Bücher mit dem Tag "kirschen"
7 Bücher
- Anneke Mohn
Kirschsommer
(139)Aktuelle Rezension von: MirarimInhalt
Das Buch handelt von der 29-jährigen Jule, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat und so auch ihren Sommerplan über den Haufen geworfen hat. Da ihre Oma beim Kirschenpflücken von der Leiter gefallen ist, kümmert sie sich dort kurzerhand um Haus und Garten.
Vor Ort trifft sie ihre Nachbarin Inken mit ihrer 5-jährigen Tochter Mia wieder und versteht sich auf Anhieb gut mit ihr, sodass die beiden viele Gespräche miteinander führen und füreinander da sind.
Auf der anderen Seite des Gartens wohnt Piet, den Jule noch aus Kindertagen kennt, als die beiden miteinander gespielt haben. Er ist etwas verschlossen und grummelig.
Jule möchte unbedingt Kinder bekommen und heiraten und schaut sich schon wieder nach dem nächsten Kandidaten um.
Als im Haus ihrer Oma ein Übernachtungsgast kommt, verliebt sich Jule direkt in den Klimaforscher Sebastian. Zwischen den beiden entsteht eine Liebesgeschichte, die sich im Laufe des Buchs aber als Flopp herausstellt, da die Exfrau sich nicht als Ex herausstellt und er auch noch mit seiner Assistentin liiert ist.
Jule ist natürlich geknickt und kann es nicht glauben. Gegen Ende des Buchs nähert sie sich dann Piet an.
MeinungMir hat die Handlung nicht so gut gefallen, da eigentlich von Anfang an klar ist, dass Piet in dem Buch eine Rolle spielen wird, das ganze Buch jedoch von einer letztendlich unglücklichen Beziehung zwischen Jule und Sebastian handelt.
Piet und Jule nähern sich erst in den allerletzten Seiten an und ihre sehr glückliche Zukunft wird im Epilog in 3 Seiten zusammengefasst. Ich finde es wäre mehr Potential da gewesen die Geschichte mit Piet ausführlicher zu schreiben.
Insgesamt ist es aber eine schnell gelesene Sommerlektüre, die man gut mal so zwischendurch lesen kann. - Anne Barns
Kirschkuchen am Meer
(111)Aktuelle Rezension von: TiffitZwwei Schwestern erfahren vom Tod ihres Vaters zu dem sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatten. Die jüngere Schwester macht sich gemeinsam mit Mutter und Oma auf den Weg zur Beerdigung und lüftet dabei ein Geheimnis.
Die Powerfrauen sind toll, die Geschichte ist kurzweilig, schnell gelesen und süß erzählt, alles ist etwas vorhersehbar, aber dennoch ist es ein schöner Abend auf dem Sofa mit einem netten Buch.
- Anne Stern
Wenn die Tage länger werden
(119)Aktuelle Rezension von: Wolf-Macbeth„Wenn die Tage länger werden“ von Anne Stern hatte ich gelesen, weil mich „Meine Freundin Lotte„ positiv überrascht hatte – nicht unbedingt sprachlich, aber in der Art des Erzählens. Dieses Mal blieb die Wirkung jedoch aus. Zwar greift der Roman Themen auf, die großes literarisches Potenzial bergen – eine geheimnisvolle Geige aus Familienbesitz, Spuren von NS-Raubkunst, verschüttete Familiengeschichten – doch die Umsetzung bleibt auffallend seicht.
Es gibt immer wieder Gedankenstränge zu Mutter, Vater und der Vergangenheit, zu Schuld und Schweigen, doch sie werden so glatt und gefällig erzählt, dass sich kaum Reibung oder Tiefe entwickeln kann. Alles fließt leicht dahin, ohne Brüche, ohne Widerhaken, fast wie eine Sommergeschichte zum Wohlfühlen – auch wenn es um ernste Dinge geht. Gerade dieser Kontrast hat mich gestört: Aus Stoffen, die literarisch herausfordern könnten, wird hier eine sanft ausgeleuchtete, harmonische Erzählung.
Die kurzen Liebes- und Begegnungsszenen mit Männern – zwar nur zwei, aber dafür umso kitschiger – wirken wie aufgesetzte Episoden, die nichts zum Kern der Geschichte beitragen. Sie verstärken eher den Gesamteindruck einer Erzählung, in der selbst potenziell schmerzvolle Momente weichgezeichnet werden.
So entsteht ein Buch, das manchen Leser*innen sicher genau das bietet, was sie suchen: eine geschmeidig erzählte, positiv gefärbte Geschichte. Für mich aber fehlte die literarische Tiefe, die aus diesen Themen mehr gemacht hätte – nicht mein Geschmack.
- Tania Schlie
Die Kirschen der Madame Richard
(63)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeMiriam ist 48 Jahre alt, lebt in Hamburg und verliebt sich spontan in ein altes verwunschenes Häuschen in Frankreich mitten in einem verwilderten Kirschhain. Kurzerhand kauft sie das Haus und verlässt Deutschland. Fortan möchte sie in Frankreich leben und ihren Lebensunterhalt durch ihre Kirschernte bestreiten. Doch so einfach ist das natürlich nicht...
Es ist ein Wohlfühlbuch; alleine das Setting ist wunderbar. Dieses alte romantische Häuschen, die blühenden Kirschbäume,... Es muss wunderschön sein!
Es ist auch schön zu lesen und hat mir gut gefallen, dennoch hatte das Buch ein paar Längen für mich. Mir sind die Charaktere nicht so wirklich nahe gekommen, so dass die Emotionen auch nicht immer wirklich bei mir angekommen sind. Vielleicht lag es daran; es ist eine schöne Geschichte, aber wirklich berührt hat sie mich leider nicht.
- M. Rockit
Kirsch - Rezepte ,: 66 Traumhafte Kirsch-Rezepte. Die einfach und atemberaubend sind. (66 Rezepte zum Verlieben 35)
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Barbara Schinko
Kirschkernküsse (Kiss of your Dreams)
(50)Aktuelle Rezension von: jessica_nguyInhalt:Elsie Bairns liebt Katzen, Kirschen und den Sommer – und sie liebt heimlich Cody Fletcher, den mutigen blonden Nachbarsjungen mit dem unglaublichen Lächeln. Als Cody mitten in der Nacht in ihr Haus schleicht und sie zu einer fünftägigen Fahrt quer durch Amerika einlädt, glaubt sie an die Erfüllung ihrer Träume. Der Roadtrip ihres Lebens beginnt, doch bald steht für Elsie fest: Das alles scheint zu verrückt und schön, um wahr zu sein. Und vielleicht ist es das. Denn je mehr Elsie den Mut aufbringt, Fragen zu stellen, desto klarer wird, dass ihr Cody etwas Entscheidendes verschweigt…
Meine Meinung:
Man muss doch sagen, dass Elsie als auch Cody sehr angenehme und sympathische Protagonisten sind. Elsie steht ungerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, ist in sich gekehrt und verstellt sich. So merkt man schnell, dass sie wenig Selbstbewusstsein hat und sich kaum etwas traut zu machen. Doch wenn man sie besser kennen lernt, ist sie komplett anders und hilft anderen, wo sie kann.
Coby hingegen, sehr geheimnisvoll, verrückt und voller Selbstbewusstsein, dass ihn die Meinung anderer völlig egal ist und er sich um die Konsequenzen kaum sorgen machen.
2 unterschiedliche Personen, die einen spontanen Roadtrip machen und auf den Trip lernt Elsie sie selbst zu sein und endlich mal zu sagen, was sie möchte und springt, wenn es drauf ankommt auch mal über den Schatten und traut sich Sachen zu machen, wo sie normalerweise sich nicht getraut hat.
Wohin die Reise geht, dass wird leider erst zum Ende verraten und an jeder Station kommt Elsie immer mehr aus sich raus aber man erfährt über Coby kaum was. Sodass mir da der Hintergrund zum Anfang sehr doch gefehlt hat und der Grund für diese Einladung für den Trip, wieso sie und keine andere, da fehlt wirklich mir mehr Informationen.
Die unerwartete Wendung, da kommt die Spannung auf sich und da merkt man plötzlich bzw denkt man, dass man plötzlich in eine andere Richtung liest, die man sonst so kennt. Es ist doch sehr unerwartet und doch überraschend und doch traurig zugleich, dass erst am Ende die Spannung kam.
Fazit:
Der Zusammenhang des Titels sowie der Geschichte sind so unterschiedlich, sodass man die Geschichte als recht sympathisch rüberkam, wo jedoch die Spannung gefehlt hat. Die unerwartete Ende, die war mehr aus plötzlich und doch war es die Wendung, die die Spannung wieder reingebracht hat. Im Großen und Ganzen eine Geschichte mit Tiefgang. - Jo Thomas
Ein Sommer voller Schmetterlinge
(44)Aktuelle Rezension von: anne_foxDer Roman versetzt einen sofort in Urlaubsstimmung. Beti träumt vom Leben in der Sonne Spaniens und als Besitzerin einer Strandbar zusammen mit ihrem Verlobten. Doch kurz nach ihrer Ankunft in Spanien verläßt sie der Verlobt und nimmt sogar noch alles Geld mit. Unmöglich, doch Beti ist eine starke Frau mit vielen tollen Ideen. Als die Umstände sie auf eine Kirschplantage als Erntehelferin verschlägt, hilft sie dem Besitzer Antonio die Kirschplantage durch eine Wette zu erhalten. Sie wächst so sehr über sich hinaus das sie sogar den Flamengo wegen dieser Wette lernt.
Fazit:
Schöne Einblicke in die Landschaft von Spanien und deren Menschen, vor allen Dingen dem Flamengo der dem Leser durch die gute Beschreibung der Autorin sehr nahe gebracht wird.
Der Roman durch daruch zu Lesevergnügen






