Bücher mit dem Tag "kinder"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kinder" gekennzeichnet haben.

7.035 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (ISBN: 9783551583321)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer

     (3.697)
    Aktuelle Rezension von: SashaSiebert

    Ich möchte meine eigenen Daemon... Daemon ist doch ein Traumtyp.Katy ist ein super sympathischer Charakter, man kann sie (Deamon nicht zu vergessen...)nur ins Herzen schließe.Auch habe ich Blake gemocht.Für Daemon war Blake eine so gute Zielscheibe für seine Sprüche Ich habe in jeder Szene gelacht. Wer kennt das nicht? 

    Das Buch hat mir so gut gefallen! Ich fand es viel besser als den ersten Teil, es wird immer besser! 

    Bisher kann ich die Reihe nur empfehlen 😍

    Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung. 

  2. Cover des Buches Origin - Schattenfunke (ISBN: 9783551583437)
    Jennifer L. Armentrout

    Origin - Schattenfunke

     (2.043)
    Aktuelle Rezension von: _christinaaa_

    Meine Meinung:
    Das Cover ist ähnlich wie alle anderen der Lux-Opsidian Reihe. Das Dunkelblau gefällt mir gut.
    Dass ich den Schreibstyl von Jennifer L. Armentrout liebe hat sich bereits bei den vorherigen Bücher gezeigt. Ich mag, wie Jennifer die Personen, deren Taten und die Umgebung beschreibt und wie sie es mit Vergleichen ausschmückt. Alles konnte ich mir gut vorstellen und es fühlt sich an, alles hautnah mitzuerleben.
    Alle Charakteren mag ich gerne, besonders Daemon. In Origin konnte ich viele neue Charakteren kennenlernen, die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Katy finde ich eine starke und mutige Protagonistin, was ich sehr mag. Deamon ist ein perfekter Bookboyfriend und Dee wünschte ich mir als beste Freundin.
    Das Buch lies mich mitfiebern und zerstörte mein Herz. Jennifer L. Armentrout schafft es, dass mein Herz nervös mitschlägt und meine Emotionen mit mir durchgehen.

    Weiterempfehlung:
    Nach dem Cliffhänger von Opal muss man Origin lesen.
    Und Achtung, bei Origin erwartet dich auch wieder einen Cliffhänger. Ich werde also bald mit Opposition starten.

  3. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.352)
    Aktuelle Rezension von: Regina_Wolf

    Ich habe damals, Game of Thrones geschaut und fand die Serie einfach toll! Überwiegend toll! Und ich habe mir immer vorgenommen, die Bücher eines Tages mal durchzulesen. Ich bin einfach mal gespannt, was unterschiedlich war, ob es Details gibt, die es in der Serie nicht gab. 

    Jetzt habe ich es geschafft den ersten Teil zu lesen. Im Vergleich zur Serie, sehr sehr nah dran. Ich bin sehr gespannt, was noch auf mich zu kommt. 

    Abgesehen davon, ist es gut geschrieben. Es sind viele Namen und Figuren, die auftauchen, was anfangs vielleicht sehr verwirrend vorkommen kann. Zum Glück gibt es am Ende eine Liste, zumindest bei meiner e-book Version. Man ließt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, was ich sehr gut finde. Mag dem einen oder anderen vielleicht zu viele Seiten sein, aber mir gefällt es. 

  4. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.833)
    Aktuelle Rezension von: Sanjoon

    Das Buch beginnt schon packend mit einer Szene, bei der man direkt merkt, welch Geistes Kind der Protagonist ist. Das hilft dem Leser später besser und tiefer in die Story einzutauchen.

    Ich habe das Buch in 3 Tagen durchgelesen, weil der Suchtfaktor hier extrem hoch ist. Die Cliffhanger sind so geschickt gesetzt, dass man es einfach nicht weglegen kann.

    Die Wendungen geben dem Ganzen die nötige Würze, um aus diesem Thriller ein richtig gutes Buch zu machen. Wie in jedem seiner Bücher (zumindest die ich gelesen habe), gibt es am Ende den sprichwörtlichen Hammer, der die ganze Geschichte auf den Kopf stellt. So auch hier, aber für meinen Geschmack hat es Fitzek einmal zu viel umgedreht, sodass ich zwar am Ende nicht enttäuscht war, aber zumindest einmal tief Luft holen musste, um der Authentizität der handelnden Personen nicht die Luft zu nehmen.


  5. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.154)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    ~~~

    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Einzelband)

    Autorin: Anna McPartlin

    Genre: trauriger Roman, Jugendbuch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 2015

    Seitenanzahl: 458

    Englische Originalausgabe: The Last Days of Rabbit Hayes

    Originalverlag: Transworld Publishers/The Random House Group

    Übersetzung: Sabine Längsfeld

    ~~~

    ***Triggerwarnung!***

    Dieses Buch ist nicht geeignet für Trauernde oder die die beim Thema: Tod allgemein getriggert werden.

    Inhaltsangabe:

    Rabbit Hayes hat Brustkrebs und nur noch wenige Tage zu leben. Dabei muss sie viele trauernde Hinterbliebene verlassen und Abschied nehmen. Die letzten Tage verbringt sie mit ihren geliebten Menschen und ihren gedanklichen Zeitreisen in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war. Es geht in diesem Buch, um die Bewältigung und um den Umgang mit Trauer und Tod. Wir begegnen der quirligen und sympathischen Familie Hayes. Denn nicht nur Rabbit steht im Fokus des Geschehens, auch die einzelnen Familienmitglieder haben ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

    In diesem Buch verarbeitet Anna McPartlin ihre eigene Vergangenheit, in der sie schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wurde.

    Zur Autorin:

    Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte sie ziemlich unwillig Marketing, doch blieb sie dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-Up-Comedy, und dem Schreiben treu. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann Donal in Dublin. Ihr Debüt „Weil du bei mir bist“ konnte bereits begeistern, aber mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ihr der eigentliche Durchbruch in die Bücherbranche gelungen.

    Meine Meinung:

    Den Titel finde ich ganz ok. Nicht miserabel, aber auch nicht wirklich herausragend. Hätte das Buch nicht so einen Hype gehabt damals, dann wäre ich sicher nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: der Titel spoilert einfach. Es hätte der Geschichte wahrscheinlich sehr weitergeholfen, wenn man noch nicht schon vorher weiß, dass Rabbit sterben wird. Dann hofft man ja doch noch, irgendwie, dass sie doch überlebt, und es würde einen dann doch am Ende mehr mitreißen, wenn sie es doch nicht schafft. Der Titel ist daher echt ein großes Problem (der englische Original-Titel: "The Last Days of Rabbit Hayes" ändert an dieser Tatsache übrigens nichts). Das Cover ist finde ich wirklich grausig. Weder passt es zur traurigen Geschichte, noch ist es ansehnlich. Wer ist bitte auf diese Idee gekommen? Und leider führt die Autorin genau diesen Stil bei allen anderen Bücher weiter fort. Einfach nur schrecklich. Random irgendwelche random Blumen/Blüten auf schwarzen Untergrund geklatscht. Der dunkle Untergrund mit den Blumen passt auch nicht zusammen und wirkt absolut unharmonisch. Dann gehen der Titel und der Name der Autorin komplett unter. Es passt einfach nichts zusammen und ist absolut unpassend für den Inhalt des Buches gewählt. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und doch irgendwie auch nicht. Gefällt mir überhaupt nicht. Aber viel wichtiger ist ja der Inhalt und nicht unbedingt das Cover. Aber leider geht es erstmal nicht unbedingt positiv weiter. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber leider zu einfach. Sie beschreibt die Handlungen und die Gespräche der Figuren, aber die Gefühle der Personen konnte die Autorin mir nicht vermitteln. Die tiefe Trauer der Charaktere ist bei mir nicht angekommen, man konnte es nur daran erkennen, dass sie halt ständig weinen, aber sie konnte mich nicht wirklich von ihrem Schreibstil überzeugen. Es war mir alles irgendwie zu flach und lieblos geschrieben. Bei so einer Art Buch finde ich das nur leider sehr schwierig. Es muss einem im Herzen wehtun, aber das tat es bei mir nicht (außer ganz zum Schluss – das hatte aber nichts mit den gewählten Wörtern der Autorin zu tun). Die Idee ist nicht wirklich außergewöhnlich, aber es ist ein solides Konzept aus dem man durchaus viel herausholen kann. Die Umsetzung der Idee hat mir ganz gut gefallen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin scheinbar tatsächliche Recherche für das Buch betrieben hatte. Viel kann ich aber zur Umsetzung der Idee nicht sagen, da die Geschichte sehr von den Charakteren und den gedanklichen Zeitsprüngen von Rabbit lebt bzw. auch abhängig ist. Daher komme ich gleich zu den Charakteren. Sie sind sehr vielseitig und bringen wirklich Leben in die Geschichte. Man hätte meiner Meinung nach auf Jack und Marjorie verzichten können und die Betonung auf Rabbit, Johnny, Juliet und Davey legen sollen. Ich persönlich mag es aus der Sicht von vielen Charakteren zu lesen, allerdings ging die tragische Geschichte um Rabbit ziemlich unter durch die vielen Charaktere und deren ausführlichen persönlichen Lebensgeschichten. Am abartigsten fand ich tatsächlich Jack (den Vater von Rabbit). Richtig ekliger Typ! Molly (Mutter von Rabbit) rennt und macht und der macht nix, kriegt nichts gebacken, aber als Molly einfach nicht mehr kann, macht, schläft nicht, isst nicht und als sie einfach nicht mehr kann (verständlicherweise), hat der nix Besseres zu tun als sie ernsthaft deswegen blöd anzumachen (sie solle ja gefälligst weiterkämpfen und nicht schlapp machen). Mach du doch was, Jack. Du ziehst dich nur zurück, besuchst deine sterbende Tochter kaum im Hospiz und heulst und jammerst nur rum. So ein Trottel, wirklich! Spannung gibt es im Buch leider nur stellenweise mal. Die Sache mit Johnny und alles zu Juliet hat mich sehr interessiert, aber der Rest plätscherte irgendwie nur so vor sich her. So richtig konnte mich das Buch nicht mitreißen. Weder emotional; noch das ich fieberhaft Seite um Seite umgeschlagen habe, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch bot leider kaum Spannung. Es war, irgendwie, einfach so … naja; eher langweilig. Das Ende hat mir endlich mal ein paar Emotionen entlocken können. Aber halt nur die letzten acht Seiten.  Die Anspielung auf der letzten Seite hat mir endgültig den Rest gegeben (also in diesem Fall positiv gemeint, aber natürlich habe ich geweint; also schön-traurig sozusagen). Daher fand ich das Ende mitunter am besten.

    Leider konnte das Buch, in meinen Augen, dem Hype nicht gerecht werden. Es war oft eher langweilig, zu banal, zu lieblos geschrieben. Emotionen konnte die Autorin mir nicht bis kaum entlocken (außer zum Schluss, das war richtig gut und hat mich wirklich berühren können). Die Charaktere handeln und sprechen, aber von der tiefen Trauer bzw. dessen Emotionen konnte ich nichts wahrnehmen. Da konnte der Schreibstil nicht überzeugen. Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Interessant und vielseitig und haben richtig pepp in die Geschichte bringen können. Vielleicht sollte die Autorin lieber Familiengeschichten o.ä. schreiben und keine traurigen Romane, das liegt ihr nicht. Spannend fand ich das Buch leider auch nicht. Es tröpfelte so vor sich hin. Mitgefiebert habe ich kaum. Ein paar interessante spannendende Aspekte gab es, aber eben nicht besonders viele. Die Coverdesignerin sollte gefeuert werden.

    Und ich vergebe wie immer Schulnoten in den einzelnen Kategorien:

    ~Cover: 6

    ~Titel: 4-

    ~Schreibstil: 4

    ~Idee: 3-

    ~Umsetzung: 3+

    ~Spannung: 5

    ~Charaktere: 2

    ~Ende: 1

    ~Trauerfaktor: 4-

     

  6. Cover des Buches Maybe Someday (ISBN: 9783423740180)
    Colleen Hoover

    Maybe Someday

     (1.517)
    Aktuelle Rezension von: FairyOfBooks

    So viele haben mir dieses Buch empfohlen, besonders zwei meiner Freundinnen. Irgendwie klang es auch direkt nach einer Geschichte für mich, denn die Musik spielt hierbei eine wichtige Rolle und diesen Teil der Handlung mochte ich auch richtig gerne.
    Wenn es dann wiederum in die New Adult geht, merke ich sehr schnell, dass dieses Genre nicht ganz meins ist; dass ich mich nicht so richtig in diesem Genre wohlfühlen kann. Es liegt nicht an den Charakteren, nein, vor allem Ridge mochte ich sehr. Sydney war auch sehr in Ordnung.
    Es liegt wohl eher an den typischen Klischees, die hier deutlich abgeschwächter sind, aber dennoch vorhanden.
    Kurzum, ich habe einfach etwas mehr erwartet. Ich habe erwartet, dass dieses Buch mich zu Hundertprozent überzeugen kann. Dies hat es aber nicht.
    Vielleicht probiere ich aber trotzdem nochmal die deutsche Version aus? Manchmal kann die Übersetzung ja einiges retten.

  7. Cover des Buches After forever (ISBN: 9783453418837)
    Anna Todd

    After forever

     (2.222)
    Aktuelle Rezension von: SarahWants2Read

    Worum geht es?: Die Verbindung zwischen Tessa und Hardin ist so stark wie nie zuvor. Tessa ist längst nicht mehr das süße Good Girl, das sie einmal war. Und Hardin nicht mehr der unberechenbare Bad Guy, in den sie sich leidenschaftlich verliebt hat. Tessa versteht seine gequälte Seele und weiß, dass nur sie ihn beruhigen kann, wenn er ausrastet. Er braucht sie. Doch als die Vergangenheit sie wieder einholt, wird Tessa klar, dass sie ihn nicht retten kann. Zumindest nicht, ohne sich selbst zu opfern 

    Der Schreibstil: Endlich nimmt die Geschichte Fahrt auf. Es wird nicht lange um den heißen Brei geredet, sondern endlich mal gehandelt. Ich glaube jeder Leser einfach nur froh, dass es in der Beziehung der beiden endlich mal in die richtige Richtung geht. Mit 576 Seiten ist dies der kürzeste Band in der Reihe und das wirkt sich auch positiv auf die Erzählweise aus.

    Gefühl: Ich habe richtig mit den Zwei mit gefiebert. Es ist schön zu sehen, welche Entwicklung beide durchgemacht haben und bereit sind für ihre Beziehung zu kämpfen. Gerade der Epilog am Schluss war einfach nur herzzerreißend. 

    Die Hauptfiguren: Tessa und Hardin wissen genau in welche Richtung sie sich entwickeln müssen, damit sie künftig eine gesunde Beziehung führen können. 


    Endfazit: Ein wunderbarer Abschluss der Reihe. Die ganzen Streitereien und Auf und Abs haben endlich ein Ende und beide wissen endlich was zu tun ist. Ein besseres Ende für Tessa und Hardin hätte ich mir nicht wünschen können. Das Durchziehen bis zum letzten Band hat sich wirklich gelohnt.

  8. Cover des Buches Paper Prince (ISBN: 9783492060721)
    Erin Watt

    Paper Prince

     (1.399)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Das Buch ist ähnlich wie der erste Teil.
    Hier kommt aber eine zweite Perspektive hinzu: Einige Kapitel sind aus der Sicht von Reed geschrieben, andere nach wie vor aus Ellas Sicht (beides in der Ich-Form).

    Es gibt jede Menge Drama und das wirkt zum Teil sehr konstruiert. Dauernd gibt es Geheimnisse und Enthüllungen. Und, was ich immer sehr anstrengend finde: Jede Menge Missverständnisse und Probleme, die sich mit etwas Kommunikation gut lösen ließen...
    Aber Kommunikation ist in diesem Buch eher hintergründig. Hier rückt noch viel mehr als im ersten Teil die Rolle der Gewalt ins Zentrum. Über die meisten Probleme wird nicht geredet, sondern sie werden mit Gewalt oder mit Geld gelöst. Wenn das nicht möglich ist, werden sie einfach ignoriert und verdrängt. Das finde ich ehrlich gesagt nicht so super zu lesen und es macht die Charaktere für mich auch sehr zweifelhaft...Generell bleiben die Charaktere für mich recht eindimensional und sie erscheinen nach wie vor wie Figuren und fühlen sich nicht wie reale Menschen an.
    Auch Sexuelles ist nach wie vor sehr vordergründig und man hat zwischenzeitig den Eindruck, dass hier wirklich jeder mit jedem....

    Das ganze erinnert mich etwas an eine Soap oder eine Reality-Show. Sehr viel Drama, Geheimnisse und Enthüllungen, um die Handlung irgendwie voranzutreiben. Am Ende gibt es dann noch einen riesen Cliffhanger...


    Ich fand den zweiten Teil der Reihe noch schwächer als Teil 1, weil es einfach noch abgedrehter und überzogener wurde und mir das alles einfach unrealistisch und too much erscheint.

    Daher bekommt Paper Prince von mir 2,1 (also gerundet 2)/5 Sterne.

  9. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.544)
    Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebe

    Dieses Buch hat alles, was ich für ein gutes Buch brauche! 

    Nachdem ich bereits die erste Staffel der Serie geliebt habe, war ich umso neugieriger auf das Buch - und wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil! Ich habe mit gefiebert, gelitten, gehofft, geweint, geliebt und vieles mehr. Claire und Jamie und ihre Geschichte sind mir noch mehr ans herz gewachsen, als es zuvor schon der Fall vor. 

    Dieses Buch nimmt einfach einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen ein ❤

  10. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (13.911)
    Aktuelle Rezension von: dascha_87

    Dieses Buch und die weiteren Bücher der Edelstein-Trilogie fand ich einfach wunderbar. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach einfach unglaublich toll. Die Storyline fand ich persönlich sehr gut und spannend. Es hat mich wirklich gefesselt. Außerdem gab es auch einige Stellen bei denen ich loslachen musste, denn das Buch ist auch sehr humorvoll geschrieben. 

    Ich finde, dass die Edelsteintrilogie ein Muss für Fantasy-Fans ist.

  11. Cover des Buches Weit weg und ganz nah (ISBN: 9783499267369)
    Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah

     (1.832)
    Aktuelle Rezension von: CarinaLue

    Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keine Ahnung um was es in “Weit weg und ganz nah” geht. Ich habe das Buch in einem Bücherschrank gefunden und es direkt mitgenommen, da ich alle Bücher von Jojo Moyes, die ich bislang gelesen habe, sehr gerne mochte und einfach nicht an diesem Buch vorbeigehen konnte.


    Jojo Moyes Schreibstil hat mir wie immer sehr gut gefallen. Sie schafft es auf eine erstaunliche Art und Weise emotionale und humorvolle Szenen zu verbinden und ein einzigartiges Leseerlebnis zu bieten. “Weit weg und ganz nah” ist eine Geschichte mit einer sehr realistischen Handlung und sehr echten Charakteren. Durch den wundervoll emotionalen Schreibstil, konnte ich mich wahnsinnig gut in die Charaktere hineinversetzen und mit ihnen mitleiden. Es ist oft sehr schwer, dass sich die Leser mit den Protagonisten identifizieren können, aber Jojo Moyes schafft es immer wieder aufs neue. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, ich habe es durchgesuchtet. 


    Die Figuren sind wie immer in Jojo Moyes Büchern so individuell und ausgeprägt gestaltet, sodass ich mit jeder Person eine ganz andere Sichtweise auf die Handlung bekommen konnte. Jess ist eine wunderbare Frau und Mutter. Sie hat schon sehr früh geheiratet und ihr erstes Kind bekommen. Durch ihre Rolle als alleinerziehende Mutter konnte sie das Studium nicht mehr stemmen und geht nun tagsüber putzen und abends kellnern. Trotz der beiden Jobs reicht das Geld vorne und hinten nicht, um ihren Kindern die noch so kleinsten Wünsche erfüllen zu können. Ich finde es großartig, wie wichtige Problematiken so realistisch beschrieben werden und trotzdem nicht an Drama überquillt. Jojo Moyes schafft es immer, die richtige Portion Stress und Emotionen mit in ihre Bücher zu bringen. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen, wie sich Jess entwickelt hat. Ich musste oft echt schlucken und ich habe mehr darüber nachgedacht, wie glücklich ich mich schätzen kann, mir einfach mal eine Pizza oder ähnliches kaufen zu können, ohne darüber nachdenken zu müssen, worauf ich dafür in dem Monat verzichten muss. 

    Ed lebt in einer ganz anderen Welt als Jess. Er besitzt mehr Geld als er ausgeben kann, aber eins haben sie gemeinsam. Ihr Leben geht gerade drunter und drüber. Ed ist für mich wirklich einer der besten Charaktere in diesem Buch gewesen. Die Wandlung die er durchgemacht hat, konnte ich so gut mitverfolgen und ich habe mich so sehr gefreut, zu welcher Person er am Ende geworden ist. Bei der ganzen Sachen sind Jess und ihre Kinder Tenzie und Nicki nicht ganz unschuldig, auch wenn sie es selber gar nicht wahrnehmen. 

    Die Geschichte der Reise ging unter die Haut. Ich habe jede einzelne Sekunde geliebt und Jess, Ed, Tenzie, Nicki und den Hund der Familie so liebgewonnen, dass ich sie am Ende garnicht mehr loslassen wollte. 


    Einzig und allein das Ende kam mir etwas zu plötzlich. Dort hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. “Weit weg und ganz nah” bekommt von mir wohlverdiente ⭐️⭐️⭐⭐️,5 Sterne.

  12. Cover des Buches Wie die Luft zum Atmen (ISBN: 9783736303188)
    Brittainy C. Cherry

    Wie die Luft zum Atmen

     (933)
    Aktuelle Rezension von: Christiane_Wieczorek

    „Wann hört das Leben auf wehzutun?“

    „Wenn wir gelernt haben, dem Leben den Stinkefinger zu zeigen und wenn wir einen Grund finden zu lächeln, auch wenn er noch so gering ist.“

     

    Liz kehrt nach Hause zurück. Doch ist es noch Ihr Heim? Ja, es ist Ihr Haus in der Stadt, in der Sie mit Ihrer Tochter normalerweise lebt. Nur Atmen kann Sie hier nicht mehr. Ohne Ihren Mann hat Sie verlernt zu atmen, zu leben. Doch dann tritt Tristan in Ihr Leben. Der komische Nachbar. Alle im Dorf warnen Sie. Sagen, er sei ein Monster. Sie versuchen Sie davon abzuhalten, ihm näher zu kommen. Doch eine Anziehungskraft, die beide nicht beschreiben können, führt Sie immer wieder zusammen. 

     

    Es kommt nicht oft vor, doch mir fehlen für diese Rezension fast die Worte. Wie kann man den Schreibstil von BCC beschreiben? Ich habe keine Ahnung. In jedem Wort der Autorin steckt so viel Gefühl, so viel Liebe, aber auch so viel Schmerz, dass der Leser nicht anders kann als all die Gefühle der Protagonisten mit zu erleben. Sie zieht einen mit Ihren Worten regelrecht in einen Bann. Das Buch wird aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, was einen nur noch mehr dazu bringt, in diese Geschichte ab zu tauchen.  

     

    Liz ist stark, Sie ist unabhängig und Sie ist gebrochen. Nachdem Ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, flüchtet Sie sich zu Ihrer Mutter. Doch nach fast einem Jahr hält Sie es dort nicht mehr aus und kehrt zurück in Ihre Heimatstadt. Doch fällt Ihr das Atmen hier nur noch schwerer. Trotz der Hilfe Ihrer Freunde und auch Ihrer Schwiegereltern findet Sie nicht so richtig in Ihr Leben zurück.

     

    Tristan ist der Außenseiter in der Stadt. Er ist hier hingezogen, um Abstand zu gewinnen. Abstand von allem. Von seiner Familie, von dem Schmerz nach dem Tod seiner Frau und seines Sohnes. Er bleibt für sich, ist allen gegenüber übellaunig und lässt niemanden an sich heran. Genau wie Liz ist er gebrochen. Er hofft zur Ruhe zu kommen, seine Wunden zu heilen, doch schafft er es in der kleinen Stadt, die so gegen ihn ist?

     

    Die beiden Protagonisten waren so unterschiedlich, dass man meinen konnte, unterschiedlicher können zwei Menschen nicht sein und doch waren Sie irgendwie gleich und das nicht nur durch den erlittenen schmerz. Ich habe beide Protagonisten direkt in mein Herz geschlossen, auch wenn ich an einigen Stellen nicht immer Ihre Handlungen nachvollziehen konnte. Auch die anderen Protagonisten waren wahnsinnig gut ausgearbeitet und haben einfach nur perfekt in das Setting und die Geschichte gepasst. 

     

    Dieses Buch war mein erstes der Autorin und ehrlicherweise muss ich sagen, ich wollte nur die ersten ein oder zwei Seiten lesen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie der Schreibstil der Autorin ist und ob ich in die Geschichte finde. Aus zwei Seiten wurden 200 und innerhalb von nicht einmal einem Tag habe ich das komplette Buch weggeatmet. Diese Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen. Sie hat mich nicht mehr losgelassen. Es war, als wäre ich mittendrin gewesen. Der Schmerz, die Gefühle, die Anziehungskraft, alles fühlte sich plötzlich so real an. Auch jetzt lässt mich die Geschichte von Liz und Tristan nicht los. Beide benutzen sich erst, um zu versuchen, über der Trauer um den eigenen Partner hinweg zu kommen. Daraus wird Zuneigung. Zuneigung, die sich anfangs vor allem Liz nicht so wirklich eingestehen will. Dann wird daraus Liebe. Eine Liebe, die beide schon nicht mehr geglaubt hatten, zu finden. Die Art und Weise, wie Sie dabei von ihren Freunden und auch Ihrer Familie unterstützt werden, ist einfach nur wow. Ich habe eine neue Lieblingsautorin. Na ja, gut, Sie teilt sich diesen Platz mit ein paar anderen. Es ist vielleicht mein erstes Buch, welches ich von Ihr gelesen habe, aber es wird nicht mein Letztes sein. Ich kann euch dieses Buch wirklich nur ans Herz legen. Lest es. Es ist so so toll.

  13. Cover des Buches Liebes Kind (ISBN: 9783423262293)
    Romy Hausmann

    Liebes Kind

     (844)
    Aktuelle Rezension von: Newspaper

    Inhalt:
    „Dieser Thriller beginnt, wo andere enden

    Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinder folgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Sauerstoff bekommen sie über einen »Zirkulationsapparat«. Der Vater versorgt seine Familie mit Lebensmitteln, er beschützt sie vor den Gefahren der Welt da draußen, er kümmert sich darum, dass seine Kinder immer eine Mutter haben. Doch eines Tages gelingt ihnen die Flucht – und nun geht der Albtraum erst richtig los. Denn vieles deutet darauf hin, dass der Entführer sich zurückholen will, was ihm gehört.

    In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Thriller entrollt Romy Hausmann Stück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt.“


    Schreibstil/Art:
    Lena, Hannah und Matthias sind die wichtigsten Personen, denn durch ihre Augen, ihre Sicht wird der Leser durch die Geschichte geführt. Alle drei sind haben auf ihre Art (hilfreich) zur Geschichte beigetragen. Am interessantesten fand ich Hannahs Perspektive, denn ihre Wahrnehmung hat die Autorin unglaublich toll beschrieben. 

    Der Anfang konnte mich richtig fesseln. Ich musste mir erst einmal eine Übersicht des ganzen Wirrwarrs verschaffen aber genau das mochte ich auch. Das Kopfkino war an, meine Phantasie spielte mir streiche. Im Mittelteil geht es zwar weiter spannend zu aber meiner Ansicht nach, ging der Thrill ein wenig verloren. Dieser findet sich zum Ende hin aber wieder. Unerwartete Wendungen und falsch gelegte Fährten retten den Plot. 


    Fazit:
    Zwar ein Thriller mit etwas Luft nach oben aber trotzdem gut eingeflochtenen Irrwegen, die kurz vor der Auflösung dazu führen, ständig seine Gedankengänge verwerfen bzw. ändern zu müssen.

    Die Beschreibung zur Hütte ist darstellend und vermittelt ein Gefühl von Hilf- und Ausweglosigkeit. Gerne gelesen und mit gerätselt.

  14. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.206)
    Aktuelle Rezension von: ChristianJahn

    Na, mich hat es nicht umgehauen.

  15. Cover des Buches Das Rosie-Projekt (ISBN: 9783596197002)
    Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt

     (1.390)
    Aktuelle Rezension von: FamiGirl_06

    Don ist ein Mann mit einigen Eigenheiten. Er hat einen geregelten Tagesablauf. Alles ist minutiös geplant. Zeit zu verschwenden ist für ihn eine Horrorvorstellung. Selbst das Essen die Woche über ist steht fest. Das Einzige, was ihm fehlt ist eine Frau. Er kommt auf die Idee, einen Fragebogen zu erstellen, um damit die perfekte Partnerin für sich zu finden. Doch dann stolpert Rosie unverhofft in sein Leben...

    Mir wurde dieses Buch von einer Kollegin empfohlen. Scheinbar gibt es hierzu nur 2 Gruppen von Menschen. Entweder man liebt es, oder man hasst es. :-)

    Mir hat dieses Buch echt gut gefallen. Am Anfang war es zwar etwas gewöhnungsbedürftig zu lesen, aber wenn man sich einmal darauf eingestellt hat, geht es. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Don geschrieben. Daher hat es einen sehr eigenwilligen Erzählstil.

    Das Buch hat teilweise so eine irrsinnige Komik, dass ich manchmal unterbrechen musste, weil ich so sehr gelacht habe. Die Geschichte zwischen Rosie und Don ist sehr ungewöhnlich. Sie ist einfühlsam geschrieben.

    Alles in allem ein sehr gelungenes Buch. Ich werde zwar mit dem nächsten Teil noch etwas warten, ehe ich den lese, aber es steht auf dem Plan. ;-)

  16. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (938)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake

    Es war einmal - so beginnen die Märchen und so begann auch mein Leben. Und es hätte tatsächlich ein Märchen werden können, doch das ist lange, lange her. So lange, dass sich die Jahre zu Staub verwandelten, zu Bruchstücken einer sich selbst vergessenden Zeit. Und nicht einmal ich kann sagen, wann mein erstes Es war einmal seinen Anfang fand.

    Ich atme. Ich lebe. Zum zweiten Mal.

    S. 9


    Inhalt

    Nach tausend Jahren wird die Dreizehnte Fee aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Ausgerechnet von einem Hexenjäger, der ihre Schwestern jagen und töten will. Doch waren es nicht auch ihre Schwestern, die sie getäuscht und in den ewigen Schlaf geschickt haben. Eine Hetzjagd beginnt, bei der die Dreizehnte Fee in eine Welt gerissen wird, die ihr nicht mehr bekannt ist. Und die in ihr Dinge weckt, die grösser sind als der Wunsch nach Rache.


    Meine Meinung

    "Erwachen" lag ziemlich lange auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Nun habe ich mich an das doch recht dünne Buch herangewagt - und was soll ich sagen? Wieso habe ich bloss so lange gewartet? Der Schreibstil ist unvergleichbar märchenhaft düster, genau so wie der Rest des Buches auch.


    Die Dreizehnte Fee wird erweckt und sinnt auf Rache. Gleichzeitig ist sie ohne Magie wieder aufgewacht und ein geheimnisvoller Hexenjäger hat sie als Gefangene genommen, als Mittel zum Zweck: Sie soll helfen ihre bösen Schwestern zu töten und damit die Menschen endgültig von den Hexen zu befreien. Doch die Welt, in der die Fee aufgewacht ist, ist nicht mehr dieselbe. Und der Hexenjäger zeigt ihr eine Seite an ihr selbst, die sie nie für möglich gehalten hat.


    Einfach grandios! Eine schlafende Fee, eine Königin, die nach Rache sinnt, in einer Welt, die ihr fremd und doch so bekannt ist. Ein Hexenjäger, der seine Berufung erfüllen will, und etwas Neues in den Hexen entdeckt. Das alles gepackt in ein düsteres, manchmal grauenhaftes aber doch sehr märchenhaftes Gewand, mit Querverweisen zu bekannten Märchen. Spannend und packend von der ersten Seite an, ich muss mir direkt die Folgebände holen!


    Fazit

    Märchenhaft düster, grauenhaft und brutal und doch sehr poetisch und voller Gefühle und Dramatik. Für mich ein unerwartetes Highlight und ich bin gespannt auf die Folgebände!

  17. Cover des Buches City of Fallen Angels (ISBN: 9783401506708)
    Cassandra Clare

    City of Fallen Angels

     (2.865)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Jace geht Clary aus dem Weg und sie weiß nicht warum. Simon hat zwei Mädchen am Start, die Schöne Isabelle und das Wolfsmädchen Maja. Alec und Magnus haben Stress wegen der Unsterblichkeit. Eine uralte Vampirin taucht auf und macht Simon ein verlockendes Angebot. Es ist das vierte Buch dieser Serie. Es ist schon irgendwie traurig,  das Jace sich so beeinflussen lässt. Das Simon jetzt die ganzen Mädels anzieht, war ja auch irgendwie klar, er ist ja jetzt auch ein Vampir und die sind immer anziehen.  Das Simon am Ende jetzt der Held ist und die Dämonin tötet hätte keiner Gedacht. JACE wurde von der Dämonin gelenkt und so wie es am Ende aussieht, wird er im nächsten Band von Jonathan gelenkt. Ich hoffe, das nächste Buch ist genauso spannend wie der vierte Teil.

  18. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.771)
    Aktuelle Rezension von: Juko

    Wenn ich bei den ersten 30-50 Seiten eine Rezension geschrieben hätte, wäre sie nicht so neutral ausgefallen wie jetzt. Für ein etwas mehr als 200 Seiten langes Buch ist ein Viertel ohne interessanten Inhalt schon viel zu viel. Doch irgendwann wurde die Geschichte rund um die beiden frischen Teenager interessanter und man hat mitgefühlt. Das ist der wahrscheinlich schönste Punkt, man hat die Freiheit mit den beiden Jungs beim Lesen verspürt. Dennoch gab es zu viele langen, unnötigen Passagen, die das Buch eher verschlechterten als verbesserten und alles kam sehr stereotypisch rüber. Außerdem hätte ich mir ein um einiges interessanteres Ende gewünscht.

  19. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.232)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Eine Dekade später habe ich es auch geschafft den ersten Teil zu lesen und echt fantastisch, dass man durch seine Bücher so durchrasen kann. Ein Pageturner wie schon von sehr viele vor mir geschrieben haben und das zurecht. Von Anfang bis zum Ende oder vom Epilog bis zum Prolog, auch wenn es zunächst verwirrend ist und klingt, aber am Ende passt wieder alles zusammen, auch wenn der Autor gern mit dem unwahrscheinlichsten Lösungen arbeitet. Das Buch ist wie viele Bücher von ihm sehr rasant geschrieben, wie immer natürlich spannend und tatsächlich hat das Buch mir eine ganze Nacht geraubt, aber heute Morgen war ich glücklich und zufrieden und hatte das Buch beendet und ein Vorteil hat es, dass ich dieses Buch so spät gelesen habe, denn nun könnte ich den zweiten Teil direkt nachschieben, aber etwas Pause gönne ich mir, zumindest ein klein bisschen.

  20. Cover des Buches Wenn Donner und Licht sich berühren (ISBN: 9783736308305)
    Brittainy C. Cherry

    Wenn Donner und Licht sich berühren

     (700)
    Aktuelle Rezension von: lovelybooknook

    "Wenn Donner und Licht sich berühren“ ist der erste Band einer Reihe die sich "Music Street“ nennt. Gleich zu Beginn hat mich das Cover wieder einmal verzaubert und ich habe mir gewünscht, dass es die Geschichte auch tut. Und siehe da, ich wurde nicht enttäuscht 💗

    Brittainy C. Cherry hat einen sehr angenehmen und einnehmenden Schreibstil, welcher sich sehr flüssig lesen lässt. Alles wird von ihr sehr detailliert, liebevoll und emotional dargestellt, sodass auch die kleinsten Gesten der Charaktere ganz groß herausstechen.
    Die Geschichte enthält so viel Wahres.
    Cherry zieht uns in eine Welt voller Grausamkeiten, Verlust und Angst, aber auch Liebe, Hoffnung und Zusammenhalt. Sie bricht einem das Herz um es dann nach und nach wieder mit ihren Worten zu heilen. 🥺💕

    Das einzige was mich ein bisschen enttäuscht hat war, dass Jasmines Entwicklungspotenzial nicht genutzt wurde. Meiner Meinung nach hat sie keine wirklich bemerkenswerte charakterliche Verbesserung durchlebt.
    Nach dem Zeitsprung erfährt der Leser nicht, was ihr zugestoßen ist, aber charakterlich gewachsen ist sie auch nicht. Somit muss man hinnehmen, dass ihre entwand schlimmes widerfahren ist und kommt Jasmin auch dadurch nicht unbedingt näher.
    Trotzdem fand ich das Zusammenspiel der Protagonisten sehr schön. Jasmin und Elliot haben sich super ergänzt und sind nicht das standhaft Liebespaar.

    Brittainy C. Cherry konnte mich mit ihrem Roman überzeugen und auch gegen Ende noch einmal so richtig packen! Definitiv eine Leseempfehlung von meiner Seite 🙈

  21. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.150)
    Aktuelle Rezension von: Norina_Goetz

    Wer Kriminalgeschichten liebt und das aus dem Blickwinkel eines Forensischen Pathologen auch einmal erfahren möchte, ist hier genau richtig.


    Simon Beckett hat sehr gut für die einzelnen Pathologischen Bereiche recherchiert und eine ganze Reihe von diesen Büchern heraus gebracht. Hauptfigur ist David Hunter. Man erfährt immer etwas mehr über diesen Charakter, dennoch ist jedes der Bücher eine abgeschlossene Geschichte für sich.


    Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Vor allem denen die auch die Serie Bones mögen.

  22. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.222)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    Teil I einer Trilogie (Jahrhundert-Saga: Sturz der Titanen-Winter der Welt-Kinder der Freiheit)

    „Die Herrscher Europas haben etwas Schlimmes und Dummes getan, das zehn Millionen Menschen das Leben gekostet hat.“ (S. 899)

    Drei Länder. Drei Familien. Ein Jahrhundert. In seiner Jahrhunderttrilogie nimmt uns Ken Follett mit in ein bewegendes Jahrhundert europäischer Geschichte.

    Inhalt

    Der Auftakt STURZ DER TITANEN beginnt in den Zehner Jahren des 20. Jahrhunderts. In England spüren die Bergleute die Auswirkungen der Industrialisierung körperlich – nie ausbleibende Unfälle, mangelnde Sicherheitsvorkehrungen und ein selbstgefälliger Adel, der die rechtelosen Bürger ausbeutet. Ausbeutung durch die privilegierten Fürsten spürt auch das russische Volk -nachdem 1905 ein Bürgeraufstand blutig niedergemetzelt wurde, brodelt es gefährlich im Zarenreich. Im deutschen Kaiserreich herrscht ein arrogantes Machtstreben nach einem „Platz an der Sonne“ -eine Vereinbarung mit dem Nachbarreich Österreich-Ungarn bringt die Schwarzpulverfässer in Stellung, ein Funke aus Sarajevo entzündet sie. Der Machthunger nach der Vorherrschaft in Europa unter den Obersten der Staaten entfacht einen verlustreichen Krieg und Revolutionen in Politik und Gesellschaft folgen.

    Tipp: lest nicht den Klappentext! Ich bin froh, dass ich ohne viel Vorwissen in die Geschichte eingestiegen bin.

    Schreibstil

    Downton Abbey trifft auf einen Politthriller. Ken Follett, der Stephen King des historischen Romans, erzählt authentisch und so charakterstark wie ein Lew Tolstoi. Seine unterschiedlich angelegten Figuren haben Tiefe, Ausstrahlungskraft und Gefühl. Die Charakterentwicklungen sind authentisch und machen Spaß zu Lesen. Die verwobenen Liebesgeschichten lockern den ernsten Hintergrund auf, aber wirken ab und an etwas zu seicht, schmachtend, groschenromanhaftig. Es hält sich aber noch in annehmbaren Rahmen.

    Protagonisten

    Der Einstieg gelingt leicht. Billy Williams, ein Junge aus dem englischen Volk, erlebt seinen ersten Arbeitstag untertage. Der Leser bekommt ein Gefühl für die miserablen Arbeitsbedingungen und mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen in der Industrialisierung und erlebt im Laufe der Geschichte wie sich eine Arbeiterbewegung etabliert. Billys Schwester, Ethel arbeitet im Gutshaus der adeligen Familie Fitzherbert, was bei mir ein Gefühl von Downton Abbey aufkommen ließ. Das Familienoberhaupt Earl Fitz engagiert sich im britischen Oberhaus, dem House of Lords. Seine Schwester Maud ist Frauenrechtlerin, abwertend: Suffragette. Politische Spannungen sind da vorprogrammiert.

    Durch sein politisches Engagement unterhält Fitz Beziehungen zu Diplomaten und Attachés u.a. aus Deutschland, Österreich und Amerika. Die Männer treffen sich in England, bauen Bekanntschaften, sogar Freundschaften auf. Der Deutsche Sozialdemokrat Walter von Ulrich, der immer wieder gegen seinen konservativen Vater ankämpfen muss, verliebt sich in Fitz Schwester Maud. Walters österreichischer Cousin Robert unterstützt die beiden. Der Amerikaner Gus ist auch noch mit von der Partie, wird aber erst spät in der Handlung interessant.

    Durch seine Ehe mit der Russin Bea unterhält Fitz auch Beziehungen zum Zarenreich, in dem zwei junge Brüder durch das zaristische Regime zu Waisen wurden. Grigori musste schon früh lernen für sich und seinen jüngeren Bruder Lew aufzukommen. Während er unerbittlich für seinen großen Traum -nach Amerika zu emigrieren- schuftet, lebt Lew von einem Tag auf den nächsten und bringt sich in folgenreiche Schwierigkeiten.

    Nach und nach verschachteln sich die einzelnen Handlungsstränge der Protagonisten. Es ist ein Fest, diese Verbindungen nachzuverfolgen, noch dazu, weil auch historische Persönlichkeiten gekonnt einbezogen werden. So kann sich der Lesende über die Auftritte von Woodrow Wilson, König George V., David Lloyd George, Kaiser Wilhelm II, Trotzki und Lenin „freuen“.

    Contra: Gerne hätte ich auch noch eine französische Perspektive gelesen…aber wahrscheinlich hätte das doch den Rahmen gesprengt. Das Buch hat immerhin schon 1020 Seiten…nicht unbedingt ein Buch, dass man überallhin mitnimmt.

    Fazit

    STURZ DER TITANEN von Ken Follett ist ein opulentes Familiendrama rund um den ersten Weltkrieg (Zeit der Handlung: ca. 1911-1923)  mit differenzierten Charakterzeichnungen à la Tolstoi. Follett schreibt polithistorisch fundiert, spannend & gefühlvoll! Politische Spannungen wie in einem Politthriller, Geschlechter- und Standeskonflikte und tragische Liebesgeschichten sind vor dem historischen Setting authentisch verwebt. Dieser Roman ist eine Mahnung zum Frieden und ein Ruf nach Völkerverständigung ganz in der Tradition der Antikriegsromane, jeder sollte es lesen!

    Tipp: Der Roman wird auch grandios vertont von Philipp Schepmann (Lübbe Audio, ca. 37 Std).

     

    STURZ DER TITANEN. Die Jahrhundertsaga. | Ken Follett| aus dem Englischen von Dietmar Schmidt und Rainer Schumacher| Illustrationen von Tina Dreher| Bastei Lübbe Hardcover| 2010| 1020 Seiten| 28,00€ (erhältlich nur noch die Taschenbuchausgabe für 15,00€)

  23. Cover des Buches Todesurteil (ISBN: 9783442480258)
    Andreas Gruber

    Todesurteil

     (560)
    Aktuelle Rezension von: full-bookshelves

    Meinung: Den zweiten Fall von dem etwas eigenen Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez wollte ich mir keinesfalls entgehen lassen.
    In Wien taucht ein Mädchen auf, das vor einem Jahr entführt wurde. Ihr Rücken ist über und über mit Motiven aus Dantes „Inferno“ tätowiert. Melanie Dietz, eine Staatsanwältin spezialisiert auf Kindesmissbrauch, übernimmt den Fall. Mit ihr hat der Autor einen sehr sympathischen Charakter erschaffen, ich hoffe irgendwann wieder von ihr zu lesen.
    Sneijder unterrichtet derweil in Wiesbaden einen Lehrgang beim BKA, wo auch Nemez eine Ausbildung machen darf. Er nimmt in dem Kurs ungeklärte Mordfälle mit seinen SchülerInnen durch und bald bekommt Nemez den Verdacht, dass diese Fälle irgendwie zusammenhängen. Von ihrer Ausbildung wird sie allerdings auch etwas abgelenkt, denn ihre Jugendliebe Erik, mit dem sie vor kurzem noch eine Fernbeziehung geführt hat und der auch beim BKA arbeitet, wurde im Dienst angeschossen und liegt seitdem im Koma. Auch dieser Vorfall hat in ihren Augen womöglich mit den Fällen aus Sneijders Kurs zu tun.
    Abwechselnd liest man aus Wien und Wiesbaden, zwischendurch gibt es auch Kapitel aus der Sicht einer anfangs noch unbekannten Person. Durch den Wechsel der Perspektiven kommt es immer wieder zu spannenden Cliffhangern und die Spannung bleibt konstant weit oben. Wie alles zusammenhängt, war mir lange nicht ganz klar, was ein Mitraten wunderbar ermöglicht hat.
    Was mir in dem Teil gefehlt hat, beziehungsweise zu kurz gekommen ist, war der Schlagabtausch zwischen Sneijder und Nemez. Die beiden bekommen leider nur wenige Seiten zusammen, oft liest man in Wiesbaden nur von Nemez.
     Das Ende war aber auf jeden Fall super gemacht und fast alle offenen Fragen wurden geklärt.

    Fazit: Ein spannender Thriller mit tollen Charakteren und teils unerwarteten Wendungen. Andreas Gruber hat mit Sneijder und Nemez ein großartiges Duo erschaffen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

  24. Cover des Buches Die Schattenschwester (ISBN: 9783442313969)
    Lucinda Riley

    Die Schattenschwester

     (534)
    Aktuelle Rezension von: Andrea_Willi

    Mir hat das Buch und die Geschichte gut gefallen. Vor allem gefallen mir die zwei verschiedenen zeitebenen. Hier hätte ich mir gewünscht mit zu lesen wie sich die zwei Protas und Ihre Beziehung sich entwickelt. 

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