Bücher mit dem Tag "kindererziehung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kindererziehung" gekennzeichnet haben.

84 Bücher

  1. Cover des Buches Dear Amy (ISBN: 9783426654200)
    Helen Callaghan

    Dear Amy

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Prinzesschn

    Die Lehrerin Margot Lewis schreibt nebenbei für eine Ratgeber-Kolumne namens "Dear Amy". Als eines Tages ein Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet, ist sie extrem beunruhigt. Kurz darauf erhält sie einen Brief von einem vor Jahren verschwundenen Mädchen, deren Fall stark an das Verschwinden ihrer Schülerin erinnert.
    Doch ist der Brief des Mädchens echt? & warum schickt das Mädchen Margot den Brief?

    Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln beschrieben. Hin und wieder sind die Erzählenden die verschwundenen Mädchen, selten der Entführer, der Großteil wird jedoch aus Margots Sicht geschrieben. So erzählt die Leser*in einen allumfassenden Einblick in die momentanen Gefühlslagen oder sogar in die Vergangenheit der Charaktere.

    Die Charaktere sind nicht unbedingt rund beschrieben, sondern tauchen lediglich mit dem Kopf an die Wasseroberfläche, was für die Geschichte aber vollkommen ausreichend ist.

    Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er plätscherte nur so dahin, hielt sich nicht mit unnötigen Füllwörtern auf und ließ es zu, dass ich mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren konnte.

    Die Spannung war nicht nonstop auf dem Höhepunkt und ließ manches Mal auch auf sich warten, jedoch reichte es für mich aus, um den Thriller in einem Rutsch zu lesen. Solide Geschichte, die hier und da ein paar Spannungsmomente misste, aber dennoch einen Twist am Ende bereithielt.

  2. Cover des Buches Pinguinwetter (ISBN: 9783404166527)
    Britta Sabbag

    Pinguinwetter

     (406)
    Aktuelle Rezension von: Lesia

    Pinguine sind großartig. Pinguine auf dem Cover und im Titel sind auch toll. Aber da hört meine Begeisterung für dieses Buch schon fast auf.

    Wir beginnen mit einer typischen Wendesituation: Charlotte verliert ihren Job, als sie eigentlich glaubt, befördert zu werden. Von da an geht es erstmal nur bergab. Es gibt ein paar Männergeschichten, zwei Kinder, zwei Freundinnen, eine Verwechslung und eine etwas exzentrische Familie.

    Die Protagonistin versinkt im Wesentlichen im Selbstmitleid und es passiert nicht viel. Die Handlungsweisen der Charaktere waren für mich größtenteils nicht nachvollziehbar und die Charaktere hatten wenig Tiefe. Die Szenen mit den Kindern konnten waren stellenweise ganz witzig, und die Pinguinanekdoten haben mir gefallen. Der Schluss, der einen schönen Bogen zum Titel zieht, hat mir gefallen. Aber das war es leider auch schon. Besonders lustig fand ich das Buch tatsächlich gar nicht, offenbar habe ich einen anderen Humor. Ich kann das Buch eher nicht weiterempfehlen. Schade.

  3. Cover des Buches Einmal hin und für immer (ISBN: 9783956495670)
    Sarah Morgan

    Einmal hin und für immer

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Caro2929

    Klappentext:


    "Puffin Island vor der Küste Maines ist der perfekte Ort, um abzutauchen - und der denkbar schlechteste, wenn man sich wie Emily panisch vor dem Ozean fürchtet. Überall blaues Meer! Doch um ihre kleine Nichte vor dem Hollywood-Wahnsinn zu schützen, stellt sie sich ihrer größten Angst. Bald verfällt sie selbst dem Charme der Insel - sowie ihrer charismatischen Bewohner. Insbesondere dem Jachtclub-Besitzer Ryan Cooper. Ob er alle Frauen so verführerisch küsst, die einen Sommer hier verbringen? Eines weiß Emily bestimmt: Dieser Mann ist mit allen Wasser gewaschen..."


    *** Achtung Spoiler könnten enthalten sein***

    Meine Meinung:


    "Einmal hin und für immer" ist ein leichter Sommerroman. Er ist schön geschrieben, so dass man direkt in einen gut lesbaren Lesefluss gelangt.

    Die Geschichte wird abwechseln aus der Sicht der beiden Protagonisten Emily und Ryan erzählt. Diese Erzählweise hat mir persönlich sehr gut gefallen, auf Grund dessen, dass man so die Gefühle beider beigebracht bekommen hat.

    Die Protagonisten blieben auch alles andere als farblos. Ich habe einen guten Eindruck vermittelt bekommen, was die beiden Protagonisten ausmacht, ich konnte mit ihnen mitfühlen. Darüber hinaus haben auch die Nebenfiguren genug Präsenz erhalten, sodass man auch sie lieb gewinnen konnte und mit ihnen schmunzeln durfte, so erging es mir doch an der einen oder anderen Stelle so. Alleine wenn ich an die liebe Kirsti denke, habe ich ein Lächeln im Gesicht.

    Die Geschichte an sich hat mir auch gut gefallen, nur leider erschien mir das Ende sehr abrupt. Es gab leider fast so gar keine Überraschungen und worauf die Geschichte hinaus lief, war mir direkt bewusst. Trotzdem hab ich die Geschichte gerne gelesen und doch mit den Protagonisten mitgefiebert, auf Grund dessen, dass aus Sex Liebe wurde. Auch wurden die "Geheimnisse" um die Protagonisten recht schnell gelüftet, was aber an der jeweiligen Stelle auch genau richtig war.

    Vor allem Emily macht eine bedeutende Entwicklung in der Geschichte durch. Diese Entwicklung wird sehr gut dargestellt, sodass der Leser sie wirklich miterlebt. Dies hat mir vor allem sehr gut gefallen.

    Zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, dass der Titel ganz ausgezeichnet ausgewählt wurde und sehr gut durchdacht ist. Ich glaube seltenst habe ich gedacht, dass ein Titel sooooo passend ist.


    Fazit:

    Eine leichte Sommerlektüre mit spannenden Elementen, 3,5 Sterne!Ich bin gespannt, wie es mit der Puffin Island-Reihe weitergeht und wen man noch näher kennen lernen darf.

  4. Cover des Buches Wahrheit gegen Wahrheit (ISBN: 9783442716746)
    Karen Cleveland

    Wahrheit gegen Wahrheit

     (173)
    Aktuelle Rezension von: Micha835

    Wenn man einmal angefangen hat das Buch zu lesen will man nicht mehr aufhören, man wird ein Teil der Geschichte und will erfahren wie es weitergeht. Eine wirklich rundherum gelungene Geschichte. Sollte man gelesen haben. Es beginnt mit einem Paar welches Privat und Beruf unter einen Hut bringen muss. Dabei fällt auf das die Kinder mehr am Vater hängen. Grund: Vivian arbeitet zu viel. Dann kommt es dazu das Vivian entdeckt das ihr Mann als kleines Kind in die USA kam und wahrscheinlich als russischer Schläfer so eingeschleust wurde! Jetzt hat Sie das Problem: Was soll Sie machen, wie soll Sie sich verhalten? Eventuell nimmt Sie wenn Sie es weitergibt den eigenen Kindern den Vater. Eine ziemlich verzwickte Sache.

  5. Cover des Buches Gute Geister (ISBN: 9783442714506)
    Kathryn Stockett

    Gute Geister

     (680)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Bücher begeistern mich immer dann, wenn ich die Figuren in meinem Kopf sprechen hören kann und das Bedürfnis habe, mit ihnen in Kontakt zu treten und meine Güte, was hat mich dieses Buch mitgenommen. 

    Es geht um Geschichten, die erzählt werden müssen, um Kommunikation zwischen Lebenswelten, die teils weit voneinander entfernt sind, aber eben oft auch nicht und um Grenzen im Kopf, die keine sein müssen. 

    Uneingeschränkte Leseempfehlung! 

  6. Cover des Buches Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid (ISBN: 9783423282734)
    Alena Schröder

    Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid

     (225)
    Aktuelle Rezension von: marilovesbooks2020

    Auf einer Feier, Anfang der 1920er Jahre, trifft Senta auf Ulrich, der sie sofort in seinen Bann zieht. Ulrich ist ein Fliegerheld und erzählt Geschichten von der Front. Senta ist verzückt und befindet sich schon bald in einer Liaison. Als sie plötzlich feststellt, dass sie schwanger ist – zur damaligen Zeit eine riesige Schande – macht Ulrich, als Mann von Ehre, seiner schwangeren Freundin einen Heiratsantrag. Und schwupps befindet sich Senta in einer vollkommen anderen Welt: Mutter und Ehefrau. Und diese Rolle steht ihr so gar nicht, sie ist unglücklich, kann sich mit ihrer Mutterrolle nicht anfreunden und möchte eigentlich nur noch ausbrechen aus diesem Leben. Was sie schließlich auch tut. Kurzerhand verlässt sie ihre Familie in Rostock und reist ihrer Freundin nach Berlin nach, die dort ein scheinbar phänomenales Leben lebt.


    Zeitschleife.


    Wir lernen Hannah kennen. 27 Jahre jung, schreibt an ihrer Dissertation, fühlt sich überfordert und verloren seit dem Tod ihrer geliebten Mutter. Die einzige Familie, die ihr noch geblieben ist, ist ihre Großmutter Evelyn, die in einer Seniorenresidenz wohnt; ein sehr eigenwilliges Persönchen, die ihre Enkelin sehr liebt, es aber oft nicht zu zeigen vermag. Eines Tages als Hannah sich gerade von ihrer Großmutter verabschiedet, sieht sie einen Brief am Tisch liegen und hakt nach, worum es sich handelt. Evelyn will nicht so richtig herausrücken bzw. damit nichts zu tun haben. So nimmt Hannah den Brief kurzerhand an sich und beginnt zu recherchieren. Großmutter Evelyn soll Erbin eines vermeintlich geraubten jüdisches Kunstschatzes sein? Mit kompletter Sturheit weigert sich die Großmutter über die Vergangenheit zu sprechen. Und so muss Hannah andere Wege finden, um an die Wahrheit zu gelangen.


    Die Autorin hat hier die wunderbare Verflechtung einer Familiengeschichte geschaffen, die mit Beginn des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart des Buches andauert. Wir lesen von Geschichte, Generationenkonflikten, Tätern, Mord und Krieg, Enteignung. Verbunden über zwei verschiedene Zeitebenen, Erlebnisse und Erfahrungen zeichnet sie Schauer, Liebe, Verbindung, Vergebung und Erinnerung. Erinnerung an eine Zeit, an die man sich nicht erinnern möchte. Die Angst, die mit der Wende und der damit verbundenen Verfolgung von jüdischen Menschen einhergeht, ist kaum vorstellbar.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, ruhig und trotzdem von Beginn an spannend. Das Stilmittel der Rückblenden hat mir extrem gut gefallen. Etwas störend empfand ich das Ende, dennoch soll es diesem tollen Werk keinen Abbruch tun, denn das ist nur meine persönliche Meinung. Alena Schröder hat es geschafft, dass ich trotz der furchtbaren Zeitgeschichte, nicht mit einem schlechten Gefühl zurückbleibe. Ich mag diese Geschichte sehr!

    .

    Lest dieses wunderbare Buch! Leseempfehlung! 

  7. Cover des Buches About a Boy (ISBN: 9783462043075)
    Nick Hornby

    About a Boy

     (695)
    Aktuelle Rezension von: Brot
    .
  8. Cover des Buches Fast perfekte Heldinnen (ISBN: 9783548613253)
    Adèle Bréau

    Fast perfekte Heldinnen

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Vier Freundinnen, die um die vierzig sind erzählen in diesem Roman von ihre Alltag. Von Familie, Ehe und Beruf. Zahlreiche Dramen spielen sich da ab. War ganz nett. Es gibt auch das Gegenstück zu diesem Roman und zwar aus der Sicht der Ehemänner. („Männer von fast perfekten Heldinnen“)
  9. Cover des Buches Wanka würde Wodka kaufen (ISBN: 9783426521335)
    Jule Kaspar

    Wanka würde Wodka kaufen

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Meinbuecherregal

    👱🏻‍♀️ Wanka ist Russin und kommt durch ein Zeugenschutzprogramm nach Deutschland. In Deutschland wird sie zur Tarnung mit 

    🧔🏼Vladimir verheiratet.

    In dieser Geschichte begleiten wir Wanka durch ihr neues Leben in Deutschland. Hier erfahren wir, was für eine komische Sprache wir manchmal haben. Wir erleben mit, wie Wanka sich in verschiedene Jobs versucht einzuarbeiten und wodran es scheitert.

    🔺

    Mir hat dieses stille und ruhige Buch gefallen.

    Wanka ist mir nach und nach ans Herz gewachsen und ich fand es interessant, sie durch ihr neues Leben ( mit all seinen Hindernissen) zu begleiten.

    Ich konnte sie mir richtig bildhaft vorstellen.

    🔺

    Bei dem Buch „ein Mann namens Ove“ habe ich viel Tränen vergossen... hier nicht.

    Und trotzdem erinnerte mich etwas an die andere Geschichte.

    Vielleicht der Blick auf eine ganz normale Person... das langsame Kennenlernen... und dann sind die Protagonisten einem ans Herz gewachsen.

    So ist es mir ergangen.

    🔺

    Eine ruhige schöne Geschichte.

    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

  10. Cover des Buches Was Männer nie gefragt werden - Ich frage trotzdem mal. (ISBN: 9783596705825)
    Fränzi Kühne

    Was Männer nie gefragt werden - Ich frage trotzdem mal.

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Mareike_Pfenning


    "Was Männer nie gefragt werden - Ich frage trotzdem mal" ist das erste Buch der Aufsichtsrätin Fränzi Kühne und ist 2021 im Fischer-Verlag erschienen. Fränzi Kühne wurde jüngste Aufsichtsrätin in Deutschland.

    Sie hat für ihr Buch während der Corona-Pandemie 22 erfolgreiche Männer aus verschiedenen Bereichen interviewt und diese mit Fragen konfrontiert, die meist nur Frauen gestellt werden, zum Beispiel wie sie Familie und Karriere unter einen Hut bringen. Dabei gibt sie auch immer wieder Einblicke, warum sie es für wichtig hielt dieses Buch zu schreiben, wie sie vorangegangen ist, was ihre Beweggründe waren. Nach einzelnen Fragen sortiert gibt sie immer wieder Einblicke in die Antworten der Herren. Oft provokativ geschrieben aber auch immer wieder erklärend. Nach und nach bekommt man immer mehr Eindrücke davon, wie die Interviews abgelaufen sind, und wer welche Fragem besonders privat oder kritisch fand.

    Laut Klappentext soll dieses Buch unserer Denkweise einen Spiegel vorhalten und eine Veränderung bewirken. Meiner Meinung nach gelingt das der Autorin gut. Ich habe oft gelächelt und noch öfters mit dem Kopf geschüttelt, aus Verwunderung von manchem Denken. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen. Auch wenn mir sicher mindestens eine Frage einfällt, die es nicht beantwortet, nämlich "Mit wem haben sie geschlafen, um diesen Posten zu bekommen?" Ich sehe aber natürlich die Indisketion der Frage ein.

  11. Cover des Buches Die Mütter-Mafia (ISBN: 9783785727133)
    Kerstin Gier

    Die Mütter-Mafia

     (1.313)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Die Mütter-Mafia von Kerstin Gier

    Es gibt sie, die perfekten Mamis und Bilderbuch-Mütter, die sich nur über Kochrezepte, Klavierunterricht und Kinderfrauen austauschen. Doch eigentlich sind sie der Albtraum jeder Vorstadtsiedlung. Dagegen hilft nur eins. Sich zusammenrotten und eine kreative Gegenbewegung gründen: die MÜTTER-MAFIA! Ab jetzt müssen sich alle braven Muttertiere warm anziehen.

    Das Cover ist ganz niedlich gestaltet in diesem rosa mit den ganzen Motiven. Finde ich recht schön.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und witzig beschrieben. Habe ich so oft geschmunzelt.

    Constanze finde ich richtig sympathisch. So ne natürliche Mutter. Finde ich richtig gut. Spannend ist echt nicht gerade. Im Endeffekt treffen hier zwei Welten aufeinander. Constanze vom Lande und Anton aus gutem Hause und dennoch passen die beiden sehr gut zusammen.

    Ein richtige schöne Patchwork Familien Geschichte. Richtig lustig.

  12. Cover des Buches Junikäfer, flieg (ISBN: 9783957341730)
    Chris Fabry

    Junikäfer, flieg

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Mandarine_110
    Ein wirklich wunderschönes Buch, dass mich
    Ab der ersten Seite an gefesselt hat. 
    Ein Buch, dass man nicht so schnell vergisst.
    Ich kann es nur weiter empfehlen!
  13. Cover des Buches Unser allerbestes Jahr (ISBN: 9783596511747)
    David Gilmour

    Unser allerbestes Jahr

     (288)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G
    Jesse, Davids Sohn, möchte nicht mehr zur Schule gehen. Doch das ist für David eigentlich nicht in Ordnung, denn mit 16 Jahren gibt es noch so viel zu lernen. Deshalb beschließt er, seinem Sohn einen Deal vorzuschlagen. Jesse darf die Schule für ein Jahr pausieren, wenn er wöchentlich drei Filme ansieht, die sein Vater für ihn auswählt. Dafür bekommt er allerdings freie Kost und Logis. Ab jetzt haben beide sehr viel Zeit für Gespräche und sich näher mit wichtigen Themen auseinander zu setzen.

    David Gilmour erzählt hier eine wahre Geschichte, denn ihm erging es mit seinem Sohn so. Der Autor hat einen sehr guten Schreibstil und mich hat sein Handeln beeindruckt, denn nicht jeder besitzt die Stärke, sich auf so intesive Art und Weise mit seinem pubertierenden Kind zu befassen.
  14. Cover des Buches Maria Theresia (ISBN: 9783406697487)
    Barbara Stollberg-Rilinger

    Maria Theresia

     (7)
    Aktuelle Rezension von: kurti66

    Stollberg-Rilinger präsentiert uns in ihrer wuchtigen und voluminösen Biographie  eine Frau, die zeit Ihres Lebens für ihre Macht, ihre Familie, ihr Haus und ihr persönliches Glück kämpfen musste. Von sich und ihrer Bestimmung überzeugt, aber mit dem 'Makel' des weiblichen Geschlechts belastet,  wirkt ihr ständiger  Kampf fast schon prae-feministisch; doch bleibt sie auch ein Leben lang im engen Korsett einer strengen  katholischen Erziehung und absolutistischen Gesinnung gefangen und damit ein Kind ihrer Zeit. Der Geist der Aufklärung war ihr stets suspekt. Auch waren ihr die Nöte des einfachen Volkes  mehr oder weniger gleichgültig.  Trost  und Erlösung fand sie nur im Glauben, den Beistand Gottes suchte sie  im strengen Gebet und überkommenen Ritualen.  

    Die Biographie ist durch ihre Detailverliebtheit mitunter langatmig und liest sich - besonders bei den Bemühungen der Kaiserin um das Wohl ihrer Familie - wie ein Auszug aus der 'Bunten' bzw. anderer Gossip-Magazine.

    Schwach ist Stollber-Rilinger bei der Schilderung der zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen des Hauses Habsburg mit Preußen. So nimmt der 7-jährige Krieg gerade mal 50 Seiten in ihrem Werk ein. Man merkt auf fast jeder dieser Seiten das Unbehagen der Autorin, den Krieg als legitime Form der Konfliktlösung der damaligen Zeit zu akzeptieren und entsprechend zu beschreiben. Der Krieg wird als quasi  Unwetter geschildert, das man hinnehmen muss und am Ende ist man froh, wenn es vorbei ist. Diese Haltung disqualifiziert sie aber als  bedeutende Historikerin.         

     

  15. Cover des Buches Lieblingsstücke (ISBN: 9783596174935)
    Susanne Fröhlich

    Lieblingsstücke

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Sweetybeanie

    Zum Inhalt: Andrea Schnidt hat nun ihr Hobby zum Beruf gemacht und verkauft für sämtliche Nachbarn deren aussortierte Gegenstände bei Ebay. Mittlerweile hat sie sich einen regen Kundenstamm aufgebaut. Sie hat ihren Alltag gut mit ihrer neuen Geschäftstätigkeit organisiert: vormittags im Kellerbüro und nachmittags kümmert sie sich um Kinder und Haushalt. Christoph kommt ja eh immer sehr spät heim, und wenn er mal da ist, trainert er für den New York Marathon.

    Doch eines Tages ist es mit der Idylle vorbei: Andreas Vater steht vor der Tür. Er hat herausgefunden, dass seine Frau ihn betrogen hat und sucht nun Unterschlupf bei seiner Tochter. Damit fängt der Familienwahnsinn erst an. Doch Andrea wäre nicht Andrea, wenn sie auch für diese Probleme keine Lösung finden würde...

    Meine Meinung: Der Roman war nicht schlecht, allerdings hat er mir jetzt nicht ganz so gut gefallen, wie die Vorgängerbände, die ich um einiges unterhaltsamer fand. Ich bin diesmal mit der Story nicht wirklich warm geworden.


  16. Cover des Buches Kampfsterne (ISBN: 9783832165024)
    Alexa Hennig von Lange

    Kampfsterne

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    So viel Hass, Missgunst, Wut und Angst in einer Vorstadt-Siedlung. Unerfüllte Sexualität, Fantasien, Träume, Selbstmitleid und Selbstbetrug.

    Es wird in unterschiedlich langen Absätzen aus der Perspektive der verschiedenen Menschen erzählt. Davon bildet sich jede*r ein den Kern der Wahrheit zu erkennen und dabei betrügt er sich nur selbst und widerspricht sich gelegentlich.

    Häufig ist die zeitliche Reihenfolge der Abläufe unübersichtlich.

    223 Seiten lang habe ich gelesen und erwartet, dass die verwirrten Handlungsstränge entflochten werden, Probleme gelöst, Fragen geklärt. SPOILER: Auf Seite 224 (letzte Seite) wurde ich endlich erlöst und enttäuscht.

    Und der Titel passt kein bisschen zum Inhalt.

    Im Nachhinein fällt mir auf, dass das Buch eine gute Schullektüre abgeben würde. Lehrende könnten zu ihrem sadistischen Vergnügen die Schülerschaft das Buch interpretieren lassen.

    Wer mit seiner Zeit nichts besseres anzufangen weiß, kann das Buch lesen. Aber könnte auch etwas Sinnvolleres tun, Knubbel an der Raufasertapete zählen beispielsweise.

  17. Cover des Buches Mein lieber schwuler Pinguin (Kurzgeschichte, Humor) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe) (ISBN: 9783960872641)
    Jürgen Block

    Mein lieber schwuler Pinguin (Kurzgeschichte, Humor) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

     (15)
    Aktuelle Rezension von: AnneMayaJannika

    Inhalt:

    Gespräche aus dem Zoo, was passiert denn da bei den Tieren?


    Meine Meinung:

    Ich meine mich an einen Zeitungsartikel zu erinnern, der genau diese Thema beinhaltete.

    Jürgen Block hat der Geschichte einen fantasievollen Anstrich gegeben durch seine Diskussionen zwischen Tieren, Personal und Kindern. 

    Fazit:

    Großer Unterhaltungswert.


  18. Cover des Buches Schlaf in tödlicher Ruh (ISBN: 9783732516032)
    Nina Ohlandt

    Schlaf in tödlicher Ruh

     (9)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Schlaf in tödlicher Ruh von Nina Ohlandt ist ein spannender aber auch etwas vorhersehbarer Kurzkrimi. Es ist ein atmosphärischer, winterlicher Küsten Krimi der an der Nordsee spielt.

    Die junge Kommissarin Lilly trifft zufällig auf ihre alte Freundin Sonja. Diese ist vor kurzen wieder an die Nordsee gezogen und hat ein zweites Mal geheiratet. Spontan lädt Sonja Lilly über die Weihnachtsfeiertage auf ihren Hof nach Elisenkoog ein. Lilly freut sich, doch die Stimmung unter den Anwesenden ist angespannt. Zudem passieren komische Dinge. Als dann drei der Männer Tod in der Sauna gefunden werden verdüstert sich noch mehr.

    Der Schreibstil ist flüssig und leicht. So kommt man gut in die Geschichte rein und spürt schon zu Anfang eine subtile Spannung. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen. Teilweise sind ein paar Dinge vorhersehbar, anderes überrascht dann doch. Am Ende ist alles schlüssig und meine Vermutung bezüglich des Täters war richtig. Es gab die verschiedensten Fährten und Motive und dies macht es für mich zu einem angenehmen Krimi für zwischendurch. Allerdings verlor sich die Autorin manchmal in Erklärungen oder Nebensächlichkeiten. Dies passte zwar zu der etwas gediegeneren Atmosphäre, war dadurch aber auch teilweise langatmig.

    Die Protagonisten und Örtlichkeiten sind authentisch beschrieben. So konnte man sich die Szenerie gut vorstellen und vor dem geistigen Auge ablaufen lassen.

    Es ist auf jeden Fall ein spannender und unterhaltsamer Krimi den man gut zwischendurch lesen kann.

  19. Cover des Buches Die geprügelte Generation (ISBN: 9783608946802)
    Ingrid Müller-Münch

    Die geprügelte Generation

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Sommerregen
    Die Verwendung von Kochlöffel und Rohrstock zum Zweck der Züchtigung war in den 1950ern und 1960ern weit verbreitet. Beinahe jedes Kind der Nachkriegsgeneration wusste entweder aufgrund eigener Erfahrungen, oder weil es davon in seinem Umfeld etwas mitbekommen hatte, um diese furchtbaren Praktiken. Diese Art der Erziehung zog sich durch alle Schichten und auch wenn viele Kinder dieses Schicksal teilten, wurde es gemeinhin totgeschwiegen.
    Erst mit der Publikmachung der Misshandlungen durch Geistliche oder an Privatschulen und in Heimen ist dieses Thema ins Auge der Öffentlichkeit gerückt. Doch noch immer ist es kaum begreifbar, weswegen Eltern ihren Kindern mit Teppichklopfer und Kochlöffel begegneten. Liegt der Grund in den im Krieg erlittenen Traumata der Eltern oder an einfacher Überforderung, fragt man sich. Auch weswegen niemand eingriff, wenn die Kinder wieder “gezähmt werden mussten” und ihre Schreie in der Nachbarschaft nicht zu überhören gewesen sein mussten, lässt sich nicht einfach beantworten.
    Was wurde aus den geprügelten Kindern und wie denken sie über ihre Eltern und die von diesen praktizierte Schwarze Pädagogik? Und welchen geschichtlichen Verlauf nimmt die Erziehung; in wie weit prägten zum Beispiel Erziehungsratgeber oder die hochangesehenen Eigenschaften wie Ordnung und Fleiß aus NS-Zeiten? Aber auch die Frage, wie es heute mit der Misshandlung der Kinder aussieht, stellt sich, denn dieses Kapitel ist leider noch nicht gänzlich abgeschlossen..
    Auf diese und viele weitere Fragen geht die Autorin Ingrid Müller-Münch in ihrem Buch “Die geprügelte Generation- Kochlöffel, Rohrstock und die Folgen” ein. Zusammen mit anderen, die diese Erziehung erlitten haben, Traumatherapeuten, Psychologen, Bindungsforschern, Psychotherapeuten und Erziehungwissenschaftlern zeigt sie Antworten auf und zeichnet auf 284 Seiten ein unglaublich dichtes und berührendes Bild einer ganzen geprügelten Generation.

    Jedes mal, wenn Interviewte über die erlittenen Strafen berichten und beschreiben, was sie dabei fühlten und versuchen eine Erklärung für das Verhalten ihrer Eltern zu finden, war das für mich schockierend. Mit welcher Selbstverständlichkeit diese doch eigentlich Liebe und Vertrauen schenken sollenden Menschen zur Züchtigung körperliche oder auch seelische Gewalt anwanden, ist haarsträubend.
    Ich finde es bewundernswert, wie sachlich und fair die Autorin bei einer so aufwühlenden Thematik bleibt und wie es ihr gelingt, so viel Inhalt auf so wenig Seiten zu bringen, ohne dass das Buch erdrückend wirken würde. Auch sehr beeindruckend ist, dass das vermittelte Wissen durch so viele Statistiken, Gespräche mit Fachleuten, Bücher, Studien und so weiter untermauert wird. Die Autorin malt nicht nur schwarz, sondern gibt beiden Seiten eine Stimme, auch wenn sie selbstverständlich stets gegen die Misshandlung von Kindern ist.
    Es werden die verschiedensten Seiten beleuchtet und sehr verständlich und nachvollziehbar ausgeführt. Ob die Spuren der Nazis und des Krieges oder der den Eltern zuspieldenen Justiz- ein facettenreiches und kompaktes Bild wird gezeichnet.
    Ich konnte dieses Buch beim Lesen kaum aus der Hand legen, da es so spannend war- und wenn ich es doch tat, dann nur um Zeit zu haben, über das Gelesene nachzudenken und es zu verarbeiten. Aber auch nach dem Lesen beschäftigte mich das Buch noch lange- und das tut es noch immer- denn ich habe durch das Lesen dieses Buches sehr viel dazulernen und aufgezeigte Zusammenhänge verstehen können.

    Ich kann wirklich jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen, da es sehr verständlich ausgesprochen viel Wissen vermittelt. Außerdem denke ich, dass sich mit der im Buch behandelten Thematik wirklich jeder auseinandersetzen sollte! Nicht nur selber Betroffene, sondern auch junge Menschen, um zu verstehen, was die älteren Generationen -Eltern und Großeltern- prägte und um zu verinnerlichen wie wichtig eine gewaltfreie und liebevolle Erziehung ist.

    Ein sehr ergreifendes, schockierendes aber auch aufklärendes Buch, dessen Thematik mehr in der Öffentlichkeit behandelt werden sollte!

    Es geht hier – klick  – zu der Website zum Buch, auf der es noch mehr zusätliche Informationen gibt.
  20. Cover des Buches Dear Ijeawele, Or A Feminist Manifesto In Fifteen Suggestions (ISBN: 9780008275709)
    Chimamanda Ngozi Adichie

    Dear Ijeawele, Or A Feminist Manifesto In Fifteen Suggestions

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Kurz rezensiert:

    "Teach her about difference. Make difference ordinary.
    Make difference normal. Teach her not to attach value
    to difference […]" [Adichie (2016), p.59]

    Als Chimamanda Ngozi Adichie von einer Freundin gefragt wird, wie sie ihre Tochter zu einer Feministin erziehen könne, schreibt Adichie 15 Regeln nieder, die sie ihrer Freundin als Rat mitgibt.

    15 Regeln, die ganz unterschiedlichen Charakter haben. Von der Gleichstellung zwischen Mann und Frau, die Adichie in allen Lebensbereichen einfordert, plädiert sie für einfache Regeln: Sei es die Förderung des Lesens, oder unser Umgang mit Sprache oder die Aufteilung der Kindererziehung, Adichie scheint für alle Lebenslagen einen Rat zu haben.

    Zugegeben, als ich diese Buch in Händen hielt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass Adichie mich überzeugen könnte. Zu oft wird Feminismus, für mich, zu vehement vertreten und überspannt den Bogen des Möglichen. Doch Adichie macht es geschickt. Kleine Ratschläge, die sie mit Beispielen aus ihrem Alltag untermauert, bieten einen differenzierten Blick auf Männer und Frauen. Ihre Worte sind dabei jedoch nie belehrend. Und das ist erfrischend. Gepaart mit einer einfachen, verständlichen Sprache, kann dieses Buch durchaus breite Massen ansprechen. Und ganz nebenher bekommt der Leser auch noch einen anderes Bild nigerianischer Kultur vermittelt.

    Fazit: Ein kleines, wichtiges Buch. Für Männer und Frauen. Für jedermann. Lesenswert 
  21. Cover des Buches Warum dänische Kinder glücklicher und ausgeglichener sind (ISBN: 9783442393213)
    Jessica Joelle Alexander

    Warum dänische Kinder glücklicher und ausgeglichener sind

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Kamima

    „Hygge“ ist heuzutage in vieler Munde und dass die Dänen seit vielen Jahren die Hitliste der glücklichsten Völker anführen, ist auch bekannt. Aber muss es dazu nun einen Erziehungsratgeber geben?


    Nein, das muss es ist und das ist vermutlich auch nicht der Anspruch dieses Buches bzw. der beiden Autorinnen. J.J. Alexander ist Amerikanerin und ihr ist im Zusammenleben mit ihrem dänischen Mann und seiner Verwandtschaft aufgefallen, dass diese ein so anderes Lebensgefühl haben, welches schon die Kinder von klein auf miterleben. I.D. Sandahl ist Psychotherapeutin und (Achtung ein Widerspruch in sich beim glücklichsten Volk der Erde? *Ironie off*) Familientherapeutin, die dem Buch den notwendigen wissenschaftlichen Hintergrund gibt. Und beide zusammen versuchen einfach zu erklären, was dänische Familien anders machen. Ob man dies nun annehmen mag (als Ratgeber) oder sich einfach nur informieren möchte, bleibt einem selbst überlassen...


    Da sind wir eigentlich schon mittendrin im Buch: Lob oder Förderung, Umdeutung von vermeindlich negativer Auffassung bzw. beide Seiten der Medaille sehen, Bindung fördern, Verständnis und Gelassenheit vermitteln... diese Themen sind in überschaubaren Kapiteln untergebracht:


    G - utes Spiel

    L - ernorientierung

    U - mdeuten

    E - mpathie

    C - oolbleiben

    K- uscheliges Zusammensein ( hygge)


    Was hinter diesem „G L U E C K“ steht, wird nicht nur in Ansätzen wissenschaftlich ausgearbeitet (durch Erklärung von Forschungsarbeiten und damit Untermauerung der genannten Thesen), sondern auch mit Beispielen im dänischen Alltag belegt. Das gefällt mir sehr, denn es ist nicht allzu trocken zu lesen; wobei man sich aber schon konzentrieren und nicht – wie z.B. bei einem Roman – darüber hinwegfliegen sollte.


    Natürlich dürfen die dänischen Erfolgsgaranten „LEGO“ und „Christian Andersen“ nicht fehlen, aber bestimmt wussten viele nicht, dass z.B. der Spielplatz ebenfalls eine dänische Erfindung ist (also ich wusste das nicht).


    Und die Märchen Christian Andersens stehen in der gängigen, europäischen Version (mit happy End) nicht für die dänische Lebensweise... warum? Nun, schaut doch mal in diesen unterhaltsamen und lehrreichen Ratgeber rein, der ohne erhobenen Zeigefinger Wege aufzeigt, wie man sich selbst hinterfragen und vielleicht auch verkrustete Strukturen in der vielseitigen Erziehungslandschaft aufbrechen kann.


    Jedem bleibt es selbst überlassen, ob er tatsächlich der Meinung ist, dass in Dänemark alles besser ist (also ich bin nicht unbedingt der Meinung, sehe aber gerne über den Tellerrand, reflektiere mein eigenes Tun und lerne sehr gerne dazu ;)). Und alleine schon von dem wunderschön fröhlich-locker-fluffigen Coverfoto habe ich mir gerne zum Lesen dieses Buches animieren lassen.

  22. Cover des Buches Das Geheimnis glücklicher Kinder (ISBN: 9783453197428)
    Steve Biddulph

    Das Geheimnis glücklicher Kinder

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Vane
    Wer Kinder erzieht, kann dieses freundliche Buch gut gebrauchen. Ein paar gute Tipps zur Kommunikation, grundsätzliches zu kindlichen Gefühlen und es wird nur wenig mit uns Eltern geschimpft. Sehr tröstlich und brauchbar.
  23. Cover des Buches Die Tagebücher einer Nanny (ISBN: 9783442463671)
    Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

     (142)
    Aktuelle Rezension von: jasbr
    Nanny jobbt als Kindermädchen in New York und wird mit einer, sagen wir, seeehr reichen Familie konfrontiert, die sich nicht wirklich um ihr Kind schert. 
    Die Familie selbst wird nur mit Familie X bezeichnet - das Buch kommt also mit sehr wenigen Namen aus. Nanny ist Nanny, die Eltern Mr und Mrs X. Zuerst war ich dadurch etwas verwirrt, mit der Zeit fand ich das allerdings eine richtig coole Idee, da dadurch die Geschichte etwas übertragbares bekam.
    Die Sprache ist leicht und flüssig zu lesen, es macht wirklich Spaß. Mehr als einmal muss man über die Probleme der oberen 10.000 schmunzeln, so dass es wirklich ein Spaß war, das Buch zu lesen - allerdings nur auf der einen Seite. 
    Auf der anderen Seite bekommt man nämlich Mitleid, nicht nur mit Nanny, sondern vor allem mit dem Kind, das anscheinend nicht die Chance bekommt "normal" aufzuwachsen, sondern schon mit 4 Jahren anfangen soll, Latein zu lernen. So hat das Buch bei all dem Spaß auch eine recht ernste Komponente.
    Insgesamt wurde mir aber an der ein oder anderen Stelle zu sehr mit Klischees gespielt. Dadurch war es manchmal etwas drüber und nicht mehr wirklich glaubwürdig.
    Schön dagegen waren, dass jedes Kapitel mit einem zum Thema passenden Zitat anfing. Hier konnte man die Liebe zum Detail der Autorinnen erkennen.
    Insgesamt ist es ein nettes Buch, dass man ruhig mal lesen kann und sicher eine nette Urlaubslektüre. Von mir gibts drei Sterne!
  24. Cover des Buches "Krieg ich schulfrei, wenn du stirbst?" (ISBN: 9783423347150)
    Jess Jochimsen

    "Krieg ich schulfrei, wenn du stirbst?"

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    In kurzen Kapiteln erzählt ein Vater von seinem Sohn im Grundschulalter. Dessen Frechheiten und Abenteuer werden mit viel Humor beschrieben und sind sehr unterhaltsam.

    Ein ideales Buch für zwischendurch, als Entspannung zwischen aufregenden Romanen oder langen Buchreihen mit komplexen Handlungen.

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