Bücher mit dem Tag "klang"
12 Bücher
- Cassandra Clare
City of Ashes
(4.931)Aktuelle Rezension von: angies_bücherIch bin bei den Büchern ein kleines bisschen hin und her gerissen, weil ich sie einerseits toll und spannend finde, es mir aber teilweise zu dramatisch bzw unglaubwürdig ist. In diesem Band zum Beispiel was am Ende mit Simon Passiert (will hier nichts verraten). Trotzdem bin ich so neugierig, dass ich auch den nächsten Band sicher lesen werde :-)
- Christian Handel
Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln
(158)Aktuelle Rezension von: Buch_Eule
Vom Drachenmond Verlag sind inzwischen einige wunderschöne Märchen-Anthologien erschienen. Wie auch dieses Buch. Ich habe es mir für mein Kindle gekauft, da die Kurzgeschichten sich gut dafür eignen sie in der Pause zu lesen. Die Illustrationen in den Prints lohnen sich allerdings ebenfalls sehr, was ich bei anderen Anthologien des Verlages feststellen musste.
Da jede Geschichte von einem anderen Autor stammt, unterscheiden sie sich in Stimmung wie auch im Schreibstil. Einige sorgen für Gänsehaut, andere stimmen einen Traurig und wieder andere lassen einem das Herz vor Rührung zergehen. Es gab Geschichten die mir nicht ganz so gut gefallen haben wie andere, doch alle ließen sich flüssig lesen. Bei keiner konnte ich sagen, dass sie mir gar nicht gefallen hat. Sie alle waren wunderschön geschrieben, auch wenn einige mich mehr bewegten und rührten als andere.
Obgleich es sich bei dem Buch um eine Märchensammlung handelt ist es keines für kleine Kinder, sondern eher für Jugendliche und Erwachsene. Überwiegend spielen die Märchen in den gewohnten fantastischen Welten, eines von ihnen spielt in der Moderne, doch obwohl es von der Umgebung her nicht zu den anderen passt, entpuppt es sich nicht als Störfaktor, sondern als Juwel, welches die Geschichte abrundet.
Da die Geschichten so unterschiedlich sind, wird sich für jeden der Märchen gegenüber offen ist etwas passendes finden lassen. Perfekt ist es natürlich für die unter uns die in einem Buch keinen bestimmten Ton erwarten und Beispielsweise gerne von einer Romanze in einen Thriller stolpern. 😉
Ich kann dieses Buch daher nur empfehlen - Anne Bishop
Dunkelheit
(183)Aktuelle Rezension von: Moelli116Der Aufbau ist eigentlich typisch für Fantasy-Geschichten: Es geht um ein junges Mädel, was insgeheim eine große Macht besitzt und damit in unterschiedlich schwierige Situationen gerät. Dennoch ist es nicht langweilig der Geschichte zu folgen.
Ich hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten herauszufinden, welcher der Charaktere gut oder böse in der Geschichte sind. Insbesondere der Höllenfürst persönlich wird regelmäßig als sehr liebenswürdig dargestellt. Das ist zwar vielleicht manchmal etwas widersprüchlich, aber so kann man sich noch selbst ein Bild über die Charaktere machen.
Spannendes Ende, sodass man gleich mit dem nächsten Teil weiter machen möchte.
- Natsu Miyashita
Der Klang der Wälder
(124)Aktuelle Rezension von: A-Basan"Der Klang der Wälder" ist ein Buch über das Klavierstimmen. Tomura, ein einfacher, junger Mann aus einem abgelegenen Bergdorf, hört zufällig einem Klavierstimmer bei der Arbeit zu. Dieses Erlebnis verändert sein ganzes Leben. Für ihn ist der Klang des Klaviers eng mit den heimischen Wäldern verbunden und wird für ihn zu einem synästhetischen, überwältigendem Ereignis. Fortan widmet er sich nur noch dem Klavierstimmen, hat aber immer die Befürchtung, dass seine Arbeit nicht gut genug ist.
Diese Geschichte kommt ohne eine Nebenhandlung aus. Interessanterweise wird das Buch trotz seines monothematischen Bezugs nie langweilig. Wer gern actionlastig liest, wird hier natürlich nicht auf seine Kosten kommen. Aber für Liebhaber der leisen, nachdenklichen Töne mit einem Faible für klassische Musik, ist dieser Roman perfekt.
- Anne-Marie Jungwirth
Blessed & Broken. Die Kraft des Klangs
(43)Aktuelle Rezension von: PhijaWie schwer muss es sein, eine Gabe zu haben, diese jedoch nicht nutzen zu können? So geht es auch Livia, die mit ihrer Familie gerade so über die Runden kommt. Die Ausbildung ihrer Gabe, der Segnung der Göttin, zu bezahlen – dafür ist nichts übrig. Eines Tages bietet ihr jedoch ein junger General an, die Kosten zu übernehmen, jedoch für was für einen Preis?
Hach, eigentlich hat mir die Geschichte echt gut gefallen, jedoch hatte ich oft das Gefühl, es hätte etwas mehr Zeit und mehr Stationen in ihrer Reise gebraucht. Dadurch, dass es doch sehr kompakt und die Storyline sehr gerade gelaufen ist, fühlte sich für mich die Charakterentwicklung oft nicht wirklich nachvollziehbar an. Genauso erging es mir auch bei der Liebesgeschichte.
Jedoch war die Kernidee des Buches sehr überzeugend. Gerade die Segnung, welche mit der Kraft der Stimme arbeitet, war für mich etwas total Neues und echt Spannendes. In dem Zusammenhang waren dann auch gerade die wenigen kämpferischen Szenen richtig gut geschrieben und einfach mitreißend.
Für Fantasy-Fans, die nichts gegen ein bisschen Enemies-to-Lovers haben, ist das hier aber mit Sicherheit eine nette Lektüre für ein düsteres Wochenende. Das Buch hätte aber definitiv noch mehr Potenzial gehabt!
Das grosse Orchester der Tiere : vom Ursprung der Musik in der Natur.
(1)Noch keine Rezension vorhanden- Anne Mora
Der Klang deiner Stimme
(5)Aktuelle Rezension von: AndreeaElenaDie Geschichte war sehr schön und auch gut geschrieben. Es ist interessant wie ein kleines Mädchen schon so viel Reife und Verständnis zeigt. Es gab sehr schöne aber wiederum auch traurige Momente in dem Buch. Das einzige was mich ein wenig gestört hat, war dass Simone und Sarah vertauscht wurden an einigen Stellen. Ich würde jeden dieses Buch empfehlen! - Swantje Zorn
Die Vorschul-Lernraupe: Töne, Klänge und Musik
(4)Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_bookKind: „Mama, können wir nebenbei Finn hören?“
Mama: „Vielleicht mal was anderes zur Abwechslung?!“
Kind: „Nein, ich mag Finn.“Ich glaube, dieser kleine Dialog zwischen mir und meinem Kind sagt eigentlich schon alles aus.
Meine 6-Jährige liebt die Reihe rund um Finn und Lilo. Es sind die ersten Hörbücher, die sie selbst aktiv anfragt und von denen sie scheinbar nicht genug bekommen kann.Dieses Mal haben wir uns den Klängen, Tönen und der Musik gewidmet. Ein Thema, was bei uns im Alltag derzeit „nur“ durch ständiges Singen praktiziert wird. Manchmal hören wir im Auto ein (und dasselbe) Lied. Doch unsere Instrumente stehen im Moment still …
In dieser Folge lernen Kinder etwas über:
- Musik mit Alltagsgegenständen
- Musik mit dem Körper
- Töne erkennen (Holz, Metall, Glas)
- hohe und tiefe Töne
- Instrumentenarten
- Instrumente erkennen
- Musikstile
- Orchester und Dirigent
- Wer hat die Musik erfunden?
- …Leider wird in diesem Hörbuch „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ vorgesungen. Die meisten wissen mittlerweile, dass das Lied heute kritisch gesehen wird. Auch ich habe meiner 6-Jährigen versucht zu erklären, dass ich es so nicht singen mag. Wir haben es für uns dann so umgedichtet:
„Sieben Fremde mit dem Kontrabass
saßen auf der Straße und hatten Spaß.
Da kam die Polizei: „Ja, was ist denn das?“
Sieben Fremde mit dem Kontrabass.“Denn einfach weglassen mochte ich es nicht, weil man sehr viel Spaß mit den verschiedenen Lauten haben kann - ohne, dass man jemanden diskriminiert.
So haben wir auch direkt darüber gesprochen, dass Musik oft verbindet. Wenn wir jemanden Straßenmusik machen sehen, möchte sie am liebsten mitsingen und / oder tanzen. In dem Moment sind wir ebenso Fremde, aber die Musik lässt uns zusammen Spaß haben.Es gibt wieder kleine Unterbrechungen, bei denen die Kinder selbst eine Antwort geben dürfen. Uns waren die paar Sekunden manchmal ein bisschen zu knapp bemessen. Der Spielraum dürfte hier ein bisschen großzügiger ausfallen.
Finn und Lilo sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Besonderen Spaß haben wir mit der Titelmelodie, die einfach immer wieder gesungen wird. Doch auch das Wissen, was jedes Mal vermittelt wird, ist klasse.
Von uns bekommen daher Vorschulkinder und Erstklässler*innen eine Empfehlung für diese Reihe.
©2024 a_different_look_at_the_book
- Andreas van Hooven
Klangkörper
(21)Aktuelle Rezension von: Nadine_Imgrund„Klangkörper“ von Andreas van Hooven
Klappentext
„Sie ist voller Energie, sie ist schön und eine begnadete Singer-Songwriterin: Mit 27 Jahren wird Ela von Messingen plötzlich landauf, landab bei Konzerten gefeiert. In ekstatischen Auftritten zelebriert Ela ihre neuen, von großem Pathos getragenen deutschen Songs. Phil – ihr Partner und Bassist auf der Bühne – kennt die dunkle Kehrseite ihrer Auftritte. Seit Jahren leidet sie an einer Krankheit. Nach und nach erfährt er, wie Ela sich für die Bühne aufputscht. Und dass sie alles, wirklich alles für den Erfolg in Kauf nimmt. Bis sie eines Tages mit ihm dahinfliegt, in eine Welt, in der alle Versprechungen eingelöst sind.
Klangkörper ist ein Roman über ein Liebespaar, das miteinander bis ans Ende der Musik geht.“
Fazit
Die Vorlage für das Cover lieferte Joachim Krass mit dem Bild "Die Anmutige". Nachdem ich das Buch beendet habe, finde ich, dass sowohl das Titelbild als auch der Buchtitel ganz hervorragend zur Geschichte passen.
Den Schreibstil von Andreas van Hooven mag ich sehr. Er ist bisweilen fast poetisch und trotzdem absolut mitreißend. Bei den Konzertpassagen hat man regelrecht das Gefühl, auf der Bühne mit dabei und Teil der Band oder zumindest des Geschehens zu sein. Selbst die vielen musikalischen Fachbegriffe und Ausdrücke stören den Lesefluss dieser tollen, anrührenden und bewegenden Geschichte nicht. Auch die Länge der Kapitel und Leseabschnitte finde ich sehr angenehm.
Erzählt wird die Geschichte um Ela und die Band „Stereos“. Es geht um Musik, Krankheit, Liebe, Zusammenhalt, Erfolg und Ziele im Leben. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, dieses Buch muss man einfach selber gelesen haben. Ich bin immer noch ganz hin und weg. Klangkörper wird wohl noch eine ganze Zeit lang nachhallen…
Zu erwähnen seien hier noch die drei Songs aus dem Buch, die tatsächlich im Internet zu finden sind. Zwar treffen die Lieder nicht zu 100% meinen Musikgeschmack, trotzdem finde ich es einfach genial, dass die Stereos nach Vollendung des Buches tatsächlich zum Leben erweckt wurden.
Nicht nur Musikfans, sondern auch Liebhaber tiefgründiger Geschichten dürften an diesem Buch ihre Freude habe.
Vielen Dank, dass ich dieses wunderbare Buch im Rahmen der Buchverlosung bei LovelyBooks kennenlernen durfte!
PS: Kleiner Hinweis noch fürs Lektorat: ungefähr in der Mitte des Buches steht 3 oder 4 mal „Phil“ im Text, wo es eigentlich „Tom“ heißen müsste.
- Anna Smaill
Der Klang der Erinnerung
(21)Aktuelle Rezension von: Tiffi20001Klappentext:
Schon lange haben die Vögel London verlassen, nachdem die Stadt durch einen Umsturz verwüstet wurde. Seit die Ordnung an der Macht ist und von früh bis spät ein gigantisches Instrument erklingen lässt, das jegliche Erinnerung zerstört. Die ganze Stadt ist Musik und jeder Tag ist wie der vorherige. Nur Simon wacht immer wieder mit der vagen Erinnerung auf, dass er einen wichtigen Auftrag hat...
Buchgestaltung:
Das Cover zeigt neben dem Titel „Der Klang der Erinnerung“ das Foto der Stadtansicht Londons und ist überwiegend in dunklen Tönen gehalten worden.
Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut, ich mag die Farben, die zwar dunkel sind, dennoch aber durch die helleren blauen und roten Akzente auffällig sind und neugierig auf das Buch machen, da sie stimmungsvoll sind. Das Foto gefällt mir ebenfalls sehr gut, da ich den Stil hier gelungen finde und man so auch einen Einblick in das Buch erhält.
Der Titel sticht durch seine weiße Farbe sehr stark hervor, was ich gelungen finde. Er wirkt zunächst sehr mysteriös und weckt hierdurch Interesse an der Geschichte.
Der Klappentext leider nicht ganz so gut gewählt, da er zwar ein spannendes Buch beschreibt und so neugierig auf die Handlung macht, er aber meiner Meinung nach zu hohe Erwartungen an das Buch weckt.
Insgesamt gesehen eine gelungene Buchgestaltung, die es auf jeden Fall schafft, zum Lesen zu animieren.
Eigene Meinung:
Ich bin mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, da mir die Buchgestaltung sehr gefallen hat und auch der Klappentext neugierig gemacht hat. Leider konnte mich das Buch aber nicht überzeugen.
Der Einstieg in die Geschichte ist mir leider nicht wirklich gelungen, ich fand zwar die Idee, das Buch mit einem Zitat beginnen zu lassen, sehr schön, jedoch konnte mich die Handlung nicht wirklich in ihren Bann ziehen. Leider kam bei mir kein wirklicher Lesefluss auf, vor allem, da für mich die Handlung auch zu langsam erzählt wurde und es sehr lange keine wirkliche Entwicklung gab. Ich finde zwar die Grundgeschichte nach wie vor sehr spannend und vielversprechend, leider hat mich aber die Umsetzung nicht überzeugen können. Das Ende hat zwar schon zum Buch gepasst, aber wirklich begeistern konnte es mich ehrlich gesagt auch nicht.
Die Figuren des Buches waren vom Prinzip her interessant angelegt. Leider konnte ich mich aber nicht wirklich in sie hineinversetzen und eine Beziehung zu ihnen aufbauen, was vielleicht auch an der Grundidee der Geschichte mit den fehlenden Erinnerungen gelegen haben mag. Ich hätte mir insgesamt mehr Emotionen und Nähe zu den Charakteren gewünscht, sodass man auch mehr mit der Geschichte hätte mitfühlen können und sie einen gefesselt hätte.
Die Sprache konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen und war für mich teilweise sehr schwierig zu lesen, weshalb sie wahrscheinlich auch ein Hauptgrund ist, weshalb mir das Buch leider nicht sehr gut gefallen hat. Zum Teil hat die Sprache für mich auch einfach keinen Sinn ergeben, da dort einige Wörter verwendet werden, die ich nicht kannte, da sie aus der Welt der Musik stammen und für mich in dem verwendeten Kontexten nicht sinnvoll waren und ich sie deshalb als sehr störend empfand. Hier hätte ich mir eine andere Gestaltung gewünscht, die auch Nicht-Musikern verständlich gewesen wäre und dass zumindest eine Erklärung am Ende mit den verschiedenen Wörtern (wie z.B. lento) zu finden gewesen wäre. Insgesamt waren mir persönlich die Sätze teilweise auch zu kurz, da dadurch bei mir ein sehr abgehackter Eindruck entstanden ist.
Fazit:
Eine sehr gelungene Grundidee, die aber meiner Ansicht nach nicht gut umgesetzt wurde. Die Handlung hat es nicht geschafft mich zu fesseln und in die Figuren konnte mich nicht wirklich hineinversetzen. Die Sprache war mich z.T. nicht verständlich und ich hätte mir eine Gestaltung ohne so viele Musik-Fachbegriffe gewünscht, sodass ich das Buch insgesamt leider nicht empfehlen kann.
Autor:
Anna Smaill wurde 1979 in Auckland geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft sowie Kreatives Schreiben und verbrachte einige Jahre in Tokio und London, wo sie auch promovierte und als Dozentin arbeitete. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter an der Südküste Wellingtons. »Der Klang der Erinnerung«, ihr erster Roman, wurde mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet.
Allgemeine Infos:
Titel: Der Klang der Erinnerung
Autor: Anna Smaill
Verlag: Arctis Verlag
Seitenzahl: 352
Preis: 22,00 EUR
ISBN: 978-3038800064 - B. E. Pfeiffer
Die Kristallelemente (Band 3): Der purpurne Klang des Eises
(23)Aktuelle Rezension von: Isa_HeDas Buch „Die Kristallelemente - Der purpurne Klang des Eises“ ist der dritte Teil von B. E. Pfeiffers Kristallelemente Reihe und spielt kurze Zeit nach dem Ende des zweiten Teils. Nachdem mich Band ein mit Amaras und Band zwei mit Orianas Geschichte schon sehr begeistern konnte, war ich nun schon sehr darauf gespannt Nyneve kennenzulernen und ihre Geschichte zu erleben.
Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gut gefallen und es hat nicht lang gedauert, bis ich vollkommen in die Geschichte eintauchen konnte. Mir gefielen die vielen bildhaften Beschreibungen und auch die magische Atmosphäre, die die Autorin damit geschaffen hat. Ebenso mochte ich die Spannung, die die Autorin in ihrer Geschichte aufbaute und auch den emotionalen Aspekt, den ich als sehr gelungen empfand, denn Nyneve hat keinen leichten Start in ihre Geschichte.
Die Charakter empfand ich ebenfalls als sehr gelungen, vielschichtig und sehr authentisch. Zum einen habe ich mich sehr gefreut, bekannte Charaktere, wie Amara, Kai, Oriana und Kezlin, wiederzutreffen, zum anderen gab es natürlich auch neue zum Kennenlernen. Nyneve als Protagonistin gefiel mir sehr. Sie ist mutig und willensstark, auch wenn sie sich lange Zeit selbst nicht so sieht. Nyneve ist voll und ganz eine Dame aus gehobener Herkunft und glaubt nicht an Magie, was auch ihr Handeln und den Umgang zu anderen Menschen prägt. Schon zum Beginn der Geschichte hat Nyneve kein leichtes Los, was auch stark ihre Emotionen beeinflusst. Umso deutlicher ist ihre Entwicklung im Laufe der Handlung, die mir sehr gefiel. Ob sie es aber schafft, ihre Magie in sich zu erwecken, an die sie eigentlich gar nicht glaubt, das müsst ihr selbst herausfinden.
Mir hat der dritte Teil der Kristallelemente auf jeden Fall sehr gut gefallen. Er war spannend und emotional. Ich habe mich sehr gefreut Neues aus der Welt kennenzulernen, die B. E. Pfeiffer hier geschaffen hat und ich freue mich schon sehr auf Teil vier. Ich vergebe dem Buch volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
- 8
- 12











