Bücher mit dem Tag "kater"
187 Bücher
- Julie Kagawa
Plötzlich Fee - Sommernacht
(2.445)Aktuelle Rezension von: Celine_Catak✨️Dieses Buch ist ein Traum für jeden der sich in unendliche Fantasywelten wünscht. Perfekt für Jugendliche, da es wirklich kein Spice gibt oder etwas, was Jugendliche nicht lesen sollten. Ich denke dass Fans von Fantasy mit einem ordentlichen Touch romance sich wohl in Megans Welt fühlen werden.✨️
❗️In weniger als 24 Stunden wird Meghan 16 Jahre alt. Sie freut sich darauf und möchte an diesem Tag ihren Schwarm beeindrucken. Das geht schief, doch nicht wegen ihr.. Nach den Vorkommnissen in der Schule und einem bei ihr Zuhause ist nichts mehr so wie es früher war. Sie wird in eine Fantasywelt gebracht mit 2 Höfen. Dort verfolgt sie ein Ziel: der Kampf um ihr altes Leben. Doch je mehr Zeit sie dort verbringt, umso doller merkt sie, dass sie vielleicht doch genau hierher gehört. Zwischen der Verwirrung über ihre wahre Identität und ihr altes Leben trifft sie auf den umwerfenden Prinzen Ash, der Sohn von Mab. Diese herrscht über den dunklen Hof und möchte nichts lieber als Megan vernichten. Was würde Meghan nur ohne ihren besten Freund Rob machen. Aber kennt sie ihn wirklich? Und kann sie ihm vertrauen, nachdem sie herausfindet wieso er immer an ihrer Seite war? Und was wird Meghan tun wenn sie herausfindet wer sie wirklich ist und ausgerechnet für Ash, den kalt scheinenden Prinzen, Gefühle entwickelt. All das und noch mehr erwartet euch in diesem Roman. Absolute Leseempfehlung und das gute ist: das ist der erste Teil von weiteren dieser Reihe. Man muss sich also nicht mit dem unerwarteten Ende zufrieden geben.❗️
🖌Das Cover ist wirklich schön gemacht und gibt genau den Vibe von Feen und Elfen, Fantasy und einer jungen schönen Frau, die sich zwischen all dem wiederfindet.
❤️Leser:innen die sich gerne stundenlang in Welten bewegen, mit Magie und Liebe kämpfen wollen und eine bewegende und aufregende Geschichte lieben, werden mit diesem Buch Perfekt aufgehoben sein❤️
- Laura Kneidl
Someone New: Special Edition
(1.679)Aktuelle Rezension von: VeeziLaura Kneidl hat einen super angenehmen und spannenden Schreibstil. Die Charaktere sind einem direkt vertraut und man ist in der Geschichte drin. Ich konnte die beiden Protagonisten teilweise nicht immer ganz verstehen - also ihre Handlung. Der Plotttwist gegen Ende hat mich komplett aus dem Nichts erwischt.
- Stephen King
Friedhof der Kuscheltiere
(2.009)Aktuelle Rezension von: KeyofbooksHabe das Buch schon Mal als Jugendliche gelesen, das war also ein schöner ReRead. Hat mich daran erinnert, warum ich Stephen King's Werke schon immer faszinierend fand. Die Story zieht sich langsam, man bekommt sehr viel von dem gewöhnlichen amerikanischen Leben der '80- er Jahren mit. Lediglich gegen das Ende fängt das gruselige erst an und steigert sich rasant in die Höhe. Zwar weiß man schon worauf es hinausläuft, trotzdem ist die Spannung gut gehalten. Passt am besten in die Zeit vor Haloween.
- James Bowen
Bob, der Streuner
(979)Aktuelle Rezension von: deidreeMeine Rezension bezieht sich nur auf den ersten Teil des Buches, also auf „Bob, der Streuner“. Ich mag Katzen sehr gerne, daher hat mich das Cover direkt angesprochen.
Die Beziehung von James Bowen und Bob kommt in der Geschichte gut rüber. Auch, dass sich James plötzlich für ein anderes Individuum als sich selbst zu kümmern hat und dafür die Verantwortung übernimmt, hat mir gut gefallen.
Jedoch fand ich es etwas mühsam zu lesen, was die beiden Tag für Tag so machen. Irgendwie hatte das dann den Beigeschmack von Bericht erstatten. Schon klar, dass sich der Alltag eines Straßenmusikers und Zeitungsverkäufers nicht wesentlich ändern kann. Dennoch wurde mir mit der Zeit fad beim Lesen.
Die schönen Stellen zwischen James und Bob haben sich in Grenzen gehalten. Natürlich ist die positive Entwicklung von James, die durch Bob hervorgerufen wurde, erfreulich. Sie zeigt auch auf, dass der Mensch nicht unbedingt ein Einzelgänger ist.
Für mich hat das Buch eine schöne Botschaft, aber zu lesen fand ich es etwas – ja, leider – mühsam. Den zweiten Teil „Bob und wie er die Welt sieht“ werde ich noch etwas zurückstellen.
- Emily Byron
Das Herz und die Dunkelheit - Der Fluch der Ewigen
(35)Aktuelle Rezension von: chillbibliophieINHALT:
Als die introvertierte Jordis eines Abends in einer Bar den attraktiven Cayden kennenlernt, ahnt sie noch nichts von den lebensverändernden Folgen ihrer Begegnung. Die Verbindung zu dem mysteriösen Mann mit den silbernen Augen reißt nicht ab - immer wieder scheint das Schicksal sie zusammenzutreiben. Als Jordis endlich hinter sein Geheimnis kommt, ist es fast zu spät: Cayden ist Teil einer Macht, die so alt ist wie die Menschheit selbst ... und ebenso lebensgefährlich ...
REZENSION:
Das Buch war gut geschrieben und auch immer wieder neueSeiten die mich verblüfften. Es passierte viel was man verarbeiten musste doch trotzdem war es mir persönlich nicht zu viel. Was mich jedoch schon störte war das die Charakter mir zu wenig Tiefe hatten und man auch wenig in die Gefühlsebene blicken konnte. Ebenfalls hätte ich mir Kapitel aus seiner Sicht gewünscht um mehr über ihn herauszufinden. Auch nach 4 Tagen von Liebe zu sprechen ist krass aber noch etwas verständlich.
Ich bedanke mich beim Edel Elements Verlag für das Rezensionsexemplar
- Karin Rössle
Deschperate Housewives
(23)Aktuelle Rezension von: vanessablnWie das Cover bereits andeutet, ist "Deschperate Housewives" eine unterhaltsame und witzige, aber auch angenehm realistische Lektüre. Anette hadert nicht nur mit ihrem 50. Geburtstag und den Zwillingstöchtern, die langsam flügge werden, sondern auch mit dem Exmann und anderen Männern, die ihren Weg kreuzen. Ihre beiden Töchter (allerdings mit 19 nicht mehr mitten in der Pupertät, wie in der Inhaltsangabe erwähnt) und der Kater Schnäpsle lenken sie zum Glück immer wieder ab. Auch die Nachbarinnen=Freundinnen schwelgen in alltäglichen Sorgen, Verliebtheit, Online-Partnerbörsen-Wahn, usw. Weil sie so nahe beieinander wohnen, ist es nicht leicht, Neuigkeiten für sich zu behalten. Durch die Bäume, Hecken und Gärten hört man immer so einiges mit. Mindestens täglich (sofern das in der Realität auszuhalten ist...) treffen sie sich auch ganz bewusst auf ein Glas Wein und andere alkoholische Getränke (was sich im Buch ganz schön summiert, was mir etwas irgendwann zu viel wurde), um sich auszutauschen und zu trösten. Es passiert zwar nicht Weltbewegendes, aber man begleitet die Frauen gerne und fühlt und schmunzelt mit ihnen. Ein besseres Bild könnte ich mir allerdings nur von drei von ihnen machen, die anderen gehen irgendwie unter im schwäbischen Einerlei.
Das Buch besteht aus gut verdaulichen Kapiteln, zwischendurch (aber eigentlich eher selten) kommt sogar der Kater zu Wort. Er hätte sich für meinen Geschmack ruhig etwas öfter zu Wort melden können. Die 300 Seiten habe ich zwar gemächlich, aber gerne gelesen. Für zwischendurch oder als Urlaubslektüre ist es ein gelungener Frauenroman, sowohl gut geschrieben als auch witzig und realistisch. - Sabine Ludwig
Serafinas Geheimnis 1. Dreimal schwarzer Kater
(27)Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookwormHexengeschichten haben mich seit meiner Kindheit begeistert, ich denke Bibi Blocksberg ist Schuld, und ich lese solche Geschichten auch heute noch gerne. Sei es Kinderbuch oder für Erwachsene, daher war ich sehr neugierig auf dieses Buch.
Leider konnte dieses Buch nicht mit meine Erwartungen mithalten. Es ist kaum eine Hexengeschichte, wenn Serafina nicht ein einziges Mal hext und auch sonst die Hexerei eher im Hintergrund eine Rolle spielt.Die Geschichte fand ich einfach nur seltsam und konnte mich leider nur wenig begeistern. Auch Serafina war für mich als Charakter nur wenig interessant.
Die Zeichnungen waren ganz niedlich, aber auch hier habe ich schon bessere gesehen.auf weitere Bücher aus der Reihe werde ich verzichten. - Erin Hunter
Warrior Cats - In die Wildnis
(1.185)Aktuelle Rezension von: SarahSoschniokSchöne Kindheitserinnerung. Tolle, spannende Geschichte über einen Kater, der in die Wildnis zu einer Ansammlung von Katzen findet.
Habe es als Hörbuch gehört. Man kommt gut in die Story rein und ich liebe die Welt der Warrior Cats, die Erin Hunter erschaffen hat.
Sammy auf seinen Weg zu den Clans zu begleiten hat mich total zurückversetzt und die Sprecherin hat meine Liebe zu Hörbüchern entfacht! - Mirjam Müntefering
Kalle und Kasimir – Flitterwochen im Pfötchenhotel
(20)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Ich sach ma so, normalerweise bin ich da ja blitzschnell...“
Kater Kasimir und Mops Kalle leben bei Mads und Linna. Das Buch beginnt mit deren Hochzeit.
Die Tiere dürfen ihre Dosenöffner auf der Hochzeitsreise nach Sankt Andreasheim begleiten. Im Hotel wurde gerade die Hündin Schuschu entführt. Außerdem kommt es verstärkt zu Diebstählen. Sofort sind Kasimir und Kalle in ihrem Element, denn sie haben bisher schon zwei Fälle aufgeklärt.
Die Autorin hat einen amüsanten Tierkrimi geschrieben. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, hatte aber kein Problem, mich in die Handlung zu finden.
Die Geschichte wird abwechselnd von Kalle und Kasimir erzählt. Kasimir ist der Boss, Kalle sein Assistent. Diese Rolle akzeptiert er auch problemlos. Außerdem ist er stetig bemüht, von Kasimir zu lernen.
Der Schreibstil des Buches ist sehr humorvoll. Vor allem bei Kalles Sprachspielen musste ich wiederholt schmunzeln. So macht er aus dem Trau-dich-Zimmer ein Wag-es-Zimmer. Sehr detailliert wird von Kalle die Reise ins Pfötchenhotel beschrieben. Im Hotel gibt es eine Tierbetreuung, während sich die Zweibeiner auf dem Skihang vergnügen. Die verschiedenen Tiere werden gut charakterisiert, sei es die Siamkatze Stanzerl. die Main-Coon-Katze Penelope oder der schon etwas betagte Hund Frodo. . Sowohl die Katzen als auch die Hunde unterstützen Kalle und Kasimir bei ihren Ermittlungen je nach ihren Möglichkeiten. Erstaunlich phantasievoll gehen die Tiere dabei vor. Während Kasimir der Denker ist, sorgt Kalles ausgezeichneter Geruchssinn für praktische Erfolge. Allerdings kann Kalle an keinem gefüllten Futternapf vorübergehen. Das führt zu amüsanten Szenen und ist nicht immer den Ermittlungen dienlich.
Auch Tiere haben Gefühle. Kalle vermisst die Hündin Amanda. Kasimir hatte dafür wenig Verständnis, doch dann trifft ihn die Liebe selbst.
Obiges Zitat stammt von Kalle. Der erste Teil des Satzes ist für ihn typisch und findet sich in vielfältiger Kombination. Kalle redet gern, Kasimir eher weniger.
Die Autorin versteht es, manche Situationen so anschaulich zu schildern, dass die Geschichte als Bild im Kopf abläuft. Ein Beispiel dafür ist die Skiabfahrt vom Mads mit Kalle im Rucksack.
Die eigentlichen Kriminalfälle werden bravourös gelöst. Dabei zeigt sich, das Diebstahl nicht gleich Diebstahl ist. Auch hier differenzieren die tierischen Ermittler gekonnt.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat mich nicht nur humorvoll unterhalten, sondern thematisiert unterschwellig auch gesellschaftliche Probleme.
- Ava Reed
Die Stille meiner Worte
(778)Aktuelle Rezension von: Derya1983Das Buch hat mich tief berührt. Die Geschichte von Hannah, die nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester ihre Stimme verliert, ist voller Schmerz, Hoffnung und leiser Momente, die lange nachwirken. Besonders gefallen hat mir, wie feinfühlig und poetisch Ava Reed mit dem Thema Trauer umgeht – ohne kitschig zu werden. Manche Szenen waren sehr traurig, aber genau das hat die Authentizität der Geschichte ausgemacht. Ein bewegender Roman, der zeigt, wie wichtig es ist, Worte wiederzufinden – für andere, aber vor allem für sich selbst.
- Mirjam Müntefering
Kalle und Kasimir – Die rätselhafte Wahrsagerin
(17)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerWährend Kater Kasimir und Mops Kalle noch angestrengt überlegen, wie sie Herrchen und Frauchen wieder zusammen bringen können, fällt ihnen urplötzlich der nächste Fall vor die Füße. Denn in der Nachbarschaft kommt es seit geraumer Zeit immer wieder zu Einbrüchen, die allerdings häufig erst Tage später bemerkt werden. Der oder die Täter wissen genau wonach sie suchen und wann niemand daheim ist. Spuren werden keine hinterlassen, alles sieht aus wie gehabt, außer der gestohlenen Wertgegenstände. Kalle und Kasimir nehmen sogleich die Ermittlungen auf, die sie schnell zu der Frage führen was eigentlich die seltsame Wahrsagerin, die ebenfalls seit einiger Zeit die Gegend unsicher macht, mit dem Ganzen zu tun hat?
Nach Mads und Linnas Trennung müssen die Kollegen und Freunde Kalle und Kasimir sich immer etwas einfallen lassen, damit sie sich wenigstens von Zeit zu Zeit sehen können. Am einfachsten wäre es natürlich, die die beiden Besitzer endlich wieder zueinander fänden, dann könnte man auch wieder unter einem Dach wohnen. Von zwei Wohnungen aus ermittelt es sich auch ganz schwer, weshalb die gewitzten Vierbeiner einen Plan aushecken, der hoffentlich genau das bewirkt was er soll, auch wenn sie sich mit manchen menschlichen Begriffen nach wie vor schwer tun. Es ist aber auch wahrlich nicht einfach Dinge wie beispielsweise 'Romantik' zu verstehen.
Kater und Mops zeigen wieder einmal ihr detektivisches Gespür, was teilweise auf Zufällen, aber eben auch auf Können beruht. Für irgendetwas, außer Unterhaltung, müssen die Krimi-Abende schließlich gut gewesen sein. Der Leser strickt sich natürlich seine eigene Geschichte zusammen, die relativ klar auf der Hand zu liegen scheint. Doch hat die Autorin noch mindestens ein Ass im Ärmel, mit dem man wohl nicht unbedingt gerechnet hätte. Überhaupt, solange der Polizei nicht begreiflich gemacht werden kann, wem sie einmal auf den Zahn fühlen sollten, steht es sowieso in den Sternen, ob die Einbrüche aufgeklärt werden können. Schließlich muss Kalle immer wieder schmerzlich feststellen, dass die Menschen ihn einfach nicht verstehen. Hoffentlich erhört ihn wenigsten seine Hundeherzdame.
Mit viel Charme kommt auch der zweite Band rund um die tierischen Spürnasen daher. Die Spurensuche folgt vielleicht manchmal recht eigenwilligen Regen, und doch kann einzig durch einen anderen Blickwinkel manches plötzlich glasklar erscheinen, für das man zuvor einfach blind war. - Elke Aybar
Geheimnisse von Blut & Liebe - Phönixträume
(12)Aktuelle Rezension von: hauntedcupcakeAchtung! Band 3 der Reihe!
Inhalt
Demian hat Aurelie mit einem Ultimatum zurückgelassen und sie vor die Wahl gestellt: Sie kommt mit ihm auf seine Burg, er lässt dafür ihre Freunde Ruben und David frei. Doch Aurelie denkt nicht mal daran, zu Demian zurückzukehren. Gemeinsam mit der noch stark geschwächten Sarah macht sie sich selbst auf den Weg nach Thiaadon, um ihre Freunde zu befreien. Währenddessen wird die Stadt immer wieder zum Opfer von Angriffen der Rebellen...
Meine Meinung
Cliffhanger kann die Autorin einfach, und so habe ich nahtlos nach Band 2 auch Band 3 begonnen. Wieder hat mir der Schreibstil sehr zugesagt, der Humor, die Gefühle, alles kommt sehr authentisch rüber.
Aurelie und Co. haben noch immer keinen Weg nach Hause gefunden und zu allem Übel wurden David und Ruben festgenommen. Der Grossmeister - ausgerechnet Aurelies Ex-Mann - stellt sie vor die Wahl: Kehrt sie zu ihm zurück, kommen die beiden frei. Gemeinsam mit Sarah, die immer noch stark geschwächt ist, macht sie sich auf nach Thiaadon, um Demian die Stirn zu bieten und ihre Freunde zu befreien. Nur ist es ein denkbar schlechter Moment für Fremde in der Meeresstadt, die geradezu von den Vampirrebellen überrannt wird...
Ich muss sagen, dass Band 3 etwas nachgelassen hat - so habe ich es zumindest empfunden. Irgendwie sind die Protagonisten auf der Stelle getreten. Von Ruben und David, die im Gefängnis von Thiaadon festgehalten werden, bekommt man praktisch gar nichts mehr mit, ebenso von Elody, die sich versteckt hält. Dafür ist Sarah plötzlich wieder da - versteht mich nicht falsch, ich hatte auf ihre Genesung gehofft! Aber sie ist ohne ein Wort über irgendwas einfach wieder mit von der Partie. Oder habe ich da was überlesen?
Spannend ist auch dieser dritte Teil. Nicht mehr ganz so rasant und fesselnd wie die Vorgänger, aber dennoch, die Geschichte ist einfach catchy und man liest gerne weiter. Und dann plötzlich, ganz aus dem Nichts, ist das Ende da. Bäääm, mit einem fetten fiesen Cliffhanger. Noch unzählige Fragen sind offen, aber Band 4 noch nicht in Sicht.
Fazit
Der dritte Teil der Reihe um Aurelie und ihre Freunde hat meiner Meinung etwas nachgelassen. Die Geschichte ist immer noch spannend und faszinierend, aber ich hatte das Gefühl, dass die Protagonisten etwas auf der Stelle getreten sind. Der fiese Cliffhanger lässt mich aber ziemlich bibbernd zurück.
- Jochen Gutsch
Frankie
(183)Aktuelle Rezension von: Fynn_AugustusEin Buch über Freundschaft, geschrieben aus Sicht eines Katers!
Mir hat das Buch gut gefallen, es wurde auch gut mit den Themen Depressionen und Suizid umgegangen. Sehr gewitzt geschrieben. Teilweise hatte der Kater "Frankie" jedoch falsche Informationen - nur Menschen würden Suizid begehen, beispielsweise. Ich finde gut, diese ernsten Themen anzusprechen und dies auch auf eine gewitzte Art und Weise zu tun. Jedoch hat mich gestört, dass es teilweise so wirkte, als sei zu dem Thema nicht genug recherchiert worden,
- Hape Kerkeling
Pfoten vom Tisch!
(118)Aktuelle Rezension von: MartinaPKlappentext:
Hape Kerkeling hat mit „Ich bin dann mal weg“ und „Der Junge muss an die frische Luft“ Millionen Menschen begeistert, berührt und inspiriert. Nun erzählt er, der seit seiner Kindheit katzenverrückt ist, von seiner Freundschaft mit Stubentigern – einfühlsam, voller Zuneigung und hinreißend komisch. Eine wunderbare Liebeserklärung an das Leben mit Katzen, das beglückend, bereichernd und ganz bestimmt nie langweilig ist.
Das Buch hatte ich innerhalb eines Tages gelesen, weil es so berührend, humorvoll und interessant geschrieben ist. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Hape Kerkeling erzählt darin von seinem Leben mit Katzen, angefangen von Peterle, dem ersten Kater den er nach dem Tod der Mutter von den Großeltern bekommen hat, bis zu Kitty, seiner Begleiterin zum Zeitpunkt des Erscheinens des Buches. Es ist mit viel Humor geschrieben, der Wiedererkennungswert im Verhalten seiner Katzen war an vielen Stellen für mich da, weil ich auch ganz ähnliche Erfahrungen mit meinen vierbeinigen Freunden machen durfte.
Es gibt aber auch immer wieder sehr berührende Momente, insbesondere wenn Hape vom Tod und Abschied nehmen schreibt. Eine Katze begleitet uns immer nur ein Stück unseres Lebens, diese schmerzhafte Erkenntnis muss jeder Katzen-(Tier)Besitzer irgendwann machen. An einigen Stellen sind bei mir Tränen gekullert, weil auch diese Situationen mich an ähnlich schmerzhaft Erlebtes erinnert haben. Auch den Schwur, nach dem Tod einer geliebten Katze, nie mehr eine Neue anzuschaffen, weil der Schmerz des Abschiedes zu groß ist, habe ich genau wie der Autor schon mehrmals gebrochen. An Katzen kommt man einfach nicht vorbei........und das ist auch gut so.
Im Buch werden die Erlebnisse des Autors mit seinen Katzen verwoben mit Tipps und Ratschlägen zur Katzenhaltung. Es ist also auch ein Stück weit ein Sachbuch, wobei hier keine neuen Erkenntnisse enthalten sind. Nichts desto trotz fügen sie sich gut in den Erzählstrang ein.
Fazit: Wer Katzen liebt, wird auch dieses Buch lieben! Ich würde es uneingeschränkt weiterempfehlen.
- Stella Tack
Night of Crowns. Spiel um dein Schicksal
(120)Aktuelle Rezension von: reading_ronjaIch kann leider gar nicht mehr sagen, wie ich das Ende von diesem Band fande, da ich direkt weiter gehört habe. Dennoch kann ich euch versichern, dass es ein extrem gutes Buch ist. Es war wahnsinnig spannend und mir hat sie Idee mit dem Schach sehr gut gefallen. Die Charaktere waren sehr toll beschrieben und einige sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich Liebe den Schreibstil von Stella Tack und habe mittlerweile auch schon weitere Bücher von ihr gelesen, aber nichts kann diese Reihe für mich toppen. Ein absolutes Highlight und Herzens-buch, was ich jedem empfehlen kann und auch tue. Bitte Lest diese wunderschöne Romantasy Geschichte und legt euch gleich den zweiten Band parat.
- Anne Hertz
Glückskekse
(665)Aktuelle Rezension von: AlineCharlySchon wieder wurde Jana verlassen, dieses mal ausgerechnet an ihrem 35. Geburtstag und sie weiß absolut nicht woran das liegt. Um sich Abzulenken, überreden ihre Freundinnen das Universum zu fragen und so schickt Jana eine SMS an eine unbekannte Nummer. Niemals hätte sie damit gerechnet, doch der Fremde antwortet ihr und bald tauschen sie täglich Nachrichten aus. Wer ist dieser Mann, der sie besser verstehen zu scheint als sie sich selbst? Können die beiden auch im echten Leben eine Chance haben?
Durch den leichten Schreibstil der Autorin konnte ich direkt gut in die Geschichte starten. Allerdings habe ich mir schwer getan mit den beiden Protagonisten warm zu werden. Vor allem bei den Teilen aus seiner Sicht musste ich irgendwann diese furchtbaren Schreibversuche überspringen, da es für mich wirklich ein Kampf war sie zu lesen. Für die Geschichte haben sie auch keinen echten Mehrwert geliefert, wodurch ich nichts verpasst habe. Ansonsten ist er ein relativ antriebsloser und eher langweiliger Kerl, der sich mit dem Thema Glück auseinander setzt. Diese Aspekte fand ich wiederum interessant, da es einen dazu angeregt hat selbst über sich und was einen glücklich macht nachzudenken. Der Rest des Plots funktioniert allerdings nur wenn man an zu viele Zufälle glaubt, denn realistisch kann man die Handlung nicht nennen. Dafür kam der Plotttwist am Ende unerwartet und konnte mich so nochmal richtig überraschen.Alles in allem ist es eine ganz nette Geschichte für zwischendurch, aber richtig warm konnte ich mit den beiden Protagonisten nicht werden. Die Idee hat mir gut gefallen und daher gibt es von mir gut gemeinte 2,5 Sterne.
- Kaylie Smith
Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe
(214)Aktuelle Rezension von: gedankenlaubblogDieses Buch hat mich auf eine Weise gepackt, die ich nicht erwartet habe. Nicht wegen der Magie – sondern wegen der stillen, psychologischen Intensität zwischen den Figuren. Ophelia beginnt als jemand, der von Verantwortung erdrückt wird, von Ängsten begleitet und von der eigenen Gabe überrollt. Und genau daraus entsteht ihre Entwicklung: Sie wächst nicht plötzlich übernatürlich, sondern emotional – sie lernt, Grenzen zu setzen, Entscheidungen zu treffen und das Chaos in sich anzunehmen.
Was die Geschichte besonders macht, ist die Dynamik zwischen Ophelia und Blackwell. Er ist nicht einfach der typische „dunkle Verführer“. Er ist komplex, vielschichtig, gefährlich und gleichzeitig überraschend feinfühlig in seinen Momenten mit ihr. Sexy? Ja. Intensiv? Definitiv. Aber Liebe? Das ist ein Weg, nicht ein Zustand – und gerade das macht ihre Beziehung so glaubwürdig. Es ist kein Instant-Romance-Märchen, sondern ein Spannungsfeld aus Macht, Anziehung und gegenseitiger Herausforderung.
Ein paar Dinge fand ich vorhersehbar – besonders die wiederkehrenden Muster zwischen Prüfungen und körperlicher Spannung. Und dennoch hat der Schreibstil es geschafft, diese Szenen sinnvoll zu verankern. Der Humor und Schlagabtausch zwischen den beiden hat mir gefallen; er lockert die Dunkelheit genau an den richtigen Stellen.
Die Nebencharaktere waren eine echte Bereicherung: Besonders eine teuflische Figur am Einlass, die so viel mehr Herz besitzt, als man dieser Welt zutraut, und natürlich Kater Poe, dessen Rolle mich schmunzeln ließ. Sie geben dem Buch etwas Warmes, Unerwartetes.
Das finale Drittel hat mich emotional abgeholt. Entscheidungen werden getroffen, die Gewicht haben, und die Magie bleibt niemals eindimensional – sie ist immer an Menschen und Konsequenzen gebunden.
Das Ende fühlte sich für mich rund, konsequent und zufriedenstellend an.Am Schluss blieb bei mir dieses Gefühl: Alles ist möglich.
Ein dunkles, magisches, spannungsreiches Fantasy-Erlebnis, das mich nicht so schnell loslässt. - Gesine Schulz
Darcy - Der Glückskater und die Päckchenfee
(13)Aktuelle Rezension von: MagpieDarcy ist einer der seltenen Dreifarbigen "Glückskater" und zieht durch England, um seine Familie zu finden.Ich wusste Anfangs nicht, dass es eine ganze Buchreihe von "Darcy" gibt, aber das warfür das Lesen dieses Teils auch nicht nötig. Im Prolog wurde der Beginn seiner Reise beschrieben und die Bücher kann man sehr gut separat lesen.Was mir sehr gut gefiel ist, dass der Kater bei der Geschichte eher im Hintergrund bleibt. Es ist keine der Geschichten, in denen Tiere zu sehr vermenschlicht sind, miteinander reden und Fälle aktiv lösen, sondern Darcy ist einfach ein Kater, der streunt und schlicht durch sein Katzenverhalten Glück bringt: Er führt Menschen zusammen oder entschäft Situationen. Gar nicht aus Absicht, denn er ist nur auf dem Weg nach Hause.
In der Geschichte geht es um Tessa, eine Engländerin, die bisher eher Pech mit Männern hatte, aber dennoch den Spaß am Leben nicht verloren hat. Nur durch ihren Ex-Verlobten lauert noch ein dunkler Schatten der Vergangenheit auf sie.Tessa macht anderen Menschen gern eine Freude und bringt Glück in das Leben anderer ... bis Darcy ihr etwas von seinem bringt.Das Buch ist erfüllt mit britischem Flair, anschaulichen Beschreibungen und ganz eigenen Charakteren. Am Ende wird es nochmal richtig spannend. Ein echtes Lesevergnügen.
- Lisa Rosenbecker
Malou - Diebin von Geschichten
(88)Aktuelle Rezension von: Lubig2Genialer Plott!
Das Universum - Verzeihung, das Litersum dieses Buches ist sehr ausgereift und sprüht nur so vor Ideen. Ich mag die Annahme, dass die diversen Buchwelten lebendig sind und besucht werden können. Auch finde ich es sehr spannend, wie die Autorin sich die Verbindungen zwischen realen Menschen und Buchcharakteren vorstellt.
Diese Bureals haben unterschiedliche Kräfte und Malou ist als Anti-Muse eine davon.
Malou ist mir sehr sympathisch. Sie macht ihren Job als Anti-Muse nur ungern und unter Gewissensbissen. Als dann die Leute, für die sie Aufträge erhalten hat, in Schwierigkeiten geraten, nimmt die Geschichte Fahrt auf.
Durch einen dummen Zufall gerät sie ins Visier von Scottland Yard.
Und schon bald überstürzen sich die Ereignisse. Ausgerechnet Lansbury, der sie erst als Verdächtige ins Spiel gebracht hat, soll sie beschützen.
In sehr gut durchdachten Aktionen und in angenehmer Sprache zündet Lisa Rosenbecker ein Ideenfeuerwerk, das es in sich hat.
Die Figuren sind liebenswert und bleiben glaubwürdig. Sich anbahnende Liebeleien entstehen nicht Hals über Kopf, sondern bekommen Raum sich langsam zu entwickeln.
Der Krimi in der Geschichte ist von außen nicht lösbar und so lotst einen die Autorin von Kapitel zu Kapitel und man kann das Buch nicht weglegen, weil man immer denkt: nur noch eins, dann weiß ich bestimmt mehr ...
So ging es mir auf jeden Fall. Die Autorin hatte mich am Gängelband, bis ich endlich durch war.
Der Showdown hat es in sich und bleibt auf einem Level mit dem Rest der Geschichte.
Fazit:
Absolut lesenswertes, total verrücktes Buch über die Auswirkungen von Einmischungen von Buchcharakteren in unserer Welt.
Es war übrigens nicht mein erstes Buch von Lisa Rosenbecker und es wird bestimmt nicht mein letztes sein: - Tanya Carpenter
Cats in High Heels
(4)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeDas Märchen vom armen, unscheinbaren aber klugen und talentierten Mädchen, das auf einen reichen, gutaussehenden, charmanten und ebenso cleveren Mann trifft, der ihr den Weg in die höhere Gesellschaft ebnet. In diesem Fall eine Modedesignerin und ein männliches Model. Letzterer zur Zeit in einen Kater verwandelt. Dazu ein paar Fantasy-Elemente (Stichwort: Gestaltwandler), Intrigen und sonstige Hinderlichkeiten sowie einige Anleihen aus der Grimmschen Märchenwelt. Der Fantasy-Anteil fügt sich dabei sogar glaubhaft in die Szenerie der „Gegenwart“ ein, die angesichts der Digitalisierung Anfang der 2000er Jahre liegen dürfte.
Das Buch bietet zur Abwechslung zwischen den Kapiteln alles andere als märchenhafte Illustrationen: abschreckend hässlich, geschmacklos und sexistisch. Aber dafür vollständig in Farbe. Das Cover ist nur ein Vorgeschmack. Die Bilder wollen nicht zu den im Buch beschriebenen Personen passen.
Die weibliche Protagonistin als naiv zu bezeichnen, wäre geschmeichelt. Dumm trifft es präzise. Der Held im Katzenpelz wirkt nicht sympathischer. Beide ziehen ihre Monologe in den jeweiligen Abschnitten der Ich-Erzählung unnötig in die Länge. Natürlich knistert es heftig zwischen den beiden und die Beschreibungen sollen vermutlich erotisch anmuten. Auf mich wirken sie einfach ob der absurden Storyline unglaubwürdig und lächerlich.
Doch der Schreibstil ist flüssig, zeugt von Kreativität und Wortgewandtheit, was ein zügiges Durchlesen ermöglicht. Einige besonders lange Sätze beweisen das Talent der Autorin für Formulierungen. Doch diese Geschichte ist stellenweise nicht nur ungewöhnlich oder fantastisch, sondern auch extrem abstrus. Und man erfährt mal wieder nicht, welches Alter die Protagonistin hat.
- Amie Kaufman
The Other Side of the Sky – Die Göttin und der Prinz
(144)Aktuelle Rezension von: buchgestapelWorum geht’s?
Obwohl Nimh als Göttin über ihr Volk herrschen soll, haben sich ihre magischen Fähigkeiten bislang noch nicht gezeigt. Voller Zweifel sinkt das Vertrauen der Menschen in sie, bis eines Tages ein Stern vom Himmel fällt, der alle Prophezeiungen wahr werden zu lassen scheint. Statt eines Sternes steht jedoch Prinz North vor ihr, der aus dem Reich über Nimhs stammt – und der um jeden Preis wieder zurück nach Hause gelangen will.
Meine Meinung
Fantasygeschichten faszinieren mich tatsächlich meist vor allem wegen des Settings und des Worldbuildings, insbesondere dann, wenn sich die Welten stark von unserer realen unterscheiden. In diesem Fall kam außerdem noch hinzu, dass ich den Kontrast zwischen einer sehr spirituellen und einer sehr technisch ausgerichteten Welt insbesondere in Hinblick auf die beiden Protagonisten unglaublich spannend fand.
Der Einstieg in die Geschichte kam mir persönlich dann leider ein wenig zäh vor, auch wenn ich durchaus Interesse daran hatte, mehr über die beiden Protagonisten und ihre jeweilige Welt zu erfahren. Die detaillierten Beschreibungen haben das Erzähltempo für meinen Geschmack allerdings viel zu sehr gedrosselt, was es trotz meines Interesses schwer gemacht hat, mit Begeisterung dabei zu bleiben.
Auch die Figuren haben bei mir leider eher gemischte Gefühle als Begeisterung hervorgerufen, was vor allem an ihren recht starren Haltungen lag. Einerseits konnte ich dabei gut nachvollziehen, dass ihre unterschiedlichen Lebensrealitäten nicht unbedingt förderlich für Akzeptanz und Offenheit gegenüber Neuem waren, andererseits wurde diese Haltung irgendwann einfach ein wenig vorhersehbar und nervig. Damit einher ging außerdem, dass ich keinen nennenswerten Anflug von Gefühlen zwischen den beiden wahrnehmen konnte. Für den Slow Burn Trope war auch das zwar keine grundsätzliche Überraschung, ich hatte so allerdings beim Lesen weder das Gefühl, die Figuren als Paar, noch als eigenständige Charaktere überhaupt wirklich kennenlernen zu können.
Ein Lichtblick war für mich daher tatsächlich das Worldbuilding, das mein Interesse am meisten fesseln konnte. Der Schreibstil war für mich zwar wie bereits erwähnt ein wenig zu ausschweifend und langatmig, da mich aber beiden Welten wirklich interessiert haben, werde ich Band zwei trotzdem lesen.
Fazit
Auch wenn die Geschichte für meinen Geschmack insgesamt auf eher wackeligen Beinen steht, konnte mich das Worldbuilding ausreichend fesseln, um auch den zweiten Teil der Reihe lesen zu wollen. Figuren und Handlungsbogen haben ihr Potenzial dabei aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft, weshalb ich durchaus Hoffnung auf eine Verbesserung in der Fortsetzung hege.
Dafür gibt es knappe drei Bücherstapel von mir.
- James Bowen
Bob und wie er die Welt sieht
(256)Aktuelle Rezension von: lakitaUnd wie bei so vielen guten Erstwerken, fällt das zweite meist schlechter aus. So auch hier und trotzdem würde ich nicht sagen, dass es einfach nur ein Abklatsch der ersten Buches ist. Der Autor berichtet, wie es ihm mit Bob ergangen ergeht, ohne sich in tiefen Erinnerungen an die Sachverhalte seines ersten Buches zu hängen. Es ist also keinesfalls ein erneuter Aufguss des ersten Bandes, sondern grundsätzlich Neues. Und auch hier entstehen wieder diese wunderbaren Momenten, in denen man automatisch eingefangen wird und stark mit den beiden mitfiebert. Ich habe auch dieses Buch sehr gerne gelesen und als der Autor mit seinem Kater auf Tour ging und man ihm und seinem Kater live begegnen konnte (ich traf Bob gemütlich schlafend und James freundlich dreinblickend vor) stand ich gern in der langen Schlange vor der Redaktion der Obdachlosen-Zeitung Hinz und Kunzt, um den beiden ein fröhliches Hello zuzurufen.
- Vicki Myron
Dewey und ich -
(94)Aktuelle Rezension von: ShalimaMoonDie Handlung: Vicky Baron ist Bibliothekarin in Spencer, Iowa. Nach einer besonders kalten Nacht finden sie und ihre KollegInnen in der Klappe der Bücherrückgabe einen Kater. Halb erfroren, fast verhungert, klammert er sich gerade noch so ans Leben. Die Bibliothek und allen voran Vicky nehmen sich dem Kater an. Dewey kommt wieder auf die Beine und lebt fortan in der Bibliothek. Durch seine einmalige Art wird er weit über Iowa hinaus bekannt.
Meine Meinung: Ich habe Katzen und bin auch ansonsten ein Katzenfreund. Das ist auch meinen KollegInnen bekannt. Ende letzten Jahres bekam ich einen Anruf von einer Kollegin. Sie hätte da ein Buch über eine berühmte Katze gelesen und ob sie es mir mal in mein Fach legen sollte. Schulterzuckend stimmte ich zu, es könnte ja nicht schaden. Und so fand ich die Geschichte von Dewey und las mich in die Geschichte ein. Leider ist es eine Geschichte, die nur bedingt als ganzes Buch funktioniert. So sind die Abschnitte über Dewey selbst herzerwärmend, er war wirklich ein einmaliger Kater. Aber das Buch hat eben noch mehr Themen. Zum einen ist es Vicky Barons Leben, das von viel Leid geprägt ist. Die meiste Zeit war der Teil auch spannend, aber so richtig passte er eben nicht zur Leichtigkeit der Dewey-Geschichten. Weitaus unpassender fand ich jedoch die komplette Entwicklungsgeschichte der Stadt. Sie mal mit zu erwähnen, da sie ja auch Auswirkungen auf die Bibliothek hatte, ist ja vollkommen okay. Aber stellenweise artet es in eine lokale Geschichtsstunde aus, das war mir zu viel. Dadurch zieht sich das Buch aber leider auch zwischenzeitlich. Das Buch funktioniert, wenn man weiß, worauf man sich einlässt, aber eben nicht, wenn man glaubt, dass es rein um süße Katzengeschichten geht.
- Roderick Gordon
Tunnel - Das Licht der Finsternis
(60)Aktuelle Rezension von: TanteGhostAls die Story beginnt, scheint es spannend und abenteuerlich zu werden. Aber das Ende hält nichts als Fragen bereit.
Inhalt: Will lebt in einer seltsamen Familie. Seine Schwester übernimmt die Rolle der Mutter, während diese nur vorm TV hängt. Der Vater versauert im örtlichen Museum der Stadt und Will buddelt Tunnel.
Als der Vater eines Tages spurlos verschwindet, muss die Mutter das Haus irgendwann verkaufen. Doch Will kann sich nicht damit abfinden, dass man das Verschwinden des Vaters einfach so hin nimmt. Im Keller seines Hauses findet er einen seltsamen Tunnel, den er mit seinem Freund erkundet. Die Jungs landen in einer Art Unterwelt, und Will erfährt etwas über sich, dessen er sich nie im Leben bewusst gewesen ist.
Fazit: Eine mehr als seltsame Familie, in die der Leser hier hineingerät. Der Vater bringt schicksalsergeben das Geld nach Hause, die Mutter hat nur ihr TV im Sinn, die Schwester schmeißt den Haushalt und der Sohn buddelt in der Erde ... – Potential ist hier in jedem Fall da, aber irgendwie hat der Autor nicht wirklich etwas daraus gemacht. Meiner Meinung nach ist hier kein Handlungsstrang zu Ende geführt. Gerade am Schluss, als ich dann endlich gepackt war, war alles vorbei und am Ende nichts aufgelöst. – Keine Ahnung, was ich von diesem Buch im Gesamten halten soll.
Ran gegangen, bin ich an die Lektüre, ziemlich unvoreingenommen. Der Titel in Verbindung mit dem Coverbild hat mich neugierig werden lassen. Typisch Kinderbuch war die Story dann doch sehr einfach gehalten. Allerdings auch recht flach und ereignislos. – Als dann die fantastischen Dinge mit ins Spiel kamen, war das dann auch nicht wirklich mehr erheben. Ja, ab einem gewissen Punkt war dann auch Fantasie im Spiel, aber meiner Meinung nach ziemlich ausgereift. Mir kam es vor, als hätte der Autor einfach frei von der Leber weg geschrieben, die Sache aber nicht zu Ende gedacht.
Wirklich rein gekommen, bin ich in das Buch nicht. Ich habe es gelesen, alles verstanden, aber keinen Film in meinem geistigen Kopfkino gehabt. – Mehr als schade. Denn Potential war auf jeden Fall vorhanden.
Ich habe das Buch gelesen, um es gelesen zu haben. Aber für ein gutes Buch braucht es schon noch was mehr, als es hier hatte. Der Stoff war schon nicht schlecht, aber er hätte ausgereifter sein müssen.
Ich kann und möchte das Buch nicht weiter empfehlen. Es wirkt einfach nicht wirklich ausgereift. Und das Ende hat mich mit mehr Fragen als alle anderem zurück gelassen. Das geht mal so gar nicht.
Aus der Story hätte man viel mehr machen können, wenn man das alles richtig zu Ende gedacht hätte.























