Bücher mit dem Tag "kirk"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kirk" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches The Favourites (ISBN: 9783764509491)
    Layne Fargo

    The Favourites

    (138)
    Aktuelle Rezension von: Lunacat

    .

    Was habe ich erwartet? Ein normales, eventuell recht gutes Buch. Was habe ich bekommen? Eine Achterbahn der Gefühle, ein jetzt sehr mitgenommenes Herz, Tränen, Gefühlsausbrüche und ein neues 5-Sterne-Highlight. 

    Ja, dieses Buch ist toxisch, Kat und Heath sind es. Aber genauso wie sie sich lieben und gleichzeitig verletzen, kommen dieselben Gefühle auch bei mir auf. Ich liebe sie. Ich hasse sie. Sie haben mich zerstört. 

    Stellenweise musste ich meinen Atem anhalten, mir kamen die Tränen und ein Plottwist hat den nächsten gejagt. Jedes Kapitel hat mit ein und demselben Gedanken geendet: Nur noch ein Kapitel. Ich konnte dieses Buch nicht - absolut nicht - weglegen. Mein Kopf war 24/7 bei jenen zwei Charakteren, in diesem Buch, auf dem Eis. 

    An Spannung war das hier nicht zu überbieten. Und auch nicht an Tiefgründigkeit oder Emotionen. Ich habe so verdammt mitgefühlt und mitgelitten, aber Kat und Heath sind keine Green Flags. Sie sind toxisch und sie sind vielleicht nie gut füreinander. Aber sie lieben sich. So sehr wie ich sie liebe. Jede Seite hat mich gepackt, jedes Wort habe ich verschlungen und jede Angst habe ich mitgelitten.

    One Last Time von Taylor Swift werde ich nie wieder normal hören können. Es hat mich gebrochen. 

    Jede Minute in dem Buch verging wie eine Sekunde, jede Seite verging wie ein Wort und jedes Wort löste ein Gefühl in mir aus.

    Von Trauer über Panik bis hin zu Wut. Alles war dabei.

    Der Schreibstil war wahnsinnig gut, ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

    Die Interviews zwischendrin haben dem Ganzen nur noch mehr Spannung verliehen und der ganze Aufbau des Buches kam dann noch dazu.

    Meinen ganzen Körper hat es vor Emotionen geschüttelt und ich wollte nie, dass es endet, auch wenn ich wissen wollte, WAS ZUR HÖLLE DENN PASSIERT IST!!!

    Das Buch hat mich gebrochen, geheilt, gebrochen, geheilt, usw... und nun bin ich hier und denke mir von WAS HAB ICH GRAD GELESEN zu OMG ICH LIEBE DIESES BUCH.

    Fazit:

    5 Sterne. Punkt. Aus. Ende.

  2. Cover des Buches Star Trek - Into Darkness (ISBN: 9781471128905)
    Alan Dean Foster

    Star Trek - Into Darkness

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Weltraum. Unendliche Weiten. In den neuen Kinofilmen erleben wir die Abenteuer der berühmten Enterprise-Crew in noch jungen Jahren. Aber dafür erkennen wir sie auch alle wieder – und ebenso viele andere Bekannte aus dem Star Trek-Universum finden sich hier zusammen, um in das Universum aufzubrechen und es zu erforschen. Der zweite Kinofilm der neuen Filmreihe ist angelehnt an „Der Zorn des Khan“, in welcher Kirks schlimmster Feind Khan einen furiosen Auftritt hinlegt und für viel Wirbel an Bord der Enterprise sorgt. Alan Dean Foster schrieb den Roman, basierend auf dem Drehbuch von „Star Trek: Into Darkness“ in einem einfachen und eher leicht zu lesenden Schreibstil. So kann man den Film noch einmal wörtlich nachverfolgen und die Abenteuer von Kirk, Spock und Co. erneut miterleben. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, aber kurz vor dem Ende wurde es etwas langweilig und es gab die eine oder andere Figur, mit der ich überhaupt gar nichts anfangen konnte. Umso lieber mag ich dafür die ursprüngliche Besatzungsmannschaft des berühmtesten Raumschiffes aller Zeiten, angefangen bei Mr. Spock, der mir schon immer sehr gefallen hat. Bis auf eine kleine, etwas zu melodramatisch gelungene Wendung des Buches am Schluss, fand ich doch den Rest annehmbar und unterhaltsam. Für alle Star Trek-Fans und solche, die es noch werden wollen, ist dieses Buch sicherlich sehr angenehm und amüsant zu lesen. 

  3. Cover des Buches Dti (ISBN: 9781451657258)
    Christopher L. Bennett

    Dti

    (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Star Trek - 3 Captains, 3 Geschichten (ISBN: 9783959813846)
    Greg Cox

    Star Trek - 3 Captains, 3 Geschichten

    (1)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Alles fängt sehr harmlos an. Die Enterprise-A befindet sich auf einer diplomatischen Mission. Eine Delegation soll zu einer Verhandlung gebracht werden, bis plötzlich ein seltsames und nicht zu identifizierendes Signal auftaucht. Kirk ist sofort Feuer und Flamme, denn es ist immer seine erste Aufgabe neue Zivilisationen und Völker kennen zu lernen. Also nehmen sie einen kleinen Umweg und schauen sich genauer an was Uhura da empfangen hat. Spock, Doktor McCoy, Chekov und ein paar Sicherheitsmitglieder nehmen an dem Außenteam teil und schon befinden wir uns wieder mitten in einer der bekannten klassischen TV Folgen. Nicht etwa wegen dem Trupp selbst, sondern eher das was passiert.

    In der zweiten Geschichte darf sich Captain Picard erneut einer Herausforderung stellen, welche er bereits im Kino überstanden hat - Der Nexus. In „Treffen der Generationen“ musste er zusammen mit Kirk versuchen einen Wissenschaftler aufzuhalten, welcher unbedingt in dieses kosmische Band wollte und im Endeffekt wird die Geschichte hier nur noch einmal, nahe dem Raum zu den Kinshaya, neu interpretiert. Picard hat diesmal jedoch deutlicher die Frage im Hinterkopf, ob er vielleicht selbst so reagieren würde, wenn er seine frisch gebackene Familie verlieren würde. Tod und Verlust rückgängig zu machen und ein erfülltes Leben leben, auch wenn es nur eine Illusion wäre… doch zunächst ist eine kleine Detektivarbeit nötig, um den Nexus vor feindlichen Mächten zu schützen.

    Zum Ende erleben wir William Riker als Admiral… das hatte er sich damals nicht träumen lassen und auch jetzt wirkt es immer noch recht unwirklich. Dennoch ist er sich seiner Pflichten und Aufgaben bewusst. Viel schwieriger wiegen dann genau diese Einsätze, in denen man am liebsten schon von Anfang an weglaufen möchte. Diese kurze Geschichte spielt direkt nach den Ereignissen der Star Trek – The Fall Reihe. Riker befindet sich auf der Titan, als er zu einem Einsatz gerufen wird. Er soll als Friedensvermittler zwischen zwei Völkern fungieren. Doch kommen ihm sofort alte Erinnerungen hoch, denn bereits zur Zeit auf der Enterprise hat er versucht hier zusammen mit Captain Picard eine Einigung zu finden. Was damals nicht funktionierte, soll jetzt möglich sein?

    Fazit zu „Miasma“:
    John Jackson Miller hat es geschafft, aus einer kleinen Novelle einen Leckerbissen für Zwischendurch zu schreiben. Die Figuren finden sich schnell in ihrer Rolle zurecht und er vergeudet keine Zeile in der nicht etwas Wichtiges passiert. Viele Erinnerungen an die Enterprise werden wach und die Auflösung am Ende liest sich rund und logisch. Ich könnte mir vorstellen, dass es mehr solcher kleinen Geschichten gibt und zusammen würden sie wieder eine schöne Sammlung ergeben, welche am Ende die Serienausgaben komplettieren.

    Fazit zu „Der Stoff, aus dem die Träume sind“:
    Ohne Picard wäre das Universum schon längst en anderes. Der Nexus ist ein faszinierendes Phänomen, welches in dieser kleinen Geschichte tiefer beleuchtet wird, auch wenn seine Herkunft und sein Sein nicht wirklich erklärt werden. Spannend wird es trotzdem, da Picard sich erneut der starken und glücklichen Illusion erwehren muss. Vielleicht nicht so ausschweifend erzählt wie der Kinofilm, aber schön zu sehen, dass es ihn noch gibt und vielleicht löst eine der nächsten Generationen das Geheimnis.

    Fazit zu „Abwesende Feinde“:
    Im Großen und Ganzen erlebt man genau das, was der Titel einem schon verrät - Star Trek – The Original Series. Eine schön klassisch erzählte Geschichte, mit ein wenig mehr Action, toten Rothemden und einem Kirk, der seine Kameraden niemals im Stich lassen würde. Ich für meinen Teil war wie immer herrlich unterhalten und kann Fans der alten Serie diese kleine Geschichte ohne Bedenken in den E-Book-Reader legen.

    Fazit:
    Wenn man alle drei Geschichten in Ruhe durchgelesen hat, wird man sich danach einfach wünschen es würde unaufhörlich weitergehen. Die kleinen Einblicke und Anekdoten bringen einen zurück in die jeweilige Zeit und erinnern an spannende Momente mit seinen Lieblingscharakteren. Ebenfalls wird hier bewiesen, dass Star Trek selbst in Kurzgeschichten gut funktioniert. Diese Ausgabe ist ein sehr passendes kleines Geschenk für jeden Fan, der gern Zeit in Zeilen verliert.

    Matthias Göbel

    Autor: Greg Cox, James Swallow, John Jackson Miller
    Taschenbuch: 384 Seiten
    Verlag: Cross Cult Verlag
    Erscheinungsdatum: 22.10.2019
    ISBN: 9783959813846

  5. Cover des Buches Star Trek, Zeit zu töten (ISBN: 9783453042803)
    Della Van Hise

    Star Trek, Zeit zu töten

    (9)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Es gab schon so einige Zeitreisen, in der die Crew der Enterprise eine wichtige Rolle gespielt hat. Diesmal sind sie ebenfalls wieder mittendrin und ganz vorn mit dabei Spock und Kirk. Seit Tagen erleben sie schon seltsame Träume und sie scheinen so real, als ob sie in einer anderen Realität stattfinden. Selbst Spock ist davon nicht unberührt, doch dank seiner vulkanischen Physiologie, kommt er mit diesen Problemen besser zurecht als der menschliche Körper. Irgendwann wurde es jedoch so schlimm, dass fast die Hälfte der Besatzung betroffen war und das Schiff bekam zudem seltsame Befehle von der Sternenflotte. Sie sollen sich an der Neutralen Zone einfinden, da ein Angriff der Romulaner droht. Im selben Moment verschwimmt jedoch die Realität und als Leser landen wir in einem parallelen Universum, in dem wahrlich einiges anders ist.

    So stehen z.B. die Vulkanier an der Stelle der Menschen und befehligen die Schiffe der Sternenflotte und Captain Spock trifft auf Fähnrich James T. Kirk. Diese Idee hat wirklich einen gewissen Reiz, denn wer würde nicht gern einmal sehen, wie sich Kirk schlägt, wenn er nicht das Kommando hat? Es stellt sich weiterhin heraus, dass die Romulaner ein Zeitexperiment durchgeführt haben, so dass es nie zur ursprünglichen Gründung der Föderation kam. Das Wie ist dabei kaum richtig erklärt, auch wenn man hier die Idee der Kinofilme aus den 80er zur Hilfe genommen hat. Ab jetzt beginnt der Wettlauf gegen die Zeit, denn auch in dieser Realität, bekommt Spock mit, dass etwas nicht stimmt. Dank der Hilfe von McCoy findet er eine plausible Idee, welche sich erschreckend als wahr erweist. Sie haben nur wenige Tage, um das alte Universum zu retten...

    Die Romulaner hingegen versuchen jetzt die Macht an sich zu reißen. Leider schwimmt die Story jetzt etwas, denn so logisch wie bisher alles klang, entwickelt sich der Inhalt leider nicht mehr. Kirk und Spock einen eine unbeschreibliche Freundschaft, welche auch über Dimensionen hinweg zu spüren ist. Etwas sehr mystisch, aber es kommen noch fantastischere Ideen hinzu. So ist Kirk etwa sehr aufsässig als Fähnrich und seine Akte liest sich auch eher sehr unreif, als dass der den Dienst auf so einem Schiff vollziehen könnte. Spock hält dennoch fest an diesem jungen Mann, denn irgendetwas sagt ihm, dass es richtig sei. Später kommunizieren sie auch über Lichtjahre hinweg, nur in Form von Gedanken und als Bindeglied dient das „alte“ Universum. Die Romulaner hingegen entpuppen sich später als nicht wirklich Handlungswillig und als Spock auch noch gezwungen wird Theater zu spielen und sein Pon farr ausbricht, zerfällt leider die schöne Idee hinter dem Roman.

    Dennoch rundet auch diese Zeitreise sich wieder vollkommen ab und der Kreis schließt sich wohlwollend. Das nur wenige sich an die Ereignisse erinnern können, mag auch am kurzen Ende liegen. Der bereits 1985 erstmalig erschienene Roman hat für die damalige Zeit erstaunlich viel Gefühl parat. Nicht nur zwischen Spock und Kirk scheint es fast mehr als nur eine Freundschaft, auch manch andere Mitglieder an Bord gehen, neben einigen kleinen Sticheleien, doch sehr sorgsam miteinander um. McCoy hat erneut wieder alle Sympathiepunkte auf seiner Seite. Seine raue Art und der dennoch bedächtige Freund, in einer Person vereint, machen ihn zur schimmernden Randfigur. „Ich bin Arzt und kein Architekt…“ oder „Ich bin Arzt und kein Gärtner...“ lassen sogar die Synchronstimme im Kopf auferstehen und man erinnert sich an manch Wortgefecht auf der Brücke der Enterprise.

    Fazit:
    Zeitreisen und neue Universen, treffen auf eine überdimensionale Männerfreundschaft. Kirk und Spock stehen im Mittelpunkt der Geschichte einer seltsamen Zeitreise, in der ein Universum entsteht, welches nicht sein sollte. Autorin Della van Hise erklärt das tiefe freundschaftliche Band, zwischen Kirk und Spock vergisst dabei jedoch gelegentlich die eigentliche Story. Die Gegner haben großartig angefangen, verlieren sich jedoch nach und nach und somit bleiben nur die bekannten Hauptpersonen der Enterprise, welche alles herausreißen. Charmante Dialoge und ein McCoy in Höchstform, lassen das Gefühl von Star Trek aufleben.

    Matthias Göbel

    Autor: Della van Hise
    Übersetzung: Andreas Brandhorst
    eBook: 645 Seiten
    Seitenzahl der Print-Ausgabe: 308 Seiten
    Verlag: Heyne Verlag 
    Erscheinungsdatum: 25.02.2014
    ISBN: 9783641114657

  6. Cover des Buches Star Trek/Green Lantern: Der Spektren-Krieg (ISBN: 9783741605369)
    Mike Johnson

    Star Trek/Green Lantern: Der Spektren-Krieg

    (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Schon als ich die Ankündigung zu diesem Aufeinandertreffen las, war ich doch sehr überrascht, was sich hier die Autoren wohl ausgedacht haben werden. Dass die Crew der Enterprise schon so einige wunderliche Abenteuer überlebt hat, war nicht nur in der Originalserie der Fall, auch später konnte man auf Deep Space Nine beispielsweise Märchenfiguren erleben oder in Next Generation verlor man sich im Holodeck in einer anderen Zeit. Diesmal wird das DC Universum in den Kosmos von Star Trek transferiert und ich bin… fasziniert. Kirk, Spock und Pille sind auf einer Mission und entdecken einen Planeten. Schon hier sind kleine Witzelein zwischen Spock und Kirk wieder schön pointiert gelungen, auch wenn es später nichts mehr zu lachen gibt.

    Sie finden auf dem toten Planten eine Leiche, welche sie keiner bekannten Spezies zuordnen können. Zudem werden auch fünf Ringe gefunden. Scotty analysiert diese und noch während er dabei ist, taucht auch schon Hal Jordan auf. Die Ringe werden aktiviert und suchen sich ihre neuen Gefährten. Je nach Farbe landen sie dabei nicht nur in gute Hände. Rot, Gelb und Orange suchen sich Klingonen, Romulaner und Gorn. Die neuen Kräfte setzen diese ein, um Macht und Vorteil gegenüber ihren Vorgesetzen zu bekommen. Doch auch die Anführer dieser Ringe hat es in dieses Universum verschlagen. Der Erzfeind aller Lebenden „Nekron“ fehlt ebenso wenig und schon steht diese Galaxie vor einem unbezwingbaren Gegner.

    Wie sie diese Black Lantern vernichten oder vielleicht eben doch nicht, dass erfahrt ihr nur, wenn ihr selbst hineinschaut. Immerhin haben sich die Macher sehr deutlich an die neue junge Crew der Enterprise gehalten. Optisch, wie auch inhaltlich, greifen sie dabei alles auf, was man bis dato gewohnt ist. Schöne Massenkampfszenen, die vielleicht an kleinen Stellen etwas mehr Details bei den Schiffen vertragen hätten, geben einen passenden Comiclook. Selbst der Schluss, als Kirk noch einmal ordentlich auf die Schippe genommen wird, passt perfekt und ebnet irgendwie doch den Weg, dass sich Fans beider Universen öfter nähern könnten.

    Fazit:
    Ich bin wirklich hin- und hergerissen. Auf der einen Seite, was für eine abstruse Idee, auf der anderen, erstaunlich wie gut das zusammenpasst. Wer sich frei macht von Logik und konventioneller Erzählweise, landet früher oder später sowieso bei Comicgeschichten und wer dazu noch wenigstens Fan einer dieser beiden Welten ist, darf getrost zugreifen. Ich bin positiv überrascht und denke mal, da kommt noch mehr!

    Matthias

    Autor: Mike Johnson
    Zeichner: Angel Hernandez
    Softcover: 148 Seiten
    Verlag: Panini Verlag
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 28.11.2017
    ISBN: 978-3-7416-0536-9
  7. Cover des Buches Star Trek Comicband 14 (ISBN: 9783959810739)
    Mike Johnson

    Star Trek Comicband 14

    (4)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Erst mal überraschte mich dieses schöne Intro in der originalen Zeitlinie.
    Dann das erste "Hallo" mit Q und der Crew der Kelvin-Timeline ist stimmig und man ist sofort in der Geschichte drin. Q ist einfach ein wunderbarer Charakter. Ich selber möchte ihm nie begegnen, aber ich liebe ihn :)
    Beide Welten, die Kelvin-Timeline und die Original Zeitlinie wurden gekonnt miteinander verschmelzt und so fliegt man praktisch durch die Geschichte von Star Trek in eine fremde Zukunft.

    Was auch sofort auffällt, die Charaktere sind hervorragend gezeichnet. Tony Shasteen hat sein Handwerk wirklich im Griff. Dabei sind nicht nur die Charaktere perfekt getroffen, auch der Hintergrund wird stimmig in Szene gesetzt.
    In Kapitel 5+6 gibt es dann einen optischen Wandel. Die Charaktere sind nicht mehr ganz so schön gezeichnet, obwohl der Zeichner derselbe ist? Finde ich irgendwie komisch. Ich habe nur gelesen, dass für Kapitel 5+6 die Kolorierung gewechselt hat, und das sieht man leider.

    Fazit:
    Wow, was ist das nur für ein Comic. Hier werden alle Fans bedient, egal ob man in der originalen Zeitlinie oder in der Kelvin-Timeline zuhause ist. Qs Schachzug ist eine grossartige Geschichte beider Zeitlinien. Danke Q, für diese tolle Geschichte.
    Hätten die Zeichnungen in den letzten beiden Kapiteln nicht nachgelassen, hätte es die volle Punktzahl gegeben.
  8. Cover des Buches Star Trek Countdown to Darkness (ISBN: 9783864251764)

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