Bücher mit dem Tag "king"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "king" gekennzeichnet haben.

228 Bücher

  1. Cover des Buches Es (ISBN: 9783453272408)
    Stephen King

    Es

     (2.354)
    Aktuelle Rezension von: Frank_Siller

    Obwohl ich Stephen King Fan bin und regelmäßig Shining und Needful Things lese, habe ich mich viele Jahre vor Es gedrückt. Warum? Einmal der monströse Umfang, dann der schlechte Ruf der Verfilmungen und zu guter letzt weil ich Clowns einfach doof finde.

    Und während mich beim Lesen der Umfang gar nicht gestört hat - im Gegenteil, ich wäre gerne noch länger in Derry geblieben - hatte ich mit dem Clown recht. Der ist einfach nur langweilig und kriegt mich als Monster nicht gecatched. Und das gilt für alle Monster in dem Buch. "Der Aussätzige", "die Mumie", "der Werwolf" und dieses komische Holzfäller ... für mich eher lächerlich als in irgend einer Form gruselig. Ich finde die einzigen Szenen in denen das Monster glänzen kann ist, wenn es in seiner wahren Gestalt reflektiert, in einer Art die völlig losgelöst ist von unserem Raum und Zeitgefühl. Hier finde ich kommt dieses Gefühl eines übermächtigen Wesens vom anbeginn der Zeit sehr gut zur geltung.


    Die wahren Stars dieses Buches sind aber einmal die Stadt Derry selbst und ihre bewegte Geschichte und natürlich die Menschen. Allen voran die 7 Kinder. Die enge und glaubwürdige Freundschaft zwischen den "Verlierern" und deren Schicksalen ist Weltklasse und habe ich so noch in keinem Buch gelesen (Und der Film hat das in keinster Weise verstanden, dass es hier um die Leben Kinder geht und nicht irgendwelche Monster). Auch die "bösen" Kinder, Henry Bowers und co sind Spitzenklasse und die wahren Antagonisten des Buches, mit denen man aber gleichzeit Mitleid hat, wenn man ihre Schicksale kennt.

    So ist Es für mich kein Horrorbuch, auch wenn das treibende Motiv die Bekämpfung des Monsters ist. Es ist eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Ängste, die Kinder alleine durchstehen müssen und was Erwachsene ihnen antun. 

  2. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.225)
    Aktuelle Rezension von: Oktodoc

    Ich habe davor schon ein paar Bucher von Stephen King gelesen und war positiv überrascht das es hier keine langatmige, verwirrende Einleitung gibt.
    Die Handlung startet direkt und auch gleich sehr spannend aber sehr langatmig wie man das von King ja kennt. Die Vielzahl an Charakteren hat mich zu Anfang etwas überfordert aber nach den ersten hundert Seiten war ich mit allen sehr vertraut.

    Die Handlung schreitet ziemlich schnell voran und wird auch schnell recht furios, ich habe sehr mit den Figuren mitgefiebert.

    Die Handlung war nicht nur spannend, der wissenschaftliche Aspekt dahinter hat mich auch sehr fasziniert

  3. Cover des Buches Shining (ISBN: 9783404130894)
    Stephen King

    Shining

     (1.691)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Jack Torrance strauchelt im Leben. Seine Alkoholsucht hat ihn zu Taten gezwungen, die ihn zermürben und die ihm seinen Job als Lehrer gekostet hat. Sein Sohn Danny liebt seinen Vater, aber nach einem Gewaltausbruch im Rausch, hat der Junge auch immer wieder Angst. Auch die Vorahnungen die Danny hat, sorgen nicht immer für Ruhe in dem kleinen Buben. Wendy, Jacks Ehefrau liebt ihren Mann, aber hat auch Angst, vor der anderen Seite. Das Overlook Hotel in Colorado sucht für die Winterzeit einen Hausmeister. Jack wittert seine Chance vom Alkohol endgültig los zu kommen und wieder mehr Balance zwischen ihm und seiner Frau und seinem Sohn her zu stellen. Er bekommt den Job und die drei ziehen in das große Hotel ein. Danny sieht und hört aber so manches und plötzlich, mitten im Schnee, verändert sich alles. Stephen King ist ein Meister der Spannung und feilt an seinen Charakteren und besonders sein Jack ist ihm großartig gelungen. Die Spannung die er aufbaut ist einfach großartig und die Welt verschwimmt in Horror, Wahrheit, Träumen, Gedanken und Wahn. Einfach genial!!!

  4. Cover des Buches Friedhof der Kuscheltiere (ISBN: 9783453274365)
    Stephen King

    Friedhof der Kuscheltiere

     (1.979)
    Aktuelle Rezension von: An_Brandy

    Louis Creed zieht mit seiner Familie und der Hauskatze Churchill nach Maine. In der Nähe des Hauses führt ein Pfad zu einem kleinen Tierfriedhof, den die Kinder der Gegend für ihre geliebten Haustiere angelegt haben.
    Doch tiefer im Wald liegt ein weiterer Friedhof, eine alte indianische Begräbnisstätte mit unheimlichen Eigenschaften, die sich offenbaren werden.


    “Friedhof der Kuscheltiere” war mein zweites King, das ich lesen durfte. Da ich vom Titel schon mal etwas gehört habe, war meine Erwartungshaltung etwas hoch. Den Schreibstil fand ich gut und ich war ziemlich schnell gefesselt. Auch das Übernatürliche wurde gut umgesetzt, weswegen ich hier und da etwas Gänsehaut hatte.

    Doch mir wurde ziemlich schnell bewusst, in welche Richtung das Ganze gehen wird, weswegen meine Spannung gedämpft wurde. Zum Ende hin wurde ich sogar sauer, weil Louis scheinbar lernresistent ist und leider hat mich das offene Ende auch nicht befriedigt.

    Für mich persönlich hätte es auch mehr Horror sein können, aber das ist, denke ich mal, Ansichtssache.

  5. Cover des Buches The Hate U Give (ISBN: 9783570312995)
    Angie Thomas

    The Hate U Give

     (733)
    Aktuelle Rezension von: Skye-reads-books

    Ich könnte dieses Buch 100 mal lesen und würde es immer noch bemerkenswert finden. In diesem Roman steckt so viel, dass man es kaum in eine einzige Rezension fassen kann. Ich kann nur jedem Menschen, egal welchen Alters, empfehlen, dieses Buch zu lesen und es versuchen zu verstehen. Die Message ist klar und doch gibt es vieles, was sonst noch dahinter steckt. Man könnte vermutlich ganze Romane über dieses Buch schreiben und es wäre noch nicht alles gesagt.

    Deswegen halte ich mich hier kurz und sage nur: LESEN, LESEN, LESEN. Und vielleicht das Ein oder Andere mitnehmen und versuchen, diese Welt zu einem gerechteren Ort zu machen. "Because the hate u give is the hate u get."

  6. Cover des Buches Der Anschlag (ISBN: 9783453441590)
    Stephen King

    Der Anschlag

     (733)
    Aktuelle Rezension von: la_vie

    Ich bin eigentlich kein großer Stephen King-Leser, aber nachdem ich erzählt bekommen hatte, dass es sich bei dieser Geschichte um eine Zeitreise-Geschichte handelt, musste ich sie unbedingt lesen. Und ich bin nicht enttäuscht worden. 

    Die über 1000 Seiten haben mich anfangs zwar etwas abgeschreckt, aber die Geschichte ist wirklich unglaublich spannend. Die letzten 300 Seiten habe ich am Stück weggelesen, weil ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. 

    Man begleitet einen Mann auf eine Zeitreise in die Vergangenheit - genauer gesagt in die späten Fünfziger- und frühen Sechzigerjahre. Das Ziel der Zeitreise ist, das Attentat auf J.F. Kennedy zu verhindern. Die Idee dahinter ist damit automatisch das Attentat auf Martin Luther King, die daraus resultierenden Rassenunruhen und den Vietnamkrieg zu verhindern und somit tausende von Leben zu retten. Jedoch scheint sich die Vergangenheit regelrecht dagegen zu wehren geändert zu werden, und zwar mit diversen Autopannen, plötzlich ausrastetenden Leuten und sonstigen Verstrickungen. Dadurch haben sich teilweise die witzigsten Szenen ergeben.

    Natürlich spielt eine Liebesgeschichte auch noch eine Rolle, die der ganzen Geschichte noch eine gewisse Tragik bringt.

    Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen.

  7. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (820)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Es dauert zwar seine Zeit bis man sich in die Story einfindet, da man zu Anfang, mit den vielen neuen Charakteren nicht ganz zurechtkommt.

    Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Zeile spannend, die Story nicht nur interessant sondern auch irgendwie (leider) Wirklichkeitsnah . Ein ähnlicher Fehler könnte durchaus passieren. (Wuhan?)

    Ein rasanter Knaller.

  8. Cover des Buches Das Leben und das Schreiben (ISBN: 9783453435742)
    Stephen King

    Das Leben und das Schreiben

     (382)
    Aktuelle Rezension von: TomRiedeler

    Nachdem ich nun in letzter Zeit einige Schreibratgeber gelesen habe, war ich schon gespannt, denn fast jeder hat dieses Buch empfohlen. Diese Empfehlung kann ich weiter geben.

    Interessant zu Lesen, da auch mehr oder weniger zwei Biographie Teile eingesponnen würden uns so kein reines Sachbuch entstanden ist. Ein paar wenige Ratschläge, die King wichtig erscheinen, und viele ermutigende Worte.

    Wenn jemand gerne voraus plant und Plotter und Charaktere vorher entwickelt, sind dafür kaum Tipps vorhanden. Stephen King propagiert eher einen entdecken den Stil. 

    Für mich besonders inspirierend war die Erkenntnis, dass man sich nicht einengen soll, wenn die Geschichte gut ist. So sieht es aus!

  9. Cover des Buches Sleeping Beauties (ISBN: 9783453439559)
    Stephen King

    Sleeping Beauties

     (261)
    Aktuelle Rezension von: ShellyBooklove

    Zum Cover
    Das Cover ist ein richtiger Hingucker, denn es wirkt so als ob der Schmetterling mit den menschlichen Augen auf den Flügeln, den Leser/Interessenten direkt ansieht. Auch das Farbspiel wirkt sehr ansprechen. Ich liebe dieses schöne dunkele Blau. Auf jeden Fall ein Cover, das man sich gerne ansieht.

    Meine Meinung
    Sleeping Beauties ist für mich kein typisches King-Buch. Es ist tiergehender, kritischer, wenn nicht sogar politischer, als man es sonst von Stephen King gewohnt ist. Dabei greift das Autorenduo bestehend aus Vater und Sohn Problemlagen wie die soziale Ungleichheit zwischen Frauen und Männern auf. Typisch King-mäßig ist jedoch das detailreiche, ausschweifende Storytelling und die komplexe Welt/Charaktere in der Geschichte. Man merkt auf jeden Fall Stephen Kings Schreibstil. Dabei gilt Ausdauer und dranbleiben lohnt sich. Diesmal leider ohne großen Horrorfaktor (den ich zugegebenermaßen ein wenig vermisst habe). Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen, sie zeigt gesellschaftliche Baustellen auf in einer subtilen Art und Weise, aber auch dass Frauen nicht unterschätzt werden sollten.

    Fazit
    "Sleeping Beauties" von dem Vater-Sohn-Duo Stephen und Owen King, ist ein etwas anders, als man es sonst von Stephen King gewohnt ist. Die Geschichte ist in meinen Augen sehr gesellschaftskritisch. Durch die teilweise doch recht zähen Längen (dranbleiben lohnt sich) vergebe ich für dieses Buch 4 von 5 Sternen.
    ★ ★ ★ ★ ☆

  10. Cover des Buches Der Outsider (ISBN: 9783453439849)
    Stephen King

    Der Outsider

     (293)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Die geschändete Leiche des elfjährigen Jungen Frank Peterson wird im Stadtpark von Flint City gefunden. Indizien wie Fingerabdrücke und DNA, sowie Zeugenaussagen führen Detective Ralph Anderson eindeutig zu Terrence Maitland, der meist nur Terry oder Coach T genannt wird. Er ist Englischlehrer, Coach der Jugendbaseballmannschaft, verheiratet und hat zwei Töchter. Detective Ralph Anderson, dessen Sohn Derek unter Coach T trainiert wurde, ordnete eine sofortige Festnahme an. Diese findet bei einem Samstagspiel statt, in aller Öffentlichkeit. Doch Terry kann ein eindeutiges Alibi nachweisen. Dennoch bleiben Detective Anderson und Bezirksstaatsanwalt Bill Samuels bei ihrem Verdacht, da die DNA-Spuren eindeutig sind. Hat Coach T zwei Gesichter oder geht hier etwas sehr Seltsames vor?

     

    Ich muss sagen, dass ich am Anfang des Buches sehr verwirrt war, da ich nicht so richtig wusste, auf was es denn nun hinaus möchte. Der erste Teil des Buches war etwas aufgesplittert zwischen normalen Kapitel, also Fließtext, wo ein gewisses Ereignis erzählt wurde. Die anderen Kapitel waren Verhöre, Protokolle, Gutachten etc., die eben eine deutliche Sprache hatten, dass Terry Maitland schuldig am Mord von Frank Peterson war.

    Die Dramatik steigerte sich von Kapitel zu Kapitel. Da eben die verschiedenen Seiten gezeigt wurden. Terrys Familie, die es gar nicht fassen konnten und nie an seiner Schuld gezweifelt haben. Aber auch die Petersons, die am Verlust ihres Kindes, dass auf sehr grausame Weise umgekommen ist, zerbrachen. Und dann natürlich noch die Ermittler, die sich in einer ziemlichen Zwickmühle befanden. Anderson und Samuel waren sich so sicher, dass es Terry war, aber dessen Alibi brachte dann schon Zweifel, da er sich nicht an zwei Orten gleichzeitig aufhalten konnte. Dennoch glaubten sie lange nicht daran, sondern dachte, dass er es dennoch gedeichselt hat.

    Na ja und als Terry vor den Richter gestellt werden sollte, nahm die Geschichte noch eine viel größere Dramatik an.

     

    Ich habe das Buch ja wegen Holly Gibney gelesen, da diese hier auftaucht und wesentlich an der Lösung des Falles beteiligt ist. Übrigens würde ich dringend dazu empfehlen vorher die Bill-Hodge-Reihe zu lesen, denn ansonsten spoilert man sich zu dieser komplett, da Holly, wenn sie auftritt, darauf starken Bezug nimmt.

    Es hat übrigens bis zur Hälfte gebraucht, bis sie überhaupt aufgetreten ist, aber ohne Holly hätte Ralph die Nuss nicht knacken können. Im Buch sagt Holly, dass Ralph einige Parallelen zu Bill Hodge aufweist und dennoch komplett anders ist. Das kann ich bestätigen. Ich habe mich ehrlich gesagt mit Ralph lange sehr schwer getan. Er hat es mir nicht leichtgemacht, ihn sympathisch zu finden. Auch wenn ich seine Emotionen in dem Fall verstehen kann, hat er doch große Fehler gemacht (die er später auch eingesehen hat) und die ihn unprofessionell wirken ließen. Erst zum Ende hin konnte ich ihn dann ganz gut mögen, aber Ralph ist für mich kein Bill Hodge Ersatz. Bill war eine tolle Figur, die mir King auf seine ganz eigene Art wieder nähergebracht hat.

    Holly hat hier einen sehr guten Job gemacht. Sie war stark und konsequent. Holly hat es geschafft von der seltsam wirkenden Frau, sich in die Herzen der Figuren zu schleichen und ich konnte auch verstehen, warum das geschehen ist. Ich kann inzwischen verstehen, warum Holly Gibney eine besondere Figur für King ist. Trotz, dass sie ihre persönlichen Probleme hat, ist sie dennoch eine starke Frau und sie kann über den Tellerrand hinausschauen.

     

    Was mir wieder an diesem Buch gefallen hat, was Stephen King einfach so unfassbar gut kann, dass er mir die Figuren näherbringt. Er schafft es, dass man sich in diese hineinversetzen kann, ganz gleich welche Rolle sie einnehmen. Ich konnte mit allen Seiten mitfühlen, mit dem Opfer, dem Verdächtigen, den Ermittlern etc. King schafft Figuren, die sich echt anfühlen, die man wirklich greifen kann. Und das macht er nicht nur mit den Hauptfiguren, sondern auch mit allen Nebenfiguren. Sie bleiben einem im Kopf.

     

    Ich fand auch, diese Kombination zwischen Krimi und Fantasy gut. Er hat das Grauen wieder in die reale Welt gebracht. Es war nachvollziehbar, dass Ralph sehr lange gebraucht hat, bis er sich überhaupt darauf einlassen konnte. Aber da er seine Fehler wiedergutmachen wollte, blieb ihm auch keine andere Möglichkeit.

     

    Das einzige, was mich etwas gestört hat, war, dass es sich doch einige Passagen etwas gezogen hat. Gerade am Ende, als sie auf dem Outsider getroffen sind und der Showdown losgehen sollte, mussten die erst einmal noch eine Ewigkeit mit dem quatschen. Auch der Weg bis zu ihm hat sich gezogen. Aber auch davor gab es schon ein paar Passagen, die sich gezogen haben. Aber das liegt wohl auch an Kings ausschweifenden Erzählstil.

     

    Fazit: Insgesamt hat mir das Buch wieder sehr gefallen. Es war eine spannende Thrillergeschichte mit fantastischen Elementen, wobei mir die Ermittlungen am Anfang, nachdem sich meine Verwirrung gelegt hat, einen Tick besser gefallen hat, als das Jagen nach dem Übersinnlichen. Von mir gibt es 4 Sterne.

  11. Cover des Buches Doctor Sleep (ISBN: 9783453440920)
    Stephen King

    Doctor Sleep

     (570)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Habe diesen Stephen King sehr genossen. Es tut gut wieder mal so ein spannendes Buch zu lesen. 

    Danny hat in dem Buch "Shining " den Horror in Hotel Overlook überlebt und ist nun erwachsen. Da ihn aber die Geister von damals nicht loslassen, versucht er sie mit Alkohol zu verdrängen. Mühsam kämpft er gegen seine Alkoholsucht an. Da nimmt ein Kind, welches ebenfalls das Shining hat, Kontakt zu ihm auf und braucht seine Hilfe. Eine Mörderbande ist hinter den Kindern mit Shining her, um sie zu foltern und zu töten, weil sie sich von ihrem Todesatem ernähren.

    Wie immer gut und spannend geschrieben mit dem nötigen Quentchen Horror. Ich glaube, man kann das Buch so lesen, aber es ist sicher besser, wenn man Shining kennt. Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen. Es ist flüssig geschrieben mit überzeugenden Charakteren, einer guten Prise Humor und im typischen Stephen King Stil. Ein Genuß es zu lesen ! 

  12. Cover des Buches Der dunkle Turm - Schwarz (ISBN: B004U5FA92)
    Stephen King

    Der dunkle Turm - Schwarz

     (1.080)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Sie ist eine 4 von 5



    Also vorher sollte man sagen dieses Buch ist ihrgendwie anders als seine "normalen" Horror Bücher. Hier ist wirklich eher Fantasy, schreibt er aber auch noch explizit im Vorwort xD


    Es ist auf jeden Fall ein guter Einstieg in die Saga, man lernt die Protagonisten kennen, erlebt schon ein Paar Verluste uwu


    Die Handlung ist auch interessant und geht recht flot voran. Sie ist weder zäh noch wirkt sie ihrgendwie unnötig in die Länge gezogen mit Situationen.


    Bin auf jeden Fall gespannt was die Reihe noch bringt und was dieser 10 Jahre-Nacht-Sprung noch für Konsequenzen hat xD

  13. Cover des Buches Carrie (ISBN: 9783404180066)
    Stephen King

    Carrie

     (1.532)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Carrie wird von ihren Mitschülern immer gehänselt. Ihre verwirrte und über religiöse Mutter, zwingt sie immer wieder zu seltsamen göttlichen Anbetungen. Wenn Carrie nicht so funktioniert wie ihre Mutter sich das wünscht, dann muss sie in ihren Schrank und beten. Doch dann scheint sich alles zum guten zu wenden, denn Carrie wird von einem Jungen zum Abschlussball geladen, aber dies ist erst der Anfang, von etwas Furchtbarme. Carrie ist schon ein Klassiker und wurde zweimal erfolgreich verfilmt. Stephen King baut eine enorme Spannung auf und dadurch wird es ein echter Page Turner.

  14. Cover des Buches A Clash of Kings (ISBN: 9780007465828)
    George R. R. Martin

    A Clash of Kings

     (284)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks



    Für mich geht’s weiter mit GOT und dieses mal mit dem zweiten Teil der Reihe. Ich war lange unschlüssig ob ich diese Reihe Lesen sollte hab mich dann doch dazu entschlossen es halt langsamer zu tun als in einem rutsch durch da ich ehrlich gesagt nicht sicher bin ob es überhaupt weitergehen wird eines Tages. Nachdem mir Band 1 gut gefallen hat geht es für mich weiter ich finde es zwar immer noch traurig das Rob keine eigene Sicht aber dafür Jon die ich sehr mag. Im Gegensatz zu Band 1 war dieses hier ein zwischen Band da ich fand es hat sich hier etwas in die Länge gezogen und es ist auch nicht viel passiert nur das hier sich langsam die Sachen entwickeln. Aber dennoch fand ich es im ganzen okay ich hab zwar eine weile gebraucht bis ich warm wurde mit der Geschichte aber dennoch gab es einige Sichten die mir sehr gut gefallen haben und ich mehr will. 


  15. Cover des Buches Glas: Der dunkle Turm 4 (ISBN: B004U5FBP0)
    Stephen King

    Glas: Der dunkle Turm 4

     (647)
    Aktuelle Rezension von: Legendenzeit

    Etwas langatmig, aber der Weg zum Turm ist weit. Die Soryline dieses Abschnitts der Saga ist im Grunde ein Western.

    Der junge Roland reist auf Geheiß seines Vaters mit zwei Freunden in eine der beschaulichen Baronien - mit dem Ziel, ihn aus den Intrigen am Hofe Gileads herauszuhalten. Doch natürlich kommt alles anders als geplant.

    Der junge Revolvermann stellt sich den Herausforderungen, ob sie nun von übermütigen Söldnern, rachsüchtigen Hexen oder den feindlich gesonnenen Streitkräften des „Guten Mannes“ ausgehen. Doch obwohl ihn sein übermenschlich hartes Training gelehrt hatte, wie man mit diesen Arten Gefahren umzugehen hat - einer Herausforderung steht Roland vollkommen unvorbereitet gegenüber: den Verlockungen der Liebe.

    Wie wird sich der erst vierzehnjährige Roland entscheiden, wenn er vor unbarmherzige Wahlen gestellt wird, die selbst einen erfahrenen Mann zum Wanken bringen würden?

    Meine Meinung:

    Der 4. Band der Sage um den Dunklen Turm hat seinen eigenen Stil und enttäuscht nicht. Obwohl ich die „Slow Burning Storylines“ von King sehr gerne mag, hätte die Erzählung doch ein wenig beschleunigt werden können. Das Ende schließt das Buch rund ab, der gewählte Ton passt in die finstere Erzählung der Buchreihe. 

  16. Cover des Buches Das Institut (ISBN: 9783453441064)
    Stephen King

    Das Institut

     (416)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Ulrich

    Nachdem ich immer gerne las, dachte ich nicht, dass es mir irgendwann „schwer“ fallen würde… aber manchmal hat man Phasen im Leben in denen man nicht konzentriert bei einer Sache bleiben kann… für meine Rückkehr zu den Leseratten dieser Welt fiel mir Stephen Kings Institut in die Hände. Ich weiß, dass nicht jedes Buch es geschafft hätte, mich wieder so in den Bann zu ziehen als es eines von Stephen King vermag. Zum Glück ging die Rechnung auf und die Handlung fesselte mich so, dass meine lauten Gedanken endlich still wurden und ich mich richtig auf das Buch einlassen konnte. Danke für diese Art zu schreiben, die einem hilft dem eigenen Gedankenkarusell zu entfliehen. Fünf Sterne mit Sahnehäubchen und Kirsche drauf ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 

  17. Cover des Buches Brennen muss Salem (ISBN: 9783453441088)
    Stephen King

    Brennen muss Salem

     (797)
    Aktuelle Rezension von: paw_prints_on_books

    Nachdem mich “Ihr wollt es dunkler” ziemlich enttäuscht hat, wollte ich mir einen der älteren Romane von King zu Gemüte führen. Zum Glück gibt es da noch einige auf meiner Liste und ganz oben stand “Brennen muss Salem”. Fazit: SO MUSS DAS! Perfekte Schauergeschichte, perfekte Gänsehaut-Momente. Perfektes Ärgernis, dass die Figuren Horror-Regel Nr. 1 missachten und wirklich so doof sind, stets und ständig die Gruppe zu trennen, anstatt schön brav zusammen zu bleiben. Es war ein Genuss. Vor Beginn der Lektüre wusste ich nicht, auf welche Art von Monster man hier stoßen würde. Zuerst kamen mir ein paar Parallelen zu “Needful Things” in den Kopf, aber das war schnell vorbei. Spitzt eure Pfähle, kaut ein bisschen Knoblauch… Jetzt widme ich mich weiter meiner Lektüre von Bram Stoker. Hatte nach Salems Lot irgendwie Bock drauf. ;)

  18. Cover des Buches Fairy Tale (ISBN: 9783453441927)
    Stephen King

    Fairy Tale

     (198)
    Aktuelle Rezension von: LizzyBlack

    Ich hatte große Hoffnungen als ich den Klappentext las. Ein Junge, der in dem Schuppen eines alten Mannes eine andere Welt entdeckt. Eine Idee mit viel Potenzial. Auch habe ich schon andere Bücher von Stephen King gelesen und wusste daher, dass es bei ihm lange dauert,  bevor echt etwas passiert. Wir sind bereits knapp 300 Seiten weiter (von den etwas mehr als 600) und Charlie hat immer noch nicht diese andere Welt erreicht. Das einzige was mich weiter antrieb, war die Frage was an der Sonnenuhr passieren und ob sie Radar wirklich jünger machen würde. Was aber leider sehr unspektakulär ausfiel. Stephen King ist ein Autor, der eher drauf losschreibt, als den Plot vorher zu planen, und das merkt man hier leider deutlich. Erst einen Spannungsbogen zu entwerfen, hätte dem Buch sicher nicht geschadet. Außerdem war der Schreibstil zwischendurch so schlecht dass ich mich kurz fragte ob nicht doch was an der Stephen King - Ghostwriter Theorie stimmt und es vielleicht durch jemand anders geschrieben ist. Es war irgendwie faul geschrieben, als hätte jemand einfach drauf los geschrieben und beschrieb oft Gedanken, die nicht gut zu einem 17-jährigen Jungen passen. Der Schreibstil hat mich oft rausgebracht. Man konnte die Handlung nicht hautnah miterleben, es wirkte alles eher wie eine Nacherzählung. Während ich anfangs noch viel Empathie zu Charlie aufbauen konnte, konnte ich ihn zunehmens weniger nachvollziehen. Die zwei Punkte sind für die teils starken Bilder, die hängen geblieben sind und das schöne Ende. Bei King weiß man natürlich nie ob es ein gutes Ende wird, es war also wenig vorhersehbar, was am Ende passiert. Das Ende war auch wirklich schön. Der Prozess aber leider weniger. Man hätte aus der Idee mehr machen können.

  19. Cover des Buches Finderlohn (ISBN: 9783453438712)
    Stephen King

    Finderlohn

     (390)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    John Rothstein hat die Trilogie rund um den Amerikaner Jimmy Gold in den 60er veröffentlich. 1978 bricht ein aufgebrachter Fan namens Morris Bellamy bei diesen ein. Er empfindet, dass er die Werte seiner Figur verraten hat. Er bringt den Autor um und stiehlt aus dessen Safe über 20.000 Dollar und vollgeschrieben Notizbücher. Es handelt sich u. a. um die unveröffentlichte Fortsetzungen von Jimmy Gold. Als Morris nach Hause zurückkehrt, vergräbt er aus Panik wegen seiner Tat das Geld und die Notizbücher. Morris landet kurze Zeit später lebenslänglich im Knast, allerdings wegen einem komplett anderen Verbrechen.

    Über 30 Jahre später: Peter Saubers Familie hat es nicht leicht. Sein Vater, der sich in der Schlange der Arbeitslosen befand und von Mr. Mercedes angefahren und schwer verletzt wurde, befindet sich in einer Krise. Er kann momentan nicht arbeiten, weshalb der Familie Geld fehlt und das tut der Beziehung zu seiner Frau nicht gut. Pete entdeckt durch Zufall Morris vergrabenen Koffer und beschließt monatlich anonym Geld an seine Familie zu schicken. Vier Jahre lang reicht Rothsteins Geld. Die Notizbücher bewahrte er auf und las diese. In der Gegenwart, als Rothsteins Ersparnisse alle sind, benötigt seine Familie erneut Geld. Die Notizbücher sind ein Ausweg. Da wird Morris Bellamy aus dem Gefängnis entlassen… Bill Hodges und sein Team versuchen ein Unglück zu verhindern.

     

    Die Beschreibung des Inhalts behandelt nur den ersten Teil des Buches, welches in drei Teile aufgebaut ist. Der erste Teil hat sich wie ein langer Prolog gelesen, denn dort werden die beiden wichtigsten Figuren des Buches ausführlich vorgestellt. Schon dieser Teil war unglaublich spannend, denn es hat schon da ein Gefühl ausgelöst, auf was die Geschichte gesteuert wird. Zudem fand ich die Verbindung zum ersten Teil überaus grandios. Ich hatte in dem Buch mehrere Aha-Momente. Aber am meisten ist mir die Kinnlade nach unten geklappt, als es in den Showdown ging.

     

    Stephen King hat den Figuren mit seiner Art zu Schreiben wieder so viel Leben eingehaucht. Selbst Morris konnte man nicht komplett böse sein. Irgendwo hat er auch so gehandelt, dass man es bis zu einem gewissen Punkt verstehen konnte. Er hat dann eben nur deutlich die Grenzen überschritten. Zudem hatte er nicht das beste Leben und was er im Knast teils ertragen musste, war alles andere als ein Zuckerschlecken. Dennoch befreit ihn das nicht von seinen Taten.

    Pete hingegen, der mit 13 Jahren den Koffer gefunden hat, war von Anfang an ein intelligenter, ruhiger Junge, der vor allen seine 4 Jahre jüngere Schwester über alles liebt und ich habe es ihm abgekauft, dass so eine junge Person so handelt. Normalerweise hätte ich gesagt, dass er viel zu jung ist, um solche Gedanken und Pläne zu entwickeln, aber Pete wurde als dieser Junge eingeführt, der das draufhat. Ich mochte einfach die Beziehung zwischen Pete und Tina. Das wurde so ähnlich aufgebaut, wie bei Jerome und Barbara. Solch eine positive Beziehung zwischen Geschwistern mag ich irgendwie immer sehr in Geschichten.

    Bill Hodges, Holly Gibney und Jerome Robinson fühlten sich wie Nebenfiguren in der Geschichte an, da sie die gesamte Zeit den Geschehnissen hinterher gehinkt haben. Am Ende waren sie da, um die Situation zu lösen, aber irgendwie hätte man diese auch nicht gebraucht, obwohl diese Geschichte ja wegen den Figuren entstanden ist. 

    Allerdings muss ich anmerken, dass ich inzwischen langsam verstehen kann, was man an Holly Gibney finden kann. Im ersten Band konnte ich nicht wirklich etwas mit ihr anfangen, doch hier hat sie gezeigt, dass sie schnell Zusammenhänge findet und die Details sieht. Ohne sie wäre Bill ziemlich aufgeschmissen gewesen. Dennoch war sie hier bei Weiten nicht meine Lieblingsfigur in der Geschichte.

     

    Die Ereignisse im Buch haben sich immer mehr zugespitzt und ich habe gespannt auf den Knackpunkt dieser gewartet. King hat immer wieder neue Details eingestreut, hat der Geschichte immer mehr Tiefe verleiht und mich gequält, mich auf die Folter gespannt. Das Buch war für mich ein Fest und vielleicht ist das eine Meinung, die nur wenige vertreten, aber ich fand den zweiten Teil dieser Reihe noch packender als den Ersten. 

    Den ersten Band fand ich auch gut, aber da gab es schon Passagen für mich, die sich gezogen haben. Hodges Beziehung zu Janey fand ich damals komisch, dass sich das so schnell entwickelt hatte. Dazu fand ich Holly nicht sonderlich toll und war nicht warm mit ihr. Hier war ich die gesamte Zeit gespannt, wie es weitergeht. Stephen King kann eben ausschweifend schreiben, ohne zu langweilen und in diesem Band hat er es für mich in Perfektion getrieben. Ich habe förmlich an den Seiten geklebt und jedes Wort eingezogen.

     

    Vor allem ging es ja die gesamte Zeit um die Bücher von John Rothstein und jetzt würde ich diese fiktive Geschichte über Jimmy Gold auch gern lesen. „Scheiß auf den Scheiß“, wurde immer wieder passend aus diesem Werk zitiert. 

    Könnte King nicht dazu auch die Bücher schreiben? Ich möchte gerne wissen, warum Morris und dann auch noch Pete von den Geschichten von John Rothstein so fasziniert waren. Diese Liebe zu den Büchern war irgendwie ansteckend. Auch wenn es bei Morris etwas sehr Krankhaftes hatte und einen fast wieder abschreckte, hat es mich durch Pete dann wieder umso mehr interessiert.

     

    Fazit: Ein großartiges Buch, was ich wirklich richtig gerne gelesen habe. Vielleicht hat mir auch die Thematik in dem Band besser gefallen, als im ersten Band, da es hier um Bücher ging, die eine gewisse Faszination ausgelöst haben. Irgendwie konnte ich die Figuren hier einfach sehr nachvollziehen. Von mir gibt es die vollen 5 Sterne.

  20. Cover des Buches Basar der bösen Träume (ISBN: 9783453438927)
    Stephen King

    Basar der bösen Träume

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Eine Sammlung aus vielen Kurzgeschichten vom Meister des Horrors! Wobei es bei diesen Bänden ja meist sehr unterschiedlich ist, wie einem die einzelnen Geschichten gefallen und ich muss sagen, dass die meisten mich nicht so recht begeistern wollten - dennoch waren einige wirklich gute dabei!

    Spannend finde ich dabei ja, wie unterschiedlich sie sind! 20 völlig verschiedene Handlungen, Ereignisse, Schicksale, mit dem typischen King Stil erzählt und doch jede für sich speziell und einzigartig. Eine dabei sogar in Gedichtform (damit kann ich leider gar nichts anfangen)

    Die meisten sind wirklich kurz und um die 30 Seiten lang, aber es gab auch vier etwas längere Episoden. Eine davon war "Nachrufe", die mir richtig gut gefallen hat! Hier geht es um einen aufstrebenden Journalisten, dessen Talent sich verselbständigt.
    Ebenfalls gut gefallen hat mir "Der kleine grüne Gott der Qual". Hier geht´s um einen alten, schwerreichen Kranken, der glaubt, mit Geld alles kaufen zu können.

    Am besten gefallen haben mir "Böser kleiner Junge" - eine sehr typische Geschichte mit tückischem Hintergrund und toll erzählt.
    Außerdem "Ein bisschen angeschlagen" - eine makabre, aber irgendwie auch zu Herzen gehende Story.
    Und als perfekten Abschluss gabs eine Weltuntergangsgeschichte, einen kurzen Einblick auf ein Ende, das wir uns alle gar nicht vorstellen wollen mit dem Titel "Sommerdonner"

    Schön fand ich das Vorwort von Stephen King und dass er auch zu den einzelnen Geschichten ein paar einleitende Worte geschrieben hat, wie die Idee dazu zustande kam. Faszinierend, wie sich aus kleinen Alltagsmomenten die Inspirationen verselbständigen und zu Geschichten formen.

    Ein buntes Sammelsurium aus kuriosen Fragmenten die sicher sehr unterschiedlich ankommen. Auch wenn mir einige sehr gut gefallen haben hatte ich mir insgesamt dennoch etwas mehr erhofft.

  21. Cover des Buches Sie (ISBN: 9783453441637)
    Stephen King

    Sie

     (946)
    Aktuelle Rezension von: tolan

    „Sie“ ist ein wirklich herausragendes Werk von Stephen King, das auch ohne übernatürliche Vorkommnisse oder mysteriöse Wesen auskommt und ein beklemmendes Gefühl beim Leser, der für den Protagonisten die ganze Zeit mit hofft, erzeugen kann.

    Die Geschichte handelt von einem Buchautor namens „Paul“, der einen Autounfall hat und von einer vermeintlich netten Dame namens „Misery“ gerettet wird und dann bei ihr zu Hause versorgt wird. Nach kurzer Zeit wird es allerdings für den Buchautor abstrus, denn Misery macht trotz seiner gebrochenen Beine keine Anstalten ihn ins Krankenhaus zu bringen. Sie stellt sich als angeblich größter Fan seiner Buchserie heraus und möchte unbedingt als Allererste wissen, wie die Geschichte weiter geht. Das Buch zeigt eindeutig, wie krankhaft Fans sein können, die sich zu stark mit den Werken oder einer Kunstfigur von jemandem identifizieren können und anscheinend in Kombination mit einem psychischen Knacks zu einer richtigen Gefahr werden können. Im Verlauf der Geschichte wird Misery durchweg aggressiver gegenüber Paul, weil dieser ihre geliebte Geschichte nicht in Misery‘s Sinne fortgesetzt hat. Aus Wut über das Ende, welches Paul der Buchserie setzte, verkrüppelt Misery seine Beine erneut und fesselt ihn somit erneut ans Bett. Sie zwingt ihn die Geschichte neu zu schreiben und hält ihn weiterhin fest!

    Im Gegensatz zu vielen anderen Werken von King empfand ich das Buch als recht kurzweilig geschrieben. Vielleicht kam dieses Gefühl auch einfach daher, dass ich mit dem Opfer gut mitfiebern konnte und die ganze Zeit gehofft habe, dass er es schafft Misery auf irgendeine Art und Weise auszutricksen.

    Vielleicht handelt es sich bei dem Buch auch um eine verarbeitete Angst von Stephen King selber, dass sein nächstes Buch bei den Fans nicht gut ankommt? Schließlich schreibt der Autor in „Misery“ am Ende selber ein Buch über das was ihm vorgefallen ist.

  22. Cover des Buches Bourbon Kings (ISBN: 9783736303225)
    J.R.Ward

    Bourbon Kings

     (415)
    Aktuelle Rezension von: Bambi2801

    Spannendes und sehr verruchtes Buch. Bei manchen Wendungen konnte ich mir ein leichtes Augenrollen nicht verkneifen, aber es gab durchaus auch spannende und unerwartete Ereignisse oder Wendungen. Insgesamt konnte ich das Buch nicht lange aus der Hand legen und hatte Spaß daran die Entwicklungen in den verschiedenen Handlungsstängen zu verfolgen.

  23. Cover des Buches Joyland (ISBN: 9783453441613)
    Stephen King

    Joyland

     (771)
    Aktuelle Rezension von: Buchlandhuhn

    Der Klappentext ist etwas irritierend. Die Geschichte rund um den Mörder und die "Mechanismen der Erinnerung" (? Wird so gar nicht erwähnt) sind zweitrangig. Wer hier also ein "überschlagendes Geschehen" erwartet wird etwas enttäuscht. 

    Aber dennoch (!) ist es eine berührende und ruhige Geschichte über einen Mann, der sich gerade erst in der Welt des Erwachsen seins zurecht findet. Er hat ein großes Herz und rettet vielen Menschen auf die eine oder andere Weise das Leben. Und zum Schluss gibt's einen kleinen knackigen Showdown. Es ist aber keine typische Stephen King Geschichte, sowas sollte man hier nicht erwarten. 

    King hat wie immer einen wunderbaren wiedererkennbaren Schreibstil. Auch der Vergnügungspark Joyland als Kulisse war sehr schön. 

    Trotzdem muss man die Geschichte nicht unbedingt gelesen haben, da gibt es deutlich beeindruckendere Werke von King. Für zwischendurch aber ganz nett bzw. Okay. 

    Leseempfehlung würde ich nur für allergrößte King Fans geben oder für Liebhaber von Coming of Age Geschichten mit schöner Kulisse und einem Hauch Spannung. 


    Idee: 🐔🐔🐔/5

    Figuren: 🐔🐔🐔🐥/5

    Twists: 🐔🐥/5 (man ahnt leider schon wer der Mörder ist) 

    Joyland: 🎡🎡🎡🎡/5

  24. Cover des Buches In einer kleinen Stadt (Needful Things) (ISBN: 9783453433991)
    Stephen King

    In einer kleinen Stadt (Needful Things)

     (625)
    Aktuelle Rezension von: EllaEsSteff

    🌆

    𝘚𝘪𝘦 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘰𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘮𝘢𝘭 𝘩𝘪𝘦𝘳


    EINE KLEINSTADT GERÄT AUSSER KONTROLLE

    Leland Gaunt, ein mysteriöser Fremder, eröffnet in Castle Rock einen Laden mit dem Namen »Needful Things«, in dem jeder das bekommen kann, wovon er schon lange träumt. Doch alles hat seinen Preis - und Gaunt bestimmt ihn, denn er kennt die verborgenen Sehnsüchte und Schwächen jedes Einzelnen.

    Der Albtraum beginnt...


    💭

    Mal wieder ein richtig starker King.

    Ich fand es toll gleich auf den ersten Seiten von King begrüßt zu werden. 

    Seite um Seite wird der Horror immer weiter in so scheinbar banale Alltagssituationen  verpackt.

    Hier hatte ich dezent „Brennen muss Salem“ Vibes. Wahnsinnig toll. 


    Außerdem regt es doch zum nachdenken an. 

    Was hätte mir Leland Gaunt verkauft? Was hätte ich bezahlt? Welchen Gefallen hätte ich Mr. Gaunt tun sollen? Und hätte ich das wirklich getan, für etwas, das ich ganz wirklich, unbedingt haben möchte?


    Ein King, den ich in Verbindung mit „Stark“ empfehle. Tolle King Kombi in Castle Rock.


    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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