Bücher mit dem Tag "kinderbücher"
158 Bücher
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
(11.544)Aktuelle Rezension von: SheekoAls großer Potterhead kann ich nur sagen, das jeder die Harry Potter Bücher gelesen haben muss. Es ist so viel mehr Geschichte als in den Filmen, viele kleine Details die in den Filmen zu sehen sind aber erst beim Lesen deutlich werden und sinn ergeben. Ich habe die Bücher schon sehr oft gelesen aber bin jedes mal auf neues begeistert. Es ist eine Geschichte die fantasy, Freundschaft, Verlust zeigt. Es ist leicht sich schnell in die Charaktere einzufinden und mitzufiebern. Manchmal ist es etwas schwer die "schweren wörter" kinder zu übersetzen, weil es schon sehr viele "ältere" wörter beinhaltet, aber es schadet nicht beim Lesen.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)
(11.490)Aktuelle Rezension von: Vivien_tsIn diesem Buch beweist Harry seine Zauberkünste im trimagischen Turnier in Hogwarts und natürlich gibt es in diesem Schuljahr auch wieder viele Geheimnisse, die aufgedeckt werden müssen.
Ich kann offiziell sagen, dass ich zu spät angefangen habe, mich mit Harry Potter zu beschäftigen. Da ich nun schon 19 Jahre alt bin, sind die Bücher für mich leider nicht mehr so spannend, wie sie womöglich vor einigen Jahren gewesen wären. Trotz allem würde ich sagen, dass mir dieser Band bisher am besten gefallen hat.
Die Charaktere sind wie immer gut getroffen und ich kann nur sagen, ich liebe Dumbledore. Das Buch zeigt wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt ist.
Das Ende hat mich ehrlicherweise schon ein bisschen mitgenommen. Jetzt muss ich natürlich trotzdem wissen, wie es weitergeht.
- Kerstin Gier
Rubinrot
(14.325)Aktuelle Rezension von: traumweltenwanderer... eine chaotische Kombination, mit der sich die 16-jährige Gwendolyn plötzlich auseinandersetzen muss. Denn sie ist die Letzte im Kreis von 12 Zeitreisenden, mit denen sich eine Londoner Geheimloge befasst. Genau diese ultrageheime Geheimloge macht Gwendolyn nun das Leben schwer. Da hilft es auch nicht, dass sie einen Zeitreisebegleiter hat - der sieht nämlich unverschämt gut aus und bringt Gwen fast die ganze Zeit auf die Palme.
Schon seit Jahren ist die Edelsteintrilogie eine meiner liebsten Reihen.
Denn es steht fest:
1. Man lacht, fühlt und fiebert mit.
2. Die Zeit vergeht wie im Flug und
3. Man merkt überhaupt nicht, dass man liest.
Sympathische, liebenswürdige Charaktere mit Macken zum Gernhaben machen es einem leicht, in dieser magischen Welt zu versinken. Dazu kommt ein humorvoller und leichter Schreibstil, der einen durch die Seiten zieht. Es wurde nie langweilig und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende.
Am besten hat man dann sofort den zweiten Teil parat, denn den Cliffhanger kann man so einfach nicht stehen lassen. Spannend, humorvoll und voller Gefühl.
Außerdem: Parallelen zur Verfilmung findet man auf jeden Fall, wenn auch nicht zu 100%.
- Michael Ende
Die unendliche Geschichte
(7.067)Aktuelle Rezension von: BiillchenHinter der fantasievollen Erzählung verbirgt sich eine kraftvolle Reise zu sich selbst. Besonders beeindruckend ist, wie die Geschichte zeigt, was verloren geht, wenn man sich selbst aufgibt, um Erwartungen zu erfüllen oder jemand anderes zu sein. Sie erinnert daran, wie wichtig Mut, Identität und innere Wahrheit sind. Ein zeitloses Buch, das weit über ein Märchen hinausgeht und lange nachwirkt.
- Kerstin Gier
Smaragdgrün
(6.788)Aktuelle Rezension von: anna124Nachdem ich bei Saphirblau einige Probleme hatte, in die Geschichte einzusteigen, war ich tatsächlich etwas zögerlich, mit diesem letzten Teil der Reihe zu beginnen. Allerdings war diese Sorge eigentlich umsonst, denn, warum & wieso auch immer, war dieser Teil wieder angenehmer zu hören.
Das war wirklich ein toller Abschluss mit viel Action, aber wahrscheinlich auch genauso viel Romance. Da verzeihe ich auch einfach mal diese ganze “nach zwei Wochen ist das die große Liebe”-Thematik. Gideon darf das!
Da es meinerseits ein Reread ist, konnten mich einige, aber nicht alle, Plottwists nicht mehr überraschen, dennoch fand ich sie für die ganze Handlung mehr als gelungen.
Das große Highlight dieses letzten Teils ist sicherlich der Epilog und den fand ich wirklich toll! Auch wenn er irgendwie ein offenes Ende hatte????!!
Vielleicht zum Abschluss noch ein Kommentar zu dieser ganzen Neuauflage: *Wie viel* schlussendlich in dieser ganzen Reihe geändert wurde, kann ich nicht beurteilen. Das überlasse ich gerne den Lesenden, die die Bücher im Schlaf aufsagen und da wahrscheinlich einen besseren Vergleich ziehen können.
Kerstin hatte ihre berechtigten Gründe für die Überarbeitung der Bücher und ich denke, viele Autoren würden diese Chance nutzen, wenn man sie ihnen geben würde. Lesenswert bleibt die Reihe allemal und empfehlen kann ich sie auch.
Auch die Hörbuchsprecher haben hier tolle Arbeit geleistet.
Vielen Dank an argon hörbuch für die Bereitstellung dieses Audio-Rezensionsexemplars über NetGalley. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3)
(11.047)Aktuelle Rezension von: SheekoAls großer Potterhead kann ich nur sagen, das jeder die Harry Potter Bücher gelesen haben muss. Es ist so viel mehr Geschichte als in den Filmen, viele kleine Details die in den Filmen zu sehen sind aber erst beim Lesen deutlich werden und sinn ergeben. Ich habe die Bücher schon sehr oft gelesen aber bin jedes mal auf neues begeistert. Dieser teil wird schun duster und man merkt das Harry und seine Freunde langsam erwachsen werden. Manchmal ist es etwas schwer die "schweren wörter" kinder zu übersetzen, weil es schon sehr viele "ältere" wörter beinhaltet, aber es schadet nicht beim Lesen.
- Kerstin Gier
Saphirblau
(7.240)Aktuelle Rezension von: traumweltenwandererGwendolyn schwebt auf Wolke sieben. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit läuft alles perfekt. Na ja, bis es das eben nicht mehr tut...
Auch Saphirblau hat mich von der ersten Seite an begeistert.
Normalerweise sind diese Mittelteile immer kritisch, weil sie sich wie Lückenfüller anfühlen. Hier absolute Fehlanzeige! Spannend, herzergreifend und voller Rätsel.
Neue liebenswerte Charaktere und verzwickte Entwicklungen sorgen dafür, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann und will. Der lockere Schreibstil und humorvolle Szenen bringen einen oft zum Schmunzeln.
Meine Empfehlung: auch hier sollte man das Finale schon bereitliegen haben. Der Cliffhanger ist sogar noch gemeiner als bei Rubinrot.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Halbblutprinz (Harry Potter 6)
(9.677)Aktuelle Rezension von: Bigsale3Harry Potter ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich empfehle es dringend weiter. Und der sechste Band, der Halbblutprinz ist ein Meisterwerk und es lohnt sich das Buch zu lesen!
Harry kehrt für sein sechstes Schuljahr nach Hogwarts zurück und noch mehr Ruhm und Ansehen erwarten ihn dort. Er ist berühmter denn je. Doch Voldemort ist auf freiem Fuss und deshalb kann er seine Schulzeit gar nicht geniessen. Ein spannendes tragisches Jahr erwartet ihn! Er erfährt vieles über Tom Riddles (Voldemort) Vergangenheit, vielleicht sogar mehr als er wissen wollte... Und was heckt Draco Malfoy eigentlich aus?
- Pierce Brown
Red Rising
(500)Aktuelle Rezension von: Sibel_Susann_TeomanIch liebe Dystopien und "Red Rising" ist so gut geschrieben, dass nicht nur ich es gelesen habe, sondern auch mein Mann und mein fünfzehnjähriger Sohn. Von der ersten Seite an packte mich Pierce Browns spannender Schreibstil, sodass ich das Buch regelrecht verschlang. Ein echter Hit!!! Vor allem der Plottwist etwa in der Mitte (will das hier nicht spoilern!) des Buchs hat mir regelrecht die Schuhe ausgezogen. Für mich ist sind die ersten drei "Red Rising"-Teile genauso kultig wie "The Hunger Games".
- Christelle Dabos
Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel
(384)Aktuelle Rezension von: NadjaIm dritten Band der Spiegelreisenden-Saga begibt sich Ophelia auf eine gefährliche Reise zur Arche Babel, um ihren verschwundenen Ehemann Thorn zu finden und mehr über die mysteriöse Figur „Gott“ zu erfahren. Die Welt von Babel ist von strengen Regeln und einer mechanisierten Gesellschaft geprägt, was Ophelia vor neue Herausforderungen stellt.
Ophelia zeigt erneut ihre bemerkenswerte Entwicklung. Ihre Fähigkeit, durch Spiegel zu reisen und die Vergangenheit von Gegenständen zu lesen, wird auf die Probe gestellt, als sie sich in Babel als Lehrling am Konservatorium der Guten Familie einschleicht. Ihre Entschlossenheit, Thorn zu finden, und ihre Anpassungsfähigkeit in einer fremden und feindseligen Umgebung machen sie zu einer noch stärkeren Protagonistin.
Thorn bleibt geheimnisvoll, doch im Verlauf des Bandes wird deutlich, dass er tiefer in die Ereignisse verstrickt ist, als es zunächst scheint.
Unter den neuen Charakteren sticht Elizabeth hervor, die Ophelia als Mentorin dient. Sie ist eine Schülerin der Guten Familie und hilft Ophelia, sich in der strengen Hierarchie von Babel zurechtzufinden. Ihre wahre Identität als Eulalia Gort, verbunden mit Ophelia, wird im Laufe der Geschichte enthüllt.
Eine zentrale Figur in diesem Band ist Ambrosius, der Ophelia bei ihrer Ankunft in Babel begegnet. Als Rad-schi-Fahrer zeigt er ihr die ersten Tage in dieser fremden Welt und hilft ihr, sich zurechtzufinden. Seine freundliche und hilfsbereite Art bietet Ophelia eine erste Orientierung in Babels strengen Regeln und Vorschriften.
Die Atmosphäre des Romans ist düster und geheimnisvoll. Die mechanisierte Welt von Babel, die strengen Vorschriften und die allgegenwärtige Überwachung schaffen eine beklemmende Kulisse für Ophelias Suche. Die politischen Intrigen und die Enthüllung von Wahrheiten über die Vergangenheit fügen der Geschichte zusätzliche Tiefe hinzu.
Fazit:
Das Gedächtnis von Babel ist ein fesselnder dritter Band, der die Charaktere weiterentwickelt und neue, komplexe Figuren einführt. Die Mischung aus Geheimnissen, politischen Intrigen und persönlichen Konflikten macht das Buch zu einem würdigen Fortsetzung der Spiegelreisenden-Saga.
- Alan Bradley
Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort
(114)Aktuelle Rezension von: ClaudiaNeudoerferFlavia ist zurück aus Kanada. Leider wird sie von Ihrer Familie nicht sonderlich gut empfangen. Ihr Vater liegt im Krankenhaus und ist schwer erkrankt, sie darf nicht zu ihm. Der Fall den Flavia diesmal lösen soll ist etwas verworren. Es fiel mir schwer alles mitzuverfolgen. Flavia hat ihr Feuer noch nicht wieder zurück und kann nicht so richtig überzeugen.
- Susan Elizabeth Phillips
Verliebt, verrückt, verheiratet
(298)Aktuelle Rezension von: globi4711Molly Sommerville will gefallen, es allen rechtmachen und beliebt sein. Immer schon - glaubt sie.... Was bedeuten dann die Aussetzer, die sie gelegentlich hat und bei denen sie so dermassen "austickt"? Niemand hinterfragt diese Katastrophen und sie werden gefliessentlich unter den Tisch fallen gelassen! Schliesslich ist und war Molly (ansonsten) immer ein kleiner Engel und eine Streberin.... Weshalb hat sie selber dann das Gefühl komplett neben sich zu stehen und dass sich eben so eine Katastrophe anbahnen wird, wenn sie in der Nähe von Kevin "Blödmann" Tucker ist?
Kevin Tucker ist der Star der Chicago Stars und sollte glücklich und zufrieden sein. Weshalb treibt ihn dann diese Unruhe an und dieses Gefühl alles auf die Spitze treiben zu müssen... Bis er es zuweit treibt und ins "Exil" geschickt wird. Vielleicht wird Ruhe und Abgeschiedenheit helfen? Was "Daphne" die Schwester der Teambesitzerin der Stars zur gleichen Zeit in das Ferienhaus treibt, wird er bald schon an eigenem Leib erfahren müssen....
Ich liebe den Schreibstil von SEP! Ich kenne eigentlich keine Autorin die es fertig bringt, in einer Geschichte ein solches Chaos anzurichten, dass dann doch noch auf einer gewissen Logik beruht...! Kopfschütteln und lachen garantiert! Molly ist absolut liebnswert und die Wechsel zu ihren "Kinderbuch-Inhalten" fand ich total klasse (armer Benny)! Kevin macht einen auf harten Sunnyboy und muss dann selber erkennen, dass er ein ziemlich weiches Herz hat. Was die beiden so anrichten und durchmachen - einfach spitzenmässig!
- Maria Regina Kaiser
Enid Blyton. Geheimnis hinter grünen Hecken
(39)Aktuelle Rezension von: engineerwifeEnid Blyton … diesen Namen habe ich in meiner Kindheit stets mit spannendem Lesestoff verbunden. Besonders die Bücher rund um die Fünf Freunde, Dolly und natürlich – heißgeliebt – Hanni und Nanni habe ich in meiner Kindheit verschlungen. Beliebt waren diese Bücher auch als Geschenk bei einer Einladung zum Kindergeburtstag, und ich war immer ganz heiß darauf eines dieser oft im Schneider Buch Verlag aufgelegten Bücher in der ortsansässigen Buchhandlung erwerben zu dürfen.
Nun war ich als Erwachsene sehr neugierig darauf, wer sich hinter dieser Enid Blyton verbirgt, und nahm deshalb ganz gespannt den biografischen Roman „Enid Blyton: Geheimnis hinter grünen Hecken“ zur Hand. Präsentiert wird er mir durch die Autorin Maria Regina Kaiser, die unter anderem schon den bekannten Schriftstellerinnen Selma Lagerlöf, Astrid Lindgren und Annette von Droste-Hülshoff eine Bühne bot. Schnell tauchte ich ein in eine interessante Lebensgeschichte, die sich zwar flüssig und schlüssig lesen ließ, mich aber von der Frau als solche her absolut enttäuschte. Während man nicht umhin kommt ihren Ehrgeiz zu bewundern, macht dieser sie gleichzeitig so unsympathisch, dass ich mich manchmal fast schwertat, das Buch erneut in die Hand zu nehmen. So erfolgreich sie als Schriftstellerin war und so aufregend ich damals ihre Kinderromane fand, so sehr hat sie mich als Mensch enttäuscht. Sie hat zu Gunsten ihrer „Schreiberei“ ihre Rolle als Mutter und auch Ehefrau ganz hintenangestellt und war für ihr Umfeld sicher nicht immer leicht zu ertragen. Lediglich ihren Vater, der die Familie schließlich verließ als sie noch ein Kind war, stellt sie auf ein schier unerreichbares Podest und ist voller Bewunderung für ihn. Ich kann für dieses Buch diesmal leider nur drei von fünf Sternen vergeben mit einer doch sehr eingeschränkte Leseempfehlung. Schade.
- Luzie Loda
PS: Es gibt Lieblingseis
(3)Aktuelle Rezension von: Lia48INHALT:
Der 6-jährige Bella ist aufgeregt, sein erster Schultag steht bevor! Zum Glück war er schon am Schnuppertag hier und hat sich mit Alex angefreundet, der nun auch in seiner Klasse ist.
Doch für Bella ist es am Anfang trotzdem nicht einfach. Es kann schwierig sein, wenn Menschen nur in nur zwei Gruppen eingeteilt werden, wie groß & klein oder männlich & weiblich. Bella ist intergeschlechtlich…INFO:
Intergeschlechtliche Menschen weisen Merkmale des weiblichen und des männlichen Geschlechts auf und sind rein biologisch weder Mann noch Frau. Bei manchen von ihnen stellt sich erst in der Pubertät oder noch später heraus, dass sie intergeschlechtlich sind.
Der Begriff „Intersexuell“ wird von den Betroffenen meist abgelehnt, da es sich um ein rein medizinisches Wort handelt. Sie bevorzugen eher „intergeschlechtlich oder „inter*“.MEINUNG ZUM BUCH:
Intergeschlechtlichkeit ist sicherlich kein einfaches Thema für ein Kinderbuch. Und dennoch bin ich ein Freund davon, für alle schwierigen Themen Kinderbücher zur Hand zu haben, um Kindern etwas auf einfühlsame Art und Weise nahezubringen.
Die Motivation hinter dem Buch, Kindern zu erklären, dass es nicht nur Mädchen & Jungen gibt, finde ich gut. Anschaulich wird dargestellt, mit welchen Schwierigkeiten Bella zu kämpfen hat: Er muss sich in der Schule plötzlich zwischen Jungen- und Mädchentoilette entscheiden – auf der Jungentoilette wird er jedoch nicht gerne gesehen. Im Sport soll es zwei Gruppen geben: Mädchen und Jungen. Doch die Klasse protestiert.
Den Ansatz, wie den Kindern schließlich nahegebracht wird, dass es nicht immer nur entweder oder gibt, hat mir äußerst gut gefallen. Die Kinder sollen sich dafür in jeweils zwei Gruppen aufstellen: Haben sie glatte Haare oder Locken? Sind sie groß oder klein? Ist ihr Lieblingseis Erdbeer oder Schokolade? Es gibt kein Richtig oder Falsch. Und manchmal hat oder mag man etwas von mehreren Möglichkeiten. Ein schöner Vergleich!Der Altersempfehlung vom Verlag kann ich mich hier leider nicht anschließen. Statt ab 3 Jahren würde ich das Buch eher ab einem Alter von 6 Jahren einsetzen. Denn für jüngere Kinder würde ich das Thema noch weiter herunterbrechen. Hinten im Buch gibt es von der Bildungsinitiative Queerformat (Beratung zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt) einige Anregungen, wie man mit Kindern über das Buch und über Intergeschlechtlichkeit sprechen kann. An sich finde ich die gut, man kann sicherlich die ein oder anderen Impulse aufgreifen, um sich weiter damit auseinanderzusetzen. Die dortige Erklärung von Intergeschlechtlichkeit jedoch, mit angeblich einfachen Worten für Kinder, finde ich leider nicht kindgerecht, sondern mehr für Erwachsene formuliert.
Die Illustrationen sind sicherlich Geschmacksache. Mir gefällt der Zeichenstil zwar nicht so gut, doch durch die klaren, weniger detailreichen Grafiken, konzentriert man sich mehr auf den Inhalt der Geschichte und wird nicht durch Bilder abgelenkt.
Während einem Kennenlernspiel in der Schule erwähnt Bella, dass er kein Mädchen ist. Die Lehrerin geht darauf ein und sagt der Klasse, dass Bella intergeschlechtlich ist. Bella erklärt dies dann.
Die Reaktion der Lehrerin war sehr direkt und hätte meiner Meinung nach auch nach hinten losgehen können, indem Bella sich vielleicht hätte bloßgestellt fühlen können. Das hat mir hier nicht so gut gefallen. Sonst hat das Buch gute Ansätze.FAZIT: Das Buch hat schöne Ansätze und enthält hilfreiche Impulse um mit Kindern ab ca. 6 Jahren über Intergeschlechtlichkeit ins Gespräch zu kommen. Von mir gibt es 3,5/5 Sterne.
- Raul Krauthausen
Als Ela das All eroberte
(53)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Heute ist Ela nicht zu bremsen! Sie ist viel zu aufgeregt. Ein kribbliges Gefühl von Vorfreude verleiht ihr Flügel...“
Im Rahmen des Ferienprogramm werden die Kinder das Planetarium besuchen. Die Sterne sind Elas Welt.
Das Autorenteam hat ein inhaltsreiches Kinderbuch geschrieben. Der Schriftstil passt sich der Zielgruppe an. Er ist abwechslungsreich, mal sachlich, wenn es um Fakten geht, und humorvoll, wenn Ela mit ihren Freund Ben unterwegs ist.
Ela ist sitzt zwar im Rollstuhl, strotzt aber vor Lebensfreude und Zukunftshoffnung. Zusammen mit ihrem Freund Ben sind sie ein prima Team.
Der Besuch im Planetarium wird sehr anschaulich beschrieben. Die Kinder lernen nicht nur eine Menge über das Weltall und unser Sonnensystem, sie dürfen auch Fragen stellen. Jede wird mehr oder weniger ausführlich beantwortet. Ela weiß eines: Sie will Astronautin werden.
Doch es gibt Erwachsene, die Zweifel in sie säen. Mit Ben zusammen aber entwickelt sie einen Plan, wie sie sich darauf vorbereiten könnten. Ihre Ideen und deren Umsetzung haben mir sehr gut gefallen. Schön, dass es da noch Onkel Micha gibt, der ihnen hilfreich zur Seite steht.
Dann aber kommen Ela selbst Zweifel, als eine Sache nicht so klappt, wie sie sich das gedacht hat. Es sind die Worte ihrer Mutter, die sie aufbauen.
„...Dass nicht sofort alles klappt, heißt nicht, dass du aufgeben musst. Es ist wichtig, dass du an dich selbst glaubst. Ganz egal, was die anderen sagen...“
Am Ende gibt es nochmals acht Fakten über das All und die Raumfahrt und acht Fragen rund um Ela.
Viele farbige Illustrationen veranschaulichen die Handlung.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es macht Mut und zeigt den Wert guter Freunde.
- Kenneth Grahame
Der Wind in den Weiden
(13)Aktuelle Rezension von: EleonoraDer Frühling ist angebrochen und es grünt und blüht überall. Doch der Maulwurf ist genervt- genervt vom Frühlingsputz. Kurzerhand entschließt er alles liegen zu lassen und sich stattdessen einen schönen Tag am Fluss zu machen. Dort lernt er die freundliche Wasserrate kennen, die ihn sogleich auf einen Bootsausflug mit Picknick mitnimmt. Sie zeigt ihm wie man rudert und stellt ihn auch bald dem prahlerischen reichen Kröterich vor. Zusammen erleben sie Ausflüge und Abenteuer. Auch der zurückhaltende Dachs gehört bald zu Maulwurfs Freunden. Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein am Fluss. Die Wasserrate sehnt sich nach Abenteuer im Süden und überlegt fortzugehen, der Dachs hat oft lieber seine Ruhe und ist genervt vom Kröterich, dieser wiederum bringt mit seinem zügellosem Verhalten oft andere in Gefahr, was seine Freunde dazu bringt zu intervenieren. Eins ist jedoch klar: Sie halten zusammen und setzen sich füreinander ein auch wenn es nicht immer einfach ist und auch sie selbst in Gefahr bringt📖
Dieser Klassiker stand schon lange auf meiner ,,Muss-ich-mal-lesen- Liste". Die Auswahl an unterschiedlichen Ausgaben mit verschieden schönen Illustrationen machte mir die Kaufentscheidung aber immer etwas schwer. Erst spät kristallisierte sich die Version mit den Original Illustrationen von Shepard, die offenbar auch den Autor selbst am meisten überzeugt hatten, als mein Favorit heraus. Umso mehr freute ich mich, als ich diese dann zu Weihnachten erhielt.
Die Geschichte fing sehr harmonisch an mit Picknick am Fluss und Ruderbootausflug von Maulwurf und Ratte. Ich erwartete eine nette, einfache Tiergeschichte, die schlicht unterhält. Doch schon bald war ich relativ überrascht vom autosüchtigen und wankelmütigen Kröterich zu lesen. Eine Figur, die auch vor Diebstahl und Gefährdung anderer nicht zurückschreckte und sich immer vor Konsequenzen wegducken konnte. Seine Freunde hatten alle Mühe mit dem Versuch ihn wieder zur Vernunft zu bringen. Die Geschichte des Kröterichs und seine unerhörten und folgelosen Eskapaden nahm einen Großteil des Buches ein. Zugegeben, die harmonische Darstellung des Lebens der Ratte, des Maulwurfs und des Dachses haben mir im Vergleich dazu ein wenig besser gefallen.
Als das Schloss des Kröterichs zum Ende hin von Wieseln und Hermelinen besetzt wird, der Kröterich mit seinen Freunden dieses wieder befreien möchte, sich alle dazu mächtig mit Waffen eindecken und sich darauf freuen die Bösewichte ,,kurz und klein zu schlagen" war ich doch ziemlich verdutzt. Noch dazu entdeckte ich 2-3 Schimpfwörter, mit denen ich so in einem Kinderbuch nicht gerechnet hatte. Zum Glück aber nahm das Buch kein ,,brutales" Ende, sondern ging relativ glimpflich aus. Und auch der Kröterich machte eine Wandlung durch.
Gewöhnungsbedürftig waren des Weiteren die Größenverhältnisse der Figuren. Manchmal hatte man das Gefühl, sie wären Menschengroß, manchmal wiederum klein wie kleine Tiere eben. Das scheint aber eher eine Erwachsene Beobachtung zu sein, wie ich auch im sehr aufschlussreichen Nachwort von Brian Sibley lesen konnte. Kinder sehen da offenbar nicht so genau hin und halten sich mit solchen Fragen erst gar nicht auf.
Alles in allem war ,,Der Wind in den Weiden" doch etwas anders als ich erwartet hatte. Aber dennoch hat es sich gelohnt, sich dieses Klassikers anzunehmen. Durch die Illustrationen von Shepard (der ja auch schon Winnie Puuh illustriert hatte) gewann die Geschichte noch mehr an Farbe und Lebendigkeit und das umfangreiche Nachwort von Brian Sibley brachte einem das Leben des Autors und die Entstehung der Geschichte näher. Für Kinder ein abenteuerliches Unterhaltungsbuch und auch für Erwachsene lesenswert🙂 - Jens Andersen
Dieser Tag, ein Leben
(76)Aktuelle Rezension von: Aus-Liebe-zum-LesenOffensichtlich liebt ihr Astrid Lindgren genauso wie ich. In meiner (natürlich nicht repräsentativen) Story-Umfrage haben 85 % von euch angegeben, dass ihr auch Fan der schwedischen Autorin seid und gerade jetzt zur Weihnachtszeit gehören die Bücher von Astrid Lindgren einfach dazu, oder? Wer mehr über ihr Leben erfahren möchte, dem empfehle ich Jens Andersens Biografie „Astrid Lindgren. Ihr Leben“ aus dem Pantheon Verlag.
In klassischer Manier führt uns der Biograf chronologisch durch Lindgrens Leben, angefangen in der Kindheit in Småland, über die ersten journalistischen Tätigkeiten, ihre schwierige Situation zur Geburt ihres Sohnes, die Familie mit Sture Lindgren bis hin zu ihrem umfangreichen Werk und ihrem gesellschaftlichen Engagement. Ganz nebenbei wird der Zeitgeist der damaligen Zeit eingefangen und das Geschehen entsprechend eingeordnet.
Sowohl ihr persönliches Leben als auch ihre Bücher werden detailliert beschrieben und analysiert. Dabei bleibt der Autor stets sachlich, nie wertend, aber immer einfühlsam. Anhand von zahlreichen Zitaten von Tagebucheinträgen, Briefen und Interviews mit der Autorin und ihrer Tochter wird ein umfassendes Bild der berühmten Kinderbuchautorin geschaffen. Viele der Dokumente sind als Fotografien im Buch abgebildet. Außerdem gibt es sehr viele Fotos der Autorin, die sie im Kreis der Familie, aber auch bei öffentlichen Auftritten zeigen.
Eine sehr lesenswerte Biografie über das interessante Leben einer außergewöhnlichen Frau.
- Roderick Cave
Die Geschichte des Kinderbuches in 100 Büchern
(3)Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzick
Wer als Freund von Kinder- und Bilderbüchern, zu denen sich der Rezensent seit der Geburt seines Sohnes 2003 begeistert zählt, dieses voluminöse Buch in die Hand bekommt, wird es so schnell nicht wieder aus der Hand geben. Ein Buch hat der Gerstenberg Verlag in Hildesheim verlegt, das in ganz besonderer Weise in Texte und grafischer Gestaltung die lange Geschichte des Kinderbuches verfolgt. Viel mehr als die im Titel genannten 100 Bücher werden vorgestellt: „In diesem Buch erwähnen wir neben den hundert ausgewählten noch viele andere Bücher und Autoren.“
Die beiden Autoren, Roderick Cave , der als Bibliothekar und Spezialist für historische Bücher die Texte verantwortet und Sara Ayad, eine gefragte Bildrechercheurin beginnen mit mündlichen und vorschriftlichen Traditionen. Sie gehen zurück bis in die Zeit um 2500 v.Chr. mit einem in Stein gemeißelten Schlaf- und Heillied der Sumerer. Eine Mutter bittet darum, ihr Kind möge wieder gesund und stark werden. Schon lange bevor im 18. Jahrhundert die ersten speziell für kleine Kinder verfassten Bücher erschienen, standen Wiegenlieder, Kinderreime, Fabeln und Mythen, die mündlich überliefert wurden.
Auf 275 Seiten schildert dieser repräsentative Band sehr anschaulich und unterhaltsam, wie Erwachsene auf der ganzen Welt Kinder mit Geschichten unterhalten, gebannt, belehrt und zuweilen auch verängstigt haben. Die ältesten sind die Äsop-Fabeln, Tausendundeine Nacht und das indische Panchatantra, jüngeren Datums sind die Märchen der Brüder Grimm und Abenteuer wie Gullivers Reisen. Doch nicht nur Klassiker und Bestseller werden hier präsentiert, sondern auch Erfindungsreichtum: Das erste Fühlbuch etwa wurde bereits 1940 veröffentlicht. Roderick Cave hat erstaunliche Fakten über die Entstehung und Entwicklung des Kinderbuches zusammengetragen.
Dieses Buch gehört in die Bibliothek jedes Freundes von Kinderbüchern.
- Carl Wilkinson
Wunder der Natur zum Entdecken und Verstehen
(7)Aktuelle Rezension von: Ninasan86Endlich mal eine Rezension zu einem Kinderbuch. Oder aber auch zu einem Buch, das für Kinder und Erwachsene geeignet ist, denn auch wie Großen können daraus viel für uns mitnehmen.
Das Buch ist wunderschön gestaltet! Es enthält viele farbige Illustrationen und ist voller Fachwissen, das jedoch so spannend und interessant rüberkommt, dass es wirklich die Neugier weckt. Dieses Buch der Reihe widmet sich den Themen rund um die Natur-Phänomene unserer Welt. Das in ihm enthaltene Wissen wird kindgerecht, aber trotzdem fundiert erklärt und enthält viele nützliche Details und spannende Fakten, die auch mich überrascht und gefesselt haben. Wusstet ihr beispielsweise, dass nicht aus jeder Eichel ein Baum wächst? Sondern nur aus einer aus rund 10.000? Oder warum Steine auf dem Wasser hüpfen können? Wie entstehen Dinosaurier-Fossilien? Und was genau geschieht, wenn ein Vulkan ausbricht?
All diese Fragen und noch viele weitere werden in diesem Buch anhand von wunderschönen Illustrationen erklärt. Für meinen 2 1/2 jährigen Sohn ist es noch nichts.Bis auf die Bilder kann er damit nicht wirklich etwas anfangen, aber das Buch ist auch erst für Kinder ab 6 Jahre geeignet. Das würde ich hier auch vollkommen unterschreiben, denn die Fragestellungen werden anhand von physikalischen, biologischen und chemischen Vorgängen erklärt. Da muss man schon etwas Grundwissen mitbringen bzw etwas aufgeweckter sein. Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen und ich werde es meinem Sohn definitiv in ein paar Jahren näher bringen, denn unsere Erde hält so viele tolle Wunder bereit, die es wert sind, entdeckt und verstanden zu werden.
- Trenton Lee Stewart
Secret Keepers - Zeit der Jäger
(28)Aktuelle Rezension von: winniehexIn letzter Sekunde kann Ruben sich vor dem Ertrinken retten. Er und Penny beschließen, den Schatten zu jagen und ihm die Uhr zu stehlen. In dem düsteren Anwesen des Schattens entdecken die drei, dass das gesamte Erdgeschoss mit einem ausgeklügelten System aus im Boden versteckten Falltüren ausgestattet ist. Als plötzlich der Schatten auftaucht, beginnt eine nervenaufreibende Verfolgungsjagd, bei der sowohl der Schatten als auch Ruben unsichtbar und blind sind. Am Ende gelingt es dem Schatten, Ruben die Uhr abzunehmen. Doch inmitten seines größten Triumphes tritt er selbst auf eine der Falltüren. Jetzt offenbart sich das ganze Geheimnis der Uhren. (Klappentext)
Im zweiten Teil geht es direkt weiter…
Noch immer wir die Uhr oder Uhren von zwei gejagt, einmal möchte Ruben Sie und dann noch der Schatten. Beide gönnen sich dabei nichts und gehe auch hier deutlich weiter, denn der Schatten konnte lernen und lässt sich dadurch nicht mehr so schnell abschütteln. Ruben wird weiterhin von Penny unterstützt, die beiden versuchen alles. Ich persönlich fand beide Teile total spannend und auch sehr gelungen für Teenager.
- Lene Kaaberbøl
Wildhexe - Das Labyrinth der Vergangenheit
(24)Aktuelle Rezension von: WennausBuechernLiebewirdDieses Buch ist kein Highfantasy-Buch. Ich vermute es wurde für Kinder im Alter von 8-12 Jahren geschrieben.
Die Sätze sind einfach geschrieben und man kann dem Buch sehr gut folgen.
Die Geschichte ist mega schön und ich liebe sie. Wie man einfach an diesem Buch merkt, dass selbst die beste Freundin einem in den Rücken fallen kann.
Ich fand, dass das Buch ein Wegweiser für Kinder sein könnte und sie auf die spätere Welt vorbereiten kann. Natürlich weiss ich nicht, was sich die Autorin beim Schreiben dieses Buch vorgestellt hat. Ich kann schließlich nur meine subjektive Meinung euch mitteilen.
Man verfolgt die Protagonistin bei der Rettung.
Clara (Protagonistin) find ich mega sympathisch und ich kann sagen, sie hat sich ganz heimlich einen kleinen Platz in meinem Herzen ergattert.
Am Anfang hatte ich Probleme sie und ihre Cousine Kahla auseinander zu halten, jedoch dann ist etwas passiert und danach wusste ich wer wer ist.
- James Frey
Endgame
(120)Aktuelle Rezension von: Freedom4meFür mich war Band drei der schwächste der drei Bände.
Unter anderem hatte ich ein Problem damit, dass hier mehr Science Fiction Elemente auftauchen als in den anderen Büchern. Das ist einfach nicht mein Ding. Allerdings war ja klar, dass im finalen Band einer Reihe mit Aliens Science Fiction vorkommen wird und sooo viel war es dann auch nicht. Aber eben mehr als in den anderen beiden Bänden.Von der Entwicklung her fand ich, dass hier am wenigsten passiert ist und es recht vorhersehbar war, auch wenn mich dann einige Sachen doch überrascht haben.
Emotional muss ich leider einfach sagen, dass ich nicht wirklich aufgeregt war, was passiert, nicht viel mitgefiebert habe und auch nicht mit den Charakteren gelitten habe.
Das Ende ist allerdings in Ordnung und wurde eigentlich ganz gut gelöst.
Fazit: Für mich der schwächte der drei Bände.
Recht vorhersehbare Entwicklung, dennoch mit ein paar Überraschungen. Obwohl ich die Charaktere jetzt ja schon seit zwei Büchern kenne, habe ich einfach nicht mitgefiebert. Die Science Fiction Elemente, die in diesem Band mehr vorkommen als in den Vorgängern, waren einfach nicht mein Ding. Trotzdem ein gutes Ende und ich bereue es nicht, das Buch gelesen zu haben, auch wenn es jetzt kein Feuerwerk war.Endgame 3: Die Entscheidung bekommt von mir 3,1 (also gerundet 3) / 5 Sterne.
- Ilona Cornelia
Mit Polli durchs Jahr
(21)Aktuelle Rezension von: StreiflichtDieses Buch hat mich neugierig gemacht, weil ich immer Ideen suche, was ich mit meinem Patenkind machen könnte, und weil ich Kindergeschichten sehr mag. Hier ist dieMischung besonders gut gelungen. Jeder Monat hat eine zur Jahreszeit und den Ereignissen passende Geschichte und dazu wiederum einen gelungenen Basteltipp. Richtig gut finde ich, dass man nicht viel kaufen muss und keine teuren Sachen besorgenmuss, sondern teilweise mit Alltagsmaterialien arbeiten kann. Außerdem sind die Anleitungen so geschrieben, dass sie auch mit jüngeren Kindern machbar sind. Es ist einfach umzusetzen und sieht gut aus, so hat man einen schönen Erfolg und das macht dann wirklich Spaß! Die Geschichten sind schön und unterhaltsam und kindgerecht. Ich mochte sie alle sehr und freue mich schon darauf, sie mit der Kleinen nochmal zu lesen und gemeinsam zu schmökern. Und dann werde ich mal sehen, welche Bastelei zu uns passt und für sie auch schon zu machen ist.Ein tolles Buch, das viel Spaß macht und viele Leser verdient hat.
- Ann d'Ers
Der verschwundene Dezember
(15)Aktuelle Rezension von: BlausternDie Familie Jahr wohnt mit ihren Monaten auf der Burg Ringelreigen. Ein laufender Monat nach dem anderen regiert das Land. Doch plötzlich ist der Herzog Dezember verschwunden und Gräfin November muss Überstunden machen. Ausgerechnet. Wo alle Kinder gerade auf den Dezember mit seinem Weihnachtsfest und all den Geschenken warten. Das blaue Kätzchen Molli macht sich mit ihren Freunden auf den Weg, um ihn im Märchenwald zu suchen. Schon bald hat sie eine Idee und geht mutig in die „Höhle des Löwen“.
Die Vorstellung der Monate erfolgt von dem Kleinkind Januar bis zum Greis Dezember, je nachdem wie das Jahr auch älter wird. Ebenfalls wird die Blüte der Natur beschrieben und Tätigkeiten während der Jahreszeiten. Jede Seite enthält herzliche Zeichnungen, die den Text deutlich machen. So haben die Kinder etwas Hübsches fürs Auge und können immer neue Dinge darauf entdecken und so ganz spielerisch die Monate eines Jahres lernen. Später beginnt dann die eigentliche Geschichte mit der Suche von Molli Miez, die auch noch etwas Spannung hereinbringt und die den Kindern eröffnet, wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt ist. Zum Ende gilt es dann noch, ein kleines Bilderrätsel zu lösen. Der Text ist kindgerecht geschrieben, und auch für die ersten Lesestunden ist er gut geeignet.























