Bücher mit dem Tag "kinder - und jugendbuch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kinder - und jugendbuch" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Tintenwelt 1. Tintenherz (ISBN: 9783841500120)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 1. Tintenherz

     (10.632)
    Aktuelle Rezension von: Siko71

    Ich habe dieses Buch bei einer Verlosung gewonnen und mir gedacht, toll, ein Jugendroman, wo es um Zauberer und Elfen geht, aber weit gefehlt. Es spielt in der Gegenwart und die Figuren aus dem Buch, haben sich dem Leben angepasst. Kurz zum Inhalt.

    Meggie lebt mit ihrem Vater Mortimer, genannt Mo, in einem kleinen Haus. Mo ist "Bücherarzt", er verpasst den alten , zerfledderden Büchern eine neue Haut. Aber Mo hat auch noch eine andere Eigenschaft, von der Meggie bisher auch nochts ahnt. Als eines Nachts ein eigenatiger Mann vorm Haus steht und sie danach überstürzt abreisen müssen, beginnt das große Abenteuer und Mo kann sein Geheimnis auch nicht mehr lange vor Meggie geheimhalten...

    Der Schreibstil ist wirklich einfach aber spannend. Der Leser kann sich die Figuren bildhaft vorstellen und die Handlung ist nicht brutal. Alles in allem, hat mir das Buch sehr gut gefalle und ich kann das jedem jungen Leser empfehlen.

  2. Cover des Buches Die Stadt der verschwundenen Kinder (ISBN: 9783453534223)
    Caragh O'Brien

    Die Stadt der verschwundenen Kinder

     (1.040)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Ganz ehrlich? Anfangs dachte ich, bei dieser Reihe würde es sich um Fantasy handeln, aber weit gefehlt, hier geht es tatsächlich um eine sehr interessante Welt, welche gar nicht so weit in der Zukunft spielt und doch so sehr anders ist, als die unsere. Wie mir dieser erste Band hier gefallen hat, erfahrt ihr nachfolgend.


    Was den Schreibstil angeht, so kann ich schon einmal sagen, dass mir dieser wirklich ausgezeichnet gefallen hat. Dieser ist flüssig und relativ einfach gehalten, ohne aber trivial zu wirken. Außerdem ist er beschreibend, aber nicht zu ausführlich. Mir hat er jedenfalls die Welt nahe gebracht und mich wirklich gut durch die Geschichte begleitet.


    Und auch diese ist echt toll, konnte mich von Anfang an packen und ich wollte auch die ganze Zeit wissen, wie es weiter geht. Dennoch, obwohl die Geschichte zu keiner Zeit langweilig war, zog sie sich teilweise ziemlich in die Länge, wobei ich aber auch nicht sagen könnte, wo man sie hätte kürzen können, denn für mich waren alle Entwicklungen wichtig. Vor allem mochte ich, dass die ganze Handlung nicht so glatt und geradlinig war, sondern auch mal etwas schief ging und es somit Platz für interessante Wendungen gab. Und auch diese hat die Autorin wirklich gut hinbekommen. Wenngleich es hier und da scheinbar offensichtlich war, wohin die Geschichte wohl gehen würde, war es niemals zu einhundert Prozent sicher und oftmals wurde ich echt überrascht. Genauso mochte ich das ganze Thema des Buches, die gut durchdachte Welt, die auf den ersten Blick gar nicht so dystopisch wirkt, sondern eher fantastisch. Erst mit der Zeit merkt man als Leser, wo man da eigentlich gelandet ist und was es mit den verschwundenen Kindern auf sich hat. Und auch Gaias Rolle in der ganzen Geschichte fand ich echt interessant und spannend, ebenso die kleine Liebesgeschichte, die sehr organisch in die Handlung eingebaut wurde und sich eher im Hintergrund abspielt. Allerdings gibt es in der Geschichte eine Sache, die ich ein bisschen befremdlich fand und das war der Einfallsreichtum der Autorin, der manchmal schon eher witzig als realistisch wirkte. Ich sage nur: Maske aus Crêpe. Das Ende fand ich aber auch gut gelöst. Zwar gab es einen mittelmäßig schlimmen Cliffhanger, dennoch konnte mich die kleine Bonusgeschichte über Leon noch einmal richtig überzeugen. 


    Die Charaktere fand ich in diesem Buch auch richtig gut. Zwar muss ich zugeben, dass ich wohl niemanden von ihnen, selbst die Protagonistin, nicht ewig im Gedächtnis behalten werde, dennoch waren sie gut und realistisch geschrieben. Gaia ist, wie meist in dieser Art Bücher, eine toughe Protagonistin, die viel erlebt und sich in kurzer Zeit enorm weiterentwickeln muss. Sie ist liebenswert und ich habe sie gern begleitet. Leon mochte ich ebenfalls, wenn auch er nun nicht der größte Held war oder in irgendeiner Weise einzigartig. Ebenso fand ich die Nebencharaktere gut geschrieben, fast sogar noch besser als die beiden Hauptcharaktere, denn diese waren oft nicht durchschaubar und ich wusste eigentlich nie so richtig, wer auf wessen Seite ist.


    Alles in allem kann ich nur sagen, dass sich dieses Buch wirklich toll lesen lies, die Geschichte packend und spannend war, mit einer kleinen Prise Liebe, interessanten Wendungen und sogar einem kleinen bisschen Humor. Ich jedenfalls freue mich schon auf Band zwei und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.


  3. Cover des Buches Tintenwelt 3. Tintentod (ISBN: 9783791504766)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 3. Tintentod

     (2.804)
    Aktuelle Rezension von: Di_ddy


    Der Showdown in der Tintenwelt beginnt. 
    Wer wird als Sieger daraus hervorgehen, der Natternkopf oder der Eichelhäher? Oder vllt sogar keiner von beiden? Wird ihr erbitterter Kampf ggf. die gesamte Tintenwelt in den Abgrund stürzen? 



    Ich kann euch sagen, es wird spannend. War der erste Band der Trilogie doch recht „sanft“, was die Gewalt angeht, so findet man sich im dritten Band in sowas wie Game of Thrones wieder xD Also viel Blut, Gewalt und Tod. 
    Mo entfernt sich immer mehr von seinem Selbst und wird immer mehr zum Eichelhäher. Resa kämpft mit der Angst und der Sehnsucht, wieder nachhause zu kommen und Meggie hadert mit Farim, dessen einziges Ziel zu sein scheint, Morpheus dazu zu bringen, Staubfinger wiederzubeleben. Doch wird das gelingen? Und was machen eig. die Elster und Fenoglio? 
    So viele offene Fragen… Die alle geklärt werden  
    Meine Meinung: Es bauscht sich arg auf, um dann doch ein recht unspektakuläres Ende zu nehmen, das aber trotzdem okay war. 
    Fenoglio und Elenor bleiben in meinen Augen einfach zwei unsympathische und rechthaberische Persönchen und am liebsten hatte ich wohl Mo und Staubfinger  
    Bei allem hin und her war es doch schön und ich bin froh, diese Trilogie gelesen zu haben, in der man die Liebe zu Büchern richtig spürt! 



    Und Respekt für die Zitate am Anfang jedes Kapitels! Waren ja am Ende dann schon ein Haufen!


  4. Cover des Buches Momo (ISBN: 9783522202558)
    Michael Ende

    Momo

     (2.235)
    Aktuelle Rezension von: Elenchen_h

    "Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig." - Michael Ende, "Momo"


    Eines Tages taucht in den Ruinen eines alten Amphitheaters ein kleines Mädchen namens Momo auf. Schnell schließt sie Freundschaft mit den Menschen in ihrer Umgebung, sie suchen sie oft auf und bringen ihr Essen oder Alltagsgegenstände vorbei - und Momo hört ihnen zu. Doch nach einer Weile scheint sich etwas zu verändern. Die Menschen kommen immer seltener zu Momo, sie haben immer weniger Zeit und hetzen nur noch durch den Tag. Eine Begegnung mit unheimlichen grauen Herren liefert Momo die Lösung für das Rätsel der verlorenen Zeit - stellt sie aber gleichzeitig vor die knifflige Aufgabe, wie sie den Menschen die Zeit zurückbringen könnte...


    Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich als Kind abends die Serie "Momo" auf Kika geschaut habe. Ich mochte die Geschichte um dieses kleine Mädchen sehr - und weiß noch, dass ich die grauen Herren sehr zum Fürchten fand. Als Erwachsene habe ich nun endlich auch das Buch von Michael Ende gelesen und es hat mich sehr verzaubert 🐢


    "Momo" ist wohl eigentlich ein Buch für Kinder oder Jugendliche. Daher liest es sich auch sehr einfach und man fliegt nur so durch die Seiten. Zwischen den Zeilen verstecken sich aber immer wieder kleine Botschaften zum Leben, zur Zeit, zum Tod und zur Freundschaft, die für mein Empfinden gerade für erwachsene Menschen sehr bereichernd sind. Die Figuren im Buch - allen voran Momo, Kassiopeia und Beppo Straßenkehrer - haben sich in mein Herz geschlichen und ich habe es genossen, mit ihnen durch dieses schöne Märchen zu wandeln.


    Michael Endes Buch eigenet sich also wirklich für Menschen in jeden Alters - die Lesenden werden in eine fiktive Stadt entführt und in eine fantastische Erzählung hineingesogen, die voller Metaphern steckt und viel Spannendes und Überraschendes bereithält. Ein wirklich lesenswerter Klassiker!


    Anmerken möchte ich noch, dass in "Momo" Zeichnungen des Autors mit eingebunden sind, was das Leseerlebnis noch schöner macht. Achtet also unbedingt darauf, das Buch in einer Ausgabe mit den Zeichnungen zu lesen 📖

  5. Cover des Buches Tintenwelt 2. Tintenblut (ISBN: 9783791504674)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 2. Tintenblut

     (3.373)
    Aktuelle Rezension von: KerstinR

    Wow, der zweite Teil hat mich voll gepackt. Selbst in die Geschichte einzutauchen. In der Welt zwischen den Blättern zu sein, wer hat sich das beim Lesen nicht schon gewünscht. Doch ob Mo, Maggie und die anderen es sich wirklich so vergestellt haben? 

    Mehr verrate ich nicht, nur soviel. Ich liebe diese Geschichte und habe Angst vor dem dritten Teil. 

  6. Cover des Buches Reckless - Steinernes Fleisch (ISBN: 9783791500959)
    Cornelia Funke

    Reckless - Steinernes Fleisch

     (1.715)
    Aktuelle Rezension von: Molch93

    Man ist am Anfang schon mitten in der Geschichte. Keine Erklärung zu Charakteren oder ein passenden Einstieg. Es ist schwer der Geschichte zu folgen oder sich in die Personen hineinzuversetzen, da mein keinem Bezug zu ihnen aufbauen kann. Dies hat mich dazu veranlasst, das Buch nach 150 Seiten zu beenden. Schade.

  7. Cover des Buches Flüsterwald - Durch das Portal der Zeit (Flüsterwald, Bd. 3) (ISBN: 9783764152123)
    Andreas Suchanek

    Flüsterwald - Durch das Portal der Zeit (Flüsterwald, Bd. 3)

     (1.506)
    Aktuelle Rezension von: asprengel

    Der Flüsterwald – Das Abenteuer beginnt.

    Ich habe in letzter Zeit meine Liebe für Kinder beziehungsweise Jugendbücher entdeckt. Der Flüsterwald, und das kann ich vorab schon sagen, hat mich vollkommen überzeugt.

    Ich kenne Andreas Schreibstil schon von seiner Reihe „Das Erbe der Macht“. Inhaltlich kann man die Bücher aber nicht miteinander vergleichen. ;)


    Ich muss gestehen das ich aufgrund von Zeitmangel, zeitweise das Hörbuch gehört habe. Aber ich bin wirklich sehr begeistert. So sehr das ich mir definitiv das Print holen werde. Denn das Cover und die Zeichnungen finde ich auch sehr gelungen. Dafür geht ein großes Lob an Timo Grubing

    Der Schreibstil ist flüssig, wirklich gut zu lesen und der Humor kommt zumindest in Hörbuchform sehr gut rüber. Ich musste so oft zwischendurch lachen. z.B. bei ...dann folgte er seinen Lebensabschnittsdiktatoren... :) Der Humor ist zumindest für mich einer der größten Pluspunkte in diesem Buch. Und dabei hat es noch so viel mehr zu bieten. Meiner Meinung nach ist es genau die richtige Mischung aus Fantasy, Spannung und Witz! Es kommt definitiv keine Langweile auf.

    Ich finde jeden einzelnen der Charaktere wirklich schön und liebevoll ausgearbeitet. Ich mag wirklich jeden einzelnen von ihnen. Lukas ist ein typsicher Teenager der von diesem Umzug nicht besonders begeistert ist. Und trotzdem ist er offen für neues, ihn packt schon auf den ersten Seiten die Abenteuerlust. Und die anderen.? Ich will nicht zu viel verraten. Aber ihr werdet eure helle Freunde an ihnen haben. Zusammen bilden sie jedenfalls ein tolles Team.

    Dieser Aspekt hat mir ganz besonders gut gefallen. Es wird vermittelt wie wichtig Freunde sind auf die man sich verlassen kann und das man gemeinsam alles schaffen kann.

    Der Epilog hat zumindest mir richtig Lust auf den nächsten Teil gemacht. Egal was passiert, ich bin mir sicher Lukas, Rani, Felicitas und Punchy, erleben noch das eine oder andere Abenteuer. Und ich bin gerne wieder mit dabei. Es ist ein Buch das Alt und Jung gleichermaßen begeistern kann. 

  8. Cover des Buches Anne in Avonlea (ISBN: 9783785521380)
    Lucy M. Montgomery

    Anne in Avonlea

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Dieses Buch muss man einfach gelesen haben !
  9. Cover des Buches Ash (ISBN: 9780316040105)
    Malinda Lo

    Ash

     (244)
    Aktuelle Rezension von: Kagali

    Lange habe ich diese Rezension vor mir hergeschoben, da ich zunächst nicht wusste, was ich schreiben soll. Zunächst sei gesagt, ich hab es nicht geschafft das komplette Buch zu lesen, immer wieder habe ich, teilweise sogar recht große, Passagen übersprungen. Woran lag es also ?

    Lag es an der Idee?
    Nein, an sich nicht. Ash ist quasi ein modernes Aschenputtel, wobei modern auch nicht das richtige Wort ist, da das Setting, typisch Märchen, mitteralterlich angelegt ist. Dabei lehnt sich die Geschichte jedoch nicht all zu sehr an das Märchen an, es ist also keine einfache Neuerzählung, sondern vielmehr eine ganz eigene Handlung, die eben Aspekte aus dem Aschenputtelmärchen besitzt.


    Lag es an der Handlung?
    Bedingt. Während der Anfang noch stark an das Märchen erinnert: Vater stirbt, böse Stiefmutter, böse Stiefschwestern, entfernt die Handlung sich später immer mehr von Aschenputtel. Das ist auch nicht schlecht, im Gegenteil. Ich fand es gut, dass Aschenputtel/Asch sich nicht für den Prinzen entscheidet. Frau Lo legt sogar noch einen drauf und lässt ihre Heldin sich für die Jägerin entscheiden. Einen großen Pluspunkt für Diversität also.
    Leider hatte ich nicht das Gefühl, der Liebesgeschichte wirklich folgen zu können. Die Emotionen von Ash und der Jägerin, aber auch von den anderen Charakteren erreichten mich einfach nicht. Alles blieb recht unnahbar und oberflächlich. Hinzu kommt, dass ich das Buch, obwohl es ja nun nicht sehr lang ist, an manchen Stellen als ziemlich langweilig empfand. Vielleicht lag das aber auch an dem Schreibstil. Womit wir bei der dritten frage kommen:

    Lag es am Schreibstil?

    Ja. Der Schreibstil wirkte auf mich bemüht um Märchenatmosphäre, wobei dies nicht wirklich gelungen ist. Anstatt wie im Märchen gebannt der Geschichte zu folgen und mit der Heldin mitzufiebern, hatte ich eher das Gefühl über der Handlung zu schweben und alles nur aus mehreren Metern Entfernung beobachten zu können. Ich bekam absolut kein Gefühl für Ash oder die anderen Charaktere und das war das, was mich so massiv gestört hat.


    Fazit:

    Die Idee um Ash hätte wirklich Potenzial gehabt, wenn die Handlung ausgereifter gewesen wäre und der Schreibstil anstatt eine bestimmte Atmosphäre erzwingen zu wollen, sich mehr mit den Gefühlen und Gedanken der einzelnen Personen beschäftigt hätte.


    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner



  10. Cover des Buches Das Lied von Malonia (ISBN: 9783442375431)
    Catherine Banner

    Das Lied von Malonia

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Haveny

    Inhalt:

    Leo North lebt in Malonia und versteckt das letzte Andenken an seinen Vater: Ein Buch, das er eigentlich nicht mehr besitzen dürfte. Denn der Herrscher von Malonia hat alle Ausgaben des Werks vernichten lassen. Das stille Fieber rafft große Teile der Bevölkerung dahin und der Herrscher unternimmt nichts, um sein Volk zu schützen. Als Leo eines Tages ein Buch in die Hände fällt, in dem von einem Land namens England erzählt wird, in das angeblich der wirkliche Herrscher von Malonia verbannt wurde, liest er gespannt dessen Geschichte, unsicher darüber, ob sie wahr ist und Prinz Ryan wirklich kommen wird, um Malonia von dem Tyrannen zu befreien...

    Meine Meinung:
    Diese Geschichte hat wirklich eine gewisse Sogwirkung auf mich ausgeübt. Es wird von einer so fremden Welt berichtet, die aber doch eine Verknüpfung zu unserer Welt besitzen könnte, über die aber niemand so wirklich etwas weiß. Dann gibt es da Leos Geschichte, die einen von Anfang an mitreißen kann, besonders da man seinen kleinen Bruder Stirling einfach ins Herz schließen muss! Und dann sind da diese ominösen Text in Leos Büchern.

    Ich muss gestehen dass es wirklich sehr lange gedauert hat, bis ich einen Überblick über alles bekommen habe. Zu viel passiert am Anfang, das man einfach nicht einordnen kann und erst kurz vorm Ende des Buches kommt dieser "Aha"-Effekt. Dennoch hat die Geschichte etwas ganz einzigartiges und weiß es zu fesseln, ohne dass man wirklich bei all dem Geschehen durchblickt :)

    Bei diesem Buch habe ich wirklich an manchen Stellen gelitten, war verzweifelt und hätte manchmal einfach gerne selbst ins Geschehen eingegriffen. Am Anfang schleicht die Geschichte auch etwas vor sich hin, aber nicht unbedingt auf eine schlechte Art und Weise, eher wie eine Raubkatze, die nur darauf wartet, den Leser nun endgültig mit Haut und Haaren zu verschlingen und das Ende kann einen dann so wirklich fesseln!

    Für mich alles in allem eine echt tolle, faszinierende Welt und eine Geschichte mit sehr viel Potential, die einen als Leser aber manchmal doch zu sehr verwirrt. Aber das wird bestimmt besser, sollte man sie öfter lesen :'D

    Auf jeden Fall bin ich jetzt sehr auf Band 2 gespannt!

    4/5 Sterne

  11. Cover des Buches Die Glamour-Clique - Es ist so schön, ein Biest zu sein! (ISBN: 9783401060828)
    Lisi Harrison

    Die Glamour-Clique - Es ist so schön, ein Biest zu sein!

     (16)
    Aktuelle Rezension von: MarySophie

    Handlung:
    Das Schönheitskomitee darf nach knapp einem Monat Pause wieder die OCD besuchen. Und auf sie wartet auch schon das nächste Abenteuer. An einige Personen der Schule wurden CDs mit einem geheimen Rätsel verschickt, als Gewinn wartet ein geheimer Klubraum. Massie will unbedingt siegen und wartet mit einem großen Plan auf. Sie weiß, dass einiges auf dem Spiel steht. Denn nur die Gewinner werden weiterhin die beliebtesten Mädchen der Jahrgangsstufe bleiben. Und genau diesen Ruf will Massie verteidigen.

    Meinung:
    Es gibt einen hohen Wiedererkennungswert der Cover, alle ähneln sich in ihrer Art. Auch dieser Teil besitzt ein großflächiges Blumenmuster und ein kleines Bildchen, auf dem drei Mädchen abgebildet sind. Dabei könnten es sich um Mitglieder des Schönheitkcommitees handeln. Der Hintergrund wird von einem Grün-Ton bestimmt, die Blumen sind fast alle in einem rosa-gelblichen Ton gehalten. Mir gefällt die Farb-Kombination nicht richtig, es wirkt nicht stimmig und ist mir zu bunt.  Ein bisschen mehr Ruhe und gedecktere Farben wären passender gewesen.


    Dieser Teil ist der direkte Nachfolger von „Wer ist die Schönste?“ und ich habe mich richtig auf das Lesen gefreut. Außerdem hatte ich den Vorgänger erst kürzlich gelesen und mir waren die Ereignisse noch vollkommen im Gedächtnis geblieben. 

    Im Roman herrscht eine sehr einfache und lockere Sprache vor. Sie kommt an einigen Stellen wie Umgangssprache daher und ist eindeutig für ein jüngeres Publikum bestimmt. Ab und an gibt es Worterfindungen oder Wortspiele, die Schwung hereinbringen und einfach zu den Mädels des Schönheitkomitees gehören. Anhand des einfachen und lockeren Schreibstils war es mir möglich, das Buch innerhalb von knapp 24 Stunden auszulesen. Insgesamt finde ich, dass die Reihe von Lisi Harrison gut zum nebenbei lesen ist und man dabei vollkommen abschalten kann.


    Auch hier gibt es wieder eine genaue Angabe von der Handlungszeit. Es befindet sich am Anfang eines jeden Kapitels eine Ortsangabe, aber auch eine Angabe des Tages, sowie der Uhrzeit. Ich finde das wirklich angenehm und für mich zeichnen sich die Bücher durch dieses Detail auch etwas aus. Außerdem ist es dadurch möglich, den zeitlichen Rahmen einzugrenzen und genau zu bestimmen, wie viel Zeit seit dem Beginn vergangen ist.


    Ich kann mich noch erinnern, dass ich bei meiner letzten Rezension das Setting etwas kritisiert habe. Es war mir zu riesig und zu unvorstellbar. Diesmal verhält es sich zum Glück etwas anders. Viele Teile der Handlung finden in der OCD oder in Massies Haus statt und diesmal wirkte alles nicht nur lebendiger, sondern auch greifbarer. Es wurde zwar manches immer noch gigantisch beschrieben, aber mit besseren Worten, die teilweise ein Bild vor Augen entstehen lassen haben.


    Auch bei diesem Teil stehen Massie und ihre Freundinnen im Vordergrund. Dazu gibt es nur sehr wenige Nebencharaktere, die zwar nicht immer sehr lebendig beschrieben werden, aber alle besondere Charakterzüge oder Details über das Aussehen erhalten haben. So war es nicht schwer, sie bei einem folgenden Auftritt direkt wiederzuerkennen.

    Von den fünf Freundinnen hat mir Massie am besten gefallen. Ich finde ihren Charakter, ihr Auftreten und ihre ganze Art einfach goldig, auch wenn sie ab und an arg hochnäsig auftritt. Mir hat es unglaublich gut gefallen, dass sie diesmal auch zeigt, dass sie einen guten Kern hat und ihr ganzes Auftreten nur eine Fassade hat. Besonders am Ende erlebt Massie zwei solcher Momente, in denen sie andere Charakterzüge zeigt und sich von einer weichen Seite präsentiert. 

    Dylan und Kristen kommen auch hier wieder etwas kurz, sie agieren innerhalb des Schönheitscomitees eher wie Nebendarsteller. Das finde ich wirklich schade, ich hoffe, in einem weiteren Teil mehr von ihnen zu lesen. So würde es mir auch einfacher fallen, mir ein Bild zu machen oder sie näher kennenzulernen.

    Am meisten Probleme hatte ich wieder mit Claire. Obwohl sie von den fünf Mädchen die freundlichste und am Boden gebliebenste ist, komme ich mit ihrem Wesen einfach nicht klar. Sie ist mir tatsächlich am unsympathischsten, was ich selbst merkwürdig finde. Ich denke, dass die Autorin ihren Charakter eher so angelegt hat, dass sich die Leser mit Claire identifizieren können und man sie am ehesten mag. Leider funktioniert das bei mir nicht recht... Claire empfand ich wieder als zu willenlos und es ist schade, was sie alles mit sich machen lässt. Es wird hier immerhin ein Hauch mehr Willen beschrieben, aber das reicht für mich noch nicht. 

    Alicia ist für mich die Person mit dem besten Charakter. Sie hat zwar auch ihre fiesen Momente und einige Aussagen betrachte ich kritisch, trotzdem ist sie für mich am normalsten und auch am sympathischsten. 


    Fazit:

    Dieser Teil hat mir besser gefallen als der Vorgänger. Hier ist das Schönheitscomitee wieder in vereinter Kraft aufgetreten und hat einiges erlebt. Besonders gut hat mir die Schreibweise gefallen, die einfach und locker war. Dadurch bin ich sehr schnell durch die Handlung gekommen und ich fand es gut, wie humorvoll einige Szenen beschrieben wurden.

    Für die weiteren Bände würde ich mir wünschen, dass Claire endlich mal anders auftritt, stärker wird und mehr ihre Meinung kundtut. Ansonsten fand ich das Buch wirklich gut und ich freue mich schon darauf, weitere Teile zu lesen!


    Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

  12. Cover des Buches Lilith Parker und der Kuss des Todes (ISBN: 9783473525546)
    Janine Wilk

    Lilith Parker und der Kuss des Todes

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Selma_liest
    1. Inhalt: Klappentext: Grauweiße Wolken hängen tief über der Insel St. Nephelius und verbreiten eine gruselige Stimmung. Lilith fühlt sich dennoch wohl in ihrer neuen Heimat, nicht zuletzt dank ihrer Tante und ihren Freunden Matt und Emma. Doch es ereignen sich mysteriöse Mordfälle in Bonesdale, bei denen der Verdacht ausgerechnet auf Lilith fällt. Denn sie ist die einzige Banshee auf der Insel - und ein Kuss von ihr kann tödlich sein. Als Lilith sich dem Rat der Vier stellen muss, droht sie für immer von der Insel verbannt zu werden...
    „Lilith Parker und der Kuss des Todes“ ist der zweite Band der Lilith-Parker-Reihe.

    2. Charaktere: Die Protagonistin Lilith Parker ist ein richtiger Teenager. Schon an ihrer Art, wie sie von ihrem Runen-Unterricht genervt ist oder wie sie auf Situationen reagiert, zeigt authentisch die Gefühlswelt einer Dreizehnjährigen. Obwohl ich teilweise nichts mit ihren Gedankengängen anfangen konnte, weil ich mich nicht mehr damit identifizieren konnte, schafft es die Autorin, alles so authentisch und niedlich zu beschreiben, dass es mich doch überzeugt hat. Liliths beste Freundin habe ich manchmal als etwas nervig empfunden, aber sie passte wieder in die Darstellung des Alters, deshalb war es okay. Schön fand ich die Idee mit dem kleinen Dämon, der Lilith begleitet. Ihm hat man einige lustige Momente zu verdanken, die einen wirklich zum Schmunzeln bringen.
    3. Cover: Die Cover der Reihe sind alle im selben Stil gehalten. Beim zweiten Band sind die beiden „Türwächter“ der Burg zu sehen, sowie die Silhouette von Lilith vor einem lila Hintergrund. Das Cover ist für eine Jugendbuch-Reihe sehr passend. Wunderschön finde ich es nicht, aber es passt.
    4. Spannung:  Die ersten Kapitel musste ich mich erst einmal an Liliths Art gewöhnen, doch dann konnte ich nicht mehr aufhören. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Autorin schafft es, einen tollen Spannungsbogen aufzubauen und unterbricht diesen mit lustigen Szenen. Das Buch hat mich gut unterhalten.
    5. Gesamteindruck: Ich habe den Band als Hörbuch gehört. Janine Wilks zweites Buch der Lilith-Parker-Reihe konnte mich voll überzeugen, auch weil er toll vorgelesen wurde.
    Deshalb vergebe ich ♥♥♥♥♥ 5/5 Herzen.
    Die Rezension auf meinem Blog: http://selma-liest.blogspot.de/2017/11/rezension-lilith-parker-und-der-kuss.html
  13. Cover des Buches Louis Braille (ISBN: 9783772516313)
    Jakob Streit

    Louis Braille

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Die vierte Hexenformel (ISBN: 9783473522637)
    Bodil E. Joergensen

    Die vierte Hexenformel

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Der Spuk von Billerbeck (ISBN: 9783401017037)
    Jo Pestum

    Der Spuk von Billerbeck

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Finger weg vom Märchenprinz! (ISBN: 9783401063836)
    Lisi Harrison

    Finger weg vom Märchenprinz!

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Die fünf Sou des Herrn Lavaréde (Spannend erzählt Nr. 190) (ISBN: B001IQ5QLI)
  18. Cover des Buches Die Glamour-Clique - Cinderellas Rache (ISBN: 9783401057828)
    Lisi Harrison

    Die Glamour-Clique - Cinderellas Rache

     (22)
    Aktuelle Rezension von: christarira
    Aus Nostalgie (und aufgrund einer Challenge) griff ich wieder einmal zu diesem Buch. "Die Glamour-Clique: Cinderellas Rache" steht schon einige lange Zeit in meinem Regal, aber auch wenn ich es nicht häufig lese, dann bringe ich es einfach nicht fertig, es wegzulegen (vermutlich da es ab und an doch ein geeignetes Buch für die Badewanne ist). 
    Es ist ein Jugendbuch, dass man nicht zu ernst nehmen sollte. Klischees soweit das Auge reicht. Die Protagonistinnen sind alle um die elf/zwölf Jahre alt, was für mich (als ich das wieder herausgefunden hatte) doch ein kleiner Schock war.

    Sagen wir so: Für alle die sich nicht viel um Designer machen, ist dieses Buch hier ein kleiner "Kulturschock". Was nicht heißen soll, dass es nicht gefällt, denn auch ich zähle mich zu eben jenen Menschen.

    Das Buch ist aufgebaut wie ein typisches Kinderbuch - oder Jugendbuch, wie man möchte. Es dreht sich um Freundschaft, Liebe und Mode. Zickenalarm taucht nicht manchmal auf, das Buch besteht daraus.

    Die Protagonisten, die eigentlich alle unsympathisch sein sollten, haben dann doch alle diesen einen weichen Kern, der sie wieder "liebenswert" macht. Und dass gefällt mir an dem Buch und auch an der Buchreihe sehr.

    Die Sprache ist einfach gehalten und man muss nicht viele Gehirnzellen anstrengen um dem Buch folgen zu können. Man könnte es wenn nötig auch einfach "quer lesen" und man wüsste noch immer worum es geht. Aber ich finde das macht dieses Buch unter anderem auch aus. 

    Ein paar Mal hatte ich das Gefühl, dass sich die Ereignisse doch sehr überschlagen und dass gewisse Situationen des Buches doch sehr, sehr unwahrscheinlich sind, aber das Buch stellt auch gar nicht den Anspruch darauf, realistisch zu sein, meine ich.

    Film
    Dieses Buch wurde ebenfalls verfilmt und für alle die auch den Film gesehen haben oder sehen wollen: Einige kleine Dinge wurden geändert. Der größte Unterschied ist wohl die Frage: "Wärst du lieber ein Looser ohne Freunde, oder jemand mit tausend Freunden, die dich heimlich hassen?" Ich finde es Schade, dass die Antworten hier verdreht wurden.

    Fazit
    Es ist ein Kinderbuch, man kann nicht viel von dem Buch erwarten, aber für alle die gerne eine seichte Lektüre in der Badewanne oder einfach nur zwischendurch lesen wollen, ist dieses Buch sehr gut geeignet.
  19. Cover des Buches Alarm im Tunnel Transterra (ISBN: B001BN5RD0)
    Michael Szameit

    Alarm im Tunnel Transterra

     (2)
    Aktuelle Rezension von: RogerSuffo
    Dieser Roman könnte echt spannend gelesen werden. Er strotzt vor nicht alltäglichen Ideen und ethischen Überlegungen. Aber man muss sich sehr überwinden dafür. Er leidet an seiner Grundkonstellation. 1982 veröffentlicht geht er davon aus, dass „die Menschheit“ im Wesentlichen den Kapitalismus besiegt hat, die Welt, also Erde + Weltraum, ist frei, nur ein paar extreme Kapitalisten mit Anhängern haben sich in ein kleines Inselreich Korenth geflüchtet. Von dorther kämpfen sie mit allen Mitteln des Bösen um Macht. Ein solches Mittel sind Zuchtwesen, die biologische Grundkomponenten als Mensch haben, aber an Maschinen angeschlossen werden. Ein solches Wesen ist Bob, der Pilot des kleinem Raumschiffs, das die Landungszone einer Raumflotte mit 40000 Menschen Besatzung von einem unerklärlichen Eindringling befreien soll. Bob, für sich allein irgendwie ein Dreijähriger wird mit dem Raumschiff und seiner Technik zu einem Superwesen. Außerdem fliegt ein positiver Mensch-Held mit, Emanuel Pyron genannt, und Magister Spinx als Korenther mit gelegentlichen menschlichen Anwandlungen. Der Zweikampf zwischen den Beiden muss unter der äußeren Oberfläche bleiben, da Zufälle sie zur gemeinsamen Unternehmung zusammengesperrt hat. Allerdings ist Bob nicht so hilflos, wie dies anfangs schien … Das gemeinsame Ziel: Eine riesige Raumflotte soll einen „Tunnel“ durchfliegen, der besonders materiearm sein sollte, in dem aber ein riesiges Objekt materialisiert ist. Das stellt sich als außerirdischer Raumflugkörper mit Kollisionsschäden heraus. Bob wiederum erweist sich als Aufständiger, der den Magister wegen erkannter menschlicher Verhaltensweisen für den Geheimbund gewinnen soll. Dummerweise bastelt Pyron ein Gerät, das zwar seinen erhofften Zweck nicht erfüllt, aber einen „Funkspruch“ abfängt, wodurch Bob vorzeitig enttarnt wird. Der Autor spielt so ganz nebenbei mit dem Geheimnis ominöser „Sonnensteine“, das nie ganz enthüllt wird, das aber immer wieder eine Rolle spielt. Das Abenteuer gestaltet sich von den Personen in unmittelbarem Beieinander übersichtlich. Das sind nämlich nur die drei. Dafür wirbeln äußere Umstände immer wieder deren Beziehungen zueinander durcheinander. Es wäre unfair, die Handlung zu erzählen. Aber man könnte mit dem Wissen ans Lesen gehen, dass ein verehrter Vorgesetzter wegen eines großen gutwilligen Fehlers seines Kommandos enthoben werden wird. Und der Autor wird Zusammenhänge aus diesem Abenteuer – besonders die, die nicht restlos geklärt werden, in einem in einer späteren Generation spielenden Roman „Das Geheimnis der Sonnensteine“ wieder aufgreifen. Ach ja … und die unfreiwillig Zusammengesperrten müssen einige ethische Diskussionen führen und handeln, obwohl sie dabei zu keiner Einigung kommen konnten … teilweise eben gemeinsam ...
  20. Cover des Buches Julian im Zaubermoor (ISBN: 9783473344024)
    Bodil E. Joergensen

    Julian im Zaubermoor

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Der Sohn der Schatten (ISBN: 9783426435182)
    Juliet Marillier

    Der Sohn der Schatten

     (204)
    Aktuelle Rezension von: ariadne
    Ich habe den 1. Band der Sevenwaters Reihe schon vor Jahren verschlungen und endlich auch den 2. Band geschafft! Was für eine Reise. Den märchenhaften Zauber des Vorgängers konnte ich hier zwar nicht so entdecken, aber es war dennoch eine unglaubliche Geschichte, die uns die Autorin hier bietet. 
    Für die Geschichte braucht man viel Geduld und Zeit, aber sobald man einmal richtig drinnen ist, kann man kaum mehr aufhören!
  22. Cover des Buches Ein Nerd auf Wolke sieben (ISBN: 9783785579916)
    Tanja Janz

    Ein Nerd auf Wolke sieben

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Blaustern
    Die beiden Nerds Dagwin und Quentin sind anders als ihre Mitschüler. So haben sie unter der Bande der Endkühlen besonders zu leiden. Nicht zuletzt jetzt auch noch deshalb, weil es gerade Lillith Dagwin angetan hat. Dabei ist sie doch das Eigentum von Harry-Joshua, ein Bandenmitglied der Endkühlen, der sich nichts wegnehmen lässt. Ausgerechnet jetzt zwingt sie die Schule, an einem Tanzkurs teilzunehmen, und Lillith wird Dagwins Tanzpartnerin. Ob das wohl gutgeht?
    „Ein Nerd auf Wolke sieben“ ist der 2. Band der Nerd-Serie um Dagwin und Quentin, und hier geht es um das große Thema Liebe, was die nun inzwischen älter gewordenen auch überfällt. Dabei können sie es gar nicht greifen und schieben es lieber weit von sich persönlich weg. Der Umgang damit ist lustig, und eine skurrile Szene jagt die nächste, sodass man sich wunderbar unterhalten fühlt. Die Aufmachung des Buches in Tagebuchform, Chatnachrichten und Merkzettel ist eine richtig gute Idee und so sehr abwechslungsreich. Selbst Lesemuffel können sich damit arrangieren. Dabei ist die Geschichte auch noch locker und leicht für das angegebene Alter geschrieben und lässt sich flüssig lesen.
  23. Cover des Buches Umbrella Summer (ISBN: 9780061431890)
    Lisa Graff

    Umbrella Summer

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Die Glamour-Clique - Skandalgeflüster (ISBN: 9783401063515)

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