Bücher mit dem Tag "king"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "king" gekennzeichnet haben.

255 Bücher

  1. Cover des Buches Bourbon Kings (ISBN: 9783736303225)
    J.R.Ward

    Bourbon Kings

     (398)
    Aktuelle Rezension von: annique

    Obwohl mir der Anfang etwas schwer gefallen ist, konnte mich die Geschichte schon nach kurzer Zeit überzeugen. Die Charaktere haben mir allesamt ziemlich gut gefallen und haben auch authentisch gewirkt. Auch die Handlung war logisch und gut zu folgen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

  2. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.174)
    Aktuelle Rezension von: Wepie

    Was passiert wenn eine Kleinstadt von der Außenwelt abgeschnitten ist und kein herkömmliches Gesetz mehr gilt? 

    Diese Grundidee hat mir gefallen und deshalb wollte ich das Buch auch lesen.

    Ich hab jetzt einen Monat gebraucht bis ich es gelesen habe. An manchen Stellen hat sich das Buch schnell weglesen lassen da die einzelnen Handlungen tolle Höhepunkte haben.   Bei anderen Stellen hab ich darüber nachgedacht ob ich es abbrechen soll. Der Roman hatte mir  einfach  zu viele Figuren die keine Handlungsträger sind. Aber sein  typischer plauderhafte Schreibstil von King hat mich weiterlesen lassen. Mir haben die Dialoge sehr gefallen.

    wer lange Romane mit vielen Figuren mag ist hier richtig.


  3. Cover des Buches Der Anschlag (ISBN: 9783453437166)
    Stephen King

    Der Anschlag

     (666)
    Aktuelle Rezension von: Zeke

    "Der Anschlag" war leider eine absolute Enttäuschung gewesen. Bevor ich anfing die Bücher von Stephen King chronologisch nach Veröffentlichungsdatum zu lesen, hatte ich mir ein paar seiner bekannteren Werke auf Empfehlung der Allgemeinheit bedient. Leider war "Der Anschlag" von 2009 eine absolute Enttäuschung für mich gewesen. Mag vielleicht sein, dass meine Erwartungen viel zu hoch waren, aber dennoch. 

    Die knapp 850 Seiten hätte man gut und gern auf 400 Seiten kürzen können. Es waren etliche Seiten enthalten, die absolut überflüssig waren und die "Spannung" der Handlung bremsten. Da wären die todlangweilige Nebenhandlung in der Kleinstadt, in der sich Jake kurz zur Ruhe gesetzt hatte oder die ellenlange Erzählung über die Familiengeschichte der Oswalds. Die Krönung der schlechtesten Nebenhandlungen in "Der Anschlag" ist aber immer noch die Vorbereitung für die Highschool-Tanzveranstaltung, welche absolut irrelevant war. Statt einer spannenden Zeitreisegeschichte, las ich die ach so schönen 60er Jahre aus Sicht eines alten Mannes aus dem 21. Jahrhunderts. Vielleicht können ältere Leser etwas damit anfangen aber für mich ist das nichts. Die Hälfte des Buches handelt davon, wie schön die 60er Jahre doch sind aber man kennt ja von King, dass er nicht wirklich der grösste Fan der Technologie ist. 

    Der einzige Trostpflaster war wohl die kleine "Nebenstory" in Derry, aber der Rest? Absolut nichts für mich. Keine fesselnde Story, keine spannenden Charakter und eher eine Biografie über Lee Harwey Oswald, als eine Zeitreisegeschichte. 


  4. Cover des Buches Joyland (ISBN: 9783453437951)
    Stephen King

    Joyland

     (730)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Der Inhalt wurde bereits ausführlich beschrieben. Daher beschränke ich mich auf meine Meinung. 

    Es war mein erstes Werk von Stephen King, was ich gelesen habe und wird nicht das letzte sein. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und bringt die Atmosphäre in einem Vergnügungspark 1973 toll rüber. Die Handlung hätte ein wenig spannender sein können. Daher vergebe ich 4 Sterne und empfehle den Krimi gerne weiter. 


  5. Cover des Buches Sie (ISBN: 9783453435834)
    Stephen King

    Sie

     (891)
    Aktuelle Rezension von: _BooksLove_

    𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭 

    Nach einem Autounfall , wacht der Schriftsteller Paul in einem fremden Haus auf. Seine Beine sind mehrfach gebrochen & die Dame des Hauses , Annie , hat ihn ordentlich vollgepumpt mit Medizin. Was Paul nicht weiß .. Annie ist nicht nur irgendeine Frau , sie ist wahnsinnig !!!! Sie nennt sich selbst den größten Fan , allerdings hat Paul einen gewaltigen Fehler gemacht .. Er hat den Hauptcharakter , Misery , aus seinen Büchern sterben lassen ..... & das gefällt Annie überhaupt nicht! Sie stellt ihn vor die Wahl : Sein Leben gegen das ihrer Lieblingsheldin ..... . 

    𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 

    Dieser King konnte mich überzeugen 👍🏻 Es gab zwar manche Stellen wo es etwas langatmig war aber die waren auch schnell wieder vorbei .. Man lernte die Protagonisten gut kennen, Annie die wahnsinnige, mit ihrem kranken Charakter & Paul der mit der Situation echt gut umgegangen ist .. Was mich leider etwas gestört hat waren die Seiten über die Fortsetzung von Misery .. Sie waren in einer nicht so gut lesbaren Schrift geschrieben ,  was natürlich auch an meiner Ausgabe liegen kann.. Ich bin ehrlich , die Seiten habe ich überflogen weil sie für mich leider auch nicht interessant waren 🙈 Das Ende war ein Knaller & ich stand mega unter Spannung & bin nur so über die Seiten geflogen 😂 Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung & 9 / 10 🌟 . .

  6. Cover des Buches Schwarz (ISBN: 9783453012134)
    Stephen King

    Schwarz

     (1.059)
    Aktuelle Rezension von: Amilyn

    Der Revolvermann, Roland Dechain, verfolgt den Mann in Schwarz durch die Wüste.

    Warum, weshalb, wieso? Wir wissen es nicht. Und wer ist eigentlich der Mann in Schwarz? Tja, keine Ahnung.

    Aber mal von vorne.

    Laut der Informationen im Buch über die Erstveröffentlichung wurden die einzelnen Kapitel offenbar als Kurzgeschichten in einem Magazin zwischen den Jahren 1978 und 1981 veröffentlicht. Und das merkt man. Wenn es denn auch so ist, dass Stephen King sie nicht nur zu verschiedenen Zeitpunkten erstmals herausgebracht, sondern auch geschrieben hat.

    Das erste Kapitel, in dem Roland aus einem nicht bekannten Grund diesen Mann in Schwarz verfolgt und im letzten Ort vor der Wüste zunächst Halt macht, ist unzugänglich formuliert, der Schreibstil nicht flüssig und schon gar nicht ähnlich zu dem seiner anderen Werke.

    Schon das zweite Kapitel liest sich wesentlich angenehmer, allerdings noch immer nicht typisch King. Und das wird auch nichts mehr. Denn das dritte Kapitel liest sich prompt, als hätte ein Schnulzromanautor versucht, poetisch zu werden, angesiedelt irgendwo zwischen zu vielen Ambitionen und, na ja, zu wenigen, übervoll mit Adjektiven. Das bis dato unfreiwillig komischste Kapitel, aber auch das, das ich flockig in einem Rutsch durchgelesen habe.

    Die letzten beiden Kapitel sind dann wieder eine Mischung aus Häh? und Hm. 

    Ein Übersetzungsmalheur ist dies jedenfalls nicht. Der Übersetzer, Joachim Körber, hat bereits mehrere Bücher von King ins Deutsche übertragen und es geschafft, sich schätzungsweise alle 80 Seiten neu zu orientieren.

    Schließlich und endlich erfährt man in fünf merkwürdig zusammengeschusterten Kapiteln im Grunde nichts mit ein paar Anekdoten aus Rolands Vergangenheit. Man erfährt nicht die Motivation des Protagonisten; nicht, wer oder was der Mann in Schwarz ist; nicht, warum beide auf dem Weg zum Dunklen Turm sind, geschweige denn, was der Dunkle Turm überhaupt ist bzw. wozu er irgendwo steht. 

    Und trotzdem hat es mich nicht derart abgeschreckt, dass ich keine Lust hätte, die Reihe weiterzulesen. Einerseits wegen der vielen Stimmen, dass  man den Auftakt irgendwie überstehen müsse, um zur "richtigen" Geschichte zu kommen, andererseits, weil es heißt, wenn man das große Ganze kenne, sei man gnädig mit Teil 1. Aber auch - irgendwie - weil es trotzdem irgendwas hatte.

    Fazit: Ziemlich mies, aber ich will wissen, was da los ist. Und vor allem: ob der Schreibstil nochmal was wird. Und wer, was, wann, wieso und weshalb. Hier gibt es von mir 2,5** mit der Hoffnung auf Besserung.

  7. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (776)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Natürlich erinnert das Szenario mit dem Virus an unser derzeitiges Problem und es gibt so kleine Details, die einen an die jetzige Situation denken lassen - aber im Buch ist die Anzahl der Überlebenden so hoch, wie bei uns die Verstorbenen - die Welt erscheint hier also nahezu leer.
    Bis Amerika allerdings "entvölkert" ist, dauert es schon eine Weile, denn King lässt sich hier mal wieder sehr viel Zeit, um die Protagonisten, die eine Rolle spielen, gut kennenzulernen.

    Bis dahin beschreibt King aber sehr gut, wie das ganze abläuft. Es startet mit der Flucht aus einem Militär-Stützpunkt, einer Flucht aus Angst, die jedoch über das Schicksal der Menschen auf der ganzen Welt bestimmen wird. Der Virus kommt hier aus dem Labor, das er nie hätte verlassen sollen und breitet sich unglaublich schnell aus: Überlebenschance so gut wie Null.
    Wie das ganze seine Kreise zieht und sich ausbreitet erlebt man mit einigen Figuren, wie dem Musiker Larry, dem taubstummen Nick, der schwangeren Frann oder dem jungen Mann Stu. Deren Leben und die Veränderungen werden detailliert geschildert, wie man es von dem Autor kennt, das macht er ja sehr gerne - und dadurch lernt man jeden von ihnen auch sehr gut kennen. King´s Gespür fir seine Figuren ist schon jedes Mal wieder phänomenal!

    Diese Überlebenden haben eigentlich eine perfekte Chance, wieder zusammen zu finden und das Leben der Menschen von Grund auf neu zu organisieren. Natürlich gibts da auch ein paar irre Schläger und Waffenfanatiker, die das für sich ausnutzen wollen und denen man lieber nicht über den Weg laufen sollte. Vor allem auch das Fehlen medizinischer Versorgung ist wohl der schlimmste Faktor. Ein Gruppe, die ohne Arzt unterwegs ist, hat auch bei kleinen Infektionen wenig Chancen.
    Ansonsten könnte es aber eine Chance auf einen Neuanfang sein. Die Umwelt erholt sich, die Menschen finden sich, Techniker können den Strom wieder hochfahren und die kleinen Städte neu bewohnbar gemacht werden.
    Bei The Walking Dead kamen hier ja noch die Gefahr der Zombies dazu; und für King war das Drama wohl auch noch zu wenig, denn er stellt den Überlebenden einen Gegenspieler: den "dunklen Mann", den "eitlen Geck", eine Art Handlanger des Teufels, der seine ganz eigenen Vorstellungen hat, wie die Zukunft auf Erden aussehen soll. Und natürlich strömen auch zu ihm die Menschen - jene, die sich von der dunklen Aura der Macht und des Bösen angezogen fühlen.
    Dabei geht er teilweise auf sehr subtile und brutale Weise vor, um sich seine Anhänger gefügig zu machen und auch hier lernt man einzelne Charaktere näher kennen um zu verstehen, wie sie in seine Fänge geraten sind.

    Zum einen ist es wieder mal eine genial erzählte Geschichte, zum anderen gibt es aber auch wieder einige Längen. Mit 1400 Seiten kann man es schon als Mammutwerk betrachen, umso mehr fand ich es etwas schade, dass dieses "letzte Gefecht" auf die letzten 200 Seiten runtergebrochen worden ist und auch nicht das Spektakel war, das ich mir darunter vorgestellt hatte. Im Fokus steht das über- und weiterleben und die Bildung der Gruppen und wie sich diese miteinander verhalten.
    Andererseits hat er mit den Figuren wieder großartige Charaktere geschaffen, zum Beispiel mit dem taubstummen Nick, der sich nur mithilfe von Notizen verständigen kann - oder gerade auch mit Tom, der geistig zurückgeblieben ist, aber gerade dadurch eine besonders liebenswerte Art hat und dem zwischendurch die besten Gedanken kommen:

    Gerade das hatte ihm in [...] gefehlt, überlegte er: einfach Liebe. Gewiss, es gab genug nette Leute, aber in ihnen war wenig Liebe. Sie waren zu sehr mit ihrer Angst beschäftigt. Und dort, wo es nur Angst gab, gedieh Liebe nicht so besonders gut, ebenso wenig wie Pflanzen an Stellen wuchsen, wo es immer dunkel war.
    -Zitat-

    Dem "Bösen" hat King Mutter Abagail gegenübergestellt. Eine alte, wirklich sehr alte Frau, von der die Menschen träumen. Mit Träumen, Visionen und "dem Shining" spielt der Autor auch hier wieder und stellt die Menschen vor die Frage nach Gottes Glauben und Führung.

    Das wird auch einmal in einem Gespräch vertieft, das ich sehr berührend fand. Im Raum stand die Frage nach dem Sinn ihrer Aufgabe:

    "Vielleicht, um durch einen Reinigungsprozess Kraft und Frömmigkeit zu erlangen", sagte Glen. "Ihr müsst wissen, dass es hier symbolisch darum geht, Dinge abzuwerfen. Es ist eine Art Magie. Wenn man Dinge abwirft, wirft man auch andere Dinge ab, die symbolisch mit ihnen verbunden sind. Man beginnt einen Reinigungsprozess. Man beginnt, das Gefäß zu entleeren."
    -Zitat-

    Glen erklärt hier, wie man durch zeitweiligen Verzicht eine andere Sicht auf das Leben bekommt. Er spricht auch über die Initiationsriten von Stämmen, bei denen gefastet wird und bestimmte Aufgaben erfüllt werden müssen. Eine Tradition, die schon über tausende von Jahren den Menschen begleiten.
    Für mich betrifft es eher den "häuslichen" Gebrauch, mich von "Dingen" zu lösen, die ich nicht unbedingt brauche, die mich eher fesseln als befreien und je mehr ich mich von diesem Ballast lossage, desto mehr Raum schaffe ich für anderes.
    Übrigens ja auch heute noch praktiziert im Sinne der Fastenzeit, wobei mir der eigentliche Zweck nicht mehr so ganz überlebt hat.
    Glen beschreibt es auch wie eine Batterie, die sich nicht voll aufladen kann, wenn sie nicht entladen wird. Den Vergleich fand ich sehr treffend.

    Was so ein "Neustart" wirklich bewirken würde ist schon eine Überlegung wert. Wie King hier die positive Seite des Wiederaufbaus mit kleinen negativen Steinchen spickt, die einem beim weitergehen immer wieder in die Füße stechen, hat er sehr gut gemacht!

    Insgesamt ein wirklich fesselndes und sehr wirklichkeitsnahes Endzeit Szenario, das an einigen Stellen zu ausufernd ins Detail geht. Mit dem Ende hatte ich mir etwas anderes erwartet, aber vielleicht muss ich das einfach auch noch etwas sacken lassen, denn ich hab so eine leise Ahnung, das ich noch nicht ganz erfasst habe, was King hier wirklich damit aussagen wollte.

  8. Cover des Buches Scotland Street - Sinnliches Versprechen (Deutsche Ausgabe) (ISBN: 9783548286938)
    Samantha Young

    Scotland Street - Sinnliches Versprechen (Deutsche Ausgabe)

     (456)
    Aktuelle Rezension von: Carolin_Dumke

    Es war schön zu lesen wie Cole erwachsen geworden ist und was für ein guter Kerl er geblieben ist. Ein tolles Buch! Ich bin eifersüchtig auf Shannon :D

  9. Cover des Buches Das Leben und das Schreiben (ISBN: 9783453435742)
    Stephen King

    Das Leben und das Schreiben

     (346)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ja, meine ersten spannenden Titel stammen aus der Feder von Stephen King. Sie haben mich gefesselt, geängstigt und haben lange in meinem Regal gestanden- irgendwann habe ich sie verschenkt, ausgelesen, überholt- fertig. Nochmal mit Joyland einen Versuch gestartet- mäßig begeistert und nun hat mich diese autobiographische Schreibanleitung von Stephen King wirklich absolut erfreut. Ich werde mich mit einem anderen Blick an mein Debüt setzen und die Türen solange zu lassen, bis es nach draußen kann. Ich kann dieses Buch nur jedem Autor und/ oder Fan von Stephen King ans Herz legen.

    Hätte ich die Zeit gehabt, wäre es in einem Rutsch durchgelesen worden.Super

  10. Cover des Buches Gwendys Wunschkasten (ISBN: 9783453439252)
    Stephen King

    Gwendys Wunschkasten

     (191)
    Aktuelle Rezension von: stefan182

    Inhalt: Castle Rock. Auf ihrer täglichen Laufroute wird die 12-jährige Gwendy plötzlich von einem Mann mit Melone angesprochen. Er beschenkt sie mit einer wundersamen Kiste, die dazu in der Lage ist, Gwendys Wünsche zu erfüllen. Gleichzeitig geht mir der Kiste allerdings auch eine große Verantwortung einher…

    Persönliche Meinung: „Gwendys Wunschkasten“ von Stephen King und Richard Chizmar ist eine Castle Rock-Novelle (ca. 120 Seiten), in der sich Mystery, leichter Horror und Coming of Age mischen. Erzählt wird die Handlung von einem auktorialen Erzähler, der Gwendys Jugend begleitet und mehrmals süffisant kommentiert. Hauptsächlich schlägt er einen eher gemächlichen Ton an. Gwendys Jugend wird nicht in voller Breite dargestellt. Der Fokus der Erzählung liegt auf besonderen Ereignissen in ihrem Leben wie die erste Liebe, Konflikte mit Freunden oder das Erkunden der Funktionen des Kastens. Daher kommt es innerhalb der Handlung häufig zu Zeitsprüngen, wodurch die Erzählung an Unvorhersehbarkeit gewinnt. Die Stärke der Novelle ist, dass sie über die ganze Handlung hinweg im Vagen lässt, wie der Kasten einzuordnen ist. Sein genauer Status bleibt unklar. Ist er Fluch oder Segen für Gwendy? Was verlangt die Kiste von ihr? Wie nutzt Gwendy sie überhaupt „richtig“? Ihre tiefere Bedeutung erhält die Novelle rückwärts motiviert: Was es tatsächlich mit dem Kasten auf sich hat, wird zuletzt angedeutet, wodurch rückwirkend leicht moralisch-philosophische Gedanken in die Handlung getragen werden. Insgesamt ist „Gwendys Wunschkasten“ eine spannende Mystery-Novelle, die bis zuletzt einen unheimlichen Sog ausstrahlt - weniger aufgrund von nervenaufreibenden Horrorszenen, sondern subtil durch das unbehagliche Gefühl, das der Wunschkasten auslöst.

  11. Cover des Buches The Hate U Give (ISBN: 9783570312988)
    Angie Thomas

    The Hate U Give

     (630)
    Aktuelle Rezension von: Booklove1308

    Ich war in der Buchhandlung als ich das Buch gesehen hatte und mir einmal den Klappentext durchgelesen hatte. Ich hatte direkt total Lust dieses Buch einmal zu lesen und in eine andere Perspektive der Dinge zu schlüpfen! Auf jeden Fall hat sich Angie Thomas selbst übertroffen und die Lage von Starr unfassbar gut dargestellt.

    Ich habe dem Buch nur vier Sterne gegeben weil es mich an wenigen Stellen nicht so gefesselt hat, ich glaube aber es lag einfach an mir, weil ich so eine Art Text noch nie gelesen hatte.

    Inhalt:

    In dem Buch "The hate u give" handelt es sich um ein aktuelles Thema was mehr Beachtung verdient hätte. Es geht um Starr die in dem Viertel Garden Heights lebt, wo fast nur dunkelhäutige Menschen leben. In diesem Viertel ist sie aufgewachsen und hatte dort einmal ihre besten Freunde. Auf der einen Seite lebt sie in dem "Ghetto- Viertel" wo Drogen-Dealer- Gangs unterwegs sind auf der anderen geht sie in eine überwiegend weiße Privatschule, wo sie einen weißen Freund hat. Als ihr bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem weißen Cop erschossen wird, muss sie sich entscheiden, erhebt sie ihre Stimme oder versteckt sie sich.

    Das Buch behandelt auf jeden Fall ein sehr ernstzunehmendes Thema. Es hat mir super gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen!

  12. Cover des Buches Erhebung (ISBN: 9783453272026)
    Stephen King

    Erhebung

     (174)
    Aktuelle Rezension von: Doreen_Klaus

    Scott ist nicht gerade ein Spargeltarzan und so könnte er erstmal erfreut sein, als bei ihm die Pfunde purzeln, allerdings ist da irgendwas komisch. Scott verliert zwar stetig an Gewicht, seine körperliche Statur ändert sich dabei aber kein Stück. Gesundheitlich ist nichts auffälliges zu finden und Scott fühlt sich so gut und fit wie noch nie. 

    In den Grundzügen erinnert das nur etwas über 100 Seiten umfassende Buch ein wenig an "Thinner -Der Fluch", das King noch unter dem Pseudonym Richard Bachmann geschrieben hat. Der Tenor der Geschichte ist hier allerdings ein vollkommen anderer. Scott, beflügelt durch sein neues Lebensgefühl und mit der Möglichkeit konfrontiert, irgenwann mit seinem Gewicht bei null angekommen zu sein bekommt plötzlich eine ganz andere Sicht auf alltägliche Dinge, die in seinem Umfeld passieren.

    Das Buch ist natürlich kein typischer King im Sinne von Grusel - Horror  Schreckmomenten. Die Story ist eher sanft, nachdenklich, fast melancholisch mit einem tieferen Sinn. King nimmt wiedereinmal den Mikrokosmos seiner fiktiven Gemeinde Castle Rock und zeigt wie tief hier, stellvertretend für viele andere Orte auch, Vorurteile verwurzelt sind, und wie wichtig es ist Stellung zu beziehen um etwas zu bewirken. Er wählt hier ein Thema, das in der heutigen Zeit eigentlich keines mehr sein sollte Homophobie gepaart mit Sexismus. 

    Mit dieser berührenden, aussergewöhnlichen Novelle spannt King für mich den Bogen zu seinen literarischen Anfängen als Autor von Kurzgeschichten. Das Buch fällt etwas aus dem Rahmen, hat aber trotzdem auch seine mysteriösen, phantastischen Momente. Wenn man sich auf diese surreale Geschichte einlässt wird man eine angenehme Lesezeit haben. 

    Ein Muss für Fans, obwohl ich auch verstehen könnte, wenn diese vielleicht etwas enttäuscht wären. Ich für meinen Teil habe das Buch zelebriert und jeden Abend ein Kapitel vor dem Einschlafen gelesen.

  13. Cover des Buches King of New York (ISBN: 9783736306929)
    Louise Bay

    King of New York

     (218)
    Aktuelle Rezension von: Tobie

    Ich habe das Buch irgendwo mittig abgebrochen. Der Fremdschämfaktor war zu groß für mich. Kleine Begründung:

    Was haben wir hier? Kleines Dusselchen, das sich in den Chef, der gleichzeitig der König der Wall Street ist, verknallt. Dabei aber ganz auf trotziges Kind (wie süß) macht und es sich nicht eingestehen will. Da kommen dann so schöne Sätze wie folgender raus: „Arrogante Männer sollten verboten sein. Oder auf eine Insel ohne Frauen geschickt werden, um dort an sexueller Frustration zu sterben. …. Und als ich ihn dann mit nacktem Oberkörper gesehen und er mich angeknurrt hatte wie ein Tier? Nun, ich hatte zwar keine Ahnung, was in mich gefahren war, doch meine Willenskraft hatte sich in Lust aufgelöst….“   Boah...🙄  „Ich stieß einen frustrierten Schrei aus und hielt mir dann sofort den Mund zu….Er sollte bloß nicht glauben, dass es mich kümmerte, ob er eine andere hatte oder nicht. Es war mir völlig egal….“ Jaaaa 😴 gähn...genau…. 

    Und die männliche Hauptfigur? Da haben wir einen Geschäftsmann, der stinkend reich ist und ein Imperium beherrscht, es aber nicht fertig kriegt einer kleinen Angestellten nach dem Sex in die Augen zu sehen und deswegen lieber Meetings cancelt…. 

    Positiv: Der Stil dieses Buches ist – man glaubt es kaum 😎 – ausgesprochen leicht und einfach zu lesen. Ich möchte diese Art Literatur so gerne mögen, denn zwischen den Thrillern und Romanen kann das bestimmt echt „easy-reading“ sein. Ich versuch es weiter.

    Ach so - kleine Ergänzung: Der Mann heißt Max King ….. Leute!!!


  14. Cover des Buches Todesmarsch (ISBN: 9783453436916)
    Stephen King

    Todesmarsch

     (763)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    In einer unbekannten Zukunft. Die USA sind ein Militärstaat regiert vom „Major“. Jedes Jahr findet der Todesmarsch statt. 100 jugendliche Teilnehmer gehen, bis nur noch einer von ihnen übrig ist. Der Gewinner bekommt alles, was er sich wünscht, die restlichen sterben. Obwohl jeder für sich kämpft, bilden sich seltsame Freundschaften. Doch wer ist stark genug, als Gewinner den Marsch zu beenden?

    Neben „The Stand“ ist „Todesmarsch“ eins meiner Lieblingsbücher von Stephen King. Die Geschichte ist so trostlos wie sie klingt. Die Jungs laufen und sterben auf amerikanischen Straßen. Wenn sie langsamer gehen als 4 Meilen pro Stunde werden sie verwarnt, nach der dritten Verwarnung erschossen. Die Regeln sind einfach, das Buch deprimierend.

    Der Leser begleitet Ray Garraty, einen Jungen aus Maine, der sich nach und nach mit den mitlaufenden Jungs anfreundet. Man erfährt seine Motivation, an dem gefährlichen Todesmarsch teilzunehmen. Doch egal, was die Jungs zur Teilnahme animiert hat, nach und nach wird jedem klar, wie wenig sie über die Konsequenzen nachgedacht haben. Denn schnell wird klar, dass die Gewehre der begleitenden Soldaten wirklich Munition verschießen und nicht nur Staffage sind.

    Das Buch macht schnell klar, dass es bei diesem Spiel keinen Gewinner geben kann. Selbst wenn einer übrig bleibt, wie gesund kann man wohl sein, wenn man tagelang gelaufen ist? Der Weg zum Ende des Marsches ist traurig und fesselnd

    Eine tolle Geschichte, die auch nach dem x-ten Mal Lesen fasziniert. Großes Kino!

  15. Cover des Buches Drei (ISBN: 9783453012158)
    Stephen King

    Drei

     (812)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Wenige Stunden sind zwischen dem Ende von Teil 1 und dem Beginn von Teil 2 verstrichen. Roland, den Revolvermann hat es ans Meer verschlagen und hier bekommt er es mit einer ersten Konfrontation zu tun: riesigen Krabbenhummern, die unverständliche Fragen stellen und beim Lesen ein Kribbeln unter der Kopfhaut verursachten. Das Roland aus dieser Situation nicht glimpflich davon kommt ist beinahe spürbar und wird nach wenigen Seiten bestätigt. Fortan schleppt er sich den Strand entlang auf der Suche nach den dreien, die ihn auf seinem Weg zum dunklen Turm begleiten sollen. Dabei stößt man als Leser recht bald an die erste Tür und fragt sich gespannt was dahinter wohl erscheinen mag.

    Es ist das New York der achtziger Jahre und konfrontiert wird man hier mit Eddie Dean. Einem Drogenabhängigen, der irgendwie so gar nicht in dieses entsprechende Klischee passt, das einem unweigerlich in den Sinn kommt. Denn erstaunlicherweise hat Eddie noch seinen Verstand halbwegs beisammen, um zu erkennen, dass irgendwas nicht ganz rund läuft. King zeichnet hinter dieser ersten Tür ein Bild des Amerikas, welches man aus Filmen wie dem Paten und City Hall kennt. Düster, heruntergekommen und mit der Mafia gespickt, wobei man Eddie als Figur richtig lieb gewinnen kann. Roland geht es jedenfalls so und diese Einstellung färbt beim Lesen unweigerlich ab, womit man froh ist das der erste von dreien mehr oder weniger unbeschadet in Rolands Welt gelangt.


    Danach reißt das Tempo in der Geschichte kurzzeitig ab, denn man bekommt einen sehr philosophischen Eddie präsentiert und einen äußerst pragmatischen Revolvermann, der sich, wie es scheint, für jede Situation entschuldigt. Genau das ändert sich erst hinter der zweiten Tür, denn hier taucht man ein ins Amerika der sechziger und der Bürgerbewegung. Roland handelt diesmal erstaunlich schnell und genauso hektisch rennt dieser zweite Abschnitt im allgemeinen ab. Als Leser muss man ständig auf dem Sprung sein, um den Anschluss nicht zu verlieren und beinahe scheint es, als würden sich die Figuren selbst das eine oder andere mal überholen. Als die dritte Tür aufgeht glaubt man ja bereits zu ahnen, was sich dahinter abspielen wird. Doch man liegt falsch und wird mit einer Figur konfrontiert, die so extreme Abneigungen in Roland schürrt, wie man es von einem Mann wie ihm nicht erwarten würde. Ehrlicherweise muss man sagen, dass Jack Mort, der dritte im Bunde wirklich kein freundlicher Zeitgeist ist und so überrascht das Ende hinter der dritten Tür eigentlich nicht. Im Gegenteil, es hat signifikante Auswirkungen auf die Protagonisten, welche Roland bereits durch die Türen davor geholt hat. Solch derartige, dass man es nicht vermöglich halten will.

    Nachdem dieser Punkt abgeschlossen wird lässt uns der Autor noch einen Moment Zeit, um mit den Figuren gemeinsam wieder runterzukommen. Grob umreist er die abschließende Situation und macht damit neugierig wie es im dritten Band weitergehen wird.


    Fazit: Band 2 hat seine Höhen und Tiefen. Der Spannungsbogen kann nicht durchgehend gehalten werden und manchmal neigt King dazu sich in Details zu verlieren. Andererseits kann man ihm das nicht verdenken, wenn er eine Figur wie Roland von einer Welt in eine andere, völlig fremdartige, schickt. In diesem Punkt zeichnet sich King mit seinem Hang zur Detailverliebtheit aus und kann sie voll ausleben.

  16. Cover des Buches King - Er wird dich besitzen (ISBN: 9783736304055)
    T. M. Frazier

    King - Er wird dich besitzen

     (177)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Diese Geschichte ist einzigartig, fesselnd, düster, herzzerreißend, lustig und leidenschaftlich. King war ein absolut fesselnder Charakter. Er wird missverstanden und alle haben Angst vor ihm und denken, er sei gefährlich. Abgesehen davon, dass er einschüchternd ist, war er auch besitzergreifend, beschützend, stark, wild und super heiß! Doe macht eine überzeugende Veränderung durch. Ist sie anfänglich „einfach nur“ sehr süß entwickelt sie sich im weiteren Verlauf zu einer sehr starken Frau. Beide - King und Doe - sind ein tolles Paar bei dem die Chemie von Anfang an stimmt und sich in so mancher Szene in einer sexueller Spannung entlädt.

    Dieses Buch ließ mich mit dem Wunsch nach mehr zurück. Es ist ein Buch, bei dem alles gepasst hat. Story, Charaktere und Schreib- und Erzählstil ergeben einen Roman, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Von mir gibt es dafür auch volle 5 Sterne.   

  17. Cover des Buches The Green Mile (ISBN: 9783453435841)
    Stephen King

    The Green Mile

     (884)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Stephen King hat schon vor vielen Jahren – eher Jahrzehnten – die Grenzen des Horrorgenres hinter sich gelassen und in diverse Richtungen gearbeitet. „The Green Mile“ gehört zu diesen Ausflügen in andere Genres. Und mit welcher Intensität der Meister dieses Drama zu Papier bringt, verursacht mir eine Gänsehaut.

    Das fängt schon bei den Charakteren an. Paul Edgecomb und seine Mitarbeiter im Todestrakt sind mehr als Kollegen. Sie sind Freunde, die respektvoll miteinander umgehen und aufeinander achten. Und auch den Gefangenen wollen sie die letzten Jahre, Monate und Tage vor der Hinrichtung erträglich gestalten. Diese Menschlichkeit ist der Kern von „The Green Mile“, der Dreh- und Angelpunkt.

    Denn auch John Coffey – die Initialen sind kein Zufall – steht für diese Menschlichkeit. Er nimmt klaglos die Strafe an, die ihm auferlegt wurde, und bringt trotz seiner Situation im Todestrakt unfassbar viel Mitgefühl für seine Mitmenschen auf. Vor allem die Dialoge zwischen ihm und Edgecomb gehen unter die Haut.

    Überhaupt sind die Charaktere eine der größten Stärken des Romans, auch abseits der Protagonisten. Sei es der fiese Percy Wetmore, der sich am Leid der Gefangenen ergötzt, sei es der hünenhafte Brutus Howell, der das Herz am rechten Fleck hat, oder sei es Eduard Delacroix, ein Gefangener, der seine letzte Lebensfreude aus einer kleinen Maus als Freund zieht.

    Und dann verwebt King dieses intensive Drama um Todesstrafe, Rassismus und Sühne mit genau der richtigen Prise Phantastik. Die Handlung wird dadurch nicht weniger glaubwürdig, im Gegenteil: Durch diese Phantastik bekommt der Roman etwas Märchenhaftes, das den bedrückenden Themen ein klein wenig Härte nimmt.

  18. Cover des Buches Sinful King (ISBN: 9783736308084)
    Meghan March

    Sinful King

     (227)
    Aktuelle Rezension von: Bonzei

    Keira ist Witwe geworden. Ihr Mann hat sie betrogen und hintergangen. Und nun steht Lachlan, der selbsternannte König der Unterwelt mit einem Schuldschein in ihrem Büro und gibt ihr eine Woche Zeit die Schulden ihres Mannes zurück zu zahlen. Oder ihm zu gehören. Keira bleibt nichts anderes übrig sonst verliert ihre Familie den Traditionsbetrieb oder gar noch mehr. 

    Keira kommt manchmal naiv rüber, vor allem bei der Wahl ihres Mannes, kämpft aber mit ganzem Herzen für ihre Lieben und den Familienbetrieb. Und um ihre Freiheit. 

    Lachlan hat den Ruf kalt, hart und gnadenlos zu sein. Und so hat er eindeutig die bad boy Rolle inne. Und seine Sexualpartnerinnen dominiert er ebenfalls ohne Wiederrede. Eine Partnerin die ihm wiederspricht ist eindeutig was neues unbekanntes für ihn. 

    Es ist ein erotisches Buch in dem die Frau dominiert wird. Wenn jemandem dieser Gedanke nicht zusagt, sollte es lieber nichts lesen. Wer sich auf eine dunkle erotische Fantasie einlassen möchte, dem kann ich dies Buch weiterempfehlen. 

  19. Cover des Buches In einer kleinen Stadt (Needful Things) (ISBN: 9783453433991)
    Stephen King

    In einer kleinen Stadt (Needful Things)

     (589)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Dieser re-read hat eine Menge Spaß gemacht! Auch wenn hier wirklich schlimme, schlimme Dinge passieren, haben die Verwicklungen in manchen Fällen einfach eine Note, bei der man ein schadenfrohes Grinsen kaum unterdrücken kann :D

    Schon der Einstieg in die Geschichte ist sehr cool, denn ich werde als Leser direkt angesprochen und begrüßt wie ein alter Freund. Der Schauplatz wird mir gezeigt, als würde eine Kamera über die Hauptstraße zoomen und mir schonmal einige wichtige Charaktere der Geschichte zeigen. Und davon gibt es hier ziemlich viele!

    Castle Rock ist eine Kleinstadt - und wie es Vorurteile so an sich haben, breiten sie sich auch hier sehr anschaulich aus. Eine Gerüchteküche brodelt zwischen den Einwohnern, was ein willkommenes Geschenk für den neuen Laden ist, der sich "Needful things" nennt. Leland Gaunt, der Besitzer, hat eine anziehende Ausstrahlung und entwickelt recht schnell eine eigentümliche Beziehung zu seinen Käufern. Hier lässt King wieder wunderbar sein Talent spielen, indem er das subtile Grauen einschleichen lässt, jedes Mal, wenn ein Kunde diesen sonderbaren Laden betritt.
    Gaunt´s Geschäft ist der Handel mit Wünschen, tiefe, sehnsuchtsvolle Wünsche, die er mit Freuden erfüllt, aber einen bitteren Beigeschmack haben. Seine Beeinflussung reicht so weit, dass jeder bereit ist, alles, wirklich alles dafür zu tun, um es zu besitzen. Für kleine Gefälligkeiten.
    Diese intriganten Spielchen und "Streiche" schaukeln sich immer mehr auf, ohne dass es jemand zu bemerken scheint, denn Gaunt ist natürlich geschickt darin, seine (Un)Taten zu verschleiern.

    Das typische Kleinstadtleben wurde vom Autor perfekt getroffen und spiegelt viele interessante Figuren wider. Er gibt jedem davon Zeit, in den Köpfen der Leser ein Gespür für sie hervorzurufen und jeden von ihnen gut genug kennen zu lernen, um die weiteren Verwicklungen mit Vergnügen oder Entsetzen weiterzuverfolgen. Durch die vielen unterschiedlichen Menschen kommt auch keine Langeweile auf und ich hab jede neue Entwicklung mit Spannung verfolgt!
    Auch die kleinen Traditionen, die Menschen entwickeln die in einer so eingeschworenen Gemeinschaft leben, lassen das ganze authentisch und typisch wirken. Geben dem ganzen eine verschrobene und dadurch umso authentischere Atmosphäre.


    "Brian war auf eine der großen Wahrheiten kleiner Städte gestoßen: viele Geheimnisse - im Grunde alle wirklich wichtigen Geheimnisse - kann man niemandem anvertrauen. Weil Neuigkeiten die Runde machen, und zwar schnell."
    Zitat Seite 98


    Es gibt wirklich eine illustre Vielzahl an typischen Männern und Frauen: von Trunkenbolden über spielsüchtige Stadträte, fanatische Pfarrer, schlagkräftige Hausfrauen oder auch verschüchtere Mörderinnen, die alle ihre Lust und ihren Frust auf die unterschiedlichste Weise ausleben. Mittendrin Sheriff Alan Pangborn, derjenige, der gegen die finsteren Machenschaften immun zu sein scheint.
    Doch die Situation eskaliert schneller als gedacht, die Ereignisse überstürzen sich und die Konsequenzen sind mörderisch!
    Wirklich großartig aufgebaut, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag, weil plötzlich alles Schlag auf Schlag passiert. Als hätte man die ganze Stadt im Blick und wüsste gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll, weil die dunkle Saat scheinbar überall gleichzeitig aufgeht.

    Aber der Autor hat auch hier wieder einige sehr schöne, berührende Momente mit eingebracht. Die Gespräche zwischen Alan und Polly zum Beispiel, ein Paar, dass schon vieles durchgemacht hat und sich mit Aussprachen über Probleme hinwegsetzt. Ohne Streit, sondern auf respektvoller Ebene. Selbst wenn nicht immer alles so läuft, wie beide Seiten gerne hätten...

    "Die Lüge hatte ihn weder geärgert noch beunruhigt. Es gab Leute, die zu ihrem Vorteil logen, Leute die logen, weil sie Schmerzen hatten, Leute, die logen, weil ihnen der Begriff der Wahrheit völlig fremd war - und dann gab es Leute, die logen, weil sie sich darauf verließen, dass die Zeit zum Erzählen der Wahrheit kommen würde. Er glaubte, dass Pollys Lüge über Kelton in die letzte Kategorie gehörte, und er war zufrieden, zu warten. Eines Tages würde sie sich entschließen, ihm ihre Geheimnisse zu offenbaren."
    Zitat Seite 189


    Alles, was man preisgibt, macht einen angreifbar; weshalb viele, die verletzt wurden, vorsichtig werden ihrer Offenheit. Diesen Rückzug zu akzeptieren ist nicht immer einfach, umso schöner aber dann der Moment, wenn das Vertrauen auf einer Basis gewachsen ist mit der Zeit, die einfach nötig war.

    Eine Menge Anspielungen auf andere Bücher hab ich hier auf wieder gefunden. Zum einen ist Castle Rock ja öfter mal der Schauplatz in den Geschichten von Stephen King, zum anderen gibt es aber auch Andeutungen zu anderen Figuren, was ich immer besonders cool finde.

    Die Verfilmung zum Buch ist übrigens auch gut gemacht. Allerdings wurde da einiges etwas abgeändert, vor allem was die zweite Hälfte des Buches betrifft, dennoch eine sehenswerte Umsetzung.

  20. Cover des Buches tot. (ISBN: 9783453012165)
    Stephen King

    tot.

     (713)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Kann Spuren von Spoilern enthalten! 


    Nach dem relativ offenen Ende von Band 2 treffen wir in diesem Buch auf Eddie, Susannah und Roland, die bereits einige Zeit in der Welt des letztgenannten schon zugebracht haben. Dabei entwickelt sich zum einen die Beziehung zwischen Eddie und Susannah weiter, während Roland zeitgleich mit einem inneren Roland kämpft. Das mag jetzt sonderbar anmuten ist aber von King gewollt, denn wir erleben eigentlich gar nicht so sehr Rolands Zerrissenheit, sondern vielmehr die von Jake Chambers. Leser des ersten Teils wird der Name noch gut im Gedächtnis bleiben und dem was am Ende mit Jake passierte.

    Jedenfalls springt King zwischen New York und Mittwelt hin und her. Gut dossiert muss man hier sagen, allerdings zeigt er uns Jake in einem unablässigen Blick der Vergangenheit, gebahrt mit Bruchstücken der Gegenwart. Das macht das Lesevergnügen dann doch etwas anstrengend, aber eben auch klassisch King-Mäßig.


    Während Jake also ebenfalls mit seinem inneren Jake kämpft führt die drei Hauptprotagonisten der Weg zum dunklen Turm weiter und dabei trifft man zum ersten Mal auf Überbleibsel von der Zeit bevor sich die Welt weiter bewegt hat. Hybriden sind ebenso gegenwärtig wie sonderbare Tierwesen und zudem wird Eddie von Bilder gequält die er sich bis zur Mitte des Buches schlicht nicht erklären kann.

    In meinen Augen setzt hier erst die eigentliche Handlung dieses Bandes an. Hier bekommt die Story ihre richtige Dynamik, wenn man hautnah erlebt, wie Jake versucht nach Mittwelt zu gelangen. Derart nervenaufreibende Stellen passen hervorragend zu Kings Schreibstil. Er verliert sich effektiv darin und drängt die Handlung dabei weiter vorwärts, bis man als Leser in Lud landet, wohin es letztlich unsere Protagonisten verschlägt. Diesmal um zwei Gruppenmittglieder reicher und somit auch um einiges näher am Turm dran. Aber King wäre nicht King, wenn er nicht plötzlich die Geschichte umkrempeln würde und uns zu einer wilden Verfolgungsjagd zwingt, die in einer Schießerei gipfelt und zudem mit dem knappen Überleben der Helden.


    Und dann ... Tja, typisch King oder generell Autor, könnte man hier sagen, denn plötzlich endet die Geschichte. An einem Punkt, wo man davon ausgeht jetzt ist es gleich zu Ende mit den Herrschaften lässt der Autor uns mit vielen Fragezeichen in den Augen zurück und einem Nachwort in dem er sich für genau das entschuldigt. Somit verzeiht man ihm diesen Umstand sogar schon wieder.


    Fazit: In meinen Augen, verglichen mit den ersten Teilen ist Band 3 wesentlich dynamischer von der Handlung her. Manchmal überrennt selbige einen aber auch und lässt wie so üblich viele Fragen offen. Somit ist man alleine deswegen gezwungen den 4. Band zu lesen, denn hier findet man hoffentlich einige Antworten mehr.

  21. Cover des Buches Das Spiel (Gerald's Game) (ISBN: 9783453433977)
    Stephen King

    Das Spiel (Gerald's Game)

     (558)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte
    "Ich bin ganz alleine hier draußen, mein Mann liegt tot auf dem Boden, und ich bin mit Handschellen ans Bett gefesselt; ich kann nicht schreien, bis ich schwarz werde, es wird mir nichts nutzen, niemand wird mich hören." (S.48)

    -Die Ausgangslage, das Geschehnis, welches ganz zu Beginn des Romans beschrieben wird. Soweit, so viel versprechend. Ich habe einen psychologischen Roman erwartet, der mich (Achtung: Wortwitz) fesselt und erschauern lässt. - Doch, das habe ich leider nicht bekommen.

    Jessie Burlingame, eine Protagonistin, die alle Menschen um sie herum kritisiert und die Fehler nie bei sich sucht. Eine Protagonistin ohne viel Verstand. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit das Gefühl, dass sie nicht schleichend verrückt wird, sondern schon gleich zu Beginn des Romans keine Gläser mehr im Schrank hatte. Schon auf der zweiten Seite wird eine ernste, alles kritisierende, Stimme in ihrem Kopf beschrieben. Die Selbstgespräche beginnen. Und der Leser wird einfach so reingeworfen. 
    Ich meine, man muss ja auch erstmal in diese ausweglose Situation kommen... ohne einen Ersatzschlüssel in greifbarer Nähe...andererseits, wer rechnet schon damit, das der Ehemann umfällt und stirbt.

    Ich habe einfach keinen Draht zu der Protagonistin aufbauen können. Ja, sie liegt ausgeliefert da, alleine mit ihrem ohnehin schon wirren eigenen Gedanken. Eines muss man ihr lassen, sie hat eine außerordentliche Phantasie. Man bekommt so ziemlich jedes Detail aus ihrem eintönigen, uninteressanten Leben mit.

    Ich habe so gehofft, dass irgendwas spannendes passiert, aber nein nur ein Hündchen kommt vorbei, erschreck sie etwas und haut wieder ab. Und sie ist wieder allein.

    Auf Seite 134 hab ich dann aufgegeben und ein grausames Verbrechen begangen-ich habe auf die letzten Seiten geblättert...
    Dann habe ich mich entschieden aufzuhören und lebe völlig selig mit meiner Entscheidung. 
    Schade, der Roman wurde mir des Öfteren empfohlen(sogar auf LB eine Bewertung von 3,7)...Naja, zum Glück, haben wir alle nicht den gleichen Lesegeschmack.

    Fazit:

    Nach 134 Seiten abgebrochen und trotzdem alle interessanten Stellen mitbekommen-eine monotone Handlung ohne Spannung-einfach mehr erhofft...

  22. Cover des Buches Der Outsider (ISBN: 9783453439849)
    Stephen King

    Der Outsider

     (237)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Klappentext

    Das Böse hat viele Gesichter ... vielleicht sogar deines

     Ein unbeschreibliches Verbrechen. Eine Fülle an Beweisen. Ein überführter  Unschuldiger.

      Zwei gegensätzliche Storys, die beide wahr sind.


    Meine Meinung

    Ein sehr dürftiger Klappentext, der aber eigentlich alles aussagt. Als ich meinem Sohn die Story schmackhaft machen wollte, gab es eigentlich auch nicht wirklich viel zu sagen und ich hab in zwei fragende Augen geblickt *lach* Die Handlung beschränkt sich auf die Aufklärung eines schweren Verbrechens, bei dem der Täter ein wasserdichtes Alibi hat. Eigentlich nicht möglich.
    Bei King ist aber, wie man weiß, mehr möglich als man glaubt :D

    Ich fands von Anfang an spannend! Die Verhaftung, die Verhöre und das unglaubliche Szenario, dass trotz so vieler schlüssiger Beweise nicht zusammen zu passen scheint, lädt zum miträtseln ein.
    Genial auch wie so oft bei King die Charakterzeichnungen. Jeder von ihnen ist so plastisch, so authentisch und wenn er auch nur die kleinste Nebenrolle hat, ist sofort spürbar, wie dieser Mensch drauf ist und man hat sofort ein Bild vor Augen. Das ist jedes Mal wieder was ganz besonderes.

    Dass Unschuldige verhaftet werden oder sogar im Gefängnis landen hört man ja immer wieder, zum Glück ja sehr selten - aber diejenigen, die es trifft, das ist schon mehr als bitter und nie mehr wieder gut zu machen. Aber kein Mensch ist unfehlbar... Dennoch erinnert mich das hier wieder daran, dass es eben doch passieren kann.
    Auch die Sensationslust der Menschen und der "Mob", der hier entsteht durch die Berichterstattung der Medien zeigt, wie leicht Menschen sich beeinflussen lassen und wie schnell so etwas außer Kontrolle geraten kann. Ebenso leider auch wie in den social media Kanälen, wo recht schnell Urteile gefällt und Hass verbreitet werden, oder jedwede Hintergründe zu kennen oder Aussagen auch nur zu hinterfragen... Ein sehr trauriger Trend, der hoffentlich wieder vergeht.
    Was dieser Mob auslöst und wie schwer man es hat, öffentlich angeprangert zu werden, wird hier jedenfalls mehr als deutlich. Die Schicksale, die King hier miteinander verwebt, löst eine Art Kettenreaktion aus, das ein Drama nach dem anderen nach sich zieht.

    Was wie eine Mischung aus spannendem Krimi und Thriller beginnt, driftet irgendwann ins unerklärliche ab. King-Fans sind ja gewohnt, dass mystische oder okkulte Phänomene mit im Spiel sind - andere sollten sich schon vor dem Lesen damit anfreunden, da sie sonst vielleicht enttäuscht wären. Mich jedenfalls konnte es sehr begeistern!

    Da es Bezüge zur Bill Hodges Trilogie gibt, bzw. mit einem Charakter aus der Trilogie und hier auch einige Ereignisse in Erinnerung gerufen wurden, wäre mein Rat, diese vor dem Outsider zu lesen.

  23. Cover des Buches Dolores (ISBN: 9783453435766)
    Stephen King

    Dolores

     (617)
    Aktuelle Rezension von: Nati89

    Es ist ein Autor wo ich es blind lese oder anhören um nicht zu wissen um was es geht. Diesmal ist es an hörbuch was mir von RandomHouse Audio wie auch von bloggerportal als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt wurde dankeschön dafür. 


    Die geschichte hat mir wirklich gut gefallen, am anfang hatte ich meine schwierigkeit in die geschichte reinzukommen bzw. mitzu verfolgen, aber es wurde immer besser, die charaktere wie auch der Hintergrund wurde von der Sprecherin gut beschrieben wie gesagt ich kann nicht viel dazu sagen außer es hat mir super gut gefallen. Abrobo der Sprecherin was ich sagen muss ich war einbisschen überrascht das es von einer Sprecherin gesprochen wurde, da ich wie gesagt den Namen sehe muss ich es lesen oder anhören, aber es ist kein Beinbrich für mich, sie hat es trotzallem gut eingesprochen. 

    Ich kann es aufjedenfall weiter empfehlen. 

    Der gerne Stephen King liest wird auch dieses lieben!!!  

     nochmal an RandomHouse Audio Verlag wie auch an Bloggerportal für die Bereitstellung des Hörbuchs 

  24. Cover des Buches Das Mädchen (ISBN: 9783426508541)
    Stephen King

    Das Mädchen

     (1.254)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    Klappentext: 

    Die 9 Jährige Trisha geht mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Peete an einem Samstag wandern. Als aber Peete und ihre Mutter sich wieder mal anfangen zu streiten, hält sie es nicht länger aus und braucht eine Pause. Sie entfernt sich absichtlich vom Wanderweg und sucht ein ruhiges und ungestörtes Plätzchen, um auf Toilette zu gehen. Irgendwann gerät sie immer tiefer in den Wald hinein und muss letztlich feststellen, dass sie sich verirrt hat.
    Es beginnt eine nervenaufreibende Reise, wobei sie an ihre Grenzen kommt und um ihr Überleben kämpfen muss.
    Zudem ist sie aber nicht alleine in dem Wald… 


    Oh ja, Stephen King… wer hat bitte noch nichts von ihm gehört?
    Der Weltbekannte Autor von Horror und Thriller Büchern!
    Nach langer Zeit habe ich auch endlich den Entschluss getroffen ein Buch von ihm zu lesen und wurde leider ziemlich enttäuscht.

    Die Geschichte fing schon ziemlich langweilig an und auch im Laufe des Buches sind nicht wirklich viele spannende Sachen passiert. Es war zwar interessant über ihre Vorgehensweise im Wald zu lesen und wie sie um ihr Überleben kämpft, aber nichtsdestotrotz konnte es mich einfach nicht überzeugen.
    Auch mit dem Schreibstil des Autors bin ich nicht ganz warm geworden und es wurde einfach zu oft und zu lange über Baseball geredet (insgesamt 3 Seiten ein Mal am Stück). Für Leute die sich damit nicht auskennen/ sich nicht dafür interessieren, war es daher einfach nur unnötig und auch sehr nervig.
    Das Ende war sehr unlogisch und hat mir von vorne bis hinten nicht gefallen.

    Zudem waren die Gedanken bzw. auch das Verhalten der 9 Jährigen Trisha viel zu erwachsen. Natürlich sind bereits jüngere Kinder etwas reifer, aber das was sie getan hat, war einfach nicht mehr wahrheitsgemäß.

    Fazit: Ein ziemlich langweiliges Buch mit unnötig vielen Informationen über Baseball. Natürlich werde ich mich auch noch an andere Bücher von ihm wagen und mich von dem einen schlechteren Buch nicht abschrecken lassen. Leider kann ich nur 1.5 Sterne vergeben.

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