Bücher mit dem Tag "kiemen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kiemen" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Aquamarin (ISBN: 9783401600222)
    Andreas Eschbach

    Aquamarin

     (293)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Saha dachte jahrelang das sie wegen Verletzungen nicht in schwimmen kann. Doch es kommt raus das sie sogar im Wasser atmen kann. Es gibt nämlich Wassermenschen und ihr Vater war auch einer. Die ganze Geschichte ist eine super Idee und auch richtig gut umgesetzt. Den Schreibstill empfinde ich als gut und einfach zu lesen. Ich werde hundertprozentig den nächste Teil lesen.

  2. Cover des Buches Teardrop (ISBN: 9783453317147)
    Lauren Kate

    Teardrop

     (385)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext: 

    Ein uraltes Medaillon, ein geheimnisvolles Buch und ein Brief, das ist alles, was der siebzehnjährigen Eureka Boudreaux noch von ihrer Mutter geblieben ist, nachdem diese bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam. Und die eindringliche Warnung 'Vergieße niemals eine einzige Träne!'. Was das alles zu bedeuten hat, erfährt Eureka erst, als sie dem ebenso attraktiven wie rätselhaften Ander begegnet, der mehr über Eurekas Vergangenheit zu wissen scheint als sie selbst.

    Der erste Band von Kate Laurens Dilogie konnte mich Anfangs nicht wirklich begeistern. Alles war sehr langatmig &‘ zäh, obwohl die Grundidee dahinter nicht mal schlecht war.

    Eureka und ihre Mutter hatten einen Autounfall, der ihre Mutter das Leben kostet. Ab diesem Moment findet Eureka sich in einem mürrischen Dasein &‘ verschiedenen Therapeuten wieder. Doch plötzlich begegnet sie Ander &‘ ab diesem Zeitpunkt wird das Buch plötzlich spannend. Ein Geschehnis jagt das nächste, man kommt gar nicht Luft holen. 


  3. Cover des Buches Die Vertriebenen - Flucht aus Camp Eden (ISBN: 9783453596450)
    Kevin Emerson

    Die Vertriebenen - Flucht aus Camp Eden

     (53)
    Aktuelle Rezension von: mvlvssv
    Ich war irgendwie nicht so ganz bei der Sache beim Lesen des Buches. Es war interessant und man hat sich schon drinnen wiedergefunden, aber so ganz mit Herz war ich nicht dabei. Den zweiten Teil habe ich aber trotzdem gelesen und der war wirklich toll. Also lesen!!!
  4. Cover des Buches TodHunter Moon - FährtenFinder (ISBN: 9783446254886)
    Angie Sage

    TodHunter Moon - FährtenFinder

     (30)
    Aktuelle Rezension von: lesemaedel
    Die 12jährige Todi wird endlich in die Geheimnisse der Fährtenfinder eingeweiht. Doch leider verschwindet kurz darauf ihr Vater spurlos und ihr Dorf wird angegriffen. Und schon ist Todi mittendrin in einem magischen Abenteuer. Dabei lernt sie den Magier Septimus Heap und seine große Familie kennen.
    TodHunter Moon spielt im Universum  der Septimus Heap Bücher. Alte Bekannte treten auf und unterstützen die jungen Abenteurer. Auch ohne die anderen sieben Bände zu kennen, kann dieses phantastische Abenteuer gelesen werden. Sprachlich und inhaltlich richtet es sich an die junge Leserschaft.
    Ich fand es toll nach Jahren wieder die alten Abenteuer vom jungen Septimus revue passieren zulassen. 
  5. Cover des Buches Die Legende von Oasis (ISBN: 9783734773976)
    Janine Tollot

    Die Legende von Oasis

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Imgrund

    „Die Legende von Oasis“ von Janine Tollot

    Inhaltsangabe / Klappentext

    „Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint. Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und König der Orkusianer zu sein. Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine Göttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu rächen.

    Brielle ist misstrauisch, aber könnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden – ihre Chance auf Freiheit?

    Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Die zornige Göttin Este rüstet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerstören. Und Brielle findet sich plötzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder – angefacht von ihrer eigenen Mutter.“

    Fazit

    Das Cover des Buches hat mir sofort gefallen und mich in seinen Bann gezogen. Die Farben sind einfach nur toll und man möchte sofort eintauchen in die Welt von Oasis.

    Der Schreibstil von Janine Tollot ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, weil man direkt zu Beginn der Geschichte mit einer Fülle von nautischen und seefahrtrelevanten Begriffen überschüttet wird. Das nimmt aber im Verlauf der Geschichte ab und dann lässt sich das Buch gut lesen. Hier und da gibt es einige Längen, die man vielleicht etwas kürzen könnte.

    Die Länge der Kapitel ist teilweise etwas lang geraten, so dass man sich beim Lesen schon konzentrieren muss.

    Der Inhalt des Romans hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die einzelnen Charaktere sind gut herausgearbeitet und tragen die Geschichte gut. Besonders die Hauptfigur Brielle ist ein starkes Mädchen, das mit ihrer fast unmöglichen Aufgabe wächst und buchstäblich über sich selbst hinauswächst. Die Welt von Oasis ist toll erdacht und farbenfroh und eindrucksvoll beschrieben. Der Zwist der Göttergeschwister wird gnadenlos und bis zum bitteren Ende ausgetragen, so dass es bis zur letzten Seite spannend bleibt.

    Ein tolles Buch, nicht nur für Meerjungfrau-Fans ;-)

    Vielen Dank, dass ich dieses Buch im Rahmen der Buchverlosung bei LovelyBooks kennenlernen durfte!

  6. Cover des Buches Die Erben von Atlantis (ISBN: 9783453315280)
    Kevin Emerson

    Die Erben von Atlantis

     (38)
    Aktuelle Rezension von: ClaudiasBuecherhoehle
    Die Erben von Atlantis von Kevin Emerson
    erschienen bei Heyne fliegt

    Eine Stadt unter der Kuppel.
    Ein uraltes Geheimnis. Ein Junge, der alles aufs Spiel setzt.

    In einer Welt, in der die Luft zum Atmen knapp wird, entdeckt Owen, dass er über eine besondere Gabe verfügt: Er kann auf dem Grund des Meeres atmen, minutenlang und ohne Sauerstoffgerät. Und es gibt noch andere, die seine Fähigkeit teilen. Gemeinsam könnten sie der Stadt unter der Glaskuppel, in der sie leben, entfliehen und die Ozeane besiedeln. Doch die Regierung hat wenig Interesse daran. Owen und seine Gefährten müssen bald um mehr als ihre Freiheit kämpfen.
    (Klappentext)

    Ein erstes Wort zum Cover: Mir gefällt es ehrlich gesagt nicht so gut, denn es erinnert mich eher an einen kitschigen Film. Es soll aber ja auch der Inhalt überzeugen, oder? Also weiter:
    Das Buch ist in drei Teile unterteilt und wird aus Sicht des Protagonisten Owen geschildert.

    Owen lebt mit seinem Vater in einem Apartment im Hub, einem Höhlenkomplex außerhalb der fünf Edenkuppeln. Seine Mutter verließ die Familie vor einigen Jahren und hat keinen Kontakt mehr zu ihnen. Die Lebensbedingungen im Hub sind schlecht. In Eden West sind sie wesentlich angenehmer. Die Menschen haben dort eine deutlich höhere Lebenserwartung und können sich außerdem bei unheilbaren Krankheiten einfrieren lassen. Man lässt sich erst wieder auftauen, wenn ein Heilmittel gefunden wird. Vor ungefähr fünfzig Jahren hat die große Flut die Erderwärmung und den Klimawandel völlig außer Kontrolle geraten lassen.
    Owen ist das erste Mal im Feriencamp und entdeckt sonderbare Fähigkeiten seines Körpers. Ist er der einzige oder gibt es noch andere, die so sind wie er? Was heißt das für Owen und sein weiteres Leben? Ist er ernsthaft in Gefahr?

    Ich hatte vom Klappentext her etwas Anderes erwartet. Mir war zuviel „Campalltag“ in der Story und es dauerte lange, bis die Geschichte so richtig in Schwung kam. Auch die ominösen Techniker in oder um Owen herum nervten mich zusehends. Ich habe nicht wirklich verstanden, was es damit auf sich hatte.
    Im Laufe der Story werden Ereignisse aus Owens Kindheit geschildert, was mir sehr gut gefiel. Ebenso wird Lillys Vergangenheit erzählt, so dass der Leser eine gute Beziehung zu ihr aufbauen kann. Zarte Liebesbande werden geknüpft, die aber nicht dominierend sind. Viel mehr konzentrierte sich der Autor auf die Fantasy-Elemente, die eindeutig in den einzelnen Charakteren zu finden sind. Was genau, verrate ich natürlich hier nicht und ich rate auch davon ab, das Nachwort von Kevin Emerson zuerst zu lesen!
    Stellenweise war mir die Story zu technisch angehaucht – damit kann ich nicht so wirklich etwas anfangen. Aber sonst wird die Geschichte zusehends spannender, teilweise dramatisch. Das Buch endet nicht mit einem spektakulären Cliffhanger, sondern eher mit einem Ausblick auf Band 2.

    Ein kleiner Auszug von Seite 317, dem ich nur zustimmen kann:

    Das war es, was beide Erinnerungen verband: dieses seltsame Gefühl, Zeuge zu sein, wie alles zu Ende ging; zu akzeptieren, dass die Welt, die man gekannt hatte, nicht von Dauer war, sondern zerbrechlich, vergänglich, und jeden Moment zerstört werden konnte.

    Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil, den man gerne verfolgt. Er hat mit „Die Erben von Atlantis“ einen wunderbaren Fantasy-Roman mit sympathischen Protagonisten geschaffen.
    Trotz einiger Startschwierigkeiten vergebe ich für den ersten Teil einer neuen Trilogie 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen.

    Kevin Emerson war Lehrer, bevor er mit dem Schreiben begann. Durch seine Schüler kam er auf die Idee, sich Bücher für Jugendliche auszudenken. Heute ist er professioneller Autor. In seiner Freizeit spielt er in einer Band – und unterrichtet, was ihm noch immer sehr viel Spaß macht. Kevin Emerson lebt in Seattle.

    Die anderen Bände:

    Band 2 im Original: The Dark Shore (August 2014)
    Band 3 im Original: The Far Dawn (August 2014)


    Ab 14 Jahren
    432 Seiten
    ISBN: 978-3-453-31528-0
    Preis: 12,99 Euro

    © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag
  7. Cover des Buches Die Vertriebenen - Die Prophezeiung von Desenna (ISBN: 9783453267862)
    Kevin Emerson

    Die Vertriebenen - Die Prophezeiung von Desenna

     (27)
    Aktuelle Rezension von: mvlvssv
    Ich hätte nicht damit gerechnet, dass der 2. Band so gut sein würde, da ich den 1. nicht ganz so gut fand. Dieser hat mich jedoch gefesselt und ich konnte das Buch nicht weg legen.
  8. Cover des Buches Sohn des Meeres (ISBN: B00DQZSC8S)
    Isabell Schmitt-Egner

    Sohn des Meeres

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Lizzy_Curse

    Sohn des Meeres von Isabell Schmitt-Egner

     

    Zunächst einmal lese ich die gesamte „Sam aus dem Meer“ Reihe an einem Stück in einer XXL – Leserunde auf lovelybooks.de und da eine solche Reihenlesung sich perfekt eignet, um den Fortschritt, den die Autoren in ihrem Schreibstil und in der Art, Geschichten zu erzählen, gemacht haben, möchte ich auch diese Punkte mit in die Bewertung miteinfließen lassen.

    Eine kurze Vorgeschichte mit Niedlichkeitsfaktor zur Reihe „Sam aus dem Meer“, aus der Feder von Isabell Schmitt-Egner.

    Der Meermann Vincent hofft, dass sein Sohn, welcher aus einer Verbindung zwischen ihm und einer Sirene hervorgegangen ist, gesund geboren wird und unter Wasser atmen kann. Ob alles gut geht, oder nicht, lest ihr lieber selbst.

    Auf jeden Fall lag nach der Lektüre dieser Kurzgeschichte ein Grinsen auf meinem Gesicht. Für jene, die die Reihe schon kennen, ist die Geschichte ein süßer Zusatz, für diejenigen, welche mit „Sam aus dem Meer“ starten wollen, sicherlich ein toller, süßer Einstieg in die Welt des Meeres. Ich hatte danach Lust auf Meer.  Der Schreibstil ist einfach und klar und es gelingt der Autorin gut, die Unterwasserwelt für den Leser greifbar zu machen.

  9. Cover des Buches Sam aus dem Meer (ISBN: 9781479313358)
    Isabell Schmitt-Egner

    Sam aus dem Meer

     (52)
    Aktuelle Rezension von: JoyceCruze

     Eine schöne Geschichte die uns Sam begleiten lässt auf seiner Reise zu den Menschen und den Gefahren die auf ihn dort lauern, aber auch Freunde die ihm helfen.

     So lernt er eines Tages Laine kennen, ein Mädchen das ihm gleich sehr ans Herz gewachsen ist und mit der er sehr gerne seine Zeit verbringt und da gibts natürlich noch Bill der Freund von Laine. 

     Eine traurige Geschichte die uns zeigt wie hässlich manche Menschen sein können und andersrum wie viel Herz ein Mensch haben kann.

     Eine Geschichte die unter die Haut geht.

  10. Cover des Buches Alexander Beljajew: Der Amphibienmensch (ISBN: B001D80TJK)
    Alexander Beljajew

    Alexander Beljajew: Der Amphibienmensch

     (5)
    Aktuelle Rezension von: RogerSuffo

    Man kann es einen „Klassiker“ der Science Fiktion nennen. Wem das zu groß ist, der nennt es das Urwerk der sowjetischen Phantastik. Die Erzählung kehrt das Frankenstein-Motiv um. Der im 1. Weltkrieg traumatisierte Chirurg gibt sein Bestes, um Kranke und Verletzte zu retten überschreitet dabei aber alle Grenzen, indem er Teile von Tieren verpflanzt. Einem Jungen pflanzt er Kiemen ein. Damit wird der zum Jagdobjekt für einen Schiffseigner eines Perlentaucherkutters. Der Junge verliert letztlich seine amphibische Fähigkeit und kann im Wesentlichen nur noch unter Wasser weiterleben und damit ohne seine erste, große und u.U. einzige große Liebe. Dem Schicksal, als gefangener Meeresteufel für den Perlenkapitalisten Sklavenarbeit zu leisten entgeht er aber auch.

    Die Geschichte ist einfach und klar erzählt. Der Autor zeichnet dabei ein Milieubild von einer Gegend in der Nähe von Buenos Aires, wo er nie war. Was mir als Nachteil vorkommt, sind die überzogenen Familienbeziehungen – also wer nicht verwandt ist, steht zumindest im Pflegekindverhältnis – und der Horrorzoo des Chirurgen, der heute jeden Tierschützer auf den Plan rufen würde. Eines jedoch gelingt Beljajew ausgezeichnet: Man fiebert mit dem Ichthiander mit, man versteht seine Qualen der unverstandenen und nicht zu verwirklichenden Liebe, man versteht sogar Surito, den Bösewicht, der ja auch nur sein Stück Glück festhalten will, wie er es versteht und Christo, der letztlich ein Vertrauen gerade bei dem behält, den zu betrügen er losgezogen war.

    Wahrscheinlich wollte Beljajew sagen: Schaut her! So eine Welt haben wir gerade überwunden. Hier aber war er zu optimistisch ...

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