Bücher mit dem Tag "klassenfahrt"
68 Bücher
- Mel Wallis De Vries
Schnick, schnack, tot
(85)Aktuelle Rezension von: mesuEine Klassenfahrt auf eine holländische Insel gerät total aus den Fugen. Denn eines Morgens wird eine Schülerin tot in den Dünen aufgefunden.
Alle sind geschockt, wer hat so ein abscheuliches Verbrechen begangen? Die Situation spitzt sich noch weiter zu, als ein Sturm naht und alle auf der Insel gefangen sind. Die Ermittlungen sind nicht einfach, denn jeder - einfach jeder hat etwas zu verbergen und niemand sagt die Wahrheit über die furchtbare Nacht....
Die Protagonisten sind leider alle ziemlich unsympathisch. Die ganze Situation ist schon arg konstruiert. Die Schüler untereinander können sich alle nicht leiden, Neid und Missgunst sind hier allgegenwärtig. Die Lehrer verletzten ihre Aufsichtspflichten, machen ihr eigenes Ding und kümmern sich kaum um die Schüler. Das ist schon ziemlich merkwürdig. Mir fehlte da doch etwas der Zugang zu der Geschichte. Schade!
- Anna Pfeffer
Für dich soll's tausend Tode regnen
(252)Aktuelle Rezension von: HollabeereEmilia und Oliver fangen in Hamburg ein neues Leben an, nachdem ihr Vater mit der Eröffnung einer eigenen Praxis für den Umzug aus Heidelberg gesorgt hat. Während Oliver die Chance nutzt und schnell neue Bekanntschaften findet, fällt es Emi zunehmend schwerer Freude zu empfinden und sie zieht sich immer weiter zurück. Ausgerechnet der Umzug ins neue Schulgebäude gibt ihr die Chance alte Strukturen aufzubrechen und sie mischt die alte Sitzordnung in ihrer Klasse auf. Das bringt ihr den Unmut von Erik entgegen, mit dem sie ausgerechnet in Chemie gemeinsam Experimente durchführen soll. Nachdem die beiden gegen- statt miteinander arbeiteten ist das Unglück perfekt und sie lassen das neue Labor hochgehen. Zur Strafe dürfen die beiden noch mehr Zeit an Samstagen miteinander beim Graffitiputz verbringen.
Entgegen ihrer beider Erwartungen wird die Zeit lustig, da sie anfangen sich zu öffnen und mit kleinen Challenges ihren Alltag erheitern. Dabei überschreiten sie ihre sozialen Grenzen und holen sich gegenseitigen aus der Komfortzone. Das Buchhighlight stellt dabei Emis Todesbuch da, in dem sie Anzeigen skurriler Tode sammelt.
Eine lockere Geschichte mit ganz viel Witz authentisch geschrieben aus der Sicht einer verzweifelten und genervten Teenagerin.
- Christian Mörken
Leonie: Die rätselhafte Höhle
(9)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeEin spannender Fall für Leonie und ihre Freundinnen.
Es steht eine Klassenfahrt an, und Tiffy wird aus finanziellen Gründen nicht mitfahren können. Das wollen Leonie und Grace so nicht akzeptieren und organisieren einen Nebenjob, um so das Geld für die Klassenfahrt zu verdienen.
Es klappt, und auf der Klassenfahrt erleben die Freundinnen dann ein spannendes Abenteuer...
Zugegeben, dieses Abenteuer bzw. die Beweggründe haben mich nicht so richtig überzeugen können, dennoch hat mir die Folge doch sehr gut gefallen. Ich fand den Zusammenhalt der Freundinnen schön und die Botschaft, die dahintersteht.
- Michaela Grünig
Nie wieder Blondinen
(41)Aktuelle Rezension von: ManuelaBeIch muss gestehen, ich bin eine nervende Beifahrerin und mein Mann ist immer froh, wenn ich mich während der Fahrt in ein Buch vertiefe. So habe ich auf der letzten längeren Fahrt das Buch Nie wieder Blondinen von Michaele Grüning gelesen. Gute 200 Seiten und damit ausreichend für rund 3 Stunden Lesezeit und die hat mein Mann genossen, da mich das Buch so fesselte, dass ich nicht rumnörgelte.
Worum geht es in diesem Buch, nun es ist eine Liebes-Krimigeschichte mit Witz und Esprit. Vreni Tschannen wird abrupt aus ihrem kuscheligen Schickeria Leben geworfen, als sich ihr Mann mit einer blonden Russin einlässt. Es verschlägt sie ausgerechnet in die Nähe ihres Heimatdorfes als Lehrerin in ein Internat und in die Nähe ihrer Jugendliebe Urs, der sich ziemlich mies benommen hat und Vreni das Herz gebrochen hat. Beim joggen stößt Vreni auf die Leiche einer Frau, wieder mal eine Blondine und wird nun in einen Mordfall hineingezogen. Außerdem hat sie einige neue Kandidaten für ein neues Liebesleben ins Auge gefasst. Dies alles verquickt sich zu einer gut lesbaren Geschichte in der es auch immer wieder Unerwartetes gibt.
Die Autorin Michaela Grüning hat eine lockere Erzählweise die Spaß macht das Buch zu lesen. Die Handlung ist stimmig und die Akteure so wie sie sein sollen. Fies wo es angebracht ist, nett und sympathisch wo man es als Leser erwartet. Die Stimmung auf dem Land wird gut eingefangen und man sieht die Umgebung förmlich vor sich. Der einzige Kritikpunkt von meiner Seite, bei Schreiben hätte man sich auf das Schriftdeutsch beschränken sollen, da ich mit der auf dem Lande gebräuchlichen Sprache, in der es einige Dialoge gab, nichts anfangen kann. Ich musste an einigen Stellen raten was die Autorin dort geschrieben hat. Das ist aber der einzige Kritikpunkt, ansonsten hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich wurde gut unterhalten. - Margit Auer
Die Schule der magischen Tiere 4: Abgefahren!
(74)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Ausgerechnet der fiese Silas bekommt ein magisches Tier! Was die anderen nicht wissen: nur auf Probe. Wenn er sich im Schullandheim nicht anstrengt, wird ihm sein Krokodil Rick wieder weggenommen.
Die anderen müssen auch auf ihre Tiere aufpassen. Herr Siegmann der Direktor kommt auch mit. Und die schüchterne Finja möchte eigentlich nur nach Hause vor lauter Heimweh. Vielleicht bekommt sie auch ein magisches Tier?
Meine Meinung:
Eine schöne Fortsetzung der Reihe. Das Schullandheim macht Spaß und schweißt die Gruppe weiter zusammen. Und auch hier unterstützen die magischen Tiere ihre Freunde und holen wieder das Beste aus ihnen raus.
- Stefanie Höfler
Tanz der Tiefseequalle
(29)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeNiko ist stark übergewichtig und ein Tagträumer mit überschäumender Fantasie. Sera ist gleichermaßen beliebt bei Mädchen und Jungs, passt sich an und spricht nicht viel. Niko ist das Mobbingopfer in der Klasse. Sera ist zwar keine Mobberin, aber wird zur Täterin durch unterlassene Hilfe. Niko hat sich mit der Tatsache abgefunden. Sera kann das nicht verstehen. Niko rettet Sera vor einer Grabsch-Attacke. Sera fordert Niko bei der Klassenfeier zum Tanzen auf. Und dann reden sie miteinander und lernen eine andere Seite am Gegenüber kennen.
Erzählt wird in kurzen Kapiteln abwechselnd aus der Perspektive von Sera und von Niko, deren Stil so grundverschieden ist, dass es mir vorkam, als würden sie direkt mich ansprechen. So gelingt es auch mir mich viel besser auf die beiden Protagonisten einzulassen, ihre Sicht auf die Welt, ihre Gefühle und ihr Leben kennenzulernen. Es ist die Geschichte einer Freundschaft, die sich so ungewöhnlich entwickelt, wie es wohl keiner erwartet hätte. Sera und Niko sind auf ihre eigene Art sympathisch und wirken auf jeden Fall authentisch. Ich kann mir gut vorstellen, dass die ganze Klasse aus einer deutschen Schule 1:1 in das Buch übernommen wurde.
Ich persönlich kann mich (mal wieder) mit dem Ende der Geschichte nicht anfreunden. Es fehlt irgendwas, ohne dass ich genau sagen könnte, was ich mir anders gewünscht hätte.
Das Büchlein erzählt eine schöne Geschichte über Freundschaft und Anderssein, liest sich gut und wird ab 12 Jahren empfohlen.
- Frank W. Werneburg
Die Ruine: Bei Geistern zu Besuch 1
(8)Aktuelle Rezension von: Claire20Das Cover passt ganz gut zum Inhalt und verrät nicht zu viel. Mit dem Titl und dem Cover kann man schon viel erraten. Zusammen mit dem Klappentext hat man dann eine genaue Vorstellung von der Handlung.
Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und mit einem auktorialen Erzähler taucht man in die Geschichte ein. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Kopfkino gewünscht, indem die Umgebung noch etwas geheimnisvoller beschrieben wird und noch mehr Spannung aufkommt. Ich wäre gern noch etwas mehr in die Wahrnehmung der Kinder eingetaucht.
Für junge Leser ist diese Kurzgeschichte von ca. 10 min Lesezeit gut geeignet - etwa Klasse 4 bis 6 - die Geschichten mit Geistern mögen.
Für ältere Leser/innen könnte es zu langweilig werden.
Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen. - Sabrina J. Kirschner
Zwei Herzen – eine Pferdeliebe: Doppelband: Pias Geschichte / Maries Geschichte
(3)Aktuelle Rezension von: LeaLOVE15Im Foto sieht man meine Bewertung aus meinem Reading Journal
- Cornelia Funke
Die Wilden Hühner 2. Die Wilden Hühner auf Klassenfahrt
(374)Aktuelle Rezension von: Christin_OhdeDie wilden Hühner gehören für mich zu meiner Jugend und können nicht oft genug gelesen werden. In diesem Buch fahren sie auf Klassenfahrt, Sprotte und ihre Freundinnen erleben ein spannendes Abenteuer am Meer. Natürlich sind auch die Jungs dabei und ohne streiche geht es auch nicht. Doch das ist alles Nebensache, dein ein Geist treibt sein Unwesen.
Ich würde sagen Grade für jüngere Kinder ab 9 Jahren ist diese Geschichte super eignet.
Sie zeigt wie wichtig Freundschaft, Mut und zusammen halt doch ist. Es ist zwar schon der 2 band aber kann unabhängig vom 1 band gelesen werden.
- Lena Gorelik
Mehr Schwarz als Lila
(33)Aktuelle Rezension von: IgelchenDie Freundschaft zwischen Alex, Paul und Ratte wird nach einem Kuss auf eine besondere Probe gestellt. Denn der Kuss ist nicht irgendwo passiert, sondern in Auschwitz. Und da das noch nicht ausreicht, wurde der Kuss fotografiert und das Foto im Netz geteilt.
Meine Meinung zum Buch
Diese Geschichte lebt von der wundervollen Sprache. Die Sprache hat mich in die Geschichte mitgenommen und durch die Erlebnisse von Alex, Ratte und Paul getragen. Es ist ein wundervolles Buch über Freundschaft, Loslassen, Trauer, Liebe, Schuld und Wachsen. Aber auch die Erkenntnis füreinander da zu sein. Bisher habe ich diese Art von Schreibstil noch nicht gelesen. Jetzt bin ich auf weitere Bücher der Autorin gespannt. - Yvonne Struck
Ich, die Jungs und die Sache mit dem Coolsein
(18)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerWillkommen zurück in der Vergangenheit, Sandra. So habe ich mich beim Lesen dieses Buches gefühlt. Was bin ich froh, dass meine Schulzeit vorbei ist. Doch als ich das Buch las, hätte ich mir meine Klasse und vor allem so eine coole Klassenfahrt am liebsten herbeigezaubert. Leider haben wir damals mit der Abschlussklasse keine tolle Klassenfahrt gehabt, da wir uns gegen Abschlussarbeiten entschieden haben, und wir hatten die Wahl. Ich bin mir sicher, dass das eine wunderbare Zeit gewesen wäre.
In dem Buch geht es um Lena, die auf der Klassenfahrt endlich ihren ersten Kuss erleben will. Nur an einer Eigenschaft fehlt es ihr: Coolness. Daher beschließt sie, mit ihrer Freundin Amira, cooler zu werden und endlich näher an Justin heranzukommen. Doch das geht nicht ohne einer Achterbahnfahrt de luxe und kleinen Fettnäpfchen, in die beide treten. Wie sollen sie da nur wieder herauskommen? Und dann hängen auch noch die tollen Typen mit den Oberzicken herum. Ein Rankommen ist also unmöglich! Zwischen blöden Sprüchen von Klassenkameraden und coolen Challenges, Karaokeabenden und Waldwanderungen werden Lena und Amira langsam cool, aber zu welchem Preis?
Die Geschichte zeigt auf, dass man so manches Mal auf falscher Fährte ist und lieber zurückrudern sollte. Es liest sich von Seite zu Seite wie ein Tagebuch, weshalb man schnell voranschreitet. Zudem hat es mich gefesselt und nicht mehr losgelassen, weil ich endlich wissen wollte, wie es für die beiden besten Freundinnen ausgeht. Und wie es ausgeht? Lese selbst.
- Beatrix Gurian
Nixenrache
(21)Aktuelle Rezension von: qhanqibe2Ein eher zäher Jugend-Thriller über Holly, die auf Klassenfahrt an der kroatischen Küste segelt. Ein paar Monate zuvor ist Nick, der Freund ihrer besten Freundin Nina, bei einem Unfall gestorben und ihr eigener Freund Sam hat sich ohne richtigen Grund von ihr getrennt. Doch anstatt wie geplant ruhig Nicks Asche beim Tauchen im Meer zu verstreuen, sperrt jemand Holly in einem Wrack ein und sie ertrinkt fast, auch sonst häufen sich um sie komische Ereignisse, so dass ihr bald klar wird, dass jemand es auf sie abgesehen hat. Die Story verläuft lange Zeit einfach langweilig und zäh und auch wenn die Sache am Ende etwas Fahrt aufnimmt, kann man die Auflösung einfach viel zu leicht erahnen. Auch die einzelnen Blog- und Tagebucheinträge und die Chatnachrichten an jedem Kapitelanfang sind zwar eine gute Idee und eigentlich fast notwendig, aber das alles zusammen ist einfach zu viel und verwirrt einen manchmal unnötig, was einem etwas den Spaß an der Geschichte nimmt. Die Charaktere sind dabei ganz okay, aber nicht tiefer ausgearbeitet, da der Fokus eher auf der Story lag und der Schreibstil liest sich ganz gut, wenn auch nicht so flüssig wie man ihn wegen der eher zäheren Geschichte wohl gebraucht hätte. Insgesamt war das Buch leider relativ langweilig und man kann den Täter von Seite eins an erahnen, weshalb es eher nicht so empfehlenswert ist.
- Marc Hofmann
Horvath und die verschwundenen Schüler
(8)Aktuelle Rezension von: BuecherboteRBMarc Hofman scheint sich mit der Zeichnung seines Ermittlers gefährlich dem abgewrackten Privatdetektiv zu nähern, der alle paar Wochen mal einem untreuen Ehemann nachspürt und in seinem Büro in einer schäbigen Seitenstraße schläft, weil er sich keine Wohnung mehr leisten kann. Aber statt tatsächlich in dieses Klischee abzugleiten, zeigt er Horvath als Lehrer, der sich abarbeitet an den Erwartungen des Schulsystems und an einer Klasse, die als Problemklasse gilt und diesem Ruf über weite Strecken gerecht wird.
Während der Klassenfahrt bekommt Horvath es mit einem ganzen Strauß voll mehr oder weniger Krimineller zu tun. Man muss dem Autor zugestehen, dass er die Verflechtungen, die sich aus diesem Aufmarsch ergeben, konsequent und schlüssig zu Ende gedacht hat, trotzdem halte ich das Aufgebot an halb- und gar nicht seidenen Figuren für zu dick aufgetragen. Trotzdem liest sich die Geschichte spannend, und die Gefühle des Lehrers gegenüber einzelnen Schülern und Schülerinnen, gegenüber der überforderten Kollegin und gegenüber der Kriminalistin, die ihm zu Hilfe kommt, werden nachvollziehbar herausgearbeitet.
Horvath und die verschwundenen Schüler ist der zweite Band einer aktuell dreibändigen Reihe. Die Ereignisse des ersten Bandes werden hin und wieder angeschnitten, es ist aber nicht nötig, ihn gelesen zu haben, um der Handlung folgen zu können. - Anja Janotta
Klassenfahrt außer Kontrolle
(19)Aktuelle Rezension von: Tina_AIch finde es ein großartiges Buch für Kinder mit Leseschwierigkeiten. Die tolle Einteilung der Seiten hilft bei der Orientierung und ermutigt mehr zu lesen. Positiv ist uns die Schriftart und Größe aufgefallen und natürlich das beste, der Inhalt. Die Geschichte ist für das kleine Buch komplex und nicht vorhersehbar. Das finde ich gerade für größere Kinder (ab 9 Jahr) sehr wichtig beim lesen. Es macht sehr Spaß beim lesen und ich kann es nur allen ans Herz legen, die Kinder haben die sich beim lesen schwer tun.
- Erhard Dietl
Die Olchis auf Klassenfahrt
(7)Aktuelle Rezension von: danielamariaursulaDa die Olchis so gut bei Kindern in fast jedem Alter ankommen, gibt es sie auch schon für Leseanfänger ab 1. Klasse.
Die Olchis muffeln auf ihrer Müllhalde vor sich hin, als sie plötzlich ein Mädchen mit lustigen Zöpfen entdecken. Es ist Greta, das angeblich mutigste Mädchen der Welt, es ist nämlich weggelaufen vor ihrer Schulklasse, weil sie mal die Olchis sehen wollte! Die Olchi-Kinder finden sie richtig olchig!
Als Greta’s Lehrerin sie auf der Müllhalde findet, wird sie in den Bus verfrachtet, damit die Klassenfahrt endlich beginnen kann. Klassenfahrt mit Greta klingt zu verführerisch und so fahren die Olchikinder als blinde Passagiere auf dem Dach des Busses mit zur Burg Rabenstein. Kurzurlaub auf einer Raubritterburg mit vielen Kindern klingt aber auch wirklich klasse!
Die Geschichte ist sehr einfach, aber dennoch lustig und sogar spannend. Es ist ein Text der extra für diese Reihe geschrieben wurde und kein Extrakt aus einem längeren Buch.
Aus diesem Grunde sind alle Worte ziemlich leicht und die Sätze schön kurz. Ideal für Leseanfänger! Durch die vielen lustigen bunten Bilder ist der Textanteil pro Seite recht gering und die sehr große Fibelschrift ist optimal für Leseanfänger.
Zur Vertiefung sind nach den 40 Seiten der Geschichte noch 16 Rätselseiten angeschlossen, die Kindern Wörter und Buchstaben spielerisch näher bringen. Mit den verschiedenen Rätseln müssen Wörter gesucht, Seiten gezählt, Buchstaben sortiert und Bildausschnitte den Seiten zugeordnet werden und Bildfehler gefunden werden. Besonders gut gefiel meiner Tochter, die in 3 Tagen ins 2. Schuljahr kommt, der Geheimcode und das Würfelspiel. Die hat sie sogar krank und mit Kopfschmerzen unbedingt lösen wollen. Auf Grund der Vielseitigkeit der Rätsel ist für jedes Kind was dabei, auch für die, die nicht so gerne lesen. Wir finden das Konzept toll! Wenn sie wieder gesund ist, lesen die eine Möwenweggeschichte für die 1./2. Klasse.
Die Kleine findet die Rätsel klasse, die Geschichte gut, aber die Olchis auf der Pirateninsel besser. Klar, die Geschichte ist natürlich auch viel länger ;) Kritik auf hohem Niveau.
4 von 5 Sternen! - Sabine Hahn
Tolle Fahrt voraus!
(3)Aktuelle Rezension von: AlmeriWieder durfte ich mit meinem Sohn (8) das Buch von der Autorin Sabine Hahn testlesen und besprechen. Wie zuvor von Band 1 sind wir sehr begeistert von Band 2. Mein Sohn fand die Szene mit dem 7 Meter für Max ganz spannend, aber nicht nur die! Er und ich sind von der Schreibweise der Autorin sehr angetan. Es ist so deutlich zum selber Lesen und zum Vorlesen geschrieben. Mein Junge war von Anfang bis zum Ende durchweg wieder mit den Hockey-Kids gedanklich unterwegs. Ich finde es auch sehr gut geschrieben, da es nicht zuviel Infos gibt, sondern das es rund um ein Thema, wie Klassenfahrt und ein Hockeyspiel dann geht. Denn wenn zuviel im Buch erwähnt wird, könnte es sein, das die Kinder den Inhalt nicht mehr folgen können. Also ich bzw. wir beide, können das Buch 2 und Buch 1 immer noch absolut empfehlen. Hoffentlich gibt es einen Band 3? Wir sind gespannt. - Janita Pauliks
Internat Gut Wolkenstein - Ab auf die Insel
(7)Aktuelle Rezension von: Nele75"Internat Gut Wolkenstein - Ab auf die Insel" von Janita Pauliks ist der zweite Band dieser Internatsserie, "Aller Anfang ist schwer" der erste Teil.
Mila ist die Hauptperson der Geschichten rund um das Internat "Gut Wolkenstein" und in diesem zweiten Teil haben Mila und ihre Freundinnen eine Reise nach England vor sich, die sie im ersten Teil bei einem Musicalwettbewerb gewonnen haben. Doch diese Reise wird sicherlich nicht immer planbar werden, dies ist schon zu Beginn klar. Denn kurz vor ihrer Abreise bekommt Mila einen Brief, der sie immer wieder beschäftigt und sie sich deshalb fragt - diesen Brief lesen oder nicht lesen? Er stammt von ihrer Mutter, welche die Familie kurz nach Mila's Geburt verlassen hat.
Doch dafür, dass Mila auch jede Menge Spass auf dieser Reise erleben wird, sorgen auch ihre besten Freundinnen Ela und Tonne sowie einige andere Mädchen aus dem Internat.
Eine kurze Zusammenfassung gleich zu Beginn der Geschichte bereitet auch die Leser gut auf den zweiten Teil vor, welche den ersten Band um das Internat Gut Wolkenstein noch nicht kennen.
Mila's Glaube ist immer wieder wie ein roter Faden ein Teil der Geschichte und die Autorin hat es wunderbar geschafft, dieses Thema altersgerecht und ohne erhobenen Zeigefinger in die Geschichte mit einzubringen.
Die Autorin Janita Pauliks hat mit ihrer Internatsserie rund um das Internat "Gut Wolkenstein" eine lesenswerte, ein wenig abenteuerliche, gut unterhaltende Serie für junge Leserinnen ab 10 Jahren (empfohlenes Lesealter) veröffentlicht.
Erschienen ist das Buch im SCM-Verlag. - Wataru Yoshizumi
Marmalade Boy - Perfect Edition, Band 04
(16)Aktuelle Rezension von: BuchgespenstDie Gerüchteküche der Schule kocht: Warum hängen der mysteriöse Yuu und der Playboy Miwa die ganze Zeit so vertraut zusammen rum? Haben sie etwa eine heimliche Beziehung? Bei zwei hübschen Jungs, die nicht viel von sich preisgeben und jedes Mädchen abblitzen lassen schlägt die Phantasie hohe Wellen und auch Miki fragt sich, ob sie als Mädchen überhaupt eine Chance bei Yuu hat. Dann findet sie unverhofft das große Geheimnis heraus.
Mit diesem Band beginnt die Kerngeschichte von Marmalade Boy und die ist bei weitem problematischer als die zuckersüße, immer wieder auch in den Slapstick rutschende, Shojo-Geschichte, vermuten ließ. Die bildschönen Zeichnungen setzen die ernsthaften wie auch romantischen Szenen wunderbar um und sorgen für traumhafte Lesestunden. Mit Miwa ist jetzt mein Lieblingscharakter dabei und ich freue mich schon auf die nächsten Bände, in denen die Geschichte noch mit wunderbaren und dramatischen Momenten aufwarten wird.
- Jeff Kinney
Gregs Tagebuch 10 - So ein Mist!
(142)Aktuelle Rezension von: BuechergeplauderGregs Mutter setzt sich in der Stadt ein, ein Wochenende elektronikfrei zu verbringen und siehe da, sie setzt ihren Willen durch. Greg ist alles andere als zufrieden mit der Idee, was soll er mit seiner Freizeit anstellen, wenn er kein Handy und keinen Fernseher nutzen darf? Immer wieder erzählt ihm seine Mutter wie schön die Zeit damals war, damals als sie noch so jung wie Greg gewesen ist. Also gut, Greg eröffnet einen Limonadenstand, genau so wie es damals in der Jugend seiner Mutter. Doch dieser läuft alles andere als gut, denn schon bald bekommen sie Konkurrenz.
Das schlimmste von allen kommt aber auf Greg noch zu. Ein Klassenausflug und das in die Schweiß-und-Fleiß-Farm. Auf gar keinen Fall geht Greg dorthin. Er hat nur schreckliche Dinge darüber gehört, doch gegebene Umstände lassen ihm keine andere Wahl, er muss sich seinem Schicksal beugen.
Der zehnte Band, der Gregs Tagebuch Reihe, von Jeff Kinney. Auch diesmal ein wirklich gelungenes Buch.
Das Buch hat mich sehr unterhalten. Immer wieder erlebt Greg lustige und schräge Dinge, die einem hin und wieder zum schmollen bringen.
Eine Geschichte für zwischendurch, die man auch als Erwachsener gerne liest.
- Sabrina J. Kirschner
Zwei Herzen – eine Pferdeliebe 1: Pias Geschichte
(21)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeGelockt hat mich zunächst das wunderschöne Cover. Außerdem ist es ein Pferdebuch, und grundsätzlich liebe ich Pferdebücher. Sie erinnern mich an meine Kindheit, denn damals habe ich Pferdebücher verschlungen und so wohl auch die Liebe zu Büchern und zum Lesen entwickelt.
Leider hat mich dieses Buch jedoch etwas enttäuscht.
Es war nicht schlecht, aber die Geschichte von Pia konnte mich nicht überzeugen.
Pia wird nach einem Unfall mit einem anderen Mädchen verwechselt. Pia ist zurückhaltend, fast schüchtern, nett, zuvorkommend und hat lockige Haare. Marie, das Mädchen, mit dem Pia verwechselt wird, ist eine reiche und verwöhnte Göre, total selbstbewusst, egoistisch und hat zudem glatte Haare.
Die Charaktere der Mädchen sind total unterschiedlich, die Frisuren auch, und trotzdem wird Pia mit Marie verwechselt - sogar vom eigenen Bruder.
So eine große Verwandlung kann man mit einem Unfall nicht erklären; ich hatte jedenfalls meine Schwierigkeiten damit.
Zudem hat Pia noch nie auf einem Pferd gesessen und bekommt auch keinen Reitunterricht, weil ja alle denken, sie wäre Marie, und die kann als Gestütstochter natürlich reiten... Trotzdem nimmt Pia an einem Turnier teil und gewinnt... Für mich ist das sehr unglaubwürdig.
Unterhalten konnte mich die Geschichte ja dennoch, aber wirklich nachvollziehen konnte ich sie nicht. - Olga-Louise Dommel
Die megakrasse Monsterklasse auf Klassenfahrt
(1)Aktuelle Rezension von: baronessaEine Klasse begibt sich auf Klassenfahrt. Alles ist geplant und die Aufregung ist groß. Es ist keine normale Klasse, denn sie sind Monster. Der Klassenlehrer freut sich über Zuspätkommen und vergibt dafür ein Belohnungsbienchen. Alle haben ein mieses Benehmen, nur Monty ist anders. Er liebt die Sauberkeit, gutes Benehmen und hat seinen Rollkoffer dabei. Er gibt sich Mühe, alles perfekt zu machen, aber es gerät immer ins Gegenteil und er kassiert fleißig die Bienchen für schlechtes Betragen. In der Herberge sind die Monster nicht allein, denn auch eine Mädchenklasse verbringen ein paar Tage dort. Es sind Drachen und üben sich ebenfalls im schlechten Betragen. Ein Wettbewerb wird deshalb ausgetragen – schlechtes Benehmen ist Pflicht! Monty verliebt sich in eins der Drachenmädchen. Er schreibt ihr einen Liebesbrief, der verloren geht und dann noch von jemanden gefunden wird – der ihn nicht erhalten sollte.
Es ist vollkommen anders, als wenn eine normale Klasse verreist. Die Schüler brauchen ihr Zimmer nicht aufräumen, dürfen beim Essen rülpsen. Ein Schüler muss zum Arzt, weil er nicht mehr stinkt, sondern nach Veilchen riecht. Ein Traum für Kinder – sich nicht waschen, keinen Schlafanzug, nicht lernen usw.! Über die kalte Pobelpizza würde sich wohl keiner freuen.
Jedenfalls ist die Geschichte für Kinder hörenswert. Hauptsache es finden sich keine Nachahmer! Die Sprecher bescheren mit ihren Stimmen den Figuren ein Leben.
Das Cover passt zur Geschichte, aber es zieht mich nicht in seinen Bann. Im Innenteil gibt es ein Glossar mit Zeichnungen einiger Monster.
Mich hat das Hörspiel nicht überzeugt, aber das ist die Sichtweise eines Erwachsenen. Kinder sehen das vollkommen anders.
- Stephanie Schneider
Unser Kunterboot - Das Ding mit der Faulen Paula
(9)Aktuelle Rezension von: vivi011Der Klappentext hat mich sehr Neugierig gemacht auf das Buch. Ich hab erwartet das das Buch spannend ist und mich fesselt. Doch leider war das nicht immer der Fall.Das Buch hat eine nette Geschichte, man kann sie leicht neben her lesen und wenn man mal nicht so konzentriert dabei ist, ist das nicht so schlimm.Wehrend der ersten Seiten war ich nicht so begeistert von der Geschichte. Es wurde vieles erklärt aber nicht sehr spannend. erst zur Mitte hin kamen Fragen auf wie:Wer ist Paula?Finden sie Paula?Endlich wurde die Suche nach einem Geheimnis gestartet.Als endlich immer mehr Informationen gefunden wurden über das Geheimnis wurde es spannend. Ich wollte schon aufgeben bei der Hälfte aber zum Glück bin ich an dem Buch dran geblieben.Das hat sich auch gelohnt, weil im großen und ganzen ist die Geschichte sehr gut und für Kinder spannend geschrieben. Kinder würden das Buch sehr spannend finden.Da ich aber etwas älter bin, würde ich das Buch weiter empfehlen um es Vor zu lesen oder für Kinder die schon lesen können.Aufjedenfall eine Kaufempfehlung aber von mir 3 Sterne, weil es mich nicht umgehauen und gefesselt hat. - Martina Groß
Mia und was wirklich zählt
(8)Aktuelle Rezension von: heaven4uMia ist ganz aufgeregt. Es geht auf Klassenfahrt! Alles ist schon geplant. Sie will auf jeden Fall mit ihren Freundinnen Jule und Lora in ein Zimmer und eine Mitternachtsparty feiern. Doch dann kommt alles anders als erwartet. Die Zimmeraufteilung ist anders und mit ihrer Freundin Lora muss man immer auf Blödsinn gefasst sein, der mit Ärger endet. Da ihre Freundin Frau Stein ein Stück von der Jugendherberge entfernt wohnt, wollen sie sie gern besuchen. Ob das gut geht?
Ich habe das Buch zusammen mit meiner 6jährigen Tochter gelesen, da sie selbst noch nicht lesen kann. Sie war sehr begeistert von der Geschichte und wir haben viel zusammen gelacht. Lora und Mia sind ja irgendwie von einer Katastrophe in die nächste geschlittert, mit allen Konsequenzen. Mir als Mama hat besonders gefallen, dass es für jeden Blödsinn auch eine Konsequenz gab von den Eltern oder der Lehrerin. Das zeigt den Kindern, dass jedes handeln Konsequenzen hat. Mia und Lora haben uns am besten gefallen, sie sind sehr unterschiedlich, aber doch miteinander befreundet.
Der Schreibstil ist für das Alter angemessen, auch die Kapitel sind angenehm kurz, so dass es auch für wenig lesende Kinder eine Leseanimation sein kann. Jedes Kapitel beginnt mit einer schwarz-weiß Zeichnung um auf die Geschichte einzustimmen. Der Glaube an Gott ist nur dezent vorhanden, man merkt auch am handeln der Eltern, dass sie gläubig sind. Es ist passend zur Geschichte ohne aufdringlich zu sein. So kann man mit seinem Kind darüber ins Gespräch kommen, muss aber nicht.
Meine Tochter möchte auf jeden Fall noch den ersten Band lesen, weil ihr die Geschichte so gut gefallen hat. Eine absolute Leseempfehlung zum Vorlesen oder selbst lesen.























