Bücher mit dem Tag "katharina die große"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "katharina die große" gekennzeichnet haben.

32 Bücher

  1. Cover des Buches Der Winterpalast (ISBN: 9783458359708)
    Eva Stachniak

    Der Winterpalast

     (269)
    Aktuelle Rezension von: Ritja

    Der Winterpalast ist eine große Geschichte rund um die russische Zarenfamilie. Die Geschichte wird aus der Sicht der Buchbindertochter Warwara (Barbara) erzählt und zeigt die private Seite des Palastes. Die Regentin ist mürrisch, launisch, klug und nachtragend, sie ist machtbesessen und hat nur wenig für ihre Schwiegertochter Sophie von Anhalt-Zerbst (später Großfürstin Katharina) übrig.

    Der Großfürst Peter, ist ein kleiner schmächtiger Mann, der es nicht schafft, sich Respekt und Achtung zu verschaffen. Er spielt lieber mit den Zinnsoldaten Krieg als im wirklichen Leben anzukommen. Seine Ehefrau Großfürstin Katharina ist der klügere Part. Sie lernt schnell und viel und muss so manche Schmach und böse Worte aushalten. Sie wird erniedrigt und abgeschoben und doch wird ihre Zeit kommen. Warwara ist im Palast stets an der Seite der Zarin und der Großfürstin. Sie ist Spionin, Seelsorgerin und Strategieberaterin. Ihren Augen und Ohren entgeht nichts und trotzdem muss auch sie sich in Acht nehmen – vor den bösen Zungen und den falschen Freunden.

    Es ist eine sehr umfassende Geschichte, die bis ins kleinste Detail das Leben im Palast beschreibt. Der Schreibstil ist gut und dadurch hält man auch die 761 Seiten durch. Man lernt ein wenig die russische Geschichte kennen und erhält dadurch einen kleinen Einblick in die russische Seele.

  2. Cover des Buches Die Zarin der Nacht (ISBN: 9783458360582)
    Eva Stachniak

    Die Zarin der Nacht

     (104)
    Aktuelle Rezension von: CorinaPf
    2 Teil von 2 Teilen

    Inhalt:

    In diesem Buch begleiten wir Katharina die Große. Wir sind in zwei Zeitstränge. 
    Am Anfang begleiten wir Katharina die Große, in einem etwas höheren Alter. Sie denkt an ihre Jugend zurück und wie sie sich immer wieder beweisen musste in der Anfangszeit.

    Die schüchterne Sophie von Sachsen-Anhalt kommt am Hofe um den nächsten Zaren zu heiraten und ihr wird schnell klar, dass sie Spione braucht, denn sonst ist man am russischen Hofe aufgeschmissen. Sie spinnt Intrigen und gewinnt so alle für sich, auch die Zarin selbst, indem Sophie zur Katharina wird. Doch nach und nach bricht die Fassade und  Katharina muss mit ansehen, wie ihr Mann sie verachtet, ihr kein Kind schenken will, die Zarin Liebhaber für Katharina aussucht um die nächsten Thronfolger zu sichern und ihr später ihr Kind weggenommen wird. 
    Katharina zettelt einen Aufstand an und wird später Zarin Katharina die Große.

    Protagonistin:

    Ich konnte mich in Katharina nicht hineinversetzten. Ich fand sie nicht sehr sympatisch und ihre Männergeschichten gefiel mir auch nicht. Sie fand scheinbar nie wirklich die wahre Liebe, denn sie hatte nur junge Männer und sie war später nie mehr verheiratet. 
    Alle ihre Entscheidungen traf sie für ihr Volk und für Russland, aber an ihre eigene Familie dachte sie wenig. Was ihr später zum Verhängnis wurde.

    Schreibstil:

    Die ersten 120 Seiten war eine Zusammenfassung vom 1 Teil, diesmal jedoch aus der Sicht von Katharina. In dem Buch ging es nur um die Liebschaften der größten Königin des Russischen Reiches, aber viel erfährt man nicht wie es in dieser Zeit war, zu leben.
    Das Ende gefiel mir gut, aber ich möchte nicht Spoiler deshalb schreibe ich nicht mehr.

    Über die betagte Katharina zu lesen fand ich am schönsten, denn da kamen immer wieder Gefühle rüber, was bei der anderen Zeit nicht wirklich bei mir ankam.

    Cover:

    Das Buch ist ein reiner Cover kauf gewesen. Das schöne blaue  Schloss im Hintergrund und die junge Frau im Vordergrund hat mich einfach angesprochen. Deshalb landete der erste Teil bei mir und dann auch der zweite

    Fazit:

    Die Geschichte war mau, ich konnte die Protagonistin nicht leiden und ein wirkliches Bild von Katharina die Große konnte ich mir auch nicht machen. 
    Ich gebe wegen den Cover und dem Ende 2 Sterne.  
  3. Cover des Buches Die Zarin und der Philosoph (ISBN: 9783471351789)
    Martina Sahler

    Die Zarin und der Philosoph

     (98)
    Aktuelle Rezension von: AlinaOberem16

    Katharina und ihr Spion
    Meine Meinung zur Autorin und Buch Martina Sahler, hat mich mit ihrem 2. Band der Russland Triologie, wieder begeistert. Auch wenn es der 2. Band ist, muss man nicht den 1.Teil gelesen haben. Hier geht es um die junge Zarin Katharina , die Zar Peter Idee , Russland dem Westen zu öffnen fortsetzen will. Mit ihrem Schreibstil, versteht sie es einem in die Geschichte hineinzuversetzen, man wird eins mit den Personen, lacht und weint mit Ihnen. Der Spannungsbogen ist vom Anfang bis Ende sehr hoch. Auch das Historische ist korrekt wiedergegeben, und man erfährt so einiges Neues über Katharina und das Leben am Hof. Wir begegnen großen historischen Persönlichkeiten, auch hat sie Fiktives und Wirklichkeit gut miteinander verwoben. Alles ist Bildhaft wiedergegeben, es war ein Vergnügen in diesem Roman zu versinken. Er ist ein sehr spannender Roman, der die Politischen Probleme in Russland zur damaligen Zeit wiedergibt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Ich habe Katharina schon bewundert, für ihre Kraft und Stärke dieses Land, das voller Unruhen und Missmut ist, zu regieren. Sie war schon geschickt und sehr diplomatisch, mit dem Umgang ihrer Soldaten . Aber auch mit ihren Liebhabern. Das ausgerechnet der Preußenkönig Friedrich der Große ihr einen Spion an den Zarenhof schickte verwunderte mich nicht, ausgerechnet der Philosoph Stephan Mervier und seine junge Frau Johanna, hat er dafür ausersehen. Mich hat es nicht gewundert, das sie die ganze Scharade durchschaut, sich aber nichts anmerken lies. Sehr berührend fand ich wie sie die kleine 5 Jährige Sonja, von ihrer Mutter ausgesetzt annimmt, sie ist geradezu vernarrt in ihre Ziehtochter. Das Mädchen, ist wirklich mehr als intelligent, in zunehmendem Alter entwickelt sie sich zu einer regelrechten Rebellin, sie weiß wie sich durchsetzen muss. Aber das es ihr zum Verhängnis wird, habe ich geahnt, und um sie gebangt. Den in ihrem Zorn kann Katharina gnadenlos sein. Auch Stephan begibt sich auf Abwege, er tritt einem literarischen Zirkel bei, dem so manches von Katharina Politik im Auge ist. Auch hier muss man bangen und beten. Das Stephan seine Frau Johanna, eine begnadete Malerin, so schmählich, vernachlässigte, tat mir schon sehr leid. Aber ich fand es tröstlich, das sie in Boris Albrecht, einem Schriftsteller, einen Seelenverwandten fand. So manches Abenteuer ist zu bestehen, der Aufstand und die Rebellion, den im Land brodelt es. Ein Buch voller unvorhersehbarer Wandlungen, die einem oft den Atem anhalten lassen. Den Katharina möchte großartiges bewegen, Schulbildung, neue Gesetze, und vieles mehr. Eine Geschichte mit einem großen Emotionalen Ende. „ Ein Facettenreicher Roman, vor großen historischen Hintergrund „

  4. Cover des Buches Weiße Nächte, weites Land (ISBN: 9783955696429)
    Martina Sahler

    Weiße Nächte, weites Land

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hat mir gut gefallen stellenweise doch etwas unglaubwürdig 

  5. Cover des Buches Katharina II. Memoiren Zweiter Band (Bibliothek des 18. Jahrhunderts) (ISBN: 9783735100108)
    Katharina II.

    Katharina II. Memoiren Zweiter Band (Bibliothek des 18. Jahrhunderts)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Moonwishes
    Der zweite Teil enthält die anderen Versuche Katharinas. Sie versuchte ihre Memoiren mehr als einmal zu schreiben. Im ersten band ist ihr längstes Exemplar enthalten. Die Versuche im 2. Band sind an manchen Stellen klarer umrissen, deutlicher und man bekommt Informationen, die einem vorher nicht bewusst waren. Dennoch geht die Geschichte nicht weiter als im ersten Band, also nicht weiter als ihre Zeit als Großherzogin. Was ich wirklich schade finde. Aber in dem sehr guten und ausführlichen Nachwort wird beschrieben, dass Katharina ihre Memoiren gar nicht weiter schrieb. In dem Nachwort wird dann über ihr weiteres Werden genauer eingegangen und die Gründe für die Memoiren, wenn sie dem Leser noch immer nicht bekannt waren, werden verdeutlicht. Ich stimmt dem Verfassers des Nachwortes nicht in allen Punkt überein, da er objektiv schrieb. Aber Dennoch war es informativ und klärte noch viele Ungereimtheiten. Wer an Katharina II. interissiert ist, sollte sich bestimmt auch einmal an ihre Memoiren wagen. Aber eigentlich braucht man nur den ersten Band, da dieser die eigentlichen Memoiren enthält. Der zweite band ist eher zusatzwissen für SEHR interissierte. Ich fand sie toll, aber viele andere werden sich bestimmt langweilen, da vieles wiederholt wird.
  6. Cover des Buches Frauen (ISBN: 9783406331176)
    Andrea van Dülmen

    Frauen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates

    Nach Oberbegriffen (Arbeit, Ehe, Kindheit & Erziehung u. ä.) geordnet, hat Andrea van Dülmen hier eine Materialsammlung zusammengestellt, welche eine umfassende Gesamtschau an Quellen und Sekundärliteratur verschafft. Die Texte sind hierbei recht knapp gehalten, was hin und wieder den Informationsgehalt der Texte bedauernswert reduziert. Die vorgestellten Autoren reichen von Schriftstellern des 18. Jahrhunderts bis zu (Sachbuch-)Autoren des 20. Jahrhunderts; auch Texte des frühen Mittelalters finden sich unter den Quellen. Das Buch eignet sich allenfalls als anregende Einführungslektüre in die Geschlechtergeschichte, hier in die Frauengeschichte. Wer fundierte Quellen bzw. Sachtexte sucht, wird nicht wirklich fündig. Entweder sind die Textpassagen einfach viel zu knapp gehalten, oder es fehlt der wissenschaftliche Apparat bzw. die Aussagekraft des Textes. Selbst als Quellensammlung erscheint mir das Buch zu oberflächlich, obwohl Quellen sehr wohl enthalten sind.

  7. Cover des Buches Katharina (ISBN: 9783473980888)
    Nina Blazon

    Katharina

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Jasemin
    Ich finde dieses Buch empfehlenswert! Nina Blazon beschreibt das Leben am russischen Hofe so lebendig und einfühlsam als wäre man selber dort. Man erfährt sehr viel über die Grossfürstin Katharina und ihren Aufstieg zur Zarin und bekommt auch vielerlei andere Eindrücke.
  8. Cover des Buches Putin verstehen? (ISBN: 9783958410473)
    Philipp Ewers

    Putin verstehen?

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Silbernächte (ISBN: 9783442554065)
    Jane Feather

    Silbernächte

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser (ISBN: 9783832196530)
    Ernst H. Gombrich

    Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser

     (15)
    Aktuelle Rezension von: sKnaerzle

    Ein wirklich schneller Durchgang durch die Weltgeschichte. Gombrich trifft dabei den Ton "Kinder, ich erzähl euch was!" und wählt aus der Masse des Stoffes nicht nur die Haupt- und Staatsaktionen aus, sondern berichtet gern über Philosophen und Religionsstifter.

    Dabei bemüht sich Gombrich auch um eine faire Beurteilungen, was im meist gut, aber in der Zeitgeschichte eher weniger gelingt.



  11. Cover des Buches Katharina die Große und Fürst Potemkin (ISBN: 9783104007991)
    Simon Montefiore

    Katharina die Große und Fürst Potemkin

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Andreas_Oberender

    Nach "Stalin. Der Hof des roten Zaren" war dies das zweite Buch von Simon Sebag Montefiore, das ich gelesen habe. Katharina die Große ist ja leider ein beliebter Gegenstand der historischen Trivialliteratur. Diesem Genre ist auch das vorliegende Buch zuzuordnen (Die breite Quellengrundlage ändert daran nichts, denn es kommt nicht auf die Zahl der Quellen an, sondern darauf, was man mit den Quellen anfängt). Die Zarin und ihr langjähriger Liebhaber und Mitregent Fürst Grigori Potjomkin stehen im Mittelpunkt von Montefiores Erstlingswerk, dessen englische Originalausgabe bereits im Jahr 2000 erschienen ist. Das Buch ist ein "typischer" Montefiore: Zu lang und zu detailliert; reißerisch, geschwätzig und boulevardesk. Es besteht zur Hälfte aus wörtlichen Zitaten aus Briefen und sonstigen Dokumenten, die dem Leser eine unmittelbare Nähe zu den Akteuren des Buches suggerieren sollen. Montefiore ist im Grunde kein Erzähler, sondern nur ein Zitate-Arrangeur. Die letzten zwölf, dreizehn Kapitel habe ich nur noch überflogen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Das Buch ist sehr weitschweifig, langatmig und ermüdend. Jedes Kapitel ist mit einem Wust von Informationen aller Art überfrachtet. Schon in der englischen Ausgabe hätte auf manche Kapitel komplett verzichtet werden können.

    Eine von Montefiores Hauptschwächen besteht darin, daß er Wichtiges nicht von Unwichtigem, Interessantes nicht von Banalem trennen kann. Die Annahme, alle Informationen, die man im Laufe der Recherchen zusammengetragen hat, seien gleichermaßen wichtig und mitteilenswert, führt unweigerlich dazu, daß ein mühsam zu lesendes Buch entsteht. Die Könnerschaft eines Autors zeigt sich auch darin, wie er aus seinem Material auswählt. Montefiore hat sich von seinem Material völlig überwältigen lassen. Er findet einfach kein Ende und breitet gnadenlos jeden Informationsfetzen, jede noch so obskure Anekdote und Klatschgeschichte vor dem Leser aus. Paradoxerweise bleibt beim Leser wenig hängen, nachdem diese Faktenlawine über ihn hinweggegangen ist. Ähnlich wie das Stalin-Buch wirkt auch dieses Werk über die Zarin Katharina und den Fürsten Potjomkin billig und vulgär, nicht zuletzt deshalb, weil Montefiore seine eigenartige Obsession für alles Schlüpfrige und Obszöne, für schmierige, oftmals nur durch Hörensagen verbürgte Sex-Geschichten einfach nicht zügeln kann. Von einem kritischen, reflektierten Umgang mit Quellen scheint der Mann noch nichts gehört zu haben. Um wieviel besser wäre das Buch, wenn Montefiore auf diese billige Effekthascherei verzichtet hätte! Viele Personen, die im Buch auftauchen, werden nicht porträtiert, sondern lediglich karikiert (z.B. ein österreichischer Botschafter, der angeblich in Damenkleidern vorm Spiegel steht und Opern-Arien trällert). Die Lektüre läßt sich vergleichen mit dem Genuß einer exotischen, übermäßig gewürzten Speise: Anfangs ist sie interessant, aber man wird ihrer umso schneller überdrüssig, je mehr man von ihr ißt. Es ist unverständlich, warum solcher Kitsch ins Deutsche übersetzt wurde. 

    (Hinweis: Diese Rezension habe ich zuerst im Januar 2012 bei Amazon gepostet)

  12. Cover des Buches Die Spionin des Königs (ISBN: 9783426514696)
    Heike Eva Schmidt

    Die Spionin des Königs

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Florentin von Rosenberg wird als Mädchen geboren – aber das wissen nur die Eltern und die Hebamme, denn mangels Stammhalter kommt der Vater auf eine verrückte Idee: er zieht das Mädchen als Jungen auf. So lernt Florentin von kleinauf Reiten, Fechten und sich wie ein Junge zu benehmen. Lange Zeit ist dem Kind selbst nicht klar, dass es anders ist als die männlichen Spielkameraden. Florentin lernt einerseits bald zu schätzen, welche Freiheiten ihr das Leben als Mann bietet, insbesondere als sie am Schicksal ihrer geliebten Schwester miterleben muss, wie hilflos Frauen oft den Männern ausgeliefert sind. Andererseits bringt das ständige Versteckspiel Florentin auch immer in Bedrängnis und mehr als einmal muss sie sich entscheiden, was ihr wichtiger ist.

    Irgendwann verlässt sie das väterliche Gut und landet durch Zufall am Hof des Preußenkönigs Friedrich II. Auch hier hält sie die Maskerade aufrecht und gelangt als junger Mann in den Vertrautenkreis des Königs. Damit bringt sie sich aber auch selbst immer mehr in Gefahr, denn das Leben am Königshof gleicht mit all seinen Intrigen und Ränkespielen einer Schlangengrube. Doch Florentin geht sogar noch weiter und lässt sich als Spion nach Russland an den Zarenhof schicken. Geschickt wechselt sie zwischen ihren Rollen hin und her und gelangt so an Informationen. Doch nicht nur die Politik wird ihr gefährlich, sondern auch ihr Herz! Wie wird sie sich nun entscheiden?

    Ein wunderbar unterhaltsamer historischer Roman, der einerseits relativ eng an den geschichtlichen Fakten bleibt, wenn es zum Beispiel um den "alten Fritz" und die Zeit damals geht, zum anderen aber natürlich eine äußerst phantasievolle Geschichte in Form von Florentins Figur einbringt. Diese Kombination macht die Lektüre herrlich kurzweilig und die gut 600 Seiten verfliegen nur so.

    Ich kannte die Autorin bisher nur aus dem Jugendbuchgenre, auch diese Bücher habe ich gerne gelesen, aber mit diesem historischen Roman hat sie mich noch weiter überzeugt und ich bin schon sehr gespannt auf jedes weitere neue Buch von ihr!
  13. Cover des Buches Katharina (ISBN: 9783833718106)
    Nina Blazon

    Katharina

     (10)
    Aktuelle Rezension von: cecilyherondale9
    Dieses Buch war das erste von Nina Blazon, das ich gelesen habe, und es gefiel mir so gut, dass viele weitere Bücher von ihr folgten.
    Ich habe das Buch gelesen und nicht gehört, aber das Cover ist dasgleiche. Durch die Holzfigur um Katharina macht das ganze erst einen Japanischen Eindruck.
    Das Buch gibt gute Einblicke in die Zeit von Katharina der Großen. Die Geschichte hat mich gefesselt, auch wenn mich die damaligen Verhältnisse ein wenig schockiert haben.
  14. Cover des Buches Die Deutschen im Zarenreich (ISBN: 9783899963366)
  15. Cover des Buches Katharina die Große (ISBN: 9783926642738)
    Isabel de Madariaga

    Katharina die Große

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Das Montglane-Spiel Das Geheimnis der Acht (ISBN: 9783453354272)
    Katherine Neville

    Das Montglane-Spiel Das Geheimnis der Acht

     (176)
    Aktuelle Rezension von: Insider2199

    Interessanter Genre-Mix mit kleinen Schwächen.

    Die Autorin war zwanzig Jahre als Geschäftsführerin und Beraterin im internationalen Energie- und Finanzsektor tätig. Der vorliegende Roman ist ihr Debüt und wurde ein internationaler Bestseller und in mehr als dreißig Sprachen übersetzt. Zwanzig Jahre später erschien 2010 mit „Die Botschaft des Feuers“ endlich die Fortsetzung, die aber laut einiger Rezensionen in der Qualität stark abfällt. Heute lebt die Autorin in Virginia und Washington.

    Zum Inhalt (Klappentext): Die Figuren des Schachspiels von Montglane sind von einem besonderen Mythos umgeben: Die Überlieferung berichtet, dass sie eine geheimnisvolle Formel bergen, deren Kenntnis ungeahnte Macht verleiht. Zwei Frauen begeben sich auf die Suche nach diesen sagenumwobenen Figuren, die einst im Besitz Karls des Großen waren: 1790, Mireille, Novizin in einem französischen Kloster, und 1970 die junge Unternehmensberaterin Katherine in New York. Doch bei der Jagd nach der Lösung des Rätsels geraten sie in einen rasanten Strudel von Abenteuern und gefährlichen Verflechtungen. Eine großartige Mischung aus Mystik, History und Kriminal-Roman.

    Meine Meinung: Erst einmal sei gesagt, dass der Roman auch für Leser ohne Schachkenntnisse verständlich ist, obwohl die Autorin den etwas missglückten Versuch unternimmt, die Charaktere mit Schachfiguren und die Handlungen des Plots mit Schachzügen gleichzusetzen – was ich persönlich nicht so gut finde, denn es verwirrt nur unnötig (weil man sich fragt, wer und warum jemand ein Schachspiel mit lebenden Figuren begonnen hat). Eigentlich ist der Plot an sich spannend und interessant genug, auch ohne, dass nebenbei noch irgendwelche „Züge“ durchgeführt werden, denn die kann weder ein Schach- noch ein Nichtschachspieler nachvollziehen.

    Sehr gut fand ich die beiden parallel erzählten Handlungsstränge, die sich gegenseitig befruchten und ergänzen. Allerdings gibt es viele Geschichten in der Geschichte, d.h. mehrere Personen erzählen in abgetrennten Segmenten ihre Story aus der Ich-Perspektive. Die Autorin befürchtete wohl, dass die Dialoge in Monologe ausarten könnten und hat diese Erzählungen von der Handlung abgetrennt, aber manchmal empfand ich sie genau so: abgetrennt.

    Sprachlich ist der Roman leicht und locker gehalten, die Dialoge lesen sich allerdings manchmal wie Abschnitte aus Geschichtsbüchern. Auch gibt es für meinen Geschmack viel zu viele Figuren, v.a. zu viele berühmte Personen, angefangen von Jacques-Louis David (Maler), Napoleon über Rousseau und Robespierre bis Voltaire kommt so ziemlich jeder vor, der sich zur Zeit der französischen Revolution in Paris aufgehalten hat. Das wirkt ein bisschen stark konstruiert, denn ein Normalsterblicher fährt nicht in eine Stadt, um drei Tage später alle dort wichtigen Personen kennenzulernen. Na ja, da muss man wohl ein Auge zudrücken, die Background-Story war auf jeden Fall interessant.

    Auch scheint die Geschichte der Autorin persönlich sehr am Herzen zu liegen, denn die Heldin heißt nicht nur so wie sie, Katherine, sondern übt im Roman den gleichen Beruf wie die Autorin aus (Beraterin im internationalen Energie- und Finanzsektor) und ist auch am gleichen Tag wie sie geboren, am 4. April, genauso wie einige andere Personen im Buch, u.a. Karl der Große, der übrigens auch noch mitspielt LOL (bei Wikipedia steht zwar der 2. April, aber wollen wir mal der Autorin diesbzgl. einfach glauben *grins).

    Fazit: Interessanter Genre-Mix mit kleinen Schwächen: zu viele Figuren, v.a. berühmte Persönlichkeiten, manche Dialoge könnten natürlicher klingen und das Schachspiel mit lebenden Figuren verkompliziert den Plot nur unnötig – dafür ziehe ich einen Stern ab – der Rest war spannend und unterhaltsam, die Auflösung (trotz vieler Mystery-Elemente) sehr glaubwürdig.

  17. Cover des Buches Das Reich der Zaren (ISBN: 9783806230888)
    Claudia Weiss

    Das Reich der Zaren

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches KRIM (ISBN: 9783743976757)
    Katharina Füllenbach

    KRIM

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Adlerhorst
    Über die Krim wird in unseren Medien in einem mehr oder weniger immer gleichen Grundton berichtet und wenige westliche Europäer trauen sich in diesen Tagen, die Halbinsel zu besuchen. Umso lesenswerter also der Reisebericht von Katharina Füllenbach, die
    sich im November letzten Jahres aufgemacht hat, um die aktuellen dortigen Lebensverhältnisse in Augenschein zu nehmen. Sie blendet die politischen Verhältnisse nicht aus, aber sie richtet den Blick auch auf die kulturellen Höhepunkte der Region und bringt eine Reihe historischer Zusammenhänge in Erinnerung, die man durch die jüngsten politischen Turbulenzen aus dem Auge verloren hat. Ingesamt eine spannende und informative Lektüre und eine interessante Lektion über die Differenz von Eigen- und Fremdwahrnehmung.
  19. Cover des Buches Katharina II. , Memoiren Erster Band , (ISBN: B001XZ33OQ)

    Katharina II. , Memoiren Erster Band ,

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Moonwishes
    Katharina II., Katharia die Große, egal wie man sie nennt ist sie eine wichtige Persönlichkeit der Vergangenheit. Sie veränderte Russland. In ihren Memoiren schreibt sie, wie ihr Leben verlief, als sie nach Russland kam. Sie berichtet von ihrem Leid, ihrer Einsamkeit und ihrem schlechten Ehemann, der ihrer Inteligenz nicht im geringsten nahe kam. Katharina schreibt von dem russischen Hof und den Intrigen, die sie und ihren Ehemann auseinander bringen sollten, oder Katharinas Macht mindern sollten. Die Memoiren sind eigentlich sehr leicht geschrieben. Aber dadurch, dass Katharina sehr viel über die Detailsberichtet und immer geschrieben wird, wo sie jetzt hinreist, wo dann, wo dann und wo dann, verliert man leider schnell das Interesse. Gut haben mir die Berichte von den Intrigen gefallen. Eigentlilch dachte ich immer, dass diese ganzen Intrigen nur in Romanen statt finden. Aber anscheined war das wirklich so. Natürlich sind es die Memoiren von Katharina selbst und daher muss man die ganze Sache etwas kritisch sehen. Außerdem sollte man vor dem lesen sich etwas mit der Zeit damals beschäftigen und mit Katharinas geschichte an sich. Sie berichtet in ihren Schriften viele Dinge indirekt und man muss sehr zwischen den zeilen lesen können. Aber ich habe mich für Katharina schon länger interissiert und weiß daher was damit gemeint ist. So z.B. weiß man, dass Katharina sehr viele Männer hatte. Diese werden aber bei ihr nur so beschrieben, wie eine gute Freundschaft. Wenn man das also nicht weiß, weiß man oft nicht, ob das nun ein Freund oder eine Liebschaft ist. Das ist der erste Band und ist daher mit einem offenen Ende. In diesem ging es um die Zeit, in der sie noch keine Königin ist. Ich hoffe in dem nächsten Band geht es endlich um diese zeit und ihre Machtergreifung, denn das ist einfach das spannendste an dieser schillernden Persönlichkeit der Vergangenheit. Diese Memoiren gefallen mir persönlich sehr, auch wenn sie langatmig sind. Aber man muss sich wirklich, wirklich, wirklich, wirklich dafür interissieren! Sonst sollte man diese Memoiren nicht anfangen!!!
  20. Cover des Buches Herrscherinnen (ISBN: 9783491960947)
    Gertrud Fussenegger

    Herrscherinnen

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Zwischen Macht und Liebe (ISBN: 9783492984515)
    Susan Hastings

    Zwischen Macht und Liebe

     (6)
    Aktuelle Rezension von: schafswolke
    Prinzessin Sophie von Anhalt-Zerbst möchte gefallen, doch das wird ihr nicht immer leicht gemacht. Sie ahnt nicht, dass aus ihr einmal eine weltbewegende Frau werden wird: Zarin Katharina die Große.
    "Zwischen Macht und Liebe" erzählt die Geschichte einer beeindruckenden Frau.

    Das Leben von Katharina der Großen wurde schon oft verfilmt und erzählt. Ich kenne einige Filme und war gespannt auf diesen historischen Roman. Erwartet habe ich einen richtig schönen Schmöcker zum Eintauchen und Versinken, der ist es zwar nicht hundertprozentig geworden, denn dafür fehlte mir an manchen Stellen etwas mehr Gefühl, um so richtig mitfiebern, mitleiden und mitleben zu können. Es ist aber ein sehr interessantes und detailreicher Roman geworden, der sehr ausführlich Katharinas Leben wiederspiegelt. Allerdings bleibt Katharina mir ein wenig unnahbar, obwohl sie doch so viel durchleben musste.
    Am Ende aber ich habe ich das Buch von Susan Hastiing trotzdem sehr gerne gelesen und es hat mir gefallen Katharina durch ihr Leben zu begleiten.

    Wer Lust hat sein geschichtliches Wissen aufzufrischen oder zu erweitern, der wird hier vielleicht fündig werden. Es ist in meinen Augen eine gut gemachte Erzählung, die trotz der Länge nicht trocken daher kommt. Man merkt, dass in dem Buch viel Fleißarbeit steckt.

    Ich habe das Buch genossen und vergebe für das Buch 4 Sterne.
  22. Cover des Buches Katharina die Große, Kaiserin von Russland (ISBN: B003CM45UE)
    Hanns Kneifel

    Katharina die Große, Kaiserin von Russland

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Minje
    "Katharina die Große- Kaiserin von Russland"  von Hanns Kneifel erschien 2001 bei Weltbild.

    Inhalt
    Die sterbende Katharina sieht ihr Leben an sich vorüberziehen: ihre Ehe, ihre Liebhaber und ihre Thronbesteigung.

    Meinung

    Aufbau
    Mir gefällt die besondere Art des Buches. Katharina liegt im Sterben und aus der Sicht der Sterbenden erleben wir mit, wie ihr gesamtes Leben an ihr vorbeizieht. Anfangs habe ich das nicht ganz begriffen wegen der unterschiedlichen Namen. So ist Sophie Auguste Friederike von Anhalt Zerbst diejenige, die später Jekaterina heisst. Oder eben Katharina die Große. Als ich das begriffen habe, was das Buch gut zu verstehen.
    Zeittafel
    Eine 18 seitige Zeittafel ergänzt das Buch. Ich habe parallel zum Buch in der Zeittafel gelesen und ich empfinde diese Zeittafel als hilfreich, da es hier rein um die objektiven Daten geht.
    Quellen
    Der Autor benutzt als Quellen z.B. die Memoiren von Katharina der Großen. Mir gefällt das, da man sie als Person daurch gut kennenlernt.
    Eindrucksvoll
    Als besonders eindrucksvoll erscheint mir die 6monatige Reise ans Schwarze Meer 1787. Außerdem beeindruckt hat mich, was Katherina alles für Russland gemacht hat. Man bedenke, sie hatte den Mut, sich als erste gegen die Pocken impfen zu lassen. Was für ein Mut in der damaligen Zeit!

    Fazit
    Man muss bedenken, dass alles aus Katherinas Sicht geschildert wird.
  23. Cover des Buches Die Gabe des Schmerzes (ISBN: 9783423134552)
    Andrew Miller

    Die Gabe des Schmerzes

     (30)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Wieder ein sehr gut klingender Klappentext, aber mit der Ausführung hat es echt gehapert. Da ich das Buch ausgeliehen hatte, habe ich es auch zu Ende gelesen. Das war ein ganz schöner Kampf. Denn es wechselte sich oft Langeweile mit Verworrenheit ab. Schade.
  24. Cover des Buches Der Favorit der Zarin (ISBN: 9783442458035)
    Boris Akunin

    Der Favorit der Zarin

     (9)
    Aktuelle Rezension von: greteb
    Man liest in zwei Zeiten und wartet mit Spannung auf die Zusammenführung. Es macht auf jeden Fall Spaß.

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