Bücher mit dem Tag "kelten"
80 Bücher
- Marion Zimmer Bradley
Die Nebel von Avalon
(1.300)Aktuelle Rezension von: ClaraNordsternIch befand mich beim Lesen, wie in einer Zeitreise. Durfte es zum Glück mit nach Hause nehmen, wo die Zeitreise weiter ging.
Da es schon Jahrzehnte her ist, ich aber den Titel nicht vergessen kann, möchte ich es zu meinen absoluten Lieblingsbüchern erklären.
Wer die Artussage mag, der mag auch die aus der Sicht Morgaines, der Halbschwester von Artus, erzählte Geschichte lieben. - Aileen P. Roberts
Der Feenturm
(122)Aktuelle Rezension von: Katharina_CizekEin wirklich gutes Buch von Aileen P. Roberts. Ich bin in dieser Geschichte versunken. Die Geschichte hat mehrere tolle Wendungen und entführt uns in das zweitausend Jahre alte Schottland. Ein Zeitreiseroman, der es auf jeden Fall wert ist, gelesen zu werden.
Zum Inhalt:
Die mutige Dana macht sich mit ihrer Freundin auf eine abenteuerliche Reise nach Schottland. Dort besuchen sie viele Sehenswürdigkeiten, unter anderem eine alte Ruine, welche Dana sofort in ihren Bann zieht. Obwohl der Ort etwas Gruseliges an sich hat, schreckt Dana nicht davor zurück, eine Nacht in der alten Ruine zu verbringen. In dieser Nacht erscheint ihr ein Geist, der Dana um Hilfe bittet. Sie soll 2000 Jahre in der Zeit zurückreisen und ein uraltes Unrecht wieder gut machen. Dana begibt sich auf eine Reise, welche sie in große Gefahr bringt und alte Wunden wieder öffnet. Ob sie es schaffen kann, die Forderungen des Geistes zu erfüllen? Und was geschieht, wenn es ihr nicht gelingt?
Liebe, Verrat, Freundschaft, Zusammenhalt, Kriege, Gut und Böse – Der Roman beinhaltet alles, um den Leser in seinen Bann zu ziehen. Vor allem das Ende wird euch begeistern – mich hat es das auf jeden Fall.
- Jenna Strack
Nachtbeben
(101)Aktuelle Rezension von: Aer1thLesegrund
Ich bin auf Instagram irgendwann 2017 auf die Autorin gestoßen. Einige, denen ich folge, haben damals Bücher von Jenna Strack gelesen und rezensiert, unter anderem auch Nachtbeben. Die Meinungen zu dem Buch haben mich neugierig gemacht.
Vor Kurzem habe ich entdeckt, dass ich mir das Buch bereits Ende 2017 bei Prime Reading ausgeliehen hatte, es aber bis dato nicht gelesen hatte. Das musste ich schnell ändern, also habe ich angefangen es zu lesen.
Charaktere
Ich muss ehrlich sagen, dass Charaktere es bei mir nicht ganz so leicht haben. Emma hatte es in diesem Fall leider auch nicht so einfach mich von ihr zu überzeugen, denn sie ging mir mit ihrem Verhalten doch ab und an ganz schön auf den Keks. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich Teile von Emmas Verhalten nachvollziehen konnte und gedanklich damit zurecht gekommen bin.
Kieran ist ein ähnliches Kaliber wie Emma und blieb mir längere Zeit verschlossen. In Kierans Fall glaube ich allerdings, dass das genau so auch gewollt war.
Die Nebencharaktere hat die Autorin, meiner Meinung nach, gut und authentisch gezeichnet. Ich habe ihnen ihr Verhalten abgekauft und mit den Nebenpersonen hatte ich auch tatsächlich keine Schwierigkeiten – auch wenn ich nicht jeden wirklich mochte.
Schreibstil
Ich empfand den Schreibstil als flüssig und leicht zu lesen. Ich hatte keine Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen, auch nicht nach wirklich anstrengenden Tagen. Ich konnte mich gut in die Geschichte und die meisten Charaktere hineinversetzen.
Mir sind lediglich an einigen Stellen ein paar Komma- und Rechtschreibfehler aufgefallen. Gestört haben sie meinen Lesefluss glücklicherweise nicht sonderlich, allerdings waren es in Summe so viele, dass es mir in Erinnerung geblieben ist.
Was war doof?
Wie bereits weiter oben erwähnt, hatte ich ein paar Startschwierigkeiten mit den Protagonisten. Auch wenn Emma ein echt traumatisches Erlebnis hatte und ich ihr Verhalten nach diesem Erlebnis echt gut nachvollziehen und verstehen konnte, hat sich mein “Verhältnis” zu ihr verändert, nachdem sie Kieran kennengelernt hat. Irgendwie hat sie danach zeitweise angefangen mich zu nerven. Sie war mir in Teilen einfach zu begriffsstutzig und was mich auch im realen Leben bis auf’s Blut ärgert, ist, wenn Menschen nicht miteinander reden! Wieso macht man sowas?! Es würden sich so viele Missverständnisse aus der Welt schaffen lassen, wenn wir nur mehr miteinander reden würden. Aber nö. Lieber schweigen, grummelig sein und immer saurer auf den Anderen werden. Das hat mich an Emma und Kieran gestört. Leute, reden hilft echt. 😉
Fazit
Nachtbeben ist eine Geschichte mit tiefgründigeren Themen und einem sehr interessanten Fantasy-Aspekt, der zumindest für mich, in Teilen neu war. Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen. Da ich allerdings anfänglich etwas Schwierigkeiten mit den Protagonisten hatte, reicht es leider nicht für die volle Sternenanzahl.
Das Buch macht auf jeden Fall neugierig auf mehr, daher werde ich auf jeden Fall den zweiten Band lesen und hoffe, dass auch bald der dritte Band erscheinen wird.
Von mir gibt es 4 von 5 Sterne. - Constanze Wilken
Das Erbe von Carreg Cottage
(86)Aktuelle Rezension von: mareileZwei außergewöhnliche Frauen führen den Leser durch Vergangenheit und Gegenwart. Es gelingt der Autorin auf sehr mitreissende Art, dem Leser das alte Wales mit seinen Mythen, dort spielt Meara/Lileas, eine Druidentochter die Hauptrolle und die Gegenwart nahezubringen. Die Schauplätze auf der Halbinsel Llŷn im Norden von Wales fand ich so schön beschrieben, dass ich mich dort sofort zuHause fühlte. Die Autorin erschafft Szenen und Bilder, die mich lange nicht losgelassen haben.
In der Vergangenheit erleben wir das Schicksal der Druidentochter, die miterleben muss, wie ihre Familie von christlichen Mönchen umgebracht wird. Man spürt die fundierte Recherche und nimmt durch die lebendige Erzählweise Anteil an dem, was im 7. Jahrhundert geschieht. Das Volk lebt in Angst vor den Herrschern und den römisch-katholischen Priestern, die immer mehr Einfluss gewinnen. Die junge Meara kämpft gegen Lügen und Intrigen und um ihre Liebe zu einem Priester, der von Glaubenszweifeln geplagt wird.
In der Gegenwart ist es die Schottin Lilian, die nach einem ruhelosen Leben auf Llŷn eine neue Heimat findet. Das Cottage steht dabei im Mittelpunkt und birgt ein Geheimnis, das mir am Ende eine Träne entlockte. Es geht in diesem Roman um so viel mehr - die Verbindung zur Natur, Religionskonflikte und die Toleranz.
Beide Erzählebenen werden fein miteinander verwoben, die Landschaft und Geschichte eines mir unbekannten Landes wird lebendig erzählt. ein besonderes Buch, das ich gern empfehle!
- Jean-Luc Bannalec
Bretonischer Stolz
(147)Aktuelle Rezension von: Lesepixie7Wieder ein sehr spannender, typischer Kommissar Dupin-Krimi, in dem man nun nach der Gewinnung des Fleur de Sel im letzten Band etwas über die Austernzucht lernt. Wie Dupin kann ich diese Delikatesse wenig abgewinnen - ich habe da das Gefühl, ich würde einen schleimigen Schluck Meerwasser zu mir nehmen (ich Banause).
Beim Fall war ich diesmal jedoch Dupin in zwei Punkten deutlich voraus - da kam er für meinen Geschmack unheimlich spät drauf - wohl wegen Kaffeeentzug 😆. - Mira Valentin
Druidendämmerung
(82)Aktuelle Rezension von: eastDas Zeitalter der Druiden neigt sich dem Ende entgegen. Ganz im Norden Schottland findet sich ihr letzter Rückzugsort vor dem sich ausbreitenden, hungrigen Christentum. Dort fristet auch der Druidenanwärter Mylo sein Dasein, verdammt dazu, ewig ein Lehrling zu bleiben, denn die Magie Avalons ist versiegt, die Alte Welt schwindet. Während er sich um die letzten magischen Geschöpfe der Welt kümmert, geschieht ihm eines Tages aber ein folgenreiches Missgeschick, er wird von einer Banshee mit dem Todesfluch belegt und in dem Versuch, diesen zu lösen, nimmt er das Schicksal ganz Großbritanniens in seine Hände…
Mira Valentin entführt uns mit dem Fantasy-Einzelband „Druidendämmerung“ hoch in den kalten, rauen Norden Schottlands, auf die Orkney-Inseln. Die Welt ist im Wandel, die alten Religionen und ihre Götter sterben, das Christentum ist auf dem Vormarsch. Die Druiden, die Avalon treu ergeben sind, wollen dieses Schicksal jedoch nicht hinnehmen und wehren sich mit Händen und Füßen. Manche von ihnen wählen dabei aber die falschen Wege, verbünden sich mit Monstern und spinnen Intrigen.
In dieses Netz aus Geheimnissen und Lügen stolpert Mylo, der ewige Magieranwärter. Er ist ein wenig tollpatschig, hat das Herz aber am rechten Fleck. Seine Lektionen muss er erst noch lernen, aber über die Länge der Geschichte entwickelt er sich zu einem liebenswerten Protagonisten. Wie so oft in Mira Valentins Büchern ist es die unerwartete Gemeinschaft grundverschiedener Charaktere mit den unterschiedlichsten Motiven, deren unverhofftes Zusammenspiel ein großes Ganzes ergibt. Einzeln genommen sind die Protagonisten dieses Buches schwach und auch fehlerbehaftet, gemeinsam jedoch finden sie einen Weg durch die Dunkelheit.Die Handlung des Buches bleibt lange unvorhersehbar, was als kleiner Unfall beginnt, entfaltet sich schon bald als Heldengeschichte, bei der jeder Schritt den richtigen Stein treffen muss. Gleichzeitig spart die Autorin aber auch nicht mit Witz, zwischenzeitlich kann das Buch durchaus auch mal zum Lachen bringen. Eben diese Kombination als altenglischer und schottischer Mythologie, Fabelwesen und chaotisch-spannender Reise macht den Charme dieser Geschichte aus, gewürzt mit einer winzigen Prise Romantik. Schottland- und König Artus-Fans werden mit diesem kleinen Schatz von einem Fantasyroman bestimmt eine Menge Freude haben.
- Nora Roberts
Zeit der Hoffnung
(181)Aktuelle Rezension von: Thommy28Einen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:
Dieser zweite Band der "Zeit-Trilogie" schliesst sich unmittelbar an den ersten Band an.
Wieder muss ein Pärchen zueinander finden und dabei nicht nur persönliche Probleme untereinander beseitigen, sondern natürlich auch den zweiten Schlüssel finden. Die Geschichte ist von Mystik und geheimnisvollen Begebenheiten durchmischt. Gegenüber dem ersten Band kommt stellenweise sogar etwas Spannung auf. Dieser Band hat mir etwas besser gefallen. So richtig an die grossen Erfolge der Autorin kommt es aber nicht heran.
Es ist zu empfehlen zunächst den ersten Band zu lesen, sonst geht einem doch einiges an Verständnis verloren.
Mich hat das Buch gut unterhalten - nicht mehr und nicht weniger....!
- Nora Roberts
Zeit des Glücks
(167)Aktuelle Rezension von: Thommy28Einen ersten Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:
Der dritte Band der "Zeit-Trilogie" schliesst sich unmittelbar an den zweiten Band an. Die Figuren sind dem Reihenleser ja längst bekannt und an das Herz gewachsen. Diesmal muss das dritte Pärchen zueinander finden - allen Widrigkeiten zum Trotz. Ausser dem muss natürlich der dritte Schlüssel gefunden werden, um die Seelen der drei "Glastöchter" zu befreien.
Den Weg dahin hat die Autorin mit der ihr eigenen, so gefühlvollen und locker-leichten Schreibweise zu Papier gebracht. Ein Hauch Spannung und ein winziger Schuss Erotik und natürlich eine ganze Menge Liebesgekabbel runden das Ganze ab.
Ein guter Abschluss der Reihe. Das Buch und die beiden Vorgänger kommen aber nicht an die ganz großen Leseerlebnisse, die ich von der Autorin gewöhnt bin, heran.
- Nora Roberts
Zeit der Träume
(203)Aktuelle Rezension von: Woobyna_HooAls Jugendliche habe ich die Trilogie verschlungen. Jetzt durfte ich sie hören und musste feststellen, dass einige Geschichten schlecht altern.
Die Sprecherin hat mir sehr gefallen.
Und ich musste oft schmunzeln, habe mitgefiebert und mit gesucht.
Aber die Klischees von Frauen und Männern waren mir jetzt zu viel. Die Taten von allen sah ich kritischer und bin daher sehr zerissen.
Einerseits mag ich die Geschichte noch immer und ich will auf Danas und Zoeys Geschichte nochmal erfahren, weil sie mich an meine Jugendzeit erinnern.
Anderseits mochte ich gar nicht wie die Männer sich manchmal gegenüber den Frauen aufgeführt haben und anders herum.
- Ulf Schiewe
Die Kinder von Nebra
(69)Aktuelle Rezension von: JurueanaDie Geschichte hat mich von Anfang an mitgenommen und die Handlung hat mich an manchen Stellen überrascht und mich zum Weiterlesen animiert. Das Leben der damaligen Zeit wird detailliert beschrieben ohne dabei langweilig zu werden. Auch wenn aus der Zeit nicht viel bekannt ist, wirken die Beschreibungen glaubhaft und der Autor gibt im Anhang eine Zusammenfassung der historischen Funde und Forschung auf denen er seine Geschichte aufgebaut hat.
- Patrick Dunne
Die Keltennadel
(165)Aktuelle Rezension von: BlondAngel~+~ Klappentext ~+~
"Denn gekommen ist der große Tag seines Zornes: und wer kann da bestehen?"
Die Apokalypse des Johannes, 6,17
Das keltische Erbe Irlands wird meist in melancholischen Liedern besungen oder in geheimnissvollen Geschichten hervor beschworen.
Doch es gibt auch dunkle Prophezeihungen aus dieser Zeit. Als in einer Kirche außerhalb von Dublin ein grausiger Mord begangen wird, führen die Spuren zur einer Sekte, die keltische und christliche Traditionen vereinnahmt und die Apokalypse sehr wörtlich nimmt.
Ein Super - Schocker des neuen "King of Crime" aus Irland
~+~ Mein Urteil ~+~
Woher ich dieses Buch habe weiß ich nicht mehr, zumindest habe ich es auf meinen SuB gefunden und nun endlich gelesen.
Was heißt gelesen, eher bis zum Ende gequält.
Eine junge Frau wird in einer Kirche ermordet gefunden. Einige der Verletzungen bringen den Priester Lavelle auf die Spur einer ominösen Sekte. Dabei trifft er die Journalistin Wade, deren Schwester möglicherweise eben dieser Sekte beigetreten ist und die Wade retten will. Doch dann geschehe weitere Morde. Können Lavelle und Wade die Polizei rechtzeitig von ihrer Theorie überzeugen?
Der Klappentext, Cover und auch der Beginn des Buches sind so vielversprechend. Doch das ändert sich im Lauf der Geschichte. Polizisten, die mit der Zeit völlig unsympatisch werden und auch Priester Lavelle und die Journalistin Wade sind völlig unstimmig.
Was mir gefallen hat, das man viel über Sekten und christliche Sachen erfährt. Diese sind aber so beschrieben, das sie in keinster Weise zur Geschichte passen.
Zwar gibt es hin und wieder Stellen, die klasse beschrieben sind, aber im großen und Ganzen bin ich schon etwas enttäuscht.
- Kristin Kox
Verborgen
(21)Aktuelle Rezension von: Frank1Klappentext:
»… vielleicht liegt in diesen Wäldern etwas verborgen, etwas, das nicht gefunden werden will. Etwas, das schon sehr lange hier ist und das diesem Ort … ein gewisses Potenzial verleiht …«
Doch was will nicht gefunden werden? Welches Geheimnis verbirgt sich in den Wäldern rund um Rothenburg ob der Tauber? Die Schriftstellerin Lisa Stark kämpft noch immer mit dem Verlust ihrer Familie, als ihr Studienfreund Chris wieder in ihr Leben tritt und ihre Gefühle durcheinanderwirbelt. Doch warum taucht plötzlich ihr verstorbener Mann in ihren Träumen auf und warnt sie vor einer großen Gefahr? Wer oder was hat es auf ihr Leben abgesehen? Leider bleibt Lisa nur wenig Zeit, um das Geheimnis des Waldes, von dem ihr Mann sprach, zu lüften und die Puzzleteile zusammenzusetzen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Rezension:
Nach dem Unfalltod von Mann und Sohn schirmt sich Lisa weitgehend ab. Dass das Haus weitgehend abgeschieden im Wald liegt, kommt dem entgegen. Erst als ein alter Freund wieder auftaucht, fängt sie an, ihre Trauer langsam zu überwinden. Doch dann häufen sich eigenartige Begegnungen. Der Wald, in dem sie schon länger lebt, scheint immer unheimlicher zu werden.
Kristin Kox’ Buch passt in keine Schublade. Vieles spricht zunächst für Urban Fantasy, der plötzlich wieder ins Leben der Protagonistin tretende alte Studienfreund Chris eventuell auch für Romantasy. Anfangs deutet auch einiges auf eine romantische Entwicklung hin. Und Fantasy-Elemente sind zweifellos vorhanden. Nach einigen mysteriösen Entwicklungen wandelt sich die Handlung jedoch schnell eher in Richtung Horror, um danach zum Ende hin eine ausgeprägte Thriller-Atmosphäre anzunehmen. Die Autorin siedelt ihre Geschichte im bekannten und stark touristisch geprägten Rothenburg ob der Tauber an. Diese Kulisse spielt abgesehen von einer kurzen Passage am Anfang jedoch praktisch keine Rolle für das weitere Geschehen. Diese Komposition macht es mir nicht leicht, dieses Buch einzuschätzen. Der ständige Wechsel zwischen den Genres ‚zerreißt‘ die Geschichte in meinen Augen etwas. Trotzdem will man weiterlesen, um zu erfahren, wie es ausgeht, denn an Spannung mangelt es im Laufe der Entwicklungen definitiv nicht. Leider kann mich diese etwas planlos wirkende Zusammenstellung als Ganzes nicht wirklich überzeugen.
Die Autorin erzählt überwiegend aus der Perspektive ihrer Protagonistin Lisa, wechselt jedoch zwischenzeitlich auch auf andere Charaktere. Der Text wird ergänzt durch Fotos und andere Abbildungen.
Fazit:
Die von der Grundidee her Potenzial bietende Story verläuft sich leider zwischen den Genres.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.
- Dorothe Zürcher
Der schwarze Garten
(24)Aktuelle Rezension von: MohoraAutumnEine spannende und kurzweilige Erzählung, die alte Sagen und Legenden in moderner Zeit wieder aufleben lässt. Schon nach wenigen Seiten fühlte ich mich nach Zürich transportiert, die Autorin vermag es ungeheuerlich gut, die Atmosphäre der Stadt in Worte zu fassen. Im Verlauf der temporeichen Geschichte erfährt man so einiges über Mythen und heilige Orte aus Zürich und Umgebung. Ich fühle mich eingeladen, bei meinem nächsten Besuch diesem Schlangenring nachzuspüren, wobei ich die verbliebenen sakralen Bauten bestimmt mit ganz anderen Augen anschauen werde.
Durch den relativ zackigen Schreibstil fiel es mir bei manchen Passagen etwas schwer, der Handlung zu folgen, da hätte ich mir mehr Details gewünscht.
Die Hauptcharakterin schien mir anfangs fast schon übertrieben zynisch, liess dann aber mit der Zeit ihren weicheren Kern durchschimmern, was für mich auch authentisch rübergekommen ist.
Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, das ich allen sehr empfehlen kann, die sich für Sagen und geschichtenumrankte Orte interessieren - ob sie nun Zürich mögen oder nicht ;)
- Diana L. Paxson
Die Keltenkönigin
(24)Aktuelle Rezension von: MeinNameistMenschWer Shakespeare kennt wird dort wahrscheinlich schon einmal auf die Geschichte von König Lear und seinen Töchtern gestoßen sein. Die Autorin Diana L. Paxson verbindet diesen Erzählstoff nun mit den Geschichten um die Eroberung Britanniens durch die Kelten und lässt diese Umbruchszeit vor den Augen der Leser_innen lebendig werden. König Leir hat Britannien zwar mit Waffengewalt erobert, sich aber durch Heirat und Rituale auch dem Land geweiht und so die spirituelle Verbindung beibehalten. Zwei seiner Töchter träumen davon, die nun etablierte Männerherrschaft durch eine Königinnenherrschaft zu ersetzen und scheinen dem greisen König scheinbar die Treue zu geloben, die dritte hingegen - Cridilla - liebt ihren Vater so sehr, dass ihr im entscheidenden Moment keine Lüge gelingt und sie ins Exil gehen muss. Doch am Ende wird sie es sein, die die einzige ist, auf die er im Moment der Not setzen kann.
Diana L. Paxson gelingt mit "Die Keltenkönigin" ein wundervolles Buch über die spirituelle Verbindung zu einem Land, wahre Liebe und Freundschaft und auch die Kraft die unterschiedlichen Kräfte von Gött_innen. Cridilla ist mehr als nur Tochter: Sie ist auch Kriegerin, Schamanin, Priesterin und auch Liebende und gerade diese Vielfalt und ihre Treue zu ihrem Land und ihrem Vater macht das besondere dieses Buches aus. Ein sehr lohnenswertes Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.
- Heike Beardsley
Keltenschwur
(7)Aktuelle Rezension von: leseratte_daniDie Kelten Rowan und ihre große Liebe Drystan, der zugleich der Sohne des Häuptlings ist, wünschen sich einfach nur ein ruhiges und gemeinsames Leben in ihrer Keltensiedlung auf dem Donnersberg. Doch sie sehen sich mit Misstrauen und Missgunst konfrontiert. Wie weit sind ihre Feinde bereit zu gehen? Aber sie haben auch Unterstützung durch alte Bekannte wie dem Römer Caius und Aurelia. Noch wissen sie nicht, dass ihnen ein gemeinsames Schicksal bevorsteht…
Wie schon im ersten Teil wird abwechselnd aus Rowans und Caius Sicht erzählt, bis sich ihre Wege kreuzen. Dadurch wird Spannung erzeugt, weil man erst wieder in die Geschichte der anderen Figur eintaucht, bevor es weitergeht.
Auch die Darstellung ist wieder sehr detailliert und bildhaft. Das Leben der Kelten und Römer wird greifbar, wodurch man einiges über das Leben damals dazulernt. Zudem sind viele Szenen sehr emotional geschildert, wodurch ich mich entweder sehr mit den Figuren freuen konnte und mein Herz aufblühte oder ich zutiefst traurig sein musste und mein Herz durch das Schicksal der Figuren fast in zwei Teile brach.
Dass zwei Autorinnen am Buch beteiligt sind, fällt nicht bewusst auf, da beide Schreibstile sehr angenehm sind und sehr gut miteinander harmonieren. Dadurch lässt sich das Buch flüssig lesen und ich konnte es wie den ersten Teil fast nicht aus der Hand legen.
Insgesamt kann ich auch „Keltenschwur“ definitiv weiterempfehlen – es ist ein sehr lesenswertes Buch. Das Ende ist wieder offen gehalten und lässt Platz für das Schicksal. Schon jetzt zähle ich die Tage bis zum Erscheinen des Abschlusses der Triologie rund um Rowan und Caius und hoffe bis dahin nur das Beste für die beiden.
- Alexander Lorenz Golling
Keltenmord
(26)Aktuelle Rezension von: Pappa_DieterAlter Götterglaube in der heutigen Zeit in Deutschland, das ist ein interessanter Plot. Über die Hälfte des Romans ist nicht klar, ob hier nur Aberglaube herrscht oder wirklich übernatürliche Vorgänge in dem Bergdorf passieren, in dem der Journalist Tom Berger Urlaub macht. Der seelische Zustand von Tom, seine Probleme auf Arbeit und mit seiner Freundin sowie sein Hang zum Alkohol kommen erschwerend hinzu. Nach und nach kommt er hinter das Geheimnis der Dorfgemeinschaft und muss es letztendlich am eigenen Leib erfahren, dass es Dinge jenseits unserer Wirklichkeit gibt. Zum Schluss zeigt er aber doch noch Stärke. Der Roman steigert sich von Kapitel zu Kapitel und endet in einem fulminanten Showdown, dabei sind die Handlungen der Protagonisten und ihre Zweifel gut nachvollziehbar. Ein rundum gelungener Mystery-Thriller, wie ich ihn mag.
- Anne Oldach
Bonds and Curses - Flammengezeichnet
(67)Aktuelle Rezension von: viktoria162003Meinung
Bei diesem Buch wurde ich wegen des wirklich schönen Covers aufmerksam und neugierig. Also das Buch genauer angeschaut und der Klappentext hat mich auch angesprochen. Die Autorin war mir bisher noch nicht bekannt, hat sie aber einen schönen Schreibstil. Geschildert wird die Geschichte aus der Sicht von Erin und Connor, allerdings nicht aus der ich Perspektive.
Zu Beginn lernt man Erin ein wenig kennen. Wie sie drauf ist und ein wenig in welcher Situation. Freunde finden ist für sie schwer, weswegen sie auch, kaum am College angekommen, die dümmsten Sachen mitmacht, nur um wo dabei zu sein. Diese eine dumme Sache führt allerdings dazu, dass sie mit Connor zusammen in der Anderwelt landet.
Ich muss gestehen Erin ihr zwanghaftes Verhalten Freunde zu finden, fand ich ein wenig nervig und ich hätte mir ihren Charakter ein wenig frecher und selbstbewusster gewünscht. Doch wiederum war es für diese Schüchternheit oder Ungewissheit auch im weiteren Verlauf wichtig und ihr Charakter entwickelt sich immer weiter.
Fünfzehn Prozent des Buches vergeht also mit Erins Unsicherheit, und hier muss man wirklich ein wenig hartnäckig sein die Geschichte dann doch nicht beiseite zu legen, ehe die beiden in der Anderwelt landen und es anfängt spannend zu werden. Ich mochte es, wie die Autorin die Anderwelt dargestellt hat. Es sind schöne Ideen dabei, die auch toll umgesetzt wurde. Es ist fantasievoll und auch immer etwas Neues zu entdecken.
Erin und Conner müssen sich auf die Suche nach Artefakten machen um zurück in ihre Heimat zu dürfen. Dabei müssen sie sich einigen Gefahren stellen und erhalten Hilfe durch einen ziemlich missgelaunten fremden. Die Aufgaben sind spannend, auch wenn sie recht einfach gehalten sind und die Geschichte ein schnelles Tempo annimmt. Schnelles Tempo finde ich klasse, doch hatte ich hier immer ein wenig das Gefühl, das man bei dem Ganzen ein wenig an der Oberfläche bleibt und gerne hätte es noch ein wenig mehr in die Tiefe gehen können.
Durch den fremden kam bei mir in Sachen Romanze ein wenig Verwirrung auf, machte es aber auch spannend, da ich nun nicht wusste was auf mich zukommt. Und hier Spoiler ich ein wenig, also Achtung. Die Romanze fand ich schön und ich mochte die Entwicklung, doch dann kam alles so schnell. Quasi von 0 auf 100… wo ich dann wirklich kein Verständnis von Liebeserklärungen hatte. Gestohlene Momente zusammen, sei es auch nur um sich böse anzuschauen, haben mir wirklich gefehlt. Mehr Körperkontakt oder Blicke… irgendetwas, dass dem ganzen mehr Romantik verliehen hätte und der Sache auch mehr glauben geschenkt hätte.
Zum Ende hin, nimmt die Geschichte auch noch mal eine neue Wendung an, mit der ich nicht gerechnet hatte. Die Wendung sorgte dann auch noch mal für einen Cliffhänger. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir diese Wendung gefallen hat oder nicht, allerdings fand ich das Ende ganz nett. Hier hat die Autorin noch ein paar Seiten investiert, um auch wirklich alle Fragen aus der Welt zu schaffen.
Erwähnenswert finde ich auch noch einmal die Thematik, denn der Klimawandel hat auch hier ein wenig Platz gefunden…. gute Idee aber andernfalls musste ich bei ihrer Mission, zum Ende hin, diesen aufzuhalten immer an Klima Kleber denken.
Fazit
Eine schöne Geschichte mit einer tollen Welt. Das Buch habe ich mit gemischten Gefühlen gelesen. Ich mochte die Charaktere, aber hätte sie mir selbstbewusster gewünscht. Ich mochte die Romanze und doch habe ich diese nicht nachvollziehen können… und so ging es mit einfach bei allem. Gelesen habe ich die Geschichte aber wirklich sehr gerne und von mir gibt es daher 3 Sterne.
- Tina Tannwald
Revenants
(4)Aktuelle Rezension von: TamariasSpiegelEine Recklinghäuser Sozialarbeiterin beobachtet einen irischen Mann dabei, wie dieser offenbar eine Frau nach der anderen abschleppt und zu einer alten Weide führt, und ist augenblicklich von ihm in seinen Bann gezogen. Was sie nicht weiß: Er ist ein Revenant, nährt sich von Gefühlen und ist damit eine Gefahr für jeden Menschen. Und was sie ebenfalls nicht ahnt: Sie ist für ihn bestimmt, nach Gesetzen, die so alt sind wie die Kelten selbst.
Anfangs konnte ich die schnelle Vertrautheit von Niall und Tiw nicht so recht nachvollziehen, doch im Handlungsverlauf ergibt sie immer mehr Sinn - genau wie die ungeahnten Fähigkeiten, die sich nach und nach in Niall regen. Die spannende Handlung tröstet außerdem ein Stück weit über einige Komma- und Rechtschreibfehler hinweg.
Gut gefallen hat mir an der Geschichte, dass sie mal etwas anderes war. DIe Protagonistin ist zum Beispiel schon etwas älter und die angesprochene Mythologie auch noch nicht ausgelutscht. Bereits zum Schluss des Romans deutet sich jedoch eine Entwicklung an, die im Folgeband noch stärker zum Tragen kommt und in meinen Augen problematisch ist: das Hin- und Herspringen zwischen zwei oder sogar mehreren Männern. Dies ist ein Plot-Element, dem ich gewöhnlich nicht so viel abgewinnen kann, so leider auch hier. Teil 3 der Reihe habe ich deshalb gar nicht mehr gelesen.
Meine Bewertung: 3,5 Sterne
- Nicola Förg
Donnerwetter
(17)Aktuelle Rezension von: julestodoDiese mystischen Dinge sind mir oft suspekt, hier ist es allerdings in einen Krimi verpackt und spannend aufbereitet. .....und wieder einmal gibt es ein unerwartetes Ende!
Die Ermittler Gerhard, Evi und Jo bekommen dieses Mal Versstärkung von Baier, einem ehemaligen Kollegen von Gerhard.
Hat Spaß gemacht, das buch zu lesen, auch wenn ich dne Vorgänger besser fand!
- Dr. Wolf-Dieter Storl
Unsere fünf heiligen Bäume
(57)Aktuelle Rezension von: claidaIn dem Buch "unsere Grüne Kraft" von Christine Storl geht es um das (wie der Titel schon verspricht) Heilwissen der Familie Storl. Ein Vorwort von Wolf-Dieter Storl und tolle Bilder runden das Ganze ab.
Es geht um 16 Heilpflanzen und 6 Mittel aus der Küche, heilsames Räuchern und hilfreiche Grundrezepte zu den Heilanwendungen. Durch das Leben im Einklang mit der Natur auf einem abgelegenen Hof, haben sie viel Erfahrung gesammelt und die Teilen sie hier wunderbar.
Das Buch gefällt mir sehr gut und ist auch als Nachschlagewerk perfekt geeignet. Für alle möglichen Wehwehchen ist etwas dabei. Der Aufbau ist gut gewählt. Ein bisschen Pflanzenwissen, wie man diese erkennt, Anwendungsbeispiele und immer wieder kleine Geschichten. Mega, hat mich voll überzeugt und ich habe auch schon einiges ausprobiert.
Das Heilwissen der Familie Storl ist ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde!
- Sabine Altenburg
Die Königin der Kelten
(1)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerAuf dem Cover ist zu lesen „Historischer Liebesroman“. Und obwohl es in beiden Zeiten jeweils ein Liebespaar gibt, kann ich keine innige Beziehung zwischen ihnen spüren. Die Dialoge sind eher floskelartig und gehen nicht ans Herz. Mir persönlich zu wenig Liebe. Die Beschreibung der Landschaft ist wieder sehr gut. An sich eine tolle Idee für eine Liebesgeschichte, jedoch hat mir hier Gefühl gefehlt.
- Ilka Tampke
Die Hüterin der Lieder
(6)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDas Buch beginnt mit einem kurzen Rückblick in das Vergangene und beginnt nunmehr ein Jahr nach den dramatischen Ereignissen. Es ist nicht nur die Geschichte von Ailia, die hier erzählt wird. Es ist der Blick in die Geschichte der römischen Invasion Britannies des ersten Jahrhunderts nach Christus. Das junge Mädchen Ailia ist eine Kendra, und um was es sich da handelt, wird erzählt. Und nun muss Ailia, nachdem sie ein Jahr versteckt in den Bergen mit ihrem Hund gelebt hat, zurück. Ihre Mission, dem Kriegsfürsten zur Seite zu stehen bei dem Kampf gegen die Römer. Ihre Mission, sie musste mit ihm einen Krieg gewinnen. Und Caradog, der Kriegsfürst, braucht er sie. Er muss dem Gesang der Mütter, den magischen Liedern des Volkes zuhören. Schon sehr bald hinterschaut man den Protagonisten Caradog. Was für wechselhafte Launen er unterliegt, dahinter erkennt man dann auch eine weitere Person, die ihn nicht zum guten beeinflußt. Und dieser stellt die Kendra, Ailia, bloß. Doch diese findet schnell einen Freund, den Sänger am Hof.
Zitat S. 45
... Ich bekam große Augen. Rhains Stimme war stark wie eine Flamme. Er strahlte eine Macht aus, als weise sein Körper keinerlei Entstellungen auf. Wo hatte er diese Anmut erworben?
In der Halle wurde es still. … Er sprach in Rätseln, um die Aufmerksamkeit des Publikums in die Tiefe zu lenken.
Beim ersten Treffen singt Rhain ihre, Ailias, Geschichte. Wie hatte er davon erfahren können? Denn sie war nur wenigen bekannt. Doch er verriet sie nicht, ihr Geheimnis.Die Handlung spielt in Britannien im fünften Jahrzehnt nach Christus. In ihrem Nachwort weist die Autorin auf die geschichtlichen Ereignisse hin. Egal ob Mythen, Sagen, Lieder, Gedichte, es ist magisch. Es gehört ebenso viel Fantasie dazu, den Leser in ein derart opulentes Werk zu entführen. In eine Zeit, für uns so nicht vorstellbar. Doch hier hat man alles bildlich vor Augen.
Diese Geschichte ist faszinierend zu lesen. Ein historischer Roman, der sehr anschaulich dargestellt wird. Sehr, sehr beeindruckend.
Die Auferstehung eines Zeitalters, was durch die Beschreibungen eine außergewöhnliche Atmosphäre ausströmt. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, bis man es zu Ende gelesen hat. Ich liebe Bücher, bei denen man merkt, dass das Schreiben selbiger dem Autor ein Bedürfnis war. Dies ist gehört mit dazu.
Zum Schluß gibt es noch eine Leseprobe zum ersten Band "Das Lied der Kendra". Es sei aber gesagt, man kann dieses Buch auch allein lesen ohne vorheriges."Die Hüterin der Lieder" überzeugt durch einen glatten, unterhaltsamen Erzählstil. Sehr schwungvoll und flüssig geschrieben, schafft die Autorin Ilka Tampke es eine hinreißend spannende Geschichte mit gut recherchierten, historischen Fakten zu verweben.
Ich lasse mich gerne von einer Geschichte gefangen nehmen, diesem Buch ist es gelungen.























