Bücher mit dem Tag "kirchen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kirchen" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442498215)
    Andreas Gruber

    Todesfrist

    (1.005)
    Aktuelle Rezension von: Rabea

    Schon die Idee, Motive aus dem Struwwelpeter mit einer modernen Thrillerhandlung zu verknüpfen, hat mich sofort begeistert. Als Kind der 90er war der Bezug zu diesem bekannten, düsteren Bilderbuch für mich ein besonderer Reiz. Die Vorstellung, dass ein Serienmörder seine Taten an den Geschichten daraus orientiert, ist originell und zugleich beklemmend.

    Todesfrist hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Erzähltempo, sodass die Spannung durchgehend erhalten bleibt und man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.

    Besonders überzeugt haben mich die beiden Hauptfiguren Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Zunächst wirken sie wie ein ungleiches Team, doch im Verlauf der Geschichte zeigt sich, wie gut ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten miteinander harmonieren. Sneijder erscheint anfangs arrogant und schwer zugänglich, entwickelt sich aber schnell zu einer faszinierenden Figur mit einer außergewöhnlichen Ausstrahlung und einem ganz eigenen Charme.

    Abgerundet wird das Ganze durch einen flüssigen, leicht zugänglichen Schreibstil, der das Lesen sehr angenehm macht und dazu beiträgt, dass man förmlich durch die Seiten fliegt.

  2. Cover des Buches Der Nachtstimmer (ISBN: 9783492318853)
  3. Cover des Buches Muscheln am Weg (ISBN: 9783492264037)
    Carmen Rohrbach

    Muscheln am Weg

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Die Sesshaften bleiben zurück im immer Gleichen, die Vogelfreien wandern davon neuen Herausforderungen und Abenteuern entgegen." (Carmen Rohrbach "Muscheln am Weg")

    Ein schönes Motto, das wohl das Leben der Autorin prägt. Bereits als junges Mädchen übte sie mit wenig Essen auszukommen, um sich auf die abenteuerlichen Expeditionen vorzubereiten, die sie in der Zukunft erleben wollte. Das bleib kein Traum, sondern wurde Realität, von der zahlreiche Reiseberichte zeugen.

    Diesmal wollte ich mit einem Esel reisen und da kam mir das Buch "Muscheln am Weg" gerade recht. Über 700 km geht es quer durch das südliche Frankreich von Le Puy nach St. Jean-Pied-de-Port auf dem Jakobsweg mit "Chocolat" - einem liebenswerten Langohr.

    Pilgerbegegnungen, Gespräche, Besuche in Kirchen und Kapellen und intensive Naturerlebnisse sorgen für abwechslungsreiche Eindrücke und informative Einblicke. Bildhafte Beschreibungen ermöglichen gutes Kopfkino, als würde man selbst vor der Kirchentür stehen und das kunstvolle Relief betrachten. Danke, liebe Carmen Rohrbach ... es war wieder sehr schön mit Ihnen zu reisen und es wird auch nicht mein letztes Mal gewesen sein ;o) 
  4. Cover des Buches Morgen, Katze, wird's was geben (Ein Mrs.-Murphy-Krimi 22) (ISBN: 9783548290904)
    Rita Mae Brown

    Morgen, Katze, wird's was geben (Ein Mrs.-Murphy-Krimi 22)

    (8)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Band 22 der Sneaky Pie Krimireihe aus Virginia.

     

    Manche Dinge kommen dann zum Vorschein, wenn man überhaupt nicht damit rechnet….

     

    Der Winter hält Einzug in Crozet und die Zeit der Spendengalas und der Feierlichkeiten steht vor der Tür.

     

    Harry und Fair sind ziemlich eingespannt. Es werden in den beiden Kirchen Pakete für die armen und kranken Menschen gepackt und dann kurz vor Heiligabend ausgeliefert. All das wäre kein Problem, aber der Schnee treibt doch dieses Jahr wahre Spitzen und macht es Harry und ihren Freunden schwierig.

     

    Unterstützt wird die Aktion auch von der Organisation Silver Linings, die einkommensschwache Jungs durch die Hilfe ihrer Mitglieder auf die richtige Bahn bringen.

     

    Als nach dem sehr erfolgreichen Spendenabend der Hauptsponsor tot in seinem Wagen in einer Schneewehe gefunden wird, gehen natürlich alle von einem tragischen Unfall aus.

     

    Doch der Leiche fehlen zwei Finger und das mach Cooper, Harrys Nachbarin und Polizistin stutzig.

     

    Die Zeit rennt und Harry hat Mühe, während des massigen Schnees ihre Farmarbeit zu verrichten während die Katzen und der Hund plötzlich Alarm schlagen. Das Geheul eines Kojoten treibt Harry in ihren geliebten Transporter tief hinein in den Schnee und direkt in die Arme eines ausgeblichenen Skeletts.

     

    Bekannt dafür, über sämtliche Leichen zu stolpern, meldet Harry den Fund und wird als Dank mit zwei abgeschnittenen Fingern überrascht… Ein fieser Killer geht um….

     

    In Crozet, Virginia, ticken die Uhren noch anders. Hier herrscht Tradition und Verpflichtung und somit begibt sich Harry zwar gewohnt gerne auf Glatteis, umschifft dabei aber gekonnt mit ihrer guten Erziehung und Bildung das ein oder andere Fettnäpfen. Die eingeschworene klassische Südstaatengemeinde überzeugt jedoch stets mit Herzlichkeit, Freundschaft und Klasse, sodass die paar Leichen eher zu einer Nebensächlichkeit werden.

     

    Man schließt Harry samt pelzigem Anhang umgehend ins Herz und die restlichen Figuren rund um Corzet herum tragen dazu bei, dass man sich wohl und heimelig fühlt, bis die nächste Leiche serviert wird.

     

    Rita Mae Brown blickt mit ihren Krimis stets hinter die Kulisse. Tradition, Historie und klassische Südstaatenwerte bringen ausgerechnet oft den wahren Charakter eines Menschen ans Licht. Was der Katze und dem Corgi natürlich von Anfang an klar erscheint, müssen die Menschen erst mühsam beobachten, lernen und selbst dann noch verstehen.

     

    Bei dieser Krimireihe zögert man nur für einen Augenblick, um gleich den nächsten Band zu bestellen.

  5. Cover des Buches Mein Rom (ISBN: 9783570103593)
    Andreas Englisch

    Mein Rom

    (12)
    Aktuelle Rezension von: dunis-lesefutter

    Ich reise unglaublich gerne. Für mich gibt es nichts schöneres , als neue Städte zu entdecken, Naturwunder zu bestaunen und in andere Kulturen einzutauchen. Eine Stadt hat mich schon immer besonders fasziniert und ich muss sie alle paar Jahre besuchen: Rom – die ewige Stadt! Obwohl ein touristischer Hotspot Leben hier noch richtige Römer, man bekommt richtig gutes und trotzdem günstiges Essen (Italien eben🍝!) und wenn man nicht gerade das vatikanische Museum oder das Kolosseum besuchen möchte, dann kann man hier Mega günstig Sightseeing betreiben, denn die allermeisten Kirchen sind Ware Wunderwerke und kosten keinen Eintritt. Ich liebe die Atmosphäre in dieser geschichtsträchtigen Stadt.


    Andreas Englisch lebt schon seit fast 40 Jahren dort und hatte intensiven Einblick hinter die Kulissen. Er kannte Papst Johannes Paul II persönlich. Für den Axel-Springer-Verlag war er jahrelang als Vatikan – Korrespondent tätig.

    In diesem Buch reißt er mit uns in die Geschichte der Päpste und Künstler, erklärt uns Gebäude und Schauplätze. 

    Der Rahmen bilden Gespräche, die er mit seinem Sohn Leo führt, der eine Ausbildung zum Fremdenführer machen soll und kläglich scheitert. Ich vermute, dass Englisch damit den historischen Exkurs auflockern wollte. Das ist ihm aber nur zum Teil gelungen. Manchmal wirken die Dialoge mit seinem Sohn sehr konstruiert und so wie der junge Mann sich ausdrückt, redet eigentlich keiner in seinem Alter. Er kommt sehr altbacken rüber. Die kleinen Zanker rein zwischen Vater und Sohn sollen uns vielleicht amüsieren und geben im Ansatz auch das wieder, was man einen Generationenkonflikt nennt. Aber ganz glaubhaft wirkt das Ganze nicht


    Die historischen Daten und Beschreibungen allerdings sind sehr lebendig und unterhaltsam erzählt. Auch wenn ich weiß, dass ich in drei Jahren wieder überlegen muss, welcher Papst in welcher Epoche gelebt und regiert hat so habe ich momentan doch den Eindruck ich könnte ganz viel behalten, weil mir Englisch das so erklärt hat, dass es haften bleibt. Und somit war das relativ dicke Buch ein großes Lese Vergnügen.


    Ende Mai reise ich wieder nach Rom und nach der Lektüre dieses Buchs kann ich es kaum erwarten. Ich hab mir einige Stellen markiert, die ich mir mit anderen Augen als in den letzten Jahren anschauen werde, dank Andreas Englisch


    Ein Muss für jede*n Rom Liebhaber*in-und mit dem zweiten Teil werde ich noch diese Woche anfangen.

  6. Cover des Buches Mallorca Die  Sehenswürdigkeiten: Sehenswürdigkeiten,Plaja de Palma,Schönste Strände an der Ostküste (ISBN: 9783730992142)
    Reinhard Werner

    Mallorca Die Sehenswürdigkeiten: Sehenswürdigkeiten,Plaja de Palma,Schönste Strände an der Ostküste

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Mallorca Die Sehenswürdigkeiten Viele Millionen Touristen fahren nicht nur nach Mallorca um Party am Strand zu machen.Die Insel hat neben dem Mittelmeerklima auch Architektonische Sehenswürdigkeiten.Touristische Hochburgen wie die Plaja de Palme und die schönsten Strände an der Ostküste Mallorca`s werden beschrieben.Ein Besuch lohnt sich.Informationen zu bürokratischen Anlaufstellen sind aufgelistet. Sowie bebilderte Informationen zu Sehenswürdigkeiten.

    In seinem kostenlos erhältlichen E-Book beschreibt der Autor Sehenswürdigkeiten der "Insel der Deutschen" und belegt diese mit Bildmaterialien. Außerdem gibt er Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Regionen und Bauwerken und hat auch ein paar Tipps und Tricks dabei. Trotzdem hatte ich beim lesen aber eher das Gefühl, dass es sich bei diesem Ebook eher um einen Schulvortrag handelt, als um eine fundierte Literaturmöglichkeit, um sich über die Sehenswürdigkeiten von Mallorca zu erkundigen. Es war alles irgendwie sehr plump beschrieben - ist aber sicher auch Ansichtssache. Was ich mir für dieses Ebook vielleicht noch gewünscht hätte wäre z.B. eine mögliche Reiseroute gewesen. Vielleicht auch noch ein paar Einkehrmöglichkeiten, Informationen zu Eintritt etc. Eben Dinge, die man als Tourist wissen sollte.


    Da ich mich mit diesem Werk nicht wirklich anfreunden konnte, bewerte ich es neutral mit 3 von 5 Sternen. Ein anderer kann mit den Informationen die hier gegeben werden, vielleicht mehr anfangen.
  7. Cover des Buches Stolz und Herrlichkeit: Die 100 schönsten Kirchen und Klöster an Mecklenburgs Küste (ISBN: 9783928119931)
  8. Cover des Buches Frauen und ihre Hunde (ISBN: 9783851793321)
    Ulla Fölsing

    Frauen und ihre Hunde

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    INHALT:

    „Besonders die Maler verstehen sich seit langem auf die anmutige Verbindung von Dame und Hund. Ihre Vorliebe für Vierbeiner kommt nicht von ungefähr: Hunde als Blickfang und Akzent haben mehr als nur ästhetische und dekorative Wirkung. Sie bringen Leben und Dialog in eine Szenerie, die ohne sie leicht zur puren Staffage gerät.“ Ulla Fölsing

    Nicht nur in unserem Alltag, auch auf zahllosen Gemälden dienen Hunde als Spiegel weiblicher Neigungen, Vorlieben und der Suche nach Identität. Für viele Porträtmaler der letzten Jahrhunderte war die anmutige Verbindung von Dame und Hund ein beliebtes Mittel, die Darstellung von Frauen auf der Leinwand aufzulockern und lebendig zu machen. Ulla Fölsing lädt uns zu einem Spaziergang durch die Welt der Kunst, welche in diesem Buch nur ein Thema kennt: Göttinnen, Adelsdamen, Kurtisanen, Bürgerinnen, Mütter, Töchter, die alle eines gemeinsam haben: Nicht ohne meinen Hund! Nicht ohne ihren besten Freund, Partner, treuen Begleiter, nicht ohne den vierbeinigen Gefährten, der die glücklichen Stunden seines »Frauchens« ebenso teilt wie die melancholischen. Und stets an ihrer Seite ist. Mit zahlreichen Bildern von François Boucher, Jean-Honoré Fragonard, Paul Gauguin, Peder Severin Krøyer, Edouard Manet, Franz Marc, Pablo Picasso, Pierre-Auguste Renoir, Henri Rousseau, Peter Paul Rubens und vielen anderen Künstlern.

     

    EIGENE MEINUNG:

    Dieses wunderschöne Buch hat über eine Leserunde seinen Weg zu mir gefunden und mein Bücherregal (und natürlich auch mich) bereichert! Da es bei mir unter „Sachbuch“ läuft habe ich den Inhalt nicht in eigenen Worten wieder gegeben, sondern den offiziellen Klappentext übernommen.


    Ich bin mit Sicherheit keine Kunstexpertin, allerdings durchaus an Kunst interessiert. Hunde haben – sowohl durch Haus- als auch Jagdhunde – schon immer zu unserer Familie gehört. Eine Frau bin ich auch, aber auf die Verbindung die die Autorin hier „entdeckt“ hat wäre ich so nie gekommen! Noch nicht mal um Informationen über diese Kombination einzuholen! Darum war ich sehr erstaunt und erfreut, als ich das Buchcover von „Frauen und ihre Hunde“ entdeckt habe! Dieses ziert das Gemälde von Peder Severin Kroyer (1851 – 1909) „Die Frau des Künstlers“ von 1892 und ist für mich eines der schönsten im ganzen Buch! Besonders ihn als Künstler habe ich hier kennen und lieben gelernt! Auch der Teil seiner Lebensgeschichte der hier angesprochen wurde hat mich berührt. So ist es mir auch mit vielen anderen Bildern im Buch ergangen: Ich habe neue Künstler kennen gelernt, Bilder entdeckt die mir – auf ganz unterschiedliche Arten –gefallen haben und kleine Anekdoten zu beidem entdeckt!


    Schon im Internet ist mir also dieses tolle Coverbild aufgefallen und es wurde noch übertroffen, als ich das Buch in Händen hielt! Es ist vom Format her gerade passend um die Bilder schön wiederzugeben (21,5 x 28,4 cm) und wirklich wertig! Mehrmals habe ich mich schon ertappt wie ich über den Einband streiche, weil er sich so schön anfühlt! :) Auch die 160 Seiten des Buches sind angenehm dick, nicht reinweiß und geben die Bilder in tollen, glänzenden Farben wider! Es gibt keine Seite im Buch die nicht auch bebildert ist und die Gemälde sind jeweils mit Name und Lebensdauer des Künstlers, Name des Bildes, sowie Entstehungsjahr bezeichnet. Sie stammen aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen (Codex Manesse um 1300 bis Cornelius Völker 1995).


    Erst dachte ich das Buch wäre sicher zeitlich gegliedert, musste dann aber feststellen, dass es 12 Kapitel gibt, die die Verbindung „Frauen und Hunde“ von verschiedenen Blickwinkeln betrachten, z. B. „Mehr als nur Dekor – Hunde neben Göttinnen, auf Marienbildern und in der Kirche“, „Aristokratisches Gepränge – Minihunde von Adelsdamen und Kurtisanen“ oder „Stimmungsbarometer – Boten von Glück und Melancholie, manchmal Katastrophenkünder“. So trifft man in jedem Kapitel auf Bilder versch. Kunstrichtungen und -epochen, allerdings immer unter einem Überthema. Der Text dazu ist in Blocksatz, mit angenehmer Schriftart und -größe gehalten und erklärt wie es zu dieser tollen Kombination auf Gemälden kam, welche versteckten Andeutungen sich teils dahinter verbergen, was der Künstler damit aussagen wollte und wie sich das Abbilden von Hunden über die Jahrhunderte verändert hat. Der Text ist weiter mit Unterüberschriften gegliedert, die für mich leider etwas untergegangen sind (sowohl von Schriftgröße als auch -farbe).


    Ein besonderes Highlight des Buches war für mich das Vorwort von Elke Heidenreich! Mit einem Schmunzeln habe ich ihre, teils selbstkritischen, Worte über das Team Mensch und Hund gelesen, mich teilweise darin wieder gefunden und so auf das Buch herrlich einstimmen lassen!


    Obwohl ich kein Kunstkenner bin konnte ich die Texte und Informationen im Buch gut nachvollziehen und einiges dazu lernen! Mehr als einmal habe ich das Handy zur Hand genommen um noch mehr über ein erwähntes Bild oder einen Künstler zu erfahren!

     

    FAZIT:

    Ein hochwertiger und sehr stimmungsvoller Bildband mit interessanten und informativen Texten zum Thema „Frauen und ihre Hunde“ auf Gemälden über die Jahrhunderte! Für Kunst- und Hundeliebhaber sicher auch ein tolles Geschenk und wirklich origenell!

  9. Cover des Buches Alle Altmarkkirchen von A bis Z: mit Beiträgen von Ulf Frommhagen über Wehrtechnische Aspekte an hochmittalalterlichen Dorfkirchen in der Altmark und ... Dorfstellen mit Kirchenruinen in der Altmark (ISBN: 9783981403954)
  10. Cover des Buches Die Kirche kann sich das Leben nehmen: Zehn Thesen nach 500 Jahren Reformation - Ein Denkzettel (ISBN: 9783729621671)
  11. Cover des Buches Kontroverse & Kompromiss: Der Pfeilerbilderzyklus des Mariendoms und die Kultur der Bikonfessionalität im Erfurt des 16. Jahrhunderts (ISBN: 9783954981762)
  12. Cover des Buches Atlas der Weltwunder (ISBN: B004PLEJ6G)
    ohne Angabe

    Atlas der Weltwunder

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Die Kirschen der Madame Richard (ISBN: 9783365002377)
    Tania Schlie

    Die Kirschen der Madame Richard

    (63)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Miriam ist 48 Jahre alt, lebt in Hamburg und verliebt sich spontan in ein altes verwunschenes Häuschen in Frankreich mitten in einem verwilderten Kirschhain. Kurzerhand kauft sie das Haus und verlässt Deutschland. Fortan möchte sie in Frankreich leben und ihren Lebensunterhalt durch ihre Kirschernte bestreiten. Doch so einfach ist das natürlich nicht... 

    Es ist ein Wohlfühlbuch; alleine das Setting ist wunderbar. Dieses alte romantische Häuschen, die blühenden Kirschbäume,... Es muss wunderschön sein! 

    Es ist auch schön zu lesen und hat mir gut gefallen, dennoch hatte das Buch ein paar Längen für mich. Mir sind die Charaktere nicht so wirklich nahe gekommen, so dass die Emotionen auch nicht immer wirklich bei mir angekommen sind. Vielleicht lag es daran; es ist eine schöne Geschichte, aber wirklich berührt hat sie mich leider nicht.


  14. Cover des Buches Gnadensee (ISBN: 9783842520561)
    Ingrid Zellner

    Gnadensee

    (19)
    Aktuelle Rezension von: witchqueen

    Bibliographische Angaben:

     Titel: Gnadensee

    Autor: Ingrid Zellner
     Verlag: Silberburg-Verlag

    Taschenbuch, 317 Seiten

    1. Auflage 2017

     

     

    Zum Inhalt / Klappentext

     

    An Lonas vierundzwanzigstem Geburtstag beginnt eine Serie von rätselhaften Ereignissen: Ihr Freund Dirk verschwindet spurlos. IN seiner Wohnung in Konstanz trifft sie auf einen Fremden, der Dirks Laptop entwenden will. Dirks Schwester Claudia findet auf ihrer Mailbox eine seltsame Nachricht ihres Bruders. Und Dirks Studienkollege Brynjar ist ebenfalls plötzlich wie vom Erdboden verschluckt.

     

    Die polizeilichen Ermittlungen bleiben zunächst erfolglos. Um sich abzulenken, tritt Lona die eigentlich mit Dirk geplante Reise in die isländische Hauptstadt Reykjavik an, wo sie Brynjars Bruder Arnar kennenlernt. Er begibt sich mit ihr auf Spurensuche: Was hat es mit Dirks Recherchen über die Droge Christal Meth auf sich? Welche Rolle spielen Claudia und ihr Chef Morten, der in Meersburg ein Tattoo-Studio betreibt? Und was steckt eigentlich hinter Dirks rätselhafter Nachricht? Bald jagt ein Ereignis das nächste und Lona weiß nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann …

     

     

    Meine Meinung:

     

    Ein tolles Buch für jeden Krimi-Leser. Spannend, zum mitraten und bestens für Liebhaber des Cosy-Crime geeignet, da es hier unblutig zugeht. Man wird von der ersten Seite an in das Buch hineingesogen und erst auf der letzten Seite wieder „ausgespuckt“.

     

    Sämtliche Charaktere sind bestens beschrieben und man hat von jedem sofort ein konkretes Bild vor Augen. Die Protagonistin Lona ist eine sehr sympathische junge Frau, mit der man mitleidet und mitfiebert. Immer, wenn man denkt, schlimmer kann es für sie doch nicht kommen, kommt der nächste Schicksalsschlag. Man möchte am liebsten zu Lona ins Buch steigen und sie nur noch in den Arm nehmen und trösten … ja ihr sagen, dass alles wieder gut wird, obwohl man es eigentlich besser weiß.

    Auf den Täter bin ich, trotz permanenter „Mitraterei“ bis zum Schluss nicht gekommen. Immer, wenn ich dachte, den Täter zu kennen … zack! kam der Twist und war wieder am Anfang seiner Überlegungen. Genial.

     Die 317 Seiten vergingen wie im Flug, denn das Buch konnte ich einfach nicht aus der Hand legen. Wer es trotzdem schafft: Kein Problem. Es ist in 15 Kapitel unterteilt. So kann man bequem auch in mehreren Abschnitten lesen.

    Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig.

     

    Mein Fazit:
     Ein spannender und hochdramatischer Baden-Württemberg-Krimi, den man nicht verpassen sollte. Von mir gibt es 5 Sternchen und eine absolute Leseempfehlung.

  15. Cover des Buches Die Hexen von Kiew (ISBN: 9783423214742)
    Lada Lusina

    Die Hexen von Kiew

    (20)
    Aktuelle Rezension von: Gwee
    Das Cover des Romans macht optisch wirklich was her. Besonders toll ist die Art wie die Schrift sich über das Buch zieht. Ganz vorne im Buch findet sich ein Stadtplan, der die Straßen von Kiew besser veranschaulichen soll. Hier gibt es auch für die relevanten Orte eine Legende. Für deutschsprachige Leser ist es allerdings etwas irritierend zwischen der deutschen Legende und den russischen Straßenbezeichnungen hin und her zu springen. Die angegebene Internetseite zum Buch existiert mittlerweile leider nicht mehr. Der Klappentext ist interessant und trifft den Inhalt sehr gut. Im Buch selbst finden sich bei den Kapitelanfängen immer interessante Zitate, die auch zeigen, dass die Autorin intensiv für ihren Roman recherchiert hat.

    Die Handlung des Romans ist sehr außergewöhnlich. Es gibt hier mehrere Plotstränge, die sich treffen, obwohl man es anfangs nicht kommen gesehen hätte. Generell ist das Buch aber sehr langatmig und es dauert ein bisschen, bis man sich hier eingefunden hat. Das liegt unter anderem daran, dass das Buch literarisch sehr anspruchsvoll geschrieben ist. Es gibt hier ständig Anspielungen auf verschiedene Autoren und auch auf Kiews Geschichte und Geographie. Als jemand, der sich damit nicht auskennt, hat man es deutlich schwerer der Handlung zu folgen. Die drei neuen Hexen gepaart mit einer dunklen Bedrohung sind auf jeden Fall eine spannende Mischung und diese Spannung kommt auch immer wieder zu tragen, aber die meiste Zeit wirkt alles etwas wirr und man kommt nicht ganz mit. Erst am Ende ergibt dann alles langsam Sinn und auch nur, weil es genauer erklärt wird. Dennoch ist auch das Ende nicht ganz rund und wirkt etwas seltsam, fast schon als würde es die Geschehnisse des Buches auf die Schippe nehmen. Dennoch sind vor allem die Informationen über Kiew in diesem Buch lesenswert.

    Dascha, Mascha und Katja sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Während Dascha ein Partygör ist, das sich durchs Leben mogelt, ist Katja eine ehrgeizige Geschäftsfrau. Mascha wiederum studiert Geschichte und ist ein großer Fan von Michail Bulgakow. Und diese drei Frauen aufeinander prallen zu lassen, sorgt tatsächlich für ganz schön Trubel, abgesehen von dem, der ohnehin schon herrscht. Persönlich konnten mich alle drei Frauen nicht ganz überzeugen. Etwas an ihnen war nicht ganz rund und sie wirkten auch nicht sympathisch genug, um sie zu mögen. Nur in Mascha kann man sich einigermaßen einfühlen – zumindest mir ging es so.

    Der Schreibstil ist zwar sehr originell und passt auch irgendwie zur Geschichte, aber wirkt an manchen Stellen etwas verwirrend, was vielleicht der Übersetzung geschuldet sein könnte. Der Stil an sich ist vor allem etwas hochgestochen, wenn nicht gerade Dascha redet. Vor allem die Zitate zu den Kapiteln finde ich sehr interessant, da sie inhaltlich immer perfekt abgestimmt sind.

    Vor allem habe ich mich auf „Die Hexen von Kiew“ gefreut, weil ich in die Stadt eintauchen wollte. Das ist zwar gelungen, aber dafür war die Handlung so wirr, dass es wirklich schwer war ihr zu folgen. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, vielleicht auch wirklich an der Geschichte, vielleicht ein bisschen an beidem, aber an manchen Stellen hat mir dies schon die Lust auf das Buch vergrätzt. Es gab sehr schöne Stellen und wie tiefgründig das Buch ist, fand ich auch echt toll, aber es wäre einfach besser gewesen, wenn das dann noch so wirr gewesen wäre. Vielleicht liegt es auch an den Charakteren und ihrer spontanen Art. An sich wäre ich nicht abgeneigt gewesen, einen Folgeband der Reihe zu lesen, was vor allem am Handlungsort liegt, aber leider wurde sie wohl nicht ins Deutsche übersetzt.

    Fazit:
    „Die Hexen von Kiew“ hat viel Potenzial und richtet sich an Leser, die tiefsinnigere Geschichten bevorzugen. Dies kann der Roman zwar mit Bravour bieten, ist aber bis zum Ende nicht ganz leicht zu verstehen.

    Gesamt: 3/5

    Inhalt: 3/5
    Charaktere: 3/5
    Lesespaß: 2/5
    Schreibstil: 3/5
  16. Cover des Buches Europa im Rucksack - Ein Interrail-Roman (ISBN: 9783551319883)
    Henriette Wich

    Europa im Rucksack - Ein Interrail-Roman

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Jasmin wollte mit ihrem Freund Lenny nach dem Abitur eine Reise durch Europa machen. Als Lenny sich aber plötzlich von ihr trennt, beschließt sie die Europatour alleine zu machen. Auf ihrer Reise besucht sie viele schöne Orte, lernt neue Leute kennen und versucht Lenny endlich loszulassen.

    Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, da man schnell in die Geschichte einsteigen konnte und auch der Schreibstil gut leserlich war.

    Ich war nach der Trennung von Lenny und Jasmin richtig gespannt darauf wie es weiter gehen wird, da die Trennung, trotz der Andeutungen, so plötzlich kam. In der Handlung danach hätte ich mir dann vielleicht noch mehr Tiefe gewünscht.

    Die Orte wurden alle sehr gut beschrieben, sodass man fast das Gefühl hatte selbst dort zu sein. Nach einer Weile wurden die vielen Beschreibungen aber leider etwas langweilig.

    Die meisten Charaktere haben einen sympathischen Eindruck auf mich gemacht. Die Protagonistin war jedoch an einigen Stellen ein bisschen nervig. Bei ihr haben mich besonders die vielen Meinungsänderungen gestört. Es gab leider auch andere Charaktere die ich total unsympathisches fand (z.B. Bernd (seine Gefühle für Jasmin sind ein wenig zu weit hergeholt)). Auch bei Lenny wurde schon sehr früh deutlich, dass er arrogant und eingebildet ist. Das wurde später auch nochmal bestärkt.

    Mir hat die Idee gefallen, dass Jasmin in jedem Land ein Bild von Lenny zurück lässt um ihn endlich loszulassen. Ich fand aber dabei ihre ständigen Stimmungsschwankungen ziemlich unrealistisch. 

    Die Monologe sind ganz gut gelungen. Schade fand ich aber das die Dialoge so oberflächlich waren.

    Es kamen leider sehr viele Stellen vor die ich einfach nicht nachvollziehen konnte und auch das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht. Deshalb leider nur 3 von 5 Sternen.

  17. Cover des Buches LONELY PLANET Bildband Weltstars der Architektur (ISBN: 9783829726764)
    Lonely Planet

    LONELY PLANET Bildband Weltstars der Architektur

    (4)
    Aktuelle Rezension von: sapadi

    Aus der Lonely Planets Reihe gibt es jetzt diesen Einblick in unterschiedliche Bauwerke, die teilweise einen zweiten Blick wert sind.


    Die Gliederung erfolgt nach Längengeraden und bei jedem Bauwerk nochmals eine kleinere Karte mit den Standorten.


    Das Buch bietet mit fast einhundertdreißig Seiten genug Platz für die 120 erstaunlichen Bauwerke, wobei es einige wenige doppelseitigen Artikel und Fotos gibt. Meistens werden allerdings mehrere Bauwerke mit Fotos, Illustrationen und kleineren Texten auf einer Seite zusammengefasst.


    Die Fotos sind manchmal recht klein, ebenso wie die Illustrationen, die dabei oft ein wenig einfach wirken. Unterstützt wird das Ganze von kleinen und leicht verständlichen Texten, die insgesamt Lust machen sich näher mit den Bauwerken zu beschäftigen.


    Die Bauwerke selbst sind breit gefächert, so sollte für jeden Geschmack etwas Ansprechendes dabei sein. Es reicht von Hagia Sophia in Istanbul bis zur Casa Terracota in Kolumbien.


    Fazit: Die abwechslungsreichen Bauwerke geben einen ersten Eindruck und machen Lust sich mit manchen dieser Gebäude genauer zu beschäftigen. Die Bilder sind gelungen, die Illustrationen finde ich dagegen nicht so schön, deswegen sind es am Ende nur vier Sterne.

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