Bücher mit dem Tag "kindergeschichte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kindergeschichte" gekennzeichnet haben.

186 Bücher

  1. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: 9783423715669)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

    (4.764)
    Aktuelle Rezension von: Vaniii23

    Ich bin ja sowieso ein totaler Herr der Ringe und Hobbit Fan, aber dieses Buch ist für mich einfach jedes Mal wieder wie nach Hause kommen. Es ist zwar viel süßer und irgendwie „gemütlicher“ geschrieben als die großen Filme oder die Trilogie, aber genau das macht es so perfekt. Bilbo ist einfach der Beste. Wie er da aus seinem Sessel stolpert und plötzlich mit den Zwergen in dieses riesige Abenteuer schlittert, ist einfach Kult.

    Ich hab das Buch echt weggesuchtet und war am Ende richtig traurig, als Bilbo wieder zurück in seinem Hobbithaus war. Man will eigentlich gar nicht, dass die Reise aufhört. Für mich ist es das ultimative Wohlfühlbuch und als Fan gehört es sowieso dazu.

  2. Cover des Buches Der König von Narnia (ISBN: 9783764150433)
    C. S. Lewis

    Der König von Narnia

    (618)
    Aktuelle Rezension von: Fallendreams

    Auch hier: Narnia ist meine Kindheit und ich verbinde so viele schöne Erinnerungen mit diesem Buch und auch mit dem Film.

    Bereits auf den ersten Seiten überkam mich ein wohliges Gefühl, da ich diese Geschichte als Kind bestimmt über ein Dutzend Mal angehört habe. Herr Tumnus noch einmal aufs Neue zu treffen war einfach toll.

    Die vier Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy reisen das erste mal nach Narnia und treffen dort auf Aslan. Man, wie gerne mochte ich den Film und das Buch liefert nochmal einen tieferen Einblick in die Geschichte. Man muss sich natürlich darüber im Klaren sein, dass es wie ein Märchen geschrieben und somit die Sprache älter ist. Darf sie auch sein, denn das Buch hat einige Jahre auf dem Buckel. Zudem ist es ein Kinderbuch, weshalb man von der Tiefe und Ausführlichkeit der Story nicht zu viel erwarten darf. 

    Für mich schon ein Klassiker. ! ;)

    Außerdem sehr Lesenswert, egal in welchem Alter. 

  3. Cover des Buches Die Brüder Löwenherz (ISBN: 9783960521273)
    Astrid Lindgren

    Die Brüder Löwenherz

    (645)
    Aktuelle Rezension von: Favole

    Astrid Lindgren steht für Kinderbücher, die lustig sind. Michel und Pippi fallen mir da zuerst ein. Da kenne ich auch das meiste. Aber wenn ich ihre Geschichten lese, besonders ist mir das letztes Weihnachten bei einem Weihnachtsbuch von ihr aufgefallen, in dem ganz viele Figuren mit Erzählungen versammelt waren, fällt auf, dass ihre Geschichten immer auch Reales und weniger schönes enthalten. Probleme und Schwierigkeiten werden manchmal erstaunlich realistisch und auch traurig geschildert. Auch der Tod wird nicht komplett außen vor gelassen.  Und das ist gut so, denn Kinder kommen nun mal im echten Leben auch mit so etwas in Kontakt. So etwas kann nicht völlig von ihnen abgeschirmt werden. Meine Tochter war 5 als ihre Kameradin aus der Kita mit ihren Eltern einen Unfall hatte und die Mutter gestorben ist. Das hat Angst gemacht - meine Mama könnte auch einfach so sterben. Daraufhin hat die Kita auch für die anderen Eltern der Gruppe einen begleitenden Abend angeboten, der leider nur sehr begrenzt wahrgenommen wurde. Dabei war der wirklich gut. Ich habe mir daraufhin auch ein Buch zum Thema gekauft und es mit meinen Mädels besprochen. Es ist wichtig, dass gerade bei solchen Themen Kinder nicht allein gelassen werden und ich bin froh, dass es auch dafür jetzt wirklich gute und kindgerechte (!) Bücher gibt. 

    In diesem Sinne muss man auch die Brüder Löwenherz sehen, finde ich. Denn, nein, es ist kein einfaches Kinderbuch zum Lesen & Vorlesen. Hier geht es um Krankheit, Tod, Gewalt. Aber auch um unendliche Geschwisterliebe und moralisches Handeln. Das Buch ist, gerade zum Ende hin, nicht einfach zu verstehen. Auch nicht für mich als Erwachsene. Ich habe im Netz ein wenig nachgelesen und bei Wikipedia fand ich eine Erläuterung von Dieter Matthias, die ich hier nicht wiedergebe, weil sie das Ende verrät, aber die mich das Buch doch noch einmal anders und deutlich positiver hat sehen lassen. Dementsprechend finde ich das Buch durchaus für Kinder (ab 5 vielleicht) geeignet, aber definitiv in Begleitung Erwachsener. 

    Zuletzt noch ein Wort zu den Illustrationen, denn diese schwarz-weiß Zeichnungen im Innenteil sind wirklich gut gelungen und illustrieren eindrucksvoll die Atmosphäre der Geschichte.

    Daher habe ich mich letztlich für 4 Sterne entschieden. Es ist ein wertvolles Buch, wenn die Intention dieses Buches klar ist. Aber das muss es und es braucht für Kinder Begleitung. 

  4. Cover des Buches Theo (ISBN: 9783446286375)
    Daniel Glattauer

    Theo

    (125)
    Aktuelle Rezension von: Maseli

    Theo ist Daniel Glattauers Neffe. Ob er nun der Sohn einer Schwester oder eines Bruders ist, erfahre ich nicht, und das, obwohl es mich brennend interessieren würde. 

    Theo ist ein Buchprojekt und besteht aus einer Porträt- und Interviewserie, die das Ziel hat, Theo beim Älterwerden zu beobachten und beschreiben. Es geht um jene Kindheit, von der Philosophen und Dichter sagen, dass sie die glücklichste Zeit im Leben eines Menschen sei, diese harmlose Zeit, in der der junge Erdbewohner wenig von den Plagen des Lebens weiß.

    Hier nun ein kleiner Einblick in seine Persönlichkeitsentwicklung, bis 2007 – da ist er vierzehn und das Projekt findet sein Ende.

    Meine persönlichen Leseeindrücke

    Theo ist ein großartiges und einzigartiges literarisches Produkt und mir gefällt es ganz wunderbar, da es pointenreich und lustig die Ehrlichkeit und Rücksichtslosigkeit, die kleinen Wesen zu eigen sind, darstellt. Zu beobachten, wie Theo die Welt der Erwachsenen für sich erobert, dies anhand von Erzählungen, etwas später dann von Exklusivinterviews, ist sehr gut gelungen. Ein Hoch auf die Fantasie und den Humor des Autors, dem ein kurzweiliges, erfrischend fröhliches, lustiges und freches Projekt gelungen ist, das gleichzeitig besonders persönlich und liebenswürdig ist.

    Theo ist in seinen Lebenslagen vielen und vielem überlegen; besonders den lieben Erziehern und Hobbypädagogen verlangt er einiges ab. Da ging es bei mir schon etwas straffer zu. Kurz und bündig, wie ich bin, wurde meinem Sohn schon manches von vornherein unmöglich gemacht. Schade eigentlich, denn wenn ich die einzelnen Episoden so durchlese, ist mir vielleicht etwas entgangen.

    Theo gilt zurecht als eines der witzigsten, herzerwärmendsten Bücher, das je über das Kinderdasein geschrieben wurde. Und damit beweist Glattauer wieder seine Stärke, Mitmenschen genau zu beobachten und feinste Schwingungen nachzuspüren.

    Fazit

    Theo ist der Neffe des Autors Daniel Glattauer und ein blonder schöner Bub, der mit Frohsinn, Intelligenz und die richtige Portion Selbstbewusstsein und Starrsinn sein Leben bestreitet. Die Erzählungen und Interviews während seines Heranwachsens sorgen für ein gelungenes Lesevergnügen. 

  5. Cover des Buches Die Chroniken von Narnia - Der Ritt nach Narnia (ISBN: B002TVU5E4)
    C. S. Lewis

    Die Chroniken von Narnia - Der Ritt nach Narnia

    (36)
    Aktuelle Rezension von: Gingerteabooks

    Die Geschichte war echt cool. Shasta's Flucht von seinem Vater und dann die Reise Richtung Narnia sind echt interessant und er wächst in dieser Zeit sehr. Das Buch hätte einen Film verdient. Aslan hat etwas dick mit seinen Life Lessons aufgetragen, fand ich und Susan war etwas zu stereotypisch Damsel in Distress.

  6. Cover des Buches PS: Es gibt Lieblingseis (ISBN: 9783944442464)
    Luzie Loda

    PS: Es gibt Lieblingseis

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Lia48

    INHALT:
    Der 6-jährige Bella ist aufgeregt, sein erster Schultag steht bevor! Zum Glück war er schon am Schnuppertag hier und hat sich mit Alex angefreundet, der nun auch in seiner Klasse ist.
    Doch für Bella ist es am Anfang trotzdem nicht einfach. Es kann schwierig sein, wenn Menschen nur in nur zwei Gruppen eingeteilt werden, wie groß & klein oder männlich & weiblich. Bella ist intergeschlechtlich…

    INFO:
    Intergeschlechtliche Menschen weisen Merkmale des weiblichen und des männlichen Geschlechts auf und sind rein biologisch weder Mann noch Frau. Bei manchen von ihnen stellt sich erst in der Pubertät oder noch später heraus, dass sie intergeschlechtlich sind.
    Der Begriff „Intersexuell“ wird von den Betroffenen meist abgelehnt, da es sich um ein rein medizinisches Wort handelt. Sie bevorzugen eher „intergeschlechtlich oder „inter*“.

    MEINUNG ZUM BUCH:
    Intergeschlechtlichkeit ist sicherlich kein einfaches Thema für ein Kinderbuch. Und dennoch bin ich ein Freund davon, für alle schwierigen Themen Kinderbücher zur Hand zu haben, um Kindern etwas auf einfühlsame Art und Weise nahezubringen.
    Die Motivation hinter dem Buch, Kindern zu erklären, dass es nicht nur Mädchen & Jungen gibt, finde ich gut. Anschaulich wird dargestellt, mit welchen Schwierigkeiten Bella zu kämpfen hat: Er muss sich in der Schule plötzlich zwischen Jungen- und Mädchentoilette entscheiden – auf der Jungentoilette wird er jedoch nicht gerne gesehen. Im Sport soll es zwei Gruppen geben: Mädchen und Jungen. Doch die Klasse protestiert.
    Den Ansatz, wie den Kindern schließlich nahegebracht wird, dass es nicht immer nur entweder oder gibt, hat mir äußerst gut gefallen. Die Kinder sollen sich dafür in jeweils zwei Gruppen aufstellen: Haben sie glatte Haare oder Locken? Sind sie groß oder klein? Ist ihr Lieblingseis Erdbeer oder Schokolade? Es gibt kein Richtig oder Falsch. Und manchmal hat oder mag man etwas von mehreren Möglichkeiten. Ein schöner Vergleich!

    Der Altersempfehlung vom Verlag kann ich mich hier leider nicht anschließen. Statt ab 3 Jahren würde ich das Buch eher ab einem Alter von 6 Jahren einsetzen. Denn für jüngere Kinder würde ich das Thema noch weiter herunterbrechen. Hinten im Buch gibt es von der Bildungsinitiative Queerformat (Beratung zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt) einige Anregungen, wie man mit Kindern über das Buch und über Intergeschlechtlichkeit sprechen kann. An sich finde ich die gut, man kann sicherlich die ein oder anderen Impulse aufgreifen, um sich weiter damit auseinanderzusetzen. Die dortige Erklärung von Intergeschlechtlichkeit jedoch, mit angeblich einfachen Worten für Kinder, finde ich leider nicht kindgerecht, sondern mehr für Erwachsene formuliert.

    Die Illustrationen sind sicherlich Geschmacksache. Mir gefällt der Zeichenstil zwar nicht so gut, doch durch die klaren, weniger detailreichen Grafiken, konzentriert man sich mehr auf den Inhalt der Geschichte und wird nicht durch Bilder abgelenkt.

    Während einem Kennenlernspiel in der Schule erwähnt Bella, dass er kein Mädchen ist. Die Lehrerin geht darauf ein und sagt der Klasse, dass Bella intergeschlechtlich ist. Bella erklärt dies dann.
    Die Reaktion der Lehrerin war sehr direkt und hätte meiner Meinung nach auch nach hinten losgehen können, indem Bella sich vielleicht hätte bloßgestellt fühlen können. Das hat mir hier nicht so gut gefallen. Sonst hat das Buch gute Ansätze.

    FAZIT: Das Buch hat schöne Ansätze und enthält hilfreiche Impulse um mit Kindern ab ca. 6 Jahren über Intergeschlechtlichkeit ins Gespräch zu kommen. Von mir gibt es 3,5/5 Sterne.

  7. Cover des Buches The Magician King (ISBN: 9780099553465)
    Lev Grossman

    The Magician King

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Imagine_daydreaming

    Meine Meinung:

    Die Serie ist besser! Ja ihr habt richtig gelesen, ich habe auch bei Band zwei meine Meinung nicht geändert. Verglichen mit Band eins muss ich sagen hat mir die Fortsetzung besser gefallen und das aus verschiedenen Gründen.

    1. Die Charaktere haben mich dieses Mal nicht so genervt wie in Band eins. Zwar ist Quentin immer noch nicht mein Lieblingscharakter, jedoch ist er nun erträglicher. Ich bin dieses Mal sehr froh, dass wir Julia näher kennenlernen können. Ich kannte zwar aus der Serie ihre Hintergrundgeschichte, diese aber zu lesen hatte es schon in sich.
    2. Wir sind mehr in Fillory unterwegs. Das war eine Sache welche ich in Band eins bemängelt habe da ich diese magische Umgebung doch sehr mag. Ich muss jedoch auch hier sagen, das Fillory in der Serie und das Geschehen mag ich dort lieber.
    3. Die Geschichte an sich hat mich mehr gezogen. Es gab verschiedene Handlungsstränge und aus dem Grund gab es immer wieder etwas neues zu erleben. Ich bin zwar ab uns zu durcheinander gekommen da diese nicht Chronologisch ablaufen und es immer wieder gewechselt wird, was gerade erzählt wird.

    Abschließende Meinung:

    Ich bleibe auch bei Band zwei der Meinung: Die Serie ist besser! Ich werde Band drei lesen um das ganze Abzuschließen, kann aber im Moment jedem eher die Serie ans Herz legen.

  8. Cover des Buches Nele rettet ein Pony (ISBN: 9783570174548)
    Usch Luhn

    Nele rettet ein Pony

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Eine Geschichte zum Vorlesen
    und für etwas geübte Leseanfänger 

    Dies ist nun schon die 18 Geschichte von Nele, die mit ihren Lesern mit wächst.
    So gibt es Geschichten für das Kindergartenalter genauso wie für Schulkinder.
    Für alle die Nele noch nicht kennen werden alle Protagonisten auf dem Vorsatz erst einmal auch in Bildern vorgestellt.
    Neben Nele sind das ihre Eltern und ihr Bruder David sowie Tante Adelheid. Sie leben zusammen mit Papagei  Plemplem auf einer alten Burg.
    Ja und dann gibt es noch Tanne und Lukas, Neles beste Freunde. Tanne ist meist in Begleitung von Hund Otto, der tolle Kunststücke machen kann.
    Jede der Figuren hat seinen ganz eigenen Werdegang, seine ganz eigenen Aufgaben und auch Eigenheiten. Was genau erfahren wir in der kurzen Vorstellung
    Aber auch die Geschichte von Nele haben eine Besonderheit.
    Bevor jedes Kapitel losgeht fasst die Autorin die wichtigsten Elemente kurz zusammen. 
    Wer nun denkt, das dies Zuviel verrät, dem ist nicht so ganz im Gegenteil, es spannt auf die Folter, macht Lust die Geschichte zu entdecken.
    Hier ein Beispiel:
    "Das erste Kapitel
    beginnt mit einem sehr munteren Sammy  * wirft Nele unsanft aus dem Bett  * schafft jede Menge Probleme* und endet mit einem hysterischen Plemplem-Schrei:
    Pferdeäpfel ! Pfui Deibel!"
    Ich glaube hier wird deutlich, dass man mit den Stichworten selbst nicht viel anfangen kann.
    Worum geht es nun in dieser Geschichte?
    Nele hat Ferien. Ferien sind toll, denn dann kann man endlich ausschlafen. Schlafen so lange man möchte ist einfach herrlich, doch das ist Nele an diesem ersten Ferienmorgen nicht vergönnt denn sie wird von seltsamen Geräuschen bis hin zu Geschimpfe von Plemplem geweckt.
    Im Hof steht ein schneeweißes Pony.
    Kaum zu glauben aber wahr. Nach und nach treffen alle Familienmitglieder im Hof ein. Während sich einige schnell wieder ihren eigenen Tätigkeiten widmen kümmert sich Nele mit Tante Adelheid um das Wohlergehen des ungewöhnlichen Gastes.
    Was braucht so ein Pony überhaupt?
    Woher kommt es?
    Wird es irgendwo vermisst?
    Fragen über Fragen auf die es im Laufe der Geschichte Antworten geben wird. Tanne, Neles beste Freundin zumindest ist hell auf begeistert. Die lernt gerade Reiten und wünscht sich schon lange ein eigenes Pferd. doch darf man einfach so ein gefundenes Pony behalten? Die Leiterin des Tierheims, in dem Nele, Tanne und Lukas oft helfen weiß mehr.
    Um nicht zu viel zu verraten bediene ich mich einiger Stichworte der Autorin.
    Es wird sowohl lustig als auch abenteuerlich soviel sei verraten.
    Tanne scheint Pferdeflüstertalent zu haben, Frau Winter, Neles Mutter, bekommt einen heftigen Schreck, es gibt einen heftigen Geschwisterzoff zwischen Nele und David, irgendwann knallt es lauter als an Sylvester. Nele bekommt Ponyfieber, Nele schmiedet verbotene Pläne, Pferde sind Menschenkenner, es gibt etwas was bei Nele sämtliche Alarmglocken läuten lässt und zum Schluss sehen wir Lukas, Nele, Tanne und Plemplem fröhlich tanzen.
    *
    Eine rundum schöne, kurzweilige Geschichte.

    Die Geschichte ist leicht zu lesen, es gibt kaum schwierige Wörter, keine langen Sätze. Die Druckschrift ist noch etwas größer, genauso wie der Zeilenabstand, so dass ein leichtes Erkennen und Lesen der Wörter möglich ist, was Leseanfängern generell entgegen kommt.


    Die Einteilung in kleine Kapitel ermöglicht es konkrete Lesepausen zu machen, wobei die Geschichte so wunderbar geschrieben ist, dass die Kinder in der Regel nicht aufhören zu lesen.


    Darüber hinaus lockern viele kleine und größere , oft sehr originelle, witzige schwarz-weiß Illustrationen die Geschichte auf und visualisieren einige Inhalte.
    *
    Unsere Lesekinder


    waren zwei Jungen  und fünf Mädchen der
    2. Klasse sowie ein Mädchen der 1. Klasse.


    Alle,  auch die Jungen fanden die Geschichte toll. Sie hatten viel zu lachen und berichteten, dass sie die Geschichte in zwei Etappen gelesen haben. Ein Mädchen hat es in einem durch gelesen.



  9. Cover des Buches Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist (ISBN: 9783417288186)
    Kerstin Toepel

    Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist

    (16)
    Aktuelle Rezension von: nur-noch-ein-bisschen

    Henry, der kleine Waschbär, ist sehr tollpatschig. Wenn er seine Freunde trifft, stellt er deswegen oft fest, dass er etwas nicht so gut kann, wie sie. Er kann nicht so gut Pusteblumen-Fallschirmspringen wie die Mäuse, er kann nicht so gut Figuren aus Holz machen wie der Biber, Tanzen wie das Rehmädchen und er kann nicht auf der Seerose sitzen wie der Frosch. 

    Das macht Henry ganz traurig: ‚Ich kann gar nicht richtig! Alles geht schief!‘, murmelt er. Plötzlich steht ein Wolf neben ihm und auf einem Spaziergang erfährt Henry, dass der ‚Hüter des Waldes‘ ihn schon lange kennt. Henry erzählt dem Wolf, was ihn bedrückt. Der Wolf erklärt ihm, dass er für seine Freunde ganz besonders wichtig ist, weil er ihnen hilft, genau diese schönen Dinge zu tun. Und, weil sie ihn einfach mögen. Außerdem hat Henry eines der großartigsten Talente, die es gibt: Er ist ein wahrer Freund. 

    Die anderen Tiere haben sich bereits Sorgen um den kleinen Waschbären gemacht und sind froh, als er nach dem Spaziergang wieder zuhause ankommt. Sie haben nämlich etwas gefunden: Ein Baby-Eichhörnchen, dass aus dem Nest gefallen ist und unbedingt Henrys Hilfe braucht. 

    Das Buch von Kerstin Toepel macht den christlichen Glauben anschaulich. Der Wolf symbolisiert als Hüter des Waldes Gott, der den kleinen Waschbären an die Hand nimmt und ihm verspricht: ‚Ich passe auf alle Tiere im Wald auf – auch auf dich, lieber Henry.‘ Passend ist dem Buch auch ein Zitat aus der Bibel vorangestellt.

  10. Cover des Buches Der kleine Lord (ISBN: 9783150206829)
    Frances Hodgson Burnett

    Der kleine Lord

    (273)
    Aktuelle Rezension von: Doreen_Klaus

    Der kleine Cedric lebt mit seiner Mutter in einfachen Verhältnissen in New York und bemüht sich rührend um sie, seit der Vater verstorben ist. Die Nachricht, dass sein Vater ein Lord und der einzige verbliebene Erbe des englischen Familienbesitzes war, bringt das Leben der kleinen Familie gehörig durcheinander, schließlich war Cedrics Großvater bisher nicht begeistert von der wenig standesgemäßen Heirat seines Sohnes, muss nun aber, aus der Not heraus einen Erben zu bestimmen, Kontakt aufnehmen.

    Jeder kennt wahrscheinlich die bekannte Verfilmung des Stoffes mit Alec Guinness als kaltherzigen englischen Adligen, der den Enkel als Erben nach England kommen lässt und dabei die Mutter des Jungen so absolut und vollkommen ignoriert, wie es nur irgend geht und wie dieser kleine Junge, engelsgleich das Herz des Alten erobert und diesen zu einem besseren Menschen macht. Reichlich rührselig, aber so ans Herz gehend, dass der Film natürlich perfekt in die Weihnachtszeit passt und daher im deutschen Fernsehen ebenso Tradition ist, wie die Verfilmung von "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Ich muss gestehen, dass ich mich dem Film lange verweigert habe, das war mir zu viel offenkundiger Kitsch und zu viel Herzschmerz und überhaupt zu viel von allem. Nachdem ich ihn dann aber doch gesehen habe, konnte ich die Anziehungskraft dahinter durchaus nachvollziehen, stillt die Geschichte doch in unvergleichlicher Art das Bedürfnis nach Harmonie und heile Welt.

    Die ursprüngliche Geschichte hat jetzt zwar gar nichts mir Weihnachten zu tun, das tut dem Leseerlebnis allerdings keinen Abbruch. Natürlich merkt man der Geschichte ihr Alter in Stil und Sprache sehr an, stellenweise kann sie sogar etwas anstrengend werden, aber das ist bei Jane Austen auch manchmal der Fall. Was mich allerdings doch mehr als einmal hat stocken lassen ist einfach die doch sehr plakative Darstellung von Gut und Böse, der engelsgleiche blonde Cedric, seine ebenso engelsgleiche, gütige, hilfsbereite, aufopfernde Mutter, die ihr Wohl absolut und uneingeschränkt dem ihres Kindes unterordnet und dem gegenüber der kaltherzige Großvater, blind gegenüber den Nöten und Bedürfnissen seiner Pächter, unversöhnlich was die Lebensentscheidungen seiner verstorbenen Kinder angeht, selbst nie in der Lage ihnen gegenüber Liebe zu empfinden und später im Buch auch noch die vermeintliche Witwe seines anderen Sohnes, die Ansprüche für ihr eigenes Kind anmeldet und als absolut verdorben dargestellt wird. Sicher entspricht all dies dem Empfinden der Zeit, kann aber auch leicht zu viel werden aus moderner Sicht.

    Das Buch ist unbestreitbar ein Klassiker, den man nicht nur zur Weihnachtszeit lesen kann und auch sollte. Natürlich muss man ein bisschen auf Kitsch und dieses heile Welt Gefühl stehen, aber letztlich tut ein bisschen Kitsch keinem weh und was fürs Herz ist der kleine Lord Fauntleroy allemal. 

  11. Cover des Buches Wie Fuchs und Hase Ostern feiern (ISBN: 9783748517337)
    Ilona Cornelia

    Wie Fuchs und Hase Ostern feiern

    (26)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchschatz

    In drei Wochen ist schon Ostern und vielleicht seid ihr ja noch auf der Suche nach einer schönen Ostergeschichte, dann hab ich hier einen kleinen #kinderbuchtipp für euch: „Wie Fuchs und Hase Ostern feiern“ von Ilona Cornelia, erschienen im epubli-Verlag.

    Inhalt: Kurz bevor es Frühling wird ist der kleine Hase Heini immer öfter traurig. Dies ist auch seinem Freund, dem Fuchs Frank, aufgefallen. Als Heini endlich mit der Sprache rausrückt, ist beiden klar, dass sie alles versuchen werden, damit die Kinder sich an Ostern über bunte Eier freuen. Doch was ist jetzt eigentlich genau die Aufgabe des Osterhasen? Wo bekommen die Freunde die Eier her und wie sollen sie es nur schaffen alle rechtzeitig zu verteilen? Und was ist eigentlich das Schönste an Ostern?

    Fazit: Eine süße Geschichte über den Wert von Ostern und die Kraft der Freundschaft. Die ungewöhnliche Verbindung zwischen Fuchs und Hase ist etwas Besonderes und ihre lustigen Neckereien zwischendurch lassen die Geschichte sehr lebendig wirken. Dies unterstreichen auch die süßen, bunten Illustrationen. Eine Kapitelunterteilung wäre für kleinere Kinder vielleicht noch ganz schön gewesen. Dennoch ein tolles kleines Osterbüchlein, das sich auch gut im Osternest machen würde.

  12. Cover des Buches Ein Garten für alle (ISBN: 9783473447008)
    Laura Bednarski

    Ein Garten für alle

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Kleeblatt2804
    Im Buch „Ein Garten für alle“ von Laura Hednarski wir Seite für Seite auf sehr schön Illustrierten Seiten erklärt, wie der Bär den Garten für alle anlegt. Dabei stellt er fest, das dieser gut vor den hungrigen Waldbewohnern geschützt werden muss. In dem Buch wird kindgerecht die Botschaft vermittelt, dass selbst der stärkste Im Wald nicht ohne Teamwork mit allen Waldbewohnern ein solches Projekt umsetzen kann.
  13. Cover des Buches 10 kleine bange Monster (ISBN: 9783737355490)
    Markus Reyhani

    10 kleine bange Monster

    (7)
    Aktuelle Rezension von: MsChili
    Kurzbewertung!

    10 kleine bange Monster erzählt in kurzen Reimen von Ängsten, die uns im Alltag begegnen, sei es ein Gewitter, die Angst vor einem großen Hund oder der Dunkelheit. Dabei wird das ganze mit schönen Illustrationen untermalt und mit kurzem Reimen vermittelt. Genau diese Reime stören mich jedoch erheblich. Sie reimen sich nicht gut und ein Absatz passt von der Länge her nicht zum anderen. Ich empfinde es als störend und deswegen lasse ich immer mal ein Wort weg, damit es besser klingt. Ansonsten kann ich das Buch aber empfehlen, mein Sohn schaut es gerne mal an.
  14. Cover des Buches Ich halt dich fest, mein Kleiner (ISBN: 9783451714566)
    Jane Chapman

    Ich halt dich fest, mein Kleiner

    (7)
    Aktuelle Rezension von: HEIDIZ


    Mit wunderhübschen Illustrationen erzählt dieses großformative Buch eine wundervolle Geschichte von Freundschaft, Geborgenheit und Zusammenhalten. Die Bindung zur Mutter ist sozusagen Haupthintergrund der spannenden Geschichte um Miki, seine Mutter und seine Freundin. Er wird groß und entdeckt die Welt, er erlebt mit seiner Freundin das ein oder andere Abenteuer, welches die kleinen Leser mit ihnen gemeinsam erleben, in Wort und Bild. Dann aber wird es gefährlich - wo ist nur die Mutter, sie muss ihm doch helfen ???

    Es wird natürlich alles gut !!! Spannend geschrieben, mit happy end und die ganzseitigen Illustrationen, in welche die geschriebene Geschichte eingebettet ist, sind einfach wundervoll. Kinder können darin so viel entdecken, und schon allein die Mimik der Gesichter sagt soooo viel aus ...

    Rundherum gelungen !!!
  15. Cover des Buches Charlie und die Schokoladenfabrik (ISBN: 9783328303381)
    Roald Dahl

    Charlie und die Schokoladenfabrik

    (228)
    Aktuelle Rezension von: Perse
    • Details:

    Ausgabe: eBook

    Originaltitel: Charlie and the Chocolate Factory 

    Erscheinungsjahr: 1964

    Altersempfehlung: ab 8 Jahren 

    Illustrator*innen: Quentin Blake

    Verlag: Penguin Junior 

    Genre: Kinderliteratur 

    Seitenanzahl: 183

    • Inhalt:
    • Wie das Buch zu mir gefunden hat:
    • Meinung:
    • Fazit:
    • Empfehlung:
    • Tipp:

    SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER!

    • Lieblingszitate:
  16. Cover des Buches Der Ameisenjunge (ISBN: 9783837142068)
    Thomas Krüger

    Der Ameisenjunge

    (3)
    Aktuelle Rezension von: DisasterRecovery
    "Insekten sind nur was zum drauf treten." Oder vielleicht doch nicht? In "Der Ameisenjunge" erlebt Ben ein unglaubliches Abenteuer. Neben jeder Menge Action und Witz, kann er noch einiges über diese unscheinbaren und nicht ganz so nutzlosen Insekten lernen.

    Der Sprecher Dietmar Bär setzt Bens Abenteuer mit seiner Stimme gut in Szene. Wir haben seine Erzählweise als sehr angenehm empfunden. Es gibt allerdings ein paar Eigenheiten der Figuren, die uns mit der Zeit etwas auf den Keks gegangen sind. So macht beispielsweise die militärisch angehauchte Ameise Andi immer "Krrch...", bevor sie beginnt zu sprechen. Ein merkwürdiges Geräusch, was einen immer wieder aufrüttelt.
    Der Professor sagt immer wieder "Shocking". Allerdings mutierte das nach ein paar mal Augenrollen auch irgendwie zum Running Gag beim Hören =).

    Die Länge von vier Stunden kam mir persönlich recht lang vor. Wir haben es zum Einschlafen und beim Puzzeln gehört. Ich bin einfach nicht der Typ für lange Hörbücher. 1 - 2 Stunden empfinde ich am angenehmsten. Die Altersempfehlung ab 10 Jahren passt ganz gut denke ich.

    Fazit:
    Ein spannendes und rasantes Abenteuer, bei dem die jungen Zuhörer neben guter Unterhaltung auch noch einiges lernen können. Dietmar Bär ist ein sehr angenehmer Erzähler.
  17. Cover des Buches Drei sind keiner zu viel (ISBN: 9783751207812)
    Eulàlia Canal

    Drei sind keiner zu viel

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Naomi13

    Wir hatten das Buch aus der Bücherei ausgeliehen und ich bin froh, dass wir es nicht gekauft haben. Es ist mir in der Message leider überhaupt nicht deutlich genug.


    Da es sich hier um ein Kinderbuch handelt, bin ich mal so frei und Spoiler hier das Ende :)

    Es geht um den Bär und das Murmeltier. Sie sind beste Freunde, spielen immer zu zweit. Als der Bär verkündet, dass heute die Ente auch zum spielen vorbei kommt, wird das Murmeltier eifersüchtig. Es versucht durch Lügen und gemein sein die Ente los zu werden.  Der Bär bekommt davon nichts mit. Er findet die Ente dann doch und lässt sie rein. Durch ein vom Murmeltier geschriebenes Schild an der tür (lautet so in etwa "Bitte nicht stören, wir sind Gespenster") werden die anderen Tiere vom Wald neugierig und schleichen ums Haus, weil sie auch Mal Gespenster sehen wollen = leicht gruselig, war aber für mein fast dreijähriges Kind okay, ist also nicht zu viel. Der Bär öffnet die Tür, alle Tiere kommen rein und sie veranstalten ein Festessen. Ab da sind sie ein Dreiergespann und die Ente darf immer mitspielen.

    Sorry, aber es kommt überhaupt nicht rüber, warum es plötzlich für das Murmeltier okay ist, dass die Ente ab sofort beim spielen dabei ist. Als der Bär die Ente rein lässt, ist das Murmeltier noch nicht einverstanden. Dann wird's gruselig, dann haben sie mit allen Tieren ein Festmahl und plötzlich findet das Murmeltier die Ente nett - ohne Erklärung.

    Das einzige was bei meinem Kind hängen blieb, war das lustige, ängstliche Gestotter vom Murmeltier "Da draußen sind..... SPEGENSTER!!!" aber leider nicht die wichtige Message. 

    Wäre sinnvoller gewesen, wenn zb beim Festessen, nicht das Murmeltier eine Geschichte nach der nächsten zum besten gibt, sondern die Ente, sodass dort das Murmeltier merkt, dass man mit der Ente echt Spaß haben kann. 

    Ich finde die Auflösung einfach nicht authentisch, weil das Murmeltier anfangs als hinterlistig und gemein dargestellt wird, der Bär als lieb und naiv und die Ente als sehr schüchtern und auch leicht dümmlich. Und zum Schluss sind alle gemeinsam fröhlich. Erschließt sich mir einfach nicht. Deswegen finde ich das Buch nicht nur sehr nichtssagend, sondern mag es besonders wegen dem "gemeinen" Murmeltier das keine offensichtliche Wandlung durchmacht, keinen Aha-Moment hat o.ä., eher doof. Da gibt es Geschichten mit deutlich sympathischeren Charakteren, bzw. mit deutlicheren Charakterentwicklung.

    Außerdem finde ich, dass es hier auch irgendwie verharmlost/normalisiert wird, dass man mit jemand so hinterlistigen befreundet sein kann. Ich fänd es bedenklich, wenn mein Kind mit jemandem befreundet wär, der sich so wie das Murmeltier verhält. Und aus den Kinderbüchern sollen unsere Kinder doch was mitnehmen... Find ich nicht gut.

    Naja. Wir haben das Buch wieder in der Bücherei zurück gegeben. Wenn mein Kind Mal wieder über die "SPEGENSTER" lachen will , werden wir es vielleicht nochmal ausleihen, für das Thema Freundschaft und Vorurteile werde ich weiter nach anderen Büchern suchen.

  18. Cover des Buches Herr Löwe trägt heut' bunt (ISBN: 9783734821028)
    Nastja Holtfreter

    Herr Löwe trägt heut' bunt

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Mitherzundbauch

    Worum geht es?

    Der Löwe ist mies drauf. Alle im Regenwald sind bunter als er und er fühlt sich nicht genug gesehen. Das muss geändert werden und so schreitet er zur Tat: er reibt sich mit roten Beeren ein. Doch was ist das? Er ist nicht rot sondern orange? Auch der Versuch mit Blau geht schief, denn nun ist er grün! So geht das nicht. Kurzerhand pinkelt er alle Farbe wieder raus. Doch so ganz farblos gefällt er sich auch nicht und muss weinen. Ein wunderschöner Regenbogen entsteht, in den der Löwe kopfüber springt und kunterbunt wird! Ob er so bleibt? 


    Meine Meinung:

    Ich mag die Bücher von Nastja Holtfreter, die mit viel Farbe und lustigen Reimen überzeugen. In dieser Geschichte können wir bis etwa zur Hälfte viel über Farben und das Mischen lernen. Der geltungssüchtige Löwe wirkt trotz seiner Suche nach der richtigen Farbe um aufzufallen sehr sympathisch. Den Teil, in dem er die Farbe auspieselt und in den Regenbogen hüpft finde ich etwas skurril, meine Tochter stört das aber nicht. Und dann kommt noch eine schöne Botschaft am Ende: am besten bleibt man, wie man ist, denn so ist man genau richtig! Da kam wiederum meine Tochter nicht mit, denn sie findet, dass man alles werden und sein darf, was man will. Da kann ich auch nicht viel dagegen sagen… ne?! Wir haben dann mal darüber gesprochen, dass es manchmal besser ist, sich so zu akzeptieren, wie man eben ist, als sich aus evtl. den falschen Gründen verändern zu wollen. 


    Ihr seht, das Buch bietet gute Gesprächsanlässe für etwas ältere Kinder, führt uns in die Farblehre ein, ist ein bisschen phantastisch und wartet mit gewohnt schwungvollen Reimen auf. Eine bunte Mischung also (Achtung Wortwitz!) 😎

  19. Cover des Buches Sag mal, weißt du, wie groß die Welt ist? (ISBN: 9783945136607)
    Britta Teckentrup

    Sag mal, weißt du, wie groß die Welt ist?

    (4)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchschatz

    „ Sag mal, weißt du, wie groß die Welt ist?“ 🌍💫 Sicherlich mit eine der schönsten Kinderfragen zum Philosophieren, die in diesem Buch von Britta Teckentrup aufgegriffen wird. *********************************************************** Inhalt: „ Papa, sag mal, weißt du, wie groß die Welt ist?“, fragt der kleine Maulwurf eines Morgens. „Darüber könnte ich dir viel erzählen“ , antwortete Papa. „Aber am besten findest du es selbst heraus.“ Also klettert der kleine Maulwurf aus seinem kleinen Maulwurfshügel und macht sich auf eine unvergessliche Reise... So vielen verschiedenen Tieren, denen er begegnet, so viele verschiedene Antworten bekommt er auch... ************************************************************ Fazit: Die Autorin schafft es mit ihren fantastischen Illustrationen, uns auf eine poetische Reise mitzunehmen, an deren Ende jeder seine eigene Antwort hat. Wir finden es so wertvoll, dass der Maulwurfpapa keine Antwort vorgibt, sondern seinen Sohn ermutigt, selbst die Welt kennenzulernen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Somit wird die Welt des kleinen Maulwurf um unendlich viel bereichert. Ich finde, dieses Buch ist eine Feier an das Leben an sich! 💕

  20. Cover des Buches Gute Nacht, Herr Panda (ISBN: 9783761633014)
    Steve Antony

    Gute Nacht, Herr Panda

    (2)
    Aktuelle Rezension von: mama_liestvor
    Wunderschönes,hochwertiges Bilderbuch aus dem J.P.Bachem Verlag von dem Autor Steve Antony.Zauberhaft,farbig illustriert.
    Niedliche Gutenachtgeschichte mit kurzen,verständlichen Sätzen ,daher schon für die Kleinsten geeignet. Reich bebildert,lädt zum Entdecken und Staunen ein...Ein Lesespaß zur Guten Nacht für Groß und Klein !
    Es ist Schlafenszeit und Herr Panda macht sich fürs Zubettgehen bereit...Er nimmt noch gemütlich ein Bad, da kommt sein Freund das große Nilpferd herein...Gute Nacht Panda, ich gehe jetzt schlafen! Müde trottet er davon...Gute Nacht ,Nilpferd! aber hast Du nicht vergessen Deine Zähne zu Putzen ? Ich werde Sie morgen früh 2x putzen ! sagt das Nilpferd und weg ist es. Dann kommt noch das Stinktier,das Faultier und die Schafe...alle vergessen Sie was vor dem Schlafen gehen...Und als der große Panda ins Bett geht und in einem viel zu kleinen Bett einschläft, fällt uns auf: " Hat Herr Panda nicht auch was vergessen ?.....
    Eine liebevolle und lustige Geschichte ,die vielen Kindern die wichtigen Rituale vor dem Zubettgehen vermittelt ! Für mich eine ganz Besondere Gutenachtgeschichte , die auf jeden Fall von mir 5 Sterne erhält !
  21. Cover des Buches Ein Freund wie kein anderer (ISBN: 9783844917239)
    Oliver Scherz

    Ein Freund wie kein anderer

    (4)
    Aktuelle Rezension von: parden

    SEHR SCHÖNES KINDERBUCH...

    Habbi erstarrt vor Schreck. Er ist mit einem Wolf zusammengeprallt, dem größten Feind der Erdhörnchen! Doch statt sich auf ihn zu stürzen, blinzelt der Wolf ihn nur kraftlos an. Er scheint schwer verletzt zu sein. Wie könnte Habbi ihn da einfach allein lassen? Täglich versorgt er ihn mit Futter und nach und nach freunden die beiden sich an. Bis ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird… (Verlagsbeschreibung)

    Habbi ist ein kleines Erdhörnchen, das mit seinen Geschwistern und seiner Mutter behütet und umsorgt in einem Erdbau aufwächst. Eifrig sammeln sie gemeinsam Vorräte für den herannahenden Winter. Dabei gilt die Regel, dass sie stets auf den Futterpfaden bleiben und keinesfalls in den Wald gehen sollen, weil dort viele Gefahren lauern. Doch Habbi ist ein neugieriges Erdhörnchen - er erkundet gerne unbekannte Pfade und sammelt dabei eigene kostbare Schätze für sein Geheimversteck.


    "Wir erkunden lieber den Wald!" --- "Das dürfen wir nicht!", flüsterte Hebbe. --- "Aber ich war noch nie im Wald." --- "Weil wir es eben nicht dürfen!" --- "Trotzdem." Habbi sprang hinter einer Vogelfeder her. 


    Dabei hält Habbi sich nicht an das Verbot der Mutter und wagt sich auch in den Wald hinein. Eines Tages gelangt er auf seiner Erkundungstour an einen felsigen Hang und verliert plötzlich den Halt. Ungebremst purzelt er hinuter und prallt schließlich - gegen einen Wolf! Doch der zitternde Habbi wird nicht wie erwartet gefressen. Als er sich aus seiner Erstarrung löst, bemerkt er, dass der Wolf sehr kraftlos wirkt - der liegt einfach nur da und regt sich nicht. 

    Es dauert etwas, bis Habbi begreift, dass der Wolf gefangen ist. Ein Bein ist begraben von einem kleinen Berg an Steinen, und Schmerzen scheint der Wolf auch zu haben. Obschon der Wolf ihm deutlich zu verstehen gibt, dass er ihn in Ruhe lassen soll - er will einfach nur sterben - setzt Habbi alles daran, den Wolf zu befreien. Er schiebt mit aller Anstrengung die Steine beiseite, versorgt die Verletzung mit heilenden Kräutern und bringt dem Feind aller Erdhörnchen schließlich auch Essen. 

    Doch Himbeeren und Nüsse statt eines saftigen Fleischhappens? Für einen Wolf doch nur etwas für den hohlen Zahn. Kann das wirklich gut gehen? Und das ist nicht das einzige Problem, das diese zarte, ungwöhnliche Freundschaft nur zu bald auf eine harte Probe stellt. 

    Ein sehr schönes Kinderbuch (Altersempfehlung 5-7 Jahr) hat Oliver Scherz da geschrieben. Angst und Mut, Vorurteile und Toleranz, Feindbilder und Freundschaft trotz aller Unterschiede, Verzagen und Trost, Einsamkeit und Zusammenhalt - viele Themen sind hier kindgerecht eingeflochten. Man erfährt dabei auch einiges über die so unterschiedlichen Lebensweisen der beiden Freunde und wird dabei gut und durchaus auch spannend unterhalten. Schön fand ich, dass bei aller Neugierde und Unbedarftheit Habbis die Gefährlichkeit des Wolfes nicht geleugnet wurde. Er bleibt ein Fleischfresser und damit auch ein potenzieller Feind der Erdmännchen. Alles andere hätte ich als zu unglaubwürdig und kitschig empfunden.

    Gelesen wird die ungekürzte Hörbuchversion (1 Stunde und 43 Minuten) vom Autor selbst, was in diesem Fall sehr gelungen ist.

    Es gibt wohl noch eine Fortsetzung der Geschichte - danach werde ich sicherlich noch Ausschau halten!


    © Parden  

  22. Cover des Buches Wer freut sich über neue Nachbarn? (ISBN: 9783734820472)
    Sarah McIntyre

    Wer freut sich über neue Nachbarn?

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste

    Eine amüsante Geschichte zum Thema Toleranz
    für Kinder ab 3 Jahren


    Ja, das ist schon so eine Sache mit den Vorurteilen, das wir in dieser wunderbaren Geschichte von Sarah McIntrye wieder einmal bewusst.
    Während Kinder noch unbefangen auf alles Neue  reagieren, neugierig sind, sind die älteren dann schon wesentlich Vorurteil behafteter.

    Neue Nachbarn ziehen ins Haus der Häschen und anderen Tiere, die wir nach und nach noch alle kennenlernen werden.
    Die Taube erzählt den kleinen niedlichen Langohren die Neuigkeit, die hüpfen aufgeregt und voller Freunde erst zu ihrer älteren Schwester. Die schon etwas skeptischer reagiert. Die kleinen hopsen vor Freunde auf dem Sessel, schlagen Purzelbäume und sind voller Vorfreude. Die neuen Nachbarn muss man doch sofort begrüßen. Sie laufen zum Schaf, vielleicht möchte der Schafsbock ja auch mitkommen. Doch der reagiert anders als erwartet. Ist noch skeptischer wie Schwester Möhrchen. Meint zu wissen, das Ratten nicht besonders ordentlich sind. Dennoch reiht sich auch er ein um die Neuen zu sehen. Nach und nach wird der Karawane, der unterschiedlichsten Hausbewohner, auf dem Weg hinunter zu den Ratten immer größer und jeder hat ein neues Vorurteil.
    Am Ende sind aus den unbekannten neuen Nachbarn
    RIESIGE, SCHMUTZIGE, STINKENDE, DIEBISCHE, GEFÄHRLICHE ................. Ratten geworden die soooofooort ausziehen sollen!
    Unten angekommen traut sich dann aber keine an der Tür der Ratten anzuklopfen. Nur die kleinen Häschen und Schwester Möhrchen trauen sich, wenn gleich auch sie von dem Geschwätz der anderen verängstigt wurden.
    Doch als sich dann die Tür öffnet bietet sich den Hausbewohnern ein ganz anders Bild.
    Adrett und ordentlich gekleidet machen ihnen Natascha und Bertram die Türe auf um sie gleich darauf auf ein Stück Kuchen hinein zu bitten.
    Was für ein Bild, da sitzen alle, die zuvor so voller Vorurteile waren einträchtig bei Familie Ratte und lassen es sich gut gehen.
    Und was glaubt ihr was sie sagen als Ratte Bertram erwähnt, das er schon gedacht hätte sie wären als Ratten im Haus nicht willkommen?
    Ich glaube ihr könnt es euch denken.
    *
    Ganz besonders gut hat unseren Lesekindern das Witzige Ende gefallen.
    Denn Max ist so begeistert von dem Kuchen das er....
    Ach, nein!
    Das verrate ich hier noch nicht.
    *
    Die Geschichte zeigt deutlich wie dumm und auch gewaltig Vorurteile werden können. Was immer neue Vorurteile für eine Lawine auslösen können, die dann kaum noch zu stoppen ist.
    Besonders beeindruckend ist aber nicht nur die Geschichte sondern die Bilder die das ganze erst so richtig visualisieren und erkennen lassen  welche Eigendynamik Vorurteile entwickeln können. Dieses Gefühl, dass eine Lawine ausgelöst wird ist genau richtig. Sarah Mc Intyre hat genau diese Botschaft vermitteln wollen und so finden wir dann auch im Laufe der Handlung genau dieses Bild. Die Eigendynamik überrollt sie. So sehen wir einen purzelnden Haufen der die letzten Treppenstufen hinab fällt und unsanft im Flur landet. Fast vor der Tür der Ratten.
    Gekonnt spiel die Bilderbuchmacherin mit ihren Zeichnungen und dem Text, den sie als Stil- und Ausdruckselement in die Illustrationen mit einbindet.
    So sehen wir z.B. nicht nur das Wort "HOPSEN"  sondern die Buchstaben hopsen auch im Schriftbild.
    *
    Die Dynamik der Geschichte wird aber nicht nur durch die rasante Aufeinanderfolge der Ereignisse deutlich. Sarah Intyre spielt auch mit konstanten Wiederholungen, die die Kinder schnell erkennen.
    Auch wenn jede Doppelseite in einem anderen Stockwerk, einer anderen Wohnung spielt sehen wir häufig an der rechten Bildseite das Treppenhaus, das nach und nach immer mehr Tiere hinunter laufen.
    Sie liefen aber nicht sondern "hopsten, trotteten, trippelten....."   . Diese sich immer wiederholenden Begriffe im Laufe des Weges hinunter werden auch mehr und vermitteln genau diese Dynamik die im Fall ( PURZELN) endet.
    Es macht nicht nur unglaublich viel Freude die Geschichte vorzulesen und zu sehen wie die Kinder in ihr mit gehen sondern sie bietet sehr viel Möglichkeiten, auch mit der Stimme zu spielen.
    *
    Inhaltlich, und da muss ich wohl gar nicht weiter drauf eingehen bietet die Geschichte reichlich Ansatzpunkte für Gespräche.
    Was mir  bei unseren Vorleserunden immer wieder aufgefallen ist, ist dass die Kinder sehr schnell hinein gerufen haben wie dumm doch die Tiere sind. Wie dumm es ist so etwas zu behaupten, ohne das man die Neuen kennt.
    Diese Beobachtung ist eigentlich genau das womit die Geschichte beginnt. Mit der Unbefangenheit der kleinen Häschen, die sich über die neuen Nachbarn freuen. Diese Freude wird zwar im Laufe der Geschichte getrübt aber letztendlich sind es sie, die immer noch nicht so recht an das glauben, was alle anderen sagen. Und so sind sie es, die sich trauen anzuklopfen.
    Darüber sollten einige Erwachsene, aber auch ältere Kinder, vielleicht einmal nachdenken.

    Unsere Lesekinder hat es mit Sicherheit in ihrer Haltung bestätigt.
    Offen, und neugierig auf andere zu zu gehen. Z.B. wenn ein neues Kind in den Kindergarten kommt.
    Denn so wie Ratte Bertram, der deutlich seine Angst zum Ausdruck gebracht hat, dass er glaubte als Ratte nicht willkommen zu sein, so wird es vielleicht auch einem neuen Kind in einer Gruppe gehen.

    Eine wundervolle Geschichte, witzig und mit tiefer Botschaft.
    Davon brauchen wir mehr!


  23. Cover des Buches Klingeling (ISBN: 9783551518507)
    Günther Jakobs

    Klingeling

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien
    Inhalt:

    Emil Ente und Henry Schwan sind die allerbesten Freunde.
    Deshalb hat Henry ein kleines rotes Fahrrad besorgt, damit Emil bei den Radtouren nicht mehr hinten im Anhänger mitfahren muss.
    Doch Emil stürzt beim ersten Versuch vom Rad und traut sich dann nicht mehr zu fahren.

    Doch so schnell gibt Henry nicht auf und zeigt seinem Freund, wie entenleicht Radfahren sein kann.

     

    Illustrationen:

    Das Buch ist farbenfroh vom Autor selbst illustriert.
    Die Illustrationen füllen fast immer die ganze Seite, so dass es beim Vorlesen für den Zuhörer jede Menge zu entdecken gibt.
    Blau und rot (Helme, Lauf- und Fahrräder) dominieren und rücken dank der grasgrünen Umgebung immer wieder in den Vordergrund.

    Das beste Bild ist am Buchende zu finden, denn Emil braust kreuz und quer mit wildem "Klingeling" auf seinem Fahrrad durch die Gegend während Henry im unteren Bildrand genervt zur Seite blickt.


     

    Altersempfehlung:

    ab 3 Jahre

     

    Fazit:

    Das Buch eignet sich prima für alle kleinen Fahranfänger, die vielleicht schon die eine oder andere Bruchlandung erlebt haben.

    Henry und Emil fahren beide vorbildlich mit Sturzhelm (erster Kommentar vom Kind zu den beiden) und zeigen Schritt für Schritt wie man zunächst mit einem Laufrad (in blau) und dann nochmal mit dem Fahrrad (in rot) vorwärts kommt.

    Die Texte sind kurz und knapp, leicht verständlich und rücken bei den lustigen Illustrationen in den Hintergrund. Das Kind "liest" das Buch anhand der Bilder mittlerweile selbst.


     
    ...
    Rezensiertes Buch: „Klingeling - Fahrradfahren ist entenleicht" aus dem Jahr 2018
  24. Cover des Buches Gehen zehn in ein Bett (ISBN: 9783833738869)
    Gisela Dürr

    Gehen zehn in ein Bett

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Claudias-Buecherregal

    Zehn kleine Kinder kuscheln sich in ein Bett. Eigentlich wäre für alle ausreichend Platz vorhanden, doch der Kleinste macht sich immer etwas breiter und sagt stets „Rutsch rüber“, so dass einer nach dem nächsten aus dem Bett purzelt, bis nur noch der Kleinste in dem großen Bett liegt und endlich einschläft.

     

    Die Grundidee stammt von einem englischen Original. Ulrich Maske hat jeder Doppelseite einen Vierzeiler gewidmet, in dem sich alles wiederholt. Lediglich die Anzahl der Kinder im Bett reduziert sich mit jeder Seite um eins. Kinder können aber aufgrund der stetigen Wiederholung schnell mitsprechen und fühlen sich somit als aktiver Part beim Vorlesen. Am Ende des Buches liegt noch ein Poster mit Glow-in-the-dark-Effekt bei. Dieses zeigt, wie die anderen Kinder sich nach und nach wieder in das Bett schleichen, denn schließlich möchten sie auch lieber dort schlafen, als auf dem Boden. Das Poster ist ein nettes Extra. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass diese Seite auch noch Bestandteil des Buches gewesen wäre und man dafür nicht immer das Poster auseinanderfalten muss. Da es lose im Buch liegt besteht natürlich auch die Gefahr, dass es evtl. irgendwann verloren gehen könnte und dann wäre das Abschlussbild nicht mehr vorhanden.

     

    Illustriert wurde das Buch von Gisela Dürr. Ich mag ihre Illustrationen sehr. Sie wirken ruhig, aber nicht langweilig, farbenfroh, aber nicht grell, und es gibt neben den Kindern stets noch zahlreiche Kuscheltiere zu entdecken

     

    Abgerundet wird das Buch durch drei Seiten, auf denen der komplette Text (einmal auf Deutsch, einmal auf Englisch) abgedruckt wurde und einem Lied inkl. Noten, so dass man sich auch durch das Buch singen könnte.

     

    Fazit: Ein schönes Zahlenabenteuer, das sich hervorragend zum Vorlesen kurz vorm Zubettgehen eignet. Es versprüht schnell eine gewisse Routine, die Kinder beruhigen kann, und wurde liebevoll illustriert.

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