Bücher mit dem Tag "kastner"

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9 Bücher

  1. Cover des Buches Teufelszahl (ISBN: 9783426636374)
    Jörg Kastner

    Teufelszahl

     (60)
    Aktuelle Rezension von: lievke14

    Es ist lange her, dass ich mir einen Kastner geangelt habe. Vor vielen Jahren habe ich seine „Engelstrilogie“ gelesen, die mich absolut begeistert hat. Jetzt hat mich mal wieder die Nostalgie gepackt und mich zu „Teufelszahl“ greifen lassen.

    „Hals über Kopf begibt sich der junge Jesuitenbruder Paul Kadrell nach Rom. Ein Alptraum hat sich bewahrheitet: Sein alter Lehrer, Pater Sorelli, wurde ermordet und grausam zugerichtet. Auf seiner Stirn prangt die blutig eingeritzte Zahl des Teufels – 666. Als noch weitere Opfer mit dem Zeichen des Bösen gefunden werden, nimmt Kadrell zusammen mit der römischen Kommissarin Claudia Bianchi die Ermittlungen auf. Die beiden stoßen auf ein Manuskript, das den Tod nach sich zieht. Auf ein uraltes, von den Jesuiten gehütetes Geheimnis. Und auf Pauls wahre Identität …“ (Kurzbeschreibung)

    „Teufelszahl“ ist ein Kriminalroman, der mit einigen sehr guten Thrillerelementen gespickt ist.

    Der Jesuit Paul versucht, gemeinsam mit der römischen Polizei, mehrere äußerst bizarre Mordfälle zu lösen, die eng mit der Geschichte der römischen Kirche zusammenhängen und deren Motive die Grundfeste des katholischen Glaubens ins Wanken bringen könnten. Dabei entdeckt Paul allerhand Ungereimtheiten, die auch sein eigenes Dasein in Frage stellen. Schon bald weiß er nicht mehr, wem er überhaupt noch trauen kann.

    Dieser Roman ist schon einige Jahre alt und greift das Thema rund um die katholische Kirche, den Vatikan und das Zusammenspiel zwischen weltlicher und geistlicher Machtstellung auf. Dies ist gewiss nicht neu. Dennoch ahmt Kastner bei dieser Geschichte nicht einfach einen Dan Brown nach, sondern entwickelt eigene Ideen und liefert einen rundum gelungenen Kirchenthriller ab, der sowohl informativ als auch spannend erzählt wird. Dieses Geschick ist mir auch bei seinen „Engelsromanen“ (Engelspapst, Engelsfluch und Engelsfürst) positiv aufgefallen.

    Sicher gibt es wesentlich spannungsgeladenere Thriller. Trotzdem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und kann es vorbehaltlos weiterempfehlen!

  2. Cover des Buches Die Farbe Blau (ISBN: 9783426639245)
    Jörg Kastner

    Die Farbe Blau

     (82)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Ob Färbereien, Marktplätze oder Kerker, das Leben im Amsterdam des 17. Jahrhunderts wird dem Leser hier bildlich vor Augen geführt.

    Dabei gilt es einen Mord aufzuklären, der sich zur Zeit Rembrandts ereignet hat. Die Hinweise sind mysteriös, die Polizei korrupt und Intrigen sind an der Tagesordnung. So ist man denn auch bis zum Ende gespannt, ob Rembrandt ein blaues Bild gemalt hat und wie sich die Hauptfigur Cornelis aus den vielen Fallen und Gefahren heraus rettet.

    Dieses Buch bedient gleich mehrere Genres : Historie, Thriller und Krimi.
    Es ist farbenfroh und auch so flüssig und packend geschrieben, das man es gern bis zum Ende liest.

  3. Cover des Buches Engelsfürst (ISBN: 9783426632529)
    Jörg Kastner

    Engelsfürst

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Thrill
    Ich muss gleich zu Beginn eine Warung aussprechen, denn ich muss in dieser Rezi spoilern...
    Also Engelsfürst ist der dritte Band in einer Trilogie von Jörg Kastner um den schweizer Gardisten Alexander Rosin und seiner Freundin Elena Vida, der Vatikanjournalistin.
    Zum Inhalt ganz kurz: Elena Vida deckt auf das im Vatikan Gelder veruntreut werden, ihr Informant wird dann bei einem nächtlichen Treffen mit ihr getötet und auch Elena bezahlt dies fast mit ihrem Leben. Auf unheimliche Weise verbrennen mehrere Geistliche von innen heraus -übrig bleibt nur ein häufchen Asche. Um Dunkel ins Licht zu bringen nimmt sich Alexander Rosin samt seines Polizistenfreundes Stelvio Donati den Fall an. Gemeinsam mit Elena kommen sie Ungeheuerlichem auf die Schliche. Auch die zwei Päpste und Engelssöhne Custos und Lucius unterstützen die drei. Und dann, dann müssen sie erkennen, dass es nun zum Äussersten kommen wird. Zum letzten Kampf zwischen Gut und Böse.
    Also an sich hört sich das gut an, aber die Story bleibt flach und ähnelt den Vorgängern doch sehr. Was mir auch nicht so gut gefallen hat war die Tatsache, dass ein ehemaliger Schweizer Gardist - einfach so - ins Journalisten-Gewerbe wechseln kann! Phänomenal unglaubwürdig. Zusätzlich hat mir auch der eingebaute Seitensprung von Alexander nicht gefallen, das passt nicht zu ihm. Die Figur die in den beiden vorhergehenden Büchern gezeichnet wurde, würde so etwas nie tun. Also warum Alexander und Elena zwanghaft auseindander reissen um sie dann im Finale (wer hätts gedacht) wieder zusammenzubringen???
    Elena wird übrigens wieder einmal entführt und ach wieder einmal geht alles auf die bereits zweimal ausgerottete Sekte Totus Tuus zurück. Immer wieder steht ein mächtiger General von Totus Tuus wieder auf, die Frage ist wo waren diese mächtigen Generäle, Äbte usw denn in den Büchern davor als Totus Tuus zerschlagen wurde???
    Das Finale ist sensationell flach, ratz fatz werden die "Bösen" innerhalb von einer Seite vernichtet und alles ist wieder gut.
    Neeee das war nix. Für mich zumindest.
  4. Cover des Buches Der Engelspapst (ISBN: 9783426635957)
    Jörg Kastner

    Der Engelspapst

     (144)
    Aktuelle Rezension von: maggy17
    **Klappentext** 
    Entsetzen lastet auf den Dächern und Kuppeln der Ewigen Stadt. Ein mysteriöses Verbrechen ist geschehen. Zusammen mit der jungen römischen Journalistin Elena sucht der Schweizergardist Alexander Rosin einen Mord aufzuklären, dessen Motive offensichtlich weit in das uralte Labyrinth der Kirche zurückreichen. Ein sagenumwobener Smaragd führt die beiden auf die Spur einen jahrhundertealten Komplotts, bei dem die Zukunft der Kirche auf dem Spiel steht. 

    **Inhalt** 
    Mord im Vatikan - Entsetzen lastet über den Dächern und Kuppeln der Ewigen Stadt. Ein mysteriöses Verbrechen ist geschehen, das weit in das uralte Labyrinth der Geschichte der Päpste und der Kirche zurückweist. Am Beginn des neuen Jahrtausends - ein neuer, offenbar liberal gesinnter Papst, gibt der Welt wieder Hoffnung. Dageschieht die furchtbare Bluttat hinter den Mauern des Vatikans: Der Kommandant der Schweizergarde wird ermordet. Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten in der offiziellen Version des Tathergangs machen den Neffen des Ermordeten, Alexander Rosin, einen Adjutanten der Garde, misstrauisch. Zusammen mit der jungen römischenJournalistin Elenagerät Alexander Rosin tief in die Machtstrukturen des Vatikans. Sie stoßen auf die Spur einer Geheimgesellschaft, die sich 'Zirkel der Zwölf' nennt - und auf ein verschollenes Manuskript, das Alexanders Vorfahre Albert Rosin im 16. Jahrhundert verfasst hat. Der Schweizergardist aus der Renaissance berichtet dort von seinen Abenteuern mit dem berühmten Goldschmied Benvenuto Cellini und von einem geheimnisvollen Smaragd, der 'Die wahre Ähnlichkeit Christi' genannt wird und der offenbar in einem jahrhundertealten Komplott die Schlüsselrolle spielt. Alles spitzt sich auf die Frage zu: Ist der neue Pontifex der schon im Mittelalter prophezeite Engelspapst, der die Kirche auf den rechten Weg zurückführen wird, oder ist er der große Versucher - der Antichrist? 

    **Meine Meinung** 
    Ein Mysterythriller ganz nach meinem Geschmack. Die geschichtlichen Hintergründe wurden gut recherchiert. 
    Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Gut finde ich auch eine kleine Karte des Vatikans, da man das Geschehen an den verschiedenen Orten so gut verfolgen kann. 
    Die Geschichte selbst hat mich von Anfang an gefesselt und ich freue mich auf die nächsten zwei Teile (Engelsfluch und Engelsfürst), die bereits auf meinem SuB liegen. 

    Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Punkte 
  5. Cover des Buches Engelsfluch (ISBN: 9783426635889)
    Jörg Kastner

    Engelsfluch

     (117)
    Aktuelle Rezension von: Elfenstern

    Es kommt zu mehreren Morden an Priestern. Die einzige Gemeinsamkeit der Ermordeten ist, dass sie früher im Vatikan gearbeitet haben. Da alles darauf hindeutet, dass die Schweizer Garde in die Morde verwickelt ist, wird der Reporter und ehemalige Gardist der Schweizer Garde Alexander Rosin von Papst Custos beauftragt, zusammen mit der Polizei nach den Mördern zu fahnden.


    Als ob das noch nicht genug wäre, kommt es zum ersten Mal seit Jahrhunderten wieder zur Spaltung der katholischen Kirche und fortan residiert Gegenpapst Lucius in Neapel.


    Hängen diese Ereignisse irgendwie zusammen oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter. Und was hat es mit dem winzigen Bergdorf Borgo San Pietro auf sich, aus dem der Gegenpapst stammt und dessen Bewohner Fremden gegenüber äußerst misstrauisch sind.


    Die Geschichte plätschert gemächlich, ohne große Spannung vor sich hin und ist stellenweise sehr langweilig. Dies ändert sich erst im letzten Drittel des Buches. Da kommt tatsächlich Spannung auf und es bleibt spannend bis zum Schluss. Allerdings bleiben die Charaktere sehr flach. Man hat keine genaue Vorstellung, wie sie überhaupt aussehen. Von Elena Vida erfährt man z. B. nur, dass sie blond und sehr attraktiv ist und das wars dann auch schon. Bei den anderen Charakteren ist es nicht sehr viel anders. Vom Schreibstil ist es nicht schlecht und lässt sich flüssig lesen.


    Wäre das ganze Buch so spannend wie das letzte Drittel, könnte man durchaus 4 Sterne vergeben. Da man sich aber durch mehrere hundert Seiten kämpfen muss um zu den richtig fesselnden Stellen zu kommen, hat das Buch nicht mehr als 3 Sterne verdient.

  6. Cover des Buches Wut: Plädoyer für ein verpöntes Gefühl (ISBN: 9783218009294)
    Heidi Kastner

    Wut: Plädoyer für ein verpöntes Gefühl

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Starbucks

    Wut ist ein Gefühl, das jeder kennt. So ist es auch interessant, was eine Expertin zu diesem – wie sie sagt – verpönten Gefühl sagen kann. Heidi Kastner ist Gerichtspsychaterin und weiß, wovon sie spricht, denn sie hat Wut in vielen Fällen direkt erlebt. So ist aus ihren Erfahrungen das Sachbuch „Wut – Plädoyer für ein verpöntes Gefühl“ entstanden.

    Klar ist, dass man dieses Sachbuch nicht nebenbei lesen kann. Es ist aber dennoch wohl an den Laien oder auch an den Laien gerichtet. Hier muss ich sagen, dass man aber vielleicht doch Grundkenntnisse zum Thema haben sollte, um gut folgen zu können.

    Interessant fand ich die verschiedenen Ausprägungen und Ursachen der Wut. Diese kann eine wirkliche psychische Störung sein oder auch nur aus bestimmten Anlässen auftreten. Wut kann sich in der Pubertät verstärken und dann wieder abebben, aber Wut kann sich auch über Jahre hin entwickeln. Insgesamt habe ich aber den roten Faden in diesem Buch vermisst.

    Das eigentliche Plädoyer dafür, die Wut auch zuzulassen oder alleine auszuleben, ein Hinweis auf den Titel also kommt nur im Nachwort vor. Damit hat das Buch für mich zwar interessante Ansätze gebracht, aber nicht erfüllt, was es eigentlich verspricht. Es ist auch allgemein bekannt, dass man solche Gefühle wie Wut einfach zulassen oder irgendwie ausleben muss, sonst bricht sie anders aus den Wütenden heraus. Damit hat dieses Buch kaum Erkenntnisse gebracht. Ich bin hier etwas enttäuscht und kann leider nur drei Sterne vergeben.
  7. Cover des Buches Im Schatten von Notre-Dame (ISBN: 9783426636916)
    Jörg Kastner

    Im Schatten von Notre-Dame

     (32)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Der Sonnenstein, ein uraltes Vermächtnis liegt verborgen im Pariser Notre-Dame. Als 1483 liegt der Schwarze Tod in der Luft und es geschehen seltsame Dinge.

    Ausgerechnet Armand Sauveur gerät unverhofft mitten hinein in eine dunkle Verschwörung.

    Jörg Kastner verleit dem Glöckner von Notre-Dame eine ganz andere Wendung, deckt Verschwörungen auf und öffnet ein weiteres dunkles Kapitel der katholischen Kirche.

    Ein weiterer spannender historischer Roman, der einen die Geschichte so gut recherchiert nahebringt, das der nächste Band schon auf der Wunschliste steht.
  8. Cover des Buches Schuldhaft (ISBN: 9783218008433)
    Heidi Kastner

    Schuldhaft

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Marcuria
    „[Ich bin] einfach ein sehr neugieriger Mensch. Mich faszinieren Menschen. Ich finde es gibt nichts Spannenderes als andere Menschen und mich hat es schon immer fasziniert rauszufinden warum macht er das gerade jetzt eben so wie er es macht. Und natürlich ist es in dem Bereich möglich, in Bereiche vorzudringen, in die man sonst kaum Einblicke bekommt.“ (Heidi Kastner in einem Ö3-Interview) . Eben jene Einblicke in Täter, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gibt uns die forensische Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Heidi Kastner in ihrem Buch "Schuldhaft". Neben psychisch kranken Tätern wie einem Schizophrenen und einem Wahnhaften, tauchen auch weitestgehend "normale" Menschen auf, die beispielsweise neurotische, narzisstische oder hysterische Züge aufweisen und unter diesen oder anderen Umständen ein Verbrechen begehen. . „Ich habe mich in dem Buch bemüht, eben Fälle zu nehmen, die jetzt nicht zu plakativ und offensichtlich von vornherein das große Problem waren. Und das war dann zum Teil spannend, weil immer wieder jemand zu mir gesagt hat: Ich war so erschrocken, weil da hab ich mich ja wiedererkannt.“ (Heidi Kastner in einem Ö3-Interview) . Insgesamt werden 10 Taten in jeweils zwei Abschnitten geschildert. Zu Beginn jedes Kapitels berichtet die Autorin vom Tathergang sowie von hierfür relevanten Situationen und Zuständen aus dem Leben des Täters. Anschließend werden zum jeweiligen Krankheits- oder Persönlichkeitsbild weitreichende wissenschaftliche und geschichtliche Informationen wie Symptome, Hintergründe, Entwicklungen, soziale Aspekte oder Versuche gegeben. Interessant ist, dass diese Informationen nicht direkt auf den Täter angewandt, sondern vielmehr allgemein behandelt werden. Es wird also nicht klar gesagt, dass Symptom A und B bei Fall C zur Tat geführt hätten, sondern dem Leser wird die Möglichkeit gegeben, sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen, selbst zu überlegen, welche Verhaltensmuster im Menschen zu erkennen sind und welche Bedingungen vorhanden zu sein scheinen, die zur Tat geführt haben könnten. Auch die geschichtlichen Hintergründe wie beispielsweise die Entwicklungen in der Gesellschaft, Wortherkünfte und die passenden Verweise, unter anderem auf den Massenselbstmord in Jonestown, Napoleon sowie den Massenmord in Utøya, wecken Interesse, regen dazu an, sich weiter zu informieren, Verbindungen und Muster zu erkennen und so auch über den Buchrand hinaus zu denken. . Oftmals weisen die geschilderten Fälle sowie auch der theoretische Teil Aspekte auf, die überraschend sind. So erfährt man in "Schuldhaft" unter anderem, wie ein Mensch, der die schrecklichen Bilder seiner Tat nicht vergessen kann, sich selbst als Opfer sehen kann, wie Wahnkranke ihre weitreichenden Theorien eigentlich nur dadurch entwickeln können, dass sie sich selbst derart viel Bedeutung zumessen, sich also in den Mittelpunkt (ihrer) Welt rücken oder was die unbefriedigt umherwandernde Gebärmutter mit der Hysterie zu tun hat. . Sprachlich schlägt das Werk einen guten Mittelweg zwischen Fach- und Standartsprache ein, sodass Informationen fundiert erklärt, aber auch von Menschen verstanden werden können, die sich bisher noch nicht mit derartigen Themen beschäftigt haben. . Ich persönlich hätte mir zu den Fällen auch Angaben zum jeweiligen Urteil gewünscht, da ich mir bei manchen Verbrechen, speziell hinsichtlich der unterschiedlichen Störungen, das Strafmaß selbst nicht ausmalen konnte. Darüber hinaus wären stellenweise direkte Einblicke in die Sichtweisen der Täter in Form von Zitaten bereichernd gewesen. So wird in einem Kapitel zwar geschrieben, dass er seine Gründe darlegte, diese werden aber nicht wiedergegeben. . "Schuldhaft" ist sehr lesenswert für jeden, der ungewohnte Einblicke in das spannende Gebiet der Verbrechensklärung erlangen möchte und hierbei statt an möglichst blutrünstigen Geschichten vielmehr an den dahinterliegenden psychologischen Aspekten interessiert ist, denen in den heutigen Nachrichten aufgrund der verblendeten Fixierung auf möglichst skandalöse, emotionale, vorwurfsvolle Berichtserstattungen leider oftmals zu wenig Beachtung geschenkt wird.
  9. Cover des Buches Ferne Sterne (ISBN: B002AFO12Q)
    Frank Russell

    Ferne Sterne

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Eine der besten humorvollsten Science Fiction Schriftsteller der 60 er Jahre. Köstlich und ungewohnt humorvoll waren seine Betrachtungen. Hier sind 6 seiner besten Geschichten versammelt, am schönsten fand ich immer Allamagoosa. Auch in der Zukunft schleichen sich Fehler ein und die werden u.a. hier lustig und auch spannend beschrieben.Habe ich immer wieder gerne gelesen!
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