Bücher mit dem Tag "kinderfragen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kinderfragen" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Warum gibt es alles und nicht nichts (ISBN: 9783442156344)
    Richard David Precht

    Warum gibt es alles und nicht nichts

     (44)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck
    In bester Umgebung für Kinder, die Monster nicht nur gruselig, sondern eben auch spannend findet, setzt Richard David Precht zur Erläuterung von philosophischen Grundfragen an. Nicht wahllos und nicht einfach so, sondern durchaus aufeinander aufbauend, führt eine Frage zur Nächsten. Von der großen des Titels, warum es alles gibt und nicht nichts abgeleitet startet das Buch eigentlich mit der Frage, warum es 'mich gibt'.

    Dies alles führt Precht für und mit seinem Sohn Oskar aus. In einfacher, durchaus kindgerechter (manchmal leicht übertrieben zu kindgerecht), Erwachsene aber weder langweilender noch abschreckender Sprache führt Precht das aus, was er sicherlich mit am Besten kann. Komplexe Sinnfragen und philosophische Zusammenhänge einfach im Plauderton erläutern. Wobei 'Erläutern' res durchaus besser trifft als 'Erklären', denn in der Natur der Sache liegt angelegt, dass es letzte Antworten und umfassende Erklärungen auf die meisten der philosophischen Grundfragen des Lebens nicht gibt.
  2. Cover des Buches Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens (ISBN: 9783492274593)
    François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

     Ich finde, das Buch sehr toll. Es ist sehr tiefgründig und philosophisch, regt zum Nachdenken an und führt einem vor Augen was im Leben wichtig ist. Erzählt wird die Geschichte vom kleinen und vom großen Hektor, also Vater und Sohn die sich gegenseitig Zeigen wo im Leben Prioritäten zu setzen sind und auch wie man das Leben versuchen kann zu verstehen.

    Der kleine Hektor fragt dem großen Hektor Löcher in den Bauch, wie es Kinder nun einmal so tun, hinterfragt seine Gefühle und Gedanken und findet in seinem Vater, dem großen Hektor einen weisen und feinfühligen Ratgeber, der auch, wie es für Eltern wichtig ist, zugeben kann das er weder allmächtig noch allwissend ist und somit entsteht ein sehr tolles, lesenswertes Buch für alle die eine Humorvolle, tiefgründige und philosophische Lektüre, die aber nicht schwer und belastend ist suchen. 



            

  3. Cover des Buches Warum der Ohrwurm einen Frosch im Hals hat (ISBN: 9783949431005)
    Anna Biss

    Warum der Ohrwurm einen Frosch im Hals hat

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!

    Da steht aber jemand auf dem Schlauch.

    Dir muss man aber auch alles aus der Nase ziehen.

    Mit dem kann man Pferde stehlen.

    So eine treulose Tomate!

    Da hat jemand aber die Arschkarte gezogen!

    ...

    Wie oft hat man Sprüche wie diese gehört oder selbst gesagt?!

    Doch wie sind sie überhaupt entstanden?

    Eine faszinierende Reise in die kuriose Welt der Redewendungen.


    Altersempfehlung:

    ab 8 Jahre


    Illustrationen/Gestaltung:

    Hochwertig und in Halbleinen gebunden sticht dieses Buch nicht nur aufgrund des Covers und lustigen Titels sofort ins Auge.

    Die Erklärungen der Redensarten werden durch viele große und kleine farbenfrohe Zeichnungen ergänzt: humorvoll und treffend wie die Faust aufs Auge (wo wir gerade bei Redewendungen sind).


    Mein Eindruck:

    Über die Herkunft von Redewendungen macht man sich selten Gedanken, denn ob man die Hintergründe zur Entstehung kennt, ist für das Verständnis irrelevant. Die Bedeutung ist geläufig und wird allgemein sofort verstanden. Es sei denn, man lernt die Sprache gerade erst und nimmt diese Aussagen beim Wort: einen Wurm im Ohr oder Frosch im Hals wünscht man sich da nicht so gerne ;-)

    Wenn man im Alltag darauf achtet, fallen tatsächlich viele dieser kuriosen Redensarten. Höchste Zeit also, der Sache mal auf den Grund zu gehen und einzelne Sprichwörter genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Die Strukturierung gefällt sehr, denn man kann dank Inhaltsverzeichnis sofort seine liebste Redewendung nachschlagen oder natürlich das Buch chronologisch lesen. Unterteilt in Kategorien (Tiere, Küche, Natur, Körper usw.) gibt es zusätzlich unter den Überschriften "Wer ist eigentlich ..." Wissenswertes über Partylöwen, Zimtzicken, Bücherwürmer, Frechdachse uva.

    Neben der Bedeutung wird anschließend der Ursprung der Redensart erläutert und zusätzliche Infos, z. B. zu weiteren Kinderfragen, kuriosen Fakten oder Sprüchen in anderen Ländern, spielerisch eingebracht.

    Spannend und leicht verständlich erklärt, erhalten Kinder (aber auch Erwachsene) einen interessanten Einblick in die verrückte Welt der Redewendungen. Am Ende sieht man diese mit ganz anderen Augen.

    Eine Leseempfehlung für Bücherwürmer, Leseratten, Neunmalkluge und die, die es noch werden wollen.


    Hinweis zum Warum-Magazin:

    Das 2012 zum ersten Mal erschienen Warum-Magazin widmet sich typischen Kinderfragen und beantwortet diese spannend und gut verständlich. Seit 2018 als Online-Magazin weitergeführt kann man dort inzwischen auf einen großen Fragen-Antwort-Katalog zugreifen oder Tipps für kinderleichte Experimente finden. Vorbeischauen lohnt sich.


    Fazit:

    Kindgerecht, ansprechend und interessant gestaltet mit zusätzlichen Infokästen und lustigen, farbenfrohen Illustrationen.

    Für dieses Warum-Buch mit Aha-Effekt gibt es eine Leseempfehlung an alle großen und kleinen neugierigen Nasen.

    Denn auch Erwachsene können hier noch etwas lernen.

    ... 

    Rezensiertes Buch: "Warum der Ohrwurm einen Frosch im Hals hat ... und andere Kuriositäten aus der Welt der Redewendungen" aus dem Jahr 2021

  4. Cover des Buches Dem Himmel so fern (ISBN: 9783453351844)
    Ayelet Waldman

    Dem Himmel so fern

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Sarlascht
    Die gemeinsame Tochter, sollte Emilias und Jacks Glück perfekt machen, doch dann schlägt das Schicksal zu und die kleine Isabel stirbt am plötzlichen Kindstod. Nichts ist mehr wie es einmal war, der Verlust verändert besonders Emilia komplett, lässt sie eine Abneigung gegen Kinder verspüren, auch gegen ihren fünfjährigen Stiefsohn William. Jack kann und will ihre Lage nicht verstehen, möchte einfach nur die glückliche Familie zurück, die sie auch schon vor Isabels Tod waren. Die Vergangenheit lässt sich jedoch nicht verändern und so lastet die Situation auf den Schultern von allen schwer. Eine Lösung aus dieser Lage scheint beinahe unmöglich. . Die Idee zu diesem Buch ist eigentlich ganz gut gelungen, nur die Umsetzung ist mehr als dürftig. Emilia ist eine arrogante und selbstsüchtige Zicke, welche immer nur an sich denkt und gar nicht merkt, welche Verletzungen sie anderen Menschen, durch ihre Worte, zufügt. Verständlich, der Verlust eines Kindes belastet die gesamte Familie, aber diese Wut auf Gott und die Welt, auf den Rücken eines Fünfjährigen auszutragen, auch wenn dieser sehr oft altklug reagiert, bediente für mich vollkommen das Bild der bösen Stiefmutter. So sehr ich mich auch anstrengte, für Emilia konnte ich nie so etwas wie Mitgefühl entwickeln. . Was mich an diesem Buch zudem sehr störte, war die einseitige Erzählweise. Der Schmerz von Emilia wurde bis ins letzte Detail erörtert, aber wie Jack, der Ehemann, mit dem Verlust umging, war nur einmal in 3 Sätzen zu entnehmen. Zudem wurden einfach nur irgendwelche wirren Ideen in die Geschichte eingeflochten, damit diese länger wird, hundert Seiten weniger, hätten niemals geschadet. . Ganz gleich, ob es große oder kleine Kritikpunkte gibt, die Arroganz von Emilia hat die ganze Geschichte zerstört.
  5. Cover des Buches Antworten auf Kinderfragen (ISBN: 9783809417149)
    Helga Hofmann

    Antworten auf Kinderfragen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Woran merke ich, dass Gott mich liebt? (ISBN: 9783417289015)
    Harry Voß

    Woran merke ich, dass Gott mich liebt?

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Jarlina

    Das Buch befasst sich mit vielen Fragen, die für Kinder relevant sind und beantwortet diese auf eine kindgerechte Art und Weise. Die Gliederung des Buches ist sehr übersichtlich und ich finde es schön, dass immer zuerst der Fragensteller vorgestellt wird. Ein hilfreiches Buch, um die Fragen seiner Kinder zu beantworten.

  7. Cover des Buches Gibt es ein Leben nach dem Tod? (ISBN: 9783466371679)
    Albert Biesinger

    Gibt es ein Leben nach dem Tod?

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Lia48

    “Was passiert, wenn ein Mensch stirbt?“ “Warum nehmen sich manche Menschen das Leben?“ “Tut sterben weh?“ “Gibt es die Hölle und brennt dort ein Feuer?“

    “In diesem Buch werden zentrale Fragen aufgegriffen , die alle Menschen angehen. Und dennoch bleiben das Sterben und was danach kommt ein großes Geheimnis, das wir nie ganz lüften können. Ein Geheimnis aber, dem wir uns stellen und uns annähern können.“

    Auch Kinder beschäftigen sich mit den Themen Sterben und Tod, bzw. werden irgendwann damit konfrontiert (z.B. beim Tod eines geliebten Menschen, im Fernsehen, oder bei einem toten Vogel im Garten, etc.). Da ist es ganz normal, dass viele Fragen auftauchen, die auch von uns Erwachsenen manchmal gar nicht so einfach zu beantworten sind.
    In diesem Buch setzen sich daher 18 Autoren mit Kinderfragen rund um das Sterben und um den Tod auseinander.

    Die Autoren selbst werden hinten im Buch inklusive einiger Infos über sie, aufgeführt. Unter ihnen befinden sich z.B. Professoren für Religionspädagogik, Theologen, Pädagogen, Lehrer, Kinder- und Jugendarzt, Kinder- und Jugendpsychiater, Notfallseelsorger, usw..

    Im Inhaltsverzeichnis sind zunächst die einzelnen Fragen und der jeweils darauf antwortende Autor aufgeführt, so dass man schon mal einen Überblick bekommt, welche Themen in etwa behandelt werden.
    Die Kapitel können im Grunde genommen in beliebiger Reihenfolge gelesen werden.

    Das Buch enthält neben Kapiteln mit Sachinformationen (z.B. was im Körper passiert wenn jemand stirbt) oder Erlebnissen der jeweiligen Autoren, auch Situationen und Gespräche aus dem Alltag mit Kindern - kindgerecht erzählt. So wirken die Fragen und deren Bearbeitung wie aus dem Leben gegriffen, so dass die Kinder eher einen thematischen Zugang finden können. Trotzdem sind sicherlich nicht alle Erklärungen unbedingt einfach zu verstehen (je nach Alter bzw. Entwicklungsstand des Kindes). Das Buch eignet sich daher am besten zum gemeinsamen Lesen mit dem Kind, um auf Fragen, Sorgen, Ängste usw. reagieren zu können.
    Ich persönlich würde das Buch vom Verständnis her für Kinder ab 8 oder 9 Jahren empfehlen. Besonders die Kapitel “Warum nehmen sich manche Menschen das Leben?“ und “Was ist, wenn Tante Rosa sterben möchte?“, würde ich eher in Begleitung mit dem Kind angehen und sie zumindest nicht komplett wortwörtlich jüngeren Kindern vorlesen.
    Manche Kapitel könnten aber auch für Kinder ab 6/7 interessant sein. Oder man liest es als Erwachsener, um eine Möglichkeit zu finden, wie man auf die Kinderfragen eingehen könnte.
    Am Ende eines Kapitel gibt es noch Impulse um sich bei Interesse noch weiter mit der jeweiligen Thematik zu beschäftigen (z.B.: “Kannst du dich an ein totes Tier erinnern? Du kannst einem Erwachsenen erzählen, was du gedacht oder gefühlt hast, als du den toten Körper gesehen hast.“).
    Diese Anregungen sind gut dafür geeignet um die Kinder zu involvieren und wenn man noch weiter gemeinsam über die Themen nachdenken und sprechen möchte.

    Im Buch wird deutlich, dass es auf manche Fragen im Leben keine richtigen oder falschen Antworten gibt, so dass es manchmal ganz unterschiedliche Vorstellungen geben kann.
    Gleichzeitig basiert das Buch ganz klar auf dem christlichen Glauben, auf diesen häufig Bezug genommen wird. Daher eignet sich das Buch mehr für Kinder, die in dieser Religion beheimatet sind.
    Trotzdem geht es am Ende auch noch auf drei weitere Religionen ein und behandelt in jeweils einem Kapitel die Fragen: Was glauben Juden/ Muslime/ Buddhisten, was nach dem Tod kommt? So bekommt das Kind trotzdem noch einen Einblick in andere Religionen.

    FAZIT: Ein ehrliches und doch einfühlsames Buch, das auf dem christlichen Glauben basiert. Ich würde es für ein gemeinsames Lesen & darüber Reden mit Kindern ab 8 oder 9 Jahren einsetzen. Aber auch für Erwachsene kann es durchaus hilfreich sein, wenn für manche Erklärungen einfach die Worte fehlen. 5/5 Sterne!

  8. Cover des Buches Glaubenszweifel der Osterhasen (Magische Elternrealität 2) (ISBN: B07BMZJPRW)
    Rega Kerner

    Glaubenszweifel der Osterhasen (Magische Elternrealität 2)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Stephanie_Vonwiller
    Titel/Cover:

    Die Bücher von Rega Kerner haben immer gezeichnete Cover, die leicht naiv gestaltet, den humorvollen Inhalt erahnen lassen. So ist das auch hier wieder. Es passt zu ihrem Stil und durchaus auch zu ihrer Persönlichkeit, wie die anderen autobiografischen Bücher mich gelehrt haben.

    Schreibstil:

    Eine Geschichte die sich frühlingshaft frisch lesen lässt und ein Dauerschmunzeln ins Gesicht zaubert. Perfekt zur Osterstimmung.

    Story:

    Mutter Maria ist mit den Vorbereitungen für das Osterfest beschäftigt. Ihr zur Hand geht die Tochter Tomke. Die Frage, woher kommt der Brauch muss geklärt werden. Das sehen auch die Hühner so und streiken. Die Eierausgabe stoppt. Opa geht derweil als verkleideter Hase auf die Straße und Tomke sieht aus, wie ein zu heiß gewaschener Nikolaus in ihrem roten Mäntelchen. Zumindest sehen das die Hasen so. Und dann fordern die Hühner noch bessere Arbeitsbedingungen.

    Fazit:

    Schade, dass es nur eine Kurzgeschichte war. Ich hätte noch stundenlang weiterlesen wollen. Rega Kerner schreibt so amüsant und hat ein Talent, viel Tiefsinnigkeit in ihre vergnüglichen Texten zu stecken.

  9. Cover des Buches Fanny & Klee (ISBN: 9783407820112)
    Silke Wolfrum

    Fanny & Klee

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buchhandlung_Schmitz_Junior
    Klee ist vier Jahre alt und äußerst wißbegierig. Deshalb stellt er seiner älteren Schwester auch jeden Abend kurz vor dem Einschlafen eine Frage. Fanny, die Schwester, weiß genau: gibt sie keine befriedigende Antwort, wird der kleine Bruder so schnell nicht einschlafen. Klees Fragen haben es in sich und Fanny muss all ihre Fantasie aufbringen, um solche Fragen wie: Warum macht die Kuh Muh? Warum gibt es Jungen und Mädchen? Oder warum gibt es Wolken? zu Klees Zufriedenheit zu beantworten. Manchmal muss sie etwas weiter ausholen, aber immer sind ihre Antworten clever, originell und humorvoll, zudem bestens geeignet, den kleinen Klee in den Schlaf zu schicken. Viele Fragen, die kleine Kinder stellen, werden hier sehr kreativ beantwortet. Aber nicht nur als kleiner augenzwinkender Auskunftsgeber eignet sich dieses Buch, sondern dank der wiederkehrenden Elemente, ebenfalls als erstklassiges Einschlafbuch - auch wenn die kleinen Zuhörer unter Umständen noch über den Wahrheitsgehalt der Geschichten grübeln werden. Ab 5 (sandra rudel)
  10. Cover des Buches Warum? (ISBN: 9783907588833)
    Lila Prap

    Warum?

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Odonata
    Dies ist ein wirklich tolles Kinderbuch, das zum Forschen anregt und für Jung und Alt geeignet ist. Warum haben die Giraffen lange Hälse? Etwa, damit sie das Knurren ihres Magens nicht hören? Oder warum spucken die Wale Wasser? Wollen sie wirklich die Wolken waschen? Die kreativsten Kinderantworten sowie die wissenschaftlich richtige gibt es in diesem wundervollen Bilderbuch!
  11. Cover des Buches Lieber Papst Franziskus ... (ISBN: 9783466371808)
    Papst Franziskus

    Lieber Papst Franziskus ...

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Carlosia

    Klappentext:
    Tiefsinnige, anrührende und vergnügliche Fragen von Kindern aus allen Teilen der Erde an Papst Franziskus - und seine ebenso ernsthaften wie unterhaltsamen Antworten. Ein wunderbar besonderes Buch über das Leben, das die persönlichsten Seiten des beliebten Papstes zeigt. Und ein schönes Geschenk für alle, die die Welt gerne auch mit Kinderaugen betrachten.

    Über den Autorin:
    (Amazon)
    Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio SJ), geb. am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, wurde am 13. März 2013 zum 266. Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt. Er ist der erste Jesuit und der erste Lateinamerikaner auf dem Stuhl Petri. Zuvor war er Erzbischof von Buenos Aires (1998-2013).

    Erster Satz:
    Lieber Papst Franziskus, als ich Dich auf dem Petersplatz gesehen habe, hast Di mich angeschaut und ich habe mich gefreut.

    Gestaltung:
    Dieses Buch ist mit sehr viel liebe Gestaltet worden. Auf der linken Seiten kann man immer die Briefe der Kinder im original sehen, mit Übersetzung und auf der rechten Seite die Antwort vom Papst auf die gestellten Fragen.


    Inhalt:
    In diesem Buch geht der Papst auf viele Briefe ein, die Kinder aus aller Welt geschrieben haben.


    Meine Meinung:
    Das Buch gefällt mir sehr gut. Hier haben Kinder die Change dem Papst persönlich Fragen zu stellen. Das besondere ist einfach das Kinder oftmals einfach direkter sind und Fragen stellen die erwachsen lieber nicht mehr stellen.
    Der Papst hat sich Zeit genommen und auf diese Briefe geantwortet und das sehr Bildlich, soll heißen das er viel Metapern verwendet hat um den Kindern bildlich zu verdeutlichen was er meint.
    Er ist in meinen Augen sehr offen und das macht dieses Buch zu etwas ganz besonderen.
    Schade finde ich nur das zwar Briefe aus 26 Ländern eingegangen sind aber leider nicht alle einmal vertreten waren. (Ganz schade finde ich das keiner von Deutschland dabei war.)

    Bewertung:
    ∞∞∞∞

  12. Cover des Buches Haben Hühner einen Bauchnabel? (ISBN: 9783551355997)
    Isabelle Auerbach

    Haben Hühner einen Bauchnabel?

     (13)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Nach Lektüre dieses Buches war mir klar, weshalb Isabelle Auerbach diesen Titel wählte. Kinder stellen exakt solche Fragen, die sich Erwachsene niemals stellen würden, sie hinterfragen Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen - wie z.B. "Haben Hühner einen Bauchnabel?" Ehrlich gesagt interessiert es mich nicht, ob Hühner einen Bauchnabel haben - oder auch nicht. Mich interessierten aber viele andere in diesem Buch beschriebene Dinge ... ;-)
  13. Cover des Buches Die allerbesten Geschichten von Piggeldy und Frederick (ISBN: 9783473446858)
    Elke Loewe

    Die allerbesten Geschichten von Piggeldy und Frederick

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien


    Inhalt:

    32 Abenteuer der kleinen Schweine Piggeldy und Frederick:

    Was ist Freundschaft?
    Was ist Streiten?
    Was ist Fantasie?
    Was ist ein Verbot?
    Was ist Fernweh?
    Was ist Geduld?
    Was ist Faulheit?
    Was ist Liebe?

    Und viele weitere großartige Fragen stellt der kleine Piggeldy seinem großen Bruder Frederick.

    Fragen, die jedes Kind irgendwann stellt und hin und wieder Eltern ratlos zurück lässt.


    lllustrationen:

    Wunderschöne farbenfrohe Illustrationen ergänzen und unterstreichen die Handlung sehr gut und lassen das Gelesene lebendig werden. Auf jeder Seite finden sich ein bis zwei Zeichnung sowie kleinere Skizzen.

    Der Zeichenstil gefällt sehr und die Brüder Piggeldy und Frederick wirken auf Anhieb sympathisch. 

    Ihre Mimik ist sehr gut gelungen und oft zum schießen komisch. Man sieht Frederick förmlich mit den Augen rollen.

    Immer wieder gibt es auf den Bildern Kleinigkeiten zu entdecken und besonders die Landschaft ist detailreich gestaltet - ganz gleich ob Wiese, Berge oder neblige Felder.


    Altersempfehlung: 

    ab 4 Jahre (zum Vorlesen)

    oder zum Selberlesen für geübte Leser etwa ab 8 Jahre (normale Schriftgröße, kurze Texte)


    Mein Eindruck:

    Die Schweine-Brüder sind seit über 20 Jahren fester Bestandteil des Abendgrußes beim Sandmännchen.

    Frederick versteht es mit viel Geduld verständlich und humorvoll seinem kleinen Bruder die Welt zu erklären.

    Alltägliches kann so spannend sein, wenn man es aus einem anderen Blickwinkel sieht.

    Jede der kurzen Geschichten beginnt mit Piggeldys harmlosen "Frederick, was ist eigentlich ..."  führt anschließend zum üblichen "Nichts leichter als das!" und endet wie immer mit einem "Und Piggeldy ging mit Frederick nach Hause."

    Die bunte Mischung der Themen und die kindgerechten Erklärungen gefallen sehr gut und laden zum munteren weiter Fragen ein. Auch für ältere Kinder
    Mit dem kleinen Piggeldy (neugierig und liebenswert vorlaut) können sich kleine Leser sehr gut identifizieren und wenn Mama und Papa mal nicht weiterwissen: Frederick weiß alles.

    Piggeldy teilt zudem mit dem Leser seine Sicht auf die Welt bzw. wie er Friedericks Erklärungen auslegt.
    Aus Fredericks "Ordnung ist das halbe Leben" schlussfolgert der kleine Bruder "und die andere Hälfte ist Unordnung".

    Jedes Abenteuer ist zwischen drei und vier Seiten lang und so kann man jeden Tag eine Geschichte vorlesen. Oder zwei. Oder drei. Sind ja sooooo kurz.


    Für Hörbuch-Freunde:
    Bevor wir das Buch gelesen haben, hatten wir bereits vor dem Schlafengehen die passende CD.
    Beim abendlichen Hören wurden immer Tränen gelacht. Ans Schlafen war gar nicht mehr zu denken. 
    Das Hörspiel können wir ebenfalls sehr empfehlen! Und den Abendgruß beim Sandmännchen natürlich auch.


    Fazit:

    Lustige und fantasievolle Abenteuer und zudem lehrreich, da sie kindgerecht zum philosophieren, Nachdenkens und Löcher-in-den-Bauch-fragen anregen.

    Die sympathischen Schweine wachsen schnell ans Herz und die zauberhaften Illustrationen greifen die Handlung sehr gut auf.


    ... 

    Rezensiertes Buch: "Die allerbesten Geschichten von Piggeldy und Frederick" aus dem Jahr 2016


  14. Cover des Buches Weiß Gott, wer ich bin? (ISBN: 9783417287783)
    Anke Kallauch

    Weiß Gott, wer ich bin?

     (6)
    Aktuelle Rezension von: orfe1975

    Cover und Gestaltung:

    Das Kind auf der Weltkugel sitzend ist ein schönes Symbol für den einzelnen Menschen und seiner Beziehung zu Gott: Egal wie klein er sein mag, Gott interessiert sich für jeden einzelnen. Das bunt-fröhliche Cover passt gut zu einem Kindersachbuch und spricht einen an. Als Hardcover mit stabilen, glänzend gedruckten Seiten mit vielen Illustrationen wirkt es hochwertig und liegt optimal in der Hand zum Vorlesen.

    Inhalt:

    In 7 Kapiteln werden typische Kinderfragen zu Gott, Jesus und dem christlichen Glauben gestellt und mit kurzen, kindgerechten Antworten erklärt.

    Mein Eindruck:

    Als erstes ist mir der klar strukturierte Aufbau der Kapitel positiv aufgefallen. Zunächst geht es um die allgemeine Frage "Wie ist Gott?", dann um die Bedeutung der Bibel, Kapitel 3 widmet sich Jesus und im nächsten Teil geht es darum, wie man bestimmte, scheinbar zum "lieben Gott" widersprüchlich erscheinende Tatsachen verstehen kann. Schließlich geht es in den letzten 3 Kapiteln um die eigene Glaubensfindung, das Kirchenjahr und wie in der Kirche der Glaube gelebt wird von den Christen.

    Alle Fragen im Buch sind dunkelblau in einfacher Druckschrift geschrieben. So wirken sie wie von Kindern selbst geschriebene Fragen in einem Schulheft. Die Kinder können sich mit den Fragen besonders, wenn sie schon schreiben können, so noch besser identifizieren. Die Antworten sind kurz und schnell (vor)gelesen und anschaulich illustriert. Zielgruppe sind Kinder ab 4 Jahren. Ich habe das Buch mit meiner 3,5 jährigen Tochter gelesen und sie wollte das Buch direkt in einem Rutsch durchlesen. Die meisten Antworten hat sie verstanden. Einige Antworten, wie die, warum Gott unsichtbar ist (Antwort: Er ist viel größer als wir Menschen) haben sie jedoch nicht zufrieden gestellt bzw. sie hat einiges noch viel genauer wissen wollen. Dies ist bei solchen Themen natürlich klar, aber oft schwer zu beantworten. Ein Grund, warum ich mir als Elternteil dieses Buch gekauft habe, ist ja, dass ich viele dieser typischen Kinderfragen zum Glauben selber nicht oder nur schwer zu beantworten weiß bzw. auf einem kindgerechten Level zu erklären vermag. Ich ziehe meinen Hut davor, wie die Autorin es geschafft hat, die elementaren Fragen zu identifizieren und in Kürze eine verständliche Antwort zu finden. Dennoch fand ich bei einigen, wenigen Fragen die Antwort auch nicht ganz schlüssig, ich hätte die Argumente etwas anders angeordnet.  Zudem ist es definitiv hilfreich, wenn das Kind bereits einige Bibeltexte kennt, da in den Antworten oft auf einige Handlungen der Bibel Bezug genommen wird. Bis auf ein paar wenige Fragen, ist das Buch jedoch im Großen und Ganzen wirklich eine gute Hilfe für alle Eltern, die wichtigsten Kinderfragen rund um Gott und Glauben beantworten zu können. Zudem eignen die Antworten, aber auch die Illustrationen wunderbar als Einstieg, mit Kindern zu den Themen ins Gespräch zu kommen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es auch gute Anregungen für einen Kindergottesdienst oder Kinderbibelkreis liefern kann.

    Fazit:

    Die wichtigsten Fragen rund um Gott und Glaube kindgerecht beantwortet und schön illustriert - Eine gute Hilfe für alle Eltern von Kindern ab 4 Jahren
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