Bücher mit dem Tag "kindebuch"

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6 Bücher

  1. Cover des Buches Der geheime Garten (ISBN: 9783458364696)
    Frances Hodgson Burnett

    Der geheime Garten

     (431)
    Aktuelle Rezension von: KilalaPrincess

    Inhalt:

    Mary wächst in einer wohlhabenden Familie in Indien auf. Für sie ist es normal, dass sie von ihren Eltern nicht beachtet wird und sie das Personal von links nach rechts scheuchen kann, wie es ihr beliebt. Eines Tages suchte eine schlimmes Krankheit das Haus heim und alle starben, außer Mary. Sie wurde von dem Personal, welches geflohen war, einfach zurückgelassen. Da sie nun ohne Eltern dastand, wurde sie in die Obhut ihres Onkels gegeben. Sie verlässt dafür Indien und lebt fortan in England. Hier läuft alles anders ab, als Mary es gewohnt ist. Niemand lässt sich von herumkommandieren oder zieht sie an. Viele Veränderungen kommen auf sie zu und jeden Tag verändert sie dich dadurch zum Positiven. Als sie aber eines Nachts eine weinende Stimme vernahm, versucht sie der Sache auf den Grund zu gehen und fasst für sich dabei einen wichtigen Entschluss.

    Schreibstil:

    Ein locker, leichter und kindgerechter Schreibstil. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind somit nicht zu lang, um Kindern daraus vorzulesen.

    Cover:

    Das Cover zeigt die trotzige Mary, welche versucht den geheimen Garten zu finden. Mir persönlich gefällt das farblich malerische Design sehr gut. Dies war ebenfalls ein Grund, warum ich zu dem Buch gegriffen habe.

    Meinung:

    Mir gefielen die liebevoll gestalteten Charaktere, obwohl ich sagen muss, dass ich Mary erst durch ihre positive Entwicklung ins Herz geschlossen habe. Anfangs war sie mir zu trotzig und aufmüpfig, doch dies hat sich durch die Begegnung auf dem Anwesen ihres Onkels verändert. Ebenfalls haben mir die kindlichen Fantasien gefallen, wie sie die Welt waren nehmen und Dinge verändern möchten. Zudem werden in der Geschichte wichtige Werte vermittelt wie Freundschaft und Vertrauen, aber auch Dinge wie Verlust, Trauer und Einsamkeit.

    Fazit:

    Ich denke, dass gerade jüngere Leser sich in dieser Geschichte, also in Mary wiederfinden werden. Denn sie handelt, wie ein verzogenes Kind und macht was ihr in den Sinn kommt. Durch die positiven Entwicklungen der Charaktere können sie dabei ihre Lehren ziehen, was ich persönlich sehr gut finde. So etwas sollte in Kinderbüchern nicht fehlen. Des Weiteren zeigt das Buch sehr deutlich, dass jeder, egal ob nun Kind oder Erwachsener seine Probleme hat und über diese hinauswachsen kann. Kurzum würde ich sagen, es liest sich eher wie ein Kinderbuch mit einer starken Message dahinter.

  2. Cover des Buches Urmel aus dem Eis (ISBN: 9783522185707)
    Max Kruse

    Urmel aus dem Eis

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste

    Mit diesem Buch bringt der Thienemann Verlag anlässlich des 100. Geburtstag des Autors Max Kruse, die original Geschichte von 1969 neu illustriert von Günther Jakobs heraus und das begeistert nicht nur  Kinder sondern auch die vielen Erwachsenen, die mit den Urmel- Geschichten groß geworden sind, denn was der bekannte und sehr beliebte Illustrator hier für eine Urmel-Welt erschaffen hat ist einfach grandios. Mit viel Liebe zum Detail, einem besonderen Gespür für Farben sowie einem absolut fantastischem Mienenspiel visualisiert er die Handlung und nimmt seine Leser mit ins Abenteuer aus dem auch die Großen nur ungern wieder auftauchen möchten.

    Für alle die, die die Urmelgeschichten noch nicht kennen stelle ich sie jetzt kurz vor. 

    Wer es schon kennt, holt sich am besten gleich das Buch und fängt an zu lesen oder vorzulesen.

    Vor vielen, vielen Jahren, in einer längst vergangenen Zeit lebten die Dinosaurier, so auch Urmels Mutter, die ihr Ei legte und es sicher liebevoll ausgebrütet hätte wenn sie nicht alle von Schnee und Eis überrascht worden wären. Die Eiszeit suchte die Erde heim, bedeckte das Ei zuerst mit Schnee dann Eis. Nach unendlich langer Zeit im Hier und Jetzt lebt der Naturforscher Professor Habakuk Tibatong mit seinem Adoptivsohn Tim Tintenklecks und einer kleinen Schar an tierischen Bewohnern auf der kleinen, einsamen Insel Titiwu die in der Mitte der Welt liegt. Professor Tibatong hatte eine Methode entwickelt, Tieren das Sprechen beizubringen, doch da es immer Neider gab, die ihm die Methode abspenstig machen wollten hat er sich zusammen mit dem Waisenjungen Tim und der Schweinedame Wutz diese kleine Insel gesucht, die sie Titiwu nannten, was sich aus den Anfangsbuchstaben der neuen Bewohner Tibatong, Tintenklecks, Wutz zusammensetzt. Bereits auf der Insel wohnten Pinguin Ping, der Waran Wawa, Schuhschnabel Schusch und der See-Elefant Seelefant. 

    Die eigentliche Geschichte beginnt mit einem kurzen Rückblick auf die Eiszeit und setzt dann beim Inselleben der heutigen Bewohner ein. Sie alle leben zu diesem Zeitpunkt schon länger auf Titiwi und Professor Tibatong hat den Tieren auch schon das Sprechen beigebracht, was gar nicht einfach war, da jeder so seine eigene Aussprache, man könnte auch sagen, seinen speziellen Sprachfehler hat, was sich für den Zuhörer der Geschichte, aber auch den Lesenden sehr lustig anhört und immer wieder für Schmunzelmomente sorgt. Pinguin Ping zum Beispiel konnte trotz intensiven Übens das "Sch" nicht aussprechen was herauskam war ein "pf" . Statt Muschel  kam ihm "Mupfel" und statt scheußlich "pfeußlich" über die Schnabelspitze. Beim Schuhschnabel Schusch wurde aus dem "i" immer ein "ä", was sich noch lustiger anhört als der Sprachfehler von Ping, denn in einem Satz sind nicht nur viel mehr Wörter mit "I" als mit "Sch" sondern auch weil Schusch gern und viel mitzuteilen hat. Wawa der Waran hat eine besondere Aussprache des "Z" das an das Zischen einer Dampflock erinnerte und Seelefant liebte es sich mittels Gesang auszudrücken und auch er hat eine sehr besondere Aussprache in der das "Ö" sehr dominiert. Traurige Lieder sind seine Leidenschaft. Nur Mama Wutz sprach nahezu perfekt. Sie hat eine kleine sehr liebenswerte Eigenart wenn ihr etwas zu viel oder zu schwer wird setzt sie ein "ÖFF" nach, was ihre Aussagen in diesem Moment verstärkt und bei Leser noch einem Moment länger im Kopf bleibt.

    So vielfältig wie die Aussprachen so vielfältig sind auch die einzelnen Charaktere, ihre Wohnungen und Vorlieben. Genau diese Vielfalt macht die Geschichte so besonders schön. Ständig geschieht etwas was uns amüsiert, erstaunt, in Aufregung versetzt oder Schmunzeln lässt.

    Wie Urmel ausgebrütet wird, schlüpft, aufwächst, von allen umsorgt wird und Sprechen lernt,  wie die einzelnen Figuren untereinander und miteinander zusammenleben ist ein Teil der Geschichte in der Mama Wutz wirklich allerhand zu tun hat und es für den Leser viel zu Lachen gibt. Richtig spannend wird es als der Professor relativ unüberlegt einen  Brief an Doktor Zwengelmann, den Direktor des Naturkundemuseums schreibt um ihm mit großer Genugtuung vom Urmel zu berichten, dessen Existenz Doktor Zwengelmann bislang leugnete. Der stand auf dem Standpunkt, das es Urmel nie gegeben hat. Mama Wutz ist wenig begeistert von der Aktion denn so bestand die durchaus begründete Sorge, dass sie auf ihrer friedlichen Insel entdeckt wurden. Während der Brief seine lange Reise als Flaschenpost antritt lernen die Leser neue Charaktere der Geschichte kennen, von denen sich bald welche auf den Weg machen das Urmel zu jagen. Denn im weit entfernten Pumpolonien lebte nicht nur Dr. Zwengelmann sondern auch der König Pumponell ,der den Spitznamen König Futsch hat weil er gar kein König mehr war. Und weil er kein König mehr war, war ihm oft sehr langweilig. Sehr, sehr langweilig. Als er Besuch von gleich drei honorigen Herren bekommt und von dem Urmel erfährt ist sein Jagdtrieb geweckt. 

    Was gibt es besseres gegen Langeweile als auf die Jagd zu gehen und noch dazu mit der Aussicht etwas vor die Flinte zu bekommen, das noch niemand vorher gesehen hat. Und damit beginnt dann der zweite Teil er Geschichte, in der das ruhige Leben auf Titiwu  bald ziemlich auf den Kopf gestellt wird. Was passiert, wie gefährlich es für das Urmel wird und ob der König das Urmel am Ende mit nach Pumpelonien bringt verrate ich natürlich nicht. Das es sehr spannend aber auch sehr amüsant wird, das ist klar, denn wenn so unterschiedliche Figuren noch dazu einige mit Sprachfehlern eine Geschichte bestimmen, ist das vorprogrammiert. 

    Also stürzt euch ins Vorlese-Lese-Abenteuer, taucht ein die wundervolle Bilderwelt, in der euch Günther Jakobs auf seine Weise am Geschehen teilhaben lässt und auch mal zum Verweilen einlädt um alles genau zu entdecken. Seine  wundervollen Illustrationen sind es, die die Geschichte so lebendig machen und dem Leser das Gefühl geben mit auf Titiwu zu sein. Das Buch macht Lust auf mehr und mehr gibt es zum Beispiel in einem ganz wundervollem Sammelband, der 5 Bilderbuchgeschichten vereint. Ihr könnt aber auch in die einzelnen Vorlese- und Selberlese-Bände eintauchen. 

  3. Cover des Buches Klein - schlau - Gogo! (ISBN: 9783707452266)
    Georg Karipidis

    Klein - schlau - Gogo!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Eine farbenfrohe Geschichte die zeigt, 
    dass jeder etwas besonders ist, jeder etwas besonderes kann
    für Kinder ab 3 Jahren

    Jeder ist besonders. Jeder kann etwas besonders gut, das erleben nicht nur wir in dieser Geschichte sondern auch der kleine Esel Gogo, der jedoch selbst nicht weiß was er besonders kann, was ihn ausmacht und beschreibt. Eigentlich hat er darüber noch nie nachgedacht. Wieso auch, da wo er lebte kannte ihn ja jeder und wusste wer er ist. Doch eines Tages wurde ihm das Leben auf dem Bauernhof mit all den bekannten Tieren zu langweilig. Er war neugierig, wollte mehr erleben. Und so kommt es, dass er eines Tages heimlich in Richtung Wald läuft. Am Anfang ist ihm alles noch ein wenig unheimlich. Es riecht so anders, es ist dunkel und einen Weg findet er auch nicht doch die Neugierde siegt. Im Wald macht er die Bekanntschaft von Lilo der Schönen. Eine hübsche, nette Schmetterlingsdame, die von unserem kleinen Eselchen auch wissen möchte wen sie vor sich hat. Als Gogo nur seinen Namen sagt fängt die Geschichte eigentlich erst richtig an, denn Lilo versteht nicht, dass der Esel nur Gogo heißt. Im Wald hat jedes Tier nicht nur einen Namen. Ihm vorgestellt ist immer eine Eigenschaft, die ihn beschreibt.
    So wie Bruno, der starke Bär, Rüdiger, der flotte Elch und eben auch die schöne Lilo.
    Gogo überlegt ihm fällt nichts ein. Gogo der kleine Esel? Nein so möchte er dann doch nicht genannt werden. Kurzerhand sagte er: "Ich bin Gogo, der kleine schlaue Esel!" Gleich zwei beschreibende Eigenschaften. Klein war er ja wirklich und schlau? Na, ja, das würde sich noch zeigen, aber das musste er Lilo ja nicht gleich sagen.
    Gemeinsam mit der Schmetterlingsdame macht sich Gogo auf den Weg durch den Wald. Dabei begegnen sie viele anderen Tierkindern, die sich den beiden anschließen. So geht es froh gelaunt und leichtfüßig immer tiefer in den Wald bis es auf einmal immer dunkler wird. Gogo weiß nicht mehr wo er ist und wie er zurückfinden soll, das sagt er aber nicht. Auch die anderen wissen es nicht. Wer wenn nicht der kleine schlaue Esel weiß den Weg zurück?
    Tatsächlich hat Gogo eine Idee. Eine tolle Idee, die ich hier aber noch nicht verrate. Nach und nach kommt jeder der Tierkinder wieder zuhause an und auch Gogo schafft es gerade rechtzeitig zum Abendessen zuhause zu sein. Stolz erzählt er seiner Mutter von seinem Abenteuer und erfährt noch etwas anders, aber das müsst ihr ebenfalls selbst in Erfahrung bringen.
    Eine wunderschöne sehr farbenfrohe, fröhliche Geschichte über das "Sein" und die "Ich-Findung" wartet auf viele neugierige Lesekinder, die nicht nur der Erzählung lauschen können sondern selbst in die Welt der Tierkinder, in Gogos Welt eintauchen können, denn die wundervollen Illustrationen laden geradezu dazu ein, das man genauer hinschaut. Dabei erzählen die Bilder nicht nur viel der Geschichte sondern binden auch den erzählenden Part mit ein. Kreise wie Sprechblasen mit handgeschriebenem Text visualisieren zuweilen das was Gogo und die anderen Tiere sagen.
    Besonders ausdrucksstark sind die große Kulleraugender Tierkinder, die nicht nur sehr niedlich sind sondern auch Angst, Staunen und Freude deutlich vermitteln.
    Unsere kleinen Lesekinder waren hin und weg von den Zeichnungen der süßen Tierkindern. In Kombination mit den fröhlichen bunten Farben, die nicht nur sehr stimmungsvoll sind machten sie einfach gute Laune.
    Ein Buch, das bestimmt ein Lieblingsbuch vieler Kinder wird und den Kleinen deutlich zeigt, das jeder etwas gut kann auch wenn er es vielleicht selbst noch nicht weiß.
    *
    "Und, was meint ihr, was könnt ihr gut? Wenn Lilo euch nach eurem Namen fragen würdet was würdet ihr ihr antworten?"
    Ich würde so handeln wie Gogo und das sagen was ich gerne sein möchte, was mich glücklich macht.
    Ich bin die kunterbunte Anke! 
    Weil ich bunte Farben so sehr liebe. 
    Und jetzt, jetzt seit ihr dran.


  4. Cover des Buches Miss Braitwhistle 2. Miss Braitwhistle kommt in Fahrt (ISBN: 9783751300360)
    Sabine Ludwig

    Miss Braitwhistle 2. Miss Braitwhistle kommt in Fahrt

     (8)
    Aktuelle Rezension von: leniks
    Das ist nun das zweite Buch über Miss Braitwhistle. Kaum ist der Direktor der Schule krank, steht Miss Braitwhistle wieder mit ihrer wundersamen Tasche in der 4b. Schreibende Kreide und noch viel mehr Abenteuer erwartet den Leser in diesem Buch. Meine Tochter ist so begeistert von der Reihe, echt toll. Mir hat das Buch ebenfalls sehr viel Spaß bereitet. Solche Sachen kann man nur mit einem guten Buch erleben. Das Buch umfasst neunzehn Kapitel auf 207 Seiten. Von meiner Tochter und mir bekommt das Buch fünf Sterne.
  5. Cover des Buches Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr (ISBN: 9783745080759)
    Julian Wolf

    Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Bibilotta

    Wer wollte als Kind nicht gerne mal Detektiv sein und einen spannenden Fall klären? Ich kann mich nur zu gut an solche Kindheitsfantasien erinnern und oftmals haben wir das unter Freunden auch gespielt. So auch meine Tochter heute … es gibt nichts spannenderes als eine Mission zu erfüllen – so lässt auch sie sich oftmals mit ihren Freunden das ein oder andere Detektivspiel (oder Agentenspiel  ist es ja heute eher – einfallen.)

    Aus diesem Grund hat mich das Buch vom Klappentext gleich mal angesprochen und ich wollte erstmal für mich wissen, wie sich das Ganze so gestaltet, bevor ich es meiner Motti in die Hände gebe zum lesen.

    Julian Wolf konnte mich mit seinem lockeren und altersgerechten Schreibstil auch gleich überzeugen. Sehr unterhaltsam und altersgerecht gestaltet sich dies im Laufe der Geschichte. Es wird nicht zu viel ausgeschmückt – und geht auch sehr flott zur Sache – aber lässt dafür eine Menge eigener Fantasie zu.

    Die taffe Lila Winkelbaum ist da einer heißen Sache auf der Spur – gemeinsam mit ihrer besten Freundin, die sie vor kurzem kennengelernt hatte. Sehr abenteuerlich und schlau ging sie hier ans Werk – was fast schon ein bisschen zu sehr nach erwachsenen Handlungen klingt. Ich hätte ja nicht gedacht, dass Lila so selbstbewusst und ja – frech hier den Verbrechern und anderen Erwachsenen gegenübertritt. Das kam mir persönlich nicht ganz so glaubwürdig rüber – aber daran wollte ich mich gar nicht aufhängen.

    In meiner Fantasie darf auch eine Kinderfigur stark, taff und pfiffig sein – um die Welt zu retten – im übertragenen Sinne. Was hier aber für Gefahren auf sie lauern – das steht dem Leser selbst zu – diese hier einzustufen. Wenn man mit viel Fantasie und Detektivtrieb ans Lesewerk geht – dann ist das eine rundum gelungene Geschichte. Hängt man sich zu sehr an Realität, Wahrheit und Gefahren, dann sollte man die Finger hiervon lassen.

    Als erwachsener Leser sollte man hier einfach an die kindliche Fantasie appellieren  – dann ist das genau richtig und spannend. Es geht ja zum Glück auch alles gut aus – und ich muss zugeben, dass ich gerne noch mehr Fälle von Lila Winkelbaum gelöst haben möchte. Es machte mir persönlich sehr viel Spaß hier mitzurätseln und teilweise überraschend den Kopf zu schütteln über Lila´s Dickkopf und Pfiffigkeit – denn beides bringt sie ans Ziel – wenn auch teilweise mit sehr viel zittern und bangen als Leser.

    Wenn man selber gerne mal als Kind auf Verbrecherjagd gehen wollte oder auch gegangen ist – dann darf man hier eine kleine Reise in die Vergangenheit tätigen – aus Kindersicht ist es ein super spannender und abenteuerlicher kleiner Krimi – der Spaß auf mehr macht.

     

    Fazit

    “Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr” von Julian Wolf ist ein fantasievoller, spannender und teilweise auch witziger Kinderkrimi – der so einiges mit sich bringt. Mit einer starken, taffen und selbstbewussten kindlichen Protagonistin kann man hier allerhand erleben – und das war einfach nur toll.

  6. Cover des Buches Die Langerudkinder (ISBN: 9783104033525)
    Marie Hamsun

    Die Langerudkinder

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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