grinley Halbbrüder sind. Gemeinsam wollen sie den Bankier um sein Geld bringen. Mit Hilfe befreundeter Indianer sorgt Grinley dafür, daß die Auswanderer gefangen genommen werden, so daß er mit Rollins weiter Richtung Ölquelle reiten kann. In der Zwischenzeit gelingt es Winnetou und Old Shatterhand, die Auswanderer zu befreien. Gemeinsam wollen sie nun noch Rollins und dessen Buchhalter Baumgarten aus den Händen des Ölprinzen retten...

    Wie alle Jugenderzählungen Mays ist diese Gescichte leicht zu lesen. Im Unterschied zum ursprünglichen Kolportageroman wurde die spätere Buchausgabe leicht gekürzt - es fehlen vor allem einige Episoden und Diskussionen mit dem trotteligen "Kantor emeritus" Hampel (in der gleichnamigen Verfilmung wurde dieser von Heinz Erhardt gespielt). Interessanterweise wurden in der späteren Überarbeitung einige Grausamkeiten hinzugefügt: (Achtung Spoiler!) Während er im Original der Ölprinz "nur" erschossen wurde, wurde er später zuvor noch lebendig skalpiert.

  18. Cover des Buches Kapitän Kaiman (ISBN: 9783780215192)
    Karl May

    Kapitän Kaiman

     (18)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Im Sudan (ISBN: 9783780215185)
    Karl May

    Im Sudan

     (29)
    Aktuelle Rezension von: funne
    Das Abenteuer unserer Helden in Afrika geht weiter. Diesmal befinden sie sich im Sudan – auf der Suche nach Ibn Asl, dem hinterlistigsten aller Sklavenhändler…
    Meine Meinung: Von vornherein kann ich gleich sagen, dass ich Karl Mays Bücher liebe. Bisher habe ich nur „Winnetou I“ und „Am Rio de la Plata“ und eben dieses hier gelesen, doch ich bin sicher, dass mir auch alle anderen super gefallen werden. Teilweise ist es zugegeben geradezu langweilig, es tauchen immer die gleichen Aspekte (Sklaven befreien, anschleichen, beobachten…) auf und die Ich-Person ist mir sehr unsympathisch, beziehungsweise sehr unauthentisch und zwiespältig, was seine Persönlichkeit angeht. Doch ich liebe einfach diese Schreibweise. Man kann eigentlich gar nicht wirklich sagen, dass Mays Bücher spannend sind, oder aufregend oder so. Sie sind monoton, teilweise langweilig und immer das gleiche. Aber sie spielen immer an einem anderen Ort, es kommen immer neue und andere Personen vor und es macht mir einfach Spaß, die Bücher dieses Mannes zu lesen. Noch dazu dass sie mittlerweile einen gewissen Sammlerwert haben. Mich stört zwar ein wenig die Geschichte, die in Kurdistan spielt und das halbe Buch einnimmt und eigentlich nur eine Erinnerung der Hauptperson ist. Kurdistan und der Sudan, das ist ein großer Unterschied. Außerdem habe ich das Buch „Durchs wilde Kurdistan“ und ich hoffe sehr, dass dort nicht dieselbe Geschichte drinsteht… Kein besonders herausstehendes Werk Karl Mays, aber immer noch ein Genuss für Fans wie mich!
  20. Cover des Buches Winnetou 3 (ISBN: 9783867662260)
    Karl May

    Winnetou 3

     (106)
    Aktuelle Rezension von: itwt69
    Im 3.Teil hat Old Shatterhand wieder alle möglichen Abeuteuer zu bestehen - leider abermals einen bedeutenden Teil des Romanes ohne den berümtesten Häuptling der Apachen. Nach dem tragischen und vorausgeahnten Tod von Winnetou soll "Shar-lih" sein Vermächtnis erfüllen. Wird er diese letzte große Aufgabe meistern können? Wieder eine großartige Indianergeschichte aus dem Wilden Westen mit ein paar wenigen Schwächen.
  21. Cover des Buches Das magische Tor im Kaukasus (ISBN: 9783780225085)
    Friedhelm Schneidewind

    Das magische Tor im Kaukasus

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Statt sich bei den Haddedihn vom Abenteuer mit Kapitän Nemo erholen zu können, wird Kara Ben Nemsi von Mara Durimeh nach Georgien geschickt – und Halef lässt es sich natürlich nicht nehmen seinen Sihdi zu begleiten. Ein geheimnisvoller, reicher Amerikaner hat im Kaukasus ein Tor zur Geisterwelt geöffnet – und deren Schicksal steht jetzt auf dem Spiel, da die Magie aus diesem Riss blutet. Die beiden Freunde sollen den Amerikaner aufhalten. Dabei werden sie von alten Freunden unterstützt und es ist nur eine Frage der Zeit bis Kara Ben Nemsi wieder zu Old Shatterhand werden muss.

    Ich kenne die Vorgängerbände und hatte auch bei diesem achten Band befürchtet, dass ich die sprachlichen Schwächen wiederfinde, die die Lektüre der anderen etwas anstrengend gemacht haben. Das Gegenteil habe ich gefunden! Ich bin mitgerissen worden, von der ersten Seite an. Karl Mays Stil wurde exakt getroffen. Die Diskurse sind brillant, „Sachinformationen“ absolut genial eingebaut. Die Sprache trägt den Leser auf Händen. Die Motive aus Karl May sind unaufdringlich, mit Wiedererkennungswert und doch neu eingebaut. Alles ist vorhanden! Der Überfall auf eine „Hazienda“ – in diesem Fall ein kaukasischer Hof –, Anschleichen und „Dummheiten“ von Reisekameraden, die in bester Karl May-Manier den Helden glänzen lassen. 

    Das Buch erzählt ein eigenständiges Abenteuer, das sich unabhängig lesen lässt, aber ein paar Motive und Elemente aus den vorangegangenen Abenteuern aufnimmt. Diese werden allerdings erklärt soweit sie erklärungsbedürftig sind. 

    Der Magische Orient wartet immer wieder mit kleinen Überraschungsgästen auf, die mal mehr, mal weniger in das Abenteuer verwickelt sind. So kann man sich hier unter anderem auf Bertha von Suttner und die Pinkerton-Detektive freuen – ohne, dass ich damit schon zu viel verraten hätte.

    So hätte Karl May Fantasy geschrieben! Ich ziehe meinen Hut vor Friedhelm Schneidewind und hoffe, dass er noch viele Bücher für den Magischen Orient schreiben wird. Ich vermisse ihn schon jetzt! Alle Schwächen seiner Vorgänger hat er vom Tisch gefegt. Die Charaktere sind lebendig, die Geschichte überzeugend und sprachlich ist das Abenteuer einfach ein Genuss! Originalität, Fantasy und technisches Geschick treffen auf Karl May und seine bunte, aufregende Abenteuerwelt. Eine würdige Hommage!

    Für Fantasy- und Karl May-Fans ein absolutes Muss!

  22. Cover des Buches Die Felsenburg (ISBN: 9783780215208)
    Karl May

    Die Felsenburg

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie

     

    Old Shatterhand war in Guaymas angekommen und suchte sich zunächst einen Ort zum Schlafen. In einem Hotel, das diese Bezeichnung eigentlich nicht verdiente, das jedoch das einzige im Ort war, fand er ihn. Dort wohnte auch der Mormone Harry Melton, ein Heiliger der letzten Tage. Vom Wirt hatte Old Shatterhand erfahren, dass dieser auf ein Schiff wartete, das ihn nach Lobos bringen sollte. Auch wenn ihm der Mann nicht gefiel, so nahm er doch sein Angebot an, ihn mitzunehmen. Doch behielt er sich die Entscheidung, ob er auf der Hacienda del Arroyo als Buchhalter arbeiten wolle, für das Ende der Reise vor.

    Der Mormone war ihm von Anfang an nicht geheuer. Und als er erfuhr, dass der Mormone eine große Gruppe Deutscher zur Hacienda führen wolle wurde er noch misstrauischer. Mit seinem Kabinennachbarn kam er ins Gespräch. Dieser hatte diese Reise nur mitgemacht, um seiner untreuen Braut nahe zu sein. Auf Deck konnte Old Shatterhand beim Lauschen dann die Bestätigung finden, dass Melton mit den Deutschen nicht das vorhatte was er vorgab. 

    Auf dem Ritt von Lobos zur Hacienda setzte er sich dann unauffällig ab, um in Ures Anzeige zu erstatten, doch das nützte nichts, denn der Mann dort gedachte nicht, etwas zu unternehmen. Also musste er es selbst tun.

    Die Abenteuer, die Old Shatterhand allein und mit Freunden, erlebt, sind spannend geschrieben. Denn er hatte recht mit seiner Vermutung, dass seinen Landsleuten Unbill drohe. Ja es drohte ihnen noch viel mehr, und auch Old Shatterhand geriet durchaus in Lebensgefahr. Doch das hielt ihn nicht davon ab zu versuchen seine Landsleute zu retten.

    Wird ihm das gelingen? Vermutlich schon, aber wie?

    Das Buch lässt sich immer noch leicht und flüssig  lesen. Ich selbst habe es schon so oft gelesen, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft. Es fängt auch gleich spannend an. Den einen oder anderen mögen die genauen Beschreibungen Karl Mays stören. Er beschreibt die Menschen genauso genau, wie die Landschaften. Das mag sich manchmal etwas ziehen, ist aber oft im Nachhinein von Nutzen. Ich habe schon als Kind fast alle Karl-May-Romane verschlungen. Und ich lese sie auch jetzt noch ab und zu gerne. Der Schreibstil ist für die heutige Jugend vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Doch sollte man bedenken, dass dieses Buch schon vor mehr als hundert Jahren geschrieben wurde. Es hat mir, obwohl wie schon gesagt schon oft gelesen, wieder sehr, sehr gut gefallen.

  23. Cover des Buches Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen (ISBN: 9783806224078)
    Alexander Emmerich

    Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Buchwurmchaos
    Aus der Reihe "Alles Mythos!" habe ich den Band des Autors Alexander Emmerich gelesen, der seine Promotion über Amerikanische Geschichte schrieb. Er lässt uns hier teilhaben an 20 populären Irrtümern über den Wilden Westen, Falschwissen oder ungenaues Wissen, das teils absichtlich durch Westernfilme und Romane verbreitet wurden und sich bis heute in unseren Köpfen halten.
    Ob es dabei um das Leben der Indianer geht, der Urbanisierung unwirtlicher Gegenden durch europäische Einwanderer, ob um bekannte Revolverhelden oder schlicht um das Leben und Wirken von Karl May, ich persönlich war manchmal fast erschlagen von der Informationsflut, die mir in jedem Kapitel entgegenkam.
    Hatte ich ursprünglich gedacht, ich würde hier kurz und knapp über Kleinigkeiten informiert, wurde mir schnell klar, dass ich ein fast 100 Jahre umfassendes Geschichtsbuch in den Händen halte, das nicht zeitlich chronologisch erzählt, sondern hinter einzelnen Stichpunkten genauer nachhakt und auf die Unsinnigkeiten bisheriger Meinungen aufmerksam macht. Dass es dabei natürlich in verschiedenen Kapiteln zur Wiederholung von Fakten kommt, ist nicht zu vermeiden und eher hilfreich.
    Ich hatte unzählige Aha-Effekte, bin neugierig geworden auf viele andere Bücher und Ausstellungen, auf Western Filme aller Art, mein Horizont der Bildung wurde erweitert, meine eingefahrene Meinung oft rehabilitiert und geändert, daher vergebe ich die volle Punktzahl und möchte das Buch jedem interessierten Leser empfehlen.
    Wer auch an der heutigen USA interessiert ist, viele kulturelle Entwicklungen, Gesetze und politischen Einstrellungen verstehen möchte, der kommt nicht umhin, sich mit der Eroberungsgeschichte zu befassen. Hier wird sie locker und mit Begeisterung erzählt, oft mit den dementsprechenden Verweisen, woher unser falsches Wissen stammt und warum dies über all die Jahre nie revidiert wurde.
    Trotz all der Lobhudelei über diese Ausgabe hoffe ich, dass der Verlag eine erweiterte Ausgabe veröffentlichen wird. Es wäre so hilfreich, geschichtliche Karten der USA mit Landesbegrenzungen, Trecktouren, Lebensräume verschiedenen Indianerstämme zur Hand zu haben. Freuen würde ich mich auch über Abbildungen der Vegetation, der Waffen, der vorgestellten Personen, viel gelesenes Wissen verliert sich doch sehr schnell, wenn man es nicht bildhaft unterstützt präsentiert bekommt.
    Zum Überlesen und Vergessen ist mir das zusammengetragene und liebevoll ausformulierte Wissen des Autors zu schade!

  24. Cover des Buches Menschenjäger (ISBN: 9783780215161)
    Karl May

    Menschenjäger

     (27)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    1 Teil einer packenden Orienttrilogie über das Thema Sklaven, wie immer bei Karl May mit viel Philosophie und ein sehr religiöser Buch, was aber auch ungemein spannend zu lesen ist!

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks