Bücher mit dem Tag "karma"
53 Bücher
- Patrick Süskind
Das Parfum
(10.257)Aktuelle Rezension von: Hari_T_Süskind zeichnet ein düster-faszinierendes Porträt eines Mannes, der nur durch Düfte existiert. Getrieben von der Obsession, den perfekten Duft zu erschaffen, entwickelt Grenouille ein Meisterwerk aus den Essenzen junger Frauen – und wird so zum Serienmörder. Der Roman verbindet Elemente des historischen Romans, der Psychologie und des Krimis zu einer einzigartigen Mischung, die gleichermaßen verstört wie fesselt.
Sprachlich beeindruckt Süskind durch detailreiche, sinnliche Beschreibungen, besonders wenn es um Gerüche geht – ein Bereich, der in der Literatur sonst selten so intensiv dargestellt wird. Die Atmosphäre ist dicht, fast beklemmend, und lässt den Leser tief in die Welt der Düfte, Armut und moralischen Abgründe des alten Frankreichs eintauchen.
Thematisch wirft das Buch Fragen nach Identität, Genie, Besessenheit und dem Wesen der Schönheit auf. Grenouille ist kein gewöhnlicher Bösewicht – er ist vielmehr eine tragische Gestalt, deren Menschlichkeit durch seine Begabung zerstört wird.
Das Parfum ist ein Roman, der gleichermaßen abstößt und fasziniert. Er ist philosophisch, poetisch und grausam zugleich – ein moderner Klassiker, der lange im Gedächtnis bleibt.
- Paulo Coelho
Der Alchimist
(2.156)Aktuelle Rezension von: M1CDieses Buch ist sehr spirituell und religiös, für gewöhnlich sind das Themen die mich nicht besonders ansprechen, hier hat es mir aber überraschend gut gefallen.
Das Buch macht Mut an seine Träume zu glauben und sie zu verfolgen und sich nicht mit dem erstbesten zufrieden zu geben.
Nur das Ende war mir leider etwas zu offen und wirr. - David Safier
Mieses Karma
(5.096)Aktuelle Rezension von: VinnyDer Klappentext klang super. Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer. Als Kim dann als Ameise wiedergeboren wurden ist, ließ sich das Buch für mich leichter lesen.
Interessant fand ich, als was Kim alles wiedergeboren wurden ist. Allerdings ging mir Kims Verhalten immer mehr auf die Nerven.
Am liebsten hätte ich sie angebrüllt, damit sie es endlich gut sein lässt.
Das Ende war anders als erwartet, ich hätte ein anderes Ende besser gefunden.
Für Zwischendurch ist das Buch in Ordnung.
Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.
- Julia Dippel
Velvet-Dilogie 1: Velvet Falls, but the Gods forgot to die
(202)Aktuelle Rezension von: Nadine_BeiderbeckVelvet Falls von Julia Dippel ist der Auftakt zu Ihrer neuen Dilogie und es dreht sich alles rund um die Dämonenreiterin Velvet, die einen tödlichen Göttervirus aufhalten muss und dafür die Hilfe von Ihrem Ex Kash benötigt, von dem Sie sich vor 5 Jahren getrennt hat, bevor Ihr ganzes Leben einmal gründlich auf den Kopf gestellt wurde. Das Konstrukt der Geschichte hört sich also schon mal wahnsinnig interessant an. Tatsächlich habe ich aber locker die ersten 100 Seiten gebraucht, um mich in der Welt zurechtzufinden mit den ganzen Begriffen und dem ganzen World Building. Doch ab dann war ich richtig im Leseflow und konnte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen.
Der Schreibstil der Autorin ist wie immer außergewöhnlich und wenn man erstmal dran ist, möchte man die Geschichte am liebsten sofort beenden.Wir begleiten Velvet und Kash auf eine extreme Reise um das Leben der Götter zu retten und spüren dabei die unglaubliche Anziehung, die auch nach 5 Jahren zwischen den beiden immer noch da ist. Was bei einem Dippel Buch natürlich nicht fehlen darf, ist ein “süßer” Sidequest in diesem Fall eine abgetrennte Dämonenzehe. (Was ich wirklich witzig fand).
Das Buch endet mit einem absoluten Cliffhängern, was mich sehr geärgert hat und mich in Ungeduld warten lässt auf die Fortsetzung.
Für mich ein absolutes Highlight, welches ich jedem Julia Dippel oder Fantasyfan empfehlen würde!
- Elizabeth Miles
Im Herzen die Rache
(487)Aktuelle Rezension von: bibliophilaraJeder Leser, der ein Lieblingsgenre hat, kennt wohl das Gefühl, eine Geschichte so oder ganz ähnlich bereits gelesen zu haben. Gerade bei meinem Favoriten, der Jugendliteratur, scheint einiges oft einfach nach Schema F zu verlaufen. Doch „Im Herzen die Rache“ von Elizabeth Miles aus dem Jahr 2013 verspricht sich vom uniformierten Genre abzuheben. Der Jugendroman ist der Auftakt der sogenannten „Furien-Trilogie“ und baut in fast 400 Seiten Elemente aus der griechischen Mythologie, Urban-Fantasy, Thriller und Romance mit ein.
Die sechzehnjährige Emily Winters wohnt mit ihren Eltern in Ascension, einer Kleinstadt im Bundesstaat Maine. Sie ist eine gute und beliebte Schülerin, genauso wie ihre beste Freundin Gabby Dove. Außerdem funkt es gerade zwischen ihr und ihrem Schwarm Zach McCord gewaltig. Es könnte also alles perfekt sein, gäbe es da nicht ein Problem: Zach ist bereits mit Gabby zusammen.
Überhaupt nicht perfekt läuft es bei Chase Singer. Er kommt aus armen Verhältnissen und muss darum kämpfen die Anerkennung seiner Mitschüler zu bewahren. Doch etwas anderes belastet ihn: Er hat einem Mitmenschen unglaublich schreckliche Dinge angetan.
Drei Rachegöttinnen namens Ty, Ali und Meg kommen nach Ascension, um dessen grausamste Bewohner zu bestrafen. Ihre Opfer sind Emily und Chase.Schon in der griechischen Mythologie fanden die Rachegöttinnen, die sogenannten Erinnyen, ihren Ursprung und wurden literarisch immer wieder aufgegriffen, unter anderem auch von Goethe. „Im Herzen die Rache“ besteht aus drei Akten. Dies ist eine Anlehnung an das Drama, die literarische Gattung, die ebenfalls im antiken Griechenland entstanden ist. Nach einem fesselnden Prolog beginnt der erste Akt, in dem die Protagonisten Emily und Chase im Präteritum abwechselnd vorgestellt werden. Der personale Erzähler springt nach einem Kapitel wieder zum jeweils anderen Charakter. Der Leser erhält einen ersten Eindruck der beiden, die außer ihrer Freundschaft zu Zach und ihrem Streben nach Beliebtheit an der Ascension Highschool nicht viel gemeinsam haben. Im zweiten Akt wird der Leser weiter in die Geschichte hineingezogen. Die Masken fallen, die Fassaden bröckeln und es wird schnell deutlich, dass der schöne Schein einiges vertuschen soll. Auch die Protagonisten machen hier keine Ausnahme.
Emily, kurz Em, kommt aus einem reichen Elternhaus. Ihre Eltern sind Ärzte und sie ist ein Einzelkind, das finanziell verwöhnt wird. Dafür fühlt sie sich von ihnen allerdings emotional nicht beachtet genug. Sie lebt den typischen American Lifestyle zusammen mit ihrer besten Freundin Gabby: Shoppen, auf Partys gehen und ihre Mitschüler daten, wobei Gabby dies bis auf den letzten Punkt noch exzessiver auslebt. Doch genau wie dieser Lebensstil, entpuppt sich auch die Freundschaft schnell als oberflächlich. Emily ist schon zu Beginn des Jungendbuches sehr in Zach verliebt, der ihr schon häufiger durch Flirts Hoffnungen gemacht hat. Als Gabby dann in den Urlaub nach Mallorca fliegt, nutzt sie die Gelegenheit und verführt Zach. Sympathiepunkte konnte sie damit nicht bei mir sammeln. Emily beweist, was für eine miserable Freundin sie ist und auch wenn sie gelegentlich das schlechte Gewissen plagt, zieht sie ihr Vorhaben durch. Obwohl sie das typische Lästermaul ist, zeigt sie zwischendurch immer wieder Intelligenz und Mitgefühl für ihre Schulkameraden und demonstriert, dass sie das Potenzial empathisch zu sein, durchaus besitzt.
Chase dagegen wohnt mit seiner verwitweten Mutter in einer Wohnwagensiedlung am Stadtrand. Er schämt sich so sehr für seine sozialen Verhältnisse, dass er diese um jeden Preis vertuschen will, indem er für Markenkleidung spart und niemanden zu sich nach Hause lässt. Nichts ist ihm wichtiger als von seinem Umfeld respektiert und gemocht zu werden, was einerseits seine Charakterlosigkeit zeigt, andererseits aber auch die mangelnde Zuwendung in seiner Kindheit. Mädchen müssen in seinen Augen vor allem gut aussehen und nett lächeln, damit er sie stolz seiner Footballmannschaft vorführen kann. Auch er ist also alles andere als ein Sympathieträger. Trotzdem hat es mir wahnsinnig gut gefallen, dass Miles Figuren mit solchem Tiefgang entwickelt hat. Sie folgen nicht dem typischen Schwarzweiß-Schema, das in so vielen Jugendbüchern umgesetzt wird, sondern wirken zwar nicht liebenswürdig, aber menschlich. Mein absoluter Lieblingscharakter ist JD Fount, Emilys bester Freund.Dass ich die Protagonisten nicht wirklich ins Herz schließen konnte, sorgte jedoch dafür, dass sich mein Mitleid mit den Opfern der Furien in Grenzen hielt, sondern ich eher mit den außergewöhnlichen Antagonistinnen sympathisierte. Hießen sie im antiken Griechenland Tisiphone, Alekto und Megaira, nennen sie sich hier Ty, Ali und Meg. Tisiphone ist die Göttin der Rache, wodurch sich auch der Buchtitel ableiten lässt. Alle drei sind wunderschöne junge Frauen, die eine knisternde Aura umgibt, sodass sie als nicht von dieser Welt erscheinen und Menschen schnell in ihren Bann ziehen.
Auch ich wurde in den Bann von Miles‘ Schreibstil gezogen. „Im Herzen die Rache“ spielt im tiefsten Winter. Der Schnee liegt zentimeterhoch und die Sonne scheint täglich nur wenige Stunden. Zwar merkt man an der einfachen Sprache deutlich, dass die Zielgruppe jugendlich ist, jedoch gelingt der Autorin es wunderbar die trügerische Idylle und finstere Bedrohung Ascensions atmosphärisch zu vermitteln. Auch das Tempo ist perfekt gewählt. Ich hatte nie das Gefühl Längen zu erleben oder zu sehr durch die Geschichte gehetzt zu werden.
Der dritte Akt bildet, wie bei Dramen so üblich, den Höhepunkt der Geschichte. Er beginnt mit einem Schockmoment und ab diesem Zeitpunkt wirkt die Kleinstadt noch finsterer und gefährlicher als zuvor. Das Ende ist so spannend, wie es für mich in diesem Jahr noch kein anderes Jugendbuch war. Einige Fragen werden beantwortet, manche dagegen offen gelassen, die mich förmlich dazu zwingen die Fortsetzung zu lesen. Gerade das letzte Kapitel, Nummer 26, hat mich extrem in seinen Bann gezogen und ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht.
„Im Herzen die Rache“ hat meine Aufmerksamkeit wegen seines Covers auf sich gezogen, aber auch der Inhalt konnte mich sehr überzeugen. Miles ist es tatsächlich gelungen, ein düsteres und bedrohliches Jugendbuch zu schaffen, das sich in zahlreichen Punkten von der einheitlichen Masse distanziert, wodurch es deutlich unvorhersehbarer wird. Einziges Manko ist, dass das Mitfiebern aufgrund von mangelnder Sympathie, vor allem mit Chase, fehlte und man das Geschehen teilweise eher als neutraler Beobachter verfolgt. Trotzdem kann ich den Auftakt der Furien-Trilogie allen empfehlen, die keine Lust mehr auf die standardisierte Jugendliteratur haben und offen für Neues sind. Ich gebe „Im Herzen die Rache“ vier von fünf Federn.
- Sarah Adler
Knochenjob!
(95)Aktuelle Rezension von: Michi_93Der Klappentext des Buches klang für mich vielversprechend.
Leider war ich von diesem Buch dann doch sehr enttäuscht.
Ich bin noch immer verwirrt und weiß noch nicht so ganz was ich von diesem Buch halten soll.
Der Tod erzählt aus der Ich-Perspektive von seinem Dasein, seinem Werdegang und seiner aktuellen eher unzufriedenen Situation. Eine wirkliche Handlung gibt es aber nicht.
Ich habe gelesen und habe mich teilweise so gefühlt, als hatte ich hunderte Seiten übersprungen. Die Handlung war für mich in den meisten Fällen ehr weniger schlüssig und logisch.
Weit ausschweifende Kapitel haben meinen Frust beim Lesen nur noch erhöht.
Der Tod philosophiert und jammert am laufenden Band.
Auch mit dem Humor im Buch bin ich eher weniger zurechtgekommen. Der Schreibstil von Sarah Adler ist in diesem Buch eher schwierig und ich kam nicht in dem Buch zurecht. Die Geschichte steckt voller Humor, schwarzem Humor – auch das ist nicht jedermanns Sache.
Das Buch empfand ich als langatmig und durch extreme Zeitsprünge ziemlich verwirrend.
Ich werde aufgrund dessen, dass mir das Buch nicht zugesagt hat, keine Bewertung und auch kein Fazit schreiben. Bei diesem Buch kann ich mir durchaus vorstellen, dass ich der störende Faktor war oder es einfach nicht mein Genre/Thema ist. Ich hoffe es gibt ganz viele da Draußen, die dieses Buch gerne gelesen haben.
- Regina Meißner
Der Fluch der sechs Prinzessinnen - Blütenzauber
(125)Aktuelle Rezension von: Julia_x3In der Reihe um die 6 verfluchten Prinzessinnen lernen wir jetzt Tatjana und ihren Fluch kennen. Tatjana ist die zweitälteste der Schwestern und wacht eines Tages in einem Schloss auf. Dieses verwunschene Schloss ist über den Wolken und dort ist es alles andere als gemütlich. Es ist düster, staubig, leblos. Einzig ein Biest und seine Dienerschaft leben dort. Auf der Suche nach dem Rätsel "Blütenzauber" lernt sie das Schloss und ihre Bewohner Stück für Stück kennen. Und sie scheinen miteinander verbunden zu sein.
Ich hatte zu Beginn Probleme mit Tatjana. Irgendwie habe ich nicht gleich einen Bezug zu ihr gefunden. Ich habe schnell bemerkt in welcher Märchenadaption wir uns befinden. Deswegen mochte ich dann auch sehr die Entwicklung als sie die Schlossbwohner nach und nach kennen gelernt hat. Dieses harmonische Band zwischen ihnen hat mich am Ende noch von Tatjana überzeugt. Ihr Mut und ihre Hoffnung haben mir sehr gefallen. Die Suche nach der Lösung des Rätsels fand ich schön zu lesen. Es war unterhaltsam, spannend, träumerisch und auch ein wenig humorvoll.
Leider ist das Ende überhaupt nicht das, was ich mir gewünscht hätte. Als ich das Buch am Ende zuschlug war ich geschockt, sprachlos, Tränen lagen in meinen Augen. Mein Herz zersprang in tausend Teile.
Während das Buches habe ich so eine Sympathie mit der Story und den vorkommenden Protagonisten aufgebaut, das ihr leid mir wie meines vorkam. Es ist nicht zu beschreiben.
Irgendwo tief in meinem Herzen suche ich bereits jetzt das Schlupfloch und gebe meine Hoffnung nicht auf.
Ich bin gespannt auf die nächsten Teile.
- Anika Landsteiner
Gehen, um zu bleiben
(41)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerZugegeben, der Titel hat mich gelockt und da ich viel Gutes über das Buch gehört hatte, habe ich es schließlich gelesen und das sehr gerne. Mit einem wundervollen Schreibstil wird ein Reisebericht geschildert, Länder erkundet und Erfahrungen geteilt.
Es handelt vom Mut loszugehen und das kam in den einzelnen Kapiteln wirklich sehr schön rüber.
Einzig beim “Ankommen” hat mir ein wenig Spiritualität gefehlt, den der Titel verspricht. Die Autorin selbst weist im Buch darauf hin, dass es ein Reisebericht ist und er als solcher gelesen werden soll. Schade eigentlich, da ich noch mehr in ihm gesehen hätte.
Das Buch ist trotzdem absolut empfehlenswert und wirklich gut geschrieben!
- David Safier
Mieses Karma hoch 2
(334)Aktuelle Rezension von: AndreaDusDaisy und Marc sterben und erleben die Wiedergeburt.
Dieses Buch hat zu 100% Kopfkino Potenzial. Alleine die Vorstellung als die beiden als Goldfische im Glas waren und ihre Kommentare abgegeben haben. Einfach herrlich. Diese Szene hat mir am allerbesten gefallen.
Ein Buch das mich als Leserin einfach mal aus dem Alltag geholt hat. Dieses Buch sollte man einfach lesen und auf sich wirken lassen. Die Vorstellung alleine das wir alle als Lebewesen wiedergeboren werden ist schon eine schöne Vorstellung. Lustig ist dann wie Buddha die Menschen wieder ins Leben holt. Gutes Karma oder schlechtes Karma, Ameise , Darmbakterie oder als Mensch?
Teil 1 fand ich gut, aber Teil 2 gefällt mir viel besser.
Die Protagonisten und Protagonistinen sich mega. Die Sprüche die hier abgegeben werden genial. Die einzelnen Wiedergeburten und Buddha der immer wieder auftaucht. So genial.
Mir hat das Buch viel Spaß gemacht zu lesen und mich ein wenig vom Alltagstrott abgelenkt auch wenn es in einigen Kapiteln seitenweise mal etwas langatmig war.
Ich hatte Spaß.
Die Geschichte ist humorvoll erzählt. Der Schreibstil ist frech, und locker geschrieben.
Das Cover ist witzig und passt zur Geschichte.
Die Kapitel sind kurz und gehen übergangslos ineinander über.
Von mir 5 Ameisen und eine 100%tige Leseempfehlung.
- Lama Ole Nydahl
Wie die Dinge sind
(17)Aktuelle Rezension von: honkwilliamsEine anschauliche, praktische Einführung in den Diamantweg-Buddhismus. Für totale Einsteiger geeignet. Bietet allerdings sehr wenig HIntergrundwissen. Ein Buch für Seelenfänger und solche, die es noch werden wollen. - Monika Peetz
Ausgerechnet wir
(114)Aktuelle Rezension von: sunplantskyIn dem Buch geht es um Tom, der auf einem mathematischen Dating Portal seine große Liebe sucht. Dabei wird ihm Lisa vorgeschlagen, von der er sofort begeistert ist. Er nimmt sich vor, 28 Tage lang anderen Menschen Gefallen zu tun, um damit vielleicht auch Glück bei seiner Lisa zu haben.
Ich finde das Cover, ein Herz aus Blütenblättern, romantisch; Der Schreibstil liest sich angenehm. Die Geschichte selbst hat einige humorvolle Stellen zum Schmunzeln. Tom, der sein Leben nach der Mathematik lebt, wird zu schubkasten-klischeemäßig vorgestellt und durchläuft nicht wirklich eine Verwandlung. Ich war überrascht, dass sich die Geschichte hauptsächlich um Tom´s missglückte Eroberungsversuche handelt. Durch zahlreiche Nebenhandlungen verliert die Geschichte leider ihren roten Faden. Es gab überraschende Wendungen, die ich überhaupt nicht so kommen gesehen habe und ich als gelungen empfand. Dennoch war manches Verhalten der Charaktere sehr plötzlich und unlogisch im Hinblick auf den zuvor gelesenen Informationen. Aus diesen Gründen habe ich dann nur noch jede 2. Seite überfliegend gelesen. Das letzte Kapitel bzw. Ende fand ich letztendlich sehr gut gelungen, da dies alles enthielt, was dem restlichen Buch fehlte.
Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen.
- Jennifer Estep
Karma Girl
(176)Aktuelle Rezension von: Primrose24Carmen Cole hat es sich zur Aufgabe gemacht Superhelden und ihre Erzschurken zu demaskieren, nachdem ihr eigener Verlobter, der ortsansässige Superheld, ihr das Herz gebrochen hat. Seitdem reist sie von einer Stadt zur anderen, um geheime Identitäten aufzudecken. Doch auch die Schurken profitieren von Carmens Arbeit und zwingen sie die Identität der Fearless Five, Bigtimes herausragendster Gruppe Superhelden, aufzudecken. Um nicht zu sterben, heftet sich Carmen an die Fersen der Helden, die nicht nur schwer aufzuspüren, sondern eigentlich sogar ziemlich nett sind.
Tatsächlich konnte mich diese Geschichte nicht so sehr mitreißen, wie ich es von Jennifer Esteps Bücher gewohnt bin, aber beginnen wir von vorn. Der Einstieg in die Geschichte war fast ein wenig schwierig. Nachdem Carmen ihren Verlobten abserviert und sich in ihre Arbeit flüchtet, sind die weiteren Kapitel sehr szenisch beschrieben und die Handlung springt recht schnell voran. Erst als die Terrible Trinity Carmen entführt, kommt wieder etwas Ruhe in den Erzählstil. Das beinahe jeder Name in der Geschichte eine Alliteration ist, war mir zu übertrieben, auch wenn so etwas für Superheldengeschichten irgendwie typisch ist. Auch die Tatsache, dass beinahe von Anfang an klar ist, wer hinter den Superhelden und Schurken steckt, hat ziemlich viel Spannung aus der Geschichte genommen (gleichzeitig fragt man sich, warum alle so lange brauchen, um das rauszufinden…). Die Handlung selbst hatte einige spannende, wenn auch nicht überraschende Elemente und sorgte damit auch für gute Unterhaltung. Trotzdem haben mich andere Reihen der Autorin bisher deutlich mehr begeistern können.
- Tatjana Kruse
Es gibt ein Sterben nach dem Tod
(63)Aktuelle Rezension von: LilienZauber88Ich gebe zu: Der Einstieg fiel mir etwas schwer. Vielleicht lag’s am Wetter, vielleicht an meiner mentalen Stimmung - aber dann, zack, hatte mich das Buch. Und wie! Tatjana Kruse schafft es mal wieder, ein Feuerwerk aus Witz, Sarkasmus und schrullig-liebenswerten Charakteren zu zünden. Ich musste oft lauthals los lachen. Und glaubt mir: Ich lache selten laut beim Lesen.
Die Story ist herrlich schräg, dabei absolut stimmig umgesetzt und mit einem Twist, der mich tatsächlich überrascht hat (und das passiert mir nicht oft). Die Dialoge? Zum Niederknien!
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und die Sprecherin macht ihre Sache wirklich großartig. Sie ist wirklich ein Volltreffer. 🐆
Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, frech, charmant - typisch Kruse eben. Ich liebe einfach ihre Bücher und hoffe, es kommt bald mehr.
Fazit: Wer schräge Krimis mit Herz, Humor und etwas paranormalem Flair liebt, wird hier bestens bedient. Ich wünsche mir dringend eine Fortsetzung, meine Lachmuskeln auch.
5 von 5 schaurigen Geistern äh Sternen 👻👻👻👻👻
- David Safier
Mieses Karma hoch 2
(50)Aktuelle Rezension von: ButtaAlso an sich ist es immer mal wieder ziemlich lustig aber oft fragwürdig, die Charaktere sind schreckliche Menschen besonders Daisy. Natürlich entwickeln die sich, haben Einsicht etc aber trotzdem fragwürdig. Manche Dinge wirken such sehr unlogisch. Ganz lustig waren diese Erinnerungen anderer. Die Sprecherin war ziemlich gut auch wenn ihre Stimme an sich nicht ganz meins war
- Ada Lewis
Bittermandel-Honigherz
(35)Aktuelle Rezension von: auf_Wolke_7Leute, lasst euch nicht vom harmlos-romantischen Cover täuschen: Bittermandel-Honigherz hat es in sich. Warmherzig und mit grandiosem Sprachwitz schildert die Autorin die Gefühlswirren einer verlassenen Frau mit Liebeskummer. Eigentlich hatte Emily beschlossen, das Verlassenwerden mit Stolz zu meistern. Als sie jedoch ausgerechnet an ihrem 30. Geburtstag entdeckt, dass George, von dem sich erhofft hatte, dass er reumütig mit Rosen (und besser noch: Mit einem Verlobungsring!) zu ihr zurückkehrt, sich verlobt hat, gerät ihre Gefühlswelt aus den Fugen.
Herrlich beschreibt Ada Lewis die Ups and Downs der Protagonistin, die stets zwischen Hoffnung, Eifersucht, guten Vorsätzen und Racheplänen schwankt. Wer jemals unglücklich verliebt war, wird dieses Buch lieben. Ein Buch, das gute Laune macht, bei dem ich mitgelitten und oftmals laut lachen musste. Klare Leseempfehlung!
- David Safier
Mieses Karma
(220)Aktuelle Rezension von: HelefloMit der Inhaltsbeschreibung ist eigentlich schon alles erzählt. Die Idee fand ich echt total witzig, aber das (Hör)Buch hat mich dann nur noch gelangweilt. Das lag nicht an der Sprecherin Nana Spier. Die hat wirklich alles gegeben beim Vorlesen. Aber sie konnte halt eine schwache Story nicht besser machen.
Kim Lange war mir von Anfang bis Ende einfach nur unsympathisch. Und so böse es vielleicht klingt, ich dachte mir die ganze Zeit, daß ihre Familie ohne sie besser dran ist. Als sie dann von der Ameise über Eichhörnchen und Hund wieder zum Menschen wurde, indem sie als jeweiliges Tier gutes Karma sammelte, reihten sich Eintönigkeit an Eintönigkeit. Wo die tollen Einfälle blieben, von denen andere Rezensenten schrieben, konnte ich nicht nachvollziehen.
Das Ende fand ich dann nur noch platt und irgendwie auch doof, Entschuldigung.
- Björn Berenz
Ach du dickes Ding
(18)Aktuelle Rezension von: MartinaSuhrGesamteindruck:
Dieses Buch hat mich wegen seinem sehr skurrilen und humorvollen Klappentext neugierig gemacht. Das Titelbild passt zwar sehr gut zum Inhalt, konnte den Cover-Gollum in mir aber nicht so recht reizen.
Der Einstieg war recht einfach, denn die Sprache, die der Autor verwendet ist recht einfach und spritzig gehalten, mit einigen Wortspitzen durchzogen und liest sich recht flüssig. Auch die Szenen- und Personenbeschreibungen stellen jetzt keine größeren Probleme dar.
Die Charaktere fand ich recht gelungen. Simon, der den Tod seiner Frau nicht verwunden hat, seine Mutter, die irgendwie das nicht akzeptieren will, da er zu jung ist den Kopf in den Sand zu stecken. Dann Hagen, der durchgeknallte Tierpfleger, und nicht zuletzt das Nilpferd, das die Reinkarnation von Simons verstorbener Frau sein soll und unbedingt zurück nach Kenia gebracht werden muss.
Ihr seht schon, lauter Figuren und Situationen, die einiges an Turbulenzen und Action versprechen.
Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen, es war kurzweilig und hat mich recht gut unterhalten, auch wenn ich mir ein wenig mehr Witz erhofft hatte und immer wieder auf den Wow-Effekt wartete.
Mein Fazit:
Lust auf einen humorvollen Road-Trip der anderen Art? Begleitet von einer irgendwie durchgeknallten Reisegruppe? Dann seid ihr hier absolut richtig. Der Autor hat einen lustigen Roman geschrieben, der mir einige Lacher entlockt und einige kurzweilige Lesestunden bereitet hat. Absolut lesenswert für Freunde lustiger Romane. - Carolin Wahl
Schatten der Ewigkeit - Zwillingsblut
(68)Aktuelle Rezension von: MiabiokaIch liebe diese spannende Story. Nicht nur das so viel Fantasy dabei ist, sondern auch das es ein wenig wie ein Krimi sich liest.
Man will wissen was es mit den Nox und den Alias auf sich hat. Was Kit und Nakir verbindet und welche Rolle ihr Partner Keagan da eigentlich auch noch spielt. Umso mehr man über die Mordserie erfährt und wer alles so involviert ist, kommt immer tiefer in eine vergessen Vergangenheit und erfährt worum es eigentlich geht.
Ich mag die Protagonisten und wie sie miteinander verbunden sind. Das jeder aus seiner Sicht erzählt und somit eine interessante Story zustande kommt.
Leider wird es erstmal kein Folgeband geben aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!
- S. G. Browne
Schicksal!
(98)Aktuelle Rezension von: JoxannaÜber das Buch
Das Buch Schicksal! von Scott G. Browne umfasst insgesamt 410 Seiten in 54 Kapitel unterteilt. Es erschien 2013 im Verlag KNAUR. Es fand zu mir ins Regal als Mängelexemplar, entweder aus einer Buchhandlung oder von einem Bücherflohmarkt.Rezension
Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Es gibt viele Abschnitte, die mich zum Schmunzeln brachten. Außerdem konnte ich den Anfang sehr flott und flüssig lesen. Die Emotionen und Sünden sind sehr bildlich beschrieben und ich konnte viele Zusammenhänge vom Buch zur Realität feststellen. Spätestens nach dem ersten Viertel fing mich der Satz „Um es auf den Punkt zu bringen: …“ unglaublich an zu nerven. Dieser kommt so unwahrscheinlich oft vor, ich konnte es teilweise nicht glauben.Im Mittelteil wurde es sehr langweilig und oberflächlich. Es gab keine Spannung und alles war mehr oder weniger ziemlich vorhersehbar. Auch da fing der Inhalt an mich zu nerven. Vor allem kommen viele Markennamen, Prominente, Shops usw. vor, die mir persönlich einfach nichts sagen. Aber vielleicht bin ich da eine Ausnahme. Außerdem spiegeln sich in dem Buch die typischen Mann-Frau-Ansichten und Klischees sehr deutlich wider. Damit konnte ich in diesem Umfang auch nichts anfangen. Zusätzlich wird so gut wie alles sehr sexualisiert dargestellt und mit einer Wortwahl, die sich echt gewaschen hat. Darunter Beleidigungen, wie Schlampe oder auch unangebrachte Vergleiche, wie: „Ich fühle mich, als hätte mich jemand vergewaltigt.“.
Das Ende hat mich überraschenderweise doch noch überrascht. (haha)
Gleichzeitig finde ich es so bizarr, dass ich nicht behaupten kann, es wäre ein gutes Ende gewesen.Fazit
Kein Buch, welches ich nochmal lesen werde. Mitgenommen habe ich auch nichts, außer, dass ich die Bücher doch mal abbrechen sollte, wenn mich das Gefühl beschleicht, dass es nicht besser wird. - Adi Raihmann
Karma Food
(13)Aktuelle Rezension von: FlohAbsolutes Karma-Food und Musik im Ohr: Indische und ayurvedische Traditionsgerichte für ein gutes Leben. Lidschiye – bedient euch, bitte!
Wenn sich ein Herzenswunsch erfüllt, und zwei Restaurant-, bzw. Deli-besitzer und leidenschaftliche Köche, sowie Ayurveda Coaches sich zu dem nächsten Schritt, ein eigenes Kochbuch zu schreiben, entscheiden, dann haben sie sicherlich den großen Wunsch, ihre Überzeugung und Liebe zu den Gerichten, ihrer Lebensphilosophie und den besonderen Speisen in die Welt hinauszutragen und auch all denjenigen die Möglichkeit der Genüsse und Aromen zu bieten, die wie hier beispielsweise nicht in einem von mittlerweile 7 der legendären und erfolgreichen Delis in Österreich einkehren und speisen können.
Adi und Simone Raihmann haben es getan und in Zusammenarbeit mit dem Brandstätter Verlag ein Kochbuch herausgebracht, was weit mehr bietet als die Auflistung und Abhandlung einiger Rezepte aus ihrem Repertoire. Simone und Adi Raihmann präsentieren hier aus Überzeugung und Liebe vegetarische und vegane Wohlfühlküche im Einklang mit der Philosophie des Ayurveda. Nachhaltig, klimafreundlich, restlos und gesund. Mit einer eigens zusammengestellten Playlist auf Spotify wird hier Kochen und Genuss zu einem Gesamterlebnis und kulinarischem Genuss für alle Sinne. Mit dem hochwertigen und optisch absolut ansprechenden Kochbuch „Karma Food“ wird der Name des Deli und Restaurants geehrt und die vegane, ayurvedische und vegetarische indische Küche in die weite Welt und in die Küchen der Kochbuchbesitzer getragen. Indien hat eine lange Tradition und verschiedene kulturelle und religiöse Einflüsse. Dieses in die Moderne zu adaptieren ist den erfolgreichen Inhabern der mittlerweile 7 Deli Karma Food Simone und Adi und ihrem Team absolut gelungen. Nun heben sie ihren Erfolg auf eine weitere Stufe und zeigen uns mit dem Kochbuch, wie diese Gratwanderung gelingen kann.
Erschienen im Brandstätter Verlag.
So beschreibt der Verlag dieses hochwertige Kochbuch (Text von der Verlagshomepage übernommen):
"Iss Gutes und Dir widerfährt Gutes – unter diesem Motto haben Simone und Adi Raihmann den ayurvedischen Wissensschatz seiner indischen Mutter zeitgemäß aufbereitet. Im Kochbuch versammeln sie rund 70 vegane und vegetarische Gerichte, mit denen sich genüsslich Karmapunkte sammeln lassen. Indiens Küche ist so bunt, aromatisch und vielfältig wie das Land selbst, und dabei vor allem eines: alltagstauglich. Knusprige Pakoras, Paneer Tikka Masala, veganes Sheekh Kebab und verführerische Süßigkeiten wie Laddu oder Pistazien-Milchreis mit Rosenwasser – sie alle lassen sich auf Basis von selbstgemachten ayurvedischen Gewürzmischungen mit saisonalen Zutaten und wenig Aufwand zubereiten. Um unseren Stoffwechsel in Balance zu bringen, zeigt Ayurveda-Coach Adi wohltuende Ayurveda-Basics für jeden Tag. Jedes Rezept lässt sich an die individuellen Bedürfnisse der verschiedenen Doshas anpassen – für Mahlzeiten, die Energie liefern, gute Laune verbreiten und rundum guttun."
Meinung:
Wer gern meine Rezensionen liest, wird schon bemerkt haben, dass ich an kaum einem Koch- oder Backbuch vorbeigehen kann ohne einen Blick hineinzuwerfen. „Karma Food“ hat mich selbst nochmal mehr als überrascht: ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Gesamtkonzept aus Rezeptvielfalt, gesunde Ernährung, Lebenseinstellung, Tradition, Kultur und der passenden Musikauswahl so sehr überraschen kann, dass ich das Buch als herausstechende Besonderheit beschreiben und wahrnehmen würde. Mit einem indisch-typischen Farbkonzept, mit liebevollen Vignetten, Verzierungen, Schriftarten und natürlich mit absolut ansprechenden Fotografien mit allerschönster Dekoration und Präsentation der Speisen holt dieses Kochbuch den Leser sofort in eine Welt aus Düften, Aromen und Geschmackssensationen. Besonderer Bonus: Zu dieser kulinarischen Reise gehört eine kostenlose Playlist, die jeder nutzen kann, zum Buch dazu. Schlemmen mit allen Sinnen. Grandios. Essen ist eben mehr als einfach nur satt zu werden oder sich zu ernähren. Essen ist Lifestyle, Leben, Verantwortung und Gemeinschaft.
„Karma Food – Das Kochbuch“ enthält persönliche (Familien-)Geschichten und Einblicke in das Leben und Wirken von Adi und seiner Frau Simone. Das Buch bringt die Einstellungen und Erfahrungen der traditionsbewussten Einheimischen, die modern geprägten Einflüsse der beiden Autoren und Restaurantbesitzer, das Lebensgefühl, die Farben und Gewürze Indiens und besonders die des Bundesstaates Punjab in einem Buch zusammen. Die Einführung und die kurzen Rezeptüberschriften sind unglaublich lesenswert und es hat mir Spaß gemacht sie zu lesen und einen Bezug zum Rezept oder zum Gericht herzustellen.
Die Rezepte sind so vielseitig wie das Land und die Farben, Aromen und Gewürze. Die Rezeptinspirationen reichen von ayurvedischen, veganen oder vegetarischen Tapas, Currys, Solos, Beilagen, Süßspeisen, Getränke, Masalas und Basics wie Chutneys und Pickles in den üppigen Hauptspeisen, Salaten, Suppen, kleineren Gerichten, Dals und gedeckten Tafeln. Familienküche, gehobene Küche, Fast Food und Festessen. Tradition und Moderne. Viel Gemüse und saftige Früchte bis hin zu Schärfe und Kontrast. Vorn im Buch findet man ein sehr schönes Vorwort, was einer Widmung gleicht. Wissenswertes über Indien, seinen Traditionen und den Ursprung der Autoren zu ihrer Liebe zur Karma-Kost. Hinten im Buch bietet das Glossar, das Rezeptregister und eine Datenbank zu interessanten Links und Partnern, sowie landestypische Gewürze und Zutaten, und Küchengeräte als Kitchen Essencials betitelt. ….. Die Fotos machen Appetit, ohne Frage, sie vermitteln dem Leser das Lebensgefühl Indiens, die Farbvielfalt, die Kultur und die Atmosphäre des Punjab im Einklang mit ayurvedischen Grundsätzen und Lebensweisheiten. Typische Farben , traditionelles Geschirr, ansprechende Darstellung der einzelnen Speisen, aber auch in Kombination auf einer reichlich bestückten Tafel.„Karma Food“ ist ein besonderes Kochbuch, das tolle Gerichte mit authentischen Berichten über die Entstehung, Abwandlung, Inspiration, Mischung mit modernen Lifestyle, Tradition, das Land, die einzelnen Regionen, die Bevölkerung und die Lebenseinstellung der Einwohner gelungen verbindet und zudem fundiert und informativ in die Lebenseinstellung und Liebe zur Natur und zu Mutter Erde des Ayurveda verknüpft und nachvollziehbar macht. Hier gibt es löblicherweise jedoch keine seitenlange Einführung zu den Wurzeln des Ayurveda oder gar eine Bekehrung zu dieser Philosophie, sondern tolle und angemessene Tipps und Memos um es den ayurvedischen Gedanken und Prinzipien gleich zu tun. Toll!
„Karma Food“ ist ein besonderes Kochbuch, das alle Sinne anspricht und eine megatolle Besonderheit besitzt: Man fühlt sich hier nicht unter Druck gesetzt oder angemahnt, sondern vielmehr freundlich und fair angehalten, einige Dinge und Routinen vielleicht einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Außerdem punktet das Gesamtkonzept von Karma Food mit einer eigens zusammengestellten Playlist auf Spotify. Einzigartig tolle Gerichte mit authentischen Berichten über die Besonderheit, Zusammenstellung, Wirkung auf den Körper oder auf den Gaumen, viele Tipps und Variationen zu den Hauptdoshas. Ein meiner Meinung nach rundum gelungenes aber etwas anderes Kochbuch, das ich jedem empfehlen kann, denn dies ist kein reines Kochbuch, eher eine Art kulinarischer Gesund-Happen. Zwar ernähre ich mich weder vegan oder vegetarisch, ich habe keine Allergien oder Unverträglichkeiten und verfolge keine dieser Modediäten oder Trendkulturen. Doch die Grundlagen des Ayurveda interessieren mich sehr. Diese in der täglichen Familienküche und im täglichen Leben zu vereinen finde ich spannend und wertvoll. Dieses Buch bringt mich meinen Zielen näher und ich fühle mich gut dabei.Ich habe wahrlich auch meine neuen Lieblingsgerichte in dem Kochbuch gefunden, sowie Leitlinien aufgegriffen und viele hilfreiche Küchentipps und Tricks für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz erhalten. Die tollen und einfachen Teigfladen in vielen Variationen und Verwendungen haben es mir besonders angetan. Uuuuuunbedingt nachmachen und mit allem herzhaften füllen, belegen, dazureichen und anrichten, was das Herz begehrt. Ich persönlich konnte an den Variationen der Roti und Fladenbrote oder Naan nicht Halt machen. Dazu allerlei frittiertes, gebackenes oder geröstetes Gemüse oder gefüllte Knollen, Auberginen und Kartoffeln. Currys, Masalas, traditioneller Chai. Meine Vorhaben und Pläne sind noch lang und ich werde mit Sicherheit den Gutteil der Rezepte ausprobieren und auskosten. Aromatische Dips und Cremes, tolle Kombinationen und Ideenvielfalt.
Eine Information zu den einzelnen Nährwertangaben findet man hier leider nicht. Für Menschen, die darauf achten Müssen oder wollen, wäre das sicherlich eine hilfreiche Ergänzung gewesen. So bleiben Vitamingehalt, Nährstoffzusammensetzung und Kalorieneinheiten unbekannt und müssen ggf. selbst ermittelt und abgeschätzt werden.
Einige Informationen zu Adi und Simone Raihmann (Text von der Verlagshomepage übernommen):
„Für Simone und Adi Raihmann gehen Genuss, Wohlbefinden und Gesundheit Hand in Hand. In ihren sechs Karma Food-Delis sagen sie dem Nachmittagstief mit veganen und vegetarischen Currys, Suppen und Bowls den Kampf an. Das Herzstück ihrer Wohlfühlküche bilden die Gewürze, mit denen Adi in Indien aufgewachsen ist. Um an das Wissen seiner Vorfahren anzuknüpfen, ließ Adi sich zum Ayurveda-Coach ausbilden.“
Wer die ersten Seiten des Kochbuches aufschlägt, bekommt die Möglichkeit, die Hintergründe, Ambitionen, Geschichten und Herzenswünsche der beiden Eheleute und passionierten Schöpfer und Köche des Karma Food näher kennenzulernen und ihre Verbundenheit zu den Rezepten, zur indischen Küche, zu Traditionen aber auch zur moderneren Umsetzung und Einklang zum Ayurveda kennenzulernen. Diese Einführung gibt einen wunderbaren Einstieg in das Kochbuch und man wird sich sicherlich vornehmen, sollte man in Österreich und Wien zu Besuch sein, eines der Karma-Food-Delis zu besuchen um dort zu essen und die Geselligkeit zu genießen. Auch wenn man dafür vielleicht frühzeitig reservieren oder planen ….
Mein Fazit:
Das Kochbuch konnte meine persönlichen Erwartungen mehr als erfüllen und sogar noch übertreffen. Für mich ist dieses Kochbuch ein Glücksgriff und ein tolles Gesamtkonzept für die indisch-ayurvedische und pflanzliche Küche in seiner Vielfalt aus Tradition und Moderne. 4,5 Sterne.
- Thea Harrison
Das Lied der Harpyie
(58)Aktuelle Rezension von: MimabanoACHTUNG‼️ 6. Teil der Elder Races - Reihe 🥀 Aryal und Quentin...Am Anfang fand ich ihre Streitereien noch ganz witzig. Bis ich merkte das beide eine Schraube locker haben. Vorallem Aryal war ein Fall für den Psychiater mit ihrer extremen und auch übetriebenen Aggressivität 🤨. Das ging mir ab der Hälfte des Buches nur noch auf die Nerven. Zwischendurch amüsierte ich mich über die spritzigen Dialoge oder Sprüche. Es gab auch spannende, knisternde Momente. Aber zusammengefasst ist dies einer der schwächsten Teile der Reihe. Da gibts von mir gerade mal ⭐️⭐️⭐️. KLAPPENTEXT : 📖 Die Harpye Aryal und der Kämpfer Quentin Caeravorn hassen sich aus tiefstem Herzen - und werden doch von einer kaum bezähmbaren Leidenschaft füreinander beherrscht. Als sie von Dragos ins Elfenland Numenlaur geschickt werden, geraten sie in grosse Gefahr. Um zu überleben, sind sie gezwungen, ihre Differenzenzu begraben und sich ein für alle Mal ihren widerstreitenden Gefühlen zu stellen. - Simone Raihmann
Good Karma
(24)Aktuelle Rezension von: MK262Ein ganz wundervoll aufgebautes Buch, bin total begeistert. Bin schon kräftig am Karmapunkte sammeln und möchte die Welt zumindest für mich verändern. Eine ganz tolle Mischung mit Übungen und Rezepten für jeden ist hier was dabei und es macht echt Spaß darin zu schmökern.
- Eva Dotterweich
Kitchenkarma statt Küchendrama
(14)Aktuelle Rezension von: Buechergarten》INHALT:
Schnippeln, Kneten, Rühren sind nach einem stressigen Tag die wahre Meditation. Tür zu, Kühlschrank auf, Herd an - und mit einem Mal bekommst du alles gebacken. Ob farbenfrohe Wohlfühlsuppen, feuriger Nudelsalat oder Regenbogen-Smoothie: Nach einer relaxten Küchen-Session sind alle Sinne wach. Denn die Küche ist der kreativste Ort der Welt. Und Kochen einfach gut fürs Karma.
》EIGENE MEINUNG:
Angesprochen hat mich bei diesem Buch zuerst die moderne, hochwertige und peppige Gestaltung! Die Pinke Schrift auf dunklem Grund, ohne weitere Bebilderung, am Cover sticht aus der Menge an Kochbüchern heraus. Genauso wie das quadratische Format und die Kombination mit dem Thema „Karma“ und „Erleuchtung“. Das kannte ich bisher nur von Aryurveda – womit ich mich noch nicht wirklich beschäftigt habe.
Auch im Inneren des Buches übernimmt die Gestaltung eine tragende Rolle: kurze Kapitel, wenig Text, viele Bilder, Abschnitte in denen ausgemalt werden darf, uvm. erwarten den Leser. Ehrlicherweise muss ich jedoch sagen, dass es mich zuerst begeistert und dann teilweise sogar überfordert hat. Gefühlt jede Seite hat eine andere Farbe, es gibt viele verschiedene Schriften, Kästchen, Pfeile, Nummern, farbige Texte, Rezepte teils auf Fotografien,… Das Buch ist wirklich mit viel Liebe und tollen Designideen gestaltet, aber dabei etwas überbordend.
Auch bei den Kapitelnamen und der Einteilung ist man hier einen anderen Weg gegangen, u. A.:
- Zuerst ein Drink – Und wenn’s gut getan hat, noch einer
- Harte Schale – Weiser Kern
- Reine Versuchung – Knackig, knusprig, cremig
- Für ein wohliges Bauchgefühl – Mit Karma-Boost durch den Tag
Die Überpunkte haben mir hier sehr gut gefallen, allerdings wusste ich auch nicht immer, was sich hinter dem jeweiligen Kapitel dann versteckt. Außerdem waren im Buch dann teils andere Kapitelüberschriften als im Inhaltsverzeichnis. Hieß es dort noch „Wohlfühlsuppen – In der Farbe liegt die Kraft“, war das schwarze Trennblatt mir pinker Schrift dann mit „Alles im Fluss – Auch meine Suppe“ beschriftet. Wer eine Standard-Gliederung nach Vorspeisen, Suppen, Fleischgerichte etc. braucht, wird hier schwer glücklich.
Bei den Kapiteln vielleicht noch spannend, wenn auch manchmal verwirrend, bei den einzelnen Rezepten anstrengend: Versuchung 3 – Taufrisches Grün, Bete Wangenrot oder Versuchung 1 – knackige Perlen. Diese Titel haben es mir schwer gemacht, mir unter dem Rezept etwas vorzustellen und ich musste erst die komplette Zutatenliste durchstöbern um mir ein Bild zu machen. Zum Glück gibt es dann aber auch Titel wie Magische Brombeer-Blaubeer-Torte, Couscous-Feta-Frikadellchen, Burn-Baby-Burn-Schweinebraten, Dinkelrisotto oder Beglückendes Schoko-Porridge. Die einzelnen Rezepte sind abwechslungsreich, nicht zu kompliziert und enthalten einen netten Untertitel, Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad, kcal-Angaben, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Portionsangaben, (meist) einfach zu erhaltende Zutaten und Fotografien. Sie werden unterbrochen von Seiten zu Glückskekssprüchen, Suppentoppings, Körnerkunde, Energyballs, Kochkniffen, eine Vorstellung von Kurkuma uvm.
Ich habe einige interessante Rezeptideen entdeckt und das Buch vermittelt mit seinen witzigen Formulierungen und Wortspielen eine positive Grundstimmung, dabei aber die Themen Karma und Erleuchtung etwas unterrepräsentiert gefunden. Wie gesagt: Glückskeks- oder Buddhasprüche, die Namen und Untertitel bezogen auf Buddhistische Gedanken – das hat mich nicht ganz zufrieden gestellt. Auch hätte ich nicht mit einem Kuchen-Quiz oder zwei Seiten zum perfekten Lava-Cake gerechnet. Am Ende findet sich dann noch ein Stichwortregister.
Immer schön lecker bleiben-Reihe:
1. Filmreif kochen: Von Game of Scones bis Jurassic Pork - leckere Schweinereien für Film- und Serienfans
2. Iiihh! war gestern: Rasend leckere Rezepte für Kinder und ihre semidisziplinierten Eltern
3. Kitchenkarma statt Küchendrama: Der leckere Weg zur Erleuchtung
4. Feiern. Flirten. Fingerfood.: Die besten Partys finden in der Küche statt
》FAZIT:
Ein außergewöhnlich gestaltetes Koch-/Backbuch, welches durchaus spannende Ideen und Rezepte enthält. Mir war die große Bandbreite bei der Seitengestaltung jedoch fast zuviel, die Orientierung im Buch durch den Aufbau etwas erschwert und das Thema „Karma“ und „Erleuchtung“ zu wenig ausgearbeitet.
Odyssee im 21. Jahrhundert
(4)Aktuelle Rezension von: Amelia_SunsignVielen Dank dem Autor Tristan Nolting für diese durchaus informative und wunderbar geschriebene Buch, dass Themen der Wissenschaft, Denkstöße über Philosophie und die großen Fragen über Spiritualität miteinander verknüpft.
Kurzmeinung: Das Buch bietet einen unfassbar großen Schatz an Wissen und kann auch als Nachschlagewerk über Krankheiten dienen.
Cover: Das Cover finde ich modern, es zeigt die Fragmentierung, die wir derzeit manchmal am eigenen Leib erfahren können.
Inhalt: Das Buch ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, darunter gibt es nochmals verschiedene Abschnitte. Eine Einleitung/Einführung zum Anfang, sowie ein Resümee und ein Zahlenverzeichnis sind am Ende des Textes zu finden.
1) Wissen: Als Leser wird man sofort ins Kalte Wasser geschmissen, denn es geht um die Frage, was Wissen überhaupt ist. Mir gefällt die vorangehensweise, denn sie ist klar strukturiert und der Autor nimmt uns mit an die Hand auf eine Reise durch seine Gedankengänge. Bemerkbar wird, dass hier immer wieder Philosophen der Antike genannt werden, aber es wird auch Bezug auf die griechische Sage der Odysee genommen, über die es ja im weiten Kontext geht. Der Autor beschäftigt sich hier mit Themen wie Ignoranz und zu was diese führen kann, wenn wir nicht erkennen können. Besonders gut gefällt mir der Auszug zur Quantenphysik und den Atomen, denn die Philosophie, verknüpft mit Wissenschaft schließt sich hier nicht grundlegend aus: „Die Wissenschaft kann die ultimativen Geheimnisse der Natur nicht ergründen. Denn wir sind in der letzten Analyse selbst auch Teil des Geheimnisses, das wir zu lösen versuchen.“
2) Glauben: Auch hier startet der Autor erst mit einer Begriffsdefinition. Hier lernen wir mehr über Dualität und kommen der Wissens/Glaubensfrage wieder näher: ''Wissen und Glauben sind nach dem 2. Gesetz (Dualität) Polaritäten.''. Auch wird klar, dass das Denken und Fühlen miteinander verbunden ist und wir können somit nur in Zusammenarbeit unsere Wahrnehmung ermöglichen. Auch die Beschreibungen über intuitives Handeln, gerade bei Künstlern finde ich gelungen. Hierzu werden Begriffe wie Intuition, Flow, Zen, Meditation oder auch Fokus, genannt.
Gesundheit & Krankheit: Ein weiterer Abschnitt, bzw. Ausflug in die Medizin und was in unserem menschlichen Körper passiert findet man in folgendem Teil zum Sympathikus & Parasympathikus. Auch gibt es einen großen Abschnitt zur Aufklärung von Impfungen, was natürlich für den Leser von Relevanz sein könnte.
Liebe: Diesen Abschnitt finde ich als Leser natürlich am spannendsten, denn ich glaube, es ist ein Thema, dass die Menschheit im Allgemeinen sehr beschäftigt. Hier ist ein langer Teil den Tugenden gewidmet und es wird erklärt, warum diese so wichtig für gelungene Beziehungen sind. Tugenden sind keineswegs altertümlich, sondern ein Richtwert, sicherlich auch für eine Gesellschaft. Hier wird von Liebe als Maß der Dinge erzählt und wiese diese eine so enorme Heilkraft hat. Tugenden wie Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit und Tapferkeit werden hier besprochen. Natürlich trifft auch hier Folgendes genau ins Schwarze: ''Wir sollten wieder lernen, mit allen Sinnen wahrzunehmen, im Besonderen: zuhören. Wenn der Körper sagt, ich brauche die Schokoladen-Eiscreme, dann sollte man bedenken, ob das nicht vielleicht gerade sogar genau das ist, was man aufgrund seiner psychologischen Situation braucht''. Bravo! :)
Fazit: Aber ja, es geht letztendendes um die tiefere Auseinandersetzung mit sich selbst. Denn beim Lesen des Textes werden wir in viele Themenbereiche des Lebens geführt, was zu einer achtsameren Wahrnehmung führt. Der Autor plädiert für ein bewusstes Wahrnehmen, damit der Körper und die Seele ausgeglichen sind. Auch ist von Bescheidenheit die Rede, in Anlehung zu einer weiteren Tugend. Liebe bedeutet nicht Entzweiung, sondern Einheit, so nach Tristan Nolting. Das Erkennen ist dabei ein wichtiger Baustein für Harmonie, denn es '' ist ein ganzheitlicher Prozess, welcher das Handeln und das Denken in Verbindung von Rationalität und Emotionalität bestimmt.'' Wir sollten auch unsere Sinne für eine geschärfte Wahrnehung trainieren und nutzen. Abschließend zu erwähnen ist: ''alle Menschen, die besonders alt werden, haben eins gemeinsam: Sie alle schätzen das Leben und freuen sich jeden Tag, noch leben zu dürfen.'' Diese Erkenntnis kann man wunderbar in seinen Alltag miteinfließen lassen.
Vielen Dank.
Note:
Lieber Tristan, ich distanziere mich hier aus persönlichen Gründen zur Meinung über die Masken, ich selbst trage immer eine Maske, bin auch geimpft und bin Befürworter der Wissenschaft, aber auch über Religionsfragen. Aber im Buch geht es ja um noch so viel mehr, nämlich wie wir gemeinsam einen Weg nach Vorne als Gesellschaft gehen.
Wie du hier schreibst, ist die Einigkeit mit sich selbst, also dem Fühlen und Denken wichtig für einen gesunden Umgang mit sich selbst und mit der Gesellschaft. Daher habe ich diese ehrlichen Worte gewählt.
Für das Buch habe ich mir daher die für mich relevanten Themen über Wissenschaft und Religion herausgenommen, die für mich als Leser wichtig sind.























